Aktuelle Nachrichten
05.09.2026 - Summerbreeze ist ausverkauft!
Begeisterte Fans sorgen wenige Tage nach dem Festival 2026 für einen historischen Vorverkaufsrekord. (zum Artikel)
02.09.2026 - SAXON bald mit neuem Album am Start
Dazu gibt es auch schon eine neue Single, plus Video. (zum Artikel)
25.08.2026 - IN FLAMES & TRIVIUM kündigen gemeinsame Tour für 2027 an
Als Special Guests sind PALEFACE SWISS und VOLA dabei. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

A Cold Paradise: A Cold Paradise

Diese Musik als Modern Metal zu beschreiben ist etwas untertrieben. Hier hat man dem ganzen noch eine gehörige Portion Industrial gegönnt, aber auch eine abgedrehte Freakyness. High Energy garantiert.

A Thousand Sufferings: Valley Of A Sun

Für die kommende Herbstzeit ist "Valley Of A Sun" ein schön düsteres Black Metal/Doom-Album.

Aborym: Metalchaos

Düsterer und aggressiver Black Metal, mit einem wuchtigen Industrial-Einschlag.

Aenigmatum: Infinitude's Passage

Streckenweise arg verkopfter Black/Death mit Songstrukturen, die einen schwindelig machen. Handwerklich beeindruckend.

Aeturna: Aeturna

Old schooliger Death in Doom-Geschwindigkeit, was aus dem Album einen ordentlich schweren Brocken macht.

Amarok: Overcome

Ein massives Album, das musikalisch epischen Doom und Black Metal mit sich bringt.

Anatomy Of Habit: Paired Sentinels

In vier langen Songs wabert der Stil zwischen entspanntem Post Metal, experimentellem Noise Rock und Indie. Dampframme und äthärische Soundscapes geben sich in den Songs die Hand.

Ancient Malice: Worm Tongue

Für das sonntägliche Katerfrühstück ist die neue EP der irischen Death Metaller/Grindcoreler der perfekte Soundtrack.

Anthrax: Cursum Perficio

Die Titanen sind wieder da!

Apocalypse: Last Man Standing

Das ist etwas für die Traditionalisten. APOCALYPSE sind Klassischer N.W.O.B.H.M. aus London.

Arktheos: Cosmolith

Oldschool Death Metal trifft mit schmutziger Räudigkeit auf gelegentliche abgespacte Intermezzi, die eine düstere Ambient-Atmosphäre verbreiten.

Atomic Aggressor: The Occult Forces

Südamerika ist ein Honeypot für Underground Extreme Metal-Bands. So schicken sich diese Chilenen an, ihren kraftvollen originären Death unter die dunklen Horden zu prügeln.

Axty: The Pain Made Me Who I Am

Der brasilianische Metalcore Export AXTY stellen uns ihr neues Album vor. Brachiale Riffs, der Growl-Screams und emotionaler Klargesang sind die wesentlichen Zutaten, die "The Pain Made Me Who I Am" auszeichnen.

Azaghast: Ghost Touch

Bei diesem urfinsteren Black Metal hat man den Eindruck, man würde als Hörer würde nie wieder die Sonne sehen dürfen.

Barkasth: Silent Torment

Von 'Silent' kann man hier wirklich nicht sprechen - ab der ersten Sekunde regiert ein tödlicher Dampfhammer!

Barren: Verderf

Doublebass-getriebener Black Metal mit etwas ziellosem Geblaste

Bees Made Honey In The Vein Tree: In Between Strides

Spannender Psychedelic Doom aus Stuttgart, bei dem man genauer hinhören muss, um alle Feinheiten genießen zu können.

Beseech: Future. Present. Past.

Die schwedischen Gothic Metal-Pioniere verwöhnen die Gefolgschaft mit doomigen, düsteren Klängen, die nicht von dieser Welt zu sein scheinen.

Besvärjelsen: Till Glömskan Ad Oblivionem

Herrlich melodischer Heavy Doom-Rock, der mit seinem mächtigen Stoner Groove für tolle entspannte Unterhaltung sorgt. Da bleibt kein Fuß ruhig und auch der Kopf wippt ständig im Takt mit.

Beyond Seventh Dimension: Tähtien Ikuinen Suru

Der atmosphärische Black Metal der Finnen erinnert mit den verschwurbelten Harmonien an eine etwas düsterere Variante von NEGURA BUNGET. Oft sehr ruhig und schwebend, in härteren Passagen nie ohne Melodie. Sehr stimmungsvoll.

Billstead: Debut

Die Jungs debütieren mit einem gefälligen Alternative Rock-Album.

