Festival Previews
Deaf Forever Birthday Bash

Festival Reviews 2019
A Sinister Purpose 2019

Hell Over Hammaburg 2019

Aktuelle Nachrichten
12.08.2019 - Eine weitere Single von BLOOD RED THRONE online
Das Warten hat bald ein Ende und die neue Single verkürzt die Zeit weiterhin. (zum Artikel)
07.08.2019 - TOOL: erster Song vom kommenden Album online
Neues Album erscheint Ende des Monats - einen ersten Eindruck gibt es schon jetzt. (zum Artikel)
05.08.2019 - Wacken 2020 ist ausverkauft
Es hat nur wenige Stunden gedauert, bis alle 75.000 Tickets vergriffen sind. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

8Kids: BLŪTEN

Sie selbst bezeichnen es als Post Hardcore - aber das ist irreführend. Denn 8KIDS kommen mit ihren teilweise eher gerappten deutschen Lyrics und den eingängigen Melodien modern und fast radiotauglich rüber

Abysmal Lord: Exaltation Of The Infernal Cabal

Krustiger Black Metal, der sich langsam schleppend oder chaotisch lospolternd in die tiefste Gruft voller Hall begibt. Primitiv und roh.

Akando : Attack From Ambush

Schwarz gefärbter Thrash, der Geschichten über die amerikanischen Ureinwohner als textliches Konzept, das auch Ethnoelemente mit einschließt, transportiert.

Amanita Virosa: Original Plague

Bösartiger Death Metal, der dennoch ein paar Grundmelodien in die Gitarre einfließen lässt und durch Keyboards unterstützt. Rasend, aber dennoch beinahe sinfonisch.

Antiheld: Goldener Schuss

Singer-Songwriter-Material, stark gesangsbetont, könnte auch als Bewerbungstitel bei DSDS dienen. Der Sound hingegen ist rau und melodisch und drückt den Rock'n'Roll-Overdrive am Amp immer wieder rein.

Ardours: Last Place On Earth

Die Portugiesen warten mit dunkel-melodischem Rock und einer angenehmen Frontsirene auf

Arises: System

Geprägt durch die jüngste Geschichte ihres Landes agieren die Kroaten thematisch politisch - und musikalisch zwischen Melodic Death und heavy gemixtem Thrash im nackenfreundlichen Headbangertempo.

Atomic Witch: Void Curse

Ich mag ja Bands, die sich einfach nicht in eine Schublade stecken lassen wollen. ATOMIC WITCH ist einer dieser Bands. Ihr Mix aus Death Metal, Crossover, Thrash Metal und Grind passt einfach nirgends rein.

Aviana: Epicenter

Arising Empire helfen einem totgeglaubten Genre wieder auf die Sprünge. Jede Menge Hardcore- und Metalcore-Bands werden unter Vertrag genommen. AVIANA ist eine von ihnen.

Axxis: Bang Your Head With AXXIS

AXXIS haben ihren 2017er Auftritt beim BYH auf BluRay gebannt, damit auch alle die nicht dabei waren, nachträglich daran teilnehmen können.

Baleful Abyss: Death Propaganda

Oldschooliger Death Metal mit erdig-tiefergestimmten Klampfen. Bleibt lässig im zermalmenden Midtempo und stampft alles nieder.

Bashdown: A New Set Of Problems

Früher nannten wir es Tough-Guy-Hardcore, ob es heute einen anderen Begriff dafür gibt, weiß ich nicht. Jedenfalls gibt es hier Hardcore mit einer metallischen Seite.

Bastard Grave: Diorama Of Human Suffering

Undergroundig rumpelig und doch stampfender, richtig böse tönender Death Metal.

Black Star Riders: Another State Of Grace

Auf die BLACK STAR RIDERS ist Verlass, denn auch das neueste Werk hält viele Hardrock-Earcatcher bereit

Brandgefährlich : Hartbitter

Rauer und energiegeladener deutschsprachiger Punk, der Laune ins Bierzelt bringt.

Burial In The Woods: Church Of Dagon

Unendliche Tiefen mit unendlicher Düsternis und unendlicher Traurigkeit in unendlicher Langsamkeit erwarten uns auf diesem Debüt der Black-Doomer BURIAL IN THE WOODS

Cain: Cain

Sind die 90er schon alt genug für ein Revival? CAIN sind zurück und mischen den Doom a la TROUBLE mit den experimentellen Vorlieben der 90er Stilmixe auf.

