Festival Previews
Hell Over Hammaburg 2018

Festival Reviews 2018
Aktuelle Nachrichten
22.02.2018 - AMORPHIS veröffentlichen Albumdetails
Der Nachfolger zu "Under The Red Cloud" ist im Kasten, nun geben AMORPHIS die ersten Details bekannt. (zum Artikel)
21.02.2018 - MEMORIAM - veröffentlichen dritten Album Trailer
Nachdem kürzlich schon zwei Trailer zum neuen Album veröffentlicht wurden folgt nun der dritte ... (zum Artikel)
18.02.2018 - DREAM THEATER-Keyboarder Jordan Rudess auf Solo-Tour
Der Tastenvirtuose kommt für einige Termine nach Europa (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

Abnormal End: Concept Of Identity

Die Duisburger agieren im Rahmen ihres modernen Metal auch recht melodisch und alternativ

Alienfood: Todogluten

Die Spanier haben ein paar alternative Einsprengsel in den ansonsten recht entspannten Stoner Rock gemischt

Amor: Love vs. Logic

Melodischer Alternative Metal mit massiv tiefen Begleitriffs und leichten Sounds im Wechsel. Für die Hörer, die Härte mit Gefühl mischen möchten.

Ancst: Ghosts Of The Timeless Void

Kenner und Liebhaber des schwarzmetallischen Crustcores sollten sich diese Truppe mal anhören. Einerseits trümmern sie mächtig, haben aber auch auch eine melodische Erhabenheit

Anguish: Magna Est Vis Suignah

10 Jahre auf dem Buckel und jetzt das dritte Album in der Pipeline. Die schwedischen Doomster von ANUISH lassen es hier ordentlich knarzen.

Anti-Cimex: Victims Of A Bomb Raid

Hier gibt es die volle Ladung von ANTI-CIMEX. Die Hardcore/Punk-Legenden hauen uns hier eine 3CD-Compilation um die Ohren.

Apostle Of Solitude: From Gold To Ash

Ur-Doom, reduziert auf knöcherne Powerchords, verzweifelte Melodien und intuitive Temposchwankungen. Ein rappelndes Schlachtschiff mit eingebauter Knochenmühle.

Asenblut: Legenden

Was AMON AMARTH für die Schweden sind, sind ASENBLUT für Deutschland. Feinster melodischer Death Metal, der von Schlachten, Siegen und Wikinger erzählt.

Beorn's Hall: Estuary

Dieses episch-pagane Schwarzmetall knattert mal urig in die Gehörgange, mal schmeichelt es fast melodisch dem Ohr.

Broken Cross: Militant Misanthrope

Mit Riffs so scharf, dass sie den Schädel spalten und dunklem Growl Gesang legen BROKEN CROSS ein spannendes Werk vor, das oldschooligem Heavy Metal näher ist als Death

Buried In A Womb: Prenatal Suicide

Ein weiteres Black Metal Projekt aus Deutschland, welches als Ein-Mann-Band realisiert wurde. Trotz der musikalischen Ausrichtung kommen Melodien nicht zu kurz und auch eine spürbare Thrash-Kante gibt dem Material einen angenehmen Druck.

Chasing Ghosts: These Hollow Gods

Breitwand-Rock/Metal mit einer etwas düsteren und atmosphärischen Aussstrahlung. Ein bisschen offen sollte man sein, um die weitläufigen Werke genießen zu können. Nichts für das kurzweilige Abbangen beim Feierabendbier.

Cross X: What We Can Get

Hardcore 'n' Punk mit Einflüssen, die man vor Jahren noch als "Modern Metal" tituliert hat

Crossbones: WWIII

Im letzten Jahr sorgte die Metal-Granate "WWIII" im Heimatland der Band für gutes Feedback. Grund genug, dass die Albaner ihr fettes Werk auch dem Rest der Welt vorstellen wollen.

Cruthu: The Angle Of Eternity

Gruftiger Doom mit staubigem Oldschool-Sound. Die Songs klingen wie Predigten und beschwören die bevorstehende Apokalypse.

