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Aktuelle Nachrichten
18.09.2019 - EDEN WEINT IM GRAB kündigen neues Studioalbum an
"Tragikomödien Aus Dem Mordarchiv" erscheint am 6. Dezember (zum Artikel)
17.09.2019 - Neues Lyric-Video der Newcomer MANDRAGORA THURINGIA
Die Thüringer Folk-Metaller hauen ihr erstes Video zu ihrer erste Single veröffentlicht (zum Artikel)
16.09.2019 - KREATOR stellen neuen Bassisten vor.
Nachdem Speesy die Band nach über 25 Jahren verlassen hat, gibt es nun einen neuen Bassisten. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

8Kids: BLŪTEN

Sie selbst bezeichnen es als Post Hardcore - aber das ist irreführend. Denn 8KIDS kommen mit ihren teilweise eher gerappten deutschen Lyrics und den eingängigen Melodien modern und fast radiotauglich rüber

Abysmal Lord: Exaltation Of The Infernal Cabal

Krustiger Black Metal, der sich langsam schleppend oder chaotisch lospolternd in die tiefste Gruft voller Hall begibt. Primitiv und roh.

Acid Reign: The Age Of Entitlement

Es hat nur knappe 29 Jahre gedauert, bis die UK-Thrasher ein neues Album veröffentlichen. Nicht gerade ein kurze Zeit und lohnte sich das Warten?

Advent Sorrow: Kali Yuga Crown

Da schüttelt es schon mal die Gänsehaut runter, bei dem fein ausgearbeiteten Depri-Black-Metal der Australier.

Alchemical Wake: Cassiopea

Wer einen Soundtrack für eine düstere Reise in die Weiten des Weltraums sucht, wird bei diesem instrumentalen Sludge Doom-Gebilde fündig.

Altered State: Altered State

Für Liebhaber von High-Pitch-US Metal und Vinylfreaks wird das 2012er Album ausschließlich auf Vinyl re-released

Amanita Virosa: Original Plague

Bösartiger Death Metal, der dennoch ein paar Grundmelodien in die Gitarre einfließen lässt und durch Keyboards unterstützt. Rasend, aber dennoch beinahe sinfonisch.

Ankhara: Sinergia

Spanischer Heavy Metal nur für Spanien? Never! Das ursprünglich nur für den spanischen Markt vorgesehene Album kommt nun mit drei Bonussongs auch auf den restlichen europäischen Markt.

Apokalyptic Raids: The Pentagram

Nach etlichen EP's wird es Zeit für ein Full-Length: undergroundig im Sound, energiegeladen in der Spielfreude und thrashig ohne Ende.

Ark Ascent: Downfall

Wenn das Keyboard lauter ist, als die Gitarren bin ich ja immer etwas vorsichtig. ARK ASCENT haben jedenfalls hier ein paar nette Progressive Metal Songs am Start (und irgendwann nimmt das Keyboard sich auch etwas zurück).

As I Lay Dying: Shaped By Fire

7 Jahre nach dem letzten Output melden sich AS I LAY DYING zurück.

Aviana: Epicenter

Arising Empire helfen einem totgeglaubten Genre wieder auf die Sprünge. Jede Menge Hardcore- und Metalcore-Bands werden unter Vertrag genommen. AVIANA ist eine von ihnen.

Awake The Dreamer: Damaged Souls

Ob man es nun Melodic Post-Hardcore oder modernen Metalcore nennen mag, die Stockholmer liegen mit ihrer Musik im Zeitgeist.

Axxis: Bang Your Head With AXXIS

AXXIS haben ihren 2017er Auftritt beim BYH auf BluRay gebannt, damit auch alle die nicht dabei waren, nachträglich daran teilnehmen können.

Baest: Venenum

Der laut produzierte Death von BAEST wühlt sich kernig durch die Botanik. "Venenum" ist krachend aggressiv und die lauten Gitarren predigen Oldschool-Vernichtung.

Bashdown: A New Set Of Problems

Früher nannten wir es Tough-Guy-Hardcore, ob es heute einen anderen Begriff dafür gibt, weiß ich nicht. Jedenfalls gibt es hier Hardcore mit einer metallischen Seite.

Beyond the Grey: Unthinkable Tragedy

Mit unglaublicher Melancholie arbeiten die Hard Rocker BEYOND THE GREY aus Kansas die Tragödien der Massenschießereien der letzten Zeit auf.

Black Mood: Toxic Hippies II

Die beiden (!) Brüder trümmern sich in simplen Punk/Metal/Crossover-Stücken zwischen Wut und einem geahnten Augenzwinkern in Moshpit-Laune.

