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Aktuelle Nachrichten
01.06.2019 - Wacken gibt erste Version der Running-Order bekannt
Die Festival-Planung kann starten. (zum Artikel)
31.05.2019 - Neue DESTRUCTION-Single ist raus
Kleiner Vorgeschack auf das kommende Album? Bitte gerne! (zum Artikel)
31.05.2019 - DEMONS & WIZARDS präsentieren neues Video
DEMONS & WIZARDS nun endlich wieder zum Leben erweckt. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

2 Wolves: ... Our Fault

Die zwei Wölfe (eigentlich sind es ja fünf) schleichen sich erneut auf dunklen Gothic/Melancholic Death/Doom-Pfaden durch die finnischen Wälder.

Adrenaline: Adrenaline

Sechs neue Hardcore-Smasher halten ADRENALINE für uns parat. BAD BARINS, VISION OF DISORDER, CROWN OF THORNZ und BURN. Du magst die Bands, dann magst du auch ADRENALINE.

Age Of The Wolf: Ouroboric Trances

Wer auf fuzzigen Doom, der episch und melodiös klingt, ist bei AGE OF THE WOLF goldrichtig.

Alase: Vastaus

ALASE klingen trotz verzerrter Gitarren sanft und melancholisch. Nur selten wird die Grenze zu einem Alternative/Death-Gebräu überschritten. Eher für die Freunde relaxter Stunden mit eingängigen Melodien.

All Will Know: All Will Know - Vinyl Edition

Also wer nach nicht mal zehnjäriger Bandgeschichte schon einen musikalischen Rückblick auf sein bisheriges Schaffen - und das auch noch auf Vinyl - hält, hat mächtig Selbstvertrauen. Aber ALL WILL KNOW wissen, dass ihr moderner Melodic Death bisher immer gut ankam. Also warum nicht?!

Ancient Torment: Satan's Legacy Comes Flesh

Rasender Black Metal, der aber gesanglich einen leichten Kauzfaktor aufweisen kann.

Atlases : Haar

Death-Doom, modern, dunkel-düster und fett produziert. Der Herbst kann kommen!

Banco Del Mutuo Soccorso: Transiberiana

Für Easy Listening Hörer zu sperrig, aber Fans von vertracktem Prog Metal werden mit der Zunge schnalzen und die italienischen Vocals lieben

Barbarian: To No God Shall I Kneel

BARBARIAN verorten sich teilweise im Black/Thrash-Genre, lassen aber immer wieder 80er Heavy Metal einfließen

Beheaded: Only Death Can Save You

Straighter Death Metal, wie man ihn von den Jungs aus Malta schon kennt. Mal schnell, mal Midtempo aber immer voll auf die Zwölf.

Berthold City: What Time Takes

Straight-Forward-Hardcore der old schooligen Sorte. MODERN LIFE IS WAR Fans, das ist was für euch.

Beyond Infinity: Welcome To Infinity

Dieses Debüt hält eine Melodic Power Death-Mischung bereit, bei der die Österreicher energetisch zu Werke gehen.

Black Horizon: Dark Light

Seit nunmehr zwei Jahren mischen BLACK HORIZON in der Szene mit. Man sollte die Gelegnhet des neuen Albums nutzen sich mit dem klassischen Heavy Metal der Band vertraut zu machen.

Black Pestilence: Urban Hell Rhythmics

BLACK PESTILENCE sind eine der wenigen Bands, die sich freimütig zu ihren Punk-Einflüssen bekennen, die sie in ihren Black Metal einfließen lassen. Diese hört man auch überdeutlich heraus, weswegen der true Black Metaller eindeutig zu viel Partystimmung heraushören wird.

Bloody Invasion: Zombie Society

Traditioneller Death Metal mit einer melodischen Kannte.

Burning Gloom: Amygdala

Okkulter Heavy Rock trifft auf Sludge und erdig-aggressive Ausbrüche. Echte Handarbeit.

