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Festival Reviews 2020
70000 Tons Of Metal 2020

A Sinister Purpose 2020

Hell Over Hammaburg 2020

Aktuelle Nachrichten
02.08.2020 - Wacken 2021: erste Bandbestätigungen
Nach dem (digitalen) Festival ist vor dem (hoffentlich echten) Festival. Seit gestern gibt es die ersten Bandbestätigungen für nächstes Jahr. (zum Artikel)
02.08.2020 - ZEROZONIC: vierte und letzte Single online
Die vorerst letzte Single vor dem kompletten Album ist nun online. (zum Artikel)
23.07.2020 - LIK & DEMONICAL auf gemeinsamer Tour
Ihr wollt die volle schwedische Death Metal-Bedienung? Dann bitte! (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

Airforce: Strike Hard

Sowohl Bandname als auch Titel schreien: Wir wurden nicht erst nach 2000 gegründet, oder sind retro as fuck. Ersteres stimmt aber. Die Band existiert seit 1986 und wurde nun durch einen Sänger ersetzt, der die Kauz-Metal-Variante von Bruce Dickinson ist - dazu ein paar Riffs aus dem OMEN- und MERCYFUL FATE-Baukasten, und die Nostalgietränen stehen in den Augen.

Al-Namrood: Wala'at

Black Metal aus Saudi Arabien und dementsprechend exotisch mit orientalischer Note. Spannend.

Alcatrazz: Born Innocent

Liebhaber der guten alten Heavy Rock/Metal-Zeit dürfen sich auf den neuen Silberling der Recken um Graham Bonnet freuen.

Angband: IV

Power Metal mit persischer Folklore, scharfem Riffing und gekonnt knurrigem Gesang, der sich in den Gehörgängen fest krallt, aber wie!

Angel Morgue: In The Morgue Of Angels

Diese Deather wechseln stets zwischen doomig-schleppender Grabesstimmung und skelett-crushender Geschwindigkeit.

Attaxe: 20 Years The Hard Way

Eine Kompilation der Hardrocker aus dem 2006er Jahr und neu aufgelegt wird - energiestrotzend und wert, gehört zu werden.

Battle Dagorath: Abyss Horizons

Sie nennen ihren Stil "Cosmic Black Metal", vermutlich weil es doch einen spürbaren Anteil Synthies gibt, die sich nicht im orchestralen Umfeld tummeln. Davon abgesehen sind BATTLE DAGORATH der kalten norwegischen Linie weitestgehend treu.

Bedsore: Hypnagogic Hallucinations

Durch ihr Demo wurden 20 Buck Spin auf Bedsore aufmerksam, nahmen sie fix unter Vertrag und nun kommt mit "Hypnagogic Hallucinations" ein räudiges Stück Death Metal.

Beyond The Black: Hørizøns

Jennifer Haben und ihre Jungs bieten abermals professionell gezockten Hochglanz-Metal für die Massen. Wer es mag, kommt auf seine Kosten.

Black Elephant: Seven Swords

Moderne Riffs treffen auf die 70er. Fuzziger Rock/Metal, den BLACK ELEPHANT auf "Seven Swords" zusammengeschustert haben.

Blackballed: Elephant In The Room

Marshall Gill, New Model Army, setzt mit BLACKBALLED auf erdigen, rauen Rock.

Blazing Rust: Line Of Danger

Heavy Metal, der Dir knochentrocken in den Arsch tritt!

Bleeding Eyes: Golgotha

Die Italiener präsentieren eine interessante Mischung aus Sludge, Doom und Psychedelic. Der Gesang, in italienischer Sprache, weist starke Metalcore-Elemente auf, die Traditionalisten ein wenig abschrecken dürften. Freunde langsamer, etwas ausgefallener Töne sollten aber reinhören.

Bloody Heels: Ignite The Sky

Breitflächiger Hardrock, klassisch fluffig.

Bring Out Your Dead: Bring Out Your Dead

Metal der etwas komplexeren Sorte bringen euch BRING OUT YOUR DEAD auf ihrem selbstbetiteltem Longplayer.

