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22.02.2020 - Verlosung für DIE SKEPTIKER
Zusammen mit Bite-It-Promotion und DIE SKEPTIKER bieten wir Gästelistenplätze für die Tour sowie weitere Trostpreise. (zum Artikel)
22.02.2020 - Aktuelle Veranstaltungsübersicht JUZ-Liveclub Andernach
Auch 2020 hat der JUZ-Liveclub in Andernach wieder ein fettes Programm zu bieten. (zum Artikel)
15.02.2020 - PERCHTA - atmosphärisch-folkiger Black Metal neu bei Prophecy Productions
Die Formation aus dem Tiroler Alpenland veröffentlicht ihr erstes Album im April 2020 (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

Aeons Confer: Zero Elysium

Orchestraler Death Metal mit Terminator-Vibes und ordentlicher Lautstärke. Kalt, kunstvoll, melodisch.

Aevangelist: Nightmarecatcher

Drei Songs und trotzdem über 50 Minuten Spielzeit. AEVENGELIST haben eben ihre eigene Art Black Metal zu zelebrieren.

Almanac: Rush Of Death

Victor Smolski mit seinem dritten ALMANAC-Album. Abwechslungsreich geht es hier mal symphonisch, mal straight nach vorne zu.

Ambush: Infidel

Ihr mögt RAM? Dann legt euch die neue AMBUSH zu, denn die schlagen in dieselbe Kerbe.

Ani Lo. Projekt: A Time Called Forever

Freunde des melodisch-symphonischen Power Metals werden an diesem Projekt sicherlich Gefallen finden

Anvil: Legal At Last

ANVIL sind ANVIL sind ANVIL - man muss sich nicht ständig neu erfinden. Es ist mehr als ausreichend, wenn man einfach seiner Linie treu und selbst authentisch bleibt. Und das trifft auf die Kult-Metaller aus Kanada seit etlichen Dekaden zu.

Arcaine: As Life Decays

Die Schweizer mischen technischen Death mit Modern Metal und setzen ein Hauptaugenmerk auf hämmernden Groove.

Arckanum: Kaos Svarta Mar

ARCKANUM gehören nicht zu den aggressivsten Black Metal-Bands, aber klingen nach wie vor sehr undergroundverbunden. Mit genügend Melodie und Geradlinigkeit bleiben sie in ihrem stilistischen Hafen.

Askväder: Askväder

Die Schweden stöpseln an und rocken einfach los: Gute Laune und pure Energie ist das Ergebnis. ASKVÄDER rocken!

Asphalt Valentine: Twisted Road

Gut gelaunter Metal/Rock'n'Roll-Kracher mit solider Handwerkskost vom Songwriting über die Instrumente bis zum Gesang. Das Cover schreit danach, auf LP im Großformat betrachtet zu werden. Well done!

Atena: Drowning Regret & Lungs Filled With Water

Das Cover sieht nach Black Metal aus, der Sound ist aber moderner Crossover voller Aggression.

Autumn's Child: Autumn's Child

Ehemals Singer/Songwriter, hat Mikael Erlandsson AUTUMN'S CHILD gegründet, um mit dieser Band seine Leidenschaft für klassischen Rock auszuleben.

Badd Kharma: On Fire

Doppel-Konsonanten im namen sind nicht cool, sondern seit 20 Jahren out. Außerdem führen sie hier auf die falsche Fährte. Der Hardrock der Griechen ist ganz im Stil der alten Giganten wie RAINBOW & Co.. Klingt gelungen und frisch - Feuer ist definitiv drin.

Beat City Tubeworks: Top Rock

Zappelig-hibbeliger purer Rock, der vor Spielfreude strotzt und ein Solo nach dem anderen raus haut.

Beneath My Sins: I Decide

Die Franzosen haben sich dem symphonischen Metal verschrieben. Neben den tiefen Männergrowls, stehen vor allem die sehr hohen weiblichen Vocals im Vordergrund

Beneath The Massacre: Fearmonger

In atemberaubender Geschwindigkeit tackert die Nähmaschine, gesäumt von derben Growls und Leadgefrickel.

Bible Black Tyrant: Encased In Iron

Es gibt kaum ein Instrument, was hier nicht übersteuert ist. Wuchtig krachender Sludge/Noise-Doom von vernichtender Durchschlagskraft.

Black Hawk: Destination Hell

Seit den 80er sind BLACK HAWK unterwegs und auf "Destination Hell" klingen sie, als ob sie in der Zeit stehen geblieben wären, was nicht negativ gemeint ist. "Destination Hell" zackiger Heavy Metal.

Black Lilium: My Purpose

Die Newcomer BLACK LILIUM spielen leicht proggigen Alternative/Melodic Metal mit sehr coolen Arrangements und starker Eigenständigkeit.

Blind Revolution: Money, Love, Light

Dieser Gute-Laune-bringende Hard Rock ist herrlich klassisch, aber dennoch wirkt er frisch und zeitgemäß und bringt viele eingängige Melodien mit

Blowtorch: Hangoverdose

Party-Hardrock, etwas derb, aber mit hohem Mitgrölfaktor!

