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16.10.2019 - Machine Head: Bochum-Auftritt online
Ihr seid nicht dabei gewesen, dann holt euch den Auftriit in euer Wohnzimmer. (zum Artikel)
13.10.2019 - Neuer Song von PÉNITENCE ONIRIQUE.
Im Dezember erscheint der neue Langspieler der Franzosen. (zum Artikel)
01.10.2019 - RUNNING WILD mit neuer EP
Ein Lebenszeichen zum Jahresende. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

65Daysofstatic: replicr, 2019

Okay - das hier ist etwas für Open Mind-Metaller, die auch mal ins Post-Genre rüberlinsen und dann auch noch Geduld haben, bis sich diese anspruchsvollen Klangwerke entwickeln.

A Projection: Section

Nostalgiker mit dunkler Wave-Gothic-Indie-Seele aufgehorcht - A PROJECTION zelebrieren die Szene-Dunkelheit der 80er und 90er dermaßen gekonnt, dass man sich in der Zeit zurück gebeamt fühlt.

Aephanemer: Prokopton

Der Melodic Death der Franzosen schreibt "Melodic" groß und "Death" klein. Reichlich Konservenorchester drückt den Sound in Richtung härterer Power Metal, wenn das garstige Growlen nicht wäre.

Aerodyne: Damnation

Nachdem das erste Album innerhalb weniger Wochen ausverkauft war, legen die Schweden nun nach. Wieder gibt es einen interessanten Mix aus Heavy Metal und Thrash/Speed Metal. Energiegeladen ist es auf jeden Fall.

Airbourne: Boneshaker

Die einzig würdigen AC/DC Nachfolger melden sich kraftvoll und mit Suchtfaktor mit "Boneshaker" zurück.

Alcest: Spiritual Instinct

ALCEST zelebrieren auch auf "Spiritual Instinct" ihre elegische und doch vertrackte Traummusik.

Altered State: Altered State

Für Liebhaber von High-Pitch-US Metal und Vinylfreaks wird das 2012er Album ausschließlich auf Vinyl re-released

Alunah: Violet Hour

Angenehm warmer Proto-Metal/Heavy Rock. Lässige Riffs, die sich Zeit nehmen, lässige Vocals, ein stetiger Drive. Chillige Musik!

American Grim: Ultra Black

Industrial Metal irgendwo zwischen Rob Zombie und Marilyn Manson

Andralls: Bleeding For Thrash

Es ist schnell, es ist aggressiv, es ist Thrash, und zwar aus Sao Paulo in Brasilien, demzufolge mit viel Feuer im Hintern.

Ankhara: Sinergia

Spanischer Heavy Metal nur für Spanien? Never! Das ursprünglich nur für den spanischen Markt vorgesehene Album kommt nun mit drei Bonussongs auch auf den restlichen europäischen Markt.

Apokalyptic Raids: The Pentagram

Nach etlichen EP's wird es Zeit für ein Full-Length: undergroundig im Sound, energiegeladen in der Spielfreude und thrashig ohne Ende.

Arkadia: Master of Fears

Melodic Metal aus Finnland, der mit einer angenehmen Düsternis und stellenweisen Death Vocals für Stimmung sorgt.

Assassin's Blade: Gather Darkness

Jacques Bélanger kann nicht nur EXCITER, sondern mit ASSASSIN'S BLADE Metal Hymnen, die JUDAS PRIEST als Benchmark nehmen und noch einen drauf setzen.

Avataria: The Last Falling

Die Tage sind nun wieder länger dunkel. Zeit also für dementsprechende Musik. AVATARIA bieten passen dazu mit "The Last Falling" dunkelschimmernden Dark Metal.

Awake The Dreamer: Damaged Souls

Ob man es nun Melodic Post-Hardcore oder modernen Metalcore nennen mag, die Stockholmer liegen mit ihrer Musik im Zeitgeist.

Bashdown: A New Set Of Problems

Früher nannten wir es Tough-Guy-Hardcore, ob es heute einen anderen Begriff dafür gibt, weiß ich nicht. Jedenfalls gibt es hier Hardcore mit einer metallischen Seite.

Bent Knee: You Know What They Mean

Das hier ist definitiv extravagant - teilweise blitzen crazy DAISY CHAINSAWsche Elemente oder BJÖRKsche Soundeskapaden durch diese Rock-Mixtur

Bison Machine: Seas Of Titan

Yeah, it's cool, man. Fuzz-Rock mit Melodien, die an THE SWEET in den 70ern erinnern. Minimalistisch und groovy.

Black Mood: Toxic Hippies II

Die beiden (!) Brüder trümmern sich in simplen Punk/Metal/Crossover-Stücken zwischen Wut und einem geahnten Augenzwinkern in Moshpit-Laune.

BlackRain: Dying Breed

Der Fun- und Abgeh-Faktor ist hoch: Da erwächst STEEL PANTHER und KISSIN DYMANITE ernst zu nehmende Konkurrenz heran!

Blackstar Halo: Siren

Souveränder Melodic Metal, der zwar modern klingt, aber dabei nicht anbiedernd modern ist. Klingt frisch und ist sauber produziert.

Blackthorne: Blackthorne

Das schwarzmetallisch wirkende Cover täuscht. BLACKTHORNE spielen kurze kontrollierte Songs mit spielfreudigen Ausbrüchen und nur gering dosierter Bösartigkeit. Irgendwie crazy und stilistisch schwer zu beschreiben.

