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Keep It True 2019

Rockharz Festival 2019

Festival Reviews 2019
Aktuelle Nachrichten
23.03.2019 - AMON AMARTH Gewinnspiel
Werde Wikinger und Verbringe Zeit mit der Band (zum Artikel)
22.03.2019 - Masters Of The Underground Releaseparty mit Livegigs
Wer es verpasst hat, hat jetzt die Chance, sein Versäumnis nachzuholen. Das Abschlusskonzert 2018 im Andernacher JUZ Liveclub gibt es bald auf DVD - und mit einer fulminanten Releaseparty! (zum Artikel)
20.03.2019 - AMON AMARTH - Details zum neuen Album + erste Single
Erneut ziehen AMON AMARTH in die Schlacht. Details und die erste Single dazu gibt es hier. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

2 Wolves: ... Our Fault

Die zwei Wölfe (eigentlich sind es ja fünf) schleichen sich erneut auf dunklen Gothic/Melancholic Death/Doom-Pfaden durch die finnischen Wälder.

A New Revenge: Enemies & Lovers

Die Supergroup rund um Rudi Sarzo und James Kottak lassen in bester Manier den Ripper auf uns los. Edel.

Acid Death: Primal Energies

Die Griechen veröffentlichen ihr inzwischen siebtes Langeisen. Die früheren Thrash-Zeiten können sie zwar nicht verleugnen, widmen sich aber inzwischen mehr einem progressiv ausgerichteten Death Metal.

Aihos : Hävityksen Maa

Auch wenn ihr Album so heißt, stammen AIHOS nicht aus dem Land der Zerstörungm, sondern aus Finnland und zur oldschooligen Schwarzmetall-Sorte

American War Machine: Unholy War

Hier gibt's keine Schnörkel oder Verzierungen, sondern aggressiven Hardcore/Punk um die Ohren.

Anthem: Nucleus

Ja, es gibt sie noch! Die Japaner ANTHEM haben im 38. Jahr des Bestehens ein weiteres Heavy Metal-Album am Start.

Any Given Day: Overpower

Die Ruhrpöttler mischen jede Menge Groove und Melodie in ihren Nu/Modern Metal und gehören damit sicherlich zur aufsteigenden Riege dieses Genres

Arrival Of Autumn: Harbinger

Die Kanadier beherrschen die ungestüme Hektik junger moderner Acts. Das hektische Material ist energisch, aber durch seine Attitüde nicht unbedingt was für Ohren, die sich lieber entspanntem Gebolze zuwenden. Hier sucht Hyperaktivität ein Ventil, das spürt man.

Aseptic: Senses Decay

Stilecht als Cassette kommt die ASEPTIC-Scheibe auf den Markt. Gore Death ist die Hauptzutat, natürlich in standesgemäßem Sound alter CELTIC FROST und ähnlich primitiv.

Asphodelus: Stygian Dreams

Dark Metal, wie er in den späten 90ern populär wurde. Zum Träumen, aber auch roh und unverfälscht könnte man das Material schon fast als minimalistisch bezeichnen.

Asthma Castle: Mount Crushmore

Stoner Riffs und dazu sludgige Gitarren. Das Kollektiv von ASTHMA CASTLE lässt hier der Herzen der Fans des Genres schneller schlagen, auch wenn es musikalisch eher gemächlich zu geht.

Atlas Pain: Tales Of A Pathfinder

Die Italiener verstehen eindeutig was von Keyboard-Epik - und das Ganze dann noch im Gewand von Pagan Metal mit leichtem Folk-Einschlag.

Attika: When Heroes Fall

Classic Heavy Metal mit Uptempo und einem Over-The-Top-Sänger, der ein authentisches 80er Underground-Feeling rüberbringt.

Awaken I Am: The Beauty In Tragedy

Nach dem letztjährigen Unfalltod des Gitarristen haben die Australier nicht aufgegeben. Und das ist gut so - denn sie haben ein starkes modernes Rockalbum mit sehr radiotauglichen Melodien im Gepäck.

Bat: Axestasy

Das Cover im Stil bester Tapetrading-Zeiten bedient sämtliche Klischees, die man an Underground Metal der goldenen Achtziger knüpft. Und der Sound geht auch in die erwartete Richtung: Bösartiger Thrash und früher Extreme Metal bohren sich in die Schädeldecke.

Battle Beast: No More Hollywood Endings

BATTLE BEAST schielen mit den sehr eingängig-leichten Songs auf ihrer neuen Scheibe eindeutig nach einem breiten Publikum, welches vielleicht nicht nur aus Metalheads besteht.

Beorn's Hall: In His Granite Realm

BEORN'S HALL sind schön im Jahresrhythmus. Und das trotz des tragischen Verlust eines Bandmitglieds durch einen Unfall. Black Metal ist zwar die Grundlage der Band, aber die weiche und sehr direkte Produktion hebt sich doch stark von den heutigen Studiowerken ab und unterstreicht den melodischen Pagan-Einfluss.

Besta : Eterno Rancor

Für eine Grindcore-Platte klingt "Eterno Rancor" erstaunlich geschliffen.

Bitchhammer: Offenders Of The Faith

Schön bratender Black Thrash mit giftiger Ausstrahlung. Nichts für Schöngeister, sondern primitiv den Hammer in die Fresse.

