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Aktuelle Nachrichten
24.04.2015 - HELLOWEEN – Neuer Trailer online
Dazu erscheint eine limitierte Vinyl-Single zu 'Battle’s Won' (zum Artikel)
24.04.2015 - SAVATAGE "Return To Wacken"
Im Zuge der Reunion auf dem diesjährigen W:O:A gibt es ein neues Live-Album von SAVATAGE: (zum Artikel)
20.04.2015 - CRADLE OF FILTH veröffentlichen Coverartwork zum neuen Album.
"Hammer Of The Witches" heißt das neue Album, welches im Juli erscheinen soll. Das Coverartwork dazu wurde nun von der Band veröffentlicht. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

5Ft High & Rising: Wastelands

Gelegentlich sperriger Postcore mit epischen Melodien und guten Clean-Vocals. Im harten Kontrast gibt es dazu immer wieder klassische Metalcore-Ausbrüche mit genretypisch ausgekotzten Strophen.

A Horrible Death To A Horrible Man: Escape Escape

Der witzige Name und das Foto-Art-Cover lassen nicht erahnen, dass es hier um krachenden Noise-Rock und Sludge geht. Der derbe Sound erinnert an Gunslinger, aber die Stücke sind doomig, schwer und trotz aller Härte melancholisch.

Abominator: Evil Proclaimed

Mächtig böse und brutal ist dieses Death/Black-Sperrfeuer. Rasende Distortion-Riffs, scheppernde Drums, Vokills - so macht Krach Spaß.

Abyss: Heretical Anatomy

Brutale Grind/Death/Punk-Mischung mit Vollgas-Gerumpel. Wer es dauerhaft und dennoch kontrolliert auf die Fresse mag, der wird an diesem Lärmkommando die helle Freude haben.

Acid King: Middle Of Nowhere, Center Of Everywhere

Mit psychedelischer Langsamkeit und nicht ganz drogenfreien Sounds wie aus vernebelter Ferne wabern die ACID KING-Songs durch die Hirnwindungen

Acid Witch: Midnight Movies

Mit einem augenzwinkernden Trash-Faktor klingen Acid Witch wie eine Black Metal Variante von Lordi.

Agnostic Front: The American Dream Died

Die US-Hardcore Urgesteine haben auch nach all den Jahren nichts von ihrer Aggressivität eingebüßt und brettern angepisst wie eh und je los

Airstream: Kingdom Of Isolation

Jede Menge AOR und Hardrock-Melodien hat Staffan "Stiff" Karlsson mit seinem AIRSTREAM-Projekt auf CD gebannt

Anal Vomit: Peste Negra, Muerte Negra

Was immer man sich unter "Analkotze" vorstellen soll ... die Musik versucht auf jeden Fall, die wüsten Fantasien zu erfüllen. Oft verdammt schneller Extreme Metal mit Death- und Grind-Zutaten.

Anchor: Distance & Devotion

Schwedischer Aggro-Sound. Gitarrenwände und treibende Drums untermalen die punkigen Vocals und ergeben schweißtreibende Rotzrock-Songs bis hin zu Metal-Attacken.

Annisokay: Enigmatic Smile

Da bin ich aber froh, dass mit Anni alles okay ist. Musikalisch macht es auch den Eindruck. Frischer Emocore mit modernem Metal gepaart gibt es hier aus Mitteldeutschland.

Antagonist A.D: Haunt Me As I Roam

Abgesehen vom eintönigen Gebrüll haben Antagonist A.D aus dem schönen Neuseeland ein gelungenes Songwriting am Start, welches fast Death-mäßig abgeht, aber in sich immer sehr vielseitig und verstörend bleibt.

Antigama: The Insolent

Falls ihr ihr denkt, ihr seid zu aggressiv, dann zieht euch den Grind dieser Polen durch die Ohren. Dagegen fühlt man sich selbst wie ein Osterlämmchen.

