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Aktuelle Nachrichten
11.11.2019 - Neues Lyric-Video von THANATEROS
Die Gothic-Folk-Rocker von THANATEROS haben soeben ein neues Lyric-Video zum Song „When Worlds Collide“ veröffentlicht. (zum Artikel)
07.11.2019 - IRON MAIDEN geben Tourdaten bekannt
Ihr habt die eisernen Jungfrauen noch nie live gesehen oder ihr wollt sie unbedingt wieder auf der Bühne sehen? Dann habt ihr nächstes Jahr die Möglichkeit dazu. (zum Artikel)
06.11.2019 - A Chance For Metal Festival 2020 - Line-up und VVK
Das Festival mit der "Scheiße-ist-das-fair!"-Politik wird auch 2020 stattfinden und den JUZ-Liveclub Andernach zwei Tage lang unter schwermetallischen Sounds wackeln lassen. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

A Killer's Confession: The Indifference of Good Men

Adrenalingeschwängerter Modern Metal typisch amerikanischer Prägung und fettem Breitwandsound!

Abest: Bonds Of Euphoria

Schädelspaltender und Halswirbel-verdrehender Post Metal mit Death Metal Wurzeln und Black Metal Genen

Adrian Benegas: The Revenant

Opulentes True Metal Projekt mit exotischen Tönen und prominenten Gastbeiträgen wie von Ralf Scheepers am Mikro.

Aephanemer: Prokopton

Der Melodic Death der Franzosen schreibt "Melodic" groß und "Death" klein. Reichlich Konservenorchester drückt den Sound in Richtung härterer Power Metal, wenn das garstige Growlen nicht wäre.

Alunah: Violet Hour

Angenehm warmer Proto-Metal/Heavy Rock. Lässige Riffs, die sich Zeit nehmen, lässige Vocals, ein stetiger Drive. Chillige Musik!

American Grim: Ultra Black

Industrial Metal irgendwo zwischen Rob Zombie und Marilyn Manson

Andralls: Bleeding For Thrash

Es ist schnell, es ist aggressiv, es ist Thrash, und zwar aus Sao Paulo in Brasilien, demzufolge mit viel Feuer im Hintern.

Apokalyptic Raids: The Pentagram

Nach etlichen EP's wird es Zeit für ein Full-Length: undergroundig im Sound, energiegeladen in der Spielfreude und thrashig ohne Ende.

Artillery: In The Trash

Ja, es heißt wirklich "Trash" im Albumtitel. Raritäten und Re-Releases der dänischen Thrash (mit H!)-Veteranen. Eine Fundgrube für alle, die gerne in den Sounds der explodierenden Metalszene Mitte der 80er stöbern. Ja, genau so klang die Entwicklung extremen Metals.

Arvas: Equanimity

ARVAS stehen für norwegisch-true Raserei pur - keine Schnörkel, keine Gefangenen

Assassin's Blade: Gather Darkness

Jacques Bélanger kann nicht nur EXCITER, sondern mit ASSASSIN'S BLADE Metal Hymnen, die JUDAS PRIEST als Benchmark nehmen und noch einen drauf setzen.

Ateiggär: Us D’r Höll Chunnt Nume Zyt

Dies ist tiefdunkles Schweizer Black Metal-Geblaste mit dezenten Keyboard-Einsätzen, die den Stück ein wenig Epik verleihen

Avatarium: The Fire I Long For

Die Schweden sind seit Jahren Garant für feinste Doom Musik. Auch das neue Album kann sich hören lassen.

Bad Wolves: N.A.T.I.O.N.

Man nehme den musikalischen Einfluss von SEPULTURA, PANTERA und FEAR FACTORY, dazu den Gesang von BUSTA RHYMES und DEFTONES und schon hat man eine Vorstellung davon, wie BAD WOLVES klingen.

Battlesword: And Death Cometh Upon Us

Wer AMON AMARTH mag, muss auch BATTLESWORD mögen, wobei letztere in Sachen Melodic Death Metal noch etwas ruppiger zur Sache gehen.

Bent Knee: You Know What They Mean

Das hier ist definitiv extravagant - teilweise blitzen crazy DAISY CHAINSAWsche Elemente oder BJÖRKsche Soundeskapaden durch diese Rock-Mixtur

Blackthorne: Blackthorne

Das schwarzmetallisch wirkende Cover täuscht. BLACKTHORNE spielen kurze kontrollierte Songs mit spielfreudigen Ausbrüchen und nur gering dosierter Bösartigkeit. Irgendwie crazy und stilistisch schwer zu beschreiben.

Blackwood : Of Flies

Geheimnisvoll und dystopisch wie ein doomiger Marilyn-Manson-Ulver-Fiebertraum.

Blitzkrieg: Loud And Proud

BLITZKRIEG gehören schon lange zu den nimmermüden Veteranen. Die neue EP mischt klassischen NWOBHM mit einigen sehr düsteren Titeln, Proto-Speed und einem Cover des ALICE COOPER-Gassenhauers 'School's Out'.

Blood Eagle: To Ride In Blood & Bathe In Greed III

Kraftvoll und unerbittlich knallen die blutigen Adler ihren Death aus den Boxen.

Blood Incantation: Hidden History Of Human Race

Die Geschichte der Menschheit muss irgendwas mit Death Metal zu tun haben, wie der Plattentitel suggeriert

Burning Witches: Wings Of Steel

Die bezaubernden Hexen haben einen kleinen Kessel mit dem Song 'Wings Of Steel' sowie Live-Aufnahmen ihres diesjährigen Wacken-Auftritts auf dem Feuer zubereitet.

