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Aktuelle Nachrichten
01.01.2015 -

Die große Bleeding4Metal Jahresverlosung!

Bei uns gibt es zum Jahresende eine Menge Musik und Merch zu gewinnen! Einfach mitmachen und gewinnen! (zum Artikel)
11.12.2014 - Am 27. Dezember kann man das Lametta aus der Matte schütteln
Genug von Braten, Gans und knallbunten Geschenken? Genug von "Stille Nacht"? Genug von Glühwein? Dann auf am 27. Dezember in den JUZ-Liveclub in Andernach und mit Metal Inquisitor, Steelpreacher, Dragonsfire und Secutor und noch viel mehr Bier ordentlich abschädeln! (zum Artikel)
05.12.2014 - BLIND GUARDIAN veröffentlichen 'Twilight Of The Gods' Single
Mit Spannung wird das zehnte Studioalbum der Krefelder erwartet. Mit 'Twilight Of The Gods' gibt es einen ersten Vorgeschmack. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

20DarkSeven: Roar

Stampfender Hard/Heavy-Rock mit Gitarrenarbeit im Stil der alten 80er-Größen. So klingt die Band mit ehemaligen PUMP-Membern stilistisch stellenweise nach Dokken oder auch Bon Jovi.

Adimiron: Timelapse

Origineller und eigenständiger Avantgarde Metal, der mehrere Spielarten des Metals vermengt

Alltheniko: Fast And Glorious

Wow, für Pure Steel Records sind das ganz schöne Härtegrade! Stellenweise erreichen Alltheniko die räudige Geschwindigkeit früher Thrash-Bands, stecken natürlich melodisch ganz fest im traditionellen Metal. Nur halt mit Turbo-Booster und Nitro im Tank!

Annihilated: XIII Steps To Ruination

Da raufen sich ein paar Burschen zusammen, die schon in Bands, wie ABYSMAL DAWN, GROTESQUE, EXCRETION und ARKAIK spielen um was zu machen? Richtig, ein dickes Death Metal Album unter dem Namen ANNIHILATED aufnehmen.

Annominus: End Of Atonement

"End Of Atonement" ist schmutzig, aber auch sauber, es ist rockig, aber auch sehr metallastig. ANNOMINUS schaffen es ein Album zu kreieren, welches den Namen Metal-Rock verdient hat.

Aphonic Threnody: When Death Comes

Mit diesem Titel hat man entweder akustisches Gemetzel vor sich oder Trauerweiden. Hier liegt letzteres vor. Rauer Dark Metal mit viel Distortion in Moll.

Apocryphal Voice: Pain & Pleasure

Sie treiben den Avantgardismus auf die Spitze und reizen den Hörer mit abgedrehten Läufen und Mathcore-Einflüssen, ohne jedoch nach Prog oder modern zu klingen. Stattdessen ist die ganze Chose ein gutes Stück weit einfach wahnsinnig, aber es fügt sich komischerweise immer wieder zusammen.

Arkadia: Unrelenting

"Unrelenting" markiert das erste Lebenszeichen der Finnen. Melodischer Metal, der stark vom NWOBHM beeinflusst wird.

Arroganz: Tod & Teufel

Die deutschen Todesmetaller verstehen sich gleichermaßen auf kranke Death-Metal-Riffs wie auf schleichend langsame Doom-Passagen.

Attila: Guilty Pleasure

Krachender Groove-Metal mit brutalen Riffs, Grunts und Crossover-Shouts. Es klingt absolut aggro, aber wenn sie dann "we just wanna drink beer" intonieren, versteht man das Konzept einer ausgeflippten violent friendly fun Band, die Satan und Eingeweide ganz weit außen vor lassen.

Autere: Amal'l

Knochentrockener Metal mit Groove und Mut zu Dissonanzen und verstörenden Songs. Es klingt modern, hält sich aber dennoch von den befürchteten Genre-Schubladen fern.

Avatarium: All I Want

In der Retro-Rock-Welle bringen Avatarium ihren zweiten Wurf. Unbequemer als viele ihrer Genrekollegen mischen sie tolle weibliche Vocals mit Feedbacks und echten Heavy Rock Riffs und klingen bei allen Blues-Wurzeln in den Melodien deutlich weniger brav.

Aversions Crown: Tyrant

Wilder Death Metal mit extrem gegrunzten Vocals. Bei genauem Hinhören erkennt man in diesem Schlachtfest die spielerischen Ansprüche, die die Australier sich auferlegen.

Axenstar: Where Dreams Are Forgotten

Schweden ist nicht nur bekannt für seinen Death Metal auch immer mehr Power Metal Bands kommen aus dem Land der Elche. AXENSTAR ist eine davon, und diese bieten mit "Where Dreams Are Forgotten" eine powervolle und melodische Mischung.

