Festival Previews
Area 53 Festival 2022

Festival Reviews 2022
A Chance For Metal Festival 2022

Aktuelle Nachrichten
25.06.2022 - GRAVE DIGGER mit neuer Single
Die 2. Single als Appetizer zum kommende Album. (zum Artikel)
02.06.2022 - AMON AMARTH geben Details zum neuen Album bekannt + Single
Die schwedischen Wikinger von AMON AMARTH ziehen mit ihrem nächsten Album in die Schlacht. (zum Artikel)
28.05.2022 - BLIND GUARDIAN Details zum kommenden Album
BLIND GUARDIAN geben weitere Details zum neuen Album bekannt und veröffentlichen eine weitere Single. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

A Lie Nation: Sociopathology

Finnischer melodic Black/Death, der ordentlich durchs Gebälk pflügt

Acts Of God: BeLIEve

ACTS OF GOD bringen uns zurück zum Beginn des Jahrtausends als Metalcore gerade das große Ding wurde und sich Hardcore noch mi in die Musik mischte.

Ad Finem Omnia: No Peace - No Dawn

Die Black Metaller aus Chile orientieren sich spürbar am skandinavischen Black Metal der zweiten Welle. Mit ihrem ersten Album in stabiler Qualität dürften sie sich in der Szene schnell einen Namen machen. Hart, aber treffsicher in Epik und Melodie.

Alestorm: Seventh Rum Of A Seventh Rum

Geiler Titel. Hisst die Jolly Roger, setzt die Piratenhüte auf und rollt die Fässer Rum an Deck, es ist Zeit für das neue ALESTORM-Album.

Altaria: Wisdom

Nach 13 Jahren gibt es was Neues von den Melodic Metallern von Altaria. Sehr klassisch und ohne Experimente.

Animalize: Meat We're Made Of

Die Franzosen haben sich dem klassischen Uptempo-Metal verschrieben, der manchmal wie eine schnelle Maiden-Kopie klingt, aber durchaus mehr als nur NWOBHM abdeckt. Toll gemacht!

Ante-Inferno: Fane

Selten wird der schwarzmetallische Motor auf "Fane" in hohe Touren getreten, dafür haben ANTE-INFERNO etliche Shoegaze und atmosphärische Elemente auf die Scheibe gepackt.

Arriving Home: Part I: Truth

Moderner und manchmal leicht melancholischer Melodic Death. Vor allem die (viel zu seltenen) Klargesang-Passagen überzeugen auf ganzer Linie. Ansonsten nimmt die Band das Brett nur ungern zurück und zimmert gnadenlos und präzise nach vorn.

Artificial Brain: Artificial Brain

Fans des puristischen Black Metal-Sounds und deathigen Growls werden hier ihre dunkle Freude empfinden.

Atramentum: Through Fire, Everything is Renewed

Auf die reinigende Wirkung von Feuer setzen die weltumspannend besetzten Tiefdeather.

Battlelore: The Return Of the Shadow

Nach über 10 Jahren ein neues Lebenszeichen der Fantasy-Metaller zwischen Heavy, Power und Death.

Begrime Exemious: Rotting In The Aftermath

Wenn Bolt Thrower und Six Feet Under ein Kind hätten, dann würde es Begrime Exemious heißen.

Belphegor: The Devils

Immer wieder für ein mächtiges Bleck/Death-Brett gut sind BELPHEGOR

Berator: Elysian Inferno

20 Minuten die volle Urgewalt des Black/Death gibt es auf der neuen EP von BERATOR.

Bergsvriden: Gastkramad

Harscher Black Metal trifft auf norwegische Folkmelodien, ohne in die Humppa-Kitsch-Ecke abzudriften.

Besvärjelsen: Atlas

Forest Rock steht drauf, aber es klingt nach Wüste, Doom und ein paar Post Rock und Psych Vibes. Geile Mischung!

Black Cilice: Esoteric Atavism

So minimalistisch das Cover auch ist, so rau und kalt ist der Black Metal der Portugiesen.

Black Rose (UK): WTF

Auch 42 Jahre nach ihrer erstmaligen Gründung werden die NWOBHM-Veteranen nicht müde, ihre Musik zu machen, die sie seit so langer Zeit lieben

Black Void: Antithesis

Schwarzes Metall, das einerseits relativ geradlinig rüberkommt, an manchen Stellen aber dann doch etwas "experimentiert"

Blind Channel: Lifestyles Of The Sick & Dangerous

Post-Hardcore oder Violent Pop benennen die Finnen ihren gehörgängigen Metal der Marke BACKSTREET BOYS in heavy.

