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11.12.2019 - MOONSORROW und PRIMORDIAL gehen erneut zusammen auf Tour
Die "Heathen Crusade Tour" geht in die dritte Runde. (zum Artikel)
10.12.2019 - HELL OVER HAMMABURG gibt Running Order für 2020 bekannt
Seit heute steht die Running Order für das kommende Hell Over Hammaburg fest. (zum Artikel)
27.11.2019 - Neuer ANNIHILATOR-Song online
Einen Appetizer zum kommenden Album gefällig? (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

A New Tomorrow: Universe

Hard'n'Heavy mit vielen reinrassigen Metal-Stilen, aber auch noch einer starken Traditionsverbundenheit. Dabei gehen A NEW TOMORROW streckenweise ganz schön flott nach vorn.

Abest: Bonds Of Euphoria

Schädelspaltender und Halswirbel-verdrehender Post Metal mit Death Metal Wurzeln und Black Metal Genen

Aesmah: Walking Off The Horizon

Die vier Franzosen haben lässig reinlaufende Hooks zwischen düsterem und modernem Melodic Death. Nicht zu hart, nicht zu genretypisch, sondern eher Musik für Grenzgänger.

Ashen Horde: Tintregen

Die Jungs aus Hollywood kommen nicht mit sonnigem Gute-Laune-Metal um die Ecke, sondern haben es schwarz-deathig hinter den Ohren

Ateiggär: Us D’r Höll Chunnt Nume Zyt

Dies ist tiefdunkles Schweizer Black Metal-Geblaste mit dezenten Keyboard-Einsätzen, die den Stück ein wenig Epik verleihen

Battlesword: And Death Cometh Upon Us

Wer AMON AMARTH mag, muss auch BATTLESWORD mögen, wobei letztere in Sachen Melodic Death Metal noch etwas ruppiger zur Sache gehen.

BBF: Outside The Noise

Mit für Stoner Rock ganz schön atmosphärischen Nummern schlagen BBF neue Pfade ein.

Beast Of Damnation: Dawn Of The Beast

Ganz old-school gibt es hier Real Satanic Black Metal inklusive einer krassen 'Hotel California'-Coverversion!

Blackqueen: The Destructive Cycle

Ein bisschen Punk, ein bisschen mehr Death, 1985er Aufbruchstimmung. Abgefahrener Hartstoff mit überraschenden Merkmalen.

Caronte: Wolves Of Thelema

Atmosphärisch extrem dicht kommen die neuen Songs der italienischen Doomer. CARONTE bieten eine starken Soundtrack für die dunklen Tage.

Cianide: Unhumanized

Dreckig, räudig Death Metal. Mehr braucht man zu CIANIDE nicht sagen.

Comecon: Megatrends In Brutality

Das Debüt der Old School Schweden-Deather COMECON erblickt nach 28 Jahren erneut das düstere Licht dieser Welt - und muss sich absolut nicht hinter moderneren Produktionen verstecken

Coronatus: The Eminence Of Nature

Orchestraler Power Metal mit glanzpolierten Gitarrensounds und mehr Bombast als Härte. Alle Songs gibt es mit Vocals und als Instrumentals. Für Freunde der opulenten Soundtracks.

Crest Of Darkness: The God Of Flesh

Sehr schickes Cover. Musikalisch gibt es hier atmosphärischen Black Metal mit einem leichten Death-Metal-Touch

Crusade Of Bards: Tales Of Bards & Beasts

Wenn Barden reisen, kommt Folk Metal mit (zu) üppiger Orchestrierung und knödeligem Gesang raus.

Cryptic Brood: Outcome Of Obnoxious Science

Hier haben wir es mit einem schmutzig-räudigen Bastard aus Death und Doom zu tun, bei dem sich die Jungs durch die Songs knüppeln und schreien.

Daemoniac: Dwellers Of Apocalypse

Ungefähr so stelle ich mir die Apokalypse vor ... aus der Schwärze kommt ein Death-Dämon, der alles mit grunzigen Lauten brutal in Stücke reißt

Death Wolf: IV: Come The Dark

Was für ein abgefahrenes Stil! Eine Spur Death trifft auf Goth und Dunkelheit - und hymnenhafte Melodien.

Deivos: Casus Belli

DEIVOS haben ganz klar eine Zielgruppe - und zwar Metalheads, die auf straighten Technical Death abfahren

Den: Iron Desert

Doom und Fuzz-Sounds in einer ganz eigentümlichen Mischung. Die Songs sind mal leichtfüßig verspielt, mal brutal heavy, aber immer irgendwie abgehoben.

