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Aktuelle Nachrichten
24.05.2018 - MORGOTH verabschieden sich vorerst
MORGOTH werden demnächst alle Live-Aktivitäten und Arbeiten an einer neuen Platte (vorerst) einstellen. (zum Artikel)
13.05.2018 - WEDERGANGER verkünden ihre Auflösung
Völlig überraschend verkünden die niederländischen Black Metaller WEDERGANGER ihre Auflösung (zum Artikel)
11.05.2018 - IMMORTAL geben ersten Song aus dem kommenden Album bekannt.
Neun Jahre nach "All Shall Fall" ist es soweit. Das neue IMMORTAL-Album steht in den Startlöchern und ab heute gibt es eine erste Kostprobe. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

69 Chambers: Machine

Moderner Metal, angereichert mit Alternative-Sounds und Wave-Vocals. Man stelle sich GUANO APES mit weniger Rhythmus, aber mehr Flow vor.

Above Us The Waves: Rough On High Seas

Eine Mischung aus Metal und Hardcore, genannt Metalcore, erwartet die gemeine Fanbase auf dem neuen Longplayer der Griechen ABOVE US THE WAVES.

Abstracter: Cinereus Incarnate

Ein pechschwarzer Soundbrei, der sich lavaartig aus den Boxen ergießt. Der Sound ist Death Metal, das Tempo ist irgendwo zwischen Drone und Doom. Die Harmonie ist von der Dunkelheit verschluckt, aus der sie gelegentlich ein bisschen hervorblinzeln darf.

Acarash: In Chaos Becrowned

Avantgardistisch, Okkultig, etwas rockig aber doch Black Metallisch. Eine interssante Mischung, die ACARASH dem Hörer bieten.

Age of Taurus: The Colony Slain

Knappe fünf Jahre nach dem Erstling kommt nun das zweite "Baby" von THE AGE OF TAURUS. Wieder gibt es rockigen Doom Metal, der direkt nach vorne geht.

Aggression: Feels Like Punk, Sounds Like Thrash

Äh ... ja ... der Titel sagt es ja schon.

Annominus: The Architect

Das Coverdesign und Songtitel wie 'Nautilus' sind nicht die einzigen Merkmale, die an GOJIRA erinnern. Auch manche Gitarrentechniken erinnern an die riesigen Vorbilder. Allerdings ist das ANNOMINUS-Material bodenständiger und daher deutlich eingängiger, erreicht aber auch nicht die Tiefe.

Architects Of Chaoz: (R)Evolution

NWOBHM ist auch Dank der ARCHITECTS nicht totzukriegen. Auf der neuen Scheibe beweist es die Truppe einmal mehr.

Barren Altar: Entrenched In The Faults Of The Earth

Doom und melodischer Black Metal treffen in überlangen Songs zusammen. Dynamischer und stilistisch vielfältiger, als man von beiden Genres üblicherweise gewohnt ist.

Battleroar: Codex Epicus

Die führende griechische Epic-Band zieht wieder in die Schlacht. Raise your Swords and live the "Codex Epicus".

Bewized: Ad Astrae

Die Griechen haben ein Album mit groovendem Modern Metal und einigen dunklen Vibes parat.

Big City: Big City Life

Moderner und kaftvoller Heavy Rock. Macht Spaß. Fenster runter, Haare auf und mitgegrölt.

Black Mass Pervertor: Life Beyond The Walls Of Flesh

Finnischen Black Metal der reinsten Sorte aus dem Hause BLACK MASS PERVERTOR. Düster dampfend, rasend stampfend.

Black Orchid Empire: Yugen

Das Trio präsentiert melodische Rockmusik in modernem Gewand

Blackslash: Lightning Strikes Again

Traditioneller Metal mit melodiösen Vocals und Chören.

Blessed Hellride: Bourbon King

Wie der Titel schon erahnen lässt geht es hier um Whiskey getränkten Heavy Rock. Die Jungs aus Trier leben das aus jeder Pore aus.

Bullets And Octane: Waking Up Dead

Schmutziger Heavy Rock. Passend zum Sommer, um den Nachbarn die Grillparty zu versauen. Also ladet schon mal eure Freunde ein.

Buried In A Womb: Prenatal Suicide

Ein weiteres Black Metal Projekt aus Deutschland, welches als Ein-Mann-Band realisiert wurde. Trotz der musikalischen Ausrichtung kommen Melodien nicht zu kurz und auch eine spürbare Thrash-Kante gibt dem Material einen angenehmen Druck.

