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Aktuelle Nachrichten
24.05.2019 - Sonic Ride Tour Vol. I von MY SLEEPING KARMA
Die psychedelischen Instrumental Rocker von MY SLEEPING KARMA werden Ende des Jahres ausgedehnt touren (zum Artikel)
22.05.2019 - Fenriz' Metal-Playlist bei Spotify
Wer wissen will, was der kauzige Norweger so in seiner Playlist hat, der bekommt nun die Antworten von ihm selbst (zum Artikel)
22.05.2019 - OPETH: Album Details veröffentlicht
Die schwedischen Progressive Metaller haben ein neues Album im Kasten. Jetzt gibt es die ersten Details. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

1782: 1782

Spooky, minimalistisch, doomig. Karge Riffs wie durch eine Gießkanne tröpfeln wie Absinth auf den Zuckerwürfel und mischen sich mit einer lethargischen Rhythmusgruppe.

2 Wolves: ... Our Fault

Die zwei Wölfe (eigentlich sind es ja fünf) schleichen sich erneut auf dunklen Gothic/Melancholic Death/Doom-Pfaden durch die finnischen Wälder.

Adrenaline: Adrenaline

Sechs neue Hardcore-Smasher halten ADRENALINE für uns parat. BAD BARINS, VISION OF DISORDER, CROWN OF THORNZ und BURN. Du magst die Bands, dann magst du auch ADRENALINE.

Age Of The Wolf: Ouroboric Trances

Wer auf fuzzigen Doom, der episch und melodiös klingt, ist bei AGE OF THE WOLF goldrichtig.

Alase: Vastaus

ALASE klingen trotz verzerrter Gitarren sanft und melancholisch. Nur selten wird die Grenze zu einem Alternative/Death-Gebräu überschritten. Eher für die Freunde relaxter Stunden mit eingängigen Melodien.

All Will Know: All Will Know - Vinyl Edition

Also wer nach nicht mal zehnjäriger Bandgeschichte schon einen musikalischen Rückblick auf sein bisheriges Schaffen - und das auch noch auf Vinyl - hält, hat mächtig Selbstvertrauen. Aber ALL WILL KNOW wissen, dass ihr moderner Melodic Death bisher immer gut ankam. Also warum nicht?!

Alpha Wolf: Fault

Die Jungs stehen mit jeder Faser und jeder Note für modern-harten Metal Core

Amulet : The Inevitable War

Anspruchsvoll, abwechselnd und dennoch nicht verkopft zeigt sich das neue Line-Up von AMULET mit ihrem neuen NWoBHM-Kracher

Ancient Torment: Satan's Legacy Comes Flesh

Rasender Black Metal, der aber gesanglich einen leichten Kauzfaktor aufweisen kann.

Asphyxion: Void

ASPHYXION bringen alle Attribute mit, die moderner Melodic Death haben sollte: sie sind hart mit brutalem Gesang, können aber auch melodisch mit entsprechenden cleanen Vocals

Attika: When Heroes Fall

Classic Heavy Metal mit Uptempo und einem Over-The-Top-Sänger, der ein authentisches 80er Underground-Feeling rüberbringt.

Barbe-Q-Barbies: Borrowed Time

Ihr wollt auf den Punkt gespielten Hard Rock einer All-Female-Band? Dann haben die BARBE-Q-BARBIES mit "Borrowed Time" genau das Album, das ihr braucht.

Bat: Axestasy

Das Cover im Stil bester Tapetrading-Zeiten bedient sämtliche Klischees, die man an Underground Metal der goldenen Achtziger knüpft. Und der Sound geht auch in die erwartete Richtung: Bösartiger Thrash und früher Extreme Metal bohren sich in die Schädeldecke.

Beheaded: Only Death Can Save You

Straighter Death Metal, wie man ihn von den Jungs aus Malta schon kennt. Mal schnell, mal Midtempo aber immer voll auf die Zwölf.