Blåådpalt: Sliced To Perfection

Eine Symbiose aus finnischem brutalen Death Metal und schwedischer Solokunst zelebrieren Blåådpalt

Borgne: Y

BORGNE geben zu ihrem atmosphärischen Black Metal kalten Industrial-Sound dazu und lassen "Y" langsam und schleppend aus den Boxen tropfen.

Born In Exile: Transcendence

Der März scheint der Monat der Frauenstimmen zu sein. Kris Vega hat jedenfalls diesen progressiv-melodischen Metal voll im Griff und verleiht den kraftvollen Songs noch mehr Power.

Brkn Love: Brkn Love

Ordentlicher College-Rock mit Hang zum Airplay und gewisser Bissigkeit.

Burden Of Life: The Makeshift Conquerer

Der Vierer steht für Death Metal, der sowohl melodisch als auch anspruchsvoll ist - definitiv keine 08/15-Ware, sondern echte Handwerkskunst

Burning Witches: Dance With The Devil

Neue Sängerin - neues Album. Aber dafür immer noch der kraftvolle Heavy Metal, den wir von "Hexenhammer" kennen.

CB3: Aeons

Irgendwie verrät es das Cover ja schon. Hier handelt es sich um psychedelischen Rock, der auch original aus den 70ern stammen könnte.

Chronicle: Demonology

Dämonisch-erfrischend holzen sich CHRONICLE durch ihr neues Thrash/Death-Album.. Schwere Grooves treffen Doublebass und Melodie.

Coffeinne: Requiem

Bei diesem Metal herrschen vorallem zwei Komponenten vor: Melodien und Power

Collateral: Collateral

COLLATERAL legen mit ihrem Debüt ein kraftvolles und eingängiges Rock-Album auf den Tisch.

Dark Fortress: Spectres From the Old World

DARK FORTRESS ballern auch auf ihrem neuen Output gnadenlosen Black Metal, fett und ungezügelt.

Death The Leveller: II

Dass die Iren sehr gut episch können, ist nicht erst seit PRIMORDIAL bekannt. Jetzt kommen DEATH THE LEVELLER und wollen auch noch mal zeigen, dass sie sehr guten epischen Metal spielen.

Deathless Legacy: Saturnalia

Ein Song - 24 Minuten. Ist es ein Musical? Ist es ein Soundtrack? Einflüsse hat 'Saturnalia' jedenfalls von beidem.

Demons & Wizards: III

Was lange währt, wird endlich gut. Und so haben sich Hansi & Jon endlich wieder zusammen getan, um ihr drittes episches und wirklich sehr abwechslungsreiches Werk zu erschaffen.

Dexter Ward: III

Wenn IRON MAIDEN auf US Metal trifft und ein Prise Epic noch dazu gestreut wird, dann bekommt DEXTER WARD.

Dirty Woman: The Glass Cliff

Ein Heavy/Sludge-Monster mit muffig warmen Overdrive-Sounds und krachenden Riffbergen, aus denen Beschwörungen des Wahnsinns zelebriert werden.

Disastroid: Mortal Fools

Der Bandname ist schon mal großes Kino. Der Sound eher verzweifelter Sludge/Doom mit weinerlichem Klagen und rohem Sound.

Discharge: Protest And Survive – The Anthology

Auf Zeitreise begeben sich die Punker und spannen dabei den Bogen von einem '77er Demo bis hin zu elektrisierenden Livetracks aus den 2000er Jahren.

Dragonlore: Lucifer's Descent

Joe Lawson kreischt und quietscht sich die Seele aus dem Leib, bis die Gläser zerspringen und Halford vor Neid erblasst!

Drown: Subaqueous

Bandname, Cover und Musik werden zum Gesamtkunstwerk. Zwei überlange Titel, die in blubbernden Moll-Riffs, schwerelosen Melodien und entferntem Grollen alles versinken lassen, bis das Licht schwindet.

Drowning Deep: Human Decay

Etwas sperriger Metal, den man schwer einordnen kann. Entfernte Hardcore-Einflüsse sind da, aber auch klassische Metal-Bausteine werden ausgespielt. Hier und da etwas Groove, das Tempo aber immer moderat.

Dyscordia: Delete/Rewrite

Die Belgier variieren zwischen Power und Bombast und sind dabei immer melodisch unterwegs.

Earth Drive: Helix Nebula

Manchmal einlullend, manchmal heavy, aber die Stimme von Sara Antunes ist so was von catchy, dass man zu den psychedelischen Space/Stoner/Heavy-Songs schnell durch die Bude schwebt. Rauchwarenalarm, definitiv.

Elegy Of Madness: Invisible World

Aus Italien stammen ELEGY OF MADNESS. 2006 haben sie sich gegründet und sich dem symphonischen Metal verschrieben. "Invisible World" ist das neue Album mit einer schicken modernen Produktion.

