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Aktuelle Nachrichten
22.07.2014 - DEADLOCK - Video zu 'Renegade' online!
Die deutschen Modern Metal Helden haben ein Video zu 'Renegade' gedreht, einen weiteren Vorboten auf ihr Doppelalbums "The-Re-Arrival", das am 15.08.2014 über Lifeforce Records / Soulfood erscheint. (zum Artikel)
02.07.2014 - See Rock Festival gibt finales Line-Up bekannt
SLAYER als Headliner (zum Artikel)
02.07.2014 - Der Detze rockt - Metal Open Air
Das Metal-Open-Air in der Eifel 22/23.08.2014 (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

(Hed) p.e.: Evolution

Crossover Metal in der Schnittmenge aus BEASTIE BOYS und SYSTEM OF A DOWN mit beeindruckendem Weirdo Gesang - packt einen und lässt nicht mehr los.

A Road To Damascus: Retrospect

Die Dänen von ARTD liefern wider Erwarten nicht exotische Töne, sondern Alternative Rock, der sich allzu stark bei 30 SECONDS TO MARS anlehnt.

Abaddon Incarnate: Pessimist

Eigentlich passt "Pessimist" nicht, denn man muss schon sehr optimistisch drauf sein, um diesem deathigen Brutalo-Grind standhalten zu können

Abinchova: Wegweiser

Die Luzerner frönen inbrünstig dem melodischen Death Folk im Stile bekannter eidgenössischer Kollegen

Aeranea: As The Sun Died

AERANEA debütieren mit einem sehr druckvoll-melodischem Gothic-Doom-Album, bei dem die Stimme von Fronterin Christina im Mittelpunkt steht

Angist: Circle Of Suffering

Aus Island kommt mal eine lupenreine oldschool Death Metal Band über die nordische See

AOV: Act Of Violence

Beginnt mit einem atmosphärischen Intro und entpuppt sich dann doch als klinischer Modern Thrash mit typisch fetter Produktion.

Beartooth: Disgusting

"Schrei mich nicht an!" Modern Metal mit Screamo-Gesang, aber auch viel Melodie

Birth I.D.: I Blame You

Hach, so richtigen Ami Punk-Thrash-Crossover findet man heutzutage nur noch selten. Da kommen die Texaner herrlich erfrischend um die Ecke

Black Book Lodge: Tûndra

Geiler Stoner Rock, der auch ein paar progressive Kanten aufweist.

Black Trip: Goin' Under

Ja Donerwetter, was ein Deja Vu! Black Trip klingen wie eine verschollene Scheibe ganz früher Iron Maiden zur DiAnno-Phase. NWOBHM mit britischer Produktion.

Blood God: Blood is my trademark

BLOOD GOD rocken los wie U.D.O. auf Speed - und dazu gibt es noch eine nicht minder geile Bonusdisk, in der die gleichen Songs nochmals gegrowlt performed werden. Die Entscheidung fällt schwer ...

Blood Of Serpents: Black Dawn

Die Gitarren klingen nach Black Metal, das Songwriting nach Death Metal. Heraus kommt eine aggressive und hasserfüllte Scheibe mit herrlich viel Gift und Galle.

Boy Jumps Ship: Lovers & Fighters

Alternative trifft auf ein bisschen Melodycore. Musik für Sommerfestivals bei 30 Grad und Wasserdusche.

Brocelian: Lifelines

Aus München kommt dieser Melodic Metal mit starken Folklore-Elementen und weiblichen Vocals. Für Metal-Begriffe sehr aufgeräumte Produktion, um die akustischen Instrumente nicht zu erdrücken und um den mittelalterlichen Touch zu betonen.

Burden of Grief: Unchained

In diesem Monat tragen vermehrt die Urgesteine die Kohlen aus dem Keller - BURDEN OF GRIEF heizen mit einem wahrlich zündenden Gebräu aus Melodic Death / Thrash / True Metal ein. Brennt den Schmalz aus den Ohren!

Burden of Grief: Unchained

Auf dem neuen Album vermischen sich urtypische Thrash-Merkmale mit der Stimmung des schwedischen Melodic Death. Weder modernes Hickhack noch bissiger Underground, sondern einfach ein melodisches Thrash-Album.