Bölzer: Lese Majesty

BÖLZER sind Spezialisten für Extreme Black/Death, dem sie aber dennoch ab und an melodische Parts gegönnt haben

Call Of Charon: Plaguebearer

Kompromisslos und brutal schlagen die Deathcoreler CALL OF CHARON hier aus den Boxen.

Cathubodua: Continuum

Epische Klänge, bombastiche Passagen und eine Glasklare Sängerin. Wer drauf steht, macht mit den symphonic Metallern CATHUBODUA nichts falsch.

Child Bite: Blow Off The Omens

Dead Kennedys meet Voivod. CHILD BITE sind ein durchgeknallter Amoklauf durch die stilistischen Riffwelten. Ein klarer Fall für Freunde des Ungewöhnlichen.

Chthonic Deity: Reassembled In Pain

Für Death Metal haben CHTHONIC DEITY den passenden Sound, aber die Songs nehmen auch Heavy/Horror/Doom-Einflüsse auf.

Cleric: Serpent Psalms

Zack und weg ... CLERIC schroten mit ihrem originären, rohen Death Metal alles kurz und klein.

Constellatia: The Language of Limbs

Post Metal mit progressiven sowie schwarzen Einflüssen und einer atmosphärischen Produktion.

Coronatus: The Eminence Of Nature

Orchestraler Power Metal mit glanzpolierten Gitarrensounds und mehr Bombast als Härte. Alle Songs gibt es mit Vocals und als Instrumentals. Für Freunde der opulenten Soundtracks.

Cranial: Alternate Endings

Wem der Sommer zu hell und zu freundlich war, der darf sich von CRANIALs Post Doom 'n' Sludge so richtig langsam ins Dunkle runterziehen lassen

Crusade Of Bards: Tales Of Bards & Beasts

Wenn Barden reisen, kommt Folk Metal mit (zu) üppiger Orchestrierung und knödeligem Gesang raus.

Cryptic Brood: Outcome Of Obnoxious Science

Hier haben wir es mit einem schmutzig-räudigen Bastard aus Death und Doom zu tun, bei dem sich die Jungs durch die Songs knüppeln und schreien.

Crystal Viper: Tales Of Fire And Ice

Ob der Titel keine Verwechslungsgefahr mit einer sehr erfolgreichen Streaming-Serie birgt? Die Musik ist jedenfalls in bester symphonischer oldschool-Power-Metal-Tradition.

Cyhra: No Halos In Hell

Unbestritten haben CYHRA jede Menge Melodien zu bieten. Dabei schielen die eingängigen Heavy Rock-Nummern ziemlich offensichtlich in Richtung Radiotauglichkeit.

Deaf Rat: Ban The Light

Ihr wollt druckvollen Hard Rock? Ihr bekommt druckvollen Hard Rock! Einfach "Ban The Light" in den Schacht legen, mehr ist nicht zu tun.

Decem Malevicivm: La Fin De Satan

Dieses Sextett aus Chile hat sich Einflüsse aus vielen Genres in ihrer Interpretation von Black Metal bewahrt. Melodische Heavy-Leads klingen klassisch, symphonische Stellen erinnern an die Klargesang-Stellen von DIMMU BORGIR, die rauen Elemente erinnern an typische Underground-Bands, ohne deren verbreitete Minimalistik zu bewahren. Atmosphärisch und vielseitig.

Deez Nuts: You Got Me Fucked Up

Würde Fronter JJ. Peters noch etwas anders intonieren oder shouten, könnte man diesen australischen Hardcore fast als Rap durchgehen lassen - aber natürlich mit einer ziemlichen Heavy-Kante

Den: Iron Desert

Doom und Fuzz-Sounds in einer ganz eigentümlichen Mischung. Die Songs sind mal leichtfüßig verspielt, mal brutal heavy, aber immer irgendwie abgehoben.

Denner's Inferno: In Amber

Fans von MERCYFUL FATE muss man Michael Denner nicht mehr vorstellen. Der ehemalige Gitarrist der Legende bewahrt sich auch Solo seine unvergleichlichen Gitarrenmelodien und mischt sie mit Blues- und Prog-Einflüssen.

Despised Icon: Purgatory

Die Death Grinder bolzen mit ihrem neuesten Machtwerk so ziemlich alles an die Wand

Diabolic Night: Beyond The Realm

Alle, die auf Melodien und Flitzefinger-Riffing stehen, sollten sich unbedingt DIABOLIC NIGHT reinziehen. Da gibt's keine Minute Stillstand, dafür aber umso mehr oldschooligen Blackened Death/Thrash

Die Legende Von Nord: Magie Und Melodie - Tod Und Spiele

Die deutschen Texte werden hier konsequent durchgezogen, ohne dass das Material in die Nähe Neuer Deutscher Härte zu rücken wäre. DIE LEGENDE VON NORD umgibt ein unbekümmertes Flair, welches man fast humoristisch auffassen kann.

Dimman: 152

Jetzt mit neuer Sängerin am Start gibt es auf dieser EP wieder neue und moderne Melodeath-Elektro-Nummern.

Dismemberment: Arc Of Ancients

Dem traditionellen Metal verbunden spielen DISMEMBERMENT eine extremere und bösartigere Variante, wie man sie oft bei den Underground-Bands findet. Das ist echt oldschool und stammt noch auf der Zeit vor den dutzenden Stilarten-Splits.

Dissorted: The Final Divide

Fett klingende Thrash-Attacken der Münchener, die es auch an Melodie nicht mangeln lassen. Oldschool im besten Wortsinne.

