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Aktuelle Nachrichten
22.05.2015 - SLAYER geben Album-Titel und Releasedate bekannt
In einem kurzen Video geben SLAYER den Titel und das Releasedate für ihr neues Album bekannt. (zum Artikel)
21.05.2015 - NIGHTWISH – Neue Album Episode (“the tour starts”) zu »Endless Forms Most Beautiful« veröffentlicht
Heute legen NIGHTWISH mit der 18. Episode der Making-of-Reihe nach, in dem die Finnen einen Einblick in den Tourneestart gewähren. (zum Artikel)
17.05.2015 - Große Sause in Wuppertals UNDERGROUND
Eineinhalb Dekaden im Dienste des Metal und mehr sind ein Grund das UNDERGROUND zu würdigen und die Korken knallen zu lassen. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

Abyss: Heretical Anatomy

Brutale Grind/Death/Punk-Mischung mit Vollgas-Gerumpel. Wer es dauerhaft und dennoch kontrolliert auf die Fresse mag, der wird an diesem Lärmkommando die helle Freude haben.

Acid King: Middle Of Nowhere, Center Of Everywhere

Mit psychedelischer Langsamkeit und nicht ganz drogenfreien Sounds wie aus vernebelter Ferne wabern die ACID KING-Songs durch die Hirnwindungen

Adramelch: Opus

Mit "Opus" beenden ADRAMELCH ihre lange intensive und erfolgreiche Musik-Geschichte

After The Fall: Dedication

Gut abgehangener Punk mit teilweise eigenwilliger Rhythmik und fetter Produktion.

Alcoholator: Escape From Reality

Dass sich ALCOHALTOR vielleicht TANKARD als Vorbild genommen haben, liegt wohl aufgrund der geographischen Distanz im Unwahrscheinlichen - ansonsten: gleiche Ausrichtung.

Amanita Virosa: Asystole

Die Band selbst kann sich nicht kategorisieren, also nannten sie es Hospital Metal. Dann schaffe ich eben für AMANITA VIROSA eine Schublade: Symphonischer Death Metal. Bitte, nichts zu danken.

Anal Vomit: Peste Negra, Muerte Negra

Was immer man sich unter "Analkotze" vorstellen soll ... die Musik versucht auf jeden Fall, die wüsten Fantasien zu erfüllen. Oft verdammt schneller Extreme Metal mit Death- und Grind-Zutaten.

Antagonist A.D: Haunt Me As I Roam

Abgesehen vom eintönigen Gebrüll haben Antagonist A.D aus dem schönen Neuseeland ein gelungenes Songwriting am Start, welches fast Death-mäßig abgeht, aber in sich immer sehr vielseitig und verstörend bleibt.

Anti-Flag: American Spring

Man könnte konstatieren, dass der Punk-Rock von ANTI-FLAG auch die Collegerock-Fraktion zufriedenstellt, so fluffig eingängig raddelt "American Spring" aus den Hörgeräten.

Antigama: The Insolent

Falls ihr ihr denkt, ihr seid zu aggressiv, dann zieht euch den Grind dieser Polen durch die Ohren. Dagegen fühlt man sich selbst wie ein Osterlämmchen.

Ape Skull: Fly Camel Fly

Schlaghosen und ein beiges Cover rufen Erinnerungen an alte Italowestern hervor - passenderweise, denn die Italiener liefern echten, rauen Rock

Apneica: Pulsazioni... Conversione

APNEICA aus Italien bildet eine Schnittmenge aus OPETH, KATATONIA, MY DYING BRIDE, ISIS und NEUROSIS. Sehr vielfältig und intensiv kommt "Pulsazioni...Conversione" daher.

Arcturus: Arcturian

Ein unglaublicher Genremix: schwarzmetallisches Geknüppel trifft auf Orchester und einen Gesang, der eher ins Hairmetal passen würde. Dazu starke Soli und fertig ist eine außergewöhnliche Platte

Ars Irae: Dunkle Klänge

Deutschsprachiger Black Metal, der bedrohlich-wohlig tönt.

Artaius: Torn Banners

Da wandelt jemand ziemlich offensichtlich auf ELUVEITIEs Spuren.

Artizan: The Furthest Reaches

Die Truppe hat ein neues US-Metal Werk am Start und konnte erneut Matt Barlow als Gastsänger gewinnen

Atavismo: Desintegracion

Letztes Jahr als CD erschienen, kommt nun die Vinyl-Version. ATAVISMO bieten ruhigen Space-Rock mit überlangen Spielzeiten.

