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Aktuelle Nachrichten
21.11.2014 - ELUVEITIE – Patrick Kistler verlässt die Band
Die Schweizer Folk Metal Institution ELUVEITIE haben bekannt gegeben, dass Patrick Kistler (Tin & Low Whistles, Bagpipe) die Band verlassen hat. (zum Artikel)
19.11.2014 - Mambo Kurt verlost privates Exklusivkonzert
Ihr könnt die Aktion "Ein Herz für Kinder" unterstützen und auf ein privates Mambo-Kurt Konzert bei euch im Wohnzimmer bieten. (zum Artikel)
18.11.2014 - Video und Vorab-Download vom PAPA ROACH Album "F.E.A.R."
Zum neuen Album "F.E.A.R." gibt es jetzt das erste Video von "Face Everything And Rise", welches wir auch hier vorstellen. Vorbesteller des Albums können jetzt schon vorab den Song "Warriors" erhalten. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

20DarkSeven: Roar

Stampfender Hard/Heavy-Rock mit Gitarrenarbeit im Stil der alten 80er-Größen. So klingt die Band mit ehemaligen PUMP-Membern stilistisch stellenweise nach Dokken oder auch Bon Jovi.

Abysmal Dawn: Obsolescence

Mal rasend schnell, mal brechend langsam spielen sich ABYSMAL DAWN durch ihr neues Album "Obsolescence". Moderner Ami-Death-Metal mit Stimmbandzerfetzenden Vocals.

Adimiron: Timelapse

Origineller und eigenständiger Avantgarde Metal, der mehrere Spielarten des Metals vermengt

Adrian Weiss: Easy Game

Der Gitarrist von Gloryful und Forces At Work, der auch schon mit Victor Smolski zusammengearbeitet hatte, bietet auf seinem Solo-Album Prog-Metal mit starken traditionellen Hardrock-Wurzeln. Die Songs haben nie Clinic-Charakter, sondern der Schwerpunkt liegt auf Musikalität.

Air Raid: Point Of Impact

NWOBHM aus Schweden. Die Göteborger zeigen auf ihrem zweiten Album deutliche Einflüsse von IRON MAIDEN und JUDAS PRIEST.

Alltheniko: Fast And Glorious

ALLTHENKIO aus Italien sind mit neuem Album am Start. "Fast And Glorious" ist ein luoenreies Heavy-Metal-Album geworden.

Anatomy Of Habit: Ciphers + Axioms

Bei einer Laufzeit von über 40 Minuten könnte man von einem vollgepacktem Album ausgehen. Nicht bei ANATOMOY OF HABIT, hier gibt es grad mal 2 Songs, die in bester Post-Metal, Noise-Rock-Manier gespielt werden.

Ancient VVisdom: Sacrificial

Ruhig geht es los auf "Sacrificial" aber dies Ruhe trügerisch. Schon kurz daruf setzen die Gitarren ein und ein sakraler Gesang. Okkulter, düsterer Rock zieht bohrt sich dann in des Hörers Ohr.

And You Will Know Us By The Trail Of Dea: IX

Wer kennt sie nicht? Eine Band mit dem längsten Namen. Auch auf ihrem neuen Album bleiben sich TRAIL OF DEAD treu und bieten gewohnte Indie-Rock-Kost.

Andi The Wicked: Freak On Frets

Das ist doch mal die lässigste Vorstellung seit langem. Keine fetten Sprüche, sondern einfach ein bodenständiger Musiker, der uns nicht mit Penislängen langweilen will, sondern eine eine gitarrenlastige Instrumental-EP eingetütet hat, auf der zwischen Hardrock über NWOBHM bis Neoclassic-Metal so ziemlich alles auf coolem Niveau vereinigt ist.

Annihilated: XIII Steps To Ruination

Da raufen sich ein paar Burschen zusammen, die schon in Bands, wie ABYSMAL DAWN, GROTESQUE, EXCRETION und ARKAIK spielen um was zu machen? Richtig, ein dickes Death Metal Album unter dem Namen ANNIHILATED aufnehmen.

Annominus: End Of Atonement

"End Of Atonement" ist schmutzig, aber auch sauber, es ist rockig, aber auch sehr metallastig. ANNOMINUS schaffen es ein Album zu kreieren, welches den Namen Metal-Rock verdient hat.

Arcturon: Expect Us

Melodischer synthie-verhangener Death Metal, der sich mit seinen poppigen Anleihen bei den großen schwedischen Vorbildern bedient.

Arkadia: Unrelenting

"Unrelenting" markiert das erste Lebenszeichen der Finnen. Melodischer Metal, der stark vom NWOBHM beeinflusst wird.

Arroganz: Tod & Teufel

Die deutschen Todesmetaller verstehen sich gleichermaßen auf kranke Death-Metal-Riffs wie auf schleichend langsame Doom-Passagen.

Astralion: Astralion

ASTRALION hauen hier mit dem selbstbetiteltem Album ihr Debüt raus. Beeinflusst von Landkollegen SONATA ARCTICA gibt ihr hier melodischen Power Metal.

Atriarch: An Unending Pathway

Auf der einen Seite etwas psychedelisch, auf der anderen Seite etwas doomig, auf der dritten Seite Black Metal und auf der vierten Seite ein bisschen Drone. ATRIARCH sind sehr vielseitig.

Autumnal: The End Of The Third Day

"The End Of The Third Day" ist ein erfrischendes, melancholisches Doom/Dark-Metal Album, das phasenweise an TYPE O NEGATIVE erinnert.

Axenstar: Where Dreams Are Forgotten

Schweden ist nicht nur bekannt für seinen Death Metal auch immer mehr Power Metal Bands kommen aus dem Land der Elche. AXENSTAR ist eine davon, und diese bieten mit "Where Dreams Are Forgotten" eine powervolle und melodische Mischung.