Callidice: Anthem For Resistance

Das finnische Quintett erzeugt einen Metal-Stil, für den es keine direkte Genrebezeichnung gibt. Ungewöhnliche Harmonien, Doublebass, Atmosphäre und ein thrashiger Sound vermischen sich auf originelle Weise.

Carrion: Time To Suffer

Klassischer Euro-Death im staubtrockenen Soundgewand ohne ultramoderne Mastering-Ambitionen. Vom Gebolze bis zum nötigen Minimum an Melodien bekommt man bodenständigen Stoff, den man erwartet.

Chevalier: A Call To Arms

Sechs kompromisslos schnelle Songs pressen CHEVALIER mit ihrer Frontsirene Emma auf Vinyl

Circenses: Tightrope Walk On The Ground

Melodic Death Metal mit einigen progressiven Einflüssen, aber auch gelegentlicher Affinität zum Metalcore.

Collapse Of Light: Each Failing Step

Collapse Of Light stehen auf überlange Songs, von denen zwei die Hälfte des Albums ausmachen. Düsterer Doom, versöhnliche Akustikpassagen, entspannte Chöre und schleppende Moll-Teppiche aus Distortion-Sounds geben dem Album den Charakter.

Comess: Botched & Flailed

Brutaler Djent, Mathcore, wirre und brutale Riff-Kapriolen von bodenlos tief bis quietschig hoch. Harter Stoff für Hirn und Knochen.

Commander: Fatalis (The Unbroken Circle)

Wuchtiger, teils rasender Death Metal aus deutschen Landen gibt es auf "Fatalis (The Unbroken Circle)".

Convictive: Schemen

Freunde der schwarzen Musik-Kunst, dürften an dem Werk gefallen finden, das Blastbeats genauso Platz gibt wie teilweise paganesker Melodik

Cor Scorpii: Ruins

Epischer extreme Metal mit teils außergewöhnlichen Instrumenten. Nach "Monument" kommt nun "Ruins".

Crystal Ball: Crystallizer

Ohoohoooohooo-Chöre und klassische Heavy Metal Melodien sind klar für die Fans von Hardrock und Melodic Metal. Dass einem so manche Käsigkeit begegnet, die man 1983 noch abgefeiert hätte, ist natürlich besonders true.

Crystal Tears: Decadence Deluxe

Die Truppe frönt auch auf dem neuen Album dem melodischen Power Metal mit leichtem Speed-Einschlag

Darkest Color: Deal With Pain

Tonnenschwere Riffs erschüttern das Gebälk nachhaltig!

Death Wheelers: I Tread On Your Grave

Dass viele Biker auf harten Rock stehen ist kein Geheimnis. So verwundert es auch nicht, dass "I Tread On Your Grave" jede Menge harten Rock beinhaltet. Also, Stöpsel rein, Helm auf und ab auf die Piste.

Deathstorm: Reaping What Is Left

Straighter Thrash Metal, der entfernt an SLAYER erinnert.

Deathwards: Towards Death

Für ein Demo klingt das Alles hier schon recht gut produziert. Death/Thrash, der räudig ist und an frühere PESTILENCE meets SLAYER erinnert.

Defiant: Insurrection Icon

Die Kroaten kommen ohne große Schnörkel auf den schwarzmetallischen Death Metal-Punkt.

Deiquisitor: Downfall Of The Apostates

Kompromisslos, schnörkellos, ohne Effektascherei. Death Metal, handgemacht.

Dimmu Borgir: Eonian

Wie immer kann man DIMMU BORGIR eine gewisse Poppigkeit nicht absprechen, aber in Summe ist das großes Schwarzwurzel-Symphonie-Kino!

Dirtyprotest: Hellstorm

Ein Ire wandert aus nach Ägypten und dort klassischen HM-2-Sound-Death-Metal zu spielen. Klingt strange, ist aber die Geschichte von Alan Hurley und seinem DIRTYPROTEST.

Dizzy Reed: Rock ‘N Roll Ain’t Easy

Klar, dass der GUNS 'N' ROSES Keyboarder bei seinem Solodebüt ein Piano-lastiges und extrem lässiges Rockbrett lostritt!

