Abrogation: Widerschein
Die deutsche Melodic Death Metal-Band bringt ihr neues Studioalbum zu Gehör - bitte laut aufdrehen!
Adeline Gray: Portrait Of Our Descent
Ein Alternative Groove Metal mit progressiver Note und italienischer Verspieltheit.
Aeon Gods: Reborn To Light
Thematisch bewegen wir uns im Pantheon des antiken Ägypten, melodisch gibt es satten symphonischen Power Metal aus deutschen Landen. "Reborn To Light" ist der Zweitling der relativ jungen Formation.
Akem Manah: Threnodies
Die belgischen Doom Metaller operieren mit Black Metal-Kadenzen und einem gewissen Maß an Horror.
Alkhemia: Häxen
"Wir waren schon immer mehr als nur Musik", behaupten die französischen Black Metaller. Mit "Häxen" beweisen sie es.
Angus McSix: Angus McSix And The All-Seeing Astral Eye
Irgendwo zwischen Power Metal, Pop und Schlager und umhüllt von ganz viel Glitter und bunten Farben liegt "Angus McSix And The All-Seeing Astral Eye".
Antrisch: Expedition III : Renitenzpfad
High speedinger Black Metal, der fein gesponnene düstere Geschichten erzählt
As Everything Unfolds: Did You Ask To Be Free?
Fett produzierter Alternative Metal, der alle Trademarks für ein außerordentliches Airplay mitbringt. Geht direkt in die Ohren.
Ashen Sun: Velarium
Synthie Metal oder Darkrock ganz auf düster getrimmt
Assignment: With The End Comes Silence
"Am Ende herrscht Stille." Aber nicht bei den Kanadiern. Die zeigen der Stille den Mittelfinger.
Atomic Assasins: Damage Control
Der 3-Tracker liegt stilistisch zwischen rauer Ursprünglichkeit, aber auch modernen Einflüssen. Der ungeschliffene Sound verleiht der Mucke dennoch einen ziemlichen Groove und kaschiert die elektronischen Elemente.
Austen Starr: I Am The Enemy
Hingebungsvolle Mischung aus modernem Hard Rock mit klassischen Elementen. [b4m-intern=nur Stream!
Axel Rudi Pell: Ghost Town
Axel und seine Mannen vergrößern die 35-jährige Liste großartiger Songs um weitere 11 Hammer.
Bara: Mary Cry
Bereits als BARAFOETIDA bekannt, dringen BARA schillernd in die Sphären des Dark Gothic Rocks ein.
Bitterness: Hallowed Be The Game
Old schooliger Thrash Metal, der mit einer Prise Slayer-Gen gewürzt ist.
Black Lung: Forever Beyond
Das rio hat den Brennstoff seiner Rakete neu justiert, nicht nur Doom, Psychedelich und Stoner sind die Ingredienzen.
Black Oak County: Misprint
Die Dänen bringen einen mächtigen Groove mit. Tief gestimmte Riffs, die heavy wie Sau die Beine stampfen und den Kopf nicken lassen. Uhhh yeaahhh!
Black Swan: Paralyzed
Die bunt zusammengewürfelte Supergroup landet ihren dritten (Hard Rock)-Treffer
Bloodred : Colours Of Pain
"Colours Of Pain" markiert eine Weiterentwicklung der klanglichen Identität BLOODREDs. Die Wurzeln sind wieder im brachialen Blackened Death Metal verankert, wildern auf dem neuen Werk zusätzlich in einem dunkleren, dynamischeren und atmosphärischeren Terrain.
Bodysnatcher: Hell Is Here, Hell Is Home
Ein Sound wie ein Hochleistungshäcksler. Instrumente vorne rein - Schalter um - Geschrote raus. Eine ganz wilde Death-Zerstörung, die melodiefrei und gnadenlos wie ein T800 terminiert.
Carnivore A.D.: Transmutation
Carnivore A.D. zeigen postapokalyptische Klanglandschaften, die die Erinnerungen an Peter Steele und Keith Alexander hochhalten sollen. Mit dieser EP verlassen sie gekonnt das Terrain einer Tribute-Band.
