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29.04.2016 - DORO: Ein dickes Paket kommt zum 30-Jährigen-Geburtstag
DORO feiert 30 Jahre, und die Fans bekommen ein dickes Paket. (zum Artikel)
25.04.2016 - DIRKSCHNEIDER erhält "Sold Out Award"
Uns UDO bekommt die Ehrung für die erfolgreichste Tour seiner (Solo-)Karriere. (zum Artikel)
22.04.2016 - MTV Headbangers Ball Tour 2016
Das Original kehrt zurück! (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

8kids: Dämonen

Die junge Deutschrockband verarbeitet eine Menge Emotionen in ihren melancholischen Texten und sorgt für Gänsehautmomente, auch wenn es manchmal etwas klischeehaft rüberkommt.

Abandoned By Bears: The Years Ahead

Amerikanischer College-Rock aus Schweden in bester BLINK-182-Manier - vielleicht eine Spur heftiger.

Abhomine: Larvae Offal Swine

Ein Black Metal Debüt, undergroundig und genau so klingt es.

Abrogation: Urstant

Der Gesang rollt das "rrrrr", die Musik zertrümmert das Ohr. Düster und fett!

Agonizer: Visions Of The Blind

Melodic Metal aus Finnland. Ein wenig mehr Biss könnten die Songs vertragen, daher eignet sich das Material eher für gestandene Hardrocker, die es gerne überschaubar haben.

Aiming For Enrike: Segway Nation

Spannend: 2 Norweger, ein Drumkit, jede Menge Gitarrenamps schaffen eine atmosphärische und bisweilen auch noisy Klangwelt

American Head Charge: Tango Umbrella

Darf ich bitten? Es darf Tango getanzt werden. Allerdings nicht zu den Klängen, die man als jugendlicher in der Tanzschule gehört hat. Auf "Tango Umbrella" gibt es härtere Klänge mit einigen Industrial-Sprengsel. Man denke da an MINISTRY oder TOOL.

Angelwarrior Ace: Magic

Unbändige Power, aber doch irgendwie nicht Power Metal; dafür klingt "Magic zu dreckig. Aber damit überzeugt ANGELWARRIOR ACE.

AOR: L. A. Darkness

Locker flockig schallt dieser Hardrock von AOR aus den Boxen. Das mittlerweile 15. Album fällt dabei sogar noch etwas härter aus, als die Vorgänger.

Arkhe: A

Sehr experimentell und schwierig einzuordnen: Industrial, dann wieder einschmeichelnd und DEPECHE MODE artig und doch überzeugend.

Arsirius: Lvdi Incipiant

Germanischer Death Metal, der stärker auf Groove als auf Geschwindigkeit setzt.

Asking Alexandria: The Black

Viele Screams, überbordendes Adrenalin und die nötige Portion Zuckerguss. Eine energiereiche Mischung aus Alternative und Metalcore.

Assassin: Combat Cathedral

Die Ur-Thrasher haben nach 5 Jahren ihren nächsten Longplayer am Start. Der frühe Thash-Spirit wird hier in den Sound der Neuzeit getragen und besticht durch coole und ambitionierte Riffarbeit mit Seele.

Assassins Blade: Agents Of Mystification

Der ehemalige EXCITER-Sänger Jacques Belanger leiht diesem neuen Projekt seine spitzen Schreie. Musikalisch ist man nicht so thrashig unterwegs wie bei seinem altern Brötchengeber und orientiert sich am klassischen US-Metal.

Avatar: Feathers & Flesh

AVATAR aus Schweden legen auch auf dem Nachfolgealbum zu "Black Waltz" eine enorme Verspieltheit an den Tag. Der Metal strotzt nur vor verrückten Einfällen und die Band schafft sich ihre ganz eigene Nische aus sämtlichen Metal-Stilen und einem durchgeknallten Universum voller Geschichten.

Balflare: Downpour

Melodischer Power Speed aus Japan für Fans, die auf prominenten Keyboardsound stehen

Beastmaker: Lusus Naturae

Wenn man sich etwas mit Rise Above Records beschäftigt oder das Label kennt, weiß, auf welche Spielart sie sich etwas spezialisiert haben. Auch BEASTMAKER bilden da keine Ausnahme. Klassischer Doom-Heavy-Rock, der schwer von BLACK SABBATH und PENTAGRAM beeinflusst wurde.

Behexen: The Poisonous Path

Ein bösartiges Inferno aus Finnland. BEHEXEN bieten auf dem neuen Album meist flotte und aggressive Black Metal Songs.

Bellgrave: Panzerherz

Thrash 'n' Roll mit deutschen Vocals und Mitgröhlfaktor lässt sich hören.

Blaak Heat: Shifting Mirrors

BLAAK HEAT mixen erneut fuzzige Psych-Doom-Klänge mit Ethno-Elementen. Heraus kommt ein recht eigenständiges Gebräu namens "Heavy Mental"-Rock

Black Explosion: Atomic Zod War

Abgedreht spaciger Psych Rockstoff für alle, die sich musikalisch mal so richtig in höhere Sphären beamen möchten

Black Rainbows: Stellar Prophecy

Das auch die Italiener schweren Heavy Rock der Siebzigern spielen können, beweisen BLACK RAINBOWS hier. Dazu packen sie etwas des Neunziger Stoner Rocks und so ist "Stellar Prophecy" ein explosive Mischung geworden.

Black Space Riders: Beyond Refugeeum

Elektronische Elemente vermischen sich mit ambitionierten Riffs und Anleihen des Indie-Genres zu einem stilübergreifenden Gemisch. Enthalten sind auch zwei Remixes.

Blessed Hellride: Bastards & Outlaws

BLESSED HELLRIDE bieten tonnenschwere Riffs und jede Menge Groove. Ein Heavy-Rock-Album, welches zum Mitgrölen und Trinken einlädt.

Blizzen: Genesis Reversed

Steht jemand auf traditionellen German Heavy Metal? BLIZZEN haben auf ihrer neuen Scheibe wieder klassische Heavy Riffs und treten auch gerne mal das Gaspedal durch. Klarer Fall für Puristen!

Blood Ages: Godless Sandborn

Death Metal aus Frankreich, der auch leichten arabischen Einflüssen nicht verschlossen bleibt. Von Geballer bis Ethno ist alles an elektrofreien Härtegraden dabei, was man sich vorstellen kann.

Braindamage: The Downfall

Sieben Jahre haben BRAINDAMAGE gebraucht, um einen Nachfolger für das Vorgängeralbum einzuspielen. Ob sich das gelohnt hat?

BRDigung: Chaostheorie

Was soll eine Band mit einem solchen Namen schon für Musik machen. Klar! Punk Rock. Schön glatt und mit kritischen, nachdenklichen und ironischen Texten.

