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Aktuelle Nachrichten
12.06.2016 -

VERLOSUNG: 5x Sleaze Attack-Sampler zu gewinnen!

Lust auf Sleaze und Glam Metal und eine nagelneue Compilation? Bei uns gibt's was zu gewinnen! (zum Artikel)
27.05.2016 - REBELLION müssen Konzert absagen
Verletzungsbedingt müssen die hessischen Metaller eine Zwangspause einlegen. Pech kommt selten allein. (zum Artikel)
26.05.2016 - Summer Breeze 2016: Rent A Coolbox
In Zusammenarbeit mit www.rentacoolobox.de (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

8kids: Dämonen

Die junge Deutschrockband verarbeitet eine Menge Emotionen in ihren melancholischen Texten und sorgt für Gänsehautmomente, auch wenn es manchmal etwas klischeehaft rüberkommt.

Abrogation: Urstant

Der Gesang rollt das "rrrrr", die Musik zertrümmert das Ohr. Düster und fett!

ADX: Non Serviam

Kultiger Speed Metal mit viel Melodik, der mit seinen französischen Lyrics fast exotisch klingt

Agonizer: Visions Of The Blind

Melodic Metal aus Finnland. Ein wenig mehr Biss könnten die Songs vertragen, daher eignet sich das Material eher für gestandene Hardrocker, die es gerne überschaubar haben.

Aiming For Enrike: Segway Nation

Spannend: 2 Norweger, ein Drumkit, jede Menge Gitarrenamps schaffen eine atmosphärische und bisweilen auch noisy Klangwelt

Ancient Myth: Aberration: "Pt"

Diese Truppe bitten mit ihrem klassisch-orchestralen Japan-Symphonic Metal zum Tanze

Angelwarrior Ace: Magic

Unbändige Power, aber doch irgendwie nicht Power Metal; dafür klingt "Magic zu dreckig. Aber damit überzeugt ANGELWARRIOR ACE.

Arkhe: A

Sehr experimentell und schwierig einzuordnen: Industrial, dann wieder einschmeichelnd und DEPECHE MODE artig und doch überzeugend.

Asking Alexandria: The Black

Viele Screams, überbordendes Adrenalin und die nötige Portion Zuckerguss. Eine energiereiche Mischung aus Alternative und Metalcore.

Assassin: Combat Cathedral

Die Ur-Thrasher haben nach 5 Jahren ihren nächsten Longplayer am Start. Der frühe Thash-Spirit wird hier in den Sound der Neuzeit getragen und besticht durch coole und ambitionierte Riffarbeit mit Seele.

Avatar: Feathers & Flesh

AVATAR aus Schweden legen auch auf dem Nachfolgealbum zu "Black Waltz" eine enorme Verspieltheit an den Tag. Der Metal strotzt nur vor verrückten Einfällen und die Band schafft sich ihre ganz eigene Nische aus sämtlichen Metal-Stilen und einem durchgeknallten Universum voller Geschichten.

Balflare: Downpour

Melodischer Power Speed aus Japan für Fans, die auf prominenten Keyboardsound stehen

Bellgrave: Panzerherz

Thrash 'n' Roll mit deutschen Vocals und Mitgröhlfaktor lässt sich hören.

Beyond All Recognition: Beyond All Recognition

Die Jungs aus Schweden kloppen mit ihrem Dubcore-Metal-Hammer so richtig voll in die Fresse

Black Explosion: Atomic Zod War

Abgedreht spaciger Psych Rockstoff für alle, die sich musikalisch mal so richtig in höhere Sphären beamen möchten

Black Rainbows: Stellar Prophecy

Das auch die Italiener schweren Heavy Rock der Siebzigern spielen können, beweisen BLACK RAINBOWS hier. Dazu packen sie etwas des Neunziger Stoner Rocks und so ist "Stellar Prophecy" ein explosive Mischung geworden.

Black Space Riders: Beyond Refugeeum

Elektronische Elemente vermischen sich mit ambitionierten Riffs und Anleihen des Indie-Genres zu einem stilübergreifenden Gemisch. Enthalten sind auch zwei Remixes.

Blizzen: Genesis Reversed

Steht jemand auf traditionellen German Heavy Metal? BLIZZEN haben auf ihrer neuen Scheibe wieder klassische Heavy Riffs und treten auch gerne mal das Gaspedal durch. Klarer Fall für Puristen!

Blood Ages: Godless Sandborn

Death Metal aus Frankreich, der auch leichten arabischen Einflüssen nicht verschlossen bleibt. Von Geballer bis Ethno ist alles an elektrofreien Härtegraden dabei, was man sich vorstellen kann.

Brutus: Wandering Blind

Das Cover ist Comic pur im Grindhouse-Stil. Die Musik ist fuzziger Heavy Rock im Schatten der übermächtigen Black Sabbath, die hier soundtechnisch exzellent reproduziert wurden.

Brymir: Slayer Of Gods

Die Finnen haben ihrem neuen Album einen symphonisch-erhabenen Epic Pagan Stempel aufgedrückt

Burden Of Life: In Cycles

Gerührt, geschüttelt, Death Metal, Folk, alles da! Eine wilde Mischung mit allerlei Stilexperimenten.

