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Goathammer - Ceremony Of Morbid Destruction

Review von grid vom 07.12.2018 (189 mal gelesen)
Goathammer - Ceremony Of Morbid Destruction In Kanada beheimatet und seit 2011 im Namen der Ziege ihr Unwesen treibend, lassen GOATHAMMER nach einer Split und zwei Demos ihren ersten Langspieler von der Kette. Archaischer Back Metal steht auf dem Programm und das heißt, statt Feingeisterei und Verkünstelung gibt's im Stile der Frühneunziger massig Brutalo-Nostalgie. Eine Einstimmungsminute mit lärmend-orgiastischem Durcheinander gönnt sich das Quartett, bevor es sich voller Elan in seinen rohen, brutalen Death'n'Black stürzt, sich durch alle Geschwindigkeiten holzt und stampft und neben gemein tönendem Gesang mit einigen Vokaleinlagen auch den Okkultanteil bedient. Oldschool-Attitüde total, gepaart mit rauem Untergrund-Sound treiben die Songs voran. Abwechslung, Drive und Atmosphäre … alles da, die Songs laufen glatt durch. Nur das gewisse Etwas, das hängenbleibt und die Lieder aus der Masse heraushebt, bleibt leider etwas außen vor, wenn da nicht 'Astral Crucifiction' wäre. Der Song fällt tatsächlich mit memorablem Riffing und markanten Melodienlinien auf. Schade nur, dass er hintenraus unter zwei Minuten zu viel leidet, was den guten Eindruck wieder schmälert. Und auch der Closer hat mehr als Durchschnittsqualität. Die Jungs steigen nach ordentlich Raserei kurz auf Midtempo um, sammeln Kraft für den nächsten Sprint und schütteln ein Riff aus dem Ärmel, das sie völlig berechtigt ausgiebig wiederholend auskosten.

Fazit: Die kanadischen GOATHAMMER spielen schwungvoll auf und wandeln sicher auf den Pfaden der frühen Neunziger. "Ceremony Of Morbid Destruction" ist die richtige Platte für alle, die sich eine dicke Portion Nostalgie wünschen.


Gesamtwertung: 7.5 Punkte
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Trackliste Album-Info
01. Arcane Destruction Spell
02. Invoking The Sadistic Spirits
03. Into The Endless Night
04. Perverted Blasphemy
05. Astral Crucifixion
06. Right Of Conquest
07. Sempiternal Holocaust
Band Website:
Medium: CD
Spieldauer: 38:36 Minuten
VÖ: 07.12.2018

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07.12.2018 Ceremony Of Morbid Destruction(7.5/10) von grid

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