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Call Of The Void - Dragged Down A Dead End Path

Review von Opa Steve vom 29.03.2013 (1835 mal gelesen)
Call Of The Void - Dragged Down A Dead End Path Ein heftiges Stück Lärm haben CALL OF THE VOID mit "Dragged Down A Dead End Path" abgeliefert. Zwischen Grindcore und postapokalyptischem Noise entfesseln die Vier schön fiesen Krach. Titel wie 'Napalm Lungs' oder 'Failure' hätten auch von den mächtigen DISCHARGE geschrieben werden können, aber der Sound von CALL OF THE VOID biegt in der Summe zu oft in schwere Postrock-Dramen ab und rahmt den alten Sound der britischen Legende daher eher von zwei Seiten ein, anstatt ihn zu reproduzieren. Da ist auf der einen Seite die moderne brutale Härte und Geschwindigkeit, was gerade 'Failure' eindrucksvoll vorlegt. Auf der anderen Seite die schleppende Schwere von Songs wie 'Abomination' oder 'I Hope You Two Fuck'. Die echten Hardcore-Nummern gefallen mir unterm Strich noch am Besten, denn sie werden durch den steten Hang zu apokalyptischen Vibes schön böse aufgepeppt. Freunde echter wilder Ausbrüche finden auf dieser Scheibe davon eine gute Menge und dürften zufrieden sein! Lediglich die Laufzeit hätte trotz aller Härte etwas mehr sein dürfen.

Gesamtwertung: 7.0 Punkte
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Trackliste Album-Info
01. Failure
02. Theory Of Mind
03. Bottom Feeder
04. Endless Ritual Abuse
05. Abomination
06. Breeding Grounds
07. Napalm Lungs
08. The Liar's Heart
09. I Hope You Two Fuck
10. Faith & Filth
Band Website:
Medium: CD
Spieldauer: 26:00 Minuten
VÖ: 19.03.2013

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29.03.2013 Dragged Down A Dead End Path(7.0/10) von Opa Steve

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