Bloodstained Ground: Horrors Of A Withered Dimension

Kerniger Sound, Dark/Black Metal mit ausreichend Melodic-Anteil, und dazu ein Gespür für das nötige Quentchen Epik. Dazu noch abwechslungsreiche Songs von ruhig bis blastend mit hochenergetischer Spielfreide - wen ein paar modernere Einflüsse nicht stören, der findet bei BLOODSTAINED GORUND frisches Futter!

Blue Heron: Ephemeral

Doom/Sludge, der aber auch ein wenig an Grunge erinnert

Breathe Your Last: Apocalypse

Death 'n' Rock, bei dem auch das eine oder andere Iommi-Riff zum Einsatz kommt.

Caeli: Tied Together

CAELI debütieren mit einem Album, dessen Grundlage klassischer Heavy Metal ist, dem aber einige moderne Farbtupfer verpasst wurden.

Cancel The Apocalypse: Terminus Stairway

Vorwiegend akustisch und mit Cello wunderschön unterlegt geht diese Post Metal Platte ziemlich gut ins Ohr

Candlemass: Epicus Doomicus Metallicus

Dieser Alltime-Klassiker als aufgeplusterte 3xLP-Box.

Candy: Heaven Is Here

Hach, Candy klingt nach Karies und Klebrig-Buntem. Dabei ist der Sound der Band crustiger Death mit einer gehörigen Portion Wahnsinn. Candy kills.

Chaos Frame: Entropy

US-Power 'n' Prog Metal mit genretypischer Melodik und ebensolchem Gesang.

Chaos Magic: Emerge

Moderner Symphonic Metal aus Chile kommt mit CHAOS MAGIC über den großen Teich auf den alten Kontinent.

Chaotian: Effigies of Obsolescence

Finster ist der Tag, tief sind die Growls und verbissen macht die Abrissbirne ihre Arbeit.

Church Of Disgust: Weakest Is The Flesh

Der Bandname lässt es erahnen: Death mit einer dezenten Splatter-Kruste

Civil War: Invaders

Die Band um Thobbe Englund (ex-Sabaton) erzählt uns auf ihrem vierten Power Metal-Geschoss von Historischen Kriegen.

Conjurer: Páthos

Mit leicht experimentellen Ansätzen versuchen CONJURER dem Genre Death Metal neue Facetten abzugewinnen und liefern dabei auch epische Töne

Consecration: Cinic

Melancholischer Death/Doom aus England. Hat ein bisschen was von den ersten PARADISE LOST-Scheiben.

Continuum Of Xul: Falling Into Damnation

Hier knallt Old School Death Metal der amerikanischen Sorte aus den Boxen. MORBID ANGEL & Co standen Pate.

Coreleoni: III

Leo Leoni, der Gitarrenhero von GOTTHARD, bleibt auch mit CORELEONI dem erdigen Hard Rock treu, der auch an WHITESNAKE erinnert

Corrosive: Death As A Process

Brutal, finster, Corrosive! Die Abrissbirne schwingt unerbittlich und ohne Erbarmen. Death Metal mit einer ziemlich dunklen Note und dennoch mit Groove.

Crucifier: Say Your Prayers

Wild rumpelndes Schwarztod-Output, welches soundmäßig an die ersten Bathory-Scheiben erinnert. Das Mastering ist auf jeden Fall auch ghettoblastertauglich.

Darian And Friends: Lost Horizons

11 Songs und jeder Song an einen anderen Sänger. Doch das Grundgerüst ist und bleibt Klassischer Heavy Metal und Hard Rock.

Darkane: Inhuman Spirits

DARKANE haben schon genügend Jahre mit qualitativen Outputs hinter sich gebracht, daher muss man sie nicht mehr vorstellen. "Inhuman Spirits" vereint Thrash mit melodischen Deatheinflüssen und besticht durch seinen fetten Sound. Neues Futter für die Konzert-Saison!

Deep Sun: Dreamland - Behind The Shades

Fans orchestral gestalteten Symphonic Metals, der zudem noch geprägt wird durch glasklaren, weiblichen Operngesang, werden bei DEEP SUN voll auf ihre Kosten kommen.

Defiatory: Apokalyps

Thrash Metal, Baby! Mehr muss man da eigentlich nicht sagen.

Deus Omega: Among The Dreaming Dead

Dieses australische Ein-Mann-Projekt versprüht angeschwärzt-doomige Death Vibes.

Devil's Train: Ashes & Bones

Yeah - der teuflische Allstar-Zug hat wieder Fahrt aufgenommen und bringt neues, cool-groovendes Hard Rock-Material auf die Schienen. Let's rock!

Dirty Honey: Dirty Honey

Mit ihrem Heavy Rock qualifizieren sich DIRTY HONEY zurecht als Vorgruppe von GUNS 'N' ROSES

Donna Cannone: Donna Cannone

DONNA CANNONE sind eine Mischung aus melodischem Rock und etwas Punk. Dazu gespielt von ehemaligen THUNDERMOTHER-Mitgliedern und Björn Strid (SOILWORK, THE NIHT FLIGHT ORCHESTRA) an der Gitarre.

