A Forest Of Stars: Stack Overflow In Corpse Pile Interface
Ihr denkt beim Albumtitel: "Hä!?" - wir auch. Avantgarde Dark Metal mit Vocals, die eher an Spoken Words einer Theateraufführung erinnern. Eigentlich recht gefällig und mit akustischen Instrumenten durchsetzt, aber einen Hang zur Theatralik muss man schon mitbringen.
Abkehr: ...Dem Willen Zur Macht Und Dem Vergessen
Black Metal aus dem Norden des Landes. Atmosphärisch, räudig und intensiv.
Abrogation: Widerschein
Die deutsche Melodic Death Metal-Band bringt ihr neues Studioalbum zu Gehör - bitte laut aufdrehen!
Adlind: Promises
Radiokonforme Debüt-EP einer Freiburger Rock-Formation.
Akem Manah: Threnodies
Die belgischen Doom Metaller operieren mit Black Metal-Kadenzen und einem gewissen Maß an Horror.
Alicate: Too Bad To Be Good
Dass Schweden ein guter Exporteur in Sachen Melodischer Rock ist, ist bekannt. Auch ALICATE bilden da keine Ausnahme.
Alien: Live At Sweden Rock Festival
Auch nach 40 Jahren liefern ALIEN immer noch auf der Bühne. Zu hören beim aktuellen Livealbum "Live At Sweden Rock".
Anneke Van Giersbergen: La Mort
Zwischen all der THE GATHERING-Nostalgie veröffentlicht die Sängerin eine neue EP mit ihren Songs.
Antrisch: Expedition III : Renitenzpfad
High speedinger Black Metal, der fein gesponnene düstere Geschichten erzählt
Archaic Oath: Determined To Death And Beyond
Mit ihrem melodischen Black/Death liegen ARCHAIC OATH mit ihrem ersten Album irgendwo zwischen DISSECTION, NAGLFAR, SACRAMENTUM und UNANIMATED.
Arroganz: Death Doom Punks
Der Bandname klingt irreführenderweise nach Deutschpunk. Aber wer ARROGANZ aus Cottbus bis dato nicht kennt, erfährt spätestens mit dem siebten Longplayer "Death Doom Punks", was hier Phase ist.
Artillery: Made In Hell
Die Thrasher melden sich mit vier klassischen Euro-Thrash-Titeln zurück, die lecker reingehen!
As Everything Unfolds: Did You Ask To Be Free?
Fett produzierter Alternative Metal, der alle Trademarks für ein außerordentliches Airplay mitbringt. Geht direkt in die Ohren.
Ashen Sun: Velarium
Synthie Metal oder Darkrock ganz auf düster getrimmt
Assignment: With The End Comes Silence
"Am Ende herrscht Stille." Aber nicht bei den Kanadiern. Die zeigen der Stille den Mittelfinger.
At The Gates: The Ghost Of A Future Dead
Das dürfte wohl das emotionalste AT THE GATES-Album sein. RIP Tompa!
Atreyu: The End Is Not The End
Hart und melodisch gehen ATREYU auf ihrem neuen Album "The End Is Not The End"
Aurora Borealis: Disillusioned By The Illusion
Derbe ist die Mischung aus Black/Death von AURORA BOREALIS.
Avertat: Dead End Life
Nach DÉCEMBRE NOIR macht Sebastian Görlach mit AVERTAT weiter. Musikalisch geht es in ein Richtung aus Death/Doom.
Avon: Black On Sunshine
Wer auf leicht psych-weirden Desert Rock steht, dürfte bei den Kaliforniern AVON bestens aufgehoben sein.
Aziola Cry: Dysphoria Ritual
Kann man Mathematik vertonen? Und das Ergebnis trotzdem verstehen und gut finden? Wer's nicht glaubt, möge sich diese geniale Truppe anhören. Quod erat demonstrandum!
Bara: Mary Cry
Bereits als BARAFOETIDA bekannt, dringen BARA schillernd in die Sphären des Dark Gothic Rocks ein.
Battleroar: Petrichor
Acht Jahre nach "Codex Epicus" und mit neuem Sänger kommen BATTLEROAR mit einem neuen Album. Der epische Metal ist aber geblieben.
Black Cilice: Votive Fire
"Of course, black metal doesn't need to "be" more than what it already is." Unter diesem Motto wird das siebente Album der Band zu einer Offenbarung.
Black Oak County: Misprint
Die Dänen bringen einen mächtigen Groove mit. Tief gestimmte Riffs, die heavy wie Sau die Beine stampfen und den Kopf nicken lassen. Uhhh yeaahhh!
Black Veil Brides: Vindicate
Ist das nun hymnisch-monumental oder alternativ-modern? Die US-Amerikaner bieten eine wilde Mischung.
Bloody Valkyria: Requiem: Reveries Of The Dying
Melodisch und atmosphärisch ist der Black Metel, der mit "Requiem: Reveries Of The Dying" zu uns kommt.