Black Fate: Between Visions & Lies

Beeinflusst von KAMELOT und SYMPHONY X veröffentlichen BLACK FATE aus Griechenland ihr neues Album. Symphonischer Power Metal, der schwer an genannte Bands erinnert.

Blind Petition: Law & Order

Eine der Dienstältesten Formation aus Österreich stehen mit einem neuen Album in den Löchern. "Law & Order" ist melodischer Heavy Metal anno 2014.

Bloodbound: Stormborn

Von HAMMERFALL beeinflusster Power Metal mit zusätzlichen Einflüssen von IRON MAIDEN und das sakrale von POWERWOLF wird hier von BLOODBOUND auf "Stormborn" erschaffen.

Bloodshot Dawn: Demons

Auf der einen Seite brutal, auf der anderen Seite auch mit hohen melodischen Anteilen machen sich BLOODSHOT DAWN gut in der Göteborger Schule.

Bloodstained Ground: A Poem Of Misery

Meist simpler, aber manchmal auch mittelaltermäßig beeinflusster Death Metal. [b4m-info=Kommt als Original Digipack]

Bombshell Rocks: Generation Tranqilized

Schwedischer Punk Rock gibt es hier von den alteingesessenen BOMBSHELL ROCKS. "Generation Tranqilized" ist Punk pur und dürfte Fans von RANCID, STIFF LITTLE FINGERS, ANTI-FLAG begeistern.

Born From Pain: Dance With The Devil

BORN FROM PAIN sind ja mittlerweile eine Institution im Hardcore und nicht mehr wegzudenken. Mit "Dance With The Devil" hauen sie uns nun ihr neues Album um die Ohren.

Born Of Fire: Dead Winter Sun

US-Power-Metal schicken uns hier BORN OF FIRE über den großen Teich. Mit Keyboard-Unterstützung, über treibende Doublebass bis hin zu balladesken Parts ist alles dabei.

Broughton's Rules: Anechoic Horizon

Rein instrumentaler Post-Rock gibt es hier auf "Anechoic Horizon" von BROUGHTON'S RULES.

Cadaveria: Silence

Von Stille ist auf "Silence" keine Rede - Horror-Metal, der sich von links nach rechts durch das Hirn arbeitet.

Calm Hatchery: Fading Reliefs

Erneut warten die Polen mit einem brachial-intelligenten Death-Metal Brett auf

Carnality: Dystopia

Aus Italien kommt dieser kernige Death Metal, der durchaus an polnische Größen erinnert. Satte Attacken in die Fresse mit tief ratternden Riffs und ordentlich Testosteron an den Drums.

Caronte: Church Of Shamanic Goetia

CARONTE nehmen uns mit auf einen Trip in die tiefen Abgründe der Menschlichkeit. Doom Metal, der schwer verdaulichen Sorte.

Centinex: Redeeming Filth

US-Death Metal, der aus Schweden kommt. CENTINEX orientieren sich mit ihrem Sound an die Neunziger Jahre und die ansässige Szene in Florida.

Child Bite: Strange Waste

Punk/Metal aus Michigan. Was CHILD BITE auf ihrem neuen Output dem Hörer vorwerfen ist nicht ganz leicht verdauliche, dafür sehr abgedrehte Kost.

Convictors: Envoys Of Extinction

Old School Death Metal, der mit moderner Produktion den Spagat in das Jetzt schafft.

Corners Of Sanctuary: Axe To Grind

Wer eine Zeitreise in die 80er machen möchte, der findet mit CORNERS OF SANCTUARY die richtige Maschine dafür. Mit ihrem US-Heavy-Metal könnten sie direkt aus diesem Jahrzehnt entsprungen sein.

Crazy Lixx: Crazy Lixx

CRAZY LIXX spricht als Name ja schon Bände. Dass man hier keinen Grindcore erwarten kann sollte eigentlich klar sein. Stattdessen bekommt hier 1A Stadion-Rock aus Schweden.

Crimson Blue: The Angelic Performance

Moderne Härte und ein supberbes Gefühl für akustische Stücke halten sich die Waage. Die Russen reichern den groovigen Sound von z.B. Lacuna Coil mit der russischen Gemütsschwere an und haben eine selbstbewusste Sängerin an ihrer Spitze.

Crobot: Something Supernatural

CROBOT haben sich erst 2011 gegründet und nun steht schon das erste Album in den Löchern. Man besinnt sich auf das Ursprüngliche, Purer Hard Rock ist auf "Something Supernatural" zu hören.

Crone: Gehenna

Es gibt ja noch Bands, die man wirklich nicht einfach in eine Schublade stecken kann. CRONE gehören definitv dazu. Diese 4 Songs zu beschreiben ist wirklich nicht leicht. Ambient Rock ist vielleicht eine Schublade, die passen könnte.

Cruachan: Blood For The Blood God

CRUACHAN haben eine Menge Arbeit in ihr neues Album gesteckt. "Blood For The Blood God" ist folkiger (Black) Metal, der zum Schunkeln und Saufen einlädt

Cycle Beating: The Age Of Depression

In der Schnittmenge aus Death und Thrash - bleiern schwer groovend werden die Gehörgänge massiv durchgeputzt.

Dalton: Pit Stop

Da muss man gar nicht in der Bandbiographie nachlesen, um festzustellen, dass die Hardrocker DALTON ihre Wurzeln in den Achtzigern haben.

Dawn Of Eternity: Guilty

Metal mit rauem Gothic-Charm, der dadurch härter klingt als die soften Vertreter dieses Genres. Sängerin Sara probiert sich dazu an ehrgeizigen Gesangslinien.

Dawnbringer: Night Of The Hammer

Warum DAWNBRINGER Underground ist, ist nicht nachvollziehbar, ist ihr melodischer Heavy Metal durchaus klasse und mit einem schönen Handwerksflair versehen.

Dead Alone: Nemesis

10 neue Kompositionen haben DEAD ALONE zu "Nemesis" zusammengefasst. Dabei hat man sich neben dem ursprünglichen Death Metal auch an einigen orchestralen Kompositionen bedient.