Caedes Cruenta: Ερείπια Ψυχ

CAEDES CRUENTA bringen euch die 90er zurück. Früher, als ROTTING CHRIST oder VARATHON noch roh und ungeschliffen klangen, so klingen CAEDES CRUENTA heute.

Canterra: Heartmachine

Catchy as catch can. CANTERRA haben ein Feeling für wahnsinnig gute Melodien, eine talentierte Sängerin und richtig Wumms in ihrem Power Metal. Was will man mehr?

Concrete: Free Us From Existence

Ok, das ist mal wirklich konkret ... also kein Geschwurbel oder Gesülze. Nein, einfach voll auf die Fresse NY-Hardcore. Punkt.

Contamination: Traumatic Recollections

Pfundige Mischung aus Thrash und frühem Death Metal, die Spielfreude ist wirbelwindartig und gnadenlos. Die Riffs haben immer wieder eine leicht technische Note und fordern nicht nur Bauch, sondern auch Kopf.

Damnation Angels: Fiber Of Our Being

Songwriter-betonter Metal/Hardrock mit starken Vocals, die definitiv im Vordergrund stehen, wie es sich nur die ganz großen Stimmen erlauben dürfen. Wer es mit viel Gefühl abseits des Kitsch und Bombast mag, wird hier glücklich werden.

Deathcave: Smoking Mountain

Ihr wollt es doomig? Also mit Songs, die mindestens sieben Minuten laufen? Dann greift zu "Smoking Mountain", denn DEATHCAVE bedienen euch damit.

Decrepit: Endless Sea of Graves

Epischer, dumpfer und energiereicher Death Metal, der schon mal die 14-Minuten-Marke sprengt!

Denominate: Isochron

Auch wenn DENOMINATE immer wieder fast epische Parts eingebaut haben, so bleiben die finnischen Jungs doch weiterhin dem brutalen Technical Death-Bands treu

Divine Weep: The Omega Man

Ja wie geil ist das denn? Die Polen DIVINE WEEP vermischen allerfeinsten Heavy Metal, der sich in seiner Theatralik am frühen US-Metal orientiert, mischen eine Prise Speed hinein und produzieren das Album als fette Thrash-Granate. Das Ding hat Wumms und Stil und lässt das Genre frisch wie nie klingen.

Domination Black: Judgement IV

Melodischer Heavy Metal den DOMINATION BLACK auf "Judgement IV" gebrannt haben.

Drowning Deep: Human Decay

Etwas sperriger Metal, den man schwer einordnen kann. Entfernte Hardcore-Einflüsse sind da, aber auch klassische Metal-Bausteine werden ausgespielt. Hier und da etwas Groove, das Tempo aber immer moderat.

Enshadowed: Stare Into the Abyss

Black Metal, der zu seinen Underground-Wurzeln steht

Entartung : Maleficae Artes

Melodischer Black Metal aus dem hessischen Limburg, der den Hörer dank einer dichten Atmosphäre zu fesseln weiß.

Evil Warriors: Schattenbringer

Manchmal etwas komplex, dann rasend, dann melodisch aber immer Black Metal.

Faceless Burial: Speciation

Du bist Fan des Neunziger Jahre Death Metals, dann musst du FACELESS BURIAL antesten, die stillen dein Verlangen.

Falconer: From A Dying Ember

Folk-Einflüsse und klassischer Metal vermischen sich in einem typischen Stil von FALCONER, der sogar noch entspannt klingt, wenn die Doublebass ausgepackt wird.

Fellwarden : Wreathed In Mourncloud

Atmosphärischer Black Metal aus England, der ab und zu ein wenig folkig daherkommt. Sehr tiefgründig und spannend.

Fleshdriver: Leech

Für alle Puristen unter uns, bietet diese Truppe genau den passenden originären Death Metal ohne melodisches Geplänkel.

