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Festival Reviews 2020
70000 Tons Of Metal 2020

A Sinister Purpose 2020

Hell Over Hammaburg 2020

Aktuelle Nachrichten
02.03.2021 - März ist Support-The-Crew-Monat
Die Aktion von EMP und dem Solidaritätsfonds unterstützt diesen Monat die Mitarbeiter der Veranstaltungsbranche. (zum Artikel)
25.02.2021 - VALDAUDR streamen komplettes Album.
Das Black Metal-Projekt von Gitarrist Død (Blood Red Throne, ex-Satyricon) schlägt voll in die Kerbe von alten DARKTHRONE und ULVER (zum Artikel)
16.02.2021 - SODOM erhalten den Preis der Deutschen Schallplattenkritik
Ehre wem Ehre gebührt. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

1782: From The Graveyard

Unter einer zentimeterdicken Staubschicht glühen die Röhrenamps und transportieren mit den Drums lavagleiche Doom-Tracks zum Hörer. Unheimlich, zähflüssig, und mit dem Muff alter Gräber behaftet.

:Nodfyr:: Eigenheid

Spannende Mischung aus den Niederlanden mit Black Metal und Folk, die etwas an Empyrium erinnert.

A Day To Remember: You're Welcome

Stadiontaugliche Gesänge treffen hier auf massive Gitarrenwände!

A'Repit: I Canti Della Veglia

Italienischer Black Metal - mehr Old School als modern mit düster-kalten ruhigen Songs dazwischen und ansonsten eher Midtempo, fast schon groovy.

Abstrakt: Uncreation

Symphonischer Black Metal, der mit fetten Chorgesängen zugepflastert ist.

Abythic: Dominion Of The Wicked

Zähfließender und dunkelster Doom Death - nichts für sanfte Gemüter

Acid Mammoth: Caravan

Herrlich tiefer und dennoch klar produzierter Sludge/Doom-Sound. Die langsame Heavyness lässt jeden Ton des Mammuts wirken und der Hörer spürt die tonnenschwere Last. Allein die Produktion dieses Werks hat Referenzcharakter.

Adamantis: Far Flung Realm

Hinter dem etwas sperrigen Albumtitel verbirgt sich europäisch inspirierter Power Metal aus den US of A. Viel mehr gibt es dazu fast nicht zu sagen - für Freunde des klassischen Power Metals à la GAMMA RAY und BLIND GUARDIAN.

Age Of Woe: Envenom

Keijo Niinimaa von ROTTEN SOUND hat in AGE OF WOE eine neue Doom/Death/Sludge-Heimat gefunden.

Amon Acid: Paradigm Shift

Psychedelische, aber auch spacige Doom-Songs, die sich Zeit nehmen und jenseits der Siebenminutengrenze landen.

Anneke Van Giersbergen: The Darkest Skies Are The Brightest

Eine der schönsten Stimmen im Metal mit einem weiteren Soloalbum. Anneke muss man nicht groß vorstellen, Anneke muss man hören. Metal sucht man hier allerdings vergeblich.

As Everything Unfolds: Within Each Lies The Other

Post-Hardcore, der in seiner Machart - melodische Frontröhre trifft auf Gebrüll - dann doch unbezwingbar ein paar Knöpfchen triggert.

Attika: Metal Lands

Klassischer US-Metal mit dem nötigen Maß an Melodie, aber auch einer gesunden, krachenden Härte und Ernsthaftigkeit. Sehr metallisch von den Haarspitzen bis in die Fußnägel!

Baest: Necro Sapiens

Das neue Death Metal-Geschoss aus dem Hause BAEST steht mit scharrenden Hufen in den Startlöchern.

Band Of Spice: By The Corner Of Tomorrow

Klassischer Hard Rock zeigt sich hier mit einem manchmal auch groovenden Drive

Bashdown: Pushing The Envelope

Das zweite Album der Hannoveraner Metal/Hardcore-Formation fackelt nicht lange und geht direkt auf die 12.

Blackmore's Night: Nature's Light

Candice Night veredelt mit ihrer bezaubernden Stimme diese zehn mittelalterlichen Folksongs.

Blindfolded And Led To The Woods: Nightmare Withdrawals

Heftige Nervennahrung aus Neuseeland. Raue und experimentelle Ausbrüche, dissonante Akkorde, Geisterbahnstimmung. Dazu krass aufreibende Riffs wie tollwütige Voivod. Alles andere als leichtverdaulich, aber wütend bis in die Haarspitzen.

Bloodspot: The Cannibal Instinct

Knüppel aus dem Sack und immer feste druff - Thrash!

Blue Ox: Holy Vore

Wilder Mix mit Einflüssen des Hardcore Punks, Postcore und sehr dunklen Vibes. Stoff wie ein akustischer Bulldozer.

Bones Of The Earth: II. Eternal Meditations Of A Deathless Crown

Ein Mix aus Post Core, Hardcore, fuzzigem Extrem-Blues, verkopften Jams und einer unbequemen Attitüde. BONES OF THIS EARTH machen genau ihr Ding, und das lässt sich in keiner Stilrichtung fest verordnen. So Dreckig wie ambitioniert.

