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Aktuelle Nachrichten
25.08.2014 - ACCEPT - deutsche Metal-Legende erobert Platz 1 der Album-Charts!
"Blind Rage“, das 14. Studio-Album der Band, erobert Platz 1 der Album-Charts! (zum Artikel)
21.08.2014 - Snippet Bericht zum Summer Breeze 2014
Die Fotogalerie zum Summer Breeze 2014 ist nun online (zum Artikel)
19.08.2014 - ROCK FOR ROOTS Festival 2014
Hier ein paar aktuelle Informationen zum diesjährigen ROCK FOR ROOTS-Festival, das am 5 .+ 6. September in Nauen stattfindet (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

4th Dimension: Dispelling The Veil Of Illusions

Die Italiener konnten schon als Support-Act von Labyrinth und Sonata Arctica Erfahrung sammeln. Dementsprechend verwundert es nicht, dass es hier melodischen Power Metal mit deutlichem Synthie-Einsatz gibt.

Abolition A.D.: After Death Before Chaos

Mitten im Sommer treibt mich der Sludge der Singapurianer direkt in die Winterdepression - wobei, in Singapur wird es nie Winter ...

Accept: Blind Rage

Accept schwimmen entgegen der aktuellen Musiktrends in letzter Zeit wieder ganz weit nach oben. 80er Teutonen-Metal, der auch nach 30 Jahren frisch klingt, ohne seinen Wiedererkennungswert aufzugeben.

Acrania: Totalitarian Dystopia

Musikalisch klassischer Gore-Death, textlich fallen Acrania dann mit ihrer politischen Message doch etwas aus dem üblichen Splatter-Rahmen.

Amplifier: Mystoria

Gibt es modernen Retro-Sound? Amplifier klingen mit ihren Fuzz-Sounds zuerst nach gelungenem Heavy Rock-Revival, aber dann offenbaren sich rasch diese tollen Harmonieflüsse, die Experimentierfreudigkeit und ein cooler Drive. Elegant und staubfrei.

Aphyxion: Earth Entangled

Melodic Death einer jungen Band aus Dänemark.

Astral Doors: Notes From The Shadows

Auch auf ihrem siebten Langeisen halten die Schweden die Fahne des klassischen Heavy Metals weit oben

Atlas & Axis: Confrontation

Die Schweizer überzeugen mit ihrem energischen Mix aus Thrash, Speed und Prog-Metal. Außer Death/Black-Fans sollte jeder Metaller hier seine Essenz wiederfinden. Beeindruckend tight und variabel und ordentlich produziert.

Autumns Dawn: Gone

Melancholicher Dark/Black Metal, dessen düsterne Kompositionen in ein hartes Soundgewand gegossen wurden.

Axel Rudi Pell: Into The Storm - Deluxe Edition

Den Charterfolg gibt es nun auch als Doppel-CD mit aktuellen Livemitschnitten und einem Video.

Blood God: Blood is my trademark

BLOOD GOD rocken los wie U.D.O. auf Speed - und dazu gibt es noch eine nicht minder geile Bonusdisk, in der die gleichen Songs nochmals gegrowlt performed werden. Die Entscheidung fällt schwer ...

Bloodwork (2): World Without End

Streckenweise chaotischer Death Metal mit hoher Snare-Quälerei und immer wieder wirr-kranken Strukturen. Dennoch rau und brutal.

Broadway Killers: Broadway Killers

Ein bisschen punkig ist die Musik der kurzhaarigen Kollegen, auch ein bisschen Alternative, aber insgesamt geht's immer gut nach vorn.

Bunker 66: Sreaming Rock Believers

Flotter Black Thrash mit Assi-Vocals und einer rohen Underground-Ausrichtung, in der neben der plakativen Bösartigkeit der Biergenuss nicht zu kurz kommt.

Bölzer: Soma

Die Schweizer Undergrundler BÖLZER setzen mit "Soma" ein Death Metal Monument, kurz, aber prägnant.

Cardinals Folly: Our Cult Continues!

Morbide und mit einer gehörigen Portion Grusel ausgestattet, dazu ein roher, natürlicher Sound, und fertig ist der Doom Metal, bei dem aber auch das Tempo schon einmal gehörig angezogen wird.

