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Festival Reviews 2020
70000 Tons Of Metal 2020

A Sinister Purpose 2020

Hell Over Hammaburg 2020

Aktuelle Nachrichten
31.07.2021 -

Spendenaktion für das Katastrophengebiet Ahrweiler

Wir sammeln für das Katastrophengebiet in Ahrweiler, welches nach einem extremen Unwetter stark zerstört wurde. (zum Artikel)
23.07.2021 - GODSLAVE machen TV
"Gewöhnlich" gibt's bei GODSLAVE nicht - deshalb haben sich die Fünf aus dem Saarland für den Release des neuen Albums "Positive Aggressive" etwas ganz Besonderes ausgedacht (zum Artikel)
23.07.2021 - Rock Hard One Day
Um nicht ganz auf das Rock Hard Festival Gelsenkirchen zu verzichten, gibt es ein etwas abgespeckte Version im September. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

Agrypnie: Metamorphosis

AGRYPNIE können mittlerweile auch auf eine sehr lange Bandhistorie zurückgreifen. Die dunklen deutschen Texte von Torsten gehen im dezent progressiven Black Metal perfekt auf. Songs voller Verzweifelung, die die dunklen Zeiten passend untermalen.

Alchemy Of Flesh: Ageless Abominations

ALCHEMY OF FLESH haben sich der alten Florida-Schule verschrieben und zollen dabei vor allem MORBID ANGEL ihren höchsten Tribut.

Amenra: De Doorn

Was ein schwerer Brocken. Verzweifelter Postcore mit klagenden Tunes und einer massiv-rohen Soundwand. Karg und simpel sind die Songs ohne Licht, aber dennoch extrem mächtig.

Ankhara: Premonición

Die Spanier eröffnen den Sommer mit einer energiegeladenen Heavy/Power Metal-Mischung, die gesanglich ein paar Ecken und Kanten bietet.

Axel Rudi Pell: Diamonds Unlocked II

Die Pandemie hat ARP zu neuen Coversongs inspiriert und führt die Veröffentlichung "Diamonds Unlocked" aus dem Jahre 2007 fort.

Beartooth: Below

BEARTOOTH treten mit ihrem modernen Melocore ziemlich energisch auf und sorgen damit für frischen Wind in der Birne.

Bizarrekult: Vi Overlevde

BIZARREKULT bannen die sibirische Steppe in Form von fettem Black Metal auf Tonträger

Black Swamp Water: Awakening

Egal ob doomige Einflüsse, grooviger Hardrock oder melodischer US-Metal - die Dänen von BLACK SWAMP WATER bedienen auf "Awakening" ein breites Genre.

Blacksword: Alive Again

Der US-Metal der Band wartet hier und da mit einigen Überraschungen auf, wie zum Beispiel sehr verspielte Breaks und ungewohnte Songwendungen wie skandinavische Einflüsse.

Blind Petition: 30 Years In A Hole 1991 Rarities & Outtakes

Unglaubliche 45 Jahre existiert die Band bereits - jetzt melden sich BLIND PETITION mit einer soundtechnisch überarbeiteten Raritätensammlung zurück

Bohemyst: Čerň A Smrt

Die Tschechen entfesseln ein tödliches Black Metal-Sperrfeuer, was mehr auf die Wucht der Songs Wert legt als auf reine Raserei.

Bonehunter: Dark Blood Reincarnation System

Blackened Speed Metal nennt die Band ihren Stil. "Energie" und "abgefahren" könnte man noch als weitere Attribute anführen

Book Of Numbers: Magick

Ein Debüt, welches vor allem Fans von DIO, OZZY und SABBATH erfreuen dürfte. Eine Zeitreise in diese musikalischen Zeiten mit viel Freude und Feuer präsentiert und zelebriert.

Breathless: Breathless

Wer auf knackigen oldschooligen Power/Speed mit Achtziger-Produktion steht, wird hier bestens bedient.

