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Aktuelle Nachrichten
28.07.2014 - Erneute Zusammenarbeit mit Govinda
Das Summer Breeze unterstützt auch 2014 Govinda: der Verein engagiert sich seit 1998 für die Bevölkerung Nepals (zum Artikel)
23.07.2014 - IN YOUR FACE - MOSFET LIVE - die Vollversion
Längst vergessene Aufnahmen wurden aus den tiefsten Tiefen ihres Medienarchivs ausgegraben! (zum Artikel)
23.07.2014 - BELPHEGOR – 'Conjuring The Dead’ Musik Video feiert heute Premiere!
Das diabolische Death/Black Metal Schwadron BELPHEGOR veröffentlicht heute das offizielle Musik Video zu ‘Conjuring The Dead’ (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

(Hed) p.e.: Evolution

Crossover Metal in der Schnittmenge aus BEASTIE BOYS und SYSTEM OF A DOWN mit beeindruckendem Weirdo Gesang - packt einen und lässt nicht mehr los.

A Road To Damascus: Retrospect

Die Dänen von ARTD liefern wider Erwarten nicht exotische Töne, sondern Alternative Rock, der sich allzu stark bei 30 SECONDS TO MARS anlehnt.

Abaddon Incarnate: Pessimist

Eigentlich passt "Pessimist" nicht, denn man muss schon sehr optimistisch drauf sein, um diesem deathigen Brutalo-Grind standhalten zu können

Abandonhope: Settle The Score

Abandonhope haben den lässigen Groove von Black Label Society, aber auch die stilbrechende Crossover-Vielfalt des 90er-Crossovers. Eigentlich eine recht entspannende Musik, ohne aufdringlich modern zu sein.

Abinchova: Wegweiser

Die Luzerner frönen inbrünstig dem melodischen Death Folk im Stile bekannter eidgenössischer Kollegen

Abolition A.D.: After Death Before Chaos

Mitten im Sommer treibt mich der Sludge der Singapurianer direkt in die Winterdepression - wobei, in Singapur wird es nie Winter ...

Aeranea: As The Sun Died

AERANEA debütieren mit einem sehr druckvoll-melodischem Gothic-Doom-Album, bei dem die Stimme von Fronterin Christina im Mittelpunkt steht

AOV: Act Of Violence

Beginnt mit einem atmosphärischen Intro und entpuppt sich dann doch als klinischer Modern Thrash mit typisch fetter Produktion.

Athanatos: Unholy Union

Dass es nicht nur in der Kälte des hohen Nordens urigen Black Metal gibt, demonstrieren uns die undergroundigen Chilenen ATHANATOS mit ihrem Debüt.

Barreleyes: Virus

Ein fetter Brecher aus Berlin. Death/Thrash mit geilem Sound, dicken Eiern und unaufhaltsamer Power.

Birth I.D.: I Blame You

Hach, so richtigen Ami Punk-Thrash-Crossover findet man heutzutage nur noch selten. Da kommen die Texaner herrlich erfrischend um die Ecke

Black Book Lodge: Tûndra

Geiler Stoner Rock, der auch ein paar progressive Kanten aufweist.

Blood God: Blood is my trademark

BLOOD GOD rocken los wie U.D.O. auf Speed - und dazu gibt es noch eine nicht minder geile Bonusdisk, in der die gleichen Songs nochmals gegrowlt performed werden. Die Entscheidung fällt schwer ...

Brocelian: Lifelines

Aus München kommt dieser Melodic Metal mit starken Folklore-Elementen und weiblichen Vocals. Für Metal-Begriffe sehr aufgeräumte Produktion, um die akustischen Instrumente nicht zu erdrücken und um den mittelalterlichen Touch zu betonen.

Burden of Grief: Unchained

Auf dem neuen Album vermischen sich urtypische Thrash-Merkmale mit der Stimmung des schwedischen Melodic Death. Weder modernes Hickhack noch bissiger Underground, sondern einfach ein melodisches Thrash-Album.

Burning Maja: Rock'n'Roll City

Mit der gleichnamigen Biene hat die Musik nichts gemeinsam. Schön dreckiger Rock'n'Roll mit einem übergroßen Schluck Hardrock-Riffs und hochprozentigen Drinks in der Kehle.

Bölzer: Soma

Die Schweizer Undergrundler BÖLZER setzen mit "Soma" ein Death Metal Monument, kurz, aber prägnant.

Cardinals Folly: Our Cult Continues!

