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RockHard Festival 2018

Festival Reviews 2018
A Sinister Purpose 2018

Aktuelle Nachrichten
19.04.2018 - REFUGE präsentieren neuen Song
Am 08.06. erscheint das neue Album "Solitary Man". Einen ersten Vorgeschmack gibt es hier. (zum Artikel)
17.04.2018 - GRAVE-DIGGER-Wiederveröffentlichungen auf Noise
Auch GRAVE DIGGER gehörten zur Noise-Familie und im Zuge der Wiederveröffentlichungen sind nun sie an der Reihe. (zum Artikel)
08.04.2018 - Neuer Song von FIVE FINGER DEATH PUNCH
Die Amis haben "Fake" in einem Audio-Stream veröffentlicht (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

Abinchova: Weltenwanderer

Epische Melodien treffen auf harte Riffs. ABINCHOVA wären aber nicht ABINCHOVA wenn sie am Einsatz der Geige und des Keyboards sparen würden.

Abythic: Beneath Ancient Portals

Yes! Purer Death Metal, der einen gnadenlos und mit voller Wucht zurück in die 90er katapultiert, wo ASPYHX, BOLT THROWER und GRAVE schon warten.

Adzalaan: Into Vermilion Mirrors

Ein klassisches Ein-Mann-Projekt aus dem Black Metal. Spielerisch etwas limitiert, was aber in der Szene möglicherweise als "Kult" gelten könnte.

Age of Taurus: The Colony Slain

Knappe fünf Jahre nach dem Erstling kommt nun das zweite "Baby" von THE AGE OF TAURUS. Wieder gibt es rockigen Doom Metal, der direkt nach vorne geht.

Ascendant: A Thousand Echoes

Dass die Band aus den Vereinigten Arabischen Emiraten stammt sorgt schon mal hierzulande für den Exotenfaktor. Die Musik hat allerdings bis auf ein paar Background-Vocals keine arabischen Wurzeln, sondern ist reinrassiger Heavy/Power Metal mit Hang zum Uptempo und sogar einigen Growls.

Asphagor: The Cleansing

Atmosphärischer und extrem dichter Black Metal aus Österreich

Asphodelia: Welcome Apocalypse

Female Fronted Metal, der sich nicht ganz genau entscheiden kann, ob er jetzt sanfter Traditionsmetal sein möchte, oder sich auch ein Stückchen vom Gothic-Kuchen abknabbert.

Aura Noir: Aura Noire

AURA NOIR sind schon gefühlt ewig dabei und waren in den wilden 90ern mit ihren Black Metal-Anleihen im Underground-Thrash ein Szene-Name. Nun gönnen sie sich das (fast) selbstbetitelte Debüt und bleiben ihrer Undergroundverbundenheit treu. Wild, böse, und schnörkellos.

Bad Wolves: Disobey

Wenn Sänger Tommy Text nicht so eine außergewöhnliche Stimme hätte, wäre es nur eine weitere Modern-Metal-Platte. Aber so hebt sich das doch deutlich aus der Masse hervor.

Berthold City: Moment Of Truth

Tief der Tradition der frühen 80er verbunden schmeißen die Traditions-HC-Punker eine EP mit 6 Eruptionen unter der kritischen 3-Minuten-Grenze raus.

Black Cyclone: Death Is King

Irgendwo zwischen Speed Metal und traditionellem Thrash positionieren sich BLACK CYCLONE mit ihrem atemlos-rasanten Debüt

Blackslash: Lightning Strikes Again

Traditioneller Metal mit melodiösen Vocals und Chören.

Blessed Hellride: Bourbon King

Wie der Titel schon erahnen lässt geht es hier um Whiskey getränkten Heavy Rock. Die Jungs aus Trier leben das aus jeder Pore aus.

Blitzkrieg: Judge Not

Die NWOBHM-Legende meldet sich mit einem neuen Album zurück und zeigt keine Verschleißerscheinungen.

Blood Tsunami: Grave Condition

Thrash, gerade richtig angerichtet zwischen Tradition und Moderne

Bloody Falls: Thanatos

Modernen Death Metal knallen BLOOD FALLS aus Finnland aus den Boxen.

Bonfire: Temple Of Lies

Die Dinosaurier des Hardrocks kehren zurück mit einem neuen Album. "Temple Of Lies" klingt frisch, modern und ganz nach BONFIRE.

Broken Skull: Medication

Die Jungs spielen alternativen Hardrock mit einigen Modern-Versatzstücken

Bruce Lamont: Broken Limbs Excite No Pity

Der Sänger von YAKUZA macht jetzt solo. Dies ist das zweite Album ist nicht weniger abgedreht. Macht euch ein Bild von "Broken Limbs...", denn irgendwie ist es auch fesselnd.

Bullet: Dust To Gold

Die Helden ihrer Jugend waren AC/DC und JUDAS PRIEST sagen BULLET. Heute schlägt sich das musikalisch auch etwas in den Songs nieder. Straighter Heavy Metal aus Schweden.

