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Aktuelle Nachrichten
17.04.2019 - AMON AMARTH veröffentlichen neuen Song
Ein weiteren Appetizer haben die Schweden heute den Fans vorgestellt. (zum Artikel)
17.04.2019 - ALCEST wechseln zu Nuclear Blast
Das sechste Studioalbum soll noch 2019 bei Nuclear Blast erscheinen. (zum Artikel)
17.04.2019 - Prophecy Fest 2019 steht!
13.-14. September 2019, Balver Höhle (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

2 Wolves: ... Our Fault

Die zwei Wölfe (eigentlich sind es ja fünf) schleichen sich erneut auf dunklen Gothic/Melancholic Death/Doom-Pfaden durch die finnischen Wälder.

Acid Death: Primal Energies

Die Griechen veröffentlichen ihr inzwischen siebtes Langeisen. Die früheren Thrash-Zeiten können sie zwar nicht verleugnen, widmen sich aber inzwischen mehr einem progressiv ausgerichteten Death Metal.

Altar Of Oblivion: The Seven Spirits

Die Dänen beglücken ihre Fans wieder mit epischen, doomigen Heavy Metal.

American War Machine: Unholy War

Hier gibt's keine Schnörkel oder Verzierungen, sondern aggressiven Hardcore/Punk um die Ohren.

Any Given Day: Overpower

Die Ruhrpöttler mischen jede Menge Groove und Melodie in ihren Nu/Modern Metal und gehören damit sicherlich zur aufsteigenden Riege dieses Genres

Arrival Of Autumn: Harbinger

Die Kanadier beherrschen die ungestüme Hektik junger moderner Acts. Das hektische Material ist energisch, aber durch seine Attitüde nicht unbedingt was für Ohren, die sich lieber entspanntem Gebolze zuwenden. Hier sucht Hyperaktivität ein Ventil, das spürt man.

Arstidir Lifsins: Saga á tveim tungum I: Vápn ok viðr

Völlig unvoreingenommen würde ich sagen, dass das jetzt schon das Album des Jahres ist. ARSTIDIR LIFSINS haben ein Alleinstellungsmerkmal im Black Metal und liefern mit ihrem neuen Full-Length wieder ein höchst innovatives Mach(t)werk.

Astaroth: Demos ’93 / ’95 / ‘98

20 Songs sind die Demos aus den Jahren '93, '95 & '98. Musikalisch gibt es aus der Zeit natürlichen lupenreinen US Death Metal.

Asthma Castle: Mount Crushmore

Stoner Riffs und dazu sludgige Gitarren. Das Kollektiv von ASTHMA CASTLE lässt hier der Herzen der Fans des Genres schneller schlagen, auch wenn es musikalisch eher gemächlich zu geht.

Atlas Pain: Tales Of A Pathfinder

Die Italiener verstehen eindeutig was von Keyboard-Epik - und das Ganze dann noch im Gewand von Pagan Metal mit leichtem Folk-Einschlag.

Attika: When Heroes Fall

Classic Heavy Metal mit Uptempo und einem Over-The-Top-Sänger, der ein authentisches 80er Underground-Feeling rüberbringt.

Awaken I Am: The Beauty In Tragedy

Nach dem letztjährigen Unfalltod des Gitarristen haben die Australier nicht aufgegeben. Und das ist gut so - denn sie haben ein starkes modernes Rockalbum mit sehr radiotauglichen Melodien im Gepäck.

Bat: Axestasy

Das Cover im Stil bester Tapetrading-Zeiten bedient sämtliche Klischees, die man an Underground Metal der goldenen Achtziger knüpft. Und der Sound geht auch in die erwartete Richtung: Bösartiger Thrash und früher Extreme Metal bohren sich in die Schädeldecke.

Besta : Eterno Rancor

Für eine Grindcore-Platte klingt "Eterno Rancor" erstaunlich geschliffen.