Cipher : Réminiscences

Eine Mischung aus Death Metal und französischen Stampfrhythmen - eine spannende Kombination

Crazy Lixx: Forever Wild

Easy Listening Metal mit dem klassischen Partysound für Poolparties und 80er Jahre US-Spielfilme.

Crestfallen Queen: Queen Of Swords

Wenige, dafür sehr lange Songs, die sich stilistisch irgendwo zwischen Doom und Occult Rock einsortieren lassen. Die Siebziger hört man definitiv im Songwriting raus, aber der Sound ist analytisch klar und nahezu plastisch. Starker Mix!

Critical Mess: Man Made Machine Made Man

Dieser deftig-heftige Death Metal-Hassbatzen mit ultratief growlenden Frontröhre ist nichts für zarte Gemüter

Crom Dubh: Firebrands And Ashes

Der Second-Wave-Black-Metal isst allgegenwärtig. Die Londoner CROM DUBH bringen ihn mit "Firebrands And Ashes" in die Player.

Denial Of God: The Shapeless Mass

Viel zu lange musste man auf ein neues Lebenszeichen der dänischen Black Metaller warten. Und jetzt kommt "The Shapeless Mass" EP.

Dreamslave: Rest In Phantasy

Power Metal - Riffattacken! DREAMSLAVE können Tempo und Druck ganz schön erhöhen, bedienen aber auch die Freunde der opernhaften Female Vocals und die symphonischen Hardrocker.

Driving Slow Motion: Arda

Experimental Post-Rock. Klingt schon etwas nach gewöhnungsbedürftiger Musik. Doch DRIVING SLOW MOTION machen da ihrem Name alles Ehre und lassen es ganz ruhig angehen.

Duel: Valley Of Shadows

Die Texaner halten keine staubtrockenen Wüstensongs parat, sondern haben durchaus rockende und rollende Stoner-Stück auf ihr neues Album gepackt

Embrace Of Disharmony: De Rervm Natvra

Der bombastisch-schwarze-Klassik-Prog-Metal der Italiener bietet einerseits viel, um das Gehirn zu verdrehen, aber viel, um alles wieder aus dem Kopf zu schütteln

Evohé: Deus Sive Natura

In den langsameren Moll-Riffs kann man einen Hauch von Pagan wiederfinden, aber davon abgesehen fröhnen EVOHÉ dem flotten und dezent unterkühlten Black Metal. Selten für die Fans überbordender Aggressionen, sondern immer mit einer gewissen Sehnsucht behaftet.

Fetid: Steeping Corporeal Mess

Tief röchelnder Death Metal, der eine schmutzige Kante hat.

Freternia: The Gathering

17 Jahre haben FRETERNIA auf sich warten. Doch jetzt sind sie zurück und klingen frisch und jung und nach Power Metal.

Frijgard: Chapter Zero

Die Schweizer präsentieren einen ansprechende Mixtur aus schwerer Düsternis und schwarzmetallischen Elementen.

Gateway: Boundless Torture

Geräusche und Getöne prägen inmitten der Monotonie das Stilbild der Doom-Deather.

Generation Axe: The Guitars that Destroyed the World (Live in China)

GENERATION AXE, das sind Steve Vai, Zack Wylde, Nuno Bettencourt, Yngwie Malmsteen, die hier Aufnahmen von ihrer China-Tour phänomenal zelebrieren!

Glare Of The Sun: Theia

Schwarzmetallische Sound-Sphären, wie geschaffen zum gebannten Abtauchen in dunkle Sounds!

Gran Duca: Beneath Thy Roots

Als Stoner Rock wird es verkauft, dabei klingt es viel moderner und trägt viele Facetten des Crossovers aus den 90ern in sich.

Gravefields: Embrace The Void

Death Metal mit einer spürbaren Bösartigkeit. Erinnert in der Attitüde an BEHEMOTH, im Sound an DISMEMBER.

