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WackenOpen Air 2019

Festival Reviews 2019
A Sinister Purpose 2019

Hell Over Hammaburg 2019

Aktuelle Nachrichten
13.07.2019 - OPETH veröffentlichen neuen Track
OPETH gewähren uns einen ersten Höreindruck des kommenden Albums. (zum Artikel)
12.07.2019 - THANATEROS stehen mit neuem Album in den Startlöchern…
Wie bereits angekündigt veröffentlichen THANATEROS diesen Herbst ihr neues Album "Insomnia". (zum Artikel)
09.07.2019 - METALLICA übergeben Schecks für den guten Zweck
Im Rahmen ihrer "Hardwired Tour" gehen Spenden an die GEBEWO (Soziale Dienste Berlin) und die Berliner Obdachlosenhilfe e.V. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

2 Wolves: ... Our Fault

Die zwei Wölfe (eigentlich sind es ja fünf) schleichen sich erneut auf dunklen Gothic/Melancholic Death/Doom-Pfaden durch die finnischen Wälder.

Aeon Winds: Stormveiled

In Synthies getränkter Black Metal, der von schneidenden Gitarren angetrieben wird.

Alase: Vastaus

ALASE klingen trotz verzerrter Gitarren sanft und melancholisch. Nur selten wird die Grenze zu einem Alternative/Death-Gebräu überschritten. Eher für die Freunde relaxter Stunden mit eingängigen Melodien.

Anger Machine: Trail Of The Perished

ANGER MACHINE vereinen in ihrem Death Metal treibende Grooves mit melodischen Parts

Aphrodite : Lust and War

Die Produktion ist bewusst Do It Yourself, der Gesang von Tanza Speed diskussionswürdig, aber das Gaspedal wird ordentlich durchgetreten und da hat die Platte steile Headbangerqualitäten

Balls Gone Wild: High Roller

BALLS GONE WILD = klassischer Hardrock-Note mit punkiger Attitüde und einer Prise Groove 'n' Roll

Barbarian: To No God Shall I Kneel

BARBARIAN verorten sich teilweise im Black/Thrash-Genre, lassen aber immer wieder 80er Heavy Metal einfließen

Bastard Grave: Diorama Of Human Suffering

Undergroundig rumpelig und doch stampfender, richtig böse tönender Death Metal.

Berthold City: What Time Takes

Straight-Forward-Hardcore der old schooligen Sorte. MODERN LIFE IS WAR Fans, das ist was für euch.

Beyond Brightness: Into The Brightness

Derber Metalcore vom Ammersee. Growls und Cleangesang, dicke Riffs, Doublebass, ein Klavier und Rap.

Beyond Infinity: Welcome To Infinity

Dieses Debüt hält eine Melodic Power Death-Mischung bereit, bei der die Österreicher energetisch zu Werke gehen.

Bleach Everything: So We Gnaw

So dürften POSSESSED klingen, wenn sie Hardcore-Punk spielen würden. Energisch treibend, mit einer höllisch geilen Stimme gesegnet. Energie pur.

Blind Cross: Merciless Time

Gediegener Metal und ein Sänger, der schlimmer knödelt als Geoff Tate.

Boatman's Toll: The Fat is in the Fire

Musik, die sich von anderen Death Metal Kapellen durch ihren hohen Sludge-Anteil abhebt.

Brocelian: Guardians Of Brocéliande

Bombast mischt sich mit straightem Metal-Sound. Neben einigen aufwändigeren Songs bedienen BROCELIAN vor allem die True Metal-Fraktion.

Bullet: Live

Na, das wurde aber auch mal Zeit! Endlich gibt es von den Classic Heavy Metal-Recken BULLETT ein Live-Album. Und das gleich doppelt.

Burial In The Woods: Church Of Dagon

Unendliche Tiefen mit unendlicher Düsternis und unendlicher Traurigkeit in unendlicher Langsamkeit erwarten uns auf diesem Debüt der Black-Doomer BURIAL IN THE WOODS

Burning Gloom: Amygdala

Okkulter Heavy Rock trifft auf Sludge und erdig-aggressive Ausbrüche. Echte Handarbeit.

