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Festival Reviews 2020
70000 Tons Of Metal 2020

A Sinister Purpose 2020

Hell Over Hammaburg 2020

Aktuelle Nachrichten
24.11.2020 - FOO FIGHTERS stellen eigene Doku online
25 Jahre FOO FIGHTERS, da gibt es einiges zu erzähen. Geht mit der Band auf eine Reise durch die eigene Geschichte. (zum Artikel)
17.11.2020 - EVANESCENCE spielen Livestream
Holt euch EVANESCENCE live über Bildschirm in eure Wohnzimmer. (zum Artikel)
17.11.2020 - HEAVEN SHALL BURN kündigen Tourdaten für 2021 an.
Da 2020 etas mau an Konzerten war, kommt es 2021 um so dicker. Auch HEAVEN SHALL BURN holen Konzerte nach. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

Anaal Nathrakh: Endarkenment

Dass ANAAL NATHRAKH immer schon in die Extreme gegangen sind, ist kein Geheimnis. Auch mit dem neuen Album "Endarkenment" schlägt die Band wieder voll auf die 12.

Anachitis: The Sorcerer's Sorrow

Wer auf grell-blastenden Black Metal from the blackest Abyss steht, wir von ANACHITIS direkt aus der Hölle bedient

AnthenorA: Mirros And Screens

Heavy/Speed-Metal, der stilistisch irgendwo in der Schnittmenge zwischen Blaze Bayley und RUNNING WILD zu liegen kommt

Archaic Thorn: Eradication

Einen Todes(Metal)Schlag gegen die gesamte Welt haben sich ARCHAIC THORN mit "Eradication" vorgenommen.

Arduinna's Dawn: Saturnine Moon

Die anonyme Zusendung lässt die Musik allein sprechen. Fantasy-lastiger Symphonic Metal ohne Symphonic. Tatsächlich sind die Keyboards nur dezent eingebracht, die weiblichen Vocals nicht ganz frei von Schwächen, aber sollte dies ein Debütwerk sein, hat es schon mal eine gute Richtung und eine tadellose Produktion.

Arkheron Thodol : Rituals Of The Sovereign Heart

Atmosphärischer Black Metal aus den Vereinigten Staaten, der Genre-Fans begeistern dürfte.

Arrayan Path: The Marble Gates To Apeiron

ARRAYAN PATH sind ja mittlerweile ein Aushängeschild in Sachen epischen Power Metals. Das zeigen sie auch mit achten Album "The Marble Gates To Apeiron".

Asphyxiator: Trapped Between Two Worlds

Der coole Bandname steht für variablen Death Metal, der sich zwischen atmosphärischem Death und stumpfen Brechern der Marke Bolt Thrower bewegt.

Autopsy: Live In Chicago

Die Death Metal-Legende präsentiert ihr erstes offizielles Live-Album. 18 Songs, 66 Minuten - für Fans ein echtes Fest.

Autumnblaze: Welkin Shores Burning

Melancholischen Düster Rock gibt es auf dem mittlerweile siebten Album von AUTUMNBLAZE.

Avlivad: Avlivad

Brachialer Death Metal aus Schweden, der richtig, aber mal so richtig auf die Kauleiste gibt. Nach dieser EP ist man nass geschwitzt...

Awaken: Out Of Shadows

Ein aufwändiges Prog-Werk mit symphonischen Elementen und exotischen Klängen, welches zu Recht den Weg aus dem Underground gefunden hat.

Begraven: Dödsriket

Melodischer, atmosphärischer Black Metal aus Schweden, der an zahlreiche jüngere Vertreter der gegenwärtigen Genre-Spitze erinnert. Eine Besonderheit sind die schwedischen Lyrics, die der Band eine eigenständige Note verleihen.

Beltez: A Grey Chill And A Whisper

Black Metal, der mal furios ballert, dann aber durch Ambient-Post-Elemente auch seine fast ruhigen, aber auf alle Fälle intensiven Momente erfährt

Big Scenic Nowhere: Lavender Blues

Die neue EP der entspannten Stoner hat drei Titel an Bord, die nicht nur sehr relaxt und retro klingen, sondern auch noch wunderbar analog produziert klingen.

Black Death Cult: Devil's Paradise

So tief, dass die Stimmbänder durchhängen, und die okkulte Prise dazu schafft ein tieftödliches Gebräu.

Black Paisley: Rambler

Lässiger Classic/Hardrock mit smoothen Overdrive-Gitarren und einer rauen Rockröhre am Mikro, der sauber seine Töne und Melodien trifft. Zum lässigen Grooven.

BleakHeart: Dream Griever

Ruhige und angenehm harmonische Musik mit einer Menge Düsterheit, aber auch faszinierenden Klängen, die einen einlullen.

Blind Guardian: Imaginations From The Other Side (25th Anniversary Edition)

Dieses Album muss man selbstverständlich keinem vorstellen. Die Krefelder präsentieren uns Live-Versionen aller ursprünglichen Studiotracks, remasterte Aufnahmen und allerlei Demo-Material. Die Vollbedienung für den Die-Hard-Fan.

Boris With Merzbow: 2R0I2P0

Wer auf experimentelle und avantgardistische Klänge steht, ist hier an der richtigen Adresse.

Cardinal Wyrm: Devotionals

Klassischer Doom Metal aus Oakland, der den Zuhörer ganz tief in den Abgrund zieht. Herrlicher Weihnachtsstoff demnach.

Cats In Space: Atlantis

Ihr wollt kraftvollen und kernigen Rock? Dann schmeißt die neue CATS IN SPACE in den Schacht.

Celestial Season: The Merciful

Diese Neuauflage beinhaltet die ersten Demos von 1991 und 1994 in gar nicht so üblem Sound, der eine typische 90er Mischung aus Trauerweidenmusik mit angedeutetem Extreme Metal vermischt.

Cerebral Invasion : Cerebral Invasion

Richtig geil wütender Oldschool-Thrash aus dem Pott. Nicht immer besonders innovativ, dafür mit einer Menge Bauch gesegnet und aggro auf die Fresse. Wirkt nach, und ist kein schlechter Einstand dieser Newcomer.

Chalice: Trembling Crown

Traditioneller Storyteller-Metal, bei dem auch die puristische wie dichte Produktion Oldschooler freuen wird!

Children Of Technology: Written Destiny

Italienischer Speed Metal, der mit seinen sägenden Gitarren und der rauen Produktion etwas für Puristen ist.

Communic: Hiding From The World

Power Metal bis Melodic Thrash mit einigen ungewohnten Arrangements - COMMUNICs "Hiding From The World" ist abwechslungsreich und spricht Fans vieler Genres an.

Concede: Indoctrinate

Die Wahrheit tut weh, doch CNONCEDE prügeln sie in dich hinein. Ein knalliger Mix aus Hardcore, Grind und Powerviolence. Keine Musik für nach einer durchzechten Nacht.

