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Akribi - Black Morning Sun

Review von Lestat vom 28.11.2011 (3386 mal gelesen)
Akribi - Black Morning Sun AKRIBI sind eine Band aus Götheborg. Und bevor alle Alarmglocken angehen: Sie haben nichts mit IN FLAMES zu tun. Schon eher mit DREAM THEATER. Was die Melodieführung von Gitarre und Keyboard oder die Art mancher Breaks angeht, ist doch eine deutliche Ähnlichkeit zu den New Yorkern festzustellen. An mancher Stelle wirken sie fast wie die besseren DREAM THEATER, sind etwas verspielter, nehmen mehr Rücksicht auf die Dynamik. Andererseits fehlt ihnen an anderer Stelle wieder ein wenig das Tempo, der Drive hinter der Musik, das Ergreifende.

Was AKRIBI allerdings ein gewisses Alleinstellungsmerkmal verleiht, ist deren Sängerin Jessica Ahman. Mit ihrer rockigen Stimme gibt sie der Band ein ganz eigenes Klangbild und zaubert tolle Gesangsmelodien in den Raum.

Es gibt also definitiv schlechtere Debütalben. Und wer gegen Prog nichts einzuwenden hat, der sollte mal ein Ohr riskieren. Und eine kleine Notiz am Rande: Auf ihrer Homepage geben AKRIBI einen Einblick in Musiktheorie. Wer sich als fortbilden will, und wissen will, wie die Songs aufgebaut sind: Dort wird euch geholfen.


Gesamtwertung: 8.0 Punkte
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Trackliste Album-Info
01. Puppies Of War
02. Where The Water Meets The Sky
03. Surface
04. Angel Kiss
05. Blue Clay
06. Carry The Rain
07. Wither And Die
08. The Plains Of Nevermore
09. The Sum Of It All
10. Black Morning Sun
Band Website: www.akribi.org
Medium: CD
Spieldauer:
VÖ: 31.10.2011

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28.11.2011 Black Morning Sun(8.0/10) von Lestat

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