Festival Previews
Festival Reviews 2020
70000 Tons Of Metal 2020

A Sinister Purpose 2020

Hell Over Hammaburg 2020

Aktuelle Nachrichten
07.08.2020 - BENEDICTION: neues Album + erste Single online
Es hat ja nur 12 Jahre gedauert, bis ein neues Album der UK Deather veröffentlicht wird. (zum Artikel)
02.08.2020 - Wacken 2021: erste Bandbestätigungen
Nach dem (digitalen) Festival ist vor dem (hoffentlich echten) Festival. Seit gestern gibt es die ersten Bandbestätigungen für nächstes Jahr. (zum Artikel)
02.08.2020 - ZEROZONIC: vierte und letzte Single online
Die vorerst letzte Single vor dem kompletten Album ist nun online. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

Ages: Uncrown

Schwedischer Black Metal, der selbst in seinen Blasts nicht hyperbrutal klingt, sondern immer wieder gute Melodien auf Lager hat.

Airforce: Strike Hard

Sowohl Bandname als auch Titel schreien: Wir wurden nicht erst nach 2000 gegründet, oder sind retro as fuck. Ersteres stimmt aber. Die Band existiert seit 1986 und wurde nun durch einen Sänger ersetzt, der die Kauz-Metal-Variante von Bruce Dickinson ist - dazu ein paar Riffs aus dem OMEN- und MERCYFUL FATE-Baukasten, und die Nostalgietränen stehen in den Augen.

Al-Namrood: Wala'at

Black Metal aus Saudi Arabien und dementsprechend exotisch mit orientalischer Note. Spannend.

Aleynmord: The Blinding Light

Melodischer Black Metal mit überlangen Songs, die zum versinken einladen.

Angband: IV

Power Metal mit persischer Folklore, scharfem Riffing und gekonnt knurrigem Gesang, der sich in den Gehörgängen fest krallt, aber wie!

Assignment: Reflections

Grenzenlos epischer und atmosphärischer Prog Metal.

Atramentus: Stygian

Wenn etwas so gewaltig und langsam und mit einem abgrundtiefen Gesang auf uns zu rollt, dann kann es sich nur um Funeral Doom handeln.

Attaxe: 20 Years The Hard Way

Das Vermächtnis von ATTAXE, deren Kompilation "20 Years The Hard Way" von 2006, neu aufgelegt wird - für alle Speed-Fans, die es damals verpasst haben.

Avatar: Hunter Gatherer

Die Schweden präsentieren uns ihr achtes Studioalbum, das stilistisch in erster Linie modernen, wuchtigen Metal bietet, der definitiv nichts für Traditionalisten ist.

Battle Dagorath: Abyss Horizons

Sie nennen ihren Stil "Cosmic Black Metal", vermutlich weil es doch einen spürbaren Anteil Synthies gibt, die sich nicht im orchestralen Umfeld tummeln. Davon abgesehen sind BATTLE DAGORATH der kalten norwegischen Linie weitestgehend treu.

Bedsore: Hypnagogic Hallucinations

Durch ihr Demo wurden 20 Buck Spin auf Bedsore aufmerksam, nahmen sie fix unter Vertrag und nun kommt mit "Hypnagogic Hallucinations" ein räudiges Stück Death Metal.

Begraven: Dödsriket

Melodischer, atmosphärischer Black Metal aus Schweden, der an zahlreiche jüngere Vertreter der gegenwärtigen Genre-Spitze erinnert. Eine Besonderheit sind die schwedischen Lyrics, die der Band eine eigenständige Note verleihen.

Beyond The Black: Hørizøns

Jennifer Haben und ihre Jungs bieten abermals professionell gezockten Hochglanz-Metal für die Massen. Wer es mag, kommt auf seine Kosten.

Big Clyde : Never A Dead End

Straighter Hardrock, der sich als lässiger Sommersoundtrack eignet.

Black Crown Initiate: Violent Portraits Of Doomed Eescape

Eine wahnsinnige Mischung aus zähnebleckendem progressiven Death und extrem feinschmeckerischer Melodieführung.

Black Elephant: Seven Swords

Moderne Riffs treffen auf die 70er. Fuzziger Rock/Metal, den BLACK ELEPHANT auf "Seven Swords" zusammengeschustert haben.

