Festival Previews
Hell Over Hammaburg 2017

Festival Reviews 2017
Aktuelle Nachrichten
19.02.2017 - IMMOLATION: Neues Lyrik-Video online.
Kurz vor der Veröffentlichung des neuen Albums gibt es eine weitere Hörprobe zu vermelden. (zum Artikel)
17.02.2017 - DIMMU BORGIR enthüllen Live-Clip zur kommenden DVD
Ein erster Appetithappen auf die kommende DVD "Forces Of The Northern Nights" ist nun online. (zum Artikel)
14.02.2017 - NILE: Dallas Toler-Wade verlässt die Band!
Es sieht ganz so aus, als würden NILE-Fans jetzt gleich einen kleinen Schrecken bekommen, denn allem Anschein nach hat Dallas Toler-Wade, der seit "Black Seeds Of Vengeance" ein wichtiger Teil des Death Metal-Ägyptologenteams war, die Band verlassen. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

1919: Bloodline

Gegründet 1980 und nun wieder vereint bringen sie den Geist von damals in die heutige Zeit. Eine Mischung aus Punk Rock und des frühen Gothic lässt "Bloodline" wie eine Mischung aus BAUHAUS und KILLING JOKE erklingen.

5Rand: Sacred / Scared

Eine Mischung aus Thrash Metal und melodischem Death Metal, dazu die harschen Vocals der Sängerin, die gekonnt zwischen Screams, Growls und Klargesang wechselt.

Abhorrence: Totally Vulgar

Nach 23 Jahren Grabesstille betraten ABHORRENCE 2013 die Bühne des Tuska Open Airs. Svart Records waren dabei und bringen dies nun in die heimischen Wohnzimmer.

Accept: Restless & Live

Das die alten Recken von ACCEPT immer noch Rastlos und live eine Macht sind, zeigen sie auf "Restless & Live" auch den Couchpotatos zu Hause, mit ihrem neuen Livealbum

Acts Of Tragedy: Left With Nothing

ACTS OF TRAGEDY haben sich dem metallischen Hardcore verschrieben. Moderne Riffs treffen auf Screams und cleane Gesangspassagen. Die leicht chaotischen Nuoncen ruden das Ganze etwas ab.

Advent: Pain & Suffering

Wer beim Bandnamen noch denkt, es wird besinnlich, darf sich spätestens beim Hören der Hardcore-Brocken eines besseren belehren lassen

AFI: The Blood Album

Schlicht betitelt mit "The Blood Album" bieten AFI hier feinsten Emo Rock in bester Bandtradition.

Allochiria: Throes

Leicht sludgig angehaucht kommt das zweite Album der Griechen daher. Fans von ISIS, AMEN RA, NEUROSIS u. a. dürfen ruhig mal ein bis zwei Ohren riskieren. Ihr werdet es mögen.

Anomalie: Visions

Depressiv, aber auch rockig. Melancholisch aber auch tief schwarz. So klingt das neue Album des von ANOMALIE.

Apostate Viaticum: Before The Gates Of Gomorrah

"Before The Gates Of Gomorrah" ist APOSTATE VIATICUMS Debut. Brachialer und rauer Death/Thrash, der Fans von Beginn an packt.

Ascended Dead: Abhorrent Manifestation

ASCENDED DEAD ist Death Metal der räudigen und schmutzigen Sorte. Nix glatt poliert, alles rau.

Aseethe: Hopes Of Failure

Mächtig dick wälzen sich die sich die Gitarren aus den Box. Langsam, ganz langsam überziehen sie den Hörer und zermalmen ihn. ASEETHE ist sludgig, ganz sludgig!

Atlas Pain: What The Oak Left

Hirsche auf dem Cover haben ja immer irgendwie was kitschiges. Musikalisch geht es aber eher in die epische und folkige Richtung.

Author: Lopun Alku

Traditioneller Black Metal. Rasend und kalt, dafür aber fett produziert. Fans des 90er Black Metals können bedenkenlos zugreifen.

Aversions Crown: Xenocide

Rasender Deathcore fliegt einem hier um die Ohren. AVERSION CROWN nehmen keine Gefangen und pendeln zwischen manischer Raserei und dicken Breakdowns.

Bathsheba: Servus

Sludgig, doomig, rockig, chaotisch und schizophren. So und nicht anders klingt "Sevus"

Battle Beast: Bringer Of Pain

Ob straight nach vorne oder auch mal langsam und stampfig, BATTLE BEAST zeigen auf "Bringer Of Pain" wie Heavy Metal gespielt wird.

