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Aktuelle Nachrichten
27.07.2015 - CRADLE OF FILTH - "Hammer Of The Witches" entert weltweit die Charts!
CRADLE OF FILTHs neuester Düster-Opus "Hammer Of The Witches", das am 10. Juli über Nuclear Blast veröffentlicht wurde, ist nun weltweit in die Charts eingestiegen. (zum Artikel)
24.07.2015 - Neuer PYOGENESIS-Song jetzt online
Nach Jahren der Abstinenz gibt es jetzt das erste Audio-Lebenszeichen von PYOGENESIS. (zum Artikel)
24.07.2015 - OVERKILL veröffentlichen "Historikill: 1995-2007" Box
Die kompletten Alben, plus ein bisschen Bonus gibt es ab Oktober in dieser Box. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

9mm: Nitro Killers

Der passende Soundtrack einen Roadtrip auf heißem Asphalt, um am Ziel die staubigen Kehle mit Bier und Whisky zu ölen

Abyssion: Luonnon Harmonia Ja Vihreä Liekki

Abyssion lassen sich bei jedem der Songs viel Zeit, um ihre psychedelische Atmosphäre aufzubauen, bevor sie in grellen Lärm münden und das zerstören, was sie gerade geschaffen haben.

Adversarial: Death, Endless Nothing And The Black Knife Of Nihilism

Appetit auf Knüppelsuppe? Dann lasst euch von den Kanadiern eine ordentliche Kelle Death Metal ausschenken

Aeonblack: Metal Bound

Der Titel ist Programm. Traditioneller Heavy Metal mit einem Schuss Power und schamlos hohen Shouts. Melodisch und flott, hymnenhafte Parts, alles drin, was ein Kuttenträger braucht!

Ambassador Gun: Tomb Of Broken Sleep

Stumpfes Sperrfeuer aus Minneapolis kommt uns hier aus den Boxen entgegen. Extrem-Metal zwischen Death und Grind, aber saufett und mit ziemlich dicker Hose und rot angelaufenem Hassgesicht eingespielt.

Antropofago: Æra Dementiæ

Ein wilder Bastard aus Oldschool- und Technical Death. Wer auf knochentrockene Sounds und dominante Blast-Snares steht, sollte hier mal ein Ohr riskieren. Aber Achtung: es wird nicht nur wild, sondern manchmal auch schwer nachvollziehbar.

Archer: Culling The Weak

Heavy Metal, der melodisch rockt und grooved

Big Wreck: Ghosts

BIG WRECK sind wegen ihrer vielen Facetten schwer einzuordnen: Als Basis dient melodischer Gitarrenrock, der mit groovendem Prog-und Alternative-Sound aufgepeppt wird

Black Book Lodge: Entering Another Measure

Leicht melancholischer Alternative-Rock erwartet den Hörer auf "Entering Another Measure" erinnert etwas an MUSE, ist also sehr Discotauglich das Album.

Black Space Riders: Refugeeum

Leicht spaciger Stoner-Rock, der einen schnell wie hypnotisiert vor den Boxen verweilen lässt

Boar: Veneficae

Fetter Brei zwischen Sludge und Black Sabbath. Die zähflüssigen Songs reißen viel Dreck mit Urgewalt mit sich, und ein bisschen verrückt klingt die Chose auch.

Bobaflex: Anything That Moves

Das Cover im Robert-Rodriguez-Trash-Stil ist schon mal großes Kino. Die Musik ist dabei extrem lässiger Groove-Metal, der dazu wie die Faust auf's Auge passt. Vielleicht noch einen Tick zu brav...

Brunhilde: Dollhouse

Cooler Name für eine Band, die für ehrlichen und straighten Rock steht

Bult: Traitors

Technisch-angeproggter Schwedentod mit ordentlich Rums

C.R.O.W.N: Natron

So richtig zu definieren ist diese düster-schwere Musik der Franzosen nicht. Mal kriechen die Songs doomig-apokalyptisch dahin, mal bricht man explosionsartig aus.