Dragonfly: Zeitgeist

DRAGONFLY aus Spanien beglücken uns mit feurigem Symphonic Metal mit allerlei Synthiesounds, ganz viel Bombast und Orchestrierungen

Dynamation: Paranormal Isolation

Aus den knappen Cover-Infos kann man nur entnehmen, dass dieses Duo aus Leipzig stammt. Und DYNAMATION feiern brachialen Oldschool-Death, der kernig, aber keineswegs eintönig aus den Boxen fräst, windet, schlachtet.

Eden Weint Im Grab: Tragikomödien Aus Dem Mordarchiv

EDEN WEINT IM GRAB halten schaurige Geschichten für uns bereit, die sie in melodisch-düsteren Metal verpackt haben.

Eleine: All Shall Burn

Symphonischer Metal, der alles richtig macht. Fette Orchester-Arrangements, eine glockenklare Stimme von Madeleine am Mikro, bombastische Songs mit maximaler Dramaturgie.

Eskimo Callboy: Rehab

Auch wenn sie als Spaßtruppe verschien sind, geniale Ohrwürmer haben ESKIMO CALLBOY auf jeden Fall drauf. "Rehab" macht da keine Ausnahme!

Ethereal Kingdoms: Hollow Mirror

Erinnert ihr euch noch an die Zeit, in den Neunzigern, wo die Metalbands große wurde, die einen Beauty-And-The-Beast-Gesang hatten? ETHEREAL KINGDOMS erinnern mich musikalisch genau an solche.

Exploring Birdsong: The Thing With Feathers

Die Fronterin dieses Prog-Rock/Metal-Trios, Lynsey Ward, hat das Zeug, irgendwann zu den ganz Großen ihres Fachs zu gehören. Spannende Prog-Titel mit exzellentem Songwriting, nicht zu hart, aber auch kein Pop.

Fire From The Gods: American Sun

Crossover war in den Neunzigern ja schon schwer angesgat. Jetzt kommt eine neue Generation. FIRE FROM THE GODS vermischen emotionalen Rock mit Hip Hop-Gesang. Interessant!

FirstBourne : Pick Up The Torch

Eine junge, aufstrebende Band, die sich gekonnt in die Schnittmenge von AOR und Melodic Metal platziert.

Fiur: Elementa / Refugium

FIUR aus Berlin zeigen, dass man Melodien und rasende Blasts im Black Metal durchaus vereinen kann. Ideal, um sich dem Thema aus den klassischen Metal-Stilen heraus zu nähern.

Ghosther: Through Fire

Ein leichter Mix aus Alternative Rock und Emocore bieten uns GHOSTHER auf ihrem neuen Album.

Ghostreaper: Straight Out Of Hell

Wer hätte das gedacht, dass Banjo und Fiddel so gut zu Speed Metal passen und zum Genre Western-Metal verschmelzen können?

Grind: Songs Of Blood And Liberation

Eine der innovativsten Begründungen, warum es dieses Album gibt: Vier Familienväter jenseits der 40 wollten nochmal ein Metalbrett aufnehmen. Und dieses hat es in sich. Die Scheibe ist ein Killer aus Death/Grind, härtetechnisch im roten Bereich und ergänzt das Bausparer-Dasein perfekt. Ideal für Pädagogik und Rosengarten.

Hanging Garden: Into That Good Night

Fast fluffig rockige Töne stehen in hartem Kontrast zu fiesen Growls und Harmony Gesang

Havohej: Table Of Uncreation

Etwas für die Black Metal Puristen unter euch. Mieser Sound und simples Songwriting....

Haystack: The Sacrifice

Uffe Cederlund ist musikalisch äußerst umtriebig. 1994 gründete er HAYSTACK ein noisiges Projekt, welches vom Punk beeinflusst wurde. Nun kommt ein neues Album und wieder standen UNSANE Pate und das nicht nur für die Musik.

Hellhead: Reise

Für alle die auf schnellen und deutschsprochigen Rock stehen und auch mit der leicht dreckigen Punk-Attitüde klar kommen

Her: Parallel Universum

Ist das noch Rockmusik? Teils ja, teils nein - Monique und ihre HER-Herren malen hier ein hard-poppiges musikalisches Bild, das für Abwechslung sorgt

Horrizon: World Of Pain

Musikalisch dringen die Death Metal-Wurzeln nicht bei jedem Song durch, stattdessen wird der Anteil des Melodic Thrashs immer größer. Nicht zu modern, nicht zu oldschool, und immer mit paar coolen Licks aufgepeppt.

Hyperborea: Umbra

Death Metal aus Bulgarien. Schnell, präzise und absolut druckvoll.

Imber Luminis: Same Old Silences

Brrr - beim Hören dieses elancholisch-doomig-schwarzmetallischen Werks kriegt man eine Gänsehaut; mal wegen der kühlen, mal wegen der wohlig intensiven Atmosphäre

In Sanity: Welcome To The Show

Nicht ganz echt Melodic Death - einfach dreckiger und extremer symphonischer Metal, heavy und spannend.

Inadream: No Songs For Lovers

Die Jungs verpacken irgendwie britisch anmutenden Post Punk in eine leicht poppige Hülle

Infected Rain: Endorphin

Aus Moldawien kommt Lena, das Giftbündel am Mikro, mit ihren vier Mitstreitern. Dezent modern ist deren Metal, mächtig laut und mit einem vernichtenden Groove gesegnet.

Into Coffin: Unconquered Abysses

Was ein mächtiger und tödlicher Sound! Wo gibt es schon tiefschwarzen Death Metal, der einen 23-Minüter raushaut? Vier irre lange Titel, die brutal und doomig kriechen, düsteratmosphärisch begeistern, und todesstahlmäßig blasten können.