Denizen: High Winds Preacher

Hibbeliger Fuzz Rock der alten Schule - lässt das Tanzbein ekstatisch zucken.

Dreamlord: Disciples Of War

Der Bandname klingt erst mal nach Power Metal. Doch musikalicsh gibt es hier die Vollbedienung an Thrash Metal

Dynamation: Paranormal Isolation

Aus den knappen Cover-Infos kann man nur entnehmen, dass dieses Duo aus Leipzig stammt. Und DYNAMATION feiern brachialen Oldschool-Death, der kernig, aber keineswegs eintönig aus den Boxen fräst, windet, schlachtet.

Earth And Pillars: Earth II

Die simpel betitelten und überlangen Songs entfalten ihren Sog durch viel Zeit, in denen die harmonischen Kaskaden immer wiederkehrend ihre Wirkung entfalten. Black Metal spielt hierbei eine Nebenrolle, aber Atmosphäre statt Härte ist ein Konzept.

Edge Of Forever: Native Soul

Trotz schneidiger Metal-Gitarren muss man bei dem melodischen Hardrock schon eine Ader für ein bisschen Zuckerguss haben. Austick-Stoff für sanfte Rocker.

Fiur: Elementa / Refugium

FIUR aus Berlin zeigen, dass man Melodien und rasende Blasts im Black Metal durchaus vereinen kann. Ideal, um sich dem Thema aus den klassischen Metal-Stilen heraus zu nähern.

Ghosther: Through Fire

Ein leichter Mix aus Alternative Rock und Emocore bieten uns GHOSTHER auf ihrem neuen Album.

Gone In April: Shards Of Light

Die Herren nebst Dame aus Knoxville spielen eine wilde Mischung aus klassischen Einflüssen auf E-Gitarre und Violine, die mit Speed Metal und thrashigen Elementen auf Adrenalin gebracht werden. Eine wilde Fahrt.

Grizzly: Movement

BLINK-182 als Basis, dann noch ein paar Raps, Punk-Riffs und jede Menge Pizza machen "Movement" zur perfekten Partyplatte!

Halphas: The Infernal Path Into Oblivion

Atmosphärischer und kompromissloser Black Metal, bei dem vor allem der kraftvolle Gesang für Akzente sorgt.

Hanging Garden: Into That Good Night

Fast fluffig rockige Töne stehen in hartem Kontrast zu fiesen Growls und Harmony Gesang

Helleborus: Saprophytic Divinations

Der griechische Name ist irreführend, denn die Band aus Colorado zockt Dark Metal mit Thrash-Elementen und einem Faible für theatralische Parts. Düster und gerne ausschweifend.

Horrified: Sentinel

Es geht mystisch zu auf dem neuen Werk der progressiven Death Metaller. Außerdem musikalisch extrem Abwechslungsreich.

Horrizon: World Of Pain

Musikalisch dringen die Death Metal-Wurzeln nicht bei jedem Song durch, stattdessen wird der Anteil des Melodic Thrashs immer größer. Nicht zu modern, nicht zu oldschool, und immer mit paar coolen Licks aufgepeppt.

House Of Shakira: Radiocarbon

Flockiger Hardrock aus Schweden. Immer ein bisschen sanft, gesanglich stark schmeichelnd, breitenkompatibel und gutgelaunt trotz heavy Gitarren.

Hyperborea: Umbra

Death Metal aus Bulgarien. Schnell, präzise und absolut druckvoll.

Inadream: No Songs For Lovers

Die Jungs verpacken irgendwie britisch anmutenden Post Punk in eine leicht poppige Hülle

Infernal Majesty: Demon God

Brutal deathig und satanisch-schwarz waren INFERNAL MAJESTY schon in den späten 90ern und 2000er. Wer das testen will, kann dies mit Neuveröffentlichung der "Demon God" EPgerne tun

Isenordal: Shores Of Mourning

In dieser träumerischen Mixtur aus schwarzmetallischen Sounds und bezaubernden Gesängen sorgen die Folkelemente für Gänsehaut!

Kickin Valentina: Chaos in Copenhagen

Stirnband, die Lockenpracht lässig über die Sonnenbrille geworfen, ready for sleaze. Neben drei improvisiert produzierten Tracks (ehrlich und dreckiger Sound - man höre nur die Drums!) gibt es eine Liveaufnahme vom Bang Your Head-Festival.

King Satan: I Want you To Worship Satan

Schon sehr plakativ der Bandname. Auch wenn man hier vielleicht als erstes an Black Metal denkt, gibt es hier die ganze Industrial-Vollbedienung.