Capilla Ardiente: The Siege

Eine kraftvolle Mischung aus True und Doom Metal, gegossen in vier überlange Kunstwerke.

Carnal Tomb: Abhorrent Veneration

Ein Horror-Intro bereitet den Boden, stampfender Death Metal besorgt dann den Rest

Cemican: In Ohtli Teoyohtica

"Azteken Metal" ist vermutlich neu im Setzkasten der Genres. Die manchmal etwas schiefen Flöten können verwirren, ansonsten ist die Bandbreite zwischen Prog/Tech-Thrash und den traditionellen Sounds gewaltig.

Cerebral Rot: Odious Descent Into Decay

Absolut brutal gurgelt der basisch-analog produzierte Death Metal von CEREBRAL ROT

Cliterati: Ugly Truth / Beautiful Lies

Aggressive Punk-Power mit metallischer Schlagseite. Simple und effektive musikalische Prügelei, die sich nie im Chaos verliert, sondern präzise zuschlägt.

Crypt Sermon: The Ruins of Fading Light

Epischer Doom Metal, der gekonnt in die Fußstapfen der Doom-Könige CANDLEMASS tritt. Härte mit hohem Ohrwurmfaktor!

Cryptivore: Unseen Divinity

CRYPTIVORE bringen uns hier die volle Bandbreite. Death Metal mit einem zwischendurch old schooligen Touch, der dann aber auch mal in grindige Gefilde rutscht.

Crystal Ball: 2020

Für ihre Fans stehen Schweizer Melodic Hard Rocker mit einem Jubiläums-Album in den Startlöchern, auf dem sie 20 Stücke aus ihrer 20jährigen Karriere in neuem Gewand präsentieren.

Damnation Defaced: The Devourer

Science-Fiction Death Metal: brachiale Growls, untermalt von Keyboardteppichen beamen uns in ferne Welten

Dead Kosmonaut: Rekviem

Eine Sänger mit Goldkehle trifft auf fette Hammondtöne und Galopp-Rhythmen. Dazu gekonnte Leadgitarren und fertig ist die Metal-Speise.

Deadthrone: Premonitions

Erinnert ihr euch an die Anfangsjahre dieses Jahrtausends? Da war Emo-Metalcore das große Ding. DEADTHRONE hätten gut mit ihrem neuen Album in diese Zeit gepasst.

Deceitome: Flux Of Ruin

Nicht nur Schweden kann guten, alten schwedischen Old School Death. Estland kann das auch, und das beweisen uns DECEITOME erneut auf ihrem neuen Longplayer.

Deflore & Jaz Coleman: Party In The Chaos

Eine kurze EP, die beschwörende Songs mit kalter Industrial-Stimmung und der rauen Stimme der KILLING JOKE entfaltet.

Devourment: Obscene Majesty

Sechs Jahre hat es gedauert, bis DEVOURMENT mal wieder aus den Puschen kommen. Hat sich das Warten gelohnt?

Diabolical Mental State: Diabolical World

Die Portugiesen haben hier eine ordentliche Thrash-Attacke im Gepäck. Dazu noch etwas Groove und "Diabolical World" klingt extrem fett.

Die Taucher: Landgang

Schau an - wer taucht denn da aus der Versenkung auf? Nach drei Dekaden gibt es ein neues Lebenszeichen der Deutsch-Rocker mit Punk-Einschlag.

Edge Of Blame: Predicted Of My Soul

Irgendwo zwischen AOR und gefälligem Hardrock rangieren die deutschen EDGE OF BLAME, die sich 2013 gegründet haben.

Effigy: MCMXCII - Darkest Day

Als Death Metal noch etwas in den Kinderschuhen steckte, nahmen EFFIGY ein Demo auf, jetzt erblickt dieses Demo das Licht der Welt.

Elvenking: Reader Of The Runes

Läuft den Fantasy/Power-Metal-Fans rein wie ein geöltes Zäpfchen. Melodien, die sofort im Ohr Wurzeln schlagen, glückselig-identitätsstiftende Mitsing-Parts für Festivals, und easy genug für die nächste Familienfeier.

