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ROCK HARD Festival 2017

Rockharz Festival 2017

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Summer Breeze 2017

Iron Hammer Festival

Aktuelle Nachrichten
18.11.2017 - Pink Floyd Records präsentieren
"A Collection Of Great Dance Songs" und "Delicate Sound Of Thunder" als Wiederveröffentlichung auf Vinyl (zum Artikel)
18.11.2017 - Malcom Young ist tot
Der langjährige Rhythmus-Gitarrist von AC/DC ist heute im Alter von nur 64 Jahren gestorben (zum Artikel)
13.11.2017 - IRON MAIDEN geben Tourtermine 2018 bekannt
Nach der erfolgreichen "Book Of Souls Tour" kommen MAIDEN 2018 mit der "Legacy Of The Beast Tour" zurück nach Deutschland. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

(Dolch): III - Songs of Happiness, Words of Praise

Zwischen abgefahrenen Intros und Zwischenspielen finden sich sehr atmosphärische Songs, die an so ausgefallene Dinge wie ULVER erinnern.

Absalem: Chaosvolution

Death Metal, der schon mal dissonant wird und mit einer Shouterin, die neben Growls auch charismatischen Cleangesang kann

Accidental Suicide: Dead Erotica

Irgendwo zwischen Doom und Death schleppen sich die bizarren und undergroundigen Songs vom Start bis zum Ende, und lassen den Hörer an sämtlichen Qualitätsstufen des Genres teilhaben.

Aetherian: The Untamed Wilderness

Dass auch Griechen den melodischen Death Metal mit leichtem Melancholie-Einschlag beherrschen, wollen AETHERIAN mit ihrem neuesten Werk unter Beweis stellen

Agusa: Agusa

Rein instrumentaler psychedelischer Rock, der in Form von "Agusa" aus Schweden zu kommt.

All Faces Down: Forevermore

Moderner High-Energy-Metal mit leichtem Crossover-Touch und Alternative-Elementen. Geht ziemlich mitreißend ab und hat tolle Melodien an Start.

Almyrkvi: Umbra

Ein Sound wie eine sterbende Galaxie. Abgrundtiefer Black Metal mit Sludge-Elementen, eimerweise Hall und Soundscapes aus Raum und Zeit.

Andralls: Reminiszenzen

Die Schwarzmetall-Künstler schlagen wieder zu. Rasend schnell und episch schallt es aus den Boxen.

Aosoth: V: The Inside Scriptures

Kalt, fies und alles Licht verzehrend prügelt sich dieses schwarzmetallische Release in die Gehörgänge

Appice: Sinister

Die Geschwister Appice melden sich mal wieder und haben eine starkes Rockalbum dabei und betreten dabei auch mal neues Terrain.

Arrayan Path: Dawn Of Aquarius

Man wird orientalisch in das Album eingeführt, doch dann kommen die warmen Klänge des typischen ARRAYAN-PATH-Epic-Metals.

ASP: Zutiefst

Wie gewohnt gibt es bei ASP Alexanders charakteristischen und sehr kräftigen Gesang, mit dem er den melancholischen Titeln seinen Stempel aufsetzt. Gothic aus den Keyboards, Metal aus den Gitarren. Und natürlich die düstere Grundstimmung.

Asylum 8: Repressed

Death Metal mit dominanten und modernen Keyboard-Sounds. Das Ganze bewegt sich irgendwo zwischen der Tanzbarkeit von PAIN und fettem Symphonic Metal.

Atoll: Fallout Frenzy

Das Cover sagt es schon. ATOLL haben sich dem Death Metal verschrieben und der kommt extrem wuchtig, allerdings mit einigen Soundproblemen daher.

Axemaster: Crawling Chaos

Zwei Jahre nach "Overture To Madness" legen AXEMASTER nach. "Crawling Chaos" ist ebenfalls wieder Power Metal der klassischen US-Schule.

Band Of Spice: Shadows Remain

Early Metal mit dickem Groove und gelegentlichen Prog-Sprenkeln.

