Festival Previews
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Festival Reviews 2015
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Rock Hard Festival 2015

Rock Harz 2015

Headbangers Open Air 2015

Wacken Open Air 2015

See Rock Festival 2015

Summer Breeze 2015

20 wahre Jahre (In Extremo Jubliäum)

Prophecy Fest 2015

Aktuelle Nachrichten
12.02.2016 - CRAVING und WOLVES DEN auf Tour
Ein Nord-Süd-Derby zieht durch das Land. Unter dem banner "Wielder Of Storms" gehen CRAVING (OL) und WOLVES DEN (M) zusammen auf Tour. (zum Artikel)
10.02.2016 - GODSLAVE kommen auf Tour
Mit neuem Album im Gepäck geht es für GODSLAVE zurück auf die Straße. (zum Artikel)
10.02.2016 - DISCHARGE mit neuem Album
Vor kurzem haben die Crustpunker einen Vertrag bei Nuclear Blast unterschrieben, jetzt kündigen sie ein neues Album an. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

Abo: Bucket List

Anders Bo, einer der führenden Gitarristen aus Dänemark hat verschiedene Sänger um sich versammelt um mit ihnen ein schönes, eingängiges Rock/Metal-Album aufzunehmen.

Adept: Sleepless

ADEPT zeigen euch mit diesem Album, dass Metalcore alles anderes als sinnloses Geschreie sein kann, denn sie verpacken ihre Wut in intelligente Melodien und Kompositionen

Agoraphobic Nosebleed: Arc

Derbe Variante von Retro-Heavyness im Grind-Soundgewand. Drei lange und markerschütternd heavy klingende Vertonungen von Beklemmtheit.

Akasava: Strange Aeons

Aus Frankreich kommt eine nette Neuzeitkopie des ursprünglichen Black Sabbath Sounds, der auch mal durch eine flotte Punk-Note beschleunigt wird. Staubtrockene Gitarren, abgewetzte Drumfelle und häufiger Delay-Einsatz führen zurück zur Geburtsstunde des okkulten Dooms.

Among The Prey: Only For The Blinded Eyes

Matteschwingen und Circlemosh sind bei diesem melodisch-modernen Death Metal definitiv drin

Amoth: Revenge

Warum einfach und bedächtig, wenn's progressive und schnell geht? Die Finnen sind beileibe keine Langweiler

Andromeda Zoo: Andromeda Zoo

Die Speyerer debütieren mit gefälligem Hardrock

Aniqatia: Luminous

Wem normaler Alternative Rock zu langweilig ist, kann sich mal diesen experimentellen Stoff der Truppe aus Pennsylvania reinziehen

Arcana 13: Danza Macabra

Die Italiener transportieren den Grusel-Spirit früherer Dekaden gekonnt in ihrem atmosphärisch-okkulten Doomrock

Armoured Angel: Communion

True Underground Metal. Eine dreckige Mischung aus frühem Thrash, bösen Vibes und wildem Sound. Four headbanging killers...

Ascendor: Drive My Demons Away

Die Malteser haben sich Thrash Metal der alten Schule auf die Fahne geschrieben und präsentieren diesen auch mit authentischem Sound

Assorted Heap: The Experience Of Horror

Vielleicht kennt noch jemand die angedeathten Thrasher aus den Spätachtzigern bzw. Anfang der Neunziger - jetzt gibt's das 1991er Album als Re-Release zusätzlich mit dem 1988er Demo.

Auroch: From Forgotten Worlds

Warum mit melodischem Geschnörkel abgeben? AUROCH treten mit ihrem blackened Death einfach das Gaspedal durch

Austaras: Prisoner Of Sunlight

Der Prog-Metal/Rock der Chicagoer kann zwar noch den einen oder anderen Schliff vertragen, aber dafür kommt die CD in einem sehr angenehmen Sound und vielen überaus hörenswerten Arrangements daher und bleibt sympathisch bodenständig.

Avantasia: Ghostlights

Tobias bringt mit AVANTASIA den German Symphonic Metal mal wieder überaus souverän und gleichzeitig sympathisch rüber

Axe Crazy: Angry Machines

Aus unserem Nachbarland Polen stammen AXE CRAZY und sie präsentieren uns hier ihr zweites Album. Wie auf Pure Steel kaum anders zu erwarten gibt es auf "Angry Machines" Heavy Metal der klassischen Sorte.

Axevyper: Into The Serpent's Den

Italo-Speed-Metal, der deutlich von den US-Helden aus dem Dunstkreis Omen und Savage Grace beeinflusst ist.

