Allt: Ataraxia
Der angepisste, verzweifelte Metalcore der Schweden ist leicht progressiv und könnte auch Leuten gefallen, die mit Core sonst nicht so viel am Hut stecken haben.
Anatomy Of Habit: Paired Sentinels
In vier langen Songs wabert der Stil zwischen entspanntem Post Metal, experimentellem Noise Rock und Indie. Dampframme und äthärische Soundscapes geben sich in den Songs die Hand.
Artefuckt: Alchemie
Dieser rotzige Deutschrock ist ebenso pöbelig wie stadiontauglich.
As Bright As The Stars: Celestial Ascension
AS BRIGHT AS THE STARS bringen die große Leinwand mit. Ihr Blackgaze/Post Rock strahlt eine sanfte, aber große Erhabenheit endloser Landschaften aus. Der können selbst gelegentliche Blasts nichts anhaben.
Aspen Sanctum: To Withhold The Need To Conquer
(Post) Black-Freunde aufgepasst: Dieses Debüt mischt Black Metal mit Post- und Naturmystik-Elementen. Das könnte spannend werden.
Avantasia: The Metal Opera (25th Anniversary Edition)
Erst recht nach 25 Jahren ein Meilenstein der Geschichte ...
Avantasia: The Metal Opera Part II (25th Anniversary Edition)
Steht "The Metal Opera Part II" in nichts nach, erst recht in der 25th Anniversary Edition ...
Axemaster: Of Beasts And Plagues
Hier kommt das 5. Full-Length der US-Veteranen. Und es klingt ganz schön düster und unheilschwanger.
BalashToth: Equation II - The Antithesis Of Life And Free Will
Soloprojekt von Balazs Toth, dem ehemaligen Gitarristen der ungarischen Melodic Death Metaller CASKETGARDEN
Blackstaff: Drowner
Bei diesem Doom/Sludge/Extreme Metal handelt es sich um eine von Dark Fantasy und Horror inspirierte One-Man-Show.
Ceremony: Tell Me Your Dream
Die Punk-Formation aus Kalifornien gibt sich eher gemäßigt, melodisch-rockig und radiotauglich.
Chris Caffery: Faces
Auch das ursprünglich 2004 erschienene Werk "Faces" des SAVATAGE-Gitarreros erhält diesen Sommer eine Neuauflage.
Code Red: Incendiary
Schwedischer AOR, eher auf der poppig-gefälligen Seite.
Coven Japan: Promised Land
Der Metal der Japaner bringt euch ins "gelobte Land". Spitzt die Ohren!
Crusade Of Bards: Tales Of Distant Worlds
Symphonic Metal aus Spanien mit klarem Gesang und rauen Vocals. Ein Festival für die Ohren.
Deep Purple: SPLAT!
Erstaunlich, welch grandioses Niveau die Jungs erneut unter Beweis stellen und diesen arschgeilen Brocken auf die Menschheit loslassen.
DevilDriver: Strike And Kill
Es gibt wieder jede Menge Groove im Groove Metal auf dem neuen Album "Strike And Kill" von DEVILDRIVER.
Doomcult: Sacrifice All Life
Der Bandname ist ja wohl Programm. Die Niederländer werden anempfohlen allen Fans von alten ANATHEMA und alten MY DYING BRIDE.
Dry Wedding: The Back Of Beyond
Gothic Country? Cowboy Post Punk? Redneck Doom? Abgefahrenes Zeug, das uns die Portlander hier servieren.
Dymna Lotva: Vyraj
Der extreme, aber wie immer melodische und mystische Black Metal der Formation aus Belarus geht in eine neue Runde.
