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Aktuelle Nachrichten
28.09.2016 - DEE SNIDER: Neues Lyric-Video zu 'We Are The Ones' veröffentlicht
TWISTED SISTER Chefdenker Dee Snider präsentiert den Titelsong seines neuen Soloalbums "We Are The Ones". Den gibt es bei uns natürlich zu hören! (zum Artikel)
28.09.2016 - NILE: Karl Sanders plant ein neues Nebenprojekt!
Mastermind Karl Sanders der US-Death Metal-Institution NILE sucht seit gestern Musiker für ein neues Nebenprojekt. Hier die Einzelheiten: (zum Artikel)
28.09.2016 - CELLAR DARLING: Drei ex-Mitglieder von ELUVEITIE starten gemeinsam neu durch.
Wer sich gefragt hat, was Anna, Merlin und Ivo künftig nach ihrem Ausstieg bei ELUVEITIE machen werden, wird hier mit einer Antwort belohnt. Ausserdem gibt es die ersten beiden Songs zum Reinhören! (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

Additional Time: Wolves Amongs Sheep

Heavy und voll in die Fresse. Dazu Aggro-Vocals eines Sängers, mit dem man im Zweifelsfall nicht verhandeln möchte. Die Band muss nicht einmal irres Tempo entfachen, um brutal zu klingen.

Admiral Sir Cloudesley Shovell: Keep It Greasy!

Staubige Fuzz-Leads und trockene Riffs bringt echtes obskures Retro-Feeling in die Anlage. Ein bisschen flotte Black Sabbath, ein bisschen Hendrix, ein bisschen moderner Irrsinn.

Airbourne: Breakin' Outta Hell

Schon der Opener versprüht eine Energie, wie sie über Albumlänge gehalten wird. AIRBOURNE haben sich entwickelt und legen mit "Breakin' Outta Hell" eine klasse Party-Scheibe vor. Pub Rock to the max!

Awaiting Downfall: Distant Call

Mal thrashen sie alles nieder, mal kommen sie mit melodischen Modern Metal um die Ecke - AWAITING DOWNFALL bieten Musik für viele Geschmäcker

Beelzefuzz: The Righteous Bloom

URIAH HEEP, DEEP PURPLE, BLACK SABBATH uvm. Die Liste der Einflüsse von BEELZEFUZZ könnte wahrscheinlich noch ewig so weiter gehen. 70s-Rock ist nach wie vor angesagt.

Bellringer: Jettison

Tja, in welche Schublade steckt man diese Mixtur aus Jazz, Punk, Fuzzrock und und und ... ??? Da muss sich einfach jeder selbst die passende aussuchen.

Brain Tentacles: Brain Tentacles

Äh ... ja .... äh ...hallo?! Puh, wenn ich mir das nach einer durchzechten Nacht geben müsste, würde ich lieber weitersaufen. Ich habe ja schon vieles gehört. Ein Papagei am Mikro bei HATEBEAK z. B. oder CANINUS mit der Bulldogge als Sänger, aber BRAIN TENTACLES toppen das Ganze noch. "Brain Tentacles" klingt, als wenn ein paar Jaazmusiker und Metaller ins Studio gegangen sind, etwas jammen und dabei den Aufnahmeknopf gedrückt halten. Krank oder gut? Entscheidet selbst.

Brainstorm: Memorial Roots (Re-Rooted)

2009 wurde dieses Album erstveröffentlicht. Jetzt kommt es frisch poliert und überarbeitet nochmals in die Läden.

Break Down A Venue: My True North

Moderner Post Hardcore aus Stuttgart. Die zweite EP von BREAK DOWN A VENUE ist etwas ausgereifter als noch der Vorgänger und der Wechselgesang zwischen Shouter und klarem Frauengesang wurde ausgebaut.

Burn After Me: Aeon

Fast so hart wie Death Metal, dann aber auch progressiv und durch Keyboards stark angedickt. Diese Scheibe folgt keinem Dogma und wirkt, als wäre die Musik direkt aus Bauch und Kopf geflossen, anstatt mühsam zusammengesetzt zu werden.