Gygax: High Fantasy

Nach "Second Edition" kommt nicht einfach "Third Edition", sondern "High Fantasy". Abgehoben ist der Sound aber gar nicht, sondern bodenständig trocken. Hard'n'Heavy mit ordentlichem Drive und Spielfreude, erinnert teilweise an THIN LIZZY.

Handful Of Hate: Adversus

26 Jahre und sieben Alben können HAND OF HATE schon auf ihrem Konto verzeichnen. Auch mit dem neuen Longplayer "Adversus" kommt wieder kalter Black Metal in die Regale.

Hands Of God: Blueprint For Self Destruction

Im Midtempo gehaltener Hardcore, der dadurch extrem wuchtig und massiv rüberkommt.

Harpyie: Aurora

Die Folk Rock-Metaller präsentieren sich anno 2019 recht düster, mit eingängigen Refrains, aber vor allem mit orchestralem Bombast

Hate Manifesto: Herald of Triumph

Schalt mich ab! HATE MANIFESTO kommen direkt aus der Hölle und überrennen ohne Gnade alles mit ihrem martialischen Black Death - Gebrause

Hollywood Vampires: Rise

Treffen sich ein Schockrocker, ein Weltklasse-Schauspieler und ein Profimusiker in den Proberaum ... - so fängt kein schlechter Witz an, sondern wir reden hier über eine der ungewöhnlichsten Bandformationen. Lässiger Boogie-Hardrock mit fetter guter Laune.

Holocausto Canibal : Assintonia Hertziana

Derber, lärmiger, purer Death/Grind, der schon mal 22 Songs in 40 Minuten unterbringt

Humanart : (Further) Into the Dephts

Seit 1998 bringen sie Black Metal nach Portugal - und jetzt wieder ein neues, für Black Metal erstaunlich gut produziertes Album

Irata: Tower

Einen gewissen Stoner-Einfluss kann man der Band nicht abstreiten, sonst bewegen sie sich aber überwiegend im Heavy Rock.

Jack Slamer: Jack Slamer

Nachdem die relaxten Schweizer Rocker bei Nuclear Blast angeheuert haben, können sie ihr selbstbetiteltes Album von 2016 neu veröffentlichen und einem größeren Publikum vorstellen.

Kat: Without Looking Back

Ihre Black- und Thrash-Wurzeln lassen KAT hinter sich und konzentrieren sich auf kraftvollen Power-Metal im Stile von RAGE

King Hobo: Mauga

Man möchte "Uuuh yeah!" rufen und mit dem Kopf wackeln. Hardrockig und gleichzeitig funky, als hätten Deep Purple und die späten Red Hot Chili Peppers 'nen Dreier mit Tito & Tarantula.

Kingbéast: Straps Of Wrath

Beinharter, schneller, Thrash Metal, modern produziert und extrem groovend!

Kings Winter: Forging The Cataclysm

Das deutsche Projekt KINGS WINTER orientiert sich am symphonischen Hard Rock der 70er und vereint Melodie und Heavyness gleichermaßen, anstatt simpel rumzustampfen. In den Songs ist die Gitarrenarbeit das Kernelement.

König Kobra : Level für Level

Recht milchbärtiger Punkrock, der eher nach heißer Schokolade als nach Bier klingt

Leather: Shock Waves: 30 Years

30 Jahre nach der Erstveröffentlichung ist das Solodebüt der Power-Metal-Stimmakrobatin Leather Leone erstmals wieder als LP erhältlich.

Lefutray: Human Delusions

Der straight-angepisste Thrash der Chilenen benötigt keine Schnörkel und Verzierungen, sondern kommt stets krachend auf den Punkt.

Lo-Pan: Subtle

Diese Truppe hat ihrem eigentlich melodischen Heavy Rock eine etwas extravagant wirkende Prog-Kante verpasst, die das Material äußerst interessant macht.

Lord Vicar: The Black Powder

Fuzziger Doom Metal im rauen, aber fetten Soundgewand.

