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Aktuelle Nachrichten
21.07.2016 - Corvus Corax Trioculi (Game of Thrones Main Title)
Ein Video mit der Titelmelodie von Game Of Thrones ist auf Youtube (zum Artikel)
18.07.2016 - OPETH: Details zu "Sorceress"
Im Spetember erscheint das neue Album von OPETH. Hier gibt es die ersten Details. (zum Artikel)
12.07.2016 - RockHarz 2017: erste Bestätigungen
Nach dem Festival ist vor dem Festival. Das RockHarz gibt erste Bands für 2017 bekannt. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

-(16)-: The Lifespan Of A Moth

Verzerrter Gesang, dicke Lava-Riffs, das kann doch nur Sludgiger Rock sein. Klar, wer -(16)- kennt, was ihn auf Album-Nummer sieben erwartet.

1476: Wildwood

Dark Folk Metal mit vielen Melodien und einer meist schwerelosen Stimmung, verursacht von pathetischen Gitarren, Leads und Vocals.

7th Abyss: Unvoiced

Rotzrock, Thrash und Screamo wird von den Bayern durcheinandergewürfelt und spiegelt sehr ambivalente Einflüsse wieder.

9Electric: The Damaged Ones

Energetischer Alternative Metal mit tanzbaren Rhythmen, fetten Gitarren und wechselnder Stimmung zwischen kaltem Industrial-Metal und gut gelaunten Party-Smashern mit Refrains, die nach lauten Publikumschören schreien.

A Tortured Soul: On This Evil Night

Anspruchsvoller Heavy/Power Metal, bei dem beim Songwriting nicht nur die klassischen Bausätze zitiert werden, sondern viel mit traditionellem Songwriting gearbeitet wurde und jeder Song ein Unikat darstellt.

Abominant: Napalm Reign

Schön kauziger Heavy/Power/Thrash. Grundehrliche Riffs und ungezügelte Power klingen vom ersten Akkord an authentisch.

Aeges: Weightless

Irgendwo zwischen Indie-Rock und Metal agieren Aeges auf ihrem Album "Weightless". Dabei kommt auch die Retro-Fraktion nicht zu kurz, die sich an erdigen Sounds gemischt mit modernen Melodien erfreut, die das Motto der Scheibe ausmachen.

Ancient Myth: Aberration: "Pt"

Diese Truppe bitten mit ihrem klassisch-orchestralen Japan-Symphonic Metal zum Tanze

Assignment: Closing The Circle

Melodischer Power Metal aus Deutschland mit einem Argentinier am Mikro. Assignment orientieren sich mit ihren melodischen Licks und Twin Guitars an den Klassikern des Genres und stellen Melodien in den Vordergrund.

Astral Path: Ashes Dancer

Ungewohnt ist der gelegentliche Einsatz des Klargesangs in dieser Death Metal-Mischung. Natürlich gibt es auch Growls und böse Riffs, aber auch eine Menge progressiven 90er Thrashs sowie genügend Melodien.

Attick Demons: Let's Raise Hell

Klappernder Bass, melodic Twin Leads und ein melodischer Sänger. Höre ich schon jemanden MAIDEN rufen? Ja, OK, so ganz groß sind sie nicht, aber die Portugiesen haben NWOBHM wirklich verstanden.

Bent Life: Never Asked For Heaven

Böse und energisch kommt das Motto der Scheibe auch akustisch rüber. Aggressive Riffs, die weder Spass verstehen noch Raum für Leichtigkeit lassen.

Black Crown Initiate: Selves We Cannot Forgive

Dieser Death Metal vereint extreme mit progressiven Strukturen zu einem heftigen, aber intelligenten Gesamtbild

Blackfoot: Southern Native

Eine Legende der 70er kehrt zurück! Und akustisch ist der Southern Heavy Rock kein bisschen gealtert. Schön kernige Heavy Rocker in lässiger Stimmung verbreiten ein authentisches Feeling.

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Norwegen kann nicht nur Black Metal. Die Band um Ex-Satyricon-Mitglied Daniel Olaisen hat sich dem straighten und technisch dennoch sauberem Death Metal verschrieben. Hier wird schon flott gemahlen und der Nacken gefordert.

Blood Region: Of Northern Fire

Etwas atmosphärischer und melodischer klingen die neuen Songs von BLOOD REGION. Ihren Thrash Touch haben sie aber behalten. Korpi Metal halt.

