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Aktuelle Nachrichten
18.06.2018 - Eine neue ABHORRENCE EP kommt!
Ja, es ist wahr! Die AMORPHIS-Vorgängerband gibt es wieder! (zum Artikel)
15.06.2018 - WATAIN kündigen Tour mit ROTTING CHRIST an
Ein dunkles Package mache sich im November auf Europa zu zerstören. (zum Artikel)
15.06.2018 - SEAR BLISS streamen ihr neues Album
Nicht mehr lange und SEAR BLISS veröffentlichen ihr neues Album, doch ihr könnt es schon jetzt hören. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

69 Chambers: Machine

Moderner Metal, angereichert mit Alternative-Sounds und Wave-Vocals. Man stelle sich GUANO APES mit weniger Rhythmus, aber mehr Flow vor.

Above Us The Waves: Rough On High Seas

Eine Mischung aus Metal und Hardcore, genannt Metalcore, erwartet die gemeine Fanbase auf dem neuen Longplayer der Griechen ABOVE US THE WAVES.

Acarash: In Chaos Becrowned

Avantgardistisch, Okkultig, etwas rockig aber doch Black Metallisch. Eine interssante Mischung, die ACARASH dem Hörer bieten.

Aeternitas: Tales Of The Grotesque

Das volle Drama und Orchester wird bei "Tales Of The Grotesque" aufgefahren!

Aggression: Feels Like Punk, Sounds Like Thrash

Äh ... ja ... der Titel sagt es ja schon.

Al Ard: Al Ard

Starke Nerven sind hier geboten, wenn man entspannt dem Industrial Black Metal von AL ARD lauschen will.

Ancient Lights: Ancient Lights

Etwas psychedelisch, etwas drone aber immer ein Stück rockig. So klingt das neue Album der ANCIENT LIGHTS.

Annominus: The Architect

Das Coverdesign und Songtitel wie 'Nautilus' sind nicht die einzigen Merkmale, die an GOJIRA erinnern. Auch manche Gitarrentechniken erinnern an die riesigen Vorbilder. Allerdings ist das ANNOMINUS-Material bodenständiger und daher deutlich eingängiger, erreicht aber auch nicht die Tiefe.

Armory (SWE): The Search

Underground Speed voll auf Amphetaminen. ARMORY haben die Authentizität eines Live-Gigs auf dieser Scheibe einfangen können. Dass der Stoff von Cover bis Produktion ein bisschen nach B-Ware schreit, soll bei dem Herzblut der Schweden nicht abschrecken.

Arthedain: Infernal Cadence Of The Desolate

ARTHEDAIN mögen es dunkel, um nicht zu sagen schwarz. Auf dem neuen Album zelebrieren sie ihren Black Metal sowohl mit Blastparts als auch intensiver Melodik

ASG: Survive Sunrise

Fünf Jahre hat es gedauert, bis die Riff-Rocker ASG ein neues Album aufgenommen haben. Intensiv ist es geworden und packt einen sofort bei den Hörnern.

Atrocity: OKKULT II

Mit "Okkult II" packen ATROCITY jede Menge düstere Choräle als Zubehör ins moderne Death Metal Gebräu-

Axegrinder: Satori

Düsterer Crust-Punk von AXEGRINDER, die auch nach so vielen Jahren nichts von ihrer Power verloren haben.

Barren Altar: Entrenched In The Faults Of The Earth

Doom und melodischer Black Metal treffen in überlangen Songs zusammen. Dynamischer und stilistisch vielfältiger, als man von beiden Genres üblicherweise gewohnt ist.

Bewized: Ad Astrae

Die Griechen haben ein Album mit groovendem Modern Metal und einigen dunklen Vibes parat.

Big City: Big City Life

Moderner und kaftvoller Heavy Rock. Macht Spaß. Fenster runter, Haare auf und mitgegrölt.

Blind Justice: No Matter The Cost

Straighter in your face Hardcore mit leicht melodischer Kante kommt hier von BLIND JUSTICE.

Bruce Dickinson: Scream For Me Sarajevo

Sarajevo 1994. Mitten im Krieg. Und trotzdem lässt es sich BRUCE DICKINSON (mit seiner Band SKUNKWORKS) nicht nehmen genau dort ein absolutes Ausnahmekonzert zu geben. Toll, dass so etwas für die Ewigkeit festgehalten wurde und nun den Weg zu den Fans weltweit findet.