Eva Under Fire: Villainous
Fette Gitarren braten über Popmelodien - radiotauglicher moderner Metal
FB1964: Punk Und So
Frank Badenhop liefert schon eine beträchtliche Zeit regelmäßige Outputs seines simpel selbstbenannten Projekts. Die Besonderheit aller seiner Scheiben ist der Non-Profit-Charakter, denn alle Einnahmen werden für ein Regenwald-Projekt gespendet. So auch die neue Scheibe, die sich mit illustren Gästen (u. a. VICE SQUAD, TEMPERANCE, TANKARD) Punk-Evergreens und dreckigen Rock'n'Roll-Smashern widmet.
Final Plague: Downwards
Die Deutschen Deather FINAL PLAGUE orientieren sich stark am HM2-Sound und so verwundert es nicht, dass die Gitarren selbst durch Beton sägen. Die Oldschool-Death-Nummern können sich aber auch insgesamt hören lassen und haben eine schöne Balance aus kerniger Aggressivität und dezenter nordischer Melodie.
Finsterforst: Still
FINSTERFORST kann man als Mischung von Dark/Black Metal, Post Metal und NDH nur schwer kategorisieren. "Still" verkörpert diese Mischung wieder, ohne sich festzulegen, und wagt sich sogar an eine Dark Metal-Version von 'Another Brick In The Wall Pt. II'.
Forsmà n: Brenndar Rústir & Fuðrandi Fjörur
Tief verwurzelt in der jüngeren isländischen Black Metal-Tradition gibt Es Neuigkeiten von der Insel.
Future Palace: Resurgence
Der optische Eindruck kann täuschen. Das Trio feuert einen energetischen Modern/Alternative Metal ab und unterstreicht das Energielevel auf "Resurgence" mit einer wuchtigen und glasklaren Produktion, die an LACUNA COIL erinnert.
Genghis Tron: Signal Fire
Hier mischen sich Modern-Melodie, garstiger Screamo, ein bisschen Elektronik und viel abgefahrenes Experiment.
Goetia: Mortuary Cult
Ein hochwertiges Death Metal-Debüt aus einem derzeit hundsmiserabel geführtem Land.
Haken: In A Fever Dream
Fünf neue Songs der Ausnahme-Band aus Great Britain. Wie gewohnt genreüberschreitend, mit tollen Vocals und außergewöhnlichen Arrangements versehen.
Haserot: Advent Of Suffering
Brutaler Death Metal, der mit Special Guest Beiträgen nochmals aufgefettet wird
Hexorcist: Crucificial Imprecations
Hex hex! Selten klang Extreme Metal garstiger, was vor allem am kompromisslosen Geröchel und den verschwurbelten Riffs liegt, die manchmal an alte Nocturnus ohne Keyboards erinnern.
Hrothgar: Tales of Valhöl
Wikinger Death Metal, der sich eindeutig am AMON AMARTH orientiert
If These Trees Could Talk: THe Hidden Hand
Instrumentaler Post-Black-Metal, der auch ohne Texte eine Message rüber bringt.
In Vespro: Where Silence Used To Sleep
Die italienische Formation gründete sich erst 2025, orientiert sich stilistisch aber an Doom/Death-Vorbildern aus den frühen 1990ern.
Inherits The Void: The Silent Abscission
Das Ein-Mann-Projekt aus Frankreich liefert gekonnt melodischen Black Metal ohne Schnick und ohne Schnack.
Insurrectum: The Last Battle
Die Produktion der Ukrainer klingt etwas inhomogen, aber der Mix aus Groove Metal, Death Metal und einer Prise FLESHGOD APOCALYPSE dürfte musikalisch die Extreme Metal-Fans ansprechen.
Irata: Human
Progressive oder Alternative Metal aus North Carolina, bei dem man nicht weiß, oder leicht sludgeig oder leicht psychedelisch ist.
Jimmy Martin: Past To Present
Der Luxemburger Jimmy Martin kann auf viele Kooperationen und eigene Songs zurückblicken und bringt mit "Past To Present" nun ein Best-Of mit 20 ausgewählten Titeln heraus. 80er/90er Power Rock-Spirit, AOR und radiotaugliche Power Balladen finden sich hier zu Hauf.