Black Magnet: Hallucination Scene

Erinnert ihr euch noch an die Neunziger und die aufkommende Industrial Metal-Welle mit FEAR FACTORY, GODFLESH, PITCH SHIFTER und Konsorten? BLACK MAGNET schlagen genau in diese Kerbe...

Blackballed: Elephant In The Room

Marshall Gill, New Model Army, setzt mit BLACKBALLED auf erdigen, rauen Rock.

Blazing Rust: Line Of Danger

Heavy Metal, der Dir knochentrocken in den Arsch tritt!

Bleeding Eyes: Golgotha

Die Italiener präsentieren eine interessante Mischung aus Sludge, Doom und Psychedelic. Der Gesang, in italienischer Sprache, weist starke Metalcore-Elemente auf, die Traditionalisten ein wenig abschrecken dürften. Freunde langsamer, etwas ausgefallener Töne sollten aber reinhören.

Bloody Heels: Ignite The Sky

Breitflächiger Hardrock, klassisch fluffig.

Bloody Heels: Ignite The Sky

Hardrock aus Lettland? Das hört man nicht alle Tage. BLOODY HEELS sind äußerst radiokompatibel, in erster Linie aber richtig gute Songwriter. Hooks, Hooks, Hooks!

Blues Pills: Holy Moly!

"Holy Moly!" kann man da nur rufen: noch mehr Blues, mehr Retro und eine riesen, riesen Schippe Energie und Soul in der Stimme!

Burn The Mankind: Chaos Matter

Mit diesem Querschläger verschafft sich die brasilianische Extrem-Metal-Branche eindrücklich Gehör!

Caedes Cruenta: Ερείπια Ψυχ

CAEDES CRUENTA bringen euch die 90er zurück. Früher, als ROTTING CHRIST oder VARATHON noch roh und ungeschliffen klangen, so klingen CAEDES CRUENTA heute.

Canedy: Warrior

MANOWAR-Gründungsmitglied Carl Canedy spielt mit CANEDY klassischen Heavy Metal. Dass das Album mit "Warrior" betitelt ist, wundert kein Stück.

CF98: Dead Inside

Volldampf-Melodycore mit sympathischen Vocals der gut gelaunten Karolina. Wem ein bisschen Zucker auf Speed nichts ausmacht, der kann diese EP auf jeder Party spielen.

Contamination: Traumatic Recollections

Pfundige Mischung aus Thrash und frühem Death Metal, die Spielfreude ist wirbelwindartig und gnadenlos. Die Riffs haben immer wieder eine leicht technische Note und fordern nicht nur Bauch, sondern auch Kopf.

Cory Marks: Who I Am

Mit "Who I Am" stellt sich Cory Marks selbst vor. Zu hören gibt es erdigen Rock mit Country-Einschlag.

Crafting The Conspiracy: The Cosmic Key II

Highspeed-Blasts im Black/Death-Gewand. Ohne Erholung trümmert sich die Scheibe lautstark durch sieben Songs und besticht durch präzises Spiel, welches, sogar noch etwas Raum für Melodien hat.

Damnation Angels: Fiber Of Our Being

Songwriter-betonter Metal/Hardrock mit starken Vocals, die definitiv im Vordergrund stehen, wie es sich nur die ganz großen Stimmen erlauben dürfen. Wer es mit viel Gefühl abseits des Kitsch und Bombast mag, wird hier glücklich werden.

Dead Lord: Surrender

Rock 'n' Roll mit exzellenten Doppel-Leads, einer Prise Retromucke und jeder Menge Mittwipp-Energie!

Deathcave: Smoking Mountain

Ihr wollt es doomig? Also mit Songs, die mindestens sieben Minuten laufen? Dann greift zu "Smoking Mountain", denn DEATHCAVE bedienen euch damit.

Deep Purple: Whoosh!

Zu DEEP PURPLE muss man nicht viel sagen: Auch im fortgeschrittenen Alter servieren uns die Herren weiterhin hochklassigen Rock, der wohl keinen Fan ihres Spätwerkes enttäuschen wird.

