5 Star Grave: Drugstore Hell
Ein cooles Energiebündel, was uns die Spaßvögel aus Italien hier präsentieren. Musikalisches Augenzwinkern, aber stets mit vollem Einsatz, Power und purem Metal-Drive!
Abhordium: When Depravity Incarnates
Death/Black wie mit dem Presslufthammer. Hässlich, chaotisch, durchschlagend.
Abhorrence: Completely Vulgar
Was ein Gemetzel. Bis auf den Boden gestimmte Gitarren, Ultra-Gerülpse, Live-Aufnahmen, Proberaum-Demos. Hier geht dem Grind-Deather das verrottete Herz auf.
Absurdity: D:\Evolution
Mal straight forward wie BOLT THROWER, mal schwindelig verspielt. Aber immer punktgenau auf den Scheitel. Die Jungs können spielen, loten trotz aller Death-Oldschoolness ein paar neue Ideen aus, aber gehen einem nicht eitel auf den Sack.
Acid Death: Eidolon
Angeproggter Death Metal im authentischen 90er-Sound.
Adramelch: Lights From Oblivion
Nicht zu verwechseln mit den Deathern von ADRAMELECH mit einem "E" mehr: ADRAMELCH verzaubern mit träumerischem Prog, viel melanchoischer Stimmung und glasklarem Sound.
Affector: Harmagedon
"Harmagedon" beweist Vielseitigkeit zwischen traditionellem und recht ruhigem Hardrock auf der einen Seite, aber auch extrem frickelige Prog-Metal-Parts auf der anderen.
After All: Dawn Of The Enforcer
Auf "Dawn Of The Enforcer" läuft die Thrashmaschine aus Belgien rund. Gute Balance aus Doublebass-Attacken und der nötigen Portion Melodie an den richtigen Stellen.
Alexander Paul Blake: Die Rückkehr Ins Goldene Zeitalter
Auf seiner ersten Soloscheibe intoniert der EDEN WEINT IM GRAB-Kopf mystischen, Folk-Doom angehauchten Black Metal, der einerseits ursprünglich klingt, aber auch Atmosphäre zu erzeugen vermag
Antagonist Zero: Nighttime Harmony
Als Catatonic Metal bezeichnen die Finnen ihren Metal, der auf Doom/Death basiert und stellen mit ihrer EP ihr erstes Material vor.
Antigama: Stop The Chaos
Krasser Stoff, der Grindcore und Mathcore vermischt, als wären GOJIRA auf Koks gelandet.
Asaru: From The Casms Of Obliveon
Norwegischer Black Metal, der einfach mal nur nach vorne geht. Keine Epik, keine zum Kult stilisierte Primitivität, kein französisches Avantgarde-Generve. Voll auf die Fresse!
Atomic Flower: Destiny's Call
Schweizer Mischung aus Prog-Rock und traditionellen Hard Rock/AOR-Klängen
Atretic Intestine: Encased
Freundliche Herren aus Finnland unterlegen ihren Splatter-Death mit politisch korrekten Titeln wie 'Foreskin Mask' oder 'Female Degradation'.
Barbe-Q-Barbies: All Over You
OK, die Ladies sehen besser aus als Girlschool heute. Treten aber nicht ganz so Arsch. Dafür gibt's eine Menge Feelgood-Hardrock mit griffigen Hooklines.
Battue: The Subliminal Fears
Verdammte Fresse, ist dieses Album laut gemischt. Drückender Death'n'Thrash mit SLAYER-Soli.
Beastmilk: Use Your Deluge
Bekiffter Indie-Rock/Metal.
Bible Of The Devil: For The Love Of Thugs And Fools
US-Metal/Rock, der vor allem dem 80er Stil verschrieben ist.
Bilocate: Summoning The Bygones
Die Welt wächst zusammen - nun sind auch jordanische Extrem-Metaller bis zu uns vorgestoßen. Und das gar nicht mal übel! Mit guter Produktion gesegnet und mit viel Dynamik im Songwriting gefallen hierzulande natürlich besonders die orientalischen Einflüsse.
Blodhemn: Holmengraa
BLODHEMN haben das akustische Konzept IMMORTALs personell weiter reduziert und spielen weitestgehend als Ein-Mann-Projekt den klassischen norwegischen Black Metal.
