Aktuelle Nachrichten
08.07.2026 - AMON AMARTH veröffentlichen erste Single zum neuen Album
AMON AMARTH stimmen mit erstem Akustik-Song samt Video 'Upphaf' auf ihr neues Album ein! (zum Artikel)
01.07.2026 - Metal ist zurück im Fernsehen
Metal.Rocks startet einen kostenlosen 24/7-Kanal auf verschiedenen Smart-TV-Plattformen. (zum Artikel)
29.06.2026 - HEAVEN SHALL BURN im LGH zu Wacken.
HEAVEN SHALL BURN spielen im Landgasthof eine Special Clubshow am Festival-Donnerstag mit begrenzter Kapazität; Zugang nur via Verlosung möglich. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

Allt: Ataraxia

Der angepisste, verzweifelte Metalcore der Schweden ist leicht progressiv und könnte auch Leuten gefallen, die mit Core sonst nicht so viel am Hut stecken haben.

Anatomy Of Habit: Paired Sentinels

In vier langen Songs wabert der Stil zwischen entspanntem Post Metal, experimentellem Noise Rock und Indie. Dampframme und äthärische Soundscapes geben sich in den Songs die Hand.

Artefuckt: Alchemie

Dieser rotzige Deutschrock ist ebenso pöbelig wie stadiontauglich.

As Bright As The Stars: Celestial Ascension

AS BRIGHT AS THE STARS bringen die große Leinwand mit. Ihr Blackgaze/Post Rock strahlt eine sanfte, aber große Erhabenheit endloser Landschaften aus. Der können selbst gelegentliche Blasts nichts anhaben.

Aspen Sanctum: To Withhold The Need To Conquer

(Post) Black-Freunde aufgepasst: Dieses Debüt mischt Black Metal mit Post- und Naturmystik-Elementen. Das könnte spannend werden.

Avantasia: The Metal Opera (25th Anniversary Edition)

Erst recht nach 25 Jahren ein Meilenstein der Geschichte ...

Avantasia: The Metal Opera Part II (25th Anniversary Edition)

Steht "The Metal Opera Part II" in nichts nach, erst recht in der 25th Anniversary Edition ...

Axemaster: Of Beasts And Plagues

Hier kommt das 5. Full-Length der US-Veteranen. Und es klingt ganz schön düster und unheilschwanger.

BalashToth: Equation II - The Antithesis Of Life And Free Will

Soloprojekt von Balazs Toth, dem ehemaligen Gitarristen der ungarischen Melodic Death Metaller CASKETGARDEN

Blackstaff: Drowner

Bei diesem Doom/Sludge/Extreme Metal handelt es sich um eine von Dark Fantasy und Horror inspirierte One-Man-Show.

Ceremony: Tell Me Your Dream

Die Punk-Formation aus Kalifornien gibt sich eher gemäßigt, melodisch-rockig und radiotauglich.

Chris Caffery: Faces

Auch das ursprünglich 2004 erschienene Werk "Faces" des SAVATAGE-Gitarreros erhält diesen Sommer eine Neuauflage.

Code Red: Incendiary

Schwedischer AOR, eher auf der poppig-gefälligen Seite.

Coven Japan: Promised Land

Der Metal der Japaner bringt euch ins "gelobte Land". Spitzt die Ohren!

Crusade Of Bards: Tales Of Distant Worlds

Symphonic Metal aus Spanien mit klarem Gesang und rauen Vocals. Ein Festival für die Ohren.

Deep Purple: SPLAT!

Erstaunlich, welch grandioses Niveau die Jungs erneut unter Beweis stellen und diesen arschgeilen Brocken auf die Menschheit loslassen.

DevilDriver: Strike And Kill

Es gibt wieder jede Menge Groove im Groove Metal auf dem neuen Album "Strike And Kill" von DEVILDRIVER.

Doomcult: Sacrifice All Life

Der Bandname ist ja wohl Programm. Die Niederländer werden anempfohlen allen Fans von alten ANATHEMA und alten MY DYING BRIDE.

Dry Wedding: The Back Of Beyond

Gothic Country? Cowboy Post Punk? Redneck Doom? Abgefahrenes Zeug, das uns die Portlander hier servieren.