Candlemass: Death Thy Lover

Zum Glück gibt es im Musikbiz sowas wie Beständigkeit. Auch nach 30 Jahren sind die Schweden nicht müde und halten neben einem neuen Sänger auch eine EP mit neuem Doom-Futter bereit

Catwalk: ... Out Of Nowhere

Nach zwei Dekaden wagen CATWALK ein Comeback, um Fans des grundehrlichen Rocks zu erfreuen

Cepheide: Respire

Dunkel-schwarz, mystisch, intensiv, tiefgründig, schwer ... zu diesem Ambient-geladenden Black Metal fallen einem sehr viele Attribute ein

Chris Ousey: Dream Machine

Lässiger Hardrock, der in der Tradition von FOREIGNER um die Kurve kommt.

Clear Sky Nailstorm: The Inner Abyss

Die Thrash-Szene scheint sich auszudünnen, da kommen CLEAR SKY NAILSTORM gerade recht!

Coffin Lust: Manifestation Of Inner Darkness

Das böse Cover zeigt schon den Weg auf. Horror Death mit schwärzester Stimmung ist angesagt, der sich vor allem in rauem Geknüppel niederschlägt.

Cold Truth: Grindstone

Southern Rock beeinflusster Hardrock, absolut traditionell gespielt und mit viel alkoholgetränktem Blues im Gesang. Zum Eintauchen in die Welt der simplen Riffs mit ganz viel Feeling.

Combustion: Warhead

Kalter Death Metal mit präszisen Angriffen und fiesen Dissonanzen. Am imposantesten ist das groovige Gehämmer, was die Jungs immer wieder drauf haben.

Comet Control: Center Of The Maze

Einerseits sind sie heavy, andererseits progressiv, aber auch retro und und und ... COMET CONTROL vereinen viele Elemente zu einem stimmigen Ganzen

Conclave: Sins Of The Elders

Aus Massachussetts kommt dieser Doom Metal, der mal nicht einen auf okkult-retro macht, sondern ursprünglich und kraftvoll durch die Boxen knarzt.

Cosmic Tribe: Gravity

Positiver (Hard)Rock mit lockerer Unbekümmertheit, der ein bisschen Hippie-Feeling in modernes Songwriting bringt. Irgendwie retro, abgehoben und dennoch frisch und modern.

Crimson Fire: Fireborn

Die Griechen präsentieren ihren Power / Heavy Metal mit einer großen Portion traditioneller 80er Vibes

Cypecore: Identity

Moderner und fetter Metal zwischen düsterem Death und Thrash. Die sehr dichte Produktion bringt die Kälte des Materials mit jedem Doublebass-Kick gnadenlos rüber.

Dark Avenger: Tales Of Avalon: The Lament

Auch Brazilianer können traditionell-melodischen Power Metal

Darker Half: Classified

Etwas mehr als ein Quartal nach dem letzten Longplayer schieben die Australier eine EP mit weiteren speedigen Power Metal-Songs nach

Darkness Divided: Darkness Divided

Mit DARKNESS DIVIDED ist der Moshpit Programm - ungestüm und doch melodic an den richtigen Stellen.

Death Angel: The Evil Divide

Mark und seine Bay Area-Thrasher muss man nicht mehr vorstellen. Schön, dass sie in all den Jahren nix verlernt haben.

Deathstorm: Blood Beneath The Crypts

Leicht angeschwärzter Thrash, der sehr undergroundig und puristisch daherkommt. Keine Griffbrettpräzision und Hochglanzproduktion, sondern wilde Wut und Zerstörung.

Dehuman Reign: Ascending From Below

Die Berliner Deather haben ihr erstes Fulltime-Album am Start. Das kompromisslose Material ist durchschlagend produziert und erinnert technisch öfter an die polnische Speerspitze des blasterfahrenen Death Metals.

Destruction: Under Attack

Die Deutschen Urgesteine blasen zu einer neuerlichen Thrash Metal-Attacke

Destructor: Back In Bondage

Das zweite Album der US-Metaller war bis dato in den Wirren der Band eher untergegangen und ist jetzt num ersten mal durch Pure-Steel erhältlich. Angethrashter US-Metal mit einem heftigen Wirkungsgrad und der Vorliebe für einen eigenen Sound mit stimmungsfördernder Geräuschkulisse.

Devil's Gun: Dirty'n'Damned

Simpler Metal, der an frühe ACCEPT erinnert und deswegen natürlich voll true ist. Wenn ich jetzt noch behaupte, dass bei den Vocals ein guter Schuss AC/DC mit reingeschwappt ist, ist das Namedropping perfekt.

DevilDriver: Trust No One

Es ist nicht wirklich Death Metal, aber DevilDriver aus Kalifornien versehen ihre Mischung aus Thrash und Heavy Metal mit enormer Aggressivität, so dass sie die Genregrenze fast überschreiten.

Diffracture: Oneiros

Aus Mailand kommt eine intelligent-progressive Art des Modern Metal, die nicht einfach stumpf angesickt rüberkommt, sondern auch ein bisschen das Hirn fordert

Discipline: Stake Your Claim

Die holländischen Hardcore-Street-Punks haben nach über einem Jahrzehnt wieder ein Album in den Startlöchern

Draugur: By The Rays Of His Golden Light

Urig, satanisch - einfach Black Metal ohne Brimborium

Dust: Soulburst

Staubig im wahrsten Sinne ist die Musik von Dust. AC/DC treffen den Blues von Led Zeppelin. Musik, die man in dichten Rauchschwaden authentisch genießt.

Electric Citizen: Higher Time

Die Riffs, die Soli, der Sound: alles klingt wie zu Zeiten des ersten BLACK SABBATH Album, doch Sängerin Laura Dolan drückt dem coolen Retro Metal ihren Stempel auf.

