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28.05.2020 - CENTINEX stellen neues Album online
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Wir hören für euch gerade ...

-(16)-: Dream Squasher

Fett und brutal, und die Pilze auf dem Cover werden nicht von ungefähr kommen. Hier ist nichts einfach straighter Death Metal, sondern viele Songs haben gedrosseltes Tempo und durchaus eine Portion Irrsinn.

Aftertayst: Hell Inside

Wow, was ein Doppelwhopper. Nicht nur klingt die Band beeindruckend authentisch nach klassischem Bay Area Thrash mit Aggro und feiner Riffnote. Sondern sie haben auf eine Doppel-CD ganze 22 Songs gepackt.

Ancient Curse: The New Prophecy

Die deutschen Power Metaller mögen es gerne ein bisschen komplexer und spielen weniger straight als ihre Kollegen. Da kann auch schon mal ein geiler Groove bei rauskommen.

Ancillotti: Hell On Earth

Echt kerniger Italo-Metal mit frischem Uptempo und sauberen Riffs. Dass die Band auf Keyboards verzichtet, macht sie für Italiener nochmal sympathischer.

Bitterness: Dead World Order

Nach dem ruhigen Intro geht es gehörig auf die 12. Stilsicher prügeln sich BITTERNESS im besten Old School Thrash Gewand durch ihre Songs.

Black Corona: The Mission

Auch wenn man bei dem Bandnamen zunächst ein mulmiges Gefühl hat, die Innsbrucker führen nichts Böses im Schilde, sondern wollen einfach mit ihrem groovenden Modern Metal gefallen.

Black Rainbows: Cosmic Ritual Supertrip

Der Titel ist Programm. Das Stoner/Heavy-Material klingt stark nach diversen Trips durch so manche Dimension. Aber überhaupt nicht hippiesk verkitscht.

Blended Brew: Shove It Down

Geblendet (also gemischt) ist hier nix - die Dänen stehen für relaxten, eingängigen Rock

Blight: Temple Of Wounds

All is calm, all is BLIGHT! Okay, ganz so ruhig geht es hier nicht zu. "Temple Of Wounds" ist intensiver Metal, der schwer in Richtung Death Metal schielt.

Blizzen: World In Chains

Wer auf traditionellen Metal mit gekneiften Eiern steht, sollte hier einmal ein Ei ähh Ohr riskieren!

Bloodred : The Raven's Shadow

Angeschwärzter, sehr atmosphärischer Death Metal aus Baden-Württemberg. Genre-Freunde, die auch mit deutschen Texten etwas anfangen können, sollten hier auf jeden Fall einmal hereinhören.

Cauldron Black Ram: Slaver

Blackened Thrash ist das Motto der Stunde. CAULDRON BLACK RAM fügen sich dem auf ihrem neuen Output mit jeder Note.

Cellar Stone: One Fine Day

Straighter Uptempo-Metal mit gelungenen Melodic Vocals. Von tollen Harmonien über fette Grooves bis zu höheren Härtegraden alles vorhanden, was die Metallergemeinde wünscht.

Circle Of Execution: The Trial

Growls, Screams und Klargesang als metalcorige Einheit - Härte und Melodie!

Close The Hatch: CD

Teilweise brutal hart, teilweise irgendwie ziemlich entspannend. Den Stil von CLOSE THE HATCH kann man nur schwer einordnen, denn sie entziehen sich üblicher Genrebezeichnungen. Dafür klingen sie aber interessant und definitiv anders.

Commando: Rites Of Damnation

Ein kleiner Vorgeschmack auf ein kommendes Album gibt es mit "Rites Of Damnation". Fünf Songs, die in ihrem Heavy Metal schön thrashig klingen.

Cryptex: Once Upon A Time

Symphonischer Metal oder doch ein eklektisches Musical, das unter Strom geraten ist?

Deathbarrel: Rebuke Revoke

Wenn, ihr mal Evil Country Music wollt, dann legt die neue DEATHBARREL auf. Da bekommt ihr das.