Block Buster: Losing Gravity

Die Finnen unterlegen ihren modernen Hard Rock hier und da mit einem bluesigen Feeling

City Of Industry: Conspire Conspire Conspire

Man sollte Hardcore nicht nur auf die (kurze) Spielzeit reduzieren: beachtenswert, wie viele spannende Riffs CITY OF INDUSTRY in 18 Minuten unterbringen

Cleric: Serpent Psalms

Zack und weg ... CLERIC schroten mit ihrem originären, rohen Death Metal alles kurz und klein.

Coffins: Beyond The Circular Demise

Keinem Trend folgend setzen COFFINS immer noch auf derbe Riffs und treffen damit wieder jeden Nerv eines Death-Metalheads.

Cold: The Things We Can't Stop

COLD stehen für melodisch-populären Rock, der sicher für die ein oder andere Kuschelrunde mit der/dem Liebsten geeignet ist.

Cranial: Alternate Endings

Wem der Sommer zu hell und zu freundlich war, der darf sich von CRANIALs Post Doom 'n' Sludge so richtig langsam ins Dunkle runterziehen lassen

Creeping Death: Wretched Illusions

Wer eine METALLICA-Kopie erwartet, geht irr: düster-doomiger Death Metal mit Thrash-Essenzen sind das Erfolgsrezept!

Crepuscle: Heavenly Skies

CREPUSCLE vertreten den klassischen 90er Melodic Death. Klassische Einflüsse statt Schwedentod und Core-Vorläufer, düstere Ausstrahlung und Eingängigkeit.

Dan Reed Network: Dan Reed Network

Wie der Prototyp des 80er Funk klingt, zeigt uns die Wiederveröffentlichung des selbstbetitelten Debüts zum 30er.

Dan Reed Network: Slam

Mit "Slam" wird nun auch das Zweitlingalbum zum 30jährigen Jubiläum wiederveröffentlicht, auch hier mit Funkrock der feinen Art.

Darkmoon Warrior: Angels of Dirt – Beasts of Rebellion

Völlig umgekrempelt hat sich die Besetzung der Band, demzufolge auch der Stil, der brutalen Black Metal mit leichtem Death-Anteil ausmacht.

Deaf Rat: Ban The Light

Ihr wollt druckvollen Hard Rock? Ihr bekommt druckvollen Hard Rock! Einfach "Ban The Light" in den Schacht legen, mehr ist nicht zu tun.

Deez Nuts: You Got Me Fucked Up

Würde Fronter JJ. Peters noch etwas anders intonieren oder shouten, könnte man diesen australischen Hardcore fast als Rap durchgehen lassen - aber natürlich mit einer ziemlichen Heavy-Kante

Denial Of God: The Hollow Mass

Nach viel zu langer Zeit des Wartens kommen die dänischen Black Metaller endlich wieder mit einem neun Album um die Ecke. Was die kürzliche EP schon vermuten lies, bestätigt das Album. Das Warten hat sich gelohnt.

Diabolical Mental State: Diabolical World

Die Portugiesen haben hier eine ordentliche Thrash-Attacke im Gepäck. Dazu noch etwas Groove und "Diabolical World" klingt extrem fett.

Dismemberment: Arc Of Ancients

Dem traditionellen Metal verbunden spielen DISMEMBERMENT eine extremere und bösartigere Variante, wie man sie oft bei den Underground-Bands findet. Das ist echt oldschool und stammt noch auf der Zeit vor den dutzenden Stilarten-Splits.

Dissorted: The Final Divide

Fett klingende Thrash-Attacken der Münchener, die es auch an Melodie nicht mangeln lassen. Oldschool im besten Wortsinne.

Double Crush Syndrome: Death To Pop

"Knietief im Punk und Metal" steckend, wie es Andy Brings formuliert, versuchen DOUBLE CRUSH SYNDROME den perfekten (Metal-)Popsong zu schreiben

Dragonfly: Zeitgeist

DRAGONFLY aus Spanien beglücken uns mit feurigem Symphonic Metal mit allerlei Synthiesounds, ganz viel Bombast und Orchestrierungen

Drawn By Evil: Another Sin, Another Life

Auch wenn der Gesang etwas arg im Hardcore seine schmalen Dimensionen absteckt, hat die Musik neben Melodic Thrash auch einige sehr interessanten Arrangements zu bieten und ist vielseitiger, als man zuerst glaubt.

Driving Force: All Aboard

Mal stampfend, mal mit ungehörigem Drive: feiner Hard Rock, gemacht mit bester Schweizer Perfektion

Dynamation: Paranormal Isolation

Aus den knappen Cover-Infos kann man nur entnehmen, dass dieses Duo aus Leipzig stammt. Und DYNAMATION feiern brachialen Oldschool-Death, der kernig, aber keineswegs eintönig aus den Boxen fräst, windet, schlachtet.

E-L-R: Mænad

Post Metal mit Doom und gotischer Düsterheit. Soundwolken von Gitarren wechseln sich mit harsch gezupften Akustikparts ab.

Edenbridge: Dynamind

Wer auf Symphonic Metal auf die sanfte Art steht, ist bei EDENBRIDGE gut aufgehoben.