Doublewide: Summon The Unearthly

Die Pseudonyme der Mitglieder lassen nicht unbedint darauf schließen, dass es hier eine außergewöhnliche Mischung aus Stoner, Doom und Death gibt.

Dragonbreed: Necrohedron

Wenn sich Mitglieder von SUIDAKRA und GRAVEWORM zusammenfinden, kommt Melodic Death Metal dabei raus. Zu hören auf dem ersten Album "Necrohedron".

Drift Into Black: Earthtorn

Die Doomer nehmen ihren Bandnamen durchaus ernst. Schmucklos und mit bedrückender Stimmung rollen sie durch die Songs wie durch farblose Nebellandschaften. Hier und da eine traurige Violine, ein paar Orchestersynthies, aber das waren schon die einzigen Farbtupfer in der stampfenden Niedergeschlagenheit.

Enchantment: Cold Soul Embrace

Auch wenn die Growls dieses Doom Death Metals brutal klingen, so wohnen den Songs doch sehr schöne PARADISE LOSTsche Melodien inne.

Enphin: End Cut

Ein Synthie-Powertrip, ohne Gitarren, aber mit unendlicher Tiefe.

Entrails: An Eternal Time Of Decay

Schöner Old School Death Metal der groovt ohne Ende.

Eschatology: Eschatology

Wenn sich Leute von CRAFT und Live-Musiker von MGLA und GOD MACABRE zusammenfinden um Musik zu machen, dann kann eigentlich nur Black Metal dabei rauskommen.

Evil: Book Of Evil

Wenn die Band 'Evil Never Dies' anstimmt, dann ist das nicht nur ein Statement, sondern ein beruhigendes Signal an die Fans. Diese freuen sich auf superklassischen Heavy Metal aus Dänemark, der seit bis auf den zeitgemäßeren Sound gar nicht gealtert scheint.

EXANIMATVM: Sollvm Ipsa Mor

Dunkel, bedrohlich, okkult - Death Metal aus Chile, der direkt aus dem Grab zu kommen scheint. EP mit 4 Songs.

Eyes Of The Living: Fear Comes Knocking

Zugegeben, besonders abwechslungsreich ist die Scheibe nicht. Aber ein wütender und dennoch manchmal kunstvoll vertrackter Abriss aus Groove, Death und endzeitmäßiger Stimmung.

Fallen Sanctuary: Terranova

Der Melodic Power Metal klingt auch im Jahr 2022 enorm frisch, was daran liegt, dass die Band die Fettnäpfchen des Genres umschifft und sich einen sehr eigenständigen Stil zugelegt hat.

Fellowship: The Saberlight Chronicles

FELLOWSHIP schlagen in die selbe Kerbe, wie TWILIGHT FORCE, RHAPSODY und MAJESTICA und bieten somit klassischen Power Metal.

Fluids: Fluids of Death 2

Blast Beats im Badezimmer-Garagensound - macht düster Laune

Furis Ignis: Turm

Anfang des Jahres haben FURIS IGNIS erst ihr Debüt veröffentlicht und nun legen sie schon eine EP nach und wieder gibt es Black metal der klassischen Sorte.

Furnace: Stellarum

Melodic Death Metal der älteren Schule, der sich inhaltlich Themen von SciFi bis Lovecraft widmet.

Future Palace: Run

Landläufig standardisierte Hardcore Kost mit den altbekannten Zutaten "weiblicher Gesang und männliches Gebrülle".

Grave Infestation: Persecution of the Living

GRAVE INFESTATION bringen dermaßen ausgefeilten und fetten Death Metal aufs Tapet, dass man es kaum glaubt, dass es ihr Debüt ist.

Haserot: Throne Of Malice

HASEROT können beide Death Metal-Tempi: den Horror-Schleichgang mit zäher Riffgewalt, aber auch Morbid Angel-mäßige Geschwindigkeitsausbrüche.

Hats Barn: Y.a.HW.e.H

Wenn ihr wahrhaft wahrhaftigen Trve Black Metal wollt, dann schmeißt die neue HATS BARN in den Player.

Heart Attack: Negative Sun

Ein wahres Groove-Monster bietet "Negative Sun" in seiner Mischung aus Thrash und Epik auf.

Heaving Earth: Darkness Of God

Death Metal mal rasend, mal mit etwas getretener Bremse, aber dafür immer auf die 12.

Horizon Ignited: Towards The Dying Lands

Melodisch Death Metal mit tollem Gesang, nicht zu viel melodic, sondern mit einer gesunden Dosis Härte.