Bitchhammer: Offenders Of The Faith

Schön bratender Black Thrash mit giftiger Ausstrahlung. Nichts für Schöngeister, sondern primitiv den Hammer in die Fresse.

Bloodbound: Rise Of The Dragon

Epischer und fett arrangierter Power Metal, der neben seinen wogenden Hymnen auch die eine oder andere Sternstunde an Speedern bereithält.

Botanist: Hammer Of Botany + Oplopanax Horridus

Green Metal anyone? Eine merkwürdig anmutende Instrumentierung, ein "botanisches" Konzept und ein Cover mit einem Baumbart-Verschnitt. Irgendwie zwischen Black Metal und Ethno Folk, aber originell.

Brant Bjork: Jacoozi

Wer kennt ihn nicht? Den Brant, den Bjork. Mit "Jacoozi" präsentiert uns der Solokünstler sein 13. Album und hat dort wieder feinsten Desert Rock im Gepäck.

Cabrio: Devotion And Hate

Chile kann auch Thrash Metal. Wuchtig und voller Energie schlagen die neuen Songs von CABRIO aus den Boxen.

Celophys: Fried Chordata

Nach einem sehr interessanten Intro schlagen gleich sludgig metallische Songs aus der Ukraine aus den Boxen. Heavy sind sie und brutal.

Chevalier: Destiny Calls

Wer glaubt, Speed Metal gibt es nicht mehr, möge sich mal bitte "Destiny Calls" zu Gemüte führen.

Corrosive: Nourished By Blood

Bei CORROSIVE geht's ganz schön blutig zu. Dieser klassische Death Metal macht keine Gefangenen, sondern mäht einfach alles nieder.

Countless Goodbyes: Cycles

Abgehackte Breaks, Screams, melodischer Gesang ... die Finnen bieten modernen, metallischen Melo Core mit allen typischen Trademarks.

Critical Extravasation: Morbid Existence

Auf dieser EP erwartet euch morbider, geradliniger und oldschooliger Death aus Russland

Crowhurst: III

Wahrlich keine leichte Kost, die uns CROWHURST da vorwerfen. Aber wer sich damit beschäftigt, wird mit einem intensiven Drone Noise Post Black-Hörerlebnis belohnt.

Crown Of Autumn: Bytantine Horizons

CROWN OF AUTUMN leben vor allem von der frischen Intonation der Frontfrau und von den gelegentlichen ruhigen Songs, die sehr kontrastreich sind und stilfremde Einflüsse verarbeiten.

Darkened Nocturn Slaughtercult: Mardom

Authenzität ist im Black Metal sehr wichtig, sonst wird es unglaubwürdig. Gut, dass DNS sich darüber keine Gedanken machen müssen. "Mardom" ist böse, dunkel und authentisch!

De Lirium's Order: Singularity

Das Cover lässt erahnen, dass man es hier nicht einfach nur mit knüppelnder Musik, sondern mit ausgereiftem Technical Death Metal zu tun hat, den die Finnen exzessiv ausleben.

Death Is Death: Death Wears Suit

DEATH IS DEATH sind sowas von Death, dass sogar in jedem Songtitel "Death" steht. Viel echter geht es nimmer.

Decisions To Hate: Anti-Human Art

Die Zutaten der Death/Black-Mischung aus Siegen sind weitläufig bekannt und DECISIONS TO HATE zaubern aus ihnen solide Kost. Es fehlt nicht an traditionellen Heavy-Riffs, die sich mit Florida-Death-Riffs abwechseln und durch aggressive Vocals und Drums in Dunkelheit getaucht werden.

Deep Sun: Das Erbe Der Welt

DEEP SUN bedienen die Liebhaber des Symphonic Metal, die gleichzeitig ein ausgeprägtes Faible für Keyboards und weiblichen Operngesang haben

Deiphago: I, The Devil

Ein höllisches Inferno nahe am puren Krach. Die Band klingt, als würden sie mitsamt Proberaum spielend eine Treppe runterfallen. Brutalität geht vor Takt.