Junius: Sotera
Seit mehr als 20 Jahren bewegt sich das Bostoner Quintett zwischen Gegensätzen: Schreie und Stille, Rauheit und Glanz, erdrückende Intensität und hypnotische Zurückhaltung.
Klimt 1918: Àmor
Einst holten sich die Bandgründer 1999 Inspiration bei BAUHAUS, JOY DIVISION und THE CURE ... und entwickelten alles zu einem eigenen Stil
Komahawk: Doomsday for Democracy
"Schön, diee musikalische Entwicklung zu sehen - es war stets wichtig, dass man die Wut auf die Welt und die befreiende Leidenschaft zur harten Underground Musik spürt."
Left To Die: Initium Mortis
Die Verwalter des Schuldiner-Vermächtnisses haben sich uralte Rehearsal-Recordings der Vorgängerband MANTAS zur Brust genommen und die Songs im zeitgemäßen Sound sauber eingezimmert. Die technischen Finessen der späteren DEATH sind hier noch nicht erkennbar, aber auch diese Titel im straighten Euro-Death a la ASPHYX haben absolute Sahnequalitäten!
Mace 'n' Chain: Crowned In Grey Skies
Ein Ein-Mann-Projekt mit etlichen Gastmusikern geht in die zweite Heavy Metal-Runde und versucht, alten Zeiten zu huldigen.
Madball: Not Your Kingdom
Seit 38 Jahren sind die US-amerikanischen Hardcore-Recken unterwegs - jetzt präsentieren sie ihr zehntes Machwerk mit 14 kurzen, prägnanten Stücken.
Make: Exegesis At the End Of Time
Ruhig, psychedlisch, endless - und dann wieder durchsetzt von Energie und Chaos. Ein schwer zu fassender Monolith
Master Massive: White Shadows
Fans klassischen Heavy Metals mit einer ordentlichen Portion Epik und manchmal auch Verspieltheit werden an den Schweden mit Sicherheit ihre Freude haben.
Masterplan: Metalmorphosis
Wo MASTERPLAN draufsteht, ist auch MASTERPLAN drin!
Mattador: III
Melodic Rock? Eher melodischer Hard Rock. Aktiv waren die Herren aus Puerto Rico von 1988 bis 1995 und fanden sich kürzlich neu zusammen, um unser aller Sommer mit diesem gelungenen Soundtrack zu verschönern.
Meshuggah: Catch Thirtythree: 20th Anniversary Edition
"Catch Thirtythree" ist zwanzig Jahre alt geworden. Zur Feier gibt's diese Anniversary Edition der Djent-Vorreiter.
Meshuggah: Destroy Erase Improve: 30th Anniversary Edition
MESHUGGAH aus den 1990ern! Zum Dreißigjährigen gibt's diese Neuauflage von "Destroy Erase Improve".
Mimi Barks: Dreamstate Of Fear
Verwurzelt im Aufeinandertreffen von Metal, industrieller Energie und Trap ist die Musik emotional, heavy und ungefiltert.
Mortem: Mørketid
Die norwegische Extreme Metal-Band jagt dem Hörer ständig eiskalte Schauer über den Rücken.
Mylingen: Det Inre Mörkret
Der Dark/Doom-Metal aus Schweden liebäugelt zwar mit dem Schwarzmetall, bleibt aber insgesamt eher ruhig und atmosphärisch.
Mythemia: Wolkenjäger
Packt den Met und das Schwarzbier ein, legt euch ins Gras und lauscht den Klängen. Der Folk-Rock klingt wie eine Unplugged-Mischung aus SCHANDMAUL oder den APOKALYPTISCHEN REITERN, macht Durst und gute Laune.
Nirriti: Dhrupad Anutpada: Apophatic Ragas Of Non-Origination
Ungewöhnliche Kollaboration zwischen Indien und Kanada: Black/Death Metal mit fast satzlangen Titeln.