Convulsif : Extinct

Ein ungewöhnliches, scheuklappenbefreites und daher interessantes Düster-Projekt, bei dem unter anderem eine als "bösartig" eingestufte Bassklarinette zum Einsatz kommt. Ja, der Sommer ist definitiv vorbei - hier ist der Herbst-/Wintersoundtrack für Hartgesottene.

Cristiano Filippini's Flames Of Heaven : The Force Within

Epic Symphonic Power Metal - damit haben wir es laut Promozettel zu tun. Bombast-Musik für die Wacken Mainstage, die Genre-Fans begeistern dürfte. Man darf aber wirklich keine Keyboard-Allergie haben ...

Curimus: Garden Of Eden

Die Finnen thrashen und deathen ziemlich heftig drauflos, sind aber weit von stumpfer Rumpelei entfernt. Im Gegenteil, einige Parts haben sogar ein paar komplexere Strukturen.

Cursed Blood: Taker Of Life

Jawoll, rau, geradeaus, rumpelig, Death, und die Garage lässt grüßen! Wo ist der nächste Live-Schuppen?

Cynabare Urne: Obsidian Daggers and Cinnabar Skulls

Die Finnen haben ihrem teuflischen Death Metal der alten Schule zusätzlich einen schwarzen Umhang verpasst.

Dark Heavens: Nuclear Eagle

Das kalifornische Trio präsentiert einen Stil aus modernem-dynamischem Rock und netten Melodien, alles in allem sehr abwechslungsreich.

Dark Quarterer: Pompei

Proggiger Epic Metal aus Italien, der nicht leicht verdaulich ist, dafür aber in Bezug auf die zu erwartende Langzeitwirkung ordentlich punkten dürfte.

Dark Tranquillity: Moment

Die Göteborger Melodic Metaller melden sich mit einem verträumten "Moment" zurück.

Dark Zodiak: Ophiuchus

Drittes Eigenregie-Album der immer noch kabellosen, süddeutschen Death Thrasher um Simone Schwarz, die so herrlich gurgeln kann, dass man sich fragt, warum sie nicht die Nachfolge von Angela Gossow bei ARCH ENEMY antreten durfte.

Darkenhöld: Arcanes Et Sortilèges

Schwarzmetaller, die nicht ausschließlich auf Raserei, sondern einer Ausgewogenheit zwischen paganer Melodik und treibender Kraft stehen, sind bei DARKENHÖLD genau richtig.

Darkness: Over And Out

Die Thrash-Veteranen aus Essen servieren ihrer treuen Gemeinde eine Sieben Song-EP, die alte mit neuen Nummern kombiniert - und die Wartezeit auf den nächsten Longplayer verkürzt.

Déluge: Ægo Templo

Das Frankreich für Black Metal bekannt ist, weiß man. Das Frankreich auch für avantgardistischen Black Metal bekannt ist weiß man auch. Und so kommt mit DÉLUGE ein weiterer Geheimtipp für diese Sparte.

Dead Head: Kill Division

Old School Thrash Metal im wahrsten Sinne des Wortes, denn dieses Album ist ursprünglich 1999 erschienen.

Death Dealer: Conquered Lands

Heavy Metal mit Ross The Boss - ihr wisst, was euch erwartet. Die All Star-Besetzung schürt große Erwartungen.

Descend To Acheron: The Transience Of Flesh

Technischer Death Metal, der brutal auf den Punkt kommt.

Diamond Chazer: Chasing Diamonds

Heavy Metal aus Kolumbien mit traditionellen Melodien, schnellen Soli, aber auch recht dünnem Sound

Disgusting Perversion: Eternity Of Death

2013 in Bayern gegründet haben sich DISGUSTING PERVERSION dem Old School Death Metal verschrieben und eben jenen gibt es natürlich auf dem aktuellen Album.

Dismal: Quinta Essentia

Typischer Gothic Rock aus Italien, den die einen als schwülstig, die anderen als hochemotional bezeichnen dürften. Entscheidet selbst.

Dream Theater: Distant Memories - Live In London

Es kann sich nicht jede Band erlauben, bei einem Corona-Sitzkonzert eine große Produktion zu fahren, um einen Livemitschnitt herauszubringen. Die Musik von DREAM THEATER ist dafür aber wie geschaffen. Ein diszipliniertes Publikum bangt dezent und lauscht den Klängen, die die Band gewohnt perfekt auf der Bühne zelebriert. Fett, und angenehm auf die Musik fokussiert geschnitten.

Drowning Deep: Human Decay

Etwas sperriger Metal, den man schwer einordnen kann. Entfernte Hardcore-Einflüsse sind da, aber auch klassische Metal-Bausteine werden ausgespielt. Hier und da etwas Groove, das Tempo aber immer moderat.

Ebony Archways: Taurus

Die Österreicher EBONY ARCHWAYS bieten auf "Taurus" klassischen Metal mit meist epischen Melodien und seltener hohem Tempo. Für Melodic-Freunde mit Vorliebe für natürliche Produktionen.

Ecclesia: De Ecclesiae Universalis

Klassischer Doom aus Frankreich, der sich an CANDLEMASS, SOLITUDE AETURNUS und Co. orientiert. Bärenstarkes Debüt, bei dem vor allem der kraftvolle Gesang hervorragt. Genre-Fans dürften hellauf begeistert sein!

Eleine: Dancing In Hell

Dezent symphonisierter Bombastmetal mit einer starken Sängerin, die eher die Rockstimme raus hängen lässt.

Ellefson: No Cover

ELLEFSON? Ja, genau der hat mit etlichen namhaften Mitstreitern ein wirklich hörbares Doppelbundle aus Cover-Versionen geschnürt und damit mehr als "nur" Songs einfach nachgespielt.

Elvenscroll: Never To Be Mourned

Finnisch? Check. Folk/Pagan? Check. Eine Bilderbuchmischung, wie man sich den Stil vorstellt. Nur etwas greller gemixt als die meisten Genre-Scheiben.

Eternal Idol: Renaissance

Symphonischer Power Metal aus Italien, der alles im Angebot hat, das sich Genre-Fans gemeinhin so wünschen.

Exarsis: Sentenced To Life

Schnörkelloser Euro-Thrash aus Griechenland. Die Jungs haben vom Cover über die Spielfreude bis zu den Sopran-Screams stets gut aufgepasst, um die überschwappende Thrash-Welle Mitte der 80er perfekt zu imitieren.

Exitium Sui: Ad Personam

Black Metal der langsamen und destruktiven Sorte.

Fearsore: Wetworks

Musik, um sich minutenlang auf die Schuhe zu starren. Mit drei Titeln kommen FEARSORE auf 30 Minuten Post/Ambient/Black/Indie mit ewig langen, blubbernden und perkussiven Geräuschpassagen.