BlackRain: Dying Breed

Der Fun- und Abgeh-Faktor ist hoch: Da erwächst STEEL PANTHER und KISSIN DYMANITE ernst zu nehmende Konkurrenz heran!

Blackstar Halo: Siren

Souveränder Melodic Metal, der zwar modern klingt, aber dabei nicht anbiedernd modern ist. Klingt frisch und ist sauber produziert.

Block Buster: Losing Gravity

Die Finnen unterlegen ihren modernen Hard Rock hier und da mit einem bluesigen Feeling

Borknagar: True North

Melodien werden hier ganz groß geschrieben. Mit der Hammerstimme von ICS Vortex im Klargesang entstehen hier epische Songs mit nordischer Strahlkraft.

Brandgefährlich : Hartbitter

Rauer und energiegeladener deutschsprachiger Punk, der Laune ins Bierzelt bringt.

Brant Bjork: Jalamanta

Zwanzig Jahre ist es schon her, seit "Jalamanta" erstmals das Licht der Musikwelt erblickte. Die Desert Rocker legen das Werk neu gemischt und gemastert für ein noch cooleres Feeling nochmal auf.

Cerebral Rot: Odious Descent Into Decay

Absolut brutal gurgelt der basisch-analog produzierte Death Metal von CEREBRAL ROT

City Of Industry: Conspire Conspire Conspire

Man sollte Hardcore nicht nur auf die (kurze) Spielzeit reduzieren: beachtenswert, wie viele spannende Riffs CITY OF INDUSTRY in 18 Minuten unterbringen

Cliterati: Ugly Truth / Beautiful Lies

Aggressive Punk-Power mit metallischer Schlagseite. Simple und effektive musikalische Prügelei, die sich nie im Chaos verliert, sondern präzise zuschlägt.

Cold: The Things We Can't Stop

COLD stehen für melodisch-populären Rock, der sicher für die ein oder andere Kuschelrunde mit der/dem Liebsten geeignet ist.

Coreleoni: II

Hardrock mit einer großen Infusion 80er Metal. Immer wieder meint man, WASP oder Twisted Sister rauszuhören, was ja nicht gerade die schlechteste Werbung ist.

Corroding Sun: Corroding Sun

Melodische Variante des Metal, der ab und an mit Death Elementen spielt

Cranial: Alternate Endings

Wem der Sommer zu hell und zu freundlich war, der darf sich von CRANIALs Post Doom 'n' Sludge so richtig langsam ins Dunkle runterziehen lassen

Creeping Death: Wretched Illusions

Wer eine METALLICA-Kopie erwartet, geht irr: düster-doomiger Death Metal mit Thrash-Essenzen sind das Erfolgsrezept!

Cryptivore: Unseen Divinity

CRYPTIVORE bringen uns hier die volle Bandbreite. Death Metal mit einem zwischendurch old schooligen Touch, der dann aber auch mal in grindige Gefilde rutscht.

Crystal Ball: 2020

Für ihre Fans stehen Schweizer Melodic Hard Rocker mit einem Jubiläums-Album in den Startlöchern, auf dem sie 20 Stücke aus ihrer 20jährigen Karriere in neuem Gewand präsentieren.

Darkmoon Warrior: Angels of Dirt – Beasts of Rebellion

Völlig umgekrempelt hat sich die Besetzung der Band, demzufolge auch der Stil, der brutalen Black Metal mit leichtem Death-Anteil ausmacht.

Dead Kosmonaut: Rekviem

Eine Sänger mit Goldkehle trifft auf fette Hammondtöne und Galopp-Rhythmen. Dazu gekonnte Leadgitarren und fertig ist die Metal-Speise.

Deadthrone: Premonitions

Erinnert ihr euch an die Anfangsjahre dieses Jahrtausends? Da war Emo-Metalcore das große Ding. DEADTHRONE hätten gut mit ihrem neuen Album in diese Zeit gepasst.

Diabolical Mental State: Diabolical World

Die Portugiesen haben hier eine ordentliche Thrash-Attacke im Gepäck. Dazu noch etwas Groove und "Diabolical World" klingt extrem fett.

Domination Inc.: Memoir 414

Die Basis der Band war der Thrash, doch nun wird vermehrt auf modernen Metal gesetzt.

Dragonforce: Extreme Power Metal

"Extreme Schlager Metal" würde auch passen: Gesangsschmelz und Schunkelmelodien treffen auf unfassbar schnelle Gitarrenparts.

Drawn By Evil: Another Sin, Another Life

Auch wenn der Gesang etwas arg im Hardcore seine schmalen Dimensionen absteckt, hat die Musik neben Melodic Thrash auch einige sehr interessanten Arrangements zu bieten und ist vielseitiger, als man zuerst glaubt.