Dead Alone: Serum

Keyboards im Death Metal scheinen sich immer größerer Beliebtheit zu erfreuen. So packen auch DEAD ALONE Keyboards in ihre Death-Metal-Songs, die so einen symphonischen Anstrich bekommen.

Desolation Angels: King

Die Recken wollen es mit dem dritten Album nochmal wissen und transportieren den Ur-NWOBHM-Sound ins Jahr 2018.

Die Siffer: Vierundzwanzig

DIE SIFFER klingen wie eine schlecht gesungene ÄRZTE-Kopie, machen aber durchaus Laune.

Drift Into Black: Shadow People

Darf Gloom sowas wie romantisch sein? "Shadow People" badet in eklektischen Sounds.

Dusk Of Delusion: (F)unfair

Was muss man sich unter Neo Metal vorstellen? Nun, dieser Fünfer macht's vor - und positioniert sich in der modernen Shoutcore Ecke

Eis: Stillstand Und Heimkehr

2 Songs, 22 Minuten voll mit Depressionen, Kälte, Atmosphäre und Black Metal.

Ektomorf: Fury

Die Jungs aus Ungarn sind unermüdlich und schwingen auch auf dem neuen Longplayer "Fury" die Neo-Thrash-Keule, die entfernt an SEPULTURA zu "Chais A.D." Zeiten erinnert.

Eleine: Until The End

Ganz eigene Vibes haben Eleine mit der gleichnamigen Sängerin am Mikro. Symphonic und Dark Metal treffen aufeinander und werden durch einige untypische Einflüsse aufgepeppt.

Enslaved: Hordanes Land (Re-Issue)

Wer nicht weiß wie kalt und klirrend ENSLAVED 1993 gestartet haben, hat die Chance, seine Wissenslücke mithilfe der Wiederveröffentlichung der Debüt-EP aufzufüllen

Eradicator: Into Oblivion

ERADICATOR werten den Veröffentlichungsmonat mit diesem Thrash-Brett noch einmal ordentlich auf.

Erotic Psycho: The Lost Boyz

Gewellte lange Haare, knackenge Hosen, Sonnenbrille und nackte Oberkörper - welche Art des Rocks präsentieren EROTIC PSYCHO wohl? Richtig - Heavy Glam Sleaze ist angesagt

Escape The Fate: I Am Human

Eine grobe Mischung aus Metalcore, Pop und gelegentlichem Sleaze Rock im modernen Gewand erwartet den Hörer auf dem neuen Album von ESCAPE THE FATE.

Exfeind: Exfeind Nummer Eins

Electro Neu Deutsche Härte für dunkle Tanztempel

Faun: XV - Best Of

Seit Jahren schon verzaubern uns FAUN mit ihren mittelalterlichen Folk-Klängen. Da wurde es Zeit die besten Songs auf ein Doppel-Album zu bannen und sich erneut ins Land der Feen und Elben entführen zu lassen.

Formosa: Sorry For Being Sexy

An Selbstbewusstsein fehlt's den Essener Hard Rockern bei dem Albumtitel nicht. Und auch die Songs des Albums zeugen davon, dass sie viel von sich halten.

Godslave: Reborn Again

So eine melodische Thrash Granate kommt eigentlich nie ungelegen. Her mit dem Zeug...

Gonoreas: Minotaur

Einen geilen Drive haben die Schweizer Metalheads auf "Minotaur". Auch wenn sie weitestgehend aus dem Topf des klassischen Metals schöpfen, ist da doch das gewisse Quentchen mehr an Eiern und Adrenalin, ohne gleich unter "Speed" einsortiert zu werden.

Gridfailure: Irritum

Irritierend, verstörend und extrem noisy.

Grimner: Vanadrottning

Pünktlich zum 10. Geburtstag der Band gibt es neues Album von GRIMNER und damit haben sie sich selbst den Soundtrack zur Party geschrieben, denn "Vanadrottning" ist Pagan-/Folk-Metal, der neben headbanging auch zum saufen und schunkeln einlädt.