Morbide und mit einer gehörigen Portion Grusel ausgestattet, dazu ein roher, natürlicher Sound, und fertig ist der Doom Metal, bei dem aber auch das Tempo schon einmal gehörig angezogen wird.

Cemetery Fog: Towards the Gates

Doom-Death Metal, der sich bei Tony Iommy einige Riffs leiht und mit seiner mystischen Ader für Unbehagen sorgt.

Chelsea Grin: Ashes To Ashes

Die amerikanische Deathcore Institution feuert ein wuchtiges Riff nach dem nächsten auf ihren Squealer ab.

Confession: Life And Death

Die modernen Deather lieben es noisig. Tiefe und extrem verzerrte Gitarren sorgen für ein fettes Soundgewand. Keine sterile Produktion, sondern mit viel Schmutz angereicherte, authentische Songs.

Corrosion Of Conformity: IX

Zwei Jahre nach ihrem "Neustart" geben sich COC einerseits entspannt, rockig, doomig - andererseits haben sie auch ein paar schnellere punkige Nummern im Gepäck

Crystal Eyes: Killer

Fetziger und extrem melodischer True/Speed-Metal, der an frühe BLIND GUARDIAN erinnert, aber auch das eine oder andere hörenswerte Harmony-Solo aufwarten kann.

Deadlock: The Re-Arrival

Auch wenn die Beauty And Beast Masche nicht ganz neu ist, schaffen DEADLOCK nach wie vor den Spagat zwischen extremen Death Metal, den typischen anspruchsvollen Gitarrenmelodien und melodiösen Refrains derzeit am besten.

Death Penalty: Death Penalty

Ex-CATHEDRAL Gitarrist Garry Jennings holt sich für seine neue Band die belgische Sängerin Michelle Nocon an Bord und liefert frischen Hardrock, der sich aber seinen Wurzeln in den 70ern treu bleibt.

Demonic Resurrection: The Demon King

Death Metal mit prägenden Keyboards und eindringlichem Growl/Clean-Gesangssplit aus Indien!.

Desecreation: Cemetery Sickness

Sie selbst nennen sich Welsh Death Metal Bastards, womit die Waliser so ziemlich ins Schwarze treffen. DESECREATION trümmern räudiges Todesblei aus den Boxen

Desecresy: Chasmic Transcendence

Die Finnen klingen, als wäre längst verrottetes Zeugs aus einem ekligen Death-Sumpf heraus gekrochen und zum Leben (?) erwacht

Dimeless: White Lion

Eine ansprechende staubtrockene Produktion, dualer Kreisch-Grunzgesang und pure Energie - feiner Thrash Metal der urigen Sorte.

Dragonforce: Maximum Overload

Nicht nur Hochgeschwindigkeit - auch melodische Einlagen können DRAGONFORCE anno 2014 und verfeinern damit ihr Spektrum.

Drowned: Idola Specus

Dunkel, heavy und rau - und dazu mit einem gehörigen Schuss Doom. Gruseliger Death Metal mit sakraler Schlagseite.

Drunk Dad: Ripper Killer

Irgendwie verwundert es nicht, dass dieser etwas chaotische Musikmix aus Punk, Core and whatever ein bisschen so klingt, wie der Name der Band ...

Dying For Fun: Bullets In My Head

Fünf junge Kurzhaarige aus Bonn liefern ein stimmiges Debüt ab. Der Stil bewegt sich zwischen Heavy/Speed und alten In Flames-Melodien.

Eastern Front: Descent Into Genocide

Klassischer Black Metal im überzeugend fetten Soundgewand, der sich ungewöhnlicherweise thematisch mit dem zweiten Weltkrieg auseinandersetzt.

Emil Bulls: Sacrifice to Venus

Die EMIL BULLS gibt es nun schon seit 19 Jahren. Dennoch ist nicht mit Altersmilde zu rechnen, höchstens mit ein paar Emo-Refrains und großen Emotionen im Knüppelbeet.

Empire Auriga: Ascending the Solar Throne

Black Metal, der sich ein wenig Industrial und Dark Ambient ins Boot holt, mit seinem fürchterlich schepperigen Sound aber wohl nur für hartgesottene Fans gedacht ist.

Endeavour: The Grand Heritage

Die Riffs könnten manchmal glatt als Death Metal durchgehen, wenn nicht dauernd die heiseren Hardcore-Shouts da drauf wären. Für Leute der extremen Kost, die nicht zu viel Abwechselung in der Musik benötigen.