Barbelith: Mirror Unveiled

Das Cover verrät es nicht gleich, aber inhaltlich gibt es hier finsteren, melodischen Black Metal geaart mit einer ordentlichne Kante Post-Rock.

Blackwelder: Survival Of The Fittest

BLACKWELDER haben ein symphonisch aufgepepptes Rockscheibchen parat, dem Ralf Scheepers seine Stimme geliehen hat.

Bloodlost: Evil Origins

Aus der Thrash-Ursuppe gekrochen kommen BLOODLOST und legen ein krasses Album vor.

Borealis: Purgatory

Melodisch und düster hämmern BOREALIS ihren Metal auf "Purgatory" aus den Boxen. Das Album zeichnet sich durch eine gekonnte Mischung aus traditionellem Power Metal und düsterem Dark Metal.

Brannthorde: Auf Teufel Komm Raus

Bandname und Debüttitel verraten schon einiges über die Musik des Duos: rasender Black Metal, der auf Teufel komm raus alles niederbrennt und trotzdme über Melodien verfügt

Brave The Waters: Chapter 1 - Dawn of Days

Epische Klingeling-Instrumentals, die aber ziellos vor sich hin treiben und nicht auf den Punkt kommen.

Broken Cross: Through Light To Night

So puristisch als möglich schießen und BROKEN CROSS ihren lo-fi Punk/Hardcore-Knüppel zwischen die Beine.

Burning Point: Burning Point

Mit einer ordentlichen Portion Power, Melodie und 80er-Einfluss hämmern uns die Finnen von BURNING POINT ihre neues, selbstbetiteltes Album um die Ohren.

Cain's Offering: Stormcrow

Timo Kotipelto hat mit seiner neuen Band wieder Bock auf Speed Metal - allerdings ist der grausige Sound allzu sehr mit Fanfaren und Hall verhangen.

Carnalation: Ghosts

Schnell, modern und hart. Das sind CARNALATION. Die Finnen spielen modernen Death Metal, die eine ordentliche Portion Metalcore intus hat.

Cave Of Swimmers: Reflection

Die Songs von CAVE OF SWIMMERS nehmen sich die Zeit, um sich zu entwickeln und entfalten. Progressiv, episch und doch auch mit einem gehörigen Grad an Heavyness.

Child Of Caesar: Love In Black

Wie der Titel schon erahnen lässt bietet "Love In Black" Dark Metal mit fetten Riffs und düsteren Keyboard-Klängen.

Coal Chamber: Rivals

Man nahm sich eine "kurze" Pause von 13 Jahren um jetzt mit "Rivals" und voller Wucht zurückzukommen. COAL CHAMBERS tpische Trademarks sind noch vorhanden und somit ist "Rivals" ein starkes Nu-Metal-Album geworden.

Cold In Berlin: The Comfort Of Loss & Dust

Einmal mehr kommt die Indie Truppe mit gewöhnungsbedürftigem Sound und Gesang der Fronterin um die Ecke

Corpse Garden: Entheogen

Eine Death Metal Combo aus Costa Rica, die kompromisslos auf die Zwölf gibt.

Cosmic Wheels: Cosmic Wheels

Mit "Cosmic Wheels" wird man mal eben in die späten 60er oder frühen 70er katapultiert. Traditioneller und psychedelischer Rock, der als Soundtrack zu einem Abend mit diversen Kräutern bestens taugt.

Coyotes: Only To Call It Home

Aus den Mitglieder von APRIL UPRISING hervorgegangen, liefern die COYOTES ein fettes Hardcore-Brett

Crystal Ball: LifeRider

Stampfender Melodic Metal mit großer Stimme, von Stefan Kaufmann standesgemäß produziert.

Cult Of Endtime: In Charnel Lights

Ich dachte, bei dem Cover, da erwartet mich Okkulter Rock, doch das mir da Death Metal in die Ohren kommt, damit hätte ich nicht gerechnet. Die Finnen haben sich dem traditionellem DM der Neunziger verschrieben und lassen somit mit "In Charnel Lights" die alte Zeit auferstehen.

Curse Upon A Prayer: Rotten Tongues

Dicker Sound, starke Melodien und ein paar Hymnen-Artige Songs haben die Black Metaller CURSE UPON A PRAYER auf ihrem Album parat.

Dan Deagh Wealcan: Who Cares What Music Is Playing In My Headphones?

Ziemlich obskure Geschichte zwischen Synthiegefiepe und NINE INCH NAILS

Dark Sarah: Behind The Black Veil

Die Ex-AMBERIAN DAWN Nymphe hat ein neues Projekt bereit, das sich dem dramatischen Symphonic Metal widmet

Dawn of Azazel: The Tides Of Damocles

Der progressive Death Metal von DAWN OF AZAZEL kann weitaus mehr als nur Geknüppel und Blasts

Death Alley: Black Magick Boogieland

Arschtretender old-schooliger Rock 'n' Roll mit rauer Produktion und einer geilen psychedelischen Schräglage.

