Wenig inspirierter Black/Death Metal mit Pagan-Anteilen.
Melodic Death-Thrash, der sich im Laufe der Zeit zu steigern weiß, wenn auch leider nicht genug
Wer auf kräftigen und dennoch melodischen Death Metal steht, dem dürfte das dritte Release des österreichischen Vierers wirklich zusagen
Sehr gelungene Mischung aus Heavy und Power Metal, schön eingängig und mit ordentlich Power
Schwerstens amerikanisch angehauchter Glam Metal aus Karlsruhe - guter Stoff für Genrefans.
Gothic Metal mit dunklem Gesang und großen Ohrwurmrefrains, aber auch etwas beliebig.
Schwedischer "Street" Metal mit Verwandtschaft zu CRUCIFIED BARBARA oder HARDCORE SUPERSTAR
AOR Rock mit anleihen an die großen Bands der frühen Rockzeiten - mit einer bemerkenstwerten Besetzung
Schöner brutaler technischer Death Metal mit einem Hauch Black Metal und einem Schuss DeathCore
Brutaler technischer Death Metal in einer Affaire mit CYNIC!





















An NAHEMAH's "A New Constellation" hatte ich doch ganz schön zu beißen. Der Stil der Spanier wird oft als Mischung aus Post Rock und Death Metal tituliert. Kann man so stehen lassen. Für sich betrachtet fallen positiv vor allem die Teile auf, die stark an z.B. OPETH zur "Blackwater Park" - Phase erinnern. Das trifft vor allem auf die langen, langsam und klagend vorgetragenen Soli und Gitarrenspielereien zu. Wenn es akustisch wird, erinnert mich das jedoch häufig an die Frühwerke der Deutschen Gothik-Metaller von SECRET DISCOVERY, vor allem zu deren "A Question of Time"-Phase.
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