Driving Force: All Aboard

Mal stampfend, mal mit ungehörigem Drive: feiner Hard Rock, gemacht mit bester Schweizer Perfektion

Druadan Forest: Dismal Spells From the Dragonrealm

Synthetische Klanglandschaften zwischen Ambient und Black Metal bilden in 20-minütigen Tracks den herbstlichen Soundtrack.

E-L-R: Mænad

Post Metal mit Doom und gotischer Düsterheit. Soundwolken von Gitarren wechseln sich mit harsch gezupften Akustikparts ab.

Ecstatic Vision: For The Masses

Sie sind dunkel, sie sind hypnotisch und irgendwie auch dreckig. ECSTATIC VISION beschwören fuzzig-psychedelische Visionen hervor, die aber nicht schweben sondern auf dem Erdboden bleiben.

Edge Of Blame: Predicted Of My Soul

Irgendwo zwischen AOR und gefälligem Hardrock rangieren die deutschen EDGE OF BLAME, die sich 2013 gegründet haben.

Eizbrand: Feuertaufe

EIZBRAND eine weitere Band, der Deutschrock-Szene. Eingängige Riffs, treibendes Schlagzeug und Mitsing-Texte. Ein einfaches aber erfolgreiches Rezept.

Elvenking: Reader Of The Runes

Läuft den Fantasy/Power-Metal-Fans rein wie ein geöltes Zäpfchen. Melodien, die sofort im Ohr Wurzeln schlagen, glückselig-identitätsstiftende Mitsing-Parts für Festivals, und easy genug für die nächste Familienfeier.

Epica: Design Your Universe Gold Edition

Zum Zehnjährigen gibt es die Scheibe nochmal in einer aufwändig erweiterten Version mit 107 Minuten Spieldauer.

Ethereal Kingdoms: Hollow Mirror

Erinnert ihr euch noch an die Zeit, in den Neunzigern, wo die Metalbands große wurde, die einen Beauty-And-The-Beast-Gesang hatten? ETHEREAL KINGDOMS erinnern mich musikalisch genau an solche.

Ethereal Riffian: Legends

Stoner Rock, wie es mehr Stoner nicht sein dürfte. Und irgendwie klingt der Sänger, wie eine Stoner-Kopie von Dave Mustaine.

Evoked (ger): Ravenous Compulsion

Old School Death Metal, der jeden Freund von DEATH überzeugen muss.

Excalion: Emotions

Ja, so mögen wir unseren Powermetal: Keyboardteppiche unterfuttern klirrende Gitarren und den melodischen und kraftvollen Gesang.

Exhorder: Mourn The Southern Skies

Nach gefühlten 48923 Jahren zeigen auch EXORDER, dass sie es mit allen jungen Bands noch locker aufnehmen können. Gar nicht mal so unmoderner Metal zwischen Heavy und Prog-Thrash.

Fatal Embrace: Operation

Keine Schnörkel, keine Spielchen, keine Gefangenen - einfach nur gerader Thrash Metal.

Fateful Finality: Executor

Kraftvoll bretternder Modern Thrash, der stets straight nach vorne geht

Formicarius: Rending The Veil Of Flesh

Gekonnter britischer Black Metal, der vor allem mit seiner genreseltenen klaren Produktion überzeugt

Fought Upon Earth: Grave Miscalculation

Das Duo erzeugt instrumentale Schwergewichte, die proggig und dennoch sehr heavy klingen. Interessant, manchmal abgefahren, aber manchmal auch einfach nur spannend.

Freakings: Rise Of Violence

Euro-Thrash ohne Schnörkel gibt es von den FREAKINGS aus der Schweiz. Ist präzise und flott eingetütet und macht beim Hörer Bang- und Bierlaune.

Freedom & Pain: The Ghosts I've Sworn

Die Süddeutschen haben ihrem Melodic Hardrock teilweise ein hymnisches Gewand verpasst

Gentihaa : Reverse Entropy

Den Wahnsinn zelebrieren die Griechen von GENTIHAA im Spannungsfeld zwischen extremen Metal und melodischen Tönen

Goatess: Blood and Wine

GOATESS halten mit ihren behäbigen, dampfenden Riffs die Doom-Fahne hoch!

Graveyard (es): Hold Back The Dawn

Mit ihrem letzten Knaller haben GRAVEYARD die Messlatte für spätere Veröffentlichungen sehr hoch gelegt. Ist die Latte für das aktuelle Album also zu hoch oder überspringen sie die sogar?

