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Aktuelle Nachrichten
30.10.2014 - POSTMORTEM feiern Releaseparty mit betreutem Trinken
Im Stammhaus von Brutz & Brakel lassen es POSTMORTEM am 08.11. krachen. (zum Artikel)
27.10.2014 - Neues Video von NAZGHOR
NAZGHOR haben 'Ritual' von GHOST gecovert. Viel Spaß!
(zum Artikel)
23.10.2014 - EXODUS – "Blood In, Blood Out" erobert internationale Charts im Sturm
"Blood In, Blood Out" ist auf Platz #29 der deutschen Media Control Charts und auf Platz #38 der Billboard US Top 200 eingestiegen. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

20DarkSeven: Roar

Stampfender Hard/Heavy-Rock mit Gitarrenarbeit im Stil der alten 80er-Größen. So klingt die Band mit ehemaligen PUMP-Membern stilistisch stellenweise nach Dokken oder auch Bon Jovi.

4th Dimension: Dispelling The Veil Of Illusions

Die Italiener konnten schon als Support-Act von Labyrinth und Sonata Arctica Erfahrung sammeln. Dementsprechend verwundert es nicht, dass es hier melodischen Power Metal mit deutlichem Synthie-Einsatz gibt.

Adimiron: Timelapse

Origineller und eigenständiger Avantgarde Metal, der mehrere Spielarten des Metals vermengt

Aeonsgate: Pentalpha

Bei einem Song mit 60 Minuten Spielzeit heißt es dran bleiben und wirken lassen. Starker Doom-Prog mit hohem Frickelfaktor.

Aghast!: All The Rage

Der Bandname klingt wie der Sound der trinkfesten Briten, nämlich garstig und leidend. Extrem-Metal mit dem Druck des Death und dem Nihilismus des Punk. Sehr wütend und brutal.

Alexanred: Always Active

Finnische Düsternis mit Pianoklängen, Elektronik und synthetisch klingenden Drums liefern den Soundtrack zum anlaufenden Herbst.

Ancestral Legacy: Terminal

Ein paar weibliche Vocals, dazu derbe Growls, dennoch liefern ANSESTRAL LEGACY mehr als das klassische Gothic-Dark-Metal Gebräu.

Apostle Of Solitude: Of Woe and Wounds

Ahh, schön heavy. Klasse Doom mit Tiefgang!

Arcturon: Expect Us

Melodischer synthie-verhangener Death Metal, der sich mit seinen poppigen Anleihen bei den großen schwedischen Vorbildern bedient.

Audio Porn: Midnight Confessions

Nettes Cover und an den Bandnamen angelehntes Intro. Dreckiger Heavy-Sound zwischen rock'n'rolligen Einflüssen und modernen Effekten.

Autumnal: The End Of The Third Day

"The End Of The Third Day" ist ein erfrischendes, melancholisches Doom/Dark-Metal Album, das phasenweise an TYPE O NEGATIVE erinnert.

Avulsed: Carnivoracity

Zu ihem 20 Jährigen Jubiläum gehen AVULSED zurück zum Anfang. Hier gibt es die erste Single, plus einige Covers und Livesongs der spanischen Death Metaller.

Betoken: Beyond Redemption

Sie klingt ein bisschen schräg, die Mischung aus schrägen Rhythmen und billigen Keyboards, doch der Wechsel-Gesang überzeugt bei dieser Prog-Mucke.

Betrayed: Consuming Darkness

BETRAYED haben in der Tat jede Menge Dunkelheit konsumiert und spucken sie mit diesem schwarzen Death 'n' Thrash wieder aus

Black Autumn: Losing The Sun

Hier verliert man nicht erst die Sonne - sie ist schon lange untergegangen und lässt einen in dieser melancholisch-kalten Death-Dunkelheit zurück

Blood & Iron: Voices Of Eternity

Episch-melodischer Metal aus Indien. Die Herkunft hört man ihnen nicht an, stattdessen spielen sie eine Mischung aus US-Power-Metal und NWOBHM.

