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Aktuelle Nachrichten
24.04.2014 -

Gewinnt einen Platz auf der Bühne bei DORO!

Wolltet Ihr schon immer mal gern mit DORO beim Konzert auf der Bühne stehen? Dann lest weiter um zu erfahren, wie Ihr diesen ganz speziellen Preis gewinnen könnt! (zum Artikel)
16.04.2014 - GOTTHARD krachen in die Charts!
GOTTHARD sind ach h2014 für hohe Chartsplatzierungen gut! (zum Artikel)
16.04.2014 - EINHEIT PRODUKTIONEN - Frühlings/Sommer 2014 NEWS!
Das Drebkauer Label Einheit Produktionen versorgt uns mit aktuellen Frühlings/Sommer Neuigkeiten der hauseigenen Bands... (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

Aeons Confer: Symphonies Of Saturnus

Grell produzierter Bombast, der stilistisch bei den härteren Dimmu Borgir-Werken einzusortieren ist. Trotz Synthies ein hohes Aggressionslevel.

Agalloch: The Serpent & The Sphere

Ein unzerstörbarer Post-Rock Monolith, den AGALLOCH hier in Blei gießen.

Alterbeast: Immortal

Technisch beeindruckender und wie von der Tarantel gestochener Death Metal. Ein musikalisch-aggressives Festessen.

Alvenrad: Woudakoestiek

Mit ALVENRAD gibt's eine neue Band im folk-pagan-metallischen Topf

Ambush: Firestorm

Ganz wie die jungen JUDAS PRIEST speeden sich AMBUSH durch diesen Feuersturm.

Animals As Leaders: The Joy Of Motion

Musik von Musikern für Musiker. Oder man ist Nerd und fürchtet sich auch nicht vor 14/8-Takten. Das Ausnahme-Trio fordert die Synapsen diesmal mit Funk- und Jazz-Ausflügen heraus.

Anubis Gate: Never Like This (A Dream)

Die Lyric-Video-Single als Vorbote zum kommenden Album von ANUBIS GATE macht auf jeden Fall neugierig.

Arstidir Lifsins: Þættir úr sögu norðrs

Eine Isländische paganeske Reise - auch wenn es "nur" eine EP ist, handelt es sich um ein Black Metal Fest.

Asia: Gravitas

Auch nach über 30 Jahren sind die Briten aus der Melodic AOR-Szene nicht wegzudenken. Mit ihrem neuen Werk bestätigen sie einmal mehr ihren Status Quo.

Astra (I): Broken Balance

Frickelig-progressiver Hard Rock kommt hier aus Italien zu uns

Aurora Borealis: World Shapers

Die Amerikaner präsentieren gnadenlosen leicht knorzigen Black Death Metal

Autopsy: Tourniquets, Hacksaws & Graves

Die Kult-Deather aus den USA haben ein neues Album am Start, dass die Herzen aller Genrefans höher schlagen lässt

Battleroar: Blood Of Legends

Erst ein wunderschönes folkiges langes Instrumental, bevor die True-Metal-Battle beginnt!

Being As An Ocean: How We Both Wondrously Perish

Wie DEADLOCK ohne Frauenstimme wirken BEING AS AN OCEAN - frischer, moderner Metal zwischen Growls und Melodic.

Black City: Fire

In ihrer schwedischen Heimat sind die Vollblut-Rock 'n' Roller kein unbeschriebenes Blatt mehr. Mit Herz und viel Einsatz präsentieren sie sich nun auch bei uns mit ihrem zweiten Album.

Blackbird: Of Heroes And Enemies

Der gute alte Rock 'n' Roll ist einfach nicht totzukriegen. BLACKBIRD halten die traditionelle Heavy Rock - Fahne launebringen oben. Das ist auch gut so!

Blackwater: Blackwater

Mit einer etwas schneller gespielten Doom-Variante bringen Blackwater eine neue Interpretation dieses Genres.

Body Harvest: Futile Creation

Ein schöner Topf ekliger Würmer! Death Metal Riffs voller treffsicherem Irrsinn, die in fettem Sound und gnadenlosem Speed eine Breche in jegliche Ästhetik schlagen.