Black Army Jacket: Closed Casket

Hardcore mit einer ordentlichen Kante Death Metal gibt es auf dem neuen Output der BLACK ARMY JACKET.

Black Map: In Droves

Mit viel Gefühl in der Musik geben sich BLACK MAP ganz und gar dem 90er-Rock hin. Wem FILTER damals zugesagt haben, dürfte auch mit BLACK MAP nichts falsch machen.

Black Mirrors: Funky Queen

Knackige 4 Songs kommen auf "Funky Queen". Diese sind aber weniger funky, als mehr (Retro) rockig!

Black Star Riders: Heavy Rider

Straighter und purer Hard Rock kommt erneut von den BLACK STAR RIDERS!

Blackened Symphony: Blackened Symphony

Irgendwie sagt es Titel und Name ja schon. Allerdings geht es hier weniger schwarz zu, sondern mehr in Richtung Death und Dark Metal.

Blacksmoker: Rupture

Eine verdammt raue Version von Stoner Metal spielen BLACKSMOKER. Die Gitarren sind auf derbe Weise verzerrt und staubig. Der Gesang integriert sich grob gröhlend in die mal bluesigen, mal atmosphärischen Riffs.

Blood Region: For All The Fallen Heroes

Wie (fast) üblich aus Finnland kommt hier mit BLOOD REGION ein neues melodisches Death-Metal-Werk aka Korpi-Metal.

Bloodbound: War Of The Dragons

Drachen, Feuer und Mystik gehören einfach zum Power Metal. Das dachten sich auch BLOODBOUND und schrieben ein Album über Drachenkriege. Ummantelt wird die Geschichte von schnell gespielten und melodischen Power Metal.

Booze & Glory: Chapter IV

BOOZE & GLORY wurden erschaffen als Hommage an die frühe Szene der Punk Rock und OI-Bewegung. So ist es natürlich nicht verwunderlich, dass BOOZE & GLORY in dieselbe Kerbe schlagen.

Born Again: Strike With Power

Kraftvoller und etwas rockiger Heavy Metal mit massiv rauen Vocals kommt von BORN AGAIN.

Cellador: Off The Grid

CELLADOR preschen mit ihrem neuen Album direkt nach vorne. Power Metal, voller Energie.

Condemned: His Divine Shadow

Moderner Brutal Death Metal aus den Vereinigten Staaten schwappt hier zu uns rüber. CONDEMNED schlagen mit "His Divine Shadow" imm er voll auf die Zwölf.

Consummation: Ritual Severence

Zwei Songs mit einer Spielzeit von etwas über 20 Minuten. Darin enthalten purer Black/Death.

Creeon: Help

Die traditionellen Elemente vom Hard Rock und Metal werden durch elektronische Parts etwas modernisiert. Auch im Gesang geht man mit Shouts und Klargesang einen modernen Weg.

Crossplane: Backyard Frenzy

CROSSPLANEs Rock 'n' Roll pendelt zwischen Rauch- und Bierschwaden mit einem hauchfeinen Whiskynote

Cryptic Brood: Brain Eater

Drei junge Typen aus Wolfsburg hatten Bock auf ranzigen Death Metal. Nach einem Demo kommt nun das erste Album. Und was gibt es? Klar, ranzigen Death Metal.

Crystal Viper: Queen Of The Witches

Traditioneller Heavy Metal mit einer Rockröhre am Mikro, die sowohl melodisch, als auch krächzig und schmutzig kann.

Damage Limit: Crank

Rauer Straßenmetal mit leicht punkigem Einschlag in den Vocals. Der Stoff schmeckt auf jeden Fall unverfälscht nach eingetrockneten Bierlachen, Whiskyfahnen und durchgenuggelten Zigarettenstummeln.

Damned Pilots: Overgalaxy

Mal groovig im Midtempo, dann etwas wieder doomig und im nächsten Moment wieder psychedelisch angehaucht. DAMNED PILOTS lassen auf "Overgalaxy" keine Langeweile aufkommen.

DaRKRam: Stone And Death

DaRKRam, ein Ein-Mann-Projekt, verspricht mit "Stone And Death" eine tiefe Reise in die dunkelsten Ecken der menschlichen Psyche. Wer Ambient-Klänge mag, darf gerne mal ein Ohr riskieren.

Death By Chocolate: Crooked For You

Auf den ersten Blick wirkt der Bandname etwas irritierend, wenn man aber bedenkt, dass die Band aus der Schweiz kommt, kommt da etwas Licht ins Dunkel. Rock hat es in der Schweiz noch nicht ganz leicht und das besingt die Band auf ihrem neuen Album.

