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A Sinister Purpose 2019

Hell Over Hammaburg 2019

Aktuelle Nachrichten
24.04.2019 - DARKTHRONE veröffentlichen neuen Song
Neues Album kommt bald, neuer Song kommt heute. (zum Artikel)
20.04.2019 - MEMORIAM präsentieren neuen Song
Pünktlich zum Sommerbeginn erscheint das neue MEMORIAM-Album. Jetzt gibt es einen ersten Vorgeschmack. (zum Artikel)
17.04.2019 - AMON AMARTH veröffentlichen neuen Song
Ein weiteren Appetizer haben die Schweden heute den Fans vorgestellt. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

1782: 1782

Spooky, minimalistisch, doomig. Karge Riffs wie durch eine Gießkanne tröpfeln wie Absinth auf den Zuckerwürfel und mischen sich mit einer lethargischen Rhythmusgruppe.

2 Wolves: ... Our Fault

Die zwei Wölfe (eigentlich sind es ja fünf) schleichen sich erneut auf dunklen Gothic/Melancholic Death/Doom-Pfaden durch die finnischen Wälder.

All Will Know: All Will Know - Vinyl Edition

Also wer nach nicht mal zehnjäriger Bandgeschichte schon einen musikalischen Rückblick auf sein bisheriges Schaffen - und das auch noch auf Vinyl - hält, hat mächtig Selbstvertrauen. Aber ALL WILL KNOW wissen, dass ihr moderner Melodic Death bisher immer gut ankam. Also warum nicht?!

Alpha Wolf: Fault

Die Jungs stehen mit jeder Faser und jeder Note für modern-harten Metal Core

Altar Of Oblivion: The Seven Spirits

Die Dänen beglücken ihre Fans wieder mit epischen, doomigen Heavy Metal.

American War Machine: Unholy War

Hier gibt's keine Schnörkel oder Verzierungen, sondern aggressiven Hardcore/Punk um die Ohren.

Amon Amarth: Berserker

Für einen "Berserker" hat die neue Scheibe von AMON AMARTH ein erstaunlich hohes Maß an Melodien, die die Band deutlich variabler zeigen als in ihren früheren Tagen.

Amulet : The Inevitable War

Anspruchsvoll, abwechselnd und dennoch nicht verkopft zeigt sich das neue Line-Up von AMULET mit ihrem neuen NWoBHM-Kracher

Andy Brings: Full Circle - Last Exit Rock'n'Roll

Von SODOM bis DOUBLE CRUSH SYNDROME. Die Herzensgeschichte von Andy Brings als ausführliche Doku mit vielen Weggefährten und Extras auf der proppevollen BluRay.

Arckanum: Första Trulen

ARCKANUM gibt es nicht mehr, aber im Nachgang werden jetzt die ersten Aufnahmen des “Trulen“-Demos von 1994 veröffentlicht.

Arrival Of Autumn: Harbinger

Die Kanadier beherrschen die ungestüme Hektik junger moderner Acts. Das hektische Material ist energisch, aber durch seine Attitüde nicht unbedingt was für Ohren, die sich lieber entspanntem Gebolze zuwenden. Hier sucht Hyperaktivität ein Ventil, das spürt man.

Arstidir Lifsins: Saga á tveim tungum I: Vápn ok viðr

Völlig unvoreingenommen würde ich sagen, dass das jetzt schon das Album des Jahres ist. ARSTIDIR LIFSINS haben ein Alleinstellungsmerkmal im Black Metal und liefern mit ihrem neuen Full-Length wieder ein höchst innovatives Mach(t)werk.

Asomvel: World Shaker

Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man sowohl musikalisch als auch optisch meinen, hier sei Lemmys (R.I.P.) kleiner Bruder mit Band zugange. Wer auf den guten alten Heavy Rock von MOTORHEAD oder GUNSLINGER steht, dürfte an dieser Scheibe seine wahre Freude haben.

Asphyxion: Void

ASPHYXION bringen alle Attribute mit, die moderner Melodic Death haben sollte: sie sind hart mit brutalem Gesang, können aber auch melodisch mit entsprechenden cleanen Vocals

Astral Doors: Worship Or Die

Die Schweden halten mal wieder ein knackiges Classic Heavy Metal-Scheibchen parat, auf dem einmal mehr Sänger Nils Patrik Johansson hervorsticht.

Atlas Pain: Tales Of A Pathfinder

Die Italiener verstehen eindeutig was von Keyboard-Epik - und das Ganze dann noch im Gewand von Pagan Metal mit leichtem Folk-Einschlag.

Attika: When Heroes Fall

Classic Heavy Metal mit Uptempo und einem Over-The-Top-Sänger, der ein authentisches 80er Underground-Feeling rüberbringt.

Bastardizer: Dawn Of Domination

Die australischen Thrasher lieben ihren Sound undergroundig und dezent angeschwärzt.

Bat: Axestasy

Das Cover im Stil bester Tapetrading-Zeiten bedient sämtliche Klischees, die man an Underground Metal der goldenen Achtziger knüpft. Und der Sound geht auch in die erwartete Richtung: Bösartiger Thrash und früher Extreme Metal bohren sich in die Schädeldecke.