Exhumation: Eleventh Formulae

Death Metal aus Indonesien: hart, kompromisslos und ein bisschen wie frühe MORBID ANGEL, OBLITERATION und REPUGNANT.

Flat Earth Society: Friends Are Temporary, Ego Is Forever

Zwei Dinge stechen sofort hervor: die extrem dominanten Drums und der extrem dominante Gesang. Brainfuck-Riffs und Gebrüll definieren die Proggigkeit, die sich die Band auf die Fahne schreibt. Teilweise fett, teilweise anstrengend.

Fluisteraars: Bloem

Das Coverartwork ist doch reine Ironie. Musikalisch gibt es hier keine lieblich-süßen Klänge, sondern kalten Black Metal.

Formosa: Danger Zone

Netter, gutgelaunter Hard Rock, der flüssig zum Feierabend-Bierchen reinläuft

Fractured Insanity: Massive Human Failure

Purer Death Metal der straight ins Gesicht geht. Mal schnell, mal groovig und durchgehend modern.

Freddy And The Phantoms: A Universe From Nothing

Irgenwie zwischen Retro-Rock und synthieverhangenem Doom/Sludge schaffen FREDDY AND THE PHANTOMS etwas erfrischend Neues.

Game Zero: W.A.R. - We Are Right

Bei den Italienern geht's recht modern und hart zu. Galloppierende Drums und schöne Melodien gibt's auch noch.

Ghost Toast: Shape Without Form

Experimenteller Prog Metal, mal mit Piano, mal mit Cello, dann wieder wie SYMPHONY X ohne Gesang, entführt in tolle Klangwelten

Ghostmaker: Room Service Romeo

Verhaltener Heavy Rock, der sich nicht entscheiden kann, ob seine atmosphärischen Eindrücke eher vom Stoner-Genre oder aus der Indie-Szene übernommen werden sollen.

Godsticks: Inescapable

Wie für Kscope typisch ist der Metal von GODSTICKS stark im Prog Rock verwurzelt und nicht zu hart. Komplexe, aber melodische Songs.

Gorilla: Rock Our Souls

Schmutzig und fuzzig, als würde man gerade im Proberaum der Heavy Rocker stehen, die ihre Inspirationen aus den wilderen Bands der 70er ziehen.

Grave Bathers: Feathered Serpent / Death Hand

Zwei Songs als Appetithappen legen die Old-School-Doomer vor.

Great American Ghost: Power Through Terror

Die Bostoner halten wieder eine kraftvolle Hardcore/Melo Death-Mischung bereit

Grindpad: Violence

Habt ihr die Sharknado-Filme gesehen? Dann dürfte euch das Cover ja etwas bekannt vorkommen. Musikalisch geht es hier ähnlich wild zu, wie in den Filmen. Ungezügelter Thrash Metal ist hier Programm.

Hallucinator: Another Cruel Dimension

Wilder Black Thrash, der dem Extreme Metal Mitte der 80er huldigt, als POSSESSED gerade die Szene durchwirbelte. Kult.

Heathen Foray: Weltenwandel

MIt einem komplett in deutsch verfasstem Album, schlagen die melodischen Todesmetaller zurück.

Home Reared Meat: Redneck Rumble

Nich' lang schnacken - Kopp innen Nacken! Die Death Grinder lassen die Knochen knacken und die Matten kreisen.

Horseneck: Fever Dream

Sludge und Wüstenrock mischen sich in einer doch recht eingängigen Mixtur. Schön heavy, nicht zu staubig, und immer wieder richtig heavy.

Hot Graves: Haunted Graves EP + A Magnificent Death

Als Liebhaber brutaler Töne, die Punk'n'Roll'n'Death'n'Core vereinen, kriegt man hier mit dem CD-Neu-Release 2014er Scheibe als auch einer neuen EP mächtig was auf die Ohren

Hraun: Black Molten Essence

Das HRAUN-Duo hat sich dem Black Metal verschrieben und lebt diesen auf "Black Molten Essence" mit jeder Note förmlich aus.

Human Impulse: The Darkest Hand

Definitiv sehr wütend und vermischt Punk mit Post Metal.

Hämatom: Maskenball Live

Dass HÄMATOM live einfach unschlagbar sind, beweisen sie mit "Maskenball - Live", einem Mitschnitt der 15-Jahre-Jubiläumsshow

Ihsahn: Telemark

Seiner Heimatstadt Telemark widmet der EMPEROR Frontmann die erste seiner beiden 5-Track EP's, die 2020 erscheinen. Kompositorisch spannend, auch Bläser sind zu hören

Insect Ark: The Vanishing

Mitglieder der SWANS und SUBROSA gründeten diese Mischung aus Drone, Ambient, Post Rock und Dark Metal.

Justify Rebellion: The Ends Justify The Means

Sänger Lukas Rautenberg hat sich eine Dosis Hetfield gezogen und auch der Rest der Band groovt schwer im Stile des schwarzen Albums und auch heftiger!