Deathless Legacy: Dance With Devils

Normalerweise findet man bei Horror Metal Bands eher männliche Vocalisten, die Italiener haben sich aber eine kräftige Frauenstimme ausgesucht und ihrem Sound ein orchestrales Gewand verpasst.

Devastator: The Throne Belongs To Us

Ist es ein extrem eingestellter Trigger oder schon ein Drumcomputer? Devastator knattern ein extremes Death Metal-Brett raus, welches jedem Geschwindigkeitsfanatiker die Freudentränen in die Augen treiben wird. Trotz aller Härte kommen Melodien nicht zu kurz.

Dread Sovereign: For Doom The Bell Tolls

Dubh Sol (dr)und Nemtheanga (b, voc), die ja beide auch bei PRIMORDIAL beschäftigt sind, plus Bones (git) haben sich mit DREAD SOVEREIGN dem echten, bösen und rauen Doom verschrieben. Auf dem zweiten Longplayer mit dem klangvollen Titel "For Doom The Bell Tolls" leben sie diesen völlig aus.

Dying Whale: Last Moments Of Misery

Hier wird ziemlich energie- und aggressionsgeladener Post Hardcore gezockt

Ember Falls: Welcome To Ember Falls

EMBER FALLS geben auf ihrem neuen Album "Welcome To Ember Falls" modernen Metal mit einer kleinen Core-Kante zum Besten.

Endezzma: Morbus Divina

Diese Jahr soll noch ein Album erscheinen, als Vorgeschmack kommt diese 2-Song-Single der schwarzen Horde von ENDEZZMA.

Ex Deo: The Immortal Wars

Da ist er wieder der symphonische Ableger von KATAKLYSM. EX DEO sind mit einem neuen Werk am Start und reisen erneut zurück ins alte Rom. Wer auf symphonischen Death Metal steht, kommt an EX DEO nicht vorbei.

Fall Of Carthage: The Longed-For Reckoning

Die Band um Arkadius von SUIDAKRA und Martin von PERZONAL WAR hat sich eine abwechslungsreiche Mischung aus Thrash und leichtem Melocore ausgesucht.

Fen: Winter

Die drei Engländer haben wieder ein neues Album am Start und vermischen auf "Winter" wieder gekonnt progressiven Metal mit kaltem Black Metal. Ja, es ist "Winter"!

Fight The Fight: Fight The Fight

Die Mittzwanziger verstecken aggressive Core Parts, in groovendes Riffing und schaffen es auch teilweise sogar eingängig radiotauglich zu klingen

Fight The Fight: Fight The Fight

Voller Energie schreit sich der Sänger in das Album. Die Grundstimmung ist Rock, doch viele Elemente des Hardcores, Punks und Metal finden sich ebenfalls in den Songs wieder.

Fit For An Autopsy: The Great Collapse

Dass FIT FOR AN AUTOPSY kein gutes Haar an der Gesellschaft lassen, predigen sie schon ihren Texten. Aber auch musikalisch lassen sie all ihre Wut raus und so gibt es hier erneut eine ordentliche Packung Death Metal(-core) mit Groove.

Frank Carter And The Rattlesnakes: Modern Ruin

Wer bei dem Bandnamen direkt an eine beliebige Garage Rock Band denkt, der liegt falsch. Zwar gibt es scheppernde Drums und eine leicht punkige Note, aber das Material ist breitwandig, hat tolle Melodien und streckenweise einen düsteren Post Metal-Einschlag.

Goath: Luciferian Goath Ritual

Im Zeichen der Ziege gibt es mit das "Luciferian Goath Ritual". Ein Bastard Mix aus Black Metal und Death Metal.

Gorephilia: Severed Monolith

Nach den ersten Klängen muss man unweigerlich an die frühe US-Death-Metal-Szene denken. Doch die Herren von GORPHILIA kommen aus Finnland und atmen den Spirit des USDM tief ein.

Greywind: Afterthoughts

Nach zwei Jahren des Bestehens veröffentlicht das irische Alternative Rock-Duo sein erstes Album

Helion Prime: Helion Prime

Hier dreht sich alles um Außerirdische. Allein das Cover ist schon großartig und erinnert an alte Comics. Musikalisch wird das Ganze durch melodischen US Power Metal untermalt.

Hellwitch: At Rest

Roh. Räudig. Death N'Thrash.

Herem: III

Sludge und Drone treffen in finsteren und angezerrten Bassorgien zusammen. Staubig und organisch baut man aus minimaler Intonation ein fettes Soundbrett zusammen.

Holy Martyr: Darknes Shall Prevail

Fünf Jahre hat es gedauert, bis HOLY MARTYR ein neues Album in der Röhre haben. Kraftvoll und episch kommt hier Heavy Metal aus Italien.