Déhà: A Fleur de Peau - III A Fire That Does Not Burn

Ihren "A Fleur De Peau"-Zyklus setzen Déhà mit einem extremen und extrem emotionalen Monolithen fort

Denominate: Isochron

Auch wenn DENOMINATE immer wieder fast epische Parts eingebaut haben, so bleiben die finnischen Jungs doch weiterhin dem brutalen Technical Death-Bands treu

Domination Black: Judgement IV

Melodischer Heavy Metal den DOMINATION BLACK auf "Judgement IV" gebrannt haben.

Drowning Deep: Human Decay

Etwas sperriger Metal, den man schwer einordnen kann. Entfernte Hardcore-Einflüsse sind da, aber auch klassische Metal-Bausteine werden ausgespielt. Hier und da etwas Groove, das Tempo aber immer moderat.

Döda Havet: Tid Och Rum

Zwar nehmen einen DÖDA HAVET mit auf eine Reise durch die verschiedenen menschlichen Emotionen, doch geht das ganze recht entspannt vor sich. Smoother ...hm ja...was ist das eigentlich? Rock?

Entartung : Maleficae Artes

Melodischer Black Metal aus dem hessischen Limburg, der den Hörer dank einer dichten Atmosphäre zu fesseln weiß.

Enuff Z'nuff: Generation Brainwashed

Bandname, Albumtitel und Coverartwork bilden eine stimmige Einheit. Die Rocker, die uns eine ziemlich abwechslungsreiche Platte kredenzen, haben überdies prominente Gäste an Bord, u.a. Mike Portnoy.

Evil Warriors: Schattenbringer

Manchmal etwas komplex, dann rasend, dann melodisch aber immer Black Metal.

Faceless Burial: Speciation

Du bist Fan des Neunziger Jahre Death Metals, dann musst du FACELESS BURIAL antesten, die stillen dein Verlangen.

Falconer: From A Dying Ember

Folk-Einflüsse und klassischer Metal vermischen sich in einem typischen Stil von FALCONER, der sogar noch entspannt klingt, wenn die Doublebass ausgepackt wird.

Fellwarden : Wreathed In Mourncloud

Atmosphärischer Black Metal aus England, der ab und zu ein wenig folkig daherkommt. Sehr tiefgründig und spannend.

Fixation: Global Suicide

Ein bisschen Emo, ein bisschen moderner Metal, aber ohne die jugendliche Hektik. Eigentlich schön fließende Songs mit Melodie und runder Komposition.

Fleshdriver: Leech

Für alle Puristen unter uns, bietet diese Truppe genau den passenden originären Death Metal ohne melodisches Geplänkel.

Frostvore: Drowned By Blood

Old School Death Metal aus Japan. Mit einer leicht punkigen Note wirkt es noch ungestümer.

Funeral For Two: Funeral For Two

Wie der Bandname schon vermuten lässt, repräsentieren FUNERAL FOR TWO ein dunkle Seite des Metal - nämlich untröstlichen Doom

Gomorrha: Before The Storm

Neunziger-Death-Metal is alive. Die Pfälzer GOMORRHA waren schon vor 30 Jahren aktiv und haben sich wieder zusammengetan, um zu beweisen, dass sie nichts verlernt haben. Saubere ASPHYX-Riffs, Vollgas-Drums, Power-Produktion. Klingt nicht übel.

Gorgatron: Pathogenic Automation

Erbarmungslos prügeln sich GORGATRON mit ihrem Death/Grind durch die Gehörgänge tief ins Gehirn, um dort zu metzeln.

Grumpynators: Still Alive

Rotzig-cooler und erdiger Hard Rock / Heavy Metal mit melodischem Abgang.

Göden: Beyond Darkness

Bei GÖDEN handelt es sich um die Erben der New Yorker Death/Doom Metal-Formation WINTER. Ihr Debüt ist sehr facettenreich, dunkel und abgründig. Intensive Musik, die zum Abtauchen einlädt. Vorsicht ist geboten: Es kann nämlich sein, dass man auf der Reise in die Düsternis ein paar unheilvolle Erfahrungen macht.

Hail Spirit Noir: Eden In Reverse

Hypnotischer Progressive Metal, der meditativ wirkt und in andere, benebelte Sphären entführt

Havukruunu: Uinuos Syömein Sota

Rasanter Black Metal mit finnischen Texten rund um innere Zerrissenheit.

