Festival Previews
German Swordbrothers 2015

Festival Reviews 2015
Aktuelle Nachrichten
05.03.2015 - BLACK STAR RIDERS - "The Killer Instinct" entert die Charts
Die BLACK STAR RIDERS haben mit Ihrem zweiten Album "The Killer Instinct" den Sprung in die offiziellen Album-Charts in Europa und Amerika geschafft (zum Artikel)
02.03.2015 - JUZ-Liveclub Andernach baut sein Programm weiter aus
Einer der schicksten Liveclubs der Republik arbeitet daran, dass dem Metaller 2015 wieder ordentlich was geboten wird. (zum Artikel)
02.03.2015 - "In Times" von ENSLAVED als Stream verfügbar
Das neue Album der Norweger steht ab sofort als Full-Stream auf Youtube zur Verfügung. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

Aktor: Paranoia

Sehr entspannt rockt Chris Black mit seinen AKTOR - flockige Gitarren, fluffige Fanfaren.

Alcoa: Parlour Tricks

Austoben tut er sich bei DEFEATER. Mit ALCOA lässt Frontmann Derek Archambult etwas ruhiger Klänge los. ALCOA lässt sich am besten als eine Mischung aus Singer/Songwriter und Emo-Rock beschreiben.

All That Remains: The Order Of Things

Metalcore in seiner Ursprungsform. Dicke Riffs, Moshparts und Wechselgesang zwischen Gebrüll und cleanen Vocals. So sind ALL THAT REMAINS.

Andreas Vockrodt: Adventures From Foggyland

Dies ist eindeutig eine Scheibe von einem Gitarrero für Gitarreros! Der Stuttgarter Musiker präsentiert reine Instrumental-Stücke, die allesamt den Focus auf die Saitenreiterei legen

Annisokay: Enigmatic Smile

Da bin ich aber froh, dass mit Anni alles okay ist. Musikalisch macht es auch den Eindruck. Frischer Emocore mit modernem Metal gepaart gibt es hier aus Mitteldeutschland.

Apostate: Time Of Terror

Fieser Death/Doom aus der Ukraine. Mit Songlängen von über 10 Minuten ein echter Brecher.

Arstidir Lifsins: Aldafoðr ok munka dróttinn

Atmosphärischer Black Metal mit viel ruhigen, akustischen Parts und choralen Gesängen.

Atomic Flower: Ungrateful...

Demosound trifft auf Power Metal mit Leidenschaft

Avoral: War Is Not Over

AVORAL greifen einige Power Metal Klischee auf wie massige Keyboards und Fantasy-Texte - liefern aber im Gegenzug in punkto Songwriting einige Überraschungen

Axemaster: Overture To Madness

25 Jahre hat es gedauert, bis AXEMASTER ein neues Album rausbringen. Trademarks wurden eingehalten, dennoch ist man mit der Zeit gegangen und klingt nun etwas moderner. US-Metal mit leichten Thrash-Einschüben.

Bat: Primitive Age

In Erwartung auf das erste Album der Fledermäuse wird jetzt erst mal das Demo auf Vinyl gepresst. Roh und rauer Metal, der manchmal speedig ist, aber auch thrashig sein kann.

Beautality: Einfallen: A Tale Ov Torment And Triumph

BEAUTALITY schmelzen verschieden Genres zusammen und lassen Atmosphärischen Black Metal daraus werden. Was ursprünglich als EP geplant war ist zu einem Konzeptalbum gewachsen-

Bedemon: Child Of Darkness

BEDEMON sind Amerikas erste Doom-Band aus den Siebzigern, mit Randy Palmer, Geof O’Keefe und Bobby Liebling von PENTAGRAM

Betontod: Traum Von Freiheit

Im Kielwasser der Hosen erreichten Betontod lange nicht den Bekanntheitsgrad. Dafür halten sie die Fahne frei von Schlager-Einflüssen hoch. Fette Riffs, authentisches Punk-Feeling in den Lyrics und Feelgood-Chöre. Vom Metal leihen sie sich Double-Bass sowie NWOBHM-Melodien.

Bio-Cancer: Tormenting the Innocent

Ungestümer energiegeladener Thrash mit einem Schreihals, der an Zetro von EXODUS erinnert.

Bite The Bullet: Wheels

Fuzzy Retro Rock, der herrlich analog klingt und doch nicht wie von gestern.