Brutus: Wandering Blind

Das Cover ist Comic pur im Grindhouse-Stil. Die Musik ist fuzziger Heavy Rock im Schatten der übermächtigen Black Sabbath, die hier soundtechnisch exzellent reproduziert wurden.

Burden Of Life: In Cycles

Gerührt, geschüttelt, Death Metal, Folk, alles da! Eine wilde Mischung mit allerlei Stilexperimenten.

Buried In Black: Dicio

Old School Death Metal aber doch mit einer modernen Kante gibt es hier von BURIED IN BLACK. Die dazukommende Portion Groove lässt die Haare kreisen.

Catwalk: ... Out Of Nowhere

Nach zwei Dekaden wagen CATWALK ein Comeback, um Fans des grundehrlichen Rocks zu erfreuen

Child Bite: Negative Noise

Ich kann "Negative Noise" schlecht einordnen, also haben CHILD BITE einen guten Job gemacht. Das Album klingt wie eine Mischung aus VOIVOD und BLACK FLAG, an dem JELLO BIAFRA am Mikro ist.

Chris Holmes: CHP

In den Achtziger-Jahren und in den späten Neunzigern war Chris Holmes noch mit W.A.S.P. unterwegs. Jetzt 2016 veröffentlicht er sein zweites Soloalbum. Die Rock Songs klingen gut, aber dieser Sound...

Chris Ousey: Dream Machine

Lässiger Hardrock, der in der Tradition von FOREIGNER um die Kurve kommt.

Clear Sky Nailstorm: The Inner Abyss

Die Thrash-Szene scheint sich auszudünnen, da kommen CLEAR SKY NAILSTORM gerade recht!

Coffin Lust: Manifestation Of Inner Darkness

Das böse Cover zeigt schon den Weg auf. Horror Death mit schwärzester Stimmung ist angesagt, der sich vor allem in rauem Geknüppel niederschlägt.

Cold Truth: Grindstone

Southern Rock beeinflusster Hardrock, absolut traditionell gespielt und mit viel alkoholgetränktem Blues im Gesang. Zum Eintauchen in die Welt der simplen Riffs mit ganz viel Feeling.

Combustion: Warhead

Kalter Death Metal mit präszisen Angriffen und fiesen Dissonanzen. Am imposantesten ist das groovige Gehämmer, was die Jungs immer wieder drauf haben.

Cosmic Tribe: Gravity

Positiver (Hard)Rock mit lockerer Unbekümmertheit, der ein bisschen Hippie-Feeling in modernes Songwriting bringt. Irgendwie retro, abgehoben und dennoch frisch und modern.

Cypecore: Identity

Moderner und fetter Metal zwischen düsterem Death und Thrash. Die sehr dichte Produktion bringt die Kälte des Materials mit jedem Doublebass-Kick gnadenlos rüber.

Darkness Divided: Darkness Divided

Mit DARKNESS DIVIDED ist der Moshpit Programm - ungestüm und doch melodic an den richtigen Stellen.

Deadsmoke: Deadsmoke

5 mal tonnenschwerer Doom-Sludge, der hier von den Italiernern aus den Boxen fließt. Definitiv keine Schön-Wetter-Musik!

Death: Scream Bloody Gore (Reissue)

Die Eulen lassen wir mal schön hier und tragen sie nicht extra nach Athen. Wer diese Scheibe nicht kennt, will sie auch nicht kennen. Reissue als Doppel-CD in remasterter Variante.

Deathstorm: Blood Beneath The Crypts

Leicht angeschwärzter Thrash, der sehr undergroundig und puristisch daherkommt. Keine Griffbrettpräzision und Hochglanzproduktion, sondern wilde Wut und Zerstörung.

Degen: Degen

Michi Degen steht für grundehrlichen Songwriter-Metal-Rock mit Herz und Seele

Dehuman Reign: Ascending From Below

Die Berliner Deather haben ihr erstes Fulltime-Album am Start. Das kompromisslose Material ist durchschlagend produziert und erinnert technisch öfter an die polnische Speerspitze des blasterfahrenen Death Metals.

Dennis Hormes: Six String Therapy

Dennis Hormes ist Rekordhalter als jüngster Gitarrist eines namhaften Gitarrenbauers. Schon mit 16 Jahren wurde er von Gibson Guitars unterstützt. Er tanzt musikalisch auf vielen Hochzeiten, doch sein Schwerpunkt liegt auf seiner Solo-Karriere, mit der er nun sein zweites Soloalbum veröffentlicht. Leichten Rock gibt es hier und kann ein passionierter Gitarrist sein Album besser betiteln als "Six String Therapy"?

Destructor: Back In Bondage

Das zweite Album der US-Metaller war bis dato in den Wirren der Band eher untergegangen und ist jetzt num ersten mal durch Pure-Steel erhältlich. Angethrashter US-Metal mit einem heftigen Wirkungsgrad und der Vorliebe für einen eigenen Sound mit stimmungsfördernder Geräuschkulisse.

Devil's Gun: Dirty'n'Damned

Simpler Metal, der an frühe ACCEPT erinnert und deswegen natürlich voll true ist. Wenn ich jetzt noch behaupte, dass bei den Vocals ein guter Schuss AC/DC mit reingeschwappt ist, ist das Namedropping perfekt.

DevilDriver: Trust No One

Es ist nicht wirklich Death Metal, aber DevilDriver aus Kalifornien versehen ihre Mischung aus Thrash und Heavy Metal mit enormer Aggressivität, so dass sie die Genregrenze fast überschreiten.

Diamond Head: Diamond Head

Nach 8 Jahren meldet sich die NWoBHM Ikone mit einem selbstbewusst "Diamond Head" betitelten Album zurück - und der Wiedereinstieg ist gelungen!

Die Krupps: Live Im Schatten Der Ringe

Die Altmeister des deutschen Industrial Metals fangen auf ihrem Live-Album die treibenden Songs zwischen Tanzanreiz und wildem Headbanging ein. Fette Synthies und breite Gitarrenwände treiben das unermüdlich steil gehende Publikum an.

Distant Past: Rise Of The Fallen

Ein durch und durch durchdachtes Konzept verbirgt sich hinter "Rise Of The Fallen" perfekt umgesetzt und ummantelt vom traditionellen Heavy Metal gibt es hier ordentlich was auf die Ohren.

Dominanz: Noxious

Das schwarzkalte Album der norwegischen Düsterheimer erschien bereits vor zwei Jahren und wird jetzt nochmal aufgelegt, damit sich noch mehr Fans der dunklen Extremmusik daran erfreuen können

Dragonforce: Killer Elite - The Hits, The Highs, The Vids"

Nach der DVD im letzten Jahr, gibt's von der Power Metal-Truppe eine proppevolle Best Of-Doppelvollbedienung

Drenched In Blood: Hail To The Slaughter

Death Metal, der seine Kraft aus den schneidenden Gitarren zieht. Sehr heavy und mit düster-rauen Melodien ausgestattet.