By The Spirits: Visions

Sanfte Folk-Klänge, die jedes Lagerfeuer dunkel erstrahlen lassen.

Carnal Tomb: Abhorrent Veneration

Ein Horror-Intro bereitet den Boden, stampfender Death Metal besorgt dann den Rest

Carnifex: World War X

Unbeirrt und kompromisslos gehen CARNIFEX ihren Weg. Dicke Rifffs, tiefe Growls und ein tighte Schlagzeug pflastern dabei ihren Weg.

Casino Blackout: Fragment

CASINO BLACKOUT gehören zu der Melange aus fröhlicher Punk-Härte und schwiegersohntauglichen Melodien. Ganz klar Musik für große Festivals, Charts und ein Publikum aus allen rockigen Musikschichten.

Children Of The Sün: Flowers

Auf Zeitreise in Richtung 1969, Peace-Love-Rock'n'Roll, begeben wir uns mit "Flowers"

Cirkus Prütz: White Jazz - Black Magic

Die Schweden sind mit ihrem groovy und bluesigem Südstaaten-Texas-Rock sowas von Lagerfeuer-tauglich. Also: Holz gesammelt, Whisky in den Becher und "Yee-Haw"!

Concrete Winds: Primitive Force

Als Nachfolger der finnischen VORUM geben CONCRETE WINDS 25 Minuten lang bestialisch-crusty eins auf die Zwölf

Crystal Ball: 2020

Für ihre Fans stehen Schweizer Melodic Hard Rocker mit einem Jubiläums-Album in den Startlöchern, auf dem sie 20 Stücke aus ihrer 20jährigen Karriere in neuem Gewand präsentieren.

Curse Of Denial: Coming For Your Soul

Thrash Metal und ein fieser Mix aus Blackened Death. Bohrt sich tief in deine Seele, für die CURSE OF DENIAL ja auch gekommen ist.

Damnation Defaced: The Devourer

Science-Fiction Death Metal: brachiale Growls, untermalt von Keyboardteppichen beamen uns in ferne Welten

Deceitome: Flux Of Ruin

Nicht nur Schweden kann guten, alten schwedischen Old School Death. Estland kann das auch, und das beweisen uns DECEITOME erneut auf ihrem neuen Longplayer.

Deflore & Jaz Coleman: Party In The Chaos

Eine kurze EP, die beschwörende Songs mit kalter Industrial-Stimmung und der rauen Stimme der KILLING JOKE entfaltet.

Destruction: Born To Perish

DESTRUCTION sind DESTRUCTION sind DESTRUCTION! "Born To Perish" ist aggressiv, ist düster, ist purer Thrash Metal.

Detach The Islands: The Burden To Become Fact

Die Songs beginnen meist getarnt ruhig, entpuppen sich dann aber als räudiges Schlachtfest zwischen Punk und Mathcore.

Dreams In Fragments: Reflections Of A Nightmare

Die Schweizer vermischen angenehmen leicht opernhaften weiblichen Gesang und männliche Growls und betten diese in melodisch-dunklen Metal ein.

Effigy: MCMXCII - Darkest Day

Als Death Metal noch etwas in den Kinderschuhen steckte, nahmen EFFIGY ein Demo auf, jetzt erblickt dieses Demo das Licht der Welt.

Elusion: Singularity

ELUSION bieten symphonischen Metal mit female fronted Klar- und Grunzgesang. Opulente Songs, die aber leider durch einen viel zu dünnen Sound nicht richtig zur Geltung kommen.

Embrace Of Disharmony: De Rervm Natvra

Der bombastisch-schwarze-Klassik-Prog-Metal der Italiener bietet einerseits viel, um das Gehirn zu verdrehen, aber viel, um alles wieder aus dem Kopf zu schütteln

Enforced: At The Walls

Straighter und angepunkter Oldschool-Thrash. Die Riffs stürzen sich bestgelaunt in Divebombs und sägende Attacken, die Vocals sind wutentbrannt vom Feinsten.

