Festival Previews
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Bang Your Head 2013

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Summers End 2013

Festival Reviews 2013
Aktuelle Nachrichten
18.05.2013 - KRAYA und THY FINAL PAIN heute im Moshpit Flörsheim!
Es ist wieder soweit - Das nächste Moshpit Konzert liegt an und diesmal gibt's wieder mächtig auf die Zwölf! (zum Artikel)
14.05.2013 - THE DILLINGER ESCAPE PLAN- Präsentieren ihr neues Album
"ONE OF US IS THE KILLER" im Prelistening (zum Artikel)
08.05.2013 - ORCHID stürmen die Charts!
Die Doom-Rock Hoffnung setzt ihren kometenhaften Aufstieg mit einem Chart-Einstieg auf Platz 18 fort! (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

A Pale Horse Named Death: Lay My Soul To Waste

Erneut erfreuen uns A PALE HORSE NAMED DEATH mit düster-bedrückenden Stücken, die einerseits Melancholie aber auch einen gewissen Südstaatencharme versprühen

Aborym: Dirty

Der Titel "Dirt" hat gar nicht so unrecht - ABORYM stehen für dreckig-extremen Industrial Metal

Adema: Topple The Giants

Witziges Cover, welches die Musik überhaupt nicht erahnen lässt. Adema bedienen sich aus den Setzkästen von Alternative bis Metal, streuen hier und da paar Gothic-Gitarreneffekte ein und rocken ansonsten einfach unbekümmert los.

Altar Of Plagues: Teethed Glory And Injury

Experimenteller Aggro-Stoff zwischen Black Metal, Industrial und Hardcore.

Anger As Art: Hubris Inc.

Hier freuen sich Traditionalisten, die den frühen 90er Thrash verehren. Traditionelle Einflüsse mit gesunder Härte dargeboten, das macht Hubris Inc. aus!

Anvil: Hope In Hell

Wo ANVIL draufsteht, ist auch ganz klar ANVIL drin. Fans der ersten Stunde dürften sich bei diesen klassischen Metal Stücken pudelwohl fühlen

Asenblut: Von Worten Und Taten

Thrash mit Amon Amarth Feeling. Auf "Von Worten..." treffen traditioneller Metal und Pagan-Einflüsse wieder aufeinander.

Atius: Gods of Science

Schwarzmetall meets Death meets epische Melodien - ATIUS kommen zwar nicht an VREID etc heran, sind aber auf gutem Weg

Black Ink: Reminiscence (Demo)

Aus Italien kommt dieses Demo mit progressivem Metal, der sehr stimmungsvoll rüberkommt und vor allem mit einer wirklich talentierten Sängerin gekrönt wird.

Bloodattack: Alphakiller

BLOODATTACK beweisen, dass Hardcore nicht nur stumpf und auf die Fresse sein muss, in dem sie sehr viele melodische und Thrash-Elemente in "Alphakiller" einbauen

Bovine: The Sun Never Sets On The British Empire

Einerseits geben sich BOVINE britisch-alternativ, andererseits hauen sie aber auch verdammt fette Heavy-Tunes raus

Burn Of Black: Danger

Die Italiener präsentieren modern-alternativ angehauchte Stücke auf Bay Area-Thrash Basis

C.R.O.W.N: Psychurgy

Schwere düstere Akkorde und bizarre Ambient-Sounds schieben das Material unberechenbar am Rand des Drone- und Industrial-Universums vorbei.

Cardillac Complex: Forgotten Reasons

Das Genre "Dark Glam Rock" trifft es hier wirklich auf den Punkt. Die Stilmittel der bekannten Düsterrocker sind allesamt enthalten, wobei Cardillac Complex härtetechnisch eher zurückhaltend vorgehen. Stoff für Gothics, die mal was Fetzigeres hören möchten.

Cold Feet Control: Tales of the Brokenhearted EP

Das Rezept ist weder neu noch originell, aber dennoch lassen sich COLD FEET CONTROL mit ihrer Metalcore-Emo-Mischung gut hören.

Contrition: Reflections

Die Gewinner der "Mighty Fight Night 2011" lassen nun endlich ihr Langrillendebüt, auf das die Schweden kräftige Modern Metal-Stücke gepackt haben, vom Stapel

Corvus Corax: Sverker Live

Nach den bombastischen "Cantus Buranus"-Aufführungen versuchen CC etwas Neues und verstärken sich mit den Trommlern von WADOKYO. Fett und amtlich eingefangen auf DVD.