English Dogs: The Thing With Two Heads

Nach mehr als 20 Jahren Absenz werden bei den Punk/Thrash-Urgesteinen die Karten neu gemischt - und in jugendlicher Frische präsentiert.

Expire: Pretty Low

Lasst euch nicht von der schönen Frauenschulter des Covers täuschen. Die Musik dieser Truppe ist lupenreiner Hardcore ohne Wenn und Aber

Falluja: The Flesh Prevails

Die Extrem-Death-Metaller von FALLUJA dürften auch eine Dosis PINK FLOYD eingesogen haben - wie sonst wäre der gute Schnitt Atmosphäre zu erklären? Spannende Mischung.

Fractured Spine: Memoirs Of A Shattered Mind

Dichte Klangteppiche prägen die aufwändig produzierte und atmosphärische Scheibe, die schräg, aber nicht ganz ungeschickt auf der Kante zwischen Melodic Rock und Black Metal balanciert.

Gaiden: Joker Business II

3-Track EP von vier französischen Prog-Metallern, deren Kompositionen mehr als einmal an Megadeth erinnern.

Gnosis Of The Witch: Dauðr Burðr Þrysvar

Chaotischer und verstörender Black Metal, der alle Facetten des Genres in 20 Minuten Spielzeit abdeckt.

Hear Me Loud: The System

Die Hardcore'ler mit Thrasheinschlag bieten mit ihrem Silberling eine gute Gelegenheit, sich mal so richtig die Rübe freizupusten

Hroptatyr: Hroptatyr

Ein unaussprechlicher Bandname und eingängiger Pagan/Black Metal für Leute, die mit EQUILIBRIUM gleichermaßen eine Freude haben wie mit FINNTROLL.

I Am Giant: Science & Survival

Die Neuseeländer liefern wieder entspannten College-Rock, der neben Eingängigkeit auch Charttauglichkeit aufweist.

Ichabod Krane: Day Of Reckoning

Kraftvoller Heavy Metal mit einem Sänger, der stark an Ralf Scheepers erinnert.

ID: Philosofía

Extreme Metal der - hüstel - extremen Art. Keifen, Grunzen, Kreischen und dazu ein hyperaktiver Drummer.

Ion Vein: Ion Vein

Der Power Metal der Chicago-Truppe erhält durch den leicht rauchigen Gesang einen ganz eigenen Anstrich

Islander: Violence & Destruction

Frühe U2 treffen auf Nu-Metal im Stil von Rage Against The Machine und pendeln zwischen straightem Stadionrock und Aggro-Ausbrüchen.

Joy: Under The Spell Of Joy

Schon das Plattencover lässt es vermuten: eine reichlich verdrogte Retro Mucke frisch aus den 69ern.

Khthoniik Cerviiks: Heptaedrone

Für ein Demo klingt der Underground-Black-Thrash des Trios erstaunlich ausgereift.

Knifeworld: The Unravelling

Ganz schön jazzig und schräg, als wäre es einen DEVIN TOWNSEND Tagtraum entsprungen, ... höre ich da gerade eine Hupe ...?

Krigsgrav: The Carrion Fields

US Black Metal; atmosphärisch und dennoch melodisch ziehen KTIGSGRAV ihre Kraft aus der Natur - aber sagen das nicht eh 90% der Black Metal Bands von sich?

Lecherous Gaze: Zeta Reticuli Blues

Flotter 70er Rock 'n' Punk mit rotziger Attitüde gefällig? Dann nehmt einfach das neue Album von LECHEROUS GAZE

Legion Of Bokor: Legion Of Bokor

Die Band verrührt verschiedene Stile zu einer Rock-Rap- Heavy-Suppe

Lehmann: Lehmanized

Der italienische Musiker Mat Lehmann verwebt diverse progressive Elemente zu einem höchst unterhaltsamen Gespinst aus Metal & Co. und erzeugt bei ein wenig Devin Townsend-Feeling

Lou Siffer And The Howling Demons: At Your Service

Gut gelaunter und fett produzierter Schweinerock, der Spaß macht und das Tanzbein zum Schwingen bringt.

Lunocode: C'è vita intelligente sulla terra?

Phantastisch-mystische Rocknummern, die anspruchsvoll zwischen TORI AMOS und alten HEART (vor deren Kitschphase) liegen.

Madball: Hardcore Lives

Madball haben sich einige Gäste von Terror oder Walls Of Jericho zu ihren neuen 15 Songs hinzugezogen. Hardcore, der von den Vocals dominiert wird und trotz des kommerziellen Erfolgs authentisch klingt.

