Festival Previews
Festival Reviews 2020
70000 Tons Of Metal 2020

A Sinister Purpose 2020

Hell Over Hammaburg 2020

Aktuelle Nachrichten
27.10.2020 - ASPHYX kündigen neues Album.
Der Nachfolger zu "Incoming Death" der Death Metal-Institution ASPHYX ist im Kasten. (zum Artikel)
23.10.2020 - BLIND GUARDIAN stellen neuen Livetrack online
Einen ersten Vorgeschmack auf das kommende Album gibt es nun mit 'Violent Shadows'. (zum Artikel)
22.10.2020 - DEMONICAL veröffentlichen dritte Single
Am 23.10. ercsheint das sechste Album der Schweden DEMONICAL und heute eine weitere Single dazu. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

Abatuar: Mortandad

Dunkler Death/Grind, der als Quelle der Inspiration Bands wie NAPALM DEATH und BLACK WITCHERY anführt

Accu§er: Accuser

ACCUSER müssen einem nichts mehr beweisen. Auch der neue selbstbetitelte Longplayer ist wieder ein Thrash-Gewitter in Reinform.

Act Of Creation: The Uncertain Light

Eine giftige Shouterin und ein druckvolles Thrash-Brett. Das geht gut steil nach vorn. Der Adrenalingehalt ist jedenfalls sehr hoch und springt gut auf den Hörer über.

Aeterna Tenebrae: Maledictus aeternum

AETERNA TENEBRAE legen ein Black Metal Debüt hin, dass bei aller Rauheit wirklich erwachsen klingt.

Altar Of Gore: Obscure & Obscene Gods

Schön primitives Gerotze und Gerülpse. Stumpfheit ist Programm und ALTAR OF GORE setzen die Songs knochenbrechend ein. Extreme Metal für die Fans, denen Death Metal schon zu viel Schnörkel hat.

Amahiru: Amahiru

KREATORs Frédéric Leclercq ist hier weniger heftig, denn melodisch unterwegs. Zusammen mit der Japanerin SAKI hat er ein unterhaltsames Metal-Debüt mit einigen asiatischen Einflüssen geschaffen.

Amiensus: Abreaction

AMIENSUS balancieren auf einem schmalen Grat zwischen luftigen Prog-Avantgard-Klängen und extremen Schwarzmetall-Ausbrüchen.

Anaal Nathrakh: Endarkenment

Dass ANAAL NATHRAKH immer schon in die Extreme gegangen sind, ist kein Geheimnis. Auch mit dem neuen Album "Endarkenment" schlägt die Band wieder voll auf die 12.

Anachitis: The Sorcerer's Sorrow

Wer auf grell-blastenden Black Metal from the blackest Abyss steht, wir von ANACHITIS direkt aus der Hölle bedient

AnthenorA: Mirros And Screens

Heavy/Speed-Metal, der stilistisch irgendwo in der Schnittmenge zwischen Blaze Bayley und RUNNING WILD zu liegen kommt

Arduinna's Dawn: Saturnine Moon

Die anonyme Zusendung lässt die Musik allein sprechen. Fantasy-lastiger Symphonic Metal ohne Symphonic. Tatsächlich sind die Keyboards nur dezent eingebracht, die weiblichen Vocals nicht ganz frei von Schwächen, aber sollte dies ein Debütwerk sein, hat es schon mal eine gute Richtung und eine tadellose Produktion.

Arkheron Thodol : Rituals Of The Sovereign Heart

Atmosphärischer Black Metal aus den Vereinigten Staaten, der Genre-Fans begeistern dürfte.

Arrayan Path: The Marble Gates To Apeiron

ARRAYAN PATH sind ja mittlerweile ein Aushängeschild in Sachen epischen Power Metals. Das zeigen sie auch mit achten Album "The Marble Gates To Apeiron".

Ascian: Elysion

Lange, schleppende Doom-Songs, die sich dramaturgisch aufbauen.

Asphyxiator: Trapped Between Two Worlds

Der coole Bandname steht für variablen Death Metal, der sich zwischen atmosphärischem Death und stumpfen Brechern der Marke Bolt Thrower bewegt.

Athon: Athon

Gibt es so was wie Prog Doom? So richtig doomig sind ATHON zwar nicht, weil sie dafür einen zu lässigen Drive zeigen, aber anderen Schubladen wie Stoner verweigern sie sich genauso, obwohl sie auch dort mal mit einem Auge reinschielen.

Atlases : Woe Portrait

Die fünf Finnen nennen ihre Musik "Modern Post Metal", um jeden Traditionalisten gleich gehörig abzuschrecken. Das ist sperrig, abwechslungsreich und in der Tat kein 08/15 für jedermann.

Awaken: Out Of Shadows

Ein aufwändiges Prog-Werk mit symphonischen Elementen und exotischen Klängen, welches zu Recht den Weg aus dem Underground gefunden hat.

Azarath: Saint Desecration

Hochenergetischer und pfeilschneller Death Metal mit kontrollierter Instrumentalkunst. AZARATH gehören zu den ganz intensiven Vertretern und machen keine Gefangenen.

Begraven: Dödsriket

Melodischer, atmosphärischer Black Metal aus Schweden, der an zahlreiche jüngere Vertreter der gegenwärtigen Genre-Spitze erinnert. Eine Besonderheit sind die schwedischen Lyrics, die der Band eine eigenständige Note verleihen.

Beltez: A Grey Chill And A Whisper

Black Metal, der mal furios ballert, dann aber durch Ambient-Post-Elemente auch seine fast ruhigen, aber auf alle Fälle intensiven Momente erfährt

Big Scenic Nowhere: Lavender Blues

Die neue EP der entspannten Stoner hat drei Titel an Bord, die nicht nur sehr relaxt und retro klingen, sondern auch noch wunderbar analog produziert klingen.

Bisönte: Ancestral Punishmen

Doom/Stoner mit Frauenstimme - wie es sich gehört mit schwer übersteuerten Gitarren, die aber auch etwas dumpf klingen

Black Communion: Miasmic Monstrosity

Eine Band aus Barranquilla, Kolumbien, mit Rum in den Venen und rauem Black Metal im Reisegepäck

BleakHeart: Dream Griever

Ruhige und angenehm harmonische Musik mit einer Menge Düsterheit, aber auch faszinierenden Klängen, die einen einlullen.

Bleeding Out: Lifelong Death Fantasy

Der freundlich klingende Albumtitel passt zu den zuckersüßen Klängen, die uns BLEEDING OUT hier kredenzen: Im rauen Sound gibt es brutalen Grindcore auf die Fresse, dass die Fetzen nur so fliegen.

Bloodred : The Raven's Shadow

Angeschwärzter Death Metal aus deutschen Landen, der Genre-Freunden gefallen dürfte.

Blue Öyster Cult: The Symobol Remains

Mal ehrlich, wer hätte noch mit einem dermaßen hart rockenden Comeback der Kultrocker gerechnet?

Bootblacks : Thin Skies

Laut eigener Beschreibung haben wir es hier mit Post-Punk aus Brooklyn zu tun. Wer Synthie-Klänge und Bands wie DEPECHE MODE mag, ist hier an der richtigen Adresse.

Brutal Kraut: Progression In Madness

Death Metal der aggressiv-progressiven Sorte ballert hier wütend aus den Boxen.

Cadaver: Edder & Bile

CADAVER haben wieder Blut geleckt und wandeln ihre positive Energie in teils grindigen Death Metal um.

Carcass: Despicable

Endlich wieder ein Lebenszeichen aus England. CARCASS liefern knappe 19 Minuten feinsten Death Metal.