Cemetery Reign: Confined To Time
Die lange Liste der Bands mit "Cemetery" im Namen wird erweitert. Beim Bandnamen und Anblick des Covers wird sofort klar, dass es sich hier um höllischen Death Metal handelt. Hässlich und grob prügelt er aus den Boxen. Oldschoolige Brechstangenmusik!
Chalice Of Suffering: The Raven Cries One Last Time
Atmospheric Doom Metal, der auch Fans von MY DYING BRIDE, PARADISE LOST und SWALLOW THE SUN vollauf begeistern wird.
Chaosaddiction: Kintsugi
Metal der 90er Jahre der Marke MACHINE HEAD oder SEPULTURA stand hier Pate.
Chariots Overdrive: The End Of Antiquity
Purer Heavy Metal als majestätisches Debüt.
Christian Fetish: Aura Nera
Rockmusik, die mit düsteren Synthiestimmungen verschnitten wurde.
Corrosion Of Conformity: Good God / Baad Man
Die Heavy Metal-Veteranen aus Raleigh haben mit "Good God / Baad Man" seit acht Jahren ein monumentales Doppelalbum am Start.
Coscradh: Carving The Causeway To The Otherworld
Black/Death der Marke brutal, teuflisch, irrsinnig - eine wahre Ausgeburt der Hölle!
Crowen: Through The Dying Mist
Vier Songs die voller modernem und finnischem Melodic Death Metal stecken.
Dark Heart: Evoloution
Ziemlich glattpolierter Hardrock, der in die Richtung BONFIRE geht
Deadvoid Inc.: Chapters
Das erst 2025 gegründete Quartett bringt ein dunkel-düsteres Melodic Death Metal-Debüt an den Start.
Death Dies: Maledicti In Aeternvm
Das Album nimmt euch mit in die schwärzesten Tiefen des Black Metals, wo Hoffnung und Licht ihr Ende finden.
Deathraw: Reduced To Ashes
Die französischen Newcomer setzen mit ihrem Debütalbum eine Marke in der Thrash-Szene. Fett und hörbar von TESTAMENT beeinflusst kommen die Songs auf den Punkt. Nur fünf längere Titel, aber mehr Muskeln als Fett.
Deeper Graves: Pull Me Toward The Dark
Vier Jahre nach ihrem letzten Album kommen DEEPER GRAVES mit einem weiteren Gothic Rock Album zurück.
Defaced: Icon
Nach Jahren akribischern Songwritings und zwei kompletten Vorproduktionszyklen ist "Icon" das bisher umfangreichste und akribischste Werk.
Defacing God: Darkness Is My Crown
Black Metal, der so manche rhythmische Kapriole schlägt.
Desert Collider: Generation Ship: Endless Drift Through Infinity
Die Italiener spielen astreinen Desert Rock, der schwer aus den Neunzigern beeinflusst ist.
Diespnea: Radici
Dieser avangardistische Black Metal versprüht keine eisige Kälte, sondern eher eine experimentell-verdrehte Atmosphäre.
Dorfterror: Schreikinder
Desillusioniertes Statement junger Punks, antagonistisch verpackt in melodische Deutschpunk-Songs und Texte, aus denen die miese Laune einer politisch aktiven Generation spricht.
Edge Of Sanity: Cryptic (Remaster 2026) / Elegy - Chapter II (Demos Comp.)
Remaster und mehr.
Edge Of Sanity: Elegy Chapter II (Demos Comp)
Ein weitere Demo Compilation der schwedischen Deather.
Egregore: It Echoes In The Wild
Der frühe okkulte Black Death Metal-Wahnsinn vereint atmosphärische Weite mit primitiver Kraft, um nicht nur in geografische Wildnis einzutauchen.
Empire Of Disease: While Everything Collapses
Melodic Death Metal aus dem schönen Spanien, recht düster gehalten.
Enisum : Autumn Embrace
Die Italiener verstehen es, ihrem düsteren, manchmal rasenden Black Metal Atmosphäre einzuhauchen.