Black Spikes: Ydos

Wer es musikalisch progressiv und lyrisch konzeptionell mag, der sollte sich die neue BLACK SPIKES zu Gemüte führen.

Bleak House: Tyrant

Zwei EPs gab es Anfang der Achtziger, dann einige Compilations und jetzt eine neue EP. Geboten wird klassischer Heavy Metal der englischen Sorte.

Blood White: From Hell

Die blutweiße Truppe debütiert mit einem ordentlich kräftigen Modern/Core Album.

Bloodstain: Bloodstain

Jung und hungrig zeigt sich diese neue schwedische Band auf ihrem selbstbetiteltem Debüt und ihrem Heavy Metal mit Hard Rock-Einflüssen.

Bobbie Dazzle: Star Power

Hard Rock der bombastischen Sorte - Sängerin Bobbie Dazzle wird mit ordentlich Chören und Synthies aufgefettet

Boötes Void: Panta Rhei

Der Name ist ein Zungenbrecher. Musikalisch öffnen sich die deutschen Black Metaller jedoch weit und die Songs auf "Panta Rhei" bauen sofort eine beeindruckende Atmosphäre aus Epik und Blast-Kaskaden auf, die voller Harmonien stecken.

Bülent Ceylan: B.L.N.T.

Die meisten kennen ihn als Comedian, doch er ist auch Metaller und veröffentlicht nun sein zweites Album. Musikalisch gibt es hier aber keinen Comedy Metal, sondern Heavy Metal mit Augenzwinkern.

Cartilage: Operating Altar

Black-Death Metal mit Knüppel aus dem Sack

Ceremony: Tell Me Your Dream

Die Punk-Formation aus Kalifornien gibt sich eher gemäßigt, melodisch-rockig und radiotauglich.

Cloven Hoof: Never A Prophet In Your Own Land

Mit Harry “The Tyrant” Conklin am Gesang kann auch auf dem 10. Album nichts schief gehen. Cloven Hoof bieten natürlich wieer energiegeladenen Heavy Metal.

Coldrain: Optimize = Optdemise

COLDRAIN aus Japan bieten modernen Metal, der ein bisschen Metalcore mit sich bringt so Fans von PAPA ROACH oder BRING ME THE HORIZON ansprechen könnte.

CoreLeoni: Generection

Legendär im Status, kraftvoll im Sound, schmelzend in Stimme. Läuft runter wie Öl!

Coven Japan: Promised Land

Der Metal der Japaner bringt euch ins "gelobte Land". Spitzt die Ohren!

Coyote Man: Prosthetic Memories

Energielgeladener Instrumental Rock/Metal. Das Trio aus Chicago zaubert Riffs aus dem Ärmel, die die Nackenmuskeln strapazieren.

Das Letzte Lager: Sturm Aus Nord

Der Zweitling der Hamburger DAS LETZTE LAGER setzt wieder düstere Lyrik mit unheilvoll marschierenden Riffs zusammen. Mit Stilmitteln des Gothic, Death Metals und auch Industrial-Rhythmen entsteht ein kaltes Werk voller Dunkelheit.

Deathcult: Cult Of The Dog

Sehr düsterer und pulsierender Death Metal

Deathgrave: Hell Is Evil

In der Grabbelkiste fanden die Grindcorer Spuren von Death, Thrash, Punk, Industrial, Doom, Noise Rock und D-Beat und bedienten sich fleißig. Den Hörer wird's freuen ...

Dekadenza: Wasteland

Another Mittelalter-Metal-Band? Nein, was hier als Streich- und Blasinstrumente wahrgenommen wird, sind tatsächlich Saxophon und Cello. Die Riffs dazu sind eher Rock'n'Roll und gehen schnell ins Tanzbein. Eine gewöhnungsbedürftige Mischung, aber auch irgendwie ziemlich originell.

Desolate Pathway: Vision In Death

Wer Doom Metal gerne episch und traditionell mag, der kann oder muss sogar bei DESOLATE PATHWAY zugreifen.

Dinosaur Jr.: There Near

Endlich wieder was Neues von den Alternative Rockern - wieder stark punky angehaucht

Discouraged: A Farewell In Stages

Dunkel-doomiger Death für alle, die genug von Sommer, Sonne und guter Laune haben.

Dissimulator: Artifice Dissolves

Death-Thrash mit anspruchsvollen, fast schon technischen Haken

Dogtak: Shattered Reflection

Ein neuer Name im Death/Thrash Metal, doch das Quintett bringt jahrelange Erfahrungen aus der Vergangenheit mit.

Domino Drive: Cosmic Theater

Eindrucksvoller, eingängiger, atmosphärischer Melodic Rock aus Schweden.