Banquet: Jupiter Rose

Fuzzige Gitarren und Retrofeeling machen den Charme dieser San Francisco-Rocker aus

Barus: Barus

Vom ersten Takt an verwirren Barus die Hörer mit vertrackten und unbequemen Rhythmen. Death/Black auf eine sehr verkopfte Weise und irgendwie ein Stück weit pschedelisch.

Beehover: Primitive Powers

BEEHOVER klingen rockig, organisch und stellenweise recht roh - höchstinteressanter Sound, den das Duo da zustande gebracht hat

Bifröst: Mana Ewah

Auch wenn die pagane Epik noch immer vorhanden ist, hat sich der BIFRÖST-Sound etwas zur dunkleren und härteren Seite gewandelt

Black Income: Noise Pollution

Einen frischen Mix aus 90er Grunge und Stoner Rock a la QUEENS OF THE STONE AGE, SOUNDGARDEN, FU MANCHU und anderen gibt es auf BLACK INCOMES neuem Output "Noise Pollution".

Bombs Of Hades: Death Mask Replica

Death Metal aus Schweden, der trotz aller Stumpfheit abwechslungsreich und eigenständig klingt.

Canterra: First Escape

Auf dem Debütalbum der Leipziger werden neben den kraftvolleren Dark Metal/Gothic Rock-Kompositionen auch melodisch-langsamere Stücke präsentiert. Fronterin Korinnas Vocals werden dabei nach dem Beauty-and-the-beast Konzept zeitweise von männlichem Gesang ergänzt

Centipede: Sarnath

Fetter Stoner Metal mischt sich mit ein bisschen Thrash-Riffing zu einer kraftvollen Mischung

Charm Designer: Everlasting

Kolumbien und dunkle Musik? Jawoll, denn CHARM DESIGNER machen es auf ihrem zweiten Album voller Gothic Doom vor

Chestburster: Slime And Guilt

Heftig-dreckige Rock'n'Punk-Gitarren mit sludge-igen Vibes dringen fies durch die Rippen

Childrenn: Animale

Krautrock, der oft ungewohnt und leicht noisig durch die Hörgänge fräst

Chronos Zero: Hollowlands

Chronos Zero legen sich musikalisch nicht fest und bieten in einem Dutzend Songs balladeske Töne, Prog-Metal, epische Theatralik bis hin zu aggressiven Titeln, die an späte Strapping Young Lad erinnern. Viele Stile, die der Konzeptstory dienen.

Church Of Misery: And Then There Were None....

It's Doooom-Time: die Japaner frönen auf gekonnt authentische Weise dieser langsamen Metal-Spielart

Classhole: Classhole

15 Mal räudigen und schmutzigen Hardore/Punk haben CLASSHOLE produziert, die das neue Jahr einläuten werden.

Collision: Satanic Surgery

Death 'n' Grind oder Grind 'n' Death - egal wie man's dreht und wendet, die Holländer schwingen grunzend die musikalischen Knüppel

Conan: Revengeance

Stellt euch vor, Slayer würden auf einmal Sludge spielen. Eine dröhnende Walze, deren Riffs aber vor Aggression strotzen, während der Sänger seine Wut herausbrüllt.

Craigh: Of Dreams & Wishes

CRAIGHs Metal klingt modern und alternativ - hat aber auch ein paar intensivere Momente parat

Darker Half: Never Surrender

Die Australier sind im Melodic Power Metal unterwegs und klingen grundehrlich ohne Pomp

Dear Delusion: Sleep Of Reason

DEAR DELUSION machen mit ihrem Zweitwerk konsequent da weiter, wo sie mit ihrem Debüt aufgehört haben. Hard Rock mit einer düsteren und vom Grunge angehauchten Note.

Deathless Legacy: The Gathering

Freunde des gepflegten Gruselns können sich bei den Horror Metallern den ein oder anderen Schauer abholen

Delain: Lunar Prelude

Die Symphonic/Goth Metaller rund um Front-Goldkehlchen Charlotte müssen sich wahrlich nicht hinter ihren Landsleuten WITHIN TEMPTATION verstecken, denn DELAIN verstehen es prächtig mit ihrer Musik zu unterhalten

Demon: Taking The World By Storm

Die Theatralik-Metaller Demon brachten dieses Album 1989 auf den Markt, welches nun 2016 in einem Remix auf den Markt kommt. Beeinflusst von NWOBHM und den ausladenden Kompositionen von Meat Loaf wurde auch im Remix der natürliche Charakter der Scheibe gewahrt.