Drakkar: Cold Winter's Night

Für den Epic Power Metal fahren DRAKKAR gleich ein Sextett auf. Von der Power Ballade bis zu proggigen Takten bietet "Cold Winter's Night" die ganze Palette des Heavy Metals.

Dreadful Fate: Vengeance

Rau und ungestüm knallt "Vengeance" aus den Boxen. KREATOR und SODOM lassen aus ihren Anfangstagen grüßen.

Duel: Live At The Electric Church

Verschwitzter Rock'n'Roll mit whiskygetränkten Vocals, die dennoch eine Menge Melodie raushauen. Dreckig und energiereich, als wären KYUSS auf Speed.

Dune Pilot: Lucy

Auf ihrem Zweitwerk beißen DUNE PILOT mit staubtrockenem Fuzz/Stoner den Verputz von den Wänden.

Edge Of Ever: We Came With The Flood

Ein bisschen angeschwärzter Underground-Thrash vermischt sich mit US-Metal in den Strophen. Die Songs sind bodenständig und simpel, die Epik hält sich in Grenzen genauso wie die Bösartigkeit. Das deutsch-griechische Konglomerat wagt den weiten Spagat zwischen unterschiedlichen Stühlen.

Eisregen: Satan Liebt Dich

Ein merkwürdiges Gebräu aus Death Metal, unbeholfenem EXTREMENTORY GRINDFUCKERS-Humor, BETHLEHEMscher Merkwürdigkeiten und Mallorca-Mitgröhlfeeling.

Ekpyrosis: Primordial Chaos Restored

Mit ihrem 5-Tracker rufen sich die Zeitlupen-Deather von EKPYROSIS wieder in Erinnerung. Und sie haben uns was zu sagen!

Elvellon: Until Dawn

Hier wird ordentlich auf die Kacke gehauen. ELVELLON liefern ein bombastisches Album mit jeder Menge Brimborium und ein paar harten Gitarren-Riffs.

Engel: Abandon All Hope

Ganz die Göteburger Melodic Death Schule mit großen IN FLAMES Anleihen präsentieren ENGEL.

Evil-Lyn: Disciple Of Steel

Mit "Disciple Of Steel" stellen die Finnen ihre Debüt-Album vor. Taditioneller Heavy metal, der an ENFORCER und NIGHT DEMON erinnert. Traditionalisten, das ist für euch.

Fargo: Constellation

FARGO geben den Fans, was sie wollen. "Constellation" ist geschmeidiger Classic Rock.

Florian Grey: Ritus

Der Zweitling hält unterhaltsame Dark Rock-Stücke parat, die ein bisschen in Richtung HIM schielen, aber durch die hellere Männerstimme nicht ganz so melancholisch wirken

Follow The Cipher: Follow The Cipher

Eine Mischung aus Horror-Metal a la LORDI, nur mit Frauengesang, und ein paar Musical-Attributen. Irgendwo zwischen schwer dampfend und leichtfüßig schwebend

Freitot: Freitot

Klasischer Schwedentod aus Frankreich? Klar, warum nicht. FREITOT haben alles Trademarks, die aus Schweden kommen in ihren Songs vereint.

Gateway: Boundless Torture

Geräusche und Getöne prägen inmitten der Monotonie das Stilbild der Doom-Deather.

Gazpacho: Soyuz

Die Bezeichnung "Art Rock" verrät schon, wo es hier lang geht. Verträumte, oft sehr ruhige Passagen mit aufwändigen Arrangements und der Entspannung von Lounge Music wechseln sich ab mit den Stellen, in denen eine weich abgemischte Distortion-Gitarre in den Vordergrund drängt und die Songs fett anreichert.

Gloria Volt: All The Way Down

Furztrockener Gute-Laune-Rock, der einfach nur abgeht und die Biergläser schweben lässt. ... I like it ...

Green Desert Water: Solar Plexus

"Solar Plexus" ist das Debüt von GREEN DESERT WATER. Man setzt sich hier musikalicsh mit Rock und schwerem Blues auseinander. Freunde gepflegter Gitarren-Musik werden ihre Freude dran haben.

Greybeards: For The Wilder Minds

Wer hinter dem Bandnamen alte, knorrige Musiker vermutet, irrt sich gewaltig. Der leicht Alternative Rock der jungen Schweden ist quirlig und erfrischend.