Elm Street: Knock ‘Em Out…With A Metal Fist

Das nenne ich mal einen schlagkräftigen Titel. Der ist so trve wie der Heavy Metal, für den die Australier stehen

Epic: Like A Phoenix

Hardrock mit Hang zu einer hohen Balladenquote. Die Rocker dazwischen bieten gefälligen AOR bis Hard'n'Heavy nach traditioneller Art.

Eternal Sleep: The Emptiness Of ...

Eternal Sleep klingen schon sehr derb in ihrer Mischung aus Death Metal, Grind und Hardcore. Dennoch haben sie einen wuchtigen Groove in der Musik, der einen stets mitreißt.

Eversin: Flagellum Dei

Nach dem Vollalbum der Thrasher aus Italien letztes Jahr, kommt diese 4 Track EP mit zwei Titeln aus dem Longplayer als Zwischenmahlzeit bis zum nächsten Release

Everyday I Die: Isolation

Die Zutaten des erfolgreichen deutschen Metals sind auf dieser Scheibe enthalten: es gibt Thrash, Power Metal und auch einige moderne Einflüsse. Genauso variabel sind die Vocals, die zwischen pflichtbewussten Shouts und melodischem Klargesang wechseln.

Faithsedge: Restoration

FAITHSEDGE positionieren sich zwischen traditionellem US-Hardrock und melodischer Power

Farflung: 5

Heavy Psycho Rock. Bauhaus trifft auf The Knack. Nach Okkult und Retro Heavy Rock kommt nun die Indie-Welle.

Fear Of Domination: Atlas

Die Finnen spielen fetten und modernen Metal, der durch seine Melodic Death-Einflüsse und Keyboards durchaus an IN FLAMES erinnert und prinzipiell Schweden nicht abgeneigt ist.

Fejd: Trolldom

Schon der Titel der Scheibe "Trolldom" lässt ahnen, wohin die musikalische Reise der Schweden geht: Folkmetal der sich mit Sagen und Legenden beschäftigt.

Flotsam and Jetsam: Flotsam and Jetsam

Die US-Thrasher haben absolut nix verlernt und präsentieren sich auch anno 2016 frisch, agil und treffsicher

Four By Fate: Relentless

Rock-Musik, die grundehrlich rüberkommt und mit einigen schönen Melodien aufwartet

From The Depth: From the Depths

FROM THE DEPTH präsentieren voller Stolz ihr Debüt nun erstmals auf Vinyl - so rau klang Black Metal in den 90ern!

Frost: Falling Satellites

Progressive Rock, der aber oftmals zum Mainstream hinschielt

Gallows Pole: Doors of Perception

Softer Rock a la Tom Petty oder doch Heavy Metal? GALLOWS POLE vereinen beide Stile gekommt.

Geist: Ausser Kontrolle

Als Appetithappen auf ein neues Langeisen, servieren die deutschsprachigen Dark Alternative Rocker diese 4 Track EP

Genus Ordinis Dei: EP 2016

Ein knappes halbes Jahr nach dem Vollalbum schießen die Italiener schon eine EP mit weiterem Death-Core-Material hinterher

Germ: Escape

Elegischer Black Metal mit glattgeschliffener Härte, fernen Gitarrenwänden voller Hall und klagenden Schreien. Musik, um den kommenden Frühling zu verdunkeln.

Grand Magus: Sword Songs

Was die Schweden machen, das tun sie mit Hingabe. Nachdem man sich weg vom Doom Act entwickelt hat, legen sie jetzt eine authentische True-Attitüde an den Tag. Horns up!

Harm/Shelter: Paycheck

Hardcore-Spezis an die Front. Lasst euch von HARM/SHELTER musikalisch so richtig ansicken.

Hatebreed: The Concrete Confessional

HATEBREED liefern wie immer ein solides und thrashiges Hardcore-Brett ab und garantieren den Fans damit Beständigkeit

Head Of The Demon: Sathanas Trismegistos

Dichte Schwärze hüllt einen bei diesen Blackened Doom-Kollagen ein

Headless: Melt The Ice Away

Classic Metal mit Göran Edman (Yngwie Malmsteen) am Mikro und einem Gastspiel von Jim Matheos (Fates Warning). Von mehrstimmigen AOR-Chören bis zu angethrashten Riffs und Powerdrumming reicht die stilistische Bandbreite, mit der Headless die Hardrocker vom alten Schlag ansprechen.

Heisskalt: Vom Wissen Und Wollen

Deutscher Modern Rock zwischen Dunkelheit, Wut und Verletzlichkeit

Her: Revolution

Sehr amerikanischer Rock mit einer Monique Staffil am Mikro, die mit allen Images zwischen Vamp, Party-Girl und Rock-Röhre pendelt. Genauso kunterbund sind auch die Musikeinflüsse, die vor allem eins machen sollen: Party-Stimmung!

Hexenizer: Witches Mentors Cult

Cooler Bandname, cooler Titel, cooles Cover, cooler Oldschool Speed mit schredderigen Gitarren

High Fighter: Scars & Crosses

Wer auf oldschoolige Sludge-Doom-Klänge und eine kräftige weibliche Frontröhre steht, dem dürfte bei HIGH FIGHTER das musikalische Herz aufgehen.

Highlord: Hic Sunt Leones

Italienischen Power Metal hat irgendwie seine ganz eigenen Trademarks. Da können auch HIGHLORD auf ihrem 8. Album ihre Herkunft nicht verleugnen

Hog: Arahant

Fette skandinavische Metalkollaboration mit Core- und Death-Charakter

Honky: Corduroy

Auch wenn die Texaner mit den langen Bärten so aussehen, also würden sie Country und Western spielen, haben sie doch knackige Rockmusik mit Groove im Gepäck

Human Fortress: Defenders Of The Crown (Re-Release)

Das 2003er Werk mit klassischen Power Metal Hymnen, rauschenden Becken und treibender Doublebass kommt wieder in die Regale.