Bloodshot Dawn: Demons

Auf der einen Seite brutal, auf der anderen Seite auch mit hohen melodischen Anteilen machen sich BLOODSHOT DAWN gut in der Göteborger Schule.

Blut aus Nord: Memoria Vetusta III - Saturnian Poetry

Das neue Album von BLUT AUS NORD ist wohl wieder mit vielen Worten Beschreibbar. Epischer und melodischer Black Metal sind aber die wichtigsten Trademarks.

Cadaveria: Silence

Von Stille ist auf "Silence" keine Rede - Horror-Metal, der sich von links nach rechts durch das Hirn arbeitet.

Calm Hatchery: Fading Reliefs

Erneut warten die Polen mit einem brachial-intelligenten Death-Metal Brett auf

Capsize: The Angst In My Veins

Über den großen Teich aus San Diego erreicht uns das Hardcore-Debüt von CAPSIZE, das aber durchaus melodische Momente ohne Ecken und Kanten aufweist

Chaos Engine Research: The Legend Written by an Anonymous Spirit of Silence

Die Reichweite der Polen reicht vom core-lastigen Death bis hin zu angeprogtem Thrash

Claw: Claw

CLAW verbinden auf ihrem Erstlingswerk überaus gekonnt die Vibes des Oldschool Thrashs mit einer gewissen Dunkelheit

Cognition: Cognition

Sehr technischer Extreme Metal mit selten gehörter Rohheit.

Convictors: Envoys Of Extinction

Old School Death Metal, der mit moderner Produktion den Spagat in das Jetzt schafft.

Cycle Beating: The Age Of Depression

In der Schnittmenge aus Death und Thrash - bleiern schwer groovend werden die Gehörgänge massiv durchgeputzt.

Dalton: Pit Stop

Da muss man gar nicht in der Bandbiographie nachlesen, um festzustellen, dass die Hardrocker DALTON ihre Wurzeln in den Achtzigern haben.

Dawnbringer: Night Of The Hammer

Warum DAWNBRINGER Underground ist, ist nicht nachvollziehbar, ist ihr melodischer Heavy Metal durchaus klasse und mit einem schönen Handwerksflair versehen.

Dead City Ruins: Dead City Ruins

Das ist ein Hard Rock-Silberling, der durch seine leicht angedüsterte Atmosphäre weit vom Stadion-Rock entfernt ist. Dafür kommen die Australier grundehrlich und ohne Attitüden rüber.

Deathronation: Hallow The Dead

Schwarzgefärbter Death Metal der alten Schule knüppelt da aus den Boxen

Decapitated: Blood Mantra

Die Polen schlagen zurück. 3 Jahre nach dem letzten Album kommt mit "Blood Mantra" wieder feinster Death Metal aus den Boxen.

Deserted Fear: Kingdom Of Worms

Schön rollender Death Metal, der sich Zeit für einen tödlichen Groove nimmt, anstatt alles zu zerschroten.

Die Choking: Die Choking II

Die haben eindeutig zu viel Adrenalin im Blut. Nach "Die Choking I" kommt jetzt nur ein halbes Jahr später die Fortsetzung Teil "II" der hyperaktiven Grind-Death-Thrasher

Divine:Zero: The Cold Asylum

Modern Melodic Death Metal, der aber nicht in poppige Gefilde abgleitet, sondern eher in Richtung Metalcore schielt.

Eden Circus: Marula

Von melodisch-zart bis rockig-hart haben's die Hamburger Alternative Post'ler drauf

Einherjer: Av Oss, For Oss

Einmal Viking-Metal, der nicht rumpelt, sondern neben standesgemäßem Sound auch mit cooler Stimmung besticht.

Emeth: Aetyr

Ohne Punkt und Komma wird hier geprügelt. EMETH aus Belgien präsentieren ihr viertes Album, auf dem Technik groß geschrieben wird. Technischer Death Metal mit Neigung zum Brutal Death Metal.