Drive, She Said: Pedal to the Metal

Mark Mangold zeigt mit seiner neuen Hardrock-Truppe, dass er die 80er gut überstanden hat.

Dust: Soulburst

Staubig im wahrsten Sinne ist die Musik von Dust. AC/DC treffen den Blues von Led Zeppelin. Musik, die man in dichten Rauchschwaden authentisch genießt.

Dynazty: Titanic Mass

Die neue Scheibe von Dynazty besticht durch genresichere Metal-Riffs und die starke Stimme von Nils Molin. Leicht pathetischer, aber stets powervoller Metal der traditionellen energischen Art.

Egokills: Creation

Ein bisschen Rotz, ein bisschen Rock. Fetter Sound und cooler Gesang. Irgendwie 80ies, aber dann doch wieder modern tönend!

Electric Citizen: Higher Time

Die Riffs, die Soli, der Sound: alles klingt wie zu Zeiten des ersten BLACK SABBATH Album, doch Sängerin Laura Dolan drückt dem coolen Retro Metal ihren Stempel auf.

Elvaron: Ghost Of A Blood Tie

Melodic Prog Metal, der mit vielen Wendungen und Instrumenten etliche Haken schlägt

Embalmer: Emanations From the Crypt

Direkt auf die Zwölf geht es auf "Emanations From The Crypt". Schnell gespielter Death Metal mit ultratiefen Growls.

Epic: Like A Phoenix

Hardrock mit Hang zu einer hohen Balladenquote. Die Rocker dazwischen bieten gefälligen AOR bis Hard'n'Heavy nach traditioneller Art.

Eternal Sleep: The Emptiness Of ...

Eternal Sleep klingen schon sehr derb in ihrer Mischung aus Death Metal, Grind und Hardcore. Dennoch haben sie einen wuchtigen Groove in der Musik, der einen stets mitreißt.

Everyday I Die: Isolation

Die Zutaten des erfolgreichen deutschen Metals sind auf dieser Scheibe enthalten: es gibt Thrash, Power Metal und auch einige moderne Einflüsse. Genauso variabel sind die Vocals, die zwischen pflichtbewussten Shouts und melodischem Klargesang wechseln.

Factory Brains: Hard Labor

Bei den Schweden fließt kein eisiges, sondern warm-bluesiges Rockblut durch die Adern, das sie direkt in ihre amerikanisch-angehauchten Songs pumpen

Fallujah: Dreamless

Progressive Death, der gleichermaßen mit gnadenlosen Attacken den Hörer um seinen Verstand bringt, aber auch richtig gute Melodien integrieren kann. Die Spanne geht somit bis zu Indie-Sounds und Alternative Metal, was für dieses Genre schon beachtlich ist.

Farflung: 5

Heavy Psycho Rock. Bauhaus trifft auf The Knack. Nach Okkult und Retro Heavy Rock kommt nun die Indie-Welle.

Fear Of Domination: Atlas

Die Finnen spielen fetten und modernen Metal, der durch seine Melodic Death-Einflüsse und Keyboards durchaus an IN FLAMES erinnert und prinzipiell Schweden nicht abgeneigt ist.

Fimbultyr: Niddikter

Die Wikinger schicken sich an, die Weltherrschaft zu erringen, und starten schon mal mit "Niddikter"

Foreign: The Symphony Of The Wandering Jew

Der Kopf hinter diesem Projekt hat mit etwas Hilfe ein wirklich großes Werk geschaffen. Foreign ist ein Metal-Musical mit Konzeptstory, Erzähler und epischen Werken sowie allem, was dazugehört. Von Nightwish-Bombast bis zu Prog-Rock und ausgedehnten orchestralen Parts wird alles aufgefahren, was man in Eigenregie irgendwie reißen kann.

From The Depth: From the Depths

FROM THE DEPTH präsentieren voller Stolz ihr Debüt nun erstmals auf Vinyl - so rau klang Black Metal in den 90ern!

Gallows Pole: Doors of Perception

Softer Rock a la Tom Petty oder doch Heavy Metal? GALLOWS POLE vereinen beide Stile gekommt.

Game Over: Crimes Against Reality

Anhand eines Covers kann man ja schon oft auf den musikalischen Inhalt der Platte schließen. So auch bei GAME OVER. Inspiriert durch den klassischen Bay-Area-Thrash, gibt es hier Thrash Metal in Reinform.

Gamma Ray: Insanity And Genius (Anniversary Edition)

Die Anniversary Editions von GAMMA RAY gehen weiter: nun folgt auch das superbe "Insanity And Genius" in neuer Aufmachung.

Gamma Ray: Lust For Live (Anniversary Edition)

Zum 25er veröffentlichen GAMMA RAY ihr 93er Live-Album "Lust For Live" in einer fetten neuen Edition

Germ: Escape

Elegischer Black Metal mit glattgeschliffener Härte, fernen Gitarrenwänden voller Hall und klagenden Schreien. Musik, um den kommenden Frühling zu verdunkeln.

Geryon: The Wound And The Bow

Reichlich obskurer technischer Prog-Tech, bei dem es oft nicht klar ist, ob Gitarre, Schlagzeug und Gesang den gleichen Song zur selben Zeit spielen.

Glorior Belli: Sundown (The Flock That Welcomes)

Avantgarde Black Metal, der aber in den Riffs auch mal die Rock-Gene aufblitzen lässt.

Goatess: Purgatory Under New Management

Kein Song, der kürzer läuft als 5 Minuten. GOATESS beweisen mit "Purgatory Under New Management", dass Doom-Rock-Song erst mit einer langen Spielzeit sich vollends entfalten können.

God Enslavement: Consuming The Divine

Heiliges Rührei! Der Fleischwolf läuft auf Hochtouren und spuckt eine bösartige Mischung aus Goregrind aus.

Grave Miasma: Endless Pilgrimage

Fernöstliche Klänge leiten ein Album ein, das in finsteren Death/Black-Metal Sounds versinkt.

Graves At Sea: The Curse That Is

15 Jahre, eine Menge an Demos und Splits hat es gedauert bis GRAVES AT SEA endlich ihr Debüt veröffentlichen. Doom/Sludge mit Wänden aus Feedback und einem krächzenden Gesang lassen sie nun auf die Hörer los.

Groovenom: Pink Lion

Die Members Of Mayday würden bei diesem Intro ihre helle Freude habe. GROOVENOM vermischen elektronische Techno-Klänge mit modernem Metal. Tief gestimmte Gitarren treffen auf tiefe Growls und klaren, melodischen Gesang.

Gruesome: Dimension Of Horror

Dumpf und stumpf legen die Death-Senkrechtstarter ihre neue Scheibe vor. Wieder werden Erinnerungen an Schuldiners Riffs wach und vor allem an die räudige Frühphase der Vorbilder Death.