Bailey: Long Way Down

Nigel Bailey ist der Frontmann der THREE LIONS und spielt auf Long Way Down modernen Hardrock und Blues-beeinflussten Melodic-Metal mit ambitionierer Gitarrenarbeit.

Battleaxe: Power From The Universe

Re-Release der 84er Scheibe. Stampfende Metal-Riffs treffen auf einen Schuss Glam. Sauberer Master, der den Original-Sound der 80er Metal-Explosion auch 30 Jahre später noch satt präsentiert.

Black Fate: Between Visions & Lies

Beeinflusst von KAMELOT und SYMPHONY X veröffentlichen BLACK FATE aus Griechenland ihr neues Album. Symphonischer Power Metal, der schwer an genannte Bands erinnert.

Blind Petition: Law & Order

Eine der Dienstältesten Formation aus Österreich stehen mit einem neuen Album in den Löchern. "Law & Order" ist melodischer Heavy Metal anno 2014.

Bloodstained Ground: A Poem Of Misery

Meist simpler, aber manchmal auch mittelaltermäßig beeinflusster Death Metal. [b4m-info=Kommt als Original Digipack]

Bombshell Rocks: Generation Tranqilized

Schwedischer Punk Rock gibt es hier von den alteingesessenen BOMBSHELL ROCKS. "Generation Tranqilized" ist Punk pur und dürfte Fans von RANCID, STIFF LITTLE FINGERS, ANTI-FLAG begeistern.

Born From Pain: Dance With The Devil

BORN FROM PAIN sind ja mittlerweile eine Institution im Hardcore und nicht mehr wegzudenken. Mit "Dance With The Devil" hauen sie uns nun ihr neues Album um die Ohren.

Born Of Fire: Dead Winter Sun

US-Power-Metal schicken uns hier BORN OF FIRE über den großen Teich. Mit Keyboard-Unterstützung, über treibende Doublebass bis hin zu balladesken Parts ist alles dabei.

Broughton's Rules: Anechoic Horizon

Rein instrumentaler Post-Rock gibt es hier auf "Anechoic Horizon" von BROUGHTON'S RULES.

Cadaveria: Silence

Von Stille ist auf "Silence" keine Rede - Horror-Metal, der sich von links nach rechts durch das Hirn arbeitet.

Carcass: Surgical Remission / Surplus Steel

EP mit Zusatzmaterial der Surgical Steel-Sessions. Fünf Songs, die mit den ehernen Regeln von Carcass brechen und sich außergewöhnlich traditionellen Stilen und grooviger Basis widmen.

Carnality: Dystopia

Aus Italien kommt dieser kernige Death Metal, der durchaus an polnische Größen erinnert. Satte Attacken in die Fresse mit tief ratternden Riffs und ordentlich Testosteron an den Drums.

Centinex: Redeeming Filth

US-Death Metal, der aus Schweden kommt. CENTINEX orientieren sich mit ihrem Sound an die Neunziger Jahre und die ansässige Szene in Florida.

Child Bite: Strange Waste

Punk/Metal aus Michigan. Was CHILD BITE auf ihrem neuen Output dem Hörer vorwerfen ist nicht ganz leicht verdauliche, dafür sehr abgedrehte Kost.

Church Of The Dead: Meet In The Tomb

Vier Abrissbirnen aus bösem Death-Thrash und mit krachendem Sound, der pur in die Fresse geht.

Convictors: Envoys Of Extinction

Old School Death Metal, der mit moderner Produktion den Spagat in das Jetzt schafft.

Corners Of Sanctuary: Axe To Grind

Wer eine Zeitreise in die 80er machen möchte, der findet mit CORNERS OF SANCTUARY die richtige Maschine dafür. Mit ihrem US-Heavy-Metal könnten sie direkt aus diesem Jahrzehnt entsprungen sein.

Coronatus: Cantus Lucidus

Coronatus sind wieder fleißig und mit einem neuen Album am Start. Die Mischung aus Power Metal, Folk und klassischen Motiven wird durch mehrstimmige Vocals aufgepeppt und durch eine superfette Double-Bass unterlegt. Ob man Bangen oder Tanzen möchte, kann jeder selbst entscheiden.

Cretin: Stranger

Fette Dampfwalzen mit Blasts und groovigen Doublebass. Hier gibt es keine Schnörkel, sondern es wird immer wieder auf die gleiche Stelle geprügelt, bis alles blutig ist. Für Deather und Thrasher der extremen Sorte.

Crimson Blue: The Angelic Performance

Moderne Härte und ein supberbes Gefühl für akustische Stücke halten sich die Waage. Die Russen reichern den groovigen Sound von z.B. Lacuna Coil mit der russischen Gemütsschwere an und haben eine selbstbewusste Sängerin an ihrer Spitze.