Horns & Hooves: I Am the Skel Messiah

Ein rasendes Debüt voller aberwitziger Riffs, rauem Gekeife und kompromissloser Härte

Horror Within: Awaiting Extinction

Alter Verwalter - hier wird geprügelt und geröchelt, was das Zeug hält. Die Franzosen kloppen uns düstersten Death um die Ohren.

Hulder: The Eternal Fanfare

Atmosphärisch dichter und dramatischer Black Metal.

Hush: The Pornography Of Ruin

Mit diesem Doom Sludge-Brocken fällt die Entdeckung der Langsamkeit nicht schwer.

Härdrocker: Rider Of The Night

Ok, hier wird zwar voll das Klischee des dreckigen Rock 'n' Rollers inklusive rohem Sound bedient - aber sch** drauf, dieser Speed Metal aus Mexico macht verdammt viel Spaß. SPEED TRAP und MOTÖRHEAD lassen grüßen.

IATT: Magnum Opus

Krasse Mucke - Exteme Metal passt hier schon ziemlich gut, epischer Black Metal stand vermutlich auch Pate.

Ibaraki: Rashomon

Progressiver Black Metal mit einer Mischung komplexer Arrangements und hohem Tempo. Sehr eigenständig, was Gastmusiker wie Ihsahn natürlich anzieht.

Illum Adora: Miasma Of A Damned Soul

EP mit 5 Songs voller Black Metal mit Underground-Feeling.

Immortal Sÿnn: 7 Sÿnns

Die Truppe aus Übersee hat einige neue Songs, aber auch bereits veröffentliches Material ihres recht traditionellen Heavy Metals auf dies Compilation gepackt.

In December: Unending

Modern und fast überschwänglich vor Spielfreude. IN DECEMBER haben auf ihrer neuen EP Hummeln im Arsch, spielen sich selbigen komplett ab und schwanken dazu zwischen Aggro-Shouts und happy energy Vocals.

Inhuman Condition: Fearsick

Die Parallelen zu MASSACRE sind nicht ganz weit hergeholt. Neben Bandlogo und Terry Butler ist auch die Musik recht ähnlich.

Intoxicated: Watch You Burn

Eine dynamische Mischung aus Skate Punk und Thrash Metal erwartet den Hörer auf dem Debüt von INTOXCATED.

Irdorath: Götterdämmerung MMXXII

Black Metal trifft Thrash Metal und dieses Mal mit deutschen Texten. Damit wird eine EP der Band aus dem Jahr 2007 wieder aufgegriffen und weiter ausgebaut.

Ironflame: Where Madness Dwells

Wie der Bandname schon erahnen lässt, servieren uns IRONFLAME Heavy Metal der alten Schule.

Ironhawk: Ritual Of The War Path

Wo "Iron" oder "Steel" im Titel vorkommt, muss man nicht zwangsläufig immer nur True Heavy Metal finden. "Ritual Of The War Path" ist trotz der traditionellen Wurzeln grimmig und wild. Wer meint, die ein oder andere Wurzel bis in den Punk zu finden, hat damit sicherlich auch nicht unrecht. Dazu originale Bathory-Vocals der Frühzeit.

Khold: Svartsyn

Falls es sowas wie entspannten Black Metal gibt, dann haben Khold es drauf. Natürlich auch rau und finster, aber insgesamt ziemlich fluffig.

Kneipenterroristen: Hart - Zart - Unverzerrt

Die KNEIPENTERRORISTEN haben die Corona-Pause genutzt um aus 17 ihrer Songs Unplugged-Nummern zu machen und verewigen diese auf "Hart - Zart - Unverzerrt".

Knogjärn: Tungrott

KNOGJÄRN melodischer Rock kann vor allem mit kraftvollen Riffs und seinem hardcoremäßigen Gesang punkten.

Kreator: Hate Über Alles

Der Albumtitel ist Programm: Die Thrash Metal Walze namens KREATOR hat auch mit dieser Veröffentlichung nichts an Druck, Zorn und Schubkraft verloren.

Lazarus Dream: Lifeline

Klassischer Hard Rock mit gediegener Härte und bombastischen Chören in dezenter Synthie-Suppe

Lord Vigo: We Shall Overcome

Definitiv keine leichte Kost, die uns LORD VIGO mit ihrem neuesten und futuristisch angehauchten Album bescheren.

Lucer: The New World

Die Jungs sind melodisch und rockig - teilweise schielen die Songs aber auch in etwas seichtere Elektronik-Gefilde und damit in Richtig Massentauglichkeit

Luminous Vault: Animate The Emptiness

Das Debütalbum der New Yorker könnte man vielleicht noch als Industrial Metal verkaufen, aber vielleicht doch eher als Elektro Death? Drum-Machines, Sampler und viele kalte Sounds mischen sich mit grellen Riffs aus dem Death/Black-Umfeld.