Dragonfly: Laberinto

Alles, was Power Metal braucht: jubilierende Vocals, cheesy Melodien, Heavy Riffs und ein spürbarer Keyboard-Teppich. Wetten, dass man jeden Song nach 60 Sekunden mitsingen kann (sofern man Spanisch beherrscht)?

Dreadnought: Wars Of Spirit // Wards Of Light

Hier werden die Welten der Heavy Music verschoben, es geht auf eine Reise durch Chaos, Reinheit und pure Kraft. Mit dieser Veröffentlichung ist man am Scheideweg eines neuen Moments und stürzt sich mit einem Epos kopfüber in die Zukunft.

Dymna Lotva: Vyraj

Der extreme, aber wie immer melodische und mystische Black Metal der Formation aus Belarus geht in eine neue Runde.

Echoes Of A Dying World: Revelations

Aus Belgien gibt es eine ordentlich wuchtige Melodic Death Metal-EP auf die Ohren.

Embrace The Silence: Lies Of Empathy

Treibende Riffs, präzise Songstrukturen, massive Breakdowns und emotionale Hooklines verschmelzen zu einem intensive Hörerlebnis, das sowohl unmittelbare Wucht als auch nachhaltige Wirkung entfaltet.

Encasement: Encasement

Das schwarzmetallische Debüt von ENCASEMENT macht sofort klar, dass sich die Band eine gehörige Portion Wahnsinn auf die Fahnen geschrieben hat. Dissonanzen, wirre Mathcore-Ausbrüche, vertrackte Breaks ...

Equisetum: Cor Ex Putredine

Das italienische Duo Noctuaria (Vocals, Lyrics) und Mortifero (alle Instrumente, Musik) liefert mit seinem Debüt klassischen Doom, der ganz nach Italien klingt.

Eternal: Conspiracy Of Warheads

Thrash Metal, wie er klingen muss. Wild und roh.

Exitium Sui: Unravelling

Eine wuchtig klare Produktion stattet diesen experimentellen und schwarz angehauchten Doom mit einem tollen Klangerlebnis aus. Manchmal dissonant, manchmal in Tonkaskaden schwindend, aber immer gespenstisch düster.

F.A.M.: Pleasure Of Torture

Die Polen lassen es nicht nur optisch krachen. Ihr Brutal Death Metal fetzt einem die Haut weg.

Face Down Hero: The Ecstasy Of Cold

Überraschungen bringt der Thrash der Marburger keine - muss er aber auch nicht, wenn es ihnen auch nach 9 Jahren gelingt, das Genre mit Charakter zu füllen. Definitiv einer der spannenderen deutschen Vertreter!

Fejd: Nifelheim

Nach nunmehr 25 Jahren gibt es ein weiteres, nämlich das fünfte Kapitel der Folk Metaller.

Feline Melinda: Duets II

40 Jahre gibt es die Melodic-Power-Band bereits und sie feiert ihr Jubiläum mit einer Duett-EP

First Light: Gravity 2.0

Vor drei Jahren digital als "Gravity" veröffentlicht, nun auch als CD mit etwas abgewandeltem Titel erhältlich. Melodic Rock vom Feinsten.

Firtan: Helios

Flirrender Black Metal, der mit wunderschönen Geigenklängen untermalt ist. Eine Platte, die frisch und unverbraucht klingt.

Foreign Body: Libertine

Death-Black mit einem Sound wie in einem Folterkeller aufgenommen und einem recht quer rein laufenden Saxophon

From The Vastland: Servant Of Ahriman

Skandinavischer Black Metal der zweiten Welle bis hin zu Blastausbrüchen mischt sich mit den persischen Einflüssen, die Frontmann Sina Winter aus seiner Heimat Iran mitbrachte.

Game Over: When Darkness Falls

Thrash nach alter Manier: unaufhaltsam, volle Pulle oder gar nichts.

Gargant: Dead Night Defiance

"Dead Night Defiance" ist Power Metal mit einer leicht düsteren Note.

Godslave: Godslave

GODSLAVE sind mittlerweile eine feste Institution im Thrash. Und so gibt es auch von den Saarbrückenern ein selbstbetiteltes Album.

Godslut: The Art Of Deconstruction

GODSLUT liefern schwer groovenden Death Metal, der mit seinen melodischen Einlagen ordentlich rein pfeffert.

Gorod: The Ember Gone

GOROD sind auch nach Jahrzehnten des Schaffens Garant für gut durchdachten Technical Death Metal, ohne dabei zu verkopft zu wirken. Beim neuesten Werk kommen sowohl Fans von melodischer Härte als auch des Anspruchs gleichermaßen auf ihre Kosten.