Final Dawn: Minä Olen Pimeys

Eine schädelspaltende Mischung aus Death, Black, Doom und was sonst noch an wilden Stilen herumfliegt

Foreign: The Symphony Of The Wandering Jew Part II

Nach vier Jahren gibt es endlich die Fortsetzung des episch-opulenten Metal-Musicals - auch dieses Mal unter Einsatz vieler Musiker und Sänger.

Forsaken Age: Heavy Metal Nightmare

Klassischer NWoBHM - aus Neuseeland! Und für einen Song konnte sogar Tim "Ripper" Owens gewonnen werden.

Fortid: World Serpent

Nordische Götter, eine apokalyptische Schlacht - bestens episch vertont mit fettem Pagan Metal.

Fucked And Bound: Suffrage

Wilder und zügelloser Hardcore mit einem echten Biest (positiv gemeint) am Mikro.

Full House Brew Crew: Bare Knuckle

Kick-Ass-Groove Metal, der Fans von FIVE FINGER DEATH PUNCH ansprechen wird.

Fuming Mouth: Beyond The Tomb

Wuchtiger Death Metal im Quickie-Format, einmal abreagieren und danach DISMEMBER auflegen.

Furious Trauma: Decade At War

Nach über 20 Jahren melden sich die Dänen-Thrasher mit neuem Material zurück. Die wuchtigen Songs sind modern genug, um auch Fans jenseits der Traditionalisten-Kreise anzusprechen.

Ghøstkid: Ghøstkid

Ex-ESKIMO CALLBOY-Sänger Sushi ist mit neuer Band am Start. Musikalisch schlägt er hier metallische Töne mit einer ordentlichen Hardcore-Kante an. Ein paar prominente Gäste konnte er ebenfalls für sich gewinnen.

Gone Is Gone: If Everything Happens For A Reason...Then Nothing Really Mat

GONE IS GONE mögen nicht nur lange Albumtitel, sondern auch einen schwer zu definierenden Stil. Post Rock könnte ein passendes Etikett sein - für aufgeschlossene Metaller, die mal etwas ganz Neues entdecken möchten.

Gotthard: Steve Lee - The Eyes Of A Tiger - A Gotthard Tribute

Zum 10. Gedenktag ihres verstorbenen Frontmannes verneigen sich GOTTHARD nochmal auf eine ganz besondere Weise.

Grafjammer: De Zoute Kwel

Laut Promo-Zettel bieten uns die Niederländer "Necrorock", mit anderen Worten: Eine Mischung aus rohem Black Metal, Rock und Punk. Die niederländischsprachigen Texte bieten uns Abwechslung vom englischen Einheitsbrei.

Gwydion: Gwydion

Die Portugiesen spielen einen recht eigenständigen Stilmix, in dem Black Metal, Folk Metal und allerlei Symphonisches die Hauptbestandteile sind. Wer keine harschen Vocals mag, sollte die Band aber meiden. Alle anderen: Reinhören!

Hatebreed: Weight Of The False Self

Fette Aggro-Riffs zu Straßengebell zeichnen die Metal/Hardcore-Mixtur von HATEBREED auch auf der neuen Scheibe aus. Neben kraftvollem Imponiergehabe im Midtempo gibt es mit 'Dig Your Way Out' auch einen pfeilschnellen Killer im Stil des frühen HC-Punks.

Haven: Vessel

Auf ihrer zweiten EP präsentieren die Post/Avantgardisten intensiv, abwechslungsreich und voller Energie.

Heads For The Dead: Into The Red

Eine Mischung aus WOMBBATH und REVEL IN FLESH? Kein Wunder, denn hier agieren unter anderem Jonny Pettersson und Ralf Hauber.

Hegeroth: Perfidia

Black Metal, der überraschend modern klingt und trotz unbändiger Raserei großes Ohrwurmpotential besitzt.

Helfir: The Journey

Dunkler düster Rock mit gothic und electro Einflüssen erwartet den Hörer auf dem neuen HELFIR-Album.

Heretical Sect: Rapturous Flesh Consumed

Mit dieser rasender und gleichzeitig infernalisch-doomiger Schwärze dürften Fans roher, ursprünglicher Musik ihre helle ... äh, dunkle ... Freude haben.

Humanity Is Cancer: Humanity Is Canver

Beinharter US-Death Metal ohne Schnörkel, sondern einfach nur auf die Knochen

Hypnos (CZ): The Blackcrow

Die Tschechen haben einen ungewöhnlich starken Drive in ihrem Death Metal, was die Songs eingängig klingen lässt. Spielfreude und interessante Kompositionen lassen HYPNOS sehr eigenständig klingen.

Ice Nine Kills: I Heard They KILL Live!!

Die US-amerikanischen Metalcore-Veteranen präsentieren ein 19 Songs-starkes Live-Album, das den Corona-Konzert-Blues ihrer Anhänger ein wenig lindert.

Iced Earth: Iced Earth (30th Anniversary Edition)

30 Jahre ist es her, als ICED EARTH ihr erstes, selbstbetiteltes Album veröffentlichten. Anlässlich dieses Jubiläums kommt das Teil nun nochmal auf den Markt.

Ilsa : Preyer

ILSA bieten recht brachialen, düsteren Stoff für Death/Doom- und Crust-Fans.

Imha Tarikat: Sternenberster

Kriegerisch stellarer Battle Metal, der eher nach Wadl als nach All klingt. Auf jeden Fall kämpferisch

Imminence: Turn The Light On (Deluxe Edition)

Mit ihrem emotionalen Metalcore konnten IMMINENCE schon 2019 einen Chartplatz ergattern. Jetzt kommt das Teil in einer Deluxe-Version, plus Live-Extras nochmals raus.

Incursion: The Hunter

New Wave of Traditional Heavy Metal - eine klare Ansage der 80er-Veteranen, die nun ihre Debüt-EP veröffentlichen.

Invincible Force: Decomposed Sacramentum

Black/Thrash aus Chile, der sich aber an deutschen Vorbildern a la DESTRUCTION orientiert

Invisible Horizon: Deafcon:One

Klassischer Heavy Metal, der zackigen Sorte aus Italien.

Iron Mask: Master Of Masters

Das MAGIC KINGDOM-Sideproject hat Jahre nach dem Vorgänger auch wieder eine neue Studioscheibe am Start. Melodic Metal mit wilden Licks, Keyboards und epischen Gesangsmelodien erfreut die Fans, die es eingängig und nicht zu fordernd lieben.

Iron Savior: Skycrest

IRON SAVIOR sind wie Storck Riesen oder Werthers Echte. Man weiß immer, was man bekommt, bevor man die Tüte aufreißt.

Jack Slamer: Keep Your Love Loud

JACK SLAMER sind ein Garant für kernigen Rock. Das zeigen sie auch auf ihrem neuen Album "Keep Your Love Loud".