Grim Reaper: At The Gates

Die NWOBHM-Legende meldet sich zurück und das mit mehr Kraft, als jemals zuvor. 11 Tracks zum fistraisen!

Hammerschmitt: Dr. Evil

Eher schleppend, bisschen mit Pathos aufgeladen, aber trotz der epischen Werke kommt die Heavyness nicht zu kurz. Ein ordentliches Pfund Metal mit ausreichend Dynamik und Mitgröl-Faktor.

Handful Of Dust: Cosmopolis

Bei den Italienern wechseln sich melodisch-eingängige Passagen mit thrashigen Death-Parts ab und ergeben so eine Modern Metal-Mischung

Hawk Eyes : Advice

Die Probleme der Welt verpacken HAWK EYES in spannende, aber auch hakelige Rock/Metal-Songs

Helloween: United Alive In Madrid

Die Hamburger mit dem epischen Lineup auf Tour. Eingefangen wurden Songs aus allen Schaffensperioden und allen Besetzungsperioden. Nochmals vereint on stage.

Hellyeah: Welcome Home

Übermodern und im Sound fast technisch. Dann gibt es wieder ultrabrutale Groove-Ausbrüche. Und natürlich die letzten Aufnahmen von Vinnie Paul's Power Drumming.

Hämatom: Maskenball

Zum 15 jährigen Bandjubiläum liefern HÄMATOM ein leckeres Album, das eine ungeahnte Stilvielfalt zelebriert und auch Covers beinhaltet.

Imperium Dekadenz: When We Are Forgotten

IMPERIUM DEKADENZ sind bekannt für ihre intensiven schwarzmetallischen Töne. Auch auf dem neuen Album halten sie dichten, aber dennoch melodischen Black Metal bereit.

Implore: Alienated Despair

Jo mei, haben die Jungs zwei HM2 hintereinandergeschaltet? Ein knochenbrechendes Death/Grind-Gemetzel, welches mehr kontrolliert prügelt als unnötig hetzt, mit dem Sound aber alles plattmacht.

In For The Kill: In For The Kill

Das ist irgendwo eine Mischung aus Metal und Hardcore. Jedenfalls ist es mächtig voller Energie, was die Asiaten hier abfeuern.

In Thousand Lakes: Evolution

Melodischer Death Metal, der zwar ab und zu AMON AMARTH durchschimmern lässt, aber auch ganz viel Eigenständigkeit besitzt.

IQ: Resistance

Die britischen Progger IQ kommen gleich mit einem Doppel-Album um die Ecke und wirken hieraus etwas düsterer und kantiger als gewohnt.

Iron Age: The Sleeping Eye

10 Jahre nach der Originalveröffentlichung bringen 20 Buck Spin dieses epische Stück Heavy Metal, gepaart mit Hardcore, nochmals in die Regale.

Jade: Smoking Mirror

An Atmosphäre mangelt es "Smoking Mirror" jedenfalls nicht. Astreiner Death/Doom von JADE.

Kazjurol: Multi Dead World

Thrash mit bösen Vibes. Die Schweden orientieren sich am Stil der frühen 90er mit schöner Riffhektik und oldschooliger Durchschlagskraft.

Kings Winter: Forging The Cataclysm

Das deutsche Projekt KINGS WINTER orientiert sich am symphonischen Hard Rock der 70er und vereint Melodie und Heavyness gleichermaßen, anstatt simpel rumzustampfen. In den Songs ist die Gitarrenarbeit das Kernelement.

Knaaves: The Serpent's Root

Wilder Extreme Metal, der eine Mischung aus Thrash und Death in einen derben Grindsound packt. Ein massives Energiebündel.

Kurgan: Yggdrasil Burns

Die Dänen liefern perfekt produzierten Melodic Death ohne Düdelsounds oder Keyboards. Dafür mit tiefen Shouts und fetten Riffs, die den Melodien noch genügend Aggrofeuer unterm Arsch machen.

Larrikins: Für Die, Die Geblieben Sind

Zwischen Punk und Metal, also in bester TOTEN HOSEN Manier, erzählen LARRIKINS Geschichten aus Wut und Verzweiflung

Last Temptation: Last Temptation

So nach Achtziger klingen nicht mal die Original-Hardrock-Combos jener Zeit: wo ist meine Pudelperücke? Irgendwas muss man zu dieser Mucke einfach schütteln!