North Sea Echoes: How To Cast A Shadow
Das Qualitätsduo Ray Alder/Him Matheos legt den nächsten Longplayer nach! Die sehr musikalischen Kompositionen streifen Hardrock, konzentrieren sich aber auf tolle Vocals und gelungene Hooks. Dafür schweifen sie auch gerne in Radiogefilde ab, die an (gelungenen) Frühneunziger Pop-Rock erinnern.
Nunslaughter: Satanic Chaos Legion
Blasphemisch, boshaft und dreckig beehren die US-Death Metaller erneut den europäischen Markt.
Phantom: Not Midnight Yet
Nachdem dank High Roller Records die alten Alben dem Publikum zugänglich gemacht wurden, geht nun das dritte Studioalbum der mexikanischen Speed/Thrash-Metaller an den Start.
Prince Of Failure: Prince Of Failure
Gekonnte Mischung aus ein bisschen Modern und ein bisschen Progressive Metal. PRINCE OF FAILURE drohen mit ihrem selbstbetitelten Werk keinesfalls zu failen.
Pseudobiblion: Index I
Death Doom der alten Schule, der sich thematisch von Horror- und Gothic-Novellen inspirieren lässt.
Psycroptic: The Pulse of Annihilation
Nach einem Vierteljahrhundert Bandbestehen immerhin schon der neunte Langspieler der Technical Deather.
Pylar: Delyrio
Vier mal öffnen die überlangen Songs die Tore zu einem bizarren Mindset. Drone, Avantgarde Black Metal, Doom, Beschwörungen, Dunkelheit, Theatralik.
Ravaged By the Yeti: Snowbounod Horror
Eiseskälte durchzieht den Hörer, wenn sich die Death Metal Klauen ihren Weg ins Gehirn bahnen
Rezn: Cycles In The Infinite Dream
Modern, leicht progressiv und surrealistisch kommt das sechste Album der Psychedelic Doomer daher. Hier gibt's sicher einiges zu entdecken.
Rigor Sardonicous: Diatriba Deorum
Zeitlupe. Sludge. Death. Doom. Höllengebrabbel auf Valium. Ultrafett dargeboten mit einem satten Bass, der alles aus euren Boxen rausholt. "Diatriba Deorum" ist nichts für Menschen mit Adrenalinüberschuss. Sondern lässt einen erstarren.
Rotten: Planets Are Only There To Host Our Cemeteries
Diese Platte strotzt nur so vor pittoresker Lyrik: 'Vomiting The Solar Vermin', 'Putrid Stench Of The Living Membrane' oder 'Viscous Entities Ejaculating In Matrix Fluid' sind nur drei der Tracks, auf die sich Fans des Old School Death freuen können.
Ruthless: Curse Of The Beast
Da der Bandname keine Seltenheit ist: Hier geht's um die Heavy Metaller aus L.A., die sich rund um Frontmann Sammy DeJohn bereits in den 1980ern formierten. Das powervolle "Curse Of The Beast" ist das fünfte Album der Truppe.
Ruyned: Profanum Sacrificium
Blasphemischer Angriff auf gottesgläubige Menschen: Speed Metal mit Infusionen von Black, Thrash und Heavy Metal
Saeko: Back To Life
Saeko Kitamae hat für ihr Projekt namhafte Unterstützung von Musikern von RHAPSODY OF FIRE, GAMMA RAY und TRICK OR TREAT und liefert auf der neuen EP vier neue eingängige Power Metal Songs zum sofortigen Mitsingen und einen Remaster von 'A Verse To The Universe'.
Saturnian Current: Illuminatio Doctrinae Mysterii
Dieses Black Metal-Debüt aus den USA besticht durch melodisches, melancholisches Songwriting.
Scatter: Tech Hell Cyber Thrash
Wie soll man es besser beschreiben, als es der Albumtitel schon sagt: Tech Hell Cyber Thrash
Semantron: Secrets Of A Krummholz Heart
Höchst abgefahrenes Zeug, das der Drummer von YOB uns hier im Alleingang serviert. Freunde von psychedelischem Ambient und experimentellem Doom sollten unbedingt reinhören.