Gypsie Chief Goliath: Citizens of Nowhere

Mal wieder eine coole Stoner Platte gefällig?

Helhorse: Helhorse

Dicht und fuzzy werkeln die Dänen an ihrem Heavy- und Stoner-Sound, der auch mal genreuntypisch brutal in den Vocals werden kann.

Hellhikers: Death Rattle And Roll

Als MISFISTS-Coverband gestartet, haben sich die HELLHIKERS aus Norwegen zu einer eigenständigen Band entwickelt. "Death Rattle And Roll" bietet dreckigen Rock, der irgendwo an RAMONES und TURBONEGRO erinnert.

Her: Revolution

Sehr amerikanischer Rock mit einer Monique Staffil am Mikro, die mit allen Images zwischen Vamp, Party-Girl und Rock-Röhre pendelt. Genauso kunterbund sind auch die Musikeinflüsse, die vor allem eins machen sollen: Party-Stimmung!

Hog: Serpent Coil (feat. Martin Westerstrand)

Mit Martin Westerstrand am Mikro machen HOG mit ihrer Single neugierig auf das kommende Debütalbum.

Holy Dragons: Civilizator

Schon das 14. und auch gute neue Album der Heavy Metaller - aber Kasachstan hat man in punkto Musik nicht unbedingt am Radar.

Human Fortress: Defenders Of The Crown (Re-Release)

Das 2003er Werk mit klassischen Power Metal Hymnen, rauschenden Becken und treibender Doublebass kommt wieder in die Regale.

Human Zoo: My Own God

HUMAN ZOO stehen nach wie vor für eingängigen, melodischen Rock und halten damit die AOR-Fahne weiterhin hoch

Hypnos (S): Cold Winds

Die schwedischen Heavy-Rocker melden sich nach dem erfolgreichen 2014er Debüt mit frischem Material zurück.

Iamthemorning: Lighthouse

Engelsgleiche Stimmen legen sich über wunderschöne Musik, die mehrere Stile von Jazz über Rock und Folk gekonnt verbindet.

Ignition: We Are The Force

Mit ihrer EP und vier kraftvollen Heavy Metal Songs starten die Duisburger ihre History.

Illdisposed: Grey Sky Over Black Town

Staubtrockene und tief gestimmte Gitarren bilden das Fundament dieser unheilvollen Scheibe. ILLDISPOSED haben aus ihren vertrackten Songs eine staubige Mischung aus Kargheit und Brutalität geschaffen, die sich nur selten in melancholischen Melodien ausruht.

Imperium: Titanomachy

Der Bandname ist schon mal selbstbewusst. Darf man sich aber auch erlauben, wenn man so brutalen wie technisch anspruchsvollen Death Metal rausballert. Titanomachy verbindet die Präzision eines Laserskalpells mit der Durchschlagskraft eines Presslufthammers.

In Mourning: Afterglow

Die Schweden erinnern mit ihrem düsteren und leicht progressivem Melodic Death an eine etwas rauere Variante von BARREN EARTH. Viele Melodien, eine komplexe Stimmung, aber auch genügend Härte.

Inactive Messiah: Dark Masterpiece

Ganz wie ihre Landsmänner ROTTING CHRIST haben sich die Griechen INACTIVE MESSIAH düster-derbem Stoff mit Melodie-in-Härte verschrieben.

Inallsenses: Checkmate

Psychotisch Death Thrash nennen INALLSENSES ihre Modern Metal Mucke etwas hochtrabend.

Inherit Disease: Ephemeral

Schlachtfest Nr. 3 legen uns die Jungs von INHERIT DISEASE zum Fraß vor. Moderner und technischer Death Metal mit einer"Kröte" am Gesang.

Iron Mountain: Unum

Die Fiddle schreckt im ersten Moment auf, passt aber in die doch etwas krude Mischung aus Irish Folk und Psychedelic Rock.

Iron Savior: Titankraft

Die Hamburger Schule wird bei Iron Savior nach wie vor hochgehalten. Ob norddeutscher Speed Metal oder heavy Stampfer: das Programm sitzt wie eine Eins.

Jeff Angell's Staticland: Jeff Angell's Staticland

Jeff Angell vertreibt sich seine Zeit nach den WALKING PAPERS mit seinem Staticland-Projekt. Heavy Blues und schmutziger Straßensound vermischen sich zu einer knurrigen Riff-Sammlung mit lässiger TITO&TARANTULA-Stimmung und gelungenem, lebendigem Mix.

Jethro Tull: Aqualung

JETHRO TULL re-releasen das legendäre "Aqualung"-Album mit neuem, überarbeiteten Sound, feinem Packing und jeder Menge Extras.

Joy: Ride Along!

Bei dem positiven Bandnamen wundert es nicht, dass der lässige Rock 'n' Roll einfach gute Laune versprüht.

Kaapora: inóspito

Der Albumtitel "inóspito" (=unwirtlich) passt nicht nur zum Cover, sondern auch zur Musik des Trios: nämlich dem straighten Grind/Death ohne Schnörkel und Verzierungen

Kamikaze Kings: Royal Renegades

Die pure Männlichkeit springt hier aus dem Cover, aber lasst euch davon nicht abschrecken. Musikalisch gibt es hier guten und straighten Rock von dem Duo aus Berlin.

Khroma: Stasis

Handgeschöpfter Djent aus Finnland mit Suchtfaktor.

Kratos: Arlechino

Rumänien ist eigentlich prädestiniert für Dark Metal. Kratos sind aber dabei Samples und Brutaloriffs nicht abgeneigt. Sie klingen kalt und haben mit Monica Barta eine Sängerin mit recht eigenem Stil am Mikro.

Larrikins: Am Ende War Der Mensch

Die LARRIKINS wollen sich nicht auf eine Genre festlegen. Also machen sie sich dran um mit "Am Ende War Der Mensch" ein Mix aus Punk, Metal Ska und Core zu erschaffen. Dazu kommen tiefgründige deutsche Texte.

Lita Ford: Time Capsule

Lita Ford öffnet mit hochkarätigen Gastmusikern wie Billy Sheehan, Jeff Scott Soto und Gene Simmons eine Zeitkapsel.

Lizzies: Good Luck

Die vier Damen beleben den Ur-Heavy Metal als All-Girl-Variante und sind damit noch mehr Retro als die erste Girlschool-Scheibe. Vielleicht eher doch eine Mädels-Version von Judas Priest in den Anfängen?

Lonewolf: The Heathen Dawn

Yeahheyyy! Drums im Galopp-Rhythmus, trink- und seefahrtstaugliche Melodien und immer wieder schöne Power Metal-Ausflüge. Traditioneller Metal in stimmungsvoller Form. Man könnte meinen, diese Franzosen wären in Hamburg aufgewachsen.