Burn Down Eden: Ruins Of Oblivion

Freunde von ALL SHALL PERISH und THE BLACK DAHLIA MURDER dürften bei "Ruins Of Oblivion" wohl nicht die Augen verdrehen.

Cunning Mantrap: Hazmat

Die Kölner positionieren sich im Gitarren-orientierten Rock und geben hier und da ein paar alternative Töne dazu

Damage: Do The Damage

Wer ehrliche Rockmusik möchte, kriegt sie bei DAMAGE auch - zuzüglich einem kleinen Punkhauch

Darkwell: Moloch

Die Female-fronted Gothic Metaller DARKWELL stellen mit "Moloch" ihr drittes Album vor. Trademarks sind vorhanden, der Gesang ist eingängig, die dunkle Seite darf sich freuen.

Dead Label: Throne Of Bones

Der Knochenthron ist ein massiver Bastard aus Death Metal und einer Prise Post Metal. Düster und oft unbequem und nicht so kalt präzise, wie die meisten Deather sonst sind.

Delain: Moonbathers

10 Jahre DELAIN, 10 Jahre symphonischer Metal. Warum eine erfolgreiche Tradition brechen und so legen die Holländer mit "Moonbathers" ein neues, episches Stück vor.

Die Dorks: Urlaub in der BRD

Ist es noch Punk oder kauziger Ur-Metal? Die deutsche Female Fronted Band hat Gitarrensoli, Heavy-Riffs und erinnert manchmal sogar an die langsamen Frühwerke der späteren Speedies ZNÖWHITE.

Dinosaur Pile-Up: Eleven Eleven

Hier trifft modern-angeschrägter Alternative Metal auf leichte Punk-Attitüde

Dirkschneider: LIVE - Back To The Roots

Der nimmermüde Udo hat aus seiner just laufenden "Dirkschneider"-Tour mit Accept-Songs schon die erste CD-Auskopplung auf den Markt gebracht. Nach dieser Tour soll das Kapitel ACCEPT abgeschlossen sein. Also die letzte Gelegenheit, ihn nochmal in aktuellen Interpretationen dieser Titel zu hören.

Dreamarcher: Dreamarcher

Massiv wälzt sich der Sound aus den Boxen. DREAMARCHER vereinen Einflüsse von CONVERGE, BARONESS und SUNN O))) auf ihrem neuen Album.

Eden's Curse: Cardinal

Melodischer Hardrock/Power-Metal mit vielen Damen auf dem Cover, aber reiner Männerbesetzung. Sehr klassisch für die Heavy Metal Puristen!

Eilera: Face Your Demons

Sie ist wieder da, die in Finnland lebende Französin mit ihrem klasse Mix aus fast poppiger Eingängigkeit und rockigen Alternative-Folk-Elementen.

Enslaved: Vikingligr Veldi (Vinyl-Release)

Das räudige Debütalbum der mittlerweile stilistisch sehr einzigartigen Band wird 2016 auf Vinyl neu veröffentlicht.

Eraserhead: Remnants Of Decadence

Old School Death Metal Freunde bitte melden. ERASERHEAD haben da ein Album zusammen geschmiedet, welches Fans von DISMEMBER, BOLT THROWER und Konsorten gefallen dürfte.

Ewigheim: Schlaflieder

Die Freunde der gepflegten Düsterheit finden hier ruhige Songs und melancholisch-tiefe Metal-Werke, die eingängiger als das VISION BLEAK-Material sind.

Expire: With Regret

Das vorerst letzte Album von EXPIRE. Dennoch aben sie an Wut und Energie nichts verloren. "With Regret" ist vollgepackt mit 13 Hardcore-Songs, die in die Beine gehen.

Faith No More: Album Of The Year

Ebenso, wie "King For A Day..." kommt auch "Album Of The Year" mit einer zusätzlichen CD und vielen Songs von damals. Der 9.9. steht ganz im Zeichen der FAITH NO MORE Fans.