Destroyed In Seconds: Divide And Devour

Mich erinnern DESTROYED IN SECONDS an eine Mischung aus KVELERTAK und WOLFPACK. Räudig und D-Beat-affin, aber immer noch rock'n'rollig unterwegs.

Drowning Deep: Human Decay

Etwas sperriger Metal, den man schwer einordnen kann. Entfernte Hardcore-Einflüsse sind da, aber auch klassische Metal-Bausteine werden ausgespielt. Hier und da etwas Groove, das Tempo aber immer moderat.

Eisenhauer : Blessed Be The Hunter

Mix aus härterem Rock und klassischem Metal. Besonders überzeugend tönt der tiefe, charismatische Gesang.

Elder: Omens

Progressiver Psychedelic Rock aus den USA, der auf Grund seiner sozialkritischen Texte einiges zu sagen hat. Da nur ein Song ganz knapp unterhalb der Zehn-Minuten-Marke endet, kann man wunderbar in den anspruchsvollen Kompositionen versinken.

Ephemeral: VII

Die Band aus Griechenland versteht sich auf wirklich interessante Kompositionen mit Arrangements, die hängenbleiben. Es ist oft theatralisch, aber auch episch, aber nie kitschig oder soft. Die seltenen Ausflüge in den Metalcore kann man dabei gut wegstecken.

Exess: Deus Ex Machina

Die Eidgenossen bieten schönen, melodischen Metal-Rock mit angenehmen weiblichen Vocals

Expunged: Expunged

Das Cover so schwedisch, wie es nur sein kann. Der Sound geht auch ungefähr in die Richtung "HM2-Brecher", aber hat mindestens genausoviel Neandertal wie Stockholm. Urig.

Féleth: Depravity

Vertrackt, leicht angeschwärzt, und dem tödlichen Metal nicht ganz abgeneigt. So könnte man den Aggro-Stoff von FÉLETH beschreiben.

Forgotten Tomb: Nihilistic Estrangement

FORGOTTEN TOMB melden sich nach drei Jahren zurück. Und sie machen mit dem aktuellen Album genau da weiter, wo sie mit dem Vorgänger aufgehört haben. Leicht schmutziger Black/Doom ist hier Programm.

Fraser Edwards : The Architect

Genre-typischer Power Metal in der europäischen Variante. Sehr eingängig und voller Zuckerguss.

Freddy And The Phantoms: A Universe From Nothing

Irgenwie zwischen Retro-Rock und synthieverhangenem Doom/Sludge schaffen FREDDY AND THE PHANTOMS etwas erfrischend Neues.

From Hell: Rats & Ravens

Unheilvolle Wolken ziehen auf ... FROM HELL sorgen mit ihrem neuen Horror Metal-Konzeptalbum für schauriges Feeling.

Frust : The Advent Of Adhara

Bunter Stilmix aus Österreich, als Einflüsse nennt man selbst ALCEST, THE CURE, SEPULTURA, DARKTHRONE und BJÖRK. Wer ausgesprochen open-minded ist, ist hier demnach an der richtigen Adresse.

Geist & The Sacred Ensemble: Waning Hymns

Vier überlange Songs mit Hang zum Experimentieren. Schamanische Folklore und Indie-Rock treffen auf Tribals und düstere Atmosphäre.

Grafi: Ektoplasma

Depressiver Dark/Black Metal, der sich brutal mit gegensätzlichen Sounds mischt, die man eher im Trip Hop erwarten würde. Diese Scheibe ist vermutlich die ultimative Toleranzprobe, wenn sich durch die Black Metal-Gitarren plötzlich MTV mischt.

Grand Massive: 4

Das simpel "4" betitelte Album von GRAND MASSIVE steckt tief im gleichschenkeligen Dreieck aus Thrash, Stoner und Rock'n'Roll. Schön heavy und dreckig geht es hier los.