Grave Dance Company: Ruins

Aus Mitgliedern von JACK FROST und END OF GREEN ist GRAVE DANCE COMPANY entstanden. Ihrem Dark Metal schlagen sie in eine ähnliche Kerbe.

Green Lung: Necropolitan

Doomige Riffs in modernem Soundgewand - das liefert Musik in bester Black Sabbath Tradition!

Grimmer: Stormvingar

Die Schweden kehren mit ihrem Melodic Death Metal mit Nordic Folk-Tradition sowie Elementen klassischen Heavy/Power Metals zurück.

Hail Conjurer: Abyss & Ekstasis

Ein Händchen für das Experimentelle sollte man mitbringen, wenn man sich an die Mischung aus Doom und Black Metal heranmacht. Vernebelte Gitarrenkaskaden, so manche leicht verstimmte Melodie, ungewöhnlich weiche Drums und Growls aus tiefen Wäldern bilden das Gebräu von "Abyss & Ekstasis".

Hammer King: King Is Rising

Power Metal mit Ohrwurmhymnen, die perfekt die Erwartungshaltung erfüllen.

Harlot: Exsequiis

Australischer Thrash Metal in der Tradition von SLAYER - ordentlich Geknüppel.

Hav Norn: All The World Around

Finnischer Metal, dem weder die düstere noch die melancholische Ader fehlt.

Hesperia: Picenum (True Marchigian Black Metal Renaissance)

Schwarzes uriges Metall, welches immer wieder von einer Art Ambient-Elementen ergänzt wird.

Hol1d4y: Topology

RIVAL SONS Gitarrist Scott Holiday stellt uns mit HOL1D4Y sein Soloprojekt vor. Musikalisch ist das experimentierfreudiger Alternative Metal mit einer ordentlichen Portion Classic Rock.

Hunter Omega: Lake Of Death

"Lake Of Death" ist eine wilde Mischung aus Bands, wie OVERKILL, METAL CHURCH und auch MANILLA ROAD.

Hydra (SE): DeHydration

Die schwedische Melodic Rock-Band veröffentlicht ihr drittes Album, versehen mit einem wunderschönen Coverartwork.

Imminence: Axis Mundi

Epischer moderner Metal mit einem Haufen Emo in der Tasche

In Eclipse: Penumbral

Dass man auch hochmusikalisch richtige Brocken rausbringen kann, beweisen IN ECLIPSE. Spielerisch auf tollem Niveau, macht "Penumbral" dennoch richtig Druck und klingt wuchtig dramatisch.

Invincia: Echoes From The Past

Melodien werden bei INVINCIA groß geschrieben, genauso wie die traditionellen Metal-Einflüsse mit starker Epic-Schlagseite.

Jess By The Lake: Human

Die Finnen liefern auch mit dem zweiten Album wieder straighten, kernigen aber doch auch melancholischen Rock.

Kai Hansen: Born with A Hammer

Als Mitgründer von Helloween und Gründer von Gamma Ray hat Kai Hansen Power Metal zu einer globalen Kraft geformt und einen Sound geschaffen, der bis heute begeistert.

Kamelot: Dark Asylum

Das 14. Studioalbum de symphonischen Metaller besticht wieder durch Melodie, Eingängigkeit und Bombast.

Kärbholz: Sturm Zieh Auf

Die gesamte Bandbreite eines Sturms, von der bedrückenden "Ruhe davor" über die Angst und Unruhe bis hin zur grenzenlosen Freiheit, die entsteht, wenn der Druck nachlässt, fängt dieses Album ein.

Killer: The Grand Finale

Ganz klar auf den Pfaden von MOTÖRHEAD wandeln KILLER mit ihren neuen ordentlichen Brecher

Kindred North: Kindred North

Wohlklingender Melodic Rock aus Skandinavien, erin gelungenes Debüt.

Kissin' Dynamite: Kissin' Dynamite

Die schwäbischen Arena-Rocker haben ihr selbstbetiteltes neuntes Studioalbum zum letzten Mal mit Frontmann Hannes Braun am Mikrofon eingespielt.

Kongh: Dissolved In Time

KONGH stehen mit ihrem Sludge/Doom einfach für massive Riffs und so verwundert es auch nicht, dass die Songs mal locker über 13 Minuten laufen.

Krallice: Scour Order

Technical Avantgarde Black Metal der feinsten Sorte aus den düsteren Gefilden New Yorks.

Lalu: A Mythmaker's Demise

Das Warten auf ein neues Album hat sich gelohnt, denn die französische Prog Rock-Band LALU serviert darauf wieder feine, ansprüchsvolle musikalische Happen.