Berthold City: What Time Takes

Straight-Forward-Hardcore der old schooligen Sorte. MODERN LIFE IS WAR Fans, das ist was für euch.

Bethlehem: Lebe Dich Leer

Bartsch is back. Und damit auch wieder die gewohnte Mischung aus kalt-reduziertem Dark Metal und vollverschrägter Lyrik. Krank, aber durchaus fesselnd ist auch "Lebe Dich Leer".

BillyBio: Freedoms Never Free

Es ist noch gar nicht so lange her, da hat Billy/BIOHAZARD ein komplettes Album mit seinen Hardcore-Krachern veröffentlicht. Jetzt legt er schon eine EP nach.

Bitchhammer: Offenders Of The Faith

Schön bratender Black Thrash mit giftiger Ausstrahlung. Nichts für Schöngeister, sondern primitiv den Hammer in die Fresse.

Black Horizon: Dark Light

Seit nunmehr zwei Jahren mischen BLACK HORIZON in der Szene mit. Man sollte die Gelegnhet des neuen Albums nutzen sich mit dem klassischen Heavy Metal der Band vertraut zu machen.

Black Pestilence: Urban Hell Rhythmics

BLACK PESTILENCE sind eine der wenigen Bands, die sich freimütig zu ihren Punk-Einflüssen bekennen, die sie in ihren Black Metal einfließen lassen. Diese hört man auch überdeutlich heraus, weswegen der true Black Metaller eindeutig zu viel Partystimmung heraushören wird.

Bloody Invasion: Zombie Society

Traditioneller Death Metal mit einer melodischen Kannte.

Botanist: Hammer Of Botany + Oplopanax Horridus

Green Metal anyone? Eine merkwürdig anmutende Instrumentierung, ein "botanisches" Konzept und ein Cover mit einem Baumbart-Verschnitt. Irgendwie zwischen Black Metal und Ethno Folk, aber originell.

Burning Gloom: Amygdala

Okkulter Heavy Rock trifft auf Sludge und erdig-aggressive Ausbrüche. Echte Handarbeit.

Cabrio: Devotion And Hate

Chile kann auch Thrash Metal. Wuchtig und voller Energie schlagen die neuen Songs von CABRIO aus den Boxen.

Crazy Lixx: Forever Wild

Easy Listening Metal mit dem klassischen Partysound für Poolparties und 80er Jahre US-Spielfilme.

Crestfallen Queen: Queen Of Swords

Wenige, dafür sehr lange Songs, die sich stilistisch irgendwo zwischen Doom und Occult Rock einsortieren lassen. Die Siebziger hört man definitiv im Songwriting raus, aber der Sound ist analytisch klar und nahezu plastisch. Starker Mix!

Critical Mess: Man Made Machine Made Man

Dieser deftig-heftige Death Metal-Hassbatzen mit ultratief growlenden Frontröhre ist nichts für zarte Gemüter

Crom Dubh: Firebrands And Ashes

Der Second-Wave-Black-Metal isst allgegenwärtig. Die Londoner CROM DUBH bringen ihn mit "Firebrands And Ashes" in die Player.

D-A-D: A Prayer For The Loud

Die Hard-Rock-Dinosaurier melden sich 2019 nach acht Jahren des Wartens mit einem neuen Album zurück und mach das, was sie am besten können. Hard Rock.

Deorc Absis: The Nothingness Transfiguration

Das Material klingt sehr verworren und mischt schwarze wie tödliche Metalstile zusammen, würzt sie mit einer verkopften Frickeligkeit und einer verstörenden Atmosphäre.

Destroyer Of Light: Mors Aeterna

Echt heavy, groovig, aber nicht zu retro. Viel BLACK SABBATH, aber auch PARADISE LOST standen hier Pate.

Driving Slow Motion: Arda

Experimental Post-Rock. Klingt schon etwas nach gewöhnungsbedürftiger Musik. Doch DRIVING SLOW MOTION machen da ihrem Name alles Ehre und lassen es ganz ruhig angehen.