Black Rainbows: Hawkdopw

BLACK RAINBOWS stehen für eine ordentlich Portion Rock der psychedelischen Sorte.

Black Star Riders: The Killer Instinct

Das zweite Album der Hard Rocker von BLACK STAR RIDERS. Ohne überflüssige Zusätze, just Rock!

Bleeding: Behind Transparent Walls

Metal der etwas anspruchsvolleren Sorte gefällig? Bitte gerne. Ich serviere heute BLEEDING, die Progressiven Metaller aus dem Norden Deutschlands.

Blind Guardian: Beyond The Red Mirror

Nein, es ist immer noch nicht das Orchester-Projekt. Die Krefelder hauen erst mal ein neues Metal-Album, aber dafür mit Orchester auf den Tisch.

Bonz: Broken Silence

Der ehemalige STUCK MOJO Frontmann Bonz bekommt auch mit BONZ seine Rap- und Hip-Hop Wurzeln nicht aus dem Metal.

Booze Control: Heavy Metal

Wagemutig greift man zu einem Album-Titel, bei dem die Blasphemie-Gefahr verdammt groß ist. Aber tatsächlich ist hier purer Heavy Metal enthalten, wie er von Labels seit 30 Jahren kaum noch veröffentlicht wird. Melodische Heavy-Riffs, Galopp-Drums und eine gewisse Kauzigkeit trippen den Hörer in Zeiten zurück, wo man jeden Farbklecks des LP-Covers noch auswendig kannte.

Broken Down: First Spit

Es gibt Musik, die ist einfach schwer zu beschreiben. Man muss sie einfach hören. Genau wie diese sehr roh und schräg wirkenden Songs.

Bulldozing Bastard: Under The Rain

Fleißig sind die Jungs aus meinem Nachbarort Detmold. 2012 gegründet kommt nun Album-Nr. 2. Ein dreckiger Mix aus Rock'n'Roll, NWOBHM und First Wave Of Black Metal.

Burweed: Hide

Das Album wurde aufgenommen und danach die Band beerdigt. 2 Jahre nach den Aufnahmen erhebt sich "Hide" mit einem Mix aus DEFTONES, MASTODON und Metal aus der Asche.

Caelestia: Beneath Abyss

Kennt ihr noch THEATRE OF TRAGEDY? Musikalisch schlagen die Griechen von CAELESTIA in die selbe Kerbe.

Call Of The Void: Ageless

Derber Grind / Hardcore walzt mit einer Speedattacke alles nieder.

Cauldron Of Hate: Emperor

Death Metal straight in your face kommt hier aus Finnalnd. "Emperor" klatscht hier einem rechts und links um die Ohren.

CDC: End

Hardcore, der aber auch manchmal an Neunziger Crossover erinnert kommt von den Amis CDC.

China Sky: China Sky II

Eine fast vergessene Band bringt lange, lange Jahre nach ihrem Debüt nun das zweite Album heraus: sehr schöner, klassischer AOR, erdig und ohne Schmalz.

Coldburn: Down The Dumps

Klassischer und aggressiver Hardcore aus deutschen Landen.

Colossus: Drunk On Blood And The Sepulcher Of The Mirror Warlocks

COLOSSUS können auch gut und gerne aus den Achtzigern stammen und eine Bühne mit PRIEST, MAIDEN und SAXON teilen. Starker Heavy Metal, der wie vor 30 Jahren klingt.

Convict: Burn The Flags

8 Jahre und ein Line-Up-Wechsel haben die Belgier gebraucht, um ein neues Album einzuspielen. "Burn The Flags" bietet melodischen Hardcore, der Marke H20, IGNITE und SHELTER.

Crest Of Darkness: Evil Messiah

Ist das der "Evil Messiah", der mich da vom Cover angrinst? Als Dankeschön für ihre 20-jährige Karriere gibt es diese Black-Metal-EP mit 3 eigenen Songs und einem ALICE COOPER-Cover

Crimson Swan: Unlit

Das es im Norden der Republik ab und zu mal etwas trist zugehen kann, wissen CRIMSON SWAN und fangen dies in ihren Songs gut. Düstere Funeral Doom, der Fans von AHAB und SWALLOW THE SUN begeistern kann.