Crobot: Something Supernatural

CROBOT haben sich erst 2011 gegründet und nun steht schon das erste Album in den Löchern. Man besinnt sich auf das Ursprüngliche, Purer Hard Rock ist auf "Something Supernatural" zu hören.

Cycle Beating: The Age Of Depression

In der Schnittmenge aus Death und Thrash - bleiern schwer groovend werden die Gehörgänge massiv durchgeputzt.

Dawn Of Eternity: Guilty

Metal mit rauem Gothic-Charm, der dadurch härter klingt als die soften Vertreter dieses Genres. Sängerin Sara probiert sich dazu an ehrgeizigen Gesangslinien.

Dead Alone: Nemesis

10 neue Kompositionen haben DEAD ALONE zu "Nemesis" zusammengefasst. Dabei hat man sich neben dem ursprünglichen Death Metal auch an einigen orchestralen Kompositionen bedient.

Deathtiny: In Creeps Clothing

Dieser Dark Metal wird klar durch die typischen Female Vocals dominiert

Defying: Nexus Artificial

Progressiver Dark/Post-Metal aus Polen. Über weite Strecken ergießt sich das Material instrumental durch dominante Harmoniestrukturen, wenn sie sich nicht dezent verjazzt in Details verlieren.

dEMOTIONAL: Tarassis

Es fällt nicht schwer, den Ursprung dieser Bands in Schweden zu lokalisieren. Melodic Death wie eine härtere Ausführung von In Flames gibt es hier zu hören - in den ganz harten Parts geht die Mischung schon fast in Richtung Metalcore. Dazu die üblichen kalten Synthies und eine zeitgemäß fette Produktion.

Dimesland: Psychogenic Atrophy

Experimenteller Mathcore wie Mekong Delta auf einem schlechten Trip, dazu noch ein paar Alpträume früher Dillinger Escape Plan. Nur für mental Gefestigte!

Divine Ascension: Liberator

Anspruchsvolle Mischung aus Heavy und Prog, die zwar nicht das Rad neu erfindet, aber Sängerin Jennifer auf eine Art einsetzt, die bisher den männlichen Melodic-Metal-Sängern vorbehalten war.

Dominanz: Noxious

Was soll schon dabei rumkommen, wenn sich ex-Mitglieder von TAAKE, IMMORTAL und THY GRIEF zusammentun? Klar, Black Metal. DOMINANZ sind 3 Jahre nach ihrem Debüt mit neuem Album am Start. Der EInfluss der genannten Bands hält sich in Grenzen, dennoch ist "Noxious" tief Schwarz.

Down To Date: Hello Yes!

Runtergestimmte Aggro-Metal-Riffs treffen auf Melodien, die nahezu fröhlich klingen. Ein Hauch In Flames, ein Hauch Alternative, Post Metal und Melodycore gehen eine unheilige Allianz ein.

Down To This: Relentless

Straighter In-Your-Face-Hardcore kommt hier von den Burschen von DOWN TO THIS auf ihrem neuen Album "Relentless"

Dragonsfire: Metal X

Aus Hessen kommt mit "Metal X" wieder eine bekannte Mischung aus Heavy und Power Metal. Dragonsfire behalten ihre Trademarks dabei bei und man bekommt schon Durst auf's nächste Konzert.

Dreadful Minds: Love-Hate-Lies

Dominierende Keyboards, treibende Riffs und eine dynamisches Drumming sidn die besonderen Trademarks des neuen Albums der Melodic Metaller von DREADFUL MINDS.

Empire 21: Empire 21

Darf ich vorstellen? EMPIRE 21. Die Schweden debütieren mit ihrem selbstbetiteltem Album und präsentieren Hard Rock/Metal, der zuweilen etwas an KAMELOT erinnert.

Engraved Disillusion: The Eternal Rest

Ebenfalls wie Paradise Lost kommen Engraved Disillusion aus UK, und hier und da erinnern die Gitarrenmelodien auch an die bekannteren Vertreter. Düsterer und melancholischer Death ohne brutale Ausflüge, wenn man von den gerne eingesetzten Shouts des Sängers mal absieht.

Entrench: Violent Procreation

Scharfe Riffs, gewollt keine besonders dicke Produktion, harsche Vocals und eine hohes Aggressionspotenzial sind die Trademarks dieser Death/Thrash-Kapelle, genannt ENTRENCH.

EpisThemE: Descending Patterns

Progressive Metal von verwoben tiefgründig bis voll auf die Zwölf. Die Italiener beherrschen die Bandbreite zwischen E-Force-Ausbrüchen, Tool'scher Komplexität, Core-Breakdowns und filigranen Akustikstrukturen.

Ewigheim: 24/7

Zum 15 jährigen Jubiläum haben sich EWIGHEIM etwas besonderes einfallen lasse. "24/7" beinhaltet noch nie veröffentlichte Songs, Songs, die etwas überarbeitet wurden und Remixe, z. B. von LAIBACH.