Greydon Fields: Tunguska

Dieser Power Metal mit Thrash-Elementen ist weder überladen episch überladen, noch bombastisch schwer, sondern angenehm straight

Gruesome: Twisted Prayer

Die DEATH-Worshipper schlagen wieder zu. "Twisted Prayer" kommt im besten "Spiritual Healing" Style.

Gutter Instinct: Heir Of Sisyphus

Schweden tun das, was Schweden am besten können. Einen dicken HM2-Sound fabrizieren und dem geneigten Fan eine ordentliche Portion Old School Death Metal um die Ohren zu hauen.

Hekate: Totentanz

Irgendwo zwischen atmosphärischen Naturklängen und packendem Neofolk platzieren sich HEKATE.

Hellwerk: 13 Steps To The End

Hardrock mal in der Industrial-Version? HELLWERK bieten es euch. Dazu noch ein Schuss EBM und Gothic-Sound und schon muss die Schublade erstmal geschreinert, in die HELLWERK passen soll.

Herzlos: Schwarz - Weiss - Neon

Naja, so ganz HERZLOS sind die Jungs hier nicht. Jedenfalls sind sie seit 10 Jahren dabei und rocken durch das Land und das spricht doch für eine Menge Herzblut. Deutscher Rock, mit leichter Punk-Attitüde.

Hogs: Fingerprints

Die Italiener verleihen ihrem grundehrlichen Rock durch eingewirkte Funk-Elemente einen gewissen Pep

Inisans: Transition

Schweden, die Wiege des Death Metals hat ein Neigeborenes. INISANS haben schneidige Riffs und tiefe Growls, ganz nach Papas Geschmack.

Injector: Stone Prevails

Wer Lust auf ein Scheibchen mit knackigen-klassischen Thrashern, liegt bei den Spaniern genau richtig

Jon Butcher Axis: Stare At The Sun

John Butcher gräbt tief in seinem Hard Rock Fundus und veröffentlicht erstmals sein Debüt aus den 1980ern in regulärer Form - nur Fragmente davon hatten bisher die Welt gesehen

Kess'Khtak: Unwritten Rules Prevail

Mal kurz Death und Grind zusammengemischt und schon hat man eine äußerst deftige Knüppelsuppe.

Krull: The Black Coast

Die Brasilianer geizen nicht mit einer gewissen Kauzigkeit, vor allem im Gesang. Aber auch die Mischung aus Traditionsmetal, Doublebass und den epischen Ansätzen hat den gewissen Charme, den die Sammler von obskurem Material lieben werden.

Light This City: Terminal Bloom

Das Quintett orientiert sich stark am Bay Area-Thrash, addiert aber noch durch Laura Nichol am Mikro die aggressive-female-Note. Flott und garstig, aber auch mit Melodie.

Lord Vigo: Six Must Die

2015 das Debüt, 2017 folgte das Zweitwerk und knapp ein Jahr später reden wir über das dritte Album. Doom verläuft bekanntermaßen langsam aber die Produktivität von LORD VIGO ist verblüffend schnell.

Lordi: Sexorcism

Hard Rock Hymnen kann Meister Lordi immer noch, auch wenn neben stärkerem Keyboardeinsatz auch ein wenig Altersmilde durchscheint.

Lords Of Black: Icon Of The New Days

Ronnie Romero hatte schon in der RAINBOW-Revivalbesetzung gezeigt, was er mit Dio-Stücken alles anstellen kann. Bei LORDS OF BLACK in Kooperation mit Roland Grapow ist er deutlich metallischer unterwegs. Heavy- und epischer Classic Metal geben sich die Klinke in die Hand.

Luca Princiotta Band: Rough Blue

Fügt man dem Albumtitel noch ein "s" hinzu, hat man genau den Stil, den der DORO-Gitarrist auf seinem Solowerk zum Besten gibt: etwas angerauten Blues Rock

Lusca: Broken Colossus

Ziemlich noisy Metal, zu 90% Industrial und mit einem größeren Rest von Sludge. Ungewöhnlich, schwer verdaulich, aber mit Sicherheit spannend!

Madhouse: Metal Or Die

Die Band gab es schon in den 80ern, das aktuelle Demo hieß "Pure Metal" und der Longplayer "Metal Or Die". Muss man noch mehr erklären? Klassischer Teutonen-Thrash der alten Prägung. Eine Reise in eine aufregende Zeit.