Ensanguinate: Death Saturnella
Dunkle, harte Black-Death-Rumpelmucke - eine slowenische Abrissbirne!
Evermore: Mournbraid
Die schwedischen Power Metaller versüßen uns mit ihrem dritten Album den dritten Monat des Jahres.
Evildead: Annihilation Of Civilization (Re-Release)
Ein weiteres Re-Release der US Thrasher
Evildead: The Underworld (Re-Release)
Ein Re-Release der US-Thrasher
Evoked Eclipse: The Cries Of Evil
Black Metal, der in punkto dichter Atmosphäre den nächsten Level erklimmt.
Exhumed: Red Asphalt
Roten Asphalt gibt es in der Heimat der Band leider aktuell aus Gründen immer häufiger. Abgesehen vom realen Gräuel ist "Red Asphalt" eine gnadenlose Explosion aus Death und Grind und macht sprichwörtlich keine Gefangenen. Just Killer, no Filler!
Fallath: Nälkäiset Aaveet
Black Metal der finnischen Sorte, den FALLATH hier auf ihrem neuen Album zum besten geben.
Filth Is Eternal: Impossible World
Hardcore Punk aus den USA, der den Verlust der Demokratie und noch viel mehr anprangert.
Final Gasp: The Apparition
Das dunkle Gothic-Feeling wird in harte und schnörkellose Metal-Songs übertragen. Ein bisschen Post Punk, Indie-Vocals, aber die metallische Riffkunst lebt trotzdem in jeder Sekunde.
Flatwounds: Chain Of Command
Die aus Albany stammende Band ist bekannt für ihre düsteren 90er Grunge-Riffs mit der Wucht des 2000er Hard Rocks und aktuellem Hardcore.
Frontside: Nemesis
Auch wenn die Polen den einen oder anderen Thrash-Song raushauen, sind sie doch eher im Hardcore als im Metal verwurzelt. Sehr wütend präsentiert das Album den neuen Shouter Wojciech, der sich wirklich nicht schont.
Gaerea: Loss
"Loss" definiert die Band neu und verquickt Elemente aus ihrer Post Black Metal-Vergangenheit mit eindringlichen Melodien zu raffinierten Klanglandschaften.
Gladenfold: Soulbound
Fette Keyboard-Flächen, flotte und gut gelaunte Gitarrenleads, Doublebass-Power, melodischer Gesang. Power Metal könnte kaum in reinerer Form existieren als hier auf "Soulbound".
Gluttony: Eulogy To The Blasphemy
Die Schweden stehen nach wie vor für klassischen Schwedentod - ohne wenn und aber
Gotthard: More Stereo Crush
GOTHARD gehen auch mit dem neuen Album auf Nummer sicher
Grain Of Pain: Behind Us All
Eine dichte Atmosphäre umwölkt den melodischen Death/Doom der Truppe.
Grandma's Ashes: Bruxism
Was für ein abgefahrener Bandname - dabei bietet die Band fluffigen Goth Rock, nicht ganz schwierig, aber anspruchsvoll
Greyhawk: Warriors Of Greyhawk
Hier bleibt die Zeit stehen. Epic US Metal mit ganz starken Wurzeln. Durch die Intonation von Anthony Corso könnte man die Mucke glatt nach Südeuropa stecken. Riffs true as f*ck und die "Whooohoohohooo"-Chöre dürfen auch nicht fehlen.
Gutvoid: Liminal Shrines
Behäbig schleppt sich die Death-Walze quer durch das Gehirn
Hanging Garden: Isle Of Bliss
Beim nächsten Album der Death/Doom/Gothic-Metaller wird Al Bundy "Strike!" verkünden - Qualität muss halt belohnt werden, auch schon beim neunten Album.
Hating Life: Revenge From Beyond
Bei den kernigen Gitarren würden sogar CELTIC FROST vor Neid erblassen. Extrem grobschlächtiger und abgrundtief hässlicher Death Metal, der manchmal mit stumpf-rostiger Klinge losprescht, aber auch mal mit tonnenschweren Ketten daherkriecht.