Faithsedge: Bleed For Passion

Lässiger Hard Rock der US-Schule. Verbreitet, passend zum Sommer, gute Laune.

Fetid: Steeping Corporeal Mess

Tief röchelnder Death Metal, der eine schmutzige Kante hat.

Foreigner : Live At The Rainbow `78

Ein toller Livemitschnitt aus der Frühphase der Band in sehr guter Tonqualität; auch '78 hatten FOREIGNER schon Hits am Start!

Fretless : Damnation

Toller Sound, tolle Härte: ungekünstelter Heavy Metal mit einem Schuss Hammond!

Glare Of The Sun: Theia

Schwarzmetallische Sound-Sphären, wie geschaffen zum gebannten Abtauchen in dunkle Sounds!

Global Scum: Odium

Wer Death Metal mit (sozialkritischen) Lyrics mag, kann bei GLOBAL SCUM fündig werden

Gygax: High Fantasy

Nach "Second Edition" kommt nicht einfach "Third Edition", sondern "High Fantasy". Abgehoben ist der Sound aber gar nicht, sondern bodenständig trocken. Hard'n'Heavy mit ordentlichem Drive und Spielfreude, erinnert teilweise an THIN LIZZY.

H.E.A.T: Live At Sweden Rock Festival

Melodischer Rock ist ja oft etwas "angegraut". Nicht so die Schweden H.E.A.T, denn diese Truppe beweist auf dieser Live-CD, dass auch jüngere Menschen exzellenten, melodischen Rock zustandebringen und die Zuschauer begeistert.

Hatriot: From Days Unto Darkness

Auch anno 2019 stehen HATRIOT für aggressiven Westküsten-Thrash mit Flitzefinger-Riffing

Hellscream : Hate Machine

Es ist ja ein wenig die Luft draußen im True Metal Genre. HELLSCREAM versuchen eine Wiederbelebung und setzen auf eingängige Melodien, gediegenen Speed und kraftvollen Gesang

High Fighter: Champain

HIGH FIGHTER zeigen sich 2019 teilweise von einer sehr giftigen Seite. Die heavy Riffs sind weniger rock'n'rollig, sondern grimmig kalt und geben immer wieder Vollgas bis zur schwarzmetallischen Raserei.

Hive: Most Vicious Animal

Die Skandinavier können es einfach. Nicht nur extremen Metal, sondern auch kernigen D-Beat. Hört euch HIVE an und ihr werdet meiner Meinung sein.

Holocausto Canibal : Assintonia Hertziana

Derber, lärmiger, purer Death/Grind, der schon mal 22 Songs in 40 Minuten unterbringt

Holy Tide: Aquila

HOLY TIDE haben sich dem klassischen und traditionellen Heavy Metal verschrieben. Catchige Riffs und ein leicht symphonischer Touch sorgen nicht nur für Eingängigkeit, sondern lassen die Songs auch schön vielschichtig klingen.

Humanart : (Further) Into the Dephts

Seit 1998 bringen sie Black Metal nach Portugal - und jetzt wieder ein neues, für Black Metal erstaunlich gut produziertes Album

I Am The Arcane: Sicietas Arcana

Zarte Pianoklänge umschmeicheln flirrende Gitarrenwände und machen den Gothic von I AM THE ARCANE zu einer richtigen Düsterstimmungsplatte.

Impavida : Antipode

Nur schwarzmetallische Tracks, die voller Epik und Abwechslung dann doch spannende 40 Minuten ergeben

Kat: Without Looking Back

Ihre Black- und Thrash-Wurzeln lassen KAT hinter sich und konzentrieren sich auf kraftvollen Power-Metal im Stile von RAGE

Kings Winter: Forging The Cataclysm

Das deutsche Projekt KINGS WINTER orientiert sich am symphonischen Hard Rock der 70er und vereint Melodie und Heavyness gleichermaßen, anstatt simpel rumzustampfen. In den Songs ist die Gitarrenarbeit das Kernelement.