Carnal Ruin: The Damned Lie Rotting

Florida war schon immer ein Schmelztiegel des Death Metals und CARNAL RUIN sind ein Teil davon. "The Damned Lie Rotting" ist feinster Old School der US-Sorte.

Celestial Season: The Merciful

Diese Neuauflage beinhaltet die ersten Demos von 1991 und 1994 in gar nicht so üblem Sound, der eine typische 90er Mischung aus Trauerweidenmusik mit angedeutetem Extreme Metal vermischt.

Cerebral Invasion : Cerebral Invasion

Richtig geil wütender Oldschool-Thrash aus dem Pott. Nicht immer besonders innovativ, dafür mit einer Menge Bauch gesegnet und aggro auf die Fresse. Wirkt nach, und ist kein schlechter Einstand dieser Newcomer.

Cidesphere : Dawn Of A New Epoch

Melodischer Death Metal aus der Türkei, der gut ins Ohr und Tanzbein geht. Fans alter IN FLAMES und Co. sollten hier zuschlagen.

Cognizant: Cognizant

Es wirkt chaotisch und ist definitiv Grindcore für Menschen, die akustisches Multitasking beherrschen. Nicht immer brutal schnell, aber sehr abgefahren.

Concede: Indoctrinate

Die Wahrheit tut weh, doch CNONCEDE prügeln sie in dich hinein. Ein knalliger Mix aus Hardcore, Grind und Powerviolence. Keine Musik für nach einer durchzechten Nacht.

Convulsif : Extinct

Ein ungewöhnliches, scheuklappenbefreites und daher interessantes Düster-Projekt, bei dem unter anderem eine als "bösartig" eingestufte Bassklarinette zum Einsatz kommt. Ja, der Sommer ist definitiv vorbei - hier ist der Herbst-/Wintersoundtrack für Hartgesottene.

Corey Taylor: CMFT

Wer kennt ihn nicht von STONE SOUR oder SLIPKNOT? Aber COREY TAYLOR kann auch solo - und das sogar ziemlich gut. Seine energiegeladenen Rock-Songs schreien förmlich danach, hoffentlich so bald wie möglich auch live vor Publikumg präsentiert werden zu können.

Cristiano Filippini's Flames Of Heaven : The Force Within

Epic Symphonic Power Metal - damit haben wir es laut Promozettel zu tun. Bombast-Musik für die Wacken Mainstage, die Genre-Fans begeistern dürfte. Man darf aber wirklich keine Keyboard-Allergie haben ...

Curimus: Garden Of Eden

Die Finnen thrashen und deathen ziemlich heftig drauflos, sind aber weit von stumpfer Rumpelei entfernt. Im Gegenteil, einige Parts haben sogar ein paar komplexere Strukturen.

Cursed Blood: Taker Of Life

Jawoll, rau, geradeaus, rumpelig, Death, und die Garage lässt grüßen! Wo ist der nächste Live-Schuppen?

Cynabare Urne: Obsidian Daggers and Cinnabar Skulls

Die Finnen haben ihrem teuflischen Death Metal der alten Schule zusätzlich einen schwarzen Umhang verpasst.

Dame Silú De Mordomoire : A World Of Shadows

Freunde von dunklen, atmosphärischen Synthie-Klängen kommen hier voll auf ihre Kosten.

Dark Buddha Rising: Mathreyata

Eine abgefahrene dunkle Doom-Platte, in der die tonnenschweren Riffs bis in die Unendlichkeit ausgewalzt werden.

Dark Quarterer: Pompei

Proggiger Epic Metal aus Italien, der nicht leicht verdaulich ist, dafür aber in Bezug auf die zu erwartende Langzeitwirkung ordentlich punkten dürfte.

Darkness: Over And Out

Die Thrash-Veteranen aus Essen servieren ihrer treuen Gemeinde eine Sieben Song-EP, die alte mit neuen Nummern kombiniert - und die Wartezeit auf den nächsten Longplayer verkürzt.

Déluge: Ægo Templo

Das Frankreich für Black Metal bekannt ist, weiß man. Das Frankreich auch für avantgardistischen Black Metal bekannt ist weiß man auch. Und so kommt mit DÉLUGE ein weiterer Geheimtipp für diese Sparte.

Dead Head: Kill Division

Old School Thrash Metal im wahrsten Sinne des Wortes, denn dieses Album ist ursprünglich 1999 erschienen.

Decembre Noir: The Renaissance Of Hope

Das zweite Album für Lifeforce, aber das achte Album vollgepackt mit melodischem Death/Doom.

Deep River Acolytes: Alchemia Aeterna

Heavy Rock und Blues Doom Metal klingt nach einer wilden Mischung, aber DEEP RIVER ACOLYTES bekommen das großartig hin.

Dethrone: State Of Decay

Ein Death-/Thrash-Quickie, bei dem man Corona-Aggressionen gepflegt abbauen kann.

Devin Townsend: Order Of Magnitude - Empath Live Volume 1

17 Songs enthält die neue Live-Scheibe der kanadischen Prog-Institution. Für Fans sicherlich ein feines Geschenk zum nahenden Jahresausklang.

DGM: Tragic Separation

Progressive Metal, der alles bietet, was das Herz begehrt: frickelige Gitarren, flitzende Synthies und eine powermetallische Stimme.

Diamond Chazer: Chasing Diamonds

Heavy Metal aus Kolumbien mit traditionellen Melodien, schnellen Soli, aber auch recht dünnem Sound

Disgusting Perversion: Eternity Of Death

2013 in Bayern gegründet haben sich DISGUSTING PERVERSION dem Old School Death Metal verschrieben und eben jenen gibt es natürlich auf dem aktuellen Album.

Dismal: Quinta Essentia

Typischer Gothic Rock aus Italien, den die einen als schwülstig, die anderen als hochemotional bezeichnen dürften. Entscheidet selbst.

Drengskapur: Was Der Morast Verschlang

DRENGSKAPUR wurden einige Zeit nach der skandinavischen Black Metal-Welle der 90er gegründet und verinnerlichen viel von diesem Stil. Neben Pagan-Einflüssen geizen sie nicht mit Harmonien und drücken dennoch ordentlich aufs Gas.

Drowning Deep: Human Decay

Etwas sperriger Metal, den man schwer einordnen kann. Entfernte Hardcore-Einflüsse sind da, aber auch klassische Metal-Bausteine werden ausgespielt. Hier und da etwas Groove, das Tempo aber immer moderat.

Ebony Archways: Taurus

Die Österreicher EBONY ARCHWAYS bieten auf "Taurus" klassischen Metal mit meist epischen Melodien und seltener hohem Tempo. Für Melodic-Freunde mit Vorliebe für natürliche Produktionen.

Ecclesia: De Ecclesiae Universalis

Klassischer Doom aus Frankreich, der sich an CANDLEMASS, SOLITUDE AETURNUS und Co. orientiert. Bärenstarkes Debüt, bei dem vor allem der kraftvolle Gesang hervorragt. Genre-Fans dürften hellauf begeistert sein!

Echolot: Destrudo

Was könnte besser zu den kühleren Herbsttagen passen, als intensive Musik, die einem psychedelisch langsam in die Gehörgänge kriecht

Eleine: Dancing In Hell

Dezent symphonisierter Bombastmetal mit einer starken Sängerin, die eher die Rockstimme raus hängen lässt.