Helloween: 7 Sinners (Remastered 2020)

10 Jahre nach der original Veröffentlichung kommt "7 Sinners" neu gemastert erneut in die Regale.

Helloween: Straight Out Of Hell

Auch das vorletzte Album der Kürbisse wurde neu gemastert und wird nun wiederveröffentlicht.

Helloween: Unarmed

Auch das experimentelle "Unarmed" kommt mit neuem Master nochmals auf den Markt.

Humavoid: Lidless

Man öffnet einen Karton und springt in ein buntes Universum aus Prog Metal, ein bisschen Djent, faszinierenden Melodien, Growls, abgefahrenen Intermezzi und viel mehr, was man kaum beschreiben kann.

Ice: The Ice Age

50 Jahre nach seiner Aufnahme erblickt dieses obskure Rock-Juwel das Licht der Welt. Nicht nur für musikhistorisch interessierte Hörer geeignet, sondern für alle Genre-Jünger. Tolle Zeitreise, Sommer-proof.

Idiot Robot : Idiot Robot

Laut Promo-Zettel haben wir es hier mit "Death Pop" zu tun, in dem sich unter anderem Einflüsse von Death Metal, NY Hardcore, R.E.M., den Pixies und Bob Segar finden sollen. Eine bemerkenswerte Mischung - nur für sehr aufgeschlossene Hörer geeignet.

In Flames: Clayman (20th Anniversary)

Zum 20-jährigen Jubiläum liefern uns IN FLAMES ein satt remastertes "Clayman"-Re-Release.

In Mourning: Monolith

Zehn Jahre nach seinem Release hauen die progressiven Melodic Death Metaller IN MOURNING eine Neuveröffentlichung ihres zweiten Studioalbums "Monolith" raus. Da es kein Bonusmaterial gibt, lohnt sich die Anschaffung in erster Linie für Neueinsteiger.

Incantation: Sect of Vile Divinities

INCANTATION muss man nicht mehr vorstellen. Mit dieser neuen brachialen Death-Scheibe ist alles Notwendige gesagt.

Intoxicated: Walled

Auch wenn es die Band schon seit 1992 gibt, ist diese EP erst der zweite offizielle Release der US-Thrasher - und der knallt ordentlich!

Jet Jaguar: Endless Nights

Zackiger Heavy Metal, der einige traditionelle Auswüchse aufweisen kann. Dass diese Mexikaner den Wacken Metal Battle für sich entscheiden konnten, wundert mich nicht.

Kairon;IRSE!: Polysomn

Luftig flockiger Psychedelic Rock aus Finnland. Schwerelose Songs mit fröhlicher Instrumentierung und Vocals voller Highs.

Kenziner: The Last Horizon

Melodic Metal mit ordentlich Schmackes - hat sich das Re-Release verdient, diese 2014er Scheibe.

Kings Winter: Forging The Cataclysm

Das deutsche Projekt KINGS WINTER orientiert sich am symphonischen Hard Rock der 70er und vereint Melodie und Heavyness gleichermaßen, anstatt simpel rumzustampfen. In den Songs ist die Gitarrenarbeit das Kernelement.

Langsuir: Dirgha Belasungkawa

Aus Malaysia stammen LANGSUIR und mischen traditionellen Metal/Early Thrash mit schwarzmetallischen sowie regionalen Einflüssen.

Lantern: Dimensions

Nach der EP ist vor dem Album. LANTERN bieten etwas schmutzig angehauchten Death Metal, die Puristen erfreuen sollte.

Lionheart: The reality of miracles

Keyboardgetränkter melodischer Hardrock, der mit jeder Pore die Achtziger ausschwitzt.

Lucio Manca: Third Outline Of A New Beginning

Eine EP, die fünf rein instrumentale Progressive Metal-Tracks bietet. Für Freunde virtuoser, härterer Klänge genau richtig.

Mad Max: Stormchild Rising

Neues aus dem Hause MAD MAX. Die Münsteraner rocken wieder hard auf "Stormchild Rising".