Kneipenterroristen: Alte Schule

20 Jahre alt und dementsprechend Old School oder eben "Alte Schule". Die Kneipenterroristen feiern sich selbst mit einem neuen Album.

Lacrimas Profundere: Bleeding The Stars

Neues Line-Up, alte Stärken! So beschreibt sich der Dark Metal auf "Bleeding The Stars" am besten.

Leather: Shock Waves: 30 Years

30 Jahre nach der Erstveröffentlichung ist das Solodebüt der Power-Metal-Stimmakrobatin Leather Leone erstmals wieder als LP erhältlich.

Lordi: Recordead Live - Sextourcism In Z7

LORDI im Z7 - live eine ganze Ecke schärfer und härter als auf den polierten Studio-Scheiben. Da wachsen den Monstern nochmal extragroße Eier.

Lords Of Salem: Hell Over Salem

Die Gesellen sehen grimmiger aus als der Sound, der einen auf "Hell Over Salem" erwartet. Heavy Heavy Metal mit Rhythmus, ein bisschen Bösartigkeit und noch weniger bisschen Moderne. Aber stets ein bissiger Groove.

Lower 13: Restore The Order

Heavy Metal, an manchen Stellen deathig, doch überwiegend deftig groovy und powervoll.

Lunatic Affliction: Secreta Obscura Mysterium

Wilder Black Thrash, bei dem das "Thrash" durchaus kleingeschrieben ist. Vorrangig dominieren grelle Gitarrenriffs und garstige Vocals in einem sehr dichten Höllensound.

Manntra: Oyka!

Stimmungsvoller Folk Metal, ohne zu fröhlich zu werden. Wenn die leicht verstimmten Mittelalter-Bläser nicht wären, könnte man das Material auch gut in finnischen oder irischen Kneipen rocken.

Mediokrist: Traumwelt

Der klassische Metalcore spült immer noch hier und da neue, junge Vertreter hervor. Die Band vom Niederrhein mischt in die Genre-Merkmale auch klassiche Metal-Elemente und hat die Produktion deutlich wärmer gestaltet, als dies heute oft üblich ist.

Metusa: Volltreffer

METUSA zelebrieren eine recht eigenwillige Mischung aus Deutschpunk und Folk - inklusive der zugehörigen Instrumente wie Dudelsack, Flöten oder Nyckelharpa

Mirrorplain: Lost In Paradise

Jeder, der modern-eingängige Melodik, Alternative Klänge und einen guten Schuss Rock mag, könnte an MIRRORPLAIN Gefallen finden.

MoLD: Horrors

Irgendwie lässig rock'n'rollig, aber auch mit einer unterschwelligen Bösartigkeit versehen. Aggressivität in moderatem Retro-Sound.

Moonlight Haze: De Rerum Natura

Symphonischer Power Metal mit einer Sängerin, die mal Operettenhaft, mal Rockig kann.

Motionless In White: Disguise

Die Truppe aus Pennsylvania steht für lupenreinen wuchtigen Metalcore mit all seinen Facetten - Melodik, Brutalität, Screams and Shouts sowie abgehackte Rhythmen

Mylingar : Döda Själar

Kakophonisch und bestialischer Death Metal - bis zur Auslöschung

Nad Sylvan: The Regal Bastard

Vor dem geistigen Auge kommt ein Musikvideo aus der frühen Zeit der Clips mit all den schlechten Farben und Frisuren. Jetzt noch ein Korg M1 oder Yamaha DX7, und die Illusion wäre perfekt. Die E-Gitarre wird maximal verhalten gestreichelt, daher rangiert das Material entfernt von Metal, sondern ist eher Wohlfühl-Rock mit hohem musikalischen Anspruch.

