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Aktuelle Nachrichten
20.11.2018 -

Verlosung: 2x2 Tickets Rock'n'Roll Wrestling Bash in Köln

In Kooperation mit Gordeon Music verlosen wir 2x2 Tickets für die Eröffnung des Carlswerk Victoria in Köln mit dem Rock'n'Roll Wrestling Bash. (zum Artikel)
09.11.2018 - ASHES OF ARES veröffentlichen zwei Videos in dem sie Fan-Fragen beantworten
Matt Barlow und Freddie Vidales haben heute zwei Videos veröffentlicht in denen sie Fan-Fragen beantworten
(zum Artikel)
03.11.2018 - Seid dabei bei der DVD-Aufzeichnung von SECUTOR, STEELPREACHER und DRAGONSFIRE
Das Jahr 2018 endet mit einer großen Live-Sause im JUZ-Liveclub Andernach, bei der die drei Bands eine Live-Videoaufzeichnung machen werden. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

Ancst: Abolitionist

ANCST sind dieses Jahr ziemlich produktiv und haben kurz vor Jahresschluss nochmal einen schwarzmetallischen Core-Batzen in Petto.

Arion: Life Is Not Beautiful

Auf einer symphonischen Welle surft "Life Is Not Beautiful". Doch, das Leben ist schön!

Arkaid: Crematoria

Drei schräge Vögel gießen Pub-Songs, Modern Death, Blues und eine Coverversion von 'Sex Bomb' in ein dreckig-punkiges Metal-Soundgewand.

Atlas: Primitive

Epischer Core, dem die Band die Eigendefinition "Northcore" zuschreibt.

Bad Jokers: Wir Sind Der Weg

Deutschpunk/Rock mit Schunkelfaktor und gewöhnungsbedürftigem Gesang.

Baneful Storm: Invocations

Mit Musik im Stile von MORBID ANGEL re-releasen BANEFUL STORM nun erstmals ihre 2017er EP in physischer Form.

Black Lotus: Sons Of Saturn

Schwer atmosphärisch und mit einer gehörigen epischen Kante geht es auf "Sons Of Saturn" zu.

Black Oath: Behold The Abyss

Das vierte Album der Italiener und wieder gibt es traditionellen Heavy Metal, der mit einem Schuss Prog versehen ist.

Brainoil: Singularity To Extinction

Musik wie ein Tagebau-Bagger. Der Sludge/Grind der Band mahlt sich durch dichtes Gestein und durch eure Gehörgänge. Fett und erbarmungslos.

Brothers Of Metal: Prophecy Of Ragnarök

Etwas klischeebeladener Power Metal mit viel Pathos, hymnenhaften Songs und gelungenem Zwiegesang.

Browsing Collection: Don't Want To Dance

Don't want to dance? Dabei ist BROWSING COLLECTIONS Musik äußerst tanzbar, zumindest wenn man auf Pogo und so steht. Eingängiger Female-Fronted-Punk-Rock.

Bullhead : Tough Luck

Grungy, crunchy, punky. Und jede Menge gute Laune verströmend!

C.T.P.: Point Blank

Gitarrist und Songwriter Christian Tolles veröffentlicht mit seinem Projekt (=C.T.P.) erneut ein Album, welches klassische und zeitlos gute Rocksongs enthält.

Cantique Lepreux: Paysages Polaires

Nicht nur in Norwegen ist es kalt, sondern auch in Quebec. Und so ist es nicht verwunderlich, dass CANTIQUE LEPREUX ein paar eisige Riffs in ihren Black Metal verwurstet haben.

Carcharodon: Bukkraken

Den Albumtitel könnte man bei zwei Promille auch fatal falsch lesen. Auch wenn es einen Song namens 'Whalefucker' und 'Nuclear Piss' gibt, handelt es sich bei "Bukkraken" um recht lässigen Sludge'n'Punk, der öfter mal ungewohnt heftig Tempo aufnimmt und stets einen Gute-Laune-Groove versprüht.

Chapel Of Disease: ... And As We Have Seen The Storm, We Have Embraced The Eye

Lange war es ruhig um die Kölner doch jetzt melden sie sich zurück und haben ein außergewöhnliches Album im Gepäck. Schublade? Fehlanzeige!

Chastain: The Voice Of The Cult 30 Years Heavy

30 Jahre alt und aus diesem Grund wurde es etwas poliert. Mit neuem Soundgewand kommt das Album zum Jubiläum nochmals in die Regale.