Jaded Heart: Stand Your Ground

Feiner Melodic Metal, der dank zahlloser Hooks und einer gesunden Grundhärte einfach Spaß macht. Schlechte Laune hat hier keine Chance!

Jaded Star: Realign

Angepriesen als Melodic Metal, ausgepackt als gefälliger Rock mit einigen härteren Riffs. Die starke Songwriter-Betonung, der moderne Gesang mit angenehmer weiblicher Stimme und die gut reinlaufenden Songs machen aus JADED STAR Kandidaten für Breitenpublikum.

Jahbulong: Ecletic Poison Tones

Slo-mo-Fuzz. In ellenlangen Songs. JAHBULONG werden mit vier Songs länger als ein durchschnittliches Slayer-Album, soviel steht fest. Dafür sind sie 10x so entspannt.

Jeff Scott Soto: Wide Awake

Den Mann muss man niemandem mehr vorstellen. Soto liefert auch anno 2020 hook-lastigen Hardrock, der gute Laune verbreitet.

Kalandra : The Line

Atmosphärische, melancholische Popmusik aus Norwegen, die alternativ genug ist, um nicht im Formatradio zu enden. .

Katatonia: Dead Air

Die Schweden präsentieren ihren Fans ein opulentes Live-Mahl, das sicherlich unter einigen Weihnachtsbäumen landen wird.

Katla: Allt þetta helvítis myrkur

Das Isländische Tief transferieren KATJA in eine musikalische Depression, hypnotisch und beeindruckend.

Kaunis Kuolematon: Syttyköön Toinen Aurinko

Die Finnen haben wirklich ein Händchen für schönen, melancholischen und melodischen Doom Metal. KAUNIS KUOLEMATON sollten Fans von SWALLOW THE SUN auf jeden Fall überzeugen dürfen.

Keiser: Our Wretched Demise

Die norwegischen Schwarzwurzeln können nicht nur blasten, sondern auch im Midtempo und sogar episch sein.

King Mothership : The Ritual

Poppiger Rock, der dank zahlloser Hooks auch ein paar potenzielle Radio-Hits im Angebot hat.

Kings Winter: Forging The Cataclysm

Das deutsche Projekt KINGS WINTER orientiert sich am symphonischen Hard Rock der 70er und vereint Melodie und Heavyness gleichermaßen, anstatt simpel rumzustampfen. In den Songs ist die Gitarrenarbeit das Kernelement.

L. A. Guns: Renegades

Die L.A. GUNS muss man keinem Hardrock-Fan vorstellen. Lasst ein bisschen Sonne und gute Laune in die dunkle Jahreszeit. Das macht Spaß!

Langsuir: Dirgha Belasungkawa

Aus Malaysia stammen LANGSUIR und mischen traditionellen Metal/Early Thrash mit schwarzmetallischen sowie regionalen Einflüssen.

Lazarus Dream: Alive

Netter Heavy Metal mit vielen eingängigen Melodien und ansprechenden Arrangements

Leviathan (US): Words Waging War

Die progressive Metaller von LEVIATHAN melden sich zurück. "Words Waging War" ist Progressive Metal in Reinform.

Lie In Ruins : Floating In Timeless Streams

Death Metal aus Finnland, der eine sehr düstere Atmosphäre verströmt und daher perfekt in die bald beginnende Vorweihnachtszeit passt.

Light Field Reverie: Another World

Synthie-Goth mischt sich mit breitwandigen Gitarren und glockenklarem Gesang. Extrem entspannende Musik aus Soundlandschaften und schönen Melodien.

Lionheart: Live At Summer Breeze

Hardcore mit mächtig Breakdowns funktioniert live immer noch super. Nachdem dieses Jahre alle Festivals abgesagt werden mussten, bieten LIONHEART einen Geschmack, wie sie live dieses Jahr abgerissen hätten.

Lizzy Borden: Best of Lizzy Borden, Vol. 2

Mit ihrer zweiten "Best Of ..." Scheibe decken LIZZY BORDEN die Zeit nach 2000 ab und legen noch ein paar neue Coversongs drauf. Einstiegsdroge!

Lords Of Black: Alchemy Of Souls

Heavy Metal aus Spanien, der nicht zuletzt von Ronnie Romeros starken Vocals lebt.

Lucid Dreaming: The Chronicles Pt. III

Das Projekt von ELVENPATH-Gitarrist Till geht nach Part I und Part II in die dritte Runde. Wieder gibt es fantasylastigen Epic Metal mit vielen Melodien und einer Menge Gesangsrollen, die die Story zum Besten geben.

Lunatic Soul: Through Shaded Woods

Das Einmann-Projekt aus Polen hat den Anspruch, die Dunkelheit des skandinavischen und slawischen Folks zu ergründen. Das passt doch perfekt zu dieser Jahreszeit!

Lykantropi: Tales To be Told

Die nordischen Länder stellen in den letzten Jahren viele interessante Retro Rock-Bands. So reihen sich auch die Schweden LYKANTROPI mit ihrer hippi-esken Version melodischen Retrorocks nahtlos ein.

M.G.R.: We Are One

Post Rock, der aber auch einige klassische Zutaten enthält.

Machetazo: Ultratumba II

Ultraderbes Geschrote aus Death, Thrash, Grind. Mit Coverversionen von Kreator und The Exploited.

Madball: Magic O Metal

Eine krude Story voller Magie in der Metal Dimension, verpackt in stampfenden True Metal. Ein epischer Spaß.

Majestica: A Christmas Carol

Die schwedischen Euro Power Metaller servieren uns ein Weihnachtsalbum. Nun, die Zielgruppe wird es feiern. Alle anderen dürften die Flucht ergreifen. Zuckerschock, aber mit Charme.

March In Arms: Pulse Of The Daring

Kartoffelstampf mit Cellobegleitung - episch und einprägsam und zum Mitwippen!

Melodius Deite: Elysium

Melodisch symphonischer Power Metal, der mit seinem Gefrickel auch gerne in progressiven Gewässern fischt.

Memoremains: The Cost Of Greatness

Chart-Metal mit Glitzer obendrauf. Wer mit einer Portion Gute Laune, funkelnden Synthies und Schlager-Riffs gut leben kann, dem wird der leichtfüßige Bombast-Melodic-Sound sicherlich zusagen. Flotte Pop-Songs mit guter Sängerin und Distortion-Klampfen.

Mindless Sinner: Master Of Evil

Die Schweden beglücken Liebhaber traditionellen Heavy Rocks aus den 80ern mit einer Neuveröffentlichung ihrer 84er EP, die sie mit einigen Demo-Aufnahmen aufgepeppt haben.