Danko Jones: Fire Music

Die Torontoer DANKO JONES haben den Erfolg gepachtet. Von Lemmy persönlich auf eine Tour eingeladen, mit GUNS 'N' ROSES gespielt etliche Charteinstige und noch einiges mehr. "Fire Music" heisst das neueste Output und beinhaltet, wie der Name schon sagt, ne Menge Feuer in den Songs.

Dead End: Forever Is Not Eternal

DEAD END haben sich wieder zusammengetan und veröffentlcihen vor ihrem neuen Album einen Sampler mit remasterten Stücken.

Decline Of The I: Rebellion

Der Franzose A.K. steht einmal mehr für avantgardistischen Post Black Metal, der zwischen rasenden und experimentellen Parts hin und her tendiert.

Desert Near The End: Hunt For The Sun

Griechischer Thrash, der reinläuft wie geschmiert.

Diesel King: Concrete Burial

Ein bisschen Sludge, ein bisschen Hardcore und etwas Death Metal und schon hat man DIESEL KING. Brachial und zerstörerisch geht es auf "Concrete Burial" zu.

Discourse: Sanity Decays

Messerscharfe Riffs prägen den facettenreichen Hardcore der Marke US

Dodheimsgard: A Umbra Omega

An den für Black Metal weichen Sound muss man sich erst gewöhnen. Das bizarre Universum auf "A Umbra Omega" offenbart dumpfe Raserei, aber vor allem völlig wirre und eindeutig wahnsinnige Klangcollagen zwischen Ambient und euphemistischem Prog.

Dope Stars Inc.: TeraPunk

BILLY IDOL erschuf schon 1993 den "Cyberpunk" und DOPE STARS INC. machen da eine Musikrichtung draus. Eine Mischung aus harschen Synthie-Klängen, Industrial und Punk, so klingt "TeraPunk".

Dragonhammer: The Blood Of The Dragon (MMXV edition)

14 Jahre nach der Erstveröffentlichen DRAGONHAMMER Debütalbum voller progressivem Powermetal, gespickt mit Keyboardgedudel und etwas schwachbrüstiger Produktion.

Dragonhammer: Time For Expiation (MMXV edition)

Ein weiteres Re-Release von DRAGONHAMMER, wieder mit den typischen Trademarks Power und Keyboards, aber besser produziert als das Debüt.

Drakkar: Run With The Wolf

Das kann nur Epic Power Metal sein, wenn man sein Album "Run With The Wolf" nennt. So ist es auch. DRAKKAR aus Italien ziehen mit uns in die Schlacht.

Dunderbeist: Hyklere

Zwei Jahren haben DUNDERBEIST an ihrem neuen Werk "Hyklere" gebastelt. Das Resultat ist Heavy Metal/Rock mit starken Hooks und norwegischen Texten.

Dynfari: Vegferð Tímans

Das Cover lässt nicht unbedingt darauf schließen, aber bei "Vegferð Tímans", was so viel bedeutet wie "Journey Of Time", handelt es sich um atmosphärischen Black Metal aus Island.

Eden's Curse: Live With The Curse

EDEN'S CURSE mit einem Livealbum. 20 Songs, top Klang. Will man merh? Nein!

Embalming Theatre: No Grind For Old Men

Ganz im Geist des Oscar-Meisterwerks ballern sie 15 Thrash/Grind-Granaten in Hochgeschwindigkeit raus und lassen kein Klischee aus. Humor ist, wenn man trotzdem lacht, und so eine Runde Extrem-Metal macht immer Laune.

Exgenesis: Aphotic Veil

Etwas deathig und etwas doomig kommt diese EP von EXGENESIS daher. 5 Songs und nur einer läuft unter 5 Minuten.

Exxplorer: Symphonies Of Steel

Das 84er Debütalbum wird nun anlässlich Reunion im Original-Lineup ausschließlich auf Vinyl re-released.

Fateful Finality: Battery

Junge Band aus Deutschland, die sich sich dem Thrash Metal verschrieben hat. Ein paar moderne Noten dazugepackt und schon hat man ein frisches Thrash Metal Album.

Feed Her To The Sharks: Fortitude

Metalcore mit Emo-Refrains zum an-die-Haie-Verfüttern liefern die Australier.