Long Distance Calling: Trips

Der Prog Metal von LONG DISTANCE CALLING hat einen nahezu mühelosen Fluss. Die Songs heben auch bei höherem Tempo schwerelos ab und hüllen den Hörer mit einem fantastischen Melodiegefühl ein.

Lord Vicar: Gates Of Flesh

Aus den ehemaligen Reverend Bizarre sind Lord Vicar hervorgegangen. Stoner Doom und ein bisschen Okkult-Rock bilden die Hauptzutaten dieser staubigen Fuzz-Mischung.

Mad Hatter's Den: Excelsior

Fette Gitarren, dominante Keyboards - das sind die Zutaten, aus denen sich MAD HATTER'S DEN ihren melodischen Heavy Metal brauen.

Malevolentia: République

Die Franzosen kleiden ihren Extreme Black Metal in ein dramatisch-symphonisches Gewand

Mantar: Ode To The Flame

Eine giftige Mischung aus heiseren Black Metal Vocals, selbstzerstörerischer Tanzbarkeit und modernen Metal-Riffs.

Marauder: Bullethead

Traditionsmetal aus Griechenland. Bei Songiteln wie 'Son Of Thunder' oder 'Metal Warriors' dürfte jedem klar sein, wo die musikalische Reise hingeht.

Massive: Destination Somewhere

Coole Rockmucke mit leichtem Sleaze-Anteil und coolen Soli - das richtige für Autofahrten oder Kopfhörerbeschallung!

Merciless Death: Taken Beyond

MERCILESS DEATH spielen Old School Thrash Metal ohne Schnörkel, wagen sich dabei aber auch an anspruchsvolle Songstrukturen.

Messa: Belfry

Bleischwerer Doom, der die Dielen zum Vibrieren bringt; langsam und erdig und mit coolem Gesangsmädel.

Minotaur: Beast Of Nations

Mit eine Mini-LP werden die deutschen Ur-Thrasher erfolgreich wiederbelebt.

Mistur: In Memoriam

Sieben Jahre hat man von Ex-WINDIR Gitarrist Bakketeig und seinen Mannen von MISTUR nichts gehört. Jetzt endlich kracht ihr Black Viking-Zweitwerk kräftig durch die Boxen

Naked Star: Bloodmoon Prophecy

Schwerer Doom mit lautem und aggressivem Underground-Mix.

Narvik: Ascension To Apotheosis

Bei den Freiburgern vermischen sich die Grenzen von Black, Dark und Death Metal. Dissonante Stimmungen wechseln sich mit Raserei ab und die Band bleibt stets unbequem und trotz taktelanger Wiederholungen nur schwer vorhersehbar.

Necrot: The Labyrinth

Räudiger und dreckiger Old School Death Metal, den uns NECROT hier in die Gehörgänge pusten.

Nemesea: Uprise

NEMESEA verpflichten sich der Tradition der erfolgreichen Alternative Metal Bands mit charismatischen Frauen am Mikro, die vor allem um die Nuller Jahre die Szene im Griff hatten. Von Flowing Tears bis zu Evanescence dürften die Anhänger auch mit Nemesea was anfangen können.

Nikki Puppet: Puppet On A String

Rotziger Hard'n'Heavy mit der namensgebenden Frontlady. Neben der Piss-Off-Attitüde versprüchen die Vier gleichzeitig auch gute Laune, wenn sie stilistische Grenzen einreißen.

Nitroville: Cheating The Hangman

Biker-Music, die NITROVILLE aus London auf ihrem neuen Album hören lassen. Straight forward gespielter Rock, mit einer starken Sängerin am Mikro.

Nocean: Nothing To Hide

Hardrock aus Schweden, doch mit der teilweise etwas rotzigen Stimme von der Frontfrau kommt etwas Schmutz in die Sache. So bewegen sich NOCEAN sich auf der Gradlinie zwischen Hardrock und Metal.

Nothing: Tired Of Tomorrow

Sanft und doch durchdringend laut. Nothing setzen auf rauschenden Noise-Sound zu den zart dahinschwebenden Songs und lassen den Alternative Metal deutlich heavyier klingen als man gemeinhin gewohnt ist.

Novembre: Ursa

Ahh-ohh-abtauchen, wegträumen, aufwachen, fette Gitarren, coole Songstrukturen, Empfehlung...

Occult Burial: Hideous Obscure

Rau und elementar geben sich die Black Metaller OCCULT BURIAL auf ihrem Debüt.

Omen: Hammer Damage

Die Kobra ist zurück! Die Erfinder des US Melodic Metal und Proto-Speeder um Kenny Powell geben den Fans, was die Fans erwarten: traditionelle Metal Songs mit Dampf und Melodie, der es an Pathos nie mangeln darf.

Omophagia: In The Name Of Chaos

Präzise wie ein Uhrwerk knüppeln die Schweizer OMOPHAGIA ihren Death Metal ein.

Otep: Generation Doom

Otep stehen für modernen Metal, der irgendwo bei LACUNA COIL anfängt und bei Aggro-Breakdowns und mächtigem Nu-Metal-Wumms aufhört. Stilistisch wird die unterkühlte Metal-Welt ausgereizt und ohne Tabus zelebriert.

Parasit: A Proud Tradition Of Stupidity

Schöner D-Beat-Crust für die Fans von frühen Discharge und der ganzen Hardcore-Punk-Welle der 80er. Kurz, simpel, auf die Fresse.

Pathways: Passout Paradise

Melodic Hardcore, zwar nicht sonderlich originell, aber fett produziert.

Peekaboo Primate: Misanthropical

Durchgeknallter Stoff zwischen Death Metal, Rap und Alternative. Puristen werden entsetzt sein, aber für Entdecker des Obskuren sind PEEKABOO PRIMATE eine Fundgrube.

Planet Of Zeus: Loyal To The Pack

Auch die Griechen können den Heavy Rock. Der Planet des Zeus orientiert sich an den 70er Heavy Bands und mischt noch eine Prise lässige Stoner-Stimmung mit rein.

Psychedelic Witchcraft: The Vision

Retro-Rock, wie gemacht für Vinyl, mit tollen rauchigen Gitarren.

Punky Meadows: Fallen Angel

Der Name "Punky" täuscht - in Wirklichkeit produziert der gleichnamige Gitarrist, der schon in den 70ern aktiv war, eher fröhliche Hardrock-Songs, für die man eine gewisse Kitsch-Toleranz mitbringen muss.

Purson: Desire`s Magic Theatre

Rock Oper im Stile der 60er und 70er, beschwingt, saxofonig und mit überzeugender Sängerin.

Rain: Spacepirates

Catchige Hooks und ein presentes Drumming zeichnet das neuen Album der Hard-Rock Veteranen aus Italien aus. Modern und frisch aber doch auch klassisch RAIN.