Bulletboys: From Out Of The Skies

Irgendwann soll das Wetter ja auch mal wieder besser werden und dann ist Zeit für BULLETBOYS. Die Band liefert positiven Hardrock, der gute Laune verbreitet.

Burden of Grief: Eye Of The Storm

Sehr rauer und aggressiver Metal, der sich aus dem Thrash sowie den klassischen Töpfen bedient. Auch wenn die Songs nicht immer so wild geschrieben sind, werden sie mit extrem viel Adrenalin dargeboten.

Buried In A Womb: Prenatal Suicide

Ein weiteres Black Metal Projekt aus Deutschland, welches als Ein-Mann-Band realisiert wurde. Trotz der musikalischen Ausrichtung kommen Melodien nicht zu kurz und auch eine spürbare Thrash-Kante gibt dem Material einen angenehmen Druck.

Cabbage: Nihilistic Glamour Shots

Apocalyptic Sprautrock - so klassifizieren sich die Engländer selbst. Auf alle Fälle ist das Indie Rock Material etwas abgedreht und hat eine gehörige Punk Rock-Schlagseite

Carpathian Forest: Likeim

Eine weitere Band der großen 90er Szenenamen will es wieder wissen. Mit dieser EP zeigen CARPATHIAN FOREST, dass sie den nihilistischen Black Metal nicht verlernt haben. Mit einer gewagten TURBONEGRO-Coverversion.

Cave Bastard: The Bleak Shall Devour The Earth

Wenn da ehemalige Mitglieder von CATTLE DECAPITATION am Werk sind, kann man sich ja schon vorstellen, wohn die Reise auf "The Bleak Shall Devour The Earth" geht. Richtig, brutaler Death Metal mit einer leicht grindigen Kante.

Celtachor: Fiannaíocht

Was für eine coole Mischung! Irische traditionelle Instrumente treffen auf trollig gekeiften Metal, dargeboten in einem Gesamtkonzept.

Chevalier: A Call To Arms

Sechs kompromisslos schnelle Songs pressen CHEVALIER mit ihrer Frontsirene Emma auf Vinyl

Circle Of Silence: The Crimson Throne

Der Bandname trifft es bei Weitem nicht. Eine Mischung aus rauem Power Metal, der sogar die Grenze zum Thrash überschreitet. Energie und Melodie treffen gekonnt zusammen.

Coilguns: Millennials

Sehr chaotisch angehauchter Hardcore mit einem fiesen Schreigesang. Die perfekte Platte um mal wieder so rcihtig abzugehen.

Collapse Of Light: Each Failing Step

Collapse Of Light stehen auf überlange Songs, von denen zwei die Hälfte des Albums ausmachen. Düsterer Doom, versöhnliche Akustikpassagen, entspannte Chöre und schleppende Moll-Teppiche aus Distortion-Sounds geben dem Album den Charakter.

Commander: Fatalis (The Unbroken Circle)

Wuchtiger, teils rasender Death Metal aus deutschen Landen gibt es auf "Fatalis (The Unbroken Circle)".

Convictive: Schemen

Freunde der schwarzen Musik-Kunst, dürften an dem Werk gefallen finden, das Blastbeats genauso Platz gibt wie teilweise paganesker Melodik

Crone: Godspeed

CRONE zelebrieren intensiven Dark Metal/Rock mit einigen Ambient-haften Anleihen

Cruachan: Nine Years Of Blood

Fetter Folk-Metal, unverkennbar Irischer Machart. Traditionelle Instrumente befinden sich im Infight mit Blastbeats!

Crystal Ball: Crystallizer

Ohoohoooohooo-Chöre und klassische Heavy Metal Melodien sind klar für die Fans von Hardrock und Melodic Metal. Dass einem so manche Käsigkeit begegnet, die man 1983 noch abgefeiert hätte, ist natürlich besonders true.

Cult Of The Fox: By The Styx

Immer wieder kommen Erinnerungen an alte JUDAS PRIEST hoch, wenn ich mir die Gitarrenarbeit anhöre. Dazu noch ein Schuss US-Metal, und fertig ist das Wohlfühlpaket für traditionsbewusste Kuttenträger.

Daemonheim: Widerwelt

Glattkomprimierte nordische Raserei mit deutschen Texten. Abseits der ebenfalls vorhandenen cleanen Parts bilden die Gitarren einen rauschenden Moll-Teppich, in dem die verzweifelten Songs versinken.

Dagger Lust: Siege Bondage Adverse to the Godhead

Rumpeliger und räudiger Death Metal mit Kellerproduktion.

Darkest Color: Deal With Pain

Tonnenschwere Riffs erschüttern das Gebälk nachhaltig!

Dead City Ruins: Never Say Die

Leicht stoniger Rock, den DEAD CITY RUINS hier auffahren. Mit entsprechender Attitüde grooven sich die Jungs durch das Album.

Death Wheelers: I Tread On Your Grave

Dass viele Biker auf harten Rock stehen ist kein Geheimnis. So verwundert es auch nicht, dass "I Tread On Your Grave" jede Menge harten Rock beinhaltet. Also, Stöpsel rein, Helm auf und ab auf die Piste.