Chelsea Grin: Ashes To Ashes

Die amerikanische Deathcore Institution feuert ein wuchtiges Riff nach dem nächsten auf ihren Squealer ab.

Colombian Necktie: Twililght Upon Us

Schwer zu packende Mischung aus rohen Heavy-Riffs, einer apokalyptischen Grundstimmung und verstörenden Melodien.

Comatic Sleep: Pale

Melancholisch schwer in der Musik, aber massiv drückend im Sound. Die Brutalität vermischt sich mit der Melodie im Gesang.

Creation's End: Metaphysical

Eine ganz eigene Variante von Prog-Metal. Weniger Frickelei, dafür immer wieder eingestreute Keyboardsounds fernab der Stange und ein atmosphärebewusstes Songwriting. Prog mit Seele sozusagen.

Cross Examination: Dawn Of The Dude

Räudiger Crossover zwischen Heavy/Thrash und Punk. Im Geiste der 90er Grind-Welle mit Aggression und Humor gleichermaßen gesegnet.

Crucified: Dead Of Sleep

Vier Hardcore-Punk-Kracher mit Thrash-Riffing.

Crucifyre: Black Magic Fire

Sehr rauer und giftiger Black-Thrash aus Schweden, der vor allem Underground-Thrashern gut munden wird.

Darkest Hour: Darkest Hour

Auch wenn Darkest Hour modern klingen, so reduzieren sie die Metalcore-Einflüsse auf ein Minimum und pflegen meistens traditionelles Songwriting.

Darkness Divided: Written In Blood

Wenn ein Promo-Sheet schon mit den Worten beginnt, dass die Band kein typischer Metalcore sei, dann steckt meistens typischer Metalcore drin. Screams und Breakdowns bestimmen die meisten Songs. Allerdings können die Jungs auch mal am Stück ordentlich mit Doublebass Gas geben und orientieren sich an Twin-Leads der alten In Flames, anstatt zu abgehackt zu agieren.

Deadlock: The Re-Arrival

Auch wenn die Beauty And Beast Masche nicht ganz neu ist, schaffen DEADLOCK nach wie vor den Spagat zwischen extremen Death Metal, den typischen anspruchsvollen Gitarrenmelodien und melodiösen Refrains derzeit am besten.

Deceptic: The Artifact

Wer aus dem schwedischen Göteborg stammt, präsentiert natürlich modern-progressiven Melodic Metal

Dhwesha: Sthoopa

Indischer Death Metal mit mystischem Einschlag. Die dumpf verhallte Produktion ist für westliche Ohren eher ungewöhnlich.

Dynasty Of Darkness: Empire Of Pain

Kalter Industrial-Black Metal aus Deutschland. Die meist schnellen Titel werden durch überbordend grelle Synthies und Sample-Schmutz unterlegt.

Earthship: Withered

Schwerer Mix aus Death, Post-Metal und Stoner. Schön knarzig und heavy.

Eastern Front: Descent Into Genocide

Klassischer Black Metal im überzeugend fetten Soundgewand, der sich ungewöhnlicherweise thematisch mit dem zweiten Weltkrieg auseinandersetzt.

Eluveitie: Origins

Wenn man das bisherige Material von Eluveitie kennt, überkommt einen manchmal ein Deja Vu. Die Folk-Metal-Wurzeln der Schweizer werden auf der aktuellen Scheibe aber von deutlich brutaleren und hektischeren Metalcore-Attacken untermalt.

Emil Bulls: Sacrifice to Venus

Die EMIL BULLS gibt es nun schon seit 19 Jahren. Dennoch ist nicht mit Altersmilde zu rechnen, höchstens mit ein paar Emo-Refrains und großen Emotionen im Knüppelbeet.

Faithsedge: The Answer Of Insanity

Wenn man sich den Gesang wegdenkt, handelt es sich um recht traditionellen Metal. Aber die Vocals schieben den Gesamteindruck ein Stück in Richtung modernen Party Rock.