Heir Corpse One: Destination Domination
Klassischer schwedischer Death Metal, der rein läuft wie brennendes Öl.
Heksproces: Dejlig Er Jorden
Zwischen Post Metal und Sludge bauen die Dänen spannende Soundgebirge auf und überzeugen neben der Brachialität auch mit feinen Arrangements.
Hellripper : Coronach
Black Death, der sich neben den traditionelllen Trademarks auch nicht zu schade ist für ein paar Ohrwurmhooks
Hoaxed: Death Knocks
Das weibliche Trio aus Portland präsentiert seinen neuen Dark Rock-Output.
Holotropic: Individual
Abgefahrene Mischung, die die Slowaken hier auftischen. Das Death-Grundgerüst wird durch Prog und Jazz in den buntesten Farben der unterschiedlichen Musikstile ausgemalt und mehr als einen Mindfuck für euch bereit.
Immolation: Descent
Egal, ob in Hyperspeed oder episch-mächtigen Stampfern: IMMOLATION sind in ihrem 2026er Werk wieder einmal extrem fett unterwegs und prügeln euch windelweich.
In Aeternum: ...Of Death And Fire
Schon das Artwork ist ein Hingucker - da kann aber auch die Musik der schwedischen Black/Death-Truppe mithalten.
Instigator: Sanctus Propaganda Sessions Vol. 5
INSTIGATOR haben sich 2025 in Polen zusammengefunden um für diese Benefit EP ein paar ihrer eigenen Songs neu einzuspielen. Wer Punk Rock mag sollte zugreifen.
Iron Savior: Awesome Anthems Of The Galaxy
Irgendwie hängt sich die Platte konzeptlich an "Guardians Of The Galaxy" an, ist aber gut gefüllt mit klasischem Power Metal
It’sAlie: Wild Games
Italienischer Hard Rock mit einer Stimme, die Doro Pesch nie erreichte ...
Joel Hoekstra's 13: From The Fade
Mehr als ein Studioprojekt: Es ist ein Statement eines der weltbesten Rockgitarristen. [b4m-intern=nur Stream!
Kaleidobolt: Karakuchi
"Komplizierter" Heavy Metal mit vielen Einflüssen anderer Genres.
Kallohonka: Lazer Blood
Eine energiegeladene Mischung aus Metal, Hardcore und etwas Punk findet ihr auf dem neuen Album von KALLOHONKA.
Kate's Acid: Hellbender
Die belgische Speed Metal-Band um Sängerin Kate de Lombaert zieht alle Register ihres Könnens.
Kerrigan: Wayfarer
Jungspunde, die sich dem traditionellen Heavy Metal verschrieben haben und ordentliche Mucke liefern.
Kubika: Disorders
KUBIKAs Metal klingt frisch und modern und wird vor allem durch Beka das Female-Energiebündel am Mikro geprägt.
Lamb Of God: Into Oblivion
Die Modern Metaller machen auch auf "Into Oblivion" das, was sie am besten können: sie packen das Maximum an Groove in ihre Songs.
Lansdowne: Wish You Well
Pop-Rock der erdigen Art und mit etwas Schwermut
Lantlos: Nowhere In Between Forever
Auch das sechste Album verspricht schweißtreibenden Blackgaze und dunkel-düsteren Post Black Metal.
Lead Injector: Witching Attack
Das Black/Thrash-Debüt der Dresdner gibt ganz schön auf die Fresse.
Lesotho: A Flashing On Plain Glass
Ein Post Metal Album, das rein instruemtal eingespielt wurde, gibt es mit "A Flashing On Plain Glass" von LESOTHO.
Lion's Share: Inferno
Die schwedischen LION'S SHARE ließen ihre Fans 17 Jahre warten, bevor es nun endlich ein neues Album der Metal/Hard Rocker gibt.
Lömsk: Act II - Of Iron And Blood
Black Metal aus Schweden - kalt und düster wie die Weltlage.