Iron Age: The Sleeping Eye

10 Jahre nach der Originalveröffentlichung bringen 20 Buck Spin dieses epische Stück Heavy Metal, gepaart mit Hardcore, nochmals in die Regale.

Jade: Smoking Mirror

An Atmosphäre mangelt es "Smoking Mirror" jedenfalls nicht. Astreiner Death/Doom von JADE.

John Harvs' TWISTED MIND: Into The Asylum

Er begann seine Karriere bei einer NWOBHM-Band und diese Spielart hat ihn nicht mehr losgelassen. So gibt es auch auf dem neuen Album John Harv melodischen NWOBHM.

Juggernaut: Neuroteque

Toll abwechslungsreicher instrumentaler Sludge im 7/4 Takt, der auch mal akustische Töne anschlägt.

Kaamos Warriors: Shadows Of Northern Chaos

Nordische Kälte kommt in Form von Melodeath der Marke KAAMOS WARRIORS zu uns.

Kickin Valentina: Chaos in Copenhagen

Stirnband, die Lockenpracht lässig über die Sonnenbrille geworfen, ready for sleaze. Neben drei improvisiert produzierten Tracks (ehrlich und dreckiger Sound - man höre nur die Drums!) gibt es eine Liveaufnahme vom Bang Your Head-Festival.

King Satan: I Want you To Worship Satan

Schon sehr plakativ der Bandname. Auch wenn man hier vielleicht als erstes an Black Metal denkt, gibt es hier die ganze Industrial-Vollbedienung.

King Voodoo: 4

Fünf Songs auf der mit "4" betitelten EP der französischen Hard Rocker.

King: Coldest Of Cold

"Coldest Of Cold" ist mal eine Ansage. Ob das nun zutrifft oder nicht soll jeder für sich entscheiden. Jedenfalls liefern KING wieder melodisch-rasanten Black Metal.

Kingcrown: A Perfect World

Melodien des Classic Metals treffen auf die Arrangements des Power Metals. Manche Leads bringen auch einen Hauch Melodic Death dazu.

Kings Winter: Forging The Cataclysm

Das deutsche Projekt KINGS WINTER orientiert sich am symphonischen Hard Rock der 70er und vereint Melodie und Heavyness gleichermaßen, anstatt simpel rumzustampfen. In den Songs ist die Gitarrenarbeit das Kernelement.

Kosmokrator: Through Ruin... Behold

KOSMOKRATOR schicken euch mit ihrem ursprünglichen und apokalyptischen Black Death geradewegs in die Hölle

Krater: Venenare

Ok - spätestens beim nicht zu entziffernden Bandnamen weiß man Bescheid: KRATER haben pure Black Metal-Raserei auf Lager

Larrikins: Für Die, Die Geblieben Sind

Zwischen Punk und Metal, also in bester TOTEN HOSEN Manier, erzählen LARRIKINS Geschichten aus Wut und Verzweiflung

Late Night Venture: Subcosmos

Wer sich ein intensives Post Doom/Sludge-Hörerlebnis wünscht, kommt an diesen Dänen nicht vorbei. Hier kann man so richtig abtauchen.

Lavisher: Drastic Shadows

Verspielter und angenehm ruhiger Alternative Metal. Melodieliebhaber kommen hier auf ihre Kosten, für Progger ist es anspruchsvoll genug. Ambitioniert und interessant genug, um aus der Masse herauszustechen.

Like Torches: Loves And Losses

Es wäre reinrassiger Alternative Metal, wenn da nicht die Melodycore-Elemente noch rauszuhören wären. Gefälliger Stoff, nicht zu hart, aber mit leichten Pop-Punk-Einflüssen.

Lionheart: Valley Of Death

Crossover, der ordentlich an der Energieschraube dreht, mächtig!

Lord Mantis: Universal Death

Brutal auf seine Weise, aber dennoch vielseitig. Disharmonische Breakdowns mischen sich mit okkulten Riffs und Post Metal-artiger Simplizität.

Luca Sellitto: The Voice Within

Als MALMSTEEN-Klon fliegen uns die Flitzefinger-Soli nur so um die Ohren.

Maerzfeld: Zorn

Die Herren verleihen ihrem Electro-Industrial-Rock durch die Rhythmik und deutschen Texte einen leichten NDH-Hauch

Magic Kingdom: MetAlmighty

Power Metal mit hohem Melodie- und Dudelfaktor, orientalischen wie mittelalterlichen Einflüssen. Man muss auf die ganz dick aufgetragenen Dinger stehen und ein ordentliches Maß Pathos abkönnen, aber diese Fans werden es abfeiern.

Mammoth Mammoth: Kreuzung

Abgefahren wie immer, der dynamische Stoner-Rock 'n' Roll, den uns die Mammuts um die Ohren schlagen! Leider geil.

Mandragora Thuringia: Der Vagabund

Die Jenaer MANDRAGORA THURINGIA mischen Folk- und Mittelaltereinflüsse mit den Stromgitarren des Metals. Viele Melodien sind genretypisch vorhanden, der Mitsingfaktor ist nach wenigen Sekunden erreicht.

Mass Worship: Mass Worship

MASS WORSHIP legen hier tatsächlich ein massives Pfund gemischt aus Oldschool Death und Hardcore auf die Waage

Mats Karlsson: The Time Optimist

Der alte Haudegen haut 2019 sein erstes Solo-Album raus und überzeugt mit erdiger Rockmusik, die strahlt wie ein ungeschliffenes Juwel.

