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Aktuelle Nachrichten
22.06.2016 - Summer Breeze Festival: Meet And Greet
Gewinnt ein Meet And Greet mit QUEENSRYCHE (zum Artikel)
16.06.2016 - IN FLAMES - zurück bei Nuclear Blast!
Nuclear Blast kann mit großer Freude das weltweite Signing (außer Nordamerika) der schwedischen Metal-Ikonen IN FLAMES bekanntgeben. (zum Artikel)
15.06.2016 - OPETH jetzt auch bei Nuclear Blast
Dicke OPETH-News. Die Schweden haben ein neues Label, kündigen ein neues Album an und auf Tour kommen sie auch. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

-(16)-: The Lifespan Of A Moth

Verzerrter Gesang, dicke Lava-Riffs, das kann doch nur Sludgiger Rock sein. Klar, wer -(16)- kennt, was ihn auf Album-Nummer sieben erwartet.

8kids: Dämonen

Die junge Deutschrockband verarbeitet eine Menge Emotionen in ihren melancholischen Texten und sorgt für Gänsehautmomente, auch wenn es manchmal etwas klischeehaft rüberkommt.

After All: Waves Of Annihilation

Das Flagschiff der belgischen Thrash-Szene ist mit einem neuem Album am Start. "Waves Of Annihilation" sollte keine Thrash-Wünsche offen lassen.

Ancient Myth: Aberration: "Pt"

Diese Truppe bitten mit ihrem klassisch-orchestralen Japan-Symphonic Metal zum Tanze

Arkadia: Aspirations & Reality

Gegründet haben sich ARKADIA 2003 und erst 2014 brachten sie ihr Debüt raus. Mit dem Nachfolger haben sie sich nicht so lange Zeit gelassen und zeigen hier eine Mischung aus AMORPHIS, ARCH ENEMY, SENTENCED und etwas NWOBHM.

Arkhe: A

Sehr experimentell und schwierig einzuordnen: Industrial, dann wieder einschmeichelnd und DEPECHE MODE artig und doch überzeugend.

Ashbringer: Yügen

Von einem Ein-Mann-Projekt zu einer kompletten Bands gewachsen, bringen ASHBRINGER ihren tief-atmosphärischen Black Metal unters Volk.

Ayreon: The Theater Equation

AYREON lief schon immer unter dem Motto "Klotzen statt kleckern". So natürlich auch bei der neuen Live-Scheibe. Hier wird aufgefahren, wovon andere Bands nur träumen können.

Balflare: Downpour

Melodischer Power Speed aus Japan für Fans, die auf prominenten Keyboardsound stehen

Bat: Wings Of Chains

Speed Metal is alive and well! BAT schwingen im Uptempo auf den "Wings Of Chains". Das die Mitglieder mal bei MUNICIPAL WASTE und D.R.I dabei sind, bzw. waren, trieft aus jeder Note.

Be'Lakor: Vessels

Das man in Australien auch melodischen Death Metal spielen kann, beweisen BE'LAKOR nicht erst seit gestern. Von rasend schnell bis episch langsam schicken uns die Jungs die Dunkelheit aus Down Under.

Beyond All Recognition: Beyond All Recognition

Die Jungs aus Schweden kloppen mit ihrem Dubcore-Metal-Hammer so richtig voll in die Fresse

Black Explosion: Atomic Zod War

Abgedreht spaciger Psych Rockstoff für alle, die sich musikalisch mal so richtig in höhere Sphären beamen möchten

Blasted To Static: Blasted To Static

Wenn sich Jeff Martin (RACER-X) mit Stu Marshall zusammentut und Satchel als Special Guest auf dem Album erscheint, dann ist man zwar immer noch nicht die schönste Band der Welt, aber der klassische Heavy Metal mit hohen Vocals, Riffs mit dicken Eiern und dezentem Power-Drive lebt ganz hoch.

Blood Region: Of Northern Fire

Etwas atmosphärischer und melodischer klingen die neuen Songs von BLOOD REGION. Ihren Thrash Touch haben sie aber behalten. Korpi Metal halt.

BloodRedThrone: Union Of Flesh And Machine

Die Norweger schlagen mit ihrem achten Album zurück. Brutaler Death Metal, der ohne zu fragen voll auf die Zwölf geht.

Blue Sky Theory: Cassandra

Die norddeutschen Newcomer haben sich auf ihrem Debütalbum einen amtlichen Sound verpassen lassen. Melodischer und dezent moderner Metal zwischen Heavy-Riffs und ein bisschen Thrash-Energie. Das Songwriting ist dabei schon recht weit entwickelt und nicht uninteressant.

Broken Hand Charity: Götterdämmerung

Die Aufmachung der CD sieht so unmetallisch aus, wie es nur geht. Als große Überraschung befindet sich darauf aber fetter und origineller Metal mit viel Groove.

Brutus: Wandering Blind

Das Cover ist Comic pur im Grindhouse-Stil. Die Musik ist fuzziger Heavy Rock im Schatten der übermächtigen Black Sabbath, die hier soundtechnisch exzellent reproduziert wurden.