Dark Sermon: In Tongues

Ha, da horcht das Ohr des oldschool Deathmetallers doch auf! DARK SERMON kommen ohne Umschweife zum Punkt und hauen Stück für Stück aus den Boxen

Darkfall: Road To Redemption

Lasst euch vom geschwungenen Bandschriftzug nicht blenden: DARKFALL servieren keinen lieblichen Powermetal, sondern handfeste Death/Thrashkost

dEMOTIONAL: State: In Denial

Schwedisch-melodisch braten diese melodischen Metalcore-Stücke aus den Boxen. Kein Wunder, diese Truppe stammt ja auch aus Göteborg und führt die IN FLAMES-Tradition auf moderne Art fort

Dendera: The Killing Floor

Die Briten bieten soliden klassischen Heavy Metal mit einem leicht modernen Anstrich

Dethrone: Humanity

Für Fans alter The Crown und Witchery. Straighter Death-Metal ohne viel Spielerei, jeder Song eine feine Knüppelei.

Difused: The Silence

Die Emsdettener bieten fett-growlenden melodischen Death Metal - aber mal nicht im Göteborg-Stil, sondern in ein recht eigenständiges Dark-Alternative-Gewand gekleidet

Drown My Day: Confessions

Die führende Band der polnischen Metalcore-Liga hat hier ihr erstes Langeisen voll mit brachial-deathigem Corematerial am Start

Empyrios: Zion

Empyrios drehen auf positive Weise ziemlich am Rad: abgefahrene Titel und beeindruckendes Können auf den Instrumenten, aber trotzalledem birgt "Zion" echte Songs mit Anspruch, Atmosphäre und beinahe thrashiger Härte.

Enshine: Origin

Diese Kollaboration versteht es, melancholisch-brachiale Doom/Death Klänge mit reichlich Atmosphäre zu verpacken. INSOMNIUM und Co. standen hier sicherlich Pate

Escape The Fate: Ungrateful

Moderner Mix aus Hard Rock, Metal und leichtem Pop-Core

Ethereal Architect: Monolith

Progressive Metal aus Australien, der manchmal unter der selbstauferlegten Sperre leidet, die viele Prog-Bands haben, aber dann doch immer wieder mit exzellenten spielerischen und songwriterischen Ideen aufwartet.

Extinction Protocol: Aeonic Obliteration

Freunde des brutalen Death Metals, der keine Zeit für Kinkerlitzchen lässt, dürften sich mit diesem Debüt richtig austoben können

Extrema: The Seed Of Foolishness

EXTREMA finden auf ihrem 6. Werk zurück zu ihren Thrash Metal-Wurzeln und zeigen, dass sie's auch nach einem Vierteljahrhundert noch draufhaben

Fjoergyn: Monument Ende

Avantgardistisch-symphonischer Blackmetal, der dunkle Verzweiflung auf leicht abstrakte Weise mit klassischer Bombast-Orchestrierung verbindet.

Freedom Call: Ages Of Light

Nach 25 Jahren wurde es aber auch Zeit, dass die laune machenden Melodic Power Metaller ein Best-of-Album für die Fans bereithalten. Hier ist es und enttäuscht absolut keine Erwartungen

Freedoms Reign: Freedoms Reign

Victor Arduini is back. Hard'n'Heavy mit Ozzy-Vocals, aber einem deutlich metallischeren Drive in Sound und Tempo. Sehr zeitlos!

Gama Bomb: The Terror Tapes

Gama Bomb beweisen einmal mehr, dass sie als Kinder in den Thrash-Topf gefallen sind. Schneidige und flotte Riffs mit geilen Soli und geilen Songtiteln. Totaler Metal halt!

Giuntini Project: IV

Hard'n'Heavy, der sich deutlich an die Dio-Phase von Black Sabbath anlehnt. Dies kommt nicht von ungefähr, ist am Mikro doch mit Tony Martin kein Unbekannter...