Bark: Like Humans Do

Extremer Metal, der ordentlich in den Arsch tritt, wird von BARK geknüppelt.

Bell: Tidecaller

Obwohl leicht doomig angehaucht spielen BELL doch eher langsamen und ausladend komponierten Ur-Metal.

Black Death: Black Death

Die Band sieht aus wie eine Metal-Version der Jackson Five. Die All-African-Combo aus Cleveland zelebriert den frühen Metal zwischen MOTÖRHEAD und ZNÖWHITE.

Blacklist Ltd.: Still Limited

Für Death Metal klingen die Vocals überraschend asozial. Statt aus dem Grab brüllt sich der Frontmann wie ein Straßenschläger durch die Titel, während die Mannschaft derbe Riffs mit einem Schuss Melodie runterzockt.

Bleeding: Elementum

Vor zwei Jahren veröffentlichten BLEEDING ihr erstes Album. Nun legen sie mit "Elementum" nach und wieder sind die Songs komplex und Thrashig ausgefallen.

Blindfolded And Led To The Woods: Modern Adoxography

"Modern Adoxography" ist nichts für schwache Nerven und einen verkaterten Sonntagmorgen. Ein rasendes Schlagzeug, frickelnde Gitarren und ein röchelnder Sänger hämmern dir gnadenlos gegen den Schädel.

Brandon Seabrook's Needle Driver: Needle Driver

Kopfschmerzen gefällig? Dann bitte "Needle Driver" in den Player und die Playtaste gedrückt.

Bunker 66: Chained Down In Dirt

Bitte schnell ein Hustenbonbon! Sonst wird die Heiserkeit des Sängers noch chronisch!

Cardiant: Mirrors

Schon leicht angeschmalzter, aber epischer Heavy Metal. Oder ist es schon AOR? Die Grenzen sind fließend, wenn hier klassische Instrumente hineinarrangiert werden und leichtgewichtige Refrains zur Double Bass zelebriert werden.

Cavalera Conspiracy: Psychosis

Eine finstere Mischung aus Thrash, Endzeit-Stimmung und düsteren Vibes. Die Cavaleras holen zum vierten Schlag aus und fabrizieren unheilvolle, brutale Werke, die sich nicht so einfach mit dem Genre vergleichen lassen.

Chelsea: Mission Impossible

Stark im Midtempo gehaltener Punk Rock, den CHELSEA auf ihrem elften Studioalbum fabrizieren. Mission Impossible? Das gilt nicht für CHELSEA.

Childrenn: International Exit

Sehr vielseitig zeigt sich "International Exit". Wir haben hier etwas Kraut Rock, 70s Psychedelic Rock, den Vibe der 60er und etwas Black Metal. Krude Mischung.

Chiro: Tunnel

Hier haben sich ein paar dänische Musiker zusammengefunden, die schon seit den 80er aktiv sind. Auf "Tunnel" frönen sie dem modernen Sludge, etwas Thrash und 70s Rock.

Conan: Man Is Myth - Early Demos

Minimalistischer Doom mit hässlicher Verzerrung, Feedback und Schmutz. Die Briten veröffentlichen auf dieser Scheibe die alten Demos, die im Proberaum und im Studio entstanden sind.

Coscradh: Of Death And Delirium

Höllischer LoFi Black-Death für Krachfetischisten.

Crypts Of Despair: The Stench Of The Earth

Basslastiger und abgrundtief düsterer Death Metal. Der Sound ist extrem fett und pumpt die Lava der Hölle hoch.

Cursed Moon: Rite Of Darkness

Ein billiger Drumcomputer und diverse Loops vermischen den Stil von SISTERS OF MERCY und BAUHAUS mit rockigen Goth-Gitarren.

Damnation Defaced: Invader

Moderner und schwedisch anmutender Death Metal, der aber deutlich mehr Groove als Melodien in den Vordergrund stellt. Die Keyboards tragen dazu bei, dass das Material dichte Harmonien erhält, aber das Alleinstellungsmerkmal sind die extrem hektischen Twin-Guitars und der gute Drive.