Entombed A.D.: Bowels Of Earth

Mit FIRESPAWN hat der gute LP Petrov hat vor kurzem ein ordentliches Bett abgeliefert. Jetzt legt er mit ENTOMBED A.D. nach. Kann er das Level seines anderen Projektes erreichen?

Equilibrium: Renegades

Modern sind sie geworden, die einstigen Folk Deather. Die beschwingte ursprüngliche Kraft, ist einer melodisch-elektronischeren Aggressivität gewichen.

Ereb Altor: Järtecken

Der Erben BATHORYs kehren Heim mit einem neuen Album. Wieder wird es episch und zugleich extrem grimmig und frostig.

Eternity: To Become The Great Beast

Das zweite Black-Album von ETERNITY dreht ordentlich an der Geschwindigkeitsschraube, ohne klanglich zu verschmieren.

Faithsedge: Bleed For Passion

Lässiger Hard Rock der US-Schule. Verbreitet, passend zum Sommer, gute Laune.

Formicarius: Rending The Veil Of Flesh

Gekonnter britischer Black Metal, der vor allem mit seiner genreseltenen klaren Produktion überzeugt

Frantic Amber: Bellatrix

Wer hätte das gedacht? Die schwedischen FRANTIC AMBER haben ihrem aktuellen Werk weniger Melo- und stattdessen mehr aggressiven Oldschool Death verpasst.

Freedom Call: M.E.T.A.L.

Wenn FREEDOM CALL im Titelsong unser aller Lieblingsmusik mit erhobener Faust und Pathos preisen, mag das für Außenstehende merkwürdig wirken. Dabei leben sie nur das puristische Gefühl des Melodic Metals, der sich zwischen Stampfern und Vollgas-Nummern seiner poppigen Melodien nicht schämt.

Fretless : Damnation

Toller Sound, tolle Härte: ungekünstelter Heavy Metal mit einem Schuss Hammond!

Gallows Pole: This Is Rock

Ungekünstelte, echte Rockmusik mit knackigen Gitarren und Melodien, die sich unweigerlich im Ohr festkrallen.

Helhorse: Hydra

Hell yeah und HELHORSE! Wieder gibt es dicke Riffs, punkige Einflüsse, etwas Hard Rock und Metal. "Hydra" hat es in sich.

Helvetets Port: From Life to Death

Klassischer Heavy Metal, etwas schief gesungen, aber mit erdiger 80er Produktion.

Hive: Most Vicious Animal

Die Skandinavier können es einfach. Nicht nur extremen Metal, sondern auch kernigen D-Beat. Hört euch HIVE an und ihr werdet meiner Meinung sein.

Hope Drone: Void Lustre

Von den ruhigen Eingangstönen darf man sich nicht einlullen lassen, denn HOPE DRONE schlagen danach mit einem harschen Post/Black Metal-Kompositionen heftig zu

Hämatom: Maskenball

Zum 15 jährigen Bandjubiläum liefern HÄMATOM ein leckeres Album, das eine ungeahnte Stilvielfalt zelebriert und auch Covers beinhaltet.

Ice Vinland: Asgard Steel

Epischer Power Metal, der sich mit der nordischen Mythologie beschäftigt und ordentlich die Götter anruft.

Imperium Dekadenz: When We Are Forgotten

IMPERIUM DEKADENZ sind bekannt für ihre intensiven schwarzmetallischen Töne. Auch auf dem neuen Album halten sie dichten, aber dennoch melodischen Black Metal bereit.

Into The Unknown: Breaking The Silence

Zwei Jahre nach dem Debüt kommt mit "Breaking The Silence" das zweite Album von INTO THE UNKNOWN. Straighter Rock mit passender, weiblicher Frontröhre Lucie.

Isole: Dystopia

Lange war es ruhig um die Doomer von ISOLE. Doch nun melden sie sich zurück und haben eine Gänsehaut für jeden von euch dabei.

Jimi Anderson Group: I Belong

Der Anderson ist auch schon seit über 40 Jahren im Geschäft. Mit "I Belong" bringt er ein schnörkelloses AOR-Album auf den Markt, welches gute Laune verbreitet.

Kazjurol: Multi Dead World

Thrash mit bösen Vibes. Die Schweden orientieren sich am Stil der frühen 90er mit schöner Riffhektik und oldschooliger Durchschlagskraft.