Blue Sky Theory: Cassandra

Die norddeutschen Newcomer haben sich auf ihrem Debütalbum einen amtlichen Sound verpassen lassen. Melodischer und dezent moderner Metal zwischen Heavy-Riffs und ein bisschen Thrash-Energie. Das Songwriting ist dabei schon recht weit entwickelt und nicht uninteressant.

Broken Hand Charity: Götterdämmerung

Die Aufmachung der CD sieht so unmetallisch aus, wie es nur geht. Als große Überraschung befindet sich darauf aber fetter und origineller Metal mit viel Groove.

Castle: Welcome To The Graveyard

Damit den Musikern von CASTLE nicht langweilig wird haben sie sich letztes Jahr hingesetzt und acht neue Songs geschrieben. Der Nachfolger zum 2014er-Album steht also in den Startlöchern und bringt wieder jede Menge 70s-Rock mit sich.

Cherries On A Blacklist: Glorious Days

Der Metal der Griechen klingt sehr eigen und mischt Elemente des Crossovers mit Alternative. Hier ist es mal etwas Punk, dann kommen feine Singalongs im Wechsel mit noisy Heavy-Riffs. Hart, aber nie übertrieben aggro.

Circle: Meronia

Hypnotischer Metal aus Finnland mit experimentellem Songwriting und Indie-Einflüssen. Zuerst klingt es sehr retro, dann aber verwirrt es durch eine ganz eigene Atmosphäre.

Coldworld: Autumn

Die Schönheit des Herbstes in Form von melancholischem Black Metal. Sanfte Teppiche aus gezähmten Distortion-Gitarren bilden die Basis für die tragenden Melodien, die nur selten durch aggressives Gekeife abgelöst werden.

Comet Control: Center Of The Maze

Einerseits sind sie heavy, andererseits progressiv, aber auch retro und und und ... COMET CONTROL vereinen viele Elemente zu einem stimmigen Ganzen

Concatenatus: Aeonic Dissonances Beyond Light’s Consumption

Das chilenische Duo hat den Schneid, den 4. Song 'Intro' zu taufen. Vorher wie nachher gibt es verzweifelten Black Metal mit wahnsinnigen Klageschreien. Das Material lebt vor allem vom durchgeknallten Mann am Mikro.

Conclave: Sins Of The Elders

Aus Massachussetts kommt dieser Doom Metal, der mal nicht einen auf okkult-retro macht, sondern ursprünglich und kraftvoll durch die Boxen knarzt.

Coscradh: Coscradh

Black Death von der grünen Insel mit infernalisch bösem und rauem Sound. Zwischen Vollgas und langsamen Kriechern gibt es hier nichts. Nur Extreme zählen.

Crazy Lixx: Sound of the LIVE Minority

In jede gute Diskografie gehört mindestens ein Live-Album. Das dachten sich auch die Rocker von CRAZY LIXX und veröffentlichen am 08. Juli ihr erstes Live-Dokument.

Creinium: Hallucinosis

Die Finnen Creinium mischen ein wenig Dark Metal mit Black Metal der DIMMUschen Prägung.

Deadlock: Hybris

DEADLOCK legen ein neues Album. An ihrem Konzept der harten Riffs, schicken Melodien und dem Beauty-And-The-Beast-Gesang haben sie auch nichts geändert.

Decembre Noir: Forsaken Earth

Mächtige Songs aus melancholischem Death Metal mit vielen dunklen Melodien und einem ruhigen Fluss.

Demonbreed: Where Gods Come To Die

Schön hässlicher Death Metal mit tief bratenden Gitarren und Frontalattacken.

Denominate: Those Who Beheld The End

Klassischer Death Metal vermischt sich mit der morbiden Düsterheit von Paradise Lost und hirnverdrehenden Gitarrenläufen eines Chuck Schuldiners.

Denouncement Pyre: Black Sun Unbound

Wie man es von Hells Headbangers gewohnt ist gibt es auch hier true underground. Böser Black Thrash mit simplen Knüppelriffs und Drum-Attacken wird hier geboten.

Deny The Cross: Alpha Ghoul

Herrlicher Radau mit kernigem Grindcore-Sound. 18 Songs wie 'Teens In The Graveyard' packen DTC auf ihre neue Scheibe und klingen brutal wie kernig - jeder Akkord ist ein Schlag mit dem Hammer.

