Festival Previews
Hell Over Hammaburg 2019

Festival Reviews 2019
Aktuelle Nachrichten
19.02.2019 - KISS veröffentlichen "Best Of"-Album
Passend zur letzten Tour kommt von KISS das dazugehörige "Best Of"-Album (zum Artikel)
18.02.2019 - Kim Hooker (Ex-TIGERTAILZ-Sänger) präsentiert seine neue Band BARE KNUCKLE MESSIAHS
Der ehemalige Frontmann der walisischen Glam Metal-Helden TIGERTAILZ ist mit seiner neuen Band zurück und hat ein paar alte Bekannte dabei. (zum Artikel)
13.02.2019 - UNANIMATED-Alben bald wieder verfügbar + neues Album
Während UNANIMATED an einem neuen Album arbeiten, legt Century Media die alten Alben neu auf. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

A Secret Revealed: Sacrifices

Intensiver atmosphärischer Post Metal mit einer gewissen Hardcore Schlagseite

Aenimus: Dreamcatcher

Technischer Death Metal, der die Ohren zum Bluten bringt!

All Good Things: Machines (Deluxe Edition)

Alternative Metal mit junger Wildheit und angenehmer Produktion.

Artas: Ora Et Gomorrha

Deutsch Metal irgendwo zwischen Thrash, Death und egozentrischen Punkeinflüssen.

Asphodelus: Stygian Dreams

Dark Metal, wie er in den späten 90ern populär wurde. Zum Träumen, aber auch roh und unverfälscht könnte man das Material schon fast als minimalistisch bezeichnen.

Backyard Babies: Sliver & Gold

Die Schweden sind zurück. Mit ihren unverkennbaren Trademarks wie ein paar Mikros vor Amps und Drums, und schon geht der authentische Straßenrock ab. Lässige, positive Songs mit sehr direkter Produktion.

Black Vatican: The Black Vatican

Auch wenn es vom Sound her ziemlich künstlich, elektronisch und schief gesungen klingt, entfaltet "The Black Vatican" doch einen gewisse gotische Magie

Bloodsucking Zombies From Outer Space: All These Fiendish Things

Von den Fans nur BZFOS genannt, kommen die Horrorpunker mit einem neuen Album um die Ecke. Schneller, gruseliger Punk-Rock mit metallischen und rockigen Einflüssen.

Booze Control: Forgotten Lands

Gates Of Hell Records ist neben Puresteel Records ein Garant für die Freunde des Metals, als es ausschließlich Heavy Metal gab. Auch BOOZE CONTROL überzeugen durch stilistische Klarheit, ohne wie eine Reproduktion zu klingen.

Breathe Atlantis: Soulmade

Euphorisch und laut klingt dieses Album, welches die ungezügelte Energie der Jugend widerspiegelt. Freunde des modernen Alternative Metals finden hier bei den Spotify-Durchstartern energetischen und gut durchlaufenden Stoff.

Bring Me The Horizon: Amo

Für viele Magazine in der Fachpresse ist "Amo" ein meisterwartetes Album. Können die Briten diese Erwartungen halten und ist "Amo" ein bisheriges Highlight in der Rockwelt? Wir werden sehen.

Buckcherry: Warpaint

Ein schön satter Mix zeichnet das neue BUCKCHERRY-Album aus. Kerniger Rock an der Grenze zum Metal, Stoner-Gitarren und ein teilweise sehr geiles laid-back Feeling.

Chainbreaker : Lethal Desire

CHAINBREAKER schaffen es perfekt, rauen Garagensound auf Tape zu bannen.

Children Of Bodom: Hexed

Ein wenig experimenteller wirken die Keyboardklänge, aber ansonsten ist bei COB auch wieder alles beim Alten und die Welt in Ordnung!

Chrome Waves: A Grief Observed

Was ruhig beginnt entwickelt sich plötzlich zu einem Gewitter aus modernem Metal und etwas Black Metal. Lediglich an der Produktion darf nich etwas gearbeitet werden.