Bonfire: Roots (Almost Unplugged)

Die Hardrock-Veteranen halten mit diesem Doppel-Release etwas ganz Besonderes bereit: BONFIRE präsentieren alte und neuere Songs aus ihrer Schaffenszeit in einem anderen Gewand und geben sogar noch neues Material zum Besten. Für Fans sicher ein Ohrenschmaus.

Burn Down Eden: Burn Down Eden

Dass der Melo Death nicht tot ist und es auch in unserem Land starke Vertreter dieser Zunft gibt, wollen BURN DOWN EDEN mit ihrem dritten Werk tatkräftig unter Beweis stellen.

Butterfly: Doorways Of Time

Australien war schon immer ein guter Boden für klassischen Rock a la AC/DC und WOLFMOTHER - auch wenn hier ein Tacken ZEP durchschimmert.

Byrdi: Byrjing

Dass Prophecy immer auf der Suche nach außergewöhnlichen Bands sind, ist bekannt. BYRDI passen perfekt zum Label, haben sie sich doch dem Norwegischen Folk verschrieben und sollten so Fans von WARDRUNA sehr gefallen.

Cambion: Conflagrate The Celestial Refugium

Death Metal der ausgiebig dem Blast Beat huldigt und auch ansonsten auf dem Gaspedal steht.

Camera Obscura Two: Dod

Die Scheibe klingt, als würden The Exploited Dismember covern. Dreckig, rau, bis zum Anschlag kernig verzerrt. Hardcore-Wildheit trifft auf Death Metal-Grim.

Caskets Open: Concrete Realms Of Pain

Irgendwo zwischen SAMHAIN, DANZIG und TYPE O NEGATIVE liegen CASKETS OPEN mit ihrem neuen Album.

Celestial Sanctuary: Soul Diminished

Diese dunkle Horde debütiert mit einem Death Metal-Album, welches einerseits dem Oldschool Death huldigt, andererseits aber auch doomige Züge aufweist und manchmal einfach extrem ballernd ausbricht

Cemetery Dwell: Cold Visions Of Netzer

Dieser 3-Tracker erscheint ausschließlich digital und auf kultiger Cassette. Räudiger Death Metal in feinem Uptempo ist hier angesagt, und mit ordentlichem Sound stützt man seine Underground-Credibility durch das Songwriting.

Christian Liljegren: Melodic Passion

Der Titel ist Programm. Liljegren ist seit Jahrzehnten als Sänger unterwegs und lebt auf seiner Solo-Scheibe die Vorliebe für melodischen Hardrock aus.

Cobra Cult: Second Gear

Ist es Punk? Ist es Hard Rock? Irgendwo dazwischen fetzt die Platte ordentlich traditionell und dreckig!

Cosmic Reaper: Cosmic Reaper

Die entspannten Stoner/Psych-Tracks klingen, als wäre die Hochzeit des LSD noch nicht vorbei. Lässigkeit trifft auf Heavyness. Coole Verspieltheit auf ultratiefe Fuzz-Riffs.

Dawn Ahead: Fallen Anthems

Das ruhige Intro täuscht - ab Song zwei machen die Thrasher mit Death-Einschlag so richtig Kleinholz und häckseln was das Zeug hält.

Dead Poet Society: -!-

Etwas eigenwilliger Rock, mal vertrackt, dann wieder schön eingängig.

Dead Sun: Night Terrors

Death'n'Roll aus Schweden, der lässig und gleichzeitig elektrisch-fies wirkt.

Deathswarm: Forward Into Oblivion

Richtig schon fieser Death Metal, der eure Knochen in die Mühle bringt. Dazu bremst die Walze immer mal wieder ab, um morbiden Melodien und Harmonien Raum zu geben.

Decline Of The I: Johannes

Die französischen Post Black Metaller liefern auch 2021 wieder eine schwarzmetallische Extremform in Form von "Johannes" ab.

Definition Of Insanity: Into The Abyss

Heavy Metal aus Bremerhaven ... interessante, etwas holprige Mischung mit Sängerin und Sänger.

Demande À La Poussière: Quiétude Hostile

Wie eine Gestalt, die sich langsam rückwärts in die Dunkelheit zurückzieht, klingt dieses Album. Düster, zurückhaltend, nicht zu aufdringlich und trotz diverser Black-Einflüsse angenehm weich.

Die Apokalpytischen Reiter: All You Need Is Love - XX Anniversary Edition

Beim Anhören der Jubiläumsedition wird einem wieder in Erinnerung gerufen, welches Brett "All You Need Is Love" vor 20 Jahren war und noch immer ist.

Distant Past: The Final Stage

Jung sind sie zwar nicht mehr aber immer noch hungrig. So klingt zumindest "The Final Stage". Fans von JUDAS PRIEST und IRON MAIDEN dürften begeistert sein.

Dozer: Vultures

Stoner Rock, der angenehm groovt und ein bisschen kratzig daher kommt.

Dreamshade: A Pale Blue Dot

Metalcore ist einfach nicht und nicht auszurotten. Warum auch, wenn er so kraftvoll tönt wie auf "A Pale Blue Dot".

Dvne: Etemen Ænka

Die Briten agieren unglaublich vielschichtig und kreieren aus tiefgründigem, schweren Metal, Prog-Elementen und manchmal auch leisen Tönen eine intensive Mischung.

