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Aktuelle Nachrichten
20.09.2014 - Billing für das A Chance For Metal-Festival 2015 steht
Bis zum ACFMF 2015 im Andernacher JUZ ist es zwar noch etwas hin, aber die Vorfreude ist schon groß und das Billing wurde gestern bekannt gegeben. (zum Artikel)
18.09.2014 - Verwirrung um Metalfest 2015 auf der Loreley
Die lokale Presse berichtete vom Aus für das Metalfest 2015 auf der Loreley. Doch so ganz sicher scheint das noch nicht zu sein. (zum Artikel)
11.09.2014 - KYNG auf Doppel-Headline-Tournee mit Anti-Mortem
Kraftvolle Live-Energie zwischen Metal, Southern- und Hardrock. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

1349: Massive Cauldron Of Chaos

Nach vier Jahren Album-Pause melden sich norwegischen Black Metaller 1349 mit "Massive Cauldron Of Chaos" zurück. Kalter, schneller Black Metal, wie man ihn von 1349 kennt.

4th Dimension: Dispelling The Veil Of Illusions

Die Italiener konnten schon als Support-Act von Labyrinth und Sonata Arctica Erfahrung sammeln. Dementsprechend verwundert es nicht, dass es hier melodischen Power Metal mit deutlichem Synthie-Einsatz gibt.

9000 John Doe: Redneck Is The New Black

Hillbilly Hardcore? Jepp - passt irgendwie zu der Musik,die die Schweden hier präsentieren

Acrania: Totalitarian Dystopia

Musikalisch klassischer Gore-Death, textlich fallen Acrania dann mit ihrer politischen Message doch etwas aus dem üblichen Splatter-Rahmen.

Aevangelist: Writhes In The Murk

Nach noch nicht mal einem Jahr sind diese nihilistischen Schwarzgeister mit neuen unheilvollen Weltenhasser-Stücken zurück

Aghast!: All The Rage

Der Bandname klingt wie der Sound der trinkfesten Briten, nämlich garstig und leidend. Extrem-Metal mit dem Druck des Death und dem Nihilismus des Punk. Sehr wütend und brutal.

American Hi-Fi: Blood & Lemonade

Lässiger bis fröhlicher Alternative Metal mit Melodie und coolen Riffs für die Tanzfläche.

Angrepp: Libido

Dieser angethrashte Black Metal geht mit seiner zusätzlichen Punk-Attitüde straight nach vorne. Live kommen die Schweden bestimmt ziemlich heftig - da sind wilde Mosh-Pits garantiert

Arising Fear: Beyond Betrayal

Aus Bayern erreichte uns diese CD irgendwann im Sommer. Die Jungs sehen aus wie frisch von der Schulbank, überzeugen aber durch eine gelungene Produktion und energische fette Metal-Songs mit Melodie und einem angenehm zurückhaltenden Schuss Core. Bemerkenswerte Power für ein Longplayer-Debüt.

Atlas & Axis: Confrontation

Die Schweizer überzeugen mit ihrem energischen Mix aus Thrash, Speed und Prog-Metal. Außer Death/Black-Fans sollte jeder Metaller hier seine Essenz wiederfinden. Beeindruckend tight und variabel und ordentlich produziert.

Atrum Tempestas: Néant

Das weitere Projekt von Perttunen (CATAMENIA) stimmt mit seinem atmosphärisch-doomigen Black Metal schon mal auf den nahenden Herbst ein

Audio Porn: Midnight Confessions

Nettes Cover und an den Bandnamen angelehntes Intro. Dreckiger Heavy-Sound zwischen rock'n'rolligen Einflüssen und modernen Effekten.

Axel Rudi Pell: Into The Storm - Deluxe Edition

Den Charterfolg gibt es nun auch als Doppel-CD mit aktuellen Livemitschnitten und einem Video.

Betrayed: Consuming Darkness

BETRAYED haben in der Tat jede Menge Dunkelheit konsumiert und spucken sie mit diesem schwarzen Death 'n' Thrash wieder aus

Black Autumn: Losing The Sun

Hier verliert man nicht erst die Sonne - sie ist schon lange untergegangen und lässt einen in dieser melancholisch-kalten Death-Dunkelheit zurück

Blood & Iron: Voices Of Eternity

Episch-melodischer Metal aus Indien. Die Herkunft hört man ihnen nicht an, stattdessen spielen sie eine Mischung aus US-Power-Metal und NWOBHM.