Dymna Lotva: Vyraj

Der extreme, aber wie immer melodische und mystische Black Metal der Formation aus Belarus geht in eine neue Runde.

Eva Under Fire: Villainous

Fette Gitarren braten über Popmelodien - radiotauglicher moderner Metal

FB1964: Punk Und So

Frank Badenhop liefert schon eine beträchtliche Zeit regelmäßige Outputs seines simpel selbstbenannten Projekts. Die Besonderheit aller seiner Scheiben ist der Non-Profit-Charakter, denn alle Einnahmen werden für ein Regenwald-Projekt gespendet. So auch die neue Scheibe, die sich mit illustren Gästen (u. a. VICE SQUAD, TEMPERANCE, TANKARD) Punk-Evergreens und dreckigen Rock'n'Roll-Smashern widmet.

Final Plague: Downwards

Die Deutschen Deather FINAL PLAGUE orientieren sich stark am HM2-Sound und so verwundert es nicht, dass die Gitarren selbst durch Beton sägen. Die Oldschool-Death-Nummern können sich aber auch insgesamt hören lassen und haben eine schöne Balance aus kerniger Aggressivität und dezenter nordischer Melodie.

Finsterforst: Still

FINSTERFORST kann man als Mischung von Dark/Black Metal, Post Metal und NDH nur schwer kategorisieren. "Still" verkörpert diese Mischung wieder, ohne sich festzulegen, und wagt sich sogar an eine Dark Metal-Version von 'Another Brick In The Wall Pt. II'.

Forsmàn: Brenndar Rústir & Fuðrandi Fjörur

Tief verwurzelt in der jüngeren isländischen Black Metal-Tradition gibt Es Neuigkeiten von der Insel.

Future Palace: Resurgence

Der optische Eindruck kann täuschen. Das Trio feuert einen energetischen Modern/Alternative Metal ab und unterstreicht das Energielevel auf "Resurgence" mit einer wuchtigen und glasklaren Produktion, die an LACUNA COIL erinnert.

Genghis Tron: Signal Fire

Hier mischen sich Modern-Melodie, garstiger Screamo, ein bisschen Elektronik und viel abgefahrenes Experiment.

Goetia: Mortuary Cult

Ein hochwertiges Death Metal-Debüt aus einem derzeit hundsmiserabel geführtem Land.

Haken: In A Fever Dream

Fünf neue Songs der Ausnahme-Band aus Great Britain. Wie gewohnt genreüberschreitend, mit tollen Vocals und außergewöhnlichen Arrangements versehen.

Haserot: Advent Of Suffering

Brutaler Death Metal, der mit Special Guest Beiträgen nochmals aufgefettet wird

Hexorcist: Crucificial Imprecations

Hex hex! Selten klang Extreme Metal garstiger, was vor allem am kompromisslosen Geröchel und den verschwurbelten Riffs liegt, die manchmal an alte Nocturnus ohne Keyboards erinnern.

Hrothgar: Tales of Valhöl

Wikinger Death Metal, der sich eindeutig am AMON AMARTH orientiert

If These Trees Could Talk: THe Hidden Hand

Instrumentaler Post-Black-Metal, der auch ohne Texte eine Message rüber bringt.

In Vespro: Where Silence Used To Sleep

Die italienische Formation gründete sich erst 2025, orientiert sich stilistisch aber an Doom/Death-Vorbildern aus den frühen 1990ern.

Inherits The Void: The Silent Abscission

Das Ein-Mann-Projekt aus Frankreich liefert gekonnt melodischen Black Metal ohne Schnick und ohne Schnack.

Insurrectum: The Last Battle

Die Produktion der Ukrainer klingt etwas inhomogen, aber der Mix aus Groove Metal, Death Metal und einer Prise FLESHGOD APOCALYPSE dürfte musikalisch die Extreme Metal-Fans ansprechen.

Irata: Human

Progressive oder Alternative Metal aus North Carolina, bei dem man nicht weiß, oder leicht sludgeig oder leicht psychedelisch ist.

Jimmy Martin: Past To Present

Der Luxemburger Jimmy Martin kann auf viele Kooperationen und eigene Songs zurückblicken und bringt mit "Past To Present" nun ein Best-Of mit 20 ausgewählten Titeln heraus. 80er/90er Power Rock-Spirit, AOR und radiotaugliche Power Balladen finden sich hier zu Hauf.