Eclipsus: Yürei

Im Gegensatz zu den anderen Black Metal Bands von Coughin Wraught geht es hier zwar auch schwarzmetallisch zu, doch auch etwas emotionaler.

Edoma: Immemorial Existence

Regen, Nebel und Düsterstimmung - und dennoch strahlt der Black Metal aus St. Petersburg dunkelhell.

Ego Kill Talent: The Dance Between Extremes

Tolle rauchige Stimme, fetter rockiger Sound - und mit Covid-Schwierigkeiten eine schwere Geburt. Jetzt hammers!

Empyrium: Über Den Sternen

Verträumte Melodien und eine melancholische Atmosphäre erschaffen EMPYRIUM auf ihrem neuen Album "Über Den Sternen".

Enemy Awake: Fallen World

Ivan und Rebecca fabrizieren ein Death/Groove-Ungetüm mit langsamen Riffs wie Tunnelbohrmaschinen. Fies und dreckig für Hörer, die gerne jede Harmonie voll auskosten - dazu noch manchmal überraschend leichtfüßige Drums, die den Powerchords einen Rhythmus geben.

Enforced: Kill Grid

ENFORCED wollen sich nicht in eine Schublade stecken lassen, so mixen Punk mit Crossover mit Death Metal mit Thrash mit allem.

Escumergamënt: .​.​.Ni Degu Fazentz Escumergamënt E MesorgaR

Schwedischer Black Metal, der vor allem seine Kargheit betont. Ein flirrender, aber nicht greller Sound paart sich mit primitiven Riffs. Für Puristen.

Everdawn: Cleopatra

Ein weitere Symphonic-Nightwish-Metal-Klon, aber durchaus mitreißend und gut gemacht.

Everture: Emerge

Groove Metal, der sich einige Stilelemente von FFDP entlehnt hat. Fett.

Evil Drive: Demons Within

EVIL DRIVE spielen unaufgeregten und modernen Metal. Catchy Melodien, eine vordergründige Härte und energetisches Geradeaus-Geriffe lassen die Scheibe zeitgemäß, aber auch etwas geglättet klingen.

Eyehategod: A History Of Nomadic Behavior

Rough, noisy und aggressiv wie immer. Wo EYEHATEGOD drauf steht, da isses auch drin.

FB1964: German Steel

Wenn das Album mit 'Hoch Auf Dem Gelben Wagen' startet, ist man vorerst etwas verwirrt. Der Blick auf das Gesamtkonzept macht dann schnell klar, dass Frank Badenhop wieder ein Charity-Projekt zu Gunsten einer Regenwald-Stiftung gestartet hat. Mit vielen Musikern wie Ronnie Romero oder Ripper Owens gibt es Cover von den SCORPIONS, WARLOCK, LUCIFER, RUNNING WILD und anderen für einen guten Zweck.

Final Void: Visions of Fear

Mucke, die sich nicht entscheiden kann, ob sie zahmer Poprock oder ballernder Death Metal sein will.

George Tsalikis: Return To Power

Klassischer Heavy mit US Prägung der aus den Achtzigern, sowie aus den neunzigern stammen kann. Das ist GEORGE TSALIKIS mit seinem neuen Album "Return To Power".

Godsend: In The Electric Mist

Ein Remaster der 1995er Epic-Doom-Perle, die auch das erste Mal auf Vinyl erscheint.

Golgotha: Remembering The Past - Writing The Future

Doom Metal, der Epik und Dramatik im Gepäck hat.

Gorr: Kvit Som Snøen, Kald I Blikket

Dieses norwegische Schwarzmetall röchelt und keift sich durch die Ahnenreihe dunkler, kahler Winterlandschaften und klingt dabei angemessen kalt und unerfreulich.

Grande Royal: Carry On

Good old Rock'n'Roll der richtig gut abgeht und keine Gefangenen macht.

Gravesend: Methods Of Human Disposal

Wie der Name schon verrät, präsentieren sich hier nicht gerade Strahlemänner von ihrer sonnigen Seite. Die NYC-Combo steht eher für düstersten Black 'n' Grind.

Grillijono K.O.: Napalmia korville

Eine Turborock-Band, die punkig-rau-Finnisch ihre Message raus schreit.

Heavy Feather: Mountain Of Sugar

70er Retro Rock der gute Laune macht und keine Wünsche offen lässt.

Heleven: Into The Oceans

So richtig kategorisieren lassen sich die Spanier nicht. Sie packen viel Energie in melodische und core-ige Metalkonstruktionen, driften aber auch schon mal in leicht proggige Strukturen ab.

Helfir: The Journey

Dunkler düster Rock mit gothic und electro Einflüssen erwartet den Hörer auf dem neuen HELFIR-Album.

Herzel: Le Dernier Rempart

Französischsprachiger Prog Metal der ziemlich klassisch und Old School daher kommt. Soll heißen ohne allzu große Schnörkel und Keyboard-Attacken.

Hot Breath: Rubbery Lips

Female fronted Garage Rock der gut abgeht und für good vibrations sorgt.

Hound: I Know My Enemies

Hard Rock, der nicht nur hart und rockig, sondern sehr vielschichtig ist. Es groovt, es funkt und manchmal geben HOUND auch ordentlich punkig Gas. Macht echt Laune.