Magical Heart: Another Wonderland

Der Vierer debütiert mit einer klassischen Melodic Rock-Scheibe

Manacle: No Fear To Persevere

Speed Metal, der an die frühen HELLOWEEN der Kiske-Ära erinnert

Marc Rizzo: Rotation

Marc Rizzo, vielen sicherlich bekannt als Gitarrist bei SOULFLY/CAVALERA CONSPIRACY macht es mal wieder solo. Das kann man ruhig wörtlich nehmen, denn Gesang gibt es hier keinen.

Mass: When 2 Worlds Collide

Melodic Hard Rock mit einer leicht angestaubten, nach 80ern klingenden Produktion.

Mass: When 2 Worlds Collide

Melodic Hard Rock mit einer leicht angestaubten, nach 80ern klingenden Produktion.

Megadeth: Killing Is My Business…And Business Is Good – The Final Kill

Wer diese Mega-Group nicht kennt, hat den ganzen Metal verpennt. Dave und seine Mannen haben das Debüt-Werk überarbeitet und viel aus dem alten Material heraus bzw. dazu geholt.

Mick's Jaguar: Fame and Fortune

Long live Rock 'n' Roll - das ist das Motto der Truppe aus New York City

Mindwars: Do Unto Others

Da ist er wieder, der all die Jahre verlorengeglaubte Speed Metal. Dazu gibt es eine ordentliche Portion Thrash und Punk. Mixt man diese Zutaten zusammen, hat man eine Vorstellung von MINDWARS "Do Unto Others".

Missing Link: Lobotomized

Re-Release des 97er Dänenthrashs. Aufgepeppt mit zwei Bonussongs der ersten EP.

Mist: Free Me Of The Sun

Um ein Album mit einem solchen Titel zu veröffentlichen haben sich MIST die falsche Jahreszeit ausgesucht. Nee, nur Spaß! MIST, ist eine all-female Band und liefern uns 10 brandneue Tracks in bester Doom-Manier.

Monument: Hellhound

Wer könnte Heavy Metal purer britischer Art besser performen als Briten selbst?! Neben MAIDEN gibt es da seit einigen Jahren auch MONUMENT.

Mortuorial Eclipse: Urushdaur

Auf "Urushdaur" haben die Argentinier ein paar echt atmosphärisch dichte Epic Black/Death Kompositionen vereint. Für Freunde des Schwarzen sicherlich eine Freude.

Mos Generator: Shadowlands

Staubtrockener Heavy Rock mit BLACK SABBATH Gedächtnissound, aber deutlich verstrahlterem Songwriting.

Motorjesus: Race To Resurrection

Lässiger Heavy/Rotzrock-Mix mit Metal unter der Motorhaube und einem Blend aus Burbon und Benzin als Antrieb.

Mutant Proof: Mutant Proof

Punkige Rhythmen treffen auf rockige Melodien treffen auf metallische Riffs. Sehr vielschichtig zeigen sich MUTANT PROOF auf ihrem Debüt-Album.

Nancybreathing: Awake

Kräftig gezockter NuMetal mit leichter Alternative-Schlagseite bieten NANCYBREATHING auf dem Zweitwerk

National Napalm Syndicate: Time Is The Fire

Der Name klingt nach Grind oder Death, aber das NATIONAL NAPALM SYNDICATE nutzt eine große Bandbreite von atmosphärischem Melodic Metal bis zum düsteren Thrash. Viel interessanter als der Bandname.

Necros Christos: Domedon Doxomedon

NECROS CHRISTOS kündigen ihr absolut letztes Album an - und das kommt mit Pauken direkt in das Hirn

Nequient: Wolves At The Door

Thrash und Grindcore vermischen sich zu einem explosivem Stoff. Tempo auf Anschlag, und ab geht die Post!

Nils Patrik Johansson: Evil Deluxe

Der ASTRAL DOOR-Fronter ist solo unterwegs und hat melodisch-epische Metal-Hymnen im Gepäck

Nocturnal Breed: The Whiskey Tapes Germany

Die Norweger sind ja schon lange im Oldschool Black/Thrash unterwegs. Dieses Mal legen sie extra für good old Germany eine Kompilation mit bisher unveröffentlichten Songs auf, die sie vorher aber remastered haben.

NonExist: In Praise Of Death

Böser Death Metal, der zwischen bodenständigem Riffgebolze und schwarzen Stimmungswechseln schwankt.