Deathtiny: In Creeps Clothing

Dieser Dark Metal wird klar durch die typischen Female Vocals dominiert

dEMOTIONAL: Tarassis

Es fällt nicht schwer, den Ursprung dieser Bands in Schweden zu lokalisieren. Melodic Death wie eine härtere Ausführung von In Flames gibt es hier zu hören - in den ganz harten Parts geht die Mischung schon fast in Richtung Metalcore. Dazu die üblichen kalten Synthies und eine zeitgemäß fette Produktion.

Divine Ascension: Liberator

Anspruchsvolle Mischung aus Heavy und Prog, die zwar nicht das Rad neu erfindet, aber Sängerin Jennifer auf eine Art einsetzt, die bisher den männlichen Melodic-Metal-Sängern vorbehalten war.

Divine:Zero: The Cold Asylum

Modern Melodic Death Metal, der aber nicht in poppige Gefilde abgleitet, sondern eher in Richtung Metalcore schielt.

Dominanz: Noxious

Was soll schon dabei rumkommen, wenn sich ex-Mitglieder von TAAKE, IMMORTAL und THY GRIEF zusammentun? Klar, Black Metal. DOMINANZ sind 3 Jahre nach ihrem Debüt mit neuem Album am Start. Der EInfluss der genannten Bands hält sich in Grenzen, dennoch ist "Noxious" tief Schwarz.

Down To This: Relentless

Straighter In-Your-Face-Hardcore kommt hier von den Burschen von DOWN TO THIS auf ihrem neuen Album "Relentless"

Dreadful Minds: Love-Hate-Lies

Dominierende Keyboards, treibende Riffs und eine dynamisches Drumming sidn die besonderen Trademarks des neuen Albums der Melodic Metaller von DREADFUL MINDS.

Emeth: Aetyr

Ohne Punkt und Komma wird hier geprügelt. EMETH aus Belgien präsentieren ihr viertes Album, auf dem Technik groß geschrieben wird. Technischer Death Metal mit Neigung zum Brutal Death Metal.

Empire 21: Empire 21

Darf ich vorstellen? EMPIRE 21. Die Schweden debütieren mit ihrem selbstbetiteltem Album und präsentieren Hard Rock/Metal, der zuweilen etwas an KAMELOT erinnert.

Engraved Disillusion: The Eternal Rest

Ebenfalls wie Paradise Lost kommen Engraved Disillusion aus UK, und hier und da erinnern die Gitarrenmelodien auch an die bekannteren Vertreter. Düsterer und melancholischer Death ohne brutale Ausflüge, wenn man von den gerne eingesetzten Shouts des Sängers mal absieht.

Entcoffination: III - Hear Me, O'Death

Langsam und bedrohlich läuft es aus den Boxen. Klaustrphobische Gefühle kommen bei diesem Album zum Vorschein. Das Death/Doom-Duo tut wieder alles um nur nicht schneller zu werden.

Entrench: Violent Procreation

Scharfe Riffs, gewollt keine besonders dicke Produktion, harsche Vocals und eine hohes Aggressionspotenzial sind die Trademarks dieser Death/Thrash-Kapelle, genannt ENTRENCH.

Epitaph: Crawling Out Of The Crypt

Zur Reunion stecken die legendären Italo-Doomer ihre alten Bandperlen in ein neues Soundgewand.

Epitome: The Origin Error

EPITOME setzen auf modernen und melodischen Death Metal, verlieren dabei jedoch die nötige Aggressivität nicht aus den Augen.

Eternal Sex And War: Negative Monoliths

ETERNAL SEX AND WAR, na, das ist doch mal eine Aussage. Die Italiener wollten mehr musikalischen Hass in die Metal-Szene bringen und gründeten deshalb ETERNAL SEX AND WAR. Mit Black Metal als Grundlage erfüllen sie ihren Job ganz gut.

Ewigheim: 24/7

Zum 15 jährigen Jubiläum haben sich EWIGHEIM etwas besonderes einfallen lasse. "24/7" beinhaltet noch nie veröffentlichte Songs, Songs, die etwas überarbeitet wurden und Remixe, z. B. von LAIBACH.

Execration: Morbid Dimensions

EXECRATION aus Norwegen spielen puren Death Metal der etwas old schooligen Sorte. Dazu haben sie noch leichte doomige Einflüsse. Schleimige Riffs und ein tightes Drumming tun da ihr übriges.

Exodus: Blood In, Blood Out

Angepisst, dreckig, EXODUS! Die Thrasher präsentieren sich auf ihrem neuen Longplayer wieder in herrlich angepisster Stimmung.

Faithful Darkness: Archgod

Diesem Melodic Death-Thrash-Gemisch hört man an, dass die verantwortlichen Musiker schwedischer Herkunft sind.

Fen: Carrion Skies

FEN haben sich mit den Jahren immer mehr entwickelt. Auch "Carrion Skies" macht vor dieser Entwicklung nicht halt, so rückt das Album die Band immer mehr in den Ambient Bereich, hat aber ihre schwarzen Wurzeln nicht vergessen.

Flyleaf: Between The Stars

Irgendwo zwischen Alternative Rock, Hard Rock und Mainstream Rock surfen FLYLEAF mit "Between The Stars".

Foreseen: Helsinki Savagery

Ein etwas schrabbeliger Crossover aus US-Thrash und frühem Hardcore der Marke CRO-MAGS erwartet des Hörers Ohren auf dem Debüt von Finnlands FORESEEN

Forever Came Calling: What Matters Most

Gute-Laune-Melodycore für junge Leute und Kunggebliebene. Mit Albernpunk haben sie hingegen nichts zu tun, sondern bieten ausgereifte Songs bis zur Metal-Ballade, wobei auch immer wieder ein bisschen Offspring durchscheint.

Foul Body Autopsy: So Close To Dehumanization

2-Song-EP des Ein-Mann-Grindcore-Kommandos.

