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Distress - Others

Review von Opa Steve vom 10.07.2007 (2422 mal gelesen)
Distress - Others Man mische melodiösen Death Metal mit etwas PINK FLOYD und NEUROSIS, und heraus kommt: DISTRESS. Sie klingen sehr melodisch, in den düsteren Parts beinahe melodramatisch, und bieten auf abwechselungsreiche Art Soundcollagen, die gern mal um die 8 Minuten pro Titel dauern. Der mehrstimmige cleane Gesang erinnert gelegentlich mal an die uralten PINK FLOYD Chöre (insbesonders beim ruhigen 'Self To Shreds'), aber auch brutale Shouts sind möglich. Das Tempo ist nie besonders hoch, aber durch die verschiedenartigen Parts und den abwechselungsreichen Fluss wirken die Stücke dennoch treibend. Es ist eher Musik zum Entdecken als zum Abrocken. Den Höhepunkt bietet der Doublebass-Stampfer 'Herm Aphrodite Bells', der alle Facetten vom Uptempo bis zu ruhigen Akustikgitarren abdeckt. Von der Höchstnote hält diese Band eigentlich nur der streckenweise etwas schwächelnde Gesang ab, sowie die Kernkompositionen, die im Gegensatz zu den liebevoll ausgeschmückten Arrangements das simple Halbtonintervall leider etwas überstrapazieren.

Gesamtwertung: 8.0 Punkte
blood blood blood blood blood blood blood blood dry dry
Trackliste Album-Info
01 Ignorant Years
02 Revealed To Men
03 Herm Aphrodite Bells
04 The Brave Matters
05 Measured
06 Otherness Proved
07 Self To Shreds
08 The Fog
09 Odyssee Of Fools
10 Captive
Band Website: www.distress-music.com
Medium: CD
Spieldauer: 71:06 Minuten
VÖ: 06.07.2007

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