Funeral For Two: Funeral For Two

Wie der Bandname schon vermuten lässt, repräsentieren FUNERAL FOR TWO ein dunkle Seite des Metal - nämlich untröstlichen Doom

Goblins Blade: Of Angels And Snakes

Schon mit ihrer ersten EP "Awakening" konnten die Power Metaller einigen Staub aufwirbeln. Jetzt wollen sie mit ihrem ersten Longplayer einen ganzen Sandsturm auslösen.

Gorgatron: Pathogenic Automation

Erbarmungslos prügeln sich GORGATRON mit ihrem Death/Grind durch die Gehörgänge tief ins Gehirn, um dort zu metzeln.

Gruppe Planet: Travel To Uncertain Grounds

Musiker diverser Bands haben sich zu dieser GRUPPE PLANET zusammengeschlossen, um euch ein wohldurchdachtes Album bestückt mit ambient-post-affinen Instrumentals zum Entspannen zu kredenzen

Göden: Beyond Darkness

Bei GÖDEN handelt es sich um die Erben der New Yorker Death/Doom Metal-Formation WINTER. Ihr Debüt ist sehr facettenreich, dunkel und abgründig. Intensive Musik, die zum Abtauchen einlädt. Vorsicht ist geboten: Es kann nämlich sein, dass man auf der Reise in die Düsternis ein paar unheilvolle Erfahrungen macht.

Hail Spirit Noir: Eden In Reverse

Hypnotischer Progressive Metal, der meditativ wirkt und in andere, benebelte Sphären entführt

Humavoid: Lidless

Man öffnet einen Karton und springt in ein buntes Universum aus Prog Metal, ein bisschen Djent, faszinierenden Melodien, Growls, abgefahrenen Intermezzi und viel mehr, was man kaum beschreiben kann.

Ice Nine Kills: Undead & Unplugged: Live from The Overlook Hotel

Wer die Horror-Rocker mal gezähmter erleben möchte, kann das mit dieser Akustic-Live-Session tun.

Ice War: Defender, Destroyer

Power Metal aus Kanada, der so richtig speedy abrotzt!

Incantation: Sect of Vile Divinities

INCANTATION muss man nicht mehr vorstellen. Mit dieser neuen brachialen Death-Scheibe ist alles Notwendige gesagt.

Jet Jaguar: Endless Nights

Zackiger Heavy Metal, der einige traditionelle Auswüchse aufweisen kann. Dass diese Mexikaner den Wacken Metal Battle für sich entscheiden konnten, wundert mich nicht.

Kairon;IRSE!: Polysomn

Luftig flockiger Psychedelic Rock aus Finnland. Schwerelose Songs mit fröhlicher Instrumentierung und Vocals voller Highs.

Kenziner: Phoenix

Zugegeben, sie sind nicht die Schnellsten mit ihren Veröffentlichungen, doch qualitativ gibt es hier astreinen Heavy Metal mit einer gehörigen Portion Power.

Kings Winter: Forging The Cataclysm

Das deutsche Projekt KINGS WINTER orientiert sich am symphonischen Hard Rock der 70er und vereint Melodie und Heavyness gleichermaßen, anstatt simpel rumzustampfen. In den Songs ist die Gitarrenarbeit das Kernelement.

Langsuir: Dirgha Belasungkawa

Aus Malaysia stammen LANGSUIR und mischen traditionellen Metal/Early Thrash mit schwarzmetallischen sowie regionalen Einflüssen.

Lantern: Dimensions

Nach der EP ist vor dem Album. LANTERN bieten etwas schmutzig angehauchten Death Metal, die Puristen erfreuen sollte.

Lares: Towards Nothingness

Die Berliner LARES präsentieren uns eine gelungene Mixtur aus Schwarzmetall, Doom und Sludge. Musik, die nicht ausgesprochen sperrig ist, aber die volle Aufmerksamkeit vom Hörer erfordert.

Limos : Tales Of The White Eyes

Ihr mögt Melodic Death Metal? Dann seid ihr bei den Finnen LIMOS genau richtig. Deren zweite EP macht Lust auf ein erstes Langeisen.

Lionheart: The reality of miracles

Keyboardgetränkter melodischer Hardrock, der mit jeder Pore die Achtziger ausschwitzt.