Gloomball: The Distance

Mit GLOOMBALL haben auch wir hierzulande eine Hoffnung am melodischen Modern Metal-Horizont

Gothminister: Utopia

Der GOTHMINISTER lädt auf "Utopia" zu einer düsteren Gothic-Industrial-Horrorshow

Gravewurm: Infernal Minions

Die amerikanischen Black Metaller sind abgrundtief böse. Musikalischer Stoff für schwarze Messen

Guns Of Glory: On The Way To Sin City

9 Garanten für gute Stimmung. Von Hardrock bis rock'n'rolligem Heavy Metal und dreckigem Speed hauen die Jungs hier gut Holz, dass die Späne fliegen.

Hacride: Back To Where You've Never Been

Post-Rock und Indie mischen sich mit modernen Metal-Riffs. Die hohe Dynamik zwischen zart und hart, Elektronik und heftigen Riffs, macht den Reiz der neuen Hacride aus.

Halloween: Horror Fire

Das Re-Release der 2006er Scheibe bringt das bisher längste Halloween-Album wieder für Sammler auf den Markt. 19 Songs pures Halloween.

Heartist: Nothing You Didn't Deserve

Die modernen Einflüsse sind unüberhörbar, aber die Jungs aus Kalifornien juckt es dennoch gewaltig am Prog-Nerv. Vertrackt, ohne auf den Keks zu gehen, Heavy, ohne zu traditionell zu werden, melodisch, ohne käsig zu wirken.

Hebosagil: Lähtö

Pogo-tauglicher Stoff für metallische Grenzgänger. Die Power kommt durch die Produktion, die wie live eingespielt klingt, und durch die treibenden Drums.

Helhorse: The Backstage Area

Was einst als Stoner Band startete, ist heute zu einer leicht Retro-Doomrock angehauchten Truppe ausgewachsen

Helltrain: Death Is Coming

Harter Metal mit coolen Vibes zwischen Bösartigkeit und lässigem Rock'n'Roll. Die Jungs können düstere Atmosphäre mit einer groovigen Stimmung vereinen, was sicher nicht jedem so flockig gelingt.

Howl: Bloodlines

Tonnenschwere Riffs und doomige Songs im Stile von MASTODON sind die Trademarks von HOWL

ID:Exorcist: Ungrateful Death

Krachige Death-Metal-Riffs mit souveränen Ideen on top. Trotz aller Härte recht schubladenfrei.

Intöxicated: Rock 'N' Roll Hellpatrol

Der Albumtitel sagt schon alles - INTÖXICATED zelebrieren auf ihrer Höllenpatrouille Sex, Drinks und Satan und klingen dabei bisschen wie frühe VENOM

Joel Grind: The Yellowgoat Session

JOEL GRIND's "The Yellowgoat Session" ist roher, rotziger und mit altem BATHORY-Charme unterlegter Metalrock

Kaledon: Altor: The King's Blacksmith

Die superschnellen Power-Metal-Hymnen werden jeden traditionellen Metaller, der auf Speed und Melodie steht, begeistern.

Kause 4 Konflikt: No Better Friend - No Worse Enemy

Kause 4 Konflikt spielen "Warcore", was so viel heißt wie: technisch anspruchsvoller, hochenergetischer Extrem-Metal, der aus stumpfem Death Metal eine moderne Waffe erschafft.

Killing Joke: The Singles Collection 1979-2012

Diese Singles-Collection ist ein Muss für alle Fans von Coleman & Co - und erhält natürlich auch den KILLING JOKE Hit überhaupt: 'Love Like Blood'

Kings Destroy : A Time Of Hunting

Wer auf doomigen Stoner Rock mit leichtem 70er Charme steht, kann hier mal ein Ohr riskieren

Lifeforms: Multidimensional

LIFEFORMS haben ein recht eigene Interpretation von Crossover-Musik. Die Songs sind leicht abgedreht und teilweise sperrig

Look My Way: Mentality

Auch wenn sie aus heimischen Gefilden stammen, rotzen die Jungs lupenreinen US-Hardcore

Lux Divina: Possessed By Telluric Feelings

Blasts und heidnische Melodien bilden den Grundstoff für den Black Metal von Lux Divina. Kommt in einwandfrei nordisch-kalter Produktion.

Magister Templi: Lucifer Leviathan Logos

Auch wenn es der Bandflyer leugnet: Magister Templi sind oft sehr retro und doomig, aber so richtig geil werden sie, wenn sie einen Mercyful Fate'schen Speeder reinbauen.