Cil City: Jump Off The Cliff

"One, two, three, Jump!" Na, da kann man nicht widerstehen, wenn Rockröhre Deniz Malatyali zum Hüpfen auffordert.

Climate Of Fear: The Onset Of Enternal Darkness

Melodisch und hart. Britischer Death Metal der feinen Art!

Convictors: Atrocious Perdition

Die vier Deutschen hauen mit ihrer neuen Scheibe ein ordentliches Death-Brett raus

Corroded: Bitter

Wütend stampfend bearbeiten CORRODED den Zuhörer mit groovigem, aber simplem und eingängigem Metal. Die Effekte und Samples geben dem Material einen dezent modernen Anstrich, sind aber weit von Industrial und Co. entfernt.

Crystal Lake: Helix

Eine Metalcore-Granate, die auf jegliches Faserschmeicheln verzichtet und konsequent durch ballert.

Damnation's Hammer: Unseen Planets, Deadly Spheres

Für ein Doom-Album zu schnell, für Thrash zu langsam. Aber immer schön fett und stampfend!

Dead Witches: The Final Exorcism

Schwerer und fuzziger Heavy Rock mit einer okkulten Kante. Das sind die DEAD WITCHES

Death Is Death: Death Wears Suit

DEATH IS DEATH sind sowas von Death, dass sogar in jedem Songtitel "Death" steht. Viel echter geht es nimmer.

Demon Head: Hellfire Ocean Void

Der dunkle Gitarren-Rock dieser Truppe kommt hier und da bisschen spooky rüber

Destroyers Of All: The Vile Manifesto

Die Basis ist deckenhebender Thrash, aber die Portugiesen lassen auch andere Stile einfließen, was eine interessante Mischung ergibt.

Dethonator: Race Against The Sun

Melodic Heavy Metal von der Insel. Wer sich angesprochen fühlt, braucht keine weiteren Erklärungen und versteht sofort.

Dominanz: Let The Death Enter

Bei diesem schwarzen Metal-Gebräu schwingt sehr viel Unheil und Atmosphäre mit

DunkelNacht: Empires of Mediocracy

Hier wartet eine französisch-niederländische Kollaboration auf alle, die unheilvollem und deathigen Black Metal nicht abgeneigt sind.

Dying Embers: Where Shadeless Dwell Frozen

Der simplifizierte Dark Metal von DYING EMBERS erinnert an an den Genrestart in den frühen 90ern mit Bands wie ANTICHRISIS & Co..

Dzjenghis Khan: Dzjenghis Khan

Neu-Veröffentlichung des 2007er-Albums. Dieses Album hat sich zu einer echten Perle im Stoner Rock entwickelt.

Endorphins Lost: Seclusions

Hardcore/Powerviolence aus den USA. ENDORPHNIS LOST zeigen euch mal ordentlich, wo der Hardcore-Hammer hängt.

Erlen Meyer: Sang Et Or

Blackened Post-Core - was es nicht alles gibt. Man kann es aber auch mit düster, schmutzig und etwas sludgig beschreiben.

Eva Can't: Febbraio

Die Band mit dem ungewöhnlichen Namen vermischt klassischen Metal mit der Dramatik und Melodieleidenschaft des westlichen Mittelmeerraums.

Fen: Stone And Sea

Zwei lange Black Metal Songs werden durch ein akustisches Stück getrennt. Die heftigen Titel schwanken zwischen Epik und Raserei und lassen sich nicht in die üblichen Genre-Schubladen packen.

Fiddler's Green: Heyday

FIDDLER'S GREEN sind seit Jahrzehnten im Dienste des Irish Speedfolk unterwegs und zeigen auch auf ihrem neuesten Album keine Ermüdungserscheinungen.

Funeral Presence: Achatius

Eine gewisse Kauzigkeit kennt man im Traditionsmetal durchaus. Im Black Metal ist das eher ein Novum. Mit DARKTHRONEscher Primitivität mixen FUNERAL PRESENCE merkwürdige Tonfolgen und unberechenbare Vocals ins Material und lassen die Musik so obskur wirken wie die Songtitel.