Elizabeth The Last: Task

Rockende Instrumentalstücke, die auch ohne Vocals Geschichten erzählen. Mit sattem Sound und immer wieder dezent in der Post Rock Ecke vorbeischauend läuft die Scheibe atmosphärisch und breitwandig rein.

Empress: Premonition

Doom, der überraschend immer wieder in depressive Black Metal-Blasts ausbricht und am Mikro einen fabelhaften Ozzy-Soundalike hat, wenn er nicht gerade in Screams verfällt.

Engst: Schöne neue Welt

Fetzigrt Stadionrock, bei dem die kritischen Texte die Würze in der gut abgeschmeckten Suppe darstellen.

Enuff Z'nuff: Generation Brainwashed

Bandname, Albumtitel und Coverartwork bilden eine stimmige Einheit. Die Rocker, die uns eine ziemlich abwechslungsreiche Platte kredenzen, haben überdies prominente Gäste an Bord, u.a. Mike Portnoy.

Eternal Champion : Ravening Iron

Mit VISIGOTH und - mit Abstrichen - GATEKEEPER teilen sich ETERNAL CHAMPION gegenwärtig den Epic Metal-Thron. Mit ihrem im Underground sehnsüchtig erwarteten zweiten Longplayer zementieren sie ihre herausgehobene Stellung.

Eyes: Underperformer

Titel und Albumcover wirken so harmlos - dabei dreschen EYES gehörig die Hardcore-Felle

False Gods: No Symmetry ... Only Disillusion

Eine Walze aus rauer Düsterheit, die manchmal unvermittelt in hoher Geschwindigkeit ausbricht. Für Fans, denen Amebix nicht metallisch genug waren.

Fates Warning: Long Day Good Night

FATES WARNING sind mittlerweile auch schon 25 Jahre im Geschäft. Auch mit "Long Day Good Night" gibt es atmosphärisch dichten Progressive Metal.

Fearsore: Wetworks

Musik, um sich minutenlang auf die Schuhe zu starren. Mit drei Titeln kommen FEARSORE auf 30 Minuten Post/Ambient/Black/Indie mit ewig langen, blubbernden und perkussiven Geräuschpassagen.

Final Dawn: Minä Olen Pimeys

Eine schädelspaltende Mischung aus Death, Black, Doom und was sonst noch an wilden Stilen herumfliegt

Five Finger Death Punch: A Decade Of Destruction - Volume 2

Die Band muss man der Zielgruppe nicht vorstellen. Neben alten Hits gibt es unveröffentlichtes Material der Champions des Dicke-Hose-Metals.

Forsaken Age: Heavy Metal Nightmare

Klassischer NWoBHM - aus Neuseeland! Und für einen Song konnte sogar Tim "Ripper" Owens gewonnen werden.

Fortress Under Siege: Atlantis

Die Griechen erzählen mithilfe ihres melodischen Powermetals auf "Atlantis" sagenumwobene Legenden.

Fudge: Dust To Come

Mit Synthesizern im Metal verbindet man meist Pomp und Symphonic. FUDGE sind eher von der härteren, leicht industriell angehauchten Metal-Sorte.

Full House Brew Crew: Bare Knuckle

Kick-Ass-Groove Metal, der Fans von FIVE FINGER DEATH PUNCH ansprechen wird.

Furious Trauma: Decade At War

Nach über 20 Jahren melden sich die Dänen-Thrasher mit neuem Material zurück. Die wuchtigen Songs sind modern genug, um auch Fans jenseits der Traditionalisten-Kreise anzusprechen.

Godsend: As The Shadows Fall

Was Doom Metal aus den Neunzigern angeht waren GODSEND, die Band um Dan Swanö, nicht unbedingt die Speerspitze, dennoch bekommt ihr Debüt hier nun ein Rerelease geschenkt.

Gomorrha: Before The Storm

Neunziger-Death-Metal is alive. Die Pfälzer GOMORRHA waren schon vor 30 Jahren aktiv und haben sich wieder zusammengetan, um zu beweisen, dass sie nichts verlernt haben. Saubere ASPHYX-Riffs, Vollgas-Drums, Power-Produktion. Klingt nicht übel.

Gorephilia: In The Eye Of Nothing

Die Jungs kommen aus Finnland und müssen sich mit ihrem Death Metal keineswegs hinter ihren Landsmännern von DEMIGOD oder (früheren) CONVULSE verstecken.

Gotthard: Steve Lee - The Eyes Of A Tiger - A Gotthard Tribute

Zum 10. Gedenktag ihres verstorbenen Frontmannes verneigen sich GOTTHARD nochmal auf eine ganz besondere Weise.

Griffon: O Theos O Basileus

Schwarz-grimmiger Metal, der einerseits blastend, andererseits aber mit vielen Melodien aus den Boxen hämmert und dadurch alles andere als stumpf wirkt.

Gwydion: Gwydion

Die Portugiesen spielen einen recht eigenständigen Stilmix, in dem Black Metal, Folk Metal und allerlei Symphonisches die Hauptbestandteile sind. Wer keine harschen Vocals mag, sollte die Band aber meiden. Alle anderen: Reinhören!

Hanging Fortress: Darkness Devours

Bei diesem knochentrockenen Death Metal, wird man wirklich von der Dunkelheit verschlungen ohne Hoffnung auf Wiederkehr.

Harlott: Detritus Of The Final Age

Das Cover verrät es schon und musikalisch bekommt man dann die Bestätigung. HARLOTT schwingen auch mit ihrem neuen Album wieder die Thrash-Keule.

Haunt: Flashback

Da musste ich mich nochmals vergewissern, ob "Flashback" wirklich aus 2020 stammt - ein musikalischer Flashback in die 80er Hardrock-Tage

Haven: Vessel

Auf ihrer zweiten EP präsentieren die Post/Avantgardisten intensiv, abwechslungsreich und voller Energie.

Heads For The Dead: Into The Red

Eine Mischung aus WOMBBATH und REVEL IN FLESH? Kein Wunder, denn hier agieren unter anderem Jonny Pettersson und Ralf Hauber.

Hegeroth: Perfidia

Black Metal, der überraschend modern klingt und trotz unbändiger Raserei großes Ohrwurmpotential besitzt.

Hell Boulevard: Not Sorry

Die schweizer Goth'n'Roller sehen nach Horror-Rock aus, aber sind akustisch eine leichtverdauliche und eingängige Version des Genres, welches man sich auch abends bei einem entspannten Glas Wein reinziehen kann. Wenn sie singen "Hate me", ist es auch eigentlich eher ein bisschen knuddelig.

Hellsmoke: 2020

Hier kommt das Debüt von HELLSMOKE. Irgendwo zwischen räudigem Rock, Metal und Hardrock ist "2020" anzusiedeln.

Henrik Palm: Poverty Metal

Ein bisschen verschroben ist der Stoff schon. Fluffig verspielt oder fuzzig heavy, packen lässt sich die Musik des ehemaligen GHOST-Mitstreiters nicht so einfach. Klingt, als hätten sich Mitglieder von Talking Heads und Bauhaus zusammengetan, um Heavy Rock zu spielen.

Hjelvik: Welcome To Hel

Der ehemalige KVELERTAK-Sänger mit seinem ersten Soloalbum. Musikalisch geht er hier doch andere Wege, als mit seiner ehemaligen Band. Angeschwärzter Viking Metal ist hier Programm und passend dazu gibt Texte über nordische Mythologie.

Horde Of Hel: Döden Nalkas

Kalte Riffs, eine rasendes Schlagzeug und harsche Vocals - klar, das kann nur Black Metal sein,

Horsewhip: Laid To Waste

Schön angepisste Screams mit reduziertem und kräftig powerndem Post Metal. Negativität wird bei HORSEWHIP ganz groß geschrieben.