Holycide: Annihilate ... Then Ask!

Dave Rotten von AVULSED wollte sich neben seiner Death Metal Band auch noch Thrash Metal austoben. Also gründete er HOLYCIDE und mit denen gibt es nun das erste Album.

Horseneck: Heavy Trip

Irgendwo zwischen Sludge, Hardcore und 70er-Rock liegen HORSENECK mit ihrem neuen Album "Heavy Trip".

Hymn: Perish

HYMN bieten euch die Gelegenheit, euch mal so richtig anbrüllen zu lassen. Dazu liefern sie dann auch noch doomige-brutale Riffs, so dass ihr Werk nichts für zartbesaitete Gemüter ist.

I Am: Life Through Torment

Die liebliche Rose auf dem Cover führt in die Irre - keine zarten Klänge, sondern brutalster, tiefergestimmter Core drückt aus den Boxen

In The Company Of Serpents: Ain-Soph Aur

Dunkel wird es im kommenden Frühling. Das Duo von IN THE COMPANY OF SERPENTS gehen getreu nach dem Motto "we doom you to death" vor und überwalzen den Hörer mit sechs neuen Songs.

Iron Reagan: Crossover Ministry

Die Hardcore Metal Punks aus Richmond ballern achtzehn neue Songs auf ihrem kommenden Album aus den Boxen

John Garcia: The Coyote Who Spoke In Tongues

Man stelle sich vor: Highway in Amerika, die Sonne brennt, die Harley brummt und dazu feinsten Desert Rock von JOHN GARCIA.

John Hoyles: Night Flight

Der ehemalige Gitarrist von WITCHCRAFT befindet sich nun auf Solopfaden und bietet mit seinem ersten Album melodischen Punk mit ein wenig alternativ Rock.

Lantern: II: Morphosis

LANTERN haben mit Zweitwerk wieder ein amtliches Death-Metal-Brett zusammengezimmert.

Laser Dracul: Laser Dracul (Demo)

Der Name LASER DRACUL klingt wie ein Space Version des transylvanischen Blutsaugers. Dahinter verbirgt sich aber Doom Musik in leichtem Stoner Gewand.

Lethe: The First Corpse On The Moon

Bei dem Titel musste ich ja schon etwas schmunzeln und habe Death Metal erwartet doch LETHE bieten einen Trip durch avantgardistischen Metal mit einigen Elektro-Einflüssen. Also nix mit Death Metal.

Letters From The Fire: Worth The Pain

Moderner und kraftvoller Hard Rock / Metal mit einer amtlichen Frontröhre am Mikro.

Lo-Pan: In Tensions

Die Jungs aus Columbus haben einen angenehmen Mix aus 90er Rock und Sludge-Vibes drauf

Lubricant: Swallow This

Denkt man an Bands, wie XYSMA oder ENTOMBED zu Zieten der "Wolverine Blues", dann hat man eine ungefähre Vorstellung davon, wie LUBRICANT heute klingen.

Lunar Shadow: Far From Light

Nach dem "Demo Of The Month" folgt nun das erste Album von LUNAR SHADOW. Episch und melodisch bohren sich die Songs ins Gehirn. Für Fans von SOLSTICE, DARK FOREST, ATLANTEAN KODEX uvm.

Maat: Monuments Will Enslave

Mit ihrem zweiten Album schlagen die kleinen Brüder von NILE zurück. MAAT aus Berlin liefern wieder erstklassigen Death Metal mit leicht ägyptischen Einflüssen.

Midnight: Shox Of Violence

Metal und Punk ist und bleibt ein explosive Mischung. MIDNIGHT beweisen dies auf "Shox Of Violence" erneut.

Moment Of Detonation: Re-Blank The Canvas

Eine wilde Mischung aus Death, Neo-Thrash und traditionellem Metal. Vor allem die satten treibenden Riffs machen den Sound aus, während die Vocals neben Growls auch immer wieder Melodien einstreuen und damit die moderne Note unterstreichen.

Mors Principium Est: Embers Of A Dying World

Das mittlerweile sechste Album der Finnen und wieder fahren sie hier mächtig auf. Melodischer Death Metal mit dicken symphonischen Parts.

Muro: El Cuarto Jinete

Gegründet 1981 haben MURO 1986 den Speed Metal in Spanien etabliert. Nun sind sie mit einem neuen, schnellen Album am Start.

My Dynamite: Otherside

Australischer Heavy Rock, der wie LED ZEPPELIN stark vom Blues beeinflusst ist. Dies merkt man nicht nur an der Gitarrenarbeit, sondern auch an den traditionellen Vocals.