Blood Mortized: The Key To A Black Heart
Knarziger Oldschool-Schweden-Death. Rau und authentisch und frei von Firlefanz.
Bonfire: Cry For Help
Die deutsche Hardrock Legende BONFIRE hat zur Unterstützung der Tierschutzorga den Song 'Cry For Help' in drei Versionen neu eingespielt.
Carnal Demise: Carnal Demise
CARNAL DEMISE hängen noch mit einem Fuß im Death Metal, ansonsten haben sie aber ihre Blues-Wurzeln entdeckt und rocken und rollen schön straight, aber stets aggressiv.
Carnality: Carnality
In Florida ist es heiß. In Italien meistens auch - aber es gibt keine Alligatoren. Dafür aber CARNALITY, die 100% nach Florida-Death klingen. CANNIBAL CORPSE und SUFFOCATION haben Pate gestanden - die positiven Seiten einer zunehmenden Globalisiserung!
Children Of Bodom: Holiday At Lake Bodom
Die finnische Kinder-Campinggruppe vom Bodominjärvi freut sich über 15-jähriges Überleben und haut von jedem Album einen Song auf diese Best-Of sowie zwei bisher unveröffentlichte Titel.
Circus Maximus: Nine
Melodischer Hardrock mit Classic-Prog-Ausflügen.
Confidence: Prelude
Traditioneller Metal, der den Bombast und die Epik des 80er Hardrocks in sich trägt.
Coredust: Decent Death
Mal sperrig, mal groovy. COREDUST ziehen im Death Metal noch ein paar unentdeckte Schubladen auf.
Crucified Barbara: The Midnight Chase
Das Mädelsquartett legt wieder nach: 11 coole Metal'n'Roll-Gassenhauer, dass man sich nur fragt, wo denn die Tour mit Motörhead bleibt.
Crystal Breed: The Place Unknown
Die Hannoveraner stehen für progressiven Rock, der aber auch über einen hohen eingängigen AOR-Pop Faktor verfügt
Cyclophonia: Impact Is Imminent
Das nenn ich mal "Jedermanns-Metal"! Treibende Doublebass, jubilierende Soli, Eiergesang, und hymnische Melodien für Faust und Nacken. HELLOWEEN meet early BLIND GUARDIAN. Unbekümmert, enthusiastisch.
Dark Days Ahead: The Long Road South
Moderner Extreme-Metal, der trotzalledem neben all dem Gehacke auch recht groovig sein kann. Alte PANTERA lassen grüßen.
Darkside Of Innocence: Xenogenesis
Späte EMPEROR treffen auf Ambient und LoFi. Musik für die Stummfilme des frühen Horror-Genres.
Deride: The Void
Die Norweger präsentieren einen modernen Nu-Death-Thrash Mix mit coolen Gitarrenläufen
Desecrate: Desecrate
Desecrate stechen durch den richtigen Nerv und lassen dich zappelnd zurück. Rhythmisch wie klanglich äußerst ungewohnt - Extrem-Metal meets Songwriter.
Din Brad: Dor
Getragene Folk-Weisen aus Transsilvanien mit charismatischem Gesamg. Der Percussionist von NEGURA BUNGET verlässt die Metal-Einflüsse und dringt mit seiner Sängerin hier tief in die uralte Folklore ein.
Disaffected: Rebirth
Ihr seid auf der Suche nach Material, welches nicht mit der Masse schwimmt? Dann kommt portugiesischer Death Metal mit Flöte und Horn sicherlich richtig!
Disease Illusion: Backworld
Die Italiener spielen eine gemäßigte Form des Metalcores im Stil von HEAVEN SHALL BURN.
Doctor Speed: Face To Face
MDD hat wieder ein Händchen für den Underground. Mit dem Charme einer gehobenen Heimproduktion frönen Doctor Speed dem Metal, der vor dem Thrash als extrem galt. Definitiv Stoff für Nostalgiker!
Driver: Countdown
Rob Rock und DRIVER präsentieren erneute melodisch-eingängige Hardrock-Nummern
Dust N Brush: Filth Of Our Blood
Auch die Polen können Metalcore. Extrem hektischer Riffsalat, der durch seine harten Schnitte und Effekte beim Mix noch giftiger wirkt.
