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Festival Reviews 2019
Aktuelle Nachrichten
13.03.2019 - LACRIMOSA veröffentlich doCD-Compilation
30 Jahre LACRIMOSA, Tilo zieht eine musikalische Bilanz. (zum Artikel)
13.03.2019 - VARGSHEIM veröffentlichen Single
Erster Appetizer jetzt - Album in bälde (zum Artikel)
02.03.2019 - BLIND GUARDIANS Orchester Album kommt nun!
BLIND GUARDIAN und ihr Orchester-Album. Ein Release an das wohl so wirklich niemand mehr geglaubt hat. Doch jetzt kommt es und die Band gibt Details bekannt. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

A New Revenge: Enemies & Lovers

Die Supergroup rund um Rudi Sarzo und James Kottak lassen in bester Manier den Ripper auf uns los. Edel.

Aihos : Hävityksen Maa

Auch wenn ihr Album so heißt, stammen AIHOS nicht aus dem Land der Zerstörungm, sondern aus Finnland und zur oldschooligen Schwarzmetall-Sorte

Anthem: Nucleus

Ja, es gibt sie noch! Die Japaner ANTHEM haben im 38. Jahr des Bestehens ein weiteres Heavy Metal-Album am Start.

Any Given Day: Overpower

Die Ruhrpöttler mischen jede Menge Groove und Melodie in ihren Nu/Modern Metal und gehören damit sicherlich zur aufsteigenden Riege dieses Genres

Arrival Of Autumn: Harbinger

Die Kanadier beherrschen die ungestüme Hektik junger moderner Acts. Das hektische Material ist energisch, aber durch seine Attitüde nicht unbedingt was für Ohren, die sich lieber entspanntem Gebolze zuwenden. Hier sucht Hyperaktivität ein Ventil, das spürt man.

Aseptic: Senses Decay

Stilecht als Cassette kommt die ASEPTIC-Scheibe auf den Markt. Gore Death ist die Hauptzutat, natürlich in standesgemäßem Sound alter CELTIC FROST und ähnlich primitiv.

ASP: Zauberbruder Live & Extended

Zum 10-jährigen Jubiläum des Krabat-Liederzyklus gibt es nun eine komplette Live-Variante mit Gastmusikern. Ein stark konzeptgebundenes Werk, welches das Publikum eindrucksvoll in Extase versetzt.

Asphodelus: Stygian Dreams

Dark Metal, wie er in den späten 90ern populär wurde. Zum Träumen, aber auch roh und unverfälscht könnte man das Material schon fast als minimalistisch bezeichnen.

Asthma Castle: Mount Crushmore

Stoner Riffs und dazu sludgige Gitarren. Das Kollektiv von ASTHMA CASTLE lässt hier der Herzen der Fans des Genres schneller schlagen, auch wenn es musikalisch eher gemächlich zu geht.

Battle Beast: No More Hollywood Endings

BATTLE BEAST schielen mit den sehr eingängig-leichten Songs auf ihrer neuen Scheibe eindeutig nach einem breiten Publikum, welches vielleicht nicht nur aus Metalheads besteht.

Beorn's Hall: In His Granite Realm

BEORN'S HALL sind schön im Jahresrhythmus. Und das trotz des tragischen Verlust eines Bandmitglieds durch einen Unfall. Black Metal ist zwar die Grundlage der Band, aber die weiche und sehr direkte Produktion hebt sich doch stark von den heutigen Studiowerken ab und unterstreicht den melodischen Pagan-Einfluss.

Besta : Eterno Rancor

Für eine Grindcore-Platte klingt "Eterno Rancor" erstaunlich geschliffen.

Black Vatican: The Black Vatican

Auch wenn es vom Sound her ziemlich künstlich, elektronisch und schief gesungen klingt, entfaltet "The Black Vatican" doch einen gewisse gotische Magie

Bloodbound: Rise Of The Dragon

Epischer und fett arrangierter Power Metal, der neben seinen wogenden Hymnen auch die eine oder andere Sternstunde an Speedern bereithält.

Booze Control: Forgotten Lands

Gates Of Hell Records ist neben Puresteel Records ein Garant für die Freunde des Metals, als es ausschließlich Heavy Metal gab. Auch BOOZE CONTROL überzeugen durch stilistische Klarheit, ohne wie eine Reproduktion zu klingen.