Human Zoo: My Own God

HUMAN ZOO stehen nach wie vor für eingängigen, melodischen Rock und halten damit die AOR-Fahne weiterhin hoch

Hypnos (S): Cold Winds

Die schwedischen Heavy-Rocker melden sich nach dem erfolgreichen 2014er Debüt mit frischem Material zurück.

Ignition: We Are The Force

Mit ihrer EP und vier kraftvollen Heavy Metal Songs starten die Duisburger ihre History.

Illdisposed: Grey Sky Over Black Town

Staubtrockene und tief gestimmte Gitarren bilden das Fundament dieser unheilvollen Scheibe. ILLDISPOSED haben aus ihren vertrackten Songs eine staubige Mischung aus Kargheit und Brutalität geschaffen, die sich nur selten in melancholischen Melodien ausruht.

Imperium: Titanomachy

Der Bandname ist schon mal selbstbewusst. Darf man sich aber auch erlauben, wenn man so brutalen wie technisch anspruchsvollen Death Metal rausballert. Titanomachy verbindet die Präzision eines Laserskalpells mit der Durchschlagskraft eines Presslufthammers.

In Mourning: Afterglow

Die Schweden erinnern mit ihrem düsteren und leicht progressivem Melodic Death an eine etwas rauere Variante von BARREN EARTH. Viele Melodien, eine komplexe Stimmung, aber auch genügend Härte.

In Sanity: Ocean Of Black

Wie schrieb unser Kollege Eddieson über das Debütalbum: "Dass IN FLAMES beim Songwriting Pate gestanden haben, wird hier überdeutlich.". Auch auf "Ocean Of Black" ist das Göteborger Songwriting überdeutlich, differenziert sich aber durch noch etwas ausgeprägtere Screamo- und zurückgefahrene elektronische Elemente von den schwedischen Vorbildern.

Iron Savior: Titankraft

Die Hamburger Schule wird bei Iron Savior nach wie vor hochgehalten. Ob norddeutscher Speed Metal oder heavy Stampfer: das Programm sitzt wie eine Eins.

Jeff Angell's Staticland: Jeff Angell's Staticland

Jeff Angell vertreibt sich seine Zeit nach den WALKING PAPERS mit seinem Staticland-Projekt. Heavy Blues und schmutziger Straßensound vermischen sich zu einer knurrigen Riff-Sammlung mit lässiger TITO&TARANTULA-Stimmung und gelungenem, lebendigem Mix.

Jorn: Heavy Rock Radio

Heavy Rock-Röhre Jorn Lande beweist mal wieder wie gut er bei Stimme ist

Joy: Ride Along!

Bei dem positiven Bandnamen wundert es nicht, dass der lässige Rock 'n' Roll einfach gute Laune versprüht.

Kaapora: inóspito

Der Albumtitel "inóspito" (=unwirtlich) passt nicht nur zum Cover, sondern auch zur Musik des Trios: nämlich dem straighten Grind/Death ohne Schnörkel und Verzierungen

Katatonia: The Fall Of Hearts

Darauf haben die Fans vier Jahre sehnsüchtig gewartet. Endlich gibt es das 10. Album der Progressive Rocker mit der melancholischen Schlagseite.

Kratos: Arlechino

Rumänien ist eigentlich prädestiniert für Dark Metal. Kratos sind aber dabei Samples und Brutaloriffs nicht abgeneigt. Sie klingen kalt und haben mit Monica Barta eine Sängerin mit recht eigenem Stil am Mikro.

Legions Of War: Honour To The Past

Wer 80er Metal-Klassiker wie 'Out In The Fields' und 'Killed By Death' schon immer in einer donnernden Black/Thrash-Cover Version hören wollte, der muss sich diese Schweden reinziehen.

Lord Vicar: Gates Of Flesh

Aus den ehemaligen Reverend Bizarre sind Lord Vicar hervorgegangen. Stoner Doom und ein bisschen Okkult-Rock bilden die Hauptzutaten dieser staubigen Fuzz-Mischung.

MacCallister: Shivers

Die melodische Hardcore Truppe aus Halle schickt im Frühsommer ihre zweite EP ins musikalische Rennen

Manzer: Beyond The Iron Portal

Wer's ursprünglich mag und auf angeschwärzten Thrash der 80er steht, ist bei den Franzosen genau richtig. Das neue Album kommt auch stilecht auf LP bzw. Cassette raus

Messa: Belfry

Bleischwerer Doom, der die Dielen zum Vibrieren bringt; langsam und erdig und mit coolem Gesangsmädel.

Monument: Hair Of The Dog

Wer bisher befürchtete, der gute alte NWOBHM könnte aussterben, wenn MAIDEN mal die Segel streichen, darf sich entspannt zurücklehnen. Die Briten MONUMENT haben das Potenzial in die Fußstapfen zu treten

Mortillery: Shapeshifter

MORTILLERY und ihre weibliche Frontröhre sorgen bei Thrash-Anhängerns mit Sicherheit für Freude und unentwegt bangende Köpfe

Naked Star: Bloodmoon Prophecy

Schwerer Doom mit lautem und aggressivem Underground-Mix.

Narvik: Ascension To Apotheosis

Bei den Freiburgern vermischen sich die Grenzen von Black, Dark und Death Metal. Dissonante Stimmungen wechseln sich mit Raserei ab und die Band bleibt stets unbequem und trotz taktelanger Wiederholungen nur schwer vorhersehbar.