Kaos Krew: From the Ostrobothnian Plain

Geile Mischung aus stampfendem Metal und Industrial-Elementen.

King Dude: Full Virgo Moon

Der King is zurück. Auf das Nötigste reduziert gibt es hier ein ruhiges und dunkles Album des Dudes.

Kings Winter: Forging The Cataclysm

Das deutsche Projekt KINGS WINTER orientiert sich am symphonischen Hard Rock der 70er und vereint Melodie und Heavyness gleichermaßen, anstatt simpel rumzustampfen. In den Songs ist die Gitarrenarbeit das Kernelement.

Kvelertak: Splid

Neuer Sänger, neue Energie und wieder eine stilistisch spannende Mischung aus Rock, Hardcore Punk und Black Metal.

Lacasta: In Aeternvm

Krachender Sound mit einer alles vernichtenden Gitarre, die angeschwärzte Riffs zu Hardcore-Vocals durch die Boxen knallt. Klingt dreckig, ist wütend, und aufs Maximum reduziert.

Langsuir: Dirgha Belasungkawa

Aus Malaysia stammen LANGSUIR und mischen traditionellen Metal/Early Thrash mit schwarzmetallischen sowie regionalen Einflüssen.

Lethal Steel: Running From The Dawn

Klassischer Metal in sein puresten Form gibt es von den Schweden auf "Running From The Dawn". Für Nostalgiker ein echte Perle.

Lord Of Light: Morningstar

Klassischer Heavy Metal mit einem progressivem Touch und etwas Einfluss vom Power Metal. "Morningstar" macht durchaus aus Spaß.

Lost Legacy: In The Name Of Freedom

Freunde des US Metals düfen sich auf dieses Album freuen. Klassischer Metal mit flinken Soli und schönen Doppelgitarren aus der Bronx, NY

Lychgate: Also Sprach Futura

Ein Psycho-Sturm aus tödlichem Schwarzmetall und flirrenden Harmoniegefügen, die nichts mit konventioneller Melodielehre gemein haben, aber doch irgendwie schlüssig wirken.

Madsen: Lichtjahre Live

Dass MADSEN es auch Live zeimlich krachen lassen können, zeigen sie auf ihrem aktuellen Livealbum "Lichtjahre Live".

Malokarpatan: Krupinské Ohne

MALOKARPATAN spielen nicht einfach nur oldschooligen Black Metal. Nein sie vermischen diesen mit allerlei (melodischen) Elementen und erschaffen so eine eigenartig-fesselnde Atmosphäre.

Millionaire: Applz≠Applz

Alternative/Indie mit Hang zu den Siebzigern und dezenten Tanzbeats macht "Applz≠Applz" zu einer faszinierenden Klangreise

Mindless Sinner: Poltergeist

In den Achtzigern gegründet, geköchelt, gebraut, zur Reife gebracht: MINDLESS SINNER at their Best.

Mindtech: Omnipresence

Melodischer und spielerisch durchaus progversetzter Metal. "Omnipresence" schwankt zwischen Easy Listening-Riffs und vereinzelten modernen Sounds.

Moloken: Unveilance Of Dark Matter

Voll-Auf-Die-12-Hardcore gibt es mit dem neuen Album von MOLOKEN. Leicht vertrackt sind die Songs nicht sofort so eingängig, wie die Meisten sonst aus dem Genre.

Mondo Generator: Fuck It

MONDO GENERATOR klingen wie eine Zeitmaschinenreise in die späten 80er, als sich durch den Crossover Punkbands ermutigt fühlten, auch bisschen Metal in ihren Stil zu integrieren.

Morbid Death: Oxygen

Einerseits melodisch, andererseits deathig - zusammen ergibt das eine moderne Melo Death/Core-Mischung

Motorjesus: Live Resurrection

MOTORJESUS rocken - aber sowas von! Das beweisen sie mit jeder energiegetränkten Minute ihrer aktuellen Live-CD

My Dying Bride: The Ghost Of Orion

MY DYING BRIDE sind MY DYING BRIDE. Auch knapp 30 Jahre nach ihrer Gründung klingen sie immer noch tieftraurig, melancholisch und auf eine Art und Weise auch sehr böse.

Märvel: Märvellous

Rockig startet das neue Jahr. MÄRVEL legen mit vier neuen Songs auf dieser EP einen guten Grundstein für das neue Jahrzehnt.

Naked Six: Lost Art Of Conversation

High-Energy-Rock mit leicht angepisster Schrägheit, ohne in punkigem Allerlei zu versinken. Geile Gitarrenarbeit in dominierenden Riffs.

Necrophiliac: No Living Man Is Innocent

Gut Ding will Weile haben - so sagt man. Die "Weile" dauerte bei den spanischen Death Metal-Veteranen ganze 28 Jahre. Dafür sind die Herren dann auch sehr oldschoolig unterwegs.