Lunar Chalice: Trascendentia: The Shadow

Rauer Black Death aus deutschen Landen, der nie einfach klirrend drauflos rast, sondern immer genug Brecheisen ansetzt. Oldschool und düsterböse.

Magnatar: Crushed

Dickflüssig wie frischer Zwiebelkaramell fließt das doomige Gebräu hochenergetisch durch die Venen von "Crushed"

Majesty Of Revival: Pinnacle

Die Ukrainer MAJESTY OF REVIVAL denken und musizieren ohne Grenzen - ihr sehr interessantes und progressives Gemisch enthält Elemente vieler metallischer Spielarten.

Mantar: Pain Is Forever And This Is The End

MANTAR, das dreckige Duo. Die Jungs haben sich wieder ordentlich ins Zeug gelegt und etwas Grunge in ihren "Assi Metal" gepackt.

Marraskuun Lapset: Lauluja Elämässä Eksyneille

Aus dem Land der tausend Eintagsfliegen ähh, sorry, tausend Seen kommt diese als Melancholic Metal betitelte Death Scheibe

Maul: Seraphic Punishment

MAUL bieten auf ihrem Debüt lupenreinen Death Metal, der zwar von einer jungen gespielt wird, aber nach alten Hasen klingt.

MegaSnake: Charming​​

Erdiger Hard Rock, irgendwie modern und doch wieder traditionell

Milking The Goatmachine: Nach uns die Grindflut

Da sind sie wieder, die Goat Brothers. Cool, witzig, grindig und musikalisch spannend werden uns 14 neue Songs kredenzt.

Mine Collaps: Delusions

Mit MINE COLLAPS bringt Chicago einmal mehr eine Metalcore-Truppe hervor, die ihrem Sound eine Punknote sowie eine leicht angedunkelte Seele verpasst hat.

Minipony: AJNA

Ja, bei den etwas hektischen Songs und den manchmal merkwürdigen Vocals sieht man vor dem geistigen Auge öfter mal ein kleines Pony lustig über die Wiese hüpfen. Dabei sind die Ecuadorianer irgendwie ziemlich abgefahren zwischen Djent und Death und einer Prise unberechenbarer Drogenmixe.

Motionless In White: Scoring The End Of The World

Industrial-Stoff, der immer zwischen brechend hart und gnadenlos melodisch wechselt. Fetter Ohrwurm.

Municipal Waste: Electrified Brain

Ah, klassischer Thrash-Stoff, der auch Freunden von OVERKILL und KREATOR gefallen wird.

Nattehimmel: The Night Sky Beckons

Das Organ von Ex-In The Woods-Mitglied James Fogarty ist unverkennbar. Drei Songs als erster Appetizer dieses neuen atmosphärischen Black Metal-Projekts.

Nebran: ...Of Long Forgotten Times

Euch ist es zu heiß? Dann könnt ihr mit diesem tiefdunklen urig-atmosphärischen Black Metal-Gebräu bestens runterkühlen

Nightbearer: Ghosts Of A Darkness To Come

Angeschwärzter Todesstahl der Druck macht und doch ein paar hübsche Melodien an Bord hat.

Nitrogods: Ten Years Of Crap - Live

Ihr wollt rotziges, rockiges, rauchiges, röchelndes Live-Feeling? Die Rock 'n' Roller von NITROGOD geben euch mit diesem Doppel-Live-Kracher genau das!

Nova Luna: Nova Vita

Leicht düsterer Hardrock mit toller Atmosphäre und Gaststaraufgebot a la Reb Beach und Marco Minnemann.

Odd Crew: Dark Matters (Part 1)

Wow, ein bisschen Prog mit melancholischen Post Rock Vibes kredenzt mit einer Prise Metal und fertig ist ein tolles Gesamtwerk.

Omnia Moritur: Ex Inferis

Ein tiefschwarzer Soundtrack für Mystery, Horror und Artverwandtes. Schleppend doomige Death Sounds werden durch mystische Synthie-Sprenkel und unheilvolle Orchestereinwürfe in eine bizarre Zwischenwelt katapultiert. Unwirklich und intensiv.

Once Was Never: The Great Dying

Man muss schon mit diesem modernem Trend klarkommen, diesen statisch aggressiven Kehlgesang mit stampfenden Riffs und einem Minimum an Melodie zu mischen. Für Freunde dieses jungen Aggro-Metals gibt es mit "The Great Dying" ein fettes Abrissbrett mit hohem Energiefaktor.

ONI: Loathing Light

Auch wenn es textlich ein persönliches Album ist - musikalisch ist es einfach ein Melodic Death Brett

Orgrel: The Oath Of The Black Wolf

Black Metal wie aus den Neunzigern hauen uns die Italiener hier um die Ohren.

Origin: Chaosmos

Die Technical Death Metaller der ersten Stunde schwingen mit ihrem neuesten Output wieder unbarmherzig die Keule der Finsternis über unseren Köpfen.