Bullets And Octane: Waking Up Dead

Schmutziger Heavy Rock. Passend zum Sommer, um den Nachbarn die Grillparty zu versauen. Also ladet schon mal eure Freunde ein.

Buried In A Womb: Prenatal Suicide

Ein weiteres Black Metal Projekt aus Deutschland, welches als Ein-Mann-Band realisiert wurde. Trotz der musikalischen Ausrichtung kommen Melodien nicht zu kurz und auch eine spürbare Thrash-Kante gibt dem Material einen angenehmen Druck.

Carrion: Time To Suffer

Klassischer Euro-Death im staubtrockenen Soundgewand ohne ultramoderne Mastering-Ambitionen. Vom Gebolze bis zum nötigen Minimum an Melodien bekommt man bodenständigen Stoff, den man erwartet.

Cayne: Beyond The Scars

CAYNEs Stil ist ein unterhaltsamer Mix aus dunklerem Gothic und melodisch-modernen Metal

Co-Op: Co-Op

Blues-geschwängerter Hard Rock aus Phoenix - sehr stimmig und bestens geeignet für chillige Grillabend im Sonnenuntergang

Cold Snap: All Our Sins

Die Osteuropäer wüten mit brachialer Rhythmik und einem Minimum an Melodie durch den Modern Metal. Giftig und auf die Fresse ist das Material und wird für heftige Moshpits sorgen.

Crying Steel: Stay Steel

Die Italiener sind bereits seit 1982 am Start und standen seit jeher für handwerklich ordentlichen klassischen Heavy Metal

Crystal Ball: Crystallizer

Ohoohoooohooo-Chöre und klassische Heavy Metal Melodien sind klar für die Fans von Hardrock und Melodic Metal. Dass einem so manche Käsigkeit begegnet, die man 1983 noch abgefeiert hätte, ist natürlich besonders true.

Dallian: Automata

DALLIAN haben es geschafft mehrere Stle auf ihrem neuen Album "Automata" zu vereinen. So finden sich hier symphonische Elemente und progressive Parts, die im Death-Metal-Grundgerüst verarbeitet werden.

Dead Shape Figure: Cacoëthes

Death Metal mit orchestralen Elementen, ich sag nur "wow"!

Deathgrave: So Real It's Now

Es hat was von Grind, es hat was von Death Metal und Punk ist auch ein bisschen dabei. Jedenfalls ist es eine bunte, aggressive Mischung.

Deathstorm: Reaping What Is Left

Straighter Thrash Metal, der entfernt an SLAYER erinnert.

Deathwards: Towards Death

Für ein Demo klingt das Alles hier schon recht gut produziert. Death/Thrash, der räudig ist und an frühere PESTILENCE meets SLAYER erinnert.

Debauchery's Balgeroth : In der Hölle spricht man Deutsch

Ein Album aus der Gurrath-Welt rund um DEBAUCHERY, BLOOD GOD und BALGEROTH. Wie immer brutal und doch prima gehörgängig.

Defiant: Insurrection Icon

Die Kroaten kommen ohne große Schnörkel auf den schwarzmetallischen Death Metal-Punkt.

Devin Townsend: Ocean Machine - Live At The Ancient Roman Theater Plovdiv

Der Orchestertrend hat auch Devin Townsend erreicht. Das Ergebnis ist das komplette Ocean Machine-Album und noch viel mehr im fetten Livesound. Vorzüglich abgemischt, visuell kurzweilig geschnitten.

Dreadful Fate: Vengeance

Rau und ungestüm knallt "Vengeance" aus den Boxen. KREATOR und SODOM lassen aus ihren Anfangstagen grüßen.

Drug Cult: Drug Cult

Fuzzige Riffs, ein Sängerin mit ordentlich Stimme und eine doomige Atmosphäre sollten die Ohren der Fans spitz werden lassen.

Dune Pilot: Lucy

Auf ihrem Zweitwerk beißen DUNE PILOT mit staubtrockenem Fuzz/Stoner den Verputz von den Wänden.

Dyecrest: Are You Not Entertained?

Schmelz in der Stimme, gehörig Schmalz in der Produktion und dezente Keyboardunterstützung. Klingt finnisch und ist es auch!

Edge Of Ever: We Came With The Flood

Das internationale Bandprojekt pflegt den europäischen Heavy/Power-Metal mit deutlichen südlichen Einflüssen. Viel Melodie und Pathos sind hier enthalten, man beherrscht sanfte Songs, MAIDEN-Melodien und auch die gehobene Geschwindigkeit.

