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Festival Reviews 2015
Aktuelle Nachrichten
25.03.2015 - A Chance For Metal Festival- Andernach 2015 - Das "etwas andere" Festival
OHNE METAL MACHT ES KEINEN SPASS!... und auch keinen Sinn! Am 1. und 2. Mai findet zum 3. Mal das "A Chance for Metal Festival" (ACFMF) im JUZ Andernach statt. (zum Artikel)
25.03.2015 - DORO rockt bei "Rock in Rio" + Termine der Deutschland Tour
DORO - als erste deutsche Künstlerin beim Kult-Festival "Rock in Rio" und ist ab dem 19. April auf großer Deutschland-Tour (zum Artikel)
24.03.2015 - BLACK 'N' THRASH INFERNO mit verändertem Line-up
Das Line-Up des BLACK 'N' THRASH INFERNO- Festivals musste kurzfristig umgestellt werden. DESASTER müssen leider ihren Auftritt canceln (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

5Ft High & Rising: Wastelands

Gelegentlich sperriger Postcore mit epischen Melodien und guten Clean-Vocals. Im harten Kontrast gibt es dazu immer wieder klassische Metalcore-Ausbrüche mit genretypisch ausgekotzten Strophen.

A Horrible Death To A Horrible Man: Escape Escape

Der witzige Name und das Foto-Art-Cover lassen nicht erahnen, dass es hier um krachenden Noise-Rock und Sludge geht. Der derbe Sound erinnert an Gunslinger, aber die Stücke sind doomig, schwer und trotz aller Härte melancholisch.

Abominator: Evil Proclaimed

Mächtig böse und brutal ist dieses Death/Black-Sperrfeuer. Rasende Distortion-Riffs, scheppernde Drums, Vokills - so macht Krach Spaß.

Abyss: Heretical Anatomy

Brutale Grind/Death/Punk-Mischung mit Vollgas-Gerumpel. Wer es dauerhaft und dennoch kontrolliert auf die Fresse mag, der wird an diesem Lärmkommando die helle Freude haben.

Acid Witch: Midnight Movies

Mit einem augenzwinkernden Trash-Faktor klingen Acid Witch wie eine Black Metal Variante von Lordi.

Airstream: Kingdom Of Isolation

Jede Menge AOR und Hardrock-Melodien hat Staffan "Stiff" Karlsson mit seinem AIRSTREAM-Projekt auf CD gebannt

Alcoa: Parlour Tricks

Austoben tut er sich bei DEFEATER. Mit ALCOA lässt Frontmann Derek Archambult etwas ruhiger Klänge los. ALCOA lässt sich am besten als eine Mischung aus Singer/Songwriter und Emo-Rock beschreiben.

Anal Vomit: Peste Negra, Muerte Negra

Was immer man sich unter "Analkotze" vorstellen soll ... die Musik versucht auf jeden Fall, die wüsten Fantasien zu erfüllen. Oft verdammt schneller Extreme Metal mit Death- und Grind-Zutaten.

Anchor: Distance & Devotion

Schwedischer Aggro-Sound. Gitarrenwände und treibende Drums untermalen die punkigen Vocals und ergeben schweißtreibende Rotzrock-Songs bis hin zu Metal-Attacken.

Andreas Vockrodt: Adventures From Foggyland

Dies ist eindeutig eine Scheibe von einem Gitarrero für Gitarreros! Der Stuttgarter Musiker präsentiert reine Instrumental-Stücke, die allesamt den Focus auf die Saitenreiterei legen

Annisokay: Enigmatic Smile

Da bin ich aber froh, dass mit Anni alles okay ist. Musikalisch macht es auch den Eindruck. Frischer Emocore mit modernem Metal gepaart gibt es hier aus Mitteldeutschland.

Antagonist A.D: Haunt Me As I Roam

Abgesehen vom eintönigen Gebrüll haben Antagonist A.D aus dem schönen Neuseeland ein gelungenes Songwriting am Start, welches fast Death-mäßig abgeht, aber in sich immer sehr vielseitig und verstörend bleibt.

Apostate: Time Of Terror

Fieser Death/Doom aus der Ukraine. Mit Songlängen von über 10 Minuten ein echter Brecher.

Axemaster: Overture To Madness

25 Jahre hat es gedauert, bis AXEMASTER ein neues Album rausbringen. Trademarks wurden eingehalten, dennoch ist man mit der Zeit gegangen und klingt nun etwas moderner. US-Metal mit leichten Thrash-Einschüben.

Backwater (CH): Backwater

Nicht zu verwechseln mit den deutschen Extrem-Metal-Urgesteinen: Diese Schweizer debütieren mit einem entspannten Southern Rock-Album

Bat: Primitive Age

In Erwartung auf das erste Album der Fledermäuse wird jetzt erst mal das Demo auf Vinyl gepresst. Roh und rauer Metal, der manchmal speedig ist, aber auch thrashig sein kann.

Bio-Cancer: Tormenting the Innocent

Ungestümer energiegeladener Thrash mit einem Schreihals, der an Zetro von EXODUS erinnert.