Patriarchs In Black: Reach For The Scars

Der Bandname lässt es schon anklingen: Stoner Rock steht auf dem Programm. Allerdings mit einer dunklen Note und recht fettem Groove à la BLACK SABBATH. Ein Musikprojekt mit einer bunten Mischung verschiedener Musiker.

Perdition Temple: Merciless Upheaval

Der Titel ist Programm. Gnadenlos ist hier der authentische Ur-Death Metal mit hämmernden Drums, garstig gekotzten Vocals statt bemühtem Gegrunze, und gnadenlosen Riffs. Die ganze Chose auch noch in einem kräftig drückenden Analogsound ohne moderne Mastering-Standards - läuft!

Pharmacist: Flourishing Extremities on Unspoiled Mental Grounds

für die Underground-Fetischisten gibt es auf truem analogen Tonträger sechs überlange Titel mit monströser Death Metal Wut im Spätachtziger Soundgewand.

Philosophobia: Philosophobia

Schon ein Prog-Metal-Leckerli, das diese All-Star-Truppe rund um KAMELOT hier zaubert.

Protector: Excessive Outburst Of Depravity

Thrash Metal! Mehr braucht man fast nicht zu schreiben, sicher ein Fest für alle Genre Fans.

Ravenwiek: Barren Grounds

Epischer Black Metal, der Geschichten von vergangenem Ruhm und majestätischen Naturereignissen erzählt.

Reaktion: To Expect Nothing

Der letzte Teil einer Trilogie der spanischen Thrasher. Geht richtig gut nach vorn und macht Spaß.

Reeper: Rise Of Chaos

"Rise Of Chaos" ist eine kraftvolle Mischung aus Metal und Hrad Rock gemischt mit spanischem Temperament.

Remains: Grind 'Til Death

Manchmal ein wenig stumpf und einfallslos, dann aber auch immer wieder so richtig mit Stil und coolen Melodien im Lärm getarnt. REMAINS loten das Grind-Genre in seiner Bandbreite voll aus.

Reternity: Cosmic Dreams

Melodic Metal, der besonders gern in die Pathoskiste greift.

Rezet: New World Murder

Die EP von REZET ist das neue Lebenszeichen unter dem Eindruck eines Besetzungswechsels. Die vier Songs bieten groovigen Thrash deutscher Spielart, Gastvocals von Schmier, und eine PS-starke Version von Deep Purples 'Fireball'.

Runespell: Sentinels Of Time

Dass es sich hier um ein Minialbum mit vier Titeln handelt, darf nicht über die formidable Spieldauer von über 30 Minuten hinwegtäuschen. In dieser Zeit bieten RUNESPELL die ganze Bandbreite des Black Metals von episch-nordischer Erhabenheit bis zur kaltmelodischen Raserei.

RXPTRS: Living Without Death's Permission

Schon der dämliche Bandname deutet auf Hardcore hin, der aber gar nicht so blöd klingt, vor allem der Gesang macht mächtig was her.

Sacrifizer: Le Diamant De Lucifer

Der Albumtitel bestimmt schon mal klar die Richtung. Die Intros schieben die melodische Dramatik oft nach vorn, ansonsten regiert wilder Black Metal in der roten Alarmstufe.

Satyricon: Satyricon & Munch

ACHTUNG! Dies ist kein "normales" Metal Album der Norweger. SATYRICON liefern ein rein instrumentales Werk ab, welches eher in Richtung Ambient geht.

Serpent Spawn: Crypt of Torment

Death Metal der straighten Richtung präsentiert uns das deutsche Trio auf ihrem Debüt.

Serpentent: Ancient Tomes, Volume I: Mother of Light

Die mit zauberhaft-rauchiger Stimme ausgestattete Anne K. O’Neill veröffentlicht unter dem Banner SERPENTENT ihr Folk-Debüt.

Serpents Oath: Ascension

Schwarzmetall mit ordentlich Bombast und Epik im Gepäck, begegnen uns die Belgier mit ihrem zweiten Album.

Seventh Wonder: The Testament

Keyboardlastiger Progressive Metal aus Schweden. SEVENTH WONDER sind mittlerweile auch keine Unbekannten mehr.

Shameless: So Good, You Should...

Ein Glam-Hardrock-Image mit Fremdschämfaktor gepaart mit unwiderstehlich eingängigen rockigem Songs. Her mit der Eigenhaarperücke und abgebangt!

Shed The Skin: Thaumogenesis

Ordentlich stampfender Death mit Hang zur Raserei, der aber auf der Suche nach einem Alleinstellungsmerkmal ist

Shivar: Astraia

Die Stuttgarter SHIVAR haben es sich zur Aufgabe gemacht, das Dark Rock-Genre neu zu erfinden und reichern diesen mit Prog und Doom an. Und das Ergebnis kann sich mit seinen teilweise fantastischen Arrangements und dem Mut zu Melodien absolut hören lassen.