Mongrel's Cross: Arcana, Scrying and Revelation

Underground, Downunder ... die Australier keifen und rumpeln sich mit ihrem dritten Extreme Metal-Longplayer durch den Busch

Mono Inc.: The Sound Of The Raven

Am 11.12. erscheint die Vinyl-Box von MONO INC. Teil dieser Box ist die LP "The Sound Of The Raven", die vollgepackt ist mit Raritäten und Besonderheiten.

Mors Principium Est: Seven

Melodic Death Metal aus Finnland muss nicht immer melancholisch-doomig sein. MORS PRINCIPIUM EST zeigen, dass dies auch durchaus proggy geht.

Nether: Between Shades And Shadows

Es ist rau. Es ist melodisch. Es ist Back Metal.

Nibiru: Panspermia

4 Songs und trotzdem eine Spielzeit von über 65 Minuten. Da hat der Blackened Sludge Drone von NIBIRU einiges zu bieten.

Niviane: The Ruthless Divine

Die Kalifornier spielen Euro-Metal mit leichten Thrash-Einflüssen und einem herrlich over the top agierendem Vokalisten. Trueness auf 110% hat ja auch was.

No Return: Live XXX

Hierzulande relativ unbekannt feiern NO RETURN ihren 30er mit einem Live-Thrashfeuerwerk

Nominon: Yesterdeath

Auch wenn der Albumtitel Death Metal suggeriert, sollte man nicht die schwarzen Gene der Platte unter den Tisch fallen lassen - zwischen Raserei und Düsternis

Nuclear Power Trio: A Clear And Present Rager

Pünktlich zu Halloween und den amerikanischen Wahlen kommt dieses "Grusel-Trio" mit ihrer ersten EP. Musikalisch gibt es hier instrumentalen Metal, der mit einem spanischen Flair, 80er Synthies und einem lässigen Bass hier und da versüßt wird.

Nuclear: The Murder of Crows

So ein richtig cooles old-schooliges Thrash-Bett macht immer wieder mal Freude!

Ocean Hills: Santa Monica

Die Kinder von Bruce Springsteen und Nickleback haben eine Hardrock-Band gegründet, die sich OCEAN HILL nennt - so könnte man es umschreiben, dabei ist Frontmann Zoli Teglas (Ex-IGNITE) ein richtig alter Hase, der eine neue Leidenschaft entdeckt hat. Und wie!

Old Kerry McKee: Mono Secular Sounds

Wenn sich Bob Dylan und Nick Cave jemals getroffen hätten, wäre wohl so abgefahrene, leicht psychedelische, Rockmusik raus gekommen.

Omegavortex: Black Abomination Spawn

Hier gibt es angeschwärzten Death Metal, ähnlich, wie ihn MORBID ANGEL zu "Altars Of Madness" gespielt haben.

Omnivortex: Diagrams Of Consciousness

Wer auf technischen Death Metal, sollte OMNIVORTEX mal antesten.

Onsegén Ensemble: Fear

Prog Metal, der einerseits soundtechnische Anleihen bei TOOL nimmt, andererseits aber auch mit Bläsern und Chören experimentiert.

Opium Warlords: Nembutal

Die Finnen verstehen es sehr gut, den Hörer mit einem düsteren Doom-Hybriden in ihren Bann zu ziehen. Mal gibt man sich heavy, aber oftmals eher mystisch und atmosphärisch.

Orianthi : O

Eingängiger Hardrock, der auf der stilistischen Ebene einige Experimente wagt. Dürfte auch im seichteren Pop-Bereich Anhänger finden.

Our Oceans: While Time Disappears

Interessanten Prog Rock-Songwriter-Stoff bieten die Niederländer auf ihrem zweiten Werk, das sich sehr facettenreich präsentiert.

Pain Of Salvation: The Perfect Element, Pt. I

PAIN OF SALVATION schieben nach "Panther" zum 20-jährigen Jubiläum von "The Perfect Element, Pt. I" einen frischen Mix der Scheibe nach. Prog Rock im warmen Soundgewand, transparent und voluminös. Zusammen mit der Bonus-Scheibe kommt das Werk nun auf 20 Songs.

Panychida: Gabreta Aeterna

Wer denkt, dass eine Melange aus Pagan, Black und Heavy Metal nicht funktioniert, den überzeugen die Tschechen vom Gegenteil. Und dann das Ganze auch noch in Landessprache.

Paradoxxon : Schmucklos

PARADOXXON bewegen sich stilistisch zwischen Death und Thrash Metal, mit ihren deutschen Lyrics stechen sie aus der Masse heraus. Ein spannendes Debütalbum, das keine 08/15-Kost im Angebot hat.

Parasite Inc.: Live At The EMFA 2020

Eine Livescheibe aus 2020? Angesichts der gestrichenen Konzerte und Festivals ist das allein schon ein Hinhörer. Aufgenommen wurde der Gig im Rahmen des Streaming-Festivals "Eurpean Metal Festival Alliance". Und damit wird klar: die Live-Scheibe wurde live aufgenommen, ist aber ohne jede Publikumsreaktion, hat aber die üblichen Bühnennebengeräusche und ein paar Ansagen. Ob das am Ende Sinn macht ...?

Pequod : Spineless

Die Münchner servieren uns einen wuchtigen Mix aus Metalcore und Thrash Metal, der nichts für Traditionalisten ist.

Perdition Sect: End Times

Blackened Death 'n' Roll, der ganz gut nach vorne treibt.

Phil Campbell And The Bastard Sons: We're The Bastards

Phil und seine Bastarde muss man nicht mehr vorstellen. Jeder weiß, dass es auch mit dem neuen Album kraftvollen Rock auf die Ohren gibt.

Pitchblack: Death & Disbelief

Das Quartett aus Kopenhagen beweist, dass es auch in Dänemark todesmetallisch zugeht.

Polyphozia: Suitcase Of Voices

Irgendwie selbstverliebt klingender Alternative Metal mit rauen Zutaten. Eine authentische Rockproduktion mit Druck und Dreck.

Powerstroke: The Path Against All Others

Abwechselnd heftig und dann wieder relativ melodisch, aber immer interessant und irgendwie in keine Schublade passend, präsentieren sich POWERSTROKE

Psycroptic: The Watcher Of All

Moderner Death Metal, der allen melodischen Ballast von sich wirft

Pulchra Morte: Ex Rosa Ceremonia

Rauer Doom Metal mit Growls und Black Metal Screams. Und dazu eine Menge grob in Moll geschlagener Riff-Brecher.

Pyramaze: Epitaph

PYRAMAZE bringen auch beim sechsten Album eine konsequente Fortentwicklung ihres Stils mit. Musikalisch anspruchsvoll und elektronischen Sounds nicht abgeneigt vermischen sie Power Metal-Bombast, Progressivität und Eingängigkeit, als würden alle drei Attribute natürlich zusammengehören.

Pågå: The Evil Year

Ziemlich verdrehter Post-Punk, nichts für Easy-Listeners, sondern für Freunde komplex-abgefahrener Sounds.