Duel: Valley Of Shadows

Die Texaner halten keine staubtrockenen Wüstensongs parat, sondern haben durchaus rockende und rollende Stoner-Stück auf ihr neues Album gepackt

Emerald: Restless Souls

Die Schweizer Heavy Metaller von EMERALD legen uns ihr achtes Album vor. Kraftvoller und Energiegeladener Heavy Metal ist wieder garantiert.

Emil Bulls: Mixtape

Die EMIL BULLS nehmen sich hier ein paar Chartsongs vor und drücken ihnen ihren eigenen Stempel auf.

Enchantya: On Light And Wrath

Gothic Metal, der sogar mit einem Musical-Chor aufgepeppt wird, aber ansonsten recht heavy produziert ist.

Fetid: Steeping Corporeal Mess

Tief röchelnder Death Metal, der eine schmutzige Kante hat.

Forever: Forever

ENFORCER-Drummer Jonas ist mit seinem ersten Album seiner Nebenband FOREVER am Start. Im Gegensatz zu seiner Hauptband geht es hier wesentlich ruhiger zu. Klassischer Hard Rock ist Programm.

Freternia: The Gathering

17 Jahre haben FRETERNIA auf sich warten. Doch jetzt sind sie zurück und klingen frisch und jung und nach Power Metal.

Funeral Storm: Arcane Mysteries

FUNERAL STORM gewinnen keinen Originalitätspreis, aber ihr simpler Black Death zielt mitten in den Genrekern und wird Anhänger des Undergrounds ansprechen können.

Gateway: Boundless Torture

Geräusche und Getöne prägen inmitten der Monotonie das Stilbild der Doom-Deather.

Godslave: 10/10

10 Jahre GODSLAVE. Zeit zu resümieren und Zeit die raren Tracks mal wieder zugänglich zu machen. Auf die nächsten 10 Jahre.

Gold: Why Arn't You Laughing?

Roadburn Festival, Van Records. GOLD aus den Niederlanden wissen, wie man den Untergrund aufmischt. Auch auf "Why Aren't You Laughing?" gibt es wieder feinsten aber dunklen Rock, der den Hörer schon mit dem Opener packt.

Gran Duca: Beneath Thy Roots

Als Stoner Rock wird es verkauft, dabei klingt es viel moderner und trägt viele Facetten des Crossovers aus den 90ern in sich.

Gravefields: Embrace The Void

Death Metal mit einer spürbaren Bösartigkeit. Erinnert in der Attitüde an BEHEMOTH, im Sound an DISMEMBER.

Green Oracle: Green Oracle

Was, nur drei Songs? Keine Sorge, wenn der erste Titel schon 17 Minuten dauert, darf man getrost von einem Longplayer sprechen. Heavy, tief und lavazäh bauen GREEN ORACLE ihre Klangkonstruktionen auf und klingen wie BLACK SABBATH nach einer Lobotomie.

Handful Of Hate: Adversus

26 Jahre und sieben Alben können HAND OF HATE schon auf ihrem Konto verzeichnen. Auch mit dem neuen Longplayer "Adversus" kommt wieder kalter Black Metal in die Regale.

Hands Of God: Blueprint For Self Destruction

Im Midtempo gehaltener Hardcore, der dadurch extrem wuchtig und massiv rüberkommt.

Harpyie: Aurora

Die Folk Rock-Metaller präsentieren sich anno 2019 recht düster, mit eingängigen Refrains, aber vor allem mit orchestralem Bombast

Heart Of A Coward: The Disconnect

Was eine Stimme! "The Disconnect" vereint zwar einige zarte und einige proggige Elemente in dem dargebotenen Stil, aber wenn die Band ihre Wucht auspackt, wird es nahezu erdrückend. Fett, episch und packend.