Brewed And Canned: Execute The Innocent

Von wegen "Keine Angst - die beißen nicht, die wollen nur spielen!" ... Brutaler Death Metal, der nichts für zartbesaitete Gemüter ist.

Brother Firetribe: Diamond In The Firepit

Die Finnischen Melodic Rock Helden BROTHER FIRETRIBE verglibbern ihren AOR mit einer guten Dosis 'Jump'-Keyboards.

Burning Saviours: Boken Om Förbannelsen

Die Schweden bieten schon ein Jahrzehnt klassischen 70ies Doom Metal/Rock, wenn auch jetzt erst das zweite Voll-Album vorliegt

Carry The Dead: War

Auch wenn CTD offiziell Hardcore spielen, so ist dieser doch spürbar in jeder Faser dominant von Metal-Einflüssen durchströmt. Das Material ist für Leute, die heftigen Metal gern auch mal mit stumpfen Shouts genießen.

Cauldron Black Ram: Stalagmire

Auch Downunder lebt der Blackened Death - Underground wie diese dunkle Truppe beweist

Chiodos: Devil

Moderner melodischer Metal, der zu einem guten Teil von den jüngeren IN FLAMES Alben inspiriert sein dürfte

Cobra: To Hell

Auf einem AC/DC Riff reitet man "To Hell". So soll puristischer gitarrenbetonter Heavy Metal klingen.

Cokegoat: Vessel

Ehe man ob des chaotischen Gebrülles die Stirn zu runzeln beginnt, bringen doomige Varianten ein wenig Ordnung in das Gekloppe.

Coldwar: Pantheist

Kehlkopfentzündung ist schon wirklich unangenehm, vor allem wenn man dann noch singen muss.

Coltsblood: Into The Unfathomable Abyss

Riffs, so langsam und langgezogen, dass man sich zwischen den Takten eine Tasse Kaffee holen kann - dazu eine dunkelschwarze Stimmung aus den tiefsten Tiefen.

Cradle Of Filth: Total Fucking Darkness

Nach mehr als 2 Jahrzehnten findet das dritte Demo der FILTH in einer remasterten Version ihren Weg in die Plattenläden - rau und ungestüm und auch der spätere Bombast ist nur zu erahnen.

Crystal Tears: Hellmade

Im Gegensatz zum Bandnamen klingt melodische Powermetal mit Thrashausbrüchen überhaupt nicht zerbrechlich, sondern straight und kompakt

Curimus: Artificial Revolution

Ein Album mit ziemlicher Durchschlagskraft. Death/Thrash auf hohem technischen Niveau, extrem angepisst und bösartig. Die düsteren Ruhepole im Sound sorgen dabei für Abwechslung.

Dark Days Ahead: North Star Blues

Die Finnen von DARK DAYS AHEAD wissen mit ihrem melodischen und irgendwie leichtfüßigen Metal zwischen Death und True zu überraschen.

DarkUpside: A Taste Of Unknown

Ein interessant-komplexes Werk, welches einige Anleihen großer Vertreter zusammenmischt. Eine Prise Voivod, bisschen Porcupine Tree, ein Hauch von Rush. Da kann man gern über das lächerliche Bandfoto im Anzug und StarWars-Maske hinwegsehen ...

Dead In The Manger: Transience

Ein blutrotes Cover ziert eine Platte voller blutroter Grind-Mucke

Decapitated Christ: Arcane Impurity Ceremonies

Jawoll - Knüppelsuppe aus Spanien! Traditioneller angeschwärzter Death Metal ohne Furcht und Gnade

Decembre Noir: A Discouraged Believer

Kann es etwas wie melancholischen Death Metal geben? Kann es. Trotz aller Härte strahlen Decembre Noir eine verhaltene Ruhe aus.

Deep Machine: Rise Of The Machine

Eines der letzten und vielleicht unbekanntesten Überbleibsel der NWoBHM sind DEEP MACHINE. Schon in den 70ern gegründet folgt nun das Debüt-Album!