Desert Mountain Tribe: Either That Or The Moon

Tragende Melodien, hallende Gitarren und ebensolcher Gesang prägen den hypnotisch-intensiven Psych-Rock-Erstling dieser Truppe

Desolated: The End

Hardcore mit ungemein fettem Gitarrensound und gelegentlichen Blast Beats. Eine Oktave tiefer gegrowlt und wir hätten ordentlichen Death Metal.

Destructor: Back In Bondage

Yeah, true oldschool Heavy Metal! Epische Gesangsmelodien voller Pathos und ohne Drachen, ewig lang zelebrierte Riffwechsel und geiles Power-Drumming.

Dream Death: Dissemination

Fast dreißig Jahre nach ihrem Debüt haben DREAM DEATH die Gitarren noch nicht an den Nagel gehängt und präsentieren ein weiteres Album voll doomigen Deaths amerikanischer Schule

Drenched In Blood: Hail To The Slaughter

Death Metal, der seine Kraft aus den schneidenden Gitarren zieht. Sehr heavy und mit düster-rauen Melodien ausgestattet.

Drowning Pool: Hellelujah

Ob man es nun Nu oder Modern Metal nennen will - die US-Jungs haben es immer noch drauf

Duel: Fears Of the Dead

Ein bisschen Black Sabbath und ein bisschen Proto-Metal klingt sehr nach Wüstenstaub, aber hat mehr Drive als typische Stoner-Kapellen. Vielleicht hätte so Hendrix geklungen, wenn er noch zehn Jahre länger gelebt hätte?

Dvalin: Aus Dem Schatten

Die deutschen Pagan/Death-Metaller streuen einige Folk-Bestandteile sowie eine Prise Schweden-Melodicdeath in ihre Musik ein.

El Caco: 7

Ein cremiger Mix aus Grunge, Stoner Rock und Rock And Roll erwartet den Hörer auf dem schlicht betiteltem "7" von EL CACO.

Eleventh Hour: Memory Of A Lifetime Journey

Italien ist wirklich prädestiniert für symphonisch arrangierten Power Metal. Auch ELEVENTH HOUR fahren gekonnt auf dieser Schiene

Elyria: Reflection and Refraction

Mit weiblichem Gesang und vertrackten Strukturen wollen ELYRIA progressive Metalgefilde entführen

Ereb Altor: Blot - Ilt - Taut

EREB ALTOR performen alte BATHORY-Stücke, als hätte QUORTHONs (R.I.P.) Geist höchstpersönlich am Regler gesessen. Keine Blasphemie, sondern 100%ige Verneigung vor den Stücken des Großmeisters

Escalane: Days Of Decay

Als Female Fronted Pop Metal lässt sich ESCALANE woahl am besten beschreiben. Catchige Riffs treffen auf einen modernen Sound und werden getoppt von Sängerin Hanna.

Escape Artists: - Never Die -

Lust auf aggressionsfreien Power-Rock/Alternative Metal? Positive Songs, die mal an Cheeno, mal an Psychopunch erinnern und gelegentlich durch Screams gewürzt werden. Damit folgen die Escape Artists einem Erfolgsrezept, welches sie durchaus für ein breites Publikum tauglich macht.

Extermination Temple: Lifeless Forms

Warum der Schöpfer dieser durchaus melodie-tragenden Extrem Metal-Stücke ausgerechnet einen solchen Rumpelsound gewählt hat, wird wohl er selbst verstehen

Factory Brains: Hard Labor

Bei den Schweden fließt kein eisiges, sondern warm-bluesiges Rockblut durch die Adern, das sie direkt in ihre amerikanisch-angehauchten Songs pumpen

Fireleaf: Behind The Mask

Deutschland und Powermetal passen einfach zusammen - und so widmen sich die Stuttgarter FIRELEAF in einnehmender Weise diesem Genre

Fleshgod Apocalypse: Kingdom of Rock

Italiens Death Metal-Epiker schaffen erneut mit scheinbar grandioser Leichtigkeit den Spagat zwischen theatralischer Atmosphäre und knallharten technischem Geprügel

Foul Body Autopsy: Perpetuated By Greed

Auch im Alleingang kann man solch eine extreme Death 'n' Thrash-Suppe köcheln

Greenleaf: Rise Above The Meadow

Die Schweden haben den retro-fuzzigen Stoner-Rock ziemlich gut drauf und transportieren diesen auch auf dem aktuellen Album gekonnt in die heutige Zeit

GWLT: Stein & Eisen

Die Süddeutschen habe sich für ihre deutschsprachigen Mucke eine Mischung aus Hardcore-Hip Hop und Punk ausgesucht

Gygax: Critical Hits

Der Titel ist humorvolles Understatement. Hier gibt es Frühmetal mit positiven Vibes, der an Thin Lizzy, UFO und andere Urgesteine erinnert. Und genauso true sehen die Jungs auch aus.