Falluja: The Flesh Prevails

Die Extrem-Death-Metaller von FALLUJA dürften auch eine Dosis PINK FLOYD eingesogen haben - wie sonst wäre der gute Schnitt Atmosphäre zu erklären? Spannende Mischung.

Fuck You And Die: Elements Of Instability

Technisch anspruchsvoller und komplexer Death Metal bis hin zu orientalischen Einflüssen.

Grai: Mlada

Mit ihrem erfrischenden Folk Metal könnte diese unverbrauchte russische Band den Schweizer Kollegen von ELUVEITIE durchaus Konkurrenz machen

Halcyon Way: Conquer

Extremes Riffing, aber doch immer wieder gut gelaunter Heavy Metal mit hymnischen Refrains.

Helldorados: Lessons In Decay

Klassischer Heavy Metal mit viel Spielfreude und melodischen Refrains.

Hod: Book Of The Worm

Schwarzer und aggressiver Death Metal. Für Fans, die es direkt und ordentlich auf die Omme wünschen.

I Am Giant: Science & Survival

Die Neuseeländer liefern wieder entspannten College-Rock, der neben Eingängigkeit auch Charttauglichkeit aufweist.

Ichabod Krane: Day Of Reckoning

Kraftvoller Heavy Metal mit einem Sänger, der stark an Ralf Scheepers erinnert.

Ichor: Depths

Rasender und tiefschwarzer Death Metal der polnischen Prägung. Dazwischen immer wieder wunderbare Melodieeinsätze, die wie aus dem Nichts entstehen.

ID: Philosofía

Extreme Metal der - hüstel - extremen Art. Keifen, Grunzen, Kreischen und dazu ein hyperaktiver Drummer.

In Flames: Siren Charms

Die Erfolgsschweden haben ihren Sound wieder ein Stück aufgeräumt und konzentrieren sich auf fette und tiefe Metalriffs und decken alle Emotionen von Melancholie bis Aggression ab. Natürlich dürfen die Mitsing-Hymnen nicht fehlen.

Iron Reagan: The Tyranny Of Will

Wer in den 90ern auf den Hardcore-Crossover der Marke DRI oder S.O.D. stand, der wird mit den über 20 Eruptionen dieses Players seine Freude haben.

J.B.O.: Nur Die Besten Werden Alt

Wer noch nicht genug vom Promillehumor der Franken hat findet auf dem neuen Album Nachschub. Von Schlager bis zu einer Crossover-Version von Mambo No. 5 ist wieder nichts heilig.

Joy: Under The Spell Of Joy

Schon das Plattencover lässt es vermuten: eine reichlich verdrogte Retro Mucke frisch aus den 69ern.

Kissin' Dynamite: Megalomania

Die quirligen Glamrocker haben 10 fröhliche Hardrock-Hymnen auf Lager und tragen wie gewohnt dick auf, ohne ihre lässige Kante zu vernachlässigen.

Kix: Rock Your Face Off

KIX? Anybody? Ja, genau die Hard Rock'n'Roll - Urgesteine sind mit einem neuen Album zurück. Und darauf rocken sie alles andere als angestaubt

Kärtsy: aWay

Der einstige Frontteufel von Waltari lebt solo seine Vielseitigkeit mit interessanten Stromgitarrensongs aus. Alternative Metal, Prog, ja sogar Reggae werden hier verwurstet, so dass man einen Namen für diesen Stil unmöglich erfinden könnte.

Lichtgestalt: Lichtgestalt

Hier erscheint eine Songauswahl gemixt aus metallischer und elektronischer NDH

Lunocode: C'è vita intelligente sulla terra?

Phantastisch-mystische Rocknummern, die anspruchsvoll zwischen TORI AMOS und alten HEART (vor deren Kitschphase) liegen.

Malrun: Two Thrones

Die Dänen bringen ihren modernen Metal mit unheimlich viel Groove und Straightness rüber und treffen damit voll den Zeitgeist.

Meridian (US): The Awful Truth

Recht Emo-mäßiger Metalcore, der neben den aggressiven Screams viel Trübsal und Moll transportiert und daher nicht die ganz harten Coreler ansprechen wird.