Junius: Sotera

Seit mehr als 20 Jahren bewegt sich das Bostoner Quintett zwischen Gegensätzen: Schreie und Stille, Rauheit und Glanz, erdrückende Intensität und hypnotische Zurückhaltung.

Klimt 1918: Àmor

Einst holten sich die Bandgründer 1999 Inspiration bei BAUHAUS, JOY DIVISION und THE CURE ... und entwickelten alles zu einem eigenen Stil

Komahawk: Doomsday for Democracy

"Schön, diee musikalische Entwicklung zu sehen - es war stets wichtig, dass man die Wut auf die Welt und die befreiende Leidenschaft zur harten Underground Musik spürt."

Left To Die: Initium Mortis

Die Verwalter des Schuldiner-Vermächtnisses haben sich uralte Rehearsal-Recordings der Vorgängerband MANTAS zur Brust genommen und die Songs im zeitgemäßen Sound sauber eingezimmert. Die technischen Finessen der späteren DEATH sind hier noch nicht erkennbar, aber auch diese Titel im straighten Euro-Death a la ASPHYX haben absolute Sahnequalitäten!

Mace 'n' Chain: Crowned In Grey Skies

Ein Ein-Mann-Projekt mit etlichen Gastmusikern geht in die zweite Heavy Metal-Runde und versucht, alten Zeiten zu huldigen.

Madball: Not Your Kingdom

Seit 38 Jahren sind die US-amerikanischen Hardcore-Recken unterwegs - jetzt präsentieren sie ihr zehntes Machwerk mit 14 kurzen, prägnanten Stücken.

Make: Exegesis At the End Of Time

Ruhig, psychedlisch, endless - und dann wieder durchsetzt von Energie und Chaos. Ein schwer zu fassender Monolith

Master Massive: White Shadows

Fans klassischen Heavy Metals mit einer ordentlichen Portion Epik und manchmal auch Verspieltheit werden an den Schweden mit Sicherheit ihre Freude haben.

Masterplan: Metalmorphosis

Wo MASTERPLAN draufsteht, ist auch MASTERPLAN drin!

Mattador: III

Melodic Rock? Eher melodischer Hard Rock. Aktiv waren die Herren aus Puerto Rico von 1988 bis 1995 und fanden sich kürzlich neu zusammen, um unser aller Sommer mit diesem gelungenen Soundtrack zu verschönern.

Meshuggah: Catch Thirtythree: 20th Anniversary Edition

"Catch Thirtythree" ist zwanzig Jahre alt geworden. Zur Feier gibt's diese Anniversary Edition der Djent-Vorreiter.

Meshuggah: Destroy Erase Improve: 30th Anniversary Edition

MESHUGGAH aus den 1990ern! Zum Dreißigjährigen gibt's diese Neuauflage von "Destroy Erase Improve".

Mimi Barks: Dreamstate Of Fear

Verwurzelt im Aufeinandertreffen von Metal, industrieller Energie und Trap ist die Musik emotional, heavy und ungefiltert.

Mortem: Mørketid

Die norwegische Extreme Metal-Band jagt dem Hörer ständig eiskalte Schauer über den Rücken.

Mylingen: Det Inre Mörkret

Der Dark/Doom-Metal aus Schweden liebäugelt zwar mit dem Schwarzmetall, bleibt aber insgesamt eher ruhig und atmosphärisch.

Mythemia: Wolkenjäger

Packt den Met und das Schwarzbier ein, legt euch ins Gras und lauscht den Klängen. Der Folk-Rock klingt wie eine Unplugged-Mischung aus SCHANDMAUL oder den APOKALYPTISCHEN REITERN, macht Durst und gute Laune.

Nirriti: Dhrupad Anutpada: Apophatic Ragas Of Non-Origination

Ungewöhnliche Kollaboration zwischen Indien und Kanada: Black/Death Metal mit fast satzlangen Titeln.

North Sea Echoes: How To Cast A Shadow

Das Qualitätsduo Ray Alder/Him Matheos legt den nächsten Longplayer nach! Die sehr musikalischen Kompositionen streifen Hardrock, konzentrieren sich aber auf tolle Vocals und gelungene Hooks. Dafür schweifen sie auch gerne in Radiogefilde ab, die an (gelungenen) Frühneunziger Pop-Rock erinnern.