Chrome Division: One Last Ride

Chrome - check. Motorrad auf dem Cover - check. Und schon wachsen die Erwartungen an ein starkes Rock Album.

Clone Culture: Clone Culture

Nicht nur das Cover ist bunt und schräg, auch musikalisch geht es hier alles andere als eintönig zu. CLONE CULTURE haben sich dem 80er-Post-Punk-Dark-Wave verschrieben und leben diesen mit jeder gespielten Note.

Cold Night For Alligators: Fervor

Die Metalcore-Welt bietet doch immer wieder die innovativsten Bandnamen. A COLD NIGHT FOR ALLIGATORS. Musikalisch schlagen sie den technischen Weg ein, der nicht immer leicht nachzuvollziehen ist.

Corpsessed: Impetus Of Death

Vier Jahre hat es gedauert bis das neue Album fertig wurde. Doch die Zeit hat sich gelohnt. Brachialer Death Metal, den man auf "Impetus Of Death" erwarten kann.

Cripple Bastards: La Fine Cresce Da Dentro

Zack Bumm - auf die Zwölf knallender Grindcore, der keine Gefangenen macht

Dark Buddha Rising: The Black Trilogy

Psychedelischer Schwarzwurzel-Metal im Proberaum-Sound, was für ganz Hartgesottene!

Days Of Jupiter: Panoptical

Die Schweden präsentieren ihren Heavy Rock ziemlich fett und mit einer feinen modernen Note

Deadpressure: Deadpressure

Ein herrliches Geschrote. Im Geiste der 80er Crust/Noise-Attacken hart an der Grenze zum Lärm sprengen DEADPRESSURE die Grenzen des ästhetischen Geschmacks und provozieren durch extremen Lärm.

Deceased: Ghostly White

Die Jungs machen Ernst. Schneidend bösartiger Extreme Metal zwischen Thrash und Death und mit wilden Riffs gesegnet.

Dedpool: Lifecircle

Groovig, stampfend und eingängig. Drei Attribute die das Debütalbum von DEDPOOL gut zusammenfassen.

Divine Ascension: The Uncovering

Tadellos eingetüteter Metal mit dichtem und leicht progressivem Songwriting und der STimme von Jennifer Borg, die sich durchaus hören lassen kann.

Dog Eat Dog: Brand New Breed

Die New Jersey Crossover-Pioniere melden sich mit neuem Material, aber auch mit bisher unveröffentlichten unplugged Songs zurück

Doomsday Outlaw: Suffer More

Energische Riffs beschreiben die Songs des klassischen Rock Albums von DOOMSDAY OUTLAW eigentlich ganz gut.

Dornenkönig: Hell

DORNENKÖNIG stehen für soliden Deutsch Rock mit Hang zu Melodien

Drown My Day: The Ghost Tales

Nach längerer Zeit verbrät uns die polnischen ruppe mal wieder eins mit der Deathcore-Pfanne

Drowning In You: Hope Is Here

Teils verzweifelt, teils Aggressiv aber immer hoch emotional geht es bei den Metalcorlern von DROWNING IN YOU zu.

Einherjer: Norrøne Spor

Da sind sie wieder - die Rock 'n' Roll Viking Metaller

Eisregen: Fegefeuer

EISREGEN erzählen schwarzmetallische Geschichten von Tod und Teufel, Blut und Verderben

Eluveitie: Slania

Zum 10. Geburtstag gibt es das Album nochmal und wurde um einige Demo- und Akkustik-Versionen erweitert.

Evoken: Hypnagogia

Schleppender Düstermetal mit Post Rock-, Ambient- und Black-Zutaten.

Faceless Burial: Multiversal Abattoir

Nach dem Album Anfang des Jahres knallen die Australier eine neue Brutal Death-EP hinterher.

Feral: Flesh For Funerals Eternal

Purer Schwedentod!

Final Breath: Of Death And Sin

Wer oldschooligen Thrash 'n' Death mit modernem fetten Soundgewand sucht, wird bei FINAL BREATH fündig

Flight: A Leap Through Matter

Auch das zweite Album ist wieder vom klassischen Rock beeinflusst. Da werden Erinnerungen an die 70er wach, als PINK FLOYD noch ihre etlichen Runden auf dem Plattenteller drehten.

Frozen Land: Frozen Land

Am Cover ein grimmiger Wikinger, auf dem Silberling rasanter Powermetal, der die Kategorisierung auch wirklich verdient!