Mercury Circle: The Dawn Of Vitriol

Trotz aller elektronischen Sounds klingt das Material weich und organisch. Wenn die Gitarren hochfahren, füllen sie direkt den Horizont in epischer Breite aus. Gothic und Dark Metal standen hier Pate, aber die Musik versinkt auch in düsteren Ambient-Parts.

Messiah: Fatal Grotesque Symbols - Darken Universe

Es hat ja nur 26 Jahre gedauert, doch jetzt kommen die Schweizer mit neuem Material. EP jetzt, Album dann im September.

Moonspell: The Butterfly Effect

Nach "Sin/Pecado" wird auch "The Butterfly Effect" neu veröffentlicht. Vor 20 Jahren war das Album kaum weniger umstritten als der Vorgänger, und man kann es heute mit etwas mehr Abstand betrachten.

Mosaic: Harvest: Songs Of Autumnal Landscapes And Melancholy

15 Jahre gibt es MOSAIC mittlerweile und mit "Harvest" bekommt man hier einen Querschnitt der ersten 10 Jahre des Bestehens. Wer MOSAIC kennt, weiß, dass das hier alles, nur nicht gewöhnlich ist.

My Heavy Memory: Clarity

Pumpender Heavy Metal mit melodischen Anteilen - eine moderne Produktion trifft auf die Gene der 80er

Navian: Reset

Für NAVIAN muss man sowohl reine Instrumentals als auch leicht vertrackt-jazzigen Prog Metal/Rock mögen.

Necrot: Mortal

Überwiegend nach Death Metal aber mit einer kleinen punkigen Note klingen die neuen Songs auf "Mortal".

Nobody: Atmosfear

Nach der EP vor einigen Monaten kommt nun das Debüt-Album des Acoustic Black Metal-Projekts. Lagerfeuerromantik mit kehligem Krächzen für die Schwarzmetaller, die völlig neue Wege ausprobieren möchten.

Onslaught: Generation Antichrist

ONSLAUGHT sind schon lange eine Thrash-Institution und die britischen Herren rocken auch nach fast vierzig Jahren mit ordentlich Eiern in der Hose ab.

Pale Divine: Consequence Of Time

Bunter Stilmix aus dem klassischen Metal-Spektrum: heavy, doomig, aber auch rockig. Das ist keine 08/15-Kost, sondern tönt recht eigenständig.

Pazuzu: Revenant Of Blasphemies

Death/Doom Metal aus Costa Rica. Das klingt exotisch, ist es aber nur in geografischer Hinsicht. Stilistisch ist das hier klassische Kost, die Anhänger des Genres mal probieren sollten.

Persekutor: Permanent Winter

Die Rumänen lieben es simpel und primitiv im Stile der ersten Extrem-Bands, die den Black Metal nur ankratzten.

Phase-X: Rock City

Eine Mischung aus Alternative Metal, Crossover und Neuer Deutscher Härte. Simple Songs, die Genrefreunde ansprechen werden, aber für knallharte Metalheads sicher schon zu viel im Hüpfgenre wildert.

Piranha: Arise From The Shadows

Neue Besen kehren gut - aber die alten kennen die Ecken. Die wieder auferstandenen PIRANHA repräsentieren mit ihrem melodisch-kraftvollen Thrash/Death-Mix beides: neu und alt.

Polymoon: Caterpillars Of Creation

In Finnland scheinen neue Quellen für LSD aufgetan worden zu sein. Aus Tampere kommt der Newcomer, der sich den spacigen Sounds von Pink Floyd bis zu den abgefahrenen Vibes von Oranssi Pazuzu verschrieben hat.

Psychosomatic: The Invisble Prison

Schnell und auf den Punkt kommen PSYCHOSOMATIC mit ihrem neuen Thrash-Gewitter "The Invisble Prison".

Ravened: From The Depths

Das groovig-grimmige Spiel von RAVENED erinnert das ein oder andere Mal stark an Pantera, aber auch ein großes Glas Thrash wurde von der Band gierig auf Ex gekippt.