My Sleeping Karma: Mel Ananda - Live

Nach 10 Jahren das erste Live-Dokument. Psychedelischer Rock, der den Hörer in seinen Bann zieht.

Nachtgeschrei: Tiefenrausch

Irgendwo zwischen folkigen Rock und Metal schwebt das neue Album der Düster-Metaller von NACHTGESCHREI.

Naddred: Sluagh

Das Demo-Debüt der Iren ist tiefschwarz und beklemmend

Nick Douglas: Regenerations

Dass Bassisten (u.a. DORO) nicht nur stumpf auf ihren Saiten rumzupfen können, sondern auch intelligente Singer/Songwriter-Rocksongs drauf haben, beweist NICK DOUGLAS' Solo-Album.

Nick Oliveri: N.O. Hits At All - Volume One

NICK OLIVERI (Ex-Kyuss) war speziell als Gast-Sänger schon immer sehr umtriebig und shoutete für diverse Bands. Jetzt gibt's all diese Songs in einer ersten Compilation, weitere folgen.

Noeta: Beyond Life And Death

Düstere Ambient-Klänge umhüllen den melancholische Frauengesang. Schwere Kost für die, die mit Freude den Frühling erwarten.

Oceanwake: Earthen

Nur zwei Songs, die es aber mit Spieldauern über 20 Minuten in sich haben. Post Rock und Progressive Doom bilden die Zutaten über diese schleppenden, und dennoch filigranen Konstruktionen. Unaufdringliche Harmoniestrukturen wechseln sich mit schweren Rifffundamenten ab und formen schöne Düsterheit und karges Ödland.

Ohren Tod: Zuckerbrot Und Peitschenhiebe

Flotter und melodischer (Punk) Rock erwartet den Hörer auf OHREN TODS neuem Album. Sie verteilen "Zuckerbrot Und Peitschenhiebe".

Once Human: Evolution

Logan Mader dürfte nicht nur als Produzent bekannt sein, sondern auch aus seiner Zeit bei MACHINE HEAD und SOULFLY. Nun ist er wieder mit seiner Band ONCE HUMAN am Start und erneut erklingt hier melodischer und moderner Death Metal.

Oozepus: Your Limit

Noisig, rockig, etwas sludgig ein wenig Industrial und schon hat man eine Vorstellung davon, wie "Your Limit" klingen wird. Wem das nicht hilft sollte sich mal mit den Songs beschäftigen.

Pain Of Salvation: In the Passing Light of Day

PAIN OF SALVATION zelebrieren auf ihrem aktuellen Werk ein wahres Fest der Progressivität und des Stil-Mixes. Hier sind eindeutig Liebhaber anspruchsvoller Musik gefragt.

Palmer: Surrounding The Void

Die schweizerischen PALMER haben ihren Sludge-Sound im Laufe der letzten Jahre zu einem progressiveren Post Metal gewandelt

Panikk: Discarded Existence

Slowenien ist auf der metallischen Landkarte bisher noch ein recht weißer Fleck. Doch PANIKK wollen das jetzt ändern, deswegen hauen sie erst mal ein ordentliches Thash-Metal-Album raus.

Patria: Magna Adversia

Aus dem sonnigen Brasilien kommt PATRIA mit ihrem Black Metal, kalt und schwer. Einige Death-Metal-Einflüsse runden die Sache gut ab.

Persefone: Aathma

Progressive Metal von Atmosphäre bis Djent. PERSEFONE klingen durchaus aggressiv und düster, können aber auch wunderbare Songstrukturen bieten.

Pestlegion: Dominus Profundum

Black Metal ausm Ruhrpott. PESTLEGION schlagen mit ihrem ersten Album zu. Ob rasende Songs oder langsame, melodische Midtempo-Tracks. PESTLEGION können Black Metal.

PH: Eternal Hayden

Experimentierfreudiger Post Rock/Metal mit einer apokalyptischen Grundstimmung. No Vocals, just Music!

Psychedelic Witchcraft: Magick Rites And Spells

Noch nicht mal ein Jahr nach dem Erstlingswerk schieben die italienischen Psychedelic Doomster schon ein neues Album nach. Darauf gibt es neben neuem Material auch Songs ihrer früheren EP.

Pyogenesis: A Kingdom Of Disappear

PYOGENESIS haben sich ja schon mit dem Vorgänger eindrucksvoll zurückgemeldet. Nun folgt der nächste Schritt und mit "A Kingdom Of Disappear" gehen sie einen großen Schritt in Richtung moderner Metal mit einigen Death-Metal-Elementen.