Deiquisitor: Downfall Of The Apostates

Kompromisslos, schnörkellos, ohne Effektascherei. Death Metal, handgemacht.

Demon Incarnate: Key Of Solomon

Hier paart sich doomiger Rock mit metallischen Vibes - und dazu gibt's noch weibliche Vocals

Desert Storm: Sentinels

Die UKler haben neben dem Sludge eine überraschende Menge Groove im Material und können in dern ruhigen Passagen nahezu verträumt klingen. Abwechslungsreich, erdig und pfurztrocken.

Dirtyprotest: Hellstorm

Ein Ire wandert aus nach Ägypten und dort klassischen HM-2-Sound-Death-Metal zu spielen. Klingt strange, ist aber die Geschichte von Alan Hurley und seinem DIRTYPROTEST.

Drakkar: Cold Winter's Night

Für den Epic Power Metal fahren DRAKKAR gleich ein Sextett auf. Von der Power Ballade bis zu proggigen Takten bietet "Cold Winter's Night" die ganze Palette des Heavy Metals.

Dreamarcher: Harding

Dreamarcher besingen auf dieser EP ihre Heimatregion. Black Metal trifft auf Indie trifft auf Post Metal. Fließend, vertrackt, uneinheitlich, ungewöhnlich.

Earthless: Black Heaven

Blues, Rock, Psychedelic und ein wenig doomiger 70ies Sound sorgen für eine entspannt, aber doch dynamische Mischung

Egokills: Mellowhead

Catchige und eingänge Rock-Songs präsentieren und EGOKILLS auf ihrem neuen Longplayer "Mellowhead".

Ekpyrosis: Primordial Chaos Restored

Mit ihrem 5-Tracker rufen sich die Zeitlupen-Deather von EKPYROSIS wieder in Erinnerung. Und sie haben uns was zu sagen!

Eliminator: Last Horizon

Eliminator aus Großbritannien klingen wie eine Frühausgabe von Iron Maiden. NWOBHM-Sounds liegen ihnen im Blut, die Disortion hat einen HM2 noch nie gesehen, und Melodien werden trotz Heavyness groß geschrieben.

Emerald Sun: Under The Curse Of Silence

Der griechische Fünfer hat ein ordentliches Power Metal-Päckchen geschnürt.

Equinox: The Cry Of Gaia

EQUINOX aus Frankreich bieten in ihrem symphonisch Metal jede Menge Dramatik, Pomp und Vituosität.

Estate: Mirrorland

Irgendwo im Transitland zwischen Hard Rock und Heavy Metal agieren ESTATE mit ihren energischen Power-Kompositionen voller Melodie und rauen Vocals.

Faceless Burial: Grotesque Miscreation

Hier wird geröchelt, hier wird geknarzt, so dass das Herz des True Death Metal-Maniacs höher schlägt

Fall Of Carthage: Emma Green

Meist ein heftiges Brett, die Vocals fast prollig. Wütender Metal trifft auf umtriebige Songs, die ständig ihr Gesicht wechseln. Stampfende Powerchords und Vollgas-Geschrammel geben sich hier die Klinke in die Hand.

Florian Grey: Ritus

Der Zweitling hält unterhaltsame Dark Rock-Stücke parat, die ein bisschen in Richtung HIM schielen, aber durch die hellere Männerstimme nicht ganz so melancholisch wirken

Freitot: Freitot

Klasischer Schwedentod aus Frankreich? Klar, warum nicht. FREITOT haben alles Trademarks, die aus Schweden kommen in ihren Songs vereint.

Gatekeeper: East Of Sun

Traditioneller True Metal mit mehrstimmigem Gesang. Allerdings ist der Sound gar dünn und roh geraten.

Gateway: Boundless Torture

Geräusche und Getöne prägen inmitten der Monotonie das Stilbild der Doom-Deather.

Gateway: Boundless Torture

Geräusche und Getöne prägen inmitten der Monotonie das Stilbild der Doom-Deather.

Ghastly: Death Velour

Finnischer Death Metal, der die landestypische Melancholie aufweist.

Graveyard: Back To The Mausoleum

Ziemlich vertrackt und verwinkelt, was uns die spanischen Deather hier um die Ohren streichen.

Graveyard: Back To The Mausoleum

Ziemlich vertrackt und verwinkelt, was uns die spanischen Deather hier um die Ohren streichen.

Green Desert Water: Solar Plexus

"Solar Plexus" ist das Debüt von GREEN DESERT WATER. Man setzt sich hier musikalicsh mit Rock und schwerem Blues auseinander. Freunde gepflegter Gitarren-Musik werden ihre Freude dran haben.

Greybeards: For The Wilder Minds

Wer hinter dem Bandnamen alte, knorrige Musiker vermutet, irrt sich gewaltig. Der leicht Alternative Rock der jungen Schweden ist quirlig und erfrischend.