Bringers Of Blood: Sulphur
Atmosphärisch und düster ist der US Black Metal von BRINGERS OF BLOOD.
Cage Fight: Exuvia
Female Fronted Hardcore Thrash, der ganz schön auf die Fresse gibt.
Chainfight: The E.P. II
CHAINFIGHT spielen eine dynamische Mischung aus Metal und Hardcore.
Chalice Of Suffering: The Raven Cries One Last Time
Atmospheric Doom Metal, der auch Fans von MY DYING BRIDE, PARADISE LOST und SWALLOW THE SUN vollauf begeistern wird.
Chaosaddiction: Kintsugi
Metal der 90er Jahre der Marke MACHINE HEAD oder SEPULTURA stand hier Pate.
Chariots Overdrive: The End Of Antiquity
Purer Heavy Metal als majestätisches Debüt.
Corrosive Agent: Vastator Mundi
Ganz nach dem DIY-Motto hauen CORROSIVE AGENT ihr erstes Album raus. Death Metal, irgendwo zwischen modern und old school.
Creye: IV Aftermath
Der melodische Hardrock der Schweden gleitet butterweich in die Ohren und empfiehlt sich als Easy Listening im Diner oder als Büro-Backgroundmusik.
Crown Lands: Apocalypse
Kanadischer Progressive Rock im Stile von TOTO oder ARENA.
Daemonium Regni: Daemonium Regni
Nomen est omen - diese Truppe gibt sich in authentischem Maße ultradunkel und dämonisch.
Dark Heart: Evoloution
Ziemlich glattpolierter Hardrock, der in die Richtung BONFIRE geht
Deadvoid Inc.: Chapters
Das erst 2025 gegründete Quartett bringt ein dunkel-düsteres Melodic Death Metal-Debüt an den Start.
Death Dies: Maledicti In Aeternvm
Das Album nimmt euch mit in die schwärzesten Tiefen des Black Metals, wo Hoffnung und Licht ihr Ende finden.
Degreed: Curtain Calls
Breitwand-Rock bis 80er Melodic Metal mit hohem Radio-Potenzial.
Desolus: Dwellers Of The Twilight World
Die zweite Scheibe der Truppe aus Washington, D.C. thrasht ordentlich - aber sie ist auch schwarz, irgendwie satanisch und sehr, sehr evil.
Detach The Islands: Concrete Jungle
Man nehme einige abgefahrene Titel aus der Frühphase von DILLINGER ESCAPE PLAN, addiere ein paar Nintendo-Licks dazu. Und schon hat man eine ungefähre Vorstellung, wie "Conrecte Jungle" klingt.
Devoid Of Thought: Necrotic Surface Discarded
Rumpelig, roh und aggressiv. Wer so seinen Death Metal mag, sollte DEVOID OF THOUGHT antesten.
Doodswens: Doodswens
Die schwarzmetallischen Niederländer klingen aber mal so richtig abgrundtief böse. Da scheint keine Sonne mehr vom Himmel.
Dust In Mind: HCNO
Französischer Modern Metal, anempfohlen Fans von JINJER, ARCH ENEMY und Co.
Dyecrest: Defying Gravity
Frischer Heavy Metal mit einem Schuss Progressive gibt es auf dem neuen Album der Finnen DYECREST.
Egregore: It Echoes In The Wild
Der frühe okkulte Black Death Metal-Wahnsinn vereint atmosphärische Weite mit primitiver Kraft, um nicht nur in geografische Wildnis einzutauchen.
Einar Solberg: Vox Occulta
Ein sehr ambitioniertes Werk hat der LEPROUS-Sänger hier mit dem Norwegian Radio Orchestra. Ein sehr cineastisches Album, wie er selbst sagt.
Elegant Weapons: Evolution
Neues von Ronnie Romero, Richie Faulkner, Dave Rimmer und Christopher Williams.
Elli Berlin: Elli Berlin
Dicke Riffs, Keyboardklänge und deutsche Texte. Dazu die Stimmgewalt von Elli Berlin. Das sind die Hauptzutaten des Debüts "Elli Berlin".
Eveale: Enter The Woodland Realm
Transkontinentales Black Metal-Projekt, das sich unter anderem Tod und Wiedergeburt widmet.
Evermore: Mournbraid
Die schwedischen Power Metaller versüßen uns mit ihrem dritten Album den dritten Monat des Jahres.
Evil Warriors: Evil Warriors
Eins ist sicher - EVIL WARRIORS wollen mit Sicherheit nicht zum Tanze aufspielen. Im Gegenteil: die Black/Death-Truppe hat gar garstiges im musikalischen Sinn.
Evildead: Annihilation Of Civilization (Re-Release)
Ein weiteres Re-Release der US Thrasher
Evildead: The Underworld (Re-Release)
Ein Re-Release der US-Thrasher
Exorcizphobia: Neurosis Unbound
Wenn eine Mischung aus Thrash Metal und Crossover zu hören ist, muss ich immer an die Neunziger denken.