Manic Street Preachers: Futurology

Eine Schublade für die MSP zu finden ist eigentlich nicht möglich. Moderne Prog-Elemente treffen auf Krautrock, und alles wird kunstvoll verwoben. Puristische Metaller werden mit dieser Scheibe nichts anfangen können, Open-Minded-Rocker finden eine Fülle interessanter Details in dieser Musik.

Midnight Masses: Departures

Schmeichelnder Gesang, eingebettet in zauberhafte Klangwelten; hier geht die Sonne auf.

Midnight: No Mercy for Mayhem

Punk im Black Metal Gewand - rumpelig und roh.

Monolithe: 0

Schon die metallische Interpretation von 'Also Sprach Zarathusthra' macht die CD, bei der es sich um eine remasterte Sammlung älteren und raren progressiven Death/Doom-Materials handelt, lohnenswert. Sehr stimmungsvoll!

My Fictions: Stranger Songs

Kann Hardcore eine postapokalyptische Atmosphäre verbreiten? Definitiv! Denn MY FICTIONS beweisen das auf ihrer CD sehr eindringlich

Naked Idol: Filthy Fairies

Naked Idol wurde von Ex-LORDIs gegründet. Obwohl sie moderner klingen, kommen die dicken 80er Refrains wieder nahe an die bekannten Maskengesichter heran.

National Napalm Syndicate: Lex Talionis

Auch wenn's "nur" eine EP ist: die Finnen reiten hier eine lupenreine Thrash-Attacke

Necros Christos: Nine Graves

40 Minuten Spielzeit nennen NECROS CHRISTOS eine Mini-CD und liefern damit genug harsches Material an spirituellem Death Metal der schwarzem Sorte.

Neopera: Destined Ways

Gothic-Powermetal aus dem Dunstkreis von Dark Age, Gamma Ray und Syndemic. Bombast, Zerbrechlichkeit und sogar Thrash-Riffs wechseln sich in dieser interessanten Produktion mit drei Sänger(innen) ab.

Nidsang: Into The Womb Of Dissolving Flames

Blast Beats auf Küchengeräten und der Gesang wurde wegen des Halls wegen wohl am Häusl aufgenommen. Black Metal der derben Sorte.

Nunslaughter: Angelic Dread

Was hier groß als "Devil Metal" angekündigt wird, entpuppt sich als punkige Thrash-Granate mit rauem Garagensound.

Okkultokrati: Night Jerks

Voller Hall scheint die okkulte Mucke von OKKULTOKRATI direkt in der Gruft aufgenommen worden zu sein.

Omnihility: Deathscapes Of The Subconscious

Ultratiefe Growls, die klingen wie aus dem Eimer gebrüllt, legen sich über ein knüppel-frickeliges Fundament

Origin of Zed: Origin Of Zed

Ein originelles Konzept verfolgen ORIGIN OF ZED mit ihrem Metal, der viele Stile vereint: im Comicstil erzählen die Bandmitglieder die Geschichte ihrer 4 alter Egos und deren Widersacher Zed.

Pantheon I: From The Abyss They Rise

Akustische Gitarren und Streicher werden rüde von Rifffwänden niedergeworfen und vom Doublebass in Stücke gerissen

Plenty Of Nails: Aus Schatten Gerissen

Die laute und kalte Produktion unterstreicht den Charakter der Band, der sich aus NDH und Death Metal formt.

Powerstroke: In For A Penny, In For A Pound

Haben die Jungs einen Druck drauf! Diese Scheibe ist pure Energie und dürfte einige gefährliche Moshpits provozieren. Ohne jede Verspieltheit brettern Powerstroke ihre lässigen und Groove-betonten Titel einem ins Gesicht.

Premature Birth: A Ceremony Of Power

Schrilles Gekeife und Blastbeats geben sich mit atmosphärischen Keyboards die Klinke in die Hand. Stoff für Fans ursprünglichen Black Metals.

Principality Of Hell: Fire & Brimstone

Mit dem Ziel, den 80er Black/Thrash-Geist wieder auferstehen zu lassen, lassen PRINCIPALITY OF HELL ihr Debüt raus.

Purple Hill Witch: Purple Hill Witch

Ihr wollt psychedelischen Doom im Original-70er-Gewand? Die Norwegen haben ihn für euch parat.

R.A.: Collateral Damage

R.A. steht für "Rude Awakening" - und genauso roh und straight forward weckt einen der Hardcore auf!

Rabbits: Untoward

Noise Metal, der sich schwer verdaulich auf den Magen schlägt, aber auch seine Faszination ausübt.