Black Vatican: The Black Vatican

Auch wenn es vom Sound her ziemlich künstlich, elektronisch und schief gesungen klingt, entfaltet "The Black Vatican" doch einen gewisse gotische Magie

Bloodbound: Rise Of The Dragon

Epischer und fett arrangierter Power Metal, der neben seinen wogenden Hymnen auch die eine oder andere Sternstunde an Speedern bereithält.

Booze Control: Forgotten Lands

Gates Of Hell Records ist neben Puresteel Records ein Garant für die Freunde des Metals, als es ausschließlich Heavy Metal gab. Auch BOOZE CONTROL überzeugen durch stilistische Klarheit, ohne wie eine Reproduktion zu klingen.

Botanist: Hammer Of Botany + Oplopanax Horridus

Green Metal anyone? Eine merkwürdig anmutende Instrumentierung, ein "botanisches" Konzept und ein Cover mit einem Baumbart-Verschnitt. Irgendwie zwischen Black Metal und Ethno Folk, aber originell.

Chainbreaker : Lethal Desire

CHAINBREAKER schaffen es perfekt, rauen Garagensound auf Tape zu bannen.

Childrain: The Silver Ghost

Überschäumend spielfreudiger Metal mit ausgewogener Mischung aus Heavy und Moderne. Das Ganze mit packenden Melodien versehen und hochenergetisch eingespielt. Das Ding hat definitiv Power.

Cil City: Jump Off The Cliff

"One, two, three, Jump!" Na, da kann man nicht widerstehen, wenn Rockröhre Deniz Malatyali zum Hüpfen auffordert.

Corrosive: Nourished By Blood

Bei CORROSIVE geht's ganz schön blutig zu. Dieser klassische Death Metal macht keine Gefangenen, sondern mäht einfach alles nieder.

Countless Goodbyes: Cycles

Abgehackte Breaks, Screams, melodischer Gesang ... die Finnen bieten modernen, metallischen Melo Core mit allen typischen Trademarks.

Critical Extravasation: Morbid Existence

Auf dieser EP erwartet euch morbider, geradliniger und oldschooliger Death aus Russland

Crowhurst: III

Wahrlich keine leichte Kost, die uns CROWHURST da vorwerfen. Aber wer sich damit beschäftigt, wird mit einem intensiven Drone Noise Post Black-Hörerlebnis belohnt.

Crown Of Autumn: Bytantine Horizons

CROWN OF AUTUMN leben vor allem von der frischen Intonation der Frontfrau und von den gelegentlichen ruhigen Songs, die sehr kontrastreich sind und stilfremde Einflüsse verarbeiten.

De Lirium's Order: Singularity

Das Cover lässt erahnen, dass man es hier nicht einfach nur mit knüppelnder Musik, sondern mit ausgereiftem Technical Death Metal zu tun hat, den die Finnen exzessiv ausleben.

Dead To A Dying World: Elegy

Dark Metal mit ausladenden Songs, die sich Zeit und Ruhe nehmen, um sich zu entfalten.

Death Is Death: Death Wears Suit

DEATH IS DEATH sind sowas von Death, dass sogar in jedem Songtitel "Death" steht. Viel echter geht es nimmer.

Decisions To Hate: Anti-Human Art

Die Zutaten der Death/Black-Mischung aus Siegen sind weitläufig bekannt und DECISIONS TO HATE zaubern aus ihnen solide Kost. Es fehlt nicht an traditionellen Heavy-Riffs, die sich mit Florida-Death-Riffs abwechseln und durch aggressive Vocals und Drums in Dunkelheit getaucht werden.

Deep Sun: Das Erbe Der Welt

DEEP SUN bedienen die Liebhaber des Symphonic Metal, die gleichzeitig ein ausgeprägtes Faible für Keyboards und weiblichen Operngesang haben

Déhà: Cruel Words

Das Ein-Mann-Projekt DÉHÀ beeindruckt mit einem höchst intensiven Post-Werk, welches Sludge Doom und Black Metal mit einer gehörigen Portion Melancholie verschmilzt.

Deiphago: I, The Devil

Ein höllisches Inferno nahe am puren Krach. Die Band klingt, als würden sie mitsamt Proberaum spielend eine Treppe runterfallen. Brutalität geht vor Takt.

Devin Townsend: Empath

Ach, der Devin. Dieses geniale Köpfchen mit Worten zu beschreiben, ist unmöglich. "Empath" öffnet sein musikalisches Universum in seiner Gänze. Angefangen von SYL-Brachialriffs bis zu filigranem Prog Pop und unvergleichlichem Songwriting ist alles enthalten. Dieser Stil bringt jeden Disponenten zur Verzweifelung.

Diabolical: Eclipse

Eine Black/Death-Mischung, die wahlweise Erhabenheit oder BEHEMOTHsche Raserei ausdrückt. Die Melodien kommen dabei nicht zu kurz und sind stets songdienlich und unterstreichen die bösartige Atmosphäre.

Dominanz: Let The Death Enter

Bei diesem schwarzen Metal-Gebräu schwingt sehr viel Unheil und Atmosphäre mit

Driven Under: Mr. Defeat

Das Cover ganz im oldschool Heavy-Stil. Die Musik deutlich vielseitiger. Heavy Metal dominiert ganz klar, aber DRIVEN UNDER sind eine Spur lässiger und wildern gern mal im Groove Rock. BTW: herrlicher Akzent!