Narnia: From Darkness to Light

Keyboardlastiger Bombastmetal mit Epik und viel Doublebassgeboller neben zuckerigen Melodien

Nocturnal Breed: We Only Came For The Violence

Zack - Bumm! NOCTURNAL BREED nehmen den Titel ihres neuesten Werks wörtlich und knallen ohne Gnade extrem schnellen Black Thrash aus den Boxen

Northtale: Welcome To Paradise

Straight und zackig spielen sich NORTHTALE mit ihrem Power Metal durch "Welcome To Paradise".

Nrvk : Thgtlss Lght

"Thgtlss Lght" vereinigt Black Metal mit Epik und einer guten Produktion auf einer EP, die neuierig auf weiteres Material macht

Obey The Brave: Balance

Ein gewohntes Aggro-Brett aus der Impericon-Schmiede. Brutale Thrash-Riffs mischen sich mit angepissten Vocals und es gibt Mid- bis Uptempo auf die ganz heftige Tour.

Oh Hiroshima: Oscillation

Post Rock, der so entspannt ist, dass er fast in die Gothic-Richtung abdriftet. Voller Harmonie und weicher Klangkurven ergibt sich aus "Oscillation" eine tiefenentspannende Scheibe.

Osi And The Jupiter: Grå Hest

Als Vorbote zum kommenden Album "Nordlige Rúnaskog" gibt es zwei atmosphärische filmmusikartige Tracks zum Reinschnuppern.

Picture: Wings

Die Haudegen von PICTURE geben auch nach 40 Jahren immer noch Vollgas und liefern ein brachiales Stück Teutonic Metals!

Ravensire: A Stone Engraved In Red

Ein Album dedicated to Mark “The Shark” Shelton und Hartmuth “Barbarian Wrath” Schindler. Episch und in bester MANILLA-ROAD-Manier direkt aus dem Herzen Portugals.

Red Hot Chilli Pipers: Fresh Air

Die Herren der Dudelsäcke schlagen erneut zurück. Die Kombination aus Rock und traditioneller schottischer Dudelsack-Musik wurde von der Band, seit dem Gewinn der Talentshow vor 10 Jahren, nahezu perfektioniert.

Redscale: Feed Them To The Lions

Stilsicherer Stoner Rock mit interessanter Gitarrenarbeit. Das lässige Tempo lädt zu einem schweren Drink ein, die Riffs stauben schön antreibend die Boxen zu.

Repent : Condemned To Fail

Basischer Thrash Metal, der in die erste Bay Area Welle passen würde

Riot V: Live in Japan 2018

2018 brachten RIOT V die Japaner mit ihrem Power Metal zum Ausflippen und dokumentieren es hier auf einer Live-Scheibe

Ripped To Shreds: 魔經 - Demon Scriptures

Noch mehr Death Metal als zuvor, noch mehr HM-2 Sound als zuvor. Die Kalifornier bewegen sich mit ihrem neuen Album im weiter Richtung Schweden.

Rraaumm : The Eternal Dance At The Nucleus Of Time

Soll ja Black Metal sein, im Endeffekt findet sich aber auch viel atmosphärisches Nichts in der guten halben Stunde

Sabaton: The Great War

SABATON - man liebt sie oder man hasst sie. Auch "The Great War" wird nichts daran ändern, lediglich der Erfolgslevel wird durch das Album ein Stufe höher steigen. Dessen bin ich mir sicher.

Sacrilege: The Court of the Insane

Britisch geprägter Stahl wie aus PRIEST Zeiten, bevor Halford zu kreischen begann.

Scarlet Rebels: Show Your Colors

Straight und melodisch klingen SCARLET REBELS auf ihrem Debüt "Show Your Colors". Schön zu sehen, dass sich auch 2019 noch Bands für klassischen Rock entschieden haben.

Schattenmann: Epidemie

SCHATTENMANN kann man zwar der Neuen Deutschen Härte zuordnen, aber aufgrund der immens vorhandenen (Keyboard)Melodik klingt das Zweitwerk nicht so bissig und .. .nun ja ... har.