Delirium: Urkraft

Weder Band- noch Albumnamen lassen direkt auf den musikalischen Stil schließen. Hier gibt es Pagan-Metal der ursprünglichen Art, ohne zu viel Schunkeln oder zu Fiedeln. Stattdessen heavy und puristisch produziert.

Devil's Gun: Sing For The Chaos

Das Gewehr des Teufels vertraut dem alten ACCEPT-Stil und bietet Mid- bis Uptempo Heavy Metal mit kreischenden Vocals.

Directo: ... All Infierno

Du stehst auf KYUSS und BLACK SABBATH? Dann nehmt euch mal das neue Album der Italiener DIRECTO vor. Feinster Stoner....

Driven Under: Mr. Defeat

Das Cover ganz im oldschool Heavy-Stil. Die Musik deutlich vielseitiger. Heavy Metal dominiert ganz klar, aber DRIVEN UNDER sind eine Spur lässiger und wildern gern mal im Groove Rock. BTW: herrlicher Akzent!

Dwarrowedelf: Of Dying Lights

Episch-melodischer Black Metal-Parts, der über einen gewissen Nichtprofi-Charme verfügt

Enforcer: Zenith

Klassischer Heavy Metal aus dem Hause ENFORCER. Dem muss man nichts hinzufügen.

Enime: Bleeding Out

Ur-Thrash mit der ganz besonderen Note, die kanadische Bands in der Regel ausmacht. Kein kaltes Geklapper wie die meisten jungen Thrasher heutzutage, sondern mehr Tradition und mehr Format.

F.R.I.D.A.: Meinungsmonument

Die Berliner zocken Punkrock der etwas härteren Sorte.

FB1964: Irish Steel

Frank Badenhop mit seinen FB1964 war wieder fleißig und hat als aktuelles Konzept ein Album voller irischer Weisen als Metal-Versionen mit prominenter Unterstützung wie Ronnie Romero oder Liv Jagrell eingespielt. Klingt gut, macht Laune und Durst! Die Erlöse werden übrigens an ein Regenwald-Projekt gespendet.

Final Cut: Jackhammer

Das gibt Bierdurst. Nicht zu witzig, nicht zu ernst, nicht zu limitiert. Violent fun Metal, der stets einen coolen Groove in seinen Thrash integriert und zum Moshpit animiert.

For All I Care: Forever And A Day

Nach EP, folgt Full-Length, so der Lauf bei FOR ALL I CARE. Musikalisch gibt es lupenreinen Metalcore/Post-Hardcore melodisch und emotional.

Forever: Forever

ENFORCER-Drummer Jonas ist mit seinem ersten Album seiner Nebenband FOREVER am Start. Im Gegensatz zu seiner Hauptband geht es hier wesentlich ruhiger zu. Klassischer Hard Rock ist Programm.

Frozen Crown: Crowned In Frost

Sängerin Giada "Jade" Etro prägt maßgeblich den Sound von "Crowned In Frost", der neuen zünftigen (Hi-)Speed-Platte.

Gateway: Boundless Torture

Geräusche und Getöne prägen inmitten der Monotonie das Stilbild der Doom-Deather.

Giuda: EVA (Extravehicular Activity)

Power Pop, mit einem ganz kleinen Rock-Anteil findet man auf dem neuen GIUDA-Album.

Glitter Wizard: Opera Villains

Einen zackigen und frischen Mix aus Punk, Glam, Stoner, Psych und Prog gibt es auf dem neuen GLITTER WIZARD Album.

Gold: Why Arn't You Laughing?

Roadburn Festival, Van Records. GOLD aus den Niederlanden wissen, wie man den Untergrund aufmischt. Auch auf "Why Aren't You Laughing?" gibt es wieder feinsten aber dunklen Rock, der den Hörer schon mit dem Opener packt.