Ovate: Ovate

Wenn sich eine Band aus Live-Musikern von TAAKE und GORGOROTH zusammensetzt, dann ist ein Einfluss derer nicht ganz unbegründet. OVATE gehen hier aber noch etwas epischer ans Werk.

Overkill: Live In Overhausen

OVERKILL hatten eine erfolgreiche Tour im Jahr 2017, daher ist es nur legitim, dass die Urthrasher ein Livealbum nachschießen, das extrem roh rüber kommt!

Pain Therapy: Pain Therapy

Die Jungs aus Florenz zocken einen kernigen und auch gut gelaunten Alternative Rock, der auch manchmal eine weichere, melodischere Note aufweist

Paola Pellegrini Lexrock: Lady To Rock

Diese Lady sieht nicht nur gut aus - sie versteht auch etwas von Rock Musik und beweist dies sowohl an Gitarre als auch mit ihren Vocals

Pelagos: Revolve

Mit ausladender SciFi-Atmosphäre, die aber deutlich synthetisch ist, punkten PELAGOS.

Pentarium: Zwischenwelt

PENTARIUM mischen erneut Dark und Death Metal mit Core-Elementen und versehen dieses mit deutschen Texten.

Perzonal War: Neckdevils - Live

Auch wenn PERZONAL WAR nie zu den Großen im Thrash-Geschäft gehörten, sind sie doch schon zwanzig Jahre dabei und nicht unbekannt. Zeit also für ein Live Album, welches sogar zusätzlich noch eine DVD im Gepäck hat.

Pinski: Sound The Alarm

Freunde des ehrlichen, melodischen Rocks mit Female Vocals dürften hieran gefallen finden

Praying Mantis: Gravity

Die Gottesanbeterin veröffentlicht weiter im gemütlichen Takt neue Ausgaben von 80er Hardrock und Early Metal. Die Band hält das Genre, zu dessen Mitbegründern sie gehörte, auch heute noch hoch.

Primitai: The Calling

"The Calling" ist kraftvoll. "The Calling" ist modern" "The Calling" ist melodischer Metal.

Ryan Roxie: Imagine Your Reality

Der ALICE-COOPER-Gitarrist auf Solopfaden. Natürlich kann man hier frischen Rock erwarten. Der Mann weiß, was er tut.

Sacrocurse: Gnostic Holocaust

Röchel, röchel, klöppel, knatter, Blumentöpfe ratter.

Satanic Wizard: Darkness Gets Me ...

Die Produktion hat zwar noch etwas Demo-Charakter, aber dass die Frankfurter schon 20 Jahre im Geschäft sind, merkt man an den soliden Arrangements und vor allem an der Spielfreude, die die Band in ihren Black Metal-Songs oft an den Rand der Hochgeschwindigkeit bringt.

Science Of Disorder: Private Hell

Modern-beeinflusster Death Metal trifft auf dunkle Vibes und schiebt alles ziemlich kraftvoll durch die Mangel

Scorched: Excavated For Evisceration

Wer es gerne hart und brutal mag, möge sich bitte an SCORCHED wenden. "Excavated For Evisceration" hat alles, was ihr braucht.

Shields: Life In Exile

SHIELDS aus London haben sich 2012 gegründet und konnten in der Zeit einige Erfahrungen Sammeln. Nun machen sie die Erfahrung ein Debüt zu veröffentlichen. Zu hören gibt es kraftvollen und modernen Metal mit einer emotionalen Seite.

Shitty Person: Judgement

Auf der einen Seite fragt man sich, wie man seine Band so nennen kann, auf der anderen Seite aber, woher die Inspiration für dieses seltsamen schwarzen Klang-Eskapaden kommt

Sign Of The Jackal: Breaking The Spell

Woe sie mit "Mark Of The Beast" ausfgehört haben, machen sie mit "Breaking The Spell" weiter. Klassischer Heavy Metal, der einem die Spandexhosen auszieht.

Slapshot: Make America Hate Again

Sehr frei nach dem Motto des amtierenden US-Präsers lassen die Bostoner Hardcore-Veteranen ihrem Wut und Hass freien Lauf

Slaughterday: Abbatoir

Bei SLAUGHTERDAY ist der Name Programm, da gibt's nämlich Death Metal der klassischen Schlachter-Schule

Soom: Djebars

Lo-Fi, düster, langsam und schmutzig. Attribute, die das neue Metal-Werk von SOOM ganz gut beschreiben.