Indian Nightmare: By Ancient Force

Eine multi-kulturelle Band, die geradlinigen Speed Metal mit standesgemäßen Kreischattacken liefert - geht schon ordentlich ab!

Irata: Tower

Einen gewissen Stoner-Einfluss kann man der Band nicht abstreiten, sonst bewegen sie sich aber überwiegend im Heavy Rock.

Isgalder: The Red Wanderer

Der Black Metal der Thüringer ist zwar in einigen Teilen paganask, aber in der Hauptsache roh und ursprünglich.

Jack Slamer: Jack Slamer

Nachdem die relaxten Schweizer Rocker bei Nuclear Blast angeheuert haben, können sie ihr selbstbetiteltes Album von 2016 neu veröffentlichen und einem größeren Publikum vorstellen.

Kaleidobolt: Bitter

Keine Ahnung, was dieses Trio zu sich genommen hat - aber offenbar erzeugt es äußerst interessante und coole Songs, die zwischen klassischem Heavy Rock und psychedelisch-abgedrehten Vibes tingeln.

Kampfar: Ofidians Manifest

KAMPFAR sind schon eine gefühlte Ewigkeit im Geschäft. Ihre Riffs heben sich 2019 von denen vieler Kollegen ab und die Songs sind facettenreich. Dennoch bleibt die ursprüngliche Aggressivität des Black Metals erhalten.

King Hobo: Mauga

Man möchte "Uuuh yeah!" rufen und mit dem Kopf wackeln. Hardrockig und gleichzeitig funky, als hätten Deep Purple und die späten Red Hot Chili Peppers 'nen Dreier mit Tito & Tarantula.

Krypts: Cadaver Circulation

KRYPTS grunzen sich bei ihrem doomigen Death Metal die Lunge aus der Schale!

König Kobra : Level für Level

Recht milchbärtiger Punkrock, der eher nach heißer Schokolade als nach Bier klingt

Leathürbitch: Into The Night

Eine amerikanische Speed-Sleaze-Truppe, die sich auf "Into The Night" durchaus ihre Garagenattitüde erhalten hat

Lefutray: Human Delusions

Der straight-angepisste Thrash der Chilenen benötigt keine Schnörkel und Verzierungen, sondern kommt stets krachend auf den Punkt.

Lo-Pan: Subtle

Diese Truppe hat ihrem eigentlich melodischen Heavy Rock eine etwas extravagant wirkende Prog-Kante verpasst, die das Material äußerst interessant macht.

Lonerider: Attitude

Der Hardrock um die Mitglieder von FM, Heartland und Thunder klingt so amerikanisch, wie man nur amerikanisch klingen kann.

Lord Vicar: The Black Powder

Fuzziger Doom Metal im rauen, aber fetten Soundgewand.

Lunar Shadow: The Smokeless Fires

Wenn epischer und klassischer Metal auf die Kälte von Black Metal trifft, kann das eigentlich nur von LUNAR SHADOW stammen. Richtig, "The Smokeless Fires" ist genau das, ein Mix aus Epic und Black Metal.

Lunatic Affliction: Secreta Obscura Mysterium

Wilder Black Thrash, bei dem das "Thrash" durchaus kleingeschrieben ist. Vorrangig dominieren grelle Gitarrenriffs und garstige Vocals in einem sehr dichten Höllensound.

Mammoth Storm: Alruna

Irgendwie klingen MAMMOTH STORM wie eine Post Metal-Band, die sich an Doom oder Heavy Rock probiert. Unbehaglich, aber nicht aufgeregt beschwören die Songs eine ganz besondere Stimmung.

Maniac Abductor: Casualties Of Causality

MANIAC ABDUCTOR entfesseln in ihrem Thrash immer wieder hohe Adrenalinpegel und erinnern in der Breite stark an den Euro-Thrash Mitte der 80er.

Midnight Bullet: Into The Fire

Einerseits klassischer Heavy Metal, andererseits aber mit einem ziemlich flockigen Groove gespielt.