Belzebubs: Pantheon Of The Nightside Gods

Das Schwarzmetall von BELZEBUBS klingt, als hätte man von den süddeutschen Stimmungskanonen Equilibrium ein paar Melodien aufgesaugt. Fett, aber oft episch und mit tollen Melodien und Stimmungen angedickt.

Bitchhammer: Offenders Of The Faith

Schön bratender Black Thrash mit giftiger Ausstrahlung. Nichts für Schöngeister, sondern primitiv den Hammer in die Fresse.

Black Pestilence: Urban Hell Rhythmics

BLACK PESTILENCE sind eine der wenigen Bands, die sich freimütig zu ihren Punk-Einflüssen bekennen, die sie in ihren Black Metal einfließen lassen. Diese hört man auch überdeutlich heraus, weswegen der true Black Metaller eindeutig zu viel Partystimmung heraushören wird.

Bloodbound: Rise Of The Dragon Empire

Epischer und fett arrangierter Power Metal, der neben seinen wogenden Hymnen auch die eine oder andere Sternstunde an Speedern bereithält.

Botanist: Hammer Of Botany + Oplopanax Horridus

Green Metal anyone? Eine merkwürdig anmutende Instrumentierung, ein "botanisches" Konzept und ein Cover mit einem Baumbart-Verschnitt. Irgendwie zwischen Black Metal und Ethno Folk, aber originell.

Brant Bjork: Jacoozi

Wer kennt ihn nicht? Den Brant, den Bjork. Mit "Jacoozi" präsentiert uns der Solokünstler sein 13. Album und hat dort wieder feinsten Desert Rock im Gepäck.

Cabrio: Devotion And Hate

Chile kann auch Thrash Metal. Wuchtig und voller Energie schlagen die neuen Songs von CABRIO aus den Boxen.

Celophys: Fried Chordata

Nach einem sehr interessanten Intro schlagen gleich sludgig metallische Songs aus der Ukraine aus den Boxen. Heavy sind sie und brutal.

Chevalier: Destiny Calls

Wer glaubt, Speed Metal gibt es nicht mehr, möge sich mal bitte "Destiny Calls" zu Gemüte führen.

Corrosive: Nourished By Blood

Bei CORROSIVE geht's ganz schön blutig zu. Dieser klassische Death Metal macht keine Gefangenen, sondern mäht einfach alles nieder.

Countless Goodbyes: Cycles

Abgehackte Breaks, Screams, melodischer Gesang ... die Finnen bieten modernen, metallischen Melo Core mit allen typischen Trademarks.

Crematory Stench: Grotesque Deformities

Nicht nur der Stil der Deather erinnert an die frühen 80er, auch der Sound scheint original von damals zu stammen

Crestfallen Queen: Queen Of Swords

Wenige, dafür sehr lange Songs, die sich stilistisch irgendwo zwischen Doom und Occult Rock einsortieren lassen. Die Siebziger hört man definitiv im Songwriting raus, aber der Sound ist analytisch klar und nahezu plastisch. Starker Mix!

Critical Extravasation: Morbid Existence

Auf dieser EP erwartet euch morbider, geradliniger und oldschooliger Death aus Russland

Crowhurst: III

Wahrlich keine leichte Kost, die uns CROWHURST da vorwerfen. Aber wer sich damit beschäftigt, wird mit einem intensiven Drone Noise Post Black-Hörerlebnis belohnt.

Crown Of Autumn: Bytantine Horizons

CROWN OF AUTUMN leben vor allem von der frischen Intonation der Frontfrau und von den gelegentlichen ruhigen Songs, die sehr kontrastreich sind und stilfremde Einflüsse verarbeiten.

Danko Jones: A Rock Supreme

Danko Jones ist gewohnt großkotzig und gleichermaßen total lässig. Großes Rock'n'Roll-Kino mit treffsicheren Riffs und Grooves.

De Lirium's Order: Singularity

Das Cover lässt erahnen, dass man es hier nicht einfach nur mit knüppelnder Musik, sondern mit ausgereiftem Technical Death Metal zu tun hat, den die Finnen exzessiv ausleben.

Decisions To Hate: Anti-Human Art

Die Zutaten der Death/Black-Mischung aus Siegen sind weitläufig bekannt und DECISIONS TO HATE zaubern aus ihnen solide Kost. Es fehlt nicht an traditionellen Heavy-Riffs, die sich mit Florida-Death-Riffs abwechseln und durch aggressive Vocals und Drums in Dunkelheit getaucht werden.

Deep Sun: Das Erbe Der Welt

DEEP SUN bedienen die Liebhaber des Symphonic Metal, die gleichzeitig ein ausgeprägtes Faible für Keyboards und weiblichen Operngesang haben

Deiphago: I, The Devil

Ein höllisches Inferno nahe am puren Krach. Die Band klingt, als würden sie mitsamt Proberaum spielend eine Treppe runterfallen. Brutalität geht vor Takt.