Extinct: In Conspiracies We Trust
Der Slogan über dem Werk lautet: "In Thrash Metal we trust!" Das sagt wohl alles.
Fallath: Nälkäiset Aaveet
Black Metal der finnischen Sorte, den FALLATH hier auf ihrem neuen Album zum besten geben.
Fateful Finality: Desolation
Was eine gut gelaunte Kaputtmach-Party! Hacke-Thrash mit gnadenlos gutem Songwriting - immer schön auf die Fresse, aber nie langweilig. Sie erinnern mit ihrem Rock'n'Roll-Spirit ein bisschen an HAMMER FIGHT aus den USA.
Fighter V: Deja Vu
Hier locken sich die Haare von ganz allein, auf dem TV überdrehen die Farben des unscharfen Röhrenbilds in einen Rot/Blau-Stich, und es bilden sich Risse in der gebleichten Flecken-Jeans. Vom Songwriting bis zum Keyboardsound kommt hier Achtziger Hard'n'Heavy-Sound im Stil von BON JOVI & Co..
Firmament: Reveries Of A Forgotten Spirit
Ambient Black Metal, der auch mal tief unter die Haut geht.
Flatwounds: Chain Of Command
Die aus Albany stammende Band ist bekannt für ihre düsteren 90er Grunge-Riffs mit der Wucht des 2000er Hard Rocks und aktuellem Hardcore.
Forlorn Citadel: An Oath Undone
Epischer, fast schon cineastischer Black Metal, vom Ein-Mann-Projekt FORLORN CITADEL.
Frontside: Nemesis
Auch wenn die Polen den einen oder anderen Thrash-Song raushauen, sind sie doch eher im Hardcore als im Metal verwurzelt. Sehr wütend präsentiert das Album den neuen Shouter Wojciech, der sich wirklich nicht schont.
Frozen Soul: No Place Of Warmth
Slam till death! Selten klang eine überlaute moderne Produktion dennoch so transparent und mit fettem Bass gesegnet. Ein Sound wie die 50000 Kubik eines Panzers, während die Drums das Kettenrasseln machen.
Fyrdsman: The Free Man
Hier werden die Grenzen des Black Metals erreicht ... und teilweise sogar überschritten.
Galibot: Catabase
Die französischen Schwarzmetaller beglücken die Fans von Dunkelheit und Atmosphäre im Mai mit ihrem zweiten Album.
Godsnake: Inhale The Noise
Die norddeutschen Groove-Thrasher GODSNAKE hauen ihr drittes Vollalbum aus alle Rohren.
Godsticks: VOiD
Wer seinen Metal gerne etwas verkopft und proggig mag, hat mit "VOiD" definitiv das richtige Album erwischt.
Gore Force V: Annus Porkus Oinkus
Der Albumtitel ist großes Kino, die Songtitel stehen dem kaum nach. 'Anus Of The Blue Goat', 'Circle Jerking For Dummies' versprechen eine gehörige Portion Humor in diesem gnadenlosen Gore-Death/Grind-Gemetzel.
Gotthard: More Stereo Crush
GOTHARD gehen auch mit dem neuen Album auf Nummer sicher
Gozu: Gozu VI
Rockiger Stoner-Vibe from the US.
Grain Of Pain: Behind Us All
Eine dichte Atmosphäre umwölkt den melodischen Death/Doom der Truppe.
Greyhawk: Warriors Of Greyhawk
Hier bleibt die Zeit stehen. Epic US Metal mit ganz starken Wurzeln. Durch die Intonation von Anthony Corso könnte man die Mucke glatt nach Südeuropa stecken. Riffs true as f*ck und die "Whooohoohohooo"-Chöre dürfen auch nicht fehlen.
Gutvoid: Liminal Shrines
Behäbig schleppt sich die Death-Walze quer durch das Gehirn
Hanging Garden: Isle Of Bliss
Beim nächsten Album der Death/Doom/Gothic-Metaller wird Al Bundy "Strike!" verkünden - Qualität muss halt belohnt werden, auch schon beim neunten Album.
Hardline: Shout
Auch nach über 30 Jahren werden HARDLINE nicht müde, die Fans des gepflegen Hardrocks mit Alben zu beglücken.
Hautajaisyö: Surun Paino
Die finnischen Todesblei-Schleuderer stehen mit ihrem fünften Album in den Startlöchern, mit dem sie düsteres Death Metal-Feuer auf die Fans eröffnen.
Held.: Grey
Hier debütiert ein Post Hardcore-Trio, das auch in Richtung modernen Metalcore schielt.
Hell Boulevard: Made In Hell
Mit einem düsteren Mix aus Dark Rock und Gothic Rock mit symphonischen Elementen und elektronischen Parts liefern HELL BOULEVARD ein sehr dunkles Album.
Hokka: Via Miseria IV
Joel Hokka und Pauli Rantasalmi haben eine neue Band am Start, schlicht benannt HOKKA. Musikalisch geht es in die Richtung vom frühen finnischen Dark Rock. THE RASMUS nicht ganz unähnlich.