Delirium Tremens: Read My Fist

Speed der dreckigen Art überrollt uns aus Bamberg. Delirium Tremens klingen wie eine Mischung aus Exciter und spätachziger Mosh-Combos. Beste Unterhaltung zum Bier.

Devil's Heaven: Heaven On Earth

Ist das eine neue Platte von ALICE COOPER? Nö, aber steht dem alten Meister nicht viel nach.

Die Choking: Die Choking

Nichts anderes als thrashigen Grind hält diese Trümmertruppe bereit und bringt alles mit kurz-knackigen Songs auf den Punkt.

Dirge: Hyperion

Sie kommen aus Frankreich und spielen "Neurotic Post-Core". Muss man mehr sagen? Auf eine angenehme Art verstörend zelebrieren sie Wände aus Riffs, ohne destruktiv zu werden. Die zugestreuten Gothic-Vocals verbreiten eine beinahe entspannt-nihilistische Atmosphäre.

Discipline X: Wasted In Hollywood

Diese Finnen spielen oldschooligen Thrash mit einem rotzigen Punk-Charme

Download: Eleven Stages

Der Eidgenosse Andy Portmann und seine Mannen präsentieren ordentlich groovenden Heavy Rock

Drone: Drone

Trotz aller Moderne integrieren Drone immer noch angenehm traditionelle Rock/Heavy-Elemente in ihren technischen Thrash-Sound. Schließlich standen sie auch schon auf den Bühnenbrettern, als die meisten Modern-Thrash-Bands noch das kleine Einmaleins paukten.

Dynamite: Blackout Station

DYNAMITE lassen die Bon Scott-Jahre von AC/DC hochleben. Lieber eine gute Kopie als ein schlappes Original?

Edge Of Thorns: Insomnia

Insomnia - schlaflos! Passt, denn bei diesem Heavy/Power Metal hat man keinen Anlass ins Land der Träume abzudriften, sondern will gepflegt die Matte zu schwingen

Edgedown: Statues Fall

Freunde der alten Schule hergehört: EDGEDOWN liefern feinen Powermetal, dem nur ein wenig die Reißzähne fehlen.

Electrocution: Metaphysincarnation

Sagenhafte 21 Jahre nach ihrem Debütalbum bringen die italienischen Kult-Deather ihren Zweitling heraus - und es hat sich viel Kreativität aufgestaut in all den Jahren.

Epistasis: Light Through Dead Glass

Dieses abgefahrene Noise-Metal-Zeugs ist nichts für zarte Ohren und Gemüter, denn die könnten Schaden nehmen

Evenoire: Herons

Die Flöte macht den Unterschied: Symphonic Metal mit einem mittelalterlichen Touch, der sich aus der Masse abhebt.

Exit: Face The Enemy

Straighten und deathigen Thrash ohne Kompromisse haben diese Schweizer auf ihren aktuellen Silberling gepackt

Expulsion: Certain Corpses Never Decay

Gegründet 1988 - und genau so klingt der ursprüngliche und raue Black Metal von EXPULSION

Fake Idols: Fake Idols

Geradliniger Heavy Metal im Stadionformat, der Balsam für die Ohren ist und Laune macht.

Forgery: With These Fists

Bei FORGERY wird Thrash-Metal mit leichten Death-Core Einschlägen geboten

Gentrification: Deviance

Die Knüppeljungs mit brüllender Mikro-Lady drehen den Gentrifkationsspieß auf dem Bandpic einfach mal rum und posieren in Anzügen wie ein Ergo-Betriebsfest (nur ohne Ost-Nutten). Moderner Death/Thrash mit Hummeln im Arsch, Melodie und aufgelockerten ruhigen Tönen.

Gloryful: Ocean Blade

Beim Anhören der Stampf-Rhythmen wird Joey de Mayo wohl blass werden. GLORYFUL bestechen mit True Metal voller Leidenschaft, der das Niveau des Vorgängeralbums halten kann.

Gluttony: Beyond The Veil of Flesh

Simpel gestrickter, aber sehr effektiver Death Metal.

Go Go Berlin: New Gold

Der Bandname ist irgendwie strange, ebenso wie die schräge, dreckige 70er Rock 'n' Roll Mucke, die aber irgendwie ins Tanzbein fährt.