Full House Brew Crew: Me Against You

Ein gigantisches Power Groove Metal Leckerli serviert uns die FULL HOUSE BREW CREW.

Gateway: Boundless Torture

Geräusche und Getöne prägen inmitten der Monotonie das Stilbild der Doom-Deather.

Goathammer: Ceremony Of Morbid Destruction

Also die Schwarzwurzeln haben's ja mit "Ziege" im Namen - da machen GOATHAMMER keine Ausnahme. Brutaler, roher Black Metal aus Kanada.

God's Army: Demoncracy

Hi-Energy Rock/Metal, der kompromisslos bodenständig durchs Zimmer saust.

GodSkill: The Gatherer Of Fear And Blood

Erst ein paar Jahre am Start, haben sich GODSKILL bereits zu einem Death Metal Schwergewicht entwickelt.

Graven: Heirs Of Discord

Derber Extreme Metal an der Grenze zum Death, aber ungleich dreckiger. Sperrige Songs setzen die grobe Knochensäge an und sind alles andere als bequem.

Green Death: Hallowmass

Die Jungs sehen wilder aus als die Musik klingt. Streckenweise fast doomiger Proto-Thrash.

Groza : Unified in Void

Black Metal aus Bayern, der fast schon sowas wie eine hymnenhafte Power-Metal-Note hat.

Hammerfall: Legacy Of The Kings - 20-Year Anniversary Edition

20 Jahre "Legacy Of The Kings" und als Sahnehäubchen gibt es auf der neuen Edition Live-Songs und Demos.

Hate Squad: Reborn From Ashes

Ein unbezwingbarer Hardcore-Monolith, punky, thrashy.

Healthy Junkies: Delirious Dream

Riffs mit Indie-Feelings, Songs aus einer Mischung aus Grunge und Girlpower. Ziemlich lässige Leck-mich-Attitüde und dreckige Musik mit Emotion.

Holter: Vlad The Impaler

Vlad Tepes bietet viel Stof für zahllose Geschichten. HOlter hat sich mit Sänger Jorn zusammengetan und ihre Geschichte von Vlad dem Pfähler in der Metal-Opera-Version zu erzählen.

Human Agony: Goring Christ

HUMAN AGONY veröffentlichen ihr Demo-Debüt als Kassette - extremer Metal in sehenswerter Verpackung

Ichor: Hadal Ascending

Thematisch schlagen ICHOR in dieselbe Kerbe, wie schon auf ihren Alben "Benthic Horizon" und "Depths". Musikalisch auch, Death Metal ist hier Programm.

Illusioria: King

Aus Hessen stammt diese Female Fronted Metal-Gruppe, die logischerweise die Genre-Klischees bedient

In The Cage: Hybris

Die Wiener haben zum 10. Jubiläum dieses energisch thrashende Werk mit einigen HC/Punkwurzeln eingetütet. Reicht lässig zum Abschädeln.

Insight After Doomsday: Events Of Misery

Durch die Synthies bekommt der Death Metal einen tanzbaren Anstrich, aber abgesehen davon ist dieses Album druckvoller Melodic Death mit ordentlich Hubraum.

Iron Lamb: Blue Haze

Fuzzy, punky, crispy und eine Prise retro, macht Spaß.

J.T. Ripper: Gathering The Insane

Der RIPPER ist back und voller Energie. Rastlos knallen die Songs aus den Boxen. Irgendwo zwischen Death und Thrash sind die Songs anzusiedeln.

Jonestown: Dyatlov

Schalt mich ab - die Jungs gehen mit ihrem Deathcore ganz schon brutal zu Werk.

Juniper Grave: Of Hellions & Harridans

JUNIPER GRAVE treten mit ihrem melodischen Okkult-Rock in die Fußstapfen des BLUE OYSTER CULT

Kambrium: Dawn Of The Five Suns

Hier werden epischer Power Metal, orchestrale Chöre und melodische Deathgrunts gepaart

Khous: Geroaren Haziak

Eine eigenständige Mischung aus traditionellen bis coreigen Riffs, Gesang mit Retro-Touch und den Groove von Modern Metal. Dazu Texte in der ursprünglichen Sprache Euskera der Band aus Navarra. Ungewöhnlich.

King Nine: Death Rattle

Die Hardcore-Wurzeln der Band aus Long Island hört man vor allem am Gesang. Die Musik ist aber durch und durch brutal metaldurchsetzt und kratzt an Thrash und Death gleichermaßen.