Razzmattazz: Diggin' For Gold

Die Rotz-Rocker sind wieder mit einem neuen Album zurück. Aus Hardrock und Sleaze kochen sie eine lässige Klangsuppe und gehen dabei betont entspannt zu Werke.

Rebel Souls: The Forces Of Darkness

Nach einem ruhigen Intro prescht das Album sofort nach vorne. Kann ein Death-Metal-Song besser beginnen, als mit einem zünftigen Blastbeat?

Reuze: Come Alive

Thomas Fischer, der Mainman hinter REUZE, hat musikalisch vieles durchgemacht. Von Death Metal, über Country, Rockabilly und jetzt zu Punk Rock. Und ja, es klingt authentisch.

Ride For Revenge: Thy Horrendous Yearning

Das ist der wahre Untergrund - RIDE FOR REVENGE legen ihr letztjähriges Album nun erneut für Fans des ursprünglich-undergroundigen Death/Black Metal und Vinyl-Fetischisten auf

Rotten Mind: Rotten Mind

Der Bandname lässt erst mal auf Death Metal schließen, doch nachdem man die Play-Taste gedrückt erklingt flotter Garage-Punk, der auch gut aus den Anfangstagen der Bewegung stammen könnte.

Rozamov: This Mortal Road

Fünf Songs mit einer überwiegenden Spielzeit von mehr als sieben Minuten. Das klingt nach Doom? Richtig, das ist Doom, der etwas meloderischen Sorte.

Saille: Gnosis

Mit dem Ziel melodischen, aber auch epischen Black Metal zu spielen, wurde SAILLE 2008 ins Leben gerufen. "Gnosis" vereint die Grundidee vollkommen und dürfte Fans von KEEP OF KALESSIN oder auch LIMBONIC ART erfreuen.

Satan Takes A Holiday: Aliens

Na klar, auch der Gehörnte brauch mal Urlaub und dann legt er am liebsten SATAN TAKES A HOLIDAY auf und entspannt zu rockigen Klängen der Sechziger und Siebziger.

Scherf & Band: Wie Es Ist

Daniel Scherf reflektiert mit SCHERF & BAND sein bisheriges Leben und ummantelt dies mit ein bisschen Punk und melodischem Rock.

Screamer: Hell Machine

Mit einem Line-Up-Wechsel gehen die Schweden ist das dritte "make it or break it"-Album. Heavy Metal ein Reinform.

Siberian: Through Ages Of Sleep

Album-Nr. zwei der Schweden und wieder treffen dichte Gitarrenwände auf Melancholie und Melodie. Ein moderner Mix aus Sludge und Post-Metal.

Sinister: Syncretism

100% SINISTER und 100% Death Metal.

So This Is Suffering: Palace Of The Pessimist

Technisches Gefrickel wird hier groß geschrieben, gleich daran reihen sich tiefe Breakdowns. THIS IS SUFFERING sind modern. Fans von früheren JOB FOR A COWBOY sollten gefallen daran finden.

Soen: Lykaia

Martin Lopez kennt man aus seiner Zeit bei OPETH. SOEN geht er zwar etwas andere Wege, aber nicht weniger interessant. Etwas rockiger und proggiger als seiner Zeit OPETH ist "Lykaia" ein äußerst interessantes und packendes Werk!

Sog: God Complex

SOG steht für SPECIAL OBS GROUP und wurde von Doyle Bright, bekannt von RIGOR MORTIS gegründet. SOG kann man kurz und knapp mit schnell, rau und aggressiv beschreiben. Diverse Punk Einflüsse treten ordentlich Arsch!

Sons Of A Wanted Man: Black Days Black Dust

Dicke wall of sounds erheben sich neben dem Hörer sobald die Play-Taste gedrückt wurde. Zwischen Raserei und dichten Soundgewänden finden sich Parallelen zu YEAR OF NO LIGHT. DEAFHAVEN und co.

Sticky Boys: Calling The Devil

High Energy Rock'n'Roll mit dreckiger Punk-Attitüde und ein paar Motörhead-Gedächtnisriffs. Klingt sehr authentisch, was die drei Franzosen da abliefern. Viel Skandinavien, wenig Rotwein.

Streams Of Blood: Allgegenwärtig

Mal rasend schnell, mal in Trance und mal schleppend mit hymnischen Melodien. "Allgegenwärtig" zeigt sich extrem vielschichtig und abwechslungsreich.

Striker: Striker

Die kanadischen STRIKER präsentieren sich auf dem fünften Langspieler wieder gewohnt traditionell und heavy

Sunless: Urraca

Death Metal kann man ja in vielerlei Hinsicht spielen. SUNLESS haben sich für den technischen und etwas avantgardistischen Weg entschieden.