Dwarrowedelf: Of Dying Lights

Episch-melodischer Black Metal-Parts, der über einen gewissen Nichtprofi-Charme verfügt

Dzjenghis Khan: Dzjenghis Khan

Neu-Veröffentlichung des 2007er-Albums. Dieses Album hat sich zu einer echten Perle im Stoner Rock entwickelt.

Earth Messiah: Ouroboros

Mächte Stoner-Riffs, versüßen dem Hörer hier die neue Platte von EARTH MESSIAH. Der raue Gesang ist das Sahnehäubchen.

Electric Mary: Mother

Der klassische Gitarren-Rock der Australier macht Laune

Ellende : Lebensnehmer

Platte Songtitel der Marke 'Du Waerst Eine Schoene Leiche' treffen auf getragene, pure Black Metal Epik.

Eluveitie: Ategnatos

Auf die Schweizer ist Verlass - die Vertreter der New Wave Of Folk Metal machen genau das, was sie schon immer konnten: guten Death Folk.

Endorphins Lost: Seclusions

Hardcore/Powerviolence aus den USA. ENDORPHNIS LOST zeigen euch mal ordentlich, wo der Hardcore-Hammer hängt.

Enime: Bleeding Out

Ur-Thrash mit der ganz besonderen Note, die kanadische Bands in der Regel ausmacht. Kein kaltes Geklapper wie die meisten jungen Thrasher heutzutage, sondern mehr Tradition und mehr Format.

Enisum : Moth's Illusion

Leichtfüßige Gitarren treffen auf fieses Gekeife bei diesem Black Metal Album. Hier wird Atmosphäre groß geschrieben!

Enterprise Earth: Luciferous

Gegen Heiserkeit helfen Ricola. Gegen derbe Riffs hilft nur zünftiges Headbangen!

F.R.I.D.A.: Meinungsmonument

Die Berliner zocken Punkrock der etwas härteren Sorte.

Facing Fears: Horizons

Die Jungs reichern ihren Hard Rock mit reichlich moderner Eingängigkeit, die manchmal an Radiotauglichkeit grenzt, an.

FB1964: Irish Steel

Frank Badenhop mit seinen FB1964 war wieder fleißig und hat als aktuelles Konzept ein Album voller irischer Weisen als Metal-Versionen mit prominenter Unterstützung wie Ronnie Romero oder Liv Jagrell eingespielt. Klingt gut, macht Laune und Durst! Die Erlöse werden übrigens an ein Regenwald-Projekt gespendet.

Final Cut: Jackhammer

Das gibt Bierdurst. Nicht zu witzig, nicht zu ernst, nicht zu limitiert. Violent fun Metal, der stets einen coolen Groove in seinen Thrash integriert und zum Moshpit animiert.

Forever Still: Breathe In Colours

FOREVER STILL haben ihren radiotauglichen Modern Metal-Stil beibehalten und liefern neue Kost, die sicher auch bei vielen Nicht-Hartwurstlern ankommen wird.

Frozen Crown: Crowned In Frost

Sängerin Giada "Jade" Etro prägt maßgeblich den Sound von "Crowned In Frost", der neuen zünftigen (Hi-)Speed-Platte.

Gateway: Boundless Torture

Geräusche und Getöne prägen inmitten der Monotonie das Stilbild der Doom-Deather.

Giuda: EVA (Extravehicular Activity)

Power Pop, mit einem ganz kleinen Rock-Anteil findet man auf dem neuen GIUDA-Album.

Godhead Machinery: Aligned To The Grid

Die Schweden gehen mal melodisch-atmosphärisch, mal hackend und blastend zu Werke - also abwechslungsreicher Death 'n' Black

Godsleep: Coming Of Age

Riffbetonter Stoner Rock aus Griechenland.

Gold: Why Arn't You Laughing?

Roadburn Festival, Van Records. GOLD aus den Niederlanden wissen, wie man den Untergrund aufmischt. Auch auf "Why Aren't You Laughing?" gibt es wieder feinsten aber dunklen Rock, der den Hörer schon mit dem Opener packt.

Grendel's Syster: Orphic Gold Leaves

Weniger Heavy Riffs, mehr eine partytaugliche Mischung für den Morgenaufgang beim Campen im Wald. Folk, bisschen Mittelalter und entspannte gute Laune werden durch den Metal zusammengehalten. Animiert zum Mitsingen, bevor man sich bei Vogelgezwitscher dann doch in den Schlafsack legt.

Haeredium: Ascension

Warum soll Folk Metal immer aus Skandinavien oder Irland kommen? Die Franzosen können auch fröhlich schunkelnden Folk. Man höre "Ascension".

Hangar X: Fahr Zur Hölle

Auch wenn sie aus Österreich stammen, haben die Jungs ein weiteres Deutschrock-Album mit Punkattitüde eingespielt.

Harmdaud: Skärvor

Spannender Mix aus Metal, Black und Death. Die ungewöhnlichen Kompositionen erinnern teilweise an eine rohe Version von KEEP OF KALESSIN und stecken voller interessanter Details.

Haze Mage: Chronicles

Proto Metal trifft die Lässigkeit des verdrogten Hardrocks. Schön organisches Material, heavy und ehrlich.