Keys Of Orthanc: A battle in the dark lands of the eye...

Mittelerde wird wieder einmal bemüht für eine epische Black Metal Reise.

Killswitch Engage: Atonement

KILLSWITCH ENGAGE sind aus dem Modern Metalcore nicht mehr wegzudenken und legen nun ein weiteres, wuchtiges Werk vor.

Kings Winter: Forging The Cataclysm

Das deutsche Projekt KINGS WINTER orientiert sich am symphonischen Hard Rock der 70er und vereint Melodie und Heavyness gleichermaßen, anstatt simpel rumzustampfen. In den Songs ist die Gitarrenarbeit das Kernelement.

Knaaves: The Serpent's Root

Wilder Extreme Metal, der eine Mischung aus Thrash und Death in einen derben Grindsound packt. Ein massives Energiebündel.

Lunatic Affliction: Secreta Obscura Mysterium

Wilder Black Thrash, bei dem das "Thrash" durchaus kleingeschrieben ist. Vorrangig dominieren grelle Gitarrenriffs und garstige Vocals in einem sehr dichten Höllensound.

Lunatic Dictator: Out For A Kill

Eine moderne Mischung aus Thrash und Death mit einem jugendlich-wilden Drive im Hintern.

Mean Machine: Rock 'n' Roll Up Your Ass

Das Cover ist extrem rock'n'rollig und passt zum benzingetränkten Sound von MEAN MACHINE. Wilde Ausrast-Songs.

Metawound: Culero

Ur-Hardcore aus Florida. Macht weniger auf dicke Hose, sondern lärmt mit einer Stinkwut im Bauch sauber drauf los.

Metusa: Volltreffer

METUSA zelebrieren eine recht eigenwillige Mischung aus Deutschpunk und Folk - inklusive der zugehörigen Instrumente wie Dudelsack, Flöten oder Nyckelharpa

Monomyth: Orbis Quadrantis

Ausgefeilte Stücke, die sich entspannt Zeit nehmen, um sich zu entwickeln. Verträumte Gitarren erheben sich im Raum, cooler Heavy Rock wird aus der Dose befreit, und rhythmisch tanzbar proggen können sie auch. Feine Kunst.

Moran Magal: Under Your Bed

Eine charismatische Stimme aus dem Indie/Folk-Segment und einem Händchen für aufregende und mächtige Harmonien entdeckt ihre Freude an schweren Drums und E-Gitarren. Heraus kommt allerdings kein Folk Metal, wie man vermuten könnte, sondern ein ganz eigener Stil.

Mutilatred: Ingested Filth

Hier glänzt nichts nach Plastik oder High Tec. MUTILATRED spielen schmutzigen und mit tiefen Gitarren gestimmten Death Metal.

Narnia: From Darkness to Light

Keyboardlastiger Bombastmetal mit Epik und viel Doublebassgeboller neben zuckerigen Melodien

Nemesea: White Flag

Mehr als ein Mal schielen die keyboardlastigen Songs dieser Female Fronted-Band in Richtung Pop, auch wenn sie im des dunklen leicht Gothic-angehauchten Rock verwurzelt sind.

Nightfell: A Sanity Deranged

Einen dunkelschwarzen Klangwall bauen NIGHTFELL auf, mächtig und heavy.

No Bros: No Bros

Auch zum 45-jährigen Bandjubiläum bleiben NO BROS ihren Prinzipien treu: handgemachter Hardrock - und überraschen mit neuem Sänger.

Northern Genocide: Genesis Vol. 666

Moderner Death Metal mit einer starken Industrial-Kante. Klingt typisch finnisch.

One Hour Hell: Voidwalker

Zwischen all dem Zerstörerischen sorgen melodische Elemente für vereinzelte Sonnenstrahlen im Todesgewitter.

Orm: Ir

Die Dänen halten es nicht nur beim Namen mit Kargheit - auch das Album hat nur zwei Songs. Aber die überlangen Stücke haben es in sich - es sind intensive und rohe Black Metal-Epen

Oxx: The Skeleton is Just a Coat Hanger; These Are ...

Wildes Chaos, mathematische Mindfucks, zerstörender Grind. Musik für die Klappsmühle!