Burning Darkness: Dödens Makt

Vielfältig, atmosphärisch und doch eiskalt, das ist der Black Metal den BURNING DARKNESS mit ihrem neuen Longplayer auf die Menschheit loslassen.

Capstan: Separate

CAPSTAN bieten melodische-eingängigen Alternative, der durchaus auch Radiotauglichkeit hat

Cemetery Dwell: Cold Visions Of Netzer

Dieser 3-Tracker erscheint ausschließlich digital und auf kultiger Cassette. Räudiger Death Metal in feinem Uptempo ist hier angesagt, und mit ordentlichem Sound stützt man seine Underground-Credibility durch das Songwriting.

Cemetery Echo: Come Share my Shroud

Goth 'n' Roll nennt sich das dunkle Gebräu, nicht besonders heavy, aber sehr atmosphärisch.

Chotzä: Plump u Primitiv (10 Jahr Furchtbar)

Zum 10-Jahres-Jubiläum nahmen die Schweizer Mundart-Black'n'Roller ihr Debüt neu auf. Musikalisch geil, sprachlich gewöhnungsbedürftig.

Circle Of Sigh: Narci

Neben Doom lassen CIRCLE OF SIGH sich nicht lumpen und mischen noch eine ordentliche Portion Glitch-pop, Prog Rock, Dark Jazz, Industrial Gaze, und Grindcore in ihre Songs. Und ab geht die Fahrt.

Clifford: Där spriten flödar

Ganz so schwarzmetallisch klingen CLIFFORD gar nicht, aber auf jeden Fall strotzt der Song vor Energie und Epik.

Consumption: Recursive Definitions of Suppuration

Ein derber Death Metal Trip, der aber auch einen nicht zu unterschätzenden Ohrwurmcharakter besitzt.

Craven Idol: Forked Tongues

Die dritte Veröffentlichung im 15jährigen Bandgeschehen bringt uns knallharten Extreme Metal der alten Schule.

Crimson Fire: Another Dimension

Nicht nur die Keyboards klingen kompromisslos nach dem Stadionrock der 80er, auch das Gesamtpaket mit Chören und naiv-kraftvollem Heavy Metal lässt die Zeiten des Glam und Glitter hochleben.

Crosson: Live At The Orpheum

Die Glamrocker feiern eine große Live-Party, bei der dank der Blu-Ray-Produktion nicht an Aufwand gespart wurde. Die Adrenalin-Coverversionen von Abba und Queen lassen kein Auge trocken.

Daemonicus: Eschaton

Wer einen Soundtrack zur Apokalypse sucht, wird hier fündig. Räudiger Death Metal, der finster und treibend aus den Boxen schallt.

Dark Arena: Worlds Of Horror

Noch vor dem Tod des Gitarristen aufgenommen, veröffentlichen die US-Metaller DARK ARENA nun dieses Album - so lebt Paul Konjicija (R.I.P. 2019) in "Worlds Of Horror" weiter

Demersus Ad Nihilum: //180703//

Hinter dem sperrigen Albumtitel und dem bereits schwarzmetallisch anmutenden Bandnamen verbirgt sich genau das: Black Metal aus Österreich zwischen bösem Gekeife und sanfter Melancholie.

Dimman: Songs And Tales Of Grievance

Moderner Melodic Death Metal der finnischen Sorte. Schnell und Kompromisslos.

Djevel: Tanker som rir natten

Black Metal mit sägenden Gitarren, Atmosphäre und fettem Sound.

Dornenreich: Du Wilde Liebe Sei

DORNENREICH überraschen mit einem ziemlich eigenständigen Ambient-Mix, der auch Percussion mit einbezieht.

Drunken Swallows: Herzlaut

Englischer Bandname - deutsche Texte: dafür sind die norddeutschen Punkrocker seit mehr als einer Dekade bekannt. Auf "Herzlaut" gibt es genug Stoff für die Party- als auch die Nachdenk-Fraktion

Dungeon Serpent: World Of Sorrows

DUNGEON SERPENT aus British Columbia verstehen sich nicht nur auf ultraschnelles Geschrote, sondern scheuen auch weder Melodie noch 11-Minuten-Songs.