Heavy Feather: Débris & Rubble

Mundharmonika, Cowbell und jede Menge Mitwipp-Rhythmen machen den klassischen Rock auf "Débris & Rubble" unwiderstehlich.

Hedonihil: I

Im Gegensatz zu ihrem sonstigen Betätigungsfeld bei SWALLOW THE SUN, drischt und kreischt sich dieses Trio Infernale durch diesen "Anti-Poetry Death Metal".

Heleven: Medusa Love Story

Moderner Alternative Metal aus Spanien. Riffgewaltig und sehr Gefühlvoll im Gesang.

Heretical Sect: Heretical Sect

Eine rohe Variante des Dooms mischt sich mit schwarzmetallischen Härteausbrüchen. Die undergroundige Produktion hat gerade bei den gebremsten Parts Charakter.

Hootenanny Freaks: Freakshow

Dieser klassische Rock 'n' Roll lässt alte ALICE COOPER & Co.-Zeiten wieder aufleben, klingt aber dennoch zeitgemäß.

Horizons Edge: Let The Show Go On

HORIZONS EDGE mit Fronterin KAT möchten ihren Synthie Power Metal aus Australien in die Welt tragen

Imprecation : Damnatio Ad Bestias

Gesang aus der tiefsten Trollhöhle - als ihr dunkelstes Album ever bezeichnen IMPRECATION ihre neue CD

Iota: Tales

Wer auf schweren Rock, mit psychedelischen Parts abfährt, sollte bei IOTA zugreifen. Ihr bekommt, was ihr euch wünscht.

Iron Fire: Beyond The Void

Power Metal im Death Metal Soundgewand. Tiefe und mächtige Gitarren wie sie für dieses Genre eher ungewöhnlich sind. Kein Plüsch, sondern ordentlich Bratfett.

Iron Griffin: Curse Of The Sky

Auf eine spartanische Lo-Fi-Produktion setzen IRON GRIFFIN und zelebrieren ihren Classic-Metal.

Isotope: Isotope

Flotter Thrash Metal wird mit Voll-auf-die-Omme-Punk durchsetzt und knüppelt hier wild und kompatibel zum Underground Metal acht Geschosse raus.

Judas Priest: Leather Rebel - Mein Leben mit Judas Priest (K. K. Downing)

Das Gründungsmitglied, welches bis 2011 im britischen Metal-Schlachtschiff die Gitarre bediente, blickt als erstes JUDAS PRIEST-Mitglied in einer Autobiografie zurück.

Khnvm: Foretold Monuments Of Flesh

KHNVM zerschießen mit ihrem oldschooligen Death Metal die Boxen, Ohrmuscheln und Hörgeräte und verursachen Nackenschmerzen!

King Legba & The Loas: Back From The Dead

Freunde des bluesigen Garage Rocks aufgepasst - die Schweizer haben hier ihr zweites Album für euch parat.

King Zebra: King Zebra

Heavy und Hair Metal. Der Ex-Chinese Eric St. Michaels zockt Oldschool-Stuff für junggebliebene Grauhaarige. Da werden Erinnerungen an Stadion-Gigs und schlechte Frisuren wach ...

Kings Destroy : Fantasma Nera

Lässig, aber düster rockende Platte, die mit ihrem grungigen Sound ein wenig nach Wüstenstaub ruft!

KISS: Kissworld - The Best Of KISS

Kurz vor ihrer "allerletzten Tour" (man mag die kommenden Jahre diesen Begriff noch nachzählen) gibt es noch rechtzeitig ein Best-Of über den bisherigen Schaffenskatalog.

Lance King: ReProgram

LANCE KING selbst nennt seine Musik Celestial Metal, man kann es aber kraftvollen und melodischen Metal nennen, der Power Metal nicht ganz unähnlich ist.

Laster: Het Wassen Oog

Die Niederländer haben einen extravaganten Post Metal-Irgendwas-Mix auf ihre CD gebannt.

Little Villains: Philthy Lies

Ihr wollt wissen, was Phil "The Animal" Tayloer (ex-MOTÖRHEAD) so treibt? Dann schnappt euch LITTLE VILLAINS und ihr wisst mehr. Hier gibt es schnörkellosen Heavy Rock.

Lonerider: Attitude

Der Hardrock um die Mitglieder von FM, Heartland und Thunder klingt so amerikanisch, wie man nur amerikanisch klingen kann.

Lunatic Affliction: Secreta Obscura Mysterium

Wilder Black Thrash, bei dem das "Thrash" durchaus kleingeschrieben ist. Vorrangig dominieren grelle Gitarrenriffs und garstige Vocals in einem sehr dichten Höllensound.

Lustfinger: Es Gibt Nichts Zu Bereuen

Seit eh und je haben sich die Münchener dem rotzigen Deutschpunk-Rock verschrieben.

Lysithea: Star-Crossed

Zwar sind die Vocals ein eher deathiges Geröchel, dafür ist die Musik der Neuseeländer extrem melodischer Dark Metal im ganz feinen 90er Stil.

Magic Circle: Departed Souls

MAGIC CIRCLE legen mit "Departed Souls" ein hörenswertes kratziges Doom-Debüt vor, ohne sich vor den großen Vorbildern zu verstecken

Mama Jefferson: Jizzmag

Aus Zürich stammen MAMA JEFFERSION rund um Frontfrau Vanja Vukelic. Musikalisch hat sich das Trio dem thrashigen Rock verschrieben, dessen Stimme ihm eine ganz besondere Note verleiht.