Grave Infestation: Infesticide

Eine Tape only Veröffentlichung. Und zwar haben wir hier das Demo von GRAVE INFESTATION. Eine Death-Metal-Katharsis.

Haeredium: Ascension

Warum soll Folk Metal immer aus Skandinavien oder Irland kommen? Die Franzosen können auch fröhlich schunkelnden Folk. Man höre "Ascension".

Hangar X: Fahr Zur Hölle

Auch wenn sie aus Österreich stammen, haben die Jungs ein weiteres Deutschrock-Album mit Punkattitüde eingespielt.

Haze Mage: Chronicles

Proto Metal trifft die Lässigkeit des verdrogten Hardrocks. Schön organisches Material, heavy und ehrlich.

Heavy Feather: Débris & Rubble

Mundharmonika, Cowbell und jede Menge Mitwipp-Rhythmen machen den klassischen Rock auf "Débris & Rubble" unwiderstehlich.

Hedonihil: I

Im Gegensatz zu ihrem sonstigen Betätigungsfeld bei SWALLOW THE SUN, drischt und kreischt sich dieses Trio Infernale durch diesen "Anti-Poetry Death Metal".

Heleven: Medusa Love Story

Moderner Alternative Metal aus Spanien. Riffgewaltig und sehr Gefühlvoll im Gesang.

Helloween: Gambling With The Devil

Das 2007er-Album nun nochmals erhältlich und etwas aufgemotzt.

Helloween: Keeper Of The Seven Keys: The Legacy

Das 11. Studio-Album von 2005 nun neu erhältlich und etwas aufgemotzt.

Hootenanny Freaks: Freakshow

Dieser klassische Rock 'n' Roll lässt alte ALICE COOPER & Co.-Zeiten wieder aufleben, klingt aber dennoch zeitgemäß.

Imminence: Turn The Light On

IMMINENCE hauen auch auf ihrem neuen Album emotionalen Metalcore raus. leidenschaft wird hier ganz groß geschrieben.

Imprecation : Damnatio Ad Bestias

Gesang aus der tiefsten Trollhöhle - als ihr dunkelstes Album ever bezeichnen IMPRECATION ihre neue CD

Isotope: Isotope

Flotter Thrash Metal wird mit Voll-auf-die-Omme-Punk durchsetzt und knüppelt hier wild und kompatibel zum Underground Metal acht Geschosse raus.

Istapp: The Insidious Star

Während es draußen wärmer wird, wird es drinnen kalt. Schuld daran sind ISTAPP mit ihrem neuen Longplayer. Frostiger aber melodischer Black Metal.

John, The Void: III - Adversa

Sludge, Doom und Black Metal lassen "III - Adversa" zu einer echt dunklen Pele schimmern.

Khnvm: Foretold Monuments Of Flesh

KHNVM zerschießen mit ihrem oldschooligen Death Metal die Boxen, Ohrmuscheln und Hörgeräte und verursachen Nackenschmerzen!

King Legba & The Loas: Back From The Dead

Freunde des bluesigen Garage Rocks aufgepasst - die Schweizer haben hier ihr zweites Album für euch parat.

King Zebra: King Zebra

Heavy und Hair Metal. Der Ex-Chinese Eric St. Michaels zockt Oldschool-Stuff für junggebliebene Grauhaarige. Da werden Erinnerungen an Stadion-Gigs und schlechte Frisuren wach ...

Kvinna: This Is Türborock

High Energy Hardrock, dreckig und mit offensichtlichen Punkeinflüssen gespickt. Die Produktion könnte noch etwas von der Energie der Songs vertragen.

L'acéphale: L'acéphale

Folkig, Black Metallisch und mit vielen gesprochenen Worten versehen klingt das neue Album von L'ACÉPHALE. Nicht alltäglich, daher gut!