Apocalyptica: Shadowmaker

Die Finnen holen zu einem neuen virtuosen Cello-Rundumschlag aus

Artizan: The Furthest Reaches

Die Truppe hat ein neues US-Metal Werk am Start und konnte erneut Matt Barlow als Gastsänger gewinnen

Backwater (CH): Backwater

Nicht zu verwechseln mit den deutschen Extrem-Metal-Urgesteinen: Diese Schweizer debütieren mit einem entspannten Southern Rock-Album

Black Flame: The Origin Of Fire

Italiens BLACK FLAME hämmern wütenden, angeschwärzten Death durch die Boxen

Bleeding: Behind Transparent Walls

Metal der etwas anspruchsvolleren Sorte gefällig? Bitte gerne. Ich serviere heute BLEEDING, die Progressiven Metaller aus dem Norden Deutschlands.

Blizzen: Time Machine

Gaaaanz hoch halten die Weilburger BLIZZEN die true Heavy-Thrash-Fahne und atmen mit jeder Note den Spirit der 80er

Bonfire: Glörious

Aus der heimischen Hardrock-Szene sind BONFIRE seit Jahrzehnten nicht wegzudenken und präsentieren sich auch 2015 frisch und gar nicht angestaubt.

Brothers In Arms: Warlord

Im Frühling rollen BROTHERS IN ARMS mit einem fetten Hard Core-Zweitwerk an

Celtachor: Nuada Of The Silver Arm

Keiner kann irische Mystik musikalisch so gut präsentieren wie Iren selbst. CELTACHOR verpacken die düsteren Geschichten in Folk/Pagan-artigen Black Metal

Cold In Berlin: The Comfort Of Loss & Dust

Einmal mehr kommt die Indie Truppe mit gewöhnungsbedürftigem Sound und Gesang der Fronterin um die Ecke

Continuum: The Hypothesis

Hier knarzt der Bass, da rappelt die Drum und mittendrin bekriegen freakige Gitarrenläufe die Grunts; zusammen ergibt das eine heftige Deathgrind-Orgie

Corpus Christii: Luciferian Frequencies

Rau und urtümlich produzierter Black Metal aus Portugal, der jetzt erstmalig auf Vinyl veröffentlicht wird. Der krachende Sound stützt das durchgehend extreme Riffing und Drumming. Auf kranke Melodien muss man trotz aller Härte nicht verzichten.

Corpus Christii: PaleMoon

Das neue Album von Corpus Christii ist nicht mehr ganz so räudig wie die früheren Werke, aber dem Konzept der sehr lauten und harten Produktion bleiben sie treu und bieten 10 blastende Extrem-Black-Metal-Werke.

Crossplane: Masturboned

Grooviger und dreckiger Roll'n'Metal, der durch die versoffen-derbe Stimme des Sängers und die bluesigen Gitarrensoli manchmal etwas von Motörhead hat.

Dark Sarah: Behind The Black Veil

Die Ex-AMBERIAN DAWN Nymphe hat ein neues Projekt bereit, das sich dem dramatischen Symphonic Metal widmet

Dark Zodiak: See You In Hell

Nicht nur Angela und Allissa können harte Metaller zusammenbrüllen. Auch Simone tut dies bei der Death 'n' Thrash-Truppe DARK ZODIAK mit Bravour

David Shankle Group (DSG): Still A Warrior

Alte "Manowarrior" werden David Shankle noch aus MANOWAR-Zeiten kennen, jetzt bietet er Musik für Freunde des reinen, authentischen Heavy Metals, der weniger Klischeebeladen ist, als die seines früheren Arbeitgebers

Demon Eye: Tempora Infernalia

Auch das neue Album der US-Retro-Doomster versprüht den fuzzig-trockenen Charme der glorreichen Doom-Zeiten des vergangenen Jahrhunderts

Demonical: Black Flesh Redemption

Wäre die CD nicht silberfarben, könnte man sie einfach "klein, stark, schwarz" bezeichnen. Denn DEMONICALs Schwedentot ist wie immer genau für Hartgesottene abgeschmeckt

Disgrace: True Enemy

Hässlicher Oldschool-Death mit einer Prise Hardcore-Feeling. Schöne knochenbrechende Knarzeriffs und durch und durch böses Ambiente.

