Candlemass - Sweet Evil Sun

Review von Eddieson vom 26.11.2022 (375 mal gelesen)
Candlemass - Sweet Evil Sun CANDLEMASS gelten ja für viele als legitimer Nachfolger von BLACK SABBATH. Natürlich haben die Schweden in den letzten 40 Jahren ihren eigenen Stil entwickelt und perfektioniert, sich aus dem großen britischen Schatten gelöst, dennoch gibt es immer wieder Momente, in denen vor allem Tony Iommi durchschimmert. Das ist auch auf dem aktuellen Longplayer "Sweet Evil Sun" so: Das zweite Album mit dem Rückkehrer Johan Länqquist, der ja nach dem Meilenstein "Epicus Doomicus Metallus" seinen Wiedereinstieg mit "The Door To Doom" feierte. Es sind vor allem die lavaartigen Riffs, die die Nähe zu BLACK SABBATH suchen. Sei es gleich beim Opener 'Wizard Of The Vortex', 'Angel Battle' oder 'Devil Voodoo', welches schon allein durch das ruhige Intro punkten kann.

Die Platte ist auf einen besonderen Groove ausgelegt. Großartige Tempo-Ausrisse nach oben oder nach unten fndet man hier kaum. Eher schwebt über dem Album ein Vintage-Touch, als ob die Schweden viele ihrer früheren Alben gehört haben. Lediglich mit 'Scandinavian Gods' schlägt man etwas ungewöhnliche Töne an. Ansonsten verspricht "Sweet Evil Sun" traditionellen Doom aus Schweden, der auf einem gewohnt hohen Level gespielt wird.



Gesamtwertung: 7.5 Punkte
blood blood blood blood blood blood blood dry dry dry
Trackliste Album-Info
01. Wizard Of The Vortex
02. Sweet Evil Sun
03. Angel Battle
04. Black Butterfly
05. When Death Sighs
06. Scandinavian Gods
07. Devil Voodoo
08. Crucified
09. Goddess
10. A Cup Of Coffin (Outro)
Band Website: www.candlemass.se
Medium: CD, LP
Spieldauer: 53:55 Minuten
VÖ: 18.11.2022

Besucher-Interaktion

Name:
Kommentar:
(optional)
Meine Bewertung:
(optional)
(Hinweis: IP-Adresse wird intern mitgespeichert; Spam und Verlinkungen sind nicht gestattet)

Artikel über soziale Netzwerke verbreiten