Edge Of Ever: We Came With The Flood

Ein bisschen angeschwärzter Underground-Thrash vermischt sich mit US-Metal in den Strophen. Die Songs sind bodenständig und simpel, die Epik hält sich in Grenzen genauso wie die Bösartigkeit. Das deutsch-griechische Konglomerat wagt den weiten Spagat zwischen unterschiedlichen Stühlen.

Ekpyrosis: Primordial Chaos Restored

Mit ihrem 5-Tracker rufen sich die Zeitlupen-Deather von EKPYROSIS wieder in Erinnerung. Und sie haben uns was zu sagen!

Elvellon: Until Dawn

Hier wird ordentlich auf die Kacke gehauen. ELVELLON liefern ein bombastisches Album mit jeder Menge Brimborium und ein paar harten Gitarren-Riffs.

Elvenstorm: The Conjuring

Wenn Elfen stürmen, kann dann schon mal ein rasender Wirbelwind das Ergebnis sein.

Embrace Of Thorns: Scorn Aesthetics

Knallt ziemlich heftig aus den Speakern dieser ursprüngliche Black 'n' Death. Gut zum Birne freiballern

Entering Polaris: Godseed

Tom Tee hat sich hier viele verschieden Musiker um sich herum versammelt um gemeisam mit ihnen "Godseed" aufzunehmen. Das Album vertritt viele verschiedene Arten des Metals.

Eversin: Armageddon Genesi

Das ist mal rau. Der brachiale Sound erinnert an berstende Maschinen, ist dabei aber organisch voller Holz, glühenden Speakern und aufgerissenen Amps. Primitiv und apokalyptisch gehen EVERSIN mit diesem Sound um und zerstören.

Firtan: Okeanos

Experimenteller Metal mit Bruchstücken von Black Metal, Avantgarde-Klängen, Sanftheit und Kargheit. Dann auch wieder mächtig aufspielend und atmosphärisch packend.

Fog Light: 2nd Impression

Mit Flitzefingern wird instrumental durch die Skalen gejagt, gleichermaßen verblüffend wie anstrengend.

Follow The Cipher: Follow The Cipher

Eine Mischung aus Horror-Metal a la LORDI, nur mit Frauengesang, und ein paar Musical-Attributen. Irgendwo zwischen schwer dampfend und leichtfüßig schwebend

Galaxy Space Man: Unravel

Wer beim Musikhören mal nicht das Hirn abschalten möchte, der kann bei dieser Art Rock-Truppe die Denkfabrik auf touren halten

Gateway: Boundless Torture

Geräusche und Getöne prägen inmitten der Monotonie das Stilbild der Doom-Deather.

Gdansk: A Tribute To Danzig

Mit diesem Album zollen die Stoner von GRAND MASSIVE gemeinsam mit weiteren bekanten Musikern der Band DANZIG ihren Tribut. Dabei performt man nicht nur deren Songs, sondern auch einiger anderer Bands

Geisterfels: La Névrose De La Pierre

Mittelalterlich angehauchter Black Metal, der wie eine heftigere Version von SIEBENBÜRGEN wirkt.

Goat Disciple: Wolfcult Domination

Brutaler War Black/Death. Erinnert an eine Mischung aus DESTRÖYER 666 und simplen MARDUK. Der raue Sound tut sein Übriges.

Graveyard: Peace

Retro Hardrock mit kernigem und druckvollem Sound. Da dürfen die Amps glühen, und die raue Stimme im Vordergrund tut ihr Übriges für einen ordentlichen Arschtritt nebst starken Blueswurzeln.

Gutter Instinct: Heir Of Sisyphus

Schweden tun das, was Schweden am besten können. Einen dicken HM2-Sound fabrizieren und dem geneigten Fan eine ordentliche Portion Old School Death Metal um die Ohren zu hauen.

Gwydion: Thirteen

Portugiesen, die die Wikinger besingen? Klar, wenn Italiener das können. GWYDION machen das aber weniger auf die epische Art, sonden legen mehr Wert auf folkige Parts in ihren extremen Metal.

Gyre: Shared Vision

Nach drei EPs wird es auch mal Zeit für ein Album. So kommt "Shared Vision" im Metal/Rock-Gewand in die Regale.

Gyze: The Rising Dragon

Die Japaner können ihre Herkunft nicht verleugnen. Im ersten Moment klingt es wie spielfreudiger Power Metal, aber die folkloristischen Melodien sind dann schnell unüberhörbar. Ein Hasenfick zwischen Shogun und den Apokalyptischen Reitern.