Blood God: Blood is my trademark

BLOOD GOD rocken los wie U.D.O. auf Speed - und dazu gibt es noch eine nicht minder geile Bonusdisk, in der die gleichen Songs nochmals gegrowlt performed werden. Die Entscheidung fällt schwer ...

Bloodtruth: Obedience

Schredderknarz und Röchelrülps ... Ach ne, das sind die Ultra-Brutal-Deather BLOODTRUTH

Bloodwork (2): World Without End

Streckenweise chaotischer Death Metal mit hoher Snare-Quälerei und immer wieder wirr-kranken Strukturen. Dennoch rau und brutal.

Broadway Killers: Broadway Killers

Ein bisschen punkig ist die Musik der kurzhaarigen Kollegen, auch ein bisschen Alternative, aber insgesamt geht's immer gut nach vorn.

Bullet: Storm Of Blades

BULLET wetzen die Messer für einen neuen Heavy Metal-Lauschangriff. Die Schweden rocken in gewohnter Weise frisch und munter drauflos-

Bunker 66: Sreaming Rock Believers

Flotter Black Thrash mit Assi-Vocals und einer rohen Underground-Ausrichtung, in der neben der plakativen Bösartigkeit der Biergenuss nicht zu kurz kommt.

Bölzer: Soma

Die Schweizer Undergrundler BÖLZER setzen mit "Soma" ein Death Metal Monument, kurz, aber prägnant.

Calibre Zero: Con Las Botas Puestas

Hard'n'Heavy mit rauem Charme aus Spanien. Die vielen Shouts klingen schon etwas nach Punk, aber dennoch haben die Jungs Melodie und Groove.

Calm Hatchery: Fading Reliefs

Erneut warten die Polen mit einem brachial-intelligenten Death-Metal Brett auf

Capsize: The Angst In My Veins

Über den großen Teich aus San Diego erreicht uns das Hardcore-Debüt von CAPSIZE, das aber durchaus melodische Momente ohne Ecken und Kanten aufweist

Cardinals Folly: Our Cult Continues!

Morbide und mit einer gehörigen Portion Grusel ausgestattet, dazu ein roher, natürlicher Sound, und fertig ist der Doom Metal, bei dem aber auch das Tempo schon einmal gehörig angezogen wird.

Chaos Engine Research: The Legend Written by an Anonymous Spirit of Silence

Die Reichweite der Polen reicht vom core-lastigen Death bis hin zu angeprogtem Thrash

Colombian Necktie: Twililght Upon Us

Schwer zu packende Mischung aus rohen Heavy-Riffs, einer apokalyptischen Grundstimmung und verstörenden Melodien.

Complex Range: Timewarp

Dass die Bandmember sich dem Rentenalter nähern, merkt man dem Speed Metal, der trotz komplexer Songs wie ein frisch geputzter 'Motorbreath' aus den Boxen tönt, nicht an.

Considered Dead: Mentally Tortured

Brasilianische Death Metal-Raserei wartet darauf losgelassen zu werden

Contamination: Nightmare Asylum

Dieser räudige Thrash Metal ist nichts für zarte Ohren

Convent Guilt: Guns For Hire

Die Australier nehmen den Begriff "Traditionell" mehr als wörtlich, denn ihr Heavy Metal könnte glatt original aus den guten alten Zeiten stammen

Creation's End: Metaphysical

Eine ganz eigene Variante von Prog-Metal. Weniger Frickelei, dafür immer wieder eingestreute Keyboardsounds fernab der Stange und ein atmosphärebewusstes Songwriting. Prog mit Seele sozusagen.

Crimson Death: Social Born Killer

CRIMSON DEATH pusten mit feinstem Elchtod brachial-groovend die Ohren durch

Cross Examination: Dawn Of The Dude

Räudiger Crossover zwischen Heavy/Thrash und Punk. Im Geiste der 90er Grind-Welle mit Aggression und Humor gleichermaßen gesegnet.

Crucified Barbara: In The Red

Um es mit den Worten eines weisen Opas auszudrücken: CRUCIFIED BARBARA ist die einzige All-Girl-Band mit Eiern in der Hose. Dieser Rock 'n' Roll-Metal macht einfach Spaß!

Crucified: Dead Of Sleep

Vier Hardcore-Punk-Kracher mit Thrash-Riffing.