Delirium: Urkraft

Weder Band- noch Albumnamen lassen direkt auf den musikalischen Stil schließen. Hier gibt es Pagan-Metal der ursprünglichen Art, ohne zu viel Schunkeln oder zu Fiedeln. Stattdessen heavy und puristisch produziert.

Destroyer Of Light: Mors Aeterna

Echt heavy, groovig, aber nicht zu retro. Viel BLACK SABBATH, aber auch PARADISE LOST standen hier Pate.

Det Eviga Leendet: Lenience

Flirrende Gitarren, gnadenlos rasende Drums und ein mit Inbrunst schreiender Sänger - Blak/Death, der durch die Haut geht!

Deus Mortem: Kosmocide

Rauer Sound, speedige Drums, röcheltiefer Gesang: klassischer Black Metal, der tief in den 80ern verwurzelt ist.

Directo: ... All Infierno

Du stehst auf KYUSS und BLACK SABBATH? Dann nehmt euch mal das neue Album der Italiener DIRECTO vor. Feinster Stoner....

Domgard: Rót

Schleichender Black Metal, der auf die Kraft der Wiederholung setzt als auf reine Geschwindigkeit. Irgendwie entspannend, und dennoch bedrohlich.

Driven Under: Mr. Defeat

Das Cover ganz im oldschool Heavy-Stil. Die Musik deutlich vielseitiger. Heavy Metal dominiert ganz klar, aber DRIVEN UNDER sind eine Spur lässiger und wildern gern mal im Groove Rock. BTW: herrlicher Akzent!

Duel: Valley Of Shadows

Die Texaner halten keine staubtrockenen Wüstensongs parat, sondern haben durchaus rockende und rollende Stoner-Stück auf ihr neues Album gepackt

Embalmer: Embalmed Alive

Bei dem klassischen Gore-Cover ist das Rätselraten über den Stil nur kurz. Natürlich Death Metal der gorigen Art, dabei können sie neben Hochgeschwindigkeitsfräsen auch mal schön langsam die grobe Knochensäge ansetzen.

Enforcer: Zenith

Klassischer Heavy Metal aus dem Hause ENFORCER. Dem muss man nichts hinzufügen.

Enime: Bleeding Out

Ur-Thrash mit der ganz besonderen Note, die kanadische Bands in der Regel ausmacht. Kein kaltes Geklapper wie die meisten jungen Thrasher heutzutage, sondern mehr Tradition und mehr Format.

FB1964: Irish Steel

Frank Badenhop mit seinen FB1964 war wieder fleißig und hat als aktuelles Konzept ein Album voller irischer Weisen als Metal-Versionen mit prominenter Unterstützung wie Ronnie Romero oder Liv Jagrell eingespielt. Klingt gut, macht Laune und Durst! Die Erlöse werden übrigens an ein Regenwald-Projekt gespendet.

Fleshgod Apocalypse: Veleno

Die Fleischgötter haben den orchestralen Bombast ein Stück weit hinter sich gelassen und sich stattdessen mehr der virtuosen Technik zugewandt

For All I Care: Forever And A Day

Nach EP, folgt Full-Length, so der Lauf bei FOR ALL I CARE. Musikalisch gibt es lupenreinen Metalcore/Post-Hardcore melodisch und emotional.

Forever: Forever

ENFORCER-Drummer Jonas ist mit seinem ersten Album seiner Nebenband FOREVER am Start. Im Gegensatz zu seiner Hauptband geht es hier wesentlich ruhiger zu. Klassischer Hard Rock ist Programm.

Funeral Storm: Arcane Mysteries

FUNERAL STORM gewinnen keinen Originalitätspreis, aber ihr simpler Black Death zielt mitten in den Genrekern und wird Anhänger des Undergrounds ansprechen können.

Gateway: Boundless Torture

Geräusche und Getöne prägen inmitten der Monotonie das Stilbild der Doom-Deather.

Giuda: EVA (Extravehicular Activity)

Power Pop, mit einem ganz kleinen Rock-Anteil findet man auf dem neuen GIUDA-Album.

Glitter Wizard: Opera Villains

Einen zackigen und frischen Mix aus Punk, Glam, Stoner, Psych und Prog gibt es auf dem neuen GLITTER WIZARD Album.

Gold: Why Arn't You Laughing?

Roadburn Festival, Van Records. GOLD aus den Niederlanden wissen, wie man den Untergrund aufmischt. Auch auf "Why Aren't You Laughing?" gibt es wieder feinsten aber dunklen Rock, der den Hörer schon mit dem Opener packt.

Grave Infestation: Infesticide

Eine Tape only Veröffentlichung. Und zwar haben wir hier das Demo von GRAVE INFESTATION. Eine Death-Metal-Katharsis.

Gschoramaulad: Irgendwann

Der lautmalerische Bandname lässt es schon vermuten: Mundart trifft hier auf fetten Hard Rock - eine Mischung, die funktioniert.

Hangar X: Fahr Zur Hölle

Auch wenn sie aus Österreich stammen, haben die Jungs ein weiteres Deutschrock-Album mit Punkattitüde eingespielt.