Manticora: To Live To Kill To Live

Spannende akustische Hirnwindungen werden hier freigelegt. Die Musik selbst ist gar nicht mal so abgefahren und eher interessant - der Schmackes kommt erst durch die sehr extrovertierten Vocals rein. Harter Prog Metal ohne Extreme Metal-Zutaten.

Mentalist: Freedom Of Speech

Power Metal, der melodischen Sorte kommt von MENTALIST aus Saarbrücken zu uns. Thome "The Omen" Stauch (ex-BLIND GUARDIAN) dürfte einigen noch ein Begriff sein.

Mercury Circle: The Dawn Of Vitriol

Trotz aller elektronischen Sounds klingt das Material weich und organisch. Wenn die Gitarren hochfahren, füllen sie direkt den Horizont in epischer Breite aus. Gothic und Dark Metal standen hier Pate, aber die Musik versinkt auch in düsteren Ambient-Parts.

Metallica: S&M2

METALLICA spielen nach 20 Jahren erneut mit der San Francisco Symphony zusammen.

Michael Grant & The Assassins : Always The Villain

Hardrock, der durch einige Metal- und Alternative-Elemente etwas rauer und weniger radiokompatibel daherkommt.

Moonspell: The Butterfly Effect

Nach "Sin/Pecado" wird auch "The Butterfly Effect" neu veröffentlicht. Vor 20 Jahren war das Album kaum weniger umstritten als der Vorgänger, und man kann es heute mit etwas mehr Abstand betrachten.

Moribund Mantras: Golden Void

Abgrundtiefer und verstörender Black Stoner Doom.

Morse/Portnoy/George: Cover To Cover Anthology (Vol. 1-3)

Die Herren Neal Morse, Mike Portnoy und Randy George servieren ihren Fans einen fetten Cover-Dreierpack, auf dem sich Songs von u.a. U2, Paul McCartney und THE WHO befinden.

Mosaic: Harvest: Songs Of Autumnal Landscapes And Melancholy

15 Jahre gibt es MOSAIC mittlerweile und mit "Harvest" bekommt man hier einen Querschnitt der ersten 10 Jahre des Bestehens. Wer MOSAIC kennt, weiß, dass das hier alles, nur nicht gewöhnlich ist.

Mosh-Pit Justice: The Fifth Of Doom

Power-Thrash, der dem Bandnamen alle Ehre macht - das muss live ja richtig fetzen!

My Heavy Memory: Clarity

Pumpender Heavy Metal mit melodischen Anteilen - eine moderne Produktion trifft auf die Gene der 80er

Navian: Reset

Für NAVIAN muss man sowohl reine Instrumentals als auch leicht vertrackt-jazzigen Prog Metal/Rock mögen.

Necrot: Mortal

Überwiegend nach Death Metal aber mit einer kleinen punkigen Note klingen die neuen Songs auf "Mortal".

NonExist: Like The Fearless Hunter

Death Metal, der den Spagat zwischen drückender Härte und melodischen Elementen spielend schafft.

Nuclear Warfare: Lobotomy

Ein rauer Thrash-Bote, der zur akustischen Lobotomie einlädt.

Núll: Entity

Wenn man Isländischen Black Metal und Ván Records in Verbindung bringt, dann weiß man, dass man mit NÚLL etwas ganz Besonderes erwarten darf.

Onslaught: Generation Antichrist

ONSLAUGHT sind schon lange eine Thrash-Institution und die britischen Herren rocken auch nach fast vierzig Jahren mit ordentlich Eiern in der Hose ab.

Ooze: Shivers

Auf dieser EP servieren uns die Ukrainer nicht nur eine zusammenhängende Story, sondern auch ungewöhnliche, "groteske" (Eigenbeschreibung), stilistisch schwierig einzuordnende Klanglandschaften, bei denen nicht zuletzt eine Violine im Mittelpunkt steht.

Ovnev: Transpiration

Ruhig und elegisch schwelgen OVNEV in großen Gefühlen.

Pale Divine: Consequence Of Time

Bunter Stilmix aus dem klassischen Metal-Spektrum: heavy, doomig, aber auch rockig. Das ist keine 08/15-Kost, sondern tönt recht eigenständig.

Panzerfaust: The Suns of Perdition II: Render Unto Eden

Das zweite Album der vierteiligen Reihe bietet wieder jede Menge abwechslungsreichen und massiven Metal, der einen Mix aus Black und Death bietet.