Burn: ...From The Ashes

Die selbstbetitelte Single aus dem Jahre 1990 gilt als Klassiker des New York Hardcore. 15 Jahre nach ihrem Album "Cleanse" melden sich BURN mit neuer EP zurück.

Castle: Welcome To The Graveyard

Damit den Musikern von CASTLE nicht langweilig wird haben sie sich letztes Jahr hingesetzt und acht neue Songs geschrieben. Der Nachfolger zum 2014er-Album steht also in den Startlöchern und bringt wieder jede Menge 70s-Rock mit sich.

Catwalk: ... Out Of Nowhere

Nach zwei Dekaden wagen CATWALK ein Comeback, um Fans des grundehrlichen Rocks zu erfreuen

Centinex: Doomsday Rituals

Zwischen 2005 und 2014 war funkstille im Hause CENTINEX. 2014 dann das Comeback und weil die Death Metaller die Fans nicht noch mal so lange warten lassen wollten, hauen sie schon jetzt den nächsten Longplayer raus. Was es gibt? Old School Death Metal! Was denn sonst?

Cold Truth: Grindstone

Southern Rock beeinflusster Hardrock, absolut traditionell gespielt und mit viel alkoholgetränktem Blues im Gesang. Zum Eintauchen in die Welt der simplen Riffs mit ganz viel Feeling.

Comet Control: Center Of The Maze

Einerseits sind sie heavy, andererseits progressiv, aber auch retro und und und ... COMET CONTROL vereinen viele Elemente zu einem stimmigen Ganzen

Conclave: Sins Of The Elders

Aus Massachussetts kommt dieser Doom Metal, der mal nicht einen auf okkult-retro macht, sondern ursprünglich und kraftvoll durch die Boxen knarzt.

Crazy Lixx: Sound of the LIVE Minority

In jede gute Diskografie gehört mindestens ein Live-Album. Das dachten sich auch die Rocker von CRAZY LIXX und veröffentlichen am 08. Juli ihr erstes Live-Dokument.

Crimson Fire: Fireborn

Die Griechen präsentieren ihren Power / Heavy Metal mit einer großen Portion traditioneller 80er Vibes

Dark Quarterer: Symbols (Re-Release)

Italiens DARK QUARTERER melden sich mit "Symbols" nochmal zurück. ursprünglich 2008 erschienen, ist es jetzt erstmals auf Vinyl zu haben. Es ist einfach so. Epic Metal gehört auf Vinyl. Basta!

Dark Suns: Everchild

Bandintern gab es einige Neubesetzungen und auch die Trompete und das Saxofon gehören nun zum festen Bestandteil der Band. Damit werden die Artrock-Indie-Rock-Songs ein Stück weit veredelt.

Dawn Of Disease: Worship The Grave

Swedish Death Metal liegt den deutschen im Blut, doch mit dem neuen Album blicken sie etwas über den Tellerrand und fügen ein paar moderne Elemente hinzu. Und so knallt "Worship The Grave" mächtig aus den Boxen.

Deadlock: Hybris

DEADLOCK legen ein neues Album. An ihrem Konzept der harten Riffs, schicken Melodien und dem Beauty-And-The-Beast-Gesang haben sie auch nichts geändert.

Defuntos: A Eterna Dança da Morte

DEFUNTOS laden zum ewigen Tanz des Todes (A Eterna Dança da Morte) ein. Schwofen zu hypnotischen Drums, sägenden Gitarren und einem krächzenden Gesang. Atmosphärischer Black Metal halt!

Dementia: Dreaming In Monochrome

Die Veteranen des deutschen Death Metals kehren mit einem neuen Album zurück. "Dreaming In Monochrome" ist ein facettenreiches Album geworden, welches von harten bis zarten Klängen reicht.

Der Rote Milan: Aus Der Asche

DER ROTE MILAN steht für Black Metal mit Blastbeats, die in ruhige Passagen übergehen, catchige Melodien mit sich bringt und groovige Akzente setzt. Darüber verbreiten sich die harschen Vocals. Sehr interessant.

Destructor: Back In Bondage

Das zweite Album der US-Metaller war bis dato in den Wirren der Band eher untergegangen und ist jetzt num ersten mal durch Pure-Steel erhältlich. Angethrashter US-Metal mit einem heftigen Wirkungsgrad und der Vorliebe für einen eigenen Sound mit stimmungsfördernder Geräuschkulisse.

DevilDriver: Trust No One

Es ist nicht wirklich Death Metal, aber DevilDriver aus Kalifornien versehen ihre Mischung aus Thrash und Heavy Metal mit enormer Aggressivität, so dass sie die Genregrenze fast überschreiten.

Diffracture: Oneiros

Aus Mailand kommt eine intelligent-progressive Art des Modern Metal, die nicht einfach stumpf angesickt rüberkommt, sondern auch ein bisschen das Hirn fordert

Discipline: Stake Your Claim

Die holländischen Hardcore-Street-Punks haben nach über einem Jahrzehnt wieder ein Album in den Startlöchern

Disclarity: What Will Be Left

BRING ME THE HORIZON ist wohl ein enormer Einfluss auf die junge Band CLARITY. Moderner und aggressiver Metal(-core) mit ruhigen, emotionalen Momenten.