Dream The Electric Sleep: Beneath The Dark Wide Sky

Stark ausgefeilte Gesangslinien treffen auf verwobene instrumentale Harmonien. Das Album hat viele Stimmungen und mischt AOR mit frischem Songwriting sowie düsteren Post Rock Gitarrenwänden.

Dust Bolt: Mass Confusion

Vor fünf Jahren haben sie den W:O:A Metal Battle gewonnen. Heute sind sie schon mit ihrem dritten Album am Start. Ihre Liebe zum Bay-Area-Thrash ist ungebrochen und das zeigen sie auf "Mass Confusion".

Eerie: Eerie

Viel Seventies-Feeling im Sound, aber eine latent bedrohliche Stimmung macht das Material dieses wenig freundlich klingenden Albums aus. Man denkt unwillkürlich an obskure Filme, die ebenfalls diese unterschwellige Bösartigkeit transportieren.

Envinya: The Harvester

Bei dieser Truppe erwartet euch melodischer Metal mit sehr prägnanten weiblichen Hauptvocals

Evoked: Lifeless Allurement

Das lärmende Duo aus deutschen Landen klingt wie die besten Underground-Zeiten von POSSESSED und ASPHYX. True as fuck.

Faithsedge: Restoration

FAITHSEDGE positionieren sich zwischen traditionellem US-Hardrock und melodischer Power

Fistula: Longing For Infection

"Longing For Infection" ist eine dreckige Mischung. Eine dreckige Mischung aus Sludge und Hardcore.

Fyrnask: Forn

Einen langen und düsteren Trip durch das Innere machen FYRNASK auf ihrem neuen Longplayer "Forn". Intensiver Black Metal, der unter die Haut in die Seele geht.

GGU:LL: Dwaling

Die Holländer wissen, wie man fiese, düstere Riffs, ein hypnotisches Schlagzeug und ein heiseren Gesang zu einer zähen Masse verarbeitet, die dich tief, ganz tief nach unten zieht.

Ghoul: Dungeon Bastards

Interessant, dass dieser Bandname noch frei war. Spaßiger Black Thrash im übertriebenen Comic-Style mit genügend Augenzwinkern und guter Laune. Reißt einen locker mit.

Gorgon: Titanomachy

Der symphonische Death Metal der Franzosen GORGON steht den Produktionen vieler Szenegrößen in nichts nach. Auf "Titanomachy" gibt es sowohl Melodie als auch die notwendigen Härte und einen ordentlichen Sound.

GxSxD: The Adversary

Die Japaner stehen auf Polen-Death - und haben sich deswegen auch in den Hertz-Studios den Sound stilecht veredeln lassen. Dominierende Blasts und präzise gespielte moderne Death Riffs erinnern an die polnische Speerspitze dieses Genres.

Harakiri For The Sky: III: Trauma

Harakiri sprengen die Grenzen des Black Metals, indem sie deutlich auch abseits der typischen düsterharten Pfade wildern. Auch Rock-Melodien und Dark/Post-Metal findet hier seinen Platz.

Heavenwood: The Tarot Of The Bohemians - Part 1

Sehr anspruchsvoller Extreme Metal mit Prog und Aggression. Jeder Song hat Charakter und eine ganz eigene Note.

Hellsodomy: Chaostorm

Die Türkei ist nun wirklich nicht für ihre Death-Metal-Szene bekannt. HELLSODOMY schicken uns aber ein Death Metallisches Lebenszeichen aus dem Land am Bosporus.

Heretic: Underdogs Of The Underworld

HERETIC sind nach 20 Jahren immer noch dreckig. Mit "Underdogs Of The Underworld" liefern sie wieder den besten Mix aus frühen Black Metal und Punk Rock.

Highlord: Hic Sunt Leones

Italienischen Power Metal hat irgendwie seine ganz eigenen Trademarks. Da können auch HIGHLORD auf ihrem 8. Album ihre Herkunft nicht verleugnen

Ignis Fatuu: Meisterstich

IGNIS FATUU legen Deutschlands erstes Rennaissance-Rock-Album vor und nebenbei ist es auch noch das erste Konzeptalbum der Band. Wenn das kein Grund zum Feiern ist.