Engraved Disillusion: The Eternal Rest

Ebenfalls wie Paradise Lost kommen Engraved Disillusion aus UK, und hier und da erinnern die Gitarrenmelodien auch an die bekannteren Vertreter. Düsterer und melancholischer Death ohne brutale Ausflüge, wenn man von den gerne eingesetzten Shouts des Sängers mal absieht.

Epitaph: Crawling Out Of The Crypt

Zur Reunion stecken die legendären Italo-Doomer ihre alten Bandperlen in ein neues Soundgewand.

Estado Novo: Estado Novo

Ein zeitloses und sehr reduziertes Rockalbum mit recht doomigen Riffs auf traditionelle Weise eingespielt wurde.

Evergrey: Hymns For The Broken

Auf EVERGREY ist wie immer Verlass und mischen ihren Dark Metal mit vielen symphonischen Melodien

Execration: Morbid Dimensions

Die experimentellen Norweger sind mit ihrem dritten Album am Start, auf das sie wieder leicht abgedrehte Death-Metal-Stücke gepackt haben

Forever Came Calling: What Matters Most

Gute-Laune-Melodycore für junge Leute und Kunggebliebene. Mit Albernpunk haben sie hingegen nichts zu tun, sondern bieten ausgereifte Songs bis zur Metal-Ballade, wobei auch immer wieder ein bisschen Offspring durchscheint.

Forever It Shall Be: Destroyer

Der Teddy als Godzilla sieht ja für den Titel etwas zu niedlich aus. Die Musik hingegen ist eine Mischung aus modernem Schweden-Death mit Grunts. Klingt unaufgeregt und gefällig.

Free Key Bit Chess: Havoc

Ambitioniertes Riffing, traditioneller Heavy Metal, spürbare Eigenständigkeit und dazu ein meist cooler Groove mit Spielfreude und Tempo. Das sind nicht die schlechtesten Voraussetzungen.

From Hell: Ascent From Hell

Dieses Höllenprojekt hat sich ganz dem Diabolischen verschrieben und präsentiert dies auf diesem Death-Black-Doom-Silberling

Grey Season: Septem

Anspruchsmetal eines Re-Release in Form eines Konzeptwerkes, um die Wartezeit bis zum neuen GREY SEASON-Album im Mai 2015 zu verkürzen.

GWLT: Wir sind keine Helden

Das ist der letzte Teil der EP-Trilogie der Punk-Coreler GWLT

Halcyon Way: Conquer

Extremes Riffing, aber doch immer wieder gut gelaunter Heavy Metal mit hymnischen Refrains.

Heroes Of Vallentor: The Warriors Path Part I

Schon der Erzähler ist so was von MANOWAR, und auch der nach dem Intro folgende True Metal lädt zum Axtschwingen ein.

Hideous Divinity: Cobra Verde

Technischer Death Metal erlebt scheinbar eine neue Blütezeit: hier auch mit den Italienern von HIDEOUS DIVINITY

Holy Dragons: Dragon Inferno

Wahrhaftig oldschooliger True/Speed Metal aus Kasachstan, bei dem nicht nur die klapperigen Drums direkt aus den 80ern zu kommen scheinen. Geil.

House Of X: House of X

Britischer Hardrock von ein paar alten Haudegen mit gewisser erdiger Nuance, aber auch einem guten Maß an Ungezügeltheit.

Hypnos (S): Hypnos

Grundehrlicher Heavy Rock aus schwedischen Landen mit einem ganz leichten Retro-Touch

In Sanity: Gates of Insanity

Melodic Death Metal der etwas härteren Gangart, trotzdem eingängig und vor allem zwingend zum Kopfnicken verleitend!