Burning Maja: Rock'n'Roll City

Mit der gleichnamigen Biene hat die Musik nichts gemeinsam. Schön dreckiger Rock'n'Roll mit einem übergroßen Schluck Hardrock-Riffs und hochprozentigen Drinks in der Kehle.

Cardinals Folly: Our Cult Continues!

Morbide und mit einer gehörigen Portion Grusel ausgestattet, dazu ein roher, natürlicher Sound, und fertig ist der Doom Metal, bei dem aber auch das Tempo schon einmal gehörig angezogen wird.

Chelsea Grin: Ashes To Ashes

Die amerikanische Deathcore Institution feuert ein wuchtiges Riff nach dem nächsten auf ihren Squealer ab.

Cloven Hoof: Resist Or Serve

Ü40er und echte NWOBHM-Experten kennen Cloven Hoof natürlich noch. Auch nach 30 Jahren spielen sie noch den traditionellen britischen Metal, haben sich aber heute zeitgemäß für die Doublebass entschieden und machen Dampf, der jungen Bands in Nichts nachsteht.

Confession: Life And Death

Die modernen Deather lieben es noisig. Tiefe und extrem verzerrte Gitarren sorgen für ein fettes Soundgewand. Keine sterile Produktion, sondern mit viel Schmutz angereicherte, authentische Songs.

Corrosion Of Conformity: IX

Zwei Jahre nach ihrem "Neustart" geben sich COC einerseits entspannt, rockig, doomig - andererseits haben sie auch ein paar schnellere punkige Nummern im Gepäck

Crystal Eyes: Killer

Fetziger und extrem melodischer True/Speed-Metal, der an frühe BLIND GUARDIAN erinnert, aber auch das eine oder andere hörenswerte Harmony-Solo aufwarten kann.

Darkest Horizon: The Grand Continuum

Das erste Vollalbum der Dark Melodic Deather bietet sehr viele tolle, ausladende Melodien, Abwechslung und Atmosphäre.

Death Penalty: Death Penalty

Ex-CATHEDRAL Gitarrist Garry Jennings holt sich für seine neue Band die belgische Sängerin Michelle Nocon an Bord und liefert frischen Hardrock, der sich aber seinen Wurzeln in den 70ern treu bleibt.

Deathrow (Thorn): The Eerie Sound Of The Slow Awakening

Deathrow (nicht zu verwechseln mit den deutschen Thrashern) ist ein Black-Metal-Soloprojekt von Thorn. Der rohe Stil in spartanischer Instrumentierung lässt viele Einflüsse der ersten Dark-Metal-Welle zu.

Deathstars: The Perfect Cult

Die Todessterne sind 2014 deutlich mehr Gothic und Rock als Metal. Manche Titel wie Temple Of The Insects haben sogar radiotaugliche Keyboards an Bord.

Desecreation: Cemetery Sickness

Sie selbst nennen sich Welsh Death Metal Bastards, womit die Waliser so ziemlich ins Schwarze treffen. DESECREATION trümmern räudiges Todesblei aus den Boxen

Desecresy: Chasmic Transcendence

Die Finnen klingen, als wäre längst verrottetes Zeugs aus einem ekligen Death-Sumpf heraus gekrochen und zum Leben (?) erwacht

Dragonforce: Maximum Overload

Nicht nur Hochgeschwindigkeit - auch melodische Einlagen können DRAGONFORCE anno 2014 und verfeinern damit ihr Spektrum.

Drunk Dad: Ripper Killer

Irgendwie verwundert es nicht, dass dieser etwas chaotische Musikmix aus Punk, Core and whatever ein bisschen so klingt, wie der Name der Band ...

Emil Bulls: Sacrifice to Venus

Die EMIL BULLS gibt es nun schon seit 19 Jahren. Dennoch ist nicht mit Altersmilde zu rechnen, höchstens mit ein paar Emo-Refrains und großen Emotionen im Knüppelbeet.

Endeavour: The Grand Heritage

Die Riffs könnten manchmal glatt als Death Metal durchgehen, wenn nicht dauernd die heiseren Hardcore-Shouts da drauf wären. Für Leute der extremen Kost, die nicht zu viel Abwechselung in der Musik benötigen.