Greydon Fields: Tunguska

Dieser Power Metal mit Thrash-Elementen ist weder überladen episch überladen, noch bombastisch schwer, sondern angenehm straight

Gygax: Second Edition

Authentischer 70s-Rock, den GYGAX auf ihrer "Second Edition" spielen.

Headless Crown: Century Of Decay

Heavy/Power Metal mit einem Konzept. Im Gegensatz zum Debüt klingt "Century Of Decay" aber doch aggressiver und etwas komplexer.

Hell To Pay: Bliss

Kurze und knackige Songs, verpackt in metallischen Hardcore, der hart an der Death-Metal-Kante kratzt.

Hellavista: Robolution

Schmutzig und, lt eigern Aussage, direkt aus der Hölle geschickt, um ihren groovigen Thrash Metal unter die Leute zu bringen, kommen HELLAVISTA mit ihrem neuen Album "Robolution" daher.

Hellwerk: 13 Steps To The End

Hardrock mal in der Industrial-Version? HELLWERK bieten es euch. Dazu noch ein Schuss EBM und Gothic-Sound und schon muss die Schublade erstmal geschreinert, in die HELLWERK passen soll.

Herzlos: Schwarz - Weiss - Neon

Naja, so ganz HERZLOS sind die Jungs hier nicht. Jedenfalls sind sie seit 10 Jahren dabei und rocken durch das Land und das spricht doch für eine Menge Herzblut. Deutscher Rock, mit leichter Punk-Attitüde.

High Reeper: High Reeper

Gefangen in einer Zeitkapsel, fluschen und HIGH REEPER mit Seventies Metal die Ohren zu. Lässt sich gut an!

Hiidenhauta: 1695

Vom Black Metal bleiben nur noch einige Blasts und der garstige Gesang. Tatsächlich hat die Musik aber deutlich mehr an Melodien zu bieten und auch pagane wie mittelalterliche Einflüsse.

Hogs: Fingerprints

Die Italiener verleihen ihrem grundehrlichen Rock durch eingewirkte Funk-Elemente einen gewissen Pep

Inisans: Transition

Schweden, die Wiege des Death Metals hat ein Neigeborenes. INISANS haben schneidige Riffs und tiefe Growls, ganz nach Papas Geschmack.

Inner Core: Soultaker

Wer sich für einen melodisch und leicht symphonischen Metal/Rock-Hybriden mit weiblichen Vocals erwärmen kann, findet bei INNER CORE genau dieses.

Iron Angel: Hellbound

Die Speed Metal-Legende aus Deutschland hat ihren Proto-Sound über die Nuller Jahre retten können und bietet aus heutiger Sicht flotten Heavy Metal mit vielen Traditionsattributen.

Ivar Bjornson & Einar Selvik: Hugsjá

Was passiert, wenn Bjornson (ENSLAVED) und Selvik (WARDRUNA) sich treffen und Musik machen. Klar, traditionelle, norwegische Musik kommt dabei raus. Metal spielt dabei eine untergeordnete oder auch gar keine Rolle.

Jaded Heart: Devil's Gift

Das muss man erst mal schaffen JADED HEART legen hier ihr 13. Album vor. Und sie klingen immer noch kraftvoll, wie eh und je.

Jirm: Surge Ex Monumentis

Schwedischer Heavy Rock mit gehöriger Retro-Schlagseite und coolen, erdigen Songs

Just Before Dawn: Tides Of Blood

Anders Biazzi, Jonny Pettersson und Brynjar Helgetun haben sich wieder jede Menge Gäste ans Mikro geholt und mit "Tides Of Blood" ein starkes Death-Metal-Album zu produzieren.

Kardinal Sin: Victorious

Power Metal mit viel Raum für die kräftigen Gesangslinien und dennoch ein pulsierendes Fundament aus Drums und Bass. Eine etwas zahmere Variante von Sabaton könnte man fast sagen.

King Goat: Debt Of Aeons

Die Progressive Doom Meister liefern das unter Fans lang ersehnte neue Album!

King Goat: Debt Of Aeons

Dass auch Doom Metal sich weiterentwickelt liegt in der Natur. KING GOAT spielen zum Beispiel Progressive Doom Metal. Dicke Riffs und ein Gesang, die den Hörer direkt packen.

Krull: The Black Coast

Die Brasilianer geizen nicht mit einer gewissen Kauzigkeit, vor allem im Gesang. Aber auch die Mischung aus Traditionsmetal, Doublebass und den epischen Ansätzen hat den gewissen Charme, den die Sammler von obskurem Material lieben werden.

L'Homme Absurde: Sleepless

Der russische Post Metal erreicht nicht die Tiefe der Genregrößen, aber ist dafür ungewöhnlich flott unterwegs.

L. A. Guns: Made In Milan

MÖTLEY CRÜE sind weg vom Fenster, die GUNS N ROSES irgendwie nur noch ein Schatten ihrerselbst, dann ist also jetzt die Zeit für die L.A. GUNS, denn das Potenzial zum Füllen diser Lücke ist da, hört euch dieses Livealbum mal an.