Humanity Is Cancer: Humanity Is Canver

Beinharter US-Death Metal ohne Schnörkel, sondern einfach nur auf die Knochen

Hypnos (CZ): The Blackcrow

Die Tschechen haben einen ungewöhnlich starken Drive in ihrem Death Metal, was die Songs eingängig klingen lässt. Spielfreude und interessante Kompositionen lassen HYPNOS sehr eigenständig klingen.

Ice Nine Kills: I Heard They KILL Live!!

Die US-amerikanischen Metalcore-Veteranen präsentieren ein 19 Songs-starkes Live-Album, das den Corona-Konzert-Blues ihrer Anhänger ein wenig lindert.

IN CAUDA VENENUM : G.O.H.E.

Wenn man denkt, hier hätte man es bei zwei Songs nur mit einer EP zu tun, irrt man gewaltig. Diese beiden Post Black Metal-Epen haben es in sich.

Invincible Force: Decomposed Sacramentum

Black/Thrash aus Chile, der sich aber an deutschen Vorbildern a la DESTRUCTION orientiert

Jack Slamer: Keep Your Love Loud

JACK SLAMER sind ein Garant für kernigen Rock. Das zeigen sie auch auf ihrem neuen Album "Keep Your Love Loud".

Jaded Heart: Stand Your Ground

Feiner Melodic Metal, der dank zahlloser Hooks und einer gesunden Grundhärte einfach Spaß macht. Schlechte Laune hat hier keine Chance!

Jaded Star: Realign

Angepriesen als Melodic Metal, ausgepackt als gefälliger Rock mit einigen härteren Riffs. Die starke Songwriter-Betonung, der moderne Gesang mit angenehmer weiblicher Stimme und die gut reinlaufenden Songs machen aus JADED STAR Kandidaten für Breitenpublikum.

Jahbulong: Ecletic Poison Tones

Slo-mo-Fuzz. In ellenlangen Songs. JAHBULONG werden mit vier Songs länger als ein durchschnittliches Slayer-Album, soviel steht fest. Dafür sind sie 10x so entspannt.

Kadavar: The Isolation Tapes

Die Classic-Rocker aus Berlin muss man wohl keinem mehr vorstellen. Nun präsentieren sie ihre "Pandemie"-Platte, die sicherlich keinen Fan enttäuschen wird.

Kalandra : The Line

Atmosphärische, melancholische Popmusik aus Norwegen, die alternativ genug ist, um nicht im Formatradio zu enden. .

Kat: The Last Convoy

Die legendären Polen KAT muss man wohl keinem vorstellen. Auf ihrer neuen Scheibe, mit der gleichzeitig das 40. Bandjubiläum gefeiert wird, gibt es eigene Tracks, aber auch einige Coverversionen zu hören. "Ripper" Owens gibt sich ebenfalls die Ehre.

Keiser: Our Wretched Demise

Die norwegischen Schwarzwurzeln können nicht nur blasten, sondern auch im Midtempo und sogar episch sein.

Khaima: Owing To The Influence

Eine junge Band aus Saarbrücken verarbeitet hier progressive Klänge mit Einflüssen von TOOL, DEFTONES und MY SLEEPING KARMA. Sehr interessant...

Killer Be Killed: Reluctant Hero

So verschieden die Musiker auf diesem Album sind, so vielseitig zeigt sich "Reluctant Hero".

King Mothership : The Ritual

Poppiger Rock, der dank zahlloser Hooks auch ein paar potenzielle Radio-Hits im Angebot hat.

Kings Winter: Forging The Cataclysm

Das deutsche Projekt KINGS WINTER orientiert sich am symphonischen Hard Rock der 70er und vereint Melodie und Heavyness gleichermaßen, anstatt simpel rumzustampfen. In den Songs ist die Gitarrenarbeit das Kernelement.

Kneel: Ailment

Man hört KNEEL gar nicht an, dass dies ein Solo-Projekt ist. Der Post Metal besticht durch gutes Zusammenspiel und starke Atmosphäre. Agressiv, progressiv, düster.

La Fin: Endless Inertia

LA FIN haben sich dem intensiven Post Metal verschrieben. "Endless Inertia" ist dementsprechend ... intensiv!

Langsuir: Dirgha Belasungkawa

Aus Malaysia stammen LANGSUIR und mischen traditionellen Metal/Early Thrash mit schwarzmetallischen sowie regionalen Einflüssen.

Lazarus Dream: Alive

Netter Heavy Metal mit vielen eingängigen Melodien und ansprechenden Arrangements

Ledfoot & Ronni Le Tekrø: A Death Divine

Manchmal braucht es gar nicht viel, um ein intensives Hörerlebnis zu erzeugen. Hier reichen zwei klasse Gitarristen, ein paar Amps und fertig ist diese Rockscheibe.

Lie In Ruins : Floating In Timeless Streams

Death Metal aus Finnland, der eine sehr düstere Atmosphäre verströmt und daher perfekt in die bald beginnende Vorweihnachtszeit passt.

Linkin Park: Hybrid Theory (20th Anniversary Edition)

Dieses Album dürfte wohl jeder Mensch, der um die Jahrtausendwende mindestens acht Jahre alt war, ziemlich gut kennen. 20 Jahre später gibt es nun eine Geburtstagsedition, die in der Super Deluxe Box mit allerlei Bonusmaterial um die Ecke kommt.

Lord Fist : Wilderness Of Hearts

Klassischer Heavy Metal aus Finnland, der retro und etwas kauzig klingt - genau der Stoff also, auf den der Underground zurecht abfährt.

Macabre: Carnival Of Killers

Last euch von den quietschbunten Comic-Cover nicht täuschen. Drin steckt immer noch eine gute Mischung aus Death Metal, Thrash und Grindcore.

Machetazo: Ultratumba II

Ultraderbes Geschrote aus Death, Thrash, Grind. Mit Coverversionen von Kreator und The Exploited.

Mad Dogs: We Are Ready To Testify

Mal wieder ein ordentlich Rock-Album auf die Ohren? Dann haben die MAD DOGS genau das Richtige für euch am Start. "We Are Ready To Testify" ist für alle Fans von THE HELLACOPTERS.

Malicious: Deranged Hexes

Irrwitzig schnelles Teufelszeug und Hexenwerk der dunkel oldschooligen Sorte.

Mark Boals And Ring Of Fire: All The Best!

Sänger Mark Boals veröffentlicht eine Doppel-Best-Of von seiner Solokarriere und seiner Zeit mit RING OF FIRE. Klassischer Hardrock mit u.a. Doug Aldrich an der Gitarre.

Megaton Sword : Blood Hails Steel - Steel Hails Fire

Die Schweizer Epic Heavy Metaller haben bereits mit ihrer EP "Niralet" viele Underground-Herzen im Sturm erobert. Mit ihrer Debüt-LP sollten sie sich in die erste Genre-Liga spielen können.

Melodius Deite: Elysium

Melodisch symphonischer Power Metal, der mit seinem Gefrickel auch gerne in progressiven Gewässern fischt.

Memoira: Carnival of Creation

MEMOIRA halten für Fans symphonischen Gothic Metals ihr drittes Album bereit, auf dem vor allem Melodien und die nette Stimme der Fronterin präsent sind.