Hammr: Unholy Destruction

Ein-Mann-Projekte sind in der Metalszene ja keine Seltenheit mehr. HAMMR ist ebenfalls ein solches Projekt und hat sich dabei dem frühen Black Metal verschrieben. BATHORY, CELTIC FROST und VENOM lassen grüßen.

Har: Visitation

Lange Songs aus einer tief verhallten Gruft. Der Black Metal fließt mal verzweifelt langsam, mal aggressiv schnell, während sich die Instrumente in Klangwolken verlieren.

Hardsell: Subculture Criminals

Besoffener Oi! mit high Speed und jeder Menge Gangshouts!

Hautajaisyö: Matkalla Kohti Hautaa

Melodischer Death Metal und melancholischer Thrash - wie mag das nur zusammen finden? Die Finnen zeigen es beeindruckend vor.

Heavatar: Opus II - The Annihilation

Stefan Schmidt (Gesang, Gitarre), seines Zeichens VAN CANTO Mastermind, präsentiert seine Vision von Heavy Metal-meets-Klassik.

Hemelbestormer: A Ring Of Blue Light

HEMELBESTORMER bewegen sich oft in ruhigen Gefilden, die eigentlich entspannt reingehen, schrauben aber die Zerrissenheit immer wieder durch dissonante und unbequeme Parts ganz fest in die Harmonien hinein.

High Reeper: High Reeper

Gefangen in einer Zeitkapsel, fluschen und HIGH REEPER mit Seventies Metal die Ohren zu. Lässt sich gut an!

Holophonics: Fast Forward

Mitreißender Rock/Metal mit Power-Riffs, proggigem Songwriting abseits ausgetretener Pfade und mächtigen Melodiegefügen.

Ignore The Sign: A Line To Cross

Melodischer und gediegener Hardrock, für den Elvis seine Wuschelperücke aus dem Schrank holt!

Imperial State Electric: Anywhere Loud

Fetziger Live-Rock'n'Roll von Nicke & Co. Flott runtergezockte Gassenhauer, die von ständigem Jubel der Crowd untermalt werden.

Jirm: Surge Ex Monumentis

Schwedischer Heavy Rock mit gehöriger Retro-Schlagseite und coolen, erdigen Songs

Kill Ritual: All Men Shall Fall

Kerniger Heavy Metal, der stampfenden Maschinensound generiert, aber auch atmosphärische Werke mit massiven Melodien ausspucken kann. Sehr energetisch und true.

Killer Boogie: Acid Dream

Ein psychedelischer Fuzz-Trip, den uns KILLER BOOGIE hier servieren.

Killing Gandhi: Aspirations Of Failure

Die Dänen haben ein kraftvolles und Genre-typisches Melodic Death-Album am Start

Labyrinth: Return To Live

Die italienischen Prog-Metaller haben ihre Reunion-Show beim Frontiers Metal Festival festgehalten und veröffentlichen den Mitschnitt nun auf CD/DVD und Blu-Ray. Zur Musik muss man keine vielen Worte verlieren. Klassischer Heavy Metal, der an die Kiske-Ära von den Hamburger Kürbisköpfen erinnert.

Letters From The Colony: Vignette

Leichte Djent-Einflüsse bestimmen das meist brachiale Material. Kernig und auf den Punkt gespielt brechen hier mathematische Formeln in das Death Metal Genre ein.

LizZard: Shift

Mal sind sie verträumt, mal rockig, mal proggy - LIZZARD zeigen auf ihrem Album viele Facetten und nennen es passenderweise Art Rock

Long Distance Calling: Boundless

Münster hat doch einiges zu bieten. Okay, fußballerisch jetzt nicht so, aber dafür können sie auf der musikalischen Seite ordentlich punkten. LONG DISTANCE CALLING legen nach etwas mehr als eineinhalb Jahren nach "Trips" den nächsten Longplayer nach, der wieder vollgepackt ist mit Post-Rock deluxe.

Maladie: Of Harm And Salvation

Da brummen MALADIE dem Hörer aber einiges auf, den "Of Harm And Salvation" ist ein Brocken-Mix aus Black Metal, Jazz und Texten, die in vier verschiedenen Sprachen gesungen werden. Sehr interessant!