Krud: krud

Ja Ackerbau und Viehzucht nochmal - wie soll man diesen Stil nennen? Den dreien ist ein durchschlagendes Groove-Pfund wichtig, es gibt auch Whisky-geschwängerte Melodien. Und dreckig darf es auch sein. Rotziger Whisky-Staub-Groove-Metal vielleicht?

Kryptamok: Profaani

Die Finnen debütieren mit einem kleinen schwarzmetallischen Inferno

L'Ira Del Baccano: Si Non Sedes Is ... Live MMVII

Lange Wüstensongs und Live-Jams voller Coolness und Staubigkeit.

Landmvrks: Fantasy

Die Franzosen pendeln zwischen Harmonie und Wahnsinn. Einerseits tolle, fast schon poppige Melodien schwenken im nächsten Augenblick zu aggressiven Metalcore-Blasts um.

Linseed: Enemy

Die Bielefelder stehen für groovenden Modern Metal mit Breakdowns und Hardcoreshouts

Lividty: Perverseverance

Knalliger Death Metal, der Freunden von DEICIDE gefallen sollte.

Loimann: A Voluntary Lack of Wisdom

Was ist Stoner/Post Doom? Abgefuckte Mucke, die ein wenig an CONAN erinnert!

Magoth: Zeitgeist : Dystopia

Die Black Metaller MAGOTH huldigen der überdimensionalen, wahren Ewigkeit des unveränderlichen Kosmos

Marius Danielsen: Legend Of Valley Doom - Part 2

Die Schlacht um Valley Doom geht weiter. Wo der erste Teil aufhört, knüpft der zweite Teil nahtlos an. Ebenfalls im astreinen Power-Metal-Gewand.

Misotheist: Misotheist

Drei Songs und ein Spielzeit von über 30 Minuten. Black Metal muss nicht immer kurz und knallig sein.

My Regime: Peek Through The Pines

Midtempo-Thrash aus Schweden, der einen ungewöhnlich hohen Rock'n'Roll-Faktor aufweist. Die Jungs haben es selten eilig, schmieden aber das Eisen mit Nachdruck und Punch.

Myopic: Myopic

Lärmig und rau kommt diese Mischung als Black und Post Metal auf MYOPICs erstem Longplayer rüber. Die Band entfacht ein Feuerwerk an krachenden Sounds und entbehrt nicht einer gewissen Bösartigkeit.

Nanowar Of Steel: Stairway To Valhalla

Happy Metal, der selbst GAMMA RAY noch düster wirken lässt. Angereicht mit vielen erstklassigen Cameo-Auftritten.

Nature Morte: NM1

Viel Atmo, viel Noise, viel Stimmung in dieser dunkelschwarzen Hütte.

New Light Choir: Torchlight

Ein melodiöser Genre-Mix aus Rock, NWoBHM, Alternative, der direkt aus der Garage zu Euch in die Gehörgänge dringt.

Nick Oliveri: N.O. Hits At All Vol. 5

Einer der coolsten Albentitel überhaupt. Lo-Fi Rotzrock mit erdigem Sound, Trash (ohne H), minimalistischer Akustik-Punk und flotte Pogo-Songs. Keine Hits, dafür geht die Scheibe verdammt lässig ab.

Nihilo: Doom

Nein, mit musikalischem Doom haben NIHILO nichts gemein. Die Emmentaler pflegen einen wilden Mix aus Death und Black Metal. Sperrfeuer, solange die Magazine was hergeben.

Noisemaster: Bog Of Vacuity

Die Selbsteinschätzung der Band, sich irgendwie im Bereich (alter) VENOM und CELTIC FROST zu bewegen, ist außerordentlich treffend. Ein bisschen mehr FROST definitiv, dafür auch ein bisschen mehr Heavy. In den 90ern wäre dies als klassischer Extreme-Metal durchgegangen, als man noch nicht für alles einen Namen hatte.

Obliteration: Cenotaph Obscure

Räudig, stinkend und mit jeder Menge Dreck gibt es hier puren Death Metal.

Off The Cross: Era

Was Neues: die belgische Death Metal Combo präsentiert eine Konzept EP in vier Kapiteln voller Schmerz und Wehmut

Old Man Lizard: True Misery

Mehr Sludge als Stoner, muss ja britisch sein.