Expire: Pretty Low

Lasst euch nicht von der schönen Frauenschulter des Covers täuschen. Die Musik dieser Truppe ist lupenreiner Hardcore ohne Wenn und Aber

Fair Warning: The Box

Diese Wiederveröffentlichung macht am Beispiel von "Go!" nochmal klar, wie sehr Fair Warning selbst Ende der 90er noch den Stadion-Hardrock wie Bon Jovi in den Adern hatte. Mit dieser Box können alle Neueinsteiger auf einen Schlag die letzten 5 Alben inkl. der Livescheibe ihr Eigen nennen.

Falluja: The Flesh Prevails

Die Extrem-Death-Metaller von FALLUJA dürften auch eine Dosis PINK FLOYD eingesogen haben - wie sonst wäre der gute Schnitt Atmosphäre zu erklären? Spannende Mischung.

Fractured Spine: Memoirs Of A Shattered Mind

Dichte Klangteppiche prägen die aufwändig produzierte und atmosphärische Scheibe, die schräg, aber nicht ganz ungeschickt auf der Kante zwischen Melodic Rock und Black Metal balanciert.

Grey Monday: Monster Mind

Groovende Riffs, aber auch Melodik haben die jungen Eidgenossen ihren Rock/Metal-Songs verpasst

Hear Me Loud: The System

Die Hardcore'ler mit Thrasheinschlag bieten mit ihrem Silberling eine gute Gelegenheit, sich mal so richtig die Rübe freizupusten

I Am Giant: Science & Survival

Die Neuseeländer liefern wieder entspannten College-Rock, der neben Eingängigkeit auch Charttauglichkeit aufweist.

ID: Philosofía

Extreme Metal der - hüstel - extremen Art. Keifen, Grunzen, Kreischen und dazu ein hyperaktiver Drummer.

Ill Nino: Till Death, La Familia

Moderner Extrem-Metal, bei dem manchmal lateinamerikanisches Rhythmusgefühl zum Bewegen einlädt. Deutlich grooviger und flüssiger als die US-amerikanischen Stumpf-Breakdown-"Künstler".

Ion Vein: Ion Vein

Der Power Metal der Chicago-Truppe erhält durch den leicht rauchigen Gesang einen ganz eigenen Anstrich

Islander: Violence & Destruction

Frühe U2 treffen auf Nu-Metal im Stil von Rage Against The Machine und pendeln zwischen straightem Stadionrock und Aggro-Ausbrüchen.

Joy: Under The Spell Of Joy

Schon das Plattencover lässt es vermuten: eine reichlich verdrogte Retro Mucke frisch aus den 69ern.

Kadavar: Live In Antwerp

Wer die Psychodelic-Retro-Rockster bisher selbst noch nicht Auge in Auge erleben konnte, hat mit diesem Live-Album zumindest die Gelegenheit sie mal live zu hören

Kamikaze Kings: Master Or Slave

Meinen die das ernst? OK, sie sehen absichtlich albern aus. Aber ihre augenzwinkernde Mischung aus Hardrock und Punk verbreitet mit jedem Takt geile Laune. Starke Party-Musik.

Keitzer: The Last Defence

Diese Deathgrind-Truppe hat eindeutig ein Faible für Blasts - damit könnt ihr euch so richtig schön die Matte fönen

Knifeworld: The Unravelling

Ganz schön jazzig und schräg, als wäre es einen DEVIN TOWNSEND Tagtraum entsprungen, ... höre ich da gerade eine Hupe ...?

Lecherous Gaze: Zeta Reticuli Blues

Flotter 70er Rock 'n' Punk mit rotziger Attitüde gefällig? Dann nehmt einfach das neue Album von LECHEROUS GAZE

Legion Of Bokor: Legion Of Bokor

Die Band verrührt verschiedene Stile zu einer Rock-Rap- Heavy-Suppe

Lehmann: Lehmanized

Der italienische Musiker Mat Lehmann verwebt diverse progressive Elemente zu einem höchst unterhaltsamen Gespinst aus Metal & Co. und erzeugt bei ein wenig Devin Townsend-Feeling

Life.Labour.Lost: Everthrone

Hardcore aus Paderborn, dem an den wichtigen Stellen das nötige Quentchen Melodie nicht fehlt.

Lou Siffer And The Howling Demons: At Your Service

Gut gelaunter und fett produzierter Schweinerock, der Spaß macht und das Tanzbein zum Schwingen bringt.

Lunocode: C'è vita intelligente sulla terra?

Phantastisch-mystische Rocknummern, die anspruchsvoll zwischen TORI AMOS und alten HEART (vor deren Kitschphase) liegen.