Melechesh: As Jerusalem Burns ... Al'Intisar

Re-Release des Debütalbums, welches in dieser Fassung auch das 1995er Demo sowie eine EP an Bord hat.

Miracle: The Strife Of Love In A Dream

MIRACLE lassen die 80er hochleben und klingen dabei wie ein SISTERS OF MERCY Ableger.

Miskatonic Union: Astral Quest

Riffbetoner, klassischer Heavy Metal mit sehr ausgeprägten Melodien, die aber nicht ins Kitschige abdriften.

Naxatras: III

Psychedelischer Stoner Rock aus Griechenland. Abgespacte Echos auf der Gitarre, bluesige Soli und auch mal längere Overdrive Sessions.

Necrodeath: The Age Of Dead Christ

Verhallt und atmosphärisch erzählen NECRODEATH düstere Gruselgeschichten - ein bisschen Black, ein wenig Death.

Necropanther: Eyes Of Blue Light

NWoBHM auf Schwarzwurzeltrip, verfeinert mit einer knackigen Produktion

Neurotox: Plan D

Die Jungs vom Niederrhein haben gefällig-eingängigen Punk Rock und deutsche Texte im Gepäck

Nick Oliveri: N.O. Hits At All - Vol. 4

NICK OLIVERI setzt seine tolle Compilations-Serie fort! Hier nun Platte Nummer 4 mit Songs, bei denen OLIVERI als Gastsänger aushelfen durfte

Night In Gales: The Last Sunsets

Da haben NIGHT IN GALES doch tatsächlich ihre Wurzeln wiedergefunden. Nicht nur in Form von Sänger Christian Müller, sondern auch musikalisch gibt es hier die volle, old schoolige Packung Melodic Death Metal.

Odcult: Into The Earth

Heavy Rock vermischt sich mit einer punkigen Lässigkeit. Starker oldschool-Rock ohne Allüren.

Old Mother Hell: Old Mother Hell

Simpler Metal mit der Frühachtziger-Epik, der immer etwas härter mitmischen will, aber im Herzen einfach purer Heavy Metal bleibt. Roh und authentisch, aber weit von den extremen Genres entfernt.

On Thorns I Lay: Aegean Sorrow

Zum Zeitlupen-Headbanging lädt der melodische Doom-Death ein, der von Dan Swanö veredelt wurde.

Peoples Temper: Bomb Shelter Blues I.

Garagenrock mit heftig rotierenden Gitarrenriffs, der zum Kopfnicken einlädt!

Pestilence: Hadeon

Die holländische Death-Metal-Institution PESTILENCE legen ein neues Brett vor. Und wenn ich Brett sage, dann meine ich auch Brett.

Pop Evil: Pop Evil

Moderner Crossover, der tiefergestimmte Brecher genauso wie radiotaugliche Songs bietet. Durch die weitläufigen Genre-Ausflüge ist diese Scheibe eher für open minded Metaller.

Power From Hell: Blood'n'Spikes

Schnell verbreitet sich die bösartige Ausstrahlung, aber die Brasilianer verleugnen auch nicht die traditionellen Wurzeln der großen Metal-Schublade. So gibt es, für Black-Thrash-Bands eher ungewöhnlich, auch ein JUDAS PRIEST-Cover.

Reach: The Great Divine

Das Schweden neben Death Metal auch guten Hard Rock können, sollte spätestens seid EUROPE bekannt sein. Das Trio REACH unterstreicht dieses aber gerne noch mal.

Rhino Proof: Rhino Proof

Die finnischen RHINO PROOF klingen so authentisch, dass man meinen könnte, die Jungs kämen mit ihrem leicht Southern angehauchten Classic Rock mitten aus der staubigen Prärie. Cool stuff!

Rosco: Hassliebe

ROSCO vereinen Straßenrock, Alternative Metal und Crossover mit deutschen Texten. Sie hüpfen gleichermaßen durch Rap-Strophen wie durch fette Heavy Riffs mit melodischen Leads. [Die liebe Änne freut sich auch über ein Schnellreview und weiß, dass die Bite It-Sachen bei uns nur selten reinpassen]

Sacred Leather: Ultimate Force

True Metal mit angedeuteten MERCYFUL FATE-Vibes wird Szene-Kenner aufhorchen lassen.