Michael Bormann's Jaded Heart: Feels Like Yesterday

Ehemals JADED HEART, jetzt MICHAEL BORMANN's JADED HEART, wie das manchmal so ist, wenn die Wege sich trennen. Die Musik ist aber geblieben und so gibt es feinsten AOR/Melodic Rock.

Mir Zur Feier: Mir Zur Feier

Was woolen die mir mit diesem Bandnamen sagen? Naja, egal ... musikalicsh gibt es hier Melodeath mit einem höchst theatralischen Frauengesang.

Mister Misery: Unalive

Optisch wie eine Gothic Band aufgemacht, ist die Musik der Schweden ein Hybrid aus melodischem Hardrock und Modern Metal

Moon Chamber: Lore Of The Land

Marta Gabriel von CRYSTAL VIPER tobt sich hier richtig aus. Stimmlich extrem variabel gibt sie dem Rock/Metal auf "Lore Of The Land" den letzten Schliff.

Moonreich: Wormgod

MOONREICH spielen eine sehr technische Black/Death-Mischung. Auch bei den vielfachen Blasts bleiben die Riffs selbst beherrscht präzise. Dabei bewahren sie sich einen ganz eigenen Stil, trauen sich zu gelegentlichen Melodiebögen wie zu einem disziplinierten Groove.

Morknatt: Victorious Satan

MORKNATT lassen vom Logo über das Cover bis zum plakativen Albumtitel keine Zweifel aufkommen, welche Musik hier angesagt ist. Klassischer 90er Black Metal nordischer Prägung ist hier angesagt, der oft rau, aber kräftig eingetütet wurde.

Mortiferum: Disgorged From Psychotic Depths

Was eine Knochenmühle. Klingt wie Dismember mit komplett runtergeregeltem Speed-Regler.

Mother's Tomb: Absent Not Dead

Abwesend ist hier niemand, sondern diese EP ist ein Appetizer der neuen Band von Jason Schwarzwalder (Ex-BRUTALITY). Damit man auch direkt weiß, wo es langgeht, gibt es drei mal grimmigen oldschoolest Death ohne Schnörkel.

Necropanther: The Doomed City

Der NECROPANTHER singt auf diesem langen Album auch über Tiger und legt sich stilistisch zwischen Black, Heavy und irgendwie allem dazwischen nicht fest.

Negator: Vnitas Pvritas Existentia

Black Death, wobei Black deutlich überwiegt. Knüppelnde Parts und fiese Riffs bilden die Grundlage dieser neuen Scheibe von NEGATOR.

Nightstalker: Great Hallucinations

Die Griechen sind schon eine gefühlte Ewigkeit im Geschäft. Aber sie sehen keinen Grund, 2019 moderner zu klingen. Entspannte Heavy Rock-Songs mit dem ein oder anderen bunten LSD-Trip.

Nocturnalia: III: Winter

Da habe ich gedacht, ich bekomme jetzt hier die volle Black-Metal-Keule, die Bandname, Titel und Cover erahnen lassen, doch "III: Winter" bringt euch Dark/Heavy Rock.

Novembers Doom: Nephilim Grove

Todes-Gothic, so könnte man die epischen Songs etwas beschreiben, heavy, rau und eingängig.

Nowherebound: Mourning Glory

"Mourning Glory" ist Rock'N'Roll, "Mourning Glory" ist aber auch Punk Rock und es klingt als wäre beides für einander geschaffen.

Obliv: Nimmermehr

Progressiver Black Metal mit einer düsteren und rasenden Seite. Dennoch mit kaum anderen Bands des Genres zu vergleichen. Atmosphäre und Progressivität stehen hier ganz hoch im Kurs.

Obsequiae: The Palms Of Sorrowed Kings

OBSEQUIAE verstehen es gekonnt, kaltes Schwarzmetall mit filigranen Folk/Mittelalter-Atmosphärik zu einem starken Band zu verknüpfen

Ofdrykkja: Gryningsvisor

Die Schweden unterlegen auf sehr interessante Art und Weise melancholischen Folk mit kühler, aber immer dezenter Schwärze. Selten habe ich solch fragile Black Metal-Vibes verspürt.

Opposition Party: Tales To Horrify

Zack - da werden einem einfach mal so vier pfeilschnelle Thrashgranaten mit Punk-Attitüde vor den Latz geknallt.

Pissed Regardless: Imperial Cult

Mit akustischem Demo-Charakter prügeln sich die Extreme Metal-Freunde oldschooliger Ausprägung durch zehn Songs.

Plateau Sigma: Symbols - The Sleeping Harmony Of The World Below

Mächtige Riffs quälen sich da aus den Boxen, ein abgrundtiefer Gesang legt sich darüber. Das kann nur Doom Metal sein.

Pleiadees: s/t

Instrumentaler Ambient Metal mit Psycho-Stimmung, der ausladende Stimmungen in 3 überlangen Songs verpackt - für Leute mit viel Zeit und Muse.

Power Theory: Force Of Will

POWER THEORY setzen auch auf ihrem neuen Album auf die bewährte Mischung aus Moderne und Tradition - hat Dampf in der Röhre!

Pretty Maids: Undress Your Madness

Der Nachfolger zum 2016er-Album "Kingmaker" kommt wieder extrem kraftvoll und melodisch aus den Boxen.

Profetus: The Sadness Of Time Passing

Die Tage werden kürzer und das Wetter wird trübe. Zeit für Funeral Doom. Also, PROFETUS angemacht, denn die liefern den doomigen Soundtrack zum Herbst.

Prong: Age Of Defiance

Das Besondere an PRONG-Songs ist deren ganz eigener Drive. Nicht zu groovig, aber auch keine typischen Metal-Leads bilden das Rezept der Band.