Gruesome: Twisted Horror (Split w/ EXHUMED)

Drei mal Gore Metal und zwei Mal DEATH-Worshipping. Eine Split 10", die eigentlich schon längst überfällig ist.

Göden: Beyond Darkness

Bei GÖDEN handelt es sich um die Erben der New Yorker Death/Doom Metal-Formation WINTER. Ihr Debüt ist sehr facettenreich, dunkel und abgründig. Intensive Musik, die zum Abtauchen einlädt. Vorsicht ist geboten: Es kann nämlich sein, dass man auf der Reise in die Düsternis ein paar unheilvolle Erfahrungen macht.

Harvst: Narbenhain

Deutscher Black Metal mit einigen untypischen Zutaten und stampfenden Folk-Melodien, obwohl es sich nicht wirklich um Pagan-Einflüsse handelt. Auf jeden Fall recht variables Material.

Head Of The Demon: Deadly Black Doom

Angeschwärzter Doom Metal aus Schweden, der eine äußerst finstere Atmosphäre verbreitet. "Deadly Black Doom" eben - der Albumtitel ist Programm!

Heads. : Push

Post Punk/Noise Rock, der sich an aufgeschlossene, experimentierfreudige Hörer richtet, die einer Platte einige Durchgänge vor einem abschließenden Urteil gönnen.

Horisont: Sudden Death

Die Schweden bieten auch anno 2020 bunten Seventies-Rock, der ebenso kompetent wie leidenschaftlich gespielt wird. In ihrem Genre gehören HORISONT ohne Wenn und Aber zur absoluten Speerspitze.

Hraun: Black Molten Essence

Das HRAUN-Duo hat sich dem Black Metal verschrieben und lebt diesen auf "Black Molten Essence" mit jeder Note förmlich aus.

Irdorath: The Final Sin

Mit einer gewissen Eindringlichkeit, die unter die Haut geht, ist der Black/Thrash von IRDORATH ausgestattet

Jack Russell's Great White: Once Bitten Acoustic Bytes

Happy Metal und AOR im akustischen Gewand. Klingt bisschen sleazy, aber auch nach schön intimen Kneipengigs.

Kings Winter: Forging The Cataclysm

Das deutsche Projekt KINGS WINTER orientiert sich am symphonischen Hard Rock der 70er und vereint Melodie und Heavyness gleichermaßen, anstatt simpel rumzustampfen. In den Songs ist die Gitarrenarbeit das Kernelement.

Langsuir: Dirgha Belasungkawa

Aus Malaysia stammen LANGSUIR und mischen traditionellen Metal/Early Thrash mit schwarzmetallischen sowie regionalen Einflüssen.

Malevolence: The Other Side

Ein dreistufiger Aggressionsbatzen im Stile von LAMB OF GOD

Mother Island : Motel Rooms

Enorm lässiger, dezent psychedelisch angehauchter Rock, den man am besten mit einem kühlen Cocktail in der Sonne konsumiert.

Mountaineer: Bloodletting

Viel Atmosphäre, Epik, ahhh und ohhh: Klangwelten, denen ALCEST als Orientierungshilfe dienen.

Naxen : Towards The Tomb Of Times

Atmosphärischer, melodischer Black Metal, der Fans von WATAIN oder MGLA sehr gut reinlaufen sollte.

Nicolas Perrault: Shadows Cast At Dawn

Vom RAGE OF SAMEDI-Bassisten gibt es ein Solo-Album, welches düsteren Post Rock mit ausdrucksstarkem Gesang kombiniert.

NinetyFourX: Empty Sky

Die Essener haben ein geschicktes Händchen für modernen Alternativ Rock mit Melodien, die ins Ohr gehen, ohne zu poppig zu wirken.

Obnoxious Youth: Mouths Sewn Shut

Irgendwie scheinen OBNOXIOUS YOUTH in den Achtzigern hängen geblieben zu sein. Jedenfalls gibt es hier eine wilde Mischung aus Punk, Rock N Roll und Hard Rock, die so klingt, als ob sie genau aus der Zeit stammt.