Salem: Attrition

Proto-Metal mit Vocals mit hohem Wiedererkennungswert. Die Distortion wird nicht bis zum Anschlag durchgedrückt, aber es gibt schon doppelte Leads und Powerchords, die den Stoff eine Stufe über den klassischen Hardrock heben.

Sammal: Suulieki

Das dritte Album der Finnen, tritt nicht nur in die Fußstapfen der Vorgängeralben, sondern baut diese auch noch etwas aus. "Suuliekki" ist schöner Easy Listening Rock.

Schattenmann: Licht An

Neue Deutsche Härte ist ja schnell wieder weg vom Fenster. SCHATTENMANN schaffen es aber, das Genre vielseitig in allen Stilen zu bedienen, sei es mit Crossover oder superfetten Riffs oder elektronischen Einflüssen.

Schwarzer Engel: Kult Der Krähe

SCHWARZER ENGEL zeigt sich - wie sollte es auch anders sein - auf dem aktuellen melodisch-orchestralen Gothic (Metal)-Werk wieder von seiner dunklen Seite

Scumpulse: Rotten

Melodische Soli bilden den Zuckerguss auf der ansonsten prächtig derben Black/Death Platte

Shameless: Filias y Fobias

Das Bands in ihrer Heimatsprache singen ist ja mittlerweile keine Seltenheit mehr. SHAMELESS singen hier auf Spanisch und hauen uns einen nicht zu definierenden Metal um die Ohren. Das ist so ein bisschen SYSTEM OF A DOWN, etwas Death Metal und irgendwie rockt es auch. Sehr interessant!

Shezoo: Agony Of Doubt

Fronterin Natascha und ihre Jungs merkt man auf ihrer neuen CD die Freude an melodisch-klassischem Heavy Rock an

Sick Of Society: Perlen vor die Säue

Auch nach 25 Jahren noch immer dreckiger Punk mit Songs über Kapitalismus, Fanatismus, Extremismus und Rassismus.

Soldiers Of Solace: We Are Immortal

Amerika kennt sich ja gut mit Soldaten aus, aber das ist eine anderes Thema. Die SOLDIERS OF SOLACE kennen sich dafür gut mit traditionellem Heavy Rock aus, der hier bei "We Are Immortal" aus den Boxen schallt.

Spartan Warrior: Hell To Pay

Bereits in den 1980ern schwammen die Jungs von der Insel im NWOBHM-Meer. Nun sind sie wieder aufgetauscht und lassen sich nach wie von auf dieser Art der Metalströmung inspirieren.

Squealer: Behind Closed Doors

Waren sie früher im Power Metal zuhause, haben sich SQUEALER immer mehr dem melodischen Thrash zugewandt, können aber die alten Wurzeln nicht verbergen

Start A Revolution: Survivors

Die Truppe legt Wert darauf, dass ihr moderner und etwas in die Core-Ecke driftender Metal auch eingängige Melodien enthält

Stone Broken: An't Always Easy

Der Bandname trifft den Sound ziemlich gut. Ungeschliffener und kerniger Hardrock, der auch Gefühl genauso wie Groove zeigen kann.

The Glorious Sons: Young Beauties And Fools

Hört man sich dieses Album an, wundert man sich nicht, dass die Kanadier eine der meistgespielten Bands auf den heimatlichen Radio Rock-Kanälen sind.

The Osiris Club: The Wine Dark Sea

Die Musik erinnert an beißend verrauchte Kellerclubs, wie man sie heute kaum noch kennt. Dazu noch ein paar psychedelische Zutaten in die Blutbahn, und fertig ist der Mix aus Doom, Stoner-Rock und 70er Heavy-Feeling.

Therion: Beloved Antichrist

Opernhafter und üppiger Metal der theatralischen Meister. Ein gigantisches Konzeptwerk in dreistündiger (!) Länge.