Lee Aaron: Diamond Baby Blues

Muss man zu dieser Institution des Blues- und Heavy Rock noch große Worte verlieren? Wie all ihre Werke davor, trägt auch das neueste Album die LEE AARONschen Trademarks in sich

Lusca: Broken Colossus

Ziemlich noisy Metal, zu 90% Industrial und mit einem größeren Rest von Sludge. Ungewöhnlich, schwer verdaulich, aber mit Sicherheit spannend!

Maailmanloppu: Tuhon Koodi

Seit 35 Jahren sind MAAILMANLOPPU schon im Hardcore-Zirkus unterwegs. Auch das neue Album klingt wieder frisch und straight nach vorne.

Madhouse: Metal Or Die

Die Band gab es schon in den 80ern, das aktuelle Demo hieß "Pure Metal" und der Longplayer "Metal Or Die". Muss man noch mehr erklären? Klassischer Teutonen-Thrash der alten Prägung. Eine Reise in eine aufregende Zeit.

Manacle: No Fear To Persevere

Speed Metal, der an die frühen HELLOWEEN der Kiske-Ära erinnert

Melted Space: Darkening Light

Metal Operetten scheinen momentan schwer angesagt zu sein. Die Franzosen MELTED SPACE haben sich ebenfalls diesem Thema angenommen und "Darkening Light" erschaffen.

Mephorash: The Third Woe

2 Songs bieten uns hier die Jungs von MEPHORASH. Okkulter Black Metal, der überzeugen kann.

Mindwars: Do Unto Others

Da ist er wieder, der all die Jahre verlorengeglaubte Speed Metal. Dazu gibt es eine ordentliche Portion Thrash und Punk. Mixt man diese Zutaten zusammen, hat man eine Vorstellung von MINDWARS "Do Unto Others".

Mortiferum: Altar Of Decay

Ok, das ist eindeutig was für Puristen, die im Death Metal nichts mit High Fidelity und musikalischen Schnörkeln zu tun haben wollen.

Mutant Proof: Mutant Proof

Punkige Rhythmen treffen auf rockige Melodien treffen auf metallische Riffs. Sehr vielschichtig zeigen sich MUTANT PROOF auf ihrem Debüt-Album.

Myra: FCK VLK

Die Leipziger haben hier eine ganz schöne Power-Granate zusammengeschraubt. Die Mischung aus fettem Metal und etwas Hardcore-Attitüde hat es in sich und trifft jeden Nerv recht gezielt.

Nale: Death.Skulls.Satan

Die Schweden haben jede Menge (Aggressions)Potenzial und treten mit ihrem kräftig-modernen Metalsound gehörig in den Arsch. Wer will, kann's auch voll in die Fresse bekommen

National Napalm Syndicate: Time Is The Fire

Der Name klingt nach Grind oder Death, aber das NATIONAL NAPALM SYNDICATE nutzt eine große Bandbreite von atmosphärischem Melodic Metal bis zum düsteren Thrash. Viel interessanter als der Bandname.

Necrodeath: The Age Of Dead Christ

Jedes trashige C-Movie hat einen Genitiv im Titel. Necrodeath ziehen das Scheme nicht nur durch den Albumtitel, sondern durch sämtliche Songs durch. Ob die Italiener dabei große Spaßvögel sind, oder ihren Black/Death durchaus ernst meinen, entzieht sich meiner Kenntnis.

Necros Christos: Domedon Doxomedon

NECROS CHRISTOS kündigen ihr absolut letztes Album an - und das kommt mit Pauken direkt in das Hirn

Negative Self: Control The Fear

NEGATIVE SELF konnten schon mit ihrem Debüt eine Menge Staub aufwirbeln. Jetzt legen die Stockholmer nach und wieder gibt es eine granartenartige Mischung aus Punk und Hardcore.

Nekrokraft: Servants

Wie einstürzende Mauern brechen die Todeswände auf den Zuhörer ein!

Nergard: Memorial For A Wish (2018 Edition)

Andreas Nergård zerlegt sein 2013er Epic-Metal-Album in seine Einzelteile, setzt es neu zusammen und engagiert eine Menge Gastsänger. Fast nicht wieder zu erkennen.

Nergard: Memorial For A Wish (2018 Edition)

Andreas Nergård zerlegt sein 2013er Epic-Metal-Album in seine Einzelteile, setzt es neu zusammen und engagiert eine Menge Gastsänger. Fast nicht wieder zu erkennen.

Nihil Eyes: Black Path

Kein reinrassiges Death Metal-Album, aber ein variabler Mix aus Extreme Metal und düsteren Einflüssen. NIHIL EYES legen besonderen Wert auf Stimmungen und nicht primär auf Aggressivität.

Nihil Eyes: Black Path

Irgendwo ziwschen Death Metal und einem Schuss Black Metal kann man "Black Path" verorten. Melodische Parts treffen auf dicke Riffs und einen aggressiven Gesang.

Of Feather And Bone: Bestial Hymns Of Perversion

Death-Metal-Fans kommen diesen Monat voll auf ihre Kosten. OF FEATHER AND BONE tragen ihren Teil dazu bei. Von kurzen Blasts, über D-Beat bis zum BOLT-THROWER-Panzer ist alles dabei.