Bite The Bullet: Wheels

Fuzzy Retro Rock, der herrlich analog klingt und doch nicht wie von gestern.

Black Rainbows: Hawkdopw

BLACK RAINBOWS stehen für eine ordentlich Portion Rock der psychedelischen Sorte.

Bleeding: Behind Transparent Walls

Metal der etwas anspruchsvolleren Sorte gefällig? Bitte gerne. Ich serviere heute BLEEDING, die Progressiven Metaller aus dem Norden Deutschlands.

Bonjour Tristesse: Par On Sourire

Für das Re-Release wurde das Album nochmal im Studio mit neuen Spuren überarbeitet. Dichter und nihilistischer Black Metal mit dahinfließenden Akkordwänden.

Broken Down: First Spit

Es gibt Musik, die ist einfach schwer zu beschreiben. Man muss sie einfach hören. Genau wie diese sehr roh und schräg wirkenden Songs.

Bulldozing Bastard: Under The Rain

Fleißig sind die Jungs aus meinem Nachbarort Detmold. 2012 gegründet kommt nun Album-Nr. 2. Ein dreckiger Mix aus Rock'n'Roll, NWOBHM und First Wave Of Black Metal.

Bureviy: Concealed Beyond The Space

Ist die Ukraine 2015 das Kernland des dunklen Metals? Eine weitere Band, die sich anschickt, vom Untergrund in die Schubladen des Black Metals durchzudringen. Obwohl die Musik weitestegehend nordeuropäisch geprägt ist gibt es viele Stilmerkmale, die man hierzulande weniger antrifft.

Burweed: Hide

Das Album wurde aufgenommen und danach die Band beerdigt. 2 Jahre nach den Aufnahmen erhebt sich "Hide" mit einem Mix aus DEFTONES, MASTODON und Metal aus der Asche.

Cancer Bats: Searching For Zero

Cancer Bats beherrschen sowohl die tonnenschweren Groove-Riffs, Postcore-Nihilismus als auch die punkige Raserei. Vielseitiger Hartstoff, der sich nicht auf ein einziges Genre festlegen möchte und sein eigenes Ding macht.

Coldburn: Down The Dumps

Klassischer und aggressiver Hardcore aus deutschen Landen.

Convict: Burn The Flags

8 Jahre und ein Line-Up-Wechsel haben die Belgier gebraucht, um ein neues Album einzuspielen. "Burn The Flags" bietet melodischen Hardcore, der Marke H20, IGNITE und SHELTER.

Corpus Christii: Luciferian Frequencies

Rau und urtümlich produzierter Black Metal aus Portugal, der jetzt erstmalig auf Vinyl veröffentlicht wird. Der krachende Sound stützt das durchgehend extreme Riffing und Drumming. Auf kranke Melodien muss man trotz aller Härte nicht verzichten.

Corpus Christii: PaleMoon

Das neue Album von Corpus Christii ist nicht mehr ganz so räudig wie die früheren Werke, aber dem Konzept der sehr lauten und harten Produktion bleiben sie treu und bieten 10 blastende Extrem-Black-Metal-Werke.

Crest Of Darkness: Evil Messiah

Ist das der "Evil Messiah", der mich da vom Cover angrinst? Als Dankeschön für ihre 20-jährige Karriere gibt es diese Black-Metal-EP mit 3 eigenen Songs und einem ALICE COOPER-Cover

Crossplane: Masturboned

Grooviger und dreckiger Roll'n'Metal, der durch die versoffen-derbe Stimme des Sängers und die bluesigen Gitarrensoli manchmal etwas von Motörhead hat.

Damnation Angels: The Valiant Fire

Epischer Power Metal, der nicht zu hart oder zu kitschig zu Werke geht und auch in den ruhigeren Parts ein bisschen gothic klingen kann. Ansonsten gibt es viel Dynamik und orchestrales Songwriting pur.

Dark Zodiak: See You In Hell

Nicht nur Angela und Allissa können harte Metaller zusammenbrüllen. Auch Simone tut dies bei der Death 'n' Thrash-Truppe DARK ZODIAK mit Bravour

Darkhaus: Providence

Teilweise tanzbarer Elektro-Metal, manchmal auch einfach fein arrangierter Alternative-Rock. Die EP hat als Bonus noch einen Live-Song und eine Akustikfassung.

De La Muerte: De La Muerte

Enthusiastischer Metal, dem eine gewisse coole Rock'n'Roll-Note anhaftet. Die Songs machen Stimmung und Power und haben ein tolles Gespür, jede Party zum Überkochen zu bringen. Heißer Stoff...

Dead End: Forever Is Not Eternal

DEAD END haben sich wieder zusammengetan und veröffentlcihen vor ihrem neuen Album einen Sampler mit remasterten Stücken.

Dead Summer Society: So Many Years Of Longing

Wer sich im Dark Metal auch viel Zeit für ruhige Passagen und folkig-akustische Momente nehmen möchte, der wird hier fündig. Meist sehr melancholische Songs, bei denen das Distortion-Pedal nur selten durchgetreten wird.