Lee Aaron: Power, Soul, Rock 'n' Roll - Live In Germany

Classic Rock-Fans aufgepasst: die Rock 'N' Blues-Legende LEE AARON hält das allererste Live-Album ever für euch bereit! Dazu gibt's sogar eine DVD - also value for money

Lindy-Fay Hella: Seafarer

LINDY-FAY ist vielen wohl durch ihre Arbeit bei WARDRUNA bekannt. Nun hat sie ein eigenes Album aufgenommen, auf dem sie ihre Stimme perfekt in Szene setzt.

Liv Sin: Burning Sermons

Mit ihrer kräftigen Stimme verleiht Liv Jagrell diesem einerseits klassischen, andererseits aber auch modernen Hard Rock das gewisse Etwas.

Lunatic Affliction: Secreta Obscura Mysterium

Wilder Black Thrash, bei dem das "Thrash" durchaus kleingeschrieben ist. Vorrangig dominieren grelle Gitarrenriffs und garstige Vocals in einem sehr dichten Höllensound.

Lunatic Dictator: Out For A Kill

Eine moderne Mischung aus Thrash und Death mit einem jugendlich-wilden Drive im Hintern.

Mehr Sein Als Schein: Friedemann Live II

Das neue Live-Album des COR-Frontmanns Friedemann bringt bluesigen Akustikrock, pur und unverfälscht.

Metawound: Culero

Ur-Hardcore aus Florida. Macht weniger auf dicke Hose, sondern lärmt mit einer Stinkwut im Bauch sauber drauf los.

Michael Schenker Fest: Revelation

Das Cover irritierend bis zum Anschlag, der Overdrive hingegen 50% vom Anschlag zurückgedreht. Hard'n'Heavy mit mildem Sound, klassischen Vocals und natürlich der Gitarrenarbeit des Meisters mit ihrem unvergleichlichen Ton.

Midnight Prey: Uncertain Times

Old Schooliger Rock, der zackig klingt und mit seinen deutschen Texten schon etwas exotisch wirkt.

Mister Misery: Unalive

Optisch wie eine Gothic Band aufgemacht, ist die Musik der Schweden ein Hybrid aus melodischem Hardrock und Modern Metal

Mob Rules: Beast Over Europe

Power Metal vom Feinsten und bestens präsentiert im ersten Live-Album von MOB RULES in 14 Jahren Bandgeschichte!

Monolord: No Comfort

Auf schwer groovenden Dampfhammer-Riffs basiert die doomige Dröhnung, mit denen uns MONOLORD in die Ohren stopft

Morast: Il Nostro Silenzio

MORAST machen auf ihrem zweiten Album genau da weiter, wo sie mit dem ersten aufgehört haben. Sie nehmen den Hörer mit auf eine lange und epische Reise in die dunklen Tiefen.

Mosaic: Cloven Fires

2 dunkle und rasende (Black) Metal Songs, die in Sachen Wut und Aggression keine Wünsche übrig lassen sollten.

Mother's Tomb: Absent Not Dead

Abwesend ist hier niemand, sondern diese EP ist ein Appetizer der neuen Band von Jason Schwarzwalder (Ex-BRUTALITY). Damit man auch direkt weiß, wo es langgeht, gibt es drei mal grimmigen oldschoolest Death ohne Schnörkel.

Municipal Waste: The Last Rager

Die Crossover-Mosher hauen dem Publikum vier neue Songs im gewohnten Sound der späten Achtziger um die Ohren.

Mutilatred: Ingested Filth

Hier glänzt nichts nach Plastik oder High Tec. MUTILATRED spielen schmutzigen und mit tiefen Gitarren gestimmten Death Metal.

Mystery Blue: 8Red

In der True Heavy Metal-Suppe von MYSTERY BLUE ist bei der Würzung mit etwas pikantem Thrash der Deckel vom Streuer geflogen. Das Ergebnis ist ein gut thrashig nachgewürztes True Metal-Stück.

Necrotted: Die For Something Worthwile

Extreme Death Metal EP nach ganz eigenen NECROTTED-Trademarks: tief, schnell, brutal!

Nemesea: White Flag

Mehr als ein Mal schielen die keyboardlastigen Songs dieser Female Fronted-Band in Richtung Pop, auch wenn sie im des dunklen leicht Gothic-angehauchten Rock verwurzelt sind.

Netherbird: Into The Vart Uncharted

Melodischer Black/Death, der vor allem Freunde von DISSECTION ein Grinsen ins Gesicht treiben sollte.

Nightfell: A Sanity Deranged

Einen dunkelschwarzen Klangwall bauen NIGHTFELL auf, mächtig und heavy.

No Bros: No Bros

Auch zum 45-jährigen Bandjubiläum bleiben NO BROS ihren Prinzipien treu: handgemachter Hardrock - und überraschen mit neuem Sänger.