Final Prayer: XY

Ratzfatz knallen die vier Stücke einen vor den Latz. Ob Härte im Midtempo oder Doublebass-Banger - zusammen mit dem Frontbrüller lädt der Stoff zum Austicken ein.

Forty Shades: Camera Silens

Melodic Death Metal, mit Synthies und Clean-Grow-Vocals. Klingt sehr finnisch, stammt aber aus der Schweiz.

Frankenstein Rooster: The Nerdvrotic Sounds' Escape

Instrumentale Songs, die nah am NWOBHM sind. Kein Gesang aber hier und da werden Samples aus alten Frankenstein-Filmen und der Star-Wras-Sage eingebaut.

Freddy And The Phantoms: Times Of Division

Retro und doch brandaktuell ist die Musik dieser dänische Blues Rock-Truppe, die aber mitnichten bemüht trendy klingt. Die Songs fließen einfach locker leicht rein.

Garden Of Worms: Idle Stones

Wenn man mal etwas mit Kräutern ausprobieren möchte, die einem das Bewusstsein erweitern, dann liefern GARDEN OF WORMS den perfekten Soundtrack dazu. Die Finnen haben sih dem psychedelischen Rock verschrieben, den sie auf "Idle Stones" ausleben und leicht doomige passagen mit einbauen.

Gian: All Life Erased

GIAN debütieren hier mit "All Life Erased". Death Metal, der überwiegend aufs Gaspedal drückt und auch vor cleanen Vocals nicht zurückschreckt.

Godless Angel: Harvester Of Shadows

Ein Mann, ein Auftrag. "Harvester Of Shadows" ist das 2. Album von Derek Neibarger aka GODLESS ANGEL.

Gorilla Monsoon: Firegod

Wenn Doom Metal, Old School Death Metal und Southern Rock fusionieren, kommt wohl ein MONSOON raus.

Gouge: Beyond Death

"Beyond Death" klingt wie Death Metal aus den Anfangstagen. Roh und ungeschliffen. GOUGE lassen hier deutliche Spuren von AUTOPSY, REPULSION und frühen DEATH in ihren Songs erkennen.

Grand Massive: 2

Der Bandname ist gar nicht so verkehrt; erkennt man daran schon die musikalische Ausrichtung: massiver Heavy Rock mit einem leichten dunkel-staubigen Einschlag

Heavydeath: Eternal Sleepwalker

Langsam und brachial quälen sich die Songs aus den Boxen. Tiefe Gitarren, Bass, Schlagzeug und ein abgrundtiefer Gesang. Nicht mehr, nicht weniger.

Heretic: Alive Under Stan

Metalpunks live. HERETIC legen hier ein 8-Song Live-Album vor.

Hopscotch: Partyrausch

Hopscotch aus Darmstadt wagen ein Album mit deutschen Texten. Zusammen mit dem fetten und dreckigen Rock'n'Metal und den whiskyschwangeren Vocals drückt das das Album zwar etwas in die Punkrichtung, aber der Authentizität tut dies keinen Abbruch.

Johansson & Speckmann: Mask of the Treacherous

Mit Rogga Johansson (PAGANIZER) und Paul Speckmann (MASTER) haben sich zwei Death Metal Haudegen vereint, um richtig old-schooligen Death zu zelebrieren

Kuko De Kobra: A Girl And Her Giraffe

Rock, der leicht poppig, aber mit seiner rauen Gitarre noch die Rockkurve packt.

Kärbholz: Karma

Mit den neuen, stimmungmachenden Songs werden die Punkrocker KÄRBHOLZ ihren Bekanntheitsgrad sicherlich noch weiter ausbauen können

Lethal Saint: WWIII

Waschechter Heavy Metal aus Zypern. True to the bone!

Lords Of Trident: Frostburn

Klassischer Heavy Metal, der hier aus den Boxen schallt. Traditionsbewusst spielen sich die Amis durch die 10 Songs von "Frostburn".

Lucifer: Anubis

Kaum ist THE OATH Geschichte, kommt Sängerin Johann Sadonis mit LUCIFER um die Ecke. Musikalscih geht es da ähnlich klassisch rockig zu.