Onirism: Falling Moon

Orchestral gepimpter Black Metal der rasenden Sorte. Die starken Orchester-Anteile reduzieren die Härte etwas, aber ONIRISM verlieren sich nicht in DIMMU BORGIR-Epik, sondern überschreiten auch gern mal die erlaubte Höchstgeschwindigkeit.

Paola Pellegrini Lexrock: Lady To Rock

Diese Lady sieht nicht nur gut aus - sie versteht auch etwas von Rock Musik und beweist dies sowohl an Gitarre als auch mit ihren Vocals

Perzonal War: Neckdevils - Live

Auch wenn PERZONAL WAR nie zu den Großen im Thrash-Geschäft gehörten, sind sie doch schon zwanzig Jahre dabei und nicht unbekannt. Zeit also für ein Live Album, welches sogar zusätzlich noch eine DVD im Gepäck hat.

Phi: Cycles

Diese Rockmusik ist ziemlich abwechslungsreich; gleichzeitig progressive und melodisch-fesselnd und vor allem mit einem klasse Sänger gesegnet.

Powerstroke: Omissa

Die Belgier liefern hier wieder ein Album voller Power ab. Da wird heftiger Hardcore mit launigem Punk Rock gemischt und obendrauf kommen noch Garnierungen modernen Death 'N' Thrashs.

Pripjat: Chain Reaction

Drei nach dem Debüt kommen PRIPJAT mit ihrem Zweitling um die Ecke. Dass die Jungs ihren Thrash Metal lieben und mit 100% dahinter stehen hört man den neuen Songs an. Authentischer geht Thrash Metal kaum.

Pulver: Pulver

Leider nur 3 Songs hat die Mini-CD. Denn die fetzigen Hardrock-Songs auf der streng limitierten EP machen große Lust auf mehr!

Pungent Stench: Smut Kingdom

Mehr als 10 Jahre nach seiner Produktion wird nun das letzte Album von PUNGENT STENCH endlich und zu Recht veröffentlicht

Radio Haze: Mountains

Dies ist zwar Rock der klassischen Machart, dennoch wirken RADIO HAZE weder retro noch verstaubt, sondern erstaunlich zeitgemäß

Realm Of Vision: Through All Unknown

REALM OF VISION greifen tief in die Mottenkiste. Mit "Through All Unknown" bedienen sie nicht nur die Stoner-Fraktion, auch ein Hauch von 90s-Grunge schwinkt hier durch die Songs.

Red Eleven: Fueled By Fire

Kraftvoller Metal mit starkem und flexiblem Songwriting, welches stilistische Grenzen überschreitet. Spielfreude und zündende Arrangements vermischen sich mit Kurzweil.

Ritchie Blackmore's Rainbow: Memories In Rock II

Genial! Was für ein fettes Paket - und ist sowohl musikalisch als auch physisch gemeint. Meister BLACKMORE'S RAINBOW kredenzen uns mit "Memories In Rock II" gleich zwei Live-CD plus DVD.

Ross The Boss: By Blood Sworn

ROSS THE BOSS ist mit einem neuen Album am Start und frühere MANOWAR-Trademarks machen sich auch auf "By Blood Sworn" breit.

Sanhedrin: A Funeral For The World

Der Sänger quietscht sich die Seele aus dem Leib, während die Gitarren zünftig braten und brutzeln!

Satanic Wizard: Darkness Gets Me ...

Die Produktion hat zwar noch etwas Demo-Charakter, aber dass die Frankfurter schon 20 Jahre im Geschäft sind, merkt man an den soliden Arrangements und vor allem an der Spielfreude, die die Band in ihren Black Metal-Songs oft an den Rand der Hochgeschwindigkeit bringt.

Scientist: Barbelith

Oft chaotisch, manchmal im Postcore kratzend, treiben SCIENTIST ihr Spiel mit dem Zuhörer. Wer es wild und abgefahren mag, findet hier seine Herausforderung an Stimmungen und hektischer Rhythmik.

Scorched: Excavated For Evisceration

Wer es gerne hart und brutal mag, möge sich bitte an SCORCHED wenden. "Excavated For Evisceration" hat alles, was ihr braucht.

Screaming Beast: Our New Narrative Of Hate

Der Metal der Manchester-Truppe verfügt über eine moderne Melo Death-Attitüde

Sector: Digital Voodoo

Industrial Metal mit einem sehr dominanten Elektro-Anteil, der die typisch trockenen Riffs stark in den Hintergrund drängt.

Secutor: Stand Defiant

Das 2016er Debüt der Koblenzer Kult-Thrasher wurde bisher nur als Eigenproduktion auf die Metalgemeinde losgelassen. Nun möchte ihnen ACFM- Records eine größere Veröffentlichungsmöglichkeit schaffen - das hat sie die Truppe wohlverdient

Septic Tank: Rotting Civilisation

Proto-Speed, MOTÖRHEAD und Hardcore Punk vermischen sich zu einer funkelnden Lunte, bis jeder Song nach ein bis zwei Anzähltakten explodiert.