Doro: 30 Jahre Strong & Proud

Doro: Strong And Proud

Die Queen Of Metal ist 30 Jahre im Geschäft und das feiert sie mit ihren Fans. Beweisen muss sie niemanden mehr was aber "Strong And Proud" zeigt noch mal, dass DORO auch live immer noch eine Macht ist.

Dust Bolt: Mass Confusion

Vor fünf Jahren haben sie den W:O:A Metal Battle gewonnen. Heute sind sie schon mit ihrem dritten Album am Start. Ihre Liebe zum Bay-Area-Thrash ist ungebrochen und das zeigen sie auf "Mass Confusion".

Dust: Soulburst

Staubig im wahrsten Sinne ist die Musik von Dust. AC/DC treffen den Blues von Led Zeppelin. Musik, die man in dichten Rauchschwaden authentisch genießt.

Earthship: Hollowed

Mal Sludgig, mal doomig, mal rockig! EARTHSHIP können auf "Hollowed" einfach alles. Vor allem mächtige Riffs und morbide Melodien.

Everyday I Die: Isolation

Die Zutaten des erfolgreichen deutschen Metals sind auf dieser Scheibe enthalten: es gibt Thrash, Power Metal und auch einige moderne Einflüsse. Genauso variabel sind die Vocals, die zwischen pflichtbewussten Shouts und melodischem Klargesang wechseln.

Faithsedge: Restoration

FAITHSEDGE positionieren sich zwischen traditionellem US-Hardrock und melodischer Power

Farflung: 5

Heavy Psycho Rock. Bauhaus trifft auf The Knack. Nach Okkult und Retro Heavy Rock kommt nun die Indie-Welle.

Fates Warning: Theories Of Flight

Wer Anfang der Achtziger Progressive Metal erschaffen hat, der spielt auch heute noch Progressive Metal. "Theories Of Flight" ist durch und durch FATES WARNING.

Fistula: Longing For Infection

"Longing For Infection" ist eine dreckige Mischung. Eine dreckige Mischung aus Sludge und Hardcore.

Flotsam and Jetsam: Flotsam and Jetsam

Die US-Thrasher haben absolut nix verlernt und präsentieren sich auch anno 2016 frisch, agil und treffsicher

Forteresse: Thèmes Pour La Rébellion

Episch, melodisch und doch rasend schnell! Black Metal auf hohem Niveau, den FORTERESSE auf ihrem neuen Album spielen. Fünf Jahre haben sie sich Zeit gelassen, aber das Warten hat sich gelohnt.

Four By Fate: Relentless

Rock-Musik, die grundehrlich rüberkommt und mit einigen schönen Melodien aufwartet

Freitod: Der Unsichtbare Begleiter

FREITOD haben ihre Black-Metal-Wurzeln nicht vergessen, dennoch hat der Dark-Metal-Anteil erheblich zugenommen. Düster und melancholisch ist "Der Unsichtbare Begleiter".

Frost: Falling Satellites

Progressive Rock, der aber oftmals zum Mainstream hinschielt

Fyrnask: Forn

Einen langen und düsteren Trip durch das Innere machen FYRNASK auf ihrem neuen Longplayer "Forn". Intensiver Black Metal, der unter die Haut in die Seele geht.

Geist: Ausser Kontrolle

Als Appetithappen auf ein neues Langeisen, servieren die deutschsprachigen Dark Alternative Rocker diese 4 Track EP

Genus Ordinis Dei: EP 2016

Ein knappes halbes Jahr nach dem Vollalbum schießen die Italiener schon eine EP mit weiterem Death-Core-Material hinterher

GGU:LL: Dwaling

Die Holländer wissen, wie man fiese, düstere Riffs, ein hypnotisches Schlagzeug und ein heiseren Gesang zu einer zähen Masse verarbeitet, die dich tief, ganz tief nach unten zieht.

Glamory: Glam Over

Die französischen Hardrocker haben einen großen Schuss Ami-Rock (Bruce Springsteen) im Blut, beherrschen aber auch melodiösen Metal.

Headless: Melt The Ice Away

Classic Metal mit Göran Edman (Yngwie Malmsteen) am Mikro und einem Gastspiel von Jim Matheos (Fates Warning). Von mehrstimmigen AOR-Chören bis zu angethrashten Riffs und Powerdrumming reicht die stilistische Bandbreite, mit der Headless die Hardrocker vom alten Schlag ansprechen.

Heavenwood: Redemption (Re-Release)

Ursprünglich 2008 erschienen, gibt es jetzt eine Neuauflage des Gothic-Metal-Werks "Redemption".

Heisskalt: Vom Wissen Und Wollen

Der Bandname ist irgendwie gleichzusetzen mit dem momentanen "Sommer". Musikalisch gibt es hier aber die volle Packung von Post Punk und Indie Rock.

Heisskalt: Vom Wissen Und Wollen

Deutscher Modern Rock zwischen Dunkelheit, Wut und Verletzlichkeit

Hellsodomy: Chaostorm

Die Türkei ist nun wirklich nicht für ihre Death-Metal-Szene bekannt. HELLSODOMY schicken uns aber ein Death Metallisches Lebenszeichen aus dem Land am Bosporus.