Dying Eden: Perish To Exist

Aus dem schönen Österreich kommen DYING EDEN mit ihrem modern-groovenden Metal mit harschen Grunts

Eradicator: Influence Denied

Der teutonische Thrash Metal ist lebendig und es geht ihm gut. ERADICATOR mit ihrem "Influence Denied" sind der lebende Beweis dafür.

Existent: Kartenhaus

EXISTENT haben eine coole, kraftvolle Mischung aus (Punk) Rock und Metal am Start, die einerseits modern und fett klingt, andererseits aber die nötige Räudigkeit aufweist.

Expunged: Into Never Shall

Tieftönender Death Metal, der sich auf keine Kompromisse und Spielchen einlässt.

Fate's Hand: Fate's Hand

Ganz deutlich orientieren sich die Australier an den 80er-NWoBHM-Glanztaten, was auch authentisch, aber stimmlich etwas schwachbrüstig rüber kommt.

Fimir: Tomb Of God

Doom-Debüt aus Finnland mit oldschooligen Vibes und einer Dark Rock-Atmosphäre.

Firienholt: By the Waters of Awakening

Das Epik-Black Metal Projekt bringt nach einer Serie von EPs wieder ein Full-length-Album heraus

Flame, Dear Flame: Aegis

Die Norddeutschen mit dem griffigen Namen widmen sich einem schleppendem Doom-Gemisch mit weiblichen Vocals und konzeptionell zusammenhängenden Songs.

Fluisteraars: Gegrepen Door De Geest Der Zielsontluiking

Kalter Black Metal, Songs von epischer Breite, Vocals des Wahnsinns. FLUISTERAARS brauchen nur drei Songs, um diesen Longplayer zu füllen. Jeder von ihnen ein Ritt durch schwarze Visionen, Raserei und Brechern in Moll.

Friisk: …Un Torügg Bleev Blot Sand

FRIISK versetzen uns mehr als 20 Jahre zurück in der Zeit. Die in deutsch gehaltenen Texte sind ummantelt von zügellosen Black Metal der Neunziger.

Fulanno: Hash Negro En Las Misas Funebres

Das Grundgerüst ist Stoner Doom, doch die Argentinier kennen keine Grenzen und lassen auf ihrem Debüt auch andere Einflüsse zu.

Geezer Butler: Manipulations Of The Mind – The Complete Collection

Geezer Butler ist den Meisten wohl als Bassist und Gründer von BLACK SABBATH bekannt. Doch er wandelte auch auf Solopfaden und stellt nun sein gesamtes Schaffen in einer Box zur Verfügung.

Grisly: Salting The Earth

Rogga Johansson ist erneut mit GRISLY am Start und würzt die Erde mit diesem Death-Metal-Salz-Brocken

Groza : The Redemptive End

Einen starken Schuss Hoffnungslosigkeit gönnen uns GROZA und verpacken ihn ins dichte Black Metal Gewand

Hammers Of Misfortune: The Bastard

Re-Release eines Klassikers in neuem Soundgewand

Harpyie: Minnewar

Ihr wollte gute Laune und Rock? Dann kommen HARPYIE mit ihrem deutschen Folk Metal/Mittelalter Rock genau richtig.

Havamal: The Shadow Chapter

Das neue Album der Schweden bietet schwarzgebürsteten Wikingerstahl. Mit anderen Worte: Viking Metal meets Black'n'Death.

Heathen Rites: Heritage

Epischer Doom, der auch etwas sludgig daher kommt und ausgedehnte Geschichten erzählt.

Heaven And Earth: V

Melodischer Hard Rock bei dem vor allem die prägnanten Keyboards direkt ins Ohr gehen.

Hellbreath: Slave Of God

Eine weitere Wiederveröffentlichung alter metallischer Schätze wird uns mit dem 1988er Album "Slave Of God" von HELLBREATH hier auf CD präsentiert. Stilistisch waren sie ihrer Zeit vermutlich etwas voraus, in jedem Fall eine komplexe, anspruchsvolle trotzdem leicht "rumpelige" Musik.