Internal Bleeding: Imperium

Lang erwartet und nun ist es da - das neue Schlachtfest der Long Island-Deather

Jaded Heart: Fight The System

Auch anno 2014 liebäugeln die melodischen Hard Rocker mit dem Melodic Metal-Genre, wodurch eine sehr eingängige Dynamik entsteht

Kattah: Lapis Lazuli

Die Brasilianer verhehlen ihre Herunft nicht und mischen allerlei andere Stile ins Prog-Metal-Gebräu.

Kermania: Kehre heim

Einerseits bedrohlich rasend, andererseits melancholisch-apokalyptisch klingt diese Schwarzwurzeltruppe

Khaos: Risen

Hard'n'Heavy mit Melodie, Epik und definitiv mehr Metal als Hardrock. Für AOR-Hörer aufgrund der fetten Riffs sicher eine Spur zu hart, aber Khaos teilen das Faible für souveränes, positives Songwriting und der Liebe für's Detail.

Kissin' Black: Heart Over Head

Mannomann, ist das ne extrem coole Mucke: halbakustische Rocknummern, die klingen als hätten VOLBEAT den Stöpsel rausgezogen.

Korzus: Legion

Die brasilianischen Thrasher KORZUS schaffen es auch nach mehr als 20 Jahren im Geschäft noch immer, so angepisst zu klingen wie in ihrer Frühphase.

Krieg: Transient

Klangen KRIEG vor 10 Jahren noch chaotisch und dumpf, sind sie heute zwar ein wenig "aufgeräumter" - aber der ursprüngliche Black Metal Spirit ist nach wie vor geblieben

Latitude Egress: To Take Up the Cross

Wir rufen den Monat des Doom aus - liegt es am Herbst? Jedenfalls liegen jede Menge Doom-Perlen im bunten Laub, darunter auch LATITUDE EGRESS.

Lonewolf: Cult Of Steel

Seit 1991 sind LONEWOLF mittlerweile im Geschäft. Aber auch anno 2014 gibt es auf ihren neuen Release "Cult Of Steel" die volle Power-Metal-Packung.

Lunatic Soul: Walking On A Flashlight Beam

Epische Klanglandschaften, die aber eher in den Fahrstuhl passen als in den CD Player.

Maggie's Madness: Waking Up The Dead

40 Jahre gibt es die Nürnberger Hard Rocker schon. Zu ihrem Geburtstag haben sie sich ihre schönsten 80er Songs ausgesucht und in ein 2014er Gewand gepackt. Absolut Stadiontauglich!

Maplerun: Restless

Recht erfrischender Alternative Metal, der ohne besondere Sperenzchen für Laune sorgt.

Methedras: System Subversion

Diese Death/Thrasher wandeln auf den Spuren von DEATH ANGEL, TESTAMENT & Co.

MindMaze: Back From The Edge

Recht konventioneller Power Metal, der aber durch den weiblichen Gesang interessanter wird.

Mob Rules: Timekeeper - 20th Anniversary Box

Eine fette Box schnüren die Melodic-Metaller MOB RULES zu ihrem 20 jährigen Bandjubiläum: 3 CD's, dazu eine DVD lassen Fanherzen höher schlagen.

Morrigu: Before Light/After Dark

Musikalisch wäre die Mucke ja hörenswert, wenn nur dieser limitierte Schreihals nicht alles zu Tode brüllen würde...

My Own Ghost: Love Kills

Luxembourg ist ein "exotisches" bzw. fast weißes Land auf der Metal-Landkarte. Zeit, dass diese Female-fronted Truppe mit ihrer Rock-Metal-Pop-Mischung mal etwas Farbe reinbringt

Necrotted: Utopia 2.0

Kompromissloser Death Metal, der mit zwei Schreihälsen und Nähmaschinendrums das Gebälk zum Knirschen bringt

Nicke Borg Homeland: Ruins Of A Riot

Dass der Gründer und Frontmann von den BACKYARD BABIES aucg mal Solo unterwegs ist, ist ja nicht unbekannt. Nun kehrt er mit "Ruins Of A Riot" zu seinen Hard Rock-Wurzeln zurück, lässt aber auch einige Punk-Komponenten einfließen.