Sunterra: Reborn

Sunterra bieten vielerlei Einflüsse auf. Die Österreicher haben auf ihrem aktuellen Album zwar auch einige sperrige Stilwechsel, die den straighten Gothic-Metal-Hörer verwirren werden und dem Progger zu banal sind. Aber Vielseitigkeit ist ja nicht prinizipiell schlecht. Wer auf einen Metal/Goth/Elektro-Mix steht kann hier mal reinhören.

The Charm The Fury: The Sick, Dumb & Happy

Der momentane Zustand der Welt bietet jede Menge Zündstoff und THE CHARM THE FURY nutzen dies um dies in ihrem Metal zu entladen. Frontfrau Caroline wechselt dabei gekonnt zwischen Growls und melodischem Gesang.

The Clamps: Blend, Shake, Swallow

Was herauskommt, wenn sich Punk-, Metal- und Alternative Rock-Musiker zusammentun, zeigen die Italiener mit ihrem Laune machenden Mix aus kräftig-erdigem Rock 'n' Roll

The Committee: Memorandum Occultus

Ein düsteres Album, welches gespickt ist von treibenden Bassdrums einem rauen Gesang, schneidenden Gitarren und einem Konzept. Black/Death for the win.

The Fall: Grotesque

Das dritte Album von THE FALL erschien ursprünglich 1980. Jetzt erblickt es erneut das Licht der Welt. Lo-Fi Punk Rock, wie es vor 37 Jahren üblich war.

The Ossuary: Post Mortem Blues

Bei ersten Blick auf den Titel könnte man an ein Blues-Album denken, doch "Post Mortem Blues" ist weniger Blues, als mehr BLACK SABBATH, THIN LIZZY und die guten alten IRON MAIDEN.

The Picturebooks: Home Is Heartache

Kennt Ihr noch Claus Grabke? Ihr wisst schon THUMB, ALETRNATIVE ALLSTARS usw. Jetzt ist sein Sohn am Zuge und zwar mit THE PICTUREBOOKS. Kein Crossover, wie Papa damals, sondern lupenreiner Heavy Rock mit einer Menge Blues.

The Tossers: Smash The Windows

Direkt aus den Irischen Pubs kommen THE TOSSERS. Unterstützt durch traditionelle keltische Instrumente schallt der teils melodische Punk aus den Boxen.

Thobbe Englund: Sold My Soul

THOBBE ENGLUND (Ex-SABATON) hat hier sein Soloprojekt am Start, mit dem er traditionell-melodische Heavy Metal-Stücke präsentiert

Thormesis: Trümmerfarben

Die Black Metaller färben Süd-Deutschland schwarz. Schwarz sind die "Trümmerfarben", ob nun schnell oder langsam melodisch.

Tragic Cause: No Restraint

Wer Thrash Metal des alten Schlags mag, könnte hieran Gefallen finden. Die Jungs fügen dem ganzen noch einen leichten Core-Einschlag bei.

Turbobier: Das Neue Festament

Achtung - jetzt wird's bierernst! Diese Band aus Österreich bringt uns in nachdenklichen Texten und auf rockende Weise "Das Neue Festament" näher. Prost!

Tygers Of Pan Tang: Tygers Of Pan Tang

Die Tiger sind mit einem neuen Album am Start. Und natürlich haben sie auch heuer wieder den guten, alten britischen Heavy Metal im Gepäck. Ohrwürmer sind Garantiert!

Unherz: Das Volk stellt die Leichen

Der Titel des neuen Albums der Deutschrocker klingt aufmüpfiger und härter, als sich die Band schlussendlich präsentiert

Various Artists: Systemstörung: Die Geschichte von Noise Records

Nun kommt sie Schwarz auf Weiss. Die Geschichte des legendären Labels Noise Records. Schonungslos und ehrlich schreibt Gehlke in diesem Buch.

Vastum: Carnal Law

Ziemlich schnell nach der Veröffentlichung 2011 war das Album ausverkauft. Nun kommt es remastert wieder ans Tageslicht. Räudiger Death Metal von VASTUM!

Vendetta: The 5th

Schlicht betitelt mit "The 5th" gibt es das neue Album von VENDETTA. Titel zwar schlicht, musikalisch aber alles andere, hier trifft Thrash Metal auf progressive Riffs. Ein wildes Album!