Rakas Rappio: Irstaita Leikkejä

Punk lebt auch vielfach von der Message, die auf Finnisch alt nicht so gut rüber kommt. Dazu ist der Sound fürchterlich roh wie live in der Garage aufgenommen.

Reaper: An Atheist Monument

Die deutschen Metal Urgesteine wurden zu Zeiten gegründet, als Opa noch Haare hatte - und klingen dennoch wie frisch aus dem Metal-Topf geschlüpft.

Saturn: Ascending (Live in Space)

SATURN legen viel Gefühl und Freude in ihren traditionellen Hardrock nach altem Reinheitsgebot und scheuen sich auch nicht, da und dort ein klassisches Gniedelsolo einzubauen.

Sawhill Sacrifice: Weri Ioca Waluo

Eindringliche finnische Vocals, die über antike finnische Glauben und Riten berichten, schweben über epischen Gitarrenteppichen und einem soliden Drumfundament und schaffen ein atmosphärisches Black Metal Werk.

Serpent Venom: Of Things Seen & Unseen

Wenn ihr eure Ruhe haben wollt: Diese schleppenden Doom-Monster vertreiben garantiert jeden lustig-herumalbernden Paradiesvogel

Seven: 7

Melodisch-cheesiger Hard Rock, wie man ihn in den 1980ern schon hörte - ideal als Hintergrundmusik für das erste Date

Shaved Women: Just Death

Die finnischen Rumpel-Punker bohren sich ins Hirn wie ein alter Akkuschrauber im Bohrhammermodus.

Slaughterday: Ravenous

Der Death Metal von Slaughterday erinnert mich in seiner schmutzigen Gruselstimmung teilweise an das erste Bulldozer-Album. Böse Musik, und in allen Tempi sicher im Sattel.

Sonic Syndicate: Sonic Syndicate

Nach einigen rauen Winden in der Vergangenheit kommen Sonic Syndicate ganz souverän mit einem selbstbetitelten Album raus. Die Vocals sind noch 100% Metalcore und werden die Hörerschaft spalten, aber musikalisch beweisen sie Abwechslungsreichtum von Melancholie über melodische Dramatik bis zu livetauglichen Gassenhauern.

SOS: Strength And Conditioning

"Strength And Conditioning" klingt wie Hardcore Punk, der auf der Retrowelle angeschwommen kommt.

Star Insight: Messera

Die Finnen von STAR INSIGHT präsentieren sich landesuntypisch recht elektronisch, auch wenn die bekannten Landestrademarks Melodie und Melancholie noch auszumachen sind. Starke Sache!

Steel Prophet: Omniscient

Nachdem im Januar schon ein Re-Release ihrer 95er Debütscheibe erfolgte, ist die US-Power Metal-Truppe nun mit einem neuen Album zurück

Studfaust: Where The Underdogs Bark

Wie ein Relikt aus den frühen Siebzigern mutet das Coverfoto an - und genauso präsentiert sich der Punk/Rotz-Rock von STUDFAUST auch musikalisch.

Sunless Sky: Firebreather

Amerikanischer Power Metal, der schon mal schwermetallisch ums Eck kurvt und von der kraftvollen Gesangsperformance lebt.

System Decay: Gun

Melodischer Deathcore mit Twin-Guitars und rauen Harmonien. Interessant, dass diese durchaus leicht schwedische Mischung aus dem heißen Griechenland kommt.

Test Of Time: By Design

Hardcore/Punk, der mächtig Dampf hat und bei dem auch das konfuse Gebrüll nicht weiter stört.

The Amity Affliction: Let The Ocean Take Me

Die Australier wandeln vorangig auf Metal/Post Core-Pfaden, spicken die Aggro-Härte aber mit vielen - fast cheesigen - Melodien und machen sich dadurch einem weiteren Hörerkreis zugänglich

The Wirepushers: Electric Puppetry

Die Musik der Kabeldrücker lässt sich mal so gar nicht in eine einzige Schublade packen. Da ein bisschen Punk, hier ein bisschen Funk, guter alter Rock und Metal - alles wird zu einer interessanten Mischung verarbeitet

These Raven Skies: These Raven Skies

Extrem grooviger Heavy Metal, der modern und doch zeitlos alles niederreißt.

Thyrgrim: Erwachen

Das aktuelle Album von Kain und Sturmgeist. Sauber produzierter und dennoch rauer Black Metal mit meist hohem Tempo.