Cathedral: In Memoriam 2015

Vorsicht Kultgefahr! Das 1990er Demo der Ultra Doomster erscheint hier angereichert mit Live-Stücken, die auch auf der zusätzlich beiliegenden DVD enthalten sind.

Chaos Magic: Chaos Magic

Timo Tolkki hat derr lieblichen Sängerin Caterina ein Album mit melodisch-epischen Metal-Hymnen auf den Leib geschrieben

Chris Caffery: Your Heaven Is Real

Wenn CC nicht gerade mit SAVATAGE oder dem TRANS SIBERIAN ORCHESTRA beschäftigt ist, wandelt er auf Solo-Pfaden, um Prog Rock-Alben wie dieses zu kreieren

Cianide: Death, Doom And Destruction

Kein neues Werk, sondern ein Re-Release der 1997er Albums erwartet Liebhaber traditionellen Death Metals

Deathhammer: Evil Power

So plakativ wie Titel und Cover ist auch die Musik. Heiser-keifige Underground-Attacken mit schnellem Black Thrash, der sich einen ordentlichen Schuss Rock'n'Roll genehmigt hat.

Deiphago: Into the Eye of Satan

Kreaturen mit iefschwarzer Seele und Bock auf brutalen Black 'n' Death können hier ins Auge des Satans blicken

Destruktor: Opprobrium

Die Band des ehemaligen DESTRÖYER 666 Felldreschers Jarro hat sich voll und ganz dem zerstörerischen Black Metal verschrieben.

Disorder: En El Rio Del Olvido

Südamerika war schon immer ein Schmelztiegel für extremen Underground-Metal. Schon tightes Geriffe mit geröchelten Vocals zwischen Black und Thrash. Klingt böse und macht Bierdurst.

District 97: In Vaults

"In Vaults" ist mit einer surrealen Atmosphäre gesegnet, die durch die ungewöhnlichen Gesangslinien von Leslie Hunt und durch das proggig-luftige Material erzeugt wird.

Dustskill: Closing Circles

Auch wenn die zeitgemäße und saubere Produktion ein wenig statische Strukturen im Songwriting aufweist, so haben Dustskill doch eine echte Stärke: nämlich wenn sie die schwermütigen dunklen Melodien aufleben lassen. Ansonsten ordentlicher Melodic Death mit ambitionierter Instrumentalarbeit.

Edge Of The Blade: The Ghosts Of Humans

Diese Truppe pendelt zwischen melodischen und etwas kräftigeren Hardrock/Metal-Tunes

Eiter: Hassbatzen

Dass es sich bei Songtiteln wie Fucklette, Syphilispanzer oder Menschenschrott nicht gerade um zart gewebten Prog handelt, dürfte klar sein. 11 ultrakurze Blasts lassen keine Fragen mehr offen.

Eminence: The Stalker

Heiße Sounds zwischen Death, Thrash und kaltem Industrial kommen aus Brasilien. Wer Sepultura etwas moderner mag, der könnte mit Eminence durchaus warm werden. Das gute Dutzend Songs plus Bonus-Tracks kommt immer schön auf den Punkt und rifft sich direkt unter die Schädeldecke.

Evo/Algy: Damned Unto Death

Na diese beiden freundlichen Herren auf dem Cover kenne ich doch. Wenn die schrägen Frontvögel von Warfare und Tank gemeinsame Sache machen, dann kommt natürlich auch was Cooles bei raus. Superdreckige Rock'n'Roll/Hard'n'Heavy-Vibes mit gelungenen Coverversionen.

Expenzer: Kill The Conductor

Die Eidgenossen halten eine groovige und thrashige Metal-Melange bereit

F.O.B.: ... And Foes Have Become Our Master

Man glaubt gar nicht, dass die Band schon die zweite Dekade vollendet, so frisch und energisch klingen sie 2015. Modern Thrash mit viel Tempo, aber auch Melodien an den richtigen Stellen. Routiniert und perfekt eingetrümmert.