Deathwish: Out For Blood

Räudig, was uns DEATHWISH aus Milwaukee hier kredenzen: ein Punk-Hardcore-Gebräu, das die Mauern zum Einstürzen bringt.

Demon Lung: A Dracula

Düster-Doom-Rock rund um das Thema Dracula gibt es auf "A Dracula". der 77er Horrofilm "Alucarda" stand Pate für dieses Werk.

Dendera: Pillars Of Creation

Nach "The Killing Floor" kommt jetzt mit "Pillars Of Creation" das zweite Album der Engländer. Kraftvoller Heavy Metal mit epischen Vocals erwartet den Hörer.

DiabolicuM: La Pazuzu

Wenn man sich wirklich Zeit lässt, dann können auch schon mal 14 Jahre zwischen 2 Alben liegen, das nennt man den Chinese-Democracy-Effekt. DIABOLICUM hauen infernalischen Black Metal raus, der extrem digital klingt.

Domovoyd: Domovoyd

Schwarz und verstörend klingen die Soundbastarde von DOMOVOYD - nix für zarte Gemüter und Schöngeister

Emerald Sun: Metal Dome

Auf das dritten Album haben die Griechen knackig-orchestralen Melodic Power-Metal gepackt

Emerged: Letting Go Of Certainties

Wer braucht schon Gesang? Die abwechslungsreichen, Twin-Gitarren-basierten Metal-Songs von EMERGED kommen getrost ohne aus

Eschaton: Sentinel Apocalypse

Ein progressiver und recht technischer Death Metal Brocken, der mit einprägsamen Gitarrenleads für Akzente sorgt.

Eversin: Trinity: The Annihilation

Fans der Thrash-Metal-Szenegrößen, wie z. B. SLAYER, KREATOR, TESTAMENT und (nein, nicht METALLICA) ANNIHILATOR dürften an diesem Album Gefallen. EVERSIN orientieren sich unüberhörbar an ihren Vorbildern.

Exxiles: Oblivion

Eine spannende und progressive symphonische Band, die auf allerlei Gastmusiker bekannter Gruppen wie SYMPHONY X zurückgreift

Fairy: Vinterverv

Ein bisschen 80er Metal, dann doch modern tönend, immer tragisch und dark. Schöne Platte mit ausgefallenem weiblichen Gesang.

Fall Of Carthage: Behold

FALL OF CARTHAGE ist moderner Metal mit einpräksamen Vocals. Mal schnell, mal langsam und mal melodisch spielen sie sich durch ihre Songs.

Fat.Mo.Mac: Fat.Mo.Mac

Ein bisschen Bluesfeeling, Visionen von staubigen Straßen, verrauchten Bars und Whiskey-schlürfenden Cowboys in Stiefeln gefällig? Dann seid ihr bei diesen Guitar-Rock-Stücken genau richtig

Feral: Where Dead Dreams Dwell

FERAL bieten auch auf ihrem zweiten Album wieder exzellenten Old School Death Metal. Die Schweden bedienen sich der typischen Elemente ihrer Vorfahren von ENTOMBED, GRAVE, BLOODBATH, usw.

Fightball: Theatre Fatal

Punkrock, der mit vielen Facetten, sowohl musikalisch, als auch in den Vocals versehen ist.

Galvano: Trail Of The Serpent

Für eine Sludge-Platte ist "Trail Of The Serpent" relativ zugänglich und überzeugt mit kompaktem Sound.

Glittertind: Blåne For Blåne

Folkmusik mit glockenheller Stimme, die das richtige für lauschige Lagerfeuerabende ist.

Gorgoroth: Instinctus Bestialis

Album-Nr. 10 erscheint hier wieder in voller Schwärze von GORGOROTH. Black Metal in all seinen Facetten kommt auf "Instinctus Bestialis" zusammen.

Graveyard Shifters: High Heels & Broken Bones

Punk Rock und Rock N' Roll, kurz Punk N' Roll geben die finnischen GRAVEYARD SHIFTERS hier auf "High Heels & Broken Bones" zum besten.

Grey Attack: Grey Attack

Mr. @, das Bandmaskottchen will den Hörer aus dem Cover raus packen und in die Rockige Welt von GREY ATTACK ziehen. Tief aus dem Westen stammen die 4 und sie legen mit "Grey Attack" ein dynamisches Rock-Album vor.