Eizbrand: Feuertaufe

EIZBRAND eine weitere Band, der Deutschrock-Szene. Eingängige Riffs, treibendes Schlagzeug und Mitsing-Texte. Ein einfaches aber erfolgreiches Rezept.

Eluveitie: Live At Masters Of Rock

Ein proppevoller Livemitschnitt ohne Schnitt und Schnürkel. Aufgenommen wurde das 76-minütige Epos auf dem Masters Of Rock und gibt die Festivalstimmung authentisch wieder.

Ethereal Kingdoms: Hollow Mirror

Erinnert ihr euch noch an die Zeit, in den Neunzigern, wo die Metalbands große wurde, die einen Beauty-And-The-Beast-Gesang hatten? ETHEREAL KINGDOMS erinnern mich musikalisch genau an solche.

Excalion: Emotions

Ja, so mögen wir unseren Powermetal: Keyboardteppiche unterfuttern klirrende Gitarren und den melodischen und kraftvollen Gesang.

Exhumed: Horror

Die Erfinder des Gore Metal heben ein neues Album aus. Mit dem schlichten Titel "Horror" geht es mal rasend, mal schleppend aber immer auf die 12.

Exmortus: Legions Of The Undead

Abgefahrenes Zeug. Death/Thrash meets Klassik (nein, kein Orchester und keine Keyboards - only Strings and Drums!). Fünf Songs mit witzigen Arrangements, wie sie es Mekong Delta auch schon früher getan haben.

Fatal Embrace: Operation

Keine Schnörkel, keine Spielchen, keine Gefangenen - einfach nur gerader Thrash Metal.

Fateful Finality: Executor

Kraftvoll bretternder Modern Thrash, der stets straight nach vorne geht

FirstBourne : Pick Up The Torch

Eine junge, aufstrebende Band, die sich gekonnt in die Schnittmenge von AOR und Melodic Metal platziert.

Fit For An Autopsy: The Sea Of Tragic Beasts

Einfach eine gute Mischung: fieser Death Metal, schwere Dampfhammer-Riffs und melodiöse Passagen zur Auflockerung.

Freakings: Rise Of Violence

Euro-Thrash ohne Schnörkel gibt es von den FREAKINGS aus der Schweiz. Ist präzise und flott eingetütet und macht beim Hörer Bang- und Bierlaune.

Freaks & Clowns: Freaks & Clowns

Nein diese Freaks verbreiten keine buntschreiende gute Laune, sondern präsentieren ihren Heavy Metal in etwas aggressiverer, aber immer noch melodischen Form.

Frontback: Don't Mind The Noise

Lässiger Feelgood-Rock'n'Roll mit Frontfrau Anlo Front, die mit ihren Jungs glaubwürdig und authentisch losrotzt.

Gatecreeper: Deserted

Sobald der HM-2-Sound ertönt, hat es mich. GATECREEPER machen mit ihrem Old School Death metal somit alles richtig (zumindest in meinen Ohren).

Gentihaa : Reverse Entropy

Den Wahnsinn zelebrieren die Griechen von GENTIHAA im Spannungsfeld zwischen extremen Metal und melodischen Tönen

Giant Dwarf: Giant Dwarf

Schwerstens verzerrter Stoner Metal mit Hippie-Sonnenbrillen und bewusstseinserweiternden Sounds

Goatess: Blood and Wine

GOATESS halten mit ihren behäbigen, dampfenden Riffs die Doom-Fahne hoch!

Goodbye June: Community Inn

Eine Perle der erdigen Rockmusik, geboren in Nashville und getauft in Whiskey.

GosT: Valediction

Hier werden diverse dunkle Tunes wie Electro-Goth, Dark Wave aber auch fies-kalter Black Metal zu einem atmosphärisch-schaurigen Gespinst verwoben.

Hammerschmitt: Dr. Evil

Eher schleppend, bisschen mit Pathos aufgeladen, aber trotz der epischen Werke kommt die Heavyness nicht zu kurz. Ein ordentliches Pfund Metal mit ausreichend Dynamik und Mitgröl-Faktor.

Haystack: The Sacrifice

Eins muss man diesen Schweden lassen - sie verbiegen sich nicht und biedern sich nicht an, sondern ziehen einfach ihr uriges Rock/Metal-Ding durch. Punkt.

Heldmaschine: Im Fadenkreuz

Große Eingängigkeit, geile Tanzbarkeit und gediegene Härte: So präsentiert sich der Elektro-Metal von HELDMASCHINE.

Hellhorse: Paradise Lost

Ursprünglicher Core mit starken Post/Black-Einflüssen ergibt eine interessante Mischung, die keine Stilschublade zu treffen vermag.

Her: Parallel Universum

Ist das noch Rockmusik? Teils ja, teils nein - Monique und ihre HER-Herren malen hier ein hard-poppiges musikalisches Bild, das für Abwechslung sorgt

Hour of Penance: Misotheism

Technisch auf einem enrom hohen Niveau ballern die Italiener uns hier die neuen Songs um die Ohren. So muss technischer Death metal klingen.

Implore: Alienated Despair

Jo mei, haben die Jungs zwei HM2 hintereinandergeschaltet? Ein knochenbrechendes Death/Grind-Gemetzel, welches mehr kontrolliert prügelt als unnötig hetzt, mit dem Sound aber alles plattmacht.