Faithful Darkness: Archgod

Diesem Melodic Death-Thrash-Gemisch hört man an, dass die verantwortlichen Musiker schwedischer Herkunft sind.

Fen: Carrion Skies

FEN haben sich mit den Jahren immer mehr entwickelt. Auch "Carrion Skies" macht vor dieser Entwicklung nicht halt, so rückt das Album die Band immer mehr in den Ambient Bereich, hat aber ihre schwarzen Wurzeln nicht vergessen.

Final Prayer: XY

Ratzfatz knallen die vier Stücke einen vor den Latz. Ob Härte im Midtempo oder Doublebass-Banger - zusammen mit dem Frontbrüller lädt der Stoff zum Austicken ein.

First Aid: Nursed

Die Dame auf dem Cover entspricht nicht meiner Vorstellung einer drallen Krankenschwester. Dafür macht der fette Heavy Thrash der deutschen Newcomer ordentlich was her und begibt sich immer wieder in einen deutlichen Wiedererkennungswert.

Foreseen: Helsinki Savagery

Ein etwas schrabbeliger Crossover aus US-Thrash und frühem Hardcore der Marke CRO-MAGS erwartet des Hörers Ohren auf dem Debüt von Finnlands FORESEEN

Foul Body Autopsy: So Close To Dehumanization

2-Song-EP des Ein-Mann-Grindcore-Kommandos.

Freedom & Pain: Freedom & Pain

Metal/Hardrock mit starker Rock-Anlehnung und eigenwilliger Note in Arrangement und Produktion.

fubear.: Hopeless

Doom, uriger Heavy Rock und Stoner-Fuzz vermischen sich zu einem Gemenge, welches keiner Epoche zugeordnet werden kann.

Grorr: The Unknown Citizens

Die Franzosen loten gerne Grenzen aus. Auch Grorr experimentieren mit einem groovigen Extrem-Metal, der oft sehr vertrackt strukturiert ist und dessen wilde Gitarren- und Drum-Explosionen im Gegensatz zu den lakonisch darüber schwebenden Vocals stehen.

Guerra Total: Cthulhu Zombies & Anti-Cosmic Black Goats

Den Albumtitel kann man aber schon mit einem Augenzwinkern betrachten. Musikalisch sollte man aber mit beiden Ohren hinhören, denn hier gibt es feinstes Black/Speed Metal Geballer aus Kolumbien.

Haken: Restoration

Die Progger treffen wieder eine feine Balance aus anspruchsvollen harten Metal-Titeln und verträumter Sanftheit auf hohem songwriterischem Niveau.

Hard Resistance: 1994 Retrospective 2014

Hard Resistance blicken zurück auf 20 Jahre Hardcore-Geschichte, die gerade in den 90ern viele Metal-Einflüsse im Zuge der Crossover-Welle hatte. Durchaus für Headbanger geeignet und weit von der modernen Metalcore-Kasperei entfernt.

Harem Scarem: Thirteen

Melodische und stellenweise auch dezent progressive Hard'n'Heavy-Songs des Genre-Urgesteins. Fette Röhrensounds und eine organische Produktion heben diese Scheibe von vielen aktuellen Werken ab.

Harmonic Generator: Heart

Rock'n'Roll und Hardrock, der mit seinem Blueseinfluss teilweise an eine leichte Variante früher Guns N'Roses erinnert.

Harmony: Theatre Of Redemption

HARMONY stammen aus Schweden und veröffentlichen nun mit "Theatre Of Redemption" ihr drittes Album. Eine Mischung aus Hard Rock und Power Metal erwartet den Hörer.

Hayley's Royal Whores: Kill The Monkey

Fetter Bad-Ass-Metal, der sich von Schubladen weitestgehend fernhält. Imposant sind die epischen Indie-Melodien zwischen den Gitarrenwänden.

Heaven And Earth: Dig

Die Felsen und die Gitarre aus Fels gehauen auf dem Cover machen schon gut deutlich, was man von HEAVEN AND EARTH erwarten kann. Purer Hard Rock wird auf "Dig" geboten.

Hell In The Club: Devil On My Shoulder

HELL IN THE CLUB sind mit neuem Album am Start. Die Band, die aus Acts, wie ELVENKING und DEATH SS besteht, hat mit "Devil On My Shoulder" einen Mix aus Hard Rock, Metal und Partymusik parat.

Herman Rarebell & Friends: Herman's Scorpions Songs

Der ehemalige Scorpions-Drummer versilbert seine Vergangenheit ein weiteres Mal, indem er die Scorps-Songs, an denen er Credits hält, einfach mit ein paar Newcomer-Musikern neu eingespielt hat.

Hierophant: Peste

HIEROPHANT schleudern hier ordentlich die Hardcore-Keule. D-Beats a la TRAGEDY werden abgelöst von Knüppelattacken, als ob sie grad von NAPALM DEATH geschrieben wurden. Eine sehr interessante Mischung.