Domovoyd: Domovoyd

Schwarz und verstörend klingen die Soundbastarde von DOMOVOYD - nix für zarte Gemüter und Schöngeister

Emerged: Letting Go Of Certainties

Wer braucht schon Gesang? Die abwechslungsreichen, Twin-Gitarren-basierten Metal-Songs von EMERGED kommen getrost ohne aus

Exhumation: Opus Death

Aus Indonesien kommt dieser brachiale Death/Black mit langen Hallfahnen und räudiger Geschwindigkeit, der das Underground-Feeling durch den krachenden Sound betont.

Faceshift: All Crumbles Down

Heavy Rock im 2015er Soundgewand mit Trigger-Bassdrum und energischen Distortion-Sounds. So hart und modern hat man Blues-Wurzeln selten gehört und die Songs klingen wirklich fett.

Fat.Mo.Mac: Fat.Mo.Mac

Ein bisschen Bluesfeeling, Visionen von staubigen Straßen, verrauchten Bars und Whiskey-schlürfenden Cowboys in Stiefeln gefällig? Dann seid ihr bei diesen Guitar-Rock-Stücken genau richtig

Fateful Finality: Battery

Junge Band aus Deutschland, die sich sich dem Thrash Metal verschrieben hat. Ein paar moderne Noten dazugepackt und schon hat man ein frisches Thrash Metal Album.

Forgotten Tomb: Hurt Yourself And The Ones You Love

Unheilvoll brauen sich diese dunkel-schwarzen Kompositionen zusammen, um dann mal mit brachialer Gewalt, mal mit doomiger Zähigkeit aus den Boxen zu kommen

Frantic Amber: Burning Insight

Spannenderweise kommen die Mitglieder von Frantic Amber von 3 verschiedenen Kontinenten. Der Melodic Death hat hörbare schwedische Einflüsse, und Arch Enemy fallen mir als Referenz bei mehr als einem Song ein.

Fulgora: Stratagem

Die US-Truppe könnte mit diesem vertrackten Grinddeathcore- Bastard glatt Wände einreißen

Full Devil Jacket: Valley Of Bones

FULL DEVIL JACKET versprühen mit ihrem modernen Alternative Metal/Rock, der sich auch mal im Industrial-Bereich bedient, ziemlich gute Vibes

Furor Gallico: Furor Gallico Re-Release

Das formidable 2011er Debüt der Folkmetal-Horde FUROR GALLICO wird dieser Tage neu aufgelegt.

Gorilla Monsoon: Firegod

Wenn Doom Metal, Old School Death Metal und Southern Rock fusionieren, kommt wohl ein MONSOON raus.

Gouge: Beyond Death

"Beyond Death" klingt wie Death Metal aus den Anfangstagen. Roh und ungeschliffen. GOUGE lassen hier deutliche Spuren von AUTOPSY, REPULSION und frühen DEATH in ihren Songs erkennen.

Hammer King: Kingdom Of The Hammer King

Welchen Stil spielt wohl eine Band namens HAMMER KING mit einem Album "Kingdom Of The Hammer King"? Na klar - Power Metal einschließlich des hohen Kai Hansen-Gedächtnisgesangs

Heathen Foray: Into Battle

Die Alpenländler stehen einmal mehr für Pagan Metal wie er im Buche steht. Der Soundtrack für die nächste Schlacht: "Into The Battle".

Hercules Propaganda: Scream For Action

Retro-Heavy-Rock, der mal richtig Laune macht. Die Blues-Wurzeln, der gute Drive, der staubige Sound und die sprühende Fröhlichkeit machen Hercules Propaganda zur idealen Partymucke.

Hot Mama: Re-Earth

Fronterin Sonya und ihre Mannen präsentieren erneut einen Hybrid aus Modern und Alternative Metal

Impellitteri: Venom

IMPELLITTERI leben auch auf dem neuesten Werk ihre Vorlieben für frickeligen Gitarren-orientierten Metal begeistert aus

Incantation: Entrantment Of Evil

Extremer Death-Metal, der mit seiner demo-artigen Produktion eine Ahnung davon vermittelt, welcher Lärm bei den Jungs im Proberaum herrscht.

Infesting Swarm: Desolation Road

Oft beginnen die Songs mit gemäßigtem Dark Metal und bauen sich dann zu riesigen Crescendos oder schwarzmetallischer Raserei auf.