Hard Action: Sinister Vibes

Letztes Jahr hat man sich erst zusammengefunden und jetzt kommt mit "Sinister Vibes" schon das erste Album der Finnen raus. "Sinister Vibes" ist Energie geladener Rock N' Roll mit einer Prise Punk Rock, die an TURBENEGRO erinnert.

Harmony: Remembrance

Kurz nach ihrer letzten CD präsentieren HARMONY bereits die nächste EP mit einigen Re-Recordings und 2 neuen Melodic Metal Songs.

Hercules Propaganda: Scream For Action

Retro-Heavy-Rock, der mal richtig Laune macht. Die Blues-Wurzeln, der gute Drive, der staubige Sound und die sprühende Fröhlichkeit machen Hercules Propaganda zur idealen Partymucke.

Hollow Haze: Memories Of An Ancient Time

Symphonischer Power Metal, der sofort nach vorne geht. So kann man die Songs der neuen Scheibe von HOOLOW HAZE wohl am besten beschreiben.

Humangled: Prodromes Of A Flatline

Bei dem Intro kann man ja erstmal an CRADLE OF FILTH denken, doch, wenn es dann richtig losgeht, steht Old School Death Metal auf der Speisekarte. Als besonderes Schmankerl gibt es eine Coverversion von THERIONS 'To Mega Therion'.

Humours: The Onanist

Anspruchsvoll und ruppig wie alte SOUNDGARDEN-Platten und doch eingängig.

Icon: The Blacklist

Knappe sech Jahre haben ICON gebracuht um ihren zweiten Longplayer fertigzustellen. Mit "The Blacklist" kommt dann purer Heavy Metal in die Läden.

Ides Of Gemini: Carthage / Strange Fruit

Auf den Spuren von THE DEVIL'S BLOOD wandeln IDES OF GEMINI mit ihrer 2-Track-EP.

Iron Savior: Live At The Final Frontier

Live Power (Metal) von IRON SAVIOR. Deutschlands musikalischen Science-Fiction-Fans hauen hier ein sattes Live-Album mit ordentlich wumms raus.

Isvind: Gud

ISVIND sind auch nicht erst seit gestern dabei und vielleicht genau deswegen klingt ihr Black Metal rau und roh, ganz wie in den Hochzeiten Mitte der Neunziger. Der engelsgleiche Klargesang bietet dabei ein willkommende Abwechslung.

Iwrestledabearonce: Hail Mary

Seit 2012 ja mit neuer Sängerin Mikro, prügeln sie aber auch heute noch alles aus dir raus. Sei es mit frickeligen Gitarren oder mit dem hysterischen Gekeife von Frontröhre Courtney. Ich öchte nicht wissen, wie der Bär jetzt aussieht.

Kain: Seele

Keyboardlastiger Black Metal mit deutschen Texten. Nach einigen Umbesetzungen an den Instrumenten sind KAIN nun mit voller Stärek zurück.

Kaipa: Kaipa & Inget Nytt Under Solen

Hier gibt es gleich 2 Perlen des Skandinavischen Pregressive Rocks. Die beiden Klassiker "Kaipa" & "Inget Nytt Under Solen" von 1975, bzw. 1976 wurden ausgebuddelt, neu gemastert und erscheinen nun im neuen Glanz.

Kamchatka: Long Road Made Of Gold

Etwas bluesig und ein bisschen mehr rockig präsentieren sich KAMCHATKA auf ihrem 6. Lonplayer "Long Road Made Of Gold".

Kamelot: Haven

Düster, melancholisch und doch aggressiv kommt das neue Album der Symphonic-Metal-Meister von KAMELOT daher. Unterstützung haben sie sich dabei von Alissa White-Gluz (ARCH ENEMY), Troy Donockley (NIGHTWISH) und Charlotte Wessels (DELAIN) geholt.

Kaos Vortex: Seeds Of Decay

Die Zusammenarbeit der Deutschen und Schweden schlagen sich im Death Metal nieder. KAOS VORTEX legen nun mit "Seeds Of Decay" ihren ersten Longplayer vor.

Karlahan: Exile

KARLAHAN verschreiben sich hier dem melodischen Death Metal mit schicken Keyboard-Klängen und Wechselgesang zwischen tiefen Growls und bittersüßem Klargesang.