Memoremains: The Cost Of Greatness

Chart-Metal mit Glitzer obendrauf. Wer mit einer Portion Gute Laune, funkelnden Synthies und Schlager-Riffs gut leben kann, dem wird der leichtfüßige Bombast-Melodic-Sound sicherlich zusagen. Flotte Pop-Songs mit guter Sängerin und Distortion-Klampfen.

Midnight Deadbeats: Moonshine Carnival

Die Schweizer lassen es so richtig flockig-traditionell rocken und rollen. Da nickt der Kopf und wippt der Fuß im Takt. Fehlt nur noch ein Bierchen oder Whisky und schon ist der Abend perfekt.

Mindwars: The Fourth Turning

Speed 'n' Thrash, der sich an einigen großen US-Bands orientiert

Mitochondrial Sun: Sju Pulsarer

Starke Klanglandschaften zwischen Ambient und Black Metal vom ehemaligen DARK TRANQUILLITY-Gitarristen. Man kann tief eintauchen in diese Pulsare, die von 1 - 7 durchnumeriert sind.

Mongrel's Cross: Arcana, Scrying and Revelation

Underground, Downunder ... die Australier keifen und rumpeln sich mit ihrem dritten Extreme Metal-Longplayer durch den Busch

Mono Inc.: The Sound Of The Raven

Am 11.12. erscheint die Vinyl-Box von MONO INC. Teil dieser Box ist die LP "The Sound Of The Raven", die vollgepackt ist mit Raritäten und Besonderheiten.

Montaña Sagrada: The Living Green

Sludgid und angeschwärzt kommt die Debüt-EP der Chilenen aus den Boxen.

Mors Principium Est: Seven

Melodic Death Metal aus Finnland muss nicht immer melancholisch-doomig sein. MORS PRINCIPIUM EST zeigen, dass dies auch durchaus proggy geht.

Morta Skuld : Suffer For Nothing

US-Death Metal der klassischen Schule - erfindet nix neu, geht aber ordentlich in die Kauleiste und dürfte Genre-Freunden ein kurzweiliges Vergnügen für zwischendurch bereiten.

My Dying Bride: Macabre Cabaret

Passend zum tristen Wetter legen MY DYING BRIDE nach ihrem letzten Album noch mal drei Songs nach.

MyGrain: V

So einfach der Albumtitel auch scheint und man unter dem Melodic Deathcore-Banner stumpfes Gerumpel und Gegrunze vermuten könnte, so abwechslungsreich und melodisch sind aber MYGRAIN

Neptune: Northern Steel

Die 80er-Veteranen liefern hochwertig stampfenden Heavy Metal, der auch dezente Wikinger-Anleihen nimmt!

Nether: Between Shades And Shadows

Es ist rau. Es ist melodisch. Es ist Back Metal.

Niviane: The Ruthless Divine

Die Kalifornier spielen Euro-Metal mit leichten Thrash-Einflüssen und einem herrlich over the top agierendem Vokalisten. Trueness auf 110% hat ja auch was.

No Life On Earth : Into Fire We Burn

Laut Promozettel haben wir es hier mit einer Quarantäne-Gründung zu tun, die auf dieser EP stilistisch recht abwechslungsreich in moderneren härteren Gefilden wildert und mit Gästen wie Andreas Kisser (SEPULTURA) und Cesar Soto (MINISTRY) aufwartet.

Nocte Obducta: Irrlicht

Schwarzmalerischer Metal, der sich rau und verstörend auf das Gemüt schlägt. Mission erfüllt, oder?

Nominon: Yesterdeath

Auch wenn der Albumtitel Death Metal suggeriert, sollte man nicht die schwarzen Gene der Platte unter den Tisch fallen lassen - zwischen Raserei und Düsternis

Nuclear Power Trio: A Clear And Present Rager

Pünktlich zu Halloween und den amerikanischen Wahlen kommt dieses "Grusel-Trio" mit ihrer ersten EP. Musikalisch gibt es hier instrumentalen Metal, der mit einem spanischen Flair, 80er Synthies und einem lässigen Bass hier und da versüßt wird.

Nuclear: The Murder of Crows

So ein richtig cooles old-schooliges Thrash-Bett macht immer wieder mal Freude!

Occult Burial: Burning Eerie Lore

Schnell, schnell, schnell - sonst schafft man es nicht auf diesen schwarz-satanischen Oldschool Speed-Thrash-Zug aufzuspringen.

Of Feather And Bone: Sulfuric Disintegration

Ein Hochgeschwindigkeitsschlachtfest sondergleichen. Hier wird alles geschreddert, was den Instrumenten vor den Schlund geworfen wird.

Old Kerry McKee: Mono Secular Sounds

Wenn sich Bob Dylan und Nick Cave jemals getroffen hätten, wäre wohl so abgefahrene, leicht psychedelische, Rockmusik raus gekommen.

Omegavortex: Black Abomination Spawn

Hier gibt es angeschwärzten Death Metal, ähnlich, wie ihn MORBID ANGEL zu "Altars Of Madness" gespielt haben.

Omnivortex: Diagrams Of Consciousness

Wer auf technischen Death Metal, sollte OMNIVORTEX mal antesten.

Onsegén Ensemble: Fear

Prog Metal, der einerseits soundtechnische Anleihen bei TOOL nimmt, andererseits aber auch mit Bläsern und Chören experimentiert.

Our Oceans: While Time Disappears

Interessanten Prog Rock-Songwriter-Stoff bieten die Niederländer auf ihrem zweiten Werk, das sich sehr facettenreich präsentiert.

Pallbearer: Forgotten Days

Rau und gefühlsüberladen klingt "Forgotten Days". Wuchtige und tief gestimmte Fuzz-Gitarren bilden mit vibrierenden Drumfellen eine undurchdringliche Basis für die melancholischen Songs.

Panychida: Gabreta Aeterna

Wer denkt, dass eine Melange aus Pagan, Black und Heavy Metal nicht funktioniert, den überzeugen die Tschechen vom Gegenteil. Und dann das Ganze auch noch in Landessprache.

Paradise In Flames: Devils Collection

Angeschwärzter Death Metal aus Brasilien, der roh genug ist, um auch Underground-Fans zu munden.

Paradoxxon : Schmucklos

PARADOXXON bewegen sich stilistisch zwischen Death und Thrash Metal, mit ihren deutschen Lyrics stechen sie aus der Masse heraus. Ein spannendes Debütalbum, das keine 08/15-Kost im Angebot hat.

Phil Campbell And The Bastard Sons: We're The Bastards

Phil und seine Bastarde muss man nicht mehr vorstellen. Jeder weiß, dass es auch mit dem neuen Album kraftvollen Rock auf die Ohren gibt.

Pitchblack: Death & Disbelief

Das Quartett aus Kopenhagen beweist, dass es auch in Dänemark todesmetallisch zugeht.

Polyphozia: Suitcase Of Voices

Irgendwie selbstverliebt klingender Alternative Metal mit rauen Zutaten. Eine authentische Rockproduktion mit Druck und Dreck.

Powerstroke: The Path Against All Others

Abwechselnd heftig und dann wieder relativ melodisch, aber immer interessant und irgendwie in keine Schublade passend, präsentieren sich POWERSTROKE

Pulchra Morte: Ex Rosa Ceremonia

Rauer Doom Metal mit Growls und Black Metal Screams. Und dazu eine Menge grob in Moll geschlagener Riff-Brecher.

Pure Reason Revolution: The Dark Third

Das Debütalbum der britischen Progger aus dem Jahr 2006 mit ein paar Schmankerl für die Fans neu aufgelegt.

Puteraeon: The Cthulhian Pulse: Call From The Dead City

Schon was Feiner, so richtig schöner old-schooliger Death Metal aus Schweden - Geballer mit Melodie!