Nick Giannakos: The Alchemist

Ausschließlich digital veröffentlicht Nick Giannakos sein instrumentales Album "The Alchemist" - und zieht dabei alle Register, ohne anstrengend zu sein.

Night Crowned: Impius Viam

Schön straighter Black/Death, den Szenewächter vermutlich als kommerziell betiteln würden. Dennoch geht das Material mit vollem Einsatz am Mikro durchaus heftig rein.

Nikki Puppet: Into The Wild

NIKKI PUPPET mit Fronterin Nikky geben sich gewohnt rockig, ohne dabei allzu wild zu werden

Nils Patrik Johansson: The Great Conspiracy

Wer ASTRAL DOORS mag, wird auch Interesse am Solo-Projekt des Fronters haben. Auch hier gibt sich Johannson dem klassischen Heavy Metal mit leichtem Power-Touch hin

No Stone Left Unturned: The Experimental Playground

"Experimental Playground" trifft es: progressiver Metal gehobener Härtestufe zwischen Dampfhammer und Melodie als musikalische Spielwiese

Novelists FR: C'est La Vie

Atmosphärisch dichter und sehr emotionaler Hardcore/Metalcore.

O Zorn!: Your Killer

Ein satt groovendes Post-Sludge-Empfehlungsschreiben stellen sich O ZORN! mit "Your Killer" aus!

Oberst: Paradise

Vermutlich passt Alternative Core am besten als Beschreibung für das Schaffen dieses Vierers

On Thorns I Lay: Threnos

Massiver Death/Doom, der sich hier förmlich aus den Boxen über den Hörer ergießt.

Orphan Donor: Old Patterns

Der Wahnsinn von DILLINGER ESCAPE PLAN trifft die primitive Wut von DISCHARGE. Wenn dies kein schlechter Trip ist, ist es systematischer Wahnsinn für gepolsterte Wände.

Our Mirage: Unseen Relation

Die Jungspunde aus Marl, legen ein neues Album nach. Wieder gibt es mit "Unseen Relation" Post-Hardcore mit viel Melodie.

Outlaws: Dixie Highway

Southern Rock mit Country-Prise und Dreifachgitarren - gespielt mit Herz und Whiskey!

Ozzy Osbourne: Ordinary Man

Ja holla - was ist das denn für ein Groove-Monster?! OZZY OSBOURNE zeigt sich auf "Ordinary Man" ziemlich lebendig. Hier passt einfach alles zusammen.

Pain City: Rock And Roll Hearts

PAIN CITY tragen, wie im Titel schon gesagt, den Rock am rechten Fleck. Musikalisch unterstreichen sie das ebenfalls, denn hier gibt straighten Rock And Roll der etwas schmutzigen Sorte.

Pale Mare: II

Lemmy-Gegröhle trifft auf sludgige Riffs, die vor allem laut und rau sind.

Plague: Portraits Of Mind

Freunde des Oldschool Death Metals werden von den Griechen bestens bedient

Pleonexia: Virtute E Canoscenza

Italienischer Heavy Rock/Metal, der viele Melodien in sich birgt - die aber vielfach hauptsächlich durch Keyboards transportiert werden

Prospective: All We Have

Metalcore mit melodischen Emo-Momenten, der jedes Genreklischee erfüllt

Psalm Zero: Theh Last Faith

Der Gesang ist für metallische Ohren gewöhnungsbedürftig und erinnert an eine Mischung aus 80er Pop und Indie-Rock. Die Musik ist künstlerisch vielseitig und bedient sich aus Doom und Dark Metal mit bizarren Zutaten, die mal mehr, mal weniger sperrig sind.

Psychotic Waltz: The God-Shaped Void

In Originalbesetzung reformieren sich die Prog-Pioniere und legen wieder ein Wahnsinnsbrett vor

Puta Volcano: Amma

Ein bisschen Grunge, ein bisschen Hard Rock, ein bisschen Stoner Metal. Die Griechen mit der Charakterstimme von Anna Papathanasiou legen ein dichtes Werk mit souveränen Songs hin und rocken die Hütte.

Pyre Of Descent: Peaks Of Eternal Light

Dunkel, hypnotisch und melancholisch zeigen sich PYRE OF DESCENT auf ihrer ersten Mini-CD. Für Dark/Black/Post-Freunde auf jeden Fall ein Hinhörer.

Radian: Chapters

Schön dröhnend und mit testosteronstarkem Gebrüll hinterlegt. Eine Midtempo-Walze folgt der nächsten. Dark Metal auf Steroiden.

Randy Holden: Population II

Die extrem rare 1969-er Veröffentlichung wird neu aufgelegt und lässt die ersten Doom-Pflänzchen sprießen.

Raspberry Bulps: Before The Age Of Mirrors

Das Nebenprojekt von Leuten von BONE AWL und RORSCHACH bietet euch Lo-Fi Black Metal mit eine leicht punkigen Seite.

Re-Machined: Wheels Of Time

Das Rad der Zeit rollt für alle. Und wenn auch diese Herren wie viele von uns nicht mehr zur Jugend zählen, so merkt man das ihrem klassischen Heavy Rock nicht an.