Grey Season: Septem

Anspruchsmetal eines Re-Release in Form eines Konzeptwerkes, um die Wartezeit bis zum neuen GREY SEASON-Album im Mai 2015 zu verkürzen.

Grorr: The Unknown Citizens

Die Franzosen loten gerne Grenzen aus. Auch Grorr experimentieren mit einem groovigen Extrem-Metal, der oft sehr vertrackt strukturiert ist und dessen wilde Gitarren- und Drum-Explosionen im Gegensatz zu den lakonisch darüber schwebenden Vocals stehen.

Guerra Total: Cthulhu Zombies & Anti-Cosmic Black Goats

Den Albumtitel kann man aber schon mit einem Augenzwinkern betrachten. Musikalisch sollte man aber mit beiden Ohren hinhören, denn hier gibt es feinstes Black/Speed Metal Geballer aus Kolumbien.

Guns N' Roses: Appetite For Democracy

Ihren ersten Konzertfilm drehten die Gunners stilecht im Hard Rock Casino in Las Vegas in 3D und fuhren dafür eine für einen Club beeindruckende Produktion mit fliegenden Plattformen, großer Bühne, Laufstegen und den orstüblichen Go-Go-Girls auf.

Harmony: Theatre Of Redemption

HARMONY stammen aus Schweden und veröffentlichen nun mit "Theatre Of Redemption" ihr drittes Album. Eine Mischung aus Hard Rock und Power Metal erwartet den Hörer.

Heaven And Earth: Dig

Die Felsen und die Gitarre aus Fels gehauen auf dem Cover machen schon gut deutlich, was man von HEAVEN AND EARTH erwarten kann. Purer Hard Rock wird auf "Dig" geboten.

Hell In The Club: Devil On My Shoulder

HELL IN THE CLUB sind mit neuem Album am Start. Die Band, die aus Acts, wie ELVENKING und DEATH SS besteht, hat mit "Devil On My Shoulder" einen Mix aus Hard Rock, Metal und Partymusik parat.

Herman Rarebell & Friends: Herman's Scorpions Songs

Der ehemalige Scorpions-Drummer versilbert seine Vergangenheit ein weiteres Mal, indem er die Scorps-Songs, an denen er Credits hält, einfach mit ein paar Newcomer-Musikern neu eingespielt hat.

Hide The Knives: Silence The Youth

Und plötzlich stand er alleine da. Nachdem ihn die komplette Band hat sitzen lassen, suchte sich Bandkopf Glen Gilbert halt neue Mitstreiter und spielte mit "Silence The Youth" ein neues Rock-Album ein.

Hideous Divinity: Cobra Verde

Technischer Death Metal erlebt scheinbar eine neue Blütezeit: hier auch mit den Italienern von HIDEOUS DIVINITY

Hierophant: Peste

HIEROPHANT schleudern hier ordentlich die Hardcore-Keule. D-Beats a la TRAGEDY werden abgelöst von Knüppelattacken, als ob sie grad von NAPALM DEATH geschrieben wurden. Eine sehr interessante Mischung.

Holy Dragons: Dragon Inferno

Wahrhaftig oldschooliger True/Speed Metal aus Kasachstan, bei dem nicht nur die klapperigen Drums direkt aus den 80ern zu kommen scheinen. Geil.

Horrendous: Ecdysis

Die Neunziger waren nicht nur schlecht. Der Death Metal wurde geprägt und noch heute werden Bands von dieser Zeit beeinflusst. So auch HORRENDOUS. Auf ihrem zweiten Album frönen sie dieser Zeit. Old School Death Metal der klingt, als ob er aus einer anderen Zeit stammt.

House Of X: House of X

Britischer Hardrock von ein paar alten Haudegen mit gewisser erdiger Nuance, aber auch einem guten Maß an Ungezügeltheit.

In Aevum Agere: Limbus Animae

Karftvoll tönt es aus den Boxen. Italiens IN AEVUM AGERE schlagen mit ihrem Doom Metal mit voller Wucht auf "Limbus Animae" zu.

In Somnia: Withered-Frozen-Perished

IN SOMNIA bieten melodischen Death Metal, der durch das zusätzliche Keyboard schon fast symphonisch rüberkommt.

In This Moment: Black Widow

Dark Electro Metal mit kalten Gothic-Vibes und fetten Gitarrenwänden. Thematisch dreht sich alles um die zweitschönste Nebensache der Welt und Sängerin Maria haucht der Rolle glaubwürdig von Alternative-Melodien bis Core-Gebrüll Leben ein.

Internal Bleeding: Imperium

Lang erwartet und nun ist es da - das neue Schlachtfest der Long Island-Deather

Isole: The Calm Hunter

Die Drei Herren Daniel, Crister und Jonas sind mit ihrer Hauptband ISOLE mit einem neuen Werk am Start. Epic Doom, ohne Viking, wie bei ihrer Nebenband EREB ALTOR, steht hier im Vordergrund. Grundmelancholisch mit einem Schuß Progressiv in den Gitarren.

Kaipa: Sattyg

Lange Songs, die auch mal 15 Minuten laufen, und zu ihrem progressiven Grundgerüst durch eine Flöte leichte folkige Anleihen bekommen.

Karne: Faith In Flesh

KARNE schießen uns hier ihr erstes Album um die Ohren. Schneller, melodischer Black Metal. Nein, nicht aus Skandinavien, KARNE haben ihre Wurzeln in Frankreich.

Kattah: Lapis Lazuli

Die Brasilianer verhehlen ihre Herunft nicht und mischen allerlei andere Stile ins Prog-Metal-Gebräu.

Khaos: Risen

Hard'n'Heavy mit Melodie, Epik und definitiv mehr Metal als Hardrock. Für AOR-Hörer aufgrund der fetten Riffs sicher eine Spur zu hart, aber Khaos teilen das Faible für souveränes, positives Songwriting und der Liebe für's Detail.