Elandor: Dark Asylum
Gothic-Metal in der Tradition von NOSFERATU oder DR. DEATH mit brettharten Gitarren und kalten Keyboards. Man könnte auch sagen: eine Metal-Version von THE MISSION, denn auch ELANDOR packen gern mal tief in die Melancholie-Kiste.
End Of September: End Of September
Zwei Seelen wohnen in der Brust von End Of September: einmal die magendurchschlagenden Grooves, aber dann die zahmen female fronted Strophen. Musik für Freunde von Kontrasten und Gegensätzen!
Ephel Duath: On Death And Cosmos
Sperrige Songkonstruktionen mit ungewöhnlichen Harmonien, die sich über 3 längere Songs ergießen und vom Hörer alle Aufmerksamkeit fordern.
Essenz: Mundus Nomen
Black Death, bei dem es zwischen aggressiver Raserei und schleppenden Noise-Parts die ganze Bandbreite gibt.
Etecc: "The Slaughterhouse Demos Part 3"
Seit 2009 rocken ETECC bereits und auf "The Slaughterhouse Demos Part 3" fassen sie ihre Anfangstage zusammen
Evemaster: III
Melancholischer Dark/Black Metal, der die finnische Seele unverhohlen nach außen trägt. Eine angenehme Abwechselung zu den üblichen norwegischen Hassbatzen.
Evidence: There's Only Ten Left
Klassischer und schön groovender Metal. Sauber eingeholzt und probiert auch gern mal was Neues aus. Frisch!
Ewigheim: Bereue Nichts
Düstermetal, der deutlich von VISION BLEAK und klassischem Gothic beeinflusst ist.
Fatal Smile: 21st Century Freaks
Diese vier schwedischen Jungs können mit modernem sleazigen Heavy Rock und eingängigen Mitsing-Melodien punkten
Fear Factory: The Industrialist
Bei der Angstfabrik stehen die Zeichen wieder auf Sturm. Kalt produzierte Riff- und Drum-Attacken, die das Trommelfell so langsam zersetzen.
Final Prayer: I Am Not Afraid
Oldschool-Hardcore mit viel Energie und fettem Riffing.
Forces@Work: Straight
Wer schon vor ANIMALS AT LEADERS gespielt hat, hat sicherlich keinen eingängigen Schmusemetal zu bieten. FORCES AT WORK stehen da eher für technisch vertrackten Extrem-Metal
Frames: In Via
Alternative Rock, der in keine Schublade passen will: mal zart, mal brachial, dann wieder traumwandlerisch oder komplex.
Gotthard: Firebirth
Im wahrsten Sinne eine Feuertaufe ist dieses Album für den neuen Fronter Nic Maeder. Diese meistert er mit Bravour. GOTTHARD sind eindeutig zurück - mit einem starken Hardrock Album
Grand Magus: The Hunt
So langsam aber sicher haben sich die Schweden wirklich eine absolute Spitzenposition in der Metal-Welt verdient. Ihr neuestes Werk ist weniger doomig, dafür noch mehr in Richtung klassischer Heavy Metal und mit vielen tollen Melodien.
Great White: Elation
GREAT WHITE gehörten zur ersten Welle des US-Hardrocks, der sich anschickte, die britische Vorherrschaft Anfang der 80er zu brechen. Ihrem Stil sind sie bis heute treu geblieben: gefällige Hardrocker mit guter Laune und viel kalifornischer Sonne darin.
Hammercult: Anthems Of The Damned
Wild und ungebändigt hauen uns die Israelis ihren punkigen Thrash um die Ohren. Perfekt um sich mal so richtig die Birne durchpusten zu lassen
Hardline: Danger Zone
Heavy-Rock der 70er trifft auf BON JOVI der 80er und wird modernisiert sich durch Keyboards der 90er.
Harpyie: Blindflug
Mit HARPYIE hat das Mittelalter Rock-Genre eine neues Gesicht in Form dieser jungen siebenköpfigen Formation
Hate Embraced: The Art Of Devastation
Death Metal, wo alles schön tief ist: von Klampfen bis Vokills geht alles ins dunkle Untergeschoss.
Havoc Unit: HI.V+
Industrial und Death Metal verschmelzen auf brutale Weise. Sehr nihilistischer Stoff.