Crucifyre: Black Magic Fire

Sehr rauer und giftiger Black-Thrash aus Schweden, der vor allem Underground-Thrashern gut munden wird.

Darkness Divided: Written In Blood

Wenn ein Promo-Sheet schon mit den Worten beginnt, dass die Band kein typischer Metalcore sei, dann steckt meistens typischer Metalcore drin. Screams und Breakdowns bestimmen die meisten Songs. Allerdings können die Jungs auch mal am Stück ordentlich mit Doublebass Gas geben und orientieren sich an Twin-Leads der alten In Flames, anstatt zu abgehackt zu agieren.

Deadlock: The Re-Arrival

Auch wenn die Beauty And Beast Masche nicht ganz neu ist, schaffen DEADLOCK nach wie vor den Spagat zwischen extremen Death Metal, den typischen anspruchsvollen Gitarrenmelodien und melodiösen Refrains derzeit am besten.

Deathronation: Hallow The Dead

Schwarzgefärbter Death Metal der alten Schule knüppelt da aus den Boxen

Deceptic: The Artifact

Wer aus dem schwedischen Göteborg stammt, präsentiert natürlich modern-progressiven Melodic Metal

Die Choking: Die Choking II

Die haben eindeutig zu viel Adrenalin im Blut. Nach "Die Choking I" kommt jetzt nur ein halbes Jahr später die Fortsetzung Teil "II" der hyperaktiven Grind-Death-Thrasher

Disaster: Blasphemy Attack

Nicht mit den deutschen Black-Thrashern mit "e" verwechseln! Disaster kommen aus Kolumbien und spielen traditionellen Früh-Thrash mit Underground-Vibes.

Draconis Infernum: The Sacrilegious Eradication

Eine Band diesen Namens kann eigentlich gar nichts anderes als pure Black Metal Raserei sein. Trotzdem klingen die Schwarzwurzeln aus Singapore alles andere als stumpf

Dream Theater: Breaking The Fourth Wall

Das über 2-stündige Live-Erlebnis vom Boston Opera House mit Orchester und Chor gibt es nun auf DVD oder BluRay zu bewundern.

Dynasty Of Darkness: Empire Of Pain

Kalter Industrial-Black Metal aus Deutschland. Die meist schnellen Titel werden durch überbordend grelle Synthies und Sample-Schmutz unterlegt.

Eden Circus: Marula

Von melodisch-zart bis rockig-hart haben's die Hamburger Alternative Post'ler drauf

Electric Wizard: Time To Die

Düster und böse klingt "Time To Die" aus den Boxen. Stoner Rock voll Hass bieten "ELECTRIC WIZARD auf ihrem zweiten Album.

Emergency Gate: Infected

Die Modern Melodic Death-Bayern sind sowohl brachialer als auch melodischer geworden und hauen hier äußerst druckvoll zwölf musikalische Granaten raus

Evergrey: Hymns For The Broken

Auf EVERGREY ist wie immer Verlass und mischen ihren Dark Metal mit vielen symphonischen Melodien

Execration: Morbid Dimensions

Die experimentellen Norweger sind mit ihrem dritten Album am Start, auf das sie wieder leicht abgedrehte Death-Metal-Stücke gepackt haben

Explorer: Shout In The Fog

Traditioneller Speed-Metal aus Italien, der wirklich in der Blütezeit des Genres stehengeblieben scheint.

Faithsedge: The Answer Of Insanity

Wenn man sich den Gesang wegdenkt, handelt es sich um recht traditionellen Metal. Aber die Vocals schieben den Gesamteindruck ein Stück in Richtung modernen Party Rock.

Falloch: This Island, Our Funeral

Einmal mehr faszinieren die Schotten mit ihren dunkelmystischen Post Metal-Kompositionen, in deren Weiten man sich verlieren kann

Feline Melinda: Dance Of Fire And Rain

Wer partytauglichen Hard Rock mit vielen poppigen Mitsing-Nummern sucht, wird hier fündig

Feuerschwanz: Auf's Leben

Auf ihrem neuesten Streich erheben die Mittelalter-Rocker ihre Schwerter und Humpen und feiern das Leben

Firtan: Niedergang

FIRTANS wuchtig-schroffer (Post) Black Metal verbindet sich mit episch-erhabener Pagan Metal-Melodik zu einer stimmigen Einheit, die ein intensives Hörerlebnis beschert.