Haze Mage: Chronicles

Proto Metal trifft die Lässigkeit des verdrogten Hardrocks. Schön organisches Material, heavy und ehrlich.

Heavy Feather: Débris & Rubble

Mundharmonika, Cowbell und jede Menge Mitwipp-Rhythmen machen den klassischen Rock auf "Débris & Rubble" unwiderstehlich.

Hedonihil: I

Im Gegensatz zu ihrem sonstigen Betätigungsfeld bei SWALLOW THE SUN, drischt und kreischt sich dieses Trio Infernale durch diesen "Anti-Poetry Death Metal".

Heleven: Medusa Love Story

Moderner Alternative Metal aus Spanien. Riffgewaltig und sehr Gefühlvoll im Gesang.

Hootenanny Freaks: Freakshow

Dieser klassische Rock 'n' Roll lässt alte ALICE COOPER & Co.-Zeiten wieder aufleben, klingt aber dennoch zeitgemäß.

Idle Hands: Mana

IDLE HANDS beleben eine fast vergessene Stilrichtung wieder: Gothic a la SISTERS OF MERCY trifft auf NWoBHM

Imminence: Turn The Light On

IMMINENCE hauen auch auf ihrem neuen Album emotionalen Metalcore raus. leidenschaft wird hier ganz groß geschrieben.

Imprecation : Damnatio Ad Bestias

Gesang aus der tiefsten Trollhöhle - als ihr dunkelstes Album ever bezeichnen IMPRECATION ihre neue CD

Indian Nightmare: By Ancient Force

Eine multi-kulturelle Band, die geradlinigen Speed Metal mit standesgemäßen Kreischattacken liefert - geht schon ordentlich ab!

Isgalder: The Red Wanderer

Der Black Metal der Thüringer ist zwar in einigen Teilen paganask, aber in der Hauptsache roh und ursprünglich.

Istapp: The Insidious Star

Während es draußen wärmer wird, wird es drinnen kalt. Schuld daran sind ISTAPP mit ihrem neuen Longplayer. Frostiger aber melodischer Black Metal.

Jack Slamer: Jack Slamer

Nachdem die relaxten Schweizer Rocker bei Nuclear Blast angeheuert haben, können sie ihr selbstbetiteltes Album von 2016 neu veröffentlichen und einem größeren Publikum vorstellen.

John, The Void: III - Adversa

Sludge, Doom und Black Metal lassen "III - Adversa" zu einer echt dunklen Pele schimmern.

Kaleidobolt: Bitter

Keine Ahnung, was dieses Trio zu sich genommen hat - aber offenbar erzeugt es äußerst interessante und coole Songs, die zwischen klassischem Heavy Rock und psychedelisch-abgedrehten Vibes tingeln.

Kampfar: Ofidians Manifest

KAMPFAR sind schon eine gefühlte Ewigkeit im Geschäft. Ihre Riffs heben sich 2019 von denen vieler Kollegen ab und die Songs sind facettenreich. Dennoch bleibt die ursprüngliche Aggressivität des Black Metals erhalten.

King Legba & The Loas: Back From The Dead

Freunde des bluesigen Garage Rocks aufgepasst - die Schweizer haben hier ihr zweites Album für euch parat.

King Zebra: King Zebra

Heavy und Hair Metal. Der Ex-Chinese Eric St. Michaels zockt Oldschool-Stuff für junggebliebene Grauhaarige. Da werden Erinnerungen an Stadion-Gigs und schlechte Frisuren wach ...

Krypts: Cadaver Circulation

KRYPTS grunzen sich bei ihrem doomigen Death Metal die Lunge aus der Schale!

Kvinna: This Is Türborock

High Energy Hardrock, dreckig und mit offensichtlichen Punkeinflüssen gespickt. Die Produktion könnte noch etwas von der Energie der Songs vertragen.

König Kobra : Level für Level

Recht milchbärtiger Punkrock, der eher nach heißer Schokolade als nach Bier klingt

L'acéphale: L'acéphale

Folkig, Black Metallisch und mit vielen gesprochenen Worten versehen klingt das neue Album von L'ACÉPHALE. Nicht alltäglich, daher gut!

Lance King: ReProgram

LANCE KING selbst nennt seine Musik Celestial Metal, man kann es aber kraftvollen und melodischen Metal nennen, der Power Metal nicht ganz unähnlich ist.

Laster: Het Wassen Oog

Die Niederländer haben einen extravaganten Post Metal-Irgendwas-Mix auf ihre CD gebannt.

Leathürbitch: Into The Night

Eine amerikanische Speed-Sleaze-Truppe, die sich auf "Into The Night" durchaus ihre Garagenattitüde erhalten hat

Lefutray: Human Delusions

Der straight-angepisste Thrash der Chilenen benötigt keine Schnörkel und Verzierungen, sondern kommt stets krachend auf den Punkt.

Lightfold: Deathwalkers

LIGHTFOLD wissen, wie man düsteren symphonisch angehauchten Power Metal schreibt. "Deathwalkers" zeigt dies auf ein gute Art und Weise.