Noekk: Waltzing In Obscurity

Lang, lang ist es her seit Herrn Schwadorfs und Herr Helms NOEKK etwas veröffentlichte. Nun ist es wieder soweit und sie bieten eine ungewöhnliche, aber interessante Mixtur aus Epik, Gothic und Prog Rock .

Noorvik: Omission

Entspannter und atmosphärisch dynamischer Metal, der über lange Tracks dahinfließt und man sich in den Riff-Welten und Hallfahnen verliert.

Nordkväde: Visdom & Makt

Die klassische nordische Prägung ist in den kalten und schwarzmetallischen Riffs von NORDKVÄDE unüberhörbar. Genauso wie der Pagan-Einfluss, der immer wieder für einen ausreichenden Melodiedurchsatz sorgt.

Northern Genocide: Genesis Vol. 666

Moderner Death Metal mit einer starken Industrial-Kante. Klingt typisch finnisch.

One Hour Hell: Voidwalker

Zwischen all dem Zerstörerischen sorgen melodische Elemente für vereinzelte Sonnenstrahlen im Todesgewitter.

Opeth: In Cauda Venenum

Ausladende Prog Rock Songs mit Metal-Hintergrund. Spannend und mutig arrangiert für Grenzwanderer der Musikstile.

Pale Grey Lore: Eschatology

Der weiche, müffelnde Fuzz-Sound erinnert an frühere Zeiten. Es gibt Retro-Rock, Psych-Zeug, Hippie-Drive, aber vor allem verdammt heavyge Songs im Geiste uralter BLACK SABBATH.

Pencey Sloe: Don't Believe, Watch Out

Ruhiger Dark Rock mit nur wenigen Metal-Härtegraden. Dafür zuckerharmonisch und trotz aller Düsterheit irgendwie verträumt schön.

Praise The Plague: Antagonist II

Sucht euch aus, ob ihr es doomiges Schwarzmetall oder schwarzmetallischen Doom nennt. Auf alle Fälle ein Biest.

Prime Creation: Tears Of Rage

Wuchtiger und moderner Heavy Metal, den die Schweden uns hier liefern. Vor allem Sänger Esa Englund zeigt sich von einer sehr guten Seite.

Pyramido: Fem

Langsam und mit voller Innbrunst schallen die Songs aus den Boxen. PYRAMIDOs Songs klingen fuzzig, psychedelisch und schwer nach den späten Neunzigern.

Reliquiae: Babylon

RELIQUIAE platzieren sich im Bereich des mittelalterlichen Rock mit leicht melancholischem Einschlag und deutschen Texten.

Resurrect Tomorrow: The Wolf

Hui, das ist mal energiegeladen. RESSURRECT TOMORROW aus Holland haben straight forward Thrash Metal im Gepäck.

Rockett Love: Gretings From Rocketland

Lässiger AOR, der auch ein paar schöne Melodien aus dem Ärmel schaukelt.

Russ Bergquist: The Russ Bergquist Project

Der ehemalige ANNIHILATOR-Basser lebt auf seinem Solo-Projekt die Liebe zu ausgefallenen Hard'n'Heavy-Songs aus. Viel Spielfreude, flotte und vertrackte Songs und sein dominanter Bass zeichnen diese Scheibe aus.

Sadokist: Necrodual Dimension Funeral Storms

Tief aus dem finnischen Underground schleichen sich SADOKIST mit rauem Black Metal in die Großhirnrinde.

Santa Lucia: Perse Palaa - Complete Recorded Works

Als Rock-Gruppe 12jähriger Mädels startete SANTA LUCIA 1984 und war bis 1992 aktiv. Jetzt kommt eine komplette Werkschau als Vinyl-Only Paket auf den Markt

Screamer: Highway Of Heroes

It's time to raise the flag of Heavy Metal, SCREAMER!

Shadecrown: Riven

Melodisch und düster, manchmal romantisch tödlich. Aber sehr fett und heavy gespielt und mit tollen traditionellen Leads und Soli verziert.

Shadow Limb: Burn Scar

Ein bisschen Heavy Rock, ein bisschen Post Core, ein bisschen doomige Schwere. Eine schwer zu verortende Mischung, aber atmosphärisch durchaus interessant.

Sleeping Ancient: There Is No Truth But Death

Post Metal an der Schwelle zur Schwarzkunst. Melancholisch, manchmal rasend, aber nur selten leise.

Slutvomit: Copulation Of Cloven Hooves

Schönes old schoolies Geballer. Wem frühere POSSESSED, MORBID ANGEL und auch INCUBUS gefallen, dürfte an SLUTVOMIT seine dunkle Freude haben.