Melechesh: Sentinels Of Shamash
Die Vertreter des Mesopotamien Metals haben ihre Trademarks in Melodien und Harmonien bis heute bewahren können. In Härtegraden ist man abwechslungsreicher und streckenweise auch klassisch-metallisch unterwegs.
Melting Rot: Infatuation With Premeditation
Gaspedal durchgetreten bis die Ferse den Asphalt berührt - Gore.
Messticator: Total Mastery
Faster, harder, MESSTICATOR. "Total Mastery" ist eine aggressive Mischung aus Death Metal und Thrash Metal.
Metal Church: Dead To Rights
Aus der bewährten Feder von Kurdt Vanderhoof stammen die klassischen US-Metal-Titel, zu denen David Ellefson und Brian Allen sowie Ken Mary ihre Feuertaufen bestehen.
Metal De Facto: Land Of The Rising Sun, Pt. 2
Die Finnischen Power Metaller METAL DE FACTO präsentieren den zweiten Teil ihrer Trilogie, die sich mit der japanischen Geschichte auseinandersetzt.
Midnatt: Skräckfylld Förtjusning
Rau, roh, ungeschliffen - eine räudige Packung Heavy Metal
Misty Route: Ethos
Etwas verspielter Alternative Metal des griechischen Trios, der durch seine ungewohnten Kompositionen ein bisschen Prog-Feeling versprüht. (Nicht ausschließlich) für Fans von Kopfmusik.
Monstrosity: Screams From Beneath The Surface
Purer Death Metal. Nicht mehr, nicht weniger!
Moon Far Away: Acou
Sehr viel Folk und ein wenig klassische Musik ist die Mischung, die uns MOON FAR AWAY auf ihrem neuen Longplayer "Acou" bieten.
Morbid Death: Veil Of Ashes
Auch nach dreißig Jahren und unzähligen Besetzungswechseln sprüht das neue Album vor Energie.
Mordeo: Mordeo
Der Sound mischt Hardcore Punk mit Sludge- und Doom-Einflüssen, was zu einer aggressiven, schnellen und schweren Klangästhetik führt. Nichts für Schlafmützen ...
Mr. Weather: 7
Der Albumtitel "7" steht für die sieben Todsünden, die von MR. WEATHER in ihrem progressiven Rock besungen werden.
Myrath: Wilderness Of Mirrors
Ein Ohrenschmaus ist die neue aufwändig produzierte Platte von MYRATH mit ihren vielen geschickt eingewebten Ethno-Elementen
Mystfall: Embers Of A Dying World
Das griechische Viergestirn hat sich dem symphonischen Metal verschrieben - und das in einer exzellenten Art und Weise.
Necrofier: Transcend Into Oblivion
Finstere Blasts, Höllengeröchel. NECROFIER strahlen auf "Transcend Into Oblivion" kompromissloses Unheil aus. Abwechselnde Schwärze und kriegerische Vernichtung gibt es hier in Hülle und Fülle.
Nervosa: Slave Machine
NERVOSA legen mit ihrem sechsten Studioalbum ein modernes Thrash Metal-Album vor, das in Sachen Intensität und Aggression eine Schippe zugelegt hat.
No/Más: No Peace
Wie es sich für klassischen Grindcore gehört, läuft hier der längste Song knapp über zwei Minuten.
Nuclear Warfare: All Hail To The Liberator
"United by Thrash!" Das sagt alles über das siebente Album der süddeutschen Thrasher ...
Nuctemeron: Demonic Sceptre
Speed Metal mit einer sehr dunklen, fast schwarzen Einfärbung, gibt es auf der neuen NUCTEMERON.
Osmium Gate: Cannibal Galaxy
2024 formierte sich die Band in Salt Lake City und greift mit ihem spacigen Instrumental Black Metal-Debütalbum nach den Sternen.
Poison Ruïn: Hymns From The Hills
Punk/Indie/Crossover mit einem coolen Drive. Egal ob minimalistische Titel, die gut auf die düsteren Alternative-Dancefloors der 80er gepasst hätten, oder Breitwand-Hymnen: Jeder Song sitzt und versprüht eine schöne Lässigkeit.