Lords Of Salem: Hell Over Salem

Die Gesellen sehen grimmiger aus als der Sound, der einen auf "Hell Over Salem" erwartet. Heavy Heavy Metal mit Rhythmus, ein bisschen Bösartigkeit und noch weniger bisschen Moderne. Aber stets ein bissiger Groove.

Lower 13: Restore The Order

Heavy Metal, an manchen Stellen deathig, doch überwiegend deftig groovy und powervoll.

Lunatic Affliction: Secreta Obscura Mysterium

Wilder Black Thrash, bei dem das "Thrash" durchaus kleingeschrieben ist. Vorrangig dominieren grelle Gitarrenriffs und garstige Vocals in einem sehr dichten Höllensound.

Majesty: Legends

Volldampf aus allen Rohren. Riffs und Synthies treiben die ureigene Epik von MAJESTY voran. Einige mögen die Musik kauzig oder käsig nennen, anderen wird das Herz angesichts der Metal-Hymnen aufgehen.

Mammoth Storm: Alruna

Irgendwie klingen MAMMOTH STORM wie eine Post Metal-Band, die sich an Doom oder Heavy Rock probiert. Unbehaglich, aber nicht aufgeregt beschwören die Songs eine ganz besondere Stimmung.

Maniac Abductor: Casualties Of Causality

MANIAC ABDUCTOR entfesseln in ihrem Thrash immer wieder hohe Adrenalinpegel und erinnern in der Breite stark an den Euro-Thrash Mitte der 80er.

Mayfair: Frevel

Extravagant und stark traditionell, dazu deutsche Lyrics: 2019 erinnern MAYFAIR an eine coole Retro-Metal-Westernhagen-Version

Mediokrist: Traumwelt

Der klassische Metalcore spült immer noch hier und da neue, junge Vertreter hervor. Die Band vom Niederrhein mischt in die Genre-Merkmale auch klassiche Metal-Elemente und hat die Produktion deutlich wärmer gestaltet, als dies heute oft üblich ist.

Memoriam: Requiem For Mankind

MEMORIAM packen wieder die Death-Walze aus und liefern souverän ab

Midnight Bullet: Into The Fire

Einerseits klassischer Heavy Metal, andererseits aber mit einem ziemlich flockigen Groove gespielt.

Mirror: Pyramid Of Terror

CD-Titel und Promo-Foto am Kneipentresen erwecken Vermutungen in Richtung Black Thrash, aber MIRROR spielen eine urtraditionelle Mischung aus Doom und skandinavischem Achtziger-Metal.

Mollo Rilla: Mollo Rilla

Lässig zwischen Hardrock und Boogie und einer verträumten Heavyness angesiedelt machen MOLLO RILLA eine ganz eigene Musik und verlieren sich dabei in den Songs.

Moonlight Haze: De Rerum Natura

Symphonischer Power Metal mit einer Sängerin, die mal Operettenhaft, mal Rockig kann.

Morass Of Molasses: The Ties That Bind

Heavy, bluesig und manchmal sogar extrem relaxt. Wenn das mal keine Grasmusik ist, fress ich 'nen Besen.

N.M.A.: N.M.A.

Der traditionelle Thrash Metal mit weiblichen Vocals hat trotz moderner Produktion einen ursprünglichen Charme

Nebula: Holy Shit

"Holy Shit" klingt jetzt irgendwie abfällig, aber der Sound ist extrem entspannt, wie man es von Heavy Psych Sounds gewohnt ist. Man hört TITO & TARANTULA raus, aber auch wilde Extase des 69er Rocks, der sich im Drogennebel verliert.

Nevalra: Conjure The Storm

Wer sich einen energischen Mix aus Black und Death Metal geben kann, der möge mal bitte NEVALRA antesten. Die haben da was für euch.

Nitrogods: Rebel Dayz

Dirty, dirty, dirty ... dieses Wort beschreibt den Rock 'n' Roll der NITROGODS einfach und knackig.