Hellcrash: Krvcifix Invertör

Death/Thrash, dermaßen übersteuert, dass es die Boxen sprengt - so sei es.

Hookers & Blow: Hookers & Blow

Das Party-Projekt von Dizzy Reed und Alex Grossi wurde durch Johnny Kelly und Mike Duda ergänzt und rockt ein Dutzend Gassenhauer von Ziggy Stardust bis Saturda Night's Alright For Fighting raus.

Horte: Maa antaa yon vaientaa

Finnisch, psychedelic, hypnotisch, cool ... so lässt sich das neue Album kurz zusammenfassen.

Images Of Eden: Angel Born

Anspruchsvoller Melodic Metal mit gelungener Gitarrenarbeit und einem oft satten Pfund an Heavyness. Nicht zu modern, nicht zu retro, sondern zeitgemäß gute Musik.

Inner Missing: Deluge

Das Duo erschafft mit seiner recht eigenwilligen Dark/Gothic Metal-Interpretation eine dunkel-grelle, aber dennoch intensive Atmosphäre.

Irrlycht: Wolfish Grandeur

Stolperndes Thrash-Drumming trifft auf schwarzmetallisch flirrende Gitarren und bösen Gesang - eindringlich und etwas Eigenes

Karloff: The Appearing

Wenn Punk erwachsen wird, klingt er so wie das energiegeladene Debüt von KARLOFF.

Kiko Shred's Rebellion: Rebellion

Der brasilianische Gitarrero ruft mit seinem neuesten Werk zur melodischen Heavy/Power Metal-Rebellion auf

Killing: Face The Madness

Die Songs sind so, wie der Bandname es verspricht: Auf den Punkt, ohne große Umschweife, und mit dem klassischen Thrash-Spirit der 80er. Die Dänen liefern Stoff im Stil der alten Klassiker.

Krossfire: Rites of Extermination

Eine unglaubliche Abrissbirne, die sich aus Death Metal und Black Metal zusammensetzt, schnell und heavy!

L. A. Guns: Cocked And Loaded Live

Ihr wollt trotz Pandemie eine Portion dreckigen Rock live? Dann nehmt "Cocked And Loaded", dreht es auf Maximum und holt euch echtes Live-Feeling in euer Wohnzimmer.

Lantlos: Wildhunt

LANTLOS sind ein musikalischer Schmetterling, der sich nach und nach entwickelt und letztlich überrascht, was dabei rauskommt.

Laurenne / Louhimo: The Reckoning

BATTLE BEAST-Sängerin Noora Louhimo und Netta Laurenne von SMACKBOUND haben hier ein Melodic Metal-Album zusammengeschustert, welches vor Frauenpower nur so strotzt.

Legions Of The Night: Sorrow Is The Cure

Dieses Debüt wandelt auf den Spuren von SAVATAGE und frühem Power Metal.

Lesotho: Summer Wars

Das Instrumentaltrio spielt einen schweren und erdigen Sound irgendwo zwischen Doom, Post und Black. Die vier Songs mit fantastisch natürlicher und transparenter Produktion machen Lust auf mehr.

Lower 13: Embrace The Unknown

Dieses Trio hat sich dem eher modernen Metal verschrieben, lässt aber die Melodien nicht vermissen und ab und zu schimmern klassische Rock-Tunes durch

Lunar Funeral: Road To Siberia

Doomiger Rock mit jeder Menge psychedelischen Einflüssen bietet das LUNAR FUNERAL-Duo aus St. Petersburg.

Magic Opera: The Golden Pentacle

Das Klassik-meets-Metal-Projekt aus Italien kann eine starke Orientierung an der klassischen Musik nicht verleugnen. Verzichtet aber dankenswerterweise auf große Orchesterorgien, sondern verlässt sich auf seine dominante Power Metal-Instrumentalfraktion.

Malacoda: The Strain

Gothic/Power Metal zwischen Dunkelheit und Schönheit.