Haken: L-1ve

Die Prog-Götter machen live sogar noch eine bessere Figur als auf den ohnehin starken Studio-CDs. Die Songs haben ein bisschen mehr Drive und Dynamik, wirken dennoch kontrolliert und enthusiastisch zugleich.

Halcyon Days: Rain Soaked Pavements & Fresh Cut Grass

Dieser New Modern Metal ist mit typischen Melodic- und Core-Parts, aber auch hallenden Gitarren angereichert

Hallig: A Distand Reflection Of The Void

Tiefer Black Metal mit viel Atmosphäre, die vor allem durch den Gesang erschaffen wird.

Hatchet: Dying To Exist

Ihr wollt knallenden, klassischen Bay Area Thrash? Na dann nichts wie ran an HATCHET - da habt ihr astreine Vertreter dieses Genres

Hidden Intent: Fear, Prey, Demise

Richtig geil sind HIDDEN INTENT, wenn sie das Tempo nicht drosseln. Dann bekommt der geneigte Hörer feinsten Hochgeschwindigkeits-Thrash in die Lauscher geblasen. "Addicted To Thrash" ist hier Programm!

Hound: Settle Your Scores

Wer auf Hard Rock Tunes mit knarzenden Gitarrenriffs und Hammond-Orgeln steht, ist bei HOUND genau richtig. Einerseits oldschool, andererseits aber auch erfrischend

Immortal: Northern Chaos Gods

Mit Chaos hat dieses neue Werk nichts zu tun. Stattdessen werden gezielt die Bohrer und Fräsen angesetzt, um dem Hörer die Riffs und Blasts in den Schädel zu fräsen. Die Band setzt dabei nach wie vor auf Eingängigkeit, aber erzeugt eine treffsichere Stimmung.

Infinity's Call: Daggers And Dragons

Die Süddeutschen präsentieren sich mit melodischem Heavy Rock ohne Ecken und Kanten.

Jon Butcher Axis: Stare At The Sun

John Butcher gräbt tief in seinem Hard Rock Fundus und veröffentlicht erstmals sein Debüt aus den 1980ern in regulärer Form - nur Fragmente davon hatten bisher die Welt gesehen

Kataklysm: Meditations

Die Deather sind auf dem neuen Album groovig wie nie, was vor allem an den überdominanten Drums und an den verstärkten Thrash-Elementen liegt. Die zurückgenommene Gitarren-Breitseite trägt ebenfalls dazu bei. Aber wer zum Teufel hat diesen fiesen Modern-Metal-Sound verbrochen??

Kess'Khtak: Unwritten Rules Prevail

Mal kurz Death und Grind zusammengemischt und schon hat man eine äußerst deftige Knüppelsuppe.

Keys Of Orthanc: Dush Agh Golnauk

Die Kanadier hauchen den Nazgul und weiteren dunklen Tolkien-Figuren mittels ihres atmosphärisch-epischen Blackmetal musikalisches Leben ein

Khemmis: Desolation

Schleppender Doom mit einer Menge Melodie, die vor allem im Gesang zu den unheilvollen Riffs getragen werden.

King Heavy: Guardian Demons

Den Bandnamen wird man ihnen so schnell nicht streitig machen. Bratzend laut, bassig lärmend und doomig schleichend sezieren KING HEAVY ihre Songs in groben Brocken. Wirklich heavy.

Kissin' Dynamite: Ecstasy

Trotz ihres jungen Alters sind die Schwaben bereits eine feste Größe im Bereich des deutschen Heavy Rock und immer ein Garant für eingängige Songs, zu denen man immer gut abgehen kann

Lady Catman: Eyes Wide Open

Ein Studioprojekt der LADY CATMAN, die eine illustre Sängerschar, darunter auch Warrel Dane, um sich geschart hat.

Light This City: Terminal Bloom

Das Quintett orientiert sich stark am Bay Area-Thrash, addiert aber noch durch Laura Nichol am Mikro die aggressive-female-Note. Flott und garstig, aber auch mit Melodie.

Lord Vigo: Six Must Die

2015 das Debüt, 2017 folgte das Zweitwerk und knapp ein Jahr später reden wir über das dritte Album. Doom verläuft bekanntermaßen langsam aber die Produktivität von LORD VIGO ist verblüffend schnell.

Lost Division: Wish You Were Dead

Hardrock mit Metal-Schlagseite und tadelloser Sängerin; der Zug zum Radio lässt sich nicht verleugnen.