Grai: Mlada

Mit ihrem erfrischenden Folk Metal könnte diese unverbrauchte russische Band den Schweizer Kollegen von ELUVEITIE durchaus Konkurrenz machen

GWLT: Wir sind keine Helden

Das ist der letzte Teil der EP-Trilogie der Punk-Coreler GWLT

Halcyon Way: Conquer

Extremes Riffing, aber doch immer wieder gut gelaunter Heavy Metal mit hymnischen Refrains.

Hammerfall: (r)Evolution

Nur wo HAMMERFALL draufsteht, ist auch HAMMERFALL drin. Insgesamt wirken sie aber etwas in sich ruhender und gereifter.

Helldorados: Lessons In Decay

Klassischer Heavy Metal mit viel Spielfreude und melodischen Refrains.

Hod: Book Of The Worm

Schwarzer und aggressiver Death Metal. Für Fans, die es direkt und ordentlich auf die Omme wünschen.

Horn Of The Rhino: Summoning Deliverance

Die Spanier werden im Vergleich zu früher rauer und geben neben den Sludge Doom-Nummern im Gegensatz zwischendurch recht ordentlich und räudig Gas

Hypnos (S): Hypnos

Grundehrlicher Heavy Rock aus schwedischen Landen mit einem ganz leichten Retro-Touch

Internal Bleeding: Imperium

Lang erwartet und nun ist es da - das neue Schlachtfest der Long Island-Deather

Invade: Reflection

Das Projekt INVADE aus Schweden klingt zwar sehr traditionell, ist aber dennoch in vielen Stilen zuhause. Von epischem Power Metal bis zum Thrash spielen sie jeden Härtegrad aus, was dem Album eine lebendige Geschichte verleiht.

Iron Reagan: The Tyranny Of Will

Wer in den 90ern auf den Hardcore-Crossover der Marke DRI oder S.O.D. stand, der wird mit den über 20 Eruptionen dieses Players seine Freude haben.

Joy: Under The Spell Of Joy

Schon das Plattencover lässt es vermuten: eine reichlich verdrogte Retro Mucke frisch aus den 69ern.

Kermania: Kehre heim

Einerseits bedrohlich rasend, andererseits melancholisch-apokalyptisch klingt diese Schwarzwurzeltruppe

Khold: Til Endes

Auch nach 14 Jahren des schwarzmetallischen Schaffens verlassen KHOLD ihre traditioneller norwegischen Pfade nicht, klingen aber ein bisschen zahmer als früher

Kreyskull: Tower Witch

Abgefahrener Kram. Die Finnen spinnen, das wissen wir ja alle. Retro Rock mit lässigen Jazz-Versatzstücken trifft auf Stoner-Wüstenstaub und hallizugene Substanzen.

Krieg: Transient

Klangen KRIEG vor 10 Jahren noch chaotisch und dumpf, sind sie heute zwar ein wenig "aufgeräumter" - aber der ursprüngliche Black Metal Spirit ist nach wie vor geblieben

Lago: Tyranny

Wahnwitzige Flitzefinger-Riffs und Deep-Growls sind die Trademarks der Phoenix-Death-Truppe

Lavatory: Morbid Terror

LAVATORY aus Malaisien bieten schmutzigen alten Death Metal. Wem frühere DISMEMBER oder ENTOMBED noch zu sauber waren, wird an "Morbid Terror" seine Freude haben.

Lichtgestalt: Lichtgestalt

Hier erscheint eine Songauswahl gemixt aus metallischer und elektronischer NDH

Lyriel: Skin And Bones

LYRIELs Melange aus Gothic Metal, Rock und Folk funktioniert mit der ausdrucksstarken Fronterin ausgesprochen gut und weiß zu überzeugen

Machinae Supremacy: Phantom Shadow

Die schwedischen SID Metaller beehren uns mit einem neuen Release, auf dem die C64-Töne natürlich auch wieder ihren Platz gefunden haben.

Mastercastle: Enfer [De La Bibliothèque Nationale]

Von einer prägnantnen Frauenstimme bestimmt, geht dieser melodische Power Metal gut ins Ohr

Mausoleum Gate: Mausoleum Gate

Ihre Affinität zur NWOBHM können die Finnen in keiner Sekunde verhehlen. Auch wenn ihr Material etwas powerlastiger klingt.