Ophidian Forest: votIVe

Weiche Riffwände bauen zusammen mit den Keyboards einen nahezu flauschigen Unterboden für das düstere Schwarzmetall. Mit den starken Gothic-Einflüssen erinnern OPHIDIAN FOREST an den experimentellen Dark Metal-Crossover der späten 90er Jahre.

Pertness: Metamorphosis

Heavy/Power Metal mit klassischen Melodien und dominantem Riffing, bei dem die Keyboards nur eine untergeordnete Rolle spielen.

Piledriver: Rockwall

Auch wenn PILEDRIVER schon längst aus ihren eigenen Fußstapfen als STATUS QUO-Coverband herausgetreten sind, so ziehen sie sich mit ihren selbstkomponierten Classic Rock-Songs doch ähnliches Schuhwerk an.

Praying Angel: The Judgement

Zwei Brüder, eine Mission. PRAYING ANGEL zu einem modernen Metal-Monster zu formen. Mit "The Judgement" ebnen sie den Weg dafür.

Promethee: Convalescence

Mehr Hardcore als Post Metal. Düster, aber sehr anstrengend und wütend.

Putrisect: Cascading Inferno

Geballer, geballer und noch mal geballer. Das alles schön rau, räudig und etwas angemodert.

Radiant: Radiant

Wer eingängigen, ehrlichen Hard Rock möchte, kriegt ihn von RADIANT zu 100 Prozent serviert.

Rain: Dad Is Dead (Re-Release)

Das vergriffene Werk mit klassischem Heavy Metal wird 2018 wieder neu aufgelegt. Die Wiederveröffentlichung kommt mit massig Bonusmaterial wie Coverversionen und einem Live-Mitschnitt. Melodisch und kernig für die Fans des unverfälschten Spätachtziger Traditionssounds.

Red Dragon Cartel: Patina

Auch auf ihrem neuen Longplayer gibt es wieder kraftvollen Hard Rock, der OZZY alle Ehre macht.

Reuze: Shut Up And Learn To Walk

REUZE mengen ihrem stellenweise angepissten Punkrock einiges an Metaltunes mit bei

Reverence: Vengeance Is...Live

Laut aufdrehen! REVERENCE bescheren uns eine Live-Power-Schlachtplatte.

Revolutio: Vagrant

Italienischer Thrash Metal. Mal technisch, mal einfach nur auf die Zwölf.

Riot Horse: Cold Hearted Woman

RIOT HORSE verstehen es, angenehmen Blues/Heavy Rock mit erdigen Southern Tunes zu verbinden

Rise Of The Northstar: The Legacy Of Shi

Rap Metal? New Metal? Jedenfalls sehr modern.

Rituals Of The Dead Hand: Blood Oath

Eine düstere Zeitreise durch die Geschichte der Bokkenrijder, einer Diebsgang aus dem Holland des 18. Jahrhunderts

Sabaton: Carolus Rex - Platinum Edition

Vierfach-Platin hat das Album in Schweden eingefahren und zu Ehren des 300. Todestages Königs Karl XII, der die Grundlage des Konzeptalbums bildet, kommt das Album in einer Platin-Version erneut in die Läden.

Saboter: Architects Of Evil

Schon mit dem ersten Riff haben sie mich gepackt. Da steckt Energie und Leidenschaft drin, außerdem eine Menge JUDAS PRIEST.

Sacrosanct : Necropolis

Für Power Metal etwas zu melancholisch, eher wird man hier an SYMPHONY X erinnert, tolle Melodien!

Scepticism: Stormcrowfleet

Das Debüt, das bisher noch nicht auf Vinyl erhältlich war. 1995 ursprüngich veröffentlicht kommt es nun auf Langrille und wurde dazu neu gemixt. Ein Funeral-Doom-Klassiker!

Seita: Maledictus Mundi

Achtung: Gefahr des Gebissverlusts! Die Brasilianer schlagen uns mal wieder ein heftiges Death 'n' Thrash-Brett in die Fresse

Silver Grimes: Healed By The Dark

Dass die Schweden auch epischen Doom Metal können ist hinlänglich bekannt. Und SILVER GRIMES bilden da keine Ausnahme.

Sinbreed: IV

Klassischer Powermetal, der aber mit interessantem Gesang aufhören lässt - irgendwo zwischen klassisch hochtönend und rau.

Skraeckoedlan: Äppelträdet

So freaky wie der Name klingt, so fuzzig-abgespaced ist auch der doomig-rockige Sound der Schweden.