Khors: Night Falls Onto the Fronts of Ours

Auf dem neuen KHORS-Werk finden sich einerseits kühle Black Metal-Kompositionen, die aber auch Atmosphäre und melodische Epik erzeugen können

King Hitter: King Hitter

Karl Agell (Ex COC) hat eine neue Band am Start und widmet sich groovigen Metal-Songs, die durchaus das traditionelle Hard'n'Heavy-Lager wie die moderne Härtefraktion ansprechen dürfte.

Lancer: Second Storm

Die Schweden nehmen den Albumtitel ziemlich wörtlich und fegen mit viel Speed wie ein Sturm durch den Power Metal-Himmel

Lay Siege: hopeisnowhere

Wären da nicht die immer wiederkehrenden ruhigen Passagen, könnte man Lay Siege unter Extreme Metal mit experimentellen Einflüssen einsortieren. Der Kontrast zwischen düsteren leisen Parts und den tonnenschweren Riffs könnte kaum größer sein.

Leons Massacre: Dark Matter

Nicht nur aus Übersee kommt ordentlicher Hardcore oder NuMetal, auch die Steiermark hält mit LEONS MASSACRE eine interessante Genre-Mischung parat

Lifeless: Dream

Grimmiger und purer Hardcore der alten Schule. Rausgekotzte Vocals, Downbreaks und aggressive Riffs bestimmen das gefährliche Bild dieser Band.

Light Your Anchor: Homefires

Superfetter Sound, der direkt laut in die Fresse springt und das Energielevel der Songs gut unterstreicht. Adrenalin-Riffs zwischen Thrash und Hardcore unterstützt von aggressiven Shouts, Ohhohhooo-Chören und melodischem Gesang an den richtigen Stellen.

Liserstille: Empirical Ghost

Die Dänen spielen nicht einfach nur Rockmusik, sondern machen aus ihren Songs lange, progressiv-verzierte Erzählungen

Lucifer's Fall: Lucifer's Fall

Doooom ist das musikalische Thema der Australier. Zusammen mit einem etwas urigen Sound und entsprechenden Vocals versprühen sie einen spröden Charme

Minsk: The Crash And The Draw

Lange war es still um diese Truppe, aber jetzt geben MINSK endlich wieder ein Lebenszeichen in Form dieses mit schweren, teils psychedelischen, Post-Doom-Stücken angereicherten Albums von sich

Mirror Queen: Scaffolds Of The Sky

Mit einerseits ehrlichem angeproggten Gitarrenrock und andererseits sphärischen Sounds sorgen die New Yorker für ein abwechslungsreiches Hörerlebnis

Mist: Inan'

Female fronted Doom Metal scheint immer populärer zu werden. Mit dieser EP geben die Slowenen MIST eine Kostprobe

Mordenial: Where The Angels Fall

Wie so einige, stammt auch diese Melodic Death-Band aus Schweden und hat die typischen Trademarks mit ein paar Thrashanleihen in ihren Sound gepackt

Necrotic Woods: The Nameless Dark

Rauer und aggressiver Black Metal, der seine Stärken vor allem bei den fies kriechenden Songs hat.

Ninkharsag: Blood Of Celestial Kings

Die Schwarzwurzeln wollen keine Gefangenen machen, sondern metzeln mit ihren dunkel-bösen Rasereien einfach alles nieder

Nocturnalia: Above Below Within

Okkult-Rock aus Schweden. Instrumental ist es traditioneller Hard'n'Heavy, aber der verhallte Gesang und seine ausladenden Melodien bringt die Atmosphäre ins Material.

Nomans Land: Last Crusade

Viking Metal-Fans aufgepasst, denn NOMANS LAND ziehen mit einem neuen Werk in den (hoffentlich nicht letzten) musikalischen Kreuzzug. Up the horns and irons!

Normahl: Friede Den Hütten

Ein neues Statement der Ur-Punks. Neben Eigenkompositionen gibt es thematisch passendes Liedgut im Punkrock-Soundgewand von Reinhardt Mey bis Wader. ]

NY In 64: NY64

Anspruchsvolle vertrackt-progressive Instrumental-Stücke für musikverständige Denkerhirne

Oblivious: Out Of Wilderness

Die Schweden grooven ihren leicht Southern angehauchten Heavy Rock ziemlich cool daher

Pantommind: Searching For Eternity

Progressiver Power Metal aus Bulgarien, der spielerisch und gesanglich auf internationalem Niveau agiert und sich keine Blöße gibt. Das Songwriting hat viel Druck und die Umsetzung von Drums bis Keyboards treibt das komplexe, aber dennoch headbangerkompatible Material gut nach vorn.