Space Elevator: II

Easy-Listening-Rock von SPACE ELEVATOR. Wer also mal die sanftere Seite des Rocks hören möchte, sollte hier zugreifen.

Spine: Faith

SPINE punchen ihren NY City-Hardcore voll in die Fresse

Spiral Skies: Blues For A Dying Planet

70er Rock, der dann aber doch wieder soundtechnisch moderner klingt. Vor allem der Gesang von Frida Eurenius neben den Twin-Gitarren macht Laune.

Spitefuel: Dreamworld Collapse

Nach dem letztjährigen Debüt legen die Schwaben einen kraftvollen Heavy Metal-Nachfolger vor, der auch über weite Strecken thrashig rüberkommt

Spock's Beard: Noise Floor

Epischer Prog-Hardrock im 70er Stadion-Stil bis zu vertrackten Angeberstücken, die viele Mainstream-Hörer überfordern werden.

Stone Deaf: Royal Burnout

Schwerer Doom/Rock erwaret den Hörer auf "Royal Burnout".

Subsignal: La Muerta

Prog Metal, der auf zappelige Arrangements verzichtet und stattdessen dichte Soundwände auffährt und als Kontrast interessanten Harmonien viel Raum einräumt.

Sudden Death: Stillborn

Death ... the brutal way! Soll heißen, dass die Italiener hier innerhalb von vier Tracks alles kurz und klein prügeln. Und das recht gekonnt.

Taphos: Come Ethereal Somberness

Schwer groovender Death/Black, der sich auch als 12" Vinyl schick macht!

Terrestrial Hospice: Universal Hate Speech

TERRESTRIAL HOSPICE eröffnen die High Speed Death Metal Spiele mit einem wahren Knüppel aus dem Sack.

The Broken Horizon: Desolation

Metalcore im Death Metal Soundgewand und mit Death Metal Vocals. Irritiert im ersten Moment, aber macht durchaus Sinn, auf das übliche seelenlose Gekreische zu verzichten, aber gleichzeitig den Death Metal etwas frischer zu gestalten.

The Dark Red Seed: Becomes Awake

Dark Folk, nicht ganz metallisch, aber dennoch spannend mit all seinen Lauten, Trompeten und Geklimper.

The Konsortium: Rogaland

Die Band besteht u. a. aus einem Mitglied von MAYHEM und einem, der mal bei ENSLAVED getrommelt hat. Musikalisch schlagen sie in Richtung Black Metal und besingen dabei einen Landstrich ihres Heimatlandes Norwegen, eben "Rogaland".

The Kut: Valley Of Thorns

Dieses Trio steht für alternativ-rockig-rotzigen Female Rock

The Lazys: Tropical Hazards

Party-Hardrock mit Slide-Gitarre und coolem Riffing, bei dem so richtig die Post abgeht. Geile Sache!

The Wheel: 2nd & 10

Hinter dem merkwürdigen Albumtitel steckt ein großes Spätachtziger-Revival. Aufgeplüschte Heavy-Riffs, Synthies und Stadion-Rocksongs mit zuckerwilden Vocals und Chören.

Thorium: Blasphemy Awakes

Black/Death mit schleppenden Songs, undergroundig sperrigen Riffs und räudigem Galopp.

Thunderbird: Thunderbird

Die Kanadier THUNDERBIRD bieten schönen High Energy Hardrock und sehr erwachsene Kompositionen mit Charakter. Wenn die Soli loslegen schwenkt die Band dann schlagartig Richtung Metal.

Thunderwar: Wolfpack

Die Polen THUNDERWAR leben den oldschooligen blackened Death.

Toledo Steel: No Quarter

TOLEDO STEEL haben sich 2011 gegründet, klingen aber original wie aus den Achtzigern. Energie geladener Heavy Metal bietet ihr Debüt.

Tomb Mold: Manor Of Infinity Forms

TOMB MOLD präsentieren uns ihr zweites Album. "Manor Of Infinity Forms". Ein Album, welches brachial, düster und zerstörend klingt. Pure Death Metal.

Torment Of Souls: Zombie Barbecue

Auch wenn diese Truppe schon über zwanzig Jahre auf dem Buckel hat, ist sie im Rhein/Mosel/Eifelbereich bisher eher ein Geheimtipp. Da wird es allerhöchste Eisenbahn, dass die Deather größeres Gehör finden und re-releasen das 2014er Werk über ACFM-Records erneut.