Heretic: Underdogs Of The Underworld

HERETIC sind nach 20 Jahren immer noch dreckig. Mit "Underdogs Of The Underworld" liefern sie wieder den besten Mix aus frühen Black Metal und Punk Rock.

Highlord: Hic Sunt Leones

Italienischen Power Metal hat irgendwie seine ganz eigenen Trademarks. Da können auch HIGHLORD auf ihrem 8. Album ihre Herkunft nicht verleugnen

Hog: Arahant

Fette skandinavische Metalkollaboration mit Core- und Death-Charakter

Honky: Corduroy

Auch wenn die Texaner mit den langen Bärten so aussehen, also würden sie Country und Western spielen, haben sie doch knackige Rockmusik mit Groove im Gepäck

Ignis Fatuu: Meisterstich

IGNIS FATUU legen Deutschlands erstes Rennaissance-Rock-Album vor und nebenbei ist es auch noch das erste Konzeptalbum der Band. Wenn das kein Grund zum Feiern ist.

In Extremo: Quid Pro Quo

21 Jahre In Extremo ... 22 Songs auf der Scheibe! Nach dem partytauglichen Openerkracher spielen In Extremo eine bewährte Mischung aus mittelalterlichen Instrumenten und heftigen Stromgitarrenriffs. Die Jungs packen wieder unterschiedliche Sprachen in die Lyrics und schrauben die Fideln zurück. Im Vordergrund stehen ganz klar Heavy-Riffs und gute Stimmung.

In Sanity: Ocean Of Black

Wie schrieb unser Kollege Eddieson über das Debütalbum: "Dass IN FLAMES beim Songwriting Pate gestanden haben, wird hier überdeutlich.". Auch auf "Ocean Of Black" ist das Göteborger Songwriting überdeutlich, differenziert sich aber durch noch etwas ausgeprägtere Screamo- und zurückgefahrene elektronische Elemente von den schwedischen Vorbildern.

Insane Vesper: Layil

INSANE VESPER präsentieren mal schnellen, mal langsamen Black Metal mit Songs aber einer Spiellänge von 5 Minuten aufwärts.

Inter Arma: Paradise Gallows

"Paradise Gallows" steht für Blackened Sludge und Post Rock. Düster sind die Songs, die das Album inne hat.

Internal Suffering: Cyclonic Void Of Power

Schnell und chaotisch aber technisch einwandfreien Brutal Death Metal aus Italien. Ein Konzeptalbum was dem mystichen Universum zugrunde liegt.

Iron Imperium: Dead Ahead

Nur ein Song, der schwer von heutigen AVENGED SEVENFOLD beeinflusst ist.

It's Not Night: It's Space: Our Birth Is But A Sleep And A Forgetting

Space Rock, ähnlich wie MONSTER MAGNET nur ohne Gesang. Die rein instrumentalen Songs tragen den Hörer durch Raum und Zeit.

J.B.O.: 11

Die Kaspertruppe ist mit einem neuen Album am Start. Ratet mal das wievielte es ist. Entweder man liebt J.B.O. oder man hasst sie. Vielleicht hilft euch ja "11" bei der Entscheidung.

Jeff Angell's Staticland: Jeff Angell's Staticland

Jeff Angell vertreibt sich seine Zeit nach den WALKING PAPERS mit seinem Staticland-Projekt. Heavy Blues und schmutziger Straßensound vermischen sich zu einer knurrigen Riff-Sammlung mit lässiger TITO&TARANTULA-Stimmung und gelungenem, lebendigem Mix.

Jorn: Heavy Rock Radio

Heavy Rock-Röhre Jorn Lande beweist mal wieder wie gut er bei Stimme ist

Kissin' Dynamite: Generation Goodbye

Die Deutschen stehen Zuverlässigkeit. Exakt im Zwei-Jahres-Rhythmus veröffentlichen KISSIN' DYNAMITE ein Album nach dem Nächsten. Album-Nummer sechs der Modern Rocker steht also in den Startlöchern.

Kneipenterroristen: Laut Lauter Lemmy

Auf ihre eigene Art und Weise zollen die KNEIPENTERRORISTEN dem verstorbenen MOTÖRHEAD-Frontmann ihren Tribut.

Kneipenterroristen: Wenn Weltmeister Reisen

Die KNEIPENTERRORISTEN feiern die EM und liefern dazu den passenden Soundtrack.

Liveevil: Black Tracks

Fest in der Tschechischen Szen verankert sind LIVEEVIL. Vergleiche mit den DEATHSTARS und PAIN kommen nicht von ungefähr. Cyber Metal und Düster Rock kombiniert und schon hat man eine Vorstellung von "Black Tracks".

Lord Of War: Suffer

Manche Musikstile erkennt man ja schon am Schriftzug der Band. Dass es sich bei LORD OF WAR um modernen Death Metal(-Core) a la CARNIFEX, AS I LAY DYING und Konsorten handelt wird schon relativ schnell deutlich.