Holosoil: Look Up
HOLOSOIL debütieren mit einer EP voll progressiv-abgedrehten Alternative Kompositionen.
IATT: Etheric Realms Of The Night
Für Black Metal zu warm, für Dark Metal zu variabel. Ein ganz eigener Genre-Mix mit progressivem und offenen Songwriting, wo auch mal ein Saxofon smoothe Töne verbreiten darf. Spannendes Springen zwischen den Welten.
Ignescent: Eternal
Ob man bei dem Cover Credits an die Panem-Rechteinhaber leisten musste? Das Mädchen, was auf dem Streitwagen in Flammen steht, steht eigentlich als Sängerin der Modern Metal Combo vor. Viel Elektronik, viel Alternative-Einflüsse, mächtig basslastiges Mastering, zarte bis powervolle Vocals.
Ilienses Tree: Toward The Storm
Epischer Dark/Doom-Metal im brutalen Soundgewand, der durch Growls und rasende Ausbrüche auch Death Metal-Fans ansprechen wird.
Ingested: Denigration
Oldschool Slam Death. Wenn man nicht gerade alles in Slo-Mo kaputtschlägt, setzt es Sperrfeuer aus Nähmaschinen-Drums mit Gegurgel aus der schmutzigen Klospülung. Für Fans des Groben!
Instigator: Sanctus Propaganda Sessions Vol. 5
INSTIGATOR haben sich 2025 in Polen zusammengefunden um für diese Benefit EP ein paar ihrer eigenen Songs neu einzuspielen. Wer Punk Rock mag sollte zugreifen.
Iron Age: Concussion Of The Brain
Ende der 80er und Anfang der 90er war die deutsche Thrash-Szene nahezu besessen, den Sound mit progressiven Elementen aufzupeppen. So auch IRON AGE. Das Ergebnis hat durchaus kauzige Züge wegen der zu offensichtlichen Bemühungen, sich etwas bei MEKONG DELTA abgucken zu wollen. Eine Wiederveröffentlichung für Fans und Perlentauchern nach exotischen Releases.
Kaasin: The Underworld
Norwegen kann nicht nur Black Metal, Norwegen kann auch Hard Rock. Hört euch "The Underworld" an.
Kallohonka: Lazer Blood
Eine energiegeladene Mischung aus Metal, Hardcore und etwas Punk findet ihr auf dem neuen Album von KALLOHONKA.
Kate's Acid: Hellbender
Die belgische Speed Metal-Band um Sängerin Kate de Lombaert zieht alle Register ihres Könnens.
Kerrigan: Wayfarer
Jungspunde, die sich dem traditionellen Heavy Metal verschrieben haben und ordentliche Mucke liefern.
Kissing Kaos: To Your Limit
Der Grundstein für das Debütalbum wurde bereits 20222 gelegt. Herausgekommen ist Heavy Melodic Rock mit Punk Rock-Einflüssen.
Konquest: Dark Waters
Fantastischer Heavy Metal, der sich mit Fantasy und ähnlichen Themen beschäftigt.
Lair Of The Minotaur: I Hail I
Die Death/Doom-Warrior veröffentlichen ihren achten Tonträger.
Lansdowne: Wish You Well
Pop-Rock der erdigen Art und mit etwas Schwermut
Lesotho: A Flashing On Plain Glass
Ein Post Metal Album, das rein instruemtal eingespielt wurde, gibt es mit "A Flashing On Plain Glass" von LESOTHO.
Louder: Devil's Night
Rotziges Speed Metal-Debüt aus Kolumbien.
Madvice: L'Ottavo Giorno
Italiener neigen ja manchmal dazu, alles zu verdudeln. Aber dieser höchst exotische Bastard aus Thrash, Death und Prog bringt richtig Pepp in die Sache. Sie können sperrig, verschwurbelt, aber auch wunderbare Uptempo-Geschichten in einem einzigen Song unterbringen.
Malhkebre: B.A.M.N.
Düster - dunkel - schwarz: das kann nur Black Metal sein. Die Franzosen MALHKEBRE verkörpern diesen Stil mit jedem Ton.
Melancholost: Tales From The Poisoned Apple
Die neu gegründete Formation aus Deutschland nennt ihre Musik "Okkult-Rock". Das Debüt klingt ein bisschen nach dem Gothic Rock der letzen zwei Jahrzehnte des vergangenen Jahrhunderts, mit klarem, im Vordergrund stehendem Gesang. Läuft gut rein und wird dem Bandnamen gerecht.
Melting Rot: Infatuation With Premeditation
Gaspedal durchgetreten bis die Ferse den Asphalt berührt - Gore.
Metall: Chasing The Truth
Der Bandname stammt noch aus den frühen Achtzigern, als sich die Band in der damaligen DDR gründete. "Chasing The Truth" ist richtig gut gealterter Heavy/Thrash-Sound und kann sich mit seiner starken Produktion absolut hören lassen.