Misanthropic Might: Menschenhasser

Name und Titel verraten schon, dass es sich hier nicht um sonnigen Happy Metal, sondern um kalten Black Metal handelt

Miseo: Lunatic Confessions

Rauer und urtümlicher Death Metal aus Deutschland.

Monomyth: Further

MONOMYTH bescheren mit ihren progressiv-spacigen Instrumentals ein äußerst intensiv-anspruchsvolles Hörerlebnis

Myrkur: Myrkur

Auch Frauen können Ein-Mann-... äh -Frau-Projekte starten. Eine Folk/Black-Mischung, deren Augenmerk auf dem mehrstimmigen Klargesang der Künstlerin liegt.

Necros Christos: Nine Graves

40 Minuten Spielzeit nennen NECROS CHRISTOS eine Mini-CD und liefern damit genug harsches Material an spirituellem Death Metal der schwarzem Sorte.

Nothgard: Age Of Pandora

Nothgard verbinden ähnlich wie Dimmu Borgir extreme Metal-Sounds mit fetten Orchester-Samples und bombastischen Kompositionen, neigen aber selbst eher zum Industrial Death.

Nuclear Warfare: Just Fucking Thrash

Gute Laune Thrash gefällig? Nuclear Warfare bieten punkige Thrasher mit Alkoholtexten und erinnern gelegentlich an frühe Sodom und Tankard.

Num Skull: Ritually Abused - Reissue

Im Original von 1988. Rasender Speedcore a la Wehrmacht.

Okkultokrati: Night Jerks

Voller Hall scheint die okkulte Mucke von OKKULTOKRATI direkt in der Gruft aufgenommen worden zu sein.

Omega Crom: Beyond Control

Die Kanadier zeichnen sich durch schreddernde Thrash-Power aus, die ab und an 80er und 90er-Feeling erzeugt

Onheil: Storm Is Coming

Die Niederländer haben in ihrem angeschwärzten Thrash immer noch ausreichend Melodie.

Ophis: Abhorrence In Opulence

"Nihilistic Doom" trifft's vom Infosheet tatsächlich mal. Verstörend karge Mollfahnen und seltene Fluchten in den Black Metal.

Overdrive: The Final Nightmare

Classic Metal für Liebhaber. Mit einer dominanteren Hammondorgel könnte man auch einen Schwung Deep Purple raushören. Erstaunlich, was 2014 mit Chris Tsangarides alles möglich ist!

Overkill: White Devil Armory

Die US-Thrashlegende bleibt auch 2014 ihrem Sound treu. Abgesehen von der grellen Produktion zeigen Blitz & Co. keine Ermüdungserscheinungen.

Plenty Of Nails: Aus Schatten Gerissen

Die laute und kalte Produktion unterstreicht den Charakter der Band, der sich aus NDH und Death Metal formt.

Principality Of Hell: Fire & Brimstone

Mit dem Ziel, den 80er Black/Thrash-Geist wieder auferstehen zu lassen, lassen PRINCIPALITY OF HELL ihr Debüt raus.

Project Arcadia: A Time Of Changes

Eine gigantische Bierflasche sprengt Stonehenge. Die Intention des Cover-Künstlers muss man nicht verstehen, denn die Musik ist bodenständiger Hard'n'Heavy-Sound von AOR bis Metal.

Project Terror: Conquistador

Mega heavy mit Mega-fetten Gitarren. Der brachiale Sound von alten Overkill trifft auf Songwriting a la Judas Priest.

R.A.: Collateral Damage

R.A. steht für "Rude Awakening" - und genauso roh und straight forward weckt einen der Hardcore auf!

Rabbits: Untoward

Noise Metal, der sich schwer verdaulich auf den Magen schlägt, aber auch seine Faszination ausübt.

Reaper: An Atheist Monument

Die deutschen Metal Urgesteine wurden zu Zeiten gegründet, als Opa noch Haare hatte - und klingen dennoch wie frisch aus dem Metal-Topf geschlüpft.

Red Eleven: Round II

Wer es dick aufgetragen mag und ein paar Prog-Sprenkler liebt, der sollte den Rock/Metal von Red Eleven mal in seinen Player schieben. Klingt stellenweise wie eine sanftere Version von Queensryche.

