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Vision Divine - Destination Set To Nowhere

Review von Lestat vom 22.09.2012 (2145 mal gelesen)
Vision Divine - Destination Set To Nowhere Es gab einmal eine italienische Power-Metal-Flut um die 2000er, vielleicht auch ein wenig früher. In deren Zug entstanden auch VISION DIVINE, welche zunächst als Soloprojekt von Olaf Thörsen starteten, aber mit dem Einstieg von Fabio Leone rasch zur Band wurden. Stilistisch passen sie auch voll in die Zeit ihrer Gründung: Fabio klingt immer wieder, als hätte er keine Eier, der Sound wird durch Keyboards dominiert und meistens geht es recht geradlinig vorwärts.

Auch ihre neueste Veröffentlichung "Destination Set To Nowhere" folgt dieser Richtung nach wie vor: Von Anfang an gibt es auf die Zwölf, 'The Dream Maker' startet mit Double Bass und Keyboardvolleinsatz. Und auch, wenn es zwischendrin hin und wieder leichtere und sphärische Momente gibt, ist das dominierende Drummingmittel die Doublebass. Ab und an gibt es noch den einen oder anderen Break, so dass der Platte mitunter ein leicht progressiver Anstrich gegeben wird.

Letzten Endes schaffen es die Italiener aber nicht, etwas zu schaffen, das wirklich aus der Masse des melodischen Ohne-Eier-Metals heraussticht. Die Platte ist wohlgefällig und Fans von Band und / oder Stilrichtung werden sicherlich auf ihren Geschmack kommen. Gerade in der zweiten Hälfte drehen sie ein wenig auf, exemplarisch sei 'Here We Die' zu nennen. Mir fallen aber spontan Bands bzw. Veröffentlichungen vergleichbarer Bands ein, die es schaffen, dass ihre Refrains ein wenig eingängiger und eigenständiger daherkommen, z.B. KAMELOT. Den Durchbruch werden VISION DIVINE so leider nicht schaffen.


Gesamtwertung: 7.5 Punkte
blood blood blood blood blood blood blood dry dry dry
Trackliste Album-Info
01. S’io Fosse Foco
02. The Dream Maker
03. Beyond The Sun And Far Away
04. The Ark
05. Mermaids From Their Moons
06. The Lighthouse
07. Message To Home
08. The House Of The Angels
09. The Sin Is You
10. Here We Die
11. Destination Set To Nowhere
Band Website: http://www.visiondivine.com
Medium: CD
Spieldauer: 52:44 Minuten
VÖ: 18.09.2012

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