Madball: Hardcore Lives

Madball haben sich einige Gäste von Terror oder Walls Of Jericho zu ihren neuen 15 Songs hinzugezogen. Hardcore, der von den Vocals dominiert wird und trotz des kommerziellen Erfolgs authentisch klingt.

Manic Street Preachers: Futurology

Eine Schublade für die MSP zu finden ist eigentlich nicht möglich. Moderne Prog-Elemente treffen auf Krautrock, und alles wird kunstvoll verwoben. Puristische Metaller werden mit dieser Scheibe nichts anfangen können, Open-Minded-Rocker finden eine Fülle interessanter Details in dieser Musik.

Mefisto: The Megalomania Puzzle

Oldschooliger Extrem-Schweden-Stoff, der sich nichts und niemandem anbiedern will

Miasmic Theory: Miasmic Theory

Ohne lang um den heißen Brei zu reden, brettern uns die Göteborger ihren harschen Schwedendeath um die Ohren

Midnight Masses: Departures

Schmeichelnder Gesang, eingebettet in zauberhafte Klangwelten; hier geht die Sonne auf.

My Fictions: Stranger Songs

Kann Hardcore eine postapokalyptische Atmosphäre verbreiten? Definitiv! Denn MY FICTIONS beweisen das auf ihrer CD sehr eindringlich

National Napalm Syndicate: Lex Talionis

Auch wenn's "nur" eine EP ist: die Finnen reiten hier eine lupenreine Thrash-Attacke

Neopera: Destined Ways

Gothic-Powermetal aus dem Dunstkreis von Dark Age, Gamma Ray und Syndemic. Bombast, Zerbrechlichkeit und sogar Thrash-Riffs wechseln sich in dieser interessanten Produktion mit drei Sänger(innen) ab.

Ocean Chief: Universums Härd

Schwerfällige Sludge Doom-Monster entführen euch ins Herz des Universums

Okkultokrati: Night Jerks

Voller Hall scheint die okkulte Mucke von OKKULTOKRATI direkt in der Gruft aufgenommen worden zu sein.

Omnihility: Deathscapes Of The Subconscious

Ultratiefe Growls, die klingen wie aus dem Eimer gebrüllt, legen sich über ein knüppel-frickeliges Fundament

Origin of Zed: Origin Of Zed

Ein originelles Konzept verfolgen ORIGIN OF ZED mit ihrem Metal, der viele Stile vereint: im Comicstil erzählen die Bandmitglieder die Geschichte ihrer 4 alter Egos und deren Widersacher Zed.

Origin: Omnipresent

Röchel, knörz, knarz! Die US-Amerikaner schreddern Death-mäßig alles nieder

Phase Reverse: Phase II: ... And Man Created God

Eine brodelnde Mischung aus Stoner-Rock, Black Label Society und Ozzy. Cooler Heavy Rock, der aber ganz und gar nicht verstaubt klingt.

Pillory: Evolutionary Miscarriage

Schon das unruhig-bunte Cover verursacht fast einen Synapsen-Kollaps, der sich dann tatsächlich einstellt, wenn dieser Technical Death Metal in die Hirnwindungen eindringt

Powerstroke: In For A Penny, In For A Pound

Haben die Jungs einen Druck drauf! Diese Scheibe ist pure Energie und dürfte einige gefährliche Moshpits provozieren. Ohne jede Verspieltheit brettern Powerstroke ihre lässigen und Groove-betonten Titel einem ins Gesicht.

Purple Hill Witch: Purple Hill Witch

Ihr wollt psychedelischen Doom im Original-70er-Gewand? Die Norwegen haben ihn für euch parat.

R.A.: Collateral Damage

R.A. steht für "Rude Awakening" - und genauso roh und straight forward weckt einen der Hardcore auf!

Rabbits: Untoward

Noise Metal, der sich schwer verdaulich auf den Magen schlägt, aber auch seine Faszination ausübt.

Reaper: An Atheist Monument

Die deutschen Metal Urgesteine wurden zu Zeiten gegründet, als Opa noch Haare hatte - und klingen dennoch wie frisch aus dem Metal-Topf geschlüpft.

Red Eleven: Tomorrow's Path

RED ELEVEN begehen ihren Einstand beim neuen Label Lifeforce mit dieser rockig-metallischen Single. Das macht Appetit auf mehr.