One More Word: Wheel Of Suffering

Modern Metal, der ordentlich knallt. Moment, höre ich da nicht auch ein Cello in der Gitarrenwand?

OZ: Forced Commandments

High-Pitch Gesänge zersägen die beißenden Gitarrenriffs und feurigen Soli.

Paralysis: Mob Justice

Bisschen Thrash paart sich mit frühem Extreme Metal, der noch punkige Einflüsse hatte. Und die Scheibe hat vermutlich das lauteste Mastering, was ich diesen Monat gehört habe.

Road Warrior: Mach II

Okay, ganz so schnell, wie der Albumtitel vermuten lässt geht es auf dem Album nun nicht zu. Aber dafür taditionellen Metal, der die Fäuste automatisch nach oben recken lässt.

RRRags: High Protein

Altrock, Hardrock, Extremrock. Ihr Heavy Fuzz-Sound kann mal voll lässig einlullen, aber auch mit Muskeln in die Fresse gehen.

Set To Revolt: In´vade

Heavy Rock, der mal radiotauglich ist und dann wieder ein schweres ZEP-Riff raus haut. Und dazu kraftvoller Gesang als Draufgabe.

Sinistral King : Serpent Uncoiling

SINISTRAL KING, bestehend aus erfahrenen Musikern aus unterschiedlichen Ländern, bieten auf ihrem Debütalbum einen Mix aus Death und Black Metal. Nein, hier sind definitiv keine Anfänger am Werk, sondern Vollprofis, die zum Beispiel Fans von Bands wie NECROPHOBIC sehr gut gefallen dürften.

Slin's Straßenköter: Ohne Heimat!

Yeah, so macht Rock 'n' Roll Spaß! Just rocking and rolling - wirkt trotz deutscher Texte originär

Sorge: Sorge

Vier längere Songs in brachialem Soundgewand voller Bass. Irgendwo zwischen Post Metal und doomigem Drone strapazieren sie die großen Membranen.

Souls Of Tide: Black Magick

Ihr wollt flotten 70er-Rock, der Marke DEEP PURPLE oder LED ZEPPELIN? Dann schmeisst "Black Magick" in den Schacht und SOULS OF TIDE geben euch, was ihr wollt.

Spirit Adrift: Curse Of Conception

Dieses Jahr soll ein neues Album der Doomer kommen. Zunächst gibt es aber erstmal ein Rerelease von "Curse Of Conception".

Stargazery: Constellation

True und pur geben STARGAZERY mit dem neuen Album frisches Futter für alle Melodic Metaller, die es auch ein Stückchen hymnisch mögen.

Temnein: Tales: Of Humanity And Greed

Atmosphärisch unglaublich dichter, melancholischer melodischer Death Metal, SWALLOW THE SUN lassen grüßen!

The Black Legacy: Black Flower

Rock aus Mailand, der ziemlich heavy, aber gar nicht so düster nach vorne geht. Dass die Band aus Mitgliedern der lokalen Bikerszene besteht, hört man in jeder Sekunde: Man möchte sich auf das Motorrad schwingen, on the road und lässig über die Landstraße düsen.

The Committee: Utopian Deception

THE COMMITTEE präsentieren uns ihr neues Black Metallisches Werk. Unbändigt zwischen Raserei und treibenden, melodischen Parts schwankend geht "Utopian Deception" direkt ins Ohr.

The Order: Supreme Hypocrisy

Hardrock mit rauchiger Stimme und bratenden Gitarren - melodisch, aber doch mit knackiger Härte

The Spirit Cabinet: Bloodlines

Fünf Jahre hat es gedauert und ich denke, das Warten hat sich gelohnt. THE SPIRIT CABINET liefern mit "Bloodlines" innovativen Heavy Metal. Das geht? Jep, hört euch "Bloodlines" an.