Chainbreaker : Lethal Desire

CHAINBREAKER schaffen es perfekt, rauen Garagensound auf Tape zu bannen.

Childrain: The Silver Ghost

Überschäumend spielfreudiger Metal mit ausgewogener Mischung aus Heavy und Moderne. Das Ganze mit packenden Melodien versehen und hochenergetisch eingespielt. Das Ding hat definitiv Power.

Cil City: Jump Off The Cliff

"One, two, three, Jump!" Na, da kann man nicht widerstehen, wenn Rockröhre Deniz Malatyali zum Hüpfen auffordert.

Crypt Trip: Haze County

Dass die Jungs aus Texas kommen hört man der Musik deutlich an. Geschmeidiger Südstaaten-Rock mit einer leichten psychedelischen Kante.

Death Is Death: Death Wears Suit

DEATH IS DEATH sind sowas von Death, dass sogar in jedem Songtitel "Death" steht. Viel echter geht es nimmer.

Decisions To Hate: Anti-Human Art

Die Zutaten der Death/Black-Mischung aus Siegen sind weitläufig bekannt und DECISIONS TO HATE zaubern aus ihnen solide Kost. Es fehlt nicht an traditionellen Heavy-Riffs, die sich mit Florida-Death-Riffs abwechseln und durch aggressive Vocals und Drums in Dunkelheit getaucht werden.

Devil Master: Satan Spits On Children Of Light

Schwarzpunkige Explosionen mit dichten Soundwänden und einer frischen Mischung aus Indie/Goth/Black/Death. Geht wild ab, das Werk.

Diabolical: Eclipse

Eine Black/Death-Mischung, die wahlweise Erhabenheit oder BEHEMOTHsche Raserei ausdrückt. Die Melodien kommen dabei nicht zu kurz und sind stets songdienlich und unterstreichen die bösartige Atmosphäre.

Dominanz: Let The Death Enter

Bei diesem schwarzen Metal-Gebräu schwingt sehr viel Unheil und Atmosphäre mit

Dying Gorgeous Lies: The Hunter And The Prey

Gut gebrüllt Löwe ... nein, Löwin! Die Fronterin von DYING GORGEOUS LIES setzt ihr Organ bei dieser Thrash Metal-Attacke kräftigst ein.

Dzjenghis Khan: Dzjenghis Khan

Neu-Veröffentlichung des 2007er-Albums. Dieses Album hat sich zu einer echten Perle im Stoner Rock entwickelt.

Earth Messiah: Ouroboros

Mächte Stoner-Riffs, versüßen dem Hörer hier die neue Platte von EARTH MESSIAH. Der raue Gesang ist das Sahnehäubchen.

Electric Mary: Mother

Der klassische Gitarren-Rock der Australier macht Laune

Ellende : Lebensnehmer

Platte Songtitel der Marke 'Du Waerst Eine Schoene Leiche' treffen auf getragene, pure Black Metal Epik.

Eluveitie: Ategnatos

Auf die Schweizer ist Verlass - die Vertreter der New Wave Of Folk Metal machen genau das, was sie schon immer konnten: guten Death Folk.

Endorphins Lost: Seclusions

Hardcore/Powerviolence aus den USA. ENDORPHNIS LOST zeigen euch mal ordentlich, wo der Hardcore-Hammer hängt.

Enime: Bleeding Out

Ur-Thrash mit der ganz besonderen Note, die kanadische Bands in der Regel ausmacht. Kein kaltes Geklapper wie die meisten jungen Thrasher heutzutage, sondern mehr Tradition und mehr Format.

Enisum : Moth's Illusion

Leichtfüßige Gitarren treffen auf fieses Gekeife bei diesem Black Metal Album. Hier wird Atmosphäre groß geschrieben!

Enterprise Earth: Luciferous

Gegen Heiserkeit helfen Ricola. Gegen derbe Riffs hilft nur zünftiges Headbangen!

Forever Still: Breathe In Colours

FOREVER STILL haben ihren radiotauglichen Modern Metal-Stil beibehalten und liefern neue Kost, die sicher auch bei vielen Nicht-Hartwurstlern ankommen wird.