Redgrin: Tombroar

Brutaler Death Metal aus der Pfalz. Wild und krachig walzen die fünf Jungs alles platt, was sich in den Weg stellt. Kein Kettensägenmassaker, sondern eher zermalmende Panzerketten.

Revoltons: Underwater Bells Pt. 2: October 9th 1963 - Act 1

REVOLTONS - das sind straighte Heavy Metal - Mannen aus Italien. Ohne Schnickschnack - einfach Gitarren rein und los

Ricky Diamond: Already Dead

Ihr mögt Stoner Rock/Metal? Dann haben RICKY DIAMOND genau das Richtige für euch? Eine ordentliche Portion schwerer Riffs, die euch den Tag versüßen.

Ross The Boss: Born Of Fire

ROSS THE BOSS muss man nicht mehr vorstellen. Das neue Album spricht auch für sich selbst - und zwar eine kräftige Heavy Metal-Sprache

Ruin Lust: Choir Of Babel

Hier gibt es eine düstere Mischun aus Death Metal, Black Metal und War Metal. Roh und derbe ballert es dementsprechend aus den Boxen.

Ruinas: Ikonoklasta

Herrlich angepisster Death Metal mit der Simplizität des Punk, was als Mischung ohne Firlefanz ordentlich auf die Fresse gibt und Aggressionen abbaut. Das südeuropäische Temperament steht dem Sound nochmal besonders gut.

Ryders Creed: Lost Soul

Eine irritierend schöne Clean-Stimme lässt sich vom Presslufthammer-Riffing nicht unterkriegen, spannender Hardrock.

Satan Worship: Teufelssprache

Jaja, tun wir Satan ein bissel worshippen, sprechen Teufelssprache und spielen rauen Black-Thrash erster Güte dazu.

Scalpture: Eisenzeit

Marmor, Stein und Eisen bricht ... ach nein, Spaß beiseite! SCALPTURE sind nicht weichgespült, sondern schmieden hartes Todeseisen

Scarab: Martyrs of the Storm

Ägypten bringt man ja nicht unbedingt mit Death Metal in Verbindung; SCARAB belehren uns eines Besseren.

Schattenfall: Das Verderben

Black Metal, der sich an SECRET OF THE MOON und frühen ULVER orientiert, episch, atmosphärisch.

Shadow Breaker: Shadow Breaker

Frankreich kann nicht nur avantgardistischen Black Metal, sondern auch klassischen hard Rock. Glaubt ihr nicht? Dann schmeisst die neue SHADOW BREAKER auf den Teller und lasst es euch zeigen.

Shadow Witch: Under The Shadow Of A Witch

SHADOW WITCH sind heavy und geizen weder mit ambitionierten Vocals noch mit leicht okkultem Einschlag, der die Musik noch ein bisschen mehr aufpeppt.

Shakra: Mad World

Ja, es ist eine verrückte Welt da draußen. Ein Glück gibt es auch einige Konstanten - wie die Schweizer Hardrocker, die seit 25 Jahren abliefern

Shark Island: Bloodline

Auch vier Dekaden nach Gründung sind die Hard Rocker nicht müde und präsentieren sich gewohnt spielfreudig

Slaughter Messiah: Cursed To The Pyre

Ist es Thrash? Ja! Ist es Death! Ebenfalls! Und somit haben SLAUGHTER MESSIAH einen abwechslngsreiches Baller-Album erschaffen.

Slowburn: Rock'n'Roll Rats

Die Spanier leben den klassischen Heavy Metal der 1980er, was sich auch an dem nicht überproduzierten Sound zeigt.

Smoulder: Dream Quest Ends

"Times Of Obscene..." wirbelte letztes Jahr mächtig Staub auf. Jetzt legen die Epic Doomer nach und wieder kann man einiges erwarten.

Solitary Sabred: By Fire & Brimstone

Dem Cover nach zu urteilen könnte das auch Black Metal sein, doch musikalisch gibt es hier astreinen Heavy Metal, der Marke HELSATR, JAG PANZE oder auch OMEN.

Souldevourer: Realms Of The Netherworld

"HM2-Death-Metal" dient hier schon in den Infos als Stilbeschreibung. Und trifft es auf den Punkt. Wahnsinnig kerniger Gitarrensound setzt sich durch die dominanten Drums durch und beides wird unterstützt durch kranke Growls. Death Metal, wie er tödlicher nicht sein kann.

Spell: Opulent Decay

Kauziger Hardrock mit leichten Psych-Einflüssen, wie sie in den frühen Siebzigern modern waren. Soundtechnisch wurde der Stil ins 21. Jahrhundert katapultiert.

Stallion: Slaves Of Time

Auch mit dem dritten Longplayer bleiben STALLION ihrer Linie teu. Old Schooliger Heavy Metal, mit einer leicht rockigen Attitüde.