Krokodil: Nachash

Moderner Metal, den KROKODIL hier spielen. Sehr groovig, sehr aggressiv mit einem Schuss Hardcore versehen und schon hat man ein Vorstellung von "Nachash".

Last Leaf Down: Fake Lights

Ruhige, melancholische Klänge erwarten uns hier auf dem Debüt der Schweitzer. Die Band, die als Doom-Band startete, änderte ihre Musikrichtung und ist nun im Dark-Rock a la KATATONIA beheimatet.

Lawless: R.I.S.E.

Grad mal eineinhalb Jahre nach ihrem Debut hauen LAWLESS schon den Nachfolger raus. Auch "R.I.S.E." hat wieder puren Rock intus.

Lonewolf: Cult Of Steel

Seit 1991 sind LONEWOLF mittlerweile im Geschäft. Aber auch anno 2014 gibt es auf ihren neuen Release "Cult Of Steel" die volle Power-Metal-Packung.

Lord Of Pagathon: Nekros Philia

"Nekros Philia" startet mit Black Metal und endet mit Black Metal. Schnörkellos ballern sich LORD OF PAGATHON durch das Album.

Lordi: Scare Force One

Pünktlich zu Halloween ewartet Kapitän LORDI und Crew die Hörer an Bord der "Scare Force One". Monstermäßiger Hard Rock erwartet euch hier. Ready for take Off!

Lotus Thief: Rervm

Das Duo von LOTUS THIEF spielen auf "Rervm" eine abstrakte Mischung aus Space Rock, Metal und vielen Ambient Sounds.

Lunatic Soul: Walking On A Flashlight Beam

Epische Klanglandschaften, die aber eher in den Fahrstuhl passen als in den CD Player.

Machine Head: Bloodstone & Diamonds

Da ist also das neue Album von MACHINE HEAD. Mit neuem Label im Rücken gibt es auch auf "Bloodstone & Diamonds" in bester MACHINE HEAD-Manier voll auf die Zwölf.

Magnum: On Christmas Day

Die Schokonikoläuse stehen seit Monaten schon wieder in den Läden, also dürfen jetzt Weihnachtssingles veröffentlicht werden. MAGNUM tun dies und rocken dabei durch diese 3-Song-Single

Mambo Kurt: Weihnachten

Was bleibt, wenn man Mambo Kurt die metallischen Vorlagen nimmt, die er so gruselig runterorgelt? Richtig! Es ist nur noch gruselig!

Maplerun: Restless

Recht erfrischender Alternative Metal, der ohne besondere Sperenzchen für Laune sorgt.

Maverick: Quid Pro Quo

Hard Rock aus Irland. MAVERICK debütiern mit "Quid Pro Qou" und bieten Stadionrock a la WHITE LION.

Messiah's Kiss: Get Your Bulls Out

Hard Rock aus Irland. Nach langer Pause sind MESSIAH'S KISS zurück und hauen mit "Get Your Bulls Out" ein Stadionrock Album raus, welches schwer an GUNS 'N' Roses erinnert.

Metal Down Under: Metal Down Under

Wer schon immer mal mehr über die Metal-Szene Australiens wissen wollte, der ist bei dieser DVD an der richtigen Adresse. Mit über 40 Interviews mit Bands, Promotern, Fans, Journalisten und mehr wird hier die Szene genau durchleuchtet.

Michael Jessen: Memories

Emotionalen Hard Rock gibt es von dem Dänischen Gitarristen. Für das Album konnte Göran Edman (ex-YNGWIE MALMSTEEN) gewonnen werden.

MindMaze: Back From The Edge

Recht konventioneller Power Metal, der aber durch den weiblichen Gesang interessanter wird.

Morrigu: Before Light/After Dark

Musikalisch wäre die Mucke ja hörenswert, wenn nur dieser limitierte Schreihals nicht alles zu Tode brüllen würde...

Mortician: Shout For Heavy Metal

"Shout For Heavy Metal" trifft es ziemlich genau. Die Österreicher rufen den Heavy Metal auf ihrem neuen Album.

Mortuary Drape: Spiritual Independence

Eine melancholische Geige leutet das neue Album der italienischen Black Metaller von MORTUARY DRAPE ein. Es ist aber nicht irgendein Album, "Spiritual Independence" ist das erste Album innerhalb der letzten 10 Jahre.

Mystery: From Dusk Till Dawn

Die Jungs sind so was von Glam, dass ich beim Betrachten des Bandfotos zuerst an eine Allgirl-Group dachte. Der Sound ist irgendwo eine juvenile Variante von Mötley Crüe und Twisted Sister, wobei die Eier durchaus noch etwas wachsen müssen, um die großen Vorbilder zu erreichen.

Mysticum: Planet Satan

Eigentlich schon für letztes Jahr geplant, erscheint jetzt das von Black Metal-Fans lang erwartete neue Album der norwegischen Schwarzwurzel-Pioniere: minimalistisch wie eh und je, dafür aber absoluter Kult

Nailgun: Desolation

Thrash Metal gepaart mit melodischen Vocals der Marke Epic Metal. Etwas eigenwillige aber interessante Mischung, die NAILGUN auf ihrem neuen Output "Desolation" bieten.

Neonfly: Strangers In Paradise

Sehr dynamisch gehen NEONFLY in ihr neues Album. "Strangers In Paradise" ist eine gute Mischung aus Hard Rock und Power Metal geworden.

Neverstore: Same

Nach dem Gewinn des MTV Music Awards, etlichen Konzerten und 3 Alben nahm sich die Band eine kurze Auszeit. Nun sind sie mit neuem Album im Gepäck zurück, spielen aber natürlich immer noch gewohnt schwedischen Punk Rock.

Nightingale: Retribution

Gegründet von Dan Sanö als damaliges Nebenprojekt seiner Hauptband EDGE OF SANITY. Der Goth-Rock der Anfangstage hat sich mittlerweile in eine etwas progressivere Richtung entwickelt.