MacCallister: Shivers

Die melodische Hardcore Truppe aus Halle schickt im Frühsommer ihre zweite EP ins musikalische Rennen

Mustan Kuun Lapset: Kuolemanvirta

Aus den Tiefen der Dunkelheit wuchten die Dark-/Death-Metaller aus Finnland ihre neu EP an das Tageslicht.

My Jerusalem: A Little Death

Das stammt doch aus einem Quentin-Tarantino-Soundtrack, oder? MY JERUSALEM bieten düsteren Indie Rock, der feinen Sorte.

Nails: You Will Never Be One Of Us

Wenn es einem morgens schwer fällt die Müdigkeit aus dem Körper zu kriegen, Kaffee auch nicht hilft, dann schmeisst die neue NAILS rein. Die Amis prügeln dir alles raus, was geht. Grindcore, Crust und D-Beat at its best!

Naked Star: Bloodmoon Prophecy

Schwerer Doom mit lautem und aggressivem Underground-Mix.

Neige Et Noirceur: Les Ténèbres Modernes

Black Metal und Krieg gehen Hand in Hand. So auch bei NEIGE ET NOIRCEUR, die sich mit einem leichten Ambient-Touch dem Thema des ersten Weltkrieges gewidmet haben.

Nèova: Re Un

Atmosphärischer Black Metal mit einer ordentlichen Schippe Schmutz. Das Duo aus Portugal erschafft mit "Re Un" ein äußerst düsteres Werk.

Nikki Puppet: Puppet On A String

Rotziger Hard'n'Heavy mit der namensgebenden Frontlady. Neben der Piss-Off-Attitüde versprüchen die Vier gleichzeitig auch gute Laune, wenn sie stilistische Grenzen einreißen.

Nocte Obducta: Mogontiacum (Nachdem Die Nacht Herabgesunken ...)

Eine Band, die die Black-Metal-Szene doch etwas spaltet. Aber da soll sich jeder seine eigenen Gedanken zu machen. Musikalisch gibt es auf der neuen Langrille wieder experimentierfreudigen Black Metal.

Nonpoint: The Poison Red

Anfang des Jahrtausend entstanden, und noch immer dabei. NONPOINT präsentieren auf ihrem neuen Longplayer starke und dicke Rocknummern, die vielfältig und abwechslungsreich klingen.

Old Fire: Songs From The Haunted South

Eher ruhige an Ambient angelehnte Klänger erwarten den Hörer auf dem Album von OLD FIRE.

Omen: Hammer Damage

Die Kobra ist zurück! Die Erfinder des US Melodic Metal und Proto-Speeder um Kenny Powell geben den Fans, was die Fans erwarten: traditionelle Metal Songs mit Dampf und Melodie, der es an Pathos nie mangeln darf.

Pain Of Salvation: Remedy Lane Re:Visited (Re:Mixe & Re:Lived)

PAIN OF SALVATION gedenken ihrer Vergangenheit und veröffentlichen ihr 2002er-Album neu. Mit frischem Sound und einer Live-Scheibe als Bonus geht es in den Sommer 2016.

Paradox: Pangea

Ob PARADOX 1986 damit gerechnet haben, dass sie auch 30 Jahre später noch kräftig in der Thrash Metal-Szene mitmischen?

Pro-Pain: Foul Taste Of Freedom

Die Hardcore Veteranen PRO-PAIN liefern für alle Fans Re-Releases ihrer ersten beiden Frühwerke "Foul Taste Of Freedom" (1992) und "The Truth Hurts" (1994).

Promt!: Strom Der Zeit

Das Debüt-Album hat lange auf sich warten lassen. Doch es hat sich gelohnt. PROMT! liefern eingängigen Deutsch-Rock ohne wenn und aber.

Punky Meadows: Fallen Angel

Der Name "Punky" täuscht - in Wirklichkeit produziert der gleichnamige Gitarrist, der schon in den 70ern aktiv war, eher fröhliche Hardrock-Songs, für die man eine gewisse Kitsch-Toleranz mitbringen muss.

Rage: The Devil Strikes Again

RAGE meldet sich runderneuert zurück. Aggressiv und auf den Punkt. So hätte der direkte Nachfolger von "Black In Mind" klingen müssen.

Raw: From The First Glass To The Grave

Eine etwas abstrakt wirkende Mischung aus Delta Blues, Stoner Rock und ganz wenig Black Metal gibt es auf dem neuen RAW-Album. Strange aber interessant!

Real Friends: The Home Inside My Head

Der Bandname ist schon Zucker pur. Dazu passend spielen die Jungs bodenständige Rock-Songs mit Melodie und einer leichten Emo-Schlagseite, wenn es richtig energisch wird.

Revolt: Torture To Exist

Jawoll - genauso muss Thrash Metal! Kernig, knackig, auf die Zwölf und Melodie wurde auch nicht vergessen - Daumen hoch!

Rezet: Reality Is A Lie

Harris Johns anyone? Diese Produktionsgröße hat in den 80ern vielen deutschen und auch einige internationalen Thrash Metal-Bands den Soundstempel aufgedrückt. Zum oldschooligen Stil der deutschen Thrasher Rezet passt sein Sound ebenfalls wie die Faust aufs Auge. Viel Platz für Riffs und Melodie und aggressiv natürliche Drums und Gitarren.