Hooded Menace: Gloom Immemorial

Kurz vor Weihnachten erscheint dieser unheilig knarzende Bastard aus Doom und Death. Schleppendende Riffs wie schwere Maschinen und blutiges Geröchel sind die Grundlagen der depressiven Musik auf "Gloom Immemorial".

Horrendous: Ecdysis

Die Neunziger waren nicht nur schlecht. Der Death Metal wurde geprägt und noch heute werden Bands von dieser Zeit beeinflusst. So auch HORRENDOUS. Auf ihrem zweiten Album frönen sie dieser Zeit. Old School Death Metal der klingt, als ob er aus einer anderen Zeit stammt.

Hot Mama: Let It Die

Alternative Metal liegt irgendwo nahe, wird dem Material aber nicht gerecht. Brettharte und tief gestimmte Riffs sorgen für heftigen Groove, dem nur durch Sonyas Stimme die Aggressivität ein Stück genommen wird. Aber wehe, die Dame brüllt doch mal los ...

Inquisitor: Walpurgis - Sabbath Of Lust

Schön böser Black-Thrash aus Holland, räudig eingezimmert im Stil der frühen Extrem-Bands wie Slayer & Co. Es handelt sich hierbei um das Re-Release von 1996. [b4m-linkextern=Paar Zeilen Schnellreview reichen]

Ira Tenax: Portrait Of The Fallen

Der Melodic Death der deutschen Band Ira Tenax klingt durchaus schwedisch beeinflusst. Aber sie können auch garstiger klingen und bauen auch mal rasende Blastbeat-Attacken ein.

Kaipa: Sattyg

Lange Songs, die auch mal 15 Minuten laufen, und zu ihrem progressiven Grundgerüst durch eine Flöte leichte folkige Anleihen bekommen.

Kouzin Bedlam: Longing For The Incomplete

Man ist geneigt, dem Metal von Kouzin Bedlam das Prädikat "klassisch" zu vergeben. Wären da nicht die feinen Einflüsse von Prog und Weltmusik, die sich interessanterweise gar nicht fremd anfühlen und die Traditionsausrichtung des Materials nur bereichern anstatt zu stören.

Krokodil: Nachash

Moderner Metal, den KROKODIL hier spielen. Sehr groovig, sehr aggressiv mit einem Schuss Hardcore versehen und schon hat man ein Vorstellung von "Nachash".

Lae: Break The Clasp

Indie Post Rock, der klingt wie Neurosis mit Seventies-Vocals und ohne Schmutz. Perfekt verdrogte Breitwand-Riffs und ein lässig entspannter Drive. Musik von großen Weiten.

Lawless: R.I.S.E.

Grad mal eineinhalb Jahre nach ihrem Debut hauen LAWLESS schon den Nachfolger raus. Auch "R.I.S.E." hat wieder puren Rock intus.

Lebensnacht: Uudelleensyntynyt Ikuiseen Pimeyteen

Den grellen Black Metal dieses Ein-Mann-Projekts werden einige sicher als nihilistische Kunst bezeichnen, andere als Underground-Krach.

Magnum: On Christmas Day

Die Schokonikoläuse stehen seit Monaten schon wieder in den Läden, also dürfen jetzt Weihnachtssingles veröffentlicht werden. MAGNUM tun dies und rocken dabei durch diese 3-Song-Single

Maverick: Quid Pro Quo

Hard Rock aus Irland. MAVERICK debütiern mit "Quid Pro Qou" und bieten Stadionrock a la WHITE LION.

Messiah's Kiss: Get Your Bulls Out

Hard Rock aus Irland. Nach langer Pause sind MESSIAH'S KISS zurück und hauen mit "Get Your Bulls Out" ein Stadionrock Album raus, welches schwer an GUNS 'N' Roses erinnert.

Metal Down Under: Metal Down Under

Wer schon immer mal mehr über die Metal-Szene Australiens wissen wollte, der ist bei dieser DVD an der richtigen Adresse. Mit über 40 Interviews mit Bands, Promotern, Fans, Journalisten und mehr wird hier die Szene genau durchleuchtet.

Michael Jessen: Memories

Emotionalen Hard Rock gibt es von dem Dänischen Gitarristen. Für das Album konnte Göran Edman (ex-YNGWIE MALMSTEEN) gewonnen werden.

Morrigu: Before Light/After Dark

Musikalisch wäre die Mucke ja hörenswert, wenn nur dieser limitierte Schreihals nicht alles zu Tode brüllen würde...

Mors Principium Est: Of The 5th Era

Thrash und Melodic Death treffen im Dezember 2014 auf eine fette Mischung. Satt, hart und aggressiv klingt die neue Scheibe von MORS PRINCIPIUM EST.