Faith No More: King For A Day Fool For A Lifetime (inkl. Bonustracks)

FAITH NO MORE Fans sollten sich diesen Tag dick im Kalender markieren. Das ursprünglich 1995 erschienende Album kommt am 9.9. inkl. einer 2. CD mit Bonustracks aus der Entstehungszeit zu "King For A Day...".

Fake Idols: Witness

Ein sehr Riffbetontes, rockiges und eingängiges Album haben FAKE IDOLS für ihr Scarlet-Records-Debüt geschrieben. Phil Campbell von MOTÖRHEAD hat es so sehr überzeugt, dass er einen Gastbeitrag geleistet hat.

Finsterforst: #Yolo

Puh, FINSTERFORST reizen hier wirklich alles aus. Sowohl die vier Eigenkreationen, als auch die fünf Coverversionen stellen den Hörer auf eine harte Probe. Love it or leave it

Fire Fist: Walk Of Fame

Die Thüringer pflegen den traditionellen Heavy Metal mit dicken Eiern, einer guten Party-Stimmung und einem fantastischen Shouter am Mikro. Der Stoff ist pur und konservativ, aber kommt extrem geil auf den Punkt. Ich hab jetzt Durst auf ein Bier.

Franklin Zoo: Red Skies

Die Schweden warten hier mit leicht melancholischen Rockklängen auf, die aber auch eine recht moderne Note aufweisen

GBH: Ha Ha

Re-Release des 2002er Albums der Hardcore-Punk-Legende. In diesem Jahrhundert schon deutlich metallischer und kontrollierter als in ihren legendären Urzeiten.

Gemini Syndrome: Memento Mori

Aus Los Angeles kommt diese Truppe, die auf dem zweiten Teil ihrer Album Trilogie Modern Alternative Rock serviert

Halls Of Oblivion: The Blind Legion

EInflüsse aus Doom und Black sind unverkennbar. Das Grundgerüst ist aber Melodic Death Metal. Die Jungs aus Vaihingen/Enz lassen es mal zart und mal mit tosenden Kompositionen ordentlichen krachen.

Harri Kauppinen: Helvetin Laulut

Der BEYOND-THE-DREAM-Frontmann auf Solopfaden. So lebt er seine Affinität zu düsterem Doom, mit Geige und Singer/Songwriter völlig aus.

Horse: For Twisted Minds Only

Wer behauptet, auf Retro-Rock zu stehen, findet bei HORSE seine Kür. Schlaghosen und Oberlippenbärte aus dem Keller geholt und dann nix wie ab zu diesem Früh-Rock im Sinne "harter Beatles".

Icy Steel: Through The Ashes

ICY STEEL machen keine halben Sachen. Sie kommen gleich mit einer Doppel-CD und einer Spielzeit von über 60 Minuten. Epischer Heavy Matel von der Insel Sardinien braucht eben seine Zeit.

Iron Mask: Diabolica

Zackiger und melodischer Power Metal kommt hier auf "Diabolica". Kernig, kraftvoll und mit jeder Menge Energie knallen uns IRON MASK die Songs um die Ohren.

Kanzler & Söhne: Durch die Wände

So ungewöhnlich wie der Bandname ist auch die musikalische Mixtur von KANZLER & SÖHNE: sie haben dem modernen Metal nämlichen lupenreinen Rap verpasst

Katla: Embryo

Für alle die, die es gerne etwas experimentell mögen, haben KATLA das perfekte Album geschrieben. Mit einer Mischung aus Krautrock, doomigen Riffs, leichten Elektro-Einlagen und Female-Gesang, ist das Album schon sehr interessant.

Kryptos: Burn Up The Night

Das sind die puren 80er. Allein schon das Artwork. Dazu dann noch die schneidigen NWOBHM-Riffs. Also, die Nieten besetzte Lederjacke an und ab aufs Bike. "Burn Up The Night" ist der Soundtrack dazu.

Leaves' Eyes: Fires In The North

Die Band um Alex Krull führt die neue Sängerin mit einer EP ein, auf der neben einem neuen Song noch Akustikversionen sowie Neuaufnahmen älterer Songs sind.