Pågå: The Evil Year

Ziemlich verdrehter Post-Punk, nichts für Easy-Listeners, sondern für Freunde komplex-abgefahrener Sounds.

R.I.P.: Dead End

Doom, der sich erst theatralisch anschleicht, sich dann in einer gewaltigen Eruption entlädt.

Raven Black Night: Run With The Raven

Bei diesen Australiern geht das Herz oldschooliger Doom-Fans auf. RAVEN BLACK NIGHT klingen authentisch und haben zusätzlich viele Rock-Vibes im Blut.

Red Moon Architect: Emptiness Weighs The Most

Den Finnen wird ja Melodic Doom gleich mit in die Wiege gelegt. So erklärt es sich, dass die RED MOON ARCHITECTs die Musik mit jeder Note leben.

Reverend: A Gathering Of Demons

Die Neuauflage der Thrasher aus der zweiten US-Welle wird durch Remixes und diverse rare songs ergänzt. Bizarr mutet das Cover von UFOs 'Lights Out' an.

Revolting: The Shadow At The World's End

Johansson's Zugpferg REVOLTING ist mit einem neuen Album am Start. Auch "The Shadow At The World's End" ist wieder purer Death Metal.

Romasa: Insufferable Cave Of Rotting Aspiration

Wenn man es ertragen kann, dass einer von drei Songs pures Geräusch ist, wird man bei den anderen beiden Titeln fündig. Sofern man auf klassisch-fiesen Death Metal steht.

Sabrewulf: Mala Suerte

"Mala Suerte" hat eigentlich alles, was das Old School Death Metal-Herz verlangt. Ein drückender HM2-Sound, Doublebass, schneidende Riffs, Growls und Blastbeats. Kann man nichts falsch machen.

Sacramentum: Finis Malorum

Die Neuauflage der 94er Mini inkl. früher Demo-Aufnahmen zeigt gut den Spirit der frühen 90er, als sich Black Metal radikalisierte und im Underground Black/Death-Kombos von sich Reden machten.

San Leo: Mantracore

Zwei endlos lange Titel füllen diesen Longplayer mit abgefahrenen Retro-Psych-Sounds, Ambient und 70s-Prog. Die Drums krachen alles nieder, aber es gibt auch tolle Passagen mit stiller Minimalinstrumentierung. Dynamisch und intensiv, diese Scheibe.

Sanctuary: Into The Mirror Black (30th Anniversary Edition)

Das 1990er Werk sieht seinem 30. Geburtstag entgegen und wird aus diesem Anlass als Doppel-CD Special Edition wiedergeboren. Angereichert werden die Tracks durch Demo- und Liveaufnahmen, die ebenfalls aus dieser Zeit stammen.

Sapiency: For Those Who Never Rest

Sehr modern tönender, eingängiger Melo Death, der auch Metalcore-Fans abholt.

Saul: Rise As Equals

Typischer Alternative Metal, der Traditionalisten verscheucht, aber Anhängern moderner Klänge gefallen dürfte.

Scalp: Domestic Extremity

Wild und brutal klingen die Kalifornier, bei deren Sound sich sicher die Sonne verdunkelt. Krachende Drums, Feedbacks, Grind-Ausbrüche oder langsame Knochenmühle - SCALP haben die Klaviatur des Extreme Metals drauf.

Schwarzer Engel: Kreuziget Mich

Als Appetitanreger für das kommende Album, kredenzt der dunkle Gothicmetal-Himmelsflieger schon einmal eine 4-Track-EP

Sealand Airlines : Sealand Airlines

Proggiger Rock aus der Ukraine, der unmittelbar aus den späten 60ern oder frühen 70ern stammen könnte.

Second Sun: Kampen Går Vidare

Prog-Folk, der ziemlich authentisch rockt und vor allem wegen der schwedischen Lyrics recht originell klingt.

Selfless Orchestra: Great Barrier

Ein kreativer Output, der Postrock und Klassik verschmelzen lässt und die Grenzen üblicher Songstrukturen sprengt

Sépulchre: Ascent Through Morbid Transcendence

Für ein Demo gut produzierter Death Metal im fetten HM2-Sound.

Serpents : The Brimstone Clergy

Zeitgemäßer Black Metal aus Schweden, der auf dieser EP in sechs kompakten Nummern auf den Punkt kommt.

Serpents Of Secrecy: Ave Vindicta

Retro Heavyrock mit rauer, aber dennoch sehr transparenter Produktion. Jeder lässige Basslauf jammt sich so ins heimische Wohnzimmer, als würde die Band gerade vor dir eine Session abhalten. Von sehr entspannt bis richtig groovy decken die Songs die ganze Bandbreite ab.

Shadow Tribe: Reality Unveiled

SHADOW TRIBE debütieren mit eingängigem Melodic Metal, bei dem man sich vor allem auch stark auf den ausgeschmückten Gesang fokussiert hat

Shame On Youth!: Human Obsolence

Schön straighter Garage-/Punkrock. Mit dem nötigen Biss, einer authentischen Aggressivität und simplen Riffs. Das kommt live bestimmt wild.

Shed The Skin: The Forbidden Arts

Old School-Death Metal aus Cleveland, mit supertiefen Growls und einigen schönen Gitarren-Leads. Mit an Bord ist unter anderem INCANTATION-Drummer Kyle Severn. Könnte auch aus den 90ern stammen.

Sick Society: URNØ1

Witziger Stoff mit witzigem Cover. Aber im positiven Sinne und kein Klamauk. Die Mucke ist bierechter, simpler Auf-die-Fresse-Metal, wie es ihn vor allem in Deutschland Anfang der 80er immer häufiger gab. So klang flotterer Heavy Metal damals, wenn man ihn mit punkiger Mentalität dargeboten hat.

Silvera: Edge Of The World

Gut gemachter melodischer Hardrock, vom Härtegrad etwa NICKELBACK

Sinner's Blood: The Mirror Star

Klassischer Hard Rock / Heavy Metal mit kerniger Stimme, die ein wenig nach Jorn Lande klingt

Skelethal: Unveiling The Threshold

Stampfender bis ungestüm rasender Black Metal mit derbem HM2-Sound und ziemlich geilen Vocals. Die pure und organische Produktion mit viel tiefen Mitten hebt sich wohltuend von den grellen Masterings heutzutage ab - back to the roots!

Skeleton Pit: Lust To Lynch

Das Cover knüpft 1-a an den bunt-charmanten Gewaltfantasien der 80er Jahre an und verspricht oldschooligen Spaß. Ein bisschen moderner klingt das Trio dann doch, aber der Vollgas-Thrash mit Songs wie 'Thrashorcism' hat das im Blut, was man für diese Mucke braucht.

Slaughterday: Ancient Death Triumph

Abwechslungsreicher Death Metal, der zwischen Raserei und doomigen Tönen wechselt.

Slow Fall: Beneath The Endless Rains

Nachdem die EP etwas doomiger war, gibt es auf dem ersten Longplayer guten melodischen Death Metal.

Snow White Blood : Hope Springs Eternal

Symphonic Metal mit allen bekannten Zutaten aus dem Bombast-Universum - wer's mag, dürfte wohl sogar auf das bezaubernde Coverartwork abfahren.

Sodom: Genesis XIX

Auf dieses Thrashbrett haben schon viele gewartet. Und SODOM enttäuschen nicht, sondern gehen mit ziemlicher Härte so richtig in die Vollen.