Lo-Pan: Subtle

Diese Truppe hat ihrem eigentlich melodischen Heavy Rock eine etwas extravagant wirkende Prog-Kante verpasst, die das Material äußerst interessant macht.

Lonerider: Attitude

Der Hardrock um die Mitglieder von FM, Heartland und Thunder klingt so amerikanisch, wie man nur amerikanisch klingen kann.

Lord Vicar: The Black Powder

Fuzziger Doom Metal im rauen, aber fetten Soundgewand.

Lunatic Affliction: Secreta Obscura Mysterium

Wilder Black Thrash, bei dem das "Thrash" durchaus kleingeschrieben ist. Vorrangig dominieren grelle Gitarrenriffs und garstige Vocals in einem sehr dichten Höllensound.

Lustfinger: Es Gibt Nichts Zu Bereuen

Seit eh und je haben sich die Münchener dem rotzigen Deutschpunk-Rock verschrieben.

Magic Circle: Departed Souls

MAGIC CIRCLE legen mit "Departed Souls" ein hörenswertes kratziges Doom-Debüt vor, ohne sich vor den großen Vorbildern zu verstecken

Mama Jefferson: Jizzmag

Aus Zürich stammen MAMA JEFFERSION rund um Frontfrau Vanja Vukelic. Musikalisch hat sich das Trio dem thrashigen Rock verschrieben, dessen Stimme ihm eine ganz besondere Note verleiht.

Mandrah: The Other Side

Waldemar Sorychta hat mit MANDRAH mal wieder einen einzigartigen Sound mit Wiedererkennungswert am Start. Die Gitarren öffnen sich modernen Sounds, die Songs sind aber gleichermaßen düster wie eingängig.

Maraton: Meta

Die weinerlichen Vocals erinnern an KILLING JOKE und bilden mit ihrem flirrenden Gothic-Flair einen Kontrast zum brettharten Progmetal-Instrumentalbackground. Heraus kommt etwas recht Eigenwilliges, aber es ist spannend.

Mariana's Rest: Ruins

Hier verbinden sich finnische Melancholie und Härte zu einem dunklen Death-Doom-Gebräu

Meloco: Roots

Ein energischer Mix aus Pop, Rock und Einflüsse von Hip Hop. Schublade? Fehlanzeige!

Mephorash: Shem Ha Mephorash

Dunkel, schwarz, schwärzer ... gibt es eine Steigerung? Falls ja, dann ist MEPHORASHs Black Metal die Personifizierung davon.

Metall: Metal Fire

Wer denkt, dass eine Band namens METALL nur aus der früheren DDR stammen kann, liegt goldrichtig. Seit Mitte der Achtziger sind die Jungs aktiv und liefern 2019 destillierten Heavy Metal direkt in die Fresse. Da schwingt die Luftgitarre direkt mit, und die Produktion kann sich hören lassen.

Mind Driller: Involution

Industrial Metal, der nicht nur einen Frauengesang aufweist, sondern auch in drei verschiedenen Sprachen gesungen wird.

Mollo Rilla: Mollo Rilla

Lässig zwischen Hardrock und Boogie und einer verträumten Heavyness angesiedelt machen MOLLO RILLA eine ganz eigene Musik und verlieren sich dabei in den Songs.

Mother Of Millions: Artifacts

Das dritte Album der Griechen und wieder gibt es alternativen Metal, mit proggressiven Einflüssen.

Myrath: Shehili

Ethno Metal mit progressiven Riffs und Rhythmen, aber Keyboardeinsätzen wie in indischen Musicalspielfilmen und orientalischen Melodien. Bombast wird großgeschrieben, die Vibes sind positiv und irgendwie rockt das Album recht leichtfüßig durch die Boxen.

Mystik : Mystik

Wie DORO auf Speed Metal brettern die Mädels von MYSTIK durch die Hallen.

Nachtfalter: Was Bleibt

Wie der Name schon nahelegt, umflattern NACHTFALTER alle Nachtschwärmer, die dunklem Goth Rock/Metal nicht abgeneigt sind

New Years Day: Unbreakable

Modern. Fett. Laut. NEW YEARS DAY packen in jede Schublade zeitgenössischer Produktionen und haben mit klassichem Metal kaum noch was zu tun. Female Vocals tragen die Melodien, die Gitarren machen einen Downtune nach dem nächsten, die Refrains gehen sofort ins Ohr und können einen Popappeal nicht leugnen.

Nexus Omega: Password::Infinity

Das Debütalbum von NEXUS OMEGA beinhaltet melodischen Death Metal, der durch moderne Synthie-Sounds elektrifiziert wurde und somit das cybermäßige Gesamtkonzept akustisch wiederspiegelt.

Nocturnal Hollow: A Whisper Of A Horrendous Soul

Das Duo beschwört den schwedischen HM2-Sound und gefällt mit routiniertem Oldschool Death Metal.

Novarupta: Disillusioned Fire

Nicht wirklich Post Metal, aber eine düstere Mischung aus dichter Verzweifelung. Der manchmal knapp an der Dissonanz arbeitende Sound tut sein Übriges für einen verstörenden Eindruck.