Nunslaughter: Satanic Chaos Legion

Blasphemisch, boshaft und dreckig beehren die US-Death Metaller erneut den europäischen Markt.

Phantom: Not Midnight Yet

Nachdem dank High Roller Records die alten Alben dem Publikum zugänglich gemacht wurden, geht nun das dritte Studioalbum der mexikanischen Speed/Thrash-Metaller an den Start.

Prince Of Failure: Prince Of Failure

Gekonnte Mischung aus ein bisschen Modern und ein bisschen Progressive Metal. PRINCE OF FAILURE drohen mit ihrem selbstbetitelten Werk keinesfalls zu failen.

Pseudobiblion: Index I

Death Doom der alten Schule, der sich thematisch von Horror- und Gothic-Novellen inspirieren lässt.

Psycroptic: The Pulse of Annihilation

Nach einem Vierteljahrhundert Bandbestehen immerhin schon der neunte Langspieler der Technical Deather.

Pylar: Delyrio

Vier mal öffnen die überlangen Songs die Tore zu einem bizarren Mindset. Drone, Avantgarde Black Metal, Doom, Beschwörungen, Dunkelheit, Theatralik.

Ravaged By the Yeti: Snowbounod Horror

Eiseskälte durchzieht den Hörer, wenn sich die Death Metal Klauen ihren Weg ins Gehirn bahnen

Rezn: Cycles In The Infinite Dream

Modern, leicht progressiv und surrealistisch kommt das sechste Album der Psychedelic Doomer daher. Hier gibt's sicher einiges zu entdecken.

Rigor Sardonicous: Diatriba Deorum

Zeitlupe. Sludge. Death. Doom. Höllengebrabbel auf Valium. Ultrafett dargeboten mit einem satten Bass, der alles aus euren Boxen rausholt. "Diatriba Deorum" ist nichts für Menschen mit Adrenalinüberschuss. Sondern lässt einen erstarren.

Rotten: Planets Are Only There To Host Our Cemeteries

Diese Platte strotzt nur so vor pittoresker Lyrik: 'Vomiting The Solar Vermin', 'Putrid Stench Of The Living Membrane' oder 'Viscous Entities Ejaculating In Matrix Fluid' sind nur drei der Tracks, auf die sich Fans des Old School Death freuen können.

Ruthless: Curse Of The Beast

Da der Bandname keine Seltenheit ist: Hier geht's um die Heavy Metaller aus L.A., die sich rund um Frontmann Sammy DeJohn bereits in den 1980ern formierten. Das powervolle "Curse Of The Beast" ist das fünfte Album der Truppe.

Ruyned: Profanum Sacrificium

Blasphemischer Angriff auf gottesgläubige Menschen: Speed Metal mit Infusionen von Black, Thrash und Heavy Metal

Saeko: Back To Life

Saeko Kitamae hat für ihr Projekt namhafte Unterstützung von Musikern von RHAPSODY OF FIRE, GAMMA RAY und TRICK OR TREAT und liefert auf der neuen EP vier neue eingängige Power Metal Songs zum sofortigen Mitsingen und einen Remaster von 'A Verse To The Universe'.

Saturnian Current: Illuminatio Doctrinae Mysterii

Dieses Black Metal-Debüt aus den USA besticht durch melodisches, melancholisches Songwriting.

Scatter: Tech Hell Cyber Thrash

Wie soll man es besser beschreiben, als es der Albumtitel schon sagt: Tech Hell Cyber Thrash

Semantron: Secrets Of A Krummholz Heart

Höchst abgefahrenes Zeug, das der Drummer von YOB uns hier im Alleingang serviert. Freunde von psychedelischem Ambient und experimentellem Doom sollten unbedingt reinhören.

Shadowborne: Heaven's Falling

Man sollte meinen, dass der Female Fronted Dark Epic Power Fantasy Metal sich mittlerweile abgenutzt hat - aber diese junge Formation haut einfach ein weiteres Mal raus, was wir alle längst schon kennen. Dazu muss man den Schweden bescheinigen, dass es auch ein weiteres Mal funktioniert.