Imperia: The Last Horizon

Das neue IMPERIA-Album hat so einiges in sich. Von Symphonic Metal, über Goth Rock, bis hin zu folkigen Klängen ist so einiges vertreten.

In Tormentata Quiete: Krononota

Italienischsprachiger Metal mit einer Mischung aus klassischem Metal, Folklore, Emotion und Dramatik.

Inflabitan: Intrinsic

Der hohe Norden hält eine Mixtur aus vielen dunkel-kalten Extemstilen bereit: die Basis ist der Black Metal, das Herz der Death Metal und die Kopfnote der Thrash.

Iniquity: Five Across The Eyes (reissue)

Geboren in den späten 1980ern, begraben und dann wieder auferstanden sind die Deather von INIQUITY. Und auch eines ihrer früheren Werke erblickt hier erneut das Licht (oder Dunkel?) der musikalischen Welt.

Iron Man: Hail To The Riff

Der Albumtitel ist schon mal großes Kino. Und der fuzzige Doom von IRON MAN spiegelt dieses Motto auch gut wieder. Knarzige Songs voller Unheil und epischer Melodie, und die Riffs dazu heavy as fuck. Unter den 14 Songs sind diverse Liveaufnahmen und auch unveröffentlichtes Material.

Ironbourne: Ironbourne

Heavy Metal never dies! Zumindest nicht so langes es Bands, wie IRONBOURNE gibt, die sich völlig dem Metal verschrieben haben.

Jameson Raid: Raiderstronomy (Reissue)

Die ganz alten Junggebliebenen unter uns werden sich vielleicht an diese NWOBHM-Combo erinnern. Damit sie auch die jüngeren unter uns kennenlernen, erscheint dieses Release mit den ersten 7"-Singles und weiterem Material.

Janina Jade: Heart Of Rock n Roll

Der Titel wirkt durchaus glaubwürdig. Mit songwriterischem Gespür, Leck-mich-am-Arsch-Attitüde und bluesigen Hardrock-Songs steht Janina für Authentizität.

Johan Kilberg's Impera: Spirit Of Alchemy

Drum-Urgestein JOHAN KILBERG und seine IMPERA halten für alle Liebhaber melodischen Traditions Hardrocks ein neues Release bereit.

Jours Pâles: Eclosion

Die Franzosen bewegen sich irgendwo in der Düsternis zwischen wütendem Death und melancholischem Dark Metal, versprühen ab und zu aber auch den Odeur kalten Schwarzmetalls.

Kankar: Dunkle Millenia

Dieses Full Length Debüt aus Thüringen bietet kalte und düstere Black Metal Raserei von Midtempo bis Blast Beat ... spannende Atmosphäre.

Kings Never Die: It's What We Live For

Trinkseliger Hardcore über die Distanz von fünf knackigen Songs. Simpel, melodisch, aggro.

Kings Winter: Edge Of Existence

Das Duo aus Königswinter (q.e.d.) setzt auf starke Melodien in einem fast epischen Metal-Kontext, bleibt aber insgesamt der traditionellen Heavy-Schiene treu. Die Stimme von Sängerin Jule trägt dazu noch zum hohen Wiederkennungswert bei.

Kreator: Under The Guillotine

Die ersten Alben KREATORs werden nicht nur in einer hochwertigen Box herausgebracht, sondern auch durch Demos und eine DVD aufgepeppt.

La Morte Viene Dallo Spazio: Trivial Visions

Mit hypnotischem Black Metal, Elektrosounds und Flötentönen will das Quintett aus Italien Dein Hirn backen.

Ledfoot: Black Valley

Cooler Blues aus Norwegen, der gut zu Serien wie "Fargo" oder Tarantino passen würde.

Les Chants Du Hasard: Livre Troisième

Wenn Metal orchestrale Musik wäre ... interessante Idee und spezielle Umsetzung die die Extreme auslotet.

Lifeless: Anhedonia

Nein, dies sind nicht die deutschen Death Metaller. LIFELESS bieten depressiven Black Metal, der einen an den Rand der Verzweiflung bringt.

Long Distance Calling: Ghost

Die Pandemiezeit nutzen LONG DISTANCE CALLING, um ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen und in einem abgeschiedenen Landhaus "Ghost" aufzunehmen.

Lunar Shadow: Wish To Leave

Eine interessante Mischung aus Metal, etwas Post Rock und ein paar Black Metal Vibes präsentieren uns Lunar Shadow auf ihrer zweiten Veröffentlichung.

Magefa: Exenteration

Carcass, Bolt Thrower und Death treffen sich im Proberaum ... Magefa könnte ein Ergebnis dessen sein.

Magic Opera: The Golden Pentacle

Das Klassik-meets-Metal-Projekt aus Italien kann eine starke Orientierung an der klassischen Musik nicht verleugnen. Verzichtet aber dankenswerterweise auf große Orchesterorgien, sondern verlässt sich auf seine dominante Power Metal-Instrumentalfraktion.

Magna Mortalis: Procreation Of Plague

Darf's ein bisschen mehr sein? Die Oldschool Deather packen hier nicht nur ein dickes Pfund sondern einen kiloschweren Brocken auf die Waage.