Mollo Rilla: Mollo Rilla

Lässig zwischen Hardrock und Boogie und einer verträumten Heavyness angesiedelt machen MOLLO RILLA eine ganz eigene Musik und verlieren sich dabei in den Songs.

Moonlight Haze: De Rerum Natura

Symphonischer Power Metal mit einer Sängerin, die mal Operettenhaft, mal Rockig kann.

Morass Of Molasses: The Ties That Bind

Heavy, bluesig und manchmal sogar extrem relaxt. Wenn das mal keine Grasmusik ist, fress ich 'nen Besen.

Mork: Det Svarte Juv

Soundtechnisch recht modern, schlummert in MORKs rohem Black Metal eine tiefdunkle Oldschool-Seele

Mystik : Mystik

Wie DORO auf Speed Metal brettern die Mädels von MYSTIK durch die Hallen.

N.M.A.: N.M.A.

Der traditionelle Thrash Metal mit weiblichen Vocals hat trotz moderner Produktion einen ursprünglichen Charme

Nachtfalter: Was Bleibt

Wie der Name schon nahelegt, umflattern NACHTFALTER alle Nachtschwärmer, die dunklem Goth Rock/Metal nicht abgeneigt sind

Nebula: Holy Shit

"Holy Shit" klingt jetzt irgendwie abfällig, aber der Sound ist extrem entspannt, wie man es von Heavy Psych Sounds gewohnt ist. Man hört TITO & TARANTULA raus, aber auch wilde Extase des 69er Rocks, der sich im Drogennebel verliert.

Nevalra: Conjure The Storm

Wer sich einen energischen Mix aus Black und Death Metal geben kann, der möge mal bitte NEVALRA antesten. Die haben da was für euch.

Nocturnus AD: Paradox

Mike Browning, Mitgründer der legendären MORBID ANGEL, kommt nun mit NOCTURNUS AD und liefert ein starkes Death-Metal-Album ab.

Nth Ascension: Stranger Than Fiction

Spannungsbögen ... davon verstehen die Jungs von NTH ASCENSION was. Ein Hauch von RUSH trifft auf emotionale Tiefen von Doom, Prog oder LSD.

Nyt Live: Ensomhedens Kolde Kald

Stilistisch verorten sich die Schweden unter melodischen Hardcore - allerdings enthält dieser auch Post- und leicht doomig-angehauchte Elemente

Ohrenfeindt: Mit Vollgas & Blaulicht

Alles neu macht der Mai ... Das haben sich auch die Hamburger Gute-Laune-Rocker gedacht und veröffentlichen das 2007er Album in einem runderneuerten Gewand zuzüglich der Bonus-EP 'Fernweh'.

Old Night: A Fracture In The Human Soul

Die sommerliche Hitze von Kroatien kann einen schon mal zur Langsamkeit verdonnern. OLD NIGHT spielen selbigen Doom Metal, ohne zu weinerlich zu wirken. Die Melodien sind aber ganz vorn dabei.

Origin: Abiogenesis - A Coming Into Existence

Black Metal Geballer, aufgenommen in den 90ern, fertiggestellt in den 10ern, zeigt die Ursprünge von ORIGIN

Pale Misery: Black Candles And Gutter Scum

Ist es Black Metal? Ist es Crust? Die Antwort findet sich in beidem Blackened Crust bezeichnet sich die Band selbst und so klingen die Songs auch.

Panzerfaust: The Suns Of Perdition, Chapter I: War, Horrid War

Ein äußerst ambitioniertes Werk, dass die kanadischen Black Metaller hier fabriziert haben. Mächtig, mächtig....

Pectora : Untaken

Dänemark scheint ein guter Boden für Metal zu sein, so auch für PECTORA, deren Heavy Metal mit Trueness-Schlagseite zuschlägt

Per Wiberg: Head Without Eyes

Per wer? Der Musiker, der schon bei OPETH, SPIRITUAL BEGGARS oder CANDLEMASS mitmusiziert hat, lebt sich auf seinem Solo-Album aus. Wie es sich für Multiinstrumentalisten gehört, legt sich Per auf keinen Stil fest, sondern schreibt einfach ... Songs.