Mangled: Through Ancient Times

Eine Sammlung an Demos und ihr Debütalbum re-releasen die seit 2006 gesplitteten MANGLER

Manilla Road: The Blessed Curse / After The Muse

Episch und dem traditionellen Heavy Metal verpflichtet bringen Manilla Road ein Doppel-Album raus, welches neben der neuen Scheibe im üblichen Heavy/Power-Gewand auch ein akustisches Album mit einem wiederentdeckten Bonus-Song von 1981 beiliegen hat.

Marmozets: The Weird And Wonderful Marmozets

Rotziger Indie-Rock und brachiale Mathcore Einlagen kommen hier von der anderen Seite des Ärmelkanals. Frontröhre Becca kann aber nicht rotzig singen, sondern derbe ins Mikro growlen.

Maxxxwell Carlisle: Visions Of Speed And Thunder

Textlich kann sich MAXXXWELL gleich zu den Fell-Models von MANOWAR gesellen. Aber auch musikalisch ist er von den früheren Kings Of Metal nicht weit entfernt.

Mindead: Controlling The Tides

Schaffe, Schaffe...in Schwaben sind MINDEAD zu Hause und musikalisch bieten sie modernen Metal mit Wechselgesang zwischen bittersüßen Melodien und aggressivem Gebrüll.

Minutian: Inwards

In Erinnerung an ihren verstorbenen Gitarristen Jaakko Jernberg veröffentlichen MINUTIAN ein emotionales Progwerk voller Tiefgang.

Monox: Perception Changes

Metal bringt man jetzt nicht unbedingt als erstes mit Kroatien in Verbindung. Doch MONOX stammen von da und bieten auf ihrem Debüt modernen Death Metal.

Morbid Evils: In Hate With The Burning World

Als würde man Rotten Sound auf 5 Umdrehungen pro Minute abspielen. Grind-Sound in Doom-Tempo, düster und böse.

Männi: Wille Aus Beton

Flotte Mischung aus Rock und Punk, dazu mischen sich kurze elektronische Elemente. Eine etwas eingenwillige Mischung über die sich deutsche Texte legen.

Negative Self: Negative Self

Der ehemalige DR. LIVING DEAD-Sänger mit seiner neuen Band. Schaut man auf das Cover wird sofort deutlich, dass SUICIDAL TENDENCIES großer Einfluss sind. Crossover/Metal aus Schweden.

Neolith: Izi.Im.Kurnu-Ki

Hört man von polnischem Metal, denkt man erst mal an BEHEMOTH und VADER. NEOLITH stammen auch aus Polen und der EInfluss genannter Bands ist schon hörbar, doch gehen NEOLITH etwas technischer zu Werk.

NIght: Soldiers Of Time

Weit mit zurück in der Zeit nehmen uns NIGHT. An den Anfang der Achtziger Jahre, als der Heavy Metal noch jung war. So klingen NIGHT heute.

No Bros: Ready For The Action

Hard Rock/Classic Rock aus Österreich, der Anleihen von RAINBOW und DEEP PURPLE hat.

Nocturnal: Arrival Of The Carnivore

Rerelease des deutschen Thrash-Klassikers. Wer auf den teutonischen Thrash Metal a la KREATOR, SODOM, DESTRUCTION und TANKARD steht, der kann hier nichts falsch machen.

Oceanwake: Sunless

Die Finnen OCEANWAKE tauchen abwechselnd in tiefe, schwere Doom-Wogen oder treiben auf leichteren Prog-Schaumkronen dahin.

Omega Soul: Void

Kann man sich eine Mischung aus Black Sabbath und Tool vorstellen? Nicht so wirklich, aber coolerweise haben Omega Soul von beiden Bands Elemente in ihrem Sound.

One I Cinema: One I Cinema

Eine Mischung aus Alternativ Rock, Emo und etwas Metal kommt da mit ONE I CINEMA aus meiner Geburtsstadt Osnabrück.

One-Way Mirror: Capture

Die Franzosen kommen mit fetten Riffs und moderner Härte daher

Opium Lord: Eye Of Earth

Doomig und irgendwie auch rockig mit einem bitterbösem Gesang walzt sich das Debüt von OPIUM LORD aus den Boxen.

Pat Travers Band: Live at the Iridium NYC

Pat Travers ist aus der selben Ursuppe geschwommen wie AC/DC und AEROSMITH - hier präsentiert er uns einen aktuellen Livemitschnitt.