Poly-Math: Something Deeply Hidden
Ganz ehrlich, bei diesem Bandnamen könnte man den Stil auch erraten. Bei dem abgefahrenen Math-Rock werden auch gerne mal diverse Bodeneffekte hinzugeschaltet, um die komplexe Zahlenwelt noch rätselhafter zu vertonen.
Power Paladin: Beyond The Reach Of Enchantment
Schwer zu sagen, welche Helden der 80er hier Pate standen, aber der Power/Speed der Truppe atmet mit jeder Pore diese Ära.
Radian: Subterfuge
Groovender Sludge mit experimentellen Einflüssen, besonders für die dunkle Jahreszeit geeignet.
Ram-Zet: Sapien
Die wieder vereinten RAM-ZET Melden sich mit einem progressiven Koloss zurück.
Resurrected: Perpetual
Ein fettes Death-Brett mit allen Merkmalen, die für das Genre wichtig sind. Egal ob bei hohem Tempo oder bei Stampfern: "Perpetual" killt mit Grimm.
Riket: 2026
Die Jahreszahl gleichzeitig als Titel des Debütalbums zu wählen, hat schon was. Und RIKET haben auch was, nämlich ein ordentliches Brett aus Death und Thrash in meist hohem Tempo und auf einem hohen Energielevel. Starker Einstieg!
Rockstrom: Zwischen Spiegeln und Schatten
Bei ROCKSTROM findet man Deutschrock ohne großen Ecken oder Kanten.
Saille: Forebode
Auch das neueste Werk der niederländischen Black Metal-Band SAILLE ist wieder sehr episch und dunkelschwer ausgefallen.
Samurai Pizza Cats: Press Start
Modern Metal mit Ohrwurmrefrains, schwerem Groove und noisigen Keyboards
Schattenmann: Endgegner
Die Nürnberger sind längst dem Schatten von STAHLZEIT entronnen und machen ihr ganz eigenes (hartes) Ding.
Shatterheart: Infernal Symphony
Das Debüt der Göteborger klingt eher sinfonisch als infernalisch - aber definitiv nach gut verdaulicher Kost für Fans von Female Fronted Gothic/Symphonic Metal.
Sidebürns: Beer Füeled Bastard
Schöner Kneipen-Rock'n'Roll, der mit seinen rauen Riffs und seinen trinkfreudigen Themen für gute Laune sorgt.
Slaamaskin: Endevendt
Norwegischer Crossover mit Wurzeln im 90er Metal und Hardcore. Eine EP mit reichlich Durchschlagskraft.
Solnegre: Anthems For The Grand Collapse
Wie kann man auf den sonnigen Balearen so düstere Musik schreiben? Der Titel des Albums trifft den Stil auf den Punkt: Doom im Death-Soundgewand, ein bisschen Post-Elemente und beinahe gotische Gitarrenleads schaffen Atmosphäre.
Space Of Variations: Poisoned Art
Die ukrainischen Metalcoreler verbinden auch auf ihrem dritten Longplayer Brutalität mit Emotionen und lassen den modernen Metal einfließen.
Speglas: Endarkenment, Being & Death
Aus den bekannten Zutaten aus Black und Death mischen SPEGLAS ihr neues Album, setzen aber einige ungewohnte Melodieführungen und Harmonien obendrauf, die mehr als einmal zum Hinhörer werden.
Stainless: Lady Of Lust & Steel
Jamie Byrum, der Gitarrist, bezeichnet die Musik als Hard Rock, Frontfrau Larissa Cavacece sorgt für den richtigen Ton.
Surturian: Hessian Spears
Das Label "Speed Metal" ist hier ziemlich irreführend. Die Münchner spielen undergroundigen Heavy Metal mit einer leicht dreckigen Note, legen aber gleichzeitig viel Wert auf Melodie und tolle Leads.