Shovel: s/t

Schwarz angehauchter Post Sludge Metal aus Berlin - angemessen unerfreulich, rau und düster. Cooles Debüt.

Sideburn (CH): Fired Up

Die Schweizer Hard Rocker sorgen mit ihren eingängigen Songs für gute Laune.

Sinsid: In Victory

Norwegischer Old-School-Heavy Metal

Sole Syndicate: Into The Flames

Ein bisschen dunkler ein bisschen heavier als der Vorgänger aber immer noch Heavy Metal, das sind SOLE SYNDICATE 2022.

Sorcery: Stunt Rock Soundtrack

1978 gab es den trashigen Film "Stunt Rock", zu dem SORCERY einen abgefahrenen LED ZEPPELIN/ALICE COOPER-artigen Soundtrack komponierten. Dieser erscheint nun 2022.

Spellforger: Upholders of Evil

Ich finde es ja herrlich, wenn irgendwo auf der Welt noch extremer Metal gefeiert wird, der hierzulande seine Hochzeit vor 35 Jahren hatte. SPELLFORGER aus Indonesien mischen Speed, frühe MORBID ANGEL mit Proto-Thrash und klingen schön undergroundig.

Stiriah: ...Off Light

Finster ist der Tag und ohne Freude - da kommen STIRIAH genau richtig, um diese Stimmung bis in die kältesten Tiefen des Schwarzen Metalls weiter auszuloten.

Tank: This Means War

Ein bisschen sauberer im Sound klingt "This Menas War" im Gegensatz zu seinen Vorgängern, doch bleibt es natürlich klassischer Heavy Metal.

Taramis: Queen Of Thieves/Stretch Of The Imagination

Neudi war wieder tief tauchen und diesmal führte ihn sein Weg bis nach Australien. Hervor kommt die remasterte Version der Band aus Melbourne. Galloppierende Drums und eine Vergangenheit als PROWLER legen die Stilrichtung schnell in Richtung IRON MAIDEN anno 1982 fest. Aufgepeppt wurde die Doppelscheibe mit zusätzlichen Demos.

Temple Of Void: Summoning The Slayer

Ungewöhnlich lange Songs, die verknöcherte Trauerweiden vertonen. Die Langsamkeit täuscht darüber hinweg, dass die Band streckenweise so brutal wie BOLT THROWER werden kann.

The Black Goo: The Black Goo - I

THE BLACK GOO lieben es, den Hörer zu verwirren. Ein wilder Stilmix, ein paar irritierende Taktfolgen, ein breit gefasster Genre-Begriff. Auf jeden Fall originell, mit einem heftigen Groove gesegnet und streckenweise ordentlich wild.

The Book: Forgotten Art Of Old

THE BOOK starteten um klassischen Heavy Metal zu spielen und diesen geben sie auf ihrem ersten Album "Forgotten Art Of Old" zum Besten.

The Cruel Intentions: Venomous Anonymous

Die Stimme von Lizzy ist sicherlich in ihrem extremen Rock'n'Roll-Format etwas gewöhnungsbedürftig. Der Sound als eine Mischung von Rock'n'Roll bis ganz frühe BON JOVI aber authentisch dreckig und wie geeignet für den Sommer.

The Oklahoma Kid: Tangerine Tragic

Modern Metal, der mit seiner abgefahrenen Rhythmik im Hirn Karussell fährt

Three Days Grace: Explosions

An der Grenze zwischen Alternative und Metal hängt das neue Werk von THREE DAYS GRACE fest verbandelt. Die übermoderne und superfette Produktion spricht mit den glatten und melodischen Vocals die Junghörer und Chartfraktion an, die fetten Metalriffs werden Festivalbühnen raumfüllend rocken.

Thromdarr: Midwinter Frost - Complete Demo Tapes 1990-1997

Für Freunde alter Schätze gibt es hier eine Neuveröffentlichung, die nicht aufpoliert wurde und somit sehr authentisch klingt. Interessante musikalische Mischung zwischen Death und Black und noch etwas mehr.

Thy Kingdom Will Burn: The Void And The Vengeance

Bei diesem nordischen Death Metal stehen die kratzig-heftigen Vocals in interessantem Kontrast zu den sehr melodischen Gitarrenlinien.

Traitor: Exiled To The Surface

Alles klar, teutonischer geht Teutonen-Thrash nicht mehr!

Trolldom: I Nattens Sken

Nordische Kälte bis zum Abwinken. Rauschende Moll-Gitarren in statischer Verzerrung, Blasts im Hintergrund, Horror-Melodien. Traditioneller Black Metal der zweiten Welle.