Life Undying: Mourn

Die Einmann-Projekte schießen ja gerade im Black Metal massenhaft aus dem Boden. Wenn aber der Blackgaze so gelungen ist und eine ausgewogene Mischung aus Härte und angenehm atmosphärischen Elementen hat wie bei Life Undying, dann kann man über das fehlende Bandgefüge durchaus mal hinweg sehen.

Lifespark: Everglow

Breitwand-Hard/Post/Melodycore! Die Koblenzer verstehen es, Wucht und Zartheit zu vermischen und zu einem wirkungsvollen Gebräu zu vereinen. Beeindruckend fett.

Lion's Share: Dark Hours (Re-Release)

Nach einem neuen Album Anfang des Jahres, veröffentlichen die Heavy Metaller mit "Dark Hours" eines ihrer besten Werke nach 17 Jahren erneut.

Marc Amacher: Overdrive

Blues mit Overdrive! Manche Titel reichen an alte AC/DC ran, andere kehren den Blues noch stärker raus. Der passende Soundtrack für paar Whisky mit Kippe in einem dunklen Schuppen mit dunklen Gestalten.

Martyrium (NL): Malevolent

Wer extremen Metal liebt, der kommt nicht an MARTYRIUM vorbei. Mit ihrem neuen kraftvollen Blackened Death Thrash-Album reißen sie alles ab.

Maunah: Hjarta

Selten klang ein Debütalbum so faszinierend wie das der dänischen Doom-Newcomer.

Memories Of A Lost Soul: Lost Memories

Melodic Death/Black Metal mit symphonischen und progressiven Elementen.

Metalite: Discovery

Melodischer Metal aus Schweden, der nicht nur modern klingt, sondern auch einen symphonischen Touch mit sich bringt.

Methane: Demolate

Thrash mit ordentlich Groove unter der Haube

Meurtrier: Messe De Fer

Die Kanadier haben sich dem Speed Metal verschrieben und leben diesen, wie man auf ihrem Debüt hören kann.

Miasmes: Violence, Blasphème Et Pourriture

Drei Jahre nach ihrem Debüt-Album kommt ein weiteres rockiges Black Metal-Album der Franzosen MIASMES auf die geneigte Hörerschaft zu.

Mimi Barks: Dreamstate Of Fear

Verwurzelt im Aufeinandertreffen von Metal, industrieller Energie und Trap ist die Musik emotional, heavy und ungefiltert.

Mindwork: Adrift

Bei den Tschechen MINDWORK kann man nur bestätigen: nomen est omen. Die Band präsentiert auf "Adrift" äußerst progressive und vor allen Dingen ansprechende (Death) Metal-Kompositionen, die so viele Elemente enthalten, dass man sie gar nicht aufzählen kann. Hier gibt es sehr viel Gutes zu entdecken.

Mittags-Abgrund: Mittags-Abgrund

Black/Death-Metal aus St. Petersburg, in der Heimatsprache der Band.

Mob Rules: Stories From The Verdant Vale

Die deutschen Titanen des Power Metals kehren mit "Stories From The Verdant Vale" zurück, einer faszinierenden Vinyl-Veröffentlichung, die das 2025 erschienene Album "Rise Of The Ruler" ergänzt.

Moon Shot: Thunderlust

Eine emotionale Achterbahn zwischen Alternative und Punk - mal reinhören!

Morkgrim: Sǫgur frá Norðfirði

Folkiger Black Metal mit standesgemäßem hallig schepperndem Badezimmersound!

Mother Of Millions: T

Progressiver Metal, der bei aller Verkopftheit noch ziemlich zugänglich bleibt.

Musa Dagh: Endurance

Doomiger Retro-Metal, der mit einer großen Portion Verzweiflung ausgestattet ist und richtig gut Stimmung transportiert

My Minds Mine: Between Soothing Consolation And Uncontrollable Madness

Reissue des 28 Jahre alten ersten Longplayers der niederländischen Grindcorer.

Mystery Moon: Way Beyond

Das deutsch-schwedische Hard Rock-Projekt geht in die zweite Runde. Laut hören ist Pflicht!

Nail By Nail: Internal Inferno

"Internal Inferno" ist eine spannende Reise durch den Black Metal, der ein klein wenig an WATAIN erinnert.

Nekrodawn: Covenant Of Carnage

Dem schwedischen Death Metal-Underground wird ein neues, sehr destruktives Kapitel hinzugefügt.

Neolith: Inbir

NEOLITH zertrümmern in bester polnischer Death/Black-Metal-Schule alles, was an Gehörgängen vorhanden ist.