Painkiller Party: Welcome To The Party

Comedy? Authentische Selbstzerstörung? Freakout-Stilmix? Eine deathig growlende Frontfrau mit wildem Drumming und heftigen Riffs singt über Chicks & Dicks. Dazu abgedrehte Acid-Keyboards und Crossover-Parts.

Pale Grey Lore: Eschatology

Der weiche, müffelnde Fuzz-Sound erinnert an frühere Zeiten. Es gibt Retro-Rock, Psych-Zeug, Hippie-Drive, aber vor allem verdammt heavyge Songs im Geiste uralter BLACK SABBATH.

Pandemonium: Monuments of Tragedy

Mächtiger melodischer Death Metal, der symphonisch durchs Höllenfeuer brettert

Phil Lanzon: 48 Seconds

Der URIAH HEEP Keyboarder stellt sein erstes Solowerk vor und ist dabei deutlich orchestraler und auch musicalhafter.

Pinewalker: Migration

Sludge und Heavy Rock, der oft wie eine ultrabrutale Ausgabe von BLACK SABBATH daherrifft.

Redscale: Feed Them To The Lions

Stilsicherer Stoner Rock mit interessanter Gitarrenarbeit. Das lässige Tempo lädt zu einem schweren Drink ein, die Riffs stauben schön antreibend die Boxen zu.

Reliquiae: Babylon

RELIQUIAE platzieren sich im Bereich des mittelalterlichen Rock mit leicht melancholischem Einschlag und deutschen Texten.

Rockett Love: Gretings From Rocketland

Lässiger AOR, der auch ein paar schöne Melodien aus dem Ärmel schaukelt.

Russ Bergquist: The Russ Bergquist Project

Der ehemalige ANNIHILATOR-Basser lebt auf seinem Solo-Projekt die Liebe zu ausgefallenen Hard'n'Heavy-Songs aus. Viel Spielfreude, flotte und vertrackte Songs und sein dominanter Bass zeichnen diese Scheibe aus.

Sacred Reich: Awakening

Nach einigen Appetizern ist es endlich soweit: Der neue Langdreher der Jungs aus Phoenix ist nach einer gefühlten Ewigkeit wieder da. Lebenserfahrung und der bekannte Humor der Jungs um Phil Rind spicken den Thrash mit einer coolen Lässigkeit. "Awakening" ist nicht verkopft, sondern läuft partymäßig lässig rein.

Sadokist: Necrodual Dimension Funeral Storms

Titel, Covergestaltung und Sound sind so was von truer Kult, dass jeder Sammler obskuren Untergrund-Zeugs sofort Freudentränen bekommt. Primitiver Black Death im Homerecording-Charme.

Scarlet Rebels: Show Your Colors

Straight und melodisch klingen SCARLET REBELS auf ihrem Debüt "Show Your Colors". Schön zu sehen, dass sich auch 2019 noch Bands für klassischen Rock entschieden haben.

Schattenmann: Epidemie

SCHATTENMANN kann man zwar der Neuen Deutschen Härte zuordnen, aber aufgrund der immens vorhandenen (Keyboard)Melodik klingt das Zweitwerk nicht so bissig und .. .nun ja ... har.

SednA: The Man Behind The Sun

Ein Song. Keine Single. Keine Pause. Über 33 Minuten dauert dieses Post Metal-Monumentalwerk, welches gelegentlich sogar in chaotischen Black Metal ausbricht. Intensiv.

Sinheresy: Out Of Connection

Heutige IN FLAMES mit einem Wechsel aus männlichem und weiblichen Gesang. So kann man SINHERESY kurz zusammenfassen

Skillet: Victorious

Bei SKILLET wird der moderne Hard Rock nicht nur durch elektronische Elemente erweitert auch Hip Hop hat seinen Teil in den Songs.

Slaughtbbath: Alchemical Warfare

Der Produzent hat mal verstanden, wie man extremen Metal klanglich eintütet. Was ein Schlachtfest aus Dauerblasts und wilden Riffs. Und das mit panzerbrechendem Sound und so viel ungestümer Wut.

Sleeping Ancient: There Is No Truth But Death

Post Metal an der Schwelle zur Schwarzkunst. Melancholisch, manchmal rasend, aber nur selten leise.

Slipknot: We Are Not Your Kind

Das aggressive Groovemonster ist zurück. Trotz der Härte sind viele Stücke über der 6-Minutengrenze und sparen auch nicht an fieser Atmosphäre und Geräusch.