Grailknights: Calling The Choir

Macht euch bereit: Sir Optimus Prime und seine Gralsritter satteln die Pferde, um mit ihrem neuen Album in den Superherometal-Kreuzzug zu ziehen.

Gravehill: Death Curse

Aufgepasst - hier sind hammerharte Oldschool Deather auf ihrem tötlichen Kurs

Graves At Sea: This Place Is Poison

Was für weniger Zartbesaitete bieten GRAVES AT SEA mit ihrem Zeitlupen-Sludge. Krasse Vocals.

H.E.A.T: Tearing Down The Walls

Was soll man über H..E.A.T. noch sagen? Wieder einmal gibt es energiegeladenen Hardrock mit einer dezenten, aber coolen Schweinerock-Schlagseite.

Harmonic Generator: When The Sun Goes Down

Frischer Rock mit einem Schuss Roll. Echte handgemachte Musik mit spürbarer Live-Energie.

Herod: They Were None

"They Were None" ist ein kompromisslos düsteres und episches Breitwand-Post-Death-Album mit progressiver Schlagseite.

Holy Moses: Redefined Mayhem

Holy Moses knüpfen nach einem Vierteljahrhundert an ihrem damals bahnbrechenden "New Machine Of Liechtenstein" an. Hier gibts nicht nur räudig eins auf den Deckel, sondern sie spielen vertrackt und progressiv. Dennoch hat das deutsche Brutalo-Thrash-Aushängeschild anno 2014 keinen Tick weniger Power als damals.

Holy Shire: Midgard

Nicht zu überfrachtet und trotzdem mit der nötigen Härte präsentiert sich der mit einer Flöte aufgepeppte und von einer Dame am Mikro geprägte Metal - ein wenig symphonisch, aber doch eher straight.

Humbucker: King Of The World

Klassischer Hardrock, der die Trommelfelle zum Klingeln bringt. I know it's only Rock 'n' Roll - but I like it!

Imbroglio: The Struggle in Pursuit

Irgendwie zwischen Metalcore und Math liegt die Mucke von Imbroglio, die abwechselnd auf Bauch und Hirn losgeht.

Infestus: The Reflecting Void

Facettenreicher Breitwand-Black Metal mit gehörig Dampf im Abgang liefern INFESTUS mit ihrem lange erwarteten neuen Album.

Iron Knights: Iron Knights

Schnörkelloser und rauer Hardrock für die Puristen unter den Metal-Fans.

John Wesley: Disconnect

John Wesley präsentiert Intelligent-melodischen Heavy/Gitarrenrock mit melancholischem Einschlag

Kaunis Kuolematon: Kylmä Kaunis Maailma

Finnisch klingt ja irgendwie ungewohnt. Aber der Melodic Death überzeugt mit seinen melancholischen Epen auf voller Linie.

Khroma: Collapse

Selbst nennt KHROMA die Musik "Electro Metal". Übersetzt heißt das: leicht nervöser Screamo-Core-Stoff, mit elektronischen Effekten und dunklen Vibes

King Dead: King Dead

Das Instrumentaltrio aus Pennsylvania liefert düstere Mucke zwischen Traum und Trauma

Kyng: Burn The Serum

So kann oldschooliger Hardrock in der Jetztzeit klingen: fett, rau und groovy.

Layment: Of Gods & Goats

Die lange Pause hat den Hernern richtig gut getan. Mit dem dritten Langeisen hauen sie ein abwechslungsreiches und fett produziertes Metal-Album raus, das mit diversen musikalischen Spielarten gespickt ist.

Life Crime: Ordinary Madness Excess

Hoppel-hoppel, hoppel-hoppel, hoppel-hoppel-rumtattaaa. Welch ein Geprügel und Getrümmör.

Light Your Anchor: Indian Summer

Wenn es sowas wie Sommer-Metal gibt, wird es wohl LIGHT YOUR ANCHOR sein: wooh-oh-Chöre treffen auf fiese Growls.