Rob Moratti: Transcendent

Soloalbum mit warmherzig-eingängigem Gitarrenrock des kanadischen Sängers und Songwriters Rob Moratti

Saitenfeuer: Ein Wenig Farbe

Darfs ein bisschen mehr sein? "Ein Wenig Farbe" vielleicht? SAITENFEUER ist guter deutscher Rock. Nehmen sie ruhig davon!

Saltation Mortis: Licht Und Schatten - Best Of 2000-2014

10 Alben haben die Mittelalter-Rocker in ihrer 15-Jährigen-Karriere veröffentlicht. Grund genug die besten Songs rauszusuchen und auf dieser CD zu veröffentlichen.

Scar Of The Sun: In Flood

Angenehmer Progressive Metal, der sich von modernen und traditionellen Spielarten alle Elemente herauspickt, die einen Song zum Song machen. Spielfreude, harte Riffs, gute Melodien, viel Abwechslung.

Scorpion Child: Acid Roulette

SCORPION CHILD haben sich dem Hard Rock verschrieben, der eine Menge Vibe der 70er mitsich bringt.

Scour: Scour

Philip H. Anselmo (Pantera, Down, Superjoint etc.), John Jarvis (Pig Destroyer), Derek Engemann (Cattle Decapitation), Chase Fraser (Continuum, früher Animosity, Decrepit Birth), und Jesse Schobel (Strong Intention) rauften sich zusammen und prügelten diesen grindigen Hassbatzen ein.

Secret Rule: Machination

Die Italiener mischen ihren Female-Fronted-Metal mit einem leicht modern angehauchten Electro-Keyboardsound

Seeming Emptiness: Heavy Rain

Dieser Post-Ambient-Doom-Rock braucht in der Tat keine Vocals, denn er wirkt allein durch seine düstere Atmosphäre.

Set To Revolt: R.Evolution Now!

Dynamischer Heavy Rock, den SET TO REVOLT hier spielen. Doch auch die ruhigen Klänge kommen auf "R.Evolution Now!" nicht zu kurz.

Shed The Skin: Harrowing Faith

Lasst es mich mit den Worten der Band selbst sagen: "Death Fucking Metal!!!" Und zwar ursprünglich und roh.

Shiverburn: Road To Somewhere

Shiverburn spielen melodischen und modernen Metal mit Airplay-Charakter. Fette Songs mit einer talentierten Sängerin, einprägsamen Hooklines und fast tanzbarem Groove.

Sic Zone: Re-Evil-Lotion

Ein grooviger Mix aus SOULFLY und SLIPKNOT, plus ein Gesang, der MARYLIN MANSON durscheinen lässt. Das Alles und noch viel mehr hat das neue Album der Kölner SIC ZONE zu bieten.

Silver Horses: Silver Horses (Digital Remastered)

Das selbstbetitelte Album von Ex-BLACK SABBATH-Sänger Tony Martin, das jetzt noch mal als Remastered-Version erscheint, ist eine mentale Reise durch die Sounds von Bands wie LED ZEPPELIN, RAINBOW, WHITESNAKE

Sinsaenum: Sinsaenum

Ja, es ist abgenudelt, aber es passt. SINSAENUM ist eine All-Star-Band und sie bieten auf der selbstbetitelten EP 2 Songs, die ziemlich viel mit Death Metal zu tun haben und einen Vorgeschmack auf das Ende Juli kommende Album bieten.

Sintax: Sway For A Better Day

Die Metal-Szene in Jerusalem lebt. Mitglieder von SHWORTSECHAYE und BIRTH gründeten SINTAX um mit dieser Band dem Thrash Metal frönen.

Sir Reg: Modern Day Disgrace

Man lernt ja nie aus. Celtic Punk war bis dato auch noch kein Begriff. "Modern Day Disgrace" ist eben jener Celtic Punk, der eingängig ist und zum mitsingen einlädt.

Sleep Of Monsters: II: Poison Garden

Die Finnen kredenzen okkulte, aber auch sehr eingängige Rocktöne, die manchmal fast poppig klingen - und insgesamt eine dunkle Faszination ausüben.

Slow Season: Westing

Stark von den Sechzigern und Siebzigern beeinflusst, spielen SLOW SEASON auf "Westing" den perfekten Rock-Soundtrack für den Sommer.

Spell: For None And All

Original Proto Metal aus Kanada. So erinnern Spell an die Urzeiten vor dem Knall der NWOBHM. Freunde roter Lederwesten mit Fellbeschlag können hier ihre Zeitreise antreten.

Statement: Heaven Will Burn

Der erdig-kernige Hardrock der Dänen macht ordentlich Druck

Stepfather Fred: Dummies, Dolls & Masters

Fette Gitarren und rotzige Vocals vermischen sich zu einem kraftvollen Gebräu, das geschmackvoll durch ausgetrocknete Rocker-Kehlen rinnt

Stichted Up Heart: Never Alone

Die Band um Frontfrau hat auf ihrem Debüt eine paar Radiotaugliche und auch einige harte, moderne Metalsongs zusammengebastelt.