Frozen Crown: Crowned In Frost

Sängerin Giada "Jade" Etro prägt maßgeblich den Sound von "Crowned In Frost", der neuen zünftigen (Hi-)Speed-Platte.

Gateway: Boundless Torture

Geräusche und Getöne prägen inmitten der Monotonie das Stilbild der Doom-Deather.

Giuda: EVA (Extravehicular Activity)

Power Pop, mit einem ganz kleinen Rock-Anteil findet man auf dem neuen GIUDA-Album.

Godsleep: Coming Of Age

Riffbetonter Stoner Rock aus Griechenland.

Gold: Why Arn't You Laughing?

Roadburn Festival, Van Records. GOLD aus den Niederlanden wissen, wie man den Untergrund aufmischt. Auch auf "Why Aren't You Laughing?" gibt es wieder feinsten aber dunklen Rock, der den Hörer schon mit dem Opener packt.

Grendel's Syster: Orphic Gold Leaves

Weniger Heavy Riffs, mehr eine partytaugliche Mischung für den Morgenaufgang beim Campen im Wald. Folk, bisschen Mittelalter und entspannte gute Laune werden durch den Metal zusammengehalten. Animiert zum Mitsingen, bevor man sich bei Vogelgezwitscher dann doch in den Schlafsack legt.

Haeredium: Ascension

Warum soll Folk Metal immer aus Skandinavien oder Irland kommen? Die Franzosen können auch fröhlich schunkelnden Folk. Man höre "Ascension".

Harmdaud: Skärvor

Spannender Mix aus Metal, Black und Death. Die ungewöhnlichen Kompositionen erinnern teilweise an eine rohe Version von KEEP OF KALESSIN und stecken voller interessanter Details.

Heavy Feather: Débris & Rubble

Mundharmonika, Cowbell und jede Menge Mitwipp-Rhythmen machen den klassischen Rock auf "Débris & Rubble" unwiderstehlich.

Heleven: Medusa Love Story

Moderner Alternative Metal aus Spanien. Riffgewaltig und sehr Gefühlvoll im Gesang.

Heretical Sect: Heretical Sect

Eine rohe Variante des Dooms mischt sich mit schwarzmetallischen Härteausbrüchen. Die undergroundige Produktion hat gerade bei den gebremsten Parts Charakter.

High Reeper: High Reeper

Willst du mal aus dieser Welt flüchten und durch andere Sphären wandeln, dann nimm "High Reeper" mit. Dieser Stoner Rock ist der beste Soundtrack dazu.

Horizons Edge: Let The Show Go On

HORIZONS EDGE mit Fronterin KAT möchten ihren Synthie Power Metal aus Australien in die Welt tragen

Illum Adora: ... Of Serpentine Forces

In der Koblenzer Szene kennt man die Untergrund-BMler schon länger und auch auf hiesigen Bühnen standen sie im Rahmen der Hellbangers-Moselfranken-Aktivitäten schon. Jetzt ist es soweit, dass das Debüt erscheint. Traditioneller, roher Black Metal, der sich neben Moll-Tönen auch ein paar Thrash-Riffs aufgehoben hat.

Imprecation : Damnatio Ad Bestias

Gesang aus der tiefsten Trollhöhle - als ihr dunkelstes Album ever bezeichnen IMPRECATION ihre neue CD

Iota: Tales

Wer auf schweren Rock, mit psychedelischen Parts abfährt, sollte bei IOTA zugreifen. Ihr bekommt, was ihr euch wünscht.

Iron Fire: Beyond The Void

Power Metal im Death Metal Soundgewand. Tiefe und mächtige Gitarren wie sie für dieses Genre eher ungewöhnlich sind. Kein Plüsch, sondern ordentlich Bratfett.

Iron Griffin: Curse Of The Sky

Auf eine spartanische Lo-Fi-Produktion setzen IRON GRIFFIN und zelebrieren ihren Classic-Metal.

Judas Priest: Leather Rebel - Mein Leben mit Judas Priest (K. K. Downing)

Das Gründungsmitglied, welches bis 2011 im britischen Metal-Schlachtschiff die Gitarre bediente, blickt als erstes JUDAS PRIEST-Mitglied in einer Autobiografie zurück.