Lance King: ReProgram

LANCE KING selbst nennt seine Musik Celestial Metal, man kann es aber kraftvollen und melodischen Metal nennen, der Power Metal nicht ganz unähnlich ist.

Laster: Het Wassen Oog

Die Niederländer haben einen extravaganten Post Metal-Irgendwas-Mix auf ihre CD gebannt.

Lightfold: Deathwalkers

LIGHTFOLD wissen, wie man düsteren symphonisch angehauchten Power Metal schreibt. "Deathwalkers" zeigt dies auf ein gute Art und Weise.

Lonerider: Attitude

Der Hardrock um die Mitglieder von FM, Heartland und Thunder klingt so amerikanisch, wie man nur amerikanisch klingen kann.

Lunatic Affliction: Secreta Obscura Mysterium

Wilder Black Thrash, bei dem das "Thrash" durchaus kleingeschrieben ist. Vorrangig dominieren grelle Gitarrenriffs und garstige Vocals in einem sehr dichten Höllensound.

Lustfinger: Es Gibt Nichts Zu Bereuen

Seit eh und je haben sich die Münchener dem rotzigen Deutschpunk-Rock verschrieben.

Magic Circle: Departed Souls

MAGIC CIRCLE legen mit "Departed Souls" ein hörenswertes kratziges Doom-Debüt vor, ohne sich vor den großen Vorbildern zu verstecken

Mama Jefferson: Jizzmag

Aus Zürich stammen MAMA JEFFERSION rund um Frontfrau Vanja Vukelic. Musikalisch hat sich das Trio dem thrashigen Rock verschrieben, dessen Stimme ihm eine ganz besondere Note verleiht.

Mariana's Rest: Ruins

Hier verbinden sich finnische Melancholie und Härte zu einem dunklen Death-Doom-Gebräu

Meloco: Roots

Ein energischer Mix aus Pop, Rock und Einflüsse von Hip Hop. Schublade? Fehlanzeige!

Mephorash: Shem Ha Mephorash

Dunkel, schwarz, schwärzer ... gibt es eine Steigerung? Falls ja, dann ist MEPHORASHs Black Metal die Personifizierung davon.

Metall: Metal Fire

Wer denkt, dass eine Band namens METALL nur aus der früheren DDR stammen kann, liegt goldrichtig. Seit Mitte der Achtziger sind die Jungs aktiv und liefern 2019 destillierten Heavy Metal direkt in die Fresse. Da schwingt die Luftgitarre direkt mit, und die Produktion kann sich hören lassen.

Mind Driller: Involution

Industrial Metal, der nicht nur einen Frauengesang aufweist, sondern auch in drei verschiedenen Sprachen gesungen wird.

Mother Of Millions: Artifacts

Das dritte Album der Griechen und wieder gibt es alternativen Metal, mit proggressiven Einflüssen.

Myrath: Shehili

Ethno Metal mit progressiven Riffs und Rhythmen, aber Keyboardeinsätzen wie in indischen Musicalspielfilmen und orientalischen Melodien. Bombast wird großgeschrieben, die Vibes sind positiv und irgendwie rockt das Album recht leichtfüßig durch die Boxen.

Necromutilator: Black Blood Aggression

Boah, ist das düster! Gänsehaut für Zartbesaitete und geiler Black/Death für harte Knöpfe

Nexus Omega: Password::Infinity

Das Debütalbum von NEXUS OMEGA beinhaltet melodischen Death Metal, der durch moderne Synthie-Sounds elektrifiziert wurde und somit das cybermäßige Gesamtkonzept akustisch wiederspiegelt.

Nocturnal Hollow: A Whisper Of A Horrendous Soul

Das Duo beschwört den schwedischen HM2-Sound und gefällt mit routiniertem Oldschool Death Metal.