Deadheads: This Is Deadheads First Album (It Includes Electric Guitars)

Einen cooleren Albumtitel habe ich schon ewig nicht mehr gehört. Und cool ist auch das straighte und energiegeladene Heavy-Rock/Rotzrock-Album, welches die Schweden hier vorlegen. Rock'n'rollig, punkig, und immer mit fetten Eiern.

Disgrace: True Enemy

Hässlicher Oldschool-Death mit einer Prise Hardcore-Feeling. Schöne knochenbrechende Knarzeriffs und durch und durch böses Ambiente.

Dope Stars Inc.: TeraPunk

BILLY IDOL erschuf schon 1993 den "Cyberpunk" und DOPE STARS INC. machen da eine Musikrichtung draus. Eine Mischung aus harschen Synthie-Klängen, Industrial und Punk, so klingt "TeraPunk".

Drakkar: Run With The Wolf

Das kann nur Epic Power Metal sein, wenn man sein Album "Run With The Wolf" nennt. So ist es auch. DRAKKAR aus Italien ziehen mit uns in die Schlacht.

Eden's Curse: Live With The Curse

EDEN'S CURSE mit einem Livealbum. 20 Songs, top Klang. Will man merh? Nein!

Embalming Theatre: No Grind For Old Men

Ganz im Geist des Oscar-Meisterwerks ballern sie 15 Thrash/Grind-Granaten in Hochgeschwindigkeit raus und lassen kein Klischee aus. Humor ist, wenn man trotzdem lacht, und so eine Runde Extrem-Metal macht immer Laune.

Enforcer: From Beyond

Enforcer sind sowas von Enforcer. Begeisterter 80er-Metal mit Schmackes in der Bude und traditionellem hohem Kreischgesang. Heavys erfreuen sich an den Galopp-Riffs und die Headbanger dürfen zu den flotten Titeln gepflegt die Rübe schütteln.

Eternal Wisdom: Pathei Mathos

With a little help of my family. Das Ein-Mann-Projekt Eternal Wisdom hat mit Familienhilfe für Mix und Artwork einen neuen Longplayer am Start und bietet durchaus gelungenen Death/Thrash mit vielen Blasts und kaskadierenden Gitarrenriffs.

Exgenesis: Aphotic Veil

Etwas deathig und etwas doomig kommt diese EP von EXGENESIS daher. 5 Songs und nur einer läuft unter 5 Minuten.

Exhumation: Opus Death

Aus Indonesien kommt dieser brachiale Death/Black mit langen Hallfahnen und räudiger Geschwindigkeit, der das Underground-Feeling durch den krachenden Sound betont.

Exxplorer: Symphonies Of Steel

Das 84er Debütalbum wird nun anlässlich Reunion im Original-Lineup ausschließlich auf Vinyl re-released.

Faceshift: All Crumbles Down

Heavy Rock im 2015er Soundgewand mit Trigger-Bassdrum und energischen Distortion-Sounds. So hart und modern hat man Blues-Wurzeln selten gehört und die Songs klingen wirklich fett.

Fateful Finality: Battery

Junge Band aus Deutschland, die sich sich dem Thrash Metal verschrieben hat. Ein paar moderne Noten dazugepackt und schon hat man ein frisches Thrash Metal Album.

Final Prayer: XY

Ratzfatz knallen die vier Stücke einen vor den Latz. Ob Härte im Midtempo oder Doublebass-Banger - zusammen mit dem Frontbrüller lädt der Stoff zum Austicken ein.

Fortid: 9

Hektisch und mit einer ungewöhnlichen Gitarrenproduktion bieten Fortid auf "9" Titel aus sperrigen und auch leisen Passagen. Eine Wechseldusche aus Harmonie und Attacken.

Frosthelm: Theh Endless Winter

Der Eimer-Sound klingt zwar, als würde man die Scheibe tatsächlich unter einem Helm hören, aber der angethrashte Black Metal aus den USA hat ein ordentliches Aggressionspotenzial. Schnell, hart und grimmig.

Galar: De Gjenlevende

Aus der Heimat des Black Metal kommen GALAR. Mit ihrer schwarzen Musik pendeln sie mitreißend zwischen epischer Dunkelheit und Raserei.

Gian: All Life Erased

GIAN debütieren hier mit "All Life Erased". Death Metal, der überwiegend aufs Gaspedal drückt und auch vor cleanen Vocals nicht zurückschreckt.

Gloomball: The Quiet Monster

Alternative Metal aus Deutschland, der trotz seiner eingängigen Refrains immer wieder viele Ansprüche befriedigen möchte. Heraus kommt ein Dutzend Songs mit kontinuierlichem Fluss.

Gloson: Yearwalker

Sludge und Postrock standen hier Pate. Tonnenschwere und federleichte Riffs im Wechsel, düstere Atmosphäre in schwebenden langen Songs.

Godless Angel: Harvester Of Shadows

Ein Mann, ein Auftrag. "Harvester Of Shadows" ist das 2. Album von Derek Neibarger aka GODLESS ANGEL.