Nordicwinter: A Hopless Dawn

Da kommt etwas ganz mächtiges. "A Hopeless Dawn" ist atmosphärischer Black Metal, wie er atmosphärischer nicht sein könnte.

Noveria: Becoming After

Dunkler, düsterer und lebendiger als je zuvor wird hier Prog Power Metal zum Besten gegeben.

Occult Master: Occult Master

14 Jahren nach Gründung gibt es von den Finnen endlich ein Debütalbum, das stark in den 70ern und 80ern verwurzelt ist.

Oddland: Unilluminate To Illuminate

Spannender Prog Metal aus Finnland, der trotz seiner Komplexität vielschichtige und emotionale Songs bietet. Außergewöhnlicher Stoff.

Osukaru: Tall Tales

Die schwedischen Melodic Rocker fügen ihrer umfangreichen Diskografie ein weiteres, sehr ausgereiftes Produkt hinzu.

Paenil Era: A Wilting Fountain

Der rumänische Post Metal ist ein intensiver und düsterer Trip und lässt gerade wegen seiner rauen Produktion nichts vermissen.

Pirate Queen: Travelling Around The World

Die Piratenkönigin kehrt zurück mit einer Mischung aus Heavy und Power Metal ...

President: Blood Of Your Empire

Das Ein-Mann-Projekt PRESIDENT setzt wieder neue Maßstäbe in Sachen Mix aus Elektronik, Hip Hop und Metalcore.

Primteimte Failure: Scars

Der Punkrock aus Bielefeld läuft auf "Scars" sehr easy in die Ohren und überzeugt mit seinen fröhlichen Sehnsuchtsmelodien auf flockigem Drive.

PRKLZ: Deuce

Re-Issue des Prog-Metal-Albums von1980 auf Doppel-CD

Pure Reason Revolution: Terrifying Angels

Das ist so ein bisschen was für die verkopften easy listening Hörer. Prog, Rock, Alternative und Metal ist dabei vertreten.

Rebel Rose: In The Dark She Grows

Die Schweizer Hardrockerin legt mit ihrem Debüt ordentlich Feuer!

Revel In Flesh: Flesh For The Kult Of Death

Düsterer, riffgetriebener, klassischer Death Metal aus Schweden.

Rezn: Cycles In The Infinite Dream

Modern, leicht progressiv und surrealistisch kommt das sechste Album der Psychedelic Doomer daher. Hier gibt's sicher einiges zu entdecken.

Ristridi: Ride The Storm

Power Metal aus deutschen Landen, kann locker mit BLIND GUARDIAN mithalten.

Ruthless: Curse Of The Beast

Da der Bandname keine Seltenheit ist: Hier geht's um die Heavy Metaller aus L.A., die sich rund um Frontmann Sammy DeJohn bereits in den 1980ern formierten. Das powervolle "Curse Of The Beast" ist das fünfte Album der Truppe.

Saeko: Back To Life

Saeko Kitamae hat für ihr Projekt namhafte Unterstützung von Musikern von RHAPSODY OF FIRE, GAMMA RAY und TRICK OR TREAT und liefert auf der neuen EP vier neue eingängige Power Metal Songs zum sofortigen Mitsingen und einen Remaster von 'A Verse To The Universe'.

Sardonic Witchery: Hell's Thorn Attack

Wer auf DESASTER steht und gerne noch bisschen mehr Blast und Punk im Sound haben möchte, der kann bei "Hell's Thorn Attack" auf jeden Fall ein Ohr riskieren!

Saturnian Current: Illuminatio Doctrinae Mysterii

Dieses Black Metal-Debüt aus den USA besticht durch melodisches, melancholisches Songwriting.

Scald: Relics

Der Nachfolger von Agyl zeigt sich hier am Mikro von der besten Seite. Toller Metal, der episch und melodisch daherkommt, aber deutlich zu viel Druck und Ausdruck hat, um einfach als Melodic Metal abgestempelt zu werden.

Schandmaul: Sternensegler

Neuer Sänger, gleiche Musik. SCHANDMAUL präsentieren ihren neuen Sänger Till Herence, im musikalischen Gewand des Folk Rock.

Seraina Telli: GREEN Live

Auch ohne ein starres Metal-Korsett gibt die Schweizerin auf der Bühne eine gute Figur ab. High-Energy-Rock'n'Roll mit massig Power, Hit-Potenzial und Mitgröhl-Parts. Zündet!

Servant: Lux Ex Inferis

Melodischer Black Metal, der unglaublich eingängig ist.