Michael Sweet: The Master Plan
Der Frontmann von STRYPER kehrt mit neuem Soloalbum zurück, dem bisher persönlichsten und spirituellsten, das tief empfundene Hingabe mit frischen musikalischen Texturen und melodischer Tiefe verbindet.
Midnatt: Skräckfylld Förtjusning
Rau, roh, ungeschliffen - eine räudige Packung Heavy Metal
Misty Route: Ethos
Etwas verspielter Alternative Metal des griechischen Trios, der durch seine ungewohnten Kompositionen ein bisschen Prog-Feeling versprüht. (Nicht ausschließlich) für Fans von Kopfmusik.
Morbid Death: Veil Of Ashes
Auch nach dreißig Jahren und unzähligen Besetzungswechseln sprüht das neue Album vor Energie.
Mordeo: Mordeo
Der Sound mischt Hardcore Punk mit Sludge- und Doom-Einflüssen, was zu einer aggressiven, schnellen und schweren Klangästhetik führt. Nichts für Schlafmützen ...
Motorpsycho: The Gaia II Space Corps
MOTORPSYCHO waren schon immer keine "normale" Heavy Rock-Band. Mit ihrem neuesten Werk präsentieren sie sich einmal mehr sehr retrolastig und gleichzeitig originell.
Motus Tenebrae: In Sorrow's Requiem
Dass hinter dem Albumtitel melodisch-melancholischer Gothic Doom steckt, errät man leicht. Leicht widerspenstig gibt sich der Gesang.
Mr. Weather: 7
Der Albumtitel "7" steht für die sieben Todsünden, die von MR. WEATHER in ihrem progressiven Rock besungen werden.
Mystfall: Embers Of A Dying World
Das griechische Viergestirn hat sich dem symphonischen Metal verschrieben - und das in einer exzellenten Art und Weise.
Necrotted: We Are The Gods That Tear Ourselves Apart
Das Schwabenländle hat außer Spätzle und Maultaschen nicht viel zu bieten? Hey, der 1. April ist doch schon vorüber.
Negaatio: Mieleni Murtama
Finnen können's halt am besten: Ein Groove Metal-Debüt der besonderen Art.
Nequient: Avarice
Je mehr Scheisse da draußen in der Welt passiert, um so aggressiver werden NEQUIENT. Ihr Mix aus Grind, Hardcore und Metal zeigt das auf ihrem zweiten Album sehr deutlich.
No/Más: No Peace
Wie es sich für klassischen Grindcore gehört, läuft hier der längste Song knapp über zwei Minuten.
Nocturnal Departure: Spiritual Cessation
s/w-Bandfoto und grimmig geschminkte Gesichter? Check! Hasserfüllte Raserei? Check! Die Bösartigkeit kratzt immer am Rand eines kriegsähnlichen Zustands.
Nocturnal Reveries: Song Of The Forest
Das neu gegründeten Ein-Mann-Projekts aus Tampere, Finnland spielt herrlich oldschooligen (Pagan) Black Metal und erinnert alte Nostalgiker daran, was "Pagan" dereinst einmal bedeutete.
Northern Graves: Derelict Heart
Mit der Mischung aus Black Metal und Doom-Einflüssen bauen die NORTHERN GRAVES eine erhabene und dichte Stimmung auf.
Nuclear Warfare: All Hail To The Liberator
"United by Thrash!" Das sagt alles über das siebente Album der süddeutschen Thrasher ...
Nuctemeron: Demonic Sceptre
Speed Metal mit einer sehr dunklen, fast schwarzen Einfärbung, gibt es auf der neuen NUCTEMERON.
Obscure Fate: Shades Of A Dying World
Moderner Melodic Death Metal der finnischen Sorte erwartet den Hörer auf dem neuen Album von "Obscure Fate".
Ordh: Blind In Abyssal Realms
Dass Death Metal nicht stumpf und hirnlos sein muss, beweisen ORDH mit ihrem progressiven und anspruchsvollen Erstlingswerk.
Osmium Gate: Cannibal Galaxy
2024 formierte sich die Band in Salt Lake City und greift mit ihem spacigen Instrumental Black Metal-Debütalbum nach den Sternen.
Palmar De Troya: III
Noise, Rock und Britischer Post-Punk sind die Einflüsse, die zu "III" geführt haben.
Paragon Belial: F. M. M. S.
Ein bösartiges Schlachtfest - War Black Metal voller akustischem und inhaltlichem Hass. Die Abkürzung des Albumtitels erschließt sich sofort mit Blick auf die Tracklist.
Port Noir: The Dark We Keep
Prog Metal? Die Schweden werden sich auch das Prädikat Pop Metal gefallen lassen müssen.
Poseydon: Time Is A River And The Waters Are Red
Ein unbändiger Mix aus Thrash und Death Metal sorgt für mächtig Wirbel auf "Time Is A River And The Waters Are Red".
Possession: The Mother Of Darkness
Roh und unverfälscht kommt der Mix aus Black und Death der belgischen POSSESSION.