Soren Andersen: Guilty Pleasure

Klassischer Old School Rock, sehr Gitarrenlastig, da kein Gesang. Der Mann hat es drauf, hat ja auch nicht umsonst 10 Jahre an der Seite von Glenn HUghes gespielt.

Starborn: Savage Peace

Power Metal amerikanischer Prägung, der mit progressiven Songstrukturen veredelt ist.

Stargazer: The Sky Is The Limit

LED ZEPPELIN anyone? oder VAN HALEN? Auch gerne WHITESNAKE? Dann hört mehr STARGAZER!

Steel Panther: Heavy Metal Rules

Die Frauenversteher mit der guten Laune haben den nächsten Partykracher am Start. Heavy bis lässig dröhnt das Album in allen positiven Launen durch die Boxen und bietet gewohnte literarische Vielfalt des ernsthaften Feuilleton.

Surface: River Of Souls

Die griechische Mythology war der Grund SURFACE zu gründen. Daraus wuchs dann der Thrash/Death Metal, den wir auf "River Of Souls" zu hören bekommen.

Tarchon Fist: Apocalypse

Die Italiener bedienen auf ihrem aktuellen Werk ganz klar die NWOBHM-Liebhaber und erinnern mehr als ein Mal an die guten alte MAIDEN.

Temple Of Dread : Blood Craving Mantras

Ist es nun Death Metal oder doch Thrash? Oder einfach eine gute Fusion der beiden!

Thanateros: Insomnia

THANATEROS - die Celtic Metaller schienen verloren geglaubt und waren dennoch nicht vergessen. Nun kehren sie mit einem neuen Werk zurück und zeigen, dass sie in den vergangenen 10 Jahren nichts verlernt haben.

The Agonist: Orphans

Schalt mich ab! Bei diesen Herrschaften treffen BUTCHER BABIES auf supermelodische Passagen und vermengen das Ganz zu einem ultraharten Geballer. Hut ab.

The Hu: The Gereg

Hot shit! Mongolischer Rock ist ja seit der Kavallerie auch hierzulande bekannt. Aber THE HU spielen in einer ganz eigenen Liga. Sie klingen heavy, ohne irgendwelchen E-Gitarren reinzumischen, der Gesangsstil ist irgendwie zwischen Alternative, 80er Pop und verzerrtem Kehlkkopfgesang. Und der Kram rockt mehr, als eine vegane Wurst jemals nach Fleisch schmecken würde.

The Neptune Power Federation: Memoirs Of A Rat Queen

Die exzentrischen Australier nehmen euch mit auf eine fantastische Reise, und ihr psychedelischer Rock mit okkulten Einflüssen ist euer ständiger Begleiter.

The New Death Cult: The New Death Cult

Frisch klingender Heavy Rock, der auch ein gewisses Space-Rock-Flair versprüht und Songs mit Botschaft bringt!

The Oklahoma Kid: Solarray

"Oasis" klingt leicht vertrackt und angepisst. Auf der anderen Seite dann aber wieder straight und sensibel.

The Price: A Second Chance To Rise

Düster und melancholisch klingt es aus den Boxe. THE PRICE wissen, wie man dunklen Rock schreibt.

The Tex Avery Syndrome: Origin

Frontdame Laura Bierl brüllt sich durch ein Hardcore-Album, das gespickt ist mit unbändiger Energie und atemlosen Wahnsinn!

The Weight: Live Tapes

Was ein geiler Live-Mitschnitt für den geneigten Hard'n'Heavy-Fan, der bluesige Wurzeln zu schätzen weiß. Das Ohr des Hörers ist genau vor der Bühne, rechts und links klatschen die Fans, der Bandsound kommt direkt und greifbar. Mittendrin, statt nur dabei.

Thrashfire: Into The Armageddon

Dass die Türken momentan viel Wut im Bauch haben, ist verständlich. THRASHFIRE machen ihrem Name alle Ehre und feuern hier ein ordentlich Thrash-Feuer ab, mit viel Wut im Bauch.

Tides From Nebula: From Voodoo To Zen

Beeindruckend, welches episches Heavy Metal Album das Trio heraus haut, auch wenn es sich um ein Instrumentalalbum handelt

Toxic Holocaust: Primal Future:2019

Alte MEGADETH und VENOM sind die Saat für das waschechtes Thrash Album der alten Schule!

Tungsten: We Will Rise

Echter Power Metal, der die üblichen Keyboardteppiche etwas reduziert und daher bei all den Melodien auch für gediegene Heaviness sorgt.