In Sanity: Ocean Of Black

Wie schrieb unser Kollege Eddieson über das Debütalbum: "Dass IN FLAMES beim Songwriting Pate gestanden haben, wird hier überdeutlich.". Auch auf "Ocean Of Black" ist das Göteborger Songwriting überdeutlich, differenziert sich aber durch noch etwas ausgeprägtere Screamo- und zurückgefahrene elektronische Elemente von den schwedischen Vorbildern.

Insane Vesper: Layil

INSANE VESPER präsentieren mal schnellen, mal langsamen Black Metal mit Songs aber einer Spiellänge von 5 Minuten aufwärts.

Islander: Power Under Control

Zwischen federleicht und treibend schwankt die Musik von Islander. Dabei sind auch radiotaugliche Indie-Songs, aber immer wieder haut die Band richtig schön vorpreschende Heavy-Stücke raus, die einen tollen Drive und Groove haben.

J.T. Ripper: Depraved Echoes And Terrifying Horrors

Flotter und undergroundiger Thrash mit angeschwärzten Vocals voller Hall. Zusammen mit der kultigen Produktion und den vielen "Uuuuuaaarrrhhhh"s erinnern die deutschen Thrasher stellenweise an DESASTER.

Jinjer: King Of Everything

Jinjer aus der Ukraine lassen 2 Jahre nach ihrem letzten Werk die Saiten und Stimmbänder der Fronterin Tatiana glühen. Der Sound ist angepisst, ambitioniert und anspruchsvoll zusammengesetzt und bewegt sich immer in der oberen Hälfte der Härteskala. Für Extreme Metal, Djent und Progressive Death-Freunde!

King Of The North: Get Out Of Your World

Stark bluesbetonter Heavy Rock im Stil von LED ZEPPELIN & co. Nicht für Metaller geeignet, die schneidende Riffs brauchen, sondern für Rockfans, die es mit simpler Seele lieben. Auf jeden Fall ist es heavy.

Lacrimas Profundere: Hope Is Here

Pfundsschwere dunkle Riffs bilden den Teppich für die verträumt-ruhigen Vocals. Für Gothic sind Lacrimas Profundere vermutlich zu hart, aber die Trademarks der melancholischen Schwere beherrschen sie eingängig und perfekt.

Letzte Instanz: Liebe Im Krieg

Der Gothic-beeinflusste Metal der Letzten Instanz stellt sich auf der neuen Scheibe sehr eingängig dar und schielt mit catchy Melodien und Härte ganz klar auf zündende Livegigs.

Liveevil: Black Tracks

Fest in der Tschechischen Szen verankert sind LIVEEVIL. Vergleiche mit den DEATHSTARS und PAIN kommen nicht von ungefähr. Cyber Metal und Düster Rock kombiniert und schon hat man eine Vorstellung von "Black Tracks".

Lord Of War: Suffer

Manche Musikstile erkennt man ja schon am Schriftzug der Band. Dass es sich bei LORD OF WAR um modernen Death Metal(-Core) a la CARNIFEX, AS I LAY DYING und Konsorten handelt wird schon relativ schnell deutlich.

MaidaVale: Tales Of The Wicked West

Psychedelisch ist nicht nur das Cover. Traditionelle Heavy-Riffs und Stoner-Feeling mischen sich mit den prominenten Vocals von Matilda, die ein bisschen das Feeling einer Juliette Lewis rüberbringt. Das macht die Geschichte nicht zu traditionell, sondern auch ein Stückchen abgefahren.

Manny Ribera: Keep 'em Down

Manny Ribera verbreiten sowohl ein Seventies-Clubfeeling mit ihrem Hard'n'Heavy-Sound, aber sie können auch straighte und dreckige Rock'n'Roller raushauen, die einfach nur straight nach vorne gehen.

Mizery: Absolute Light

Die frühen Neunziger leben hier in dieser Mischung aus Thrash (frühe Death Angel lassen gelegentlich grüßen) und Hardcore auf. Der Crossover von Mizery wirkt wie eine Zeitmaschine und glänzt durch seine ehrliche Ursprünglichkeit.

Morphinist: Terraforming

Post Black Metal aus Deutschland. Meist werden die Songs episch lang und schwanken zwischen brachen Klanglandschaften und klassischer Blastbeat-Raserei. Dabei verfolgt das Album ein thematisches Konzept.

My Jerusalem: A Little Death

Das stammt doch aus einem Quentin-Tarantino-Soundtrack, oder? MY JERUSALEM bieten düsteren Indie Rock, der feinen Sorte.