Linda & The Punch: Obsession

Obwohl noch recht jung, grooved diese Linda recht ordentlich. Rockmusik mit vielen Melodien und manchmal etwas poppigem Einschlag.

Lord Mantis: Death Mask

Wer glaubt, es geht nicht mehr dunkler und düsterer, der sollte bei LORD MANTIS ein Ohr riskieren.

Lost Society: Terror Hungry

Mit ihrer ausgewogenen Mucke zwischen Groove und Speed liefern LOST SOCIETY ein weiteres Thrash-Sahnestück

LostAlone: Shapes Of Screams

LostAlone haben so viel Zuckerguss, dass sogar Titel wie 'Global Thermonuclear Metafictional Warfare' Karies verursachen. Überschwengliche Chöre zwischen The Sweet und Glam-Rock, und die ständige unterschwellige Unbekümmertheit gibt dem AOR-Sound einen Hauch von Pop-Punk.

Medusa's Child: Empty Sky

Traditioneller Heavy Metal, der angenehm ruhige Gitarrenarbeit gern auch mit Doublebass-Drums unterlegt. Für alle, denen Hardrock zu soft ist und die modernen Metal-Spielarten zu kalt.

Mekong Delta: In A Mirror Darkly

Nach dem etwas überflüssigen Lückenfüller 'Intersections' liefern die Tech-Thrasher nun endlich den heiß erwarteten neuen Stoff nach. Ganz in der Tradition des letzten "Wanderer ..."-Album, aber ein gutes Stück düsterer ist die neue Scheibe wieder ein vielschichtiges und ausgefeiltes Werk geworden.

Michael Bormann: Love is Magic

Faserschmeichler-Rock für die weichen Semmeln unter uns, und doch, ich weiß nicht, irgendwie ... schön.

Monolith: Dystopia

Ja huch! Hat Ozzy 'ne neue Scheibe draußen? Ach nee, das sind die Bremer MONOLITH mit ihrem absolut authentischen Psychedelic Doom-Rock im 70er Stil. Cool!

Mos Generator: Electric Mountain Majesty

Nicht vom Albumtitel irritieren lassen - hier ist nix elektrisch. Die Amis zelebrieren doom-groovigen Heavy Rock der alten Schule

My Doppelgänger: God Is A Lie

LONEWOLF-Gitarrist Alex hat mit MY DOPPELGÄNGER sein neues Soloprojekt am Start und liefert progressiven Powermetal - eigenproduziert, aber braucht den Vergleich mit anderen Bands dieses Genres nicht zu scheuen.

Märvel: Hadal Zone Express

Da werden die Klingeldingel Keyboards und die Cowbell ausgepackt: oh-yeah that's Rock 'n' Roll. Nicht zu unrecht werden MÄRVEL mit THE ELECTRIX SIX verglichen!

Neckbreak Nation: Stroke Of The Devil's Hour

Die technisch-dynamischen Niederländer bringen frischen Wind in den Thrashcore-Bereich und haben dabei auch eine Brise Melodik mit dabei

Necrodeath: The 7 Deadly Sins

Och, die drölfzigste Band, die mit "Necro-" beginnt und mit fettem Gerümpel aufhört.

Necromantia: Nekromanteion – A Collection Of Arcane Hexes

Ziemlich dumpfes Gerumpel, das NECROMANTIA hier vorlegen - old school Schwarzmetaller wird es freuen.

Night Satan: Nightsatan And The Loops Of Doom

Synthie-Trash (ohne 'h') im Nirgendwo der spätsiebziger Horror-Soundtracks von Goblin. Passend dazu der gleichnamige C-Movie noch auf DVD. Für Kult-Sammler.

Nux Vomica: Nux Vomica

Sich nach der Brechnuss zu benennen ist auch mal was anderes. Musikalisch bewegen sich die Portlander im nicht wirklich eingängigen Crust/Sludge/Doom-Bereich

Obdurated: I Feel Nothing

Freunde melodisch-mordernen Death Metals aufgehorcht. Die Franzosen spielen zwar ganz in skandinavischer Melo-Death-Tradition, wirken aber noch frisch und unverbraucht

One Hour Hell: Interfectus

Dicker Death mit gelegentlichen Melodien. Hat was Psychopathen-mäßiges.