Torture Rack: Malefic Humiliation

Bandname und Titel verraten schon, wo es langgeht: Gore Death ist angesagt. Schleppendes Midtempo, staubtrockener Sound, und eine knöcherne Riffmühle.

Toryse: Erased

Rauer und aggressiver Metal mit leicht schwedischem Einschlag und neben der brutalen Härte auch ein ordentliches Pfund Melodie.

Toundra: Vortex

TOUNDRA beweisen einmal mehr, dass Instrumentalmusik gleichzeitig intensiv, fesselnd und progressiv sein kann.

Traitors Gate: Fallen

Anfang der Achtziger waren die Jungs schon mal unterwegs, dann kam eine Pause und 2016 fanden sie sich wieder zusammen und immer noch gibt es klassischen NWOBHM.

Urarv: Argentum

Norwegischer Black Metal, Hi-Speed, eindringlich und fesselnd!

V8 Wankers: Full Pull Baby

Dreckig und nach Sprit riechend hauen die V8WANKERS wieder ein Stück Rock'n'Roll mit Punk-Attitüde raus. Uptempo-Nummern, die das Bier schneller fließen lassen.

Vahrzaw: Husk

Genug von Musik haben VAHRZAW und knüppeln uns ihr Abschieds-Death-Brett noch einmal so richtig um die Ohren!

Verberis: Vorant Gnosis

Zwei Songs mit in Summer 30 Minuten Spieldauer - ein Death-Brett, das gleichermaßen vielschichtig und komplex ist.

Vile (Ger): II

Brutaler Panzerketten-Death aus Deutschland. Aggressiv bis in die Haarspitzen, ohne das Gaspedal voll durchzutreten.

Violation Wound: With Man In Charge

Räudiger Punk, der sich an der britischen Hardcore-Punk-Welle der 80er orientiert und den alten Helden wie DISCHARGE & Co. huldigt.

Wayfarer: World's Blood

Eine Geschichtsstunde in düster-verhalltem Post Metal-Sound. Die meisten Stücke übertreffen locker die 10-Minutengrenze und reizen zwischen Raserei und kargem Minimalismus alle Bandbreiten aus.

Wheel: The Divide

Anspruchsvoller Metal mit progressiven Elementen und Rhythmen, die sich an TOOL anlehnen - mit toller Stimme vorgetragen.

Witch Mountain: Witch Mountain

Wüstenstaub zwischen den Zähnen, eine Rockröhre hinterm Mikro und einen derben Doom/Sludge-Bastard haben wir hier.

Witchskull: Coven's Will

Klassische Heavy Doom-Riffs treffen auf Genre-typischen Gesang - alles authentisch und made in Australia

Wombbath: The Great Desolation

Sie haben die Geburtsstunde des schwedischen Death Metals miterlebt. Auch heute klingen WOMBBATH noch traditionell nach HM2.

World Demise: World Demise

Die Debüt-EP zeigt, wo es bei WORLD DEMISE langgehen soll: prolliger Auf-die-Fresse-Metal mit Hardcore-Attitüde.

Yob: Our Raw Heart

Mal ruhig, mal knarzig und minimalistisch. Rau und klanglich bodenständig bedient sich das Trio bei Post Metal der derben Art. Die Songs sind überlang und facettenreich.

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
SECUTORs "Stand Defiant" Song-By-Song in eigenen Worten
Hier ein paar eigene Worte der Band zu den Songs der aktuellen Wiederveröffentlichung ihres 2016er Debüts "Stand Defiant" (zum Artikel)

Listening-Session im Gernhart Studio in Troisdorf mit ARCHITECTS OF CHAOS
Es ist Samstag, der 17.03.2018 und es steht der Termin für die nächste Listening-Session im Gernhart Studio in Troisdorf bei Bonn an. Der für Ende 2017 avisierte und verschobene Termin liegt damit rund 3 Jahre nach der letzten Listening Session und der unmittelbare Beweis, dass wieder ein neues Album bei den Architekten ansteht. (zum Artikel)

Das PUNGENT-STENCH-Special zu den Wiederveröffentlichungen
Dissonance Productions haben sich den ersten Alben der Österreicher PUNGENT STENCH angenommen und diese neu veröffentlicht. Eine Band die mit einigen Tabus gebrochen, und die Humorlinie für einige überschritten hat. (zum Artikel)


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