Kings Winter: Forging The Cataclysm

Das deutsche Projekt KINGS WINTER orientiert sich am symphonischen Hard Rock der 70er und vereint Melodie und Heavyness gleichermaßen, anstatt simpel rumzustampfen. In den Songs ist die Gitarrenarbeit das Kernelement.

Lifvsleda: Manifest MMXIX

Songwriting und Sound wirken zuerst etwas chaotisch und undurchdringlich. Im Kern ist es aber skandinavischer Black Metal mit einem dichten Harmoniegefüge, welches sich mit längerem Hören immer mehr lichtet.

Lionheart: Valley Of Death

Crossover, der ordentlich an der Energieschraube dreht, mächtig!

Lord Mantis: Universal Death

Brutal auf seine Weise, aber dennoch vielseitig. Disharmonische Breakdowns mischen sich mit okkulten Riffs und Post Metal-artiger Simplizität.

Luca Sellitto: The Voice Within

Als MALMSTEEN-Klon fliegen uns die Flitzefinger-Soli nur so um die Ohren.

Magic Kingdom: MetAlmighty

Power Metal mit hohem Melodie- und Dudelfaktor, orientalischen wie mittelalterlichen Einflüssen. Man muss auf die ganz dick aufgetragenen Dinger stehen und ein ordentliches Maß Pathos abkönnen, aber diese Fans werden es abfeiern.

Mammoth Mammoth: Kreuzung

Abgefahren wie immer, der dynamische Stoner-Rock 'n' Roll, den uns die Mammuts um die Ohren schlagen! Leider geil.

Mandragora Thuringia: Der Vagabund

Die Jenaer MANDRAGORA THURINGIA mischen Folk- und Mittelaltereinflüsse mit den Stromgitarren des Metals. Viele Melodien sind genretypisch vorhanden, der Mitsingfaktor ist nach wenigen Sekunden erreicht.

Mats Karlsson: The Time Optimist

Der alte Haudegen haut 2019 sein erstes Solo-Album raus und überzeugt mit erdiger Rockmusik, die strahlt wie ein ungeschliffenes Juwel.

Meth Assassin: Reptilian Side Of God

Die dunkle Seite des Ambients präsentieren uns METH ASSASSIN hier auf ihrem neuen Longplayer.

Milking The Goatmachine: From Slum To Slam - The Udder Story

Die Spaßvögel sind wieder mit einem groovigem Angriff auf Zwerchfell und Trommelfell unterwegs. Grindige und deathige Songs, die jede Party anheizen.

Mir Zur Feier: Mir Zur Feier

Was woolen die mir mit diesem Bandnamen sagen? Naja, egal ... musikalicsh gibt es hier Melodeath mit einem höchst theatralischen Frauengesang.

Misery Loves Co: Zero

In den Neunziger waren MISERY LOVES CO schwer angesagt. Dann kam der Bruch und dann die Reunion. Nun gibt es ein neues Album und wieder moderner Rock/Metal auf die Ohren.

Modern Day Heroes: Thirteen

Ganz tief in der traditionellen Rockschublade wühlen MDH und fabrizieren dabei einen Ohrwurm nach dem anderen

Molly Hatchet: Battleground

Traditions-Heavy-Rock mit Southern- und Blues-Einflüssen. Live on Stage geht die Gitarre steil und die Songs haben ein bisschen mehr Dampf als im Studio.

Morknatt: Victorious Satan

MORKNATT lassen vom Logo über das Cover bis zum plakativen Albumtitel keine Zweifel aufkommen, welche Musik hier angesagt ist. Klassischer 90er Black Metal nordischer Prägung ist hier angesagt, der oft rau, aber kräftig eingetütet wurde.

Mortem Atra: A Dark Lament

Die Zyprioten haben ihren atmosphärisch-dunklen Oriental Doom- Kompositionen growlende Death-Vocals verpasst

Mosaic: Secret Ambrosian Fire

Nicht nur die Iren könne Folk, auch die Thüringer MOSAIC können das. MOSAIC erzählen Geschichten aus ihrer Heimat auf ihre ganz spezielle Art und Weise.

Neverland In Ashes: The Human Experience

Könnte man als normalen Metalcore abtun, tja, wenn da nicht die ohrwurmigen Melodien wären, die sich im Gehörgang fest setzen!

Nightbearer: Tales Of Sorcery And Death

Die deutschen Death Metaller von NIGHTBEARER präsentieren uns ihr erstes Album. Musikalisch beeinflusst vom 90-Schwedentod, texlich von Tolkien und King, hat "Tales Of Sorcery And Death" ein sehr hohes Potenzial.

Novembers Doom: Nephilim Grove

Todes-Gothic, so könnte man die epischen Songs etwas beschreiben, heavy, rau und eingängig.