Maxxwell: Tabula Rasa

Auch mit neuem Sänger geben sich die Schweizer klassischen Hardrocker souverän

May The Silence Fail: Of Hope And Aspiration

Gleich mit zwei Fronterinnen, kommen die Süddeutschen Melodic Deather daher - schöne Kombi zwischen Clearvocals, Growls und guten Melodien

Meridian (US): The Awful Truth

Recht Emo-mäßiger Metalcore, der neben den aggressiven Screams viel Trübsal und Moll transportiert und daher nicht die ganz harten Coreler ansprechen wird.

Methedras: System Subversion

Diese Death/Thrasher wandeln auf den Spuren von DEATH ANGEL, TESTAMENT & Co.

Misanthropic Might: Menschenhasser

Name und Titel verraten schon, dass es sich hier nicht um sonnigen Happy Metal, sondern um kalten Black Metal handelt

Miseo: Lunatic Confessions

Rauer und urtümlicher Death Metal aus Deutschland.

Mr. Big: ...The Stories We Could Tell

Endlich gibt es neuen Stoff DER Kult-Rock-Band der 1980er - und sie haben wahrlich nichts verlernt

My Own Ghost: Love Kills

Luxembourg ist ein "exotisches" bzw. fast weißes Land auf der Metal-Landkarte. Zeit, dass diese Female-fronted Truppe mit ihrer Rock-Metal-Pop-Mischung mal etwas Farbe reinbringt

Myrkur: Myrkur

Auch Frauen können Ein-Mann-... äh -Frau-Projekte starten. Eine Folk/Black-Mischung, deren Augenmerk auf dem mehrstimmigen Klargesang der Künstlerin liegt.

Necrotted: Utopia 2.0

Fette Riffwalzen und deathige Blasts bestimmen den Sound der Süddeutschen

Northern Oak: Of Roots And Flesh

Die Sheffielder paaren hässlich-rohen Black Metal mit melodisch-süßen Flöten, so dass das Ganze einen paganen Einschlag erhällt.

Num Skull: Ritually Abused - Reissue

Im Original von 1988. Rasender Speedcore a la Wehrmacht.

Omega Crom: Beyond Control

Die Kanadier zeichnen sich durch schreddernde Thrash-Power aus, die ab und an 80er und 90er-Feeling erzeugt

Onkel Tom Angelripper: H.E.L.D

Dazu muss man nicht viel sagen: CD in den Player, Bier auf und Prost! Los geht's ...

Opeth: Pale Communion

Schon sehnlichst erwarten die Fans das neue OPETH-Werk. Darauf gehen sie konsequent den progressiv-andersartigen Weg weiter

Ophis: Abhorrence In Opulence

"Nihilistic Doom" trifft's vom Infosheet tatsächlich mal. Verstörend karge Mollfahnen und seltene Fluchten in den Black Metal.

Order To Ruin: The Loss Of Distress

Auch wenn dem Album klanglich noch ein leichter Eigenproduktions-Touch anhaftet steht die Musik fest auf erwachsenen Beinen. Ein bisschen Black und Schweden-Death würzen das doch sehr eigenständige Material, welches Härte, Speed und Melodie souverän kombiniert.

Ordo Inferus: Invictus Et Aeternus

Kraftvoller Schweden Death der alten Schule mit doomig dunkler Atmosphäre

Oruga: Blackened Souls

Brachial und düster klingen diese Newcomer. Schleppender Doom mit verzweifelt gebrüllten Vocals und berstenden Gitarrensounds. Schwarzes Pech, was langsam über den Hörer fließt.

Overdrive: The Final Nightmare

Classic Metal für Liebhaber. Mit einer dominanteren Hammondorgel könnte man auch einen Schwung Deep Purple raushören. Erstaunlich, was 2014 mit Chris Tsangarides alles möglich ist!

Palace: The 7th Steel

Teutonischer Heavy Metal mit rauer Seele - Up the Irons!

Phobiatic: Fragments Of Flagancy

Mit ihrem brutalen Sound halten PHOBIATIC die Technical Death Metal-Fahne weiterhin oben

Planethard: Now

Heavy Rock mit einem touch von modernem Metal bieten PLANETHARD auf ihrem neuen Album "Now".

Principality Of Hell: Fire & Brimstone

Mit dem Ziel, den 80er Black/Thrash-Geist wieder auferstehen zu lassen, lassen PRINCIPALITY OF HELL ihr Debüt raus.