Polar: Nova

Leidenschaftlicher und wuchtiger Hardcore, denn POLAR mal wieder der Meute zum Fraß vorwerfen.

Pound: ..

Sie tun es schon wieder. Vertonte Mathematik auf Achtseitigen Gitarren und mit zwei Drumkits. Die Songtitel sind dazu ein Mittelfinger an jedes Redaktionssystem.

Protector: Summon The Hordes

Die Veteranen des teutonischen Thrash schlagen zurück. Mit "Summon The Hordes" katapultieren uns PROTECTOR mal eben zurück in die Szene des 80er-Thrash.

Psychotool: Rotten Paradise

Death Metal mit stumpfer Gewalteinwirkung und walzender Brachialgewalt. Kein Hochgeschwindigkeitsgefrickel, sondern Druck.

Ravensire: A Stone Engraved In Red

Ein Album dedicated to Mark “The Shark” Shelton und Hartmuth “Barbarian Wrath” Schindler. Episch und in bester MANILLA-ROAD-Manier direkt aus dem Herzen Portugals.

Reckless Manslaughter: Caverns Of Perdition

Death Metal aus deutschen Landen. Überwiegend im Uptempo doch auch mal schön groovend.

Reternity: Facing The Demon

Vom Cover her würde man Power Metal erwarten. Stattdessen gibt es staubtrockene Heavy/Melodic Handarbeit ohne aufgeblasene Keyboard-Produktion oder Mega-Drumkit.

Riot City: Burn The Night

Eierkneifer ausgepackt und Gaspedal durchgetreten. Ein bissel JUDAS PRIEST darf schon sein.

Ripped To Shreds: 魔經 - Demon Scriptures

Noch mehr Death Metal als zuvor, noch mehr HM-2 Sound als zuvor. Die Kalifornier bewegen sich mit ihrem neuen Album im weiter Richtung Schweden.

Seelenwalzer: Seelenwalzer

SEELENWALZER sind ein roher Hybrid aus oldschooligen Death Metal und Neuer Deutscher Härte - nichts für zartbesaitete, sondern für dunkle Seelen.

Sinners Bleed: Absolution

16 Jahre haben sich SINNERS BLEED Zeit gelassen, um wieder einen Hassbrocken auf uns los zu lassen.

Sister Shotgun: Fragments

SISTER SHOTGUN haben schon etwas Staub aufgewirbelt und nun legen sie mit ihrem nächsten Album nach. Moderner femal fronted Metal/Rock.

Skelator: Cyber Metal

Der Titel macht ja schon etwas Angst, doch musikalisch gibt es hier zum Glück traditionellen Heavy Metal. Mal mit NWOBHM-Riffs und High-Scream-Vocals.

Sleeplord: Levels Of Perceptin

Das Debüt der Jungs aus Ohio weist ein paar klassische Metal Elemente auf, sowie wuchtige Thrash-Parts.

Slow Order: Eternal Fire

Grooviger Heavy Rock trifft auf THE CURE. Bizarr und irgendwie abgehoben, aber dann auch wieder niederdrückend heavy.

Sol Sistere: Extinguished Cold Light

Dunkel und bitter findet dieser Black-Brocken die Balance zwischen Raserei und Melodie

Soulimage: Human Kind - Animal Mind

Dieses Projekt vermischt dunklen Goth Rock mit Electro-Synth-Tunes.

Spirit Adrift: Divided By Darkness

Die doomigen Spuren werden weniger, waschechter Heavy Metal ist die Devise.

Steel Prophet: The God Machine

STEEL PROPHET kehren nach fünf Jahren mit neuem Sänger auf die US-Powermetal-Bühnen zurück. Der Wechsel scheint der Band echt gut getan zu haben, denn sie präsentiert sich voller Energie.