Noisem : Cease To Exist

NOISEM lehnen sich knüppeldick an alte SODOM an, was ja nun mal nicht schlecht ist

Novarupta: Disillusioned Fire

Nicht wirklich Post Metal, aber eine düstere Mischung aus dichter Verzweifelung. Der manchmal knapp an der Dissonanz arbeitende Sound tut sein Übriges für einen verstörenden Eindruck.

Oceanwake: Lights Flashing In Mute Scenery

Die Finnen prästentieren erneut atmosphärisch dichten Post-Doom-Rock, der aber auch viele melodische leise Töne enthält.

Omicida: Defrauded Reign

Eine klassische (klasse) Thrash-Band, der man den SLAYER-Einfluss deutlich anhört.

Once Awake: Inside The Storm

Etwas hektischer und newschooliger Death Metal, der traditionelle Heavy-Elemente und abgefahrene Djent-Riffs in seinen Songs vereint.

Oreyeon: Ode To Oblivion

Klassische Stoner Rock, mit allem, was dazu gehört. Die Jungs aus Italien wissen, wie es geht.

Orso: Paninoteca

Wer einerseits progessiven Post Metal mag, aber gut auf Gesang verzichten kann, der könnte sich sehr gut mit ORSO anfreunden.

Paragon: Controlled Demolition

Echter Teutonen-Stahl mit Hochgeschwindigkeitsriffing - Metallerherz, was willst Du mehr?!

Parallel Minds: Every Hour Wound ... The Last One Kills

Ein bunter und abwechslungsreicher Mix aus Thrash und Heavy Metal erwartet den Hörer auf dem neuen PARALLEL MINDS Album.

Pesterous Mind: Hallu.Cination

Mit ihrem Modern Death besingen PESTEROUS MIND die zweifellos herannahende Apokalypse

Plained: Epidemic Of Mass Hysteria

Das Duo klingt erstaunlich nah an kompletter Band. Sehr tighter Metal, variantenreich von atmosphärisch bis proggig treibend.

Polar: Nova

Leidenschaftlicher und wuchtiger Hardcore, denn POLAR mal wieder der Meute zum Fraß vorwerfen.

Protector: Summon The Hordes

Die Veteranen des teutonischen Thrash schlagen zurück. Mit "Summon The Hordes" katapultieren uns PROTECTOR mal eben zurück in die Szene des 80er-Thrash.

Psychopunch: We Are Just As Welcome As Holy Water In Satan's Drink (Re-Re

Kinners wie die Zeit vergeht?! Das Debüt der skandinavischen Punk 'n' Roller PSYCHOPUNCH wurde vor sage und schreibe 20 Jahren geboren und erblickt nun in einer Special Edition erneut das Licht der Welt.

Realms Of Odoric: Third Age

REALS OF ODERIC führen auch im vierten Teil ihren orchestral-instrumentalen Monumental-Soundtrack fort.

Redwolves: Future Becomes Past

Du magst THE HELLACOPTERS? Dann hör mal bei den REDWOLVES rein. Hier gibt es Modern Classic Heavy Rock, wie sie es selbst bezeichnen.

Relinquished: Addictivities (part I.)

Diese Combo bietet intensiven und ausdrucksstarken Death 'n' Black Metal

Ritual: Trials Of Torment

Passend zu ihren Auftrittsplänen in Europa wiederveröffentlichen RITUAL ihr 1993er Speed-Debüt.

Ruins Of The Past: Alchemy Of Sorrow - Gold

Dark Metal mit mehrstimmigen Gitarren und einer Konzeptstory, die auf dieser EP zur ersten Hälfte erzählt wird.

Sabbath Assembly: A Letter Of Red

Düster, aber doch doch auch irgendwie JETHRO TULL und Hard Rock. SABBATH ASSEMBLY dürfen zu recht stolz auf ihren neuen Longplayer sein.