Gatekeeper: Grey Maiden

GATEKEEPER lassen auf dieser EP Neuauflagen einiger Songs sowie eine Coverversion erklingen. Für Sammler im NWOBHM-Segment ein nettes Gimmick.

Gateway: Boundless Torture

Geräusche und Getöne prägen inmitten der Monotonie das Stilbild der Doom-Deather.

Gin Annie: 100% Proof

Melodischer Rock, der genügend Kick-Ass-Gene besitzt, um so richtig zu fetzen!

God Disease: Drifting Towards Inevitable Death

Die Finnen haben sich dem doomigen Death Metal verschrieben, der sich roh und ungeschönt aus den Boxen schält

Godsleep: Coming Of Age

Riffbetonter Stoner Rock aus Griechenland.

Grafvitnir: Venenum Scorpionis

Majestätischer Black Metal mit grellen Distortion-Gitarren in Moll und einem hämmernden Drum-Teppich.

Harmdaud: Skärvor

Spannender Mix aus Metal, Black und Death. Die ungewöhnlichen Kompositionen erinnern teilweise an eine rohe Version von KEEP OF KALESSIN und stecken voller interessanter Details.

Heaume Mortal: Solstices

Atmotsphärisch und im Midtempo gehalten, haben diese Black-Metal-Sogs eine besondere Wirkung auf den Hörer.

Hey Zeus: X

Wilder Rock'n'Roll im Metal/Heavy Rock-Soundgewand. Lässig, oldschool, aber dennoch mit durchschlagender Energie.

Holding Absence: Holding Absence

Mit emotionellen Parts fetten HOLDING ABSENCE ihren Metalcore auf.

Horizons Edge: Let The Show Go On

HORIZONS EDGE mit Fronterin KAT möchten ihren Synthie Power Metal aus Australien in die Welt tragen

Illum Adora: ... Of Serpentine Forces

In der Koblenzer Szene kennt man die Untergrund-BMler schon länger und auch auf hiesigen Bühnen standen sie im Rahmen der Hellbangers-Moselfranken-Aktivitäten schon. Jetzt ist es soweit, dass das Debüt erscheint. Traditioneller, roher Black Metal, der sich neben Moll-Tönen auch ein paar Thrash-Riffs aufgehoben hat.

Imperia: Flames Of Eternity

Orchestraler Gothic, der schon mal romantische Faserschmeichlertöne anschlägt!

In Flames: I, The Mask

Wieder schön: nicht zu deathig, aber auch nicht cheesy. IN FLAMES schaffen wie immer den Spagat zwischen Krawall und Melodie!

In Motion: Thriving Force

So vielfältig, wie sich die Liste der Gastmusiker liest, so vielfältig zeigt man sich auch musikalisch. Melodischer Death Metal, Thrash Metal, alles verpackt in einem modernen druckvollen Sound.

In The Cage: Hybris

Die Wiener haben zum 10. Jubiläum dieses energisch thrashende Werk mit einigen HC/Punkwurzeln eingetütet. Reicht lässig zum Abschädeln.

Indestructible Noise Command: Terrible Things

Warum hört sich dieser Shredding Thrash so verdammt vertraut an? Ganz klar- das sind Kinder der 80er US-Szene und transportieren die Vibes von damals in die heutige Zeit

Iron Fire: Beyond The Void

Power Metal im Death Metal Soundgewand. Tiefe und mächtige Gitarren wie sie für dieses Genre eher ungewöhnlich sind. Kein Plüsch, sondern ordentlich Bratfett.

Jetboy: Born To Fly

Da fliegt er los, der Jetboy. Vor allem auf entspannter Reisegeschwindigkeit, die noch genug Zeit für die Landschaft und den einen oder anderen Drink lässt. Positive Hardrock/Metal-Songs, die gute Laune versprühen.

Judas Priest: Leather Rebel - Mein Leben mit Judas Priest (K. K. Downing)

Das Gründungsmitglied, welches bis 2011 im britischen Metal-Schlachtschiff die Gitarre bediente, blickt als erstes JUDAS PRIEST-Mitglied in einer Autobiografie zurück.