Project Arcadia: A Time Of Changes

Eine gigantische Bierflasche sprengt Stonehenge. Die Intention des Cover-Künstlers muss man nicht verstehen, denn die Musik ist bodenständiger Hard'n'Heavy-Sound von AOR bis Metal.

Project Terror: Conquistador

Mega heavy mit Mega-fetten Gitarren. Der brachiale Sound von alten Overkill trifft auf Songwriting a la Judas Priest.

Pulvis Et Umbra: Implosion Of Pain

Die Italiener halten wieder ein kräftiges Death/Thrash-Gebräu für durstige Hartgesottene parat

Radium Valley: Tales From The Apocalypse

Höchstinteressante Musikmischung aus Gothic, Dark Metal und elektronischem Rock, der auch mal ein bisschen nach DEPECHE MODE klingt

Rebellious Spirit: Obsession

Auch wenn sich diese Jungs dem traditionellen Hard Rock verschrieben haben, klingen REBELLIOUS SPIRIT durchaus frisch und unverbraucht

Red Eleven: Round II

Wer es dick aufgetragen mag und ein paar Prog-Sprenkler liebt, der sollte den Rock/Metal von Red Eleven mal in seinen Player schieben. Klingt stellenweise wie eine sanftere Version von Queensryche.

Richie Kotzen: The Essential

Richie Kotzen hat auf seinem Album die Bandbreite von klassischem Heavy Rock bis zu leichten Grunge-Elementen und Akustikversionen ausgewählter Songs.

Rise Of The Northstar: Welcame

Angepisster Metal mit aggressiven Riffs und einem Häuchen Hardcore-Attitüde.

Saracen: Redemption

In den härteren Songs klingen diese traditionellen 70er-Hardrocker ein bisschen nach Gillan und Whitesnake, können aber nicht deren usprüngliche Power erreichen. Und Balladen sollte man offen gegenüberstehen.

Sarea: This Is Not Goodbye

Modern Melodic Metal trifft es teilweise gut, wobei man bei diesem Begriff nicht dieses fette Pfund an Härte erwartet hätte. Manche Stücke gehen nahezu in Death Metal-Regionen, aber die meisten bieten gefälliges Riffing und keyboarddurchsetzte Melodien.

Sariola: From The Dismal Sariola

Die Duisburger möchten mit dieser Vorab-Single schon mal Appetit auf ihren Extrem Dark/Gothic Metal machen

Sepultura: Metal Veins - Alive At Rock In Rio

Zusammen mit LES TAMBOURS DU BRONX präsentiert die brasilianische Kultband mit dieser Live-DVD - aufgenommen beim Rock In Rio 2013 - einen ganz besonderen Leckerbissen

Siberian: Modern Age Mausoleum

Siberian sind ein Gratwanderer. Kratzen immer an Post-Core, Black Metal oder düsterem Death, aber mit einem Bein bleiben sie fest im Heavy Metal verwurzelt.

Society Sucker: Society Sucker

Wer so heißt, kann einfach nur angepissten Hardcore spielen. Die US-Amerikaner sind 100prozentige Genrevertreter

Solace Of Requiem: Casting Ruin

Die US-Truppe hat sich intelligent-anspruchsvollen Blackened Death Metal auf's Banner geschrieben

Soledown: Mudbox

Schon Kollege Stormrider prophezeite beim Demo damals: "Geheimtipp, der wohl keiner bleiben wird." Recht hat er - mit dem ersten Fulltime-Silberling sollten die Kölner so richtig durchstarten

Sons Of Crom: Riddle Of Steel

SONS OF CROM sind urnordisch, denn ihre Songs strömen sowohl Kälte als auch pagane Erhabenheit aus

Sorxe: Surrounded By Shadows

Schmutziger Sludge/Postcore mit fieser Stimmung. Nichts für labile Tage.

ssSHEENSss: Strapping Stallions

Mehr als solide Rockmusik mit fett-groovendem Sound

Stam1na: SLK

Diese finnischen Jungs heimsen mit jeden ihrer Alben einen Gold-Status in Finnland ein. Auch "SLK", welches in im Land der Tausend Seen schon Anfang des Jahres erschien, bildet da keine Ausnahme. Etwas abgedrehter Modern-Melodic-Metal mit leichten Thrash Einflüssen wird für euch auf "SLK" bereitgestellt.