Onward: Evermoving

US-Powermetal, bei dem die Melodien vor allem in der Bandhymne nicht zu kurz kommen.

Onward: Reawaken

Mit dem Re-Release der zweiten Scheibe wird ein weiteres Stück Zeitgeschichte des US-Metals in den aktuellen Markt katapultiert.

Patrons: Patrons

Mit dieser Debüt-EP möchte die britischen Postcore-Truppe PATRONS auf sich aufmerksam machen

Persefone: Core

Die Progger aus Andorra schlagen wieder zu. Leicht düstere Titel in vielseitiger Dynamik zwischen zarter Akustik und epischem Melodic Death bis hin zu filmreifem Over-The-Top-Bombast.

Pitch Black Process: Hand Of God?

MelodicAlternativeDeath. Die türkische Band klingt enorm schwedisch, und man erkennt erst an kleinen anderen Einflüssen, dass sie sich nicht ganz in diese Schublade quetschen lassen.

Planet Rain: The Fundamental Principles

Mit "The Fundamental Principles" präsentieren die Melodic Deather PLANET RAIN den zweiten Teil ihrer monumentalen und atmosphärischen Konzept-Trilogie auf den Spuren von H.P. Lovecraft.

Prong: Ruining Lives

Da sehe ich die Massen schon vor meinem inneren Auge hüpfen - der vielfältige Post-Punk-, Industrial-Metal und Hardcore-Thrash der Legendären PRONG fährt in Mark und Bein.

Psycho: Chainsaw Priest

Ein Drummer, der sich durch das Liedgut stolpert - etwas mehr Rückgrat könnte der schräge Grindcore durchaus vertragen.

Puteraeon: The Crawling Chaos

Kerniger Schweden-Sound, juche! Hässlich knarzige Klampfen versorgen euch mit Death Metal, bei dem das "Melodic" getrost weggelassen wurde. Dazu monströse Vocals - Death-Herz, was willst du mehr?

Pyrrhon: The Mother Of Virtues

Dieser Stoff ist ... sagen wir einzigartig ... aber fast so unverdaulich wie ein versehentlich verschlucktes Stück Plastik.

Radio Haze: Momentum

Flott treibender Hardrock aus einer Zeit, als BON JOVI noch Zähne hatten und LED ZEPPELIN noch ohne Krücken gehen konnten.

Reactory: High On Radiation

Berliner Thrash Metal der durchschlagenden Art. Die laute, aber dennoch ursprüngliche Produktion fräst die Riffattacken tief in die Ohrmuscheln. Klingen ein wenig wie Destruction, wenn diese sich eine Extraportion Adrenalin reingepfiffen haben.

Reality Grey: Define Redemption

"Traditioneller" Modern Death Metal ganz in skandinavischem Gewand, auch wenn die Musiker aus Italien stammen

Red Mourning: Where Stone And Water Meet

Gewalttätige Songs zwischen Aggression und Verzweifelung. Im Kern sind es Heavy Rock Songs, die im ultraharten Soundgewand des Thrashs und Hardcores dargeboten werden. Vordergründig modern, ohne wirklich modern zu sein.

Resurrection: Soul Descent – March Of Death

Muss das so sein im Florida Death Metal: dumpfer Sound, Pappendeckel-Snare und hallende Sanitär-Growls?

Riot Club: Pearls Before Swine

Wollen uns RIOT CLUB nun aufwühlen oder einschläfern - sehr abwechslungsreiche Single zwischen Kuschel und Emo.

Rykers: Hard To The Core

Fetter und origineller Hardcore aber mit fettem Groove aber auch.

Satan's Satyrs: Die Screaming

Grüße aus der Gruft liefern die Retro Rocker von SATAN's SATYRS mit Stoner Schlagseite.

Serpent Eater: Hyena

Serpent Eater schlagen eine Schneise durch die verschiedenen Underground-BM-Spielarten. Grelle Moll-Stakkato oder Doublebass-Raserei haben die Kölner gleichermaßen drauf.