Mariana's Rest: Ruins

Hier verbinden sich finnische Melancholie und Härte zu einem dunklen Death-Doom-Gebräu

Massive: Rebuild Destroy

Dieser treibende Gitarren/Heavy Rock geht gut nach vorne und macht sich live bestimmt besonders gut.

Mephorash: Shem Ha Mephorash

Dunkel, schwarz, schwärzer ... gibt es eine Steigerung? Falls ja, dann ist MEPHORASHs Black Metal die Personifizierung davon.

Metall: Metal Fire

Wer denkt, dass eine Band namens METALL nur aus der früheren DDR stammen kann, liegt goldrichtig. Seit Mitte der Achtziger sind die Jungs aktiv und liefern 2019 destillierten Heavy Metal direkt in die Fresse. Da schwingt die Luftgitarre direkt mit, und die Produktion kann sich hören lassen.

Mind Driller: Involution

Industrial Metal, der nicht nur einen Frauengesang aufweist, sondern auch in drei verschiedenen Sprachen gesungen wird.

Mother Of Millions: Artifacts

Das dritte Album der Griechen und wieder gibt es alternativen Metal, mit proggressiven Einflüssen.

Mustan Kuun Lapset: Valo

Der Dark Metal der Finnen ist genau wie er sein muss - und dabei völlig frei von gängigen Klischees und Kitsch.

Myrath: Shehili

Ethno Metal mit progressiven Riffs und Rhythmen, aber Keyboardeinsätzen wie in indischen Musicalspielfilmen und orientalischen Melodien. Bombast wird großgeschrieben, die Vibes sind positiv und irgendwie rockt das Album recht leichtfüßig durch die Boxen.

Navarone: Salvo

Mit ihren Gitarrenriffs machen NAVARONE einen auf dicke Hose, während der Gesang einen auf gefühlvoll macht.

Necromutilator: Black Blood Aggression

Boah, ist das düster! Gänsehaut für Zartbesaitete und geiler Black/Death für harte Knöpfe

Nervenbeisser: Alles Gut

NERVENBEISSER schwimmen im Strom der NDH, haben dabei einen leichten dunklen Electro Goth-Touch

New Disorder: Mind Pollution

Italienischer Alternative Metal, mit viel Emotionen, die überwiegend ist die düstere Ecke abrutschen.

Nexus Omega: Password::Infinity

Das Debütalbum von NEXUS OMEGA beinhaltet melodischen Death Metal, der durch moderne Synthie-Sounds elektrifiziert wurde und somit das cybermäßige Gesamtkonzept akustisch wiederspiegelt.

Nixa: Opus Tierra

Kraftvoll, atmosphärisch, in doomiger Zeitlupe, und NIXA schaffen es auch noch, einen Schuss Epik drauf zu packen

Nocturnal Hollow: A Whisper Of A Horrendous Soul

Das Duo beschwört den schwedischen HM2-Sound und gefällt mit routiniertem Oldschool Death Metal.

Noisem : Cease To Exist

NOISEM lehnen sich knüppeldick an alte SODOM an, was ja nun mal nicht schlecht ist

Novarupta: Disillusioned Fire

Nicht wirklich Post Metal, aber eine düstere Mischung aus dichter Verzweifelung. Der manchmal knapp an der Dissonanz arbeitende Sound tut sein Übriges für einen verstörenden Eindruck.

Nusquama : Horizon Ontheem

Der Gesang klingt, als würde der Sänger am öffentlichen Klo in die Blechmuschel kotzen, und als Begleitung flirren die Gitarren.

Nyos: Now.

Das Duo braucht keinen Sänger. Die Finnen von NYOS können mittlerweile 4 Alben auf ihrem Konto verbuchen und noch immer gibt es rein instrumentalen Rock.

Oceanwake: Lights Flashing In Mute Scenery

Die Finnen prästentieren erneut atmosphärisch dichten Post-Doom-Rock, der aber auch viele melodische leise Töne enthält.

Okkultist: Reinventing Evil

Das Label von Fernando/MOONSPELL, Alma Matter Records, spuckt hier ein brachiales Death Metal Werk von OKKULTIST aus, welches durchaus einige Highlights zu bieten hat.

Omicida: Defrauded Reign

Eine klassische (klasse) Thrash-Band, der man den SLAYER-Einfluss deutlich anhört.

Once Awake: Inside The Storm

Etwas hektischer und newschooliger Death Metal, der traditionelle Heavy-Elemente und abgefahrene Djent-Riffs in seinen Songs vereint.

Oreyeon: Ode To Oblivion

Klassische Stoner Rock, mit allem, was dazu gehört. Die Jungs aus Italien wissen, wie es geht.

Orso: Paninoteca

Wer einerseits progessiven Post Metal mag, aber gut auf Gesang verzichten kann, der könnte sich sehr gut mit ORSO anfreunden.

Pandorium: The Eye Of The Beholder

Ihre melodische Thrash-Basis werten die Mindener mit progressiven Elementen und Gang-Shouts auf

Paragon: Controlled Demolition

Echter Teutonen-Stahl mit Hochgeschwindigkeitsriffing - Metallerherz, was willst Du mehr?!