Real Friends: The Home Inside My Head

Der Bandname ist schon Zucker pur. Dazu passend spielen die Jungs bodenständige Rock-Songs mit Melodie und einer leichten Emo-Schlagseite, wenn es richtig energisch wird.

Richards / Crane: Richards / Crane

Schlichter Bandname, schlichter Albumtitel - schlichte Musik. Lee Richards (u.a. GODSMACK) und Whitfield Crane (UGLY KID JOE) wollen mal mit leisen Akustik-Rock-Tönen überzeugen

Rideau: Rideau

Rideau hätte man nicht spontan in Schweden verortet. Der Hard/Heavy-Rock ist durchsetzt von vielen Indie-Einflüssen und einigen Gothic Rock-Harmonien, wie man sie sonst eher von der verregneten Insel kennt. Vielseitig und frisch, vielleicht wie eine mildere Version von Kvelertak.

Rudolph T. Rave: Holli Met The Metal Gods

Ein Buch mit Kurzgeschichten, Anekdoten und unveröffentlichten Fotos - kurzweilig und unterhaltsam.

Salem: Dark Days

SALEM sind schon seit über 30 Jahren im Geschäft und haben auch 2016 ihren NWOBHM noch nicht verlernt. Dominante Riffs und spitze Vocal-Lines und keine Scheu vor akustischen Gitarren zeichnen diese Scheibe aus.

Sarvas: The Throne

Nach ihrem Debüt von 2013 gibt es nun mit "The Throne" ein kurzes Lebenszeichen von SARVAS. 3 Mal sludgigen Death/Doom mit ein modernen, technischen Elementen.

Satyricon: Nemesis Divina (Re-Release)

SATYRICON haben mit diesem Werk ihren Namen in der Szene begründet. 20 Jahre später kommt das Album wieder in die Regale.

Savior From Anger: Temple Of Judgment

Flotter Power Metal aus Italien, der sich stark an den US-Vorbildern orientiert, aber nie die Wiege des NWOBHM verleugnet.

Scar Of The Sun: In Flood

Angenehmer Progressive Metal, der sich von modernen und traditionellen Spielarten alle Elemente herauspickt, die einen Song zum Song machen. Spielfreude, harte Riffs, gute Melodien, viel Abwechslung.

Scumdogz: Scumdogz

Eine Mischung aus AC/DC und MOTÖRHEAD kommt hier von den SCUMDOGZ. Dreckiger Schweine-Rock, der schwer nach Ende 70er, Anfang 80er klingt.

Se Delan: Drifter

Das Duo aus Multiinstrumentalist Justin Greaves und der schwedischen Sängerin Belinda Kordic lässt den klassischen Gothic Rock aufleben. Hallfahnen auf den Chorus-Gitarren, düstere Melancholie, gebremste Wildheit.

Sector: Observation

Monotone Riffs und kalte Samples stecken "Observation" klar in die Industrial Metal-Ecke. Hierbei bemüht man sich, jeden Anflug von Melodie im Keim zu ersticken und alle Energie in den hämmernden Groove zu legen.

Seven Steps Of Denial: From Ashes

Heavy Metal mit ausreichendem Melodieanteil und ohne weitere Schnörkel. Hin und wieder kommen ganz frühe Thrash-Einflüsse durch, aber insgesamt wird trocken und traditionell gerifft.

Shiraz Lane: For Crying Out Loud

Dieser 80er Hard Rock hat definitiv was! Geil! Auch wenn man noch nie so einen quietschigen Gesang gehört hat.

Sinnery: A Feast Of Fools

Die Israelis haben einen sehr interessanten Groove in ihren Thrash-Songs. Das Tempo agiert genau zwischen Headbanging und Austicken, ohne zu schnell zu werden. Ja, sogar eine 8-minütige Thrash-Ballade ist drauf.

Sixx A.M.: Prayers For The Damnded (Vol. 1)

Nikki Sixx und seine Sidekicks haben ein neues grooviges Hardrock-Album am Start, dem man die Professionalität der zusammengestellten Band in jedem Takt eindrucksvoll abnimmt. Die Scheibe klingt nach Big Budget, was man heute eher selten erlebt.

Soilid: Into The Ruins

Richtig schön kerniger Death Thrash aus Süddeutschland, der mit Einsatz die Instrumente malträtiert und dennoch hier und da Zeit für einen kleinen Ausflug nach Schweden hat.

Sons Of Sounds: In The Circle Of The Universe

Bodenständiger Metal Rock, der sicherlich für die ein oder andere Herren-Feierabendrunde geeignet ist

Spell: For None And All

Original Proto Metal aus Kanada. So erinnern Spell an die Urzeiten vor dem Knall der NWOBHM. Freunde roter Lederwesten mit Fellbeschlag können hier ihre Zeitreise antreten.

Stam1na: Elokuutio

STAM1NA haben nicht mehr durchgehend Hummeln im Arsch wie bei ihrem Debütalbum. Neben den immer noch vorhandenen aberwitzigen Thrash-Grooves mit Pfiff gönnen sie sich den Komfort ausgedehnter Rock-Refrains. Die Spielfreude ist immer noch auf hohem Niveau und das größte Kapital der Finnen.

Steelmade: Love Or A Lie

Der Bandname klingt true as fuck. Das täuscht, spielen die Schweizer doch eine eher ruhigere Metal/Rock-Variante, die zum Bewegen einlädt.

Stortregn: Singularity

Der Black Metal aus dem Land des wohlrichenden Käses jenseits der Alpen ist garstig und flott unterwegs. Man orientiert sich dabei deutlich an den Pagan-Einflüssen der nördlichen Länder und streut immer wieder bewährte Schredder-Melodien ein.

Stratovarius: Best Of

Ganz bescheiden betitelten Stratovarius ihre remasterte Version von 29 Songs aus ihrer Schaffensperiode inkl. eines Live-Mitschnitts vom WOA mit authentisch fettem Livesound. Neueinsteiger können sich hier ein Bild von der Präzision der Heavy Speedies machen.

Subliminal Fear: Escape From Leviathan

Interessanter und durchaus progressiver Melodic Death, der nicht nur genreübliche Klischees bedient. Durchschlagend und dennoch mit modernem Sound gesegnet zaubern die Italiener anspruchsvolle Titel zwischen klassischer Harmonieführung und mathematisch-präziser Riffarbeit.

Sunrunner: Heliodromus

Bei dieser US-Truppe wechseln sich proggy-frickelige, verdreht-langsame und teilweise schräg-punkige Töne ab

Sunstorm: Edge Of Tomorrow

Joe Lynn Turner muss man den Hardrock-Fans nicht mehr vorstellen. Mit Sunstorm bringt er den Stil der Giganten aus den 70ern und frühen 80ern dar. Druckvoller und klassischer Hardrock mit fetten Gitarren und Soli voller Feeling, dazu seine Stimme, die auch 2016 noch absolut top ist.