Rain (2): Singularity

Akademiker-Progrock mit reduzierter Härte und Köpfchen, der weder genreübergreifende Stilmerkmale noch viertelstündige Songs scheut.

Rammstein: Herzeleid (XXV Anniversary Edition - Remastered)

Vor 25 Jahren veröffentlichten RAMMSTEIN ihr Debüt "Herzeleid" und ebneten damit einen Weg für eine steile Karriere. Jetzt kommt das Teil nochmals in einer neu gemasterten Version in die Regale.

Raven Black Night: Run With The Raven

Bei diesen Australiern geht das Herz oldschooliger Doom-Fans auf. RAVEN BLACK NIGHT klingen authentisch und haben zusätzlich viele Rock-Vibes im Blut.

Reb Beach : A View From The Inside

Wer auf instrumentale Rockalben steht, sollte hier einmal das berühmte Ohr riskieren. Lässig.

Refused: The Malignant Fire

Hardcore meets Alternative. Ein rockender Zwitter, der aus der Mischung beider Stile etwas geschaffen hat, welches erst einmal ungewohnt klingt.

Reverend: A Gathering Of Demons

Die Neuauflage der Thrasher aus der zweiten US-Welle wird durch Remixes und diverse rare songs ergänzt. Bizarr mutet das Cover von UFOs 'Lights Out' an.

Ritual: Glimpsed From The Story Of Mr. Bogd

Nur ein kleines Lebenszeichen in Form einer 4-Song-EP. Doch dafür gibt es leicht progressiven Metal, der Appetit auf mehr macht.

Romasa: Insufferable Cave Of Rotting Aspiration

Wenn man es ertragen kann, dass einer von drei Songs pures Geräusch ist, wird man bei den anderen beiden Titeln fündig. Sofern man auf klassisch-fiesen Death Metal steht.

Rylos: Solarworks Pt. 2

Es gibt ihn noch, den puren und ungeschliffenen Hardrock, dem keine Vocal-Melodielinie zu kitschig ist. Musik von Männern mit echten Gefühlen, die Nacken und Herz gleichermaßen ansprechen.

S.O.R.M: Hellraiser

Re-Release der ersten EP von S.O.R.M. Energiegeladener Hard Rock/Heavy Metal, der mitreißend aus den Boxen schallt.

Sabrewulf: Mala Suerte

"Mala Suerte" hat eigentlich alles, was das Old School Death Metal-Herz verlangt. Ein drückender HM2-Sound, Doublebass, schneidende Riffs, Growls und Blastbeats. Kann man nichts falsch machen.

Sarvekas: Of Atavistic Fury & Visions

Black Metal - rasend, aber doch irrsinnig dicht gewoben und episch.

Satan's Fall: Final Day

Der Bandname lässt schwarzmetallische Kost vermuten, doch handelt es sich um Speed Metal im Stile des HELLOWEEN Debüts, unglaublich eingängig!

Saul: Rise As Equals

Typischer Alternative Metal, der Traditionalisten verscheucht, aber Anhängern moderner Klänge gefallen dürfte.

Scalp: Domestic Extremity

Wild und brutal klingen die Kalifornier, bei deren Sound sich sicher die Sonne verdunkelt. Krachende Drums, Feedbacks, Grind-Ausbrüche oder langsame Knochenmühle - SCALP haben die Klaviatur des Extreme Metals drauf.

Scarlet: Obey The Queen

SCARLET bieten hier riffbetonte Songs mit überwiegenden Hip-Hop-(Frauen-)Gesang.

Scour: Black

Hier ist alles schwarz, Black Metal der rohen Sorte - nix für Feingeister, aber ohne Frage gute Genre-Kost, die ihre Anhänger finden wird.

Sealand Airlines : Sealand Airlines

Proggiger Rock aus der Ukraine, der unmittelbar aus den späten 60ern oder frühen 70ern stammen könnte.

Second Sun: Kampen Går Vidare

Prog-Folk, der ziemlich authentisch rockt und vor allem wegen der schwedischen Lyrics recht originell klingt.

Sépulchre: Ascent Through Morbid Transcendence

Für ein Demo gut produzierter Death Metal im fetten HM2-Sound.

Sépulcre : Ascent Through Morbid Transcendence

Französischer Death Metal in Demoform - undergroundiger geht es nicht. Soundmäßig erstaunlich gut!

Serpents : The Brimstone Clergy

Zeitgemäßer Black Metal aus Schweden, der auf dieser EP in sechs kompakten Nummern auf den Punkt kommt.

Serpents Oath: Nihil

Nihilistischer Black Metal (was auch immer das bedeutet) mit Horrornote.

Serpents Of Secrecy: Ave Vindicta

Retro Heavyrock mit rauer, aber dennoch sehr transparenter Produktion. Jeder lässige Basslauf jammt sich so ins heimische Wohnzimmer, als würde die Band gerade vor dir eine Session abhalten. Von sehr entspannt bis richtig groovy decken die Songs die ganze Bandbreite ab.

Shadow Tribe: Reality Unveiled

SHADOW TRIBE debütieren mit eingängigem Melodic Metal, bei dem man sich vor allem auch stark auf den ausgeschmückten Gesang fokussiert hat

Shame On Youth!: Human Obsolence

Schön straighter Garage-/Punkrock. Mit dem nötigen Biss, einer authentischen Aggressivität und simplen Riffs. Das kommt live bestimmt wild.

Shed The Skin: The Forbidden Arts

Old School-Death Metal aus Cleveland, mit supertiefen Growls und einigen schönen Gitarren-Leads. Mit an Bord ist unter anderem INCANTATION-Drummer Kyle Severn. Könnte auch aus den 90ern stammen.

Shores Of Null: Beyond The Shores (On Death And Dying)

Ein Song - 38 Minuten. 'Beyond The Shores' bietet so viele Facetten, wie bei anderen Bands ein ganzes Album.

Sick Society: URNØ1

Witziger Stoff mit witzigem Cover. Aber im positiven Sinne und kein Klamauk. Die Mucke ist bierechter, simpler Auf-die-Fresse-Metal, wie es ihn vor allem in Deutschland Anfang der 80er immer häufiger gab. So klang flotterer Heavy Metal damals, wenn man ihn mit punkiger Mentalität dargeboten hat.

Six Foot Six: End Of All

Stampfende Heavy-Songs mit melodischen Leads und hymnenhaftem Songwriting. Wie schreibt der Promoflyer: Melodic, epic and glorious - or no metal at all!

Skelethal: Unveiling The Threshold

Stampfender bis ungestüm rasender Black Metal mit derbem HM2-Sound und ziemlich geilen Vocals. Die pure und organische Produktion mit viel tiefen Mitten hebt sich wohltuend von den grellen Masterings heutzutage ab - back to the roots!