Mechanical Swan: Black Dawn Romance

MECHANICAL SWAN bieten teilweise radiotauglichen Modern Hardrock Stoff mit Electro-Elementen

Mortal Form: The Reckoning

Unsere niederländischen Nachbarn haben ihre Musik auf eine Mixtur aus klassischem Death Metal und thrashigen Anteilen ausgerichtet

My Funeral: Thrash Destruction

Bei dem Albumtitel fällt das Raten nicht schwer, oder? Oldschool-Thrash mit einer bösen Schlagseite. Hier und da hört man ein bisschen uraltes Sodom-Riffing raus.

My Inner Wealth: Tears Fall Down

Ambitionierter Uptempo-Rock bis -Metal, der sich das ursprüngliche Rock'n'Roll-Feeling bewahrt hat, ohne sich modernen Arrangements zu verweigern.

New Device: Here We Stand

Das zweite Album der Briten bietet erneut leicht Alternative- bis Pop-angehauchten Hard Rock, der teilweise auch radiotauglich ist

Nonexistance: Antarctica

Feinster Melodic Doom/Death, der zusammen mit schwarzmetallischen Elementen kalt aus den Boxen kriecht

Ocellus: Departure

Die Jungs sind definitiv in den Adrenalintopf gefallen. Hochgeschwindigkeitsmusik mit hoher Präzision und einigen spielerisch beeindruckenden Ideen, dazu permanente Aggro-Shouts.

One Inch Giant: The Great White Beyond

Fette Riffs und fette Gesangsmelodien bilden die Grundlage dieses schubladenfreien Metal-Sounds. Ein Hauch Alternative soll dabei nicht abschrecken, denn One Inch Giant treten auch hin und wieder gern auf's Blast-Pedal. Interessant!

Ophis: Effigies Of Desolation

Die urigen Death-Doomster zeigen sich ihren Fans mit der Doppel-Wiederveröffentlichung der 2004er MCD sowie des 2007er Album erkenntlich

Paganizer: World Lobotomy

Genau so muss der Sound alten Schweden-Tods sein: hölzern und grob. Ein Dutzend panzerbrechender Geschosse.

Pathogen: Miscreants Of Bloodlusting Aberrations

Vier junge Kerle von den Phillipinen huldigen alten Kreator und Sodom in chaotisch-räudigen Thrashattacken.

Pessimist : Death From Above

Hach - so oldschooliges Thrashgekloppe kann manchmal herrlich erfrischend sein. Aus heimischen Landen haben PESSIMIST neuen Bangstoff für uns

Pike's Edge: Nameless

Der gebürtige Bosnier und seine Mitstreiter bieten straighten Melodic Metal mit einer guten Portion Power und Groove

Procession: To Reap Heavens Apart

Die Chilenen legen mit "To Reap Heavens Apart" wieder eine Scheibe eindringlicher Doom-Stücke vor. Weniger weinerlich als die meisten Genre-Vertreter, aber dennoch voller Verzweifelung.

PTSD: A Sense Of Decay

Progressive Metal mit beeindruckenden Melodien.

Quartershackle: Up From The Ashes

Verkopfter Hardrock im fetten Soundgewand. Einflüsse von Soundgarden und Tool mischen sich mit einem ordentlichen Groove.

Quest Of Aidance: Misanthropic Propaganda

Brettharter schwedischer Deathgrind, der keine Zeit für Atempausen lässt

Rage Of Angels: Dreamworld

Dieses Projekt von TEN-Keyboarder Ged Rylands bringt gefälligen AOR mit einigen illustren Gästen der Hardrock-Szene wie Ralf Scheepers, Danny Vaughn, Vinny Burns oder Neil Fraser. Stampfende Hardrock-Riffs, die viel Platz für Melodie lassen.

Redrum: Victim Of Our Circumstances

Die griechischen Hardrocker bieten die ganze Palette von der Rock-Ballade bis zu traditionellen Metal-Stampfern und Heavy-Songs, die von modernen Keyboards dezent unterstützt werden. Zeitlose Hartwurst-Mucke.

Reverence (US): When Darkness Calls

Fetter Power/US-Metal mit richtig Adrenalin in den Blutbahnen, der die Puristen begeistern wird.