Godsized: Heavy Lies The Crown

Die Engländer haben jede Menge fetten Groove auf ihr Hard/Heavy Rock-Zweitwerk gepackt

Gorilla Monsoon: Firegod

Wenn Doom Metal, Old School Death Metal und Southern Rock fusionieren, kommt wohl ein MONSOON raus.

Gouge: Beyond Death

"Beyond Death" klingt wie Death Metal aus den Anfangstagen. Roh und ungeschliffen. GOUGE lassen hier deutliche Spuren von AUTOPSY, REPULSION und frühen DEATH in ihren Songs erkennen.

Grey Skies Fallen: Instrospective / Along Came Life

Eine Doppel-EP ist auch mal ein neues Konzept. Bei Songlängen über 20 Minuten wird auch klar, dass es hier nicht mit leichter Kost vonstatten geht. Die überlangen Titel verwandeln sich von Melodic über Dark bis hin zum Black Metal. Dabei werden viele Konventionen niedergerissen.

Grindhouse: Chapter One

Grindhouse sind ein italienisches Projekt mit dem alten Jaded Heart Sänger Michael Bormann. Geboten wird traditioneller eurpäischer Hardrock mit starker 80er-Prägung und moderater Härte - dafür mit vielen tanzbaren und beinahe funkigen Grooves.

Hagl: Lenket Til Livet

Langsamer Black Metal mit vielen dissonanten Spielmitteln und wabernder Keyboard-Unterstützung.

Heavydeath: Eternal Sleepwalker

Langsam und brachial quälen sich die Songs aus den Boxen. Tiefe Gitarren, Bass, Schlagzeug und ein abgrundtiefer Gesang. Nicht mehr, nicht weniger.

Hercules Propaganda: Scream For Action

Retro-Heavy-Rock, der mal richtig Laune macht. Die Blues-Wurzeln, der gute Drive, der staubige Sound und die sprühende Fröhlichkeit machen Hercules Propaganda zur idealen Partymucke.

Heretic: Alive Under Stan

Metalpunks live. HERETIC legen hier ein 8-Song Live-Album vor.

Hot Mama: Re-Earth

Fronterin Sonya und ihre Mannen präsentieren erneut einen Hybrid aus Modern und Alternative Metal

Ilium: My Misanthropia

Fans von US-Metal, Früh-Metal und NWOBHM werden hier ihre Freude dran haben. Melodische Twin-Guitars, echter Gesang und ein starkes Augenmerk auf Songwriting findet man hier als Gegenpol zur aktuellen meist leblosen Produktionswelt.

Incantation: Entrantment Of Evil

Extremer Death-Metal, der mit seiner demo-artigen Produktion eine Ahnung davon vermittelt, welcher Lärm bei den Jungs im Proberaum herrscht.

Infesting Swarm: Desolation Road

Oft beginnen die Songs mit gemäßigtem Dark Metal und bauen sich dann zu riesigen Crescendos oder schwarzmetallischer Raserei auf.

King Hitter: King Hitter

Karl Agell (Ex COC) hat eine neue Band am Start und widmet sich groovigen Metal-Songs, die durchaus das traditionelle Hard'n'Heavy-Lager wie die moderne Härtefraktion ansprechen dürfte.

Lay Siege: hopeisnowhere

Wären da nicht die immer wiederkehrenden ruhigen Passagen, könnte man Lay Siege unter Extreme Metal mit experimentellen Einflüssen einsortieren. Der Kontrast zwischen düsteren leisen Parts und den tonnenschweren Riffs könnte kaum größer sein.

Lesoir: Luctor Et Emergo

Die Band um Frontfrau Maarje Meessen schwimmt mit ihrem Prog/Fusion-Mix irgendwo im Fahrwasser von The Gathering und packt viele verträumte Breitwand-Riffs und schöne Experimente in ihren Sound.

Lethal Saint: WWIII

Waschechter Heavy Metal aus Zypern. True to the bone!

Lifeless: Dream

Grimmiger und purer Hardcore der alten Schule. Rausgekotzte Vocals, Downbreaks und aggressive Riffs bestimmen das gefährliche Bild dieser Band.

Light Your Anchor: Homefires

Superfetter Sound, der direkt laut in die Fresse springt und das Energielevel der Songs gut unterstreicht. Adrenalin-Riffs zwischen Thrash und Hardcore unterstützt von aggressiven Shouts, Ohhohhooo-Chören und melodischem Gesang an den richtigen Stellen.

Lords Of Trident: Frostburn

Klassischer Heavy Metal, der hier aus den Boxen schallt. Traditionsbewusst spielen sich die Amis durch die 10 Songs von "Frostburn".

Lucifer: Anubis

Kaum ist THE OATH Geschichte, kommt Sängerin Johann Sadonis mit LUCIFER um die Ecke. Musikalscih geht es da ähnlich klassisch rockig zu.