Khnvm: Foretold Monuments Of Flesh

KHNVM zerschießen mit ihrem oldschooligen Death Metal die Boxen, Ohrmuscheln und Hörgeräte und verursachen Nackenschmerzen!

Kings Destroy : Fantasma Nera

Lässig, aber düster rockende Platte, die mit ihrem grungigen Sound ein wenig nach Wüstenstaub ruft!

Lance King: ReProgram

LANCE KING selbst nennt seine Musik Celestial Metal, man kann es aber kraftvollen und melodischen Metal nennen, der Power Metal nicht ganz unähnlich ist.

Little Villains: Philthy Lies

Ihr wollt wissen, was Phil "The Animal" Tayloer (ex-MOTÖRHEAD) so treibt? Dann schnappt euch LITTLE VILLAINS und ihr wisst mehr. Hier gibt es schnörkellosen Heavy Rock.

Lunatic Affliction: Secreta Obscura Mysterium

Wilder Black Thrash, bei dem das "Thrash" durchaus kleingeschrieben ist. Vorrangig dominieren grelle Gitarrenriffs und garstige Vocals in einem sehr dichten Höllensound.

Lysithea: Star-Crossed

Zwar sind die Vocals ein eher deathiges Geröchel, dafür ist die Musik der Neuseeländer extrem melodischer Dark Metal im ganz feinen 90er Stil.

Magic Circle: Departed Souls

MAGIC CIRCLE legen mit "Departed Souls" ein hörenswertes kratziges Doom-Debüt vor, ohne sich vor den großen Vorbildern zu verstecken

Mama Jefferson: Jizzmag

Aus Zürich stammen MAMA JEFFERSION rund um Frontfrau Vanja Vukelic. Musikalisch hat sich das Trio dem thrashigen Rock verschrieben, dessen Stimme ihm eine ganz besondere Note verleiht.

Massive: Rebuild Destroy

Dieser treibende Gitarren/Heavy Rock geht gut nach vorne und macht sich live bestimmt besonders gut.

Meridian: Margin Of Error

Die Jungs stehen für groovend-melodischen Heavy Rock, der ab und an auch mal in die MAIDEN-Ecke schielt

Mind Driller: Involution

Industrial Metal, der nicht nur einen Frauengesang aufweist, sondern auch in drei verschiedenen Sprachen gesungen wird.

Mother Of Millions: Artifacts

Das dritte Album der Griechen und wieder gibt es alternativen Metal, mit proggressiven Einflüssen.

Navarone: Salvo

Mit ihren Gitarrenriffs machen NAVARONE einen auf dicke Hose, während der Gesang einen auf gefühlvoll macht.

Necromutilator: Black Blood Aggression

Boah, ist das düster! Gänsehaut für Zartbesaitete und geiler Black/Death für harte Knöpfe

New Disorder: Mind Pollution

Italienischer Alternative Metal, mit viel Emotionen, die überwiegend ist die düstere Ecke abrutschen.

Nexus Omega: Password::Infinity

Das Debütalbum von NEXUS OMEGA beinhaltet melodischen Death Metal, der durch moderne Synthie-Sounds elektrifiziert wurde und somit das cybermäßige Gesamtkonzept akustisch wiederspiegelt.

Nixa: Opus Tierra

Kraftvoll, atmosphärisch, in doomiger Zeitlupe, und NIXA schaffen es auch noch, einen Schuss Epik drauf zu packen

Nocturnal Hollow: A Whisper Of A Horrendous Soul

Das Duo beschwört den schwedischen HM2-Sound und gefällt mit routiniertem Oldschool Death Metal.

Noisem : Cease To Exist

NOISEM lehnen sich knüppeldick an alte SODOM an, was ja nun mal nicht schlecht ist

Nusquama : Horizon Ontheem

Der Gesang klingt, als würde der Sänger am öffentlichen Klo in die Blechmuschel kotzen, und als Begleitung flirren die Gitarren.

Nyos: Now.

Das Duo braucht keinen Sänger. Die Finnen von NYOS können mittlerweile 4 Alben auf ihrem Konto verbuchen und noch immer gibt es rein instrumentalen Rock.