Thomas V Jäger: A Solitary Plan

Wer für schönes Frühlingswetter noch locker-flockige musikalische Untermalung benötigt, kann hier zugreifen. Der MONOLORD-Fronter ist hier mit akustischen Singer/Songwriter-Songs unterwegs

Treatment: Sagacity

Die Finnen geben sich einerseits kraftvoll, andererseits haben sie ihren modernen Metal in progressive Strukturen eingebettet, was die Musik recht interessant macht.

Trick Or Treat: The Legend Of The XII Saints

Die Italiener haben es mit Power Metal und Rittern. Auf dem neuen TRICK OR TREAT-Album kommt sogar beides mit Sternzeichen zusammen. 14 Songs für 14 Namen.

Tristwood: Blackcrowned Majesty

Schwarzer musikalischer Tod, oft an der Raserei. Aber mit so einem kalten Sound gesegnet, dass man manchmal glaubt, es wären Industrial-Einflüsse enthalten.

Ulcerate: Stare Into Death And Be Still

Melodie, Harmonie und Power schreiben sich ULCERATE für ihr sechstes Album auf die Fahnen und bieten wieder düstere Raserei!

Violent Hammer: Riders of the Wasteland

Death Metal, wie man ihn sich rauer und schwärzer kaum vorstellen kann!

Viva: Lebenslang

Das HOSEN-ö schlägt wieder zu: "reiß dich zusammön, unter Flammön, dein Lebön gehön". Ansonsten: absolut gefälligör Punkrock für die Partü!

Wallop: Alps On Fire

Tadelloser Speed Metal wie aus den späten Achtzigern: schnell, energiegeladen und schnörkellos!

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
20 Jahre "Brave New World": Ein moderner Klassiker aus dem Hause IRON MAIDEN
Es gibt wohl nur wenige Metal-Fans, die nicht schon einmal einem fiebrigen IRON MAIDEN-Listenwahn verfallen sind. Wenn die besten Alben aufgezählt werden, liegt der Fokus meist auf den "Big Seven", die zwischen 1980 und 1988 erschienen sind. Auch wenn ich diesen Ansatz durchaus verstehen kann, ist er mir insgesamt betrachtet zu rückwärtsgewandt, weil die "Eisernen Jungfrauen" auch nach dem Ende der klassischen Phase einige starke Platten aufgenommen haben, die sich in ihren besten Momenten keineswegs vor dem Material aus den glorreichen Achtzigern verstecken müssen. "Brave New World" ist eines dieser späteren Highlights - und da das zwölfte Studioalbum von IRON MAIDEN am 30. Mai 2020 seinen 20. Geburtstag feiert, lohnt es sich, es sich noch einmal etwas genauer anzuhören. (zum Artikel)

Die besten Album-Triples der Rock- und Metal-Geschichte, Teil 5: CELTIC FROST
Zugegeben, wir hätten den Titel ändern müssen. Denn wenn es an diesem Triple etwas gibt, was man als "bestes" bezeichnen kann, dann nur den Fakt, dass es da draußen keine andere Band gibt, die es besser hinbekommen hat, mit einem Album-Triple den ersten Teil ihrer Karriere ins Nirvana zu schießen. Muß man ja auch erstmal so hinbekommen. (zum Artikel)

Musik in Corona-Zeiten: Einblicke in die B4M-Redaktion (Teil 2)
Heute präsentieren wir euch den zweiten Teil unseres Specials, in dem weitere Redaktionsmitglieder über das Thema "Musik in Corona-Zeiten" beziehungsweise "Musik in Covid-19-Zeiten" (bitte, lieber Humppathetic), berichten. Hervorzuheben ist der folgende Aufruf von Rockmaster, der einen ganz besonderen Text beigesteuert hat: "Kauft CDs, kauft Merch, support your Bands, unterstützt auch die Newcomer." Dem schließen wir uns alle an! (zum Artikel)


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