Macabre Omen: Gods Of War - At War

Zwei griechische Multiinstrumentalisten haben acht schwarzmetallische Schlachthymnen eingetrümmert, die von den Harmonien teilweise an frühe Siebenbürgen erinnern. Auf in den Kampf.

Magic Kingdom: Savage Requiem

Melodic Power Metal von Drachenprinzessinnen und Schlachtfeldern. Manchmal wie Iron Maiden mit Doublebass, manchmal wie Blind Guardian. Hohe Spielfreude und sämtliche Genre-Zutaten sind garantiert.

Malthusian: Below The Hengiform

Drei überlange Songs mit völlig kranken Blasts und wirren Dark/Black-Schredderriffs. Hart am Lärm, wie ihn nur Dechrist einst beherrschten, dabei schmutzig und böse.

Mangled: Through Ancient Times

Eine Sammlung an Demos und ihr Debütalbum re-releasen die seit 2006 gesplitteten MANGLER

Marmozets: The Weird And Wonderful Marmozets

Rotziger Indie-Rock und brachiale Mathcore Einlagen kommen hier von der anderen Seite des Ärmelkanals. Frontröhre Becca kann aber nicht rotzig singen, sondern derbe ins Mikro growlen.

Messenger: Captain's Loot

Ein kleiner Running Wild Touch ist in der Gesamterscheinung schon drin. Teutonischer Traditionsstahl mit einem guten Gefühl für hymnenhafte Melodien, Power und ausgesuchten Coverversionen.

Mindead: Controlling The Tides

Schaffe, Schaffe...in Schwaben sind MINDEAD zu Hause und musikalisch bieten sie modernen Metal mit Wechselgesang zwischen bittersüßen Melodien und aggressivem Gebrüll.

Monox: Perception Changes

Metal bringt man jetzt nicht unbedingt als erstes mit Kroatien in Verbindung. Doch MONOX stammen von da und bieten auf ihrem Debüt modernen Death Metal.

Männi: Wille Aus Beton

Flotte Mischung aus Rock und Punk, dazu mischen sich kurze elektronische Elemente. Eine etwas eingenwillige Mischung über die sich deutsche Texte legen.

Necrotic Woods: The Nameless Dark

Rauer und aggressiver Black Metal, der seine Stärken vor allem bei den fies kriechenden Songs hat.

Negative Self: Negative Self

Der ehemalige DR. LIVING DEAD-Sänger mit seiner neuen Band. Schaut man auf das Cover wird sofort deutlich, dass SUICIDAL TENDENCIES großer Einfluss sind. Crossover/Metal aus Schweden.

NIght: Soldiers Of Time

Weit mit zurück in der Zeit nehmen uns NIGHT. An den Anfang der Achtziger Jahre, als der Heavy Metal noch jung war. So klingen NIGHT heute.

No Bros: Ready For The Action

Hard Rock/Classic Rock aus Österreich, der Anleihen von RAINBOW und DEEP PURPLE hat.

No Return: Fearless Walk To Rise

No Return haben nach über 20 Jahren nichts verlernt. Schnelle Thrasher mit traditionellem und organischem Sound, die hier und da an Melodic Death heranreichen. Stets episch und entgegen den meisten Genre-Vertretern sehr songbetont.

Nocturnalia: Above Below Within

Okkult-Rock aus Schweden. Instrumental ist es traditioneller Hard'n'Heavy, aber der verhallte Gesang und seine ausladenden Melodien bringt die Atmosphäre ins Material.

Normahl: Friede Den Hütten

Ein neues Statement der Ur-Punks. Neben Eigenkompositionen gibt es thematisch passendes Liedgut im Punkrock-Soundgewand von Reinhardt Mey bis Wader. ]

Oceanwake: Sunless

Die Finnen OCEANWAKE tauchen abwechselnd in tiefe, schwere Doom-Wogen oder treiben auf leichteren Prog-Schaumkronen dahin.

Omega Soul: Void

Kann man sich eine Mischung aus Black Sabbath und Tool vorstellen? Nicht so wirklich, aber coolerweise haben Omega Soul von beiden Bands Elemente in ihrem Sound.

Opium Lord: Eye Of Earth

Doomig und irgendwie auch rockig mit einem bitterbösem Gesang walzt sich das Debüt von OPIUM LORD aus den Boxen.

Ovid's Withering: Scryers Of The Ibis

Sehr variabler Death Metal mit vertrackten Parts, überladenen Geräuschspuren, aber auch mal straight geradeaus wie Cradle Of Filth. Ziemlich gelungener Wahnsinn und eine völlig eigenständige Mischung.

Pandorium: The Human Art Of Depression

Schön flotter Thrash mit spielerischem Anspruch und sehr interessanten Harmonien, die stellenweise sogar orientalisch oder südländisch angehaucht klingen.

Pantommind: Searching For Eternity

Progressiver Power Metal aus Bulgarien, der spielerisch und gesanglich auf internationalem Niveau agiert und sich keine Blöße gibt. Das Songwriting hat viel Druck und die Umsetzung von Drums bis Keyboards treibt das komplexe, aber dennoch headbangerkompatible Material gut nach vorn.