Luca Princiotta Band: Rough Blue

Fügt man dem Albumtitel noch ein "s" hinzu, hat man genau den Stil, den der DORO-Gitarrist auf seinem Solowerk zum Besten gibt: etwas angerauten Blues Rock

Lucifer: Lucifer II

Auch das zweite Album ist wieder in bester Retro-Rock-Manier geschrieben. 70er-Bands, wie BLACK SABBATH, DEEP PURPLE, BLUE ÖYSTER CULT oder FLEETWOOD MAC standen hier pate.

Lunatic Soul: Under The Fragmented Sky

Multiinstrumentalist Mariusz Duda verwöhnt uns mit einem träumerisch-anspruchsvollen Werk.

Madball: For The Cause

Treibender Hardcore mit Mitgröhl-Melodien und natürlich ordentlichem Aggro-Faktor.

Magical Heart: Another Wonderland

Der Vierer debütiert mit einer klassischen Melodic Rock-Scheibe

Marc Rizzo: Rotation

Marc Rizzo, vielen sicherlich bekannt als Gitarrist bei SOULFLY/CAVALERA CONSPIRACY macht es mal wieder solo. Das kann man ruhig wörtlich nehmen, denn Gesang gibt es hier keinen.

Marduk: Viktoria

Vom schlichten Cover darf man sich nicht abschrecken lassen. Musikalisch gehen MARDUK alles andere als schlicht ans Werk. Rasender Black Metal ist hier die Ansage.

Mass: When 2 Worlds Collide

Melodic Hard Rock mit einer leicht angestaubten, nach 80ern klingenden Produktion.

Medieval Necromancy: Medieval Demon

Wahrlich wie ein mittelalterlicher Dämon dröhnt dieses oldschool Black Metal Werk aus den Boxen

Megadeth: Killing Is My Business…And Business Is Good – The Final Kill

Wer diese Mega-Group nicht kennt, hat den ganzen Metal verpennt. Dave und seine Mannen haben das Debüt-Werk überarbeitet und viel aus dem alten Material heraus bzw. dazu geholt.

Mick's Jaguar: Fame and Fortune

Long live Rock 'n' Roll - das ist das Motto der Truppe aus New York City

Mindreaper: Mirror Construction (... A Disordered World)

Thrashige Riffs und Deathige Vocals. MINDREAPER lassen auch nach Jahren des Bestehens nichts anbrennen und präsentieren 10 neue Songs, die meistens im hohen Energielevel angesiedelt sind.

Missing Link: Lobotomized

Re-Release des 97er Dänenthrashs. Aufgepeppt mit zwei Bonussongs der ersten EP.

Mist: Free Me Of The Sun

Um ein Album mit einem solchen Titel zu veröffentlichen haben sich MIST die falsche Jahreszeit ausgesucht. Nee, nur Spaß! MIST, ist eine all-female Band und liefern uns 10 brandneue Tracks in bester Doom-Manier.

Mortuorial Eclipse: Urushdaur

Auf "Urushdaur" haben die Argentinier ein paar echt atmosphärisch dichte Epic Black/Death Kompositionen vereint. Für Freunde des Schwarzen sicherlich eine Freude.

Mortuous: Through Wilderness

Was ruhig beginnt entpuppt sich dann aber ganz schnell zum rasenden und schmutzigen Death Metal.

Mountaineer: Passages

Monumentale Songs, die immer wieder zwischen melancholisch-düsterer Melodik und dann kraftvollen Post Metal-Ausbrüchen pendeln, machen diese Scheibe zu einem intensiven Hörerlebnis

Nancybreathing: Awake

Kräftig gezockter NuMetal mit leichter Alternative-Schlagseite bieten NANCYBREATHING auf dem Zweitwerk

Nasty Surgeons: Infectious Stench

Extremer Black Thrash aus Spanien. Ordentlich böses Geknatter mit Höllenvocals und lyrisch mit kranken Horrorfantasien gesegnet. Für Fans des wilden und ungezügelten Underground Metals.

Necrytis: Dread En Ruin

Lange Songs, die dem frühamerikanischen Power Metal huldigen. Gitarren voller Spielfreude, eine Menge Melodien, Uptempo und natürlich die genreübliche Dramatik sind als Trademarks alle enthalten. Das ist ziemlich Metal!