Mammoth WVH: Mammoth WVH

Nicht einfach ein weiteres Mammut in unserer Bandliste, sondern WVH steht für "Wolfgang Van Halen", der kürzlich noch im Interview bekundete, dass große Namen noch längst keinen Durchbruch garantieren. Der Sohn des übergroßen Vaters tütet auf dem Debüt geschmeidigen Hardrock ein und lässt es easy angehen.

Mentalist: A Journey Into The Unknown

Epic Heavy Metal made in Germany der seine Anhänger finden wird. Pathos, Drama, Melodie!

Molis Sepulcrum: Left For The Worms

Räudiger und rauher Death Metal aus Ungarn, der vom Feeling her an alte Zeiten erinnert.

Mourn The Light: Suffer, Then We're Gone

"Suffer, Then We're Gone" ist traditioneller Doom Metal mit einigen Ausflügen in den progressiven Bereich.

My Haven: Until

Die Finnen bieten für Fans melancholisch angehauchten Melodic Metals und weiblichen Vocals genau das Richtige.

Necromantical Invocation: Dogme El Rituel De La Haute Magie

Knarziger und rumpelier Black Metal, der aber mit Charme überzeugen kann.

Netherbird: Arete

Der leicht angeschwärte Melodic Death der Skandinavier NETHERLAND kann nicht nur einige Dissection-Referenzen vorweisen, sondern glänzt auf "Arete" auch durch natürliche und eingängige Epik.

Nocturnal: Serpent Death

Böse beißender Thrash Metal, der sich im positiven Sinne an alten SLAYER orientiert.

Nunslaughter: Red is the Color of Ripping Death

Ihre Mischung aus Death Metal und Hardcore Punk bringen die Devil-Metaller aus Ohio in die sechste Runde

Obscurity: Skogarmaors

Die bergischen Löwen vermischen gewohnt gekonnt Viking- und Melodic Death Metal zu ihrer Trademark-Mischung. Es mangelt nicht an Pathos, aber auch nicht an Blasts.

Oceanhoarse: Dead Reckoning

Der moderne und schubladenfreie Metal der Finnen hat mehr als einen Earcatcher parat. Voller Ideen und Spielfreude entwickeln sich die Songs und können durch ihren dynamischen Charakter punkten.

Olórin: Through Shadows And Flame

Doom Metal, der sich der "Herr der Ringe" Thematik angenommen hat und insgesamt etwas eigenwillig klingt.

Oxygen Destroyer: Sinister Monstrosities Spawned By The Unfathomable Ignorance

Was ein Titel. Musikalisch bekommt man hier hier frühe VADER oder SODOM, mit Texten die sich von frühen Kaiju-Monster-Filmen haben inspirieren lassen.

Plant By Bones: Stage 1.0

PLANT BY BONES mischen rockige Elemente mit modernen Metal-Facetten, daraus entsteht ein dynamisches "Stage 1.0".

Poker: Red Neck Roller

Das einzige Album Pokers von 1981 erfährt ein Reissue durch Golden Core/Zyx. Proto-Metal mit einem sehr feinen Mastering, der aus heutiger Sicht eine interessante Zeitreise darstellt.

Prestige: Reveal The Ravage

Klassischer Thrash Metal - von der ersten bis zur letzten Note. Coole Zeitreise in modernem Soundgewand.

Psychic Hit: Solutio

Singen kann die Röhre definitiv nicht, aber der erdige Garagensound macht das Gejodel wieder wett

Purification: The Exterminating Angel

Doomiger und okkulter Heavy Rock, bei dem die Vocals wie Stimmen aus dem Jenseits in den Kopf dringen.

Qrixkuor: Poison Palinopsia

Schwarz angehauchter Death Metal (Oder ist es eher todesmetallischer Black Metal?) der wirklich finster, dramatisch und ziemlich komplex daherkommt.

Quartz: Satan's Serenade

Eine Neuveröffentlichung Vinyl only einiger zum Teil eher unbekannter Songs plus des alten Hits der legendären britischen Heavy Metal Pioniere.