Periphery: Periphery IV: Hail Stan

Ein bisschen Prog, ein bisschen Indie, aber auch mal krachender Mathcore. PERIPHERY können in jedem Song eine andere Maske aufsetzen und empfehlen sich von zart bis hart.

Pesterous Mind: Hallu.Cination

Mit ihrem Modern Death besingen PESTEROUS MIND die zweifellos herannahende Apokalypse

Plained: Epidemic Of Mass Hysteria

Das Duo klingt erstaunlich nah an kompletter Band. Sehr tighter Metal, variantenreich von atmosphärisch bis proggig treibend.

Polar: Nova

Das Material von "Nova" ist so brachial, dass es schon an Hardcore grenzt. Ohne die hektische Wut der jungen Coreler heutzutage ist es eher eine kontinuierlich schwingende Abrissbirne. So viel Wut und Druck ...

Psychopunch: We Are Just As Welcome As Holy Water In Satan's Drink (Re-Re

Kinners wie die Zeit vergeht?! Das Debüt der skandinavischen Punk 'n' Roller PSYCHOPUNCH wurde vor sage und schreibe 20 Jahren geboren und erblickt nun in einer Special Edition erneut das Licht der Welt.

Ravager: Thrashletics

Schnell und aggressiv erklingen die Songs von "Thrashatletics". Alles verpackt im besten Thrash-Gewand.

Realms Of Odoric: Third Age

REALS OF ODERIC führen auch im vierten Teil ihren orchestral-instrumentalen Monumental-Soundtrack fort.

Red Beard Wall: The Fight Needs Us All

Da denkt man bei READ BEARD WALL an eine ganze Band mit vielen Beteiligten, dabei besteht die Band nur aus einem Mann. Aber egal, denn dieser fabriziert famosen Sludge Rock.

Redwolves: Future Becomes Past

Du magst THE HELLACOPTERS? Dann hör mal bei den REDWOLVES rein. Hier gibt es Modern Classic Heavy Rock, wie sie es selbst bezeichnen.

Reflector: Turn

Dichte Soundwände, überwiegend Instrumental, mal Metal, mal etwas punkig. Aber immer eingenständig und brachial.

Relinquished: Addictivities (part I.)

Diese Combo bietet intensiven und ausdrucksstarken Death 'n' Black Metal

Riparian: Riparian

Grob. Sehr grob. Grind und Death im rauen Soundgewand und mit fiesen Attacken aufs Trommelfell.

Ritual: Trials Of Torment

Passend zu ihren Auftrittsplänen in Europa wiederveröffentlichen RITUAL ihr 1993er Speed-Debüt.

Romasa: Cheering Death

Sludge scheint dieses Jahr sehr angesagt zu sein. Da dürfen ROMASA mit einem neuen Album natürlich nicht fehlen.

Ruins Of The Past: Alchemy Of Sorrow - Gold

Dark Metal mit mehrstimmigen Gitarren und einer Konzeptstory, die auf dieser EP zur ersten Hälfte erzählt wird.

RWPL: Tales From Outer Space

Was optisch wie ein Hörspiel aussieht, ist in Wirklichkeit eine leicht abgespacte Prog-Rock Scheibe mit schöner Melodik und leichter Melancholik

Sadness: Rain

Eigentlich gehört das neue SADNESS-Album in den Herbst. Denn hier ziehen düstere und melancholische (Post) Black Metal über einen dunkelgrauen Himmel

Scarlet Aura: Hot'n'Heavy

Der Titel und das Cover bedienen die unterste Klischee-Schublade des klassischen Heavy Metal-Baukastens und Frontröhre Aura klingt wie Doro nach einer durchzechten Nacht. Rau, rockig, und hymnisch sind die Songs, und trotz aller Vorhersehbarkeit irgendwie true.

Schattenfall: Melancholie Des Seins

Band- und Albumname verraten schon viel über das Genre. Richtig: SCHATTENFALL haben sich dem (atmosphärischen) Schwarzmetall mit deutschen Lyrics verschrieben.

Section H8: Phase One

Der Titel sagt es ja schon irgendwie aus, dies ist das Debüt und ein eine ordentliche Hardcore-Granate gleich dazu.

Shabti: Trembling And Shorn

Das zweite Album von SHABTI. Rasender Blackened Death gibt es über 42 Minuten verteilt.

Signo Rojo: End Of Tether

Etwas sludgig, etwas punkig und etwas Hardcore. Wirft man alles in einen Mixer und stellt auf Midtempo, hat man eine Vorstellung davon, wie SIGNO ROJO klingen.

Silver Bullet: Mooncult

Eine Mischung aus den bekannten Trademarks von Power Metal und Hardrock. Hier eine Prise PRIEST, da eine Prise GUARDIAN, dort ein bisschen BRAINSTORM.

Sinmara: Hvisl Stjarnanna

Der isländische Black Metal klingt trotz aller Heftigkeit irgendwie weich und dumpf, als müsse man sich im Sound wie in einem Irrgarten verlieren. Dabei hat er klare Strukturen und überraschend viel Harmonien.

Skeletoon: They Never Say Die

Es ist nicht nur der dritte von fünf Teilen der "Nerd Saga", es ist auch ein Tribut an den Spielberg-Film "The Goonies". Alles verpackt in 80er-Power-Metal.