Hangar X: Hangar X

Teils stampfenden, teil treibenden aber immer eingängigen Rock mit deutschen Texten gibt es hier von den Österreichern von HANGAR X. Da fehlt nicht mehr viel bis zur Radiotauglichkeit.

Hardholz: Herzinfarkt

Nach 17 Jahren sind die Thüringer HARDHOLZ mit ihrem grundehrlichen Heavy Metal zurück

Haven: Shut Up And Listen

Der Metal von Haven klingt traditionell heavy, aber immer wieder findet man ein paar ungewöhnliche Wendungen in den Sound. So springt das Material durch die Epochen von Altvätern wie Scorpions oder Kiss bis zu modernen Aggro-Riffs.

Headspace: All That You Fear Is Gone

Erneut widmet sich Adam Wilson (THRESHOLD) mit seinem Projekt HEADSPACE den progressiveren Tönen. Allerdings sind die weniger metallisch, sondern AOR-eingängig

Hell In The Club: Shadow Of The Monster

Die vier Jungs behalten ihren Release-Rhythmus bei. Ebenfalls viel Rhythmus hat die neue Scheibe: Arschtritt-Hard'n'Heavy mit mehrstimmigem Gesang und gut gelauntem Party-Feeling.

High Hopes: Sights & Sounds

Dichte Gitarrenkaskaden mit abgefahrenen Harmonien vereinen Metalcore mit Rotzrock und rauen Grunts. Frei von Zuckerguss, aber irgendwie doch einen Hauch progressiv.

High Priest Of Saturn: Son Of Earth And Sky

Wer es liebt, in psychedelischen Rocktunes-Höhen zu schweben, für den haben die hohen Priester genau das richtige: ihr neues Album "Son Of Earth And Sky"

Hysterica: All In

Wie in den Frühzeiten des Metals wird hier noch richtig mit Melodien und Riffs gearbeitet anstatt Takte geschichtet. Ein bisschen retro, ein bisschen okkult, aber auf alle Fälle Heavy.

Imperial Age: Warrior Race

Recht bombastisch dringt dieser Keyboard-lastige Symphonic Metal aus den Boxen

Infa Riot: The Best Of

INFA RIOT legen ihre A-Sides und ein paar Rückseiten auf dieser Compilation erneut auf, um auch der heutigen Hörerschaft einen Einblick in die Urtage des Punkrock zu verschaffen

Infernal Tenebra: As Nations Fall

Der Drummer der Kroaten treibt das Material gnadenlos nach vorne. Rollender Death/Thrash mit grimmigen Riffs und der nötigen Prise Melodie. Sehr energischer Stoff, der sofort so richtig oldschool reingeht.

Inishmore: The Lemming Project

Keine Angst, hier wuselt nicht alles wild durcheinander, sondern man frönt ganz geordnet und bodenständigen dem Power Metal

Inlegend: Goliath's End

Rockmusik ohne Gitarren? Ist durchaus machbar - wie INLEGEND schon mehrfach bewiesen haben

Kollisionskurs: Egal Was Kommt

Die Deutsch-Rocker KOLLISIONSKURS debütieren mit einer Frische und punkiger Unbeschwertheit, die den TOTEN HOSEN schon seit Jahrzehnten abhanden gekommen ist

Lebensnacht: A Raging Storm of Apocalypse

LEBENSNACHT haben einmal mehr depressive Stimmungen in Eiseskälte und Black Metal verpackt

Life's December: Colder

Die Truppe hat sich dem Deathcore der fetten, langsamen Art verschrieben

Lionheart: Love Don't Live Here

Die Hardcoreler Lionheart verköpern viel vom Crossover-Geist der 90er. Aber natürlich präsentieren sie sich aggro bis zum Anschlag.

Lucid Dreams: Build And Destroy

Die Norweger spielen eine melodieöse Mischung aus traditionellem Heavy Metal und Gute-Laune-Hardrock. Ein bisschen Maiden und ein bisschen Hamburger Schule sind nicht die schlechtesten Attribute, die man sich vorstellen kann.

Magnum: Sacred Blood "Divine" Lies

Manche Urgesteine sind einfach nicht kleinzukriegen - so auch die Ur-Melodic Rocker MAGNUM, deren neues Album sich bald in die Bandhistorie einreihen wird

Magrudergrind: II

Diese Brooklyn-Bande klingt genauso wie sie heißt - grindig und knüppelhart

Mammoth Mammoth: Mammoth Bloody Mammoth

Pünktlich zur Up In Smoke-Tour zeigen die Australier mit dieser EP, dass auch sie etwas von dröhnender Rockmusik verstehen

MarysCreek: Infinity

Rhythmusverliebter, moderner Hardrock. In seiner klaren Struktur stecken spielfreudige Details sowie Melodie und Härte.