United: Absurdity

Japans größte Thrash-Metal-Band gibt sich die Ehre eines neuen Releases. Gegründet 1981 sind sie nicht mehr die Jüngsten doch sie haben noch ordentlich Feuer im Arsch.

Verheerer: Monolith

Verheerend sind die Norddeutschen nicht. Relativ straight ist der Black Metal, was genügend Raum für einige düsterkalte Harmonien lässt, ohne die raue Härte zu sehr einzulullen.

Vice: 3 Fingers Up

Viel Energie und viel Rock gibt es auf VICE neuem Album "3 Fingers Up". Partytauglich ist es ebenfalls!

Vintersea: Illuminated

Irgendwo zwischen Black Metal, Death Metal und Progressive liegen VINTERSEA. Und mit Frontfrau Avienne haben sie ein echtes und vielschichtiges Aushängeschild.

Vitja: Thirst

Atmosphärisch, melancholisch und mit ganz viel Gefühl. Auch so kann Metalcore klingen.

Vokonis : Grasping Time

Eine brettharte Progressive-Perle, die stilistisch die volle Bandbreite zwischen Epik und Sludge abdeckt.

Vorna: Sateet palata saavat

Aus dem fernen Norden ereilt uns ein eisig-melancholisches, aber dennoch unbändig rasendes Black Metal Werk mit Folkwürze

Vortex: Them Witches

40 Jahre Heavy Metal aus Holland. Wie kann man das besser feiern als mit einem Sampler der besten eigenen Songs?!

War Of Ages: Void

Modern Metal mit einem Hang zum Proggen und rhythmischen Finessen. Zusammen mit den Shouts geht "Void" intensiv in Bein und Nacken, hat aber auch tolle Melodien.

Wardress: Dress For War

WARDRESS pendeln zwischen klassischem Rock und ebensolchem Metal, mal cruisen sie dahin, mal geben sie Gas

Weapon UK: Ghosts Of War

Eh klar, die beste Waffe des UK ist NWoBHM, noch dazu, wenn er so schön kratzig und angeraut daher kommt!

Wednesday 13: Necrophaze

Der verzerrte Bass liefert das Industrial-Feeling, die Gitarren sind mehr Heavy als Ghoul, die Vocals trocken wie gehabt. WEDNESDAY 13 liefern ihren Stil mittlerweile sehr erwachsen ab und erfreuen die Genre-Fans.

White Mantis: Sacrifice Your Future

Räudiger Thrash Metal, der vermuten lässt, dass da jemand jede Menge alter Slayer-Platten im Regal stehen hat.

Witch Vomit: Buried Deep In A Bottomless Grave

Rumpeldibumpel und fort war der Kumpel - in einem dunklen Loch

Woundvac: The Road Ahead

Grind im rohen Soundgewand. Trotz fünf Songs erreichen die Krachfrickler aus Phoenix keine zehn Minuten Spieldauer.

Wreck-Defy: Remnants Of Pain

Extrem spielfreudiger Heavy/Thrash kanadischer Prägung. Die Musikalität eint dabei die Stärken der US-Trends und der europäischen Genrevertreter.

Year Of The Goat: Novis Orbis Terrarum Ordinis

Fans haben dieses Release der okkulten Doom Rocker sicherlich schon sehnlichst erwartet - und werden selbstredend nicht enttäuscht sein.

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
Backstage Free & Easy Festival 2019 in München
Vom 18.07. bis 04.08.2019 veranstaltete das Backstage (Backstage Concerts GmbH) das inzwischen 23. Free & Easy Festival. Ein Livebericht für QUEENSRŸCHE stand ohnehin auf dem Programm, und der Veranstalter hat freundlicherweise eine Fotoakkreditierung gleich für mehrere Konzerte ausgestellt - und auf den übrigen hilft auch mal das Handy aus. Grund genug, sich das kleine, aber traditionsreiche Festival mal genauer anzusehen. (zum Artikel)

Neue Perlen...und beinahe vergessene Juwelen II
Das Special geht in die zweite Runde. Und dieses Mal nehmen wir uns ein beinahe vergessenes Juwel vor. "Fighting For The Earth" von WARRIOR, 1985 erschienen, ist ein Album, das der Beginn einer großen Karriere hätte sein können. Warum es beim Status des Geheimtipps blieb, klären wir unter anderem in einem sehr informativen Interview. (zum Artikel)

Opa Steves Ticket Memory - Das erste Fivepack!
Beim Kramen in den Tickets werden immer wieder Erinnerungen wach, sobald man die alten Pappstücke wieder in den Händen hält. Hier gibt es in loser Runde immer mal wieder ein paar ältere Tickets und was ich damit verbinde. (zum Artikel)


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