Rhapsody Of Fire: Live - From Chaos To Eternity

Die italienischen Könige des Symphonic Powermetals kredenzen dem geneigten Hörer eine astreine Live-Scheibe

Ritual Steel: Immortal

Wenn man sich RITUAL STEEL nennt, dann ist doch klar, dass klassicher Heavy Metal auf dem Programm steht. Und den typisch deutschen (Eier)-Gesang gibt's auch noch dazu

Roots Of Pain: Countdown To Armageddon

Italienischer Mix aus Melodic Death und Thrash mit einem Schuss Core

Ruindom: In The Eyes of Death

Dieser finnische Death Metal klingt roh, kalt und grimmig

Sacrilegious Impalement: III:Lux Infera

Die Band präsentiert ihren Satanic Black Metal inzwischen weniger roh, aber immer noch infernalisch-böse

Saffire: From Ashes To Fire

Kick-Ass-Hardrock aus Schweden, der mit seiner Hammond an die große zweite Hardrock-Welle mit Whitesnake & Co. erinnert.

Seven Nails: Factory of Dreams

Die Süddeutschen SEVEN NAILS halten für Freunde des Female Fronted Symphonic Metals ihr Debütalbum bereit

Sevendust: Black Out The Sun

Nach Jahren der Abstinenz haben die Alternative Metaller mit Hardcore-Einschlag SEVENDUST wieder Gründungsmitglied Clint Lowery an Bord. Zeit also, um frisch gestärkt ihr 9. Album zu präsentieren

Shade Empire: Omega Arcane

Auf Basis rasend-epischen Black Metals erschaffen die Finnen eine dichte und dunkle Albtraum-Atmosphäre, die einen ziemlich in den Bann zieht.

Shakhtyor: Shakhtyor

4 lange Songs mit einem zähflüssigem Sludge/Doom-Gebräu. Musik für den Fallout nach der Apokalypse.

Slidhr: Deluge

SLIDHR sorgen mit diesem kalt-apokalyptischen Blackmetal-Hassbatzen für schaurige Gänsehautattacken

Snowfall: Cold Silence

Spielfreudiger Hardrock zwischen Whitesnake und Europe. Featuring Lee Small (Shy / Phenomena).

Soul Of Steel: Journey To Infinity

Italien ist ein Quell melodischen Power Metals - auch SOUL OF STEEL zählen dazu und haben ihr zweites Kraftpaket am Start

Soulhealer: Chasing The Dream

Man hört es auf "Chasing The Dream" nicht raus, dass die Band aus Finnland stammt. Soulhealer mischen Melodic-Metal mit NWOBHM-Traditionen und rocken so gelungen durch 10 neue Titel.

Steak Number Eight: The Hutch

Diese jungen Belgier kommen mit einem Post-Sludge-Rock-Hybrid daher, der Abwechslung und ambitioniert-progressive Melodik bietet

Suidakra: Eternal Defiance

Auch auf ihrem neuesten Werk legen sich die Celtic Deather erneut äußerst kraftvoll ins Zeug

Supermachine: Supermachine

Schwerer, schleppender Heavy Rock mit einer Prise doomig-sludgiger Nostalgie prägt das Debüt der US-Amerikaner

Surgeon: Chemical Reign

Progressiver Alternative Doom aus Philadelphia

Svartsyn: Black Testament

Die Schwarzmetaller haben auf ihrem 7. Album wieder eine Menge extremes Zeugs gepackt

Teardown: Inner Distortions

Typisch schmachtender Düstermetal, der sich aber durch die raue Röhre von Katja Pieksämäki von vergleichbaren Bands abhebt und sich dabei nicht nur auf paar Moll-Akkorde verlässt.

Tears Of Martyr: Tales

Spanischer Power-Metal mit klassischem Bombast-Songwriting und einer Sopranistin, die sich das Mikro mit einem Growler teilt. Ist nicht neu, findet aber immer noch Fans. Und sie klingen nicht wie Nightwish!

Temple Of Thieves: Passing Through The Zer0s

An die Death Metal Vergangenheit erinnern nur noch wenige härtere Riffs. Temple Of The Thieves sind mittlerweile im vollendeten und gelungenen Prog/Alternative-Metal angelangt. Sie beherrschen coole Strukturen wie Tool und gelungene Gesangsarrangements.