Nirvana: Der Aufstieg

Gillian G. Gaar über den Aufstieg der Grunge-Legende

Nitrogods: Rats And Rumours

Der Sänger hat wohl den gleichen Vocal-Coach wie Lemmy und die Band Whiskey im Blut - heraus kommt arschtretender Rock'n'Roll.

No Mercy: Widespread Bloodshed (Love Runs Red)

Before Mike Clark zu SUICIDAL TENDENCIES ging war er bei NO MERCY aktiv. Nun wird die Platte "Widespread Bloodshed (Love Runs Red)" der mid-achtziger Crossover-Band wieder veröffentlicht.

Nocturnal Witch: Summoning Hell

Black Metal an der Grenze zum Black Thrash. Selten rasend, aber immer mindestens am oberen Ende von Midtempo. Und mit einem beeindruckenden Shouter ausgestattet!

Nuclear Perversion: Desolation Rituals

Man nehme Death Metal, schwärze ihn ordentlich ein und serviere ihn mit Lautstärke 12.

October 31: Bury the Hatchet

Headbanging galore: Metal mit starker Bay Area-Thrash Schlagseite lässt die Nackenwirbel klackern.

Ohhms: Bloom

Eine heiße Schmelze aus Doom, Post Metal und Prog vergießen OHHMS in 2 Tracks, die zusammen 32 Minuten Spielzeit ergeben.

Onkel Tom Angelripper: H.E.L.D

Dazu muss man nicht viel sagen: CD in den Player, Bier auf und Prost! Los geht's ...

Orange Goblin: Back From The Abyss

ORANGE GOBLIN setzen sich zwischen SABBATH und MOTÖRHEAD und verbinden die Stile gekonnt.

Order To Ruin: The Loss Of Distress

Auch wenn dem Album klanglich noch ein leichter Eigenproduktions-Touch anhaftet steht die Musik fest auf erwachsenen Beinen. Ein bisschen Black und Schweden-Death würzen das doch sehr eigenständige Material, welches Härte, Speed und Melodie souverän kombiniert.

Ordo Inferus: Invictus Et Aeternus

Kraftvoller Schweden Death der alten Schule mit doomig dunkler Atmosphäre

Planethard: Now

Heavy Rock mit einem touch von modernem Metal bieten PLANETHARD auf ihrem neuen Album "Now".

Posthum: The Black Northern Ritual

Wenn die Black Metaller POSTHUM nicht eine gewisse Thrash-Note hätten, wäre es ziemlich konventionell - aber so sorgt die Platte durchaus für Überraschungen.

Pulvis Et Umbra: Implosion Of Pain

Die Italiener halten wieder ein kräftiges Death/Thrash-Gebräu für durstige Hartgesottene parat

Radium Valley: Tales From The Apocalypse

Höchstinteressante Musikmischung aus Gothic, Dark Metal und elektronischem Rock, der auch mal ein bisschen nach DEPECHE MODE klingt

Rebellious Spirit: Obsession

Auch wenn sich diese Jungs dem traditionellen Hard Rock verschrieben haben, klingen REBELLIOUS SPIRIT durchaus frisch und unverbraucht

Red Raven: Chapter One: The Principles

Die roten Raben debütieren mit einem ordentlichen Hard 'n' Heavy-Release, das den Spirit des Rock 'n' Roll ausstrahlt.

Richie Kotzen: The Essential

Richie Kotzen hat auf seinem Album die Bandbreite von klassischem Heavy Rock bis zu leichten Grunge-Elementen und Akustikversionen ausgewählter Songs.

Riot V: Unleash The Fire

Cheesy Twingitarren, cheesy Melodien, aber dennoch irgendwie packend.

Rise Of The Northstar: Welcame

Angepisster Metal mit aggressiven Riffs und einem Häuchen Hardcore-Attitüde.

Riwen: Riwen

Schwer punkiger Hardcore, in aller Rauheit!