Status Quo: The Frantic Four's Final Fling

Was soll man zu den Urgesteinen noch sagen? Sie gehen, wenn's am schönsten ist und haben ihr allerletztes Konzert von Anfang 2014 auf DVD gebannt

Steel Prophet: Into The Void/Continuum

Re-Release der US-Metaller. Melodischer Power-Metal mit ausgefeilten Arrangements der 90er.

Stench: Venture

Die Schweden stehen für kompromisslosen ursprünglichen Death Metal, der völlig ohne Schnörkel auskommt

Sticky Boys: Make Art

Diese Jungs liefern eine Mischung aus Rock'n'Roll und Hard Rock mit punkiger Attitüde

Strydegor: Enraged

Hier kommt melodischer Death Metal nach nordischer Wikingerart aus deutschen Landen

Stryper: Live at the Whisky

Nach dem gelungen Full-length-Comeback der Christ-Hard-Rocker darf natürlich ein Live-Album nicht fehlen. Hier gibt's gleich CD und DVD vom ausverkauften LA-Auftritt

Sumia: Until We Shine Again

Finnen müssen nicht immer melancholisch sein. Dieses Debüt birgt progressive Alternative Pop mit rockigen Gitarren in sich

Synaptik: The Mechanisms Of Consequence

Die Engländer sind schwer einzuordnen, was auch gut so ist. So kann man den progressiven Metal, der sich zwischen Härte und Melodik bewegt, ohne Schubladendenken hören

Tarnkappe: Tussen Hun En De Zon

Klein, harsch, schwarz ... unsere niederländischen Nachbarn beackern hier ursprüngliches Black Metal-Gelände

Temple Of Void: Of Terror and the Supernatural

Bei diesem angedoomten und sehr dunklen Death Metal spürt man förmlich den erbitterten Kampf zwischen bösen Mächten

The Last Internationale: We Will Reign

THE LAST INTERNATIONALE bieten auf ihrem Debüt gefälligen Rock mit schönen Frauenstimme und leichtem Indie-Pop-Feeling

The Milestones: Higher Mountain - Closer Sun

THE MILESTONES rocken und rollen bereits seit 20 Jahren. Entsprechend tight und in Hochform präsentieren sich die Finnen auf ihren Classic-Rock-Album

The Pineapple Thief: Magnolia

THE PINEAPPLE THIEF wandern gekonnt zwischen poppiger Melodik und modernem Progressive/Alternative Rock

The Prophecy²³: Untrue Like A Boss

Auch auf Album Nr. 3 zeigt die Truppe, wo der Brutal Thrash-Hammer hängt

The Sabbathian: Ritual Rites

Bereits der Bandname verrät, was uns hier erwartet: okkultiger Doom mit den entsprechenden Female Vocals von Anette Gulbrandsen (u. a. MÄCTÄTUS)

The Sixxis: Hollow Shrine

Einerseits solide groovende Rockmusik, andererseits progressive Einflüsse. Die Atlanta-Jungs legen ein sehr interessantes Debüt hin.

The Stone: Nekroza

Aggressiver schwarzes Metall, das standesgemäß ordentlich auf's Gaspedal tritt

Thomsen: Unbroken

Wer sich bei klassischem Metal und Hard Rock wohl fühlt, kommt an diesem erstklassigen All Star-Projekt von Rene Thomsen nicht vorbei

Thornafire: Magnaa

Nicht von dem doomigen Intro täuschen lassen: die Chilenen feuern ein astreines Death-Feuerwerk ab

Thrash Bombz: Dawn

Hat jemand erwartet, hier keinen traditionellen Underground-Thrash zu hören? Bei dem Namen sicher nicht. 6 flotte Headbanger mit Slayer-Vocals.

Towers Of Flesh: Antithetical Conjurations

Wer es ursprünglich und dunkel-kalt liebt, der ist bei den Briten Deathern absolut richtig

Toxpack: Friss!

Deutschpunk der neueren Generation. Nach 13 Jahren präsentieren sie einen verklärten und ausgeglichenen Rocksound, der sie durchaus breitentauglich macht.

Transport League: Boogie From Hell

Erdig-groovender Doom Metal, der zwar einerseits klassisch daherkommt, aber weit entfernt vom aktuellen "Retro"-Stempel ist

Tyred Eyes: Elevator

Indie-Rock, der manchmal richtig cool ist und von einer ausdrucksstarken Sängerin angeführt wird.