Patrons: The Momentary Effects Of Sunlight

Postcore oder Emo-Core aus England. Wem THIS WILL DESTROY YOU oder THRICE zusagen, der kann auch was mit PATRONS anfangen.

Porta Nigra: Kaiserschnitt

Ein äußerst abstraktes Werk, welches hier von PORTA NIGRA vorgelegt wird. Allein das Cover ist schon sehr speziell. Musikalisch passt es definitv in keine Schublade. Dark Metal ist mit drin und Deutsch Rock.

Ranger: Where Evil Dwells

Hell yeah! Bei diesen absolut oldschooligen Brat-Gitarren und den Scream-Vocals geht glatt der Speed Metal-Gaul durch. Und der Hörer kann den Kopf und die Matte nicht stillhalten

Razzmattazz: Sons Of Guns

Die Süddeutschen liefern einmal mehr ein bluesig-cooles Rock 'n' Roll-Album ab, das vor allem Liebhabern der klassischen Hardrock-Schiene zusagen dürfte

Red: Of Beauty And Rage

"Of Beauty And Rage" heisst das neue Abum von RED. Albumtitel passt perfekt zur Musik. schöne klare Gesangslinien paaren sich mit hasserfültem Geschrei. Ummantelt von Nu-Metal-artigen Gitarren.

Ruby The Hatched: Valley Of The Snake

Psychedelic Doom-Rock aus Philadelphia, mit einem starken Frauengesang. Musikalisch erinnert RUBY THE HATCHED stellenweise etwas an frühe MASTODON und GRAVEYARD

Ruthless: They Rise

Lupenreiner Power Metal, der hier von RUTHLESS geboten wird. Eine fette Produktion macht die Sache rund.

Rwake: Xenoglossalgia: The Last Stage of Awareness

Alles ziemlich abgefahren, das Cover, der Plattentitel, das Klimperintro und der experimentelle Sludge. Vor 20 Jahren aufgenommen und jetzt remastert und erstmals veröffentlicht.

Sammath: Godless Arrogance

SAMMATH schalten garantiert keinen Gang zurück, wenn sie ihren speedy Black Metal in die Welt knüppeln

Santa Cruz: Santa Cruz

Nach dem vielbeachteten Debüt vor zwei Jahren, rocken die Finnen erneut in unbeschwert-traditioneller 80er Hard Rock-Manier los und klingen dabei frisch und modern.

Sathanas: Worship The Devil

Traditionalisten aufgepasst - aber die schwarzmetallischen! Die US-Black Thrasher bleiben ihren Wurzeln absolut treu und klingen auch heutzutage so authentisch wie damals

Sentinel Beast: Depths Of Death

Ursprünglich ist das Teil 1986 schon mal veröffentlicht worden. Damals dürfte Female-Fronted-Thrash-Metal wohl etwas seltener gewesen sein als heute. Knapp 20 Jahre später wird "Depths Of Death" nun noch mal veröffentlicht.

Smash Into Pieces: The Apocalypse DJ

Metal zwischen Alternative, Breitwand-Refrains, Synthies und coolen Vibes. Tut niemandem weh, ist aber sauber und souverän eingetütet worden und reif für Airplay.

Spellbound: Nothing But The Truth

Thrash Metal wie er klingen so. Nichts poliertes, sondern stehts bedacht immer auf die Zwölf zu hauen.

Stillbirth: Global Error

STILLBIRTH repräsentieren die moderne Art Metal zu spielen. Sie kombinieren Grindcore mit Death Metal und Hardcore und legen einen kehligen Grunz- und Schreigesang drüber.

Stonem: Wasted

Young and wild - das sind die Trademarks dieser Jungs, die mit ihren modernen Metal-Songs erfrischend und offen heraus platzen

Sweet & Lynch: Only to Rise

Die All-Star-Truppe rund um Michael Sweet (STRYPER) rocken auf klassische Weise die Rinde vom Baum

Taken By The Sun: Taken By The Sun

Schwer einzusortieren was TAKEN BY THE SUN hier fabrizieren. Doomiger Rock, Metal und kurze progressive Phasen befinden sich in den Songs. Schwer zu greifen.

Talon: Fourplay

Heavy Rock aus den Staaten. Klingt schwer nach Filmmusik. TALON scheinen ein Händchen dafür zu haben, waren sie in "Outbreak" mit Dustin Hoffmann doch auch schon zu hören.