Surgical Meth Machine: Surgical Meth Machine

Moment, das hier ist zwar irre brutal und schnell, aber der Stil kommt einem irgendwie bekannt vor. Ein Blick in den Flyer lässt einem die Augen aufgehen. Ober-Weirdo Al Jourgensen (Ministry) hat mal wieder eine zerstörerische Selbstdiagnose abgegeben.

Svarttjern: Dødsskrik

Norwegischer Black Metal, in dem textlich natürlich kein Klischee ausgelassen wird.

Tankobot: Demo 2015

Thrash Metal aus Kölle. Insgeamt noch sehr undergroundig und puristisch orientiert. Gerade bei den schnelleren Songs haben die Jungs auch durch den krächzigen Gesang eine leicht bösartige Black-Schlagseite.

The 69 Eyes: Universal Monsters

Die Düsterrocker mit 69 Augen finden die Balance zwischen 80er Gothic Rock, Nick Cave und Metal-Riffs.

The Bullhounds: To Rock And To Serve

Southern Rock aus Dänemark. Klingt komisch? Mag sein, aber rein musikalisch klingt das so, als kämen THE BULLHOUNDS dirket aus einer Bar in Texas ins Studio, um "To Rock And To Serve" einzuspielen.

The Dark: Chemical Warfare

Kein neues Album, sondern ein Re-Release der 1982-er Platte von THE DARK. Britischer Punkt, wie er vor einigen Jahren geklungen hat.

The Defiants: The Defiants

Mit seinen Bandmembern transportieren THE DEFIANTS die DANGER DANGER Hardrock-Gene ins Jahr 2016.

The Golden Grass: Coming Back Again

Bei THE GOLDEN GRASS firmiert American Hardrock mit leicht psychedelischen Seventies-Vibes

The Hayleys: Rotan Pesä

Diese wüste Truppe aus Finnland schickte ihr Promo-Material mit der persönlichen Widmung "Achtung! Currywurst Wurstcurry Danke Danke". Allein das ist schon Kult. Die Musik ist (nicht nur) partytauglicher Straßenrock mit Metal und bisschen Punk drin, wobei sich die Band eine sympathische Durchgeknalltheit bewahrt hat und live sicherlich jeden Club aufmischt.

The Hypothesis: Origin

THE HYPOTHESIS vereinen gekonnt melodischen Death Metal mit catchy Melodien

The Last Vegas: Eat Me

"Eat Me" ist doch mal eine deutliche Ansage. Auch musikalisch machen THE LAST VEGAS deutlich, dass sie sich im Rock mit leichten Einflüssen von LED ZEPPELIN und psychedelischen Stimmungen Zuhause fühlen.

The Levitation Hex: Cohesion

Moderner Metal und Klangspielereien mit Instrumenten abseits von Gitarren - aber ohne Keyboards. Brettert schön heftig!

The Matter Of China: Zila

Moderner Melodic Thrash mit Metalcore-Kehlgeschrei. Die Musik erscheint durch den Gesang moderner als sie eigentlich ist. Instrumental ist man noch gut der Tradition verpflichtet, die man durch den Härtewolf dreht.

The Order: Rock'n'Rumble

Die 80er leben hier ganz groß auf. Gut gelaunter Party Metal zwischen Blues und Glam, der Gesang shoutet sich durch sämtliche Dur-Skalen und animiert zum Trinken und Abrocken.

The Senton Bombs: Mass Vendetta

Heavy Rock schallt bei den englischen THE SENTON BOMBS aus den Boxen. Vielschichtigkeit ist das Motto der Stunde, denn THE SENTON BOMBS lassen noch etwas Punk, Metal und Country mit einfließen.

The Shiva Hypothesis: Promo 2015

Die Niederländer spielen einen deutlich von Behemoth beeinflussten Death Metal und beeindrucken durch eine gute Aufmachung des Demos sowie eine Killer-Produktion.

The Temple: Forevermourn

Kennt ihr noch WARNING? Die Doom-Metal-Band? THE TEMPLE scheinen massiv von denen beeinflusst. Episch und melodisch klingt das Debüt "Forevermourn".

The Vision Bleak: The Kindred Of The Sunset

THE VISION BLEAK geben ein neues Lebenszeichen in Form dieser EP von sich. Neben drei Eigenkompositionen gibt es noch eine Coverversion von TIAMAT, während die eigenen Werke theatralisch wie immer - vielleicht eine Spur rauer als einst - sind.

The Wretched End: In These Woods, From These Mountains

Flirrende Gitarrenwände und tackernde Drums prägen diesen Extreme-Metal, der sich irgendwo zwischen Death, Thrash und Black ansiedelt.

The Zenith Passage: Solipsist

Death Metal aus Los Angeles: Keine Gefahr, dass es zu melodiös wird. Vielmehr regiert hier die Brechstange, aber auch überraschende fast musicalartige Klangspielereien.

TheClosedCircle: Love, Shine & Die

Der Metal von TheClosedCircle hat viele rockige Elemente und dreht auf der Härteskala nicht amok. Dennoch gibt es auf der Scheibe guten Drive, der die Songs nach vorne pusht.

Three Trapped Tigers: Silent Earthling

Atmosphärischer Prog Metal mit hoher Keyboard-Dichte und Ohrenschmeichlerfaser

Throane: Derrière Nous La Lumière

Sehr langsamer und verwobener Black Metal voller depressiver Stimmung.

Thränenkind: King Apathy

Für fröhliche Gemüter sind Thränenkind nichts. Angeschwärzter Post Metal mit wütend-depressiven Vocals, viele Moll-Akkorde, aber auch immer wieder treibende Riffs mit prügelnden Drums.

Tides From Nebula: Safehaven

Instrumentalmusik für die Tiefen-Entspannung, stark produziert

Tombstoned: II

Das Zweitwerk, sinnigerweise mit "II" betitelt, wird eingeläutet von einem Glockenschlag und schon wabern die 70er-Riffs im Kettensägensound aus den Boxen. Ozzy stand wohl hauptsächlich Pate für den Gesang, der fast schon hypnotisch erklingt.

Toseland: Cradle The Rage

Das nenne ich fleißig. Nach nicht mal einem Jahr, hat James Toseland schon wieder ein neues Scheibchen mit vielen melodisch-eingängigen Hardrock-Songs am Start

Treat: Ghost of Graceland

TREAT gelingt es wieder einmal, klassischen Hard Rock anspruchsvoll und völlig kitschfrei zu produzieren.

Tremonti: Dust

Auch wenn der Heavy Metal von TREMONTI durchaus konventionell tönt, überzeugt er mit gediegener Härte und Ohrwurmmelodien, ohne seicht zu werden.