Starmen: Welcome To My World

Die Schweden posieren wie KISS auf Schülerband-Niveau. Die Musik ist gefälliger Classic Metal bis hin zum stampfenden Hardrock. Ein bisschen Spätsiebziger-Dicke-Hose ist auch dabei, wenn sie in Richtung Stadion schielen.

Strale: Bourbon Souls

Die Finnen stellen sich recht breit auf und vereinen eingängigen Alternative mit klassischen Heavy Metal-Elementen

Surgical Strike: Part Of A Sick World

Schon beim Albumcover weiß man, was geboten wird: Pure Thrash - und der macht Spaß.

Sweven: The Eternal Resonance

MORBUS CHRON sind zurück ... naja ... teilweise, zumindest der Hauptsongwriter Robert Andersson mit seiner neuen Band SWEVEN, die nach dem letzten Album von MORBUS CHRON benannt wurde. Musikalisch gibt es hier einen bunten Mix aus den Spielarten des Metals.

Terrifiant: Terrifiant

Stimmlich vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, musikalisch aber astreinen NWOBHM.

The A.X.E. Project: Future.Imperfect

Melodisch top und kompositorisch etwas progressiver angehaucht ist dieser symphonische Metal, bei dem sich Female und Male Vocals sowie Growls abwechseln

The Dogs: Crossmaker

High Energy Punkrock/Metal mit Rotz im Ohr und einem Gullydeckel als Merch liefert der Ex-Sänger von THE CUMSHOTS.

The Driftwood Sign: Broken Times

Die Schweden starten mit einem melodischen Alternative-Album ins neue Jahr.

The Goners: Good Mourning

Gute Laune Rock oder was für Regenwetter? Wurscht, es rockt amtlich!

The Night Flight Orchestra: Aeromantic

Kapitän Strid hebt erneut ab zum nächtlichen Flug. Bitte stellen sie die Sitze in eine senkrechte Position und stellen sie das Rauchen ein. Auf unserem romantischen Flug berieseln wir sie mit feinstem Retro Rock.

The Roozalepres: The Roozalepres

Klassischer Punkrock mit gutem Drive und guter Laune. Mehr Rock'n'Roll als plumpe Provokation, die Einfachheit von den RAMONES und das Stimmvibrato von Jello Biafra. Geile Biermucke für den Wochenendeinstieg.

The Third Grade: Of Fire and Ashes Pt.2

Schön, dass Melodic/Epic Metal mit Frauen- und Männergesang mal nicht käsig und voller Klischees ist. Die Spanier geben sich eher anspruchsvoll ohne zu überfordern.

The Unity: Pride

Wer auf traditionelle Sounds von Hardrock bis zum moderaten Thrash steht und kraftvolle Melodien liebt, der wird mit "Pride" schnell warm werden.

The Weight: In Control

Unglaublich funky bringen die Rocker von THE WEIGHT leichtfüßig die Gliedmaßen zum Zucken.

The Wild!: Still Believe In Rock And Roll

Der Titel ist Programm und sagt alles über die Scheibe aus, was man wissen muss. THE WILD! rocken recht lässig und gut gelaunt durch die Kneipenlandschaft und hinterlassen Bierdunst, den Geruch von Leder und der kalten Kippe von gestern Nacht.

The Word Alive: Monomania

Da haben wir es wieder: Die Mischung aus Emo-Geluier und dammbrechenden Gitarrenwänden.

Then Comes Silence: Machine

THEN COMES SILENCE bringen die 80er zurück. Mit ihrem post punkigen und gothigem Rock treffen sie aber auch 2020 noch den Nerv der Szene.

Think Of A New Kind: Ideals Will Remain

Wenn sich Arch Enemy in Richtung modernerer Metal-Sounds orientieren würden, könnte das Material am Ende so klingen. Moderner Death/Melodic Death mit kernigen, tiefergestimmten Gitarren und einem hartkalten Sound.

Thokkian Vortex: Thy Throne Is Mine

Eins muss man diesen Schwarzmetallern lassen - neben all der fiesen Grimmigkeit, schleichen sich die Kompositionen doch irgendwie unter die Haut

Torpedo: Mechanic Tyrants

Re-Issue des ersten Demos. Dies erklärt auch den truen Billigsound. Ein Zeitdokument des deutschen Proto-Speed.

Total Annihilation: ... On Chains Of Doom

Schweizer Thrash Metal der traditionellen und rohen Sorte.

Toundra: Das Cabinet des Dr. Caligari

Das spanische Instrumentalquintett schafft mit "Das Cabinet des Dr. Caligari" einen fiktiven Stummfilm-Soundtrack, der Gruselstimmung macht

Treuwilg: An End To Rumination

Wer es gerne Black Metallisch derbe, aggressiv und depressiv mag, kann hier getrost zugreifen. TREUWILG geben euch all das.

Tulus: Old Old Death

Auch das sechste Album enthält wieder kalten Black Metal, der ab und zu sogar etwas groovig rüberkommt.