Qayin Regis: Doctrine

Bei den spanischen Schwarzwurzeln stehen ausschweifende, puristische Black Metal-Kompositionen mit Atmosphäre auf dem Programm - eine kalte zwar, aber dafür umso intensiver und tiefgründiger

Quiet Riot: Hollywood Cowboys

QUIET RIOT gehen seit vielen vielen völlig unbeirrt ihren melodisch rockigen Weg. "Hollywood Cowboys" bildet da keine Ausnahme.

R.U.S.T.X: Center of the Universe

Klassisch rockende Stampfer, dem Hardrock näher als dem Heavy Metal. Erdig, und doch fett.

Ragnarok: Non Debellicata

Ihr wollt True Norwegian Black Metal? Von RAGNAROK kriegt ihr genau diesen souverän präsentiert.

Red Death: Sickness Divine

Zartes Akustikintro, Powerschords, stampfende Rhythmen, karftvolles Shouting: die Zutaten, mit denen RED DEATH zubereiten.

Red Stone Chapel: Omega Boombox

Entweder haben die deutschen Sludge/Stoner RED STONE CHAPEL den Schalk im Nacken, oder sie sind so lässig drauf, dass die Tauperlen am Bierglas gefrieren. Schöne over-the-top-Vocals und geile High-Energy-Blues-Stimmung.

Resurrect Tomorrow: The Wolf

Hui, das ist mal energiegeladen. RESSURRECT TOMORROW aus Holland haben straight forward Thrash Metal im Gepäck.

Reveal (Swe): Scissorgod

Hier ist der Titel des Albums irgendwie Programm. Die kalt-eruptiven Black Metal-Stücke schneiden teilweise ganz schön tief

Revel In Flesh: The Hour Of The Avenger

Death mit Härte und schwarzer Ausstrahlung, aber dennoch voller Melodien, die einen sofort packen.

Rexoria: Ice Breaker

Aquawoman auf dem Cover, Female Fronted Heavy Metal drinnen. REXORIA können durch Melodie und straightem Songwriting überzeugen.

Rising Insane: Porcelaine

RISING INSANE haben für "Porcelaine" eine gehörige Prise IN FLAMES gezogen.

RPWL: Live From Outer Space

Verträumter Prog-Rock, bei dem sich Ultravox, Jean-Miche Jarre und Pink Floyd songwriterisch die Hand geben.

Runemagick: Into Desolate Realms

Langsam, ganz langsam schleppt sich der Death Metal aus den Boxen.

Salem UK: Win Lose or Draw

Wie eine Mischung aus DEF LEPPARD-Harmonie und alten Grunge-Platten tönen die Routiniers von Salem UK

Sárr: Ávitun

Das Solo-Projekt des NYSS-Machers ist extrem nihilistisch und karg gemischt. Dumpf drücken die depressiven Harmonien mit kaschierter Härte durch die Boxen.

Sentient Horror: Morbid Realms

Traditioneller Swedish Old School Death Metal aus Amerika.

Serpent Warning: Pagan Fire

Die Mischung macht's. SERPENT WARNING vermischen klassischen Doom und NWOBHM, so dass ein abwechslungsreiches Album dabei rausgekommen ist.

Seth: Les Blessures De L’Âme : XX Ans De Blasphème

Das Sextett SETH spielt weniger den klassischen Black Metal, sondern schwarz angehauchten und episch-melodiösen Metal. Zwar deutlich schwarz angehaucht, aber es überwiegt die traurige Düsterheit in der Vielzahl der Melodien deutlich über den moderaten Aggressionen.

Shadow Limb: Burn Scar

Ein bisschen Heavy Rock, ein bisschen Post Core, ein bisschen doomige Schwere. Eine schwer zu verortende Mischung, aber atmosphärisch durchaus interessant.

Shaped In Dreams: Echoes Of Eldren Deeds

Etwas avantgardistischer Death Metal, den SHAPED IN DREAMS hier auffahren. Nicht immer ganz leicht zu verstehen aber dennoch interessant.

Sign X: Like A Fire

Guter Hard Rock/Metal, guter Gesang, gediegene Härte und Keyboard-Plakatwand.

Skyblood: Skyblood

Atmosphärisch dicht, und dennoch stark an klassischem Heavy Metal dran. Diese Gratwanderung schaffen SKYBLOOD mit ihrem variablen Werk.

Sloppy Joe's: Devil's Music

Der Rock der Hamburger ist zwar weniger teuflisch, dafür aber modern und eingängig - man fühlt sich beim Hören bestens unterhalten.

Sodom: Out Of The Frontline Trench

Wo SODOM draufsteht, ist Tom drin. Neben drei neuen Songs gibt es auch ein Re-Recording von 'Agent Orange' und eine Live-Version von 'Bombenhagel'.

Somehow Jo: Tusk

Mal rockig, mal etwas Metal, aber immer proggressiv und mit einem Augenzwinkern.

Soren Andersen: Guilty Pleasure

Klassischer Old School Rock, sehr Gitarrenlastig, da kein Gesang. Der Mann hat es drauf, hat ja auch nicht umsonst 10 Jahre an der Seite von Glenn HUghes gespielt.

Spitefuel: Flame To The Night

Massiver Heavy Metal/Rock, den SPITEFUEL auf ihrer neuen Langrille erklingen lassen.

Spoil Engine: Renaissance Noire

Thrash Metal, modern und für die großen Stadien gemacht und von Iris Goessens überzeugend geshoutet

Stargazer: The Sky Is The Limit

LED ZEPPELIN anyone? oder VAN HALEN? Auch gerne WHITESNAKE? Dann hört mehr STARGAZER!