Sigyn: From Nation To Chaos

Die Finnen präsentieren ihren melodischen Death Metal mit ordentlich Kraft und lassen von älteren Zeiten träumen, als CHILDREN OF BODOM & Co. ihre Hochphase hatten.

Sinner: Boom Bang Goodbye

Matt Sinner muss man niemandem mehr vorstellen - aber offenbar reiht er sich in die Gruppe der Künstler ein, die ihren Abschied nach Jahrzehnten planen. So ist "Boom Bang Goodby" nochmal über die Strecke von 11 Tracks ein Paradestück eingängigen Hochglanz-Hardrocks. Und es verwundert nicht, dass es neben den Stampfern und Bangern auch noch etliche melancholische Momente gibt.

Sinsid: All That Remains

Black Sabbath Riffs treffen auf düstere Maiden der Blaze Bayley Ära!

Smoking Snakes: All Lights On

Braungebrannt, als wären sie in Kalifornien aufgewachsen posieren die Schweden vor einer Skyline, die zum Titel des Albums passt, aber weniger zur skandinavischen Herkunft. Auch der Sound des Quartetts orientiert sich eher am Sonnenstaat. Party-Sleaze mit einer gelegentlichen AOR-Nettigkeit.

Snorlax: Toxic Current

Death Metal und Grindcore - das ist wie Australien und Kängurus

Sojourner: Gateways

Sojourner führen ihre atmosphärische Black Metal Reise fort

Solace: Fading Failing Ruin

Ein gewisses Piratenflair hat die Scheibe; ansonsten dominiert schleppender Monstergroove

Sorrow Sphere: The Wizard Of Doom

Diesem epischen Doom hört man gar nicht an, dass seine geistigen Väter aus Süditalien stammen.

Spread Eagle: The Brutal Divine

Gut abgehangener,mit etwas Synthies versetzter, Hard Rock mit Prog-Ansätzen

Spread The Disease: The Darkness. The Dread. The Suffering.

Herrlich aggressiver Black Death, der ohne Umwege auf den Punkt kommt.

Stahlchør: Fleischwolf

Der Death'n'Roll des Duos hat einen fetten Groove und geht ohne Schnörkel direkt in Nacken und Tanzbein.

Starless Void: Mors Certa, Hora Incerta

Wer keinen Bock auf Hochsommer hat, kann mit diesem Death Doom aus Polen wunderbar vor sich hin grummeln.

Stormhammer: Wrath of the Hammer

Reckt die Fäuste und schüttelt das Haupthaar! STORMHAMMER schwingen zum neunten Mal den Hammer des Power Metal.

Tabernakel: Scheintaufe

Kein Jahr nach "Antoniusfeuer" hat Ignis Nefandus wieder die Instrumente ausgepackt und acht neue Titel deutschen Black Metals am Start. Stilistisch rau, primitiv, grell.

Temple Of Dread : Dreadspawn Dominion

Sogar auf Spiekeroog gibt es Death Metaller. Und die sind richtig produktiv: "Dreadspawn Dominion" ist schon das sechste Full-Length der 2017 gegründeten Formation.

Thaetas: The Irredeemable Age

Dieser avantgardistische Death schreddert heftigst und ist nichts für zartbesaitete Seelen.

The Hu: Hun

Die Mongolen sind auf dem bisherigen Höhepunkt ihres Schaffens. Überlieferungen und Legenden der Mongolei werden in ihrem einzigartigen Hunnu Rock zur Schau gestellt. [b-4m-intern=nur Stream!]

The Pretty Reckless: Dear God

Die Rock-Band und ihre stimmlich starke Fronterin haben frisches Material am Start, welches gut in den kommenden Sommer passt.

The Scepter: Shadows In The Tower

Kanadischer Power Mtal, der in die Fußstapfen der großen Vorbilder tritt. "Volldampf-Radio".

The Secrecy: Pins & Needles

Der melancholische Post Punk / Post Wave beerbt würdig die 1980er.

The Spectre Beneath: The Devil's Whisper

Female Fronted Progressive Power mit modernem Anstrich.