Shadowborne: Heaven's Falling
Man sollte meinen, dass der Female Fronted Dark Epic Power Fantasy Metal sich mittlerweile abgenutzt hat - aber diese junge Formation haut einfach ein weiteres Mal raus, was wir alle längst schon kennen. Dazu muss man den Schweden bescheinigen, dass es auch ein weiteres Mal funktioniert.
Sigyn: From Nation To Chaos
Die Finnen präsentieren ihren melodischen Death Metal mit ordentlich Kraft und lassen von älteren Zeiten träumen, als CHILDREN OF BODOM & Co. ihre Hochphase hatten.
Sinner: Boom Bang Goodbye
Matt Sinner muss man niemandem mehr vorstellen - aber offenbar reiht er sich in die Gruppe der Künstler ein, die ihren Abschied nach Jahrzehnten planen. So ist "Boom Bang Goodby" nochmal über die Strecke von 11 Tracks ein Paradestück eingängigen Hochglanz-Hardrocks. Und es verwundert nicht, dass es neben den Stampfern und Bangern auch noch etliche melancholische Momente gibt.
Sinsid: All That Remains
Black Sabbath Riffs treffen auf düstere Maiden der Blaze Bayley Ära!
Smoking Snakes: All Lights On
Braungebrannt, als wären sie in Kalifornien aufgewachsen posieren die Schweden vor einer Skyline, die zum Titel des Albums passt, aber weniger zur skandinavischen Herkunft. Auch der Sound des Quartetts orientiert sich eher am Sonnenstaat. Party-Sleaze mit einer gelegentlichen AOR-Nettigkeit.
Snorlax: Toxic Current
Death Metal und Grindcore - das ist wie Australien und Kängurus
Sojourner: Gateways
Sojourner führen ihre atmosphärische Black Metal Reise fort
Solace: Fading Failing Ruin
Ein gewisses Piratenflair hat die Scheibe; ansonsten dominiert schleppender Monstergroove
Sorrow Sphere: The Wizard Of Doom
Diesem epischen Doom hört man gar nicht an, dass seine geistigen Väter aus Süditalien stammen.
Spread Eagle: The Brutal Divine
Gut abgehangener,mit etwas Synthies versetzter, Hard Rock mit Prog-Ansätzen
Spread The Disease: The Darkness. The Dread. The Suffering.
Herrlich aggressiver Black Death, der ohne Umwege auf den Punkt kommt.
Stahlchør: Fleischwolf
Der Death'n'Roll des Duos hat einen fetten Groove und geht ohne Schnörkel direkt in Nacken und Tanzbein.
Starless Void: Mors Certa, Hora Incerta
Wer keinen Bock auf Hochsommer hat, kann mit diesem Death Doom aus Polen wunderbar vor sich hin grummeln.
Stormhammer: Wrath of the Hammer
Reckt die Fäuste und schüttelt das Haupthaar! STORMHAMMER schwingen zum neunten Mal den Hammer des Power Metal.
Tabernakel: Scheintaufe
Kein Jahr nach "Antoniusfeuer" hat Ignis Nefandus wieder die Instrumente ausgepackt und acht neue Titel deutschen Black Metals am Start. Stilistisch rau, primitiv, grell.
Temple Of Dread : Dreadspawn Dominion
Sogar auf Spiekeroog gibt es Death Metaller. Und die sind richtig produktiv: "Dreadspawn Dominion" ist schon das sechste Full-Length der 2017 gegründeten Formation.
Thaetas: The Irredeemable Age
Dieser avantgardistische Death schreddert heftigst und ist nichts für zartbesaitete Seelen.
The Hu: Hun
Die Mongolen sind auf dem bisherigen Höhepunkt ihres Schaffens. Überlieferungen und Legenden der Mongolei werden in ihrem einzigartigen Hunnu Rock zur Schau gestellt. [b-4m-intern=nur Stream!]