Mass Hypnosis: Sanctimonious

Minimalistischer als Ministry, aber kälter als Fear Factory. Die Kroaten mischen monotone Industrial-Riffs mit Samples und drückenden Beats und lassen Melodien in diesem Maschinensound zur Mangelware werden.

Maze Of Terror: Ready To Kill

Wow - was für eine Oldschool Thrash Metal-Attacke! Mit pfeilschnellem Riffing treffen die Peruaner mitten ins Ziel

Mefisto: 2.0.1.6.

Dass eine Band 30 (!) Jahre nach den ersten Demoerscheinungen ihr DEBÜT-Vollalbum rausbringt, kommt auch nicht so oft vor. Die Deather MEFISTO machen es so - und überraschen mit zeitgemäßer Oldschool-Attitüde

Megadeth: Dystopia

MEGADETH sind auch nach 30 Jahren nicht aus dem Metal-Universum verschwunden - und man will sie sich natürlich auch nicht wegdenken

Megan Lane: Sounding The Animal

Die Powerröhre präsentiert kraftvollen E-Gitarrensound mit airplay-tauglicher Melodik

Memorain: Duality Of Man

Ich geb Gas, ich will Spaß! Memorain riffen gerne mal auf hohem Tempo und bringen die Matten zum Kreisen. Die Theatralik der Griechen erinnert immer wieder an Iced Earth.

Midriff: Road Worn

MIDRIFF haben ihren groovenden Gitarren/Hard Rock für diese EP live eingefangen

Motus Tenebrae: Deathrising

Motus Tenebrae stehen mit ihrem Gothic Doom ganz in der Tradition von Paradise Lost. Auch wenn die typischen Mackintosh-Leads fehlen haben Motus Tenebrae vom Songwriting ganz viel verstanden.

Mourning Beloveth: Rust & Bone

Meistens ruhig und mystisch in sich ruhend ist diese Metal-Scheibe, die viele folkloristische Elemente in sich trägt. Bis hinein in die harten Stücke bleibt der melancholisch-bedrückte Kern stets erhalten.

Naked Hazelbeard: Between The Lines

Für alle, die noch den richtigen Soundtrack für einen Abend im Sessel mit Zigarrenqualm, starkem Whisky und Rockmusik suchen

Nameless Day Ritual: Birth

Eine intensive Erfahrung, diese neue Band aus Bulgarien. Stilistisch sehr offen, aber dennoch immer wieder sehr aggressiv geht es durch überraschende Songs aus fetten Devin-Akkorden, derben Shouts, Indie-Vocals, verträumten Arpeggien und Fusion-Crossover.

Nordic Union: Nordic Union

Ronnie Atkins - seines Zeichens PRETTY MAIDS-Sänger - segelt für alle Liebhaber des Melodic Hard Rock unter anderer Flagge

Normandie: Inguz

Bewegte man sich früher noch in Hardcore/Metal-Gefilden, widmen sich die Schweden nun dem melodischeren Rockgenre und schielen dabei das ein oder andere Mal in poppigere Ecken

Now Or Never: II

Ricky Marx (ex-PRETTY MAIDS) vereint auf seinem zweiten Album mit NOW OR NEVER wieder melodischen Hard Rock mit knackigen Metaltunes

Omnium Gatherum: Grey Heavens

OMNIUM GATHERUM verleihen ihrem melodischen Death Metal erneut ihren prägnanten finnischen Abdruck

Opprobrium: Serpent Temptation

So bunte Cover traut man sich heute nicht mehr im Extreme Metal. Re-Release des 88er Debüts, welches noch deutlich Punk-beeinflussten Death-Thrash bietet.

Oranssi Pazuzu: Värähtelijä

Das ist auf alle Fälle keine Musik für die breite Masse, dafür aber schwarz, hypnotischt und abgedreht - Freigeister vor!

Painful: Imagines Pestis

Bodenständiges Black Metal Material mit einigen Pagan-Melodien und auch einigen puren Metal-Riffs zwischen Moll und Aggression.

Peace Killers: Peace Killers

Kauziger Metal mit eingestreuten Altrock-Vibes, aber einem unheimlich energievollem Drive. Wenn dann noch die Titel 'Green Metal', 'Heavy Days Moon Blood' oder 'Feast On Fisticuffs' heißen ist die Party angesagt, bei der es sicherlich ab dem 10. Bier zünftige Randale im Club gibt.