Nocturnal Breed: We Only Came For The Violence

Zack - Bumm! NOCTURNAL BREED nehmen den Titel ihres neuesten Werks wörtlich und knallen ohne Gnade extrem schnellen Black Thrash aus den Boxen

Nth Ascension: Stranger Than Fiction

Spannungsbögen ... davon verstehen die Jungs von NTH ASCENSION was. Ein Hauch von RUSH trifft auf emotionale Tiefen von Doom, Prog oder LSD.

Nyt Live: Ensomhedens Kolde Kald

Stilistisch verorten sich die Schweden unter melodischen Hardcore - allerdings enthält dieser auch Post- und leicht doomig-angehauchte Elemente

Ohrenfeindt: Mit Vollgas & Blaulicht

Alles neu macht der Mai ... Das haben sich auch die Hamburger Gute-Laune-Rocker gedacht und veröffentlichen das 2007er Album in einem runderneuerten Gewand zuzüglich der Bonus-EP 'Fernweh'.

Old Night: A Fracture In The Human Soul

Die sommerliche Hitze von Kroatien kann einen schon mal zur Langsamkeit verdonnern. OLD NIGHT spielen selbigen Doom Metal, ohne zu weinerlich zu wirken. Die Melodien sind aber ganz vorn dabei.

Ontborg: Within The Depths Of Oblivion

Aus dem beschaulichen Südtirol kommt brettharter Scandinavian Death Metal. Der HM2 bis zum Anschlag, Melodien und eine brutale Durchschlagskraft.

Origin: Abiogenesis - A Coming Into Existence

Black Metal Geballer, aufgenommen in den 90ern, fertiggestellt in den 10ern, zeigt die Ursprünge von ORIGIN

Pale Misery: Black Candles And Gutter Scum

Ist es Black Metal? Ist es Crust? Die Antwort findet sich in beidem Blackened Crust bezeichnet sich die Band selbst und so klingen die Songs auch.

Point Noir: The New Routine

Prog Rock mit Anspruch und trotz heavy Riffs mit einer gewissen Alternative-Pop-Attitüde

Pound: ..

Sie tun es schon wieder. Vertonte Mathematik auf Achtseitigen Gitarren und mit zwei Drumkits. Die Songtitel sind dazu ein Mittelfinger an jedes Redaktionssystem.

Pretty Wild: Interstate 13

Sleaze Rock, aber so was von Eighties! Ohrengängig, fluffig und macht Laune.

Psychotool: Rotten Paradise

Death Metal mit stumpfer Gewalteinwirkung und walzender Brachialgewalt. Kein Hochgeschwindigkeitsgefrickel, sondern Druck.

Ravensire: A Stone Engraved In Red

Ein Album dedicated to Mark “The Shark” Shelton und Hartmuth “Barbarian Wrath” Schindler. Episch und in bester MANILLA-ROAD-Manier direkt aus dem Herzen Portugals.

Reternity: Facing The Demon

Vom Cover her würde man Power Metal erwarten. Stattdessen gibt es staubtrockene Heavy/Melodic Handarbeit ohne aufgeblasene Keyboard-Produktion oder Mega-Drumkit.

Ringworm: Death Becomes My Voice

Auch nach über 30 Jahren verstehen es die Hardcore-Recken ordentlich zu ballern und zu klotzen.

Ripped To Shreds: 魔經 - Demon Scriptures

Noch mehr Death Metal als zuvor, noch mehr HM-2 Sound als zuvor. Die Kalifornier bewegen sich mit ihrem neuen Album im weiter Richtung Schweden.

Royal Republic: Club Majesty

Hört man sich die Schweden an, fragt man sich, ob es Tom Jones jetzt zur Rockmusik verschlagen hat. ROYAL REPUBLIC sind nämlich sehr Disco-lastig unterwegs

Scumripper: All Veins Blazing

Die Finnen zelebrieren ihre Mischung aus (Black/Doom) Metal und Punkvibes auf recht urige Weise

Seelenwalzer: Seelenwalzer

SEELENWALZER sind ein roher Hybrid aus oldschooligen Death Metal und Neuer Deutscher Härte - nichts für zartbesaitete, sondern für dunkle Seelen.