Obscure Infinity: Into The Vortex Of Obscurity

Die Jungs aus der Koblenzer Region liefern wie gewohnt konstante Qualität ab. Uptempo Death Metal mit oldschooligen Vibes und einer gesunden Portion Aggression. Läuft lässig rein.

Okkultist: Reinventing Evil

Das Label von Fernando/MOONSPELL, Alma Matter Records, spuckt hier ein brachiales Death Metal Werk von OKKULTIST aus, welches durchaus einige Highlights zu bieten hat.

Omicida: Defrauded Reign

Eine klassische (klasse) Thrash-Band, der man den SLAYER-Einfluss deutlich anhört.

Oreyeon: Ode To Oblivion

Klassische Stoner Rock, mit allem, was dazu gehört. Die Jungs aus Italien wissen, wie es geht.

Pandorium: The Eye Of The Beholder

Ihre melodische Thrash-Basis werten die Mindener mit progressiven Elementen und Gang-Shouts auf

Pesterous Mind: Hallu.Cination

Mit ihrem Modern Death besingen PESTEROUS MIND die zweifellos herannahende Apokalypse

Plained: Epidemic Of Mass Hysteria

Das Duo klingt erstaunlich nah an kompletter Band. Sehr tighter Metal, variantenreich von atmosphärisch bis proggig treibend.

Polar: Nova

Das Material von "Nova" ist so brachial, dass es schon an Hardcore grenzt. Ohne die hektische Wut der jungen Coreler heutzutage ist es eher eine kontinuierlich schwingende Abrissbirne. So viel Wut und Druck ...

Psychopunch: We Are Just As Welcome As Holy Water In Satan's Drink (Re-Re

Kinners wie die Zeit vergeht?! Das Debüt der skandinavischen Punk 'n' Roller PSYCHOPUNCH wurde vor sage und schreibe 20 Jahren geboren und erblickt nun in einer Special Edition erneut das Licht der Welt.

Ravager: Thrashletics

Schnell und aggressiv erklingen die Songs von "Thrashatletics". Alles verpackt im besten Thrash-Gewand.

Red Beard Wall: The Fight Needs Us All

Da denkt man bei READ BEARD WALL an eine ganze Band mit vielen Beteiligten, dabei besteht die Band nur aus einem Mann. Aber egal, denn dieser fabriziert famosen Sludge Rock.

Redwolves: Future Becomes Past

Du magst THE HELLACOPTERS? Dann hör mal bei den REDWOLVES rein. Hier gibt es Modern Classic Heavy Rock, wie sie es selbst bezeichnen.

Reflector: Turn

Dichte Soundwände, überwiegend Instrumental, mal Metal, mal etwas punkig. Aber immer eingenständig und brachial.

Relinquished: Addictivities (part I.)

Diese Combo bietet intensiven und ausdrucksstarken Death 'n' Black Metal

Riparian: Riparian

Grob. Sehr grob. Grind und Death im rauen Soundgewand und mit fiesen Attacken aufs Trommelfell.

Ritual: Trials Of Torment

Passend zu ihren Auftrittsplänen in Europa wiederveröffentlichen RITUAL ihr 1993er Speed-Debüt.

Romasa: Cheering Death

Sludge scheint dieses Jahr sehr angesagt zu sein. Da dürfen ROMASA mit einem neuen Album natürlich nicht fehlen.

Section H8: Phase One

Der Titel sagt es ja schon irgendwie aus, dies ist das Debüt und ein eine ordentliche Hardcore-Granate gleich dazu.

Shabti: Trembling And Shorn

Das zweite Album von SHABTI. Rasender Blackened Death gibt es über 42 Minuten verteilt.

Signo Rojo: End Of Tether

Etwas sludgig, etwas punkig und etwas Hardcore. Wirft man alles in einen Mixer und stellt auf Midtempo, hat man eine Vorstellung davon, wie SIGNO ROJO klingen.

Silver Bullet: Mooncult

Eine Mischung aus den bekannten Trademarks von Power Metal und Hardrock. Hier eine Prise PRIEST, da eine Prise GUARDIAN, dort ein bisschen BRAINSTORM.