Falling From Grace: Shadows Of The Past

Trotz des jungen Alters hat die Band ordentlich Schmackes in ihrem groovenden Metal

Fell To Low: Low In The Dust

Die etwas dumpfe, urige Produktion verleiht dieser punkig-coremäßigen Scheibe einen gewissen Underground-Touch

From The Heart: Leave It All Behind

DIY-Cover mit Kapuzenjacke und zerstörtem Straßenzug. Die Hardcoreler FROM THE HEART entsprechen wirklich jedem Klischee. Sehr oldschool das Material, kein moderner Core, sondern schön auf die Fresse mit Hassgebell und Crossover-Riffs, die auch Headbanger zum Matteschütteln bringen.

Gehtika: A Monster In Mourning

Was für ein intelligenter Krach! GEHTIKA stehen zwar für ziemlichen Extreme Metal, kommen aber trotz aller Blasts und Härte musikalisch gut rüber

Gloria Volt: Recharged

Wer auf uralte Judas Priest mit einem Schuss AC/DC steht, der wird bei den Schweizern sicherlich fündig!

Grey Season: Invidia

Stilistisch steht der Fünfer irgendwo in der dunkel-progressiven Metal(core) - Ecke

Grumpynators: Wonderland

So ein grimmiger Name und so gute Laune in der Musik. Eine Mischung aus Schweinerock, Punk und Rockabilly lässt das Publikum schunkeln, bangen, pogen, trinken...

Hammerhead (UK): The Sin Eater

Die Truppe lagen viele, viele Jahre im Dornröschenschlaf - jetzt erwachen sie mit neuem Traditional Heavy Metal britischer Prägung

Hard Action: Sinister Vibes

Letztes Jahr hat man sich erst zusammengefunden und jetzt kommt mit "Sinister Vibes" schon das erste Album der Finnen raus. "Sinister Vibes" ist Energie geladener Rock N' Roll mit einer Prise Punk Rock, die an TURBENEGRO erinnert.

Hardside: The Madness

Das Hardcore-Zweitwerk der Amis brummt mit ordentlich Punch aus den Boxen

Hellbastard: Feral

Die Crust-Vibes sind noch vorhanden, aber über lange Strecken spürt man hier den Einfluss traditionellen Metals, der Hellbastard einer großen Hörerschicht öffnet. Gar nicht so extrem, wie man sich vorstellt.

Icon: The Blacklist

Knappe sech Jahre haben ICON gebracuht um ihren zweiten Longplayer fertigzustellen. Mit "The Blacklist" kommt dann purer Heavy Metal in die Läden.

Immortal Bird: Empress/Abscess

Freunde gediegener Klänge dürften bei den Death Grindern fehl am Platze sein - hier wird ordentlich geknüppelt

Incertain: My Hostage

Death Metal-Nachwuchs vom Mittelrhein

Ingrimm: Ungeständig

Um die Wartezeit auf ein neues Langeisen zu verkürzen, präsentieren die Mittelalter-Metaller schon mal ein neues Stück. Als Draufgabe gibt's noch drei alte Tracks - vom neuen Fronter eingesungen

Istapp: Frostbiten

Der Titel "Frostbiten" könnte nicht passender sein. Der Blackmetal der Schweden vereint viele gute Melodien mit einer schaurig-kalten Atmosphäre

Kaiju: Audiofokus

KAIJU präsentieren wütend-melancholischen Postcore mit emotionalen deutschen Texten

Kaledon: Chapter IV: Twilight Of The Gods

Das 2006er Epic Power-Album der Italiener erfährt hier eine remasterte Neuauflage mit überarbeitetem Artwork.

Khemmis: Absolution

Sehr heavy, für Doom zu flott, aber dafür mit wunderbarer Atmosphäre gesegnet.

King Giant: Black Ocean Waves

KING GIANT schicken uns erneut ein groovendes Southern-Stoner-Doom- Monster über den großen Teich

Kingcrow: Eidos

Kingcrow mischen Elemente des stadiontauglichen Rocks mit der Rhythmik von Tool und der Harmoniefreude von Haken. Dabei sind die Arrangements oft leise und leichtgewichtig.