Storm Of Particles: Storm Of Particles

STORM OF PARTICLES lassen den Hörer in die Tiefe ihren Klangwelten eintauchen. Melodischer Death Metal, der allerdings mit einem breeigen Sound zu kämpfen hat.

Stray Train: Just 'cause You Got The Monkey Off Your Back ...

Siehe mal einer an! Slowenien hat den Blues. Heavy Rock mit fetter Whisky- und Groove-Note zwischen Hendrix, Zeppelin und einer Prise Funk.

Stuck Mojo: Here Come The Infidels

1995 das erste Mal auf einem Sampler gehört, waren sie lange vor LIMP BIZKIT oder RAGE AGAINST THE MACHINE da. Nun sind STUCK MOJO mit neuem Material am Start und sie klingen moderner, jedoch haben sie den Crossover-Mantel nicht ganz abgelegt.

Suicidal Angels: Division Of Blood

Unermüdlich thrashen sich die SUICIDAL ANGELS von Album zu Album. Und wisst ihr was? Das ist auch gut so!

Sumac: What One Becomes

Uff - SUMAC sind mit ihrer Kreuzung aus Core und Post Metal ein ganz schön fetter Brocken, der anfangs unverdaulich erscheint, bei genauerem Hinhören aber doch einigen Nährwert hat.

Tanzwut: Schreib Es Mit Blut

Düster und Tanzfähig bewegen sich TANZWUT auf ihrem neuen Longplayer. MANOWAR nahmen den Titel "Schreib Es Mit Blut" vor weit über 30 Jahren schon wörtlich, allerdings spielen die weniger Mittelalterrock, wie es TANZWUT auf dem aktuellen Longplayer tun.

Ten-4: A Me(n)tal Note

Die Schweizer mischen englische und französische Texte genauso, wie sie Thrash-Riffs mit elektronischen Einflüssen mischen. Herausgekommen ist kein typischer Industrial Metal, sondern doch ein eher düsteres und stumpfes Heavy-Werk, dem die Drumloops und Samples nur als Anhängsel anhaften, ohne zu dominant zu werden.

Terrorway: The Second

Der Name TERRORWAY führt etwas in die Irre, denn hier wird nicht brutal geprügelt, sondern verkopft-anspruchsvoller moderner Extrem-Metal präsentiert

The Answer: Rise - 10th Anniversary Edition

Die nordirischen Hardrocker mit Groove und Blueseinschlag releasen genau zehn Jahre nach dem ersten Erscheinen das Album "Rise" in einer wertigen Remastered Version, die zusätzlich noch eine zweite CD mit Demos etc. enthält

The Browning: Isolation

Wer sich durch die prominenten Keyboard-Klänge nicht abschrecken lässt, findet unter dem dicken Dark Electro-Teppich auch waschechten Death Metal

The Order Of Israfel: Red Robes

Dunkle Fuzz-Gitarrenwalzen schleppen sich aus den Speakern. It's Doooom-Time!

The Phans: The Phans

Junge Kerle - alte Vibes. Die Ulmer Blues Rocker debütieren mit oldschooligen Tunes, die in lauen Sommernächten zum Grooven einladen

The Unknown: In Search Of The Unknown

39 Minuten und nur ein Song, der düster und melancholisch ist. Post Doom mit orchestralen Momenten.

The Wakes: The Red And The Green

Gut gelaunter Folk-Punk. Guinness auf, CD rein und ab gehts.

The Wall: Personal Troubles & Public Issues

Ist jemand mit dem Punkrock Ende der 1970er vertraut? Das damalige Debüt Album von THE WALL erfährt hier ein Re-Release

These Hands Conspire: Sword Of Kohan

Das Grundgerüst von "Sword Of Kohan" ist Heavy Metal, aber deutliche Einflüsse vom 70s-Rock sind unverkennbar. Dazu noch etwas Stoner Rock und Doom und schon haben wir ein vielschichtiges Album entstanden.

Those Black Marks: Darwinian

Aus Dublin kommt dieser Alternative Rock, der durchaus zu unterhalten weiß

Throttlerod: Turncoat

Killer Rock Riffs mit einer stonigen Kante gibt es auf der neuen Langrille von THROTTLEROD.

Treibstoff: Brennendes Gold

Groove Metal scheint wohl der neue Name für Metal Core zu sein. Die Dortmunder schlagen in diese Schneise und präsentieren alles mit deutschen Texten

Trick Or Treat: Rabbits' Hill Pt. 2

2002 als Tribut-Band an HELLOWEEN gegründet sind die Einflüsse der Hamburger auch heute noch hörbar. Epicher Power Metal.

True Love: Heaven's Too Good For Us

13 Songs in 17 Minuten. Das spricht für guten, knackigen Old School Hardcore.

TXL: Lautstark Autark

Eine obskure Mischung wird von TXL geboten. Metal, NDW, Deutschpunk ... und das alles quer durcheinander. Von allem etwas, ohne dass sich ein dominanter Stil herauskristallisieren würde.