Phosphor: Traum/Zeit

Dieser deutschsprachige und mit intelligenten Texten versehene Metal-Rock trägt die sowohl musikalisch als auch gesanglich die Handschrift von Ben Richte (THANATEROS, Ex-EVEREVE)

Pil & Bue: Forget The Past, Let's Worry About The Future

Sehr energetischer Heavy-Rock/Prog-Metal aus Norwegen. Das Duo dahinter glänzt durch sauber ausgefeilte und mitreißende Kompositionen, die klare und kräftige Stimme und einen stetigen Fluss.

Pokolgep: Metalbomb

Ja, sie sind es wirklich - DIE ungarische Heavy Metal-Combo aus den 1980ern ist auch in heutiger Zeit noch sehr aktiv

Power From Hell: Devil's Whorehouse

Drückende Hitze, ausschweifender Karneval ... das alles ist nix für diese Brasilianer. Die frönen lieber dem minimalistisch-urigen Blackened Death

Primal Fear: Rulebreaker

Ihr wollt originalen deutschen Heavy Metal mit unverkennbaren Vocals? Dann liegt ihr mit PRIMAL FEAR und Ralf Scheepers natürlich goldrichtig

Procreation: Ghostwood

Uiii - hier schreit der Sänger all seinen Hass raus und wird von seinen Bandkollegen ziemlich kräftig deathmetallig unterstützt. Achtung vor diesen Blastbeat-Attacken

Product Of Hate: Buried In Violence

Hier pustet allerfeinster US-Thrash aus den Boxen und fönt euch die Matte aus dem Gesicht

Protector: Cursed And Coronated

Hackepeter - Hackepeter ... PROTECTOR halten auch Jahrzehnte nach "Urm The Mad" die Thrash-Speed-Fahne ziemlich oben

Rage Of Angels: The Devils New Tricks

Ged Ryland verstärkt auf seinem neuen Werk die AOR-Eingängigkeit, so dass die Songs einen noch höheren Radio-Mitsingfaktor aufweisen

Rage: My Way

Wer von der Generation 40+ RAGE nicht kennt, hat seine Jugend definitiv verpennt. Für all jene und die Jüngeren haben die Pioniere des German Heavy Metals zwei alte Songs in neuem Gewand und zwei aktuellere Kompositionen auf diese EP gepackt

Raw: Battalion Of Demons

RAW sind mit ihrem 3. Album am Start und wieder sind sie gekommen um ordentlich A***h zu treten. Blastender und dreckiger Thrash Metal versprüht hier die "Battalions Of Demons".

Redwest: Crimson Renegade

Jeehaaah! Spaghetti Western Metal ?? Check ... REDWEST sind der lebende Beweis dafür

Resurrection Kings: Resurrection Kings

Die Kalifornier haben ein Debüt am Start, das Classic Rock mit melodisch-groovendem Hard Rock vereint

Rizon: Power Plant

Die Schweizer pendeln irgendwo zwischen melodischem Power Metal und poppigem Rock

Rogash (Ger): Malevolence

Die Truppe hat ein durchaus ordentliches Death Metal-Brett eingenagelt

Rouwen: Rouwkots

Der Jahresanfang ist wohl Zeit der Re-Releases. So haben auch die holländischen Oldschool Deather ROUWEN ihre 1997 erschienene Scheibe wieder am Start

Sanguine: Black Sheep

Alternative-ausgerichteter Metal Rock, bei dem Fronterin Tarin kraftvoll das Mikro bearbeitet

Sarke: Bogefod

SARKE verstehen es düstere Geschichten zu erzählen und ziehen mit ihrem teilweise intensiven Black 'n' Roll in den Bann

Scarecell: New Horizons

Moderner Metal, der etwas an IN FLAMES erinnert. Dicke Riffs treffen sich zusammen mit einem Growl-/Klar-Gesang, dazu gesellen sich hier und da einige elektronische Akzente.

Second Rate Angels: II

Melodischer Heavy Metal mit ein bisschen Moderne und ein bisschen Prog. 4 Songs, die durchaus für Allgemeinpublikum geeignet sind.

Seven Sisters Of Sleep: Ezekiel's Hags

Wer denkt, er könne hier Schlaf finden, der täuscht sich gewaltig. Denn mit ihrem grindlastigen Death/Doom halten euch die sieben Schwestern ganz schön auf Trab

Shakra: High Noon

Melodiöser und dennoch stimmungsvoller Hardrock der Recken um Chris von Rohr. Rückkehrer Mark Fox setzt manchem Refrain ein richtiges Guns'n'Roses-Feeling auf.