Legion: War Beast

Wie kaum anders zu erwarten gibt es auf Pure Steel ein weiteres Kleinod aus der Reihe klassischer, melodischer Heavy Metal. LEGION überzeugen durch majestätische Leads und High-Pitched-Screams.

Local Bastards: Stumme Schreie

Metal-Punkrock direkt von der Straße. Simple Riffs, trinkfreudige Stimme, Mitgröl-Refrains. Alles, was man zur bierseligen Sause zum Wochenendeinstieg braucht!

Mossat: II

Hier wartet harte Musik für noch härtere Jungs auf euch. MOSSAT verschwurbeln Hardcore und Death zu einem fetten Batzen.

New Hate Rising: Own The Night

Hier kommt etwas für die Hardcore-Fraktion unter uns. Schnelle Songs, die direkt vom Ohr in die Zappelbeine gehen und absolut Moshpit-geeignet sind.

Nick Oliveri's Mondo Generator: Best Of

Man nehme etwas KYUSS, QUEENS OF THE STONE AGE, dazu etwas Punk von THE DWARVES und schon hat man eine Vorstellung davon, wie sich NICK OLIVERI'S MONDO GENARATOR anhört.

Nosound: Scintilla

Melancholisch geht es auf "Scintilla" zu. Sehr melancholisch. Der Mix aus Post Rock und Singer/Songwriter trübt die Stimmung und ist nicht für ausgelassene Feierlichkeiten gedacht.

Not Above Evil: Always Darkest Before

Oft ist technischer Metal ja ziemlich anstrengend - aber die UK-Truppe hat ihrem Death Metal auch einiges an angenehmerer Melodik mitgegeben, sodass insgesamt eine ziemlich ansprechende Mischung entstanden ist

Penitence Onirique: V.I.T.R.I.O.L

Undurchdringliche Gitarrenwände drängen die heiser kreischenden Vocals in den Hintergrund. Die Songs leben von ihren statischen Harmoniekaskaden, die sich durch die Instrumente aufbauen. Melancholischer, aber dennoch aggressiver Black Metal.

Penny Knows Best: Love.Hope.Despair

Die relativen jungen Musiker suchen sich ihren Weg durch alternative Rock-Elemente, die sie mit einer gewissen melancholischen Note versehen. Mal sehen, wo sie am Ende rauskommen

Peter Grusel Und Die Unheimlichen: Peter Grusel und die Unheimlichen

Man sollte dieses Band wohl eher mit einem Augenzwinkern betrachten. Musikalisch zollen PETER GRUSEL und seine unheimlichen Kollegen ihrer Leidenschaft zu Death- und Thrash Metal ihren Tribut.

Predatory Light: Predatory Light

Was ruhig und doomig beginnt, entwickelt sich relativ zügig zu einer rasanten Fahrt im Black-Metal-Zug. "Predatory Light" markiert das Debüt der Band, roh und ungeschliffen.

Proke: As You Sow, So You Shall Reap

Das Trio aus Feiburg will sich absolut nicht in eine musikalische Schublade stecken lassen. So vermischen sie in ihren Songs Stile wie, Thrash, Death und etwas Progressive. Sehr eingängig!

Psychework: The Dragon's Year

Kurz nachdem die finnische Band MACHINE MEN auseinander gebrochen ist, entstand PSYCHEWORK. (Power) Metal ist das, wofür "Tha Dragon's Year" Steht.

Quake The Earth: Declaration Of War

Die Finnen können auch Hardcore. "Declarartion Of War" ist ein Energiebündel aus Metal und Hardcore. Kein Unterschied zum US-Hardcore oder Ruhrpott-Hardcore.

Redeem: Awake

Auch wenn einige Parts recht elektronisch klingen, versehen die Schweizer ihren Alternative-Stil doch auch mit rockigen Elementen

Remember Twilight: FÜNF

Ein Kollege hat die Musik der Stuttgarter mal Kammermusik-Core genannt. Der Mix aus Metal-Core-Rock und Mittelalter ist echt schwer einzuordnen - hört einfach selbst

Robots And Monsters: Nothing To Fear Nothing To Fight

Gesanglich dem Hardcore zuzuordnen, die erdig-drückenden Gitarren schielen aber eindeutig in die Rock 'n' Heavy-Ecke

Rotör: Musta Käsi

Aus Liebe zum Heavy Metal und Rock'n'Roll wurde ROTÖR gegründet. 29 Minuten die geballte Ladung an NWOBHM-Riffs, mit punkigem Einfluss. Raise your fist!