Nervosa: Agony

Meine Fresse - dieser Thrash Metal wird von den drei Brasilianerinnen mit Herzblut und südamerikanischer Power zelebriert. Da könnten sich manche harten Kerle ein Beispiel dran nehmen

Nikki Puppet: Puppet On A String

Rotziger Hard'n'Heavy mit der namensgebenden Frontlady. Neben der Piss-Off-Attitüde versprüchen die Vier gleichzeitig auch gute Laune, wenn sie stilistische Grenzen einreißen.

Nominon: Chaos In the Flesh… Live

Schwedischer Death Metal in seiner ursprünglichen und brutalen Form wird hier live von den Recken NOMINON präsentiert

Nothing: Tired Of Tomorrow

Sanft und doch durchdringend laut. Nothing setzen auf rauschenden Noise-Sound zu den zart dahinschwebenden Songs und lassen den Alternative Metal deutlich heavyier klingen als man gemeinhin gewohnt ist.

Omen: Hammer Damage

Die Kobra ist zurück! Die Erfinder des US Melodic Metal und Proto-Speeder um Kenny Powell geben den Fans, was die Fans erwarten: traditionelle Metal Songs mit Dampf und Melodie, der es an Pathos nie mangeln darf.

Paradox: Pangea

Ob PARADOX 1986 damit gerechnet haben, dass sie auch 30 Jahre später noch kräftig in der Thrash Metal-Szene mitmischen?

Pathways: Passout Paradise

Melodic Hardcore, zwar nicht sonderlich originell, aber fett produziert.

Peekaboo Primate: Misanthropical

Durchgeknallter Stoff zwischen Death Metal, Rap und Alternative. Puristen werden entsetzt sein, aber für Entdecker des Obskuren sind PEEKABOO PRIMATE eine Fundgrube.

Pierce The Veil: Misadventures

Der Vierer kommt mit Happy Melody Core um die Ecke

Planet Of Zeus: Loyal To The Pack

Auch die Griechen können den Heavy Rock. Der Planet des Zeus orientiert sich an den 70er Heavy Bands und mischt noch eine Prise lässige Stoner-Stimmung mit rein.

Pro-Pain: Foul Taste Of Freedom

Die Hardcore Veteranen PRO-PAIN liefern für alle Fans Re-Releases ihrer ersten beiden Frühwerke "Foul Taste Of Freedom" (1992) und "The Truth Hurts" (1994).

Pro-Pain: The Truth Hurts

Die Hardcore Veteranen PRO-PAIN liefern für alle Fans Re-Releases ihrer ersten beiden Frühwerke "Foul Taste Of Freedom" (1992) und "The Truth Hurts" (1994).

Psychedelic Witchcraft: The Vision

Retro-Rock, wie gemacht für Vinyl, mit tollen rauchigen Gitarren.

Punky Meadows: Fallen Angel

Der Name "Punky" täuscht - in Wirklichkeit produziert der gleichnamige Gitarrist, der schon in den 70ern aktiv war, eher fröhliche Hardrock-Songs, für die man eine gewisse Kitsch-Toleranz mitbringen muss.

Purson: Desire`s Magic Theatre

Rock Oper im Stile der 60er und 70er, beschwingt, saxofonig und mit überzeugender Sängerin.

Raw In Sect: Blue Haze

Kerniger Metal, der modern-progressive Elemente und dazu noch Melodien enthält

Real Friends: The Home Inside My Head

Der Bandname ist schon Zucker pur. Dazu passend spielen die Jungs bodenständige Rock-Songs mit Melodie und einer leichten Emo-Schlagseite, wenn es richtig energisch wird.

Revolt: Torture To Exist

Jawoll - genauso muss Thrash Metal! Kernig, knackig, auf die Zwölf und Melodie wurde auch nicht vergessen - Daumen hoch!

Rezet: Reality Is A Lie

Harris Johns anyone? Diese Produktionsgröße hat in den 80ern vielen deutschen und auch einige internationalen Thrash Metal-Bands den Soundstempel aufgedrückt. Zum oldschooligen Stil der deutschen Thrasher Rezet passt sein Sound ebenfalls wie die Faust aufs Auge. Viel Platz für Riffs und Melodie und aggressiv natürliche Drums und Gitarren.

Richards / Crane: Richards / Crane

Schlichter Bandname, schlichter Albumtitel - schlichte Musik. Lee Richards (u.a. GODSMACK) und Whitfield Crane (UGLY KID JOE) wollen mal mit leisen Akustik-Rock-Tönen überzeugen

Rival Sons: Hollow Bones

Klassischer kann Blues Rock heutzutage nicht sein. Passend zum nahenden Festival-Sommer haben die RIVAL SONS wieder ein ansprechendes Album parat.

Rob Moratti: Transcendent

Soloalbum mit warmherzig-eingängigem Gitarrenrock des kanadischen Sängers und Songwriters Rob Moratti

Rudolph T. Rave: Holli Met The Metal Gods

Ein Buch mit Kurzgeschichten, Anekdoten und unveröffentlichten Fotos - kurzweilig und unterhaltsam.

Salem: Dark Days

SALEM sind schon seit über 30 Jahren im Geschäft und haben auch 2016 ihren NWOBHM noch nicht verlernt. Dominante Riffs und spitze Vocal-Lines und keine Scheu vor akustischen Gitarren zeichnen diese Scheibe aus.