Steinbock: Till The Limit

Wäre nicht der leicht spanische Akzent, müsste man der jungen Band bescheinigen, dass der leicht thrashige Metal von STEINBOCK erstaunlich geradlinig tönt.

Stoned Jesus: From The Outer Space

Stoner Metal, der gleich nach der Erfindung des Stroms direkt aus der Garage kommt!

Stonefield: Mystic Stories

Lässiger AOR, den STONEFIELD auf "Mystic Stories" zusammengeschustert haben.

Stormburner : Shadow Rising

Wer auf eine brennende Mischung aus MANOWAR und SPEED steht, sollte mal "Shadow Rising" antesten

Stormwarrior: Norsemen

Ins Horn geblasen, den Geschwindigkeitsregler auf Anschlag, epische Melodien aus dem Gänsehaut-Baukasten gefingert. Das ist Hamburger Schule vom Feinsten. Wo STORMWARRIOR draufsteht, ist immer STORMWARRIOR drin.

Strigoi: Abandon All Faith

Brutaler Stoff. Brecheisen-Riffs, irrsinniges Geblaste und doomige Bedrohlichkeit.

Subterfuge : Prometheus

Eine ambitioniertes Doppel-Konzeptalbum, gleichermaßen episch wie auch progressiv und heavy. Musik für Herz und Hirn.

Suidakra: Echoes Of Yore

Aus alt mach neu. Zum 25. Geburstag haben SUIDAKRA auf Fanwunsch ein paar alte Songs neu aufgenommen.

Sun Of The Dying: The Earth Is Silent

Bandname und Albumtitel versprechen irgendwie Dunkelheit und Schwermut. Das halten die Songs auch, denn die Spanier bieten intensiven, aber auch harten Doom Death, in den man sich hineinfallen lassen kann.

Surface: River Of Souls

Die griechische Mythology war der Grund SURFACE zu gründen. Daraus wuchs dann der Thrash/Death Metal, den wir auf "River Of Souls" zu hören bekommen.

Syztem 7: Evolving

Ein bisschen Alternative-Einfluss hier, ein bisschen Grunge-Einfluss da. Dazu ein paar PARADISE LOST-Melodien und U2-Licks im Wechsel mit eher kalten Industrial-Riffs. SYZTEM 7 probieren sich an allen Genregrenzen aus.

The Dark Element: Songs The Night Sings

Nach ihrer Zeit bei NIGHTWISH ist Anette Olzon dem Symphonic Metal treu geblieben und veröffentlicht nun mit THE DARK ELEMENT ihr neues Album.

The Deathtrip: Demon Solar Totem

Der Sound enorm limitiert, die Riffs schwarzmetallisch angehaucht, die Vocals im stilsicheren Black Thrash. THE DEATHTRIP haben eine starke DIY-Ausstrahlung und fokussieren sich auf beschwörende Melodieformeln.

The Dues: Ghosts Of The Past

Wüsste man es nicht besser, könnte man meinen die Schweizer sind den 1960ern entsprungen - zumindest verbreiten sie den damalige Heavy Funk 'n' Roll -Spirit ziemlich authentisch.

The Elephant: The Elephant

Der Elefant stampft schwer und tänzelt leicht mit seinen zwei Bässen. Grooviger Bluesrock mit leichten Stoner-Rauchwolken, die euch leichtfüßig tanzen lassen. Heavy und für Bassfreunde.

The End A.D.: Badlands

Die Fronterin verleiht diesem ohnehin energetischen Metal-Punk-Hybriden mit ihrer rotzigen Stimme zusätzlichen Kick.

The Flower Kings: Waiting For Miracles

Von ruhigen Keyboardklängen bis epischen Gitarrensoli. "Waiting For Miracles" hat einiges zu bieten.

The Hydden: Vagabond Songs

Für Freunde abwechslungsreicher und anspruchsvoller Rockmusik mit Alternative-Anleihen halten die Schweizer die passenden "Vagabond Songs" bereit.

The Night Watch: An Embarrassment Of Riches

Verwobene Musik, die sich zwischen Progressive Rock und experimentellem Metal bewegt. Dabei kommen entspannte Streicher zum Einsatz, aber auch ungewöhnliche Rhythmuseinflüsse.

The Scourge: Warrant For Execution

Flitzefinger-Gitarristen dürften bei diesem riffschnellen US/Florida-Thrash sicherlich glühende Fingerspitzen bekommen.

The Tex Avery Syndrome: Origin

Frontdame Laura Bierl brüllt sich durch ein Hardcore-Album, das gespickt ist mit unbändiger Energie und atemlosen Wahnsinn!

The Whirlings: Earthshine

Verträumte Instrumentalsongs wie Jamsessions. Basslastig, aber dennoch von hervorragender Klarheit ist diese Mischung aus Post Rock und progressiven Psych Rock eine Wohltat für die Ohren und ein entspannender Heavy-Sound für die Seele.

Thrashfire: Into The Armageddon

Dass die Türken momentan viel Wut im Bauch haben, ist verständlich. THRASHFIRE machen ihrem Name alle Ehre und feuern hier ein ordentlich Thrash-Feuer ab, mit viel Wut im Bauch.

Tragic Death: Born Of Dying Embers

Drei Langläufer sind auf dieser EP enthalten. Das Quartett kocht eine geheimnisvolle Suppe aus Düsterheit, akustischer Verspieltheit und monotonen Black Metal Riffs.

Tribulation: Alive & Dead at Södra Teatern

Bei ihrem ersten Live-Album präsentieren sich die Deather von TRIBULATION in Bestform!