Kaamos Warriors: Ikuisen Talven Sarastus

Zäher Brei aus Death und einer Prise Black. Mal hymnenhaft, mal primitiv. Aber stets voller nordischer Melodien.

Kane Roberts: The New Normal

Der ehemalige Alice Cooper-Gitarrero bleibt auch bei seinem Solo-Projekt dem rauen Hardrock treu. Selbst die Balladen sind rau gesungen, und die prominente Unterstützung von Alice itself, Alissa White-Gluz oder Nita Strauss ist ebenfalls erwähnenswert.

King Apathy: Wounds

Die Post-Black-Metaller KING APATHY, früher bekannt als THRÄNENKIND spendieren ihrem neuen Album eine Portion Komplexität und jede Menge Atmosphäre

Kärbholz: Herz & Verstand

Auch auf dem achten Werk der Deutschrocker findet man zusätzliche Punk- und Metal-Attitüden

Lahmia: Resilience

Melodic Death Metal mit düsterer Stimmung, griffigen Melodien und fetter Heavyness. Die Songs gehen sofort rein, haben aber dennoch Charakter.

Los Huaycos: Savage Monstrosities

Nach einem Landstrich in den peruanischen Anden benannt, spielen LOS HUAYCOS zackigen Hardcore/Punk.

Lost In Grey: The Waste Land

Wie ein Metal-Musical, das neben gehöriger Härte und Doublebass auch kitschfrei bleibt, mutet "The Waste Land" an.

Lucer: Ghost Town

Es hat schon ein bisschen was von Gute-Laune-Rock, was LUCER auf der neuen Platte bieten. Eine echte Sommer-Platte, die im Winter erscheint.

Lunatic Affliction: Secreta Obscura Mysterium

Wilder Black Thrash, bei dem das "Thrash" durchaus kleingeschrieben ist. Vorrangig dominieren grelle Gitarrenriffs und garstige Vocals in einem sehr dichten Höllensound.

Mama Jefferson: Jizzmag

Aus Zürich stammen MAMA JEFFERSION rund um Frontfrau Vanja Vukelic. Musikalisch hat sich das Trio dem thrashigen Rock verschrieben, dessen Stimme ihm eine ganz besondere Note verleiht.

Megascavenger: Boneyard Symphonies

Der Schwede (ja, wirklich!) spielt Gore-Death Metal mit Knochensägensound.

Meridian: Margin Of Error

Die Jungs stehen für groovend-melodischen Heavy Rock, der ab und an auch mal in die MAIDEN-Ecke schielt

Mike Tramp: Stray From The Flock

Diesen Herrn muss man niemandem mehr vorstellen, der auf grundehrliche und einnehmende Rockmusik steht. Dieses Mal lässt Mr. Tramp einiges an Melancholie in sein Album einfließen.

Nebula: Charged

NEBULA haben im Stoner Rock schon einen besonderen Status. Jetzt kommt das 2001er-Album in einer neu gemasterten Version noch mal raus.

Nebula: Demos & Outtakes 98-02

Hier kommen die Komplettisten auf ihre Kosten. "Demos & Outtakes 08-02" enthält u. a. Material, dass bisher nie das Licht des Tages gesehen hat.

Need2Destroy: Show

NEED2DESTROYs Crossover/Core-Metal zeigt sich oftmals recht aggressiv

Nekrofilth: Worm Ritual

Als der Death Metal noch in den Kinderschuhen steckte klang er genau so, wie ihn NEKROFILTH heute spielen.

Nexus Omega: Password::Infinity

Das Debütalbum von NEXUS OMEGA beinhaltet melodischen Death Metal, der durch moderne Synthie-Sounds elektrifiziert wurde und somit das cybermäßige Gesamtkonzept akustisch wiederspiegelt.

Nyos: Now.

Das Duo braucht keinen Sänger. Die Finnen von NYOS können mittlerweile 4 Alben auf ihrem Konto verbuchen und noch immer gibt es rein instrumentalen Rock.

Ossuarium: Living Tomb

OSSUARIUM brauchen keine Blasts für ihre akustische Gewalt. Krachend erdiger Death Metal im unteren Midtempo wirkt wie ein Bulldozer auf den Hörer.