Patrons: The Momentary Effects Of Sunlight

Postcore oder Emo-Core aus England. Wem THIS WILL DESTROY YOU oder THRICE zusagen, der kann auch was mit PATRONS anfangen.

Perdition Temple: The Tempter's Victorious

Oldschooliger Death-Black, der sehr räudig daherkommt. Hässliche und böse Songstrukturen und ungebremste Geschwindigkeit machen den Stil von Perdition Temple aus.

Porta Nigra: Kaiserschnitt

Ein äußerst abstraktes Werk, welches hier von PORTA NIGRA vorgelegt wird. Allein das Cover ist schon sehr speziell. Musikalisch passt es definitv in keine Schublade. Dark Metal ist mit drin und Deutsch Rock.

Prong: Songs From The Black Hole

Prong widmen sich auf dem aktuellen Album mal Coverversionen. Ob Discharge, Sisters Of Mercy oder Neil Young: alle Varianten haben richtig Eier und ein aggressives Metal/Punk-Feeling.

Revenge Division: The New Generation

Thrash aus Osteuropa, der mit seinen spielerischen Ansprüchen die Fans von Prog-Metal anspricht, aber auch genug derbe Geradeaus-Dampfwalzen für die Headbanger und Mosher bietet.

Ritchie Kelly's Overture: Opus #1

Nicht nur der Name und das Cover klingen nach spätsiebziger Bombast. Klassisch beeinflusster Hardrock mit vielschichtigen Sounds und ausgefeilten Kompositionen vereinen klassische Musik und den Sound traditionellen Hard'n'Heavy.

Ruby The Hatched: Valley Of The Snake

Psychedelic Doom-Rock aus Philadelphia, mit einem starken Frauengesang. Musikalisch erinnert RUBY THE HATCHED stellenweise etwas an frühe MASTODON und GRAVEYARD

Sacral Rage: Illusions In Infinite Void

Sauber produzierte und technisch anspruchsvolle Mischung aus Thrash und Heavy mit einem Sänger, der sich durchaus in King Diamondsche Höhen aufschwingt. Unkonventionell und sehr souverän.

Sacred Blood: Argonautica

Nach Alexandros kommen nun die Argonauten. Epischer Heavy/Power Metal aus Griechenland mit teutonischem Stampfe-Groove und italienischer Verspieltheit. Klarer Fall für Anhänger des traditionellen und melodischen Metals.

Sathanas: Worship The Devil

Traditionalisten aufgepasst - aber die schwarzmetallischen! Die US-Black Thrasher bleiben ihren Wurzeln absolut treu und klingen auch heutzutage so authentisch wie damals

Sinners Moon: Atlantis

Superfette und dominante Gitarrenriffs führen diesen Melodic Power Metal mit Female Vocals an. Den Kontrast zwischen den dicken Heavy-Sounds und dem poppigen Gesang muss man mögen.

SiXforNinE: SiXforNinE

Erdig und heavy in den 70ern verwurzelt, aber auch mit Melodien des Alternative und Indie gesegnet, erschaffen SiXforNinE eine gleichermaßen eingängige wie auch anspruchsvolle Mischung.

Skady: When Sun Disappeared

Skady beherrschen die ganze Bandbreite des Black Metals: epische und dunkle Passagen mit ausreichend Moll-Melodien sind genauso enthalten wie die Raserei mit Blastbeats.

Smash Into Pieces: The Apocalypse DJ

Metal zwischen Alternative, Breitwand-Refrains, Synthies und coolen Vibes. Tut niemandem weh, ist aber sauber und souverän eingetütet worden und reif für Airplay.

Special Providence: Essence Of Change

Prog-Fans und begeisterte Anhänger von Instrumental-Clinics kommen hier voll auf ihre Kosten. Anspruchsvollster Prog-Metal mit jazzigen Einflüssen, wunderbaren Gitarrenläufen und dennoch sehr harmonischen Songs. Spielerisch Weltklasse.

Spectral Darkwave: Last First Contact

Der Bandname, das gloomige Cover und die Jawa-Gestalten darauf täuschen. Orchestraler Doom- und Dark-Metal ist hier enthalten, der mal härter, mal gothiger klingt.

Spellbound: Nothing But The Truth

Thrash Metal wie er klingen so. Nichts poliertes, sondern stehts bedacht immer auf die Zwölf zu hauen.

Starsick System: Daydreamin'

Straighter Rock/Metal, der melodische Songs mit modernen Groove-Riffs anreichert, ohne verkrampft modern klingen zu wollen. Stattdessen haben alle Songs einen sehr coolen Drive.

Status Quo: Aquostic! Live At The Roundhouse

Nach ihren Aquostic!-Album kommt nun die Vollbedienung in einer Livefassung mit 25 Songs, die ähnlich einer Barmusik sehr nah und authentisch mit den Publikumsreaktionen eingefangen wurde.

Stillbirth: Global Error

STILLBIRTH repräsentieren die moderne Art Metal zu spielen. Sie kombinieren Grindcore mit Death Metal und Hardcore und legen einen kehligen Grunz- und Schreigesang drüber.