Richie Kotzen: The Essential

Richie Kotzen hat auf seinem Album die Bandbreite von klassischem Heavy Rock bis zu leichten Grunge-Elementen und Akustikversionen ausgewählter Songs.

Rise Of The Northstar: Welcame

Angepisster Metal mit aggressiven Riffs und einem Häuchen Hardcore-Attitüde.

Saracen: Redemption

In den härteren Songs klingen diese traditionellen 70er-Hardrocker ein bisschen nach Gillan und Whitesnake, können aber nicht deren usprüngliche Power erreichen. Und Balladen sollte man offen gegenüberstehen.

Shaved Women: Just Death

Die finnischen Rumpel-Punker bohren sich ins Hirn wie ein alter Akkuschrauber im Bohrhammermodus.

Siberian: Modern Age Mausoleum

Siberian sind ein Gratwanderer. Kratzen immer an Post-Core, Black Metal oder düsterem Death, aber mit einem Bein bleiben sie fest im Heavy Metal verwurzelt.

Solace Of Requiem: Casting Ruin

Die US-Truppe hat sich intelligent-anspruchsvollen Blackened Death Metal auf's Banner geschrieben

Solbrud: Jaertegn

Ungewöhnlich für eine Black Metal Band sind die Spielzeiten der Songs. Selbst die rasenden Titel werden über 10 Minuten ausgedehnt. Krachende Werke mit Röchelgesang.

Soledown: Mudbox

Schon Kollege Stormrider prophezeite beim Demo damals: "Geheimtipp, der wohl keiner bleiben wird." Recht hat er - mit dem ersten Fulltime-Silberling sollten die Kölner so richtig durchstarten

Sorxe: Surrounded By Shadows

Schmutziger Sludge/Postcore mit fieser Stimmung. Nichts für labile Tage.

SOS: Strength And Conditioning

"Strength And Conditioning" klingt wie Hardcore Punk, der auf der Retrowelle angeschwommen kommt.

Stallion: Rise And Ride

Metal 100% proof. Cooles Riffing, welches direkt in den Nacken geht, und der Hengst gibt auch ordentlich Gas.

Star Insight: Messera

Die Finnen von STAR INSIGHT präsentieren sich landesuntypisch recht elektronisch, auch wenn die bekannten Landestrademarks Melodie und Melancholie noch auszumachen sind. Starke Sache!

Status Quo: The Frantic Four's Final Fling

Was soll man zu den Urgesteinen noch sagen? Sie gehen, wenn's am schönsten ist und haben ihr allerletztes Konzert von Anfang 2014 auf DVD gebannt

Steel Prophet: Into The Void/Continuum

Re-Release der US-Metaller. Melodischer Power-Metal mit ausgefeilten Arrangements der 90er.

Stryvigor: Forgotten By Ages

Aus der Ukraine erreicht uns dieses atmosphärisch sehr dichte Black Metal-Werk, bei dem auch ab und an der Pagan durchblitzt

Studfaust: Where The Underdogs Bark

Wie ein Relikt aus den frühen Siebzigern mutet das Coverfoto an - und genauso präsentiert sich der Punk/Rotz-Rock von STUDFAUST auch musikalisch.

Sunless Sky: Firebreather

Amerikanischer Power Metal, der schon mal schwermetallisch ums Eck kurvt und von der kraftvollen Gesangsperformance lebt.

Swashbuckle: We Hate The Sea

Eine verdammt kurze Geschichte mit vier Grindcore-Shanties.

These Raven Skies: These Raven Skies

Extrem grooviger Heavy Metal, der modern und doch zeitlos alles niederreißt.

Thrash Bombz: Dawn

Hat jemand erwartet, hier keinen traditionellen Underground-Thrash zu hören? Bei dem Namen sicher nicht. 6 flotte Headbanger mit Slayer-Vocals.

Thyrgrim: Erwachen

Das aktuelle Album von Kain und Sturmgeist. Sauber produzierter und dennoch rauer Black Metal mit meist hohem Tempo.