Kissing Candice: Blind Until We Burn

Was eine geile Produktion - dynamisch, dennoch durchschlagend und klar. Der Extrem-Metal ist modern, sperrig, fett, vielschichtig. Sehr intensive Erfahrung und kein Easy-Listening.

Kronos: Arisen New Era

Lange war es still um die französische Death Metal-Truppe, jetzt gibt es ein kraftvolles neues Lebenszeichen - mit viel Wumms, aber auch Melodik

Lewis And The Strange Magics: Velvet Skin

Fans retroorientierter Psych-Heavy-Rock Musik dürften mit diesen Spaniern ihre helle Freude haben, denn sie klingen so authentisch, als hätten sie grad mal eine Zeitreise hingelegt.

Linie: What We Make Our Demons On

Die Hamburger LINIE bewegen sich mit ihrem kantig-dunklen Alternative-Rock-Gemisch weitab vom Mainstream

Lioncage: Done At Last

Man kennt das: Festivalzeit, man trifft sich, Musikgeschmäcker passen und schon hat man eine Band. So geschehen bei LIONCAGE, die nun mit "Done At Last" ihr erstes Album veröffentlichen, auf dem Einflüsse von JOURNEY, TOTO und FOREIGNER dem Hörer entgegenspringen.

Loud At Least!: Dirty

Ehrlicher Hard Rock kommt aus österreichischen Landen zu uns.

Loz Tinitoz: Majestät

Dieser Deutschpunk ist aber viel zahmer, als der Bandname erwarten lässt.

Majestic Downfall: ...When Dead

Die Mexikaner entführen mit abwechselnd fesselden Doom- und rasenden Black Metal-Passagen in eine tiefdunkle Todeswelt

Masters Of Metal: From Worlds Beyond

Ja holla! Hier sind wirklich Meister des Metals am Werk - dieses krachende Melodic Speed-Thrash-Debüt versprüht einerseits Spätachtziger-Spirit, passt sich aber wunderbar in die heutige Zeit ein

Meatwound: Addio

Ultraböser Hardcore-Stoff für Die-Hard-Fans

My Refuge: A Matter Of Supremacy

Moderner Power Metal, der aber über den Tellerrand schaut und epische, progresive Einflüsse und Heavy Metal mit in die Songs einbaut. Sehr emotional und melancholisch fällt "A Matter Of Supremacy" aus.

Nachtgeschrei: Staub Und Schatten

Das Mittelalter-Element rückt bei NACHTGESCHREI etwas in den Hintergrund, um moderneren und rockigeren Vibes den Vortritt zu lassen

Nebiros: VII

Die im eigenen Underground gefragten Polen möchten mit diesem nicht unintelligenten Black Metal-Geschoss auch das weitere Umfeld untergraben

Off The Hook: The Mess Inside

Melodischer Hardcore, der auch zum Rübeschütteln einlädt

Officium Triste: Reason

OFFICIUM TASTE ist einer der dienstältisten Death/Doom-Bands aus Holland. Ursprünglich erschien "Reason" schon 2004, ist aber seit Jahren ausverkauft, nun kommt die Neuauflage.

Ommadon: Empathy For The Wicked

Die zwei Tracks sind schlicht mit Side A und Side B betitelt. Fetter Drone-Doom mit megatiefen verzerrten Gitarren und Bässen, die das Schlagzeug wie einen überdimensionalen Caterpillar antreibt.

Perversor : Anticosmocrator

Räudig und voller Hass röchelt uns diese chilenische Truppe ihre schwarz-thrashigen Songs entgegen

Prowler: From The Shadows

Die US-Metaller würzen ihren kraftvollen melodischen Heavy Metal mit allerlei Horror-Film-Zitaten und lassen so eine spannende musikalische Unterhaltung entstehen

Raise Hell: Written In Blood

Speediger Thrash, der schön straight nach vorne geht, aber auch einen gewissen Groove nicht vermissen lässt

Reverie: Bliss

Wer's ursprünglich und deathig mag, der ist bei den Dänen richtig

Rolling Through The Universe: Lethe

Lagsam und melodisch quält sich Lethe aus den Boxen, eben ganz in der Tradition von Doom/Sludge.