Sinmara: Hvisl Stjarnanna

Der isländische Black Metal klingt trotz aller Heftigkeit irgendwie weich und dumpf, als müsse man sich im Sound wie in einem Irrgarten verlieren. Dabei hat er klare Strukturen und überraschend viel Harmonien.

Skeletoon: They Never Say Die

Es ist nicht nur der dritte von fünf Teilen der "Nerd Saga", es ist auch ein Tribut an den Spielberg-Film "The Goonies". Alles verpackt in 80er-Power-Metal.

Skraeckoedlan: Eorþe

Schwedischer Rock, der Lyrisch eine interessante Geschichte der 1920er erzählt.

Spirits Of Fire: Spirits Of Fire

Diese Riege hochrangiger Musiker (u. a. Tim Owens, Chris Caffery) hat ein stilechtes Heavy Metal-Album zusammengezimmert

Starquake: Times That Matter

Proggy und nimmt dabei deutliche Anleihen bei AYREON, bleibt aber dennoch eigenständig.

Stasia Momento: Manifestwo

Düsterer Dark Metal mit elektronischen Einflüssen, so dass man schnell EBM denken kann. Und wir tanzen ein Schritt vor, zwei Schritte zurück...

Statement: Force Of Life

Die Dänen punkten mit kernigem und durchaus live-tauglichem Hardrock

Steel Raiser: Acciaio

Purer Heavy Metal. Immer nach vorne treibend und dabei verlieren die Italiener nicht die Melodien aus den Augen.

Suicidius: Supremacy Of Destruction

Groovender Thrash Metal mit einer leichten Todes-Schlagseite

Swim To Drown: Fortress

Wer auf den 90er Crossover steht, wird hier fündig. Im Geiste von "CLAWFINGER meets FAITH NO MORE" mischt sich noch eine Prise längst vergessenen Nu Metals in die Suppe.

Tara Lynch: Evil Enough

Die Multiinstrumentalistin TARA LYNCH hat einige namhafte Musiker um sich geschart, um dieses ansprechende Melodic Metal-Album aus der Taufe zu heben.

Tel: Lowlife

Lange, langsame, Doom-Sludge-Sounds ziehen Dich unwiederbringlich in die Tiefe!

Tesla: Shock

Gleichermaßen klassisch wie mitreißend ist der Klassik-Rock von TESLA, der zum Mithüpfen zwingt!

The Backyard Band: Dry

Diese Truppe hat sich bluesigem Punk-Rock verschrieben und bringt diesen so richtig schön rotzig und frech rüber

The Black Moriah: Road Agents of the Blast Furnace

Black Metal und astreiner Thrash schmieden eine knüppeldicke Allianz.

The Great Discord: Afterbirth

Alternative Rock mit metallischen Einflüsen und einer guten Sängering gibt es auf "Afterbirth".

The Munsens: Unhanded

Fünf Songs und knappe 40 Minuten Spielzeit. Das zeigt schon, dass THE MUNSENS hier äußerst massive und krachige Songs eingespielt haben. Sludge spielt auch eine Rolle.

The Riven: The Riven

Lässig entspannter Rock/Heavy Rock aus Schweden. Kein Ritt auf irgendeiner Retro-Welle, sondern einfach begeisterte und ehrliche handgemachte Musik.

The Universe By Ear: II

Die Schweizer stehen mit einem weiteren Progressive-Rock-Leckerbissen in den Startlöchern, um Freunde komplexer Musik zu füttern

Theories: Vessel

THEORIES haben sich dem brachialen Death/Grindcore verschrieben. Ordentlich auf die 12 gibt es hier, inkl. einer Keksdose als Snare-Drum.

Thormesis: The Sixth

Kalt und doch melodiös erklingen die neuen Songs der deutschen Black Metaller von THORMESIS.

To The Rats And Wolves: Cheap Love

Der Metalcore von TO THE RATS AND WOLVES zeigt weniger Zähne als früher, dürfte sich deshalb und aufgrund der weicheren Melodik aber einem breiteren Publikum erschließen

Traveler: Traveler

Kanadischer Traditionsmetal vom Feinsten. Riffs auf den Punkt, melodic Leads auf den Punkt, Gesang mit Plattenhall. TRAVELER klingen 2019 exakt wie die amerikanische Antwort auf die NWOBHM.