Dark Embrace (E): The Call Of The Wolves

Die Galizier frönen Metal der dunkleren Art, kommen dabei aber weniger atmosphärisch, denn ungeschliffen rüber

Deadfreight Of Soul: Tortured Puppets

Derben Death Metal der kernigen Sorte wuchten uns DEADFREIGHT OF SOUL in die Kopfhörer

Death Toll 80K: Step Down

Ob dieser Grindcore überhaupt Texte hat, erschließt sich dem Hörer nicht. Fabelhafter Feedback-Lärm und brutale Hass-Attacken mit einsilbigem Gebrüll. Hat was.

Deathproof: Evolve Or Die

So ungestüm und ungeschliffen der NeoThrash rüber kommt, würde man gar nicht glauben, dass es die Band schon seit 7 Jahren gibt.

Degial: Predator Reign

DEGIAL werfen für ihren Death Metal mal wieder ordentlich die Waschrumpel an!

Delain: A Decade Of Delain - Live At Paradiso

Das volle Live-Paket von Gute-Laune-Bombe Charlotte Wessels und ihrer Crew. Kein Hit wird ausgelassen, als Gast-Stars fungieren Alissa White-Gluz, Burton C. Bell, Liv Kristine und viele andere.

Desolate Shrine: Deliverance From The Godless Void

Blastbeats, die aus der Mülltonne gescheppert kommen. Auch ansonsten, echt düster, schwarz!

Despite Exile: Relics

Wem normaler Death Metal zu einfach ist, der kann sich die technischen DESPITE EXILE geben, um sein Gehirn ein bisschen auf Touren zu bringen

Devastation: Dispensable Bloodshed

Die bisher unveröffentlichte Scheibe von 1987 hat einen ganz eigenen Homerecording-Charme und führt den Hörer zurück in die Aufbruchzeit des Extreme Metals. Mit so was im Regal ist man unter Sammlern bestimmt cool.

Dirty Connections: We Are The Night

Optisch irgendwo zwischen KISS und HARDCORE SUPERSTAR haben die Jungs einen passenden Groove und spielen Glam Metal mit einer etwas modernen und "gefährlichen" Aura durch die energischen Riffs. Der Sound ist für eine Eigenproduktion erstaunlich fett, auch wenn man am Gesang noch hätte arbeiten können.

Dragonhammer: Obscurity

Viele Keyboards prägen diesen Power Metal, dem noch etwas mehr Wumms gut tun würde

Egonaut: The Omega

EGONAUT lassen sich mit ihrem progressiven Doom 'n' Roll nicht so wirklich in eine passende Genre-Schublade stecken. Auf alle Fälle heben sie sich von Massenware ab.

Elvenking: Secrets Of The Magick Grimoire

Symphonischer Power Metal mit viel Orchester und gruseliger Stimmung!

Embryo: A Step Beyond Divinity

Auf der einen Seite brutaler Death Metal, auf der anderen Seite Hochglanz-Sound

Evanescence: Synthesis

Die Band um Amy Lee hat die klassischen Passagen mit viel Piano weit in den Vordergrund geschoben und den harten Rock reduziert. Dazu gibt es eine Menge moderner Sounds und auch ihren Hit 'Bring Me To Life' haben sie dem Synthesis-Stil angepasst.

Evertale: The Great Brotherwar

Nachdem das erste Album von 2015 noch mit einem Konzept geschrieben wurde, gibt es auf der neuen Langrille keines. Der kraftvolle Power Metal ist aber (natürlich) geblieben.

Exarsis: The New War Order

Zackiger Thrash Metal mit schneidigen Riffs und Eierkneif-Gesang.