Russkaja: Peace, Love & Russian Roll

Mieses Wetter und mal wieder schlecht gelaunt? Legt einfach diesen Silberling ein und die Laune-machenden Punk-Polka-Rock-und sonstwas Songs vertreiben jede Wolke und lassen die Hufe schwingen

Sacri Monti: Sacri Monti

Die Jungs sehen nicht nur aus, als wären sie den früher 1970ern entsprungen - natürlich klingt auch ihr psychedelischer Rock genauso. Also bestes Stöffchen für Retrofans.

Scarnival: The Art Of Suffering

SCARNIVAL liefern ein neues, krachendes Melo-Death-Werk ab

Second Relation: Abiona

Dieses Re-Release bietet gefällig-melodischen Progressive Rock

Skeletal Remains: Condemned To Misery

Die Amerikaner bleiben ihrem Old School-Death treu und zelebrieren ihne mit Leib und Seele

Skythian: Hubris In Excelsis

Blackened Death für Fans von DESTRÖYER 666 oder DESASTER

Sources Of I: Faces

Dunkel und unheimlich brauen sich diese Black Metal-Wolken aus Bulgarien über uns zusammen

Stala & So.: Stala & So

Der Ex-LORDI Musiker hat mal wieder ein ordentlich melodisches Hard Rock-Album mit dem gewissen Glam-Faktor parat

Stop Breathing: V

Energetisches Punk 'n' Core-Gemenge, um sich im Moshpit mal so richtig abzureagieren

Stormhammer: Echoes Of A Lost Paradise

Das 5. Album der Münchener Power Metaller. "Echoes Of A Lost Paradise" erinnert hier und da an die Blinden Wächter aus Krefeld. Oppulente Songs, teils thrashig, teils catchy und eine Ballade darf natürlich auch nicht fehlen.

Stormzone: Seven Sins

Die Nordiren präsentieren gefälligen klassischen Heavy Metal mit NWOBHM-Zügen

Take Over And Destroy: Vacant Face

Extrem ist hier nicht der gar nicht mal so harte Sound, sondern die Attitüde, mit der TOAD eine fiese Atmosphäre aufbauen und sich ungewöhnlichen Riffs hingeben. Hat was von der Agression Kvelertaks.

The Bunny The Bear: A Liar Wrote This

Hase und Bär werden auch heuer wieder Gemüter spalten. Fakt ist aber, dass der Zugang der weiblichen Stimme Haley Robacks der Band gut getan hat

The Fiend: Greed Power Religion War

Straighter In-Your-Face-Hardcore von THE FIEND. Schnell, kompromisslos und auf den Punkt gebracht, schallt dieses Album aus den Boxen.

The Hillinoise: My Sleeping Butterfly

3-Track Digitalformat mit flirrenden Goth-Metal-Gitarren und einem dominanten Bass. Für das Genre sind die Arrangements durchaus proggy geworden und überraschen durch viele Wendungen und surreale Strukturen.

The Obnoxious: Beware Of The Dogs

Der Titel ist Programm. Wehe, wenn sie losgelassen werden! Der Crossover lädt zum Moshen ein und macht mit seinen Riffattacken und Gangshouts echt keine Gefangenen.

Throaat: Black Speed

Undergroundiger Black Metal mit echten Proberaum-Vibes und nicht künstlich auf kalt getrimmt. Hier steckt noch eine Menge des traditionellen Heavy-Riffings drin.

Total Negation: Zeitzeuge

Black Metal mit deutschen Texten und Einflüssen aus dem Doom und Krautrock. Eine eigenwillige aber interessante Mischung.

Tracer: Water for Thirsty Dogs

Stoner Vibes und eine moderne Grunge-Attitüde zeichnen dieses kernige Rock-Album aus

Turbocharged: Militant

Feines Death Metal-Gerödel mit knarzigem Sound, viel Grimm und punkigen D-Beats, die das Material nach vorn knüppeln.