Rakta: Live At Novas Frequências

Live Album der brasilianischen Post-Punk-Band RAKTA aus dem Jahre 2016. Dunkel, hypnotisch und mitreißend.

Rebellion: We Are The People

Kraftvoller True Metal und kriegerische Songs, die Erwartungen erfüllen REBELLION tatsächlich.

Red Fang: Arrows

RED FANG sind zurück und beißen sich durch 13 raue Sludge-Rocker mit ganz eigener Atmosphäre, die immer wieder in aggressive Überraschungen mündet.

Rot Away: Nothing Is Good

Ein brutaler, rasender, aber auch kurzer Power Trip

Sacrifixion: Shower Me in Death

Eine übel-böse Death-Pflanze wächst aus dem Underground!

Saeko: Holy Are We Alone

Auf ihrem neuen Album präsentiert Saeko eine powermetallisch-musikalische Weltreise mit zum Teil folkloristischen Einflüssen, pathetischen Texten und viel klassischem Heavy Metal.

Scarecrow: Splatterpunk

Ist es Punk mit einer Portion Metal oder ist es Metal mit einer ordentlichen Portion Punk. Entscheidet selbst.

Sentenced: North From Here - The Story Of Sentenced

Die Geschichte vom finnischen Death Metal zum finnischen Gothic Rock. Geschrieben von Matti Riekki

Sepultura: Sepulquarta

Ein ganz besonderes Live-Erlebnis: SEPULTURA bannten im Laufe der Pandemie zusammen mit bekannten Musikern diverse Online-Live-Performances aufTonträger

Sieta: Novgorod

Folkiger Black Metal aus Russland - eiskalt wie Sibirien

Sordide: Les Idées Blanches

Der intensive Black Metal der Franzosen ist geprägt von einer hoffnungslosen Atmosphäre, die manchmal auch sehr bedrückend wirkt.

Space Chaser: Give Us Life

Die Berliner lassen ihr drittes Speedthrash-Brett auf die Metal-Gemeinde los und riffen was das Zeug hält. Das gibt Muskelkater im Nacken.

Spiral Grave: Legacy Of The Anointed

Doom Metal steht zwar auf dem Etikett, aber es erinnert eher an groovenden Rock mit BLACK SABBATH-Anleihen. Dunkel und doomig ist es allemal.

Steignyr: The Legacy of Wyrd

Die Death Folk-Metaller bitten zum epischen Tanz - mal ist leichtfüßiges Tänzeln angesagt, mal kraftvolles Moshen.

Straytones: Magic Green River Swimmin' & Stunning Tarzanka Experience

Der geschmeidige Albumtitel lässt es bereits erahnen: Psychedelischer Surfrock mit 60er und 70er Jahre Feeling weht durch die Lüfte. Jedoch recht treibend und nach vorn gehend diese Experience und gute Laune macht sie obendrein.

Sun Of The Suns: TIIT

Modern Extreme Metal - technisch anspruchsvolles Geballer und doch mit epischen Elementen, passend zum Bandnamen.

Swallow The Sun: 20 Years Of Gloom, Beauty And Despair - Live In Helsinki

SWALLOW THE SUN haben eine ganz besondere Setlist nach Fanwünschen zusammengestellt und untermalen die Songs mit Streichorchester.

Temple Of Dread : Hades Unleashed

Druckvoll und mit viel wütender Energie werden hier die Tore des Hades geöffnet und auf uns Sterbliche das jüngste Gericht des Old School Death Metal losgelassen.

The Five Hundred: A World On Fire

Moderner hardcoriger, aggressiver Metal der sofort ins Blut geht und die Wut und Frustration der Welt widerspiegelt.

The Hornets: Heavier Than A Stone

THE HORNETS präsentieren mit Stolz ihr erstes Album. Zu hören gibt es passionierten Rock 'N' Roll, der mit jeder Menge Energie geladen ist.