Mortuary Drape: Spiritual Independence

Eine melancholische Geige leutet das neue Album der italienischen Black Metaller von MORTUARY DRAPE ein. Es ist aber nicht irgendein Album, "Spiritual Independence" ist das erste Album innerhalb der letzten 10 Jahre.

My Dying World Mako: My Dying World ... And Life

Dark/Black-Metal mit sehr melancholischer und karger Ausrichtung. Langsame depressive Akkorde tragen das Material.

Mystery: From Dusk Till Dawn

Die Jungs sind so was von Glam, dass ich beim Betrachten des Bandfotos zuerst an eine Allgirl-Group dachte. Der Sound ist irgendwo eine juvenile Variante von Mötley Crüe und Twisted Sister, wobei die Eier durchaus noch etwas wachsen müssen, um die großen Vorbilder zu erreichen.

Mysticum: Planet Satan

Eigentlich schon für letztes Jahr geplant, erscheint jetzt das von Black Metal-Fans lang erwartete neue Album der norwegischen Schwarzwurzel-Pioniere: minimalistisch wie eh und je, dafür aber absoluter Kult

Nailgun: Desolation

Thrash Metal gepaart mit melodischen Vocals der Marke Epic Metal. Etwas eigenwillige aber interessante Mischung, die NAILGUN auf ihrem neuen Output "Desolation" bieten.

Nekrofilth: Filling My Blood With Poison

Rau und undergroundig ist der angeschwärzte Metal-Punk der Gesellen. Und kommt natürlich stilecht nur als LP auf den Markt.

Neonfly: Strangers In Paradise

Sehr dynamisch gehen NEONFLY in ihr neues Album. "Strangers In Paradise" ist eine gute Mischung aus Hard Rock und Power Metal geworden.

Neverstore: Same

Nach dem Gewinn des MTV Music Awards, etlichen Konzerten und 3 Alben nahm sich die Band eine kurze Auszeit. Nun sind sie mit neuem Album im Gepäck zurück, spielen aber natürlich immer noch gewohnt schwedischen Punk Rock.

Nitrodive: Re-Evolution

Sleaze'n'Roll für Leder und Stirntücher. Ideal für die nächste Party, wo genug Alkoholvorräte vorhanden sind - laut und gut gelaunt rocken die Schweden hier los.

Obtruncation: Abode Of The Departed Souls

Brutaler Death Metal, der hier von unseren holländischen Nachbarn gespielt wird. Man hat gar keine Chance, das Album prügelt sich einfach in den Schädel.

Paganizer: 20 Years In A Terminal Grip (Best Of)

20 Jahre Paganizer ... und kein bisschen leise. Ein Rückblick auf einer fetten Doppel-CD auf zwei Dekaden purem schwedischen Death Metals. Auch Demos ihres früheren Alter Egos TERMINAL GRIP sind enthalten.

Pain Of Salvation: Falling Home

Die Progressiven Metaller von PAIN OF SALVATION gehen hier neue Wege und nehmen ein komplettes Akustik-Album auf.

Panzer: Send Them All To Hell

Sind es nun softere Destruction oder harte Accept? Es ist schwer zu sagen, aber allein durch Schmiers Stimme drängt sich natürlich der Destruction-Einfluss auf, und auch Frank Herman hat einige härtere Riffs auf Lager als üblich.

Pulled Apart By Horses: Blood

PULLED APART BY HORSES können und wollen sich nicht in eine Schublade stecken lassen. Das Cover erinnert etwas an Rock aus den Siebzigern, musikalisch gibt es eine Mischung aus Punk, Stoner Rock, etwas Metal und Grunge. Sehr vielseitig also die Engländer.

Rated X: Rated X

Bei der Supergroup mit Carmine Appice und Joe Lynn Turner dürfte allen klar sein, was man hier kredenzt bekommt: Blues-orientierter Hard'n'Heavy mit Spielfreude, Hammond-Orgel und routinierter Produktion der erfahrenen Recken.

Raubtier: Bestia Borealis

Ist das Neue Schwedische Härte? Ja, es sind tatsächlich Schweden, die hier irgendwo zwischen Rammstein und russischer Folklore (auch hier das gerollte R Tradition) stampfende Heavy-Riffs und martialischen Gesang zu brettharten Hymnen zusammenschweißen.

Renegade: Thunder Knows No Mercy

Aus Italien kommen nicht nur Drachentöter mit Synthie-Orgien, sondern auch feiner Underground-Metal. "Thunder Knows..." hat ordentlich Pfund, starke Melodien und viele Doublebass-Banger, die einfach mit viel Spielfreude schön nach vorn gehen.

Resistance: The Seeds Within

Das mittlerweile 5. Album stampfen die Belgier mit "The Seeds Within" aus dem Boden, und wieder gibt es knalligen und brachialen Death Metal.