Oath Of Cruelty: Summary Execution At Dawn

Ein räudiger Mix aus Death & Thrash. Kein Kompromisse, einfach nur nach vorne.

Obliv: Nimmermehr

Progressiver Black Metal mit einer düsteren und rasenden Seite. Dennoch mit kaum anderen Bands des Genres zu vergleichen. Atmosphäre und Progressivität stehen hier ganz hoch im Kurs.

Opposition Party: Tales To Horrify

Zack - da werden einem einfach mal so vier pfeilschnelle Thrashgranaten mit Punk-Attitüde vor den Latz geknallt.

Osi And The Jupiter: Nordlige Rúnaskog

Die Verbundenheit zur Natur ist nicht nur im Black Metal schwer angesagt, auch OSI AND THE JUPITER zelebrieren dies, allerdings auf ihre ganz eigene Art. Folkig geht es hier zu, sehr folkig.

Praying Mantis: Keep It Alive

Ein einstündiges Konzert als Konserve und DVD. Der Gig wurde auch visuell gut eingefangen und bietet gelungene Kameraperspektiven.

Rainbows Are Free: Head Pains

Grungiger und experimenteller Psych Doom Rock, der den Zuhörer in neue Sphären ent-(ver-)führt.

Red Death: Sickness Divine

Zartes Akustikintro, Powerschords, stampfende Rhythmen, karftvolles Shouting: die Zutaten, mit denen RED DEATH zubereiten.

Resonance: Out Of The Silence

Wer's modern-melodisch mag und auch ein wenig technisches Gefrickel nicht meidet, könnte durchaus Gefallen an den Finnen finden.

Reveal (Swe): Scissorgod

Hier ist der Titel des Albums irgendwie Programm. Die kalt-eruptiven Black Metal-Stücke schneiden teilweise ganz schön tief

Saligia: Vesaevus

Norwegischer Black Metal. Allerdings weniger rasend, dafür um so robuster.

Sárr: Ávitun

Das Solo-Projekt des NYSS-Machers ist extrem nihilistisch und karg gemischt. Dumpf drücken die depressiven Harmonien mit kaschierter Härte durch die Boxen.

Sign X: Like A Fire

Guter Hard Rock/Metal, guter Gesang, gediegene Härte und Keyboard-Plakatwand.

Skullcrush: Archaic Towers Of Annihilation

Manche mögen's wüst. Kerngrimmiger Death mit wilden Strukturen und einem brutalen Sound. Hier ist nichts verspielt, sondern es regiert der Spaß am Kaputtmachen.

SL Theory: Cipher

Ein Prog Rock/AOR-Gebräu mit stellenweise nach Revue klingenden Gesängen und kurzen Ausflügen zu PINK FLOYD

Somehow Jo: Tusk

Mal rockig, mal etwas Metal, aber immer proggressiv und mit einem Augenzwinkern.

Sonus Corona: Time Is Not On Your Side

Die Finnen bewegen sich auf einer recht progressiven Schiene, die einerseits Platz für freie Entfaltung andererseits aber auch für nette Melodik bietet

Stone Sour: Hello, You Bastards: Live In Reno

Pünktlich zu Weihnachten rollen die Live-Alben in die Regale. An dieser Tradition halten auch die Rocker von STONE SOUR fest.

Stoned Monkey: Stoned Monkey

Tief gurgelnder instrumentaler Sludge, dem zum großen Wohlklang nur noch eine Stimme der Marke Mona fehlt.

Subterfuge : Prometheus

Eine ambitioniertes Doppel-Konzeptalbum, gleichermaßen episch wie auch progressiv und heavy. Musik für Herz und Hirn.

Suidakra: Echoes Of Yore

Aus alt mach neu. Zum 25. Geburstag haben SUIDAKRA auf Fanwunsch ein paar alte Songs neu aufgenommen.

Syztem 7: Evolving

Ein bisschen Alternative-Einfluss hier, ein bisschen Grunge-Einfluss da. Dazu ein paar PARADISE LOST-Melodien und U2-Licks im Wechsel mit eher kalten Industrial-Riffs. SYZTEM 7 probieren sich an allen Genregrenzen aus.

The Dark Element: Songs The Night Sings

Nach ihrer Zeit bei NIGHTWISH ist Anette Olzon dem Symphonic Metal treu geblieben und veröffentlicht nun mit THE DARK ELEMENT ihr neues Album.

The Deathtrip: Demon Solar Totem

Der Sound enorm limitiert, die Riffs schwarzmetallisch angehaucht, die Vocals im stilsicheren Black Thrash. THE DEATHTRIP haben eine starke DIY-Ausstrahlung und fokussieren sich auf beschwörende Melodieformeln.