Solace Of The Void: Solace Of The Void

Wenn Black Metal Songs über 9 Minuten laufen, da kann man sich sicher sein, dass man da einiges geboten bekommt. SOLACE OF THE VOID haben einiges in Petto für euch.

Sonata Arctica: Talviyö

Wer auf überschwänglich-melodischen und freundlichen Powermetal steht, ist bei SONATA ARCTICA genau an der richtigen Adresse.

Sons Of Apollo: Live With The Plovdiv Psychotic Symphony

Die Soupergroup aus Prog/Metal/Rock-Größen zeigt auch auf der Bühne, was sie drauf hat. Atemberaubende Spieltechniken, progressive Songs und eine bodenständige Sympathie der Weltklasse-Musiker gibt es hier zu sehen.

Sorcery: Necessary Excess Of Violence

Die Urväter des schwedischen Death Metals klingen auch 33 Jahre nach ihrer Gründung frisch und räudig.

Spread Eagle: Subway To The Stars

Die Hardrocker waren schon in den späten 80ern aktiv - und zeigen mit ihrer moderneren Variante, dass sie nicht zum alten Eisen gehören.

Swarn: Black Flame Order

Jung und schmutzig, das sind SWARN. Letzteres ist auf das Musikalische bezogen, denn "Black Flame Order" ist räudiger Death Metal mit einer Crust-Kante und gelegentlichen Doom-Einflüssen.

Synteleia: Ending Of The Unknown Path

Der griechische Black Metal setzt mehr auf gruselige Melodieführung als auf Raserei. In den Härtegraden eher unaufgeregt hat die Debütscheibe noch eher einen Demo-Charakter.

Tarchon Fist: Apocalypse

Die Italiener bedienen auf ihrem aktuellen Werk ganz klar die NWOBHM-Liebhaber und erinnern mehr als ein Mal an die guten alte MAIDEN.

Tarja: In The Raw

Auf "In The Raw" präsentiert sich TARJA zwischen den Polen knackiger, beinharter Metal-Songs und symphonischen Epen.

Temple Of Dread : Blood Craving Mantras

Ist es nun Death Metal oder doch Thrash? Oder einfach eine gute Fusion der beiden!

The 69 Eyes: West End

Die Vampire unter den Rockmusikern haben ihre Gruft verlassen und lassen mit einem neuen dunklen Werk die Zähne blitzen

The Black Wizards: Reflections

Vor allem das psychedelische Cover weist mehr als deutlich auf die musikalische Marschrichtung der Portugiesen hin - nämlich fuzzig-verschwurbelten Stoner Rock

The Dead Daisies: Locked And Loaded

Der Blues ist im Blut, der Overdrive unter dem Stiefel. Die Supergroup um Doug Aldrich, John Corabi, Marco Mendoza, Dizzy Reed und andere rockt sich professionell abgehangen durch lässige Headbanger und Uptempo-Nummern.

The Holeum: Sublime Emptiness

Ist das stimmungsvoll! Flirrende Gitarren zwischen Post Metal, Doom und Schwärze, die eher dunkelgrau schimmert!

The New Death Cult: The New Death Cult

Frisch klingender Heavy Rock, der auch ein gewisses Space-Rock-Flair versprüht und Songs mit Botschaft bringt!

The Oklahoma Kid: Solarray

"Oasis" klingt leicht vertrackt und angepisst. Auf der anderen Seite dann aber wieder straight und sensibel.

The Price: A Second Chance To Rise

Düster und melancholisch klingt es aus den Boxe. THE PRICE wissen, wie man dunklen Rock schreibt.

Torche: Admission

TORCHE klingen extrem heavy, haben aber auch einige Indie-Einflüsse. So ergeben sich einige feine Grooves und ein vielseitiges Songwriting, welches man so selten findet. Von doomigen Abgründen bis zu verträumten LSD-Melodien ist alles dabei.

Toxikull: Cursed And Punished

Was eine Weltklasse-Metalproduktion! Zwischen NWoBHM a la PRIEST und Speed Metal feuern TOXIKULL einen Hit nach dem anderen quer durch den Traditionsgarten. Puristen werden feuchte Augen bekommen.