Skraeckoedlan: Eorþe

Schwedischer Rock, der Lyrisch eine interessante Geschichte der 1920er erzählt.

Spirits Of Fire: Spirits Of Fire

Diese Riege hochrangiger Musiker (u. a. Tim Owens, Chris Caffery) hat ein stilechtes Heavy Metal-Album zusammengezimmert

Spy # Row: Blood Brothers

Aufgrund des geringen Alters wundert es nicht, dass dieses Trio Rockmusik für die jüngere Generation zum Besten gibt.

Starquake: Times That Matter

Proggy und nimmt dabei deutliche Anleihen bei AYREON, bleibt aber dennoch eigenständig.

Stasia Momento: Manifestwo

Düsterer Dark Metal mit elektronischen Einflüssen, so dass man schnell EBM denken kann. Und wir tanzen ein Schritt vor, zwei Schritte zurück...

Statement: Force Of Life

Die Dänen punkten mit kernigem und durchaus live-tauglichem Hardrock

Steel Night: Fight Till The End

Also die Mexikaner haben sicherlich eine Überdosis SAVAGE GRACE im Blut. Proto Speed mit Klasse, das ist nicht der schlechteste Vergleich. Heute alles nicht neu, aber well done!

Steel Prophet: The God Machine

STEEL PROPHET kehren nach fünf Jahren mit neuem Sänger auf die US-Powermetal-Bühnen zurück. Der Wechsel scheint der Band echt gut getan zu haben, denn sie präsentiert sich voller Energie.

Steel Raiser: Acciaio

Purer Heavy Metal. Immer nach vorne treibend und dabei verlieren die Italiener nicht die Melodien aus den Augen.

Suicidius: Supremacy Of Destruction

Groovender Thrash Metal mit einer leichten Todes-Schlagseite

Swim To Drown: Fortress

Wer auf den 90er Crossover steht, wird hier fündig. Im Geiste von "CLAWFINGER meets FAITH NO MORE" mischt sich noch eine Prise längst vergessenen Nu Metals in die Suppe.

Sworn Enemy: Game Changer

Diese Gang vermengt Hardcore- und Thrash Metal-Elemente zu einer typischen angepissten NY-Mischung.

Tara Lynch: Evil Enough

Die Multiinstrumentalistin TARA LYNCH hat einige namhafte Musiker um sich geschart, um dieses ansprechende Melodic Metal-Album aus der Taufe zu heben.

Tel: Lowlife

Lange, langsame, Doom-Sludge-Sounds ziehen Dich unwiederbringlich in die Tiefe!

Tesla: Shock

Gleichermaßen klassisch wie mitreißend ist der Klassik-Rock von TESLA, der zum Mithüpfen zwingt!

The Backyard Band: Dry

Diese Truppe hat sich bluesigem Punk-Rock verschrieben und bringt diesen so richtig schön rotzig und frech rüber

The Black Moriah: Road Agents of the Blast Furnace

Black Metal und astreiner Thrash schmieden eine knüppeldicke Allianz.

The End Machine: The End Machine

Halb DOKKEN tut sich mit WARRANT-Frontmann Robert Mason zusammen und spielt - Überraschung! - klassich melodiösen Hardrock. Unaufgeregte und erdig runtergezockter Rock der härteren Art und mit ordentlich Groove.

The Great Discord: Afterbirth

Alternative Rock mit metallischen Einflüsen und einer guten Sängering gibt es auf "Afterbirth".

The Munsens: Unhanded

Fünf Songs und knappe 40 Minuten Spielzeit. Das zeigt schon, dass THE MUNSENS hier äußerst massive und krachige Songs eingespielt haben. Sludge spielt auch eine Rolle.

The Mute Gods: Atheist And Believers

Progger aus dem Umfeld von Steve Hackett und The Sea Within haben sich für eine neue Scheibe total entspannten Prog Rocks zusammengefunden. Zwischen kristallklarem Clinic-Jam und Easy Listening ist das Material extrem entspannend.

The Nightmare Stage: When The Curtain Closes

Von überschäumender Heavy Epik bis zum Speed liefert "When The Curtain Closes" den Soundtrack zur Story.

The Riven: The Riven

Lässig entspannter Rock/Heavy Rock aus Schweden. Kein Ritt auf irgendeiner Retro-Welle, sondern einfach begeisterte und ehrliche handgemachte Musik.

The Universe By Ear: II

Die Schweizer stehen mit einem weiteren Progressive-Rock-Leckerbissen in den Startlöchern, um Freunde komplexer Musik zu füttern

Theories: Vessel

THEORIES haben sich dem brachialen Death/Grindcore verschrieben. Ordentlich auf die 12 gibt es hier, inkl. einer Keksdose als Snare-Drum.

Thormesis: The Sixth

Kalt und doch melodiös erklingen die neuen Songs der deutschen Black Metaller von THORMESIS.

To The Rats And Wolves: Cheap Love

Der Metalcore von TO THE RATS AND WOLVES zeigt weniger Zähne als früher, dürfte sich deshalb und aufgrund der weicheren Melodik aber einem breiteren Publikum erschließen

Totaled: Lament

Black Metal mit Punk-Sound. Dicht und brutal rasen die Songs in Höchstgeschwindigkeit an einem vorbei und hinterlassen Zerstörung.