Toxpack: Friss!

Deutschpunk der neueren Generation. Nach 13 Jahren präsentieren sie einen verklärten und ausgeglichenen Rocksound, der sie durchaus breitentauglich macht.

Twitching Tongues: World War LIVE

Noch nie von TWITCHING TONGUES gehört, wenn sie allerdings ein Live-Album (aufgenommen vor 20! Fans) mit einer Packung Doom-Batzen raushauen, dürfte es sie schon länger geben, wofür auch das tighte Spiel spricht.

Tyred Eyes: Elevator

Indie-Rock, der manchmal richtig cool ist und von einer ausdrucksstarken Sängerin angeführt wird.

Underjord: Sheol

Weltmusik, Folk, Gothic, Death-Metal. Beschwörend schleichende Mischung aus Atmosphäre und Härte.

Upon A Burning Body: The World Is My Enemy Now

Die Scheibe hat einen ziemlichen Aggro-Faktor. Extremer Metal zwischen Thrash und düsterer Underdog-Attitüde.

Valkeryon: Visions Of Fire

Power Metal mit der melodischen Verklärtheit eines jubilierenden Singkreises. Man muss sich gelegentlich die Frage stellen, ob der Gesang wirklich ernst gemeint ist?

Villainy: Villainy 1

Das Morbide und Raue vergleicht man schnell mit Celtic Frost. Wobei sich Villainy doch noch eine gewisse Eigenständigkeit bei den schnellen Titeln bewahren können.

Voodoo Gods: Anticipation For Blood Leveled In Darkness

Fette Grooves und unbezwingbare Melodien prägen den Death Metal der VOODOO GODS mit truen Einschlag, den man sonst von AMON AMARTH kennt.

Wolfen: Evilution

Rau und beinahe thrashig gehen die Kölner vor und unterlegen das harte Material mit klassischem und kraftvollem Metal-Gesang. Guter Mix aus Härte und Melodie.

Xerath: III

Xerath bleiben ihrer Alben-Numerierung treu. Fetter Metal, der einen Hauch Komplexität, Experimentierfreude und einen schwarzen Schimmer in sich trägt. Bombastisch und krank.

Zanthropya Ex: Hure Meiner Sinne

Death-Thrash mit deutschen Röchel-Vocals. Wer kein Problem mit modernen Einflüssen in diesem Sound hat, kann hier mal reinhören.

Zeugen Der Leere: Seelenwanderer

Episch und gelungen ist der Mix aus Black und Dark Metal. "Seelenwanderer" scheut keine Dynamik mit akustischen Parts, bricht aber immer wieder in hymnenhaften Eruptionen aus, ohne Melodien zu leugnen.

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
Wulfgars Metal Pilgerreise (Teil 1)
Von einem der auszog den Metal, sich selbst und vielleicht auch einige Wahrheiten zu finden. Ein sich ständig weiterentwickelnder Blog. (zum Artikel)

Song-By-Song-Special von DARKEST HORIZON zum Album "The Grand Continuum"
[b4m-imgcenter=http://gallery.4metal.net/albums/userpics/Darkest_logo.jpg] Die hessischen Dark Melodic Deather DARKEST HORIZON haben unlängst ihr absolut stimmiges Debütalbum veröffentlicht. Neben den abwechslungsreichen Melodien und einer tollen Atmosphäre steht aber auch ein sehr anspruchsvolles Konzept hinter "The Grand Continuum". Die Band bzw. insbesondere Sänger Aurelius hat sich für Bleeding4Metal die Mühe gemacht, dieses ausführlich zu erläutern und in einem Song-By-Song-Special niederzuschreiben. Herzlichen Dank dafür!!! (zum Artikel)

Musik: Rettung oder Untergang für die Underdogs der Gesellschaft?
Selim Lemouchis Tod reiht sich ein in viele persönliche Tragödien von Musikern, die trotz musikalischen Erfolges sich im Alltag nicht zurechtfanden. Aber es gibt auch andere Beispiele. Allen gemeinsam ist aber, dass man vorher nicht wissen kann, ob Musik einen rettet, oder endgültig vernichtet. (zum Artikel)


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