Slegest: Introvert

SLAEGT und SLEGEST sind nicht nur namentlich sehr ähnlich auch musikalisch kommen sich beide Bands recht nahe. Ein dunkler Mix aus Black Metal und Heavy Rock, der einen 80er-Vibe verbreitet.

Sodom: Partisan

Mit dieser EP gibt es schon mal einen kleinen Appetithappen, bevor SODOM auf große Tour gehen.

Sons Of Lazareth: Blue Skies Back To Gray

Stoner Rock, der so richtig den Staub aus den Zähnen bläst und auch mal country-mäßig fetzt, ohne rumpelig zu klingen.

Spearhead: Pacifism is Cowardice

"War-worshiping blackened death metal violence" sagt die Band. "Peace" sag ich da nur!

Sunflower Dead: Coma

Ein Sänger, der klingt wie Whitfield Crane und mächtige Hardrock Mucke, die ordentlich die Decke wackeln lässt!

Svartidauði: Revelations Of The Red Sword

Endlich erlösen uns Svartidauði des wartens und liefern erneut eine schwarze Perle.

Tank: Sturmpanzer

Ja, es gibt sie tatsächlich noch. TANK versuchen an die glorreichen alten Tage anzuknüpfen, als sie mit Lemmy & Co. desöfteren in einem Atemzug genannt wurden

Ten: Illuminati

UFO, RAINBOW und WHITESNAKE standen definitiv pate, als sich TEN vor über 20 Jahen gegründet haben um zünftigen Hard Rock zu spielen.

The Filth Hounds: Hair Of The Hound

Classic Metal bis early Speed. THE FILTH HOUNDS bleiben stets rau und schreiben authentische Songs mit Seele.

The Heard: The Island

Knackige Riffs sind die wesentlichen Trademarks von THE HEARD, dazu der charismatische Frauengesang und schon hat man ein wunderbares doomiges Rock-Album im Geiste von CRUCIFIED BARBARA und GHOST.

The Night Flight Orchestra: Internal Affairs

Neu-Veröffentlichung des ersten Albums, welches 2012 erschienen ist.

The Night Flight Orchestra: Skyline Whispers

Neu-Veröffentlichung des Albums, welches 2015 ursprünglich erschien.

The Order Of Apollyon: Moriah

Ein stilvoller Mix aus Black und Death Metal erwartet den geneigten Hörer auf "Moriah". Immer schon auf die Zwölf und bloß nicht daneben hauen.

The Pearl Hearts: Glitter and Spit

Die Bubblegum-Girls auf dem Frontcover führen in die Irre. Kein bunter Pop, sondern erdiger Heavy/Sludge mit Fuzz-Sounds und staubigen Röhrenamps. Dazu ein paar Badass-Female-Vocals, die sich von der Retro-Welle doch arg unterscheiden.

The Tangent: Proxy

Extrem verschachtelter Progrock, der mit Synthies und Sax angereichert ist und oft ins Jazzige abgleitet.

The Tempter: Turpis Rex

Bereits vor 8 Jahren entstanden, wird diese Scheibe des Alex Wank (PUNGENT STENCH) Projekts mit angedunkelten Noise/Rock/Metal-Stücken erst jetzt veröffentlicht

Third Storm: The Grand Manifestation

Geradliniger, stumpfer Black Metal, dem ein wenig die Ecken und Kanten fehlen.

Thulsa Doom: Realms of Hatred

Auf Kassette veröffentlichen THULSA DOOM ihr Schwarzwurzel-Debüt als Demo, voll im Stile der 80er

Tiefrot: Blutmond

Deutsche Brachiallyrik vermischt sich mit kalten Metal-Riffs, einer Spur Gothic und tanzbaren Pop-Einflüssen.

Trees : Trees

Gefühlsbetonter Rock im John Lennon Gedächtnisformat, eindeutig nicht auf Stadion getrimmt

Twilight Fauna: Where Birds Sing My Name

Die Genre-Mischung des Infoflyers hat es in sich: Wie vermischt man Atmospheric Black Metal mit Bluegrass? In der Tat vermischt sich das nur über die Songs des Albums. TWILIGHT FAUNA beherrschen als Duo Lo Fi Black Metal genauso wie waschechte Bluegrass-Schunkelstücke.

Ulthar: Cosmovore

Black/Death, so frickelig und zuckelig, dass es mir direkt den Blasendruck hebt.