Serpent Warning: Serpent Warning

Staubiger Doom, dem der Muff feuchter Proberäume und warmer, spinnenwebengefüllter Röhrenverstärker anhaftet.

Sheezoo: Change

Dass die Damen und Herren aus D/NL/A ausgerechnet in der Schweiz Musik machen darf man angesichts aktueller Tendenzen schon als subversiv bezeichnen. Sheezoo bestechen durch kochendheißen Traditions-Metal mit kleinen Ausflügen in den Hardrock und in schnellere Headbanger.

Shrike: Sieben

Der geradlinige, rohe Black Metal liefert eine halbe Stunde pure Energie, wenn er auch an einer etwas drucklosen Produktion leidet.

Sigiriya: Darkness Died Today

Eingestöppelt, losgeklöppelt, denn die Dunkelheit stirbt heute ... vielleicht.

Skinfather: None Will Mourn

Wem die schwedische Schule im Death Metal zu melodiös ist, dem bleibt als Ausweg SKINFATHER

Sonata Arctica: Pariah's Child

Dass SONATA ARCTICA zunehmend poppig werden, mag man ihnen angesichts der Ohrwurmmelodien verzeihen.

Statement: Monsters

Unverfälschter und lässiger Metal mit viel Straßengefühl, dabei positive Gesangsvibes zwischen Glam und Southern Rock.

Stoneman: Goldmarie

Kinderliedermelodien treffen auf fette RAMMSTEIN Gitarren, elektro-Beats und bitterböse Texte, was eine eingängige und tanzbare Mischung ergibt.

Stream Of Passion: A War Of Our Own

Episch-melodischer Metal mit klaren Female-Vocals. Dennoch greifen die tiefergestimmten Gitarren gerne mal nach dem Vordergrund und liefern zwischendurch beinahe Modern-Metal-mäßige Attacken ab.

Stuka Party: Schmeiser Smasher

Der Noise der STUKA PARTY ist gewöhnungsbedürftig, aber das Paket als CD + 10" Vinyl ist auf jeden Fall fein geschnürt.

Suckceed: This Side Up

Nicht nur durch die manchmal krächzige Stimme haben Suckceed einen leichten GNR-Einschlag. Auch das auf dick und eingängig getrimmte Songmaterial geht ein bisschen in die Richtung. Allerdings können die Jungs auch mal spontan moderner klingen.

T.O.M.B.: Pennhurst / Xesse

Nur Geräusche; meine Küchengeräte klingen spannender und es kommt Genießbares raus.

Tears Of Martyr: Tales

Der leichtfüßige female-fronted Gothic Metal der Dänen gleitet wie frisch geölt in die Gehörgänge. Sehr bombastisch und eingängig.

Temperance: Temperance

Dass Melodic Power Metal nicht nur von Männerstimmen beherrscht werden muss, zeigen TEMPERANCE mit ihrer Fronterin recht beeindruckend

Tengger Cavalry: Ancient Call

In eine völlig neue Richtung gehen TENGGER CAVALRY mit ihrem Western-Eastern-Death Metal. Growls treffen auf Banjo, Fiddle und Didgeridoo.

Teramaze: Esoteric Symbolism

Er hat irgendwas von einem Science Fiction Movie, der dunkle, melodische POWERMETAL auf "Esoteric Symbolism"; eingängig und irgendwie kalt-atmosphärisch.

Teufelskreis: Eifersucht

Die Scheibe, die als EP angeboten wird, kommt auf eine Gesamtlänge, die andere Bands als Longplayer bezeichnen. Folkiges Songwriting trifft auf NDH-Sounds und einen Schuss Melancholie.

The Bunny The Bear: Food Chain

Oha - sie tun es wieder! Die Musik dieser Truppe ist einerseits ein Pop- andererseits ein hasserfüllter Core-Ableger. Zusammen ergibt dies eine ziemlich abgefahrene Mischung

The Drip: A Presentation of Gruesome Poetics

Wem ROTTEN SOUND gefällt, sollte einmal in die EP der Washingtoner Grinder THE DRIP reinhören.