FB1964: Störtebeker

Äh, Moment mal - vor paar Jahren hat Frank Badenhop, der hinter diesem Pseudonym steckt, noch Polanskis "Vampire" neu vertont. Und jetzt hat er eine Gästeliste des Who-is-who des Metals? Smolski, Loomis, DeFeis, Boltendahl, Chastain, Gerre ... Der Trick steckt im Charity-Charakter dieses Albums, denn die Einkünfte werden komplett gespendet. Nicht nur das Ziel ist klasse, sondern auch die Musik. Nämlich Classic Metal, veredelt durch die Beiträge der oben genannten.

Fleurety: The White Death

Im Gegensatz zum Titel gibt es hier schwarzen Metal der avantgardistischen Sorte. DEATHSPELL OMEGA lassen grüßen.

Gloam: Death Is The Beginning

Ursprünglicher Black Metal aus dunklen Tiefen, der sich auch mal in doomige Gegenden wagt

Gnaw: Cutting Pieces

Die Verrückten sind wieder da. GNAW sind in vielerlei Hinsicht extrem. Auch was ihre Musik angeht treffen sie wohl nicht jedermanns Musikgeschmack. Noisiger Metal mit Wahnsinn.

Godsticks: Faced With Rage

Sehr atmosphärischer Rock erwartet den Hörer auf "Faced With Rage".

Grabak: Bloodline Divine

Rasender Black Metal, der etwas an heutige ENTHRONED erinnert. Kalt weht es durch das Zimmer....

Gumomaniacs: By Endurance We Conquer - Demons & Damnation

Die GUMOMANIACS frönen weiterhin dem guten alten Thrash 'n' Speed

Hades Archer: Temple Of The Impure

HADES ARCHER decken das schwarzmetallische Spektrum von MOTÖRHEADschen Groove, über Mid-Tempo bis zum kompletten Blast-Sperrfeuer ab.

Hallatar: No Stars Upon The Bridge

Passend zum Einzug der dunklen Jahreszeit, präsentieren HALLATAR ihr Doom-Debüt. Langsam wie ein Gang zur Beerdigung fließen die Songs dahin und hinterlassen tiefe Traurigkeit und Ödnis

Halphas: Dawn Of A Crimson Empire

Die grellen und dennoch weichen Gitarren zeigen sofort, an welcher Black Metal-Richtung man sich orientiert. Flott treibend geht es hier voran und die Moll-Epik kommt auch nicht zu kurz.

Hanging Garden: I Am Become

Auch wenn die Finnen nach wie vor melodisch und deathig-dunkel unterwegs sind, mischen sie immer progressivere Strukturen in ihren Sound

Hangman: A Vile Decree

Auf-Die Fresse-Hardcore gibt es hier von HANGMAN.

Heretic: A Game You Cannot Win

Die legendären Power Thrasher kehren wieder mit einem fetten Album zurück!

Herren: Neue Deutsche Herrlichkeit

Hubert Kah macht nach Neue Deutsche Welle nun Neue Deutsche Härte. Eventuelle Ähnlichkeiten mit RAMMSTEIN sind inkl. des hervorgehobenen Doppel-R sicherlich rein zufällig. Abgesehen von den Indie/Gothic-Einflüssen der Vocals funktioniert das sogar überraschend gut.

Holger Schmenk: Kumpels In Kutten 2

Holger Schmenk, Dr. phil., Historiker, wurde 1978 in Oberhausen ge¬boren, studierte Geschichte, Germanistik sowie Erziehungswissen¬schaften und promovierte über die Stadtgeschichte Xantens im 19. Jahrhundert. Nach Zwischenstation als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Universitäten Duisburg-Essen und Siegen verschlug es ihn zu¬nächst als Lehrer, dann als stellvertretender Schulleiter an ein Gym¬nasium im Ruhrgebiet. Seit 2008 beschäftigt er sich als Autor mit der Metal-Szene im Ruhrgebiet, woraus „Kumpels in Kutten“ hervorging.

Holy Terror: Total Terror (Part 1)

Rau und deftig orientieren sich HOLY TERROR an ganz alten SLAYER Großtaten.

Ignition: Guided By The Waves

Nach der überzeugenden EP im letzten Jahr, legt die Modern Power Metal-Horde ein auf den Punkt gebrachtes Debütvollalbum vor.