Sinners Bleed: Absolution

16 Jahre haben sich SINNERS BLEED Zeit gelassen, um wieder einen Hassbrocken auf uns los zu lassen.

Sleeplord: Levels Of Perceptin

Das Debüt der Jungs aus Ohio weist ein paar klassische Metal Elemente auf, sowie wuchtige Thrash-Parts.

Slow Order: Eternal Fire

Grooviger Heavy Rock trifft auf THE CURE. Bizarr und irgendwie abgehoben, aber dann auch wieder niederdrückend heavy.

Soto: Origami

Jeff Scott Soto veredelt mit seiner Goldkehle auch das neue Album, das auch ein wenig proggy tönt.

Soulimage: Human Kind - Animal Mind

Dieses Projekt vermischt dunklen Goth Rock mit Electro-Synth-Tunes.

Spirit Adrift: Divided By Darkness

Die doomigen Spuren werden weniger, waschechter Heavy Metal ist die Devise.

Starbynary: Divina Commedia - Purgatorio

Die Italiener bewegen sich im progressiven Bereich, allerdings frickeln sie nicht so sehr, sondern legen Wert auf leicht klassische und Power Metal-Elemente

Stargazery: Eye On The Sky

Ein Re-Release des 2011er Albums: keyboardgetränkter Melodic Metal mit einer ordentlichen Ladung Power-Schmachtfetzen

Stormhammer: Seven Seals

Mit neuer Stimme am Mikro haben sich die Power Metal-Recken von STORMHAMMER auch soundmäßig ein wenig geändert. Die straighte Melodik und auch die Thrash-Einsprengsel sind geblieben, aber insgesamt schlägt man teilweise fast radiotaugliche Töne an.

Stormlord: Far

Es wird episch. Die Sturmherren mischen Black/Pagan-Gesang mit Metal-Songs, die an Sagen und Schlachtgesänge erinnern. Bei diesem Stil gilt: Mehr ist mehr!

Terrible Headache: Der Rote Baron

Kritische Texte bieten die Thrash-Brocken, die sich um Themen wie eine brennende Welt und den Klimawandel drehen.

Texas Hippie Coalition: High In The Saddle

THC steht nicht nur für bewusstseinsverändernde Substanzen, sondern auch für Schweißdunst in einer kleinen Whisky-Bar - und dazu fetten Rock. Der Sound ist heavy und durchschlagend und trägt das Rocker-Feeling authentisch durch die Boxen. Harley angetreten, und ab auf den Sattel.

The Brink: Nowhere To Run

Wenn die Member auf Namen wie Lexi Laine oder Izzy Trixx hören, dann weiß man schon, welche Genrevertreter hier Pate gestanden haben. Rock'n'Roll-Wildheit auf Metal- und Glam-Riffs, aber nie zu heftig oder aggressiv.

The Lord Weird Slough Feg: New Organon

Herzlichen Glückwunsch zum 10. Album gehen raus nach San Francisko. Die True Metaller feiern mit "New Organon" und liefern klassischen Heavy Metal.

The Quireboys: Amazing Discgrace

Ein standesgemäßes Southern-Rock-Album inklusive Fiddle, Hammond, Bläser und kehligem Gesang zum 35jährigen Bandjubiläum - eindeutig zum Mitwippen!

The Rest Of Us Is Dead: Phoenix

Heavy Metal meets Death Metal. Eine interessante Mischung spielen THE REST OF US IS DEAD auf ihrem neuen Longplayer.

The Rods: Brotherhood Of Metal

Texte aus dem MANOWAR-Baukasten? Wurscht, die True Metal Epen von THE RODS stimmen perfekt auf die nächste Schlacht ein!