Suzi Quatro: Freedom
Geradliniger, frisch klingender Rock, der das Tanzbein ordentlich elektrisiert
Sweet: Reincarnation
Die 70er Hard'n'Heavy-Sounds wurden auch im reformierten Line-Up von 1985 originalgetreu gepflegt, und ja, damals durfte man Lyrics mit "I met this girl ..." anfangen. Nach fast 40 Jahren sind diese Aufnahmen inkl. Demos und einem alternativen Mix von 'Reach Out' nun wieder erhältlich.
Templar: Conquering Swords
Klingt original wie 1983 aufgenommen und ist auch so komponiert. Heavy/Speed als richtiger Flashback.
Temple Balls: Temple Balls
Am 31. Oktober 2025 starb der Gitarrist der jungen Band. Wie die Finnen diesen Schicksalsschlag überwunden haben, zeigt ihr selbstbetiteltes Album. [b4m-intern=nur Stream!
Temple Of Void: The Crawl
Eine vordergründig krude, aber hintergründig spannende Mischung aus Leadgitarrengedudel und Death-Groowls
Temptations For The Weak: The Venom Insided
Wie sollte man den Stil nennen, mit welchem die Band die Schwachen in Versuchung führen möchten? Aggro Modern Slam Thrash? Die Riffs sind oft wuchtig, aber immer wieder werden die Songs durch komplexe Strukturen aufgelockert.
The Gems: Year Of The Snake
THE GEMS, die ja aus THUNDERMOTHER entstanden sind, liefern mit "Year Of The Snake" ein ordentliches zweites Rockalbum.
The Hellacopters: Cream Of The Crap! Collected Non-Album Works • Volume 3
Dem regulären Album im Januar schicken die Schwedenrocker noch eine Doppel-CD/LP Compilation hinterher, die zur Sammlungsvervollständigung für Die Hard-Fans interessant sein dürfte.
The Holeum: Ensis
Dunkeldüstere Töne über schwarze Löcher und andere Bestandteile des Universums martern sich tief ins Gehirn.
The Neptune Power Federation: Mondo Tomorrow
Hier geht die Sonne auf! Happy Hippie-Banger mit Bubblegum-Punk-Spirit laden zur Party ein. Zuckersüß und dennoch heavy rockend sprüht jeder Song nur so vor Energie.
The Order: Empires
Klassischer Heavy Metal mit ordentlicher Produktion und einer Stimme, die an Jorn erinnert.
The Solitude: The Sound Of Absent Life
Ein feines Debüt im Epic Doom Metal-Himmel ...
Thorndale: Spiritual Chains
Aus den Niederlanden kommt nach dem Debüalbum ein weiteres Lebenszeichen von THORNDALE in Form einer EP. Eine so selten zu hörende Mischung aus Stoner, Doom und Grunge, die die Kollegen hier kredenzen.
Threat Signal: Revelations
Technischer und doch melodischer Groove Metal, der auch Ohrwürmer liefert
To The Max!: To The Max
Hard rockige Riffs und funkige Grooves sind die wesentlich Trademarks für das aktuelle Album von TO THE MAX!
Tomorrow We Die Again: Endzeit
Das 2-Mann-Projekt aus Sachsen spielt eine Mischung aus Metalcore und stampfender NDH. "Endzeit" hat dazu einen ultrafetten Wumms.
Transilvania: Magia Posthuma
TRANSILVANIA liefern mit "Magia Posthuma" einer energiegeladene Mischung aus Black und ein wenig Thrash Metal.
Truckfighters: Masterflow
Holla, hier regiert der Fuzz aber auf Anschlag. Der Staub schüttelt sich kiloweise von den Boxen und Amps herunter, die Gitarrensaiten haben eine dicke Patina aus Rauch und Schweiß. Lässig, heavy und leicht abgespacet.
Tulus: Morbid Desires
Melodiöser und rasant schneller Groove Metal mit viel Death und überraschenden Soundelementen.
Unchosen Ones: Divine Power Flowing
Sehr opulent ausgestatteter Melodic/Power Metal mit vielen Keyobard-Spuren, die die eingängigen Melodien anreichern.
Unearthly Rites: Tortural Symphony Of The Flesh
Rauen oldschool Death, Grind und Crust präsentieren die Finnen auf ihrem zweiten Album.