Majestic Mass: Onwards

MAJESTIC MASS lassen mit ihrer unheiligen Allianz aus Black Metal und Retro-Hammond kein Auge trocken.

Manbryne: Heilsweg: O Udręce Ciała I Tułaczce Duszy

Böse, satanisch, Manbryne! Black Metal der glücklich macht. Selbst wenn das widersprüchlich klingt.

Mars Era: Onira

Als Stoner Rock angekündigt, jedoch deutlich vielschichtiger und mit einer melancholischen Grundstimmung.

Marshall Ar.Ts: ... Tha Pallid Mask Is Talking ...

Crossover wurde in den Neunziger ganz groß geschrieben. MARSHALL AR.TS lassen diese Epoche auf ihre Weise wieder aufleben.

Martyrium: Lamia Satanica

Da hol' mich doch der Teufel - diese Malteser sind im dunklen Extrem Metal unterwegs, lassen aber Melodik nicht vermissen. Und was da faucht und keift sind kraftvolle weibliche Vocals.

Mason Hill: Against The Wall

Die junge Band aus Glasgow klingt frisch, modern, aber nicht ausgelutscht modern. Alternative-Einflüsse sind vorhanden, aber die flockigen Songs schaffen den Spagat zwischen Hit-Tauglichkeit und angenehmer Härte.

Massen: ContrAesthetic

Eine rasend schnelle Mischung aus Black und Death Metal. MASSEN achten aber dabei darauf, dass die Melodien nicht untergehen.

Mastord: To Whom Bow Even The Trees

Leicht progressiv und originell in der Rhythmik und dann doch wieder episch und eingängig - eine schöne Prog Metal Mischung, die nicht zu frickelig ist

Medieval Demon: Arcadian WItchcraft

Black Metal der griechischen Sorte. Rasend, roh und mit etwas drumherum verziert.

Memoriam: To The End

Wer immer noch BOLT THROWER erwartet, der könnte beim ein oder anderen Song enttäuscht werden. Natürlich gibt es auch hier wieder stumpfe Brecher, die herrlich in die Eingeweide gehen. Aber MEMORIAM bauen auch die ein oder andere Melodic Death-Passage ein und können auch industrialmäßig stampfen.

Mephistofeles: A Path of Black

Sludge mit jeder Menge Rumpelattitüde und Feedback.

Mesheen: A Matter Of Time

Der Hardrock von MESHEEN spielt lässig mit dem Gaspedal und groovt über zehn Songs melodiös, aber auch gern mal härter durch das Genre.

Miasmata: Unlight: Songs of Earth and Atrophy

Der Neuseeländer Mike Wilson präsentiert uns mit seinem Soloprojekt stark schwarz gefärbte Songs.

Minutian: Magical Thinking

Rock, der doch heavy tönt und auch allerlei progressive Songstrukturen aufweist.

Monte Penumbra: As Blades In The Firmament

Furios finsteres Schwarzmetall mit ordentlich Drama im Gepäck.

Moribound Oblivion: Endless

Dick produzierter Black Metal. Mal rasend, dann wieder treibend aber immer melodisch und zielstrebend.

Mork: Katedralen

Flirrende Gitarren tragen durch die neue Platte der Schwarzmetaller

Morphium: The Fall

MORPHIUM präsentieren sich relativ abwechslungsreich in einem kräftigen Modern Melo Death-Gewand.

Mos Generator: Dyin' Blues

Entspannter Doom, bei dem ordentlich Southern Rock durchschimmert.

Natur: Afternoon Nightmare

Traditionsreicher Metal für Fans, die dem Kauzigen durchaus was abgewinnen können. Es gibt 80er Melodien bis zum Abwinken, stampfende Rhythmik und Proto-Speed. Wenn eure Kutte von selbst in der Ecke stehenbleibt, ist das Stoff für euch!

Necronomicon: The Final Chapter

Auf die Zwölf und zwar ohne Pardon, auch auf dem zehnten Studioalbum bleiben Tempo und Aggression hoch.

Necropanther: In Depths We Sleep

Necropanther bleiben veröffentlichungsfreudig. Die neue Scheibe vermischt den Eindruck von Black Metal (Vocals - instrumental eher selten) mit flottem Heavy/Power Metal (instrumental recht oft). Ich würde sogar so weit gehen, dass man in der ambivalenten Darbietung mehr als einen gutgelaunten Moment entdeckt.

Necrotted: Operation: Menetal Castration

Produktionstechnisch extrem gepimpt drücken uns NECROTTED mit voller Wucht die Midtempo-Death-Abrissbirnen in die Trommelfelle. Blow your speakers!

Nixil: All Knots United

Schwarzdunkler Metal, der Monotonie recht groß schreibt. Im unaufgeregten Tempo kommen Harmonien nicht zu kurz und das Material wirkt nahezu einlullend.

Northmaan: Northmaan

Die Newcomer überzeugen vom ersten Ton an mit einer wuchtigen wie sauberen Produktion. Superfetter HEAVY Metal, der sich modernen Soundeinflüssen nicht verschließt und neben Samples auch interessante Harmonieführungen aus Prog bis Industrial zulässt.