Scumripper: All Veins Blazing

Die Finnen zelebrieren ihre Mischung aus (Black/Doom) Metal und Punkvibes auf recht urige Weise

Silence In The Snow: Levitation Chamber

Mehr Indie-Rock als Metal, dafür aber mit einer charismatischen Sängerin gesegnet. Depressive HEROES DEL SILENCIO treffen auf Gothic Kellercombos.

Sinheresy: Out Of Connection

Heutige IN FLAMES mit einem Wechsel aus männlichem und weiblichen Gesang. So kann man SINHERESY kurz zusammenfassen

Soto: Origami

Jeff Scott Soto veredelt mit seiner Goldkehle auch das neue Album, das auch ein wenig proggy tönt.

Stargazery: Eye On The Sky

Ein Re-Release des 2011er Albums: keyboardgetränkter Melodic Metal mit einer ordentlichen Ladung Power-Schmachtfetzen

Stille Volk: Milharis

Französischer Pagan Folk? Klar! Noch nie STILLE VOLK gehört?

Suicide Forest: Suicide Forest

Depressiver Black Metal, gegossen in düstere 10-Minuten-Metal-Epen.

Surya: Solastalgia

Irgendwo zwischen Doom und Post Metal türmen SURYA Soundwände immensen Ausmaßes auf. Fette Gitarren werden durch flirrende Effekte aufgelockert, die Drums ordnen sich den Akkorden unter.

Svadilfare: Fortapte Roetter

Während andere im Sommer Feude und gute Laune verspüren, geben uns SVADILFARE Kälte und Depressionen verpackt in norwegischen Black Metal.

Swarn: Black Flame Order

Jung und schmutzig, das sind SWARN. Letzteres ist auf das Musikalische bezogen, denn "Black Flame Order" ist räudiger Death Metal mit einer Crust-Kante und gelegentlichen Doom-Einflüssen.

Sweet Oblivion: Sweet Oblivion

Nicht nur durch Geoff Tates Vocals erinnert der Classic Metal von SWEET OBLIVION an seine frühere Band. Melodische Stampfer, feinste Gitarrenarbeit und präzise Arrangements zeichnet das Material aus.

Tchornobog: Tchornobog

Wenn man die Stilbezeichnung "Surrealistic Black Death Metal" liest, hat man automatisch eine Idee im Kopf. Überraschenderweise klingen TCHORNOBOG tatsächlich so, wie ich es mir vorgestellt habe. Riffs in tiefer Dunkelheit und verborgen in Hallfahnen und verwaschenen Geräuschen.

The Contortionist: Our Bones

Atmosphärisch, progressiv und modern und doch etwas post. Coole Mischung!

The Drippers: Action Rock

BACKYARD BABIES als Referenz: THE DRIPPERS klopfen mit purem High-Energy Rock 'n' Roll das Dach von der Hütte

The Lord Weird Slough Feg: New Organon

Herzlichen Glückwunsch zum 10. Album gehen raus nach San Francisko. Die True Metaller feiern mit "New Organon" und liefern klassischen Heavy Metal.

The Trigger: The Time Of Miracles

Bei den serbischen Metallern sind schon leichte nahöstliche Einflüsse auszumachen, die sich mit dem heftigen Groove Metal amerikanischer Prägung zusammentun.

The Wrong Turn: Bring Your Own Madness

Die Jungs können sich nicht so recht entscheiden, ob sie lieber dem bösen Metalcore oder dem netten Alternative angehören wollen. Und so mischen sie beides einfach zusammen.

Thenighttimeproject: Pale Season

Ein Mix aus Progressive Rock, etwas Neo-Gothic, Metal und Doom. Fredrik Norman (ex-KATATONIA) schafft mit "Pale Season" ein atmosphärisch dichtes und melancholisches Album.