Thenighttimeproject: Pale Season

Ein Mix aus Progressive Rock, etwas Neo-Gothic, Metal und Doom. Fredrik Norman (ex-KATATONIA) schafft mit "Pale Season" ein atmosphärisch dichtes und melancholisches Album.

Thermate: Redshift City

Der fuzzige Stoner/Heavy Rock der Finnen klingt unglaublich wuchtig und erdig. Liebhaber der 1970er dürfen sich mit den manchmal fast sphärischen Klängen gerne auf eine Zeitreise begeben.

Thonian Horde: Downfall

Thrashy mit leicht schwarz angehauchten Ausbrüchen. So klingt das neue Album von THONIAN HORDE.

Tir: Metal Shock

Eine Band, die sich ganz auf die 80er besinnt und klassischen Heavy Metal spielt ohne moderne Spielereien - und italienisch singt

Ulvedharr: World Of Chaos

Die Death Metal-Maschine ULVEDHARR kommt nicht ohne Groove aus. Blasts und klassische Heavy-Einflüsse halten sich die Waage und machen den Sound auch für Fans des nicht-verschwurbelten Death Metals greifbar.

Underwing: Spirals

Norwegens UNDERWING haben sich einer progressiven Spielart des Grunge verschrieben und versprühen dabei noch etwas oldschool Heavyrock-Nebel

Valley Of The Sun: Old Gods

In der Stoner-Abteilung längst kein unbeschriebenes Blatt. VALLEY OF THE SUN präsentieren uns mit "Old Gods" ihr neues Riff-Monster.

Veuve: Fathom

Ein bisschen kauzig sind VEUVE schon. Proto-Metal mischt sich mit Hippie-Atmosphäre und geht gleichzeitig irgendwie ins Tanzbein der Selbstvergessenheit.

Vingulmork: Avgrunn

Vier kompromisslose Songs, die voll in die schwarze Kerbe schlagen.

Walkways: Bleed Out, Heal Out

Dieser moderne Metal ist einerseits dynamisch, kratzt mit seinen melodischen Parts aber hin und wieder an der Pop-Grenze

Winterwolf : Lycanthropic Metal of Death

Old school Death Metal, reduziert auf das Minimum, kompromisslos und auch rumpelig.

Yawning Man: Macedonian Lines

Alle Songs sind ein Fluss. Sanfter Stoner Rock vereint Fuzz-Bass und verhallte Indie-Gitarren zu einem federleicht schwebenden Strom harmonischer Schwingungen.

Übergang: Evolution

Thrash Metal, der sehr heavy ist, aber gleichermaßen melodiös. Dazu deutsche, mit Leidenschaft vorgetragene Texte.

Yiek: Loud Shit

Hard Rock kann live ordentlich Spaß machen. YIEK verbreiten auf ihrem Live-Album jede Menge gute Laune.

Zarpa: Viento Divino

Seit den späten 70er sind die Spanier ZARPA dabei. Und auch heute rocken sie noch ordentlich, was sie auf ihrem neuen Longplayer "Viento Divino" eindrcuksvoll unter Beweis stellen.

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Ein Rückblick...
War früher alles besser? Ist heute alles besser? Die Wahrheit liegt wie immer im Auge des Betrachters, und vermutlich irgendwo in der Mitte. Wenn es denn eine Wahrheit gibt ... (zum Artikel)

Es ist wieder Ostern, wieder Fastenzeit, darum heißt es auch heuer wieder: Metal-Fasten!
Über die Fastenzeit werden wieder 40 Platten gespielt, die mit Metal nichts am Hut haben! (zum Artikel)

Vinyl oder CDs - was ist besser?
Seit der Einführung der CD erhitzen sich die Gemüter an der Frage, welches Medium nun besser ist, die CD oder das Vinyl. Seit der Rückkehr der Schallplatte wird diese Diskussion mit unveränderter Vehemenz geführt. Ist die Schallplatte wirklich besser als CDs? (zum Artikel)


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