Ruinside: 10 Forms of Dominion

Die Finnen braten uns ihren Melodic Thrash um die Ohren, der auch breitwandtauglich ist.

Saille: Eldritch

Black Metal zwischen epischen Passagen. stampfigen Parts und lautem Gebrause.

Sarea: This Is Not Goodbye

Modern Melodic Metal trifft es teilweise gut, wobei man bei diesem Begriff nicht dieses fette Pfund an Härte erwartet hätte. Manche Stücke gehen nahezu in Death Metal-Regionen, aber die meisten bieten gefälliges Riffing und keyboarddurchsetzte Melodien.

Scar Symmetry: The Singularity (Phase I - Neohumanity)

SCAR SYMMETRY hauen auch mit ihrem neuen Lonplayer wieder Metalcore/Deathcore raus, der aus einem Guss mit dem Vorgänger-Album entstanden sein könnte.

Scream Your Name: Face To Face

Auf der einen Seite 30 SECONDS TO MARS, auf der anderen Seite derber Metalcore - eine wilde Mischung, den die Schweizer hier vorlegen.

Sguaguarahchristis: Der Nacht

Keine Ahnung, was der unaussprechliche Bandname für eine Bedeutung hat - die Musik ist jedenfalls derber Black Metal, der sehr ungeschliffen rüber kommt.

Sister Sin: Black Lotus

SISTER SIN sind ein Garant für knackigen female-fronted Metal mit einer richtigen Power-Röhre, die nicht jodelt.

Slears: Far Away Fromm Getting Somewhere

Mit neuem Line-Up sind SLEARS am Start. "Far Away From Getting Somewhere" ist straighter moderner Hard Rock mit einer ordentlichen Portion Groove.

Sleep Of Monsters: Produces Reason

Beim Durchzappen gehen einem Namen wie ein Kaleidoskop durch den Sinn. Billy Idol als Alternative-Variante, Metallica-Balladen, Ultravox mit Heavy-Riffs ... Von fließenden Indie-Songs bis zum Mitsing-Stadion-Metal ist so ziemlich alles enthalten.

Slomind: Solar Plexus

Schwere Stoner Riffs, fette Drums und ein dreckiges Organ - very fuzzy!

Sol Invictus: Once Upon A Time

Auch beim neuen Neofolk Werk von SOL INVICTUS ziehen Streicher und der wie immer eigenwillig-beschwörende Gesang den Hörer in seinen Bann.

Soldierfield: Catharsis

Stilistisch erinnert der Hevy Metal auf "Catharsis" an AVENGED SEVENFOLD, doch ist er mit gehörig Eigenständigkeit versehen.

Solefald: Norrønasongen. Kosmopolis Nord

"Folk-Pop-Noise" ist die treffende Selbstkategorisierung der Nordmänner. Episch, dann wieder elektronisch oder folkig - aber jedenfalls keine leichte Kost.

Spectral Haze: I.E.V.: Transmutated Nebula Remains

Völlig zugedröhnter Doom/Drone-Mix auf LSD und Koks. Die Jungs gehen gut ab, klingen dabei aber völlig retro und pflastern ihren Sound mit allerlei Effekten zu, so dass ein surreales Gesamtkunstwerk mit 10-Minuten-Songs entsteht. Tripping pur.

ssSHEENSss: Strapping Stallions

Mehr als solide Rockmusik mit fett-groovendem Sound

Stench: Venture

Die Schweden stehen für kompromisslosen ursprünglichen Death Metal, der völlig ohne Schnörkel auskommt

Sticky Boys: Make Art

Diese Jungs liefern eine Mischung aus Rock'n'Roll und Hard Rock mit punkiger Attitüde

Strydegor: Enraged

Hier kommt melodischer Death Metal nach nordischer Wikingerart aus deutschen Landen

Subservience: Upheaval

Das EP-Konzept wird fortgesetzt. Vier anspruchsvolle Technical-Death-Songs mit Killer-Sound, die sich stampfend und frickelnd in die Schädeldäcke drehen.