Nils Patrik Johansson: Evil Deluxe

Der ASTRAL DOOR-Fronter ist solo unterwegs und hat melodisch-epische Metal-Hymnen im Gepäck

Nocturnal Breed: The Whiskey Tapes Germany

Die Norweger sind ja schon lange im Oldschool Black/Thrash unterwegs. Dieses Mal legen sie extra für good old Germany eine Kompilation mit bisher unveröffentlichten Songs auf, die sie vorher aber remastered haben.

NonExist: In Praise Of Death

Böser Death Metal, der zwischen bodenständigem Riffgebolze und schwarzen Stimmungswechseln schwankt.

Null 'O' Zero: Instructions To Dominate

Die Band performt eine kraftvollen Metal, der vom Bay Area Thrash beeinflusst ist, aber auch durch seine Melodik zu gefallen weiß

Obseqvies: The Hours Of My Wake

Unheimlicher Black Doom mit wirklich langen, langen Songs. Mit drei Titeln machen OBSEQVIES einen Longplayer voll und schleppen den Hörer durch lavaartige Akkordfolgen mit ultratiefen Vocals.

Obsolete Theory: Mudness

Langs Songs mit atmosphärischem Black Metal, die stampfen, marschieren, episch fließen, rasen. Stimmungen werden bei den sechs anonymen Gestalten sehr groß geschrieben, weswegen das Material öfter auch an Filmsoundtracks erinnert.

Onkel Tom : Zwischen Emscher & Lippe

Worüber können Ruhrpott-Originale am besten singen? Klar - über ihre Heimat den Ruhrpott

Pain Therapy: Pain Therapy

Die Jungs aus Florenz zocken einen kernigen und auch gut gelaunten Alternative Rock, der auch manchmal eine weichere, melodischere Note aufweist

Paola Pellegrini Lexrock: Lady To Rock

Diese Lady sieht nicht nur gut aus - sie versteht auch etwas von Rock Musik und beweist dies sowohl an Gitarre als auch mit ihren Vocals

Paradise Lost: Believe In Nothing

Wiederveröffentlichung des soften und experimentellen Albums als Remix/Remaster-Auflage. Ob es dadurch nochmal wächst, muss jeder für sich entscheiden.

Pelagos: Revolve

Mit ausladender SciFi-Atmosphäre, die aber deutlich synthetisch ist, punkten PELAGOS.

Ratbreed: Evoke The Blaze

Eine Sängerin mit richtig Eiern prägt den klassischen Heavy Metal von RATBREED.

Refuge: Solitary Men

Hier ist es also, das heiß ersehnte neue Album von REFUGE in Originalbesetzung rund um Peavy Wagner - und es ist erstaunlich heavy geworden!

Ryan Roxie: Imagine Your Reality

Der ALICE-COOPER-Gitarrist auf Solopfaden. Natürlich kann man hier frischen Rock erwarten. Der Mann weiß, was er tut.

Sacrocurse: Gnostic Holocaust

Röchel, röchel, klöppel, knatter, Blumentöpfe ratter.

Satanic Wizard: Darkness Gets Me ...

Die Produktion hat zwar noch etwas Demo-Charakter, aber dass die Frankfurter schon 20 Jahre im Geschäft sind, merkt man an den soliden Arrangements und vor allem an der Spielfreude, die die Band in ihren Black Metal-Songs oft an den Rand der Hochgeschwindigkeit bringt.

Schubert In Rock: Commander Of Pain

Die Allstar-Band mit Special Guests von Krokus, Nazareth, Deep Purple, Rainbow und vielen anderen rockt sich stilsicher durch Hard'n'Heavy-Songs auf hohem handwerklichen Niveau. Splitter der Brötchengeber tauchen immer wieder im Sound auf.

Science Of Disorder: Private Hell

Modern-beeinflusster Death Metal trifft auf dunkle Vibes und schiebt alles ziemlich kraftvoll durch die Mangel

Sear Bliss: Letters From The Edge

SEAR BLISS im Laufe der Jahre etwas von ihren Black-Metal-Wurzeln entfernt haben, ist kein Geheimnis mehr. Doch nähern sie sich mit dem neuen Album "Letters From The Edge", wieder ihrer Wiege. Metal with Horns since 1993!

Shitty Person: Judgement

Auf der einen Seite fragt man sich, wie man seine Band so nennen kann, auf der anderen Seite aber, woher die Inspiration für dieses seltsamen schwarzen Klang-Eskapaden kommt

Slapshot: Make America Hate Again

Sehr frei nach dem Motto des amtierenden US-Präsers lassen die Bostoner Hardcore-Veteranen ihrem Wut und Hass freien Lauf

Smoke The Sky: The Human Maze

Grooviger und auf den Punkt gerockter Metal mit Southern-Einflüssen. Trotzdem gehen die Riffs gut unter die Haut und gestalten das Material mit einer Härte, die man auch von den verspielteren METALLICA-Alben kennt.