Riot Club: Pearls Before Swine

Wollen uns RIOT CLUB nun aufwühlen oder einschläfern - sehr abwechslungsreiche Single zwischen Kuschel und Emo.

Run With The Hunted: The Sieve And The Sand

Wer chillen und relaxen möchte, sollte sich nicht RUN WITH THE HUNTED reinziehen, denn deren aggressive Hardcore/Punk-Mixtur verursacht ein Gefühl des Gehetzt-Seins

Saturn: Ascending (Live in Space)

SATURN legen viel Gefühl und Freude in ihren traditionellen Hardrock nach altem Reinheitsgebot und scheuen sich auch nicht, da und dort ein klassisches Gniedelsolo einzubauen.

Scamp: The Deadcalm

Scarlet beherrschen die Bandbreite zwischen gnadenlosen Rhythmusattacken a la Machine Head und abgedreht-düsteren Melodielinien.

Serpent Venom: Of Things Seen & Unseen

Wenn ihr eure Ruhe haben wollt: Diese schleppenden Doom-Monster vertreiben garantiert jeden lustig-herumalbernden Paradiesvogel

Serum 114: Kopfüber Ins Nichts

Punk'n'Roll! Live-taugliches Material mit deutschen Texten, die glücklicherweise auf einem clevereren Level als bei den meisten Kollegen spielen.

Seven That Spells: The Death And Resurrection Of Krautrock: IO

Für Freunde des kauzig-Obskuren! Kehlgesang mit heidnischen Chören und okkulter Heavy-Rock-Untermalung. Bizarr und minimalistisch.

Seven: 7

Melodisch-cheesiger Hard Rock, wie man ihn in den 1980ern schon hörte - ideal als Hintergrundmusik für das erste Date

Sonic Syndicate: Sonic Syndicate

Nach einigen rauen Winden in der Vergangenheit kommen Sonic Syndicate ganz souverän mit einem selbstbetitelten Album raus. Die Vocals sind noch 100% Metalcore und werden die Hörerschaft spalten, aber musikalisch beweisen sie Abwechslungsreichtum von Melancholie über melodische Dramatik bis zu livetauglichen Gassenhauern.

SOS: Strength And Conditioning

"Strength And Conditioning" klingt wie Hardcore Punk, der auf der Retrowelle angeschwommen kommt.

Star Insight: Messera

Die Finnen von STAR INSIGHT präsentieren sich landesuntypisch recht elektronisch, auch wenn die bekannten Landestrademarks Melodie und Melancholie noch auszumachen sind. Starke Sache!

Steel Prophet: Omniscient

Nachdem im Januar schon ein Re-Release ihrer 95er Debütscheibe erfolgte, ist die US-Power Metal-Truppe nun mit einem neuen Album zurück

Studfaust: Where The Underdogs Bark

Wie ein Relikt aus den frühen Siebzigern mutet das Coverfoto an - und genauso präsentiert sich der Punk/Rotz-Rock von STUDFAUST auch musikalisch.

System Decay: Gun

Melodischer Deathcore mit Twin-Guitars und rauen Harmonien. Interessant, dass diese durchaus leicht schwedische Mischung aus dem heißen Griechenland kommt.

Test Of Time: By Design

Hardcore/Punk, der mächtig Dampf hat und bei dem auch das konfuse Gebrüll nicht weiter stört.

The Amity Affliction: Let The Ocean Take Me

Die Australier wandeln vorangig auf Metal/Post Core-Pfaden, spicken die Aggro-Härte aber mit vielen - fast cheesigen - Melodien und machen sich dadurch einem weiteren Hörerkreis zugänglich

The Cutthroads 9: Dissent

Noisiger, dreckiger Rock aus San Francisco, der recht unharmonisch aus den Boxen bröckelt

The Osiris Club: Blazing World

Tja, die Londoner machen die Einsortierung nicht leicht. Das Songmaterial ist irgendwie psychedelischer Progrock und versendet dennoch positive Vibes

The Wirepushers: Electric Puppetry

Die Musik der Kabeldrücker lässt sich mal so gar nicht in eine einzige Schublade packen. Da ein bisschen Punk, hier ein bisschen Funk, guter alter Rock und Metal - alles wird zu einer interessanten Mischung verarbeitet

These Raven Skies: These Raven Skies

Extrem grooviger Heavy Metal, der modern und doch zeitlos alles niederreißt.