National Suicide: Anotheround

Wer sich noch an bunte Splatter-Comic-Cover traut, der signalisiert dem Käufer: hier gibt es traditionellen Euro-Thrash. Keifender Gesang, unaufgeregtes Riffing, welches genügend Luft für Melodien lässt und ein Sound mit viel Wärme statt klickenden Digitalsounds.

Nonpoint: The Poison Red

Anfang des Jahrtausend entstanden, und noch immer dabei. NONPOINT präsentieren auf ihrem neuen Longplayer starke und dicke Rocknummern, die vielfältig und abwechslungsreich klingen.

Nuclear Holocaust: Overkill Commando

Bandname, Titel, Cover und Sound machen sofort klar: hier wird nicht verhandelt, hier steht die Vernichtung an. Bratender Extrem Metal und Grindcore prügeln einem durch stumpfe Gewaltwirkung die Scheiße aus dem Leib. Auch das will gelernt sein, und sie haben es drauf.

Nuke: Nuke

Schön räudiger Metal-Punk, der zwischendurch immer wieder mit ganz klassischen Heavy Metal-Elementen überrascht (bis hin zum MAIDEN HearAlike).

Old Fire: Songs From The Haunted South

Eher ruhige an Ambient angelehnte Klänger erwarten den Hörer auf dem Album von OLD FIRE.

Pain Of Salvation: Remedy Lane Re:Visited (Re:Mixe & Re:Lived)

PAIN OF SALVATION gedenken ihrer Vergangenheit und veröffentlichen ihr 2002er-Album neu. Mit frischem Sound und einer Live-Scheibe als Bonus geht es in den Sommer 2016.

Palace Of The King: Valles Marineris

Hier vereint sich Hardrock mit Blues-Einflüssen und leichten Psych-Vibes zu einem coolen Sound

Peripheral Cortex: Rupture

Auf diesem 2-Track-Demo beweisen die Berliner, dass sie begriffen haben, wie man schwindelerregenden Technical Death spielt. Es ist noch nicht alles an den Songs vollständig ausgegoren, aber die vertrackten und irren Passagen haben durchaus Potenzial.

Periphery: Periphery III - Select Difficulty

Der Titel ist Programm! Djent/Modern Metal mit Crossover-Vocals und beeindruckenden Teppichen aus komplexen Drums und zielsicheren Riffkapriolen. Hirn anschrauben und die Konstruktion erkennen. Select Difficulty!

Powerwolf: The Metal Mass - Live

Über die Live-Qualitäten von Powerwolf muss man nichts mehr erzählen. Wer noch nicht das Vergnügen hatte, diese spielfreudige Band zu erleben, kann dies nun im Wohnzimmer in der ersten Reihe und mittendrin im Geschehen auf Video nachholen. Vor tausenden jubelnden Fans spielt die Band souverän ihr Show und spart nicht an Hits.

Promt!: Strom Der Zeit

Das Debüt-Album hat lange auf sich warten lassen. Doch es hat sich gelohnt. PROMT! liefern eingängigen Deutsch-Rock ohne wenn und aber.

Psalm Zero: Stranger To Violence

Post Metal aus NYC. Viele düstere Melodien und eine monolithische Produktion zeichnen die Musik aus. Sie wirkt durch die leichten Gitarrenarrangements weniger aggressiv und dürfte auch Indie-Fans begeistern.

Quinta Essentia: Initiates Of The Great Work

Quinta Essentia sind auf ihre Weise düster und extrem, aber es ist kein reinrassiger Black Metal. Zu viele traditionelle Elemente des Heavy Metals und auch sanftere Einwebungen des Dark Metals spielen hier eine Rolle.

Ringworm: Snake Church

Ein Dutzend kräftiger Wutausbrüche aus Metal und Punk. Für Exploited-Fans das richtige Kraftfutter.

Rob Moratti: Transcendent

Soloalbum mit warmherzig-eingängigem Gitarrenrock des kanadischen Sängers und Songwriters Rob Moratti

Rotting Obscene: Depths Of Decay

Ein schön blutiges Rührwerk aus Florida-Death. Hier wird gnadenlos geschrotet und dabei auch mit ambitionierter Technik gespielt. Dennoch kommen einige fiese Melodien nicht zu kurz.

Saitenfeuer: Ein Wenig Farbe

Darfs ein bisschen mehr sein? "Ein Wenig Farbe" vielleicht? SAITENFEUER ist guter deutscher Rock. Nehmen sie ruhig davon!