Obsequial Joy: Show My Merci

Dies ist die erste EP, des Projekts, welches 2015 ins Leben gerufen wurde. Auf der Agenda steht Doom/Post Black Metal und die Agenda behält recht.

Odd Dimension: The Blue Dawn

Die Italiener bieten auf ihrem dritten Werk wieder melodischen Prog Rock/Metal, mit vielen Gitarren- und Keyboardeinlagen.

OJM: Live At Rocket Club

Stoner Rockband aus Bella Italia mit einem Live-Mitschnitt aus dem Rocket Club in Landshut aus dem Jahr 2011 (!).

Olde: Pilgrimage

Ihr mögt die ENTOMBED-Phase in der sie keinen Death Metal gespielt haben? Dann hört mal in OLDE rein. Dürfte euch dann gefallen.

Orden Ogan: Final Days

Kraftvoller Power Metal, wie man ihn von ORDEN OGAN kennt, ist natürlich auch wieder auf "Final Days" vertreten.

Orion's Reign: Scores Of War

Re-Release des bereits 2018 veröffentlichten Bombast-Metal-Werkes

Paladine: Entering The Abyss

Epischen Power Metal steht auf dem Etikett und in der Tat geht es klassisch metallisch und angemessen dramatisch zur Sache.

Pantokrator: Marching Out Of Babylon

Dezent moderner, aber düster-aggressiver Metal. Irgendwo in Richtung Tod und Schwarz schielend, aber dennoch auf seinem eigenen stilistischen Standpunkt beharrend.

Papa Roach: Greatest Hits Vol. 2 - The Better Noise Years

Das zweite Best-Of von PAPA ROACH hält 21 Songs vor, dabei einige mit Gastmusikern, Remixes und Live-Akustikaufnahmen.

Paranorm: Empyrean

Ein angenehmer Mix aus Melodic, frühem Thrash, Heavy. Klingt kernig und hat ein gutes Gefühl für zupackende Riffs und Abwechslung.

Pet Needs: Fractured Party Music

Kuscheltiere am Cover und derber Punk in der Röhre, der richtig zündet.

Piledriver: Letters Of Steel

Kräftiger Hardrock, der uns - zeitgemäß remastert - ins Jahr 1981 zurück verschlägt.

Posithrone: Necropoles (The Gold Remix)

Die Österreicher haben auch ihrem Gothic-angehauchtes Metal-Album "Necropoles" einen neuen Mix verpasst und vermengen dunkle Vibes mit keyboard-lastigen Melodien.

Primitai: Violence Of The Skies

Zugegeben, ein kleines Faible für Glitzer und Zucker muss man schon mitbringen. Dick aufgetragener Heavy/Power Metal mit sparkling Synthies und dem Dicke-Hose-Feeling der 80er Rockstars.

Rapture: Malevolent Demise Incarnation

Kernig-grimmiger Metal mit rollendem Groove und einer bösartigen Härte. Schubladen wie Death oder Thrash werden dabei geschickt vermieden.

Reaper (SE): The Atonality of Flesh

Wer seinen Black 'n' Thrash-Metal gerne originär und roh verzehren möchte, der wird bei den Schweden bestimmt satt.

Requiem: Steven

Ein Remaster einer lange vergessenen 1980er Scheibe, auch auf Vinyl: Krautrock meets Progrock meets Proto-Metal!

Rhabstallion: Back In The Saddle

Die 1980er NWoBHM Urgesteine haben sich wieder zusammengetan und frei von modernem Schnickschnack zeigen sie sich von der rauen Seite

Ricky Warwick: When Life Was Hard & Fast

Erdige Rockmusik, rau genug und sehr gehörgangkrallend! Die perfekte Platte für Kneipenabende.

Rioghan: Blackened Sky

Die finnische Sängerin präsentiert sich auf ihrer Solo-EP als melancholische und verträumte Metal-Chanteuse.

Riverside: Out Of Myself

Wer auf kopflastigen Metal steht, sollte mit den polnischen Progressive Metallern RIVERSIDE gut klarkommen.

Rusted Coins: Tales

Die Südtiroler vermischen klassischen Heavy Metal mit dezentem Thrash. Die wilderen Songs auf der Scheibe erinnern manchmal sogar ein bisschen an Metallica mit reduziertem Druck.

Sahara: The Curse

Freunde des Obskuren sollten sich dieses kultige Tape nicht entgehen lassen. Vom Kritzelcover über den Rumpelsound bis zum Sludge/Indie/Stoner-Gebräu ein authentisches Fuck You! an alle kommerziellen Szenen.

Septagon: we Only Die Once

Thrash, der straight auf den Punkt kommt, dabei im Tempo variiert und auch an Atmosphäre nicht zu wenig bieten kann.

Servants To The Tide: Servants To The Tide

Epischer Doom aus Deutschland mit schönen melancholischen Melodien, die an mittelalterliche Stücke erinnern.

Shadows: Shadows

Gitarrist Alex Bouks hat eine neue Band gegründet. Aber anders als bei Immolation und ex-Goreaphobia geht es hier etwas avantgardistischer zu und Einflüsse aus dem klassischen Metal sind nicht von der Hand zu weisen.