Skeleton Pit: Lust To Lynch

Das Cover knüpft 1-a an den bunt-charmanten Gewaltfantasien der 80er Jahre an und verspricht oldschooligen Spaß. Ein bisschen moderner klingt das Trio dann doch, aber der Vollgas-Thrash mit Songs wie 'Thrashorcism' hat das im Blut, was man für diese Mucke braucht.

Slow Fall: Beneath The Endless Rains

Nachdem die EP etwas doomiger war, gibt es auf dem ersten Longplayer guten melodischen Death Metal.

Soilwork: A Whisp Of The Atlantic

SOILWORK konzentrieren sich auf fünf Songs, von denen der Titeltrack allerdings über 16 Minuten lang ist. Es gibt Groove, Atmosphäre, Moderne und Klassik, aber auch streckenweise ungewohnt brutale Stellen.

Sole Syndicate: Last Days Of Eden

Melodischer Hard 'n' Heavy-Stoff, der einerseits eingängig, aber nicht unanspruchsvoll ist.

Sorceress Of Sin: Mirrored Revenge

Melodischer Power Metal von der Insel, der mal nicht ganz so glatt gebügelt und cheesy rüberkommt.

Soulskinner: Seven Bowls of Wrath

Auch mit neuem Sänger bleiben die Griechen von SOUSKINNER ihrem Rezept treu: Death Metal, brutal, heavy, aber auch episch.

Spectrale: Arcanes

Einfach nur schön ... stimmungsvolle, weltoffene Saitenzaubereien, die im trüben Herbst zum Entschleunigen und Träumen einladen.

Stallion: Christmatized

Ein bisschen cheesy ist sie schon, die Weihachts-EP von STALLION. Aber sie sorgt für Gitarrensound unterm Weihnachtsbaum.

Statues: Holocene

Pop-Songs im Rockgewand, Alternative Rock direkt aus den Neunzigern

Stormhunter: Ready For Boarding

STORMHUNTER präsentieren eine dermaßen energiegeladene Speed-EP, dass man gar nicht anders kann als nochmals "Play" zu drücken.

Stormkeep: Galdrum

Vier atemlose Songs kredenzen uns die Black Metaler in einer epischen halben Stunde.

Streams Of Blood: Erløsung

Räudig rasender Black Metal, den Fans von MARDUK und Kollegen überzeugen dürfte.

Strydegor: Isolacracy

Melodic Death Metal gespickt mit einigen Black Metal-Parts gibt es auf dem intensiven neuen Longplayer von STRYDEGOR.

Stud: War Of Power

STUD sind so was von true, dass man schon vom Sound allein sofort an 1984 denken muss. Ein einwandfreies Vinyl-Mastering mit epischem True Metal, der kein Stilmerkmal auslässt.

Suidakra: Lupine Essence

Die späten 90er waren ja im Metal wieder recht aufregend. Und zusammen mit der Corona-Krise ohne Konzerte wundert es nicht, dass Vieles wieder neu aufgelegt wird. Wem also das roh-folkigmetallische Debütalbum von SUIDAKRA noch in der Sammlung fehlt, darf sich dieses mit Bonus-Songs nun erwerben.

Surma: The Light Within

Kraftvoller Symphonic Metal mit einer harten kante zum Power Metal. TYRs Heri Joensen tobt sich hier mal kräftig aus.

Teeth Of Lamb: Soul Gutter

Ihr habt gleichzeitig Bock auf Speed, Thrash und Melodik? Dann dürften euch TEETH OF LAMB gutieren.

The Bates: Unfucked Live

"Unfucked Live" zeigt THE BATES voll im Saft im Jahre 1992. Punk as Punk should be! Übrigens hat diese Platte ein geiles Intro ... haha!

The Cult Of Destiny: The Cult Of Destiny

Majestätisch wird man in das Album eingeführt, um dann traditionellen Heavy Metal serviert zu bekommen.

The Deviant: Rotting Dreams Of Carrion

Death Metal, der ganz tief in den Schwarztopf getaucht wird.

The Janitors: Backstreet Ditties

Dreckiger Street Punk aus Frankreich, der herrlich old schoolig daherkommt. Klingt wie eine verschollene Perle aus den frühen 80ern.

The Magik Way: Il Rinato

Schwer zu packen sind diese Italiener. Irgendwo zwischen okkultischer, mystischer und atmosphärischer Musik liegt "Il Renato". Metal ist es allerdings nicht.

Theatre of Tragedy: Musique (20th Anniversary Edition)

Das umstrittene Werk, mit dem sich THEATER OF TRAGEDY versuchten, im Elektro Goth Fuß zu fassen, liegt zum 20. Geburtstag in einer neuen Auflage in den Läden. Das Remastering unterstreicht dies noch einmal mehr, auf der Bonus-CD gibt es neben Originalmixen noch industrialmäßige Bonustitel.

Theragon: Where The Stories Begin

Die Spanier dürften jedem Euro Power Metal-Freund ein tolles Weihnachtsgeschenk präsentieren: Packt eure Plastikschwerter aus und greift zur Prosecco-Flasche - hier wird ganz dick aufgetragen.

Tiefrot: Rabenherz

Für Neue Deutsche Härte ist der klassische Metal-Anteil deutlich zu hoch. Zusammen mit den leichten Gothic-Einflüssen stehen RABENHERZ zwischen vielen Stühlen und es bleibt spannend, in welchem Lager sie sich festbeißen können.

To Dust: Nightmare Cycles

Knackig-brutaler Death Grind, der kurz und knapp auf den Punkt kommt.

Toblakai: Puritans Hand

Einen kraftvollen Stilmix aus Heavy, Thrash und Black Metal gibt es auf dem neuen Album von TOBLAKAI.

Toxaemia: Where Paths Divide

Ein Debütalbum im dreißigsten Bandjahr - ein energiestrotzendes Death Metal Monster mit schweren Akkorden und feinen Leads.

Tuatha De Danann : The Tribes of Witching Souls

Abwechslungsreicher Celtic Folk Metal aus Brasilien (!), der sehr eingängig ist und sogar einen Großteil des Wacken-Publikums begeistern dürfte.

Tungsten: Tundra

TUNGSTEN legen mit "Tundra" ihr Album nach. Wieder gibt es puren Power Metal.

Undergang: Aldrig i livet

In die tiefsten Untiefen des Black Metals tauchen UNDERGANG ein, dunkel und böse und ein wenig doomy.

Urfaust: Teufelsgeist

Ein orchestrales Album, das schwer in Worte zu fassen ist - über pumpenden Drums thront opernhafter Tenorgesang.

Veil Of Secrets: Dead Poetry

Epischer Doom-Metal mit Vibeke Stene an der Front; ein Album, das trotz aller Heaviness pure Poesie ausstrahlt!

Violent Life Violent Death: The Color Of Bone

Fünf knackige Titel mit einer aggressiven Mischung aus wütenden Ausbrüchen und kontrolliertem Death Metal.