Serum Dreg: Lustful Vengeance

Die primitiven Death/Black-Rumpler huldigen dem Sex und dem Hedonismus. Klingt eigentlich doch nach einer positiven Schiene, aber trotzdem klingen sie unheimlich grimmig.

Seven Sisters: The Cauldron And The Cross

SEVEN SISTERS stellen ihr zweites Album vor, und wie zu erwarten gibt es hier wieder besten Heavy Metal der britischen Schule.

Shields: Life In Exile

SHIELDS aus London haben sich 2012 gegründet und konnten in der Zeit einige Erfahrungen Sammeln. Nun machen sie die Erfahrung ein Debüt zu veröffentlichen. Zu hören gibt es kraftvollen und modernen Metal mit einer emotionalen Seite.

Skan: Death Crown

Dass Van als Label ja nicht immer Bands mit leichter Kost servieren, zeigen sie mit SKAN nun auch wieder mal. SKAN bieten hier ein düsteres Mahl aus Death und Black Metal.

Sol Invictus: Necropolis

Die englischen Gentlemen laden zu einer Art dunkel-psychedelischem Neo Folk-Hörspiel ein.

Soom: Djebars

Lo-Fi, düster, langsam und schmutzig. Attribute, die das neue Metal-Werk von SOOM ganz gut beschreiben.

Sooma: Sooma

SOOMA haben straighte Rockmusik mit vielen Facetten auf dem Programm. Mal sind sie schrullig, mal groovend, mal punkig, mal Grunge-lastig - für fast jeden Geschmack ist was dabei.

Spiral Skies: Blues For A Dying Planet

70er Rock, der dann aber doch wieder soundtechnisch moderner klingt. Vor allem der Gesang von Frida Eurenius neben den Twin-Gitarren macht Laune.

Spiral Skies: Blues For A Dying Planet

70er Rock, der dann aber doch wieder soundtechnisch moderner klingt. Vor allem der Gesang von Frida Eurenius neben den Twin-Gitarren macht Laune.

Spiritual Front: Amour Braque

SPIRITUAL FRONT packen viele Elemente in ihr sehr interessant gestaltetes Musik-Experiment: Dark Wave, dunkler Rock, etwas Gothic- und Neo Folk - alles zusammen ergibt eine dichte Atmosphäre

Spitefuel: Dreamworld Collapse

Nach dem letztjährigen Debüt legen die Schwaben einen kraftvollen Heavy Metal-Nachfolger vor, der auch über weite Strecken thrashig rüberkommt

Squealer: Behind Closed Doors

Waren sie früher im Power Metal zuhause, haben sich SQUEALER immer mehr dem melodischen Thrash zugewandt, können aber die alten Wurzeln nicht verbergen

St. Elmos Fire: Evil Never Sleeps

Was sind schon 25 Jahre? ST. ELMOS FIRE haben nur ein viertel Jahrhundert für "Evil Never Sleeps" gebraucht. Dennoch klingt hier nichts altbacken oder angestaubt. Klassischer US-Metal, der flotten Sorte.

Steelmade: The Stories We Tell

Nach dem Debüt vor zwei Jahren, legen die Schweizer Hardrocker nun die nächste Scheibe nach

Stevie McLaughlin: Toy Empires

Gut gelungen, das erste Soloalbum von Multiinstrumentalist Stevie McLaughlin. Ein erdiges Hardrock-Brett!

Stomper 98: Althergebracht

Ein Name, eine Band. STOMPER 98 sind den Oi-Punkern unter euch sicher ein Begriff. Nun sind die Göttinger wieder mit einem neuen Album in der Pipeline. "Althergebracht" geht jedenfalls gut nach vorne.

Stone Deaf: Royal Burnout

Schwerer Doom/Rock erwaret den Hörer auf "Royal Burnout".

Stone Temple Pilots: Stone Temple Pilots

Ihre Blütezeit hatten die STONE TEMPLE PILOTS in den Neunziger Jahren, wo sie mehrere Auszeichnungen einsacken konnten. Nun sin sie mit neuem Sänger am Start, wollen nicht zurückblicken sondern nur nach vorne schauen.

Stunde Null: Vom Schatten Ins Licht

Die fünf (nach Metal-Maßstäben) totalen Frisur-Elfmeter bieten von allem etwas: Metalcore, TOTE HOSENsche Deutschrock-Romantik, Stadion-Epik mit fetten Refrains, MAIDEN-Twin-Leads. Wenn man das alles irgendwie gut findet, wird man auf STUNDE NULL abfahren.

Supreme Carnage: Morbid Ways To Die

Doublebass getriebener Old School Death Metal halten SUPREME CARANGE für uns auf ihrem neuen Longplayer bereit. Mächtig schneidende Riffs und tiefe Growls runden das Werk ab.