Silent Winter: Empire Of Sins

Power Metal true as hell - dafür stehen die Griechen mit ihrem Namen. Hier werden alle Trademarks des Genres voll und ganz ausgelebt, inklusive Gitarrensoli und High Screams.

Smith/Kotzen: Smith/Kotzen

Das Debütalbum von Adrian Smith mit Richie Kotzen bewegt sich im Schmelztigel zwischen Hardrock, Blues und mehr.

Solbrud: Levende I Brønshøj Vandtårn

Live Album und DVD der dänischen Schwarzmetaller aufgenommen im Brønshøj Water Tower in Kopenhagen, intensive Stimmung.

Spelljammer: Abyssal Trip

Ein ordentliches Pfund liefern das trippige Doom-Sludge-Kommando. Glühende Amps, Feedbacks, angezerrter Mix, unheilvolles Wabern. Langsamkeit wird so zur eindringlichen Atmosphäre.

Stranger Visions: Poetica

STRANGER VISIONS stehen für Heavy/Power Metal mit netten Melodien und positiven Vibes.

Suicide Forest: Reluctantly

Black Metal mit düsterer akustischer Weite, instrumentaler Reduktion und gleichermaßen ausufernder Raserei.

Syning: Syning

Dieser Black Metal lässt sich Zeit mit der Entfaltung, wird dann aber dafür besonders hoffnungslos und kalt.

Tenebro: Liberaci Dal Male

Name und Cover erinnern an Italo-Splatter aus den 80ern. Die Musik ist eine Mischung aus Sludge, Celtic Frost und tiefschwarzem Tod.

Terror: Trapped In A World

Wo TERROR draufsteht, ist klassischer US-Hardcore drin. Downbreaks mit kehliger Wutkotzerei wechseln sich mit Uptempo-Aggro ab.

The Bottle Doom Lazy Band: 2005-2020 Doom Over The Years

Der Titel verrät es schon - ein Best Of der letzten 15 Jahre. Live und Studiotracks der Band, die ihre Bandbreite vom klapprigen Altrock bis zum bedrohlichen Doom-Brecher zeigen kann.

The Crown: Royal Destroyer

Was der Titel des neuen THE CROWN-Krachers verspricht, hält er mehr als locker: "Royal Destroyer" zerstört und rammt alles in Grund und Boden - eine wahre Abrissbirne.

The Dogs: Post Mortem Portraits of Loneliness

Dafür, dass die Platte fast gescheitert wäre, klingt der punkige Metal von THE DOGS unglaublich fetzig.

The Harvest Moon: Decline To Disorder

Das Ein-Mann-Projekt irgendwo aus dem Outback Australiens bietet Black Metal der melodischen Sorte.

The Harvest Trail: Instinct

Moderner Melodic Death Metal aus Australien, der jedoch nicht ganz so technisch daherkommt sondern auch etwas Jeföhl hat.

The Hirsch Effekt: Gregaer

Eigene Songs in opulente orchestral Versionen gepackt. Das verspricht die neue EP "Gregaer" von THE HIRCH EFFEKT.

The Limit: Caveman Logic

Mit der Logik des Höhlenmenschen spielen uns THE LIMIT energiegeladenen Heavy Rock aus einer anderen Zeit.

The Mighty One: Torch Of Rock And Roll

Straighter Rock auf den Punkt gebracht, so kann man das neue Album von THE MIGTY ONE gut beschreiben.

The Quill: Earthrise

Ohne Zweifel sind THE QUILL eine verlässliche Institution in Sachen Hard Rock aus Schweden - das stellen sie auch mit "Earthrise" erneut unter Beweis.

The Veith Ricardo Project: Storm Warning

Das Material wird im Infoflyer dem Prog-Fan ans Herz gelegt, ich allerdings sehe die Band aber eher im dreckigen Hardrock und in Clubs mit bierverklebtem Boden. Die Scheibe klingt laut und dreckig, ist manchmal Blues-beeinflusst, baut aber auch softe 80er-Sachen ein.

Throne: Pestilent Dawn

Wer hier jetzt beschwingte Glückseligkeit erwartet, wird von THRONEs knüppelhartem Death Grind sowas von eines besseren belehrt - uns zwar voll auf die Zwölf!

To Kill Achilles: Something To Remember Me By

Eigentlich sehr melodischer, aber gleichzeitig sehr modern angelehnter Metal. Die gleichförmigen Core-Screams dürften viele traditionelle Metal-Hörer ermüden. Was schade ist, denn musikalisch haben TO KILL ACHILLES was zu sagen.

U.D.O.: Live In Bulgaria 2020 Pandemic Survival Show

Udo Dirkschneider muss man musikalisch niemandem mehr vorstellen. Dieses Livealbum wurde in Bulgarien vor einer reduzierten Zuschauerzahl während der Pandemie mitgeschnitten.

Under A Spell: The Chosen One

Der Gesang fordert zugegebenermaßen manchmal Nerven, wenn er sich in den Quetschbereich quält. Die Musik ist da deutlich verträglicher. US-Metal mit ein paar early-Thrash-Duftnoten und vielen Hooks, die jeden Song sofort im Ohr festsetzen.

Utbyrd: Varskrik

Black Metal, der mit symphonischen Klängen und unbändiger Power die Wände zum Wackeln bringt.