Powerrage: Beast
"Beast" ist ein klassisches Heavy Metal-Album mit jeder Menge Energie und Dynamik.
Primal Warfare: After The Flames
Präziser Thrash Metal mit viel Emotionen. Das ist das was PRIMAL WARFARE erreichen wollten. Mission erfüllt.
Radian: Subterfuge
Groovender Sludge mit experimentellen Einflüssen, besonders für die dunkle Jahreszeit geeignet.
Ram-Zet: Sapien
Die wieder vereinten RAM-ZET Melden sich mit einem progressiven Koloss zurück.
Reeking Aura: On The Promise Of The Moon
REEKING AURA zimmern mit ihrem prügelnden und mit ultratiefen Growls versehenen Death Metal die Nägel durch meterdicke Holzbalken.
Restless Spirit: Restless Spirit
Heavy/Stoner Metal, der richtig schön rau und trocken in die Fresse eingetütet wurde und seine volle Kraft entfaltet. Dieses Album dürften RESTLESS SPIRIT getrost im Titel sich selbst widmen.
Rexoria: Fallen Dimension
Also solche mitreißenden Gute-Laune-Metal-Hits, die in 3 Millisekunden zünden, das haben die Schweden drauf. Fett as fuck, melodisch as men can do! Und mit Frida Ohlin eine Top-Shouterin am Mikro.
Rise Of Kronos: Slaves Of Time
RISE OF KRONOS stehen für ordentlich auf die Zwölf zimmernden und dennoch abwechslungsreich klingenden Death Metal
Riverflame: Lunar Crusades
Melodic Black Metal mit hymnischen und epischen Passagen.
Sabiendas: Puppeteer Of Doom
Die Truppe wird ihre Fans mit dem neuen Release sicherlich nicht enttäuschen - hier gibt's Death Metal ohne Wenn und Aber.
Sacriversum: Before The Birth Of Light
Knochentrockener Oldschool-Death mit einem überraschendem Groove und auch mal völlig überraschenden Hammond-Sounds.
Savage Mania: Demonic Assault
Die schwedischen Newcomer huldigen dem Old School Thrash der 80er.
Sepultura: The Cloud Of Unknowing
Nach mehr als 40 Jahren Bandgeschichte, Konzerten in mehr als 80 Ländern der Welt und 14 goldenen Schallplatten ist dies das finale Statement der Brasilianer.
Sevendust: One
Rockiger, melodischer Modern Metal from the US.
Sidebürns: Beer Füeled Bastard
Schöner Kneipen-Rock'n'Roll, der mit seinen rauen Riffs und seinen trinkfreudigen Themen für gute Laune sorgt.
Six Feet Under: Next To Die
Seit über 30 Jahren liefern SIX FEET UNDER auf ihren Alben lupenreinen Florida Death Metal und mit "Next To Die" verhält es sich nicht anders.
Skaphos: The Descent
SKAPHOS zeichnen ein dunkelschwarzes Bild des Abgrunds - dieser Death/Black Metal kommt ziemlich intensiv rüber.
Skindred: You Got This
Yah Man - Reggae ... Reggae? Genau! Und dazu auch noch Metal! SKINDRED beweisen einmal mehr, dass beides absolut stimmig zusammenpasst und den Unterhaltungslevel hoch ansetzt.
Slaamaskin: Endevendt
Norwegischer Crossover mit Wurzeln im 90er Metal und Hardcore. Eine EP mit reichlich Durchschlagskraft.
Slayer: Hell Awaits (40th Anniversary Edition)
Große Jubiläums-Edition mit zusätzlichen 18 bisher unveröffentlichten Liveaufnahmen aus Bochum 1985.
Solemnity: Opus Barbaricum
Melodischer Metal mit dicken Muckis und viel "Ooooh". An der Front: Sven The Axe, der in Kürze auch mit dem Nebenprojekt MELANCHOLOST debütiert.
Solnegre: Anthems For The Grand Collapse
Wie kann man auf den sonnigen Balearen so düstere Musik schreiben? Der Titel des Albums trifft den Stil auf den Punkt: Doom im Death-Soundgewand, ein bisschen Post-Elemente und beinahe gotische Gitarrenleads schaffen Atmosphäre.
SorgSvart: Gardar Og Grende
Manche sind Virtuosen des Exzesses, Andere sind Komponisten aus Notwendigkeit ... hier schöpft man aus norwegischer Volkstradition, düsteren akustischen Ritualen und dem strengen Geist des Black Metals.
Sotabosc: El Batec Dels Maquis
Majestätisch und erhaben wie ein dunkler, uralter Wald präsentieren die Spanier ihren atmosphärischen Black Metal auf dem Debütalbum.
Spell: Wretched Heart
Die Kanadier hämmern ihr fünftes Album raus, Hard Rock und Heavy Metal sind nicht totzukriegen ...