Khors: Night Falls Onto the Fronts of Ours

Auf dem neuen KHORS-Werk finden sich einerseits kühle Black Metal-Kompositionen, die aber auch Atmosphäre und melodische Epik erzeugen können

Kings Destroy : Kings Destroy

Die New Yorker Underground-Kombo lässt mit ihrem angeschrägten Stonerrock die Matten fliegen

Korpiklaani: Noita

Wie immer unwiderstehlich und halsbrecherisch ist der finnische Folk-Metal von KORPIKLAANI

Krayenzeit: Auf Dunklen Schwingen

Mittelalterliche Melodien und ihre Instrumente, Texte von alten Mythen und dem Spannungsfeld zwischen Mann und Frau...das ist KRAYENZEIT. Trotz der düsteren Lyrics ist die Musik extrem Partytauglich.

Leons Massacre: Dark Matter

Nicht nur aus Übersee kommt ordentlicher Hardcore oder NuMetal, auch die Steiermark hält mit LEONS MASSACRE eine interessante Genre-Mischung parat

Lifeless: Dream

Grimmiger und purer Hardcore der alten Schule. Rausgekotzte Vocals, Downbreaks und aggressive Riffs bestimmen das gefährliche Bild dieser Band.

Lioncage: Done At Last

Man kennt das: Festivalzeit, man trifft sich, Musikgeschmäcker passen und schon hat man eine Band. So geschehen bei LIONCAGE, die nun mit "Done At Last" ihr erstes Album veröffentlichen, auf dem Einflüsse von JOURNEY, TOTO und FOREIGNER dem Hörer entgegenspringen.

Liserstille: Empirical Ghost

Die Dänen spielen nicht einfach nur Rockmusik, sondern machen aus ihren Songs lange, progressiv-verzierte Erzählungen

Lucifer's Fall: Lucifer's Fall

Doooom ist das musikalische Thema der Australier. Zusammen mit einem etwas urigen Sound und entsprechenden Vocals versprühen sie einen spröden Charme

Lucifer: Lucifer I

THE OATH is dead long live LUCIFER. Eine Single gab es ja schon als Vorgeschmack, jetzt kommt mit dem einfach betiteltem "Lucifer I" das erste Album der Berlin/Londoner-Okkult-Rocker.

Magnum: Escape From The Shadow Garden - Live 2014

Mit "Escape From The Shadow Garden - Live 2014" zeigen MAGNUM, dass sie live noch immer eine Macht sind.

Mandowar: Hellboys From Cow

Bewaffnet mit einer Mandoline, Gitarre und Ukulelen-Bass kümmern sich MANDOWAR um große Klassiker der Rock-Metal-Welt z. B. von RAMMSTEIN, METALLICA, LED ZEPPELIN, DIO uvm., und interpretieren sie auf ihre eigen Art und Weise. Über den Tellerrand schauen...ihr wisst schon.

Matt Skiba And The Sekrets: Kuts

Relaxter und melodisch angehauchter Punk-/Allternativ-Rock, den MATT SKIBA und seine SEKRETS hier auf "Kuts" fabriziern.

Minsk: The Crash And The Draw

Lange war es still um diese Truppe, aber jetzt geben MINSK endlich wieder ein Lebenszeichen in Form dieses mit schweren, teils psychedelischen, Post-Doom-Stücken angereicherten Albums von sich

Mirror Queen: Scaffolds Of The Sky

Mit einerseits ehrlichem angeproggten Gitarrenrock und andererseits sphärischen Sounds sorgen die New Yorker für ein abwechslungsreiches Hörerlebnis

Mortis Mutilati: Mélopée Funèbre

Ruhig beginnt das Album, welches dann aber von kraftvollen Gitarren und einem düsteren Geschrei durchbrochen wird. Black Metal, nein, Funeral. Melodic Black Metal heißt es richtig.

Moxy: 1974 to 2014 - 40 Years And Still Riding High

Ehrlich gesagt, die ersten 40 MOXY-Jahre sind völlig spurlos an mir vorbeigegangen - wer aber Lust auf 4 Dekaden Rockmusik hat, kann bedenkenlos zugreifen.

My Grimace: Grim Serenades

Gibt es eigentlich das Genre Power-Death? Würde für MY GRIMACE jedenfalls passen, so kraftvoll, wie "Grim Serenades" aus den Kopfhörern brettert.

My Refuge: A Matter Of Supremacy

Moderner Power Metal, der aber über den Tellerrand schaut und epische, progresive Einflüsse und Heavy Metal mit in die Songs einbaut. Sehr emotional und melancholisch fällt "A Matter Of Supremacy" aus.

Nightmare World: In The Fullness Of Time

Melodischer Power Metal von der Insel

Nocturnal Depression: Spleen Black Metal

Der Titel sagt es ja schon. Black Metal der depressiven Sorte gibt es auf "Spleen Black Metal".