Sumia: Until We Shine Again

Finnen müssen nicht immer melancholisch sein. Dieses Debüt birgt progressive Alternative Pop mit rockigen Gitarren in sich

Symbolic: Omnidescent

Wenn man technischen Death Metal spielt und den Namen eines der wegweisenden Alben von DEATH trägt, dann runzelt man kurz die Stirn, ob das ein Konzept ist. Aber die Ingolstädter sind deutlich bodenständiger und bieten eine modernere und weniger abgefahrene Melodieführung in dem ansonsten sauber eingetüteten Death Metal. Gefällt auch Nicht-Proggis, die nicht zwangsläufig Dauergeschrote brauchen.

Tacit Fury: A Social Berserker

Osteuropäischer Death Metal mit kalt-präziser Produktion und einer Mischung aus brutalen Nackenbrecher-Riffs und präzisen Leads.

Tantal: Expectancy

Russischer Modern/Death Metal, der so gar nicht exotisch klingt, sondern sehr zeitgemäß tönt.

Tarnkappe: Tussen Hun En De Zon

Klein, harsch, schwarz ... unsere niederländischen Nachbarn beackern hier ursprüngliches Black Metal-Gelände

Tempesta (Schweiz): Roller Coaster

Auch auf das neueste Album, haben die Schweizer viele eingängige, glatte (Rock)Songs gepackt.

Temple Of Void: Of Terror and the Supernatural

Bei diesem angedoomten und sehr dunklen Death Metal spürt man förmlich den erbitterten Kampf zwischen bösen Mächten

The House Of Capricon: Morning Star Rise

Die Neuseeländer haben ihrem Doom-Dark-Gebräu eine Schippe mehr Rock 'N' Roll gegönnt, so dass die Musik nicht mehr ganz so schwer auf dem Brustkorb lastet

The Last Internationale: We Will Reign

THE LAST INTERNATIONALE bieten auf ihrem Debüt gefälligen Rock mit schönen Frauenstimme und leichtem Indie-Pop-Feeling

The Milestones: Higher Mountain - Closer Sun

THE MILESTONES rocken und rollen bereits seit 20 Jahren. Entsprechend tight und in Hochform präsentieren sich die Finnen auf ihren Classic-Rock-Album

The Prophecy²³: Untrue Like A Boss

Auch auf Album Nr. 3 zeigt die Truppe, wo der Brutal Thrash-Hammer hängt

The Skull: For Those Which Are Asleep

Zeitloser Doom-Metal mit einem Sänger, der passenderweise an den jungen Ozzie erinnert.

Thomsen: Unbroken

Wer sich bei klassischem Metal und Hard Rock wohl fühlt, kommt an diesem erstklassigen All Star-Projekt von Rene Thomsen nicht vorbei

Thornafire: Magnaa

Nicht von dem doomigen Intro täuschen lassen: die Chilenen feuern ein astreines Death-Feuerwerk ab

Threshold: For The Journey

"For The Journey" ist das mittlerweile 10. Album und ist wieder vollgepackt mit bestem Progressive Metal a la THRESHOLD.

TNT: 30th Anniversary 1982-2012 Live In Concert

Zu ihrem 30-jährigen Bandjubiläum zelebrieren die Hardrocker ihre alten und neueren Hits gemeinsam mit dem Trondheim Symphony Orchestra.

Unfaithful: Streetfighter

In-die-Fresse, dann wieder melodisch, auf der anderen Seite dreckig. Macht auf großen Festivalbühnen sicher Spaß!

Vanish: Come To Wither

VANISH stammen aus Stuttgart. Auch auf ihrem zweiten Album spielen sie schönen Power Metal, mit einem progressiven Touch. Eine gute Kombination aus KAMELOT und HELLOWEEN.