In Mourning: Garden Of Storms

Death, Doom, Progressive, aber immer melodisch. Das sind IN MOURNING, wie wir sie kennen.

In Sanity: Welcome To The Show

Nicht ganz echt Melodic Death - einfach dreckiger und extremer symphonischer Metal, heavy und spannend.

In Thousand Lakes: Evolution

Melodischer Death Metal, der zwar ab und zu AMON AMARTH durchschimmern lässt, aber auch ganz viel Eigenständigkeit besitzt.

Infected Rain: Endorphin

Aus Moldawien kommt Lena, das Giftbündel am Mikro, mit ihren vier Mitstreitern. Dezent modern ist deren Metal, mächtig laut und mit einem vernichtenden Groove gesegnet.

Insomnium: Heart Like A Grave

INSOMNIUM sind wie immer ein Garant für melancholischen Finnen-Melodic Death Metal und präsentieren sich anno 2019 abwechslungsreicher denn je.

Iron Age: The Sleeping Eye

10 Jahre nach der Originalveröffentlichung bringen 20 Buck Spin dieses epische Stück Heavy Metal, gepaart mit Hardcore, nochmals in die Regale.

Jade: Smoking Mirror

An Atmosphäre mangelt es "Smoking Mirror" jedenfalls nicht. Astreiner Death/Doom von JADE.

John Harvs' TWISTED MIND: Into The Asylum

Er begann seine Karriere bei einer NWOBHM-Band und diese Spielart hat ihn nicht mehr losgelassen. So gibt es auch auf dem neuen Album John Harv melodischen NWOBHM.

Joseph Tholl: Devils Drum

Der ehemalige ENFORCER-Gitarist mit seinem ersten Soloalbum. Zu hören gibt es Rock'N'Roll mit einem ordentlichn 70s-Vibe.

Kadavar: For The Dead Travel Fast

Schlaghosenoptik, 70er Sound - wie immer gut gemacht für die Traditionalisten unter uns

Kadinja: DNA

Ein Mix aus Crossover und Progressive Metal. Wobei KADINJA schon erheblich mehr nach LIMP BIZKIT klingen als nach DREAM THEATRE.

Karyn Crisis' Gospel Of The Witches: Covenant

Irgendwie sagt es der Titel ja schon aus, dass es hier etwas okkultig zugeht. Doch handelt es sich weniger um okkulten Rock, als mehr um Riffbetonten Metal.

Kazjurol: Multi Dead World

Thrash mit bösen Vibes. Die Schweden orientieren sich am Stil der frühen 90er mit schöner Riffhektik und oldschooliger Durchschlagskraft.

Kings Winter: Forging The Cataclysm

Das deutsche Projekt KINGS WINTER orientiert sich am symphonischen Hard Rock der 70er und vereint Melodie und Heavyness gleichermaßen, anstatt simpel rumzustampfen. In den Songs ist die Gitarrenarbeit das Kernelement.

Klone: Le Grand Voyage

Die französischen Atmospheric-Rocker KLONE nehmen sich wieder Zeit, um wunderschöne, dichte Stimmungen aufzubauen.

Lambs‡: Malice

Die Italiener mit der lithografischen Herausforderung im Namen reizen in fünf langen Songs die Dynamik zwischen superentspannter Ruhe und zappeligen Nervositätsriffs aus. Keine Musik für die entspannte Kerzennacht.

Larrikins: Für Die, Die Geblieben Sind

Zwischen Punk und Metal, also in bester TOTEN HOSEN Manier, erzählen LARRIKINS Geschichten aus Wut und Verzweiflung

Last Temptation: Last Temptation

So nach Achtziger klingen nicht mal die Original-Hardrock-Combos jener Zeit: wo ist meine Pudelperücke? Irgendwas muss man zu dieser Mucke einfach schütteln!

Late Night Venture: Subcosmos

Wer sich ein intensives Post Doom/Sludge-Hörerlebnis wünscht, kommt an diesen Dänen nicht vorbei. Hier kann man so richtig abtauchen.

Lavisher: Drastic Shadows

Verspielter und angenehm ruhiger Alternative Metal. Melodieliebhaber kommen hier auf ihre Kosten, für Progger ist es anspruchsvoll genug. Ambitioniert und interessant genug, um aus der Masse herauszustechen.

Legendry: The Wizard And The Tower Keep

Das dritte Album der Epic Metaller aus den USA. Und wieder gibt es epischen Metal in Reinform. Freunde von CIRITH UNGOL und MANILLA ROAD dürfen aufhorchen.

Leprous: Pitfalls

Auch wenn man zunächst denkt, LEPROUS wären easy und soft, so sind die Strukturen im Laufe der Songs doch komplizierter und sperriger als man denkt. Hier ist der Prog-Liebhaber gefragt.

Life Of Agony: The Sound Of Scars

Modern und ein wenig verschroben klingen die Kompositionen von Mina und ihren Jungs. Da klingen hier und da alte LED ZEPPELIN durch, dann aber auch manche Alternative Band, genauso wie das ein oder andere Grunge-Riff, welches durch einen Hippie-Refrain abgelöst wird.

Lindy-Fay Hella: Seafarer

LINDY-FAY ist vielen wohl durch ihre Arbeit bei WARDRUNA bekannt. Nun hat sie ein eigenes Album aufgenommen, auf dem sie ihre Stimme perfekt in Szene setzt.