Sonic Skies: Drifter

Metalcore, mal melodisch, mal mit Breakdown-Riffs versehen. Auf jeden Fall geht es hier gut auf die Zwölf.

Space Elevator: II

Easy-Listening-Rock von SPACE ELEVATOR. Wer also mal die sanftere Seite des Rocks hören möchte, sollte hier zugreifen.

Spine: Faith

SPINE punchen ihren NY City-Hardcore voll in die Fresse

Stormwitch: Bound To The Witch

Yeah, lass grooven! Lädt zum Köpfewackeln ein, so soll Heavy Metal klingen!

Subsignal: La Muerta

Progressive Rock, der aber nicht zu hakelig wird, sondern durchaus gehörgängig bleibt und wunderschön tönt.

Sudden Death: Stillborn

Death ... the brutal way! Soll heißen, dass die Italiener hier innerhalb von vier Tracks alles kurz und klein prügeln. Und das recht gekonnt.

Sunstorm: Road To Hell

Joe Lynn Turner veredelt mit seiner markanten Stimme schon so manches Album, so auch hier den fluffigen Hard Rock von SUNSTORM

Surmiser: Hold The Static

Da kommt ein 90er-Feeling in einem hoch, wenn man diese musikalische Mischung aus Punk, Grunge, Alternative und Rock hört.

Taphos: Come Ethereal Somberness

Schwer groovender Death/Black, der sich auch als 12" Vinyl schick macht!

The Broken Horizon: Desolation

Metalcore im Death Metal Soundgewand und mit Death Metal Vocals. Irritiert im ersten Moment, aber macht durchaus Sinn, auf das übliche seelenlose Gekreische zu verzichten, aber gleichzeitig den Death Metal etwas frischer zu gestalten.

The Dark Red Seed: Becomes Awake

Dark Folk, nicht ganz metallisch, aber dennoch spannend mit all seinen Lauten, Trompeten und Geklimper.

The Heretic Order: Evil Rising

Ein bösartiger, okkult tönender Brocken!

The Hirvi: Old School Killspree

Eine gnadenlose Thrash-Plate Made in Helsinki, die sich an ursprünglichen OVERKILL orientiert.

The Konsortium: Rogaland

Die Band besteht u. a. aus einem Mitglied von MAYHEM und einem, der mal bei ENSLAVED getrommelt hat. Musikalisch schlagen sie in Richtung Black Metal und besingen dabei einen Landstrich ihres Heimatlandes Norwegen, eben "Rogaland".

The Loudest Silence: Aesthetic Illusion

Vielleicht einigen bekannt vom Wacken Metal Battle, haben THE LOUDST SILENCE nun ihr Symphonic-Metal-Debüt am Start.

The Soul Exchange: Edge of Sanity

Die Schweden stehen für eingängigen und melodischen Hard Rock, der ab und an etwas melancholisch wirkt

The Wheel: 2nd & 10

Hinter dem merkwürdigen Albumtitel steckt ein großes Spätachtziger-Revival. Aufgeplüschte Heavy-Riffs, Synthies und Stadion-Rocksongs mit zuckerwilden Vocals und Chören.

Thorium: Blasphemy Awakes

Black/Death mit schleppenden Songs, undergroundig sperrigen Riffs und räudigem Galopp.

Throneum: The Tight Deathrope Act Over Rubicon

Death Metal the brutal and oldschool way - Punkt. Mehr braucht man dazu nicht zu sagen

Thunderbird: Thunderbird

Die Kanadier THUNDERBIRD bieten schönen High Energy Hardrock und sehr erwachsene Kompositionen mit Charakter. Wenn die Soli loslegen schwenkt die Band dann schlagartig Richtung Metal.

Thunderwar: Wolfpack

Die Polen THUNDERWAR leben den oldschooligen blackened Death.

Tomb Mold: Manor Of Infinity Forms

TOMB MOLD präsentieren uns ihr zweites Album. "Manor Of Infinity Forms". Ein Album, welches brachial, düster und zerstörend klingt. Pure Death Metal.

Torn The Fuck Apart: A Genetic Predisposition to Violence

Brutaler und moderner Death Metal, mit viel blood and gore.