Severoth: Waves

Vocals wie ein wundwaider Dracula noch halb als Wolf im tiefen Wald. Massige Breitwand-Akkorde, epischer Hall. Das ist Black Metal für die große Leinwand, was Severoth aus der Ukraine hier zaubert.

Shabti: Haze, Cacophony, And White Light

"Dunst, Kakophonie und weißes Licht", was könnte das Wirken einer Technical Black Death Metal-Band besser beschreiben?

Shadowmare: Transfiguration

Thrash muss nicht immer nur die totale Riffattacke sein. Thrash darf auch mal etwas verkopft und technisch sein, wie SHADOWMARE auf ihrem dritten Album "Transfiguration" zeigen.

Shakra: Just Live Loud!

Klassischer, europäischer Hard Rock, mit viel Feuer und Energie.

Shrineburner: Hymns Of Despair

Das Dreigespann bringt ein monolithisches Doom/Sludge-Debütalbum unter die Leute.

Skáld (F): Ørlǫg

Die Franzosen von SKÁLD geben sich auch auf ihrem neuen Album musikalisch dem nordischen Folk hin. Freunde von WADRUNA dürfte das gefallen.

Soho Dukes: Don't Spare The Horses

Die fünf gereiften Herren pflegen den kneipentauglichen Rock'n'Roll mit Inbrunst.

Soulgrind: Ad Pulchram Mortem

Schon 1992 gegründet spielen SOULGRIND auch heute noch melancholischen und atmosphärischen Gothic Metal, mit etwas Death Metal. PARADISE LOST ick hör dir klopfen...

Southpaw FLHC: The Standard

Wenn man sich nicht entscheiden kann zwischen Old School und New School Hardcore, dann nimmt man einfach SOUTHPAW FLHC. Denn die verbinden beides und mischen noch ein bisschen Metal und Punk dazu.

Space Chaser: Razorblade Bay

Thrash Metal Erscheinungen sind rar geworden. SPACE CHASER füllen diese Lücke hervorragend.

Speed Stroke: Damage Control

Italienischer Hard Rock, der sogar ein Flugzeugchassis verbiegen kann. Das rockt over the top.

Spiders: Crystal Eyes

Musikalisch verwurzelt im Rock der Siebziger hauen SPIDERS mit "Crystal Eyes" ein neues Album raus.

Spirit Mother: Thistle

Hier fuzzt sogar das Mikro. Starke 70s-Vibes treffen auf Psych und oldschool Heavy Rock.

Spirit Possession: Cathedral Speech

Reichlich chaotischer, aber nichtsdestotrotz ordentlich faszinierender Black Metal, der dich in seinen Bann zieht

Street Tombs: Existence Is Corruption

Aus der in vielen Westerrn eine wichtige Rolle spielenden Stadt Santa Fe stammen die Jungs und ihr Death Metal passt haargenau in die Szenerie.

Tabernakel: Scheintaufe

Kein Jahr nach "Antoniusfeuer" hat Ignis Nefandus wieder die Instrumente ausgepackt und acht neue Titel deutschen Black Metals am Start. Stilistisch rau, primitiv, grell.

Talia Hoit: When The Skies Fall

Erneut zelebriert Frontsirene und Songwriterin TALIA HOLT ihren von epischer Keyboard-Melodik getragenen Symphonic Metal.

Tanzwut: Herz Aus Stein

Der Mitsing-Faktor ist bei der Mischung aus schlageresken Melodien, harten Gitarren und Folklore extrem hoch.

Taskforce Toxicator: Countdown To Death

Unsichere Zeiten brauchen klare Worte. Taskforce Toxicator verpacken diese auf ihrem zweiten Album in rasiermesserscharfe Thrash-Metal-Songs.

Temple Of Dread : Dreadspawn Dominion

Sogar auf Spiekeroog gibt es Death Metaller. Und die sind richtig produktiv: "Dreadspawn Dominion" ist schon das sechste Full-Length der 2017 gegründeten Formation.

The Bleeding: Godless Communion

Death/Thrash vom "übern" Teich in ungeahnter Wucht und Brillanz.

The Damn Truth: The Damn Truth

Erdige (Hard-)Rockmusik, die hier und da an Melissa Etheridge erinnert [b4m-intern=Nur Stream[

The Dogs: Reality Is A Failure

Düstere Rockmusik mit einem gewissen Nick Cave Vibe

The Eternal: Obscured Horizons

Die Band haut bereits die zweite Veröffentlichung in diesem Jahr heraus. Progressive Doom Metal scheint sehr angesagt zu sein.

The Machete: Another Sun

Auch wenn es nur fünf Songs sind - mit jeweils rund zehn Minuten Spielzeit wird ordentlich Sludge ausgebreitet!