Pazuzu: Revenant Of Blasphemies

Death/Doom Metal aus Costa Rica. Das klingt exotisch, ist es aber nur in geografischer Hinsicht. Stilistisch ist das hier klassische Kost, die Anhänger des Genres mal probieren sollten.

Persekutor: Permanent Winter

Die Rumänen lieben es simpel und primitiv im Stile der ersten Extrem-Bands, die den Black Metal nur ankratzten.

Phase-X: Rock City

Eine Mischung aus Alternative Metal, Crossover und Neuer Deutscher Härte. Simple Songs, die Genrefreunde ansprechen werden, aber für knallharte Metalheads sicher schon zu viel im Hüpfgenre wildert.

Piranha: Arise From The Shadows

Neue Besen kehren gut - aber die alten kennen die Ecken. Die wieder auferstandenen PIRANHA repräsentieren mit ihrem melodisch-kraftvollen Thrash/Death-Mix beides: neu und alt.

Polymoon: Caterpillars Of Creation

In Finnland scheinen neue Quellen für LSD aufgetan worden zu sein. Aus Tampere kommt der Newcomer, der sich den spacigen Sounds von Pink Floyd bis zu den abgefahrenen Vibes von Oranssi Pazuzu verschrieben hat.

Possession: Disentombed Manifestations

Wer auf die Death-/Thrash Metal-Veteranen POSSESSION steht und bislang keine physischen Releases im Regal stehen hat, kann dies nun nachholen: Die vorliegende VÖ bietet die einzige Full Length der Amis, "Eternally Hunt" (1995), die EP "The Unnameable Suffering" (1993) und diverses Bonus-Material.

Primal Fear: 16.6 (Before The Devil Knows You're Dead)

Rerelease des Power Metal-Albums, welches 2009 erschienen ist.

Primal Fear: Live In The USA

Das erste Live-Album von PRIMAL FEAR als Rerelease, aufgenommen auf ihrer erfolgreichen Tour durch die USA.

Primal Fear: New Religion

Das erste Album auf Frontiers Records erfährt nun über das ehemalige und neue Heimatlabel Nuclear Blast ein Rerelease.

Primal Fear: Unbreakable

Auch das 2012er-Album "Unbreakable" bekommt von Nubla ein Rerelease spendiert.

Primitive Man: Immersion

Vernichtung. Lärm. Verzerrung. Totale Zerstörung. Tonnenschwere Brecher. Feedbacks. Beeindruckende Brutalität.

Prins Svart: Under Jord

Moderner 70s-Rock aus Schweden. Unter anderem bittet hier auch Mats Leven (ex-CANDLEMASS, SKYBLOOD) zum Tanze.

Psychosomatic: The Invisble Prison

Schnell und auf den Punkt kommen PSYCHOSOMATIC mit ihrem neuen Thrash-Gewitter "The Invisble Prison".

Reasons Behind: Project: M.I.S.T.

Schön, dass auch mal wieder jemand an die Synthie-Cyberpunks denkt!

Repulsive Vision: Necrovictology

Punk und Death gehen hier eine knüppelnde Allianz ein!

Romuvos: The Baltic Crusade

Baltische Mythen waren der Grunde ROMUVOS zu gründen. Von einem Ein-Mann-Projekt zu einer kompletten Band gereift gibt es baltischen Folk gepaart mit Metal.

Rückwater: Supernova

Die Finnen kommen mit einem relaxten, groovenden Stoner Rock-Album um die Ecke, das man gut zum Chillen im Garten genießen kann.

Sanity Control: War On Life

Crossover aus Polen, der Hardcore- und Thrash-Jünger ansprechen dürfte. Die sozialkritischen Texte eignen sich wunderbar, um einmal Dampf abzulassen.

Satanica: Resurrection Of Devil's Spirit

Bei dem Bandnamen mag man sich ja einiges erwarten, aber am wenigsten recht konventionellen Hard Rock, der aber riesigen Ohrwurmcharakter aufweist.

Saturday's Heroes: Turn Up The Music!

Hochmelodischer Punk, der einfach Spaß macht - den sympathischen Albumtitel darf man hier gerne wörtlich nehmen, kaltes Bier aber nicht vergessen!