Vitam Aeternam: The Self-Aware Frequency

Ein gar überzogen theatralisches Metal-Musical mit Gruselfaktor und ausgiebigen Experimenten.

Voivod: Lost Machine - Live

VOIVOD sind live immer ein Erlebnis ob nun im real life oder auf Konserve. Überzeugt euch selbst mit "Lost Machines - Live".

Völur: Death Cult

Faszinierend anders klingen VÖLUR, die Folk, Geigen, Jazz und Metal und so etwas wie Sludge in einen Topf werfen

War On Women: Wonderful Hell

Feministischer Hardcore Punk, der neben #MeToo und #TimesUp-Thematik aber auch auf ordentlich räudig fetzende Melodien setzt.

White Magician : Dealers Of Divinity

Cruz Del Sur hat stets Qualität im Angebot. WHITE MAGICIAN, die zwischen okkultem 70er-Rock und klassischem Metal anzusiedeln sind, stellen diesbezüglich keine Ausnahme dar.

Witchtrap: Evil Strikes Again

1992 als Thrash/Speed Metal gestartet, gibt es auch auf 28 Jahre später auf "Evil Strikes Again" eben selbigen.

Wombbath: Tales Of Madness

WOMMBBATH mit einer Zusammenstellung älterer Songs im neuen Gewand und natürlich neuen Tracks.

Wyrmwoods: Gamma

Die Ein-Mann-Band WYRMWOODS ist keine Unbekannte mehr. Das dritte Album liegt auf dem Tisch und wieder gibt es Black Metal der experimentellen Sorte.

Xeno: Sojourn

Atmosphärisch dichter Modern Metal, der mit Gänsehautmomenten überzeugen kann.

Yaotl Mictlan: Sagrada Tierra Del Jaguar

Die Black Metaller kommen nicht etwa aus Mexico, sondern aus Utah. Dre Sound ist eine eigene Form der skandinavischen Vorlagen, gepaart mit südamerikanischen Einflüssen und einer klaren Vorliebe für gefällige Harmonien.

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
"Arcane Mists Of Prophecy": Epic Metal seit 2010
In dieser Epic Metal-Reihe liegt der Fokus nicht auf Legenden wie MANOWAR, CIRITH UNGOL oder MANILLA ROAD. Die Aufmerksamkeit gilt stattdessen den neuen Helden (und Heldinnen), die dem gewaltigen Erbe der Genre-Urväter verpflichtet sind, aber längst selbst Speerspitzen einer jungen, aufstrebenden Szene sind. Im ersten Teil kommen ein paar grundsätzliche Aspekte zur Sprache: Was ist anno 2020 eigentlich das Besondere an Epic Metal? Welche Nachwuchsbands, die seit 2010 Tonträger veröffentlichen, sollte man kennen? Und welche Alben verdienen das Etikett "unverzichtbar"? Beim abschließenden Punkt bin ich mit meinen Co-Schlachtenbummlern Tim (Mr. Metalsson) und Aidan (Divine Victim) in Klausur gegangen, um euch auch wirklich die wahren Perlen des Genres zu präsentieren. Basierend auf Aidans umfangreichem Beitrag zu diesem Special findet ihr am Ende auch noch den Link zu einer wirklich geschmackvoll zusammengestellten Spotify-Playlist, mit der ihr ganz tief in die Thematik eintauchen könnt. (zum Artikel)

Bericht zur "Moment" Listening Session.
Wenn DARK TRANQUILLITY rufen, kommen sie gelaufen. In diesem Falle musste man aber gar nicht so weit laufen, denn die Listening Session zum neuen Album konnte man bequem per Stream vom heimischen Sofa aus verfolgen. Hier also der erste Track-By-Track-Eindruck zum neuen DARK TRANQUILITY Album "Moment", welches am 30.11. erscheinen wird. (zum Artikel)

75 und kein bisschen leise (obwohl deutlich leiser als beispielsweise vor 50 Jahren) ...
Ian Gillan wird 'n Dreiviertel Jahrhundert - alter Verwalter! Mindestens Zweidrittel davon hat er sich in unser aller Gedächtnis geschrien. Das 'Child In Time', der 'Schreihals der Nation', die 'Voice Of Rock' (und ich rede NICHT vom selbsternannten Glenn Hughes) lässt bitten. Und wenn Ian bittet, sagen wir nur: Congratulations and please - rock on! (zum Artikel)


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Heute veröffentlicht
Slaughterday - Ancient Death Triumph (Review spicken)

Nocte Obducta - Irrlicht (Review spicken)

Revolting - The Shadow At The World's End (Review spicken)

Sealand Airlines - Sealand Airlines

Shame On Youth! - Human Obsolence

Cadaver - Edder & Bile (Review spicken)

Jack Slamer - Keep Your Love Loud

Arrayan Path - The Marble Gates To Apeiron

Toblakai - Puritans Hand

Godsend - As The Shadows Fall (Review spicken)

Amahiru - Amahiru (Review spicken)

Keiser - Our Wretched Demise

Jaded Heart - Stand Your Ground

Darkness - Over And Out (Review spicken)

Furious Trauma - Decade At War

Sodom - Genesis XIX (Review spicken)

Our Oceans - While Time Disappears

Panychida - Gabreta Aeterna

Haven - Vessel

Sorceress Of Sin - Mirrored Revenge

Full House Brew Crew - Bare Knuckle (Review spicken)

Mongrel's Cross - Arcana, Scrying and Revelation

Pågå - The Evil Year

Azarath - Saint Desecration (Review spicken)

Within The Ruins - Black Heart (Review spicken)

Eleine - Dancing In Hell

Awaken - Out Of Shadows (Review spicken)

AnthenorA - Mirros And Screens (Review spicken)

Amahiru - Amahiru

Dream Theater - Distant Memories - Live In London

Hatebreed - Weight Of The False Self

Scour - Black

Ocean Hills - Santa Monica

Avlivad - Avlivad

Exarsis - Sentenced To Life

Urfaust - Teufelsgeist

Stallion - Christmatized

Cats In Space - Atlantis

The Cult Of Destiny - The Cult Of Destiny

Invisible Horizon - Deafcon:One

Leviathan (US) - Words Waging War

Voivod - Lost Machine - Live

Tungsten - Tundra

Imminence - Turn The Light On (Deluxe Edition)

Ritual - Glimpsed From The Story Of Mr. Bogd

Exitium Sui - Ad Personam

Kaunis Kuolematon - Syttyköön Toinen Aurinko

Autumnblaze - Welkin Shores Burning

Shores Of Null - Beyond The Shores (On Death And Dying)

Psycroptic - The Watcher Of All

Black Death Cult - Devil's Paradise

Madball - Magic O Metal

To Dust - Nightmare Cycles

Schaut mal!