No Mercy: Widespread Bloodshed (Love Runs Red)

Before Mike Clark zu SUICIDAL TENDENCIES ging war er bei NO MERCY aktiv. Nun wird die Platte "Widespread Bloodshed (Love Runs Red)" der mid-achtziger Crossover-Band wieder veröffentlicht.

Obscurity: Vintar

Mit Album-Nummer sieben ziehen die deutschen Wikinger von OBSCURITY in die nächste Schlacht. Auf "Vintar" erzählen sie im Gewand des Melodic-Death-Metal die fiktive Geschichte nach dem Ragnarök.

Obtruncation: Abode Of The Departed Souls

Brutaler Death Metal, der hier von unseren holländischen Nachbarn gespielt wird. Man hat gar keine Chance, das Album prügelt sich einfach in den Schädel.

October 31: Bury the Hatchet

Headbanging galore: Metal mit starker Bay Area-Thrash Schlagseite lässt die Nackenwirbel klackern.

Order To Ruin: The Loss Of Distress

Auch wenn dem Album klanglich noch ein leichter Eigenproduktions-Touch anhaftet steht die Musik fest auf erwachsenen Beinen. Ein bisschen Black und Schweden-Death würzen das doch sehr eigenständige Material, welches Härte, Speed und Melodie souverän kombiniert.

Ordo Inferus: Invictus Et Aeternus

Kraftvoller Schweden Death der alten Schule mit doomig dunkler Atmosphäre

Outtrigger: The Last Of Us

Mit einer Nominierung als "Best Rock Act" lässt es sich ja schon mal gut leben. Mit einer solchen im Rücken veröffentlichen die Schweden von OUTTRIGGER ihr neues Album "The Last Of Us". Ehrlicher Rock, der ab und zu durch einige elektronische Elemente verfeinert wird.

Pain Of Salvation: Falling Home

Die Progressiven Metaller von PAIN OF SALVATION gehen hier neue Wege und nehmen ein komplettes Akustik-Album auf.

Perdition Winds: Aura Of Suffering

Frostig geht es hier zu. Minimalistischer Black Metal, ohne zusätzliches Gedöns. Black as black can be.

Planethard: Now

Heavy Rock mit einem touch von modernem Metal bieten PLANETHARD auf ihrem neuen Album "Now".

Posthum: The Black Northern Ritual

Wenn die Black Metaller POSTHUM nicht eine gewisse Thrash-Note hätten, wäre es ziemlich konventionell - aber so sorgt die Platte durchaus für Überraschungen.

Postmortem: The Bowls Of Wrath

Death/Thrash Metal aus Deutschland. An POSTMORTEM kommt man eigentlich nicht vorbei, wenn man über Death/Thrash Metal aus dem Heimatland nachdenkt

Pulled Apart By Horses: Blood

PULLED APART BY HORSES können und wollen sich nicht in eine Schublade stecken lassen. Das Cover erinnert etwas an Rock aus den Siebzigern, musikalisch gibt es eine Mischung aus Punk, Stoner Rock, etwas Metal und Grunge. Sehr vielseitig also die Engländer.

Rated X: Rated X

Bei der Supergroup mit Carmine Appice und Joe Lynn Turner dürfte allen klar sein, was man hier kredenzt bekommt: Blues-orientierter Hard'n'Heavy mit Spielfreude, Hammond-Orgel und routinierter Produktion der erfahrenen Recken.

Raunchy: Vices.Virtues.Visions

Die Dänen kommen mit ihrem sechsten Album um die Ecke und eben jenes ist vollgepackt mit Songs aus den verschiedensten Spielarten des Metal. "Vices.Virtues.Visions" beinhaltet Nu Metal, Alternative Klänge, Metalcore und etwas Industrial. Abwechslung wird hier also groß geschrieben.

Red Circuit: Haze Of Nemesis

Klassischer Power Metal mit einem Schuß Progressive Rock vereinen RED CIRCUIT hier in ihrem 3. Album "Haze Of Nemesis".

Resistance: The Seeds Within

Das mittlerweile 5. Album stampfen die Belgier mit "The Seeds Within" aus dem Boden, und wieder gibt es knalligen und brachialen Death Metal.

Revel In Flesh: Death Cult Legions

Album-Nummer 3 und wieder ein Killer-Death-Metal-Batzen der Schwaben. Im Ländle ist schaffe schaffe angesagt. Das letzte Album liegt knapp zwei Jahre zurück, doch jetzt legen sie nach und auch "Death Cult Legions" ist von vorne bis hinten purer Death Metal.

Richie Kotzen: The Essential

Richie Kotzen hat auf seinem Album die Bandbreite von klassischem Heavy Rock bis zu leichten Grunge-Elementen und Akustikversionen ausgewählter Songs.

Riwen: Riwen

Schwer punkiger Hardcore, in aller Rauheit!

Ruinside: 10 Forms of Dominion

Die Finnen braten uns ihren Melodic Thrash um die Ohren, der auch breitwandtauglich ist.

Run Pig Run: Tripsitter

Bei dem Titel darf man sich nicht wundern, dass man es immer wieder mit entspannt fließenden Riffs zu tun hat, die zwischen Stoner/Alternative/Heavy stehen und die Stimmung von unbeschwerter Leichtigkeit zu schweren psychedelischen Konstruktionen kippen kann.

Sahhr: Sahhr

Was gibt es für einen besseren Zeitpunkt für eine Blackend Death Metal Band als Halloween um ihr Album zu veröffentlichen. SAHHR tun dies mit ihrer 3-Song-EP und setzen so ihr erstes Lebenszeichen.

Sarpedon: Anomic Nation

Die Norweger legen hier hier Debut vor. "Anomic Nation" ist eine Mischung aus Progressivem Metal, Epischer Metal und einem Schuss Power Metal, dazu klingen zwischendurch auch noch QUEEN und EMPEROR durch.