Tyfon's Doom: Yeth Hound

Wer Heavy Metal ursprünglich und authentisch ohne Pomp und Schnörkel mag, der sollte dieses finnische Einmann-Projekt testen

Vampyromorpha: Fiendish Tales Of Doom

Das 60er-Jahre Retro-Cover mit dem großen "Stereo"-Logo ist schon pures Understatement. Musikalisch geht es auch sehr retro zu. Minimalistischer Heavy/Doom, der energischer gespielt als produziert wurde.

Vanhelgd: Temple Of Phobos

Ein goldenes Händchen für einen mächtig düsteren und intensiven Death Metal beweisen VANHELGD auf "Temple Of Phobos". Aber beweisen müssen VANHELGD eigentlich eh niemanden mehr etwas.

Vardis: Red Eye

Metal mit der Verspieltheit der ganz späten 70er. Einfach pure Overdrive-Riffs auf den Punkt, die zusammen mit dem flotten Drumming auch an frühe JUDAS PRIEST erinnern.

Various Artists: Spanish Steel Attack Vol. 1

Wie der Titel schon sagt befinden sich auf dieser Compilation spanischsprachige Bands, darunter auch Bonustracks aus Lateinamerika und als Special Guests ZARPA & AGO.

Vex: Sky Exile

Vex aus den USA mischen die Dunkelheit des Black Metals mit Post Rock. Ungewöhnliche Gitarrenwechsel und Spieltechniken hauchen dem Stoff immer wieder eine surreale Atmosphäre ein.

Vulture: Victim To The Blade

VULTURE rasen mit ihrem Oldschool High Speed Metal so richtig auf der Überholspur - einsteigen und anschnallen

Vuolla: Blood. Stone. Sun. Down.

Wem es im Sommer zu hell und warm ist, der kann sich mit diesen finnischen Melancholic Doom-Deathern ein Stück des dunklen Herbstes ins Haus holen.

Walter Pietsch: Once You Rock, Never Forget

Der ehemalige AXXIS-Gitarrist liefert in seinem Solo-Projekt rockige bis melodiöse Metal-Songs, die ihre Härtegrade gerne auch in Richtung Airplay zurückschrauben.

WeaksaW: The Wretched Of The Earth

Sehr anstrengender und anspruchsvoller Death, der präzise die Instrumente malträtiert und zwischen den tiefergestimmten Riffs auch viele Geräusche dort rauskitzelt, die man auch von GOJIRA kennt. Dazu unbarmherzige Screams, und fertig ist das Material für die Deather, die es unbequem und schlecht gelaunt mögen.

Weekend Nachos: Apology

Bei diesem Bandnamen spielt man entweder Fun-Metal oder Grind. Oder beides. Tatsächlich ist hier aber nichts fun, sondern der HC-beeinflusste Grindcore ist derb, ursprünglich und verdammt angepisst.

Whispered: Metsutan - Songs Of The Void

Finnen mit orientalischen Einflüssen? Sehr imposante Mischung. Flitzefinger-Powermetal trifft auf fernöstliche Saiteninstrumente und Samurai-Shouts. Geflüstert wird hier nicht, sondern die Scheibe geht sehr steil.

Wilderness Dream: Wilderness Dream

Purer und böser Underground-Thrash. Sehr derber Sound, aber irgendwie durchschlagend. Und die Songs gehen über die Distanz von 1-3 Minuten echt steil.

Withem: The Unforgiving Road

WITHEM sind gleichermaßen melodisch-tradtionell und progressiv

X-Tinxion: From The Ashes Of Eden

Die Holländer(innen) haben sich dem klassischen Euro-Thrash verschrieben. Demonica am Mikro shoutet sich souverän durch die gelungenen Songs und baut zur willkommenen Auflockerung auch melodiösen Gesang dazu.

Zarpa: Dispuestos Para Atacar

Bei den Spaniern hat üblicherweise alles etwas mehr Pathos und Drama. Auch die neue ZARPA-Scheibe nimmt die NWOBHM-Stilvorlage auf und füttert sie mit Inbrunst an. Heraus kommen Metal-Hymnen voller Tradition und regionaler Leidenschaft.

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
THE FORESHADOWING - Song-by-Song Special des neuen Albums
Die Melancholic Doom/Dark Metaller von THE FORESHADOWING berichten in eigenen Worten über ihr aktuelles Werk "Seven Heads Ten Horns" und die darauf enthaltenen Songs. (zum Artikel)

Für die Grillsaison 2015: der originale "McMetal"!
Grillen, Metal und Bier! Eine feine Sache. Es muss aber nicht immer nur Steak und Wurst sein. Metallische Feinschmecker können sich hier am erfolgreich erprobten "McMetal" probieren, der hier auf Bleeding4Metal die öffentliche Premiere hat. Viel Spaß beim Nachgrillen! (zum Artikel)

Exkursion zur Hölle - The Last Supper
Ein vorerst letztes Mal fand am Samstag, den 7. März, die "Exkursion zur Hölle" statt: Die Organisatoren der Mainzer Veranstaltungsreihe haben beschlossen, die Ämter niederzulegen, ließen aber zum Abschied noch einmal so richtig die Erde beben. (zum Artikel)


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