Havok (USA): The Point Of No Return
HAVOK schmeißen einen Lückenfüller in die Runde, auf dem sie zwei neue Songs und zwei Coverversionen von SEPULTURA und SLAYER bringen, die wirklich JEDER von euch mitgröhlen kann.
Headspace: I Am Anonymous
Prog-Rock um den Keyboarder Adam Wakeman mit gutem Gesang und Vorliebe für balladeske Titel.
Herman Frank: Right In The Guts
HERMAN FRANK ist wieder solo unterwegs und kredenzt uns einmal mehr einen Silberling voll mit powerladenen Heavy Metal Stücken
Hexen: Being And Nothingness
Verdammt sauber eingespielter Thrash mit dezenten Black Metal Trademarks.
Holy Moses: 30th Anniversary - In The Power Of Now
Zum 30-jährigen Jubiläum schießen Sabina Classen und Co ein Album mit alten, neu eingespielten Klassikern und ein paar neuen Songs in die Fanschar.
Horrizon: Time For Revenge
Was einst als Metal-Coverband begann, hat sich inzwischen zu einem Melodic Death Act entwickelt, der hier ein starkes Debut am Start hat
Huata: Atavist Of Mann
Ultra-Stoner/Sludge mit tiefen Fuzz-Gitarren und Orgel.
Ihsahn: Eremita
Über Ihsahn muss man keine Worte verlieren. auch auf "Eremit" lotet er weiter künstlerische Grenzen aus, verliert sich in experimenteller Filmmusik des 80er Indie-Movies, arbeitet orchestral, mit Klavier, mit Saxofon, während die Gitarre nur noch zur Nebensache verkommt.
Jaded Heart: Common Destiny
Der Dauerbrenner der deutschen Hardrock-Szene hat wieder eine Scheibe mit kraftvollem Hardrock eingespielt. Die Songs haben so viel Drive, dass sie fast als Metal durchgehen.
Jettblack: Raining Rock
Die britischen Bad Boys schlagen erneut mit einem satt produzierten 80er inspirierten Hard Rock-Silberling zu
Jorn: Bring Heavy Rock To The Land
Der Titel ist Programm. 10 Stampfer und Uptempo-Banger in klarer und natürlicher Produktion erwarten den Hörer.
Kain: Omega
KAIN werden mit "Omega" zwar vornehmlich die Black Metal Fans ansprechen, aber auch Pagan-Freunde kommen auf ihre Kosten.
Kill Devil Hill: Kill Devil Hill
Was passiert, wenn man Musiker aus dem Dio-Umfeld mit Musikern aus dem Pantera-Umfeld zusammenbringt? Ein grooviger Bastard wie Hardrock in texanischer Hitze.
King Fear: King Fear
Freunde des Extrem Metals dürfen aufhorchen: Die unheilige Union aus Mal Daeth und Nachtgarm (u. a. DARK FUNERAL) holt hier zu ihrem nihilistisch schwarzmetallischen Erstschlag aus.
Kingdom Of Salvation: Into The Black Horizon
Die Leverkusener präsentieren nach längerer Zeit wieder ein ordentliches Death 'n' Thrash-Album
Malice: New Breed Of Godz
MALICE sind eine Legende des US-Metals, und auch 2012 haben sie nichts verlernt. Bikes, Chainsaws, geile Riffs und viel Power. So macht Tradition Laune!
Man.Machine.Industry: Lean Back, Relax And Watch The World Burn
Der Schwedenvierer mischt rockig-groovenden modernen Metal mit Industrialeinflüssen
Marauder: Elegy Of Blood
Die Griechen zocken die ganze traditionelle Bandbreite des Metals: von starken NWOBHM-Einflüssen bis zum frühen Power-Metal, der weder Drachen noch Keyboards benötigte.
Matt Skiba And The Sekrets: The End Of Joy
Alternative Metal, der sofort ins Ohr geht und mit seinen guten Arrangements sich in die Ohren vieler Geschmäcker spielen kann.
Miseration: Tragedy Has Spoken
Krachende Death Metal Attacken, brutal und oft sehr vertrackt. Null Rock'n'Roll, 80% Crust.
Mnemic: Mnemesis
Die Modern Metaller lassen ihren mittlerweile fünften Longplayer mit zehn brandneuen melodisch-deathigen Songs auf die Hörerschaft los.