Sun Don't Shine: From Birth To Death
Dass es bei dieser Supergroup aus TYPE O NEGATIVE- und CROWBAR-Members nicht mit Hochgeschwindigkeit zugeht, versteht sich von selbst. Hier regieren Groove und eine gewisse Lässigkeit trotz aller Heavyness.
Suncraft: Welcome To The Coven
Ehrlicher skandinavischer Straßenrock im schön staubigen Röhrensound. Geht auch lässig ins Bein.
Surturian: Hessian Spears
Das Label "Speed Metal" ist hier ziemlich irreführend. Die Münchner spielen undergroundigen Heavy Metal mit einer leicht dreckigen Note, legen aber gleichzeitig viel Wert auf Melodie und tolle Leads.
Tabernis: Seasons Of The Dark Hive
Das Duo bietet auf dem neuen Album mystische Instrumentalmusik im Mittelaltergewand.
Teloch Vovin: Towards The Inevitable
Der Zusatz "okkulte" Dark/Black/Death-Band steht hier vor allem für eine etwas kauzige Stimmung, denn die Scheibe stammt auch zwei Epochen der Band. Einmal karge LoFi-Produktionen mit verstimmten Instrumenten und verschwurbelten Songs, dann aber auch rasende Black Metal-Attacken in 15-Minuten-Songs.
Terror: Still Suffer
24 Jahre alt und TERROR leiden immer noch. Was musikalisch umgesetzt gesehen nicht schlecht ist, denn "Still Suffer" ist dynamischer Hardcore der mitreißend rüberkommt.
The Dead Daisies: Live Plus Five
Packendes Dokument einer Band, ihrer Fans und des unaufhaltsamen Geistes von Musikern, für die keinerlei Grenzen gelten.
The Last Ten Seconds Of Life: The Dead Ones
Die US-Amerikaner hauen mit diesem Slam Death(Core)-Album ordentlich auf den Putz.
The Moon And The Nightspirit: Seed Of The Formless
Mit Album Numero 8 zeigen sich THE MOON AND THE NIGHTSPIRIT deutlich härter als früher. Eine inspirierende Entwicklung weg vom Neo Folk hin zum Post Metal.
The Mugshots: Gloomy, Eerie And Weird
So ein bisschen verrät schon der Albumname, was einen bei THE MUGSHOTS erwartet. Musikalisch im leicht angeschrägten Rock verortet, aber irgendwie interessant.
The Narrator: Phosphor
Die Essener Formation gründete sich zwar erst 2017, macht aber so astreinen Metalcore, als sei sie in den Nullern entstanden.
The Prestige: Isthmos
Variantenreicher Hardcore mit Sludge-Attitüde bläst euch die Ohrmuscheln frei.
The Props: Arrow
Die amerikanischen THE PROPS liefern auf dieser EP leicht traurig anmutenden Alternative, der ziemlich radiotauglich ist.
The Quill: Master Of The Skies
Die Mischung aus Althippie-Rock und fettem BLACK SABBATH-Riffing wurde mit einer satten Produktion perfekt in die Neuzeit katapultiert.
The Solitude: The Sound Of Absent Life
Ein feines Debüt im Epic Doom Metal-Himmel ...
Thorndale: Spiritual Chains
Aus den Niederlanden kommt nach dem Debüalbum ein weiteres Lebenszeichen von THORNDALE in Form einer EP. Eine so selten zu hörende Mischung aus Stoner, Doom und Grunge, die die Kollegen hier kredenzen.
Threat Signal: Revelations
Technischer und doch melodischer Groove Metal, der auch Ohrwürmer liefert
Thunderor: Bleed For It
Schon Outfit und Albumcover machen klar - die Kanadier bluten für den Hard Rock.
Thy Sanatorium: Thy Sanatorium
Die Mischung aus Black, Death, Gothic und Symphonic verspricht ein sehr vielfältiges Album.
Timeless Rage: My Kingdom Come
Glasklarer Power Metal der deutschen Schule. Von den starken Vocals über die Kompositionen bis zu den symphonischen Elementen bekommt der Fan alles, was zum Genre gehört.
To The Max!: To The Max
Hard rockige Riffs und funkige Grooves sind die wesentlich Trademarks für das aktuelle Album von TO THE MAX!
Tomorrow We Die Again: Endzeit
Das 2-Mann-Projekt aus Sachsen spielt eine Mischung aus Metalcore und stampfender NDH. "Endzeit" hat dazu einen ultrafetten Wumms.
Torian: The Lost Legion Rising
Die Power Metaller TORION glänzen auf "The Lost Legion Rising" mit melodischen Doublebass-Hymnen, mächtigen Chören und Songs, die wie auf Teflon in das Herz des Metal-Fans gleiten. Für Fans der Hamburger Schule und des hymnenhaften US-Metals.
Torn Open: Torn The Fuck Open, Vol. 2
Das ist mal giftig! Sofia DeMaso spuckt am Mikro eine Pisswut und Galle, während die Begleitband ein nervenzerfetzendes Gebräu aus Death Metal und Core raustrümmert.