Salem's Pot: Pronounce This!

Der Name gewinnt schon mal schmunzelnde Pluspunkte. Abgedrehter SciFi-Heavy Rock, der aus Trash Kultur formt. Macht gute Laune und lässt den Kopf lässig im Takt wippen.

Saltation Mortis: Licht Und Schatten - Best Of 2000-2014

10 Alben haben die Mittelalter-Rocker in ihrer 15-Jährigen-Karriere veröffentlicht. Grund genug die besten Songs rauszusuchen und auf dieser CD zu veröffentlichen.

Secret Rule: Machination

Die Italiener mischen ihren Female-Fronted-Metal mit einem leicht modern angehauchten Electro-Keyboardsound

Seher: Nachzehrer

Der Seher sieht Düsterheit und so klingt auch der in Moll-Harmonien gehaltene Black Metal. Enthalten sind das vorangegangene Demo sowie neue Songs mit meist klassischen norwegischen Einflüssen.

September Code: III

Hier gibt es spannenden Prog zwischen verträumten HAKEN und geheimnisvollen PROVENANCE. Eher Rock als Metal, aber dafür mit ausgefeiltem Songwriting und sauberem Spiel versehen.

Set To Revolt: R.Evolution Now!

Dynamischer Heavy Rock, den SET TO REVOLT hier spielen. Doch auch die ruhigen Klänge kommen auf "R.Evolution Now!" nicht zu kurz.

Shed The Skin: Harrowing Faith

Lasst es mich mit den Worten der Band selbst sagen: "Death Fucking Metal!!!" Und zwar ursprünglich und roh.

Shiverburn: Road To Somewhere

Shiverburn spielen melodischen und modernen Metal mit Airplay-Charakter. Fette Songs mit einer talentierten Sängerin, einprägsamen Hooklines und fast tanzbarem Groove.

Sic Zone: Re-Evil-Lotion

Ein grooviger Mix aus SOULFLY und SLIPKNOT, plus ein Gesang, der MARYLIN MANSON durscheinen lässt. Das Alles und noch viel mehr hat das neue Album der Kölner SIC ZONE zu bieten.

Silverbones: Wild Waves

Eine italienische RUNNING WILD-Kopie? Nicht nur das Cover beschäftigt sich mit Piraten, auch die Musik geht in die Richtung erkennbarer Melodien, vermischt in traditionellem Power Metal. Klarer Kuttenstoff und traditionell bis in die Zehennägel.

Sinsaenum: Echos Of The Tortured

Die Wahnsinnigen haben wohl einen ungebremsten kreativen Output. Nur wenige Wochen nach ihrer EP knallt direkt der erste Longplayer hinterher. 21 Songs und Klangcollagen bieten hier düstere Black-Death-Stimmung mit Blasts und schweren Nackenstücken. Jedes Riff nur Muskeln - kein Fett.

Sintax: Sway For A Better Day

Die Metal-Szene in Jerusalem lebt. Mitglieder von SHWORTSECHAYE und BIRTH gründeten SINTAX um mit dieser Band dem Thrash Metal frönen.

Slow Season: Westing

Stark von den Sechzigern und Siebzigern beeinflusst, spielen SLOW SEASON auf "Westing" den perfekten Rock-Soundtrack für den Sommer.

Statement: Heaven Will Burn

Der erdig-kernige Hardrock der Dänen macht ordentlich Druck

Storm Of Particles: Storm Of Particles

STORM OF PARTICLES lassen den Hörer in die Tiefe ihren Klangwelten eintauchen. Melodischer Death Metal, der allerdings mit einem breeigen Sound zu kämpfen hat.

Stray Train: Just 'cause You Got The Monkey Off Your Back ...

Siehe mal einer an! Slowenien hat den Blues. Heavy Rock mit fetter Whisky- und Groove-Note zwischen Hendrix, Zeppelin und einer Prise Funk.

Stuck Mojo: Here Come The Infidels

1995 das erste Mal auf einem Sampler gehört, waren sie lange vor LIMP BIZKIT oder RAGE AGAINST THE MACHINE da. Nun sind STUCK MOJO mit neuem Material am Start und sie klingen moderner, jedoch haben sie den Crossover-Mantel nicht ganz abgelegt.