Torture Rack: Malefic Humiliation

Bandname und Titel verraten schon, wo es langgeht: Gore Death ist angesagt. Schleppendes Midtempo, staubtrockener Sound, und eine knöcherne Riffmühle.

Traitors Gate: Fallen

Anfang der Achtziger waren die Jungs schon mal unterwegs, dann kam eine Pause und 2016 fanden sie sich wieder zusammen und immer noch gibt es klassischen NWOBHM.

Trillium: Tectonic

Bombastische Stimme für bombastischen Metal - AMANDA SOMERVILLE's TRILLIUM legen gegenüber dem Debüt noch nach.

Unborn Generation: Vøid

Grind 'n' Roll? Noch nie davon gehört. Aber brettert gehörig, was die Finnen hier abliefern.

Unherz: Für Immer

UNHERZ sind im 10. Jahr ihres bestehens, haben Höhen und Tiefen erlebt. Nun steht das siebte Album in den Startlöchern. Symphonischer Rock ist hier das Motto.

Unplaces: Changes

Freunde dunkler Musik - vorallem des Wave Rocks - aufgepasst. UNPLACES bieten eine interessante Mischung aus diesen und weiteren Zutaten

Vahrzaw: Husk

Genug von Musik haben VAHRZAW und knüppeln uns ihr Abschieds-Death-Brett noch einmal so richtig um die Ohren!

Verberis: Vorant Gnosis

Zwei Songs mit in Summer 30 Minuten Spieldauer - ein Death-Brett, das gleichermaßen vielschichtig und komplex ist.

Vile (Ger): II

Brutaler Panzerketten-Death aus Deutschland. Aggressiv bis in die Haarspitzen, ohne das Gaspedal voll durchzutreten.

Wayfarer: World's Blood

Eine Geschichtsstunde in düster-verhalltem Post Metal-Sound. Die meisten Stücke übertreffen locker die 10-Minutengrenze und reizen zwischen Raserei und kargem Minimalismus alle Bandbreiten aus.

Wheel: The Divide

Anspruchsvoller Metal mit progressiven Elementen und Rhythmen, die sich an TOOL anlehnen - mit toller Stimme vorgetragen.

Witch Mountain: Witch Mountain

Wüstenstaub zwischen den Zähnen, eine Rockröhre hinterm Mikro und einen derben Doom/Sludge-Bastard haben wir hier.

Witchskull: Coven's Will

Klassische Heavy Doom-Riffs treffen auf Genre-typischen Gesang - alles authentisch und made in Australia

Wolfen: Rise Of The Lycans

Gelungener Metal aus dem Rheinland, der gelungene Riffs, Melodien und auch thrashigen Speed vereint. "Rise Of The Lycans" steht den großen Genre-Namen in nichts nach und wird die Band sicherlich noch einen großen Sprung nach vorne bringen.

Wolvennest: V.O.I.D.

Ätherischer Black Metal mit weichem Sound und dichten Akkordfahnen, die sich durch Samples und Effekte anreichern. Kaum aggressiv, dafür verschwurbelt wie verdrogte Soundexperimente der 70er.

World Demise: World Demise

Die Debüt-EP zeigt, wo es bei WORLD DEMISE langgehen soll: prolliger Auf-die-Fresse-Metal mit Hardcore-Attitüde.

Yob: Our Raw Heart

Mal ruhig, mal knarzig und minimalistisch. Rau und klanglich bodenständig bedient sich das Trio bei Post Metal der derben Art. Die Songs sind überlang und facettenreich.

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
SECUTORs "Stand Defiant" Song-By-Song in eigenen Worten
Hier ein paar eigene Worte der Band zu den Songs der aktuellen Wiederveröffentlichung ihres 2016er Debüts "Stand Defiant" (zum Artikel)

Listening-Session im Gernhart Studio in Troisdorf mit ARCHITECTS OF CHAOS
Es ist Samstag, der 17.03.2018 und es steht der Termin für die nächste Listening-Session im Gernhart Studio in Troisdorf bei Bonn an. Der für Ende 2017 avisierte und verschobene Termin liegt damit rund 3 Jahre nach der letzten Listening Session und der unmittelbare Beweis, dass wieder ein neues Album bei den Architekten ansteht. (zum Artikel)

Das PUNGENT-STENCH-Special zu den Wiederveröffentlichungen
Dissonance Productions haben sich den ersten Alben der Österreicher PUNGENT STENCH angenommen und diese neu veröffentlicht. Eine Band die mit einigen Tabus gebrochen, und die Humorlinie für einige überschritten hat. (zum Artikel)


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