Sole Syndicate: Last Days Of Eden

Melodischer Hard 'n' Heavy-Stoff, der einerseits eingängig, aber nicht unanspruchsvoll ist.

Sólstafir: Endless Twilight Of Codependent Love

Die Isländer sind schon lange eine Post Rock-Institution, was sie mit ihrem neuen Werk wieder eindrucksvoll unter Beweis stellen. Wie ein Vulkan, der zunächst leise vor sich hinbrodelt und dann urplötzlich ausbricht, wechseln SÓLSTAFIR die Stimmungen. Sehr intensiv!

Sorceress Of Sin: Mirrored Revenge

Melodischer Power Metal von der Insel, der mal nicht ganz so glatt gebügelt und cheesy rüberkommt.

Soulburn: Noa'S D'Ark

Fett, absolut fett! Death Metal mit tollen Songstrukturen und Doom-Kante, der den Weltuntergang verkündet!

Soulskinner: Seven Bowls of Wrath

Auch mit neuem Sänger bleiben die Griechen von SOUSKINNER ihrem Rezept treu: Death Metal, brutal, heavy, aber auch episch.

Spirit Adrift: Enlightened In Eternity

Anspruchsvoller Heavy Metal - beeindruckend, wie fett und facettenreich man auch als Duo klingen kann. Tipp!

Star Insight: Across The Galaxy

Sechs Jahre haben sie die Fans warten lassen, doch jetzt schlagen die finnischen Symphonic Metaller mit "Across The Galaxy" zurück.

Starbynary: Divina Commedia: Paradiso

Power/Progressive Metal aus Italien, der sich nun schon auf dem dritten Longplayer der Divina Commedia widmet. Für Genre-Fan auch abseits des lyrischen Konzepts hochwertige Kost.

Statues: Holocene

Pop-Songs im Rockgewand, Alternative Rock direkt aus den Neunzigern

Still Defiant : Still Defiant

Punk, der gleich ins Ohr geht, aber schmutzig genug ist, um dort auch zu verweilen. Wer zum Beispiel auf THE CLASH steht, ist hier an der richtigen Adresse.

Streams Of Blood: Erløsung

Räudig rasender Black Metal, den Fans von MARDUK und Kollegen überzeugen dürfte.

Strydegor: Isolacracy

Melodic Death Metal gespickt mit einigen Black Metal-Parts gibt es auf dem intensiven neuen Longplayer von STRYDEGOR.

Suffering Souls: True Godfucking Soulblight

Hier sind eindeutig Fans des Undergrounds gefragt. Die Schwarzmetaller haben viel Material aus alten Tagen ans Licht befördert - roh und unbehauen.

Suicide Of Society: War Investment

Die deutschen Thrasher haben sich nach mehrjährigen Liveaktivitäten endlich dazu entschieden, ihr Debütalbum aufzunehmen. Simpler und straighter Thrash, den man live gern mit einem kühlen Bier in der Hand genießt.

Surma: The Light Within

Kraftvoller Symphonic Metal mit einer harten kante zum Power Metal. TYRs Heri Joensen tobt sich hier mal kräftig aus.

Synthetic: Clepsydra: Time Against Infinity

Der Name ist Programm, denn vor synthetischen Sounds schrecken Synthetic nicht zurück. Diese unterstreichen den modernen Charakter. Die Metal-Riffs sind zwar eigentlich klassisch, aber deutlich moderner produziert. Es zwitschert und klimpert, die Rauheit der Vocals ist glattgezogen.

Teeth Of Lamb: Soul Gutter

Ihr habt gleichzeitig Bock auf Speed, Thrash und Melodik? Dann dürften euch TEETH OF LAMB gutieren.

The Damned: The Rockfield Files

Die britischen Rock-Veteranen präsentieren uns eine EP mit vier frischen-luftigen Songs, die den Herbst-Blues vertreiben.

The Flower Kings: Islands

Die Schweden-Progger kredenzen uns ein fettes Doppel-Album, das für Genre-Fans Pflichtkost sein dürfte.

The Janitors: Backstreet Ditties

Dreckiger Street Punk aus Frankreich, der herrlich old schoolig daherkommt. Klingt wie eine verschollene Perle aus den frühen 80ern.

The Reapers : Kill 'Em All

Eine weitere 2020er-Punk-Perle: Wer zuletzt zum Beispiel auf das STRIKE FIRST-Debüt abgefahren ist, sollte auf jeden Fall auch die rotzigen THE REAPERS anchecken.

The Struts: Strange Days

Die Briten halten ein neues Album mit eingängigen und unterhaltsamen Hard/Stadion Rocknummern bereit.

The Waymaker: Kingdom of Heaven

Symphonischer Metal, der es schafft, seine Ohrwürmer nicht in Synthies zu ertränken, sondern richtig heavy ballert!

Them: Return To Hemmersmoor

Pünktlich zu Halloween kommt das neue Album der Grusle-Musiker von THEM. "Return To Hemmersmoor" bietet wieder feinsten MERCYFUL FATE auf Thrash beeinflussten Metal.

Thrudvangar: Vegvisir

Eingängiger Viking Metal mit deutschen Texten aus Sachsen-Anhalt, der Genre-Fans gut reinlaufen wird.

Thrust: The Helm Of Awe

US-Metal, wie man ihn in seiner Theatralik und seinen akustischen Intermezzi schätzt und liebt. Überraschend aggressiv klingen die melodischen Vocals, die leicht angezerrt, aber tonsicher ihre Epik beisteuern.

Toblakai: Puritans Hand

Einen kraftvollen Stilmix aus Heavy, Thrash und Black Metal gibt es auf dem neuen Album von TOBLAKAI.

Toxaemia: Where Paths Divide

Ein Debütalbum im dreißigsten Bandjahr - ein energiestrotzendes Death Metal Monster mit schweren Akkorden und feinen Leads.

Trail Of Blood: Closer To God

Kerniger Thrash 'n' Death, der einerseits melodisch reinläuft, aber auch desöfteren kräftig die Boxen zum Schwingen bringt.

Tuatha De Danann : The Tribes of Witching Souls

Abwechslungsreicher Celtic Folk Metal aus Brasilien (!), der sehr eingängig ist und sogar einen Großteil des Wacken-Publikums begeistern dürfte.

Twin Gods: Deaths

Diese Debüt-EP mit diversen Noise/Metal/Sludge-Elementen ist garantiert etwas für Menschen, die sich nicht auf einen Stil fixieren möchten

Varathron: Glorification Under The Latin Moon

Was im Intro noch neofolkig tönt, entpuppt sich in weiterer Folge als symphonisch-chorälischer Black Metal.

Various Artists: LADLO Sampler 2020

Wer das Label LADLO kennt, weiß, dass sich in deren Rooster manch schwarze musikalische Perle tummelt. Mit dem Sampler gibt es einen schönen Querschnitt.

Various Artists: Sno Babies (Soundtrack)

Zum kommenden Spielfilm "Sno Babies" gibt es auf dem Soundtrack ein Stelldichein von SIXX: AM, BANG BANG ROMEO, FROM ASHES TO NEW, CORY MARKS, HELLYEAH und vielen anderen.

Violent Life Violent Death: The Color Of Bone

Fünf knackige Titel mit einer aggressiven Mischung aus wütenden Ausbrüchen und kontrolliertem Death Metal.

Vitam Aeternam: The Self-Aware Frequency

Ein gar überzogen theatralisches Metal-Musical mit Gruselfaktor und ausgiebigen Experimenten.