Thine: The Dead City Blueprint"

Vordergründig leicht zu hören, hintergründig hat der Dark Prog Rock von THINE aber jede Menge Tiefgang.

Thou Shell Of Death: Sepulchral Silence

Achtung - hier gefriert einem das Blut in den Adern. Mystisch, intensiv und tiefschwarz zelebrieren die Estonen ihre hallenden Doom Ambient Klänge.

Thunder Lord: Heavy Metal Rage

Image und Musik im Stil der Scheiben von Running Wild und Rage. Immer eine Handbreit an der Kauzigkeit vorbei.

Triumphant: Herald The Unsung

Yesss - mal wieder so richtig kultig-böser 80er Black/Thrash-Stoff für garantiert unromantische Abende

Tuomas Holopainen: The Life And Times Of Scrooge

Mit der Geschichte von Ebenezer Scrooge betritt das NIGHTWISH-Mastermind neue Pfade, die eher in Richtung bombastischen Breitwand-Soundtrack führen.

Uneducation: Suffering

Die Jungs klingen auf ihrer Debüt-EP ziemlich wütend. Manche Breakdown-Orgien sind einfach zu viel, aber in den schnellen Songs packen sie ein ziemliches Brett aus, welches mehr Hard- als Metalcore ist.

Unlight: The Katalyst Of The Katharsis

Black Metal, der einmal nicht klingt wie durch Telefon aufgenommen, sondern mächtig aus dem Gebläse dröhnt!

Valley Of The Sun: Electric Talons of the Thunderhawk

Lass die Kakteen stauben, Mann. Fetziger Stoner Rock mit leichter Wildwest-Attitüde und frischen Impulsen.

Valonkantajat: Pimentola

Mit finnischem Schmelz in der Stimme und Stromgitarre im Gepäck klingen Valonkantajat etwas folkloristisch und kratzen knapp an der Kitschgrenze - sind auch sowas von eingängig!

Various Artists: Wildstyle & Tattoo Music - The Ultimate Tattoo Sound Pt. 1

Harte Rockmusik und Tattoos gehören zusammen! Jochen Auer zelebriert seit langem den Wildstyle-Lebensstil und hat passend dazu ein musikalisches Projekt auf die Beine gestellt. DORO's exklusive Hymne 'Wildstyle's Tattooed Angels' inklusive!

Vestal Claret: The Cult Of Vestal Claret

Die Okkult-Metaller liefern einen 70er Sound, der aber eine moderne Schlagseite hat und sich damit von den üblichen Retrobands abhebt.

Violation Wound: violation wound

Ein Punksuppe, die sich soundtechnisch als dünne Brühe entpuppt.

Wasted Shells: The Collector

Straight und hart trümmern die Schweden ihren modernen Melodic Death/Thrash-Mix durch die Hörgänge

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
Musik: Rettung oder Untergang für die Underdogs der Gesellschaft?
Selim Lemouchis Tod reiht sich ein in viele persönliche Tragödien von Musikern, die trotz musikalischen Erfolges sich im Alltag nicht zurechtfanden. Aber es gibt auch andere Beispiele. Allen gemeinsam ist aber, dass man vorher nicht wissen kann, ob Musik einen rettet, oder endgültig vernichtet. (zum Artikel)

Von der Freiheit eines erwachsenen Menschenkindes
Das achte Album der österreichischen Avantgardisten DORNENREICH soll vorerst deren letzte Studioproduktion sein. Mit "Freiheit", das in mancher Hinsicht die Essenz der vergangenen achtzehn Jahre der Bandgeschichte darstellt, setzen DORNENREICH uns ein opulentes Werk vor, das nicht mehr und nicht weniger versucht, als das menschliche Werden und Dasein zu umfassen. Ein Bericht von der Pre-Listening-Session am 25. Januar 2014 in der Klangschmiede Studio E in Mellrichstadt. (zum Artikel)

Der große Bleeding4Metal Jahresrückblick 2013
Auch für 2013 hat sich die Bleeding4Metal Crew alle Mühe gegeben und ist in sich gegangen, um das alte musikalische Jahr Revue passieren zu lassen. (zum Artikel)


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