Nyt Live: Ensomhedens Kolde Kald

Stilistisch verorten sich die Schweden unter melodischen Hardcore - allerdings enthält dieser auch Post- und leicht doomig-angehauchte Elemente

Oceanwake: Lights Flashing In Mute Scenery

Die Finnen prästentieren erneut atmosphärisch dichten Post-Doom-Rock, der aber auch viele melodische leise Töne enthält.

October Tide: In Splendor Below

Melodischer Death Metal, allerdings bleischwer und irgendwie doomy. Gehörgängig und brachial zugleich!

Old Night: A Fracture In The Human Soul

Die sommerliche Hitze von Kroatien kann einen schon mal zur Langsamkeit verdonnern. OLD NIGHT spielen selbigen Doom Metal, ohne zu weinerlich zu wirken. Die Melodien sind aber ganz vorn dabei.

Once Awake: Inside The Storm

Etwas hektischer und newschooliger Death Metal, der traditionelle Heavy-Elemente und abgefahrene Djent-Riffs in seinen Songs vereint.

Origin: Abiogenesis - A Coming Into Existence

Black Metal Geballer, aufgenommen in den 90ern, fertiggestellt in den 10ern, zeigt die Ursprünge von ORIGIN

Orso: Paninoteca

Wer einerseits progessiven Post Metal mag, aber gut auf Gesang verzichten kann, der könnte sich sehr gut mit ORSO anfreunden.

Palehorse: Palehørse

Die Finnen klingen recht originell und haben Bock auf Songwriting. Durch den mehrstimmigen Gesang erinnern sie stellenweise an DUNDERBEIST und kreieren stimmungsvolle Titel mit sprühendem Einfallsreichtum.

Paragon: Controlled Demolition

Echter Teutonen-Stahl mit Hochgeschwindigkeitsriffing - Metallerherz, was willst Du mehr?!

Parallel Minds: Every Hour Wound ... The Last One Kills

Ein bunter und abwechslungsreicher Mix aus Thrash und Heavy Metal erwartet den Hörer auf dem neuen PARALLEL MINDS Album.

Pectora : Untaken

Dänemark scheint ein guter Boden für Metal zu sein, so auch für PECTORA, deren Heavy Metal mit Trueness-Schlagseite zuschlägt

Pesterous Mind: Hallu.Cination

Mit ihrem Modern Death besingen PESTEROUS MIND die zweifellos herannahende Apokalypse

Polar: Nova

Leidenschaftlicher und wuchtiger Hardcore, denn POLAR mal wieder der Meute zum Fraß vorwerfen.

Possessed: Revelations of Oblivion

Auch über 30 Jahre nach dem letzten Release klingen POSSESSED immer noch wuchtig und können es locker mit so manch junger Band aufnehmen.

Posthum: Like Wildfire

Die Songs klingen stellenweise reduziert und simpel auf den Punkt gebracht, dann überraschen POSTHUM wieder mit Black- und Post-Einflüssen, die das Material zwischen Atmosphäre und bewegungswütigem Drive auflockern.

Pristine: Road Back To Ruin

Die Norweger können Retro Rock mit weiblichen Vocals ohne angestaubt zu klingen und vor allem ohne eine BLUES PILLS-Blaupause zu sein

Protector: Summon The Hordes

Die Veteranen des teutonischen Thrash schlagen zurück. Mit "Summon The Hordes" katapultieren uns PROTECTOR mal eben zurück in die Szene des 80er-Thrash.

Psychopunch: We Are Just As Welcome As Holy Water In Satan's Drink (Re-Re

Kinners wie die Zeit vergeht?! Das Debüt der skandinavischen Punk 'n' Roller PSYCHOPUNCH wurde vor sage und schreibe 20 Jahren geboren und erblickt nun in einer Special Edition erneut das Licht der Welt.

Pulver: Kings Under The Sand

Im Vorjahr haben PULVER mit ihrer EP überzeugt, jetzt wird ein Album voller 80er MAIDEN-Lemmy-Mucke nachgeschoben!

Redwolves: Future Becomes Past

Du magst THE HELLACOPTERS? Dann hör mal bei den REDWOLVES rein. Hier gibt es Modern Classic Heavy Rock, wie sie es selbst bezeichnen.

Relinquished: Addictivities (part I.)

Diese Combo bietet intensiven und ausdrucksstarken Death 'n' Black Metal

Riot City: Burn The Night

Eierkneifer ausgepackt und Gaspedal durchgetreten. Ein bissel JUDAS PRIEST darf schon sein.

Ruins Of The Past: Alchemy Of Sorrow - Gold

Dark Metal mit mehrstimmigen Gitarren und einer Konzeptstory, die auf dieser EP zur ersten Hälfte erzählt wird.

Sabbath Assembly: A Letter Of Red

Düster, aber doch doch auch irgendwie JETHRO TULL und Hard Rock. SABBATH ASSEMBLY dürfen zu recht stolz auf ihren neuen Longplayer sein.