Shotgun Justice: State Of Desolation

Old School Heavy Metal schallt aus den Boxen, wenn man "State Of Desoltaion" von SHOTGUN JUSTICE in den Player wirft.

Sinbreed: Master Creator

SINBREED braten sich souverän und mit viel Kraft durch ihre Heavy Power-Kompositionen und lassen die Augen der Traditionalisten unter euch aufleuchten

Sinphobia: Awaken

Kraftvoll mangeln SINPHOBIA mit ihrem Mix aus Death und Thrash alles platt, was sich in den Moshpit wagt

Sir Donkeys Revenge: Retrosexual

Crossover, wie er Anfang der 90er extrem erfolgreich war. Einflüsse von Hip Hop sind unüberhörbar und paaren sich mit groovigen Riffs und tanzbaren Rhythmen.

Snake Tongue: Raptors Breath

Stürmisch und rauh wie die See auf dem Coverbild preschen die Schweden durch ihr Extreme Metal-Debüt

Spiral 69: Second Chance

Düstere, romantische Leidenschaft trifft auf moderne Klänge, die eine Mischung aus harten Gitarren und viel Elektro bieten. Auf dem Wave Gothic Treffen in Leipzig sind SPIRAL 69 bestimmt ein angesagter Act.

Spitanger: Spitanger

Wer aufgrund der vielen Death Growls nur tumbes Gerumpel vermutet, hat sich geschnitten. SPITANGER haben auch groovy Melodien zu bieten

Spreadind Dread: Age Of Aquarius

Mal gibt's was voll auf die Zwölf, mal frickelt man vertrackte Riffs. Mit dieser Mixtur aus progressiven Death- und Thrash Strukturen lassen sich die Tschechen nicht so leicht in eine Schublade pressen.

Steel Panther: Live From Lexxi's Mom's Garage

Auch nicht schlecht: Die männlichen Glam Rocker haben sich einfach mal in eine Garage gesetzt und diesen Akustik-Gig eingetütet

Striker: Stand In The Fire

Echter True Heavy Metal mit flotten Riffs, die noch frisch dem Hardrock entsprungen sind und leidenschaftlichen "Oh yeah!"-Rufen.

Supersuckers: Holdin' The Bag

Die Rock 'n' Roller SUPERSUCKERS haben sich auf dem aktuellen Werk einen deutlichen Country-Einschlag verpasst

Svartby: Swamp, My Neighbour

Ja, nicht nur die Skandinavier können feucht-fröhlichen Folk-Metal. Svartby aus Russland brettern voller Spaß und mit einem stetigen Augenzwinkern fast ein Dutzend stilsicherer Partybanger raus, die irgendwie schon finnisch klingen, aber dann auch wiederum ganz anders. Frischer Wind im Genre.

Tamas: Kopf.Stein.Pflaster

Die Musik von Tamas bewegt sich irgendwo zwischen dem punkbeeinflussten Crossover der frühen 90er und monotonen Härteriffs, wie man sie aus dem Industrial Metal kennt. Sehr aggro.

Tarchon Fist: Celebration

Nach 10 Jahren aktiver Musik gibt es nun die neue Scheibe der Italiener. Kerniger True Metal mit sympathisch gut gelaunten und dennoch hymnenhaften Melodien.

Temisto: Temisto

Auch wenn dieser Extreme Metal auf den ersten Blick manchmal etwas dissonant klingt, steckt doch irgendwie System dahinter - und einige Melodien findet man ebenfalls

Textures: Phenotype

Hier liegen pure Brachialität und komplex-melodische Progressivität oftmals nur einen Trommelschlag auseinander - so kreieren TEXTURES ihr anspruchsvolles, aber faszinierendes Song-Universum

The Mute Gods: Do Nothing Till You Hear From Me

Die Aufmachung erinnert an die großen Prog-Bands der 70er. Und es ist gar nicht weit gefehlt. The Mute Gods spielen souveränen Prog-Rog/Metal irgendwo in der Welt zwischen Porcupine Tree, Rush und Dream Theater.

The New Black: A Monster's Life

THE NEW BLACK schicken erneut fetzigen Heavy Rock ins Rennen, dem sowohl groovende Rhythmen als auch eingängige Melodien mitgegeben wurden

The New Roses: Dead Man's Voice

Der Sleaze ist tot - es lebe der Sleaze! Dass beweisen THE NEW ROSES mit ihren launigen Glam Westcoast-Rock-Nummern auf sehr erfrischende Art und Weise

The Road Vikings: Requiem For An Outlaw Biker

Cover, Bandname und Albumtitel ergeben zusammen mit der Musik des ein stimmiges Hardrock-Konzept. Schwingt euch auf die Maschinen und rollt los.