Strong Addiction: Anesthesia

Dunkler Metal mit vielen Zutaten aus der Indie- und Goth-Ecke. Stilsicher produziert und mit jeweils einem Bein in einem anderen Genre ist dieser Hybrid eine Erweiterung der bisherigen Stilmixe.

Sulphur Aeon: Gateway To The Antisphere

Beeindruckend mächtiger Death Metal aus Deutschland. In ungewöhnlichem, aber geilem Sound, bieten sich hier bösartige Kracher, die selbst im Midtempo richtig aggressiv rüberkommen.

Taken By The Sun: Taken By The Sun

Schwer einzusortieren was TAKEN BY THE SUN hier fabrizieren. Doomiger Rock, Metal und kurze progressive Phasen befinden sich in den Songs. Schwer zu greifen.

Talon: Fourplay

Heavy Rock aus den Staaten. Klingt schwer nach Filmmusik. TALON scheinen ein Händchen dafür zu haben, waren sie in "Outbreak" mit Dustin Hoffmann doch auch schon zu hören.

Temperance: Limitless

Bombastische Mischung aus Classic- und Power-Metal mit viel dicken Gitarren und ebenso präsenten Synthies. Dazu gibt es ein talentiertes m/f-Gesangsduo in richtig dick auftragenden Songs.

Terror Empire: The Empire Strikes Black

Ok, Thrash, aber nicht einfach nur: Extrem-Metal, der Klasse hat!

Terveet Kädet: Lapin Helvetti

Circlepit, fingerpointen und Schweinepogo. Zu all das laden die Hardcore-Songs der finnischen TERVEET KÄDET ein. Nur mit dem Singalongs wird es vielleicht schwierig, da die Songs auf finnisch sind.

Texas Cornflake Massacre: Natural Born Cereal Killers

Mitnichten ist hier eine Fun-Grindkapelle am Start, wie man zuerst meinen sollte. Stattdessen gibt es eine seriöse Mischung aus schwedischem Melodic Death und einem Hauch Metalcore, die musikalisch sogar meist ziemlich lässig und anspruchsvoll aus dem Handgelenk kommt.

The Black Goat Uprising: Medusa

Drone-Doomers aufgepasst! Surreale Bass-Collagen mit extrem verzerrten Sounds und effektbeladenen Waber-Orgien, die verstörend und hypnotisch die Boxen ans Limit treiben.

The Driftwood Sign: The Driftwood Sign

Der Melodic Rock/Metal der schwedischen Newcomer ist sehr sauber aufgenommen und die Band ist stets bemüht, zwischen eingängigen Hooks, Heavyness und akustischen Farbtupfern die Balance zu halten. Geht angenehm und auf radiotauglichem Niveau rein.

The Gentle Storm: The Diary

Ein interessantes Konzept, nahezu ein Dutzend Songs einmal als "gentle" Version (klassisch bis Weltmusik), einmal als Prog-Metal-Versionen zu vertonen. Mastermind Arjen Lucassen und Anneke Van Giersbergen haben dieses Projekt ins Leben gerufen, und die beiden Namen sprechen bekanntlich für Qualität.

The Grotesquery: Curse Of The Skinless Bride

Ähnlich wie seinerzeit das Maggots-Album von den Plasmatics ist "Curse..." ein Horror-Death-Hörspiel mit gesprochenen Zwischenpassagen. Die Musik ist satt produzierter Midtempo-Death mit tiefen Grunts und schön kranken Riffs.

The Jury And The Saints: The Jury And The Saints

Punk bringt man jetzt nicht unbedingt mit Neuseeland in Verbindung. THE JURY AND THE SAINTS konnten dort aber schon einige Platzierungen in den Charts landen. Punk Rock aus dem Land des Hobbits.

The Lidocaine: Cage Of Horror

Eine bizarre, aber dennoch funktionierende Mischung aus Thrash, Alternative und gar kauzigen Zutaten.

The Poodles: Devil In The Details

Der Name ist und bleibt merkwürdig, aber was hier abgeliefert wird ist absolut souveräner Hard'n'Heavy-Stoff. Verarbeitet werden 80er Pop-Bombast, genrefremde Einflüsse, epischer Stadion-Rock und straighte Headbanger mit tollen Vocals.

The Sanity Days: Evil Beyond Belief

Metal, der Fans von ONSLAUGHT und GRIM REAPER ansprechen dürfte. Steve Grimmett von GRIM REAPER und Steve Grice, Jase Stallard, Al Jordan von ONSLAUGHT sind dabei, daher also der Einfluss.

Therapy?: Disquiet

Die ehemaligen Chart-Breaker aus Irland klingen auch 2015 noch vielseitig und bieten die ganze Bandbreite von extremen Riffattacken bis zu melodischen Alternative-Strophen. Ihre ganz eigene Note steht dabei immer ganz vorne und lässt das Material sehr lässig klingen.