Saddiscore: Demons Of The Earth

Hier werden Heavy Metal-Tunes mit Core-Elementen und Modern-Einschlägen vermengt - heraus kommt der etwas eigenwillige Sound von SADDISCORE

SAHG: Memento Mori

Die Bergener liefern mit ihrem fünften Album wieder eine faszinierende Mischung aus Doom, Hardrock und Heavy Metal. Sehr intensiv und einnehmend zeigt sich "Memento Mori".

Second Relation: Eno

Locker flockigen progressiven Rock haben die Jungs aus Österreich hier wieder zusammengestellt. Mit etwas Ähnlichkiet zu LEPROUS plätschert "Eno" gut durch.

Seeker: Loss

Für die nächste Familienfeier ist das nichts. Ganz wilder Alarm der drei Jungs. Die kompromisslosen Attacken zwischen Crust und Death Metal lassen keinen Spielraum für Interpretationen und komen auf den Punkt.

Seremonia: Pahuuden Äänet

Heavy und psychedelisch geht es auf "Pahuuden Äänet" zu. Nicht ganz einfache Kost, die SEREMONIA hier zusammengestellt haben.

Skiltron: Legacy Of Blood

Argentinier, die klassischen Celtic Folk Metal spielen? Warum nicht? SKILTRON zeigen, wie es geht.

Slaves: Take Control

Britischer Underground-Rock mit der Primitivität von Darkthrone und der Angepisstheit von Punk.

Souls Of Tide: Join The Circus

SOULS OF TIDE stehen für kernige, erdige Rockmusik, die sicherlich einen nostalgischen Touch aufweist, jedoch ohne auf den Retro-Zug aufspringen zu wollen.

Stagewar: Killing Fast

STAGEWAR haben im Coverdesign ein bisschen zugelegt, bleiben sich aber natürlich optisch wie musikalisch treu. Heavy-Thrash, der weder richtig oldschool noch irgendwie neu klingt. Sondern ein ganz eigenes Ding ist.

Suicidal Tendencies: World Gone Mad

Wer kennt sie nicht die Männer mit den tiefliegenden Stirnbändern und Cappies? An Power und Energie haben sie nichts verloren oder ist Dave Lombardo schuld daran? "World Gone Mad" klingt frisch, punkig und thrashig!

Sumerlands: Sumerlands

So ein bisschen CIRITH UNGOL und weitere 80er Metal-Acts, so ein bisschen 70s-Rock, dazu ein Artwork, welches auch aus der Zeit stammen könnte und schon hat man SUMERLANDS mit ihrem neuen Album "Sumerlands"

Supremacy: Start Up A Fight

Eine gewisse Ähnlichkeit zu METALLICA und PANTERA sind unverkennbar. Grooviger Thrash Metal, den die Franzosen auf ihrer ersten EP bieten.

The Dillinger Escape Plan: Dissociation

Vor der letzten Tour das geplante Abschiedsalbum. Dillinger machen es dem Hörer wieder nicht gerade leicht, den verrückten Strukturen einen Sinn einzuhauchen. Sie hatten den extremen Mathcore mitbegründet und sie werden in diesem Genre auch am Schluss wieder einen Meilenstein setzen.

The Holeum: Negative Abyss

Voller Zerstörung und Verzweifelung bohren sich diese Doomigen Songs, die mit etwas Dark Ambient versehen sind, in den Kopf. Eine dunkle Atmosphäre breitet sich aus, während draußen die Sonne scheint.

The Legion: Ghost: ... Two For Eternity

2015 haben sich THE LEGION: GHOST im Raum Aachen und Köln zusammengefunden, um in der modernen Metal-Szene neuen Wind zu entfachen. Ob es ihnen mit "...Two For Eternity" gelingt, wird sich zeigen.