Universe 217: Never

Fett tiefer und mächtig krank klingender Doom mit verstörenden Akkorden. Die Sängerin der Griechen verbreitet dazu unheimliche Stimmung, ist aber gleichzeitig das einzig Lebendige in diesem höllischen Brei.

Valkeryon: Visions Of Fire

Power Metal mit der melodischen Verklärtheit eines jubilierenden Singkreises. Man muss sich gelegentlich die Frage stellen, ob der Gesang wirklich ernst gemeint ist?

Villainy: Villainy 1

Das Morbide und Raue vergleicht man schnell mit Celtic Frost. Wobei sich Villainy doch noch eine gewisse Eigenständigkeit bei den schnellen Titeln bewahren können.

Vomitile: Mastering The Art Of Killing

Die Zyprioten kommen nicht mit sonnigem Gemüt daher, sondern brettern sich die Death-Seele aus dem Leib

Warlord (UK): We Die As One

Neben BOLT THROWER haben die Briten noch weitere Death-Bretter zu bieten: nämlich die legendären WARLORD. Das neue Album erfreut das Oldschool Herz

Winterfylleth: The Divination Of Antiquity

Die Engländer bieten erneut atmosphärisch-dichtes Schwarzmetall mit einigen epischen Momenten

Witch Mountain: Mobile Of Angels

Bluesig-klassischen Doom gab es auch schon vor den Blues Pills. Das beweisen die Portugiesen mit ihrer stimmgewaltigen Sängerin seit vielen Jahren.

Wolfborne: In The Beginning ...

Aus dem kanadischen Vancouver erreicht uns dieses Debüt mit abwechslungsreichen Songs zwischen modernem Hard Rock und Metal

Wömit Angel: Holy Goatse

Früher Black Metal, uriger Thrash und IMPALED NAZARENE - das beschreibt die unheiligen Finnen am besten

Xerath: III

Xerath bleiben ihrer Alben-Numerierung treu. Fetter Metal, der einen Hauch Komplexität, Experimentierfreude und einen schwarzen Schimmer in sich trägt. Bombastisch und krank.

Yugal: Enter The Madness

Hasserfüllter Metal in dicker Produktion mit Eiern. Die Mischung aus Death, Thrash und düsterer Grundstimmung drückt ordentlich und klingt alles andere als freundlich.

Zanthropya Ex: Hure Meiner Sinne

Death-Thrash mit deutschen Röchel-Vocals. Wer kein Problem mit modernen Einflüssen in diesem Sound hat, kann hier mal reinhören.

Zombiefication: Procession Through Infestation

Wenn sie auch aus dem sonnigen Mexico stammen, prügeln uns diese Jungs eiskalten Oldschool Schwedentod mit okkultem Charme um die Ohren

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
Das Wacken vom heimischen Sofa aus wahrgenommen
Gemessen an der öffentlichen Wahrnehmung wird das Wacken Open Air immer bedeutender, vor allem seit die Breitenmedien die Einschaltquoten für verrückte Festivalbesucher für sich entdeckt haben und die Spartensender seitdem mit Konzertübertragungen nachziehen. Wie das W:O:A von zuhause aus wirkt, ist eine bewusste Ergänzung zu unseren Mitstreitern, die sich vor Ort um den offiziellen Festivalbericht kümmerten. (zum Artikel)

Wulfgars Metal Pilgerreise (Teil 1)
Von einem der auszog den Metal, sich selbst und vielleicht auch einige Wahrheiten zu finden. Ein sich ständig weiterentwickelnder Blog. (zum Artikel)

Song-By-Song-Special von DARKEST HORIZON zum Album "The Grand Continuum"
[b4m-imgcenter=http://gallery.4metal.net/albums/userpics/Darkest_logo.jpg] Die hessischen Dark Melodic Deather DARKEST HORIZON haben unlängst ihr absolut stimmiges Debütalbum veröffentlicht. Neben den abwechslungsreichen Melodien und einer tollen Atmosphäre steht aber auch ein sehr anspruchsvolles Konzept hinter "The Grand Continuum". Die Band bzw. insbesondere Sänger Aurelius hat sich für Bleeding4Metal die Mühe gemacht, dieses ausführlich zu erläutern und in einem Song-By-Song-Special niederzuschreiben. Herzlichen Dank dafür!!! (zum Artikel)


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