Long Distance Calling: Stummfilm - Live From Hamburg

Die entspannt-intensiven Kult-Progger LONG DISTANCE CALLING haben ein Live-Konzert-Erlebnis der wirklich besonderen Art auf Silberlinger diverser Art gebannt: ihren Auftritt in der Hamburger Kulturkirche.

Lowburn: Phantasma

Langsam können sie, die Battlelore-Mitstreiger Mykkänen und Vahvanen. Fuzz trifft lässigen Heavy Rock, und wie es sich für das Genre gehört, ist auch alles bodenständig und erdig reingezockt.

Maïeutiste: Veritas

Das Duo agiert verwoben und wirkt stellenweise etwas chaotisch, aber dann auch wieder erhaben. Moderate Schwärze, hinter der es mehr zu entdecken gibt.

Mass Worship: Mass Worship

MASS WORSHIP legen hier tatsächlich ein massives Pfund gemischt aus Oldschool Death und Hardcore auf die Waage

Masters Of Ceremony: Signs Of Wings

Sascha Paeth kann nicht nur produzieren. Auch sein eigenes Projekt MASTERS OF CEREMONY hat viel zu bieten - schnelle Riffs, viele Melodien und eine Powerfrau hinter dem Mikro.

Mayhem: Daemon

Diese Band muss niemandem mehr vorgestellt werden, in dessen Brust ein schwarzmetallisches Herz schlägt. Und die Anhänger von MAYHEM werden mit Sicherheit nicht enttäuscht.

Mehr Sein Als Schein: Friedemann Live II

Das neue Live-Album des COR-Frontmanns Friedemann bringt bluesigen Akustikrock, pur und unverfälscht.

Metalite: Biomechanicals

Mit neuem Album und neuer Sängerin am Start. METALITE präsentieren, zwei Jahre nach ihrem Debüt, erneut modernen Metal mit elektronischen und bombastischen Parts.

Michael Bormann's Jaded Heart: Feels Like Yesterday

Ehemals JADED HEART, jetzt MICHAEL BORMANN's JADED HEART, wie das manchmal so ist, wenn die Wege sich trennen. Die Musik ist aber geblieben und so gibt es feinsten AOR/Melodic Rock.

Michael Monroe: One Man Gang

MICHAEL MONROE ist nicht einfach nur ein Musiker. Nein, er lebt und atmet einfach für den Rock 'n' Roll - ein richtiger Rockstar eben.

Midnight Force: Gododdin

70er/80er-Jahre-beinflusster NWoBHM, der uns auf basische Art geschichtliche Themen nahe bringt.

Midnight Prey: Uncertain Times

Old Schooliger Rock, der zackig klingt und mit seinen deutschen Texten schon etwas exotisch wirkt.

Millenium: A New World

Nach etwa 30 Jahren Pause kommt es zur Re-Union des NWoBHM-Urgesteins, und wie! Bläst alles weg!

Mister Misery: Unalive

Optisch wie eine Gothic Band aufgemacht, ist die Musik der Schweden ein Hybrid aus melodischem Hardrock und Modern Metal

Mob Rules: Beast Over Europe

Power Metal vom Feinsten und bestens präsentiert im ersten Live-Album von MOB RULES in 14 Jahren Bandgeschichte!

Monolord: No Comfort

Auf schwer groovenden Dampfhammer-Riffs basiert die doomige Dröhnung, mit denen uns MONOLORD in die Ohren stopft

Moon Chamber: Lore Of The Land

Marta Gabriel von CRYSTAL VIPER tobt sich hier richtig aus. Stimmlich extrem variabel gibt sie dem Rock/Metal auf "Lore Of The Land" den letzten Schliff.

Morast: Il Nostro Silenzio

MORAST machen auf ihrem zweiten Album genau da weiter, wo sie mit dem ersten aufgehört haben. Sie nehmen den Hörer mit auf eine lange und epische Reise in die dunklen Tiefen.

Mortem: Ravnsvart

Da tackert die Bassdrum, wenn MORTEM zum schwarzen Höllenfeuerwerk ansetzen

Mortiferum: Disgorged From Psychotic Depths

Was eine Knochenmühle. Klingt wie Dismember mit komplett runtergeregeltem Speed-Regler.

Mosaic: Cloven Fires

2 dunkle und rasende (Black) Metal Songs, die in Sachen Wut und Aggression keine Wünsche übrig lassen sollten.

Mother's Tomb: Absent Not Dead

Abwesend ist hier niemand, sondern diese EP ist ein Appetizer der neuen Band von Jason Schwarzwalder (Ex-BRUTALITY). Damit man auch direkt weiß, wo es langgeht, gibt es drei mal grimmigen oldschoolest Death ohne Schnörkel.

Mur: Brutalism

Der Albumtitel ist Programm, wenn man sich den brachialen Sound zu Ohren führt. Experimenteller Black Metal mit einigen kalten Industrial-Einflüssen, die sich hervorragend mit den Gitarren verstehen.

Mystery Blue: 8Red

In der True Heavy Metal-Suppe von MYSTERY BLUE ist bei der Würzung mit etwas pikantem Thrash der Deckel vom Streuer geflogen. Das Ergebnis ist ein gut thrashig nachgewürztes True Metal-Stück.