U.D.O.: Navy Metal Night

Schiff Ahoi!!! Das einzigartige Konzert, das U.D.O. mit einer Marinekapelle performt haben, erscheint jetzt auf einer DVD/Doppel-CD

Unbound: Wicked World

Schwerer Doomcore speziell für Liebhaber des Genres

Undergang: Døden Læger Alle Sar

Hahaha, ist das eklig tief geröchelt! Kann man Death und Punk mischen? Hier bekommt der Begriff "Gerumpel" eine ganz neue Bedeutung.

Unsafe: Enter Dark Places

Unsafe spielen Thrash mit kompositorischem Anspruch und haben eine heisere Frontröhre an Bord, der man die weibliche Stimme nicht wirklich anmerkt. Spielerisch energisch, gesangstechnisch brachial.

Vile Caliber: For Those Who Dare

Vile Calber verbreiten mal einen angenehmen Zappel-Groove für's Tanzbein, mal Heavy-Balladen-Feeling, oder sie rocken einfach heavy drauf los. Erlaubt ist, was Stimmung macht. Und das können sie in vielen Schubladen.

Way To Bodhi: Eyed And Spied

Amtlich bescheinigt die tiefste Band der Welt. Stumpfer Aggro-Metal mit extrem tief gestimmten Instrumenten und kalter Sample-Unterstützung. Melodiefrei und unbequem.

We Came As Romans: We Came As Romans

Die Detroiter Truppe konnte sich in den letzten Jahren von ihrem Newcomer-Status befreien und zählt schon zu den Etablierten der Metalcore-Szene. Auf dem neuen Album zeigen sie sich melodisch-souverän.

White Sparrows: Sound Der Generation

Englischer Name steht drauf, aber radiokompatibler Deutschpunk ist drin

Wolfheart: Shadow World

Auch das wuchtige Zweitwerk WOLFHEART trägt wieder unverkennbar Tuomas Saukkonens Death/Doom Metal-Trademarks

Wombbath: Downfall Rising

Kaum zu glauben aber wahr! Die Todesblei-Schweden lassen nach 22 Jahren ein neues Album auf die Death Metal-Gemeinde los - und sie haben nix verlernt

Xandria: Fire & Ashes

Wow - XANDRIA haben einige wundervolle Symphonic Metal-Stücke auf dieser EP vereint, die die wundervolle Stimme ihrer Power-Frontfrau Dianne van Giersbergen voll zur Geltung kommen lassen

Year Of The Goat: The Unspeakable

Der Doom Rock der Schweden hat einen ganz besonderen Flair - melodisch, aber nur unterschwellig okkult-geladen suchen sich die Songs ihren Weg in die Gehirnwindungen

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
Für die Grillsaison 2015: der originale "McMetal"!
Grillen, Metal und Bier! Eine feine Sache. Es muss aber nicht immer nur Steak und Wurst sein. Metallische Feinschmecker können sich hier am erfolgreich erprobten "McMetal" probieren, der hier auf Bleeding4Metal die öffentliche Premiere hat. Viel Spaß beim Nachgrillen! (zum Artikel)

Exkursion zur Hölle - The Last Supper
Ein vorerst letztes Mal fand am Samstag, den 7. März, die "Exkursion zur Hölle" statt: Die Organisatoren der Mainzer Veranstaltungsreihe haben beschlossen, die Ämter niederzulegen, ließen aber zum Abschied noch einmal so richtig die Erde beben. (zum Artikel)

Listening-Session im Gernhart Studio in Troisdorf mit PERZONAL WAR und ARCHITECTS OF CHAOS
Es ist Samstag, der 21.02.2015 und der Termin für die Listening-Session im Gernhart Studio in Troisdorf bei Bonn (oder auch hinter Köln, je nach Betrachtungsweise) nähert sich rasant. (zum Artikel)


Album des Augenblicks
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