The Ruts DC: Music Must Destroy

Die RUTS sind schon lange im Geschäft und ihre Attitüde hat sich bis heute nicht geändert. So gibt es guten, alten Punk Rock Marke THE RUTS.

Them Bulls: Them Bulls

Name und Cover versprechen doch etwas mehr Bullenpower, als sie letzten Endes in diesem Heavy Rock steckt.

Them: Sweet Hallow

Klar, wenn eine Band THEM heißt, kann es sich nur um einen KING DIAMOND-Tribut handeln. So war die Band anfangs auch gedacht. Vier Jahre nach Gründung gibt es das erste Album, welches sich mit eigenen Songs ebenfalls vor dem König verneigt.

Tortuga: Pirate's Bride

Nicht nur Running Wild und Alestorm beackern das Piratenimage. Tortuga tun dies nun hunderte Jahre zu spät (eigene Aussage), dafür aber von Bandnamen bis Image absolut puristisch. Geboten werden alle Richtungen des traditionellen Heavy Metals. Besonders erwähnenswert: die Scheibe erschien unter Creative Commons Lizenz (CC BY NC SA)!

True Widow: Avvolgere

Das Trio aus Dallas wedelt mit dem neuen Album. Stoniger Doom-Rock, mit mehr Verzerrung als der mainstreamige Hörer vertragen kann.

Various Artists: Choosing Death

Die Geschichte des Death Metals geht weiter. Das Buch kommt in einer überarbeitetetn Version mit noch mehr Fotos, noch mehr Seiten und noch mehr Interviews.

Vlad In Tears: Unbroken

VLAD IN TEARS haben sich von der Gothic-Romantik hin zu mehr alternativ-rockigen Tönen entwickelt und klingen dadurch moderner als früher

Volturyon: Cleansed By Carnage

Ihr habt Bock, euch mal so richtig die Fresse polieren zu lassen! Dann knallt euch diesen schwedischen Death Metal-Brocken rein

Wild Throne: Harvest Of Darkness

AT THE DRIVE-IN anyone? Oder THE MARS VOLTA? "Harvest Of Darkness" ist ein wilder Ritt durch die Welten des Prog Rock, Math Rock und Heavy Metal. Abgefahren und interessant.

Wild Zombie Blast Guide: Back From The Dead

Sowohl Band- als auch Albumtitel lassen erahnen, dass wir hier nicht mit weichgespülter Schunkelmucke bedacht werden. Hier regiert der pure Thrashhammer

Winterfylleth: The Dark Hereafter

Die Songs werden länger, die thematische Ausrichtung der Lyrics geht in die Richtung der negativen Folgern der Politik und Gesellschaft. Melodic Black Metal sind WINTERFYLLETH aber immer noch.

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
BOLT THROWER - Abschied von einer Legende
Gestern (14.09.2016) sind sie von uns gegangen. Eine der großartigsten Bands unserer Zeit weilt nicht mehr unter uns. Ein Jahr nach dem tragischen Tod von Schlagzeuger Martin 'Kiddie' Kearns haben BOLT THROWER verkündet, dass das Kapitel nun geschlossen werden kann. Grund genug, mich noch einmal reinzuknien und den Werdegang des musikalischen UK-Panzers aufzuarbeiten. (zum Artikel)

Meine Geschichte zu RUNNING WILD (inkl Track-By-Track-Review von "Rapid Foray)
Die Veröffentlichung von "Rapid Foray" und der dadurch aufkommenden nostalgischen Erinnerungen veranlassten mich, dazu meine Geschichte zu RUNNING WILD zu erzählen. Vile Spaß! (zum Artikel)

THE FORESHADOWING - Song-by-Song Special des neuen Albums
Die Melancholic Doom/Dark Metaller von THE FORESHADOWING berichten in eigenen Worten über ihr aktuelles Werk "Seven Heads Ten Horns" und die darauf enthaltenen Songs. (zum Artikel)


Album des Augenblicks
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