Venenum: Trance Of Death

Fünf Jahre hat es gedauert, bis der Nachfolger zum selbstbetiteltem Mini-Album in die Läden kommt. Hat sich das Warten gelohnt? Jep! "Trance Of Death" knallt so ungehobelt, roh und rau aus den Boxen, da hat sich jede Minute des Wartens gelohnt.

Virgin Steele: Vision Of Eden

VIRGIN STEELE veröffentlichen ihr 11. Album erneut. Alles rund erneuert und auf Glanz poliert!

Wars: We Are Islands, After All

Die Briten sind mit einem leicht aggro-angehauchten Post Hardcore-Album am Start

Wendigo: Initiation

Schweißtreibender und ehrlicher Hardrock'n'Roll aus dem nordischen Flachland. Die Distortion-Gitarren haben viel Blueswurzeln, der Sänger hat mehr als einmal die Rock-Dinosaurier der 70er gehört.

Within The Ruins: Halfway Human

WITHIN THE RUINS vereinen mal wieder verschiedene Elemente auf ihre neuen Output "Halfway Human". Progressive Technical Metalcore könnte man das zum Beispiel nennen.

Woe: Hope Attrition

Da ist es nun endlich. Das neue Album der Black Metaller von WOE. Der unterschwellige Death Metal bringt Abwechslung und Schwung in die neuen Songs.

Wolfheart: Tyhjyys

Der Titel ist unausprächlich, dafür ist die Musik um so eingängiger. WOLFHEART schlagen mit einem neuen melodischen Death Metal Batzen zurück. Einprägsame und epische Melodien werden hier abermals perfekt in Szene gesetzt.

Wolvennest: Wolvennest

Unheimliche Klängen kriechen langsam aus den Membranen der Boxen und fangen den Hörer ein, um ihn mit in die schwarzen Tiefen zu ziehen

WolveSpirit: Blue Eyes

Sie sind authentisch, sie sind fuzzy, sie sind retro - zusammen mit ihrer Frontröhre sind sie unverkennbar WOLVESPIRIT

Wormwood: Ghostlands: Wounds From A Bleeding Earth

WORMWOOD haben sich mächtig ins Zeug gelegt. Mit mächtig viel Wums knallt "Ghostlands" mit viel Atmosphäre und Melodien aus den Boxen. Anzusiedeln irgendwo beim Black Metal mit einem folkigen Einschlag.

Xibalba: Diablo, Con Amor... Adios

Etwas runtergetunter Hardcore, mal verfallend in Raserei, mal langsam schleppend, aber immer böse, aggressiv und straight nach vorne.

Xysma: Yeah

XYSMA kann man getrost als erste finnische Grindcore Band bezeichnen. Immer noch aktiv haben sie sich aber mittlerweile dem seichteren Metal gewidmet. "Yeah" stammt aus dem Jahr 1991 und kommt mit einigen Bonüssen jetzt wieder in die Läden.

Zeal And Ardor: Devil Is Fine

Wenn ihr denkt, das bluesige Sklavengesänge von dem Baumwollfeldern in Amerika und kalter, sägender Black Metal nicht zusammen passen, dann hört euch ZEAL AND ARDORS Album an. Eine wahnsinnige aber geile Mischung!!!

Zombie Motors Wrecking Yard: Supersonic Rock N Roll

Der Titel lässt es ja schon erahnen. "Supersonic Rock N Roll" bietet erdigen und rauen Rock N Roll.

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
De Mysteriis Dom Sathanas - Ein Album, eine Geschichte
1994 veröffentlichten MAYHEM ihr erstes Album, welches in die Black-Metal-Geschichte eingegangen ist. Hier ein kurzer Abriss über die Entstehung des Album, der Geschehnisse drumherum und ein Review zu "De Mysteriis Dom Sathanas Alive". (zum Artikel)

URFAUST - Eine Huldigung
Was die beiden Holländer IX und VRDRBR mit URFAUST erschaffen haben, bildet für mich eine absolute Ausnahme. In ihren eigenen Grenzen erfinden sie sich immer wieder neu und so ist jedes neue Output eine neue Überraschung und auch eine neue Herausforderung. Im Folgenden meine persönliche Huldigung an eine Band, die nicht nur durch fantastische Alben glänzt, sondern auch polarisiert und verwirrt. (zum Artikel)

Der große Bleeding4Metal Weintest
Bekanntermaßen will die eine oder andere Band ihre Fans mit einem Maximum an Merchandise versorgen. Einige Bands sind so lieb und decken ihre Fans auch mit Getränken ein. Ob der Geschmack die eher gehobenen Preise rechtfertigt, oder es sich hier doch eher um Nepp handelt, lest ihr in den folgenden Zeilen. (zum Artikel)


Album des Augenblicks
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Schaut mal!