Turbobier: King Of Simmering

Österreicher-Rock mit Dialekt und allem was dazu gehört. TURBOBIER nehmen auch auf ihrem dritten Album kein Blatt vor dem Mund.

Twisted Tower Dire: Wars In The Unknown

True Metal, der lässig rockt und eine gewisse Seefahrer/Mittelalter-Attitüde hat - vielleicht wegen der Gangshouts.

Ultra Silvam: The Spearwound Salvation

Das ist puristicher Black Metal - nicht mehr und nicht weniger

Usurper: Lords Of The Permafrost

Was hat eine Band aus Chicago mit Permafrost zu tun? Eiskalt thrashen!

Vandermeer: Panique Automatique

Alternative Indiepop gibt es auf dem neuen Album des deutschen Duos VANDERMEER.

Vargsheim: Söhne Der Sonne

Mal flockig rockig, mal höllisch heavy kommt das neue Material von VARGSHEIM daher. Düster und sehr direkt sind die Songs, die ohne viel Firlefanz immer sehr direkt auf den Punkt kommen.

Vesperine: Espérer Sombrer

Wie es sich für französische Bands gehört, sind VESPERINE ein Stück weit sperrig, aber man erkennt auch die folkloristischen Trademarks der Herkunft. Post Hardcore mit krachiger Endzeit-Produktion, aber ohne die sphärischen Weiten anderer Genre-Vertreter.

Vircolac: Masque

Sperrig und düster ist das Material von VIRCOLAC. Nicht Death, nicht Black, nicht Dark, aber doch von Allem etwas. "Masque" apelliert ans Unbequeme, nicht an den einfachen Konsum.

Vulcanodon Phazer: Cretaceous Skull

Dass die Band tatsächlich gerne einen Phaser-Effekt auf die Gitarre legt, ist bei dem Bandnamen schon ein bisschen abgefahren. So wie die Songtitel wie 'THC Speedwagon'. Verrückter und kauziger Stoner/Doom/Heavy-Mix aus der nächsten Trash-Galaxie.

Walls Of Blood: Imperium

Glen Drover hat sich mit WALLS OF BLOOD dem Power Metal verschrieben, der allerdings eine härtere Kante zeigt, die seine Zeiten als Leadgitarrist für u. a. TESTAMENT, MEGADETH nicht verbergen kann

Waste Of Space Orchestra: Syntheosis

Die Psychedelic Doom Metaller von ORANSSI PAZUZUZU und DARK BUDDHA RISING haben sich verschmolzen und lassen eine Dampfwalze auf uns los.

Wendigo: Wasteland Stories

Als Stoner Rock aus Niedersachsen im Flyer angekündigt findet sich auf dem ersten Fulllenght-Album eher klassischer Street Rock mit Kneipen- statt Wüstenfeeling. Easy Listening für einen lässigen Drink - und mit einem Akzent, der zum Kult werden könnte.

Werian: Animist

Wilde und sehr ursprüngliche Titel mit Überlänge. In den drei Songs präsentieren WERIAN ihren schwarzen Metal-Sound vielseitig und verlieren sich in ausgedehnten Riffsessions.

West Bound: Volume I

Die LA-Herren präsentieren melodischen Hard Rock für alle junggebliebenen Klassiker

Whitechapel: The Valley

Death Metal, extrem düster und auch etwas melancholischer als zuletzt.

Wolf Counsel: Destination Void

Doom, musikalisch topp, gesanglich wird wenigstens jeder zweite Ton getroffen. Aber auch Ozzy hat keine bessere Trefferquote.

Wolfsblood: Vomit & Lice

Pfeilschneller Crust-Metal mit einer rollenden Rock-Seele

Wolves In Argyle: Dangereux

Grunge lebt! Zumindest gepaart mit etwas Garage Punk und Rock. Das Ganze zu finden auf der neuen Scheibe von WOLVES IN ARGYLE.

Wretch: Man Or Machine

WRETCH werfen alles in den Speed-Topf, was recht und billig ist: Knödelgesang, jede Menge Melodien, Doublebass und flitzende Gitarrenläufe!

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