Perdition Temple: The Tempter's Victorious

Oldschooliger Death-Black, der sehr räudig daherkommt. Hässliche und böse Songstrukturen und ungebremste Geschwindigkeit machen den Stil von Perdition Temple aus.

Phallax: Relics Of Harmony

Auch wenn die Jungs aus unserer Heimat stammen, klingt ihr Power Metal mal nicht typisch Deutsch.

Prong: Songs From The Black Hole

Prong widmen sich auf dem aktuellen Album mal Coverversionen. Ob Discharge, Sisters Of Mercy oder Neil Young: alle Varianten haben richtig Eier und ein aggressives Metal/Punk-Feeling.

Raven: ExtermiNation

Kaum zu glauben, dass die Engländer auch nach über 40 Jahren die Fahne des britischen Heavy Metal sowas von hoch halten

Ritchie Kelly's Overture: Opus #1

Nicht nur der Name und das Cover klingen nach spätsiebziger Bombast. Klassisch beeinflusster Hardrock mit vielschichtigen Sounds und ausgefeilten Kompositionen vereinen klassische Musik und den Sound traditionellen Hard'n'Heavy.

Royal Thunder: Crooked Doors

Zusammen mit ihrer Sängerin haben ROYAL THUNDER ein ansprechendes und anspruchsvolles Rockalbum geschaffen, das viel Abwechslung bietet

Sacral Rage: Illusions In Infinite Void

Sauber produzierte und technisch anspruchsvolle Mischung aus Thrash und Heavy mit einem Sänger, der sich durchaus in King Diamondsche Höhen aufschwingt. Unkonventionell und sehr souverän.

Sacred Blood: Argonautica

Nach Alexandros kommen nun die Argonauten. Epischer Heavy/Power Metal aus Griechenland mit teutonischem Stampfe-Groove und italienischer Verspieltheit. Klarer Fall für Anhänger des traditionellen und melodischen Metals.

Sea Of Disorder: Merging Land and Sky

Post Metal hat ja immer einen Hauch von Apokalypse, doch die dunkel-progressiven Stücke von SEA OF DISORDER machen den Untergang interessanter

Seagrave: Stabwound

Ganz tief nach unten ins Seegrab zieht einen dieser angeschwärzte Post Rock/Core

Seremonia: Kristalliarkki

Die Finnen bringen ihren Psych Rock mit interessanten Punk Vibes ziemlich authentisch rüber, so als hätten sie als Relikt aus den 60er und 70ern überlebt.

Shakhtyor: Tunguska

Das neue Instrumental-Album der Hamburger bietet dunkle Doom-Gitarrenwände, wildes Post Metal-Drumming und eine tiefschwarze apokalyptische Atmosphäre

Shattered Sun: Hope Within Hatred

Die Texaner bieten auf ihrem Debüt Metal in moderner Form, der mal Death-hart auf die Fresse gibt, mal melodisch ins Ohr geht

Sigh: Graveward

Black Metal und Bläser passen nicht zusammen? Den Japanern ist das mal grad egal und mischen noch jazzige Musical-Gesangselemente dazu - fertig ist ein mehr als ungewöhnlicher Genre-Mix

Signum Regis: Through The Storm

Wer auf ausgeschmückten, melodischen Power Metal steht, dem dürfte SIGNUM REGIS bestens reingehen

Sinners Moon: Atlantis

Superfette und dominante Gitarrenriffs führen diesen Melodic Power Metal mit Female Vocals an. Den Kontrast zwischen den dicken Heavy-Sounds und dem poppigen Gesang muss man mögen.

SiXforNinE: SiXforNinE

Erdig und heavy in den 70ern verwurzelt, aber auch mit Melodien des Alternative und Indie gesegnet, erschaffen SiXforNinE eine gleichermaßen eingängige wie auch anspruchsvolle Mischung.