Valdrin: Beyond The Forest
Melodic Black Metal aus Ohio - über 66 Minuten düstere Melodien.
Vanir: Wyrd
Wieder einmal lassen die Dänen Schwerter, Helme und Schilde klirren. Melodic Death Metal für Fortgeschrittene.
Vermilia: Karsikko
Finnische Traditionen werden hier als Black Metal verarbeitet, Folk Metal-Anleihen lassen aufhorchen.
Vitamin X: Ride The Apocalypse
Die Urgesteine aus dem Hardcore sind mit einem neuen Album am Start und sie klingen härter, schneller und heavier als jemals zuvor.
Vomitory: In Death Throes
Muss man bei VOMITORY noch Fragen stellen? Nein. Hier blastet es in tödlicher Aggression schnörkellos nach vorne. Dazu hat "In Death Throes" auch noch einen richtig fetten und organischen Sound, was es heute im Death Metal viel zu selten gibt.
W.E.B.: Darkness Alive
Roh und ungeschliffen kommt das Live-Album der Griechen (mit NERVOSAs Hel Pyre am Bass) aus den Boxen gedonnert. Die Mischung aus Death und Black wurde nicht aufgehübscht, sondern in der ungezügelten Wucht mitgeschnitten.
Warsenal: Endless Beginnings…
Die kanadischen Speed/Thrash-Freaks kehren mit ihrem bisher ambitioniertesten und destruktivsten Werk zurück.
Wazzara: Arbor
Blackgaze und Atmospheric Black Metal sind die Umschreibungen aus dem Info-Flyer. Tatsächlich platzieren sich WAZZARA eher zwischen Dark Metal und Black Metal, denn die melancholischen Songs haben durchaus das Zeug, ein breiteres Publikum anzusprechen.
Wielded Steel: Sins Of Your Domain
Wie sich eine Fusion aus Death Metal und Hardcore anhört, zeigen die Jungs aus dem amerikanischen Birmingham in Alabama.
Winterfylleth: The Unyielding Season
Bei WINTERFYLLETH ist mit Sicherheit eines immer geboten: atmosphärischer Black Metal. So natürlich auch auf ihrem neunten Longplayer "The Unyielding Season".
Wishing Well: Playing With Fire
Die Band wird am 20. März einen Release-Gig ihres neuen Hard Rock-Albums im Helsinkier Semifinal Club spielen, supported durch die LED ZEPPELIN-Tribute-Band LET'S EPPELIN.
Witch Ripper: Through The Hourglass
Mystisch angehauchter Metal, heavy, episch und einfallsreich. Die Songs haben großes Storytelling-Potenzial und großen Charakter.
Withering Surface: Unique
Achtung, hier kommt was Besonderes - nämlich das digitale Re-Release des einstigen Demos von 1995. Wer den damaligen Melodic Death goutiert hat, dem könnte auch dieser Happen schmecken.
Wolfchant: Echoes Of A Time Once Past
Die Pagan Metal-Horde WOLFCHANT versteht es, mit genau der richtigen Portion Härte und Pathos auszustatten, sodass auch das neue Album weder kitschig noch überbordend wirkt.
Worm: Necropalace
Erhaben und atmosphärisch absolut dicht klingt das neue Werk der Necromantik Black Doom-Deather.
Wüstenberg: The Kings Gambit
"The Kings Gambit" bietet zwar keinen harten Metal, dafür bieten WÜSTENBERG aber rhytmischen Folk Rock mit Fuß-Zuck-Garantie.
Xtasy: Phoenix
Die Spanier spielen ihren klassischen Metal klar auf Easy Listening abgestimmt. Dennoch erfreut "Phoenix" durch seine energiereiche Produktion, die die Airplay-Anwärter superfett durch die Anlage bläst. Hitverdächtig.
Zepter: Zepter
Die Band existiert erst seit 2024, aber das Debüt kommt so ehrlich, unverschnörkelt und true daher, als wären ZEPTER alte Hasen im traditionellen Metal.