Turia: Degen Van Licht

Passend zum Einzug des Fühlings kommt mit "Degen Van Licht" ein weiterer kalter Black-Metal-Schlag.

Tuxedoo: Unfold Your Brain

Alpencore mit dem Energielevel von PARKWAY DRIVE

Unbounded Terror: Faith In Chaos

Die spanischen Death Metal Veteranen haben sich reformiert und zeigen sich überhaupt nicht altersschwach. Im Gegenteil - das neue Album brettert schnurgerade in alle Gehörzellen

Unherz: Mainstream

UNHERZ holen sich für "Mainstream" ein paar namhafte Gäste und sch+#*en auf den Mainstream.

Verikalpa: Tuoppitanssi

Finnische Folklore, die zum Schukeln und Saufen einlädt!

Vinnie Moore: Soul Shifter

Gitarrist VINNIE MOORE hat wieder einige Musiker um sich versammelt und mit ihnen ein schnörkelloses Rock-Album aufgenommen, auf dem die Gitarre natürlich im Mittelpunkt steht.

Virocracy: Irradiation

Die nächste Lady, die giftig growlen kann, gibt es auf dem Debüt der Prog-Deather VIROCRACY. Erinnert manchmal an HOLY MOSES' komplexe Ausflüge, ist in der Summe aber moderner ausgerichtet.

Vlad In Tears: Dead Stories Of Forsaken Lovers

Stachen früher die Wurzeln tief im Gothic, so haben sie die Italiener im Laufe der letzten Jahre mehr zu dunklem, aber eingängigen (Alternative) Rock hin entwickelt

Voodoo Six: Simulation Game

Fetziger Hardrock, erdig und durchaus mit Haken und Ösen!

Vulcano: Eye In Hell

Räudiger Thrash: hier haben eindeutig die frühen SLAYER Pate gestanden!

Warped Cross: Rumbling Chapel

Was es nicht alles gibt. WARPED CROSS frönen dem Psychedelic Doom Core - kann man so stehen lassen als Beschreibung

Wayward Dawn: Haven Of Lies

An die Geräte, Männer, old-school Death Metal, her damit!

Why Amnesia: Jacks 'n' Hearts

Kerniger Hardrock mit noch kernigerer Shouterin

Wolf: Feeding The Machine

Für alle die auf traditionellen straighten Heavy Metal abfahren, haben die Schweden das richtige Rezept parat. WOLF sind schon lange im Geschäft, aber noch lange nicht in Rente.

Wombbath: Choirs Of The Fallen

Swedish Death Metal durch und durch. Nicht nur, dass WOMBBATH seit der Geburt des Death Metals dabei sind, das neue Album wurde auch in den legendären Sunlight Studios mit Hilfe von Tomas Skogsberg aufgenommen.

XIV Dark Centuries: Waldvolk

Wer ob des Wandels mancher Zeitgenossen zu moderneren Tönen befürchtete, es gäbe keinen guten Pagan Metal mehr, der wird von XIV DARK CENTURIES zum Glück eines Besseren belehrt. Denn mit "Waldvolk" haben die Thüringer ein unglaubliches Kraftpaket geschnürt, welches stets nach vorne treibt und dabei dennoch genügend Raum für folkige Melodik lässt.

Zero Theorem: The Killing I

Rhythmischer Hard Rock, den uns ZERO THEOREM hier im ersten Teil ihrer zweiteiligen Saga bringen. "The Killing I" dürfte Fans von DISTURBED schwer begeistern.

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
Die besten Album-Triples der Rock- und Metal-Geschichte, Teil 2: MAX CAVALERA
Nicht immer sind es auf Bands beschränkte Aktivitäten, die sich in der Retrospektive als prägende Sternstunden der Rock- und Metal-Geschichte herausstellen. Manchmal sind es auch einzelne Künstler, die in verschiedenen Bands oder Projekten ihr Unwesen trieben und metertiefe Fußabdrücke hinterlassen haben. Einer von ihnen ist Max Cavalera, ein Vorreiter, ein Pionier, der Nebenprojekte zu einer Zeit betrieb, als James Hetfield Jason Newsted noch mit dem Rausschmiss bei METALLICA drohte, sollte dieser jemals die Bühne oder das Studio mit anderen Künstlern teilen. (zum Artikel)

Die besten Album-Triples der Rock- und Metal-Geschichte, Teil 1: MAGNUM
Manche Bands haben im Laufe ihrer Karriere einen echten Lauf: Sie veröffentlichen gleich mehrere Meisterwerke nacheinander. In diesem Special fokussiere ich mich auf herausragende Triples - und ich beginne mit einer meiner Herzensbands, die bis zum heutigen Tag qualitativ hochwertige Alben veröffentlicht, aber zwischen 1985 und 1988 auf dem Gipfel war: MAGNUM. (zum Artikel)

Best of 2010 bis 2019
Ein Rückblick auf das Jahrzeht aus der B4M-Redaktion inklusive entsprechender Playlist (zum Artikel)


Album des Augenblicks
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