Transilvania: Magia Posthuma
TRANSILVANIA liefern mit "Magia Posthuma" einer energiegeladene Mischung aus Black und ein wenig Thrash Metal.
Trauma: Hamartia
Die polnischen Deather von TRAUMA arbeiten sich an teilweise überraschenden Coverversionen ab, die durchaus modernere Vorlagen wie FEAR FACTORY oder MACHINE HEAD beinhalten. Das ist well done, aber es gibt auch zwei eigene neue Titel, die sogar noch spannender sind.
Trip Villain: Dose
Die Mischung aus Groove Metal/Thrash und Industrial kennt man schon von einigen Bands. Was TRIP VILLAIN abfeuern ist aber deutlich progressiver und vielfach akustisch aggressiver.
Truckfighters: Masterflow
Holla, hier regiert der Fuzz aber auf Anschlag. Der Staub schüttelt sich kiloweise von den Boxen und Amps herunter, die Gitarrensaiten haben eine dicke Patina aus Rauch und Schweiß. Lässig, heavy und leicht abgespacet.
Truth Grip: Twist Of Fate
Schnörkelloser Hardcore der direkt auf den Punkt kommt. Die leicht metallischen Einflüsse machen die Songs aggressiver, als sie eh schon sind.
Tulus: Morbid Desires
Melodiöser und rasant schneller Groove Metal mit viel Death und überraschenden Soundelementen.
Twin Serpent: True Norwegian Blackgrass
Wie rau kann eine Bluegrass-Instrumentierung klingen? TWIN SERPENT: "Hold my beer ...". Pure Anarchie mit Texten in die Fresse und Musik zwischen Party-Lässigkeit und Eskalation.
Unearthly Rites: Tortural Symphony Of The Flesh
Rauen oldschool Death, Grind und Crust präsentieren die Finnen auf ihrem zweiten Album.
Unzucht: Neon Dom
Der typische NDH-mäßige Gothic Rock, jetzt mit neuem Sänger Timm Hindorff.
Valdrin: Beyond The Forest
Melodic Black Metal aus Ohio - über 66 Minuten düstere Melodien.
Vanir: Wyrd
Wieder einmal lassen die Dänen Schwerter, Helme und Schilde klirren. Melodic Death Metal für Fortgeschrittene.
Vansind: Hævnen
Folk Metal aus Dänemark, der schon viele europäische Bühnen gesehen hat.
Venus 5: March Of The Venus 5
Die Ladies-Combo ist ein internationales Projekt von Ost-/Nordeuropäischen Sängerinnen, die ihre Songs mit Hilfe einer Begleitband natürlich stark um ihre Gesangsdarbietungen stricken. Herausgekommen ist ein zeitgemäßer Metal-Sound mit popaffinen Songs und viel Airplay-Potenzial.
Victorius: World War Dinosaur
VICTORIUS bringen uns mit "Worlds War Dinosaur" den space-igen Happy Power Metal ins Haus. Macht einfach mit, die Füße wollen sowieso nicht stillhalten.
Vitamin X: Ride The Apocalypse
Die Urgesteine aus dem Hardcore sind mit einem neuen Album am Start und sie klingen härter, schneller und heavier als jemals zuvor.
Wandar: Tiefe Erde
Atmospheric Black Metal aus deutschen Landen entfacht ein Feuer im Hörer. Nichts für Duckmäuser.
Warrior (GB): Boudica (2026 Reissue)
WARRIOR aus Newcastle (nicht zu verwechseln mit den 746 gleichnamigen Bands) hatten dieses Album bereits 2020 herausgebracht und werten es jetzt im Slipcase und einigen Live-Bonustracks auf. Erstaunlich ist, wie authentisch die Mischung aus Proto-Metal und NWOBHM klingt, als wäre sie vor 50 Jahren aufgenommen worden.
Warsenal: Endless Beginnings…
Die kanadischen Speed/Thrash-Freaks kehren mit ihrem bisher ambitioniertesten und destruktivsten Werk zurück.
Witch Ripper: Through The Hourglass
Mystisch angehauchter Metal, heavy, episch und einfallsreich. Die Songs haben großes Storytelling-Potenzial und großen Charakter.
Xtasy: Phoenix
Die Spanier spielen ihren klassischen Metal klar auf Easy Listening abgestimmt. Dennoch erfreut "Phoenix" durch seine energiereiche Produktion, die die Airplay-Anwärter superfett durch die Anlage bläst. Hitverdächtig.
Xtinguish The Code: The Conflict
Originaler kann man den NY-Hardcore kaum spielen. XTINGUISH THE CODE haben alles im Programm, was die relevanten Genrebegründer vorgelegt haben.
Yoth Iria: Gone With The Devil
Der Megahit 'The Blind Eye Of Antichrist' konnte schon als Videoauskopplung überzeugen. Aber auch der Rest der Scheibe ist gelungener Dark Metal mit viel Atmosphäre und melodischen wie epischen Parts.