The End A.D.: Badlands

Die Fronterin verleiht diesem ohnehin energetischen Metal-Punk-Hybriden mit ihrer rotzigen Stimme zusätzlichen Kick.

The Hydden: Vagabond Songs

Für Freunde abwechslungsreicher und anspruchsvoller Rockmusik mit Alternative-Anleihen halten die Schweizer die passenden "Vagabond Songs" bereit.

The Murder Of My Sweet: Brave Tin World

Melodic Metal mit ruhigen, aber stimmstarken female Vocals. Die Musik deckt die Palette von Fahrstuhl-Loungemusik bis dezent angeproggten Metal mit Hit-Tendenzen.

The Night Watch: An Embarrassment Of Riches

Verwobene Musik, die sich zwischen Progressive Rock und experimentellem Metal bewegt. Dabei kommen entspannte Streicher zum Einsatz, aber auch ungewöhnliche Rhythmuseinflüsse.

The Unquiet: Against The World

Eine Debüt-Single, bei der man Lust auf weitere feine Rocknummern bekommt.

Traitor: Decade Of Revival

TRAITOR melden sich mit neuen Songs zurück und zeigen gleichzeitig, was sie live so daruf haben.

Tribulation: Alive & Dead at Södra Teatern

Bei ihrem ersten Live-Album präsentieren sich die Deather von TRIBULATION in Bestform!

Trinitas: Trinitas

Das deutsch-schwedische Trio um den aktuellen SODOM-Drummer zusammen mit NAGLFAR- und Ex-DARK FORTRESS-Membern schickt das erste Lebenszeichen los. Primitiver Underground-Black-Thrash mit 90er Retro-Feeling.

Umbra Conscientia: Yellowing Of The Lunar Consciousness

Du magst KATHARSIS? Du magst FUNERAL MIST? Dann ist das Duo von UMBRA CONSCIENTIA genau richtig für dich.

Unbounded Terror: Faith In Chaos

Die spanischen Death Metal Veteranen haben sich reformiert und zeigen sich überhaupt nicht altersschwach. Im Gegenteil - das neue Album brettert schnurgerade in alle Gehörzellen

Vampyromorpha: Herzog

"Adult Oriented Doom Metal", also derbe Sounds mit Zuckerstreusel für die ganze Familie präsentieren uns VAMPYROMORPHA

Vandallus: Outbreak

Purer Rock, bei dem die Band drauf Wert legt, dass auf Labortricks verzichtet wurde. Dementsprechend echt tönt die Mucke

Vesperith: Vesperith

Atmosphärisch, aber statisch wie ein Monolith treffen Elfen auf Schwarzmetall und vergessen dabei auf "das Lied"

Zodiac Ass: Where Injustice Turns Into Law

Fetter Sound, oldschooliger Thrash mit Seele und dem nötigen Maß an Melodie. ZODIAC ASS haben definitiv Schmackes und sind nicht so kalt wie die meisten Genrevertreter.

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
"Legacy Of The Dark Lands" - Wenn eine 23 Jahre alte Idee Wirkichkeit wird.
Seit 1996 spukt es dem Olbrich und Kürsch im Kopf herum. Hier mal etwas daran gebastelt, da mal zwischendurch komponiert, um den Kopf wieder frei zu bekommen. BLIND-GUARDIAN-Sänger Hansi Kürsch und Gitarrist André Olbrich erfüllen sich mit "Legacy Of The Dark Lands" einen langgehegten Traum. (zum Artikel)

Backstage Free & Easy Festival 2019 in München
Vom 18.07. bis 04.08.2019 veranstaltete das Backstage (Backstage Concerts GmbH) das inzwischen 23. Free & Easy Festival. Ein Livebericht für QUEENSRŸCHE stand ohnehin auf dem Programm, und der Veranstalter hat freundlicherweise eine Fotoakkreditierung gleich für mehrere Konzerte ausgestellt - und auf den übrigen hilft auch mal das Handy aus. Grund genug, sich das kleine, aber traditionsreiche Festival mal genauer anzusehen. (zum Artikel)

Neue Perlen...und beinahe vergessene Juwelen II
Das Special geht in die zweite Runde. Und dieses Mal nehmen wir uns ein beinahe vergessenes Juwel vor. "Fighting For The Earth" von WARRIOR, 1985 erschienen, ist ein Album, das der Beginn einer großen Karriere hätte sein können. Warum es beim Status des Geheimtipps blieb, klären wir unter anderem in einem sehr informativen Interview. (zum Artikel)


Album des Augenblicks
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