Trollfest: Flamingo Overlord

Sommer, Sonne, Trollfest. Gute Laune, extreme Musik, eingängige Songs mit einer ordentliche Prise Humor. "Flamingo Overlord" ist ein Album für gutes Wetter.

Unbowed: Colour The Soul

Kanadischer Black Metal mit spürbarem Melodieanteil, allerdings auch modernen Deathcore-Einflüsse.

Unherz: Sinnkrise

Die Deutsch-Metaller haben die "Sinnkrise". Kalt stampfende Metal/Rock-Riffs treffen auf Kneipen-Vocals, die rauer als laut sind, aber dennoch die einzelnen Titel dominieren.

Urkraft: The True Protagonist

Die Dänen haben ihrem Death Metal einerseits eine knüppelharte Seite verpasst, vergaßen dabei aber nicht düstere Atmosphäre mit einzubauen.

Vaamatar: Medievalgeist

Rauer, purer Black Metal amerikanischer Prägung

Vëlla: Entity - Volume I

Die Portugisen spielen einen crossover-mäßigen Stil mit modernen Elementen und einer düster-aggressiven Atmosphäre. Vor elektronischen Sprenkeln haben sie genauso wenig Scheu wie vor groovigen Thrash-Attacken.

Venus Principle: Stand Your Light

Classic Rock der äußerst melancholischen und düsteren Sorte gibt es auf dem neuen Album des Britisch-Schwedischen-Kollektivs

Veter Daemonaz: Muse Of The Damned

Die Band mutierte von einer Garagen-Ein-Mann-Band zu einem kompletten Line-Up und verschrieben haben sie sich dem Black Metal, der rauen Sorte.

Victorius: Dinosaur Warfare Pt. 2 – The Great Ninja War

Zackigen Power Metal gibt es auf dem neuen VICTORIUS-Album. Entführt wird der Hörer in eine mystische Welt von Dinosauriern und Ninjas-

Vidres A La Sang: Fragments De L'Esdevenir

Die Spanier kredenzen einen recht eigenwilligen Mix aus Death und Black und experimentellen Gitarren.

Volturian: Red Dragon

Wenn man auf poplastigen, elektronisch angehauchten modernen Metal und Female Vocals steht, könnte man an VOLTURIAN Gefallen finden

Vomit Forth: Seething Malevolence

Die Mannen von der Ostküste, die bei der Namensfindung wohl etwas Schlechtes gegessen hatten, konzentrieren sich auf den etwas rumpeligen Death Metal, der eher mit großen Hämmern für das Blutbad sorgt als mit scharfen Skalpellen.

Wampyrinacht: Night of the Desecration

Griechischer Death Metal aus tiefster Seele in das Land gerülpst.

Wicked Stone: Synergy

Hard-Rock-Hymnen, die das richtige Kraftfutter für Traditionalisten darstellenn

Wind Rose: Warfront

Wie man Bandname, Cover und Albumtitel entnehmen kann, geht es hier um epische Kämpfe und Schlachten. Alles verpackt in kraftvollen Power Metal mit einem symphonischen Unterton.

Windwaker: Love Language

LINKIN PARK könnten Pate gestanden haben bei der schwer angepoppten Mucke

Wolfs Moon: Psycho Underground

Auch nach 30 Jahren stehen die Niedersachsen für fannahen, ursprünglichen Heavy Metal

Zinny Zan: Lullabies For The Masses

Schweden und Ohrwürmer ist ja ein Naturgesetz, das auch für den Hard Rock gilt.

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
"The Retaliators" - Das Filmscreening mit FIVE FINGER DEATH PUNCH u.v.m.
Der neue Rache-Thriller "The Retaliators" mit Horrorelementen gibt nicht nur den Jungs von FIVE FINGER DEATHPUNCH eine Rolle, sondern sie werden von Jacoby Shaddix (PAPA ROACH), Tommy Lee (MÖTLEY CRÜE) und anderen Rockern eurer Plattenteller ergänzt. (zum Artikel)

Top-Alben der Redaktion 2021
Nachdem wir bei Facebook die einzelnen Listen häppchenweise gepostet haben, gibt es hier nun den Jahresrückblick auf die Top-Alben unserer Redaktion in gesammelter Form. Viel Spaß! (zum Artikel)

Die besten Album-Triples der Rock- und Metal-Geschichte: SUMMONING - Summoning
Cold be hand, heart and bone and cold be my sleep under stone. Never more I'll wake on a snowy bed never - 'til the sun fails and the moon is dead. Musikalische Ausflüge nach Mittelerde waren im Metal immer schon beliebt. Aber keine Band hat ihr Schaffen den Werken Tolkiens derart konsequent verschrieben und dabei auch noch einen neuen Stil definiert, wie die Österreicher SUMMONING. (zum Artikel)


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