Sumac: What One Becomes

Uff - SUMAC sind mit ihrer Kreuzung aus Core und Post Metal ein ganz schön fetter Brocken, der anfangs unverdaulich erscheint, bei genauerem Hinhören aber doch einigen Nährwert hat.

SVLFVR: Shamanic Lvnar Cvlt

Die Schamanen vertonen nächtliche Sitzungen im Wald in Doom-Stücken, in denen auch manche härteren Ausbrüche Richtung Black Metal gehen. Streckenweise eigenwillig, aber fast immer atmosphärisch.

Ten-4: A Me(n)tal Note

Die Schweizer mischen englische und französische Texte genauso, wie sie Thrash-Riffs mit elektronischen Einflüssen mischen. Herausgekommen ist kein typischer Industrial Metal, sondern doch ein eher düsteres und stumpfes Heavy-Werk, dem die Drumloops und Samples nur als Anhängsel anhaften, ohne zu dominant zu werden.

The Dead Daisies: Make Some Noise

Die DEAD DAISIES haben die Ehre, mit KISS touren zu dürfen. Dürfte als Anheizer gut funktionieren, denn der Sound hat Feeling, Groove und neben dem ganzen Straßen/Heavy/Rock/Dreck auch viel gute Laune und Blues wie Glam in der Muttermilch.

The Dead Goats: All Of Them Witches

Ziege allein ist nicht mehr böse genug. Jetzt ist das Vieh auch noch tot. Zermalmender Grind/Death mit bratendem Killersound und vernichtenden Beats. Authentische Brutalität.

The Embodied: Ravengod

Die Herkunft Schweden können die Jungs nicht verleugnen. Aber ansonsten regiert hier melodischer Heavy Metal mit stampfenden Riffs und gelungenen Harmonien. Dieses Album zeigt mal wieder, wieviel Potenzial noch im klassischen Metal steckt.

The Night Watch Boundaries: Boundaries

Musik für die Verkopften unter euch. Ein durchgehendes 36-minütiges Werk in einer Mischung aus Kammerorchester und Metal-Band. Klassik- und Folkeinflüsse spielen mit rein, aber insgesamt ist das Material flott und energisch.

The Wakes: The Red And The Green

Gut gelaunter Folk-Punk. Guinness auf, CD rein und ab gehts.

These Hands Conspire: Sword Of Kohan

Das Grundgerüst von "Sword Of Kohan" ist Heavy Metal, aber deutliche Einflüsse vom 70s-Rock sind unverkennbar. Dazu noch etwas Stoner Rock und Doom und schon haben wir ein vielschichtiges Album entstanden.

Throttlerod: Turncoat

Killer Rock Riffs mit einer stonigen Kante gibt es auf der neuen Langrille von THROTTLEROD.

Timor Et Tremor: For Cold Shades

Kalter, aber sehr düster-melodischer Black Metal, der selbst in den schnellen Parts noch erhabene Melodien unterbringt.

Treibstoff: Brennendes Gold

Groove Metal scheint wohl der neue Name für Metal Core zu sein. Die Dortmunder schlagen in diese Schneise und präsentieren alles mit deutschen Texten

True Love: Heaven's Too Good For Us

13 Songs in 17 Minuten. Das spricht für guten, knackigen Old School Hardcore.

Twisted Sister: Metal Meltdown

Twisted f***g Sister! Zu Ehren des plötzlich verstorbenen Drummers A.J. Pero haben sie diesen Gig mit Mike Portnoy an den Drums gespielt und aufgezeichnet. Ein ganz besonderer Anlass und eine bis in die Haarspitzen motivierte Band ergeben ein klasse Livedokument.

Unlocking The Truth: Chaos

Multikulti-Metal aus Brooklyn! Die Region war ja schon immer bekannt für die etwas härtere Form und Unlocking The Truth werden dem Image durchaus gerecht. Auch wenn genügend Melodie in das Material gepackt wurde, spielen die Jungs wild und mit kernigen Riffs zwischen Pantera und Metallica auf.

Unmerciful: Ravenous Impulse

Mit Hilfe des Ex-Gorguts-Drummers machen die Jungs ihrem Namen alle Ehre. Hier wird Death Metal auf den Punkt zerschrotet und Knoten in die Hirnwindungen geschraubt. Extremer Stoff mit irrwitzigen Passagen.

