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Korn - The Path Of Totality

Review von Vikingsgaard vom 20.12.2011 (1985 mal gelesen)
Korn - The Path Of Totality Von jeher als kontrovers erachtet, setzen KOЯN mit "The Path Of Totality" dem Ganzen jetzt die Krone auf. Wer seinerzeit die Cover-Version von 'Freak On A Leash' schon besser als das Original fand, der wird nun aus dem Dauergrinsen gar nicht mehr heraus kommen. Unter Missachtung sämtlicher Genregrenzen heuerten KOЯN mal eben die angesagtesten Dub-Produzenten an und ließen den Herrschaften einfach mal freie Hand. Das Ergebnis lässt sich wie ein Bastard aus MARYLIN MANSON und SLIPKNOT an, nur eben ohne Metal. Geht nicht? Geht wohl! Und dazu haut einen der Groove noch so dermaßen aus den Socken, dass man weder die (Live-) Gitarren noch die Drums vermisst.

Die unverwechselbare Stimme von Jonathan Davis ist natürlich noch immer das Markenzeichen und hier läuft der passionierte Männerrockträger zu unglaublicher Höchstform auf. Sanft, wütend, pathetisch - alles vorhanden und mit absoluter Gänsehautgarantie! Bassist Reginald "Fieldy" Arvizu, dem ich eigentlich meine KOЯN - Affinität verdanke, kommt hier leider etwas zu kurz. Aber ok, wenn mir nach seinem Slap-Tap Basssound ist, dann rotiert eben die "Greatest Hits Vol. I" im Player, und die lege ich auch jedem Käufer von "The Path Of Totality" nahe. Einfach mal so...

Das Album wird außerdem in zwei Ausführungen erscheinen: Einer Standard-CD mit 11 Songs und einer Special Edition inklusive Bonustracks sowie der Bonus-DVD "The Encounter". Diese zeigt das unvergessliche KOЯN -Konzert in einem Kornkreis mitten auf einem Getreidefeld in Bakersfield, USA. Bislang war die Show nur in gekürzter Form im Fernsehen und online zu sehen, für Käufer der Special Edition gibt es sie nun in kompletter Länge.


Fazit: Es liest sich nicht schwer heraus, ich finde "The Path Of Totality" total geil! Wer eh schon leicht "angedubbt" durchs Leben schwebt, der findet hier die ultimative Fusion von elektronischem Sound, genialen (Rock?) Songs und einem außergewöhnlichen Sänger. Eine Prognose habe ich auch noch, und zwar wird man folgende Songs zukünftig in JEDER anständigen Metal-Disse als Dauerbrenner hören: 'Chaos Lives In Everything', 'Narcissistic Cannibal', 'Let's Go', 'Get Up!' und natürlich meinen Lieblingssong 'Way Too Far'. Hand drauf!



i.d.S.

skål




Gesamtwertung: 10.0 Punkte
blood blood blood blood blood blood blood blood blood blood
Trackliste Album-Info
01. Chaos Lives In Everything (Featuring Skrillex) 3:49
02. Kill Mercy Within (Featuring Noisia) 3:37
03. My Wall (Featuring Excision) 2:57
04. Narcissistic Cannibal (Featuring Skrillex and Kill The Noise) 3:12
05. Illuminati (Featuring Excision and Downlink) 3:18
06. Burn The Obedient (Featuring Noisia) 2:40
07. Sanctuary (Featuring Downlink) 3:26
08. Let's Go (Featuring Noisia) 2:42
09. Get Up! (Featuring Skrillex) 3:44
10. Way Too Far (Featuring 12th Planet) 3:51
11. Bleeding Out (Featuring Feed Me) 4:51
Band Website: www.korn.com/
Medium: CD
Spieldauer: 38:07 Minuten
VÖ: 02.12.2011

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