Savage Messiah: Demons

Flotter Metal, der sogar bisschen ins Tanzbein geht, aber dennoch mit Traditionen nicht bricht. Schubladenfreie Songs, bei denen noch "Songwriting" keine mechanische Handlung ist, sondern aus der Seele kommt.

Scarcrow: Beyond The Black Rainbow

Wen sich vier Musiker treffen, die die gleiche Leidenschaft zum klassischen Hard Rock haben, klingt es wie auf "Beyond The Black Rainbow". Ehrlich und authentisch!

Seelenwalzer: Seelenwalzer

SEELENWALZER sind ein roher Hybrid aus oldschooligen Death Metal und Neuer Deutscher Härte - nichts für zartbesaitete, sondern für dunkle Seelen.

Shabti: Trembling And Shorn

Das zweite Album von SHABTI. Rasender Blackened Death gibt es über 42 Minuten verteilt.

Sinners Bleed: Absolution

16 Jahre haben sich SINNERS BLEED Zeit gelassen, um wieder einen Hassbrocken auf uns los zu lassen.

Sister Shotgun: Fragments

SISTER SHOTGUN haben schon etwas Staub aufgewirbelt und nun legen sie mit ihrem nächsten Album nach. Moderner femal fronted Metal/Rock.

Smoulder: Times Of Obscene Evil And Wild Daring

Auch Kanadier können von epischen Schlachten, Schwertern und Kämpfern erzählen. Das Besondere an daran ist, dass die Geschichten von Sängerin Sarah erzählt werden. Raise your sword to the Epic/Doom Metal.

Sol Sistere: Extinguished Cold Light

Dunkel und bitter findet dieser Black-Brocken die Balance zwischen Raserei und Melodie

Soulimage: Human Kind - Animal Mind

Dieses Projekt vermischt dunklen Goth Rock mit Electro-Synth-Tunes.

Spirit Adrift: Divided By Darkness

Die doomigen Spuren werden weniger, waschechter Heavy Metal ist die Devise.

Spy # Row: Blood Brothers

Aufgrund des geringen Alters wundert es nicht, dass dieses Trio Rockmusik für die jüngere Generation zum Besten gibt.

Starquake: Times That Matter

Proggy und nimmt dabei deutliche Anleihen bei AYREON, bleibt aber dennoch eigenständig.

Steel Night: Fight Till The End

Also die Mexikaner haben sicherlich eine Überdosis SAVAGE GRACE im Blut. Proto Speed mit Klasse, das ist nicht der schlechteste Vergleich. Heute alles nicht neu, aber well done!

Steel Prophet: The God Machine

STEEL PROPHET kehren nach fünf Jahren mit neuem Sänger auf die US-Powermetal-Bühnen zurück. Der Wechsel scheint der Band echt gut getan zu haben, denn sie präsentiert sich voller Energie.

Stellar Master Elite: Hologram Temple

Death Metal wie ein schwarzer dickflüssiger Strom, fett produziert und mitreißend!

Stinger: Colourblind

STINGER machen Hard Rock, der klingt wie AC/DC zu Bon Scott-Zeiten, treibend und ehrlich.

Stormhammer: Seven Seals

Mit neuer Stimme am Mikro haben sich die Power Metal-Recken von STORMHAMMER auch soundmäßig ein wenig geändert. Die straighte Melodik und auch die Thrash-Einsprengsel sind geblieben, aber insgesamt schlägt man teilweise fast radiotaugliche Töne an.

Stormlord: Far

Es wird episch. Die Sturmherren mischen Black/Pagan-Gesang mit Metal-Songs, die an Sagen und Schlachtgesänge erinnern. Bei diesem Stil gilt: Mehr ist mehr!

Suspiral: Chasm

Aus Spanien kommen SUSPIRAL und haben druckvollen Black'n'Death im Angebot, den das Label als wahre Verkörperung des Chaos anpreist.

Sworn Enemy: Game Changer

Diese Gang vermengt Hardcore- und Thrash Metal-Elemente zu einer typischen angepissten NY-Mischung.

Tara Lynch: Evil Enough

Die Multiinstrumentalistin TARA LYNCH hat einige namhafte Musiker um sich geschart, um dieses ansprechende Melodic Metal-Album aus der Taufe zu heben.

Tel: Lowlife

Lange, langsame, Doom-Sludge-Sounds ziehen Dich unwiederbringlich in die Tiefe!

TellTale: Timeless Youth

Mit etwas popig und etwas punkig kann man die Musik von TELLTALE beschreiben. Gute-Laune-Musik, die den Sommer hinter den gauen Wolken herlocken kann.

Terrible Headache: Der Rote Baron

Kritische Texte bieten die Thrash-Brocken, die sich um Themen wie eine brennende Welt und den Klimawandel drehen.

Terrific Verdict: Wheel Of Fortune

Thrash der ungehobelten und gebremsteren Form. Hier wird nicht schneidig gerifft, sondern vor allem entspannt der Takt geklopft.

The Damned Things: High Crimes

Auch THE DAMNED THINGS wollen mit ihrem positiven Pop/Rock/Metal endlich die warme Jahreszeit rauslocken.