Unearth: Extinction(s)

Ein erbarmungsloses Hardcore-Brett, das uns hier nieder bügelt.

Unhold: Here Is The Blood

UNHOLD sind eher im Sludge und Post Metal unterwegs, daher fließt hier das Blut nicht in schnellen Strömen, sondern dick und langsam

Vanishing Kids: Vanishing Kids

Interessanter Doom, der seine Songs im Zeitlupentempo entwickelt und dabei auch mit blumig-schwebenden Teilen versetzt ist.

Vikings: Far Beyond My Dream

Das dritte Album der deutschen Classic Heavy Metaller ist emotional, traditionell und bisweilen auch ein bisschen episch. Wer auf Heavy-Songs steht und auf Power-Balladen, der darf hier gern mal ein Ohr riskieren.

Virgin Steele: Seven Devils Moonshine

Hat man sowas schon gesehen? Power Metal - und kein Ende ... VIRGIN STEEL veröffentlichen in der Tat ein 5CD-Boxset, welches 3 komplett neue Alben enthält. Respekt!

Visions Of The Night: Supreme Act of War

Ziemlich abgedrehter Death Metal des Ein-Mann-Projektes mit Weltkriegs-Obsession

Wanted Inc.: Embarrassment To The Establishment

Ziemlich lässiger Gute-Laune-Thrash, irgendwo zwischen TANKARD und Bay Area angesiedelt.

War On Women: Live From Magpie Cage

Ein Akustik-Mitschnitt mit Gitarre und Gesang.

Wardruna: Skald

Stille Folk-Songs in minimalistischer Instrumentierung.

Warpath: Filthy Bastard Culture

Ah, das rumpelt gediegen! Thrash mit etwas Death-Anteil und jeder Menge Power! Dazu Songs, die gehörig grooven!

Warrel Dane: Shadow Work

Das Vermächtnis von Warrel Dane auf einer CD. Mit den Gesangsaufnahmen aus der Pre-Production werden nun die letzten Songs veröffentlicht, die Warrel aufgenommen hatte. Heavy, instrumental anspruchsvoll und voller Atmosphäre. Dazu eine fette und laute Produktion.

Weapon UK: Set The Stage Alight - The Anthology

Wer beim Opener nicht sofort an 'Hit The Lights' denkt, hat den Schuss nicht gehört. Verblüffend nur, dass dieser Song etliche Jahre früher eingespielt wurde. Uptempo Metal vom Feinsten und mit punkigen Vibes. Dazu diverse Demo-Aufnahmen auf dieser Neuveröffentlichung.

Weiland: Glücklich Vegetieren

Ja wie soll man WEILAND beschreiben? Ein bisschen Rock'n'Roll, Metal, Alternative, Deutsch-Punk, Experimente. Ein Leck-mich-am-Arsch-Stilmix mit ganz eigener Note.

Whoredom Rife: NID - Hymner Av Ha

True Norwegian Black Metal, no compromises!

Witch King: Voice Of The Ossuary

WITCH KING servieren schwarzes Todesblei garniert mit Knüppelsuppe

Witchthroat Serpent: Swallow The Venom

Eine französische Hexenbeschwörung in Form von acht atmosphärischen Doom-Stücken

Zealot Cult: Spiritual Sickness

Deathiger Thrash Metal, der nicht weiter unangenehm auffällt.

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
25 Jahre AMON AMARTH - Eine Eddieson'sche Retrospective
25 Jahre AMON AMARTH - anlässlich dazu erscheint am 16.11. nicht nur ein neues Livealbum inkl. ausführlicher Band-Dokumentation, sondern auch ich habe mal die letzten Jahre, die mich die Band begleitet hat kurz Revue passieren lassen. (zum Artikel)

ACCEPT laden zum Plausch über Festival und Symphonien
ACCEPT haben einige News im Köcher und luden daher zum Medien-Abendessen in Köln ein. Wir waren für Euch im Rock Pit dabei und konnten einige Informationen an Land ziehen. Viel Spaß! (zum Artikel)

ASH OF ASHES: Song-By-Song in eigenen Worten
Mit dem Debüt "Down The White Waters" haben ASH OF ASHES wirklich positiv überrascht. Im Folgenden hat uns Mastermind Skaldir seine Gedanken bzw. Hintergrundinfos zu den einzelnen Stücken des Albums zukommen lassen. (zum Artikel)


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