The Unguided: Lust And Loathing

Mit dem mittlerweile dritten Melodic Death Metal-Album in den Startlöchern müssen die Mitglieder von THE UNGUIDED den "Geist" des alten Brötchengebers (SONIC SYNDICATE) nicht fürchten

Thornbridge: What Will Prevail

THORNBRIDGE beleben den good old Epic Powermetal mit ihrem neuen Album

Throne Of Heresy: Antioch

Angeschwärzter Death Metal, der neben ein paar Hypocrisy-Trademarks eigentlich gar nicht so sehr schwedisch klingt.

Todtgelichter: Rooms

Die Band macht es einem absolut nicht leicht, sie in eine Schublade zu stecken. Ambient, Black, Rock, Goth - hier wird alles sehr progressiv vermengt und geschüttelt

Toxigen: Lebenszeichen

Wenn das Label schon "Metalspießer" heißt und die Band alles andere als NDH von sich gibt, dann bleibt nur eins: Toxigen haben zwar die Punkvibes noch in sich, aber die Musik ist deutlich dem Hardrock/Metal zuzuordnen. Fette Riffs, anklagende Vocals, Vorwärts-Feeling.

Unantastbar: Hand Aufs Herz

Erfrischend ehrlich kommen UNANTASTBAR auf ihrem neuen Album aus den Boxen. Sie nehmen kein Blatt vor den Mund und sprühen vor punkigen Melodien und Energie.

Unborn Suffer: Nihilist

Ah ja.... die Polen trümmern und grunzen mit ihrem Death Grind alles nieder - das nenn ich mal Knüppelsuppe

Van Canto Metal Vocal Musical: Voices Of Fire

Lasst euch von VAN CANTO METAL VOCAL MUSICAL in die Welt der Mythen und Legenden entführen

Vanir: Aldar Rök

Die schwedische Horde performt heidnisch angehauchten, kraftvollen Viking Death Metal ohne Kitsch und Klischees

Vargafrost: Honour, Blood, Spirit and Love

Trotz ihrer eher warmen Heimat Neuseeland bieten VARGAFROST tiefheidnischen und urig-kalten Black Metal

Wilderness Dream: Wilderness Dream

Purer und böser Underground-Thrash. Sehr derber Sound, aber irgendwie durchschlagend. Und die Songs gehen über die Distanz von 1-3 Minuten echt steil.

Wishing Well: Chasing Rainbows

Die Finnen lassen sich auf ihrem buntgemischten Debüt definitiv nicht auf ein bestimmtes Genre festlegen. Metal auf alle Fälle - dazu kommen Hard Rock, Power oder Doom ...

World Be Free: The Anti-Circle

Warum sich in epischer Breite auslassen? Hardcore/Punk muss die Message einfach in kurzen, knackigen Songs auf den Punkt bringen - und das tun die Jungs hier auf ihrem Debüt

Yashin: The Renegades

Die Schotten bringen Melo Death-Härte auf modern-eingängige Weise rüber

Zanthropya Ex: Neuer Gott

Staubtrockener und morbider Death Metal mit etwas überambitionierter deutscher Lyrik. Wer es richtig stumpf und hässlich mag, der kommt hier zurecht.

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
Für die Grillsaison 2015: der originale "McMetal"!
Grillen, Metal und Bier! Eine feine Sache. Es muss aber nicht immer nur Steak und Wurst sein. Metallische Feinschmecker können sich hier am erfolgreich erprobten "McMetal" probieren, der hier auf Bleeding4Metal die öffentliche Premiere hat. Viel Spaß beim Nachgrillen! (zum Artikel)

Exkursion zur Hölle - The Last Supper
Ein vorerst letztes Mal fand am Samstag, den 7. März, die "Exkursion zur Hölle" statt: Die Organisatoren der Mainzer Veranstaltungsreihe haben beschlossen, die Ämter niederzulegen, ließen aber zum Abschied noch einmal so richtig die Erde beben. (zum Artikel)

Listening-Session im Gernhart Studio in Troisdorf mit PERZONAL WAR und ARCHITECTS OF CHAOS
Es ist Samstag, der 21.02.2015 und der Termin für die Listening-Session im Gernhart Studio in Troisdorf bei Bonn (oder auch hinter Köln, je nach Betrachtungsweise) nähert sich rasant. (zum Artikel)


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