Scarcrow: Beyond The Black Rainbow

Wen sich vier Musiker treffen, die die gleiche Leidenschaft zum klassischen Hard Rock haben, klingt es wie auf "Beyond The Black Rainbow". Ehrlich und authentisch!

Scarlet Aura: Hot'n'Heavy

Der Titel und das Cover bedienen die unterste Klischee-Schublade des klassischen Heavy Metal-Baukastens und Frontröhre Aura klingt wie Doro nach einer durchzechten Nacht. Rau, rockig, und hymnisch sind die Songs, und trotz aller Vorhersehbarkeit irgendwie true.

Schattenfall: Melancholie Des Seins

Band- und Albumname verraten schon viel über das Genre. Richtig: SCHATTENFALL haben sich dem (atmosphärischen) Schwarzmetall mit deutschen Lyrics verschrieben.

Section H8: Phase One

Der Titel sagt es ja schon irgendwie aus, dies ist das Debüt und ein eine ordentliche Hardcore-Granate gleich dazu.

Shabti: Trembling And Shorn

Das zweite Album von SHABTI. Rasender Blackened Death gibt es über 42 Minuten verteilt.

Sister Shotgun: Fragments

SISTER SHOTGUN haben schon etwas Staub aufgewirbelt und nun legen sie mit ihrem nächsten Album nach. Moderner femal fronted Metal/Rock.

Smoulder: Times Of Obscene Evil And Wild Daring

Auch Kanadier können von epischen Schlachten, Schwertern und Kämpfern erzählen. Das Besondere an daran ist, dass die Geschichten von Sängerin Sarah erzählt werden. Raise your sword to the Epic/Doom Metal.

Spy # Row: Blood Brothers

Aufgrund des geringen Alters wundert es nicht, dass dieses Trio Rockmusik für die jüngere Generation zum Besten gibt.

Starquake: Times That Matter

Proggy und nimmt dabei deutliche Anleihen bei AYREON, bleibt aber dennoch eigenständig.

Steel Night: Fight Till The End

Also die Mexikaner haben sicherlich eine Überdosis SAVAGE GRACE im Blut. Proto Speed mit Klasse, das ist nicht der schlechteste Vergleich. Heute alles nicht neu, aber well done!

Steel Prophet: The God Machine

STEEL PROPHET kehren nach fünf Jahren mit neuem Sänger auf die US-Powermetal-Bühnen zurück. Der Wechsel scheint der Band echt gut getan zu haben, denn sie präsentiert sich voller Energie.

Sworn Enemy: Game Changer

Diese Gang vermengt Hardcore- und Thrash Metal-Elemente zu einer typischen angepissten NY-Mischung.

Tara Lynch: Evil Enough

Die Multiinstrumentalistin TARA LYNCH hat einige namhafte Musiker um sich geschart, um dieses ansprechende Melodic Metal-Album aus der Taufe zu heben.

Tel: Lowlife

Lange, langsame, Doom-Sludge-Sounds ziehen Dich unwiederbringlich in die Tiefe!

TellTale: Timeless Youth

Mit etwas popig und etwas punkig kann man die Musik von TELLTALE beschreiben. Gute-Laune-Musik, die den Sommer hinter den gauen Wolken herlocken kann.

Terrific Verdict: Wheel Of Fortune

Thrash der ungehobelten und gebremsteren Form. Hier wird nicht schneidig gerifft, sondern vor allem entspannt der Takt geklopft.

The Damned Things: High Crimes

Auch THE DAMNED THINGS wollen mit ihrem positiven Pop/Rock/Metal endlich die warme Jahreszeit rauslocken.

The End Machine: The End Machine

Halb DOKKEN tut sich mit WARRANT-Frontmann Robert Mason zusammen und spielt - Überraschung! - klassich melodiösen Hardrock. Unaufgeregte und erdig runtergezockter Rock der härteren Art und mit ordentlich Groove.