Romuvos: The Baltic Crusade

Baltische Mythen waren der Grunde ROMUVOS zu gründen. Von einem Ein-Mann-Projekt zu einer kompletten Band gereift gibt es baltischen Folk gepaart mit Metal.

Rückwater: Supernova

Die Finnen kommen mit einem relaxten, groovenden Stoner Rock-Album um die Ecke, das man gut zum Chillen im Garten genießen kann.

Sanity Control: War On Life

Klassischer 80er-Jahre-Thrash, der sowohl songwriterisch als auch soundmäßig recht originär rüberkommt.

Satanica: Resurrection Of Devil's Spirit

Bei dem Bandnamen mag man sich ja einiges erwarten, aber am wenigsten recht konventionellen Hard Rock, der aber riesigen Ohrwurmcharakter aufweist.

Self Hypnosis: Contagion Of Despair

Kann man Doom proggen? Schweres und düsteres Material, welches aber immer wieder ungewöhnlichere Sounds dabei hat. So kommen schwere Piano-Läufe ins Spiel, aber auch flotte und dichte Wall of Sounds.

Shed The Skin: The Forbidden Arts

Old School-Death Metal aus Cleveland, mit supertiefen Growls und einigen schönen Gitarren-Leads. Mit an Bord ist unter anderem INCANTATION-Drummer Kyle Severn. Könnte auch aus den 90ern stammen.

Soul Grinder: Chronicles Of Decay

Ihr wollt Blastbeats in eurem Death Metal? Dann aber auch ein paar groovige Parts? SOUL GRINDER haben mit "Chronicles Of Decay" dann genau das Richtige.

Stealers: Never Enough

Dreckiger Rock aus Rotterdam - die Jungs hätten bei Lemmy im Vorprogramm eine gute Figur gemacht.

Strike First: Wolves

Hochmelodischer Punk, der euch das Folgende bietet: Hits, Hits und - ja, was wohl? - Hits! Macht euch mal ein kühles Dosenbier auf, macht richtig Laune. Definitiv Summer-proof.

Svärd: The Rift

Der Newcomer SVÄRD besteht unter anderem aus Mitgliedern von AHAB und IN MOURNING, die auf dieser EP eine Mischung aus klassischem Stahl, Sludge und Psychedelic kredenzen.

TAV: I

Grenzüberschreitende, atmosphärische Rockmusik aus München, die mit Sicherheit mehrere Durchgänge und Geduld erfordert, um sie gänzlich erschließen zu können.

Temple Of Dread : World Sacrifice

Old School Death Metal kann man ja bekanntlich nie genug hören. So dachten sich auch TEMPLE OF DREAD und hauen mit "World Sacrifice" ein neues Album auf den Markt.

Terminal Nation: Holocene Extinction

Dass man sich als Amerikaner und der dortigen Situation in der man da leben muss, mal ordentlich Luft machen will, ist nur allzu verständlich. TERMINAL NATION lassen einfach die Musik sprechen, Death Metal, Hardcore, Powerviolence...

The Hu: The Gereg Deluxe

Die mongolischen Rocker bringen ihr gefeiertes Debüt erneut in die Regale. Dabei haben sie einige Tracks neu aufgenommen und sich Unterstützung von Jacoby Shaddix/Papa Roach, Lzzy Hale/Halestorm und From Ahses To New geholt.

The Lightbringer : From The Void To Existence

Atmosphärischer, melodischer Black Metal aus Kanada, der sich dank einer engelsgleichen Frauenstimme - neben dem typischen Schwarzwurzel-Gesang - von der durchgängig keifenden Konkurrenz abhebt. Diesen Zuckergruss werden aber nicht alle Genre-Freunde goutieren.

The Third Kind: Man Vs. Earth

Mal sind THE THIRD KIND sehr traditionell (wenn auch sehr rau), manchmal bauen sie VOIVOD-Harmonien (aus allen Schaffensphasen) zusammen. Keine Musik, die sich leicht beschreiben lässt, aber grundehrlich klingt.