Susperia: The Lyricist

Der Black Metal von Susperia ist durchsetzt von einer Menge traditioneller Metal-Elemente und teilweise auch melodischem Klargesang. Wer nur verhaltene Bösartigkeit sucht und den Pfad des Heavy Metals nicht komplett verlassen will, ist hier goldrichtig.

Take Offense: Tension On High

Kann man sich tanzbare VOIVOD auf Punk vorstellen? Konnte ich bisher auch nicht. Aber was TAKE OFFENSE hier abliefern klingt irgendwie völlig anders als die meisten Hardcore-beeinflussten Metal-Bands.

Temperance: Of Jupiter And Moons

Klassischer Power Metal mit sehr positiven Vibes, die dennoch am Kitsch vorbeinavigieren. Gute-Laune-Musik für die Leute, die Metal ohne Aggro bevorzugen.

Tengil: Shouldhavebeens

Welch intensive Mischung! In der einen Minute preschen TENGIL mit progressiver Core-Energie durch's Unterholz, in der nächsten Minute hält man abrupt die Luft an, um der melodischen Atmosphärik zu lauschen

Terrestrial Hospice: Universal Hate Speech

Zwei Männer, lupenreiner Black Metal. Kalt, schnell und grimmig. Genau das Richtige für den kommenden Sommer.

Theotoxin: Consilvm

Die getriggerte Snare rattert wie eine hängende CD auf Highspeed, die Musik ist eine Mischung aus Bösartigkeit und Moll-Melodie. Flotter Underground Black/Death.

Thrust: Harvest Of Souls

Stampfender US-Metal mit klassischer Dramatik in den Melodien.

Tombstone: Evolution

Die kernigen Kerle aus dem Pott, hauen ebenso kernigen Melo-Death raus

Tomorrow's Outlook: A Voice Unheard

Eine Allstar-Band mit Goldkehle Ralf Scheepers am Mikro, die ordentlich Dampf und Laune macht!

Tons: Filthy Flowers Of Doom

Das Cover verrät schon, dass es auf "Filthy Flowers Of Doom" etwas psychedelisch zugeht, der Titel verrät, dass es Doom gibt und wenn man 1 und 1 zusammenzählt, bekommt man hier psychedelischen Doom Metal.

Torment Of Souls: Zombie Barbecue

Auch wenn diese Truppe schon über zwanzig Jahre auf dem Buckel hat, ist sie im Rhein/Mosel/Eifelbereich bisher eher ein Geheimtipp. Da wird es allerhöchste Eisenbahn, dass die Deather größeres Gehör finden und re-releasen das 2014er Werk über ACFM-Records erneut.

Toxikull: The Nightraiser

Die Songtitel triefen vor True Heavy Metal-Klischees. Und genauso ist auch die Musik. Hier gibt es spielfreudigen Original Heavy Metal (nur echt in dieser Verpackung!) bis hin zu speedigen Krachern.

Traitor: Knee-Deep In The Dead

Wild und ungestüm schlagen TRAITOR auf ihrem neuen Album wieder zu. Thrash-Metal-Fans der Achtziger sollen oder besser müssen hier einfach zugreifen.

Tri State Corner: Hero

Eng verbandelt mit REFUGE/RAGE gehen TRI STATE CORNER musikalisch aber andere Wege. Etwas rockiger und melodischer geht es auf "Hero" zu, leichte Anleihen zum Power Metal sind ebenfalls unverkennbar.

Trouble Agency: Suspected

Belgien schickt mit den diensterfahrenen TROUBLE AGENCY erneut eine fähige Band ins Thrash Metal-Gefecht

Unravel: Eras Of Forfeit

Ein Mix aus Old Death Metal, mit einem Schuss Grindcore und Hardcore erwartet den Hörer auf dem neuen Longplayer von Australiens UNRAVEL.

V8 Wankers: Full Pull Baby

Dreckig und nach Sprit riechend hauen die V8WANKERS wieder ein Stück Rock'n'Roll mit Punk-Attitüde raus. Uptempo-Nummern, die das Bier schneller fließen lassen.

Valis Ablaze: Boundless

Die Jungs aus Manchester kommen mit ihrem progressiven Alternative-Sound über weite Strecken auch relativ verträumt rüber.

Varathron: Patriarchs of Evil

Dunkle, schwere Melodien, schwermütig und tiefgreifend!

Verberis: Vorant Gnosis

Zwei Songs mit in Summer 30 Minuten Spieldauer - ein Death-Brett, das gleichermaßen vielschichtig und komplex ist.

Vomitor: Pestilent Death

Jaulende Echo-Soli wie zu Mantas besten Zeiten. Dazu eine Krachmaschine am Schlagzeug und ein paar kernige Underground-Riffs. Black Thrash für die überschwenglichen Abfeierer des Underground-Metals.

Vorbid: Mind

Ein durchgeknallter Sänger und früher Extreme Metal erinnern an die Achtziger, als der Metal mit den gegebenen Möglichkeiten so hart wie möglich wurde (was natürlich heute niemanden mehr schockt). Schnelle Leads, Doublebass, eine bodenständige Produktion und ein technisch anspruchsvolles Songwriting.

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