Tombs: Savage Gold

Auch wenn der Sommer noch gar nicht da ist, sollte man schon an die dunklere Jahreszeit denken. Mit diesem düsteren experimentellenPost-Stoff fällt einem das ziemlich einfach

Twilightfall: The Energy of Soul

Wer auf eine interessante Mischung aus Göteburger Thrash und Finnischer Melancholie gewartet hat, sollte zuschlagen und sich ganz der Traurigkeit hingeben.

Twitching Tongues: World War LIVE

Noch nie von TWITCHING TONGUES gehört, wenn sie allerdings ein Live-Album (aufgenommen vor 20! Fans) mit einer Packung Doom-Batzen raushauen, dürfte es sie schon länger geben, wofür auch das tighte Spiel spricht.

Unherz: Sturm & Drang

Längst eine feste Institution im Deutschrock/Metal, haben UNHERZ ihr viertes Langeisen am Start, mit dem sie Genre-Freunde nicht enttäuschen werden

Unisonic: Light Of Dawn

Hier sind sie wieder, die ehemalige HELLOWEEN-Rumpfmannschaft, die mehr denn ja nach den 80er Heldentaten klingen.

Veni Domine: Light

Episch und melodisch klingt "Light", und man spürt, dass die Band an sich hohe Ansprüche gestellt hat. Für Fans des komplex arrangierten Metals, der ohne hektisches Gefrickel auskommt.

Vicious Rumors: Live You To Death 2 - American Punishment

Mit ihrem neuen Sänger hat die US-Metal-Legende im letzten Jahr die Bühnen gerockt. Zeugnis davon legt diese Live-Scheibe ab

Voyager: V

Nicht nur in ihrer Heimat sind die Australier bekannt für ihren anspruchsvoll-poppigen Progressive Rock. Album Nummer "V" schlägt wieder in die gleiche Kerbe

Wretched (US): Cannibal

Ein Fließband befördert Köpfe in das übergroße Zombie-Maul. Bei dem Cover ist die Richtung schnell klar. Death Metal, der aber beeindruckend in der technischen Liga mitspielt. Hochpräzise Riffkonstruktionen, aber dennoch headbangertauglich.

Zanthropya Ex: Hure Meiner Sinne

Death-Thrash mit deutschen Röchel-Vocals. Wer kein Problem mit modernen Einflüssen in diesem Sound hat, kann hier mal reinhören.

Zaum: Oracles

Psychedelische Doom Klänge für alle, die mal gepflegt abspacen wollen

Zlang Zlut: Zlang Zlut

Ehrliche und grundsolide Rockmusik, die bei ein paar Bierchen in geselliger Runde Spaß macht

Zoltan: Tombs of the Blind Dead

Die 4-Track EP von ZOLTAN stellt eine Hommage an den Underground Horror-Regisseur Amando D’Ossorio dar. Demzufolge lässt sich die EP mehr wie ein Soundtrack an denn ein Song-Album.

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
Musik: Rettung oder Untergang für die Underdogs der Gesellschaft?
Selim Lemouchis Tod reiht sich ein in viele persönliche Tragödien von Musikern, die trotz musikalischen Erfolges sich im Alltag nicht zurechtfanden. Aber es gibt auch andere Beispiele. Allen gemeinsam ist aber, dass man vorher nicht wissen kann, ob Musik einen rettet, oder endgültig vernichtet. (zum Artikel)

Von der Freiheit eines erwachsenen Menschenkindes
Das achte Album der österreichischen Avantgardisten DORNENREICH soll vorerst deren letzte Studioproduktion sein. Mit "Freiheit", das in mancher Hinsicht die Essenz der vergangenen achtzehn Jahre der Bandgeschichte darstellt, setzen DORNENREICH uns ein opulentes Werk vor, das nicht mehr und nicht weniger versucht, als das menschliche Werden und Dasein zu umfassen. Ein Bericht von der Pre-Listening-Session am 25. Januar 2014 in der Klangschmiede Studio E in Mellrichstadt. (zum Artikel)

Der große Bleeding4Metal Jahresrückblick 2013
Auch für 2013 hat sich die Bleeding4Metal Crew alle Mühe gegeben und ist in sich gegangen, um das alte musikalische Jahr Revue passieren zu lassen. (zum Artikel)


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