The Unity: Call Of The Void

Abgefahrenes drittes Album des Progressive Metal-Projekts mit Saxophon und Streichern

Thorndale: Spiritual Chains

Aus den Niederlanden kommt nach dem Debüalbum ein weiteres Lebenszeichen von THORNDALE in Form einer EP. Eine so selten zu hörende Mischung aus Stoner, Doom und Grunge, die die Kollegen hier kredenzen.

Thrakian: The Way

Wuchtiger Sludge/Post Metal.Die vier langen Tracks hauen heavy rein und bieten in ihrer Spieldauer ausreichend Variabilität zwischen tonnenschweren Riffs und leichtfüßigen Sounds.

Too Late, But Still: How Much We Can Take

Die US-Amerikaner spielen melodischen Hardcore, der etwas nüchtern, aber auch sehr ehrlich aus den Boxen klingt.

Under Auburn Skies: Diminisher Of Hope

Bei diesem aggressiven Metalcore kommt so gar keine Hochsommerlaune auf.

V.B.O.: Vice Business Only

Francesco Cavalieri, Frontmann der Power Metal-Band WIND ROSE, ist seit 2023 mit diesem Hard Rock-Projekt beschätigt und lässt die nun die Puppen tanzen.

Valosta Varjoon: Blut, Stahl und Leid

Black Metal trifft auf dreckigen Rock’n’Roll und Punk-Spirit, und das mitten in den Wäldern der Oberpfalz.

Vorax: Volcano Shock

Kompromissloser Death Metal aus der Schweiz nach althergebrachten Vorbildern

Wandar: Tiefe Erde

BlackMetal, der den Wall aus flirrenden Gitarren-Mauern durchbricht

WeedWizard: Blood Cathedral

Dieser Stoner Metal wird teilweise durch Sludge und Doom-Einflüsse geprägt.

Weeping Angel: In Too Deep

WEEPING ANGEL füllen ihren Metalcore mit extrem vielen Noten und Geräusch auf, was eine intensive, aber auch hektische Note verleiht. Bis dann immer wieder die genretypischen und unvermittelten harmonischen Passagen auftauchen.

Wehmut: IV: Sommer

Hiermit vervollständigt sich der Jahreszeiten-Zyklus. Auch wenn die Songtitel nicht jedem reinlaufen werden: Der Post Black Metal wird Liebhaber des Genres bittersüß erfreuen.

Without The Sun: III

Die Chilenen brettern durch eine apokalyptische Soundmischung, die sich von ruhigen Post-Rock-Gitarren über Metalcore bis zum Hardcore erstreckt. Auf alle Fälle ein sehr aggressives und intensives Material.

Wyrmhaven: Seasons Of Gloom

Die US-Amerikaner aus Arizona peitschen ihr Death Metal-Debüt unter's genigte Volk.

Yes: Aurora

Wer kann schon 24 Studioalben vorweisen? YES können es. Ihr Progressive Rock ist nicht totzukriegen - zu unserem Glück.

Yeti On Horse Back: Traditional Addictions

Wo treibt Earsplit nur diese originellen Bandnamen auf? Wobei der Songtitel 'Erotic Goth Dad' auch nicht von schlechten Eltern (Wortspielalarm!) ist. Stilistisch ist hier Brachial-Doom angesagt. Zäh wie Lava, voller brutaler Verzweifelung.

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AT THE GATES - ein Special zum neuen Album "The Ghost Of A Future Dead"
Das neue Album "The Ghost Of A Future Dead" ist nicht nur ein Album, sondern es ist ein Vermächtnis, auf dem Tomas Lindberg ein letztes Mal zu hören ist. (zum Artikel)

"Infinite Dreams" eine visuelle Chronik zu 50 Jahren IRON MAIDEN.
Kaum eine Heavy-Metal-Band ist so einflussreich wie IRON MAIDEN. Seit 50 Jahren setzen sie in punkto Musik immer wieder neue Maßstäbe und auch im Jubiläumsjahr lassen die Engländer sich nicht lumpen und veröffentlichen mit "Infinite Dreams" einen Bildband, das in absolut jeden Fan-Haushalt gehört. (zum Artikel)

Alben des Jahres 2024
Hier gibt es die Zusammenfassung der Alben des Jahres 2024 unserer Redaktion auf einen Blick. (zum Artikel)