War On Women: Wonderful Hell

Feministischer Hardcore Punk, der neben #MeToo und #TimesUp-Thematik aber auch auf ordentlich räudig fetzende Melodien setzt.

Warlung: Optical Delusions

Heavy Rock, gepaart mit Stoner Riffs und psychedelischen Sounds erwartet den Hörer auf dem neuen WARLUNG-Album.

Warrior Soul: Cocaine And Other Good Stuff

Nein, hier werden keine Drogen verherrlicht, sondern die Recken um Kory Clarke präsentieren einfach eine Compilation von netten Rock-Songs, die sie auf WARRIOR SOUL-Weise gecovert haben.

Welkins Boreal : Ashes

Eine sehr kurze EP, die Fans von atmosphärischen Gothic-Klängen einmal antesten sollten.

White Magician : Dealers Of Divinity

Cruz Del Sur hat stets Qualität im Angebot. WHITE MAGICIAN, die zwischen okkultem 70er-Rock und klassischem Metal anzusiedeln sind, stellen diesbezüglich keine Ausnahme dar.

Witchtrap: Evil Strikes Again

1992 als Thrash/Speed Metal gestartet, gibt es auch auf 28 Jahre später auf "Evil Strikes Again" eben selbigen.

Within The Ruins: Black Heart

Laut, lauter, am lautesten. Die moderne Produktion lässt den Boxen keine Luft zum Atmen und bohrt sich bretthart in die Gehörgänge. Genauso modern sind die Songs, die leicht djentig vertrackt und coremäßig gehackt auf einer Überdosis Flying Horse (die starke Thailand-Variante) durch die Bude zappeln.

Wyrmwoods: Gamma

Die Ein-Mann-Band WYRMWOODS ist keine Unbekannte mehr. Das dritte Album liegt auf dem Tisch und wieder gibt es Black Metal der experimentellen Sorte.

Xeno: Sojourn

Atmosphärisch dichter Modern Metal, der mit Gänsehautmomenten überzeugen kann.

Yaotl Mictlan: Sagrada Tierra Del Jaguar

Die Black Metaller kommen nicht etwa aus Mexico, sondern aus Utah. Dre Sound ist eine eigene Form der skandinavischen Vorlagen, gepaart mit südamerikanischen Einflüssen und einer klaren Vorliebe für gefällige Harmonien.

Yatra: All Is Lost

Eine bewundernswert ehrliche Produktion mit Schmutz und analogen Sounds, die direkt aus den Boxen trümmern. Hat etwas Bootlegartiges oder den Charakter erster Demos. Und der dezent böse, aber dennoch verspielte Metal wirkt sehr authentisch und direkt.

Yawning Man: Live At Giant Rock

Super entspannte Space-Rock-Songs mit Chorus-Gitarren, wie sie vor 30 Jahren nur ein gewisser The Edge spielen konnte. Rauchwaren bereitlegen und sich durch die meditativen Instrumentalsongs wegbeamen lassen ...

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
"Arcane Mists Of Prophecy": Epic Metal seit 2010
In dieser Epic Metal-Reihe liegt der Fokus nicht auf Legenden wie MANOWAR, CIRITH UNGOL oder MANILLA ROAD. Die Aufmerksamkeit gilt stattdessen den neuen Helden (und Heldinnen), die dem gewaltigen Erbe der Genre-Urväter verpflichtet sind, aber längst selbst Speerspitzen einer jungen, aufstrebenden Szene sind. Im ersten Teil kommen ein paar grundsätzliche Aspekte zur Sprache: Was ist anno 2020 eigentlich das Besondere an Epic Metal? Welche Nachwuchsbands, die seit 2010 Tonträger veröffentlichen, sollte man kennen? Und welche Alben verdienen das Etikett "unverzichtbar"? Beim abschließenden Punkt bin ich mit meinen Co-Schlachtenbummlern Tim (Mr. Metalsson) und Aidan (Divine Victim) in Klausur gegangen, um euch auch wirklich die wahren Perlen des Genres zu präsentieren. Basierend auf Aidans umfangreichem Beitrag zu diesem Special findet ihr am Ende auch noch den Link zu einer wirklich geschmackvoll zusammengestellten Spotify-Playlist, mit der ihr ganz tief in die Thematik eintauchen könnt. (zum Artikel)

Bericht zur "Moment" Listening Session.
Wenn DARK TRANQUILLITY rufen, kommen sie gelaufen. In diesem Falle musste man aber gar nicht so weit laufen, denn die Listening Session zum neuen Album konnte man bequem per Stream vom heimischen Sofa aus verfolgen. Hier also der erste Track-By-Track-Eindruck zum neuen DARK TRANQUILITY Album "Moment", welches am 30.11. erscheinen wird. (zum Artikel)

75 und kein bisschen leise (obwohl deutlich leiser als beispielsweise vor 50 Jahren) ...
Ian Gillan wird 'n Dreiviertel Jahrhundert - alter Verwalter! Mindestens Zweidrittel davon hat er sich in unser aller Gedächtnis geschrien. Das 'Child In Time', der 'Schreihals der Nation', die 'Voice Of Rock' (und ich rede NICHT vom selbsternannten Glenn Hughes) lässt bitten. Und wenn Ian bittet, sagen wir nur: Congratulations and please - rock on! (zum Artikel)


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Heute veröffentlicht
Sick Society - URNØ1

Dame Silú De Mordomoire - A World Of Shadows

Arkheron Thodol - Rituals Of The Sovereign Heart

Raven Black Night - Run With The Raven

Convulse - Deathstar (Review spicken)

Thrust - The Helm Of Awe (Review spicken)

Niviane - The Ruthless Divine

Scardust - Strangers (Review spicken)

Occult Burial - Burning Eerie Lore

Malicious - Deranged Hexes (Review spicken)

Cynabare Urne - Obsidian Daggers and Cinnabar Skulls

Curimus - Garden Of Eden

Wytch Hazel - III: Pentecost (Review spicken)

Statues - Holocene

Them - Return To Hemmersmoor (Review spicken)

Evildead - United States Of Anarchy (Review spicken)

Xeno - Sojourn

Nether - Between Shades And Shadows

Witchtrap - Evil Strikes Again

Deep River Acolytes - Alchemia Aeterna

Khaima - Owing To The Influence (Review spicken)

Insidious Disease - After Death (Review spicken)

No Life On Earth - Into Fire We Burn (Review spicken)

Haunt - Flashback

Glacier - The Passing Of Time (Review spicken)

Cursed Blood - Taker Of Life

King Parrot - Holed Up In The Liar (Review spicken)

Legendry - Mists Of Time / Dungeon Crawler (Review spicken)

Jahbulong - Ecletic Poison Tones

Yawning Man - Live At Giant Rock

Carcass - Despicable

Asphyxiator - Trapped Between Two Worlds

Reverend - A Gathering Of Demons

Sacramentum - Finis Malorum

Celestial Season - The Merciful

Dead Head - Kill Division

Dead Head - Kill Division

Occult Burial - Burning Eerie Lore

Disgusting Perversion - Eternity Of Death

Violent Life Violent Death - The Color Of Bone

Fearsore - Wetworks

Serpents Of Secrecy - Ave Vindicta

Yaotl Mictlan - Sagrada Tierra Del Jaguar

Romasa - Insufferable Cave Of Rotting Aspiration

Hypnos (CZ) - The Blackcrow

Engst - Schöne neue Welt

Ice Nine Kills - I Heard They KILL Live!!

The Flower Kings - Islands

Ebony Archways - Taurus

Bring Me The Horizon - Survival Horror (Review spicken)

Schaut mal!