The End Machine: The End Machine

Halb DOKKEN tut sich mit WARRANT-Frontmann Robert Mason zusammen und spielt - Überraschung! - klassich melodiösen Hardrock. Unaufgeregte und erdig runtergezockter Rock der härteren Art und mit ordentlich Groove.

The Great Discord: Afterbirth

Alternative Rock mit metallischen Einflüsen und einer guten Sängering gibt es auf "Afterbirth".

The Nightmare Stage: When The Curtain Closes

Von überschäumender Heavy Epik bis zum Speed liefert "When The Curtain Closes" den Soundtrack zur Story.

The Pilgrim: Walking Into The Forest

Psychedelischer Rock mal akustisch? Dann bitte "Walking Into The Forest" in den Player.

The Quireboys: Amazing Discgrace

Ein standesgemäßes Southern-Rock-Album inklusive Fiddle, Hammond, Bläser und kehligem Gesang zum 35jährigen Bandjubiläum - eindeutig zum Mitwippen!

The Well: Death And Consolation

Doomig, punkig und ein wenig STEPPENWOLF, das ist das neue Album von THE WELL.

Thermate: Redshift City

Der fuzzige Stoner/Heavy Rock der Finnen klingt unglaublich wuchtig und erdig. Liebhaber der 1970er dürfen sich mit den manchmal fast sphärischen Klängen gerne auf eine Zeitreise begeben.

Third Wave: Metamorphosis

Als Progressive Metal Core betiteln THIRD WAVE ihr nicht unoriginelles neues Album

Thorondir: Des Wandrers Mär

Die bayrischen Pagan Metaller melden sich mit ihrem ersten Konzeptalbum zurück. Geschichten über Blut, Schwerter und echte Männer zieren "Des Wandrers Mär".

Tir: Metal Shock

Eine Band, die sich ganz auf die 80er besinnt und klassischen Heavy Metal spielt ohne moderne Spielereien - und italienisch singt

Tronos: Celestial Mechanics

Obwohl TRONOS am Death Metal zumindest kratzen, ruht in den Songs eine hypnotische Wirkung und unterstreicht die stilistische Vielseitigkeit.

Ulvedharr: World Of Chaos

Die Death Metal-Maschine ULVEDHARR kommt nicht ohne Groove aus. Blasts und klassische Heavy-Einflüsse halten sich die Waage und machen den Sound auch für Fans des nicht-verschwurbelten Death Metals greifbar.

Vader: Thy Messenger

VADER sind aus dem Death Metal-Geschäft einfach nicht wegzudenken. Und so setzen sie mit ihrem aktuellen Hass-Batzen erneut eine Duftmarke um zu zeigen: Wir sind immer noch heftig wie eh und je!

Vandermeer: Panique Automatique

Alternative Indiepop gibt es auf dem neuen Album des deutschen Duos VANDERMEER.

Vesperine: Espérer Sombrer

Wie es sich für französische Bands gehört, sind VESPERINE ein Stück weit sperrig, aber man erkennt auch die folkloristischen Trademarks der Herkunft. Post Hardcore mit krachiger Endzeit-Produktion, aber ohne die sphärischen Weiten anderer Genre-Vertreter.

Violet Cold: kOsmik

Mal ruhiger, mal rasender kommt diese Band aus Aserbaidschan daher. kOsmik verfällt nie in reinen Black Metal, sondern hat viele Elemente von Ambient Sounds und Post Metal integriert.

Vultures Vengeance: The Knightlore

High Speed und High Energy Speed Metal, knallig und roh zugleich!

Warchest: Sentenced Since Conception

Straight, schnell und auf einem hohen Aggressionslevel knallen uns WARCHEST die ihre Songs um die Ohren.

Waste Of Space Orchestra: Syntheosis

Die Psychedelic Doom Metaller von ORANSSI PAZUZUZU und DARK BUDDHA RISING haben sich verschmolzen und lassen eine Dampfwalze auf uns los.

Whiskey Ritual: Black Metal Ultras

Der Titel ist Programm. "Black Metal Ultras" ist Black Metal von Hardore-Fans für Hardcore-Fans.

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
Ein Rückblick...
War früher alles besser? Ist heute alles besser? Die Wahrheit liegt wie immer im Auge des Betrachters, und vermutlich irgendwo in der Mitte. Wenn es denn eine Wahrheit gibt ... (zum Artikel)

Es ist wieder Ostern, wieder Fastenzeit, darum heißt es auch heuer wieder: Metal-Fasten!
Über die Fastenzeit werden wieder 40 Platten gespielt, die mit Metal nichts am Hut haben! (zum Artikel)

Vinyl oder CDs - was ist besser?
Seit der Einführung der CD erhitzen sich die Gemüter an der Frage, welches Medium nun besser ist, die CD oder das Vinyl. Seit der Rückkehr der Schallplatte wird diese Diskussion mit unveränderter Vehemenz geführt. Ist die Schallplatte wirklich besser als CDs? (zum Artikel)


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