Savior From Anger: Temple Of Judgment

Flotter Power Metal aus Italien, der sich stark an den US-Vorbildern orientiert, aber nie die Wiege des NWOBHM verleugnet.

Scar Of The Sun: In Flood

Angenehmer Progressive Metal, der sich von modernen und traditionellen Spielarten alle Elemente herauspickt, die einen Song zum Song machen. Spielfreude, harte Riffs, gute Melodien, viel Abwechslung.

Se Delan: Drifter

Das Duo aus Multiinstrumentalist Justin Greaves und der schwedischen Sängerin Belinda Kordic lässt den klassischen Gothic Rock aufleben. Hallfahnen auf den Chorus-Gitarren, düstere Melancholie, gebremste Wildheit.

Secret Rule: Machination

Die Italiener mischen ihren Female-Fronted-Metal mit einem leicht modern angehauchten Electro-Keyboardsound

Sector: Observation

Monotone Riffs und kalte Samples stecken "Observation" klar in die Industrial Metal-Ecke. Hierbei bemüht man sich, jeden Anflug von Melodie im Keim zu ersticken und alle Energie in den hämmernden Groove zu legen.

Seeming Emptiness: Heavy Rain

Dieser Post-Ambient-Doom-Rock braucht in der Tat keine Vocals, denn er wirkt allein durch seine düstere Atmosphäre.

Seven Steps Of Denial: From Ashes

Heavy Metal mit ausreichendem Melodieanteil und ohne weitere Schnörkel. Hin und wieder kommen ganz frühe Thrash-Einflüsse durch, aber insgesamt wird trocken und traditionell gerifft.

Shed The Skin: Harrowing Faith

Lasst es mich mit den Worten der Band selbst sagen: "Death Fucking Metal!!!" Und zwar ursprünglich und roh.

Sinnery: A Feast Of Fools

Die Israelis haben einen sehr interessanten Groove in ihren Thrash-Songs. Das Tempo agiert genau zwischen Headbanging und Austicken, ohne zu schnell zu werden. Ja, sogar eine 8-minütige Thrash-Ballade ist drauf.

Sleep Of Monsters: II: Poison Garden

Die Finnen kredenzen okkulte, aber auch sehr eingängige Rocktöne, die manchmal fast poppig klingen - und insgesamt eine dunkle Faszination ausüben.

Soilid: Into The Ruins

Richtig schön kerniger Death Thrash aus Süddeutschland, der mit Einsatz die Instrumente malträtiert und dennoch hier und da Zeit für einen kleinen Ausflug nach Schweden hat.

Sons Of Sounds: In The Circle Of The Universe

Bodenständiger Metal Rock, der sicherlich für die ein oder andere Herren-Feierabendrunde geeignet ist

Spell: For None And All

Original Proto Metal aus Kanada. So erinnern Spell an die Urzeiten vor dem Knall der NWOBHM. Freunde roter Lederwesten mit Fellbeschlag können hier ihre Zeitreise antreten.

Stam1na: Elokuutio

STAM1NA haben nicht mehr durchgehend Hummeln im Arsch wie bei ihrem Debütalbum. Neben den immer noch vorhandenen aberwitzigen Thrash-Grooves mit Pfiff gönnen sie sich den Komfort ausgedehnter Rock-Refrains. Die Spielfreude ist immer noch auf hohem Niveau und das größte Kapital der Finnen.

Statement: Heaven Will Burn

Der erdig-kernige Hardrock der Dänen macht ordentlich Druck

Steelmade: Love Or A Lie

Der Bandname klingt true as fuck. Das täuscht, spielen die Schweizer doch eine eher ruhigere Metal/Rock-Variante, die zum Bewegen einlädt.

Stepfather Fred: Dummies, Dolls & Masters

Fette Gitarren und rotzige Vocals vermischen sich zu einem kraftvollen Gebräu, das geschmackvoll durch ausgetrocknete Rocker-Kehlen rinnt

Stortregn: Singularity

Der Black Metal aus dem Land des wohlrichenden Käses jenseits der Alpen ist garstig und flott unterwegs. Man orientiert sich dabei deutlich an den Pagan-Einflüssen der nördlichen Länder und streut immer wieder bewährte Schredder-Melodien ein.

Subliminal Fear: Escape From Leviathan

Interessanter und durchaus progressiver Melodic Death, der nicht nur genreübliche Klischees bedient. Durchschlagend und dennoch mit modernem Sound gesegnet zaubern die Italiener anspruchsvolle Titel zwischen klassischer Harmonieführung und mathematisch-präziser Riffarbeit.

Suidakra: Realms Of Odoric

SUIDAKRA sind seit über zwei Jahrzehnten eine feste Institution im Celtic (Death) Metal-Bereich und behaupten ihre Stellung hierzulande mit dem 12. Studioalbum

Sumac: What One Becomes

Uff - SUMAC sind mit ihrer Kreuzung aus Core und Post Metal ein ganz schön fetter Brocken, der anfangs unverdaulich erscheint, bei genauerem Hinhören aber doch einigen Nährwert hat.

Suns Of Thyme: Cascades

Wer wissen will, was sich hinter der Schublade des Krautgaze versteckt, sollte unbedingt die Berliner Truppe mit ihren ansprechenden spacig-nostalgischen Rockvibes antesten

Sunstorm: Edge Of Tomorrow

Joe Lynn Turner muss man den Hardrock-Fans nicht mehr vorstellen. Mit Sunstorm bringt er den Stil der Giganten aus den 70ern und frühen 80ern dar. Druckvoller und klassischer Hardrock mit fetten Gitarren und Soli voller Feeling, dazu seine Stimme, die auch 2016 noch absolut top ist.