Pandorium: The Eye Of The Beholder

Ihre melodische Thrash-Basis werten die Mindener mit progressiven Elementen und Gang-Shouts auf

Porn: The Darkest Of Human Desires - Act II

Vorhang auf für den zweiten Akt der Industrial-Goth-Rocker PORN, die dieses Mal ein wenig subtiler und dunkler zugange sind.

Pounder : Uncivilized

Wer gedacht hat, Lemmy klinge heiser, der sollte mal bei POUNDER rein hören. Echte Mucke, die richtig fetzt!

Queensryche: The Verdict

Nach dem erfolgreichen "Condition Hüman" von 2015, kommt nun der Nachfolger "The Verdict", der Hard Rock/Metal Legende QUEENSRYCHE. Entscheidet selbst ob das neue Album an dem Erfolg anschließen kann.

Ravager: Thrashletics

Schnell und aggressiv erklingen die Songs von "Thrashatletics". Alles verpackt im besten Thrash-Gewand.

Raven: Screaming Murder Death From Above: Live In Aalborg

Die Gallaghers sind wieder zurück. Die Rampensäue des frühen Proto-Speeds haben sich ihre Kauzigkeit bewahrt. Das Album hat gehobene Bootleg-Qualität und wird so der Mischung aus Tempo und Rock'n'Roll-Feeling gerecht.

Razzmattazz: Hallelujah

Wie gewohnt servieren RAZZMATTAZZ grundehrlichen Hard 'n' Roll

Red Beard Wall: The Fight Needs Us All

Da denkt man bei READ BEARD WALL an eine ganze Band mit vielen Beteiligten, dabei besteht die Band nur aus einem Mann. Aber egal, denn dieser fabriziert famosen Sludge Rock.

Rezet: Deal With It

REZET vereinen klassische Metal-Tunes und straighten Thrash zu einem stimmigen Ganzen.

Rhapsody Of Fire: The Eighth Mountain

Symphonischer und bombastischer Metal. So kennt RHAPSODY OF FIRE.

Ribozyme: Argute

Die Norweger warten mit einem neuen alternativ-progressivem Rock-Album auf

Riparian: Riparian

Grob. Sehr grob. Grind und Death im rauen Soundgewand und mit fiesen Attacken aufs Trommelfell.

River Becomes Ocean: A Motion Paralysed

RIVER BECOMES OCEAN spielen in ihren Songs mit vielen verschiedenen Elementen. So geht es mal deutlich aggressiv zu und im nächsten Moment wieder höchst Emotional. Post-Hardcore, der wuchtigen Sorte.

Rogers: Mittelfinger Für Immer

Deutscher Rock mit einer punkigen Schlagseite gibt es auf dem neuen ROGERS-Album.

Rosy Vista: Unbelievable

35 Jahre nach ihrer Gründung bringt die Mädelsrunde nun ihr Debüt-Hardrock-Album raus. Und - es rockt wahrlich ordentlich!

Sanhedrin: The Poisoner

Durch den Gesang gewinnt der Ur-Metal von SANHEDRIN einen etwas kauzigen Charakter. Wer auf frühe Achziger steht und melodie- sowie riffbetonten Metal, der wird hier fündig.

Sinmara: Hvisl Stjarnanna

Der isländische Black Metal klingt trotz aller Heftigkeit irgendwie weich und dumpf, als müsse man sich im Sound wie in einem Irrgarten verlieren. Dabei hat er klare Strukturen und überraschend viel Harmonien.

Skeletoon: They Never Say Die

Es ist nicht nur der dritte von fünf Teilen der "Nerd Saga", es ist auch ein Tribut an den Spielberg-Film "The Goonies". Alles verpackt in 80er-Power-Metal.

Skraeckoedlan: Eorþe

Schwedischer Rock, der Lyrisch eine interessante Geschichte der 1920er erzählt.