Necrotted: Die For Something Worthwile

Extreme Death Metal EP nach ganz eigenen NECROTTED-Trademarks: tief, schnell, brutal!

Negator: Vnitas Pvritas Existentia

Black Death, wobei Black deutlich überwiegt. Knüppelnde Parts und fiese Riffs bilden die Grundlage dieser neuen Scheibe von NEGATOR.

Nightstalker: Great Hallucinations

Die Griechen sind schon eine gefühlte Ewigkeit im Geschäft. Aber sie sehen keinen Grund, 2019 moderner zu klingen. Entspannte Heavy Rock-Songs mit dem ein oder anderen bunten LSD-Trip.

Nile: Vile Nilotic Rites

Wie immer bieten NILE Death Metal, der ohne Kompromisse runter geknüppelt wird.

No Bros: No Bros

Auch zum 45-jährigen Bandjubiläum bleiben NO BROS ihren Prinzipien treu: handgemachter Hardrock - und überraschen mit neuem Sänger.

Noctem: The Black Consecration

Neben unbändiger Energie versprüht der Black Metal von NOCTEM auch leicht iberisches Flair.

Nocturnalia: III: Winter

Da habe ich gedacht, ich bekomme jetzt hier die volle Black-Metal-Keule, die Bandname, Titel und Cover erahnen lassen, doch "III: Winter" bringt euch Dark/Heavy Rock.

Noorvik: Omission

Entspannter und atmosphärisch dynamischer Metal, der über lange Tracks dahinfließt und man sich in den Riff-Welten und Hallfahnen verliert.

Norkh: Tides Of Acid // Piles Of Dirt

NORKH bringen ihren Blackened Death alter Schule völlig ohne Schnörkel und Klimbim auf den Punkt.

Noveria: Aequilibrium

Du magst es progressiv? Du magst es aber auch wenig symphonisch? Und vor allem magst du Power Metal? Dann bist du bei "Aequilibrium" genau richtig.

Nowherebound: Mourning Glory

"Mourning Glory" ist Rock'N'Roll, "Mourning Glory" ist aber auch Punk Rock und es klingt als wäre beides für einander geschaffen.

Obliv: Nimmermehr

Progressiver Black Metal mit einer düsteren und rasenden Seite. Dennoch mit kaum anderen Bands des Genres zu vergleichen. Atmosphäre und Progressivität stehen hier ganz hoch im Kurs.

Ogre: Thrice As Strong

Doom as doom was meant to be. Klassischer 70s-Vibe auf diesem Album.

One Hour Hell: Voidwalker

Zwischen all dem Zerstörerischen sorgen melodische Elemente für vereinzelte Sonnenstrahlen im Todesgewitter.

Orion's Reign: Symphony Of War

Wird als EP ausgegeben, aber mit sechs Songs nicht weniger bombastich als ein ganzes Album. ORION'S REIGN zelebrieren mit ihren symphonischen Songs die "Symphony Of War".

Orodruin: Ruins Of Eternity

Nach 16 Jahren kommen ORODRUIN mit einem neuen Doom-Album zurück, und lasst euch sagen, sie haben nichts verlernt.

Phoenix Titan: Avatar Of Fire

High Energy Melodic Metal, der mit Powerchords und Speed gleichermaßen glänzt!

Pissed Regardless: Imperial Cult

Mit akustischem Demo-Charakter prügeln sich die Extreme Metal-Freunde oldschooliger Ausprägung durch zehn Songs.

Planistry : Confucktion

Die Finnen überraschen mit einem bunten Stilmix aus Rock und Hard Rock, angereichert um einen großen Ohrwurmfaktor

Profetus: The Sadness Of Time Passing

Die Tage werden kürzer und das Wetter wird trübe. Zeit für Funeral Doom. Also, PROFETUS angemacht, denn die liefern den doomigen Soundtrack zum Herbst.

Psychopunch: Greetings From Suckerville

Gute-Laune-Punkrock. PSYCHOPUNCH waren in den Nullerjahren nicht nur ein belieber Anheizer in der deutschen Festivalwelt - auch 2019 überzeugen sie durch einen lässigen Drive.

Pyramido: Fem

Langsam und mit voller Innbrunst schallen die Songs aus den Boxen. PYRAMIDOs Songs klingen fuzzig, psychedelisch und schwer nach den späten Neunzigern.

Ray Alder: What The Water Wants

Dieser Herr ist vorallem als Fronter von FATES WARNING bekannt. Wer es ein wenig ruhiger, bedächtiger und dennoch progressiv mag, wird bei seinem Solo-Projekt bestens bedient.

Ray Wilson: Upon My Life

22 Jahre nach dem letzten GENESIS-Album, ein paar weniger Jahre nach 'Inside' mit STILTSKIN hat der gute Ray Wilson genug Material zusammen um jett ein "Best Of" zu veröffentlichen.

Red Stone Chapel: Omega Boombox

Entweder haben die deutschen Sludge/Stoner RED STONE CHAPEL den Schalk im Nacken, oder sie sind so lässig drauf, dass die Tauperlen am Bierglas gefrieren. Schöne over-the-top-Vocals und geile High-Energy-Blues-Stimmung.

Resurrect Tomorrow: The Wolf

Hui, das ist mal energiegeladen. RESSURRECT TOMORROW aus Holland haben straight forward Thrash Metal im Gepäck.