Nomans Land: Last Crusade

Viking Metal-Fans aufgepasst, denn NOMANS LAND ziehen mit einem neuen Werk in den (hoffentlich nicht letzten) musikalischen Kreuzzug. Up the horns and irons!

Normahl: Friede Den Hütten

Ein neues Statement der Ur-Punks. Neben Eigenkompositionen gibt es thematisch passendes Liedgut im Punkrock-Soundgewand von Reinhardt Mey bis Wader. ]

Oblivious: Out Of Wilderness

Die Schweden grooven ihren leicht Southern angehauchten Heavy Rock ziemlich cool daher

Obsequiae: Aria Of Vernal Tombs

Mischung aus Dark/Black Metal mit deutlicher Mittelalter/Folk-Färbung, angereichert um filigrane Akustikträumereien

Obsolete Incarnation: New Breed Of An Uncureable Disease

Die Newcomer aus NRW machen keine Gefangenen und geben sich keine Blöße. Duchschlagend produzierter Extrem-Death mit Growls und Pig Screams, dabei für Kopf und Bauch immer schön auf den Punkt.

One Ton Project: Gizzards & Hearts

Rhythmus. Einflüsse von Jazz. Oder doch Bluesrock? Auf jeden Fall abgefahren!

Ozric Tentacles: Technicians of The Sacred

Klanglandschaften, die vielschichtig aufgebaut werden und bei denen schräge Gitarrenmelodien gleichberechtigt neben komplexen Synthiesounds stehen.

Pandora's Bliss: Amarchord

Dreckig gespielter Female-Fronted-Alternative-Rock, das ist PANDORA'S BLISS. Beim näheren Hinhören erkennt man Gemeinsamkeiten zu NIRVANA, HOLE und L7.

Pro-Pain: Voice Of Rebellion

23 Jahre sind PRO-PAIN nun dabei und sie haben ihre Agressivität nicht verloren, was sie auf "Voice Of Rebellion" wieder deutlich zeigen. Extrem groovy das Teil!

Pyramaze: Disciples Of The Sun

Wie immer eine spur drückender und einen Tacken heavier als die Melodic-Metal-Konkurrenz geben sich PYRAMAZE.

Raven: ExtermiNation

Kaum zu glauben, dass die Engländer auch nach über 40 Jahren die Fahne des britischen Heavy Metal sowas von hoch halten

Razor: Open Hostility (Reissue)

Die kanadischen Thrasher RAZOR blicken mit Re-Issues auf ihre Vergangenheit zurück; in diesem Fall "Open Hostility".

Razor: Shotgun Justice (Reissue)

Die kanadischen Thrasher RAZOR blicken mit Re-Issues auf ihre Vergangenheit zurück; in diesem Fall "Shotgun Justice" von 1990.

Razor: Violent Restitution (Reissue)

Die kanadischen Thrasher RAZOR blicken mit lohnenswerten Re-Issues auf ihre Vergangenheit zurück; in diesem Fall "Violent Restitution" von 1988.

Rebel Collective: Middle Age Famous

Rauchige Stimme, coole Rock-Gitarren - und ab geht die Luzie

Ribozyme: Grinding Tune

Cooler Rock, der sich irgendwo mit ALICE IN CHAINS vergleichen lässt.

Rolling Through The Universe: Lethe

Lagsam und melodisch quält sich Lethe aus den Boxen, eben ganz in der Tradition von Doom/Sludge.

Sammal: Myrskyvaroitus

Wenn man es schafft, die eigentümlich klingenden finnischen Vocals auszublenden, bleibt immer noch ein klassisches progressives Rock-Album mit feinem Hammond-Teppich.

Seagrave: Stabwound

Ganz tief nach unten ins Seegrab zieht einen dieser angeschwärzte Post Rock/Core

Seremonia: Kristalliarkki

Die Finnen bringen ihren Psych Rock mit interessanten Punk Vibes ziemlich authentisch rüber, so als hätten sie als Relikt aus den 60er und 70ern überlebt.

Setanera: New Era

Alternativer, melodischer Metal mit female Voclas schwappt hier von SETANERA aus den Boxen.

Shattered Sun: Hope Within Hatred

Die Texaner bieten auf ihrem Debüt Metal in moderner Form, der mal Death-hart auf die Fresse gibt, mal melodisch ins Ohr geht

Sideburn: Evil Or Divine

Die Schweden haben ihr viertes Album am Start und verbinden darauf nostalgische Hardrock-Doom-Nummern mit einer gewissen Progressivität

Signum Regis: Through The Storm

Wer auf ausgeschmückten, melodischen Power Metal steht, dem dürfte SIGNUM REGIS bestens reingehen

Sinners Moon: Atlantis

Superfette und dominante Gitarrenriffs führen diesen Melodic Power Metal mit Female Vocals an. Den Kontrast zwischen den dicken Heavy-Sounds und dem poppigen Gesang muss man mögen.