Season Of Dreams: My Shelter

Heavy Metal oder Power Metal? Egal, Hauptsache Metal.

Self Hypnosis: Contagion Of Despair

Kann man Doom proggen? Schweres und düsteres Material, welches aber immer wieder ungewöhnlichere Sounds dabei hat. So kommen schwere Piano-Läufe ins Spiel, aber auch flotte und dichte Wall of Sounds.

Shed The Skin: The Forbidden Arts

Old School-Death Metal aus Cleveland, mit supertiefen Growls und einigen schönen Gitarren-Leads. Mit an Bord ist unter anderem INCANTATION-Drummer Kyle Severn. Könnte auch aus den 90ern stammen.

Shining Black: Shining Black Ft. Boals & Thorsen

Melodischer, hitlastiger Metal, der nicht zuletzt durch die starken Vocals von Mark Boals (u.a. YNGWIE MALMSTEEN) besticht.

Silius: Worship To Extinction

In jeder Silbe von SILIUS springt es einem entgegen: Wir sind aggro, wir sind ungemütlich. Der Thrash ist enorm angepisst, was nicht nur an dem Material irgendwo zwischen Tankard und Testament liegt, sondern vor allem an Shouter Matthias.

Skeletal Remains: The Entombment Of Chaos

Wieder kommt aus Kalifornien feinster Death Metal der old schooligen Sorte.

Stealers: Never Enough

Dreckiger Rock aus Rotterdam - die Jungs hätten bei Lemmy im Vorprogramm eine gute Figur gemacht.

Stillers Tod: Jupiter

Avantgardistischer Black Metal, veredelt zu einem Konzeptalbum

Temple Of Dread : World Sacrifice

Old School Death Metal kann man ja bekanntlich nie genug hören. So dachten sich auch TEMPLE OF DREAD und hauen mit "World Sacrifice" ein neues Album auf den Markt.

Terminal Nation: Holocene Extinction

Dass man sich als Amerikaner und der dortigen Situation in der man da leben muss, mal ordentlich Luft machen will, ist nur allzu verständlich. TERMINAL NATION lassen einfach die Musik sprechen, Death Metal, Hardcore, Powerviolence...

Terra Atlantica: Age Of Steam

Hier gibt es klassischen Power Metal, wie ihn Herr Sammet mit EDGUY oder AVANTASIA produziert. Geneigte Fans dürfen gerne zugreifen.

The Cheats: Cussin', Crying 'N' and Carrying On

Biergeschwängerter, energiegeladener Rock 'n' Roll, der perfekt in die verrauchte Wüstenkneipe passt.

The Lightbringer : From The Void To Existence

Atmosphärischer, melodischer Black Metal aus Kanada, der sich dank einer engelsgleichen Frauenstimme - neben dem typischen Schwarzwurzel-Gesang - von der durchgängig keifenden Konkurrenz abhebt. Diesen Zuckergruss werden aber nicht alle Genre-Freunde goutieren.

The Vice: White Teeth Rebellion

Der Black'n'Roll von THE VICE erklingt zwar oft in entspanntem Tempo oder mit coolem Groove, aber vermittelt dennoch eine unterschwellige Gefährlichkeit.

Thundermother: Heat Wave

Let's play Rock 'n' Roll - Baby! THUNDERMOTHER haben genau das drauf und erfreuen damit das Herz traditioneller Hörer.

Thyrant: Katabasis

Die kraftvoll-melodischen Death-Songs besitzen gleichzeitig eine schwarzmetallische Seele

Titan To Tachyon: Cactides

Ziemlich avantgardistisch aber immer rein instrumental spielen sich TITAN TO TACHYON durch ihren neuen Longplayer "Cactides".

Tokyo Motor Fist : Lions

Melodischer Rock, der wunderbar zu einem entspannten Sommertag passt.

Trial: 1

Dystopischer Industrial-Thrash, der sich nicht lange mit polierter Produktion aufhält, sondern ordentlich scheppert.

Tulkas: The Beginning Of The End

Ruheloser Thrash mit energiegeladenen Vocals, aber auch mehr Rhythmus als Melodie.