Twilightfall: The Energy of Soul

Wer auf eine interessante Mischung aus Göteburger Thrash und Finnischer Melancholie gewartet hat, sollte zuschlagen und sich ganz der Traurigkeit hingeben.

Twitching Tongues: World War LIVE

Noch nie von TWITCHING TONGUES gehört, wenn sie allerdings ein Live-Album (aufgenommen vor 20! Fans) mit einer Packung Doom-Batzen raushauen, dürfte es sie schon länger geben, wofür auch das tighte Spiel spricht.

Unherz: Sturm & Drang

Längst eine feste Institution im Deutschrock/Metal, haben UNHERZ ihr viertes Langeisen am Start, mit dem sie Genre-Freunde nicht enttäuschen werden

Unisonic: Light Of Dawn

Hier sind sie wieder, die ehemalige HELLOWEEN-Rumpfmannschaft, die mehr denn ja nach den 80er Heldentaten klingen.

Vampillia: Some Nightmares Take You Aurora Rainbow Darkness

Japanisch-exzentrische Mucke mit viel faserschmeichelnden Streichern, schrägen Arrangements, fetten Drums, Soundchecks und Gekreische, die opernhaft wirkt und quer im Hals stecken bleibt.

Veni Domine: Light

Episch und melodisch klingt "Light", und man spürt, dass die Band an sich hohe Ansprüche gestellt hat. Für Fans des komplex arrangierten Metals, der ohne hektisches Gefrickel auskommt.

Vile Regression: Empires

Technischer Extrem-Metal mit Lyrics, die sich eher auf positiv behaftete Themen konzentrieren

Voodoo Gods: Anticipation For Blood Leveled In Darkness

Fette Grooves und unbezwingbare Melodien prägen den Death Metal der VOODOO GODS mit truen Einschlag, den man sonst von AMON AMARTH kennt.

Voyager: V

Nicht nur in ihrer Heimat sind die Australier bekannt für ihren anspruchsvoll-poppigen Progressive Rock. Album Nummer "V" schlägt wieder in die gleiche Kerbe

Zanthropya Ex: Hure Meiner Sinne

Death-Thrash mit deutschen Röchel-Vocals. Wer kein Problem mit modernen Einflüssen in diesem Sound hat, kann hier mal reinhören.

Zarpa: Bestias Del Poder

Wie eine spanische Blaze Bayley Reinkarnation wirken ZARPA; klassischer 80er Heavy Metal mit einer gehörigen Prise Heavyness.

Zlang Zlut: Zlang Zlut

Ehrliche und grundsolide Rockmusik, die bei ein paar Bierchen in geselliger Runde Spaß macht

Zoltan: Tombs of the Blind Dead

Die 4-Track EP von ZOLTAN stellt eine Hommage an den Underground Horror-Regisseur Amando D’Ossorio dar. Demzufolge lässt sich die EP mehr wie ein Soundtrack an denn ein Song-Album.

Ömheten: Själv

Deine Lieblingsgummibärchenfarbe "rot" ist aus? Statt Mojito gab's nur Caipirinha? Wenn es wirklich soo schlimm ist, hilft Dir ÖMHETEN, um das Stimmungstief zu verarbeiten.

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
Musik: Rettung oder Untergang für die Underdogs der Gesellschaft?
Selim Lemouchis Tod reiht sich ein in viele persönliche Tragödien von Musikern, die trotz musikalischen Erfolges sich im Alltag nicht zurechtfanden. Aber es gibt auch andere Beispiele. Allen gemeinsam ist aber, dass man vorher nicht wissen kann, ob Musik einen rettet, oder endgültig vernichtet. (zum Artikel)

Von der Freiheit eines erwachsenen Menschenkindes
Das achte Album der österreichischen Avantgardisten DORNENREICH soll vorerst deren letzte Studioproduktion sein. Mit "Freiheit", das in mancher Hinsicht die Essenz der vergangenen achtzehn Jahre der Bandgeschichte darstellt, setzen DORNENREICH uns ein opulentes Werk vor, das nicht mehr und nicht weniger versucht, als das menschliche Werden und Dasein zu umfassen. Ein Bericht von der Pre-Listening-Session am 25. Januar 2014 in der Klangschmiede Studio E in Mellrichstadt. (zum Artikel)

Der große Bleeding4Metal Jahresrückblick 2013
Auch für 2013 hat sich die Bleeding4Metal Crew alle Mühe gegeben und ist in sich gegangen, um das alte musikalische Jahr Revue passieren zu lassen. (zum Artikel)


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