Skiltron: The Clans Have United (Re-release)

Re-release des ersten Albums der argentinischen Power-Folk-Metaller. Zu dem Album gesellen sich 6 Bonustracks.

Skip Rock: Take It Or Leave It

Die Musik von SKIP ROCK lässt sich am besten als eine Mischung aus Hard Rock, Metal und Southern Rock, plus ein paar Country-Anleihen beschreiben. Yeeeeaaaahhhhhh!

Sorrowfield: The Great Abduction

Modern, folkig, heavy, stürmisch. Sorrowfield lassen sich so einfach nicht festlegen und integrieren viele Spielarten des Metals in ihr Material, wobei auch der mehrstimmige Gesang neben vielen interessanten Details für den eigenständigen Sound sorgt.

Sounds Of Fury: Mediocracy

Hirnspaltende Death-Songs über den täglichen Zorn und ständige Frustrationen.

SpitFire: Welcome To Bone City

SpitFire atmen Cars 'n' Gas 'n' Rock 'n' Roll aus jeder Note ihrer rauen Rotzrock-Nummern

Starquake: Times That Matter

Heavy Hardrock, der sowohl von den Siebzigern als auch NWoBHM-Bands a la MAIDEN beeinflusst ist.

Starsick System: Daydreamin'

Straighter Rock/Metal, der melodische Songs mit modernen Groove-Riffs anreichert, ohne verkrampft modern klingen zu wollen. Stattdessen haben alle Songs einen sehr coolen Drive.

Stormhammer: Echoes Of A Lost Paradise

Das 5. Album der Münchener Power Metaller. "Echoes Of A Lost Paradise" erinnert hier und da an die Blinden Wächter aus Krefeld. Oppulente Songs, teils thrashig, teils catchy und eine Ballade darf natürlich auch nicht fehlen.

Stormlord: Mare Nostrum (Re-release)

Re-release des 2008er Album. Als Anreiz mit einigen Schmankerl versehen.

Tau Cross: Tau Cross

Achtung, Namedropping: Rob "Tahe Baron" Miller von AMEBIX, Away von VOIVOD und weiter von MISERY bilden TAU CROSS. Punk Metal der dreckigen Sorte gibt es auf dem selbstbetiteltem Album.

Teethgrinder: Misanthropy

Den Loudness War haben TEETHGRINDER gegen METALLICA schon einmal gewonnen. Und ansonsten wird dahingeknüppelt ohne Unterlass.

The Atomic Bitchwax: Gravitron

Seit mehr als zwei Jahrzehnten stehen TAB für Laune-machenden Stoner Rock mit coolem Groove

The Citizen: Curtain Call

Die pure Energie liefern THE CITIZEN mit ihrem Vocoder-verzerrtem Indierock, der auch GREEN DAY-Punkattitüde mitbringt.

The Everscathed: Scare To Bare

Amerikanischer Death Metal, der aber eine True Metal Schlagseite hat und sowas wie MANOWAR auf Grunz darstellt - kommt gut!

The Exploding Eyes Orchestra: I

Die Band, die zum größten Teil aus Leuten von JESS AND THE ANCIENT ONES besteht hat sich dem düsteren Rock gewidmet. Aushängeschild ist die starke und kraftvolle Stimme der Frontfrau.

The Other: Fear Itself

THE OTHER haben die Horror-Punk-Wurzeln etwas verlassen hat. Jetzt stehen sie mit ihrem neuen Album parat, auf dem es etwas metallischer zugeht und man auch vor deutschen Texten nicht halt macht.

The Vibes: Standing At Your Own Grave

Auch die Schweizer können Southern Rock, zumindet kann man das von THE VIBES behaupten. Dreckig und authentisch, das sind THE VIBES. Sie selbst bezeichnen ihr Musik als T.C.B. Rock’n'Roll (T.C.B. steht für Taking Care of Business, im Sinne wie es Elvis verwendet hat).

Throes: Disassoctation

Hochgeschwindigkeit, an der Wahrnehmungsgrenze, und sehr technischer Death.

Total Negation: Zeitzeuge

Black Metal mit deutschen Texten und Einflüssen aus dem Doom und Krautrock. Eine eigenwillige aber interessante Mischung.

Traces Of You: Deliverance

TRACES OF YOU sind sowas von Hard Core. Mit ordentlich Schmackes haut uns die Band ihr Material um die Ohren.