Tusmorke: Fort Bak Lyset

Flötengetriebener 70er-Jahre Psychedelic-Funk mit hohem Folk-Anteil. Etwas schräg und was für Liebhaber des Genres.

TXL: Lautstark Autark

Eine obskure Mischung wird von TXL geboten. Metal, NDW, Deutschpunk ... und das alles quer durcheinander. Von allem etwas, ohne dass sich ein dominanter Stil herauskristallisieren würde.

Unru: Als Tier Ist Der Mensch Nichts

Ein fieser Bastard-Mix aus Black Metal und etwas Crust Punk erwartet einen auf "Als Tier Ist Der Mensch Nichts". Ein etwas verstörendes Cover rundet das Gesamtpaket nur ab.

Uttertomb: Sempiternal

"Disease-filled tormenting Death Metal" beschreibt es die Bandinfo - und trifft den Nagel auf den Kopf.

Vainaja: Verenvalaja

Finnischer Black Death, der mal räudig rausballert, oder sich in 10-minütigen musikalischen Beschwörungen übt.

Valley Of The Sun: Volume Rock

Bei den Jungs aus Cincinatti wird der Spirit des Rock 'n' Roll sehr hochgehalten und in fuzzigen Songs ausgelebt. VALLEY OF THE SUN sind dabei aber nicht retro-angestaubt, sondern einfach authentisch und Laune-machend.

Vampyromorpha: Fiendish Tales Of Doom

Das 60er-Jahre Retro-Cover mit dem großen "Stereo"-Logo ist schon pures Understatement. Musikalisch geht es auch sehr retro zu. Minimalistischer Heavy/Doom, der energischer gespielt als produziert wurde.

Vandallus: On The High Side

Auch wenn die Zutaten unspektakulär am ersten Hören erscheinen, ergibt sich ein Summe ein mitreißendes klassisches Heavy Metal Album.

Vardis: Red Eye

Metal mit der Verspieltheit der ganz späten 70er. Einfach pure Overdrive-Riffs auf den Punkt, die zusammen mit dem flotten Drumming auch an frühe JUDAS PRIEST erinnern.

Various Artists: Brown Acid - The Second Trip

Der zweite Teil der Sampler-Reihe. Und wieder ist die CD vollgepackt mit dem herrlischsten an psychedelischen Rock, der straight aus den Siebzigern zu kommen scheint.

Vetten Äpärät: Syntyi Talven Kyynelistä

High Speed Folk Metal mit allerlei Fantasy-Zutaten und coolem Gegrowle

Victor Love: Technomancy

Nicht nur biographisch, nein auch musikalisch zeigen sich im Industrial Cyberpunk die Verlinkungen zu den Dope Stars Inc.

Virgin Steele: The House Of Atreus - Act I & Act II

Nach 16 Jahren wird das epische True Metal-Werk in einer kombinierten Neuauflage mit 3 CDs wieder aufgelegt.

Visions Of Atlantis: Old Routes - New Waters

Eine etwas wärmere Produktion hätte den Melodic Power Metallern gut gestanden. Ansonsten gibt es epische Melodien, einen spürbaren Balladenanteil und vor allem eine dominante Clementine Delauney am Mikro.

Warfect: Scavengers

Die schwedischen Thrasher erinnern an die zweite Thrash-Welle, als neonbunte Cover mit billigen Comicabbildungen als absolut stilecht galten. Schön flottes und angegrimmtes Gerödel und fein auf den Punkt gespielt.

WeaksaW: The Wretched Of The Earth

Sehr anstrengender und anspruchsvoller Death, der präzise die Instrumente malträtiert und zwischen den tiefergestimmten Riffs auch viele Geräusche dort rauskitzelt, die man auch von GOJIRA kennt. Dazu unbarmherzige Screams, und fertig ist das Material für die Deather, die es unbequem und schlecht gelaunt mögen.

Weekend Nachos: Apology

Bei diesem Bandnamen spielt man entweder Fun-Metal oder Grind. Oder beides. Tatsächlich ist hier aber nichts fun, sondern der HC-beeinflusste Grindcore ist derb, ursprünglich und verdammt angepisst.

Whatever It Takes: Deathblow

Ein fettes Intro und zehn Hardcore-Batzen. Was braucht man mehr?

When Our Time Comes: When Our Time Comes

Mal ruhig und chillig, dann wieder etwas rasanter geht es auf "When Our Time Comes" zu. Die Londoner verbinden catchige Riffs mit viel Emotionen und klingen so THRICE nicht ganz unähnlich.

Whispered: Metsutan - Songs Of The Void

Finnen mit orientalischen Einflüssen? Sehr imposante Mischung. Flitzefinger-Powermetal trifft auf fernöstliche Saiteninstrumente und Samurai-Shouts. Geflüstert wird hier nicht, sondern die Scheibe geht sehr steil.

Wilderness Dream: Wilderness Dream

Purer und böser Underground-Thrash. Sehr derber Sound, aber irgendwie durchschlagend. Und die Songs gehen über die Distanz von 1-3 Minuten echt steil.

Winterhorde: Maestro

Winterhorde aus Israel sind ein gar wunderlicher Bastard aus Black Metal, dick aufgetragenem Progressive Metal und episch-ruhigen Akustiktakten.

Wrong: Wrong

Noise-Rock und Exploited-Punk/Metal vermischen sich zu einer lauten und brutalen Suppe, die irgendwie zwischen den Kosmen Metal und Indie ein schwarzes Loch aufmacht.

Wytch Hazel: Prelude

Wer die Hippie-Zeit verpasst hat, bekommt nun die Gelegenheit, das nachzuholen. Peace-Zeichen und Wuschelperücke auf und die Tröte an.

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
THE FORESHADOWING - Song-by-Song Special des neuen Albums
Die Melancholic Doom/Dark Metaller von THE FORESHADOWING berichten in eigenen Worten über ihr aktuelles Werk "Seven Heads Ten Horns" und die darauf enthaltenen Songs. (zum Artikel)

Für die Grillsaison 2015: der originale "McMetal"!
Grillen, Metal und Bier! Eine feine Sache. Es muss aber nicht immer nur Steak und Wurst sein. Metallische Feinschmecker können sich hier am erfolgreich erprobten "McMetal" probieren, der hier auf Bleeding4Metal die öffentliche Premiere hat. Viel Spaß beim Nachgrillen! (zum Artikel)

Exkursion zur Hölle - The Last Supper
Ein vorerst letztes Mal fand am Samstag, den 7. März, die "Exkursion zur Hölle" statt: Die Organisatoren der Mainzer Veranstaltungsreihe haben beschlossen, die Ämter niederzulegen, ließen aber zum Abschied noch einmal so richtig die Erde beben. (zum Artikel)


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