Trinitas: Trinitas

Das deutsch-schwedische Trio um den aktuellen SODOM-Drummer zusammen mit NAGLFAR- und Ex-DARK FORTRESS-Membern schickt das erste Lebenszeichen los. Primitiver Underground-Black-Thrash mit 90er Retro-Feeling.

Tygers Of Pan Tang: Ritual

Die Veteranentiger werden nicht müde. Das Rocken klappt nach wie vor, und der Hard'n''Heavy-Sound besticht durch eine hervorragende Gitarrenproduktion. Trotz des weisen Alters gibt es nicht nur entspannte Happy-Melodien, sondern alles bis hin zur Uptempo-Metalnummer.

Uneven Structure: Paragon

Anspruchsvoller Prog Rock, der schon mal mit polyrythmischen Gitarren glänzt.

Uzziel: This Fear

Bei UZZIEL trifft Thrash auf modernen Metal

Various Artists: Respect The Steel

Internationaler 13-Track-Sampler, der viele Spielarten des Metals abdeckt.

Vaultwraith: Light The Candle In Honour Of Devils

Dieser schwarzdunkle Todesmetal hat irgendwo in den Tiefen seines teuflischen Herzens auch noch eine US-Metal-Seele.

Velvet Viper: The Pale Man Is Holding A Broken Heart

Eine kraftvolle weibliche Stimme und druckvolle Riffs sind die Trademarks von VELVET VIPERS neuem Album "The Pale Man Is Holding A Broken Heart". Klingt ein wenig nach GRAVE DIGGER mit ner Frau.

Vesperith: Vesperith

Atmosphärisch, aber statisch wie ein Monolith treffen Elfen auf Schwarzmetall und vergessen dabei auf "das Lied"

Violation Wound: Dying To Live Living To Die

Chris Reifert's Punk/Hradcore Projekt geht in die nächste. mit "Dying To Live Living To Die' liefert er jede Menge Möglichkeiten zum Circle Pit, Crewshouts, Fingerpointen und pogen.

Vircator: Arcano

Das instrumentale Quartett aus Portugal verliert sich in fuzzigen Riffs und treibenden Rhythmen. Den progressiven Anstrich zu geben, wäre wohl etwas zu viel hineininterpretiert, aber sie schreiben auf jeden Fall Songs, die variabel sind und Geschichten erzählen.

Vision Divine: When All the Heroes Are Dead

Wer auf Duelle zwischen Gitarre und Keyboard im Power Metal steht, wird mit der neuen VISION DIVINE alles richtig machen. Drumherum gibt es kraftvolle Songs und eine sehr gute Stimme.

Warsenal: Feast Your Eyes

Wenn man schon einen Song 'Lords Of Rifftown' tauft, muss man auch liefern. Und das tun WARSENAL. Klassische Speed/Thrash-Riffs mit atemberaubendem Tempo, wie man sie seit 'Whiplash' selten in dieser Purheit gehört hat. Geht steil!

Wasted : Electrified

Oldschooliger Horror-Metal, der irgendwo zwischen BLACK SABBATH und LORDI zu liegen kommt und mit seiner messerschwingenden Eindringlichkeit überzeugt.

Wolf Jaw: The Heart Won't Listen

So ein bisschen fuzziger Rock kann doch mal etwas Balsam für die Seele sein, oder?

Work Of Art: Exhibits

Gute Laune machender AOR in der dunklen Herbstzeit anyone? Dann bitte zu "Exhibits" greifen.

Written By Wolves: Secrets

Progressiver Rock der ausgeklügelten Sorte. "Secrets" klingt durchdacht und ausgereift, dazu mit massig Emotionen versetzt.

Year Of The Cobra: Ash And Dust

Doomiger Sludge, bei dem neben aller Tiefe auch der sirenenartige weibliche Gesang aufhorchen lässt

[In Mute]: Chaos Breeder

Eine nicht ganz einfache Kost, die [In Mute] hier bieten. Ein Mix aus progressivem Metal und Death Metal mit einer Sängerin am Mikro, die keift und grunzt, als ob es kein morgen gibt.

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
"Legacy Of The Dark Lands" - Wenn eine 23 Jahre alte Idee Wirkichkeit wird.
Seit 1996 spukt es dem Olbrich und Kürsch im Kopf herum. Hier mal etwas daran gebastelt, da mal zwischendurch komponiert, um den Kopf wieder frei zu bekommen. BLIND-GUARDIAN-Sänger Hansi Kürsch und Gitarrist André Olbrich erfüllen sich mit "Legacy Of The Dark Lands" einen langgehegten Traum. (zum Artikel)

Backstage Free & Easy Festival 2019 in München
Vom 18.07. bis 04.08.2019 veranstaltete das Backstage (Backstage Concerts GmbH) das inzwischen 23. Free & Easy Festival. Ein Livebericht für QUEENSRŸCHE stand ohnehin auf dem Programm, und der Veranstalter hat freundlicherweise eine Fotoakkreditierung gleich für mehrere Konzerte ausgestellt - und auf den übrigen hilft auch mal das Handy aus. Grund genug, sich das kleine, aber traditionsreiche Festival mal genauer anzusehen. (zum Artikel)

Neue Perlen...und beinahe vergessene Juwelen II
Das Special geht in die zweite Runde. Und dieses Mal nehmen wir uns ein beinahe vergessenes Juwel vor. "Fighting For The Earth" von WARRIOR, 1985 erschienen, ist ein Album, das der Beginn einer großen Karriere hätte sein können. Warum es beim Status des Geheimtipps blieb, klären wir unter anderem in einem sehr informativen Interview. (zum Artikel)


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