The Pretty Reckless: Dear God
Die Rock-Band und ihre stimmlich starke Fronterin haben frisches Material am Start, welches gut in den kommenden Sommer passt.
The Scepter: Shadows In The Tower
Kanadischer Power Mtal, der in die Fußstapfen der großen Vorbilder tritt. "Volldampf-Radio".
The Secrecy: Pins & Needles
Der melancholische Post Punk / Post Wave beerbt würdig die 1980er.
The Spectre Beneath: The Devil's Whisper
Female Fronted Progressive Power mit modernem Anstrich.
The Unity: Call Of The Void
Abgefahrenes drittes Album des Progressive Metal-Projekts mit Saxophon und Streichern
Thorndale: Spiritual Chains
Aus den Niederlanden kommt nach dem Debüalbum ein weiteres Lebenszeichen von THORNDALE in Form einer EP. Eine so selten zu hörende Mischung aus Stoner, Doom und Grunge, die die Kollegen hier kredenzen.
Thrakian: The Way
Wuchtiger Sludge/Post Metal.Die vier langen Tracks hauen heavy rein und bieten in ihrer Spieldauer ausreichend Variabilität zwischen tonnenschweren Riffs und leichtfüßigen Sounds.
Too Late, But Still: How Much We Can Take
Die US-Amerikaner spielen melodischen Hardcore, der etwas nüchtern, aber auch sehr ehrlich aus den Boxen klingt.
Under Auburn Skies: Diminisher Of Hope
Bei diesem aggressiven Metalcore kommt so gar keine Hochsommerlaune auf.
V.B.O.: Vice Business Only
Francesco Cavalieri, Frontmann der Power Metal-Band WIND ROSE, ist seit 2023 mit diesem Hard Rock-Projekt beschätigt und lässt die nun die Puppen tanzen.
Valosta Varjoon: Blut, Stahl und Leid
Black Metal trifft auf dreckigen Rock’n’Roll und Punk-Spirit, und das mitten in den Wäldern der Oberpfalz.
Vorax: Volcano Shock
Kompromissloser Death Metal aus der Schweiz nach althergebrachten Vorbildern
Wandar: Tiefe Erde
BlackMetal, der den Wall aus flirrenden Gitarren-Mauern durchbricht
WeedWizard: Blood Cathedral
Dieser Stoner Metal wird teilweise durch Sludge und Doom-Einflüsse geprägt.
Weeping Angel: In Too Deep
WEEPING ANGEL füllen ihren Metalcore mit extrem vielen Noten und Geräusch auf, was eine intensive, aber auch hektische Note verleiht. Bis dann immer wieder die genretypischen und unvermittelten harmonischen Passagen auftauchen.
Wehmut: IV: Sommer
Hiermit vervollständigt sich der Jahreszeiten-Zyklus. Auch wenn die Songtitel nicht jedem reinlaufen werden: Der Post Black Metal wird Liebhaber des Genres bittersüß erfreuen.
Without The Sun: III
Die Chilenen brettern durch eine apokalyptische Soundmischung, die sich von ruhigen Post-Rock-Gitarren über Metalcore bis zum Hardcore erstreckt. Auf alle Fälle ein sehr aggressives und intensives Material.
Wyrmhaven: Seasons Of Gloom
Die US-Amerikaner aus Arizona peitschen ihr Death Metal-Debüt unter's genigte Volk.
Yes: Aurora
Wer kann schon 24 Studioalben vorweisen? YES können es. Ihr Progressive Rock ist nicht totzukriegen - zu unserem Glück.
Yeti On Horse Back: Traditional Addictions
Wo treibt Earsplit nur diese originellen Bandnamen auf? Wobei der Songtitel 'Erotic Goth Dad' auch nicht von schlechten Eltern (Wortspielalarm!) ist. Stilistisch ist hier Brachial-Doom angesagt. Zäh wie Lava, voller brutaler Verzweifelung.