Scream Your Name: Face To Face

Auf der einen Seite 30 SECONDS TO MARS, auf der anderen Seite derber Metalcore - eine wilde Mischung, den die Schweizer hier vorlegen.

Seasons Of Ghosts: The Human Paradox

Treibende Drumloops machen dem Electo-Metal ordentlich Dampf und Seasons Of Ghosts klingen wie eine kalte Variante von Power/Goth-Metal. Ein paar Balladen bremsen das Gesamttempo etwas. Bangen und Zappeln sind möglich.

Sepulchral Temple: Sepulchral Temple

Das erste Lebenszeichen der Blackened Deather von SEPULCHRAL TEMPLE ist jetzt auch auf CD zu haben.

Slears: Far Away Fromm Getting Somewhere

Mit neuem Line-Up sind SLEARS am Start. "Far Away From Getting Somewhere" ist straighter moderner Hard Rock mit einer ordentlichen Portion Groove.

Sleeping Pulse: Under The Same Sky

SLEEPING PULSE ist einie Kollaboartion von Mick Moss (ANTIMATTER) und Luís Fazendeiro (PAINTED BLACK). Auf der Grundlage des Rock gibt es aber zusätzlich noch progressive Passagen, ruhige Akustikparts und elektronische Elemente.

Soen: Tellurian

Der Covergestaltung sind ja keine Grenzen gesetzt, im Falle von SOEN konnte ich mich einem Schmunzeln nicht verwehren. Musikalisch gibt es auf "Tellurian" leicht proggigen Rock/Metal, bei dem ab und zu ganz leicht OPETH durchschimmert.

Solace Of Requiem: Casting Ruin

Brutal soll es sein, und gerne laut. Dachten sich wohl SOLACE OF REQUIEM und gründeten genannte Band. Dazu kommt noch etwas Technik und schon hat man eien Technical-Death-Metal-Band.

Soldierfield: Catharsis

Stilistisch erinnert der Hevy Metal auf "Catharsis" an AVENGED SEVENFOLD, doch ist er mit gehörig Eigenständigkeit versehen.

Sonata Arctica: Ecliptica Revisited: 15th Anniversary Edition

Die Band rutschte ja immer mehr in die progressive Ecke. Jetzt zum 15. Geburtstag des ersten Albums "Ecleptica" wird es neu aufgelegt. Das Album zeigt wo die Band ihre Wurzeln hat.

Spectral Haze: I.E.V.: Transmutated Nebula Remains

Völlig zugedröhnter Doom/Drone-Mix auf LSD und Koks. Die Jungs gehen gut ab, klingen dabei aber völlig retro und pflastern ihren Sound mit allerlei Effekten zu, so dass ein surreales Gesamtkunstwerk mit 10-Minuten-Songs entsteht. Tripping pur.

Spiders: Shake Electric

Eine charismatische Stimme macht schon einiges aus. Im Falle von SPIDERS und deren Rock-Album "Shake Electric" ist dies auch gerechtfertigt. Eine passende Stimme zum Retro-Rock von SPIDERS.

Starbynary: Dark Passenger

STARBYNARY fahren hier ihr Debüt Album vor. "Dark Passenger" ist ein stark progressives Album geworden, in dem aber auch Power Metal und etwas Hard Rock als Fahrgast sitzen.

Starset: Transmissions

STARSET rocken mit ihrem neuen Album ordentlich, haben aber einige Emo-Core-Einflüsse aufzuweisen.

Storage 5: Finest Garage Noise

Dies ist nicht unbedingt Garagen Sound, den STORAGE 5 auf ihrem neuen Album haben. Eher ist es feiner Hard Rock, der sofort ins Ohr geht.

Strydegor: Enraged

Hier kommt melodischer Death Metal nach nordischer Wikingerart aus deutschen Landen

Stud: Rust On The Rose

Freunde des guten alten Gitarren-Heavy Rocks werden sicherlich viel mit der zweiten CD der Finnen anfangen können, findet man hier doch jede Menge Melodien und Rockvibes

Suborned: From Space

Es kommt endlich wieder Leben in die Thrash Metal-Szene. Und zwar in Form dieser jungen und motivierten Schweizer Band rund um Frontröhre Lucie.

Subservience: Upheaval

Das EP-Konzept wird fortgesetzt. Vier anspruchsvolle Technical-Death-Songs mit Killer-Sound, die sich stampfend und frickelnd in die Schädeldäcke drehen.

Supernova Plasmajets: Reign In Plasma

Das Cover verspricht eher einen von Bohlen produzierten Möchtegern-Charterfolg. Hört man sich die 5 Songs der ersten EP der SUPERNOVA PLASMAJETS an, bekommt man aber lupenreinen Glam-Rock mit Frauenstimme.

Symbolic: Omnidescent

Wenn man technischen Death Metal spielt und den Namen eines der wegweisenden Alben von DEATH trägt, dann runzelt man kurz die Stirn, ob das ein Konzept ist. Aber die Ingolstädter sind deutlich bodenständiger und bieten eine modernere und weniger abgefahrene Melodieführung in dem ansonsten sauber eingetüteten Death Metal. Gefällt auch Nicht-Proggis, die nicht zwangsläufig Dauergeschrote brauchen.

Tarnkappe: Tussen Hun En De Zon

Klein, harsch, schwarz ... unsere niederländischen Nachbarn beackern hier ursprüngliches Black Metal-Gelände

The Deathtrip: Deep Drone Master

Hä?! Habe ich da meine Meditations-CD eingelegt? Naturgeräusche, Vogelzwitschern und plötzlich kräht ein Hahn. Aber dann holt mich die Realität ein. Nach dem Intro startet dann das kalte schwarze metallische Inferno von THE DEATHTRIP

The House Of Capricon: Morning Star Rise

Die Neuseeländer haben ihrem Doom-Dark-Gebräu eine Schippe mehr Rock 'N' Roll gegönnt, so dass die Musik nicht mehr ganz so schwer auf dem Brustkorb lastet

The Kendolls: Diablo Gringo

Energiegeladener US-Punk mit vier rotzigen Krachern. Da drin steckt deutlich mehr Angepisstheit als in den ganzen gleichgeschalteten Hardcore-Bands heutzutage.