Imperious: Tales Of Woe - The Journey Of Odysseus, Part II: From Hades

Hier wird die Geschichte von Odysseus mal etwas anders erzählt. Ummantelt von kräftigen Rhythmen, epischen Refrains und atmosphärischen Melodien gibt es hier Black Metal als Grundgerüst.

Infidel Reich: Infidel Reich

Death Metal der kernigen und militanten Art hält diese nationenübergreifende Truppe bereit

Iron Griffin: Iron Griffin

Ein Intro, das nach PINK FLOYD klingt, gefolgt von Songs, die frisch aus den Sechzigern zu kommen scheinen.

Iron Monkey: 9-13

Lärmiger Sludge und Punk mit wildem Gebrüll, was dem Bandnamen irgendwie tatsächlich ein Gesicht verleiht. Wer auf Feedbacks, wildes Geriffe und eine Spur Wahnsinn steht, der kann diese Käfig mal betreten.

Jumpin Jesus: The Art of Crucifying

1991 kam das erste echte Full-Length-Album von JUMPIN JESUS heraus. Death Metal altert nicht, daher wird es neu veröffentlicht.

Kellermensch: Goliath

Auch man hinter dem Bandnamen vielleicht Neue Deutsche Härte vermuten würde - hier handelt es sich eher um experimentelle Prog/Rock-Musik

Krane: Pleonexia

Metaller mit Hang zum progressiven Post-Sektor sind bei den Schweizern KRANE gut aufgehoben

Krayenzeit: Von Mond Und Schatten

Eingängiger Folk/Medieval Metal, der positive Laune versprüht und dennoch ganz gut nach vorne fetzt.

Kroh: Pyres

Etwas sludgig, etwas extrem, ein klein wenig Pop und eine extrem gute und vielseitige Sängerin machen "Pyres" zu einem sehr interessanten Werk.

L'Infinito Abisso Dell'Anima: In Viva Morte Morta Vita Vivo

Die Italiener schwelgen über fünf lange Songs in entspannten Moll-Passagen, die ihren Depressive Black Metal ausmachen.

Lionize: Nuclear Soul

LIONIZE packen die Hammond-Orgel aus, traditionell und ordentlich treibend!

Loch Vostok: Strife

Zwischen derbem Doublebass, Melancholie und großen Gesten pendelt der Melodeath auf "Strife"

Lucid Dream: Otherworldly

Lässiger Hard'n'Heavy mit viel Melodie und auch Blues-Einflüssen. Dadurch hört man immer wieder einen Hauch LED ZEPPELIN raus, aber im Kern sind es begeisterte Rock'n'Roller.

Malokarpatan: Nordkarpatenland

Eine intressante Mischung aus düsterem Proto-Speed, wie er Mitte der 80er im deutschen Underground gespielt wurde. Dazu aber auch viele folkige und atmosphärische Melodien, Naturgeräusche und sonstige Gimmicks.

Minotauro: Apocalyptic Sense

Die Kollaboration italienischer, slowenischer und kroatischer Musiker trägt Früchte und so wird "Apocalyptic Sense" zu einem vielschichtigen Power-Metal-Album.

Monster: Blood-Soaked Restart

MONSTER thrashen und deathen ziemlich ordentlich durch die Lande

Movements: Feel Something

Die Tage werden wieder trüber, doch mit "Feel Something" kann man sich etwas Gute-Laune-Post-Hardcore aus dem sonnigen Californien ins Haus holen.

Mystifier: Profanus

Der Re-Release des 2001er Albums holzt sich noch immer durch den Schilderwald!

Necrotted: Worldwide Warfare

Eine gewohnt reichhaltige Schlachtplatte an dumpfen Death Metal Riffs und Sperrfeuer-Songs. Herrlich grob und brutal.

Nero Doctrine: II - Interitus

Für Melodic Death ist das Album recht aggressiv geraten. Dies liegt vor allem auch an den keifigen Vocals, die sich an einer Mischung aus Death Metal und Metalcore orientieren.