Thobbe Englund: Hail To The Priest

Dieses Mal gibt es keine neuen Songs von THOBBE ENGLUND, sondern er huldigt mit diesem Album JUDAS PRIEST und spielt viele bekannte Klassiker der Heavy Metal-Götter.

Those Darn Gnomes: Calling Whitetails To A Tuned Bow

Manchmal richtig schön, manchmal durcheinandergewürfeltes Geräusch. Die Ambient/Percussive/Postrock/Freejazz-Band THOSE DARN GNOMES agiert fernab kommerzieller Zwänge.

Thunderfuck & The Deadly Romantics: Dirty, Sleaze, Rock'n'Roll

Der Albumtitel beschreibt das Album eigentlich schon selbst. THUNDERFUCK versammeln wirklich alle Trademarks des Dirty Rock'n'Rolls auf diesem Album.

Tomb Mold: Planetary Clairvoyance

Wie zähe Lava ergießt sich das Death Metal Brett "Planetary Clairvoyance" über den Zuhörer und hinterlässt nur Asche

Tony Mills: Beyond The Law

Das Goldkehlchen von SHY und TNT, Tony Mills, bringt auch solo leidenschaftlichen, extrovertierten Hard Rock/AOR unters Volk

Total Hate: Throne Behind A Black Veil

Was für ein Hatzebratze-Hassbrocken

Twilight Force: Dawn Of The Dragonstar

Mit neuem Sänger betsreiten TWILIGHT FORCE das neue Album "Dawn Of The Dragonstar". Was aber bleibt ist straighter fairytale Power Metal.

Ungfell: Tôtbringære

Erst 3 Jahre alt und schon remastert und re-released - und klingt noch immer schlecht, aber so muss das im Schwarzwurzel wohl sein.

Unprocessed: Artificial Void

Die Jungspunde von UNPROCESSES vermischen harten Thrash mit melodischen Elementen und proggy Rhythmen

Various Artists: Live At Wacken 2018: 29 Years Louder Than Hell

Wacken geht dieses Jahr in die 30. Runde. Die "Live At Wacken"-Serie dementsprechend in die 29. Mit Dabei u.a. SEPULTURA, ENSLAVED, DORO, HELLOWEENS PUMKIN UNITED, uvm.

White Boy And The Average Rat Band: Love My Ride

Nach 39 Jahren haben sich WHITE BOY AND THE AVERAGE RAT BAND entschieden ein neues Album aufzunehmen. der gute, alte Rock'n'Roll ist geblieben.

Winterwolf : Lycanthropic Metal of Death

Old school Death Metal, reduziert auf das Minimum, kompromisslos und auch rumpelig.

Wolf Prayer: Echoes Of The Second Sun

Der minimalistische Sound weckt Erinnerungen an ganz frühe Underground-Sampler der DIY-Szene. Verhalten fuzzy und bisschen Stoner, aber auch die Düsterheit von Post Rock findet sich in den trocken arrangierten Songs.

Wormwood: Nattarvet

Startete man damals als Black'n'Roll Band hat man sich nun doch mittlreweile mehr in Richtung Black Metal bewegt. Schön melodisch und Abwechslungsreich.

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Ein Rückblick...
War früher alles besser? Ist heute alles besser? Die Wahrheit liegt wie immer im Auge des Betrachters, und vermutlich irgendwo in der Mitte. Wenn es denn eine Wahrheit gibt ... (zum Artikel)

Es ist wieder Ostern, wieder Fastenzeit, darum heißt es auch heuer wieder: Metal-Fasten!
Über die Fastenzeit werden wieder 40 Platten gespielt, die mit Metal nichts am Hut haben! (zum Artikel)

Vinyl oder CDs - was ist besser?
Seit der Einführung der CD erhitzen sich die Gemüter an der Frage, welches Medium nun besser ist, die CD oder das Vinyl. Seit der Rückkehr der Schallplatte wird diese Diskussion mit unveränderter Vehemenz geführt. Ist die Schallplatte wirklich besser als CDs? (zum Artikel)


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