Tremonti: Cauterize

Mit CREED wurde er bekannt, und mit TREMONTI hat er nun ein weiteres Projekt am Start. Mark Tremonti ist als Songwriter gewachsen und bietet auf dem zweiten Album "Cauterize" einige dicke Hard Rock / Heavy Metal Songs.

Ultra-Violence: Deflect The Flow

Pfeilschnelle Thrash-Atttacken werden von ULTRA-VIOLENCE abgefeuert

Unleash The Sky: Youth

Rockig, und mit einer ordentlichen Portion Emocore kommen UNLEASH THE SKY um die Ecke und bringen ihre neues Album "Youth" gleich mit.

Valborg: Romantik

Der Gruselmetal von VALBORG lässt Horrorfilme vor dem inneren Auge entstehen.

Valkyrie: Shadows

Aufgepasst ihr Fans von THIN LIZZY, BLACK SABBATH, WISHBONE ASH und DEEP PURPLE: "Shadows" von VALKYRIE ist für euch.

Vanhelga: Angest

VANHELGA bieten auch auf ihrem neuen Output verstörenden Black Metal, der sowohl in ruhigen Passagen, als auch in den Krachenden sehr evil rüberkommt.

Various Artists: A Light In The Black (A Tribute To Ronnie James Dio)

Alte Hasen wie CRYSTAL BALL und neuere Bands a la GLORYFUL widmen Ronnie James Dio ein würdiges Tribute-Album.

Velvet Six: Demons Los Divas

Mal ein ganz eigener Stil, der sich kaum einsortieren lässt. Von überschwenglichen Spaß-Songs a la Powerwolf bis zum seriösen Alternative Metal und Moll-Ausflügen gibt es hier eine interessante Mischung zu hören.

Vidunder: Oracles And Prophets

70er Mucke, die dank glasklarer Produktion elegant in die Neuzeit übergeführt wird.

Walking With Strangers: Terra

Die Schweden servieren harten Metalcore-Stoff mit aggressiven Shouts und Grunts

We Butter The Bread With Butter: Wieder Geil!

Deutsch-Metalcore-Rock-Metal; wie immer geil!

Whitesnake: The Purple Album

Mit dem "The Purple Album" erweisen WHITESNAKE der Coverdale-Zeit bei DEEP PURPLE ihre Ehre - und mal ehrlich, mit 'Burn' und 'Soldier Of Fortune' haben sie schon zwei Kaufgründe am Start

Whorion: The Reign Of The 7th Sector

Technisch beeindruckender high-speed Death Metal, bei geschickt verbaute unaufdringliche Orchestrierungen zusätzlich für Stimmung sorgen.

Wisdom In Chains: The God Rhythm

Ein Crossover aus Metal, Punk und Hardcore ist hier gottes Rhythmus.

Within Silence: Gallery Of Life

Die Slowaken gehören zum Nachwuchs im Melodic Power Metal - Bereich und zeigen mit ihrem Debüt, dass sie durchaus Potential haben

Worldview: The Chosen Few

True Metal aus Los Angeles, der aber durchaus stilistisch deutscher Prägung ist.

Wrvth: Wrvth

Moderne Riffs und Frickel-Gitarren zeichnen den Death Metal von WRVTH besonders aus. Chillige Parts lassen Zeit zum Luftholen, so dass das Album als eine Reise durch die Gefühle werden kann.

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
Exkursion zur Hölle - The Last Supper
Ein vorerst letztes Mal fand am Samstag, den 7. März, die "Exkursion zur Hölle" statt: Die Organisatoren der Mainzer Veranstaltungsreihe haben beschlossen, die Ämter niederzulegen, ließen aber zum Abschied noch einmal so richtig die Erde beben. (zum Artikel)

Listening-Session im Gernhart Studio in Troisdorf mit PERZONAL WAR und ARCHITECTS OF CHAOS
Es ist Samstag, der 21.02.2015 und der Termin für die Listening-Session im Gernhart Studio in Troisdorf bei Bonn (oder auch hinter Köln, je nach Betrachtungsweise) nähert sich rasant. (zum Artikel)

Der Alltag eines Metal-Labels - das Beispiel von 7hard
Wie sieht eigentlich die Arbeit eines Labels aus? Wie fasst man im Business Fuß, und wie bekommt man mit sieben Leuten Interpreten von Voice-Of-Germany-Gewinner Andreas Kümmert über Ur-Punks von NORMAHL bis zu einer kompletten modernen Metal-Sparte unter einen Hut? Spannende Fragen, die uns Matthias Niemyt von der 7us Media Group bereitwillig beantwortete. (zum Artikel)


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Exxiles - Oblivion

Schaut mal!