Vega: Stereo Messiah

Die Melodic-Rocker VEGA beweisen auch mit ihrem dritten Album Kontinuität im Rockuniversum

Voices Of Destiny: Crisis Cult

Mit neuer Sängerin im Gepäck starten VOICES OF DESTINY in ihr drittes Album. "Crisis Cult" bietet Keyboardlastigen, epischen Goth Metal.

Vomitile: Mastering The Art Of Killing

Die Zyprioten kommen nicht mit sonnigem Gemüt daher, sondern brettern sich die Death-Seele aus dem Leib

Walking Dead On Broadway: Aeshma

Ein DAmpfhammer - unnahbar, dunkel und alles vernichtend - mit Soli, die wie ein feiner Lichtstrahl wirken.

Wang Wen: Eight Horses

Fernöstliche Bands sind meist interessant; so auch die höchst spannenden Instrumental-Metaller WANG WEN, die wie der Name vermuten lässt, aus China stammen.

Warlord (UK): We Die As One

Neben BOLT THROWER haben die Briten noch weitere Death-Bretter zu bieten: nämlich die legendären WARLORD. Das neue Album erfreut das Oldschool Herz

Warrant: Metal Bridge

Die alten Haudegen rocken in einer Frische los, die man ihnen eigentlich nicht mehr zugetraut hätte.

Warsaw: Dystopia

Auf-die-Omme-Thrash mit wütenden Punkeinflüssen. Absolut alltagstaugliche Musik um sich einen reinzuschütten, abzubangen oder sich im Auto bedröhnen zu lassen. Freunde von truen spätachziger Crossover-Bands sollten mal ein Ohr wagen.

White Empress: Rise Of The Empress

Symphonischer Black Metal zwischen Musical, RAMMSTEIN und CRADLE OF FILTH. Kein Wunder, dreht hier doch ex-CRADLE-Gitarrist Paul Allender an den Saiten!

Witch Mountain: Mobile Of Angels

Bluesig-klassischen Doom gab es auch schon vor den Blues Pills. Das beweisen die Portugiesen mit ihrer stimmgewaltigen Sängerin seit vielen Jahren.

Witchtower: Return To The Witches' Castle

Diese EP klingt so was von nach Retro-Metal, dass man glauben könnte, sie wäre vor 1980 produziert worden. Daran können auch die harmlosen Speed-Einlagen nichts ändern.

Wormwood: Wormwood

Doom/Sludge dafür stehen WORMWOOD. Doom/Sludge dafür steht auch deren neues Album, welches bezeichnenderweise als "Wormwood" betitelt ist.

Wömit Angel: Holy Goatse

Früher Black Metal, uriger Thrash und IMPALED NAZARENE - das beschreibt die unheiligen Finnen am besten

Yellowcard: Lift a Sail

Gefälliger Alternative Rock, der sich auch im Rockradio gut machen würde.

Zelorage: So You're A Mess

Alternative Metal, der mit seinem klackernden Bass an frühe FAITH NO MORE erinnert.

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
Wulfgars Metal Pilgerreise (Teil 2)
Von einem der auszog den Metal, sich selbst und vielleicht auch einige Wahrheiten zu finden. Diesmal mit magischer Bürokratie, der Bonner Kneipenszene und einem ziemlich spießigen Metalclub. (zum Artikel)

Das Wacken vom heimischen Sofa aus wahrgenommen
Gemessen an der öffentlichen Wahrnehmung wird das Wacken Open Air immer bedeutender, vor allem seit die Breitenmedien die Einschaltquoten für verrückte Festivalbesucher für sich entdeckt haben und die Spartensender seitdem mit Konzertübertragungen nachziehen. Wie das W:O:A von zuhause aus wirkt, ist eine bewusste Ergänzung zu unseren Mitstreitern, die sich vor Ort um den offiziellen Festivalbericht kümmerten. (zum Artikel)

Wulfgars Metal Pilgerreise (Teil 1)
Von einem der auszog den Metal, sich selbst und vielleicht auch einige Wahrheiten zu finden. Ein sich ständig weiterentwickelnder Blog. (zum Artikel)


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