Tankobot: Demo 2015

Thrash Metal aus Kölle. Insgeamt noch sehr undergroundig und puristisch orientiert. Gerade bei den schnelleren Songs haben die Jungs auch durch den krächzigen Gesang eine leicht bösartige Black-Schlagseite.

Tarja: The Brightest Void

Tarja lotet auf dem neuen Album die Randbereiche des Metals aus. Viele Rockeinflüsse und auch glockenklare Keyboards bestimmen manche Songs, aber natürlich gibt es auch ordentlich Power Metal mit vielen Gastmusikern.

Terrorway: The Second

Der Name TERRORWAY führt etwas in die Irre, denn hier wird nicht brutal geprügelt, sondern verkopft-anspruchsvoller moderner Extrem-Metal präsentiert

The Answer: Rise - 10th Anniversary Edition

Die nordirischen Hardrocker mit Groove und Blueseinschlag releasen genau zehn Jahre nach dem ersten Erscheinen das Album "Rise" in einer wertigen Remastered Version, die zusätzlich noch eine zweite CD mit Demos etc. enthält

The Browning: Isolation

Wer sich durch die prominenten Keyboard-Klänge nicht abschrecken lässt, findet unter dem dicken Dark Electro-Teppich auch waschechten Death Metal

The Golden Grass: Coming Back Again

Bei THE GOLDEN GRASS firmiert American Hardrock mit leicht psychedelischen Seventies-Vibes

The Hypothesis: Origin

THE HYPOTHESIS vereinen gekonnt melodischen Death Metal mit catchy Melodien

The Levitation Hex: Cohesion

Moderner Metal und Klangspielereien mit Instrumenten abseits von Gitarren - aber ohne Keyboards. Brettert schön heftig!

The Matter Of China: Zila

Moderner Melodic Thrash mit Metalcore-Kehlgeschrei. Die Musik erscheint durch den Gesang moderner als sie eigentlich ist. Instrumental ist man noch gut der Tradition verpflichtet, die man durch den Härtewolf dreht.

The Order Of Israfel: Red Robes

Dunkle Fuzz-Gitarrenwalzen schleppen sich aus den Speakern. It's Doooom-Time!

The Order: Rock'n'Rumble

Die 80er leben hier ganz groß auf. Gut gelaunter Party Metal zwischen Blues und Glam, der Gesang shoutet sich durch sämtliche Dur-Skalen und animiert zum Trinken und Abrocken.

The Phans: The Phans

Junge Kerle - alte Vibes. Die Ulmer Blues Rocker debütieren mit oldschooligen Tunes, die in lauen Sommernächten zum Grooven einladen

The Shiva Hypothesis: Promo 2015

Die Niederländer spielen einen deutlich von Behemoth beeinflussten Death Metal und beeindrucken durch eine gute Aufmachung des Demos sowie eine Killer-Produktion.

The Vision Bleak: The Kindred Of The Sunset

THE VISION BLEAK geben ein neues Lebenszeichen in Form dieser EP von sich. Neben drei Eigenkompositionen gibt es noch eine Coverversion von TIAMAT, während die eigenen Werke theatralisch wie immer - vielleicht eine Spur rauer als einst - sind.

The Wall: Personal Troubles & Public Issues

Ist jemand mit dem Punkrock Ende der 1970er vertraut? Das damalige Debüt Album von THE WALL erfährt hier ein Re-Release

The Wretched End: In These Woods, From These Mountains

Flirrende Gitarrenwände und tackernde Drums prägen diesen Extreme-Metal, der sich irgendwo zwischen Death, Thrash und Black ansiedelt.

TheClosedCircle: Love, Shine & Die

Der Metal von TheClosedCircle hat viele rockige Elemente und dreht auf der Härteskala nicht amok. Dennoch gibt es auf der Scheibe guten Drive, der die Songs nach vorne pusht.

Those Black Marks: Darwinian

Aus Dublin kommt dieser Alternative Rock, der durchaus zu unterhalten weiß

Tides From Nebula: Safehaven

Instrumentalmusik für die Tiefen-Entspannung, stark produziert

Tombstoned: II

Das Zweitwerk, sinnigerweise mit "II" betitelt, wird eingeläutet von einem Glockenschlag und schon wabern die 70er-Riffs im Kettensägensound aus den Boxen. Ozzy stand wohl hauptsächlich Pate für den Gesang, der fast schon hypnotisch erklingt.

Toseland: Cradle The Rage

Das nenne ich fleißig. Nach nicht mal einem Jahr, hat James Toseland schon wieder ein neues Scheibchen mit vielen melodisch-eingängigen Hardrock-Songs am Start

Treibstoff: Brennendes Gold

Groove Metal scheint wohl der neue Name für Metal Core zu sein. Die Dortmunder schlagen in diese Schneise und präsentieren alles mit deutschen Texten

Tremonti: Dust

Auch wenn der Heavy Metal von TREMONTI durchaus konventionell tönt, überzeugt er mit gediegener Härte und Ohrwurmmelodien, ohne seicht zu werden.

TXL: Lautstark Autark

Eine obskure Mischung wird von TXL geboten. Metal, NDW, Deutschpunk ... und das alles quer durcheinander. Von allem etwas, ohne dass sich ein dominanter Stil herauskristallisieren würde.

Tyfon's Doom: Yeth Hound

Wer Heavy Metal ursprünglich und authentisch ohne Pomp und Schnörkel mag, der sollte dieses finnische Einmann-Projekt testen

Vainaja: Verenvalaja

Finnischer Black Death, der mal räudig rausballert, oder sich in 10-minütigen musikalischen Beschwörungen übt.