The Vice: White Teeth Rebellion

Der Black'n'Roll von THE VICE erklingt zwar oft in entspanntem Tempo oder mit coolem Groove, aber vermittelt dennoch eine unterschwellige Gefährlichkeit.

Thundermother: Heat Wave

Let's play Rock 'n' Roll - Baby! THUNDERMOTHER haben genau das drauf und erfreuen damit das Herz traditioneller Hörer.

Thyrant: Katabasis

Die kraftvoll-melodischen Death-Songs besitzen gleichzeitig eine schwarzmetallische Seele

Titan To Tachyon: Cactides

Ziemlich avantgardistisch aber immer rein instrumental spielen sich TITAN TO TACHYON durch ihren neuen Longplayer "Cactides".

Trial: 1

Dystopischer Industrial-Thrash, der sich nicht lange mit polierter Produktion aufhält, sondern ordentlich scheppert.

Turtle Skull: Monoliths

TURTLE SKULL klingt als Bandname ja irgendwie süß, und süße Substanzen wurden vermutlich auch von der Band ausreichend konsumiert. Psych Rock mit Hippie-Sounds und selbstverliebten Fuzz-Gitarren, sie dich zwischen den Falsett-Tönen verlieren.

Unborn Suffer: Commit(ment To) Suicide

Da rattert die Nähmaschine und grunzt das Biest - UNBORN SUFFER sind purer Deathgrind

Vanishing Point: Dead Elysium

Der melodische Power Metal der Australier klingt einerseits traditionell, man hat ihm aber auch eine deutlich moderne Note verpasst.

Väki: Kuolleen Maan Omaksi

VÄKI verbreiten mit ihrem neuen Black Metal-Werk eine dunkle und kalte Atmosphäre, wobei die Songs unglaublich dicht und bedrohlich wirken.

Walpurgia: Altar of the Goatbaphomet

Schwer angegrölter, düsterer Death Metal, dunkel und voller Monotonie-

Zombi: 2020

Wer anspruchsvollen Instrumental-Rock mit Keyboard-Note mag, dem sind die melodisch-intensiven ZOMBI zu empfehlen

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
Die besten Album-Triples der Rock- und Metal-Geschichte: BRUCE DICKINSON
BRUCE DICKINSON hat nie ein schwaches Solo-Album veröffentlicht. Aber insbesondere Ende der Neunziger Jahre erreichte er ein Niveau, von dem seine alte Band IRON MAIDEN zur damaligen Zeit nur träumen konnte: "Accident Of Birth" und "The Chemical Wedding" gehören zum Besten, das die Air Raid Siren je komponiert sowie eingesungen hat. Mit der in jeder Hinsicht perfekten Live-Scheibe "Scream For Me Brazil" nahm Mr. Dickinson auch noch "Rock In Rio", die Live-Sternstunde der "Eisernen Jungfrauen", vorweg. Diese Meisterleistungen verdienen eine angemessene Würdigung. (zum Artikel)

Die besten Album-Triples der Rock- und Metal-Geschichte: HELLOWEEN
HELLOWEEN, oder PUMPKINS UNITED, wie auch immer sie sich nennen, haben Ende der Achtziger und Anfang der Neunziger Musikgeschichte geschrieben, soviel steht mal fest! Während allerdings die reformierten Kürbisse zum drölften Mal "United" um die Welt touren (oder es wenigstens gerne täten), möchte ich mal drei Alben beleuchten, die sonst nicht so viel Aufmerksamkeit bekommen. (zum Artikel)

Die besten Album-Triples der Rock- und Metal-Geschichte: VOIVOD
Für die einen sind die Kanadier die stetigen Drittligisten (was angesichts der Verkaufszahlen vielleicht sogar stimmen mag), für andere sind sie eine der innovativsten und faszinierendsten Bands der Welt. Die Alben "Killing Technology", "Dimension Hatröss" und "Nothingface" wurden von 1987 bis 1989 aus dem Ärmel geschüttelt und zeugen von der unbändigen kreativen Kraft der Band, mit der sie im Jahrestakt Geschichte geschrieben hat. (zum Artikel)


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