Tanzwut: Freitag der 13.

Freitag der 13. sorgt doch immer wieder für Stimmung. TANZWUT nehmen dieses Datum nicht nur als Albumtitel, sondern auch als Releasedate für das neue Album. Mittelalter-Metal, der zum saufen und tanzen einlädt.

Tear Out The Heart: Dead, Everywhere

Düstere Union von Aggro-Hardcore und electro/industrial-angehauchtem Metal

Terror Empire: The Empire Strikes Black

Ok, Thrash, aber nicht einfach nur: Extrem-Metal, der Klasse hat!

Terveet Kädet: Lapin Helvetti

Circlepit, fingerpointen und Schweinepogo. Zu all das laden die Hardcore-Songs der finnischen TERVEET KÄDET ein. Nur mit dem Singalongs wird es vielleicht schwierig, da die Songs auf finnisch sind.

The Clan Destined: In The Big Ending

Martin Walkyrier dürfet den meisten wohl von SABBAT oder SKYCLAD bekannt sein. Nun stellt er sich mit seiner neuen Band THE CLAN DESTINED vor. Traditioneller Heavy Metal, versehen mit starken Riffs, Keyboards und choralen Gesängen.

The Cyon Project: Tales Of Pain

Nicht leicht, eine passende Genre-Schachtel für die Italiener zu finden, die eingängige Melodien mit härteren Melocore-Parts und opulenter Symphonik verbinden

The Damned: Another Live Album From The Damned

THE DAMNED können auch live. Das beweisen sie auf diesem 22 Songs starken Live-Album.

The Haunting Presence: The Haunting Presence

THE HAUNTING PRESENCE ist räudiger Black/Death, der tief, wirklich tief in die Abgründe geht.

The Jury And The Saints: The Jury And The Saints

Punk bringt man jetzt nicht unbedingt mit Neuseeland in Verbindung. THE JURY AND THE SAINTS konnten dort aber schon einige Platzierungen in den Charts landen. Punk Rock aus dem Land des Hobbits.

The Outside: Dawn Of The Deaf

Metal mit einer stark thrashigen Kante und einer leicht proggigen Note, dazu gesellen sich starke Riffs und ein paar Melodien.

The Sanity Days: Evil Beyond Belief

Metal, der Fans von ONSLAUGHT und GRIM REAPER ansprechen dürfte. Steve Grimmett von GRIM REAPER und Steve Grice, Jase Stallard, Al Jordan von ONSLAUGHT sind dabei, daher also der Einfluss.

Thormesis: Freier Wille - Freier Geist

In Süd-Deutschland mixt man sich gerne einen. THORMESIS mixen gerne Black Metal mit einer Portion Rock'n'Roll und so entsteht ein Album, wie "Freier Wille - Freier Geist"

Tony Mills: Over My Dead Body

TONY MILLS hat sich einige Gäste eingeladen und mit deren Hilfe ein rockendes Heavy-Metal-Album eingespielt.

Torche: Restarter

Heavy Rock kann man TORCHES Musik wohl nennen. Tiefe Gitarren und psychotische Soli passen perfekt zu Relapse, auf denen TORCHE mit "Restarter" debütieren.

Trauma: Rapture And Wrath

Die US Power Metaller haben sich nach 30 Jahren wieder reformiert und ein neues Album eingeholzt

Trident: Shadows

Der eine Songtitel "Dark Nordic Rage" trifft es auf den Punkt: meist Blast-lastige und hoch aggressive Attacken. Ex-Dissection-Klampfer Reaper liefert 4 gnadenlose Death/Black-Titel als Appetizer auf weitere Longplayer ab.

True Lie: At The First Glare Of A Colder Sky

Düsterer Melodic/Prog-Death mit derben Core-Vocals und brachialem Sound irgendwo zwischen Schweden und Finnland. Klingt sehr ausgereift und heavy.

Truppensturm: Approaching Conflict

TRUPPENSTURM split mit THORYBOS jeweils 5 Songs und auf beiden Seiten gibt es eine ordentliche Packung Death Metal auf die Ohren.

Ulcerous Phlegm: Phlegm As A Last Consequence

Gesammelte Werke aus den 90ern Live und Studio. Herrlich rülpsender Grind-Krach aus der Zeit, in der der Underground noch gefeiert wurde.