Nervenbeisser: Zeitenwandel

NERVENBEISSER mischen harte Electro-Sounds mit harten Gitarren und harten Vocals

Neuronspoiler: Second Sight

Die zweite Veröffentlichung der Londoner NEURONSPOILER führt den Hörer wieder in die Welten des klassischen Heavy Metals, der überwiegend im Uptempo und melodischen Bereich anzusiedeln ist.

Nick Oliveri: N.O. Hits At All – Volume 3

Coole Compilation von Songs, denen NICK OLIVERI hier seine Stimme leiht. Erdig und groovy!

No Target: The Curse Within

Es ist eine Mischung aus Death und Thrash Metal, was uns NO TARGET hier bieten. Dazu kommen ein paar schicke Leads und schon wird "The Curse Within" sehr vielschichtig.

No Warning: Torture Culture

Leicht angerappter Metal, der fett tönt und ordentlich Stimmung in die Hütte bringt!

Not Over Yet: Axioms Of Life

Dieses internationale Studio-Projekt mit Unterstützung von Blaze Bayley, Chris Poland, Doro Pesch und diversen anderen Who-is-who der Hardrock-Szene bietet technisch einwandfreien und leicht proggigen Hardrock.

Perdition's Light: Endzeit

Düsterer Metal, der sich selbst als "extreme" bezeichnet und mit vielen Zutaten eine unheimliche Atmosphäre aufbaut. Ich würde ihn eher als experimentell bezeichnen, denn er springt zwischen Black und Gothic und Indie hin und her und erschafft damit eine ganz eigene Mischung.

Powerman 5000: New Wave

Polierter Elektro-Metal, der perfekt für die Metal Disco ist! Grooved ohne Ende.

Procession: Doom Decimation

PROCESSION folgen den großen Vorbildern BLACK SABBATH und CANDLEMASS, aber doch deutlicher Eigenständigkeit und coolem Drive.

Profanatica: The Enemy Of Virtue

Zwischen CELTIC FROST und schepperndem Black Metal-Lärm agieren PROFANATICA über die Distanz einer DoLP.

Professor Emeritus: Take Me To The Gallows

Eine Chicagoer Band, die wie eine doomige JUDAS PRIEST Version über den Teich fließt.

Project: Midnight: The First Encounter

Das mitternächtliche Projekt schwankt stilistisch zwischen alternativem Rock und etwas core-igen Elementen, ohne sich wirklich entscheiden zu wollen, wo sie hingehören

Pulsing Dark Absorptions: Daeva

Von Null auf Hundert starten PULSING DARK ABSORPTIONS mit ihrem neuen Album "Daeva". Angeschwärzter Thrash Metal ist hier das Hauptthema.

Restless Bones: Rocks, Frogs & Snails

RESTLESS BONES stehen für geradlinigen und grundehrlichen Rock

Rose Tattoo: Live In Brunswick

Für 2018 haben ROSE TATTOO großes vor, doch nun gibt es erst mal ein Lebenszeichen in Form einer Live-Platte, die 1982 in Brunswick mitgeschnitten wurde.

Sacrifice Theory: Infected

Das der Ruhrpott und Thrash Metal gut zusammen passen. Ist allgemein bekannt. Jetzt kommt eine neue junge Band aus Gelsenkirchen, die sie ebenfalls dem Thrash verschrieben haben.

Sarke: Viige Urh

Düsterer Black Metal in epischer Breite. Raue und primitive Songs wechseln sich mit leinwandbreiten akustischen Gemälden ab.

Scars Of Solitude: Deformation

Die finnische Herkunft können sie nicht verleugnen. Haben sie doch teilweise die Melancholie von HIM und den Depri Death von Sentenced in ihrem Sound vereint.

Scour: Red

Die "Supergroup" um den Herrn A. (ex-PANTERA) melden sich mit einer neuen Black-Metal-EP zurück.