Run Pig Run: Tripsitter

Bei dem Titel darf man sich nicht wundern, dass man es immer wieder mit entspannt fließenden Riffs zu tun hat, die zwischen Stoner/Alternative/Heavy stehen und die Stimmung von unbeschwerter Leichtigkeit zu schweren psychedelischen Konstruktionen kippen kann.

Sarpedon: Anomic Nation

Die Norweger legen hier hier Debut vor. "Anomic Nation" ist eine Mischung aus Progressivem Metal, Epischer Metal und einem Schuss Power Metal, dazu klingen zwischendurch auch noch QUEEN und EMPEROR durch.

Seasons Of Ghosts: The Human Paradox

Treibende Drumloops machen dem Electo-Metal ordentlich Dampf und Seasons Of Ghosts klingen wie eine kalte Variante von Power/Goth-Metal. Ein paar Balladen bremsen das Gesamttempo etwas. Bangen und Zappeln sind möglich.

Self-Inflicted Violence: The Sanctimonious Hypocrites

So merkwürdig wie der Titel ist diese avantgardistische Musik zwischen Ambient Black Metal und Post-Rock. Die Härte hält sich in absolut humanen Breitengraden auf, aber das Material lebt von den Gitarrenmelodien und den verwirrenden Gesangsmelodien. Harmonisch, und doch verstörend.

Sepulchral Temple: Sepulchral Temple

Das erste Lebenszeichen der Blackened Deather von SEPULCHRAL TEMPLE ist jetzt auch auf CD zu haben.

Sodom: Sacred Warpath

Neben dem Midtempo-Thrasher des Titeltracks gibt es noch drei raue Live-Aufnahmen der Ruhrpottler.

Soen: Tellurian

Der Covergestaltung sind ja keine Grenzen gesetzt, im Falle von SOEN konnte ich mich einem Schmunzeln nicht verwehren. Musikalisch gibt es auf "Tellurian" leicht proggigen Rock/Metal, bei dem ab und zu ganz leicht OPETH durchschimmert.

Solace Of Requiem: Casting Ruin

Brutal soll es sein, und gerne laut. Dachten sich wohl SOLACE OF REQUIEM und gründeten genannte Band. Dazu kommt noch etwas Technik und schon hat man eien Technical-Death-Metal-Band.

Space Vacation: Cosmic Vanguard

Schöne Galopp-Riffs, Early-Maiden-Twins und wunderbare Leads von Kiyoshi Morgan (Ex-Vicious Rumors). Dazu ein melodischer Gesang und fertig ist ein pures Metal-Album mit Mitsing-Chören und gutem Drive.

Spectral Haze: I.E.V.: Transmutated Nebula Remains

Völlig zugedröhnter Doom/Drone-Mix auf LSD und Koks. Die Jungs gehen gut ab, klingen dabei aber völlig retro und pflastern ihren Sound mit allerlei Effekten zu, so dass ein surreales Gesamtkunstwerk mit 10-Minuten-Songs entsteht. Tripping pur.

Spiders: Shake Electric

Eine charismatische Stimme macht schon einiges aus. Im Falle von SPIDERS und deren Rock-Album "Shake Electric" ist dies auch gerechtfertigt. Eine passende Stimme zum Retro-Rock von SPIDERS.

Starbynary: Dark Passenger

STARBYNARY fahren hier ihr Debüt Album vor. "Dark Passenger" ist ein stark progressives Album geworden, in dem aber auch Power Metal und etwas Hard Rock als Fahrgast sitzen.

Starset: Transmissions

STARSET rocken mit ihrem neuen Album ordentlich, haben aber einige Emo-Core-Einflüsse aufzuweisen.

Storage 5: Finest Garage Noise

Dies ist nicht unbedingt Garagen Sound, den STORAGE 5 auf ihrem neuen Album haben. Eher ist es feiner Hard Rock, der sofort ins Ohr geht.

Stormcast: Frame Of Mind

Rauer Metal, der das Prädikat "Black" nicht zu 100% verdient, sondern auch noch viele traditionelle Elemente enthält.

Suborned: From Space

Es kommt endlich wieder Leben in die Thrash Metal-Szene. Und zwar in Form dieser jungen und motivierten Schweizer Band rund um Frontröhre Lucie.

Suckerpunch: Demo

Die Jungs aus Dänemark wissen, wo der Rock'n'Roll-Hammer hängt. Nicht so rotzig wie Schweden, aber mit einem guten positiven Drive aus Metal und Punkrock gesegnet.

Supernova Plasmajets: Reign In Plasma

Das Cover verspricht eher einen von Bohlen produzierten Möchtegern-Charterfolg. Hört man sich die 5 Songs der ersten EP der SUPERNOVA PLASMAJETS an, bekommt man aber lupenreinen Glam-Rock mit Frauenstimme.