Mutilation Rites: Empyrean
Derbe Röchelvocals zu angeschwärzten grimmigen Riffs. Im Dunstkreis zwischen Black und Thrash feuern EMPYREAN ihre brutalen Werke ab.
Nachtvorst: Silence
NACHTVORST sind dunkel, experimentell und vor allem intensiv. Sie verbinden Doom, Sludge, klassische und diverse sonstige angeschwärzte Musikstile zu Songs, die mal langsam dahingleiten und dann wieder heftig ausbrechen
Ne Obliviscaris: Portal Of I
Australischer Prog-Black mit toller Bandbreite von kalten Doublebass-Gewittern bis hin zu Violinen-Tango.
Necrocurse: Shape Of Death
Undergroundiger Sound aus der Frühzeit des Death Metals mit Black Metal Gekeife.
Negativvm: Tronie
Negativvm schaffen das seltene Kunststück, dem traditionell norwegisch beeinflussten Black Metal neue atmosphärische Elemente hinzuzufügen.
Obsidian Tongue: Volume I: Subradiant Architecture
Schräge Titel wie 'Hyperdimensional Blood-Lotus' oder 'Moonroom' verbergen interessanten Black Metal, der an die Boomzeit der ersten norwegischen Avantgarde-Welle erinnert.
Order Of Nine: Seventh Year Of The Broken Mirror
Dark Metal hat sicherlich kaum eine Band mit Thrash vermischt. Düstere Werke mit manchmal progressiver Ader, dunkler Stimmung und Headbanging-Parts.
Pathfinder: Fifth Element
Nicht kleckern, sondern klotzen. Das ist das Motto auf der neuen Scheibe "Fifth Element" der polnischen Bombast Epic Metaller PATHFINDER.
Phobos Corp.: Felicity
Ein Klon der unterschätzten DELIGHT aus Polen - nur dass PHOBOS CORP. aus einem griechischem Keyboarder bestehen, der im Alleingang diese EP eingespielt hat. Aber treffsichere Mischung aus emotionalem Power Metal und orchestraler Ausgestaltung.
Pigeon Toe: The First Perception
In sanften Molltönen schwelgt der Progressive Metal von PIGEON TOE, der in den richtigen Momenten eruptiert.
Prong: Carved Into Stone
PRONG haben den straighten Hardcore mit teilweise Thrash-Einflüssen noch nicht verlernt
Psychema: The Entry Point
Interessante Mischung aus Prog-Metal und einem Hauch von Gothic-Feeling. Gutes Songwriting trifft auf düstere Stimmung
Puteraeon: Cult Cthulu
Schweden Death, ganz schönes Pfund, und für Wasa-Tod erstaunlich dudelfrei!
Raw: Rawzilla
RAW sind nach wie vor ganz vorn dabei in der Liga der echten Killer-Riffs. Pfeilschneller Thrash mit oldschool-Attitüde, ohne aber rumpelig zu wirken.
Reaper: Fairies Return
Wer jährlich zum Keep-It-True oder Swordbrothers-Festival pilgert, dem werden hier die Ohren übergehen. REAPER sind in allen Facetten so true und retro, dass sich meine nicht vorhandene Kutte wieder jeansblau färbt wie einst.
Reverence: The Asthenic Ascension
Hier erwartet den Hörer experimenteller Black Metal, der wechselt zwischen kalter Industrial-Atmosphäre und epischer Melodik
Roachclip: Night Falls
Hard'n'Heavy aus deutschen Landen, der durch die abwechselungsreiche Gitarrenarbeit besticht.
Sacred Blood: Alexandros
Nicht nur SABATON können Schlachten besingen. Die Griechen SACRED BLOOD besingen hier Alexander Den Großen in 15 Episoden klassischen Power-Metals.
Science Of Disorder: Heart, Blood And Tears
Die Schweizer schaffen die totale Balance zwischen Thrash und Hardcore. Das Pendel bleibt zwar nie ganz ruhig, aber sie stehen mit beiden Beinen sicher auf ihrer zornigen Fahrt durch das Hartwurst-Meer.
September Mourning: Melancholia
Konzeptionelles Gesamtkunstwerk eines Comic-Künstlers und einer Sängerin, welches aggressiven Metal mit keifenden Shouts, aber auch melancholisch-sanfte Töne und versöhnende Melodien bietet.