Unhold: Towering

Die Schweizer haben auf ihrer vierten Scheibe dunkle sludge-artige Stoner-angelehnte Klänge parat

Urfaust: Apparitions

Entweder man liebt sie oder man kann mit ihnen nichts anfangen. URFAUST legen ihr neues Werk auf den Tisch und auch an diesem "Black Metal" werden sich die Geister scheiden.

Viper Solfa: Carving An Icon

Dark Metal aus Norwegen. Da aber Leute MAYHEM und LIMBONIC ART dabei sind, kommt der symphonische (Black)-Metal-Anteil nicht zu kurz. Der Gesangspart wird sich übrigens geteilt. Wechselgesang im beauty and the beast Stil.

Vivus Humare: Einkehr

Nihilistisch-roher Black Metal, der eine düster-beklemmende Stimmung erzeugt

WALTARI: You Are Waltari

Crossover, der etwas an die Anfangstage der Finnen zurück aber doch einiges Neues bereithält. Tanzbare-Betas treffen auf Rock und Metal. Das sind WALTARI.

Wardenclyffe: Control All Delete

Aus Schweden stammen WARDENCLYFFE und bieten auf "Control All Delete" Doom/Death mit hypnotischem Gesang.

Weak Aside: The Next Offensive

Klassischer Death Metal aus Norddeutschland mit fetten, schleppenden Panzerkettenriffs und einem tiefen Sound. Kein hektisches Gefrickel, sondern jeder Schnitt wird blutig ausgekostet.

When Trees Leave Wolves: Thirteen Stars

Mit WHEN TREES LEAVE WOLVES wird Country mit fetten Eiern versehen und rockt die Holzhütte derbst!

Whyzdom: Symphony For A Hopeless God

Druckvoller symphonischer Metal, bei dem der dominante orchestrale Anteil sehr schön mit dem weiblichen Gesang harmoniert.

Woe: It's Woe Time

Sehr lässiger Spagat zwischen Retro, Stoner und tiefergestimmten Metal-Breaks. Immer cool und aufgeräumt, voller Groove und Wiederholung.

Wolfpakk: Rise Of The Animal

Das Duo hat geladen und das "Pakk" strömen in scharen in das Studio. Die Liste der mitwirkenden Musiker ist ellenlang. Der Kiske ist dabei, der Deris, Don Dokken und und und. Gewohnt straighter Hard Rock/ Heavy Metal, der hier aus den Boxen tönt.

Wömit Angel: Maggotmouth

Huch, hab ich meinen Rechner auf 45rpm gestellt? Nein, aber WÖMIT ANGEL klingen so. Extrem Metal, der auf dieser 3-Song-EP aus den Boxen knallt.

Zex: Fight For Yourself

Der female-fronted Punk der Kanadier klingt roh und frisch wie eine englische Version früher ÄRZTE-Platten.

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
Listening-Session im Gernhart Studio in Troisdorf mit PERZONAL WAR und ARCHITECTS OF CHAOS
Es ist Samstag, der 21.02.2015 und der Termin für die Listening-Session im Gernhart Studio in Troisdorf bei Bonn (oder auch hinter Köln, je nach Betrachtungsweise) nähert sich rasant. (zum Artikel)

Der Alltag eines Metal-Labels - das Beispiel von 7hard
Wie sieht eigentlich die Arbeit eines Labels aus? Wie fasst man im Business Fuß, und wie bekommt man mit sieben Leuten Interpreten von Voice-Of-Germany-Gewinner Andreas Kümmert über Ur-Punks von NORMAHL bis zu einer kompletten modernen Metal-Sparte unter einen Hut? Spannende Fragen, die uns Matthias Niemyt von der 7us Media Group bereitwillig beantwortete. (zum Artikel)

Heavy Metal mal anders - Eine Spoken Word Veranstaltung mit Scott Ian
Man weiß nicht genau, worauf man sich einlässt, wenn plötzlich ein Gitarrist einer namhaften Metal-Band namens ANTHRAX beschließt, die Gitarre zur Seite zu legen und dafür lieber zum Mikro greift. Scott Ian ist unterwegs um seinen Publikum auf eine sehr amüsante Art und Weise Geschichten aus seinem bewegten Musikerleben zu erzählen. Bleeding4metal war in Bochum dabei. (zum Artikel)


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