Traveler: Traveler

Kanadischer Traditionsmetal vom Feinsten. Riffs auf den Punkt, melodic Leads auf den Punkt, Gesang mit Plattenhall. TRAVELER klingen 2019 exakt wie die amerikanische Antwort auf die NWOBHM.

Tronos: Celestial Mechanics

Obwohl TRONOS am Death Metal zumindest kratzen, ruht in den Songs eine hypnotische Wirkung und unterstreicht die stilistische Vielseitigkeit.

Turbobier: King Of Simmering

Österreicher-Rock mit Dialekt und allem was dazu gehört. TURBOBIER nehmen auch auf ihrem dritten Album kein Blatt vor dem Mund.

Uhtceare: El Genocidio Primordial Llevará El Nombre Infinito De La Emp

Die Argentinier bieten sehr kryptischen ursprünglichen Black Metal, der in teils ultralangen Songs aus den dunkelsten Tiefen emporkriecht

Usurper: Lords Of The Permafrost

Was hat eine Band aus Chicago mit Permafrost zu tun? Eiskalt thrashen!

Vandermeer: Panique Automatique

Alternative Indiepop gibt es auf dem neuen Album des deutschen Duos VANDERMEER.

Vargsheim: Söhne Der Sonne

Mal flockig rockig, mal höllisch heavy kommt das neue Material von VARGSHEIM daher. Düster und sehr direkt sind die Songs, die ohne viel Firlefanz immer sehr direkt auf den Punkt kommen.

Various Artists: Masters Of The Underground

Dezember 2018 ... Der JUZ Liveclub Andernach tobte beim Jahresabschluss-Konzert mit den lokalen Masters Of The Underground SECUTOR, DRAGONSFIRE und STEELPREACHER. Das Live-Dokument dieses denkwürdigen Abends gibt es jetzt auf DVD.

Vesperine: Espérer Sombrer

Wie es sich für französische Bands gehört, sind VESPERINE ein Stück weit sperrig, aber man erkennt auch die folkloristischen Trademarks der Herkunft. Post Hardcore mit krachiger Endzeit-Produktion, aber ohne die sphärischen Weiten anderer Genre-Vertreter.

Vircolac: Masque

Sperrig und düster ist das Material von VIRCOLAC. Nicht Death, nicht Black, nicht Dark, aber doch von Allem etwas. "Masque" apelliert ans Unbequeme, nicht an den einfachen Konsum.

Vulcanodon Phazer: Cretaceous Skull

Dass die Band tatsächlich gerne einen Phaser-Effekt auf die Gitarre legt, ist bei dem Bandnamen schon ein bisschen abgefahren. So wie die Songtitel wie 'THC Speedwagon'. Verrückter und kauziger Stoner/Doom/Heavy-Mix aus der nächsten Trash-Galaxie.

Walls Of Blood: Imperium

Glen Drover hat sich mit WALLS OF BLOOD dem Power Metal verschrieben, der allerdings eine härtere Kante zeigt, die seine Zeiten als Leadgitarrist für u. a. TESTAMENT, MEGADETH nicht verbergen kann

Waste Of Space Orchestra: Syntheosis

Die Psychedelic Doom Metaller von ORANSSI PAZUZUZU und DARK BUDDHA RISING haben sich verschmolzen und lassen eine Dampfwalze auf uns los.

Wendigo: Wasteland Stories

Als Stoner Rock aus Niedersachsen im Flyer angekündigt findet sich auf dem ersten Fulllenght-Album eher klassischer Street Rock mit Kneipen- statt Wüstenfeeling. Easy Listening für einen lässigen Drink - und mit einem Akzent, der zum Kult werden könnte.

Werian: Animist

Wilde und sehr ursprüngliche Titel mit Überlänge. In den drei Songs präsentieren WERIAN ihren schwarzen Metal-Sound vielseitig und verlieren sich in ausgedehnten Riffsessions.

West Bound: Volume I

Die LA-Herren präsentieren melodischen Hard Rock für alle junggebliebenen Klassiker

Whitechapel: The Valley

Death Metal, extrem düster und auch etwas melancholischer als zuletzt.

Witherfall: Vintage

WITHERFALL zelebrieren auf dieser EP eine faszinierende Ruhe durch halbakustische Songs, darunter auch Coverversionen von Helloween und Tom Petty.

Wolf Counsel: Destination Void

Doom, musikalisch topp, gesanglich wird wenigstens jeder zweite Ton getroffen. Aber auch Ozzy hat keine bessere Trefferquote.

Wolfsblood: Vomit & Lice

Pfeilschneller Crust-Metal mit einer rollenden Rock-Seele

Wolves In Argyle: Dangereux

Grunge lebt! Zumindest gepaart mit etwas Garage Punk und Rock. Das Ganze zu finden auf der neuen Scheibe von WOLVES IN ARGYLE.

Wretch: Man Or Machine

WRETCH werfen alles in den Speed-Topf, was recht und billig ist: Knödelgesang, jede Menge Melodien, Doublebass und flitzende Gitarrenläufe!

Xaon: Solipsis

XAON wuchten ein abwechslungsreiches und unglaublich dichtes Orchestral Melodic Death-Metal Album heraus

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