Rexoria: Ice Breaker

Aquawoman auf dem Cover, Female Fronted Heavy Metal drinnen. REXORIA können durch Melodie und straightem Songwriting überzeugen.

Rings Of Saturn: Gidim

Fieser Gnom-Metal, exaltiert, extrovertiert, komplex und unwahrscheinlich heavy.

Rising Insane: Porcelaine

RISING INSANE haben für "Porcelaine" eine gehörige Prise IN FLAMES gezogen.

Ritual Steel: V

Ungekünstelter, rauer Heavy Metal, der klischeebefreit pure Heavyness bietet

Runemagick: Into Desolate Realms

Langsam, ganz langsam schleppt sich der Death Metal aus den Boxen.

Russ Bergquist: The Russ Bergquist Project

Der ehemalige ANNIHILATOR-Basser lebt auf seinem Solo-Projekt die Liebe zu ausgefallenen Hard'n'Heavy-Songs aus. Viel Spielfreude, flotte und vertrackte Songs und sein dominanter Bass zeichnen diese Scheibe aus.

Santa Cruz: Katharsis

Groove Metal, der richtig, richtig fett tönt!

Secret Chapter: Chapter One

SECRET CHAPTER wurden gegründet um kraftvollen Metal zu spielen. Mission accomplished würde ich sagen. "Chaper One" traditioneller Power Metal, bei dem der Funke überspringt.

Serpent Warning: Pagan Fire

Die Mischung macht's. SERPENT WARNING vermischen klassischen Doom und NWOBHM, so dass ein abwechslungsreiches Album dabei rausgekommen ist.

Shadow Limb: Burn Scar

Ein bisschen Heavy Rock, ein bisschen Post Core, ein bisschen doomige Schwere. Eine schwer zu verortende Mischung, aber atmosphärisch durchaus interessant.

Silvertomb: Edge Of Existence

Dass SILVERTOMB aus dem Dunstkreis von TYPE O NEGATIVE stammen, ist deutlich zu hören, wie auch die Einflüsse BLACK SABBATH und PINK FLOYD

Slayer: The Repentless Killogy - Live At The Forum In Inglewood

Die Liveaufnahme hat ein bisschen Bootleg-Charakter und klingt ungewohnt, wenn man die Band schon mal live erlebt hat. Das massive Paket von 21 Songs in 92 Minuten lässt dem Slayer-Maniac aber kaum Wünsche offen.

Sloppy Joe's: Devil's Music

Der Rock der Hamburger ist zwar weniger teuflisch, dafür aber modern und eingängig - man fühlt sich beim Hören bestens unterhalten.

Slutvomit: Copulation Of Cloven Hooves

Schönes old schoolies Geballer. Wem frühere POSSESSED, MORBID ANGEL und auch INCUBUS gefallen, dürfte an SLUTVOMIT seine dunkle Freude haben.

Soren Andersen: Guilty Pleasure

Klassischer Old School Rock, sehr Gitarrenlastig, da kein Gesang. Der Mann hat es drauf, hat ja auch nicht umsonst 10 Jahre an der Seite von Glenn HUghes gespielt.

Stargazer: The Sky Is The Limit

LED ZEPPELIN anyone? oder VAN HALEN? Auch gerne WHITESNAKE? Dann hört mehr STARGAZER!

Steinbock: Till The Limit

Wäre nicht der leicht spanische Akzent, müsste man der jungen Band bescheinigen, dass der leicht thrashige Metal von STEINBOCK erstaunlich geradlinig tönt.

Stonefield: Mystic Stories

Lässiger AOR, den STONEFIELD auf "Mystic Stories" zusammengeschustert haben.

Surface: River Of Souls

Die griechische Mythology war der Grund SURFACE zu gründen. Daraus wuchs dann der Thrash/Death Metal, den wir auf "River Of Souls" zu hören bekommen.

Sölicitör: Sölicitör

Debüt-EP von SÖLICITÖR. Thrashige Riffs und eine keifende Sängerin, die sich nahezu perfekt aufeinander eingespielt haben.

The Dues: Ghosts Of The Past

Wüsste man es nicht besser, könnte man meinen die Schweizer sind den 1960ern entsprungen - zumindest verbreiten sie den damalige Heavy Funk 'n' Roll -Spirit ziemlich authentisch.

The Elephant: The Elephant

Der Elefant stampft schwer und tänzelt leicht mit seinen zwei Bässen. Grooviger Bluesrock mit leichten Stoner-Rauchwolken, die euch leichtfüßig tanzen lassen. Heavy und für Bassfreunde.

The New Death Cult: The New Death Cult

Frisch klingender Heavy Rock, der auch ein gewisses Space-Rock-Flair versprüht und Songs mit Botschaft bringt!

The Oklahoma Kid: Solarray

"Oasis" klingt leicht vertrackt und angepisst. Auf der anderen Seite dann aber wieder straight und sensibel.

The Scourge: Warrant For Execution

Flitzefinger-Gitarristen dürften bei diesem riffschnellen US/Florida-Thrash sicherlich glühende Fingerspitzen bekommen.

The Tex Avery Syndrome: Origin

Frontdame Laura Bierl brüllt sich durch ein Hardcore-Album, das gespickt ist mit unbändiger Energie und atemlosen Wahnsinn!