The Body: Master, We Perish

Angeschrägte, schwere Brachialnummer - nichts für schwache Nerven

The Crystal Caravan: With Them You Walk Alone

Die Schweden haben sich mit Haut und Haar dem guten alten 70er Jahre Hard Rock verschrieben

The Moth Gatherer: A Bright Celestial Light

Lange und bedrohliche Titel mit düsteren Riffs hart an der Stoner-Grenze. Dabei aber deutlich weniger relaxt, sondern mit schwermütigen Melodien für die Endzeitstimmung ausgestattet.

Thinning The Herd: Freedom From The Known

In diesen erdigen Doom Rock sind auch noch Blues und Hardcore-Anleihen mit eingeflossen

Thorngoth: Schwarz-Harg-Kalt

Leidenschaftlicher Black Metal, der neben stürmischer Raserei auch ein gediegenes doomiges Fundament aufweist

Thy Art Is Murder: Hate

Kurz und knackig spiegelt der Titel wieder, um was es hier geht: monströse und brutale Ausbrüche zwischen Death und Grind, die durch düstere Keyboards unterstützt werden.

Todtgelichter: Apnoe

Nach dem Verlassen ihrer Black Metal-Wurzeln lassen sich TODTGELICHTER auch 2013 in keine bestimmte Schublade pressen. Hier trifft dunkel-aggressiver Metal auf progressiven Post-Rock

Trail Of Tears: Oscillation

Female Fronted Gothic Metal. Und hier liegt die Betonung auf "Metal". Die Riffs dürfen durchaus heftiger werden, Doublebass ist kein Fremdwort, und manche Titel knallen richtig gut rein.

Träumen Von Aurora: Rekonvaleszenz

Wer hier auf träumerische Musik hofft, wird enttäuscht. Dieses Zweitwerk hat wieder post-schwarzmetallische Songs zu bieten, die einerseits nach vorne treiben, andererseits mit melodischeren Parts wieder etwas bremsen

Unhoped: Nuclear Death

UNHOPED fackeln nicht lange, sondern hauen straight und schnörkellos ihre deathig-rasenden Thrashattacken raus

V8 Wankers: Got Beer?

Diese Truppe ist auch 2012 ein Garant für rotzig-rockige Straßenhymnen

Vidharr: Cryo

Roher Midtempo-Black Metal der zweiten Generation. Mit einem Sound wie alte Motörhead rödelt das Duo grimmig durch 7 Titel und bietet sogar eine Power-Ballade.

Vindictiv: Cage Of Infinity

Spielerisch ambitionierter, aber dennoch traditioneller Heavy Metal mit einem begnadeten Shouter und Songs mit gelegentlichen Maiden- und Megadeth-Einflüssen.

Violent Eve: Exile

Die Spanier präsentieren ihren leicht thrashigen Deathmetal sehr ehrliche und mit viel Herzblut

Visigoth: Final Spell

Final Spell verdient das Prädikat "Super-True". Twin-Guitars? Check! Omen'sches Pathos? Check. Vinyl-Produktion? Check! Melodische Soli? Check. Nur eine Frage der Zeit, wann Visigoth auf's KIT oder Swordbrothers gebucht werden.

Wormed: Exodromos

Derbster Death Metal aus Spanien, der sowohl in Punkto Brutalität als auch Mindfuck-Riffing Akzente setzen kann. Kopf anschrauben, sonst ist er ab.

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
Der große Bleeding4Metal Poll 2012
Es sei verkündet: Bleeding4Metal ist das einzige Mag, das für die Veröffentlichung des Polls den Jahreswechsel abwartet, um sich nur ja keine Platte durch die Lappen gehen zu lassen - und hier ist er! (zum Artikel)

Früher war (fast) alles besser: Teil 5 - Der Doom-Sampler
Eine (gar nicht so) kritische Bestandsaufnahme einer der langsamsten Musikarten der Welt! (zum Artikel)

Früher war (fast) alles besser: Teil 4-Death Metal für die einsame Insel
Death Metal ist eine meiner liebsten metallischen Spielarten. Dieses Genre betrachte ich als den letzten bedeutenden Entwicklungssprung, den der Metal Anfang der 90er im immer neuen Spagat zwischen noch extremerem Krawall (echte Metaller sind böse Buben, Rebellen) und musikalischem Anspruch (echte Metaller haben trotz gewissem Punk-Spirit meist ein größeres Faible für Progressive Rock, die Gründe kann man in Edward Macans hochinteressantem Buch "Rocking The Classics-English Progressive Rock And The Counterculture" nachlesen) vollzog. (zum Artikel)


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