Valient Thorr: Old Salt

Ein abgefahrenes und schräges Image für diesen krawalligen Heavy Rock. Man könnte fast ein bisschen Punk Attitüde vermuten, jedenfalls hat diese Band nicht vor, irgendwie eingängig zu klingen. Dreckig, gut gelaunt, und bisschen verquer im Kopp.

Various Artists: Spanish Steel Attack Vol. 1

Wie der Titel schon sagt befinden sich auf dieser Compilation spanischsprachige Bands, darunter auch Bonustracks aus Lateinamerika und als Special Guests ZARPA & AGO.

Vex: Sky Exile

Vex aus den USA mischen die Dunkelheit des Black Metals mit Post Rock. Ungewöhnliche Gitarrenwechsel und Spieltechniken hauchen dem Stoff immer wieder eine surreale Atmosphäre ein.

Visionary: Gabriel

Eine ganz eigentümliche Form von Prog Metal wird hier von Mastermind Gabriel Gianelli geboten. Viele Riff-Strukturen kennt man vom Stil schon von anderen Bands, aber dann mischen sich ganz abgedrehte Flöten, Weltmusik und verrückte Soundcollagen in den Stoff. Originell und manchmal verblüffend überraschend.

Vulture: Victim To The Blade

VULTURE rasen mit ihrem Oldschool High Speed Metal so richtig auf der Überholspur - einsteigen und anschnallen

Völur: Disir

Stellenweise obskure Kompositionen mit vielen traditionellen Instrumenten und Klangerzeugern. Für Metaller ungewohnte Einflüsse mischen sich zu Kaskaden und zerfallen wieder in Stille. Ein hypnotisches Album für ruhige Momente, welches nur selten die verzerrten Gitarren auspackt.

Walter Pietsch: Once You Rock, Never Forget

Der ehemalige AXXIS-Gitarrist liefert in seinem Solo-Projekt rockige bis melodiöse Metal-Songs, die ihre Härtegrade gerne auch in Richtung Airplay zurückschrauben.

Whitford/St. Holmes: Reunion

Für alle, die klassische Rockmusik mögen, haben sich Brad Whitford (AEROSMITH) und Derek St. Holmes noch einmal zusammen getan, um den Nachfolger des 1981er Debüts einzuspielen

Wolf Hoffmann: Headbangers Symphony

Der sympathische Gitarrist von ACCEPT tobt sich aus und kann auf seinem Solo-Album viele klassische Einflüsse und Evergreens verarbeiten. Heraus kommen 11 gitarrenlastige Hardrock-Version dieser Werke, die sicher fast alle Metaller in ihrem Leben schon mal irgendwo gehört haben und sich nun dunkel erinnern.

X-Tinxion: From The Ashes Of Eden

Die Holländer(innen) haben sich dem klassischen Euro-Thrash verschrieben. Demonica am Mikro shoutet sich souverän durch die gelungenen Songs und baut zur willkommenen Auflockerung auch melodiösen Gesang dazu.

Zephyra: As The World Collapses

Die Dame am Mikro kann aber ganz schön giftig werden. Aber auch ein paar coole Rockröhrenmelodien haut sie raus. Dazu gibt es eine Mischung aus Thrash und düsteren Riffwalzen.

Zodiac: Grain Of Soul

Zodiac können den Rock locker-flockig bis heavy. Aber die Songs fließen immer sehr angenehm und lässig.

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
THE FORESHADOWING - Song-by-Song Special des neuen Albums
Die Melancholic Doom/Dark Metaller von THE FORESHADOWING berichten in eigenen Worten über ihr aktuelles Werk "Seven Heads Ten Horns" und die darauf enthaltenen Songs. (zum Artikel)

Für die Grillsaison 2015: der originale "McMetal"!
Grillen, Metal und Bier! Eine feine Sache. Es muss aber nicht immer nur Steak und Wurst sein. Metallische Feinschmecker können sich hier am erfolgreich erprobten "McMetal" probieren, der hier auf Bleeding4Metal die öffentliche Premiere hat. Viel Spaß beim Nachgrillen! (zum Artikel)

Exkursion zur Hölle - The Last Supper
Ein vorerst letztes Mal fand am Samstag, den 7. März, die "Exkursion zur Hölle" statt: Die Organisatoren der Mainzer Veranstaltungsreihe haben beschlossen, die Ämter niederzulegen, ließen aber zum Abschied noch einmal so richtig die Erde beben. (zum Artikel)


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