The Weight: Live Tapes

Was ein geiler Live-Mitschnitt für den geneigten Hard'n'Heavy-Fan, der bluesige Wurzeln zu schätzen weiß. Das Ohr des Hörers ist genau vor der Bühne, rechts und links klatschen die Fans, der Bandsound kommt direkt und greifbar. Mittendrin, statt nur dabei.

The Whirlings: Earthshine

Verträumte Instrumentalsongs wie Jamsessions. Basslastig, aber dennoch von hervorragender Klarheit ist diese Mischung aus Post Rock und progressiven Psych Rock eine Wohltat für die Ohren und ein entspannender Heavy-Sound für die Seele.

Thrashfire: Into The Armageddon

Dass die Türken momentan viel Wut im Bauch haben, ist verständlich. THRASHFIRE machen ihrem Name alle Ehre und feuern hier ein ordentlich Thrash-Feuer ab, mit viel Wut im Bauch.

Tragic Death: Born Of Dying Embers

Drei Langläufer sind auf dieser EP enthalten. Das Quartett kocht eine geheimnisvolle Suppe aus Düsterheit, akustischer Verspieltheit und monotonen Black Metal Riffs.

Tungsten: We Will Rise

Echter Power Metal, der die üblichen Keyboardteppiche etwas reduziert und daher bei all den Melodien auch für gediegene Heaviness sorgt.

Turbokill: Vice World

Der ehemalige ALPHA TIGER-Sänger Stephan Dietrich frönt auch mit TURBOKILL seiner True-Speed-Metal-Vorliebe

Uneven Structure: Paragon

Anspruchsvoller Prog Rock, der schon mal mit polyrythmischen Gitarren glänzt.

VA Rocks: I Love VA Rocks

Mehr als drei Mitspieler(innen) braucht es nicht - diese Schwedinnen treten mit ihrem frechen Punk 'n' Rock 'n' Roll auch zu dritt mehr Arsch als manche Five-Star-Herren-Truppe.

Vastum: Orificial Purge

VASTUM wissen, wie morbider Death Metal geht. Abgrundtiefe Vocals und dreckige Riffs sind die beste Zutat.

Vaultwraith: Light The Candle In Honour Of Devils

Dieser schwarzdunkle Todesmetal hat irgendwo in den Tiefen seines teuflischen Herzens auch noch eine US-Metal-Seele.

Verheerer: Monolith

Verheerend sind die Norddeutschen nicht. Relativ straight ist der Black Metal, was genügend Raum für einige düsterkalte Harmonien lässt, ohne die raue Härte zu sehr einzulullen.

Vircator: Arcano

Das instrumentale Quartett aus Portugal verliert sich in fuzzigen Riffs und treibenden Rhythmen. Den progressiven Anstrich zu geben, wäre wohl etwas zu viel hineininterpretiert, aber sie schreiben auf jeden Fall Songs, die variabel sind und Geschichten erzählen.

Vision Divine: When All the Heroes Are Dead

Wer auf Duelle zwischen Gitarre und Keyboard im Power Metal steht, wird mit der neuen VISION DIVINE alles richtig machen. Drumherum gibt es kraftvolle Songs und eine sehr gute Stimme.

Vogelfrey: Nachtwache

VOGELFREY stehen einmal mehr für Launemachenden Mittelalter Metal, dessen Lyrics mit einem großen Zwinkern überbracht werden

Wardress: Dress For War

WARDRESS pendeln zwischen klassischem Rock und ebensolchem Metal, mal cruisen sie dahin, mal geben sie Gas

Wasted : Electrified

Oldschooliger Horror-Metal, der irgendwo zwischen BLACK SABBATH und LORDI zu liegen kommt und mit seiner messerschwingenden Eindringlichkeit überzeugt.

Weapon UK: Ghosts Of War

Eh klar, die beste Waffe des UK ist NWoBHM, noch dazu, wenn er so schön kratzig und angeraut daher kommt!

White Mantis: Sacrifice Your Future

Räudiger Thrash Metal, der vermuten lässt, dass da jemand jede Menge alter Slayer-Platten im Regal stehen hat.

Woundvac: The Road Ahead

Grind im rohen Soundgewand. Trotz fünf Songs erreichen die Krachfrickler aus Phoenix keine zehn Minuten Spieldauer.

Wreck-Defy: Remnants Of Pain

Extrem spielfreudiger Heavy/Thrash kanadischer Prägung. Die Musikalität eint dabei die Stärken der US-Trends und der europäischen Genrevertreter.

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Vom 18.07. bis 04.08.2019 veranstaltete das Backstage (Backstage Concerts GmbH) das inzwischen 23. Free & Easy Festival. Ein Livebericht für QUEENSRŸCHE stand ohnehin auf dem Programm, und der Veranstalter hat freundlicherweise eine Fotoakkreditierung gleich für mehrere Konzerte ausgestellt - und auf den übrigen hilft auch mal das Handy aus. Grund genug, sich das kleine, aber traditionsreiche Festival mal genauer anzusehen. (zum Artikel)

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Opa Steves Ticket Memory - Das erste Fivepack!
Beim Kramen in den Tickets werden immer wieder Erinnerungen wach, sobald man die alten Pappstücke wieder in den Händen hält. Hier gibt es in loser Runde immer mal wieder ein paar ältere Tickets und was ich damit verbinde. (zum Artikel)


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