Stellar Master Elite: Hologram Temple

Death Metal wie ein schwarzer dickflüssiger Strom, fett produziert und mitreißend!

Stormhammer: Seven Seals

Mit neuer Stimme am Mikro haben sich die Power Metal-Recken von STORMHAMMER auch soundmäßig ein wenig geändert. Die straighte Melodik und auch die Thrash-Einsprengsel sind geblieben, aber insgesamt schlägt man teilweise fast radiotaugliche Töne an.

Stormlord: Far

Es wird episch. Die Sturmherren mischen Black/Pagan-Gesang mit Metal-Songs, die an Sagen und Schlachtgesänge erinnern. Bei diesem Stil gilt: Mehr ist mehr!

Tanzwut: Seemannsgarn

TANZWUT bieten auf ihrem neuen Album "Seemansgarn" besten Mittelalter Rock, mit allem, was dazu gehört.

Terrible Headache: Der Rote Baron

Kritische Texte bieten die Thrash-Brocken, die sich um Themen wie eine brennende Welt und den Klimawandel drehen.

The Brink: Nowhere To Run

Wenn die Member auf Namen wie Lexi Laine oder Izzy Trixx hören, dann weiß man schon, welche Genrevertreter hier Pate gestanden haben. Rock'n'Roll-Wildheit auf Metal- und Glam-Riffs, aber nie zu heftig oder aggressiv.

The Lord Weird Slough Feg: New Organon

Herzlichen Glückwunsch zum 10. Album gehen raus nach San Francisko. Die True Metaller feiern mit "New Organon" und liefern klassischen Heavy Metal.

The Pilgrim: Walking Into The Forest

Psychedelischer Rock mal akustisch? Dann bitte "Walking Into The Forest" in den Player.

The Quireboys: Amazing Discgrace

Ein standesgemäßes Southern-Rock-Album inklusive Fiddle, Hammond, Bläser und kehligem Gesang zum 35jährigen Bandjubiläum - eindeutig zum Mitwippen!

The Rest Of Us Is Dead: Phoenix

Heavy Metal meets Death Metal. Eine interessante Mischung spielen THE REST OF US IS DEAD auf ihrem neuen Longplayer.

Thenighttimeproject: Pale Season

Ein Mix aus Progressive Rock, etwas Neo-Gothic, Metal und Doom. Fredrik Norman (ex-KATATONIA) schafft mit "Pale Season" ein atmosphärisch dichtes und melancholisches Album.

Thermate: Redshift City

Der fuzzige Stoner/Heavy Rock der Finnen klingt unglaublich wuchtig und erdig. Liebhaber der 1970er dürfen sich mit den manchmal fast sphärischen Klängen gerne auf eine Zeitreise begeben.

Thonian Horde: Downfall

Thrashy mit leicht schwarz angehauchten Ausbrüchen. So klingt das neue Album von THONIAN HORDE.

Tir: Metal Shock

Eine Band, die sich ganz auf die 80er besinnt und klassischen Heavy Metal spielt ohne moderne Spielereien - und italienisch singt

Tronos: Celestial Mechanics

Obwohl TRONOS am Death Metal zumindest kratzen, ruht in den Songs eine hypnotische Wirkung und unterstreicht die stilistische Vielseitigkeit.

Turbocharged: Above Lords, Below Earth

Fast forward Death'N'Roll, dazu noch so ein bisschen D-Beat, 'ne Menge Schmutz und schon hat man ein neues TURBOCHARGED-Album.

Ulvedharr: World Of Chaos

Die Death Metal-Maschine ULVEDHARR kommt nicht ohne Groove aus. Blasts und klassische Heavy-Einflüsse halten sich die Waage und machen den Sound auch für Fans des nicht-verschwurbelten Death Metals greifbar.