Taake: Stridens Hus

Taake sind schon lange im Geschäft - auch wenn der grelle norwegische Black Metal keine neue Erfindung ist, haben sie oft sehr eigenständige Melodieführungen am Start und verlassen sich nicht nur auf Raserei.

The Deathtrip: Deep Drone Master

Hä?! Habe ich da meine Meditations-CD eingelegt? Naturgeräusche, Vogelzwitschern und plötzlich kräht ein Hahn. Aber dann holt mich die Realität ein. Nach dem Intro startet dann das kalte schwarze metallische Inferno von THE DEATHTRIP

The Gathering: TG25: Diving Into The Unknown

25 Jahre The Gathering. Das dicke Best-Of-Paket vernachlässigt zwar die deathigen Anfänge, aber von ihrem Durchbruchalbum Mandylion bis zu den progressiven Ambient-Werken verschafft sich der Neu-Fan direkt eine Menge Must-Haves für seine Jukebox.

The Skull: For Those Which Are Asleep

Zeitloser Doom-Metal mit einem Sänger, der passenderweise an den jungen Ozzie erinnert.

There'll Be Blood: There'll Be Blood

Irritierender Düster-Metal mit effektvollen Klanglandschaften. Zu experimentell für Dark Metal, zu verjazzt für Black Metal, aber stets pechschwarz.

Trapt: Reborn

Drei Songs mit rockigen Alternative-Songs und groovigem Metal.

Unfaithful: Streetfighter

In-die-Fresse, dann wieder melodisch, auf der anderen Seite dreckig. Macht auf großen Festivalbühnen sicher Spaß!

Unsacred: False Light

Punkiger Black Metal aus Virginia. Schmutzige Ausbrüche von Lärm und Hässlichkeit.

Usnea: Random Cosmic Violence

4 Songs mit einer Gesamtlaufzeit von über 55 Minuten. Das kann nur Doom sein. USNEA allerdings vermischen noch einer Stoner Elemente in ihren Songs.

Varathron: Unrodden Corridors Of Hades

6 Jahre hat es gedauert bis ein neues Album entstanden ist. Trotzdem machen VARATHRON genau da weiter, wo sie aufgehört haben. Black Metal mit einigen epischen Momenten.

Various Artists: Ragnarok Juletide

Nennt mich altmodisch aber Metal und Weihnachten passen einfach nicht zusammen und Weihnachtslieder im Metal-Gewand klingen schon irgendwie strange. Wohl beeinflusst vom TRANS-SIBERIAN ORCHESTRA haben sich hier einige finnsche Stars zusammengefunden und finnische, sowie internationlae Weihnachtslieder auf ihre Weise interpretiert.

Victorius: Dreamchaser

Melodic Power Metal mit einem starken Sänger, der in den hohen Chören ein bisschen an Kiske erinnert. Bombast, zu dem man trotzdem bangen kann.

Virtue Concept: Blaze

Grooviger und tougher Hardcore, der mit einer Menge Moshpart versehen ist, und somit sehr Brutal rüberkommt.

Voodoma: Secret Circle

Indie/Gothic-Metal, der aber weder verträumt ist noch sich in zu düsteren Klangcollagen versteckt. Stattdessen ist hier guter Druck nach vorn zu spüren.

Wretch: Warriors

Die Scheibe heißt "Warriors", die Vocals sind pathetisch (ohne Eierquetsche) und die Riffs - wer errät es? Ja, klassischer Heavy Metal mit einer Prise US im Gesang und Europa in der Gitarre.

Zom: Flesh Assimilation

D-Beat und Crustcore sind neben Death- und Black Metal die Haupteinflüsse vom ZOM. Das alles verpackt in einer Lo-Fi Produktion.

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
Wulfgars Metal Pilgerreise (Teil 2)
Von einem der auszog den Metal, sich selbst und vielleicht auch einige Wahrheiten zu finden. Diesmal mit magischer Bürokratie, der Bonner Kneipenszene und einem ziemlich spießigen Metalclub. (zum Artikel)

Das Wacken vom heimischen Sofa aus wahrgenommen
Gemessen an der öffentlichen Wahrnehmung wird das Wacken Open Air immer bedeutender, vor allem seit die Breitenmedien die Einschaltquoten für verrückte Festivalbesucher für sich entdeckt haben und die Spartensender seitdem mit Konzertübertragungen nachziehen. Wie das W:O:A von zuhause aus wirkt, ist eine bewusste Ergänzung zu unseren Mitstreitern, die sich vor Ort um den offiziellen Festivalbericht kümmerten. (zum Artikel)

Wulfgars Metal Pilgerreise (Teil 1)
Von einem der auszog den Metal, sich selbst und vielleicht auch einige Wahrheiten zu finden. Ein sich ständig weiterentwickelnder Blog. (zum Artikel)


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