Unantastbar: 15 Jahre Rebellion

Zum Jubiläum gibt es gefälligen und ganz und gar unrebellischen Punkrock. Die meisten Songs sind bekannt, aber dankenswerterweise nicht einfach als Best-Of zusammengestellt, sondern neu improvisiert. Der ein oder anderen Überraschung darf man sich gewiss sein.

Ungfell: Tôtbringære

Erst 3 Jahre alt und schon remastert und re-released - und klingt noch immer schlecht, aber so muss das im Schwarzwurzel wohl sein.

Unprocessed: Artificial Void

Die Jungspunde von UNPROCESSES vermischen harten Thrash mit melodischen Elementen und proggy Rhythmen

Unruly Child: Big Blue World

Freunde des gepflegten AOR haben mit UNRULY CHILD sicherlich ihre wahre Freude

Vice: 3 Fingers Up

Viel Energie und viel Rock gibt es auf VICE neuem Album "3 Fingers Up". Partytauglich ist es ebenfalls!

Visceral Disgorge: Slithering Evisceration

Schwer tackernde Doublebassdrums treiben den heiser geröchelten Gesang in das nächste dunkle Erdloch. Keine Gnade!

Vitja: Thirst

Atmosphärisch, melancholisch und mit ganz viel Gefühl. Auch so kann Metalcore klingen.

Vitriol: To Bathe From The Throat Of Cowardice

Spät-Neunziger Death Metal der Ami-Schule, den VITRIOL hier auf ihrem Debüt produzieren. Ordentlich Wums hat es auf jeden Fall.

Vokonis : Grasping Time

Eine brettharte Progressive-Perle, die stilistisch die volle Bandbreite zwischen Epik und Sludge abdeckt.

War Of Ages: Void

Modern Metal mit einem Hang zum Proggen und rhythmischen Finessen. Zusammen mit den Shouts geht "Void" intensiv in Bein und Nacken, hat aber auch tolle Melodien.

White Mantis: Sacrifice Your Future

Räudiger Thrash Metal, der vermuten lässt, dass da jemand jede Menge alter Slayer-Platten im Regal stehen hat.

Witch Vomit: Buried Deep In A Bottomless Grave

Rumpeldibumpel und fort war der Kumpel - in einem dunklen Loch

Workshed: Workshed

Die beiden Ex-CATHEDRALs Adam und Mark verschieben als Duo den Doom in CELTIC FROSTsche Schwere. Intensiv, roh und heavy.

Woundvac: The Road Ahead

Grind im rohen Soundgewand. Trotz fünf Songs erreichen die Krachfrickler aus Phoenix keine zehn Minuten Spieldauer.

Zeit: Drangsal

Harte deutschsprachige Musik, die nicht RAMMSTEIN kopiert, sondern Sludge gekonnt mit Black Metal verbindet.

Zesura: Future Cult Leaders

Moderner Rock mit Aussage. Oberflächlich ist es easy listening, doch bohrt man mal etwas tiefer, hat das schon Hand & Fuß, was ZESURA hier machen.

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
Backstage Free & Easy Festival 2019 in München
Vom 18.07. bis 04.08.2019 veranstaltete das Backstage (Backstage Concerts GmbH) das inzwischen 23. Free & Easy Festival. Ein Livebericht für QUEENSRŸCHE stand ohnehin auf dem Programm, und der Veranstalter hat freundlicherweise eine Fotoakkreditierung gleich für mehrere Konzerte ausgestellt - und auf den übrigen hilft auch mal das Handy aus. Grund genug, sich das kleine, aber traditionsreiche Festival mal genauer anzusehen. (zum Artikel)

Neue Perlen...und beinahe vergessene Juwelen II
Das Special geht in die zweite Runde. Und dieses Mal nehmen wir uns ein beinahe vergessenes Juwel vor. "Fighting For The Earth" von WARRIOR, 1985 erschienen, ist ein Album, das der Beginn einer großen Karriere hätte sein können. Warum es beim Status des Geheimtipps blieb, klären wir unter anderem in einem sehr informativen Interview. (zum Artikel)

Opa Steves Ticket Memory - Das erste Fivepack!
Beim Kramen in den Tickets werden immer wieder Erinnerungen wach, sobald man die alten Pappstücke wieder in den Händen hält. Hier gibt es in loser Runde immer mal wieder ein paar ältere Tickets und was ich damit verbinde. (zum Artikel)


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