Valley Of The Sun: Volume Rock

Bei den Jungs aus Cincinatti wird der Spirit des Rock 'n' Roll sehr hochgehalten und in fuzzigen Songs ausgelebt. VALLEY OF THE SUN sind dabei aber nicht retro-angestaubt, sondern einfach authentisch und Laune-machend.

Vampyromorpha: Fiendish Tales Of Doom

Das 60er-Jahre Retro-Cover mit dem großen "Stereo"-Logo ist schon pures Understatement. Musikalisch geht es auch sehr retro zu. Minimalistischer Heavy/Doom, der energischer gespielt als produziert wurde.

Vandallus: On The High Side

Auch wenn die Zutaten unspektakulär am ersten Hören erscheinen, ergibt sich ein Summe ein mitreißendes klassisches Heavy Metal Album.

Vardis: Red Eye

Metal mit der Verspieltheit der ganz späten 70er. Einfach pure Overdrive-Riffs auf den Punkt, die zusammen mit dem flotten Drumming auch an frühe JUDAS PRIEST erinnern.

Victor Love: Technomancy

Nicht nur biographisch, nein auch musikalisch zeigen sich im Industrial Cyberpunk die Verlinkungen zu den Dope Stars Inc.

Virgin Steele: The House Of Atreus - Act I & Act II

Nach 16 Jahren wird das epische True Metal-Werk in einer kombinierten Neuauflage mit 3 CDs wieder aufgelegt.

Vulture: Victim To The Blade

VULTURE rasen mit ihrem Oldschool High Speed Metal so richtig auf der Überholspur - einsteigen und anschnallen

Vuolla: Blood. Stone. Sun. Down.

Wem es im Sommer zu hell und warm ist, der kann sich mit diesen finnischen Melancholic Doom-Deathern ein Stück des dunklen Herbstes ins Haus holen.

Warfect: Scavengers

Die schwedischen Thrasher erinnern an die zweite Thrash-Welle, als neonbunte Cover mit billigen Comicabbildungen als absolut stilecht galten. Schön flottes und angegrimmtes Gerödel und fein auf den Punkt gespielt.

WeaksaW: The Wretched Of The Earth

Sehr anstrengender und anspruchsvoller Death, der präzise die Instrumente malträtiert und zwischen den tiefergestimmten Riffs auch viele Geräusche dort rauskitzelt, die man auch von GOJIRA kennt. Dazu unbarmherzige Screams, und fertig ist das Material für die Deather, die es unbequem und schlecht gelaunt mögen.

Weekend Nachos: Apology

Bei diesem Bandnamen spielt man entweder Fun-Metal oder Grind. Oder beides. Tatsächlich ist hier aber nichts fun, sondern der HC-beeinflusste Grindcore ist derb, ursprünglich und verdammt angepisst.

Whatever It Takes: Deathblow

Ein fettes Intro und zehn Hardcore-Batzen. Was braucht man mehr?

Whispered: Metsutan - Songs Of The Void

Finnen mit orientalischen Einflüssen? Sehr imposante Mischung. Flitzefinger-Powermetal trifft auf fernöstliche Saiteninstrumente und Samurai-Shouts. Geflüstert wird hier nicht, sondern die Scheibe geht sehr steil.

Wilderness Dream: Wilderness Dream

Purer und böser Underground-Thrash. Sehr derber Sound, aber irgendwie durchschlagend. Und die Songs gehen über die Distanz von 1-3 Minuten echt steil.

Winterhorde: Maestro

Winterhorde aus Israel sind ein gar wunderlicher Bastard aus Black Metal, dick aufgetragenem Progressive Metal und episch-ruhigen Akustiktakten.

Withem: The Unforgiving Road

WITHEM sind gleichermaßen melodisch-tradtionell und progressiv

Wrong: Wrong

Noise-Rock und Exploited-Punk/Metal vermischen sich zu einer lauten und brutalen Suppe, die irgendwie zwischen den Kosmen Metal und Indie ein schwarzes Loch aufmacht.

Zarpa: Dispuestos Para Atacar

Bei den Spaniern hat üblicherweise alles etwas mehr Pathos und Drama. Auch die neue ZARPA-Scheibe nimmt die NWOBHM-Stilvorlage auf und füttert sie mit Inbrunst an. Heraus kommen Metal-Hymnen voller Tradition und regionaler Leidenschaft.

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
THE FORESHADOWING - Song-by-Song Special des neuen Albums
Die Melancholic Doom/Dark Metaller von THE FORESHADOWING berichten in eigenen Worten über ihr aktuelles Werk "Seven Heads Ten Horns" und die darauf enthaltenen Songs. (zum Artikel)

Für die Grillsaison 2015: der originale "McMetal"!
Grillen, Metal und Bier! Eine feine Sache. Es muss aber nicht immer nur Steak und Wurst sein. Metallische Feinschmecker können sich hier am erfolgreich erprobten "McMetal" probieren, der hier auf Bleeding4Metal die öffentliche Premiere hat. Viel Spaß beim Nachgrillen! (zum Artikel)

Exkursion zur Hölle - The Last Supper
Ein vorerst letztes Mal fand am Samstag, den 7. März, die "Exkursion zur Hölle" statt: Die Organisatoren der Mainzer Veranstaltungsreihe haben beschlossen, die Ämter niederzulegen, ließen aber zum Abschied noch einmal so richtig die Erde beben. (zum Artikel)


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