Skady: When Sun Disappeared

Skady beherrschen die ganze Bandbreite des Black Metals: epische und dunkle Passagen mit ausreichend Moll-Melodien sind genauso enthalten wie die Raserei mit Blastbeats.

Skyforger: Senprūsija

SKYFORGER aus Lettland sind zurück mit einem neuen Werk ihres ungewöhnlichen Black Metals

Special Providence: Essence Of Change

Prog-Fans und begeisterte Anhänger von Instrumental-Clinics kommen hier voll auf ihre Kosten. Anspruchsvollster Prog-Metal mit jazzigen Einflüssen, wunderbaren Gitarrenläufen und dennoch sehr harmonischen Songs. Spielerisch Weltklasse.

Spectral Darkwave: Last First Contact

Der Bandname, das gloomige Cover und die Jawa-Gestalten darauf täuschen. Orchestraler Doom- und Dark-Metal ist hier enthalten, der mal härter, mal gothiger klingt.

SpitFire: Welcome To Bone City

SpitFire atmen Cars 'n' Gas 'n' Rock 'n' Roll aus jeder Note ihrer rauen Rotzrock-Nummern

Starsick System: Daydreamin'

Straighter Rock/Metal, der melodische Songs mit modernen Groove-Riffs anreichert, ohne verkrampft modern klingen zu wollen. Stattdessen haben alle Songs einen sehr coolen Drive.

Strong Addiction: Anesthesia

Dunkler Metal mit vielen Zutaten aus der Indie- und Goth-Ecke. Stilsicher produziert und mit jeweils einem Bein in einem anderen Genre ist dieser Hybrid eine Erweiterung der bisherigen Stilmixe.

Talon: Fourplay

Heavy Rock aus den Staaten. Klingt schwer nach Filmmusik. TALON scheinen ein Händchen dafür zu haben, waren sie in "Outbreak" mit Dustin Hoffmann doch auch schon zu hören.

Temperance: Limitless

Bombastische Mischung aus Classic- und Power-Metal mit viel dicken Gitarren und ebenso präsenten Synthies. Dazu gibt es ein talentiertes m/f-Gesangsduo in richtig dick auftragenden Songs.

Texas Cornflake Massacre: Natural Born Cereal Killers

Mitnichten ist hier eine Fun-Grindkapelle am Start, wie man zuerst meinen sollte. Stattdessen gibt es eine seriöse Mischung aus schwedischem Melodic Death und einem Hauch Metalcore, die musikalisch sogar meist ziemlich lässig und anspruchsvoll aus dem Handgelenk kommt.

The Atomic Bitchwax: Gravitron

Seit mehr als zwei Jahrzehnten stehen TAB für Laune-machenden Stoner Rock mit coolem Groove

The Black Goat Uprising: Medusa

Drone-Doomers aufgepasst! Surreale Bass-Collagen mit extrem verzerrten Sounds und effektbeladenen Waber-Orgien, die verstörend und hypnotisch die Boxen ans Limit treiben.

The Driftwood Sign: The Driftwood Sign

Der Melodic Rock/Metal der schwedischen Newcomer ist sehr sauber aufgenommen und die Band ist stets bemüht, zwischen eingängigen Hooks, Heavyness und akustischen Farbtupfern die Balance zu halten. Geht angenehm und auf radiotauglichem Niveau rein.

The Lidocaine: Cage Of Horror

Eine bizarre, aber dennoch funktionierende Mischung aus Thrash, Alternative und gar kauzigen Zutaten.

Therapy?: Disquiet

Die ehemaligen Chart-Breaker aus Irland klingen auch 2015 noch vielseitig und bieten die ganze Bandbreite von extremen Riffattacken bis zu melodischen Alternative-Strophen. Ihre ganz eigene Note steht dabei immer ganz vorne und lässt das Material sehr lässig klingen.

Three Days Grace: Human

Die Kanadier, die in ihrer Heimat ziemlich angesagt sind, kredenzen ihren fünften Longplayer auch den hiesigen Fans melodisch-eingängiger Rockmusik

Traces Of You: Deliverance

TRACES OF YOU sind sowas von Hard Core. Mit ordentlich Schmackes haut uns die Band ihr Material um die Ohren.