The Great Discord: Afterbirth

Alternative Rock mit metallischen Einflüsen und einer guten Sängering gibt es auf "Afterbirth".

The Nightmare Stage: When The Curtain Closes

Von überschäumender Heavy Epik bis zum Speed liefert "When The Curtain Closes" den Soundtrack zur Story.

The Pilgrim: Walking Into The Forest

Psychedelischer Rock mal akustisch? Dann bitte "Walking Into The Forest" in den Player.

The Well: Death And Consolation

Doomig, punkig und ein wenig STEPPENWOLF, das ist das neue Album von THE WELL.

Thorondir: Des Wandrers Mär

Die bayrischen Pagan Metaller melden sich mit ihrem ersten Konzeptalbum zurück. Geschichten über Blut, Schwerter und echte Männer zieren "Des Wandrers Mär".

Triumvir Foul: Urine Of Abomination

4 Songs und schon haben wir das pure Death-Metal-Chaos. TRIUMVIR FOUL sind düster und mächtig angepist.

Tronos: Celestial Mechanics

Obwohl TRONOS am Death Metal zumindest kratzen, ruht in den Songs eine hypnotische Wirkung und unterstreicht die stilistische Vielseitigkeit.

Urza: The Omnipresence Of Loss

Das Ende der Welt ist nah und URZA liefern den Soundtrack dazu. Langsam, böse und absolut finster quälen sich die Songs aus den Boxen.

Vandermeer: Panique Automatique

Alternative Indiepop gibt es auf dem neuen Album des deutschen Duos VANDERMEER.

Vesperine: Espérer Sombrer

Wie es sich für französische Bands gehört, sind VESPERINE ein Stück weit sperrig, aber man erkennt auch die folkloristischen Trademarks der Herkunft. Post Hardcore mit krachiger Endzeit-Produktion, aber ohne die sphärischen Weiten anderer Genre-Vertreter.

Violet Cold: kOsmik

Mal ruhiger, mal rasender kommt diese Band aus Aserbaidschan daher. kOsmik verfällt nie in reinen Black Metal, sondern hat viele Elemente von Ambient Sounds und Post Metal integriert.

Warchest: Sentenced Since Conception

Straight, schnell und auf einem hohen Aggressionslevel knallen uns WARCHEST die ihre Songs um die Ohren.

Waste Of Space Orchestra: Syntheosis

Die Psychedelic Doom Metaller von ORANSSI PAZUZUZU und DARK BUDDHA RISING haben sich verschmolzen und lassen eine Dampfwalze auf uns los.

Whiskey Ritual: Black Metal Ultras

Der Titel ist Programm. "Black Metal Ultras" ist Black Metal von Hardore-Fans für Hardcore-Fans.

Wretch: Man Or Machine

WRETCH werfen alles in den Speed-Topf, was recht und billig ist: Knödelgesang, jede Menge Melodien, Doublebass und flitzende Gitarrenläufe!

Xaon: Solipsis

XAON wuchten ein abwechslungsreiches und unglaublich dichtes Orchestral Melodic Death-Metal Album heraus

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Ein Rückblick...
War früher alles besser? Ist heute alles besser? Die Wahrheit liegt wie immer im Auge des Betrachters, und vermutlich irgendwo in der Mitte. Wenn es denn eine Wahrheit gibt ... (zum Artikel)

Es ist wieder Ostern, wieder Fastenzeit, darum heißt es auch heuer wieder: Metal-Fasten!
Über die Fastenzeit werden wieder 40 Platten gespielt, die mit Metal nichts am Hut haben! (zum Artikel)

Vinyl oder CDs - was ist besser?
Seit der Einführung der CD erhitzen sich die Gemüter an der Frage, welches Medium nun besser ist, die CD oder das Vinyl. Seit der Rückkehr der Schallplatte wird diese Diskussion mit unveränderter Vehemenz geführt. Ist die Schallplatte wirklich besser als CDs? (zum Artikel)


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