Shakra: Snakes & Ladders

Dezente Synthies, stampfende Beats und eine schön angeraute Stimme macht die neue SHAKRA zu einem mehr als soliden Hardrocker!

Siberian Meat Grinder: Metal Bear Stomp

Thrash/Hardcore aus Russland. Die Herkunft der Band schlägt sich auch stilistisch nieder, was die Platte zu einem hörenswerten Brett macht, das in keinem Haushalt fehlen sollte!

Signs Of The Swarm: This Disfigurement Of Existence

Extremer Extreme Death Metal. Eine Todeswalze aus Gedärm und Knochen.

Silver Wind: Legion Of The Exiled

Theatralischer Power Metal, der mit epischen Melodien und RUNNING WILD-Riffs Laune macht.

Skarlett Riot: Regenerate

Die Stimme ist zwar nicht so fett wie die Instrumente, dafür fährt die Begleitung richtig dick auf und konstruiert eine Metal-Mischung aus Dark, Prog und Groove.

Souldrinker: War Is Coming

Hard Rock mit Tendenz zum Heavy Metal, der mal so richtig los stampft! Perücken ausgepackt!

Starblind: Never Seen Again

Hier werden nicht nur durch den Bandname Erinnerungen an IRON MAIDEN wach. Aus musikalisch wandeln die Schweden auf den Pfaden der Engländer.

Stud: Circle Of Lies

True Metal und Hardrock mit ordentlicher Gitarrenarbeit, paar Keyboards und treibender Doublebass. Ganz klar für Freunde des klassischen Stils. Die Vocals erinnern dazu noch an manche Größen aus den 70ern.

Syn Ze Sase Tri: Zaul Mos

Im überraschend grellen Nintendo-Sound präsentieren die Rumänen technischen und orchestralen Death Metal zwischen Bombast und Geschwindigkeit. Interessante Songs, merkwürdige Produktion.

Task Force Beer: Meaning Of Life

Grindige Attacken mit zwei Schreihälsen. Und gar nicht mal so witzig, wie man beim Bandnamen meinen könnte, sondern hier gibt's ordentlich auf die Fresse genauso wie rollende Heavy/Death-Riffs.

Temnein: White Stained Inferno

In dem Album steckt Power. "White Stained Inferno" ist melodischer Death Metal der straight nach vorne geht, aber auch vor akustischen Parts nicht zurückschreckt.

Temple Of Evil: The 7th Awakening

Die Zyprioten bringen mitnichten strahlende Sonne, sondern kaltes Schwarzmetall

Thakandar: Sterbende Erde

THAKANDAR aus Osnabrück knallen uns hier ein ordentliches Brett um die Ohren, das gespickt ist mit melodischem Black Metal.

The Cascades: Diamonds And Rust

THE CASCADES stehen seit fast 30 Jahren für melodischen Dark / Gothic - Rock. Somit ist es an der Zeit auf dieser Doppel-CD Songs aus allen Schaffensphasen zu vereinen.

The Kennedy Veil: Imperium

Moderner Death Metal aus den US of A. Durch ein Keyboard etwas atmosphärischer geworden, werden Fans von ALL SHALL PERISH und THE BLACK DAHLIA MURDER daran Gefallen finden.

The Oxford Coma: Everything Out Of Tune

Okay, Soundtechnisch ist das etwas gewöhnungsbedürftig. Musikalisch gibt es hier aber auch nicht jedermanns Geschmack. Noisiger Rock mit einer psychedelischen Note.

The Parity Complex: The Parity Complex

Für dieses Album muss man modernen Sounds gegenüber aufgeschlossen sein. Viele Loops und Keyboards gestalten die Sounds, Alternative und Indie-Einflüsse sind deutlich, aber mit der fantastischen Sängerin Johanna entsteht ein atmosphärisches Modern Metal-Werk, was sich nicht verstecken muss.

The Professionals: What In The World

Paul Cook? Steve Jones? Anyone? Bei diesen Namen dürften altgediente Punkfans die Ohren spitzen und sich an die SEX PISTOLS erinnern. Die Musiker gehen heute aber etwas zahmer zu Werke als damals

The Spirit: Sounds From The Vortex

Hochgeschwindigkeits-Black Metal aus deutschen Landen. Garstig, aber nicht unmelodiös.