Tristana: Virtual Crime

Die Slowaken (nicht zu verwechseln mit den skandinavischen Tristania) bieten eine moderne Mischung aus tiefergestimmten Betonriffs und federleichten Prog-Spielereien, die die melodische Seite des bombastischen Metals abbilden.

Ultra-Violence: Deflect The Flow

Pfeilschnelle Thrash-Atttacken werden von ULTRA-VIOLENCE abgefeuert

Unleashed: Dawn Of The Nine

Die Death Metal-Horde schlägt wieder mächtig ins Holz

Vamps: Bloodsuckers

Statt J-Rock spielen die Japaner echten Metal, der zwar auch ein paar 80er Balladen und Alternative-Sounds auf Lager hat, aber ansonsten schön thrashig aus den Boxen knallt, ohne sich an Schubladen zu orientieren.

Velvet Six: Demons Los Divas

Mal ein ganz eigener Stil, der sich kaum einsortieren lässt. Von überschwenglichen Spaß-Songs a la Powerwolf bis zum seriösen Alternative Metal und Moll-Ausflügen gibt es hier eine interessante Mischung zu hören.

Viajando (US): Counting Days

Die US-Truppe präsentiert Stoner-Stoff, der ein bisschen ins doomige abdriftet

Voice Of The Soul: Catacombs

Death Metal aus Kuwait. Nicht alltäglich, aber die Band hat mit ihrem düsteren Sound definitiv die Hausaufgaben gemacht und vermischt sehr interessante Einflüsse zu einem verwobenen Machwerk, welches nicht nur brutal ballert, sondern viel Atmosphäre aufbaut.

Walking With Strangers: Terra

Die Schweden servieren harten Metalcore-Stoff mit aggressiven Shouts und Grunts

Watch Them Fade: Welcome To My Void

Extrem fetter Metalcore, der kein hektisches Nintendo-Gedudel abzieht, sondern sich oft im Midtempo bewegt und viele Oldschool Death Elemente hat.

We Are Harlot: We Are Harlot

Typisch 80er Hardrock-Trademarks werden hier in recht modernem Soundgewand und mit ein wenig mehr Gas auf dem Pedal präsentiert

Within Silence: Gallery Of Life

Die Slowaken gehören zum Nachwuchs im Melodic Power Metal - Bereich und zeigen mit ihrem Debüt, dass sie durchaus Potential haben

Wittgenstein: ...Und Es Wird Dunkel

Deutschsprachiger Stoff, denn das Berliner Trio in dunkel angehauchten Punk-Rock verpackt hat

Wizard: Head Of The Deceiver (Re-Release)

Die Traditions-Power Metaller WIZARD haben 2015 zu ihrem Re-Release Jahr erklärt, neben "Head Of The Deceiver" aus 2009 werden gleichzeitig noch "Magic Circle" und "Odin" - mit Bonustracks und Video ausgestattet - neu aufgelegt.

Wizard: Magic Circle (Re-Release)

Die Traditions-Power Metaller WIZARD haben 2015 zu ihrem Re-Release Jahr erklärt, neben "Magic Circle" aus 2005 werden gleichzeitig noch "Odin" und "Head Of The Deceiver" - mit Bonustracks und Video ausgestattet - neu aufgelegt.

Wizard: Odin (Re-Release)

Die Traditions-Power Metaller WIZARD haben 2015 zu ihrem Re-Release Jahr erklärt, neben "Odin" aus 2003 werden gleichzeitig noch "Magic Circle" und "Head Of The Deceiver" - mit Bonustracks und Video ausgestattet - neu aufgelegt.

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Exkursion zur Hölle - The Last Supper
Ein vorerst letztes Mal fand am Samstag, den 7. März, die "Exkursion zur Hölle" statt: Die Organisatoren der Mainzer Veranstaltungsreihe haben beschlossen, die Ämter niederzulegen, ließen aber zum Abschied noch einmal so richtig die Erde beben. (zum Artikel)

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Es ist Samstag, der 21.02.2015 und der Termin für die Listening-Session im Gernhart Studio in Troisdorf bei Bonn (oder auch hinter Köln, je nach Betrachtungsweise) nähert sich rasant. (zum Artikel)

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