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Maruta - In Narcosis

Review von Opa Steve vom 05.01.2009 (1963 mal gelesen)
Maruta - In Narcosis Es mag Freunde des völlig wirr verknüppelten Grind-Death geben, aber ich muss ehrlich gestehen, dass ich mich nicht dazu zähle. Komplett willkürliche Rifffolgen, dissonante Griffe, und zu 80% statisches Geknüppel mit Gebrüll ziehen ohne Abwechselung einen roten Faden durch das Werk von MARUTA. Jegliche Inspiration bleibt dabei auf der Strecke, und leider auch der Hörspass, denn das, was die Jungs aus Miami dort abfackeln, wirkt nicht einmal sonderlich ehrlich. Eher nach dem Bemühen, möglichst strapaziös zu klingen. So werden Riffs wie aus dem Zufallsgenerator immer wieder durch ziemlich nervige Flageollets durchsetzt, und auch die Songs als solche haben Null Wiedererkennungswert oder gar Charakter.

Eher was für Freunde besonders anstrengender Musik, denen es wichtiger ist, beim Nachbarn Eindruck zu schinden, oder die MORBID ANGEL schon zum Mainstream zählen.

Gesamtwertung: 3.0 Punkte
blood blood blood dry dry dry dry dry dry dry
Trackliste Album-Info
01 Iconoclaust
02 Pray For The Nihilanth
03 The Collapse
04 Demise Of The Humanist
05 In Perpetual Narcolepsy
06 The Great Delusion
07 A Sea Of Dead Serpents
08 Dirt Worshipper
09 Replicate
10 The Iron Lung Has Failed Us
11 Man vs. Gravity
12 Idolize, The Destroy
13 Rise Of The Iron Moth
14 Waking Up From The American Dream
15 Seratonin
Band Website: www.myspace.com/maruta
Medium: CD
Spieldauer: 32:03 Minuten
VÖ: 28.11.2008

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05.01.2009 In Narcosis(3.0/10) von Opa Steve

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