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Storm Upon The Masses - The Ones Who Came Back

Review von Metal Guru vom 22.03.2018 (1208 mal gelesen)
Storm Upon The Masses - The Ones Who Came Back Das Debüt der fünf Belgier STORM UPON THE MASSES - elf Lieder in sechsunddreißig Minuten und dreiundfünfzig Sekunden - metallischer Tod/totes Metall auf toppem Niveau - Titel: "The Ones Who Came Back". Aber wer sind denn eigentlich 'die', weshalb gingen sie weg und wohin, wieso kamen sie zurück, sind nicht einfach geblieben und wo genau ist denn nun 'weg'? Viele Fragen, keine Antworten (siehe auch*), also lieber Klappe halten, auf nicht gestellte Fragen keine Antworten erwarten und lieber belgischem Metall, metallischem Tod, totem Metall aus Belgien lauschen!

Die minimal 2:10 und maximal 4:29 andauernden Songs knüppeln bis auf 'The Arrival' (quasi ein unheilvolles 'Vorspiel' als Auftakt zum direkt anschließenden Titelstück) kompromisslos, komprimiert, kompakt - kein Rumgeeiere, kein Schnickschnack und (Herr Kapellmeister, jetzt bitte die Fanfare!) keine Soli! Oder doch: Ein ca. anderthalbtaktiger Bassspot (bei dem man dann endlich mal den 'tatsächlichen' Sound dieses Instruments erkennen kann) und ein ca. zweieinhalbtaktiger Schlachzeuchslot (für ein Break zu lang, für ein Solo zu kurz - aber was ist es dann?) könnte oder sollte man vielleicht erwähnen. Dass sich die Band auf 'H' als gruftige Generaltonart geeinigt zu haben scheint, wird besonders beim Durchzappen der Songs deutlich - mindestens die Hälfte (der Songs bzw. ihrer Anfänge) klingt ähnlich, wenn nicht gar gleich - zufällige Absicht oder absichtlicher Zufall? Auf jeden Fall auffällig/bezeichnend/verwirrend ...

Der Sound der leider nur einzeln downloadbaren Songs überzeugt selbst mich als militanten MP3-Miesmacher, thanks to Stefano Morabito im 16th Cellar Studio und seiner Expertise mit Kapellen wie FLESHGOD APOCALYPSE, HIDEOUS DIVINITY oder HOUR OF PENANCE: Brechts Stimmen deutlich und klar (watch out for the Konsonanten, S- und Zischlaute!), Barts Schlachzeuch voluminös und wahrhaftig (watch out for the menschlichen Rhythmusschwankungen!), Jurgens und Sandros Klampfen breit, fett und vor allem laut (watch out for Stereo Gimmix!) und Toms Bass inmitten dieses metallischen Breitbandgemetzels bestenfalls erahnbar - das ewige Leid so vieler (aller?) Todestieftöner ...

Ein Blick auf die Songtitel lässt erahnen, worum es STORM UPON THE MASSES auf "The Ones Who Came Back" geht: aufsteigende Dunkelheit, sadistische Rituale und Stürme der Vergewaltigung (?) - ja, was sag ich denn dazu? Vielleicht, dass ich trotz erweiterter englischer Sprachkenntnisse und deutlicher Wahrnehmung erwähnter Konsonanten, S- und Zischlaute *kein einziges Wort verstehe? Ich vergieße (mal wieder) sieben Tropfen, was soviel bedeutet wie: durchaus empfehlens-, größtenteils hörens-, irritierenderweise kaufenswert, aber eben kein Geniestreich, Jahrhundertalbum, Klassiker, Meisterwerk, Überflug. Dennoch: Watch out!

Gesamtwertung: 7.0 Punkte
blood blood blood blood blood blood blood dry dry dry
Trackliste Album-Info
01. Cyclonic Entity
02. Last Rites
03. Rising Darkness
04. Skullfucked
05. Savorless Sadistic Ritual
06. Assault Inferior Domain
07. Regenerate To Annihilate
08. Storm Of Rapture
09. The Arrival
10. The Ones Who Came Back
11. Sworn To Blasphemy
Band Website:
Medium: CD
Spieldauer: 36:53 Minuten
VÖ: 23.03.2018

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