Turtle Skull: Monoliths

TURTLE SKULL klingt als Bandname ja irgendwie süß, und süße Substanzen wurden vermutlich auch von der Band ausreichend konsumiert. Psych Rock mit Hippie-Sounds und selbstverliebten Fuzz-Gitarren, sie dich zwischen den Falsett-Tönen verlieren.

Töxik Death: Sepulchral Demons

Roh und ungeschliffen knallt es hier aus den Boxen. Ihre Liebe zu frühen SEPULTURA ist unverkennbar.

Vanishing Point: Dead Elysium

Der melodische Power Metal der Australier klingt einerseits traditionell, man hat ihm aber auch eine deutlich moderne Note verpasst.

Velvet Viper: From Over Yonder (Remastered)

Alexander Krull verpasst dem Debütalbum von VELVET VIPER ein schickes Remaster.

Velvet Viper: Pilgrimage (Remastered)

Eine akustische Frischzellenkur gibt es auch für das zweite VELVET VIPER Album.

Venom: Sons Of Satan

VENOM halt - in diesem Fall sehr, sehr rohe Proberaum- und Demoaufnahmen, die zwischen 1979 und 1983 entstanden sind. Nur für Diehards geeignet, der Klang ist nämlich wirklich ... ähm "kultig".

Veonity: Sorrows

Das können sie halt, die Skandinavier: Power Metal, schön melodisch und synthie-getränkt!

Vicious Rumors: Celebration Decay

VICIOUS RUMORS muss man nicht mehr vorstellen. "Celebration Decay" bietet das, was Fans erwarten.

Volcanova: Radical Waves

Ihr glaubt guter Desert Rock stammt nur aus den US of A? Dann hört mal VOLCANOVA und stellt euch mal vor die Jungs würden aus Island kommen.

Voracious Scourge: In Death

Man soll sich nicht vom Intro einlullen lassen: Mit "In Death" wird ein richtiger Brecher serviert.

Väki: Kuolleen Maan Omaksi

VÄKI verbreiten mit ihrem neuen Black Metal-Werk eine dunkle und kalte Atmosphäre, wobei die Songs unglaublich dicht und bedrohlich wirken.

Zombi: 2020

Wer anspruchsvollen Instrumental-Rock mit Keyboard-Note mag, dem sind die melodisch-intensiven ZOMBI zu empfehlen

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Die besten Album-Triples der Rock- und Metal-Geschichte: BRUCE DICKINSON
BRUCE DICKINSON hat nie ein schwaches Solo-Album veröffentlicht. Aber insbesondere Ende der Neunziger Jahre erreichte er ein Niveau, von dem seine alte Band IRON MAIDEN zur damaligen Zeit nur träumen konnte: "Accident Of Birth" und "The Chemical Wedding" gehören zum Besten, das die Air Raid Siren je komponiert sowie eingesungen hat. Mit der in jeder Hinsicht perfekten Live-Scheibe "Scream For Me Brazil" nahm Mr. Dickinson auch noch "Rock In Rio", die Live-Sternstunde der "Eisernen Jungfrauen", vorweg. Diese Meisterleistungen verdienen eine angemessene Würdigung. (zum Artikel)

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HELLOWEEN, oder PUMPKINS UNITED, wie auch immer sie sich nennen, haben Ende der Achtziger und Anfang der Neunziger Musikgeschichte geschrieben, soviel steht mal fest! Während allerdings die reformierten Kürbisse zum drölften Mal "United" um die Welt touren (oder es wenigstens gerne täten), möchte ich mal drei Alben beleuchten, die sonst nicht so viel Aufmerksamkeit bekommen. (zum Artikel)

Die besten Album-Triples der Rock- und Metal-Geschichte: VOIVOD
Für die einen sind die Kanadier die stetigen Drittligisten (was angesichts der Verkaufszahlen vielleicht sogar stimmen mag), für andere sind sie eine der innovativsten und faszinierendsten Bands der Welt. Die Alben "Killing Technology", "Dimension Hatröss" und "Nothingface" wurden von 1987 bis 1989 aus dem Ärmel geschüttelt und zeugen von der unbändigen kreativen Kraft der Band, mit der sie im Jahrestakt Geschichte geschrieben hat. (zum Artikel)


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