The Walking Dead Orchestra: Resurrect

Eine kernig-krachende Death Metal-Attacke. Die Jungs lieben den Krach und die Spielfreude. Ein Dutzend Nackenbrecher, von denen keiner besonders schonend zu Werke geht.

Then Comes Silence: Blood

Diese Truppe atmet gehörig den 80er und 90er Goth Rock - Spirit und bietet manchen Song für dunkel-schwarze Tanzflächen

Threat Signal: Disconnect

Hart und voller Wut wuchtet der Modern Melodic Metal der Kanadier aus den Speakern

Toe To Toe: Rise Up

Old School Hardcore aus Down Under. Packend, Energiegeladen und authentisch umgesetzt.

Tomb Mold: The Bottomless Perdition / The Moulting

Nach dem Vollalbum im März preisen die Kanadier dem geneigten Ur-Death-Knorzel-Rülps-Hörer noch die letztjährigen Demos an

Tornado Kid: Hateful 10

Aus St. Petersburg kommt ein herrlich dreckiger Groove-Metal-Bastard. Eine rauhe Stimme mit aggressivem Blues, dicke Südstaaten-Riffs, lässiges Songwriting.

Until The Sky Dies: The Year Zero Blueprint

Sehr avantgardistisch kommt das neue Album dieses Duos daher. Irgendwo Death Metal, irgendwo Industrial aber immer sehr experimentierfreudig.

V1: Armageddon: End Of The Beginning

Der ehemalige IRON-MAIDEN-Frontmann Dennis Wilcock hat mit V1 eine neue Band am Start. Musikalisch sind sie von seiner ehemaligen Band der damaligen Zeit nicht allzu weit entfernt. Britischer Hard Rock mit einer markanten Stimme.

Vaultwraith: Death Is Proof Of Satan's Power

Rauer Black Death mit episch ausladenden Songtiteln, die dann auch akustisch theatralisch ausgereizt werden.

Wolf Counsel: Age Of Madness / Reign Of Chaos

Nur knapp ein Jahr nach Album No. 2 halten die Schweizer für Traditions-Doomer bereits die nächste Scheibe bereit

Übergang: Zeichen Der Zeit

Flotte und kernige Metal-Songs im Stil des aufkommenden Speedcore Ende der 80er vermischen sich mit angepissten Punk-Vocals. Hier werden Punks und Metaller gleichermaßen bedient.

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
Neue Notizen aus dem Land der tausend Seen...
Der traditionelle Metal ist einfach nicht totzukriegen und für Nachschub ist gesorgt. Was sich zwischen Helsinki und dem Polarkreis so tut, hier ein kleiner, aber feiner, Überblick. (zum Artikel)

Notizen aus dem Land der tausend Seen...
Ich möchte euch auf eine kleine Zeitreise mitnehmen und euch eine Band näherbringen, die keinen Musikliebhaber des Progressive Rock, mit deutlichen Anleihen beim Classic Rock, enttäuschen wird. Musik, die seit den BLUES PILLS wieder chartfähig ist. Eine Band, die, obwohl nicht mehr existent, absolut würdig ist, wiederentdeckt zu werden. Zumal alle Alben endlich wieder in wertigen Versionen, sowohl auf Vinyl als auch auf CD erhältlich sind. (zum Artikel)

Eine echte Ikone des Metals aus dem "Land der Tausend Seen" meldet sich zurück.
Timo wer? Zumindest die unter uns, deren Erinnerungsvermögen durch übermässiges Rübenschütteln noch halbwegs intakt ist, und die obendrein auch schon Anfang der 2000er in der Lage waren, sich halbwegs fehlerfrei zu artikulieren und Konzerte zu besuchen, könnten schon mal über den Namen gestolpert sein. Dazu aber später mehr. (zum Artikel)


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