Thormesis: Freier Wille - Freier Geist

In Süd-Deutschland mixt man sich gerne einen. THORMESIS mixen gerne Black Metal mit einer Portion Rock'n'Roll und so entsteht ein Album, wie "Freier Wille - Freier Geist"

Thunderheart: Night Of The Warriors

Echter Traditions-Metal aus dem Umfeld Steel Horse und Calibre Zero. Für Headbanger, die es heavy, flott und authentisch mögen.

Torche: Restarter

Heavy Rock kann man TORCHES Musik wohl nennen. Tiefe Gitarren und psychotische Soli passen perfekt zu Relapse, auf denen TORCHE mit "Restarter" debütieren.

Trauma: Rapture And Wrath

Die US Power Metaller haben sich nach 30 Jahren wieder reformiert und ein neues Album eingeholzt

Tristana: Virtual Crime

Die Slowaken (nicht zu verwechseln mit den skandinavischen Tristania) bieten eine moderne Mischung aus tiefergestimmten Betonriffs und federleichten Prog-Spielereien, die die melodische Seite des bombastischen Metals abbilden.

Turbowolf: Two Hands

Fuzz mit viel Rhythmusgefühl und Drive. Zu lässig für Punk, zu schnell für Stoner-Rock. Aber Turbowolf machen definitiv Laune.

Vamps: Bloodsuckers

Statt J-Rock spielen die Japaner echten Metal, der zwar auch ein paar 80er Balladen und Alternative-Sounds auf Lager hat, aber ansonsten schön thrashig aus den Boxen knallt, ohne sich an Schubladen zu orientieren.

Various Artists: Brutal Vision Vol. 2

Mit Sampler Nummer 2 wird hier wieder ein Blick in die Zukunft des brutalen Metal gewagt

Velvet Six: Demons Los Divas

Mal ein ganz eigener Stil, der sich kaum einsortieren lässt. Von überschwenglichen Spaß-Songs a la Powerwolf bis zum seriösen Alternative Metal und Moll-Ausflügen gibt es hier eine interessante Mischung zu hören.

Violent Reaction: Marching On

Brit-Punk mit geilem Geschrubbe und schönen Gangshouts. Die berühmten drei Akkorde werden dabei nur knapp überboten, dafür viel Eier und Aggression in das Pogo-Material gesteckt.

Voice Of The Soul: Catacombs

Death Metal aus Kuwait. Nicht alltäglich, aber die Band hat mit ihrem düsteren Sound definitiv die Hausaufgaben gemacht und vermischt sehr interessante Einflüsse zu einem verwobenen Machwerk, welches nicht nur brutal ballert, sondern viel Atmosphäre aufbaut.

Wardenclyffe: Control All Delete

Aus Schweden stammen WARDENCLYFFE und bieten auf "Control All Delete" Doom/Death mit hypnotischem Gesang.

Watch Them Fade: Welcome To My Void

Extrem fetter Metalcore, der kein hektisches Nintendo-Gedudel abzieht, sondern sich oft im Midtempo bewegt und viele Oldschool Death Elemente hat.

While She Sleeps: Brainwashed

Wütend und durchschlagend klingt das neue Werk. Schlafen tut hier niemand mehr. Dichte Songs mit trotz aller Härte dennoch komplexen Melodien, die selbst vor den gebrüllten Vocals nicht immer Halt machen. Für Fans, die es auch bei hoher Aggression mehr Metal als Hardcore brauchen.

Wittgenstein: ...Und Es Wird Dunkel

Deutschsprachiger Stoff, denn das Berliner Trio in dunkel angehauchten Punk-Rock verpackt hat

Zatokrev: Silk Spiders Underwater...

Aus der Tiefe der Gruft klingen diese wabernden Bass-Strukturen und verkünden nichts Gutes. Schleppende Sludge-Titel mit hypnotischem Gesang, sehr unheimlich.

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Exkursion zur Hölle - The Last Supper
Ein vorerst letztes Mal fand am Samstag, den 7. März, die "Exkursion zur Hölle" statt: Die Organisatoren der Mainzer Veranstaltungsreihe haben beschlossen, die Ämter niederzulegen, ließen aber zum Abschied noch einmal so richtig die Erde beben. (zum Artikel)

Listening-Session im Gernhart Studio in Troisdorf mit PERZONAL WAR und ARCHITECTS OF CHAOS
Es ist Samstag, der 21.02.2015 und der Termin für die Listening-Session im Gernhart Studio in Troisdorf bei Bonn (oder auch hinter Köln, je nach Betrachtungsweise) nähert sich rasant. (zum Artikel)

Der Alltag eines Metal-Labels - das Beispiel von 7hard
Wie sieht eigentlich die Arbeit eines Labels aus? Wie fasst man im Business Fuß, und wie bekommt man mit sieben Leuten Interpreten von Voice-Of-Germany-Gewinner Andreas Kümmert über Ur-Punks von NORMAHL bis zu einer kompletten modernen Metal-Sparte unter einen Hut? Spannende Fragen, die uns Matthias Niemyt von der 7us Media Group bereitwillig beantwortete. (zum Artikel)


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