The Loyal Order: The Loyal Order

Riffgetriebener Rock mit ordentlich Drive und Dynamik. Ab ins Auto, Fenster auf und die Haare im Wind wehen lassen.

Times Of Grace: Songs of Loss and Separation

Stimmungsvoller Düsterrock der beiden KILLSWITCH ENGAGE Mannen Adam Dutkiewicz und Jesse Leach. Faszinierend.

Tombstoner: Victims of Vile Torture

TOMBSTONER mixen auf ihrem Debüt mehrere extreme Stilarten aneinander. Death Metal, Grind, Hardcore, Thrash und Brutal Slam. Keine Zeit für Eingängigkeit.

Torturebitch: Inhuman Declaration Of War

Die Band mit dem freundlichen Namen hat ein fettes Machwerk aus Black/Thrash mit Punkeinflüssen eingetütet, welches euch die Frühjahrsmüdigkeit aus den Knochen bläst.

Transport League: Kaiserschnitt

Moderner Metal mit viel Groove, aber auch abgefahrenen Ideen. TRANSPORT LEAGUE macht es Freude, den Hörer mit stilistischen Haken und abgefahrenen Texten zu überraschen.

Velvet Insane: Rock'n'Roll Glitter Suit

Das ist der Soundtrack für den Sommer. Gut gelaunter Glam Rock aus Schweden.

Vomit Ritual: Callous

Diese Debüt bietet dunklen Death Metal, der ein wenig im Schwarzwurzelland wildert und noch etwas Okkultismus mit an Bord geholt hat. Trotzdem wird dem Blast Beat angemessen gehuldigt.

Wildstreet: III

In den späten Nuller-Jahren gegründet, klingen WILDSTREET doch wie ein Kind der Achtziger

Witchfynde: Give 'em Hell (2021 Re-Release)

Die älteren Semester oder Freunde der musikalischen Ursuppe kennen nicht nur den Bandnamen, sondern vermutlich auch schon die Scheibe. Dem Original von 1979 hört man noch die Reste des Heavy Rocks an, aber auch die Verspieltheit des Glams.

Wormwood: Arkivet

Auch wenn die Basis durch harschen Black Metal gebildet wird, bauen WORMWOOD darauf ein melodisches Gebilde und verschönern dieses hier und da durch leise Töne. Das macht "Arkivet" sehr abwechslungsreich.

Xalpen: Sawken Xo On

Schwarzmetallische Kunst aus Südamerika. Die Schamanischen Einflüsse legen XALPEN hier ganz offen.

Ænigmatum: Deconsecrate

Die Prog Deather irritieren mit einer surrealen Mischung aus hämmernden Grooves und ganz eigenen Rhytmusformen der Drums zu angeschwärzten Akkordfolgen. Eine sehr fordernde Musik.

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
Darkerkant 2021
Die Sterne stehen derzeit günstig für die Darkerkant 2021, nachdem auch diese Veranstallung letztes Jahr abgesagt werden musste. Ein breites Feld an Künstlern wird aufgefahren, die nicht nur mit ihren Bildern wohl zu überzeugen wissen. (zum Artikel)

Hommage an SAVATAGE beziehungsweise an Criss Oliva
Nach dem frühen und tragischen Tod von Criss Oliva möchte ich hiermit nochmal meinen Tribut zollen und hoffe, dass er nach all den Jahren nicht in Vergessenheit gerät (zum Artikel)

Kreator - Under The Guillotine Box - Ein Gruppenkuschel-Special
Die ersten Jahre bei Noise Records unter den Fittichen von Karl-Ulrich Walterbach waren für die Essener Thrash Metaller KREATOR eine extrem wichtige Zeit, in der die Weichen einer beispiellosen Karriere gestellt wurde. Die hochwertige "Under The Guillotine"-Box die neben den ersten sechs Alben als Splatter Vinyl, noch einige Schmankerl bereit hält, wurde von unseren drei Rezensenten mal etwas genauer unter die Lupe genommen und hier könnt ihr das Ergebnis lesen. (zum Artikel)


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