Starbreaker: Dysphoria

Starbreaker ist das Baby von Ex-TNT-Frontmann Tony Harnell, der sich Unterstüztung von Magnus Karlsson (Primal Fear/Allen/Lande) geholt hat. Hardrock mit wenig bis sanfter Wildheit ist das Ergebnis. Wer nichts gegen ein bisschen Plüsch hat, kann hier zugreifen.

Statement: Force Of Life

Die Dänen punkten mit kernigem und durchaus live-tauglichem Hardrock

Steel Engraved: Steel Engraved

Gleichermaßen rasend wie stampfend präsentiert sich das Power-Metal Sextett auf ihren neuen Album, das von Ralf Scheepers produziert wurde.

Steel Raiser: Acciaio

Purer Heavy Metal. Immer nach vorne treibend und dabei verlieren die Italiener nicht die Melodien aus den Augen.

Suffering Souls: In Synergy Obscene

Diese Ein-Mann-Band haut ein neues symphonisches Black Metal Album raus. Gewisse Parallelen zu DIMMU BORGIR sind nicht ganz von der Hand zu weisen.

Superseed: Superseed

Man muss nicht lange überlegen, welche Saat hier gemeint sein soll. PINK FLOYD probieren sich im Hardrock - so klingt das Ganze. Sprich: kernige Riffs und psychedelische Vocals sind kein Widerspruch.

Syrence: Freedom Of Fire

Traditionelle Metal Tunes mit vielen Melodien und klassichen Screams

Tara Lynch: Evil Enough

Die Multiinstrumentalistin TARA LYNCH hat einige namhafte Musiker um sich geschart, um dieses ansprechende Melodic Metal-Album aus der Taufe zu heben.

The Backyard Band: Dry

Diese Truppe hat sich bluesigem Punk-Rock verschrieben und bringt diesen so richtig schön rotzig und frech rüber

The Moth Gatherer: Esoteric Oppression

Ich bin sowieso der Meinung, dass THE MOTH GATHERER einen der treffendsten Bandnamen für ihren Sound gewählt haben. Post Metal mit doomigem Gesang, verspielten Arrangements und packenden Klangcollagen.

The Munsens: Unhanded

Fünf Songs und knappe 40 Minuten Spielzeit. Das zeigt schon, dass THE MUNSENS hier äußerst massive und krachige Songs eingespielt haben. Sludge spielt auch eine Rolle.

The Ossuary: Southern Funeral

Interessanter Stilmix. Wabernde der flotteren Iommi-Schule, Gesang wie ein gewaltig versoffener David Coverdale, dazu ein cooler High-Energy-Groove.

The Quill: The Quill

Die Klassik-Rocker mit Doom/Stoner-Touch wiedeveröffentlichen das selbstbetitelte Debüt aus dem Jahre 1995 remastered und als Draufgabe noch mit Bonus-Tracks versehen

The Riven: The Riven

Lässig entspannter Rock/Heavy Rock aus Schweden. Kein Ritt auf irgendeiner Retro-Welle, sondern einfach begeisterte und ehrliche handgemachte Musik.

The Sonic Dawn: Eclipse

Fuzziger Rck aus Dänemark. Klingt, als ob die Songs direkt aus den 70er stammen.

The Universe By Ear: II

Die Schweizer stehen mit einem weiteren Progressive-Rock-Leckerbissen in den Startlöchern, um Freunde komplexer Musik zu füttern

The Young Gods: Data Mirage Tangram

Bei diesen loop-verliebten Soundkollagen, die hier und da auch mal von kräftigen Gitarren durchbrochen werden, sind ganz klar Open-Minder gefragt

Thetan : Thetan

18 Songs in einer Viertelstunde, da gewinnt das Wort "Full-Length" eine gänzlich neue Bedeutung.

Thormesis: The Sixth

Kalt und doch melodiös erklingen die neuen Songs der deutschen Black Metaller von THORMESIS.

Thornbridge: Theatrical Masterpiece

Ein Power Metal Album irgendwo zwischen GAMMA RAY und BLIND GUARDIAN, das sich nicht ohne Grund "Theatrical" nennt

Traveler: Traveler

Kanadischer Traditionsmetal vom Feinsten. Riffs auf den Punkt, melodic Leads auf den Punkt, Gesang mit Plattenhall. TRAVELER klingen 2019 exakt wie die amerikanische Antwort auf die NWOBHM.