The Ocean: Solaris

Dass sie THE OCEAN keine halben Sachen machen und schon gar nicht ein halbgares Album veröffentlichen, sollte mittlerweile klar sein. Für "Solaris" haben sich die Post-Metaller aber ganz besondere Gedanken gemacht.

The Scepter: Shadows In The Tower

Kanadischer Power Mtal, der in die Fußstapfen der großen Vorbilder tritt. "Volldampf-Radio".

Til The End: Til The End

Mit dem Sound der alten Göteborger Schule hauen TIL THE END ihr erstes Album raus.

Triggerfinger: Tarmac

Die Veröffentlichung folgt der triumphalen Rückkehr der Band auf die internationalen Live-Bühnen im Rahmen einer 25-tägigen Tournee in Europa.

Uncle Acid & The Deadbeats: Shapes Of Midnight

Zwei Jahre nach ihrem von Synthies geprägten Soundtrack eines imaginären Giallo-Films kehren die mystischen Heavy-Rocker aus Cambridge mit ihrem siebten Studioalbum zurück.

Urisk: Call

Mit URISK gibt es diesen Monat etwa die zwanzigste Black Metal Scheibe, die (vielleicht) um Eigenständigkeit kämpft

Vanaheim: Roede Voor De Borst

Auch die Niederlande können Pagan! Zwischen Schunkeltakt und flotten Riffattacken darf das Horn gehoben werden.

Villagers Of Ioannina City: Venceremos

Heavy Rock / Progressive Folk Metal aus Griechenland, der live zur großen Show wird. Das neue Studioalbum lässt auf viele Zugaben hoffen ...

Vingulmork: Barmhjertighetens Fallitt

Die Norweger gehen ambitioniert ans neue Werk und rausgekommen ist ein intensives Black/Death-Album mit viel Atmosphäre.

Void Moon: The Runes That Bind

Schwedischer Doom mit einer spürbaren Kauzigkeit. 3 Songs, die recht oldschoolig produziert wurden.

Volucrine: Chapter V: Renewal

Im Kosmos von Alternative Metal und Modern Metal kreisen VOLUCRINE mit Antrieb von den DEFTONES und SLEEP TOKEN.

Voodoo Highway: The Satan Inqviesta

Der Opener wurde im United Kingdom schon mal als Track des Monats ausgelobt.

Walkways: A Reminder

Die WALKWAYS präsentieren sich mit einer Mischung aus Alternative und Modern Metal, die ziemlich wuchtig nach vorne drückend.

Weeping Angel: In Too Deep

WEEPING ANGEL füllen ihren Metalcore mit extrem vielen Noten und Geräusch auf, was eine intensive, aber auch hektische Note verleiht. Bis dann immer wieder die genretypischen und unvermittelten harmonischen Passagen auftauchen.

X-Pozed: A Cure For Worse

"A Cure For Worse" dürfte sowohl die Fans vom Nu Metal, Hardcore und Metalcore ansprechen.

Xion: When Stars Collide

Heavy as can be - klassischer Heavy Metal mit ordentlicher Belastung für die Nackenwirbel!

Yeti On Horse Back: Traditional Addictions

Wo treibt Earsplit nur diese originellen Bandnamen auf? Wobei der Songtitel 'Erotic Goth Dad' auch nicht von schlechten Eltern (Wortspielalarm!) ist. Stilistisch ist hier Brachial-Doom angesagt. Zäh wie Lava, voller brutaler Verzweifelung.

Zornheym: Descending Into Madness

Eine symphonische Speed-Death-Reise in den Wahnsinn! Streicher, Härte, alles dabei!

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
AT THE GATES - ein Special zum neuen Album "The Ghost Of A Future Dead"
Das neue Album "The Ghost Of A Future Dead" ist nicht nur ein Album, sondern es ist ein Vermächtnis, auf dem Tomas Lindberg ein letztes Mal zu hören ist. (zum Artikel)

"Infinite Dreams" eine visuelle Chronik zu 50 Jahren IRON MAIDEN.
Kaum eine Heavy-Metal-Band ist so einflussreich wie IRON MAIDEN. Seit 50 Jahren setzen sie in punkto Musik immer wieder neue Maßstäbe und auch im Jubiläumsjahr lassen die Engländer sich nicht lumpen und veröffentlichen mit "Infinite Dreams" einen Bildband, das in absolut jeden Fan-Haushalt gehört. (zum Artikel)

Alben des Jahres 2024
Hier gibt es die Zusammenfassung der Alben des Jahres 2024 unserer Redaktion auf einen Blick. (zum Artikel)