The Skull: For Those Which Are Asleep

Zeitloser Doom-Metal mit einem Sänger, der passenderweise an den jungen Ozzie erinnert.

Transatlantic: Kalivioscope

Wer die Band bisher noch nicht live erlebt hat, bekommt hier einen Eindruck, wie sich der Progressive Rock dieses All-Star-Projektes anhören muss. Aufgenommen wurde das Ganze in Tilburg

Trapt: Reborn

Drei Songs mit rockigen Alternative-Songs und groovigem Metal.

Unfaithful: Streetfighter

In-die-Fresse, dann wieder melodisch, auf der anderen Seite dreckig. Macht auf großen Festivalbühnen sicher Spaß!

Usnea: Random Cosmic Violence

4 Songs mit einer Gesamtlaufzeit von über 55 Minuten. Das kann nur Doom sein. USNEA allerdings vermischen noch einer Stoner Elemente in ihren Songs.

Usurpress: Ordained

Der Underground ist tot, es lebe der Underground! Diese Schweden verdunkeln selbst die hellste Nacht mit ihrem düsteren Death Crust, der auch schon mal doomig daherkommt.

Vanish: Come To Wither

VANISH stammen aus Stuttgart. Auch auf ihrem zweiten Album spielen sie schönen Power Metal, mit einem progressiven Touch. Eine gute Kombination aus KAMELOT und HELLOWEEN.

Varathron: Unrodden Corridors Of Hades

6 Jahre hat es gedauert bis ein neues Album entstanden ist. Trotzdem machen VARATHRON genau da weiter, wo sie aufgehört haben. Black Metal mit einigen epischen Momenten.

Various Artists: A Tribute To Sea Shepherd - For The Ocean

Nicht nur Gojira haben sich stets für die Umweltschutzvereinigung stark gemacht. Auf dem Charity-Sampler, dessen Einnahmen für Sea Shepherd bestimmt sind, geben sich 14 Metal-Bands die Ehre. Von Hardrock-Homerecording-Projekten bis Top-Death-Metal-Seller ist vieles dabei. Von Newcomer bis den Apocalyptischen Reitern und Debauchery.

Various Artists: Ragnarok Juletide

Nennt mich altmodisch aber Metal und Weihnachten passen einfach nicht zusammen und Weihnachtslieder im Metal-Gewand klingen schon irgendwie strange. Wohl beeinflusst vom TRANS-SIBERIAN ORCHESTRA haben sich hier einige finnsche Stars zusammengefunden und finnische, sowie internationlae Weihnachtslieder auf ihre Weise interpretiert.

Vega: Stereo Messiah

Die Melodic-Rocker VEGA beweisen auch mit ihrem dritten Album Kontinuität im Rockuniversum

Victorius: Dreamchaser

Melodic Power Metal mit einem starken Sänger, der in den hohen Chören ein bisschen an Kiske erinnert. Bombast, zu dem man trotzdem bangen kann.

Virtue Concept: Blaze

Grooviger und tougher Hardcore, der mit einer Menge Moshpart versehen ist, und somit sehr Brutal rüberkommt.

Voices Of Destiny: Crisis Cult

Mit neuer Sängerin im Gepäck starten VOICES OF DESTINY in ihr drittes Album. "Crisis Cult" bietet Keyboardlastigen, epischen Goth Metal.

Voices: London

Die Black Metaller von VOICES widmen mit "London" ihrer Heimatstadt ein Album, welches beklemmend und düster kling, dennoch sehr atmosphärisch ist.

Vyre: The Initial Frontier Pt.2

Nach Teil eins folgt bekanntlich Teil zwei. So natürlich auch bei VYRE, die die intestellare Reise durch ihr progressives Black Metal Universum weiter fortsetzen.

Wang Wen: Eight Horses

Fernöstliche Bands sind meist interessant; so auch die höchst spannenden Instrumental-Metaller WANG WEN, die wie der Name vermuten lässt, aus China stammen.

Warrant: Metal Bridge

Die alten Haudegen rocken in einer Frische los, die man ihnen eigentlich nicht mehr zugetraut hätte.

While Heaven Wept: Suspended At Aphelion

Episch, melancholisch und etwas ruhiger als auf vorherigen Releases geht es auf dem neuen Langeisen der Epic Metaller von WHILE HEAVEN WEPT zu.

Whitesnake: Live In 1984 - Back To The Bone

Eine neue Veröffentlichung zu den Feierlichkeiten des 30. Jubiläums in verschiedenen Zusammenstellungen. Mit Gitarrensoli, langen Ansagen und allem, was dazugehört. Herrlich großkotziger Arschtritt-Heavy-Rock (und Don't Break My Heart Again ist NICHT drauf!).

Wizard Rifle: Here In The Deadlights

WIZARD RIFLE aus Los Angeles schreiben Songs, die sich nicht einfach in eine Schublade packen lassen. "Here In The Deadlights" packe ich mal zum Teil in die Stoner-, zum Teil in Doom-, und einen Teil in die Mathcore-Schublade.

Wormwood: Wormwood

Doom/Sludge dafür stehen WORMWOOD. Doom/Sludge dafür steht auch deren neues Album, welches bezeichnenderweise als "Wormwood" betitelt ist.

Xthirt13n: A Taste Of The Light

Klassischer Heavy Metal, der elektronische Spielereien nur am Rande einsetzt und ansonsten immer straight losrockt. Circle II Circle-Member sind hier beteiligt sowie auch einige bekanntere Namen anderer Bands.

Zom: Flesh Assimilation

D-Beat und Crustcore sind neben Death- und Black Metal die Haupteinflüsse vom ZOM. Das alles verpackt in einer Lo-Fi Produktion.

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