Thobbe Englund: The Draining Of Vergelmer

THOBBE ENGLUNDs neuestes Lebenszeichen vereint klassischen Heavy Metal und etwas schredderige Vibes und versieht alles mit einem leicht schrulligen Charme.

Triumphator: Wings Of Antichrist (Re-Release)

Klirrender Vollgas-Black Metal im originalen Stil der späten 90er. Hier wird im ICE-Tempo nahe am Rauschen musiziert und ein enormer Lärmpegel erreicht.

Turnstile: Time And Space

Hier treffen melodische Riffs auf aggressive Vocals und bilden so das Fundament für das neue und erste Album von TURNSTILE. Freunde von BILLY TALENT sollten hier mal ein Ohr riskieren.

Usurpress: Interregnum

Death Metal zwischen Aggressivität und Faserschmeichlertum. Komplexe Rhythmen treffen auf Melodien!

Varvara: Go

Der melodische Rock der Finnen klingt recht amerikanisch und lässt hier und da mal ein paar Garage-Anleihen durchblitzen

Voidhanger: Dark Days Of The Soul

VOIDHANGER werfen Black, Death, Thrash und allerlei andere Stile in einen Mixer und pürieren sie zu einem unheiligen Gebräu.

Vojd: The Outer Ocean

Total viele Deja-Vus überkommen mich schon beim zweiten Track. THIN LIZZY, und SCORPIONS sind nur zwei Erinnerungen, die sich sofort aufdrängen. Ganz alte Schule.

Voodoo Circle: Raised On Rock

Der Albumtitel ist ja schon Programm. VOODOO CIRCLE bauen ihre Songs im klassischen Hard Rock/Heavy Metal.

We Sell The Dead: Heaven Doesn’t Want You And Hell Is Full

Member von IN FLAMES, HIM und SPIRITUAL BEGGARS schaffen ein psychotisches Werk aus Heavy Rock und bisschen Indie. Die tolle Produktion bringt das Trio sehr authentisch an die Ohren.

We Were Sharks: We Were Sharks

Ohrenschmeichlerischer College-Rock, den man auch in 30 Sekunden auf den Mars schießen könnte.

Wedge: Killing Tongue

Klappriger Rock zum Knochenschütteln, der richtig Spaß macht!

Whipstriker: Merciless Artillery

Das vierte Album von WHIPSTRIKER ist wieder vollgepackt mit EInflüssen von VENOM, MOTÖRHEAD, SODOM und WARFARE. Das Alles etwas dreckiger und räudiger und schon hat man eine Vorstellung davon, wie "Merciless Artillery" klingen soll.

Öblivion: Resilience

Es rollt eine Welle auf uns. Um genauer zu sein eine Power-Metal-Welle mit dem Namen ÖBLIVION und "Resilience" ist die Schaumkrone.

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
Zehn Jahre Les Acteurs de l'Ombre - Rückblick - Einblick - Ausblick.
Ein Leben für die Musik … ehemals selbst aktiver Musiker, Festivalgründer und -organisator sowie Chef des von ihm ins Leben gerufenen Labels Les Acteurs De l'Ombre - das ist Gerald Milani. Anlässlich des zehnjährigen Bestehens seines Labels haben wir ihn befragt. (zum Artikel)

Neue Notizen aus dem Land der tausend Seen...
Der traditionelle Metal ist einfach nicht totzukriegen und für Nachschub ist gesorgt. Was sich zwischen Helsinki und dem Polarkreis so tut, hier ein kleiner, aber feiner, Überblick. (zum Artikel)

Notizen aus dem Land der tausend Seen...
Ich möchte euch auf eine kleine Zeitreise mitnehmen und euch eine Band näherbringen, die keinen Musikliebhaber des Progressive Rock, mit deutlichen Anleihen beim Classic Rock, enttäuschen wird. Musik, die seit den BLUES PILLS wieder chartfähig ist. Eine Band, die, obwohl nicht mehr existent, absolut würdig ist, wiederentdeckt zu werden. Zumal alle Alben endlich wieder in wertigen Versionen, sowohl auf Vinyl als auch auf CD erhältlich sind. (zum Artikel)


Album des Augenblicks
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