Trollfest: Norwegian Fairytales

Die verrückte Horde ist zurück und kombiniert wieder auf unnachahmliche Weise norwegischen Folk mit Thrash, Fiddle ... zu einem ganz eigenen Stil.

Turbobier: King Of Simmering

Österreicher-Rock mit Dialekt und allem was dazu gehört. TURBOBIER nehmen auch auf ihrem dritten Album kein Blatt vor dem Mund.

Vex (D): Golden Times

Hätte es in den 70ern Hardrockzeiten schon Metalcore gegeben und vermischt, dann wäre mit Sicherheit sowas wie das neue VEX-Album raugekommen

Voidnaut: Nadir

Die Athener debütieren mit einem energiegeladenden Modern-Album, das aber auch "klassische" Metal Vibes nicht vermissen lässt.

Walls Of Blood: Imperium

Glen Drover hat sich mit WALLS OF BLOOD dem Power Metal verschrieben, der allerdings eine härtere Kante zeigt, die seine Zeiten als Leadgitarrist für u. a. TESTAMENT, MEGADETH nicht verbergen kann

Wendigo: Wasteland Stories

Als Stoner Rock aus Niedersachsen im Flyer angekündigt findet sich auf dem ersten Fulllenght-Album eher klassischer Street Rock mit Kneipen- statt Wüstenfeeling. Easy Listening für einen lässigen Drink - und mit einem Akzent, der zum Kult werden könnte.

Werian: Animist

Wilde und sehr ursprüngliche Titel mit Überlänge. In den drei Songs präsentieren WERIAN ihren schwarzen Metal-Sound vielseitig und verlieren sich in ausgedehnten Riffsessions.

Wolf Counsel: Destination Void

Doom, musikalisch topp, gesanglich wird wenigstens jeder zweite Ton getroffen. Aber auch Ozzy hat keine bessere Trefferquote.

Wolfhorde: Hounds Of Perdition

WOLFHORDE zeigen sich auf ihrem zweiten Album etwas experiemntierfreudiger, als auf ihrem Debut. So gibt es hier wieder massive Synthesizer, düstere Geschichten und mächtige Riffs.

Wolves In Argyle: Dangereux

Grunge lebt! Zumindest gepaart mit etwas Garage Punk und Rock. Das Ganze zu finden auf der neuen Scheibe von WOLVES IN ARGYLE.

Wretched Fate: Fleshletting

Technical Death mit verschwurbelten Riffs, die eure Hirnwindungen verknoten. Natürlich darf es auch mal oldschoolig auf die Fresse gehen, aber der größte Teil des Materials macht euch schwindelig.

Yatra: Death Ritual

Dampfend groovender Doom/Sludge, in furchtbar übersteuertem Sound.

Aktuelle Reviews
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Vinyl oder CDs - was ist besser?
Seit der Einführung der CD erhitzen sich die Gemüter an der Frage, welches Medium nun besser ist, die CD oder das Vinyl. Seit der Rückkehr der Schallplatte wird diese Diskussion mit unveränderter Vehemenz geführt. Ist die Schallplatte wirklich besser als CDs? (zum Artikel)

Neue Perlen...und beinahe vergessene Juwelen
Egal, ob alt oder neu, es gibt einfach zu viel, was es wert ist, neu- oder wiederentdeckt zu werden. Und genau das ist der Grund für dieses, in unregelmäßigen Abständen erscheinende, Special. Viel Spaß also auf der Reise ins Unentdeckte oder beim Stöbern in Erinnerungen. (zum Artikel)

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Was sind "relevante Bands"? Diese Frage klingt auf den ersten Blick so banal wie auch subjektiv. Aber es ist ein Thema, mit welchem wir auf Bleeding4Metal - und nicht nur wir - angesichts immer mehr selbstproduzierender Bands des Digitalzeitalters ständig konfrontiert werden. (zum Artikel)


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