Shadowside: Inner Monster Out
Trotz Schwedensound merkt man, dass man es hier nicht mit einem reinrassigen Skandinavien-Aufguss zu tun hat. Der dezent progressive/alternative Stoff kommt aus Brasilien und klingt für europäische Ohren heavy und frisch.
Shaped By Fate: I Fear The World Has Changed
Rau und verstörend mit einer großen Dosis Noise und ungezügelten Ausbrüchen. Für Leute, die bereit sind, in den Abgrund zu blicken.
Sky Architects: The Promise Of Tomorrow
Schöne Melodien eingebettet in anspruchsvoll-progressiven Post-Rock. Bei SKY ARCHITECT fühlt man sich mal an ANATHEMA, mal an U2 und dann wieder an SOLSTAFIR erinnert. Tolle Mischung für alle, die nicht in musikalischen Schubladen denken
Sonata Arctica: Stones Grow Her Name
Auf dem neuesten Silberling präsentieren SONATA ARCTICA ihren melodischen Power Metal äußerst souverän und rund
Sons Of Sounds: S.O.S.
Diese drei Brüder haben sich mit Herz und Seele dem klassischen Hard 'n' Heavy verschrieben
Soulhealer: The Kings Of Bullet Alley
Wie GUNS'N'ROSES, die plötzlich Bock auf klassische Heavy Power bekommen haben.
Stick To Your Guns: Diamond
Diese Jungs aus Orange County verstehen es, dem traditionellen Hardcore eine modernere Note zu verpassen. Dabei scheuen sie sich nicht, auch mal Gefühl zu zeigen
Stonehaven: Concerning Old-Strife And Man-Banes
Aus Kansas kommt dieser Schwarzwurzeltrupp mit ihrem ursprünglichen Black Metal, bei dem aber auch ab und zu mal ein wenig Rockgroove aufblitzt
Strong Intention: Razorblade Express
STRONG INTENTION sind das pure Revival des Crust-Booms der 80er. Wer schon damals auf Geschosse wie DRI und Kollegen stand, wird mit dem punkigen Alarm von den Jungs aus Baltimore seine Freude haben.
Svyatogor: Doctor Veritas
Mit SVYATOGOR kommt aus der Ukraine eine Paganfolk beeinflusste Black Metal-Combo, die uns ein experimentell gestaltetes, kraftvolles Album mitbringt
Syn Ze Sase Tri: Sub Semnul Lupului
Die transylvanischen Symphonic Black Metal-Krieger erzählen uns auf ihrem zweiten Album zwölf mystische Geschichten aus der Heimat
Teramaze: AnhedoniA
Flotter Thrash, der instrumental an Nevermore erinnert, aber insgesamt etwas mehr Melodie integriert.
The Bunny The Bear: The Stomach For It
Der verrückte Haufen feuert eine abgefahrene Salve nach der anderen ab. Pop, Indie, Hardcore und Metal verschwimmen zu einer einzigen bunten Party.
The Fallen Divine: The Binding Cycle
Die Black/Pagan-Vocals stehen für sich - darunter verbirgt sich eine breite musikalische Basis, die hart, aber äußerst melodisch zu Werke geht.
The Great Old Ones: Al Azif
Verhaltener Ambient-Post-Black-Metal mit vielen Hallfahnen, wenig Raserei, dafür aber mit vielen verstörenden Harmonien.
The Iniquity Descent: The Human Apheresis
Pechschwarzer Black Metal, der gleichermaßen erhaben wie aggressiv rüberkommt, dabei aber immer sein Quentchen Groove bewahrt.
The Murder Of My Sweet: Bye Bye Lullaby
Betont eingängiger und laut produzierter Symphonic Metal zwischen dezenter Düsterheit und Chartaffinität.
The Undivine: Delusional Noise
Man mische modernen Death mit Thrash und tribalartiger Schlagzeugarbeit - heraus kommt die Musik der Finnen THE UNDIVINE
Thormesis: Von Leere Und tod
Skandinavischer Black Metal, der einige Punkelemente wie Paganmelodien einbaut. Gutes Headbangerpotenzial.