Valdaudr: Drapsdalen

Wer auf originären und ungezähmten 90er-Black Metal der norwegischen Schule abfährt, der trifft mit VALDAUDR genau die richtige Wahl

Wehrmacht: Shark Attack

Anders als der Bandname es vermuten lässt, handelt es sich um ein rumpeliges Thrash-Re-release-Urgestein aus 1987

Wheel: Preserved In Time

Schöner Epic Doom der neben der Schwere auch luftige Momente enthält und ein wenig psychedelisch durch die Boxen wabert.

White Void: Anti

Melodisch, aber heavy an den richtigen Ecken, leicht okkult und melancholisch - eine spannende Mischung.

Witherfall: Curse Of Autumn

Melodischer Metal mit ordentlich Tempo geben WITHERFALL auf ihrem neuen "Curse Of Autumn" zum Besten.

Wode: Burn In Many Mirrors

Black'n'Death aus UK, der angenehm an Carcass und Morbid Angel erinnert was die Stimmung angeht.

Wolves Of Perdition: Ferocious Blasphemic Warfare

Wie es sich für Finnen gehört, finden die Black-Metaller eine gute Balance aus krachenden Attacken, angereichert durch immer wieder gute Melodien, die aus dem hasserfüllten Sound herausstechen.

Wythersake: Antiquity

WYTHERSAKE sind dunkel, extrem, böse und orchestral-melodisch zugleich.

Xeper: Ad Numen Satanae

XEPER leben die Kälte und Hoffnungslosigkeit des Black Metal mit jedem jedem Ton der aktuellen Scheibe.

Yawning Man: Live At Maximum Festival

Nach der fantastischen Giant Rock-Aufnahme gibt es eine Wiederauflage des Mximum-Festivals-Mitschnitt. Jamming as fuck, verträumte Gitarren, flirrende Atmosphäre. Ganz feine Desert Rock-Musik zum Versinken.

Zaratus: In The Days Of Whore

Black Metal dessen Atmosphäre an alte Gruselfilme erinnert - unerfreulich, düster und etwas theatralisch.

Zeit: Betonkrebs

Punk und Grind geben sich die Hand = Zeit. Deutsche Texte obendrauf, kurzweilige Mischung für alle Genrefans.

Zero 2 Nothing: Limits Of Temptation

Ordentlich erdig-groovender und fetter Rock, der sowohl leicht progressiv als auch retro daherkommt. Und abwechslungsreich ist das Ganze auch noch.

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
Flying Heavy Metal - IRON MAIDEN Takes to the Skies
Specials über die größte und relevanteste Heavy Metal-Band aller Zeiten - Achtung, persönliche Meinung. Aber die ist natürlich sowieso richtig - finden sich viele. Nicht zuletzt gerne zu Jubiläen ihrer Alben, wie derzeit beispielsweise das 40-jährige "Bestehen" von "Killers". Die Rede ist hier selbstverständlich von IRON MAIDEN. Mit diesem Special verfolge ich jedoch einen etwas anderen Ansatz. Zugegebenermaßen ist daraus ein ziemlicher Nerd-Artikel geworden, denn wir betrachten IRON MAIDEN in Verbindung mit dem Thema Luftfahrt. Klingt verrückt, weit hergeholt? Mag sein, aber macht euch ein eigenes Bild, denn es ist erstaunlich, was das Thema am Ende alles hergibt. (zum Artikel)

"Arcane Mists Of Prophecy": Epic Metal seit 2010
In dieser Epic Metal-Reihe liegt der Fokus nicht auf Legenden wie MANOWAR, CIRITH UNGOL oder MANILLA ROAD. Die Aufmerksamkeit gilt stattdessen den neuen Helden (und Heldinnen), die dem gewaltigen Erbe der Genre-Urväter verpflichtet sind, aber längst selbst Speerspitzen einer jungen, aufstrebenden Szene sind. Im ersten Teil kommen ein paar grundsätzliche Aspekte zur Sprache: Was ist anno 2020 eigentlich das Besondere an Epic Metal? Welche Nachwuchsbands, die seit 2010 Tonträger veröffentlichen, sollte man kennen? Und welche Alben verdienen das Etikett "unverzichtbar"? Beim abschließenden Punkt bin ich mit meinen Co-Schlachtenbummlern Tim (Mr. Metalsson) und Aidan (Divine Victim) in Klausur gegangen, um euch auch wirklich die wahren Perlen des Genres zu präsentieren. Basierend auf Aidans umfangreichem Beitrag zu diesem Special findet ihr am Ende auch noch den Link zu einer wirklich geschmackvoll zusammengestellten Spotify-Playlist, mit der ihr ganz tief in die Thematik eintauchen könnt. (zum Artikel)

Bericht zur "Moment" Listening Session.
Wenn DARK TRANQUILLITY rufen, kommen sie gelaufen. In diesem Falle musste man aber gar nicht so weit laufen, denn die Listening Session zum neuen Album konnte man bequem per Stream vom heimischen Sofa aus verfolgen. Hier also der erste Track-By-Track-Eindruck zum neuen DARK TRANQUILITY Album "Moment", welches am 30.11. erscheinen wird. (zum Artikel)


Album des Augenblicks
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Schaut mal!