Vader: Thy Messenger

VADER sind aus dem Death Metal-Geschäft einfach nicht wegzudenken. Und so setzen sie mit ihrem aktuellen Hass-Batzen erneut eine Duftmarke um zu zeigen: Wir sind immer noch heftig wie eh und je!

Valborg: Zentrum

Das Cover und Songs wie 'Ultragrab' rücken VALBORG in die karge Ästhetik der Experimentalkunst des vergangenen Jahrhunderts. Bedrohlich, aber nie übergriffig werden die Parolen in die Ohren der Hörer gehämmert. Metallisch brutaler Stoff mit eiskaltem Herz.

Valley Of The Sun: Old Gods

In der Stoner-Abteilung längst kein unbeschriebenes Blatt. VALLEY OF THE SUN präsentieren uns mit "Old Gods" ihr neues Riff-Monster.

Veuve: Fathom

Ein bisschen kauzig sind VEUVE schon. Proto-Metal mischt sich mit Hippie-Atmosphäre und geht gleichzeitig irgendwie ins Tanzbein der Selbstvergessenheit.

Vingulmork: Avgrunn

Vier kompromisslose Songs, die voll in die schwarze Kerbe schlagen.

Vultures Vengeance: The Knightlore

High Speed und High Energy Speed Metal, knallig und roh zugleich!

Warcurse: Eradication

Nicht nur wegen der Gastmusiker erinnert der Thrash von WARCURSE an eine Mischung aus TESTAMENT und EXODUS. Für Oldschooler, die eine Prise Groove und Newschool gerne vertragen.

Warrior Soul: Rock'n'Roll Disease

WARRIOR SOUL sind keine Newbies mehr und haben schon vor Dekaden die Aufspaltung der Metal-Szene in die Moderne aktiv mitgestaltet. Aus heutiger Sicht ist das Material bodenständiger Rock'n'Roll. Dreckig, mit Kippen auf dem Boden, verschüttetem Bier und einem tiefen Schluck Whisky gegen den Durst.

Whiskey Ritual: Black Metal Ultras

Der Titel ist Programm. "Black Metal Ultras" ist Black Metal von Hardore-Fans für Hardcore-Fans.

Whitesnake: Flesh & Blood

Der Drumsound von Tommy Aldridge ist Hammer und überhaupt wurde bei "Flesh & Blood" nicht gespart. Stampfender Hardrock mit feiner Gitarrenarbeit und augenzwinkerndem Party-Groove.

Yawning Man: Macedonian Lines

Alle Songs sind ein Fluss. Sanfter Stoner Rock vereint Fuzz-Bass und verhallte Indie-Gitarren zu einem federleicht schwebenden Strom harmonischer Schwingungen.

Yiek: Loud Shit

Hard Rock kann live ordentlich Spaß machen. YIEK verbreiten auf ihrem Live-Album jede Menge gute Laune.

Zarpa: Viento Divino

Seit den späten 70er sind die Spanier ZARPA dabei. Und auch heute rocken sie noch ordentlich, was sie auf ihrem neuen Longplayer "Viento Divino" eindrcuksvoll unter Beweis stellen.

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War früher alles besser? Ist heute alles besser? Die Wahrheit liegt wie immer im Auge des Betrachters, und vermutlich irgendwo in der Mitte. Wenn es denn eine Wahrheit gibt ... (zum Artikel)

Es ist wieder Ostern, wieder Fastenzeit, darum heißt es auch heuer wieder: Metal-Fasten!
Über die Fastenzeit werden wieder 40 Platten gespielt, die mit Metal nichts am Hut haben! (zum Artikel)

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Seit der Einführung der CD erhitzen sich die Gemüter an der Frage, welches Medium nun besser ist, die CD oder das Vinyl. Seit der Rückkehr der Schallplatte wird diese Diskussion mit unveränderter Vehemenz geführt. Ist die Schallplatte wirklich besser als CDs? (zum Artikel)


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