Timor Et Tremor: Upon Bleak Grey Fields
Die Kasseler lassen mit ihrer Debüt-CD aufhorchen: endlich mal wieder ein druckvolles und gleichzeitig mystisch-kühles Black Metal Album
Tomorrow's Outlook: 34613
Was soll man von einer Scheibe erwarten, auf deren Cover ein Eisbär einen alten Mazda angreift? Auf keinen Fall klassischen Heavy Metal zwischen Hair-Metal-Stampfern und HELLOWEEN'scher Fröhlichkeit. Aber genau das steckt drin. Die Chose ist übrigens eine Supergroup mit einem Who-Is-Who genau dieser Bandbreite - ihr würdet staunen!
Torian: Dawn
Das ist Musik aus der Zeit, wo echte Männer noch die Nietenarmbänder 15-reihig trugen! Hymnenhafte Songs aus der Prä-Power-Metal-Zeit, immer gern mit ordentlich Dampf auf dem Gaspedal.
Tribal: I-Dentity
Mal fahren TRIBAL auf der melodischen Alternative-Rockschiene, packen dann noch dunklere Elemente rein und andererseits bedienen sie aber auch Fans des modernen Metal
Trixter: New Audio Machine
Nach zwei Dekaden sind TRIXTER zurück und klingen mit ihrem groovenden Traditional Hard Rock überraschend up to date
Träumen Von Aurora: Sehnsuchts Wogen
Dieses Sextett hat sich melancholisch-anspruchsvollen Post Black Metal auf die musikalischen Fahnen geschrieben und setzt sich textlich auf ihrem Debüt mit dem Thema Trennung auseinander
Valfreya: Path To Eternity
"Path To Eternity" steckt voller Drama, Dynamik und Epik. Die Griffe in die Black-, Power- und Folk-Kisten lassen die besungenen Szenen vor dem Auge lebendig werden.
Various Artists: Metal Over Oostrozebeke - 2012 Europ. Tour Sampler
Vier Bands präsentieren in je zwei Songs ihren oldschool-undergroundigen Thrash-Metal mit streckenweise deutlicher Punk-Attitüde. Ideal für Leute, die ständig neuen Stoff dieses Genres suchen!
Velvetcut: Electric Tree
Leicht melancholischer Dark-Rock, der auch poppige und elektronische Momente hat
Virtue Concept: Sources
Melodischer Hardcore/Metal mit schönen Soli. Musik für Leute, die etwas Untermalung ihrer Katharsis brauchen.
Vogelfrey: 12 Schritte Zum Strick
Zwei Jahre nach dem Debüt schlagen die Mittelalter-Metal-Folk 'n' Roller wieder zu. VOGELFREY verbreiten dabei einen gute Laune erzeugenden frischen musikalischen Wind in der Szene
Watain: Opus Diaboli
Wie besprochen.
Watch Me Bleed: Kingdom
WATCH ME BLEED haben sich modernen, teils auch progressiven, und kraftvollen Death Metal auf die Fahne geschrieben
Wig Wam: Wall Street
Wenn sich die Bandmember Glam, Flash, Teeny und Sporty nennen haben wir es nicht mit Tic Tac Toe, sondern den Retro-Helden des Glam- und Hair-Metals.
Winters Verge: Beyond Vengeance
Auch wenn man nicht unbedingt Epic oder Power Metal Fan ist, kommt man bei den Zyprioten irgendwie nicht umhing, den Nacken im Takt zu bewegen und die eingängigen Songs mitzusummen
Witchsorrow: God Curse Us All
Merkwürdig. Der Sommer kommt, und die düstersten Kapellen kriechen aus ihrer Gruft. Schleppende Songs, von minimalistisch bis LowFi-Dark-Metal früherer CELTIC FROST.
Zenith Reunion: Utopia
Die Finnen bieten eine AOR-Hardrock-Mischung, die oldschoolige mit moderneren Elementen verbindet
Zodiac: A Bit Of A Devil
ZODIAC's Album ist der perfekte Roadmovie-Soundtrack... bluesig, rockig und sowas von coooool
Zombiekrig: Den Vänstra Stigens Ljus
Bei dem geilen Namen krieg ich gleich Bierdurst. Und bei den Riffattacken noch viel mehr. Das ist genau die Sorte Thrash, die man sich auf Live-Konzerten genau so wünscht. Immer in die Vollen, und mit spürbarem Spass in den Backen.