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Aktuelle Nachrichten
29.06.2015 - Nächstes Rhein in Blood am 04.09.2015
Bereits 3 Bands für das nächste Rhein in Blood bestätigt- (zum Artikel)
28.06.2015 - See Rock Festival 2015
In einem Monat steigt die größte Metal-Party der Steiermark (zum Artikel)
22.06.2015 - SEPULTURA kündigen noch mehr Tour-Daten an!
Heute fügen SEPULTURA eine weitere Ladung an Daten zum Plan ihrer '30th Anniversary Tour' hinzu. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

4Bitten: Rewind And Erase

Stilistisch tief in den 70ern und 80ern mit einem Hauch Guns'n'Roses und Aerosmith. Spielerisch deutlich fetter und moderner, ja - auch metallischer.

Abyssion: Luonnon Harmonia Ja Vihreä Liekki

Abyssion lassen sich bei jedem der Songs viel Zeit, um ihre psychedelische Atmosphäre aufzubauen, bevor sie in grellen Lärm münden und das zerstören, was sie gerade geschaffen haben.

After All: Rejection Overruled

Die belgischen Thrasher vermischen meist hohes Tempo mit coolen Melodien und vor allen richtig schönen Oldschool-Metal-Vocals, die über das simple Gebrüll hinausgehen.

Amanita Virosa: Asystole

Die Band selbst kann sich nicht kategorisieren, also nannten sie es Hospital Metal. Dann schaffe ich eben für AMANITA VIROSA eine Schublade: Symphonischer Death Metal. Bitte, nichts zu danken.

Ambassador Gun: Tomb Of Broken Sleep

Stumpfes Sperrfeuer aus Minneapolis kommt uns hier aus den Boxen entgegen. Extrem-Metal zwischen Death und Grind, aber saufett und mit ziemlich dicker Hose und rot angelaufenem Hassgesicht eingespielt.

Artaius: Torn Banners

Da wandelt jemand ziemlich offensichtlich auf ELUVEITIEs Spuren.

Ashtar: Ilmasaari

Dunkel, böse und doomig windet sich dieser blackened Sludge aus den Boxen, kann aber auch schwarzmetallisch losbrettern

Azavatar: Azavatar

Dezent angeproggter Black Metal aus Süddeutschland, der von der Gitarrenarbeit stellenweise an Keep Of Kalessin erinnert.

Being As An Ocean: Being As An Ocean

Das ist er wohl, der Extrem-Metal für die heutige Jugend, die diese Wechselduschen aus Aggression und Melodien abfeiert. Ein wenig sehnsüchtige Stimmung, jedes Break mit Climax und natürlich ausreichend Härte.

Biters: Electric Blood

Entspannter Früh-Metal mit viel Melodie, aber dennoch Kick-Ass-Attitüde und fröhlichen Festival-Vibes. Packt die Sonne und das Bier aus!

Black Book Lodge: Entering Another Measure

Leicht melancholischer Alternative-Rock erwartet den Hörer auf "Entering Another Measure" erinnert etwas an MUSE, ist also sehr Discotauglich das Album.

Blasphemic Cruelty: Crucible Of the Infernum

Ein Brett mit 5 Songs, die für Death Metal schon enorme Spieldauern erreichen. Sehr schnell, brutal, aber mit irrwitzigen Gitarrenharmonien aufgepeppt, die an Nocturnus ohne Keyboard erinnern.

Boar: Veneficae

Fetter Brei zwischen Sludge und Black Sabbath. Die zähflüssigen Songs reißen viel Dreck mit Urgewalt mit sich, und ein bisschen verrückt klingt die Chose auch.

Bobaflex: Anything That Moves

Das Cover im Robert-Rodriguez-Trash-Stil ist schon mal großes Kino. Die Musik ist dabei extrem lässiger Groove-Metal, der dazu wie die Faust auf's Auge passt. Vielleicht noch einen Tick zu brav...

Bone Gnawer: Cannibal Crematorium

Kam Lee hat mal wieder Bock auf Supergroup und präsentiert unter dem Bone Gnawer Label - wie sollte es ander sein - fetten und kernigen Death Metal der alten Schule mit viel Bauch und trotzdem spielerisch ordentlichem Niveau.

Burning Point: Burning Point

Mit einer ordentlichen Portion Power, Melodie und 80er-Einfluss hämmern uns die Finnen von BURNING POINT ihre neues, selbstbetiteltes Album um die Ohren.

Carnalation: Ghosts

Schnell, modern und hart. Das sind CARNALATION. Die Finnen spielen modernen Death Metal, die eine ordentliche Portion Metalcore intus hat.

Carthagods: Carthagods

Metal aus Tunesien? Der sich auch noch spürbar an US-Power-Metal der Marke Iced Earth anlehnt? Carthagods bestehen schon seit den späten 90ern und treten jetzt mit ihrem Debüt-Album auf den Plan.

Child Of Caesar: Love In Black

Wie der Titel schon erahnen lässt bietet "Love In Black" Dark Metal mit fetten Riffs und düsteren Keyboard-Klängen.

Christ: Tower

Meist instrumentale Postrock/Doom-Fahnen in langen Songs und mit verstörenden Effekten. Wäre ein cooler Film-Soundtrack.

Coyotes: Only To Call It Home

Aus den Mitglieder von APRIL UPRISING hervorgegangen, liefern die COYOTES ein fettes Hardcore-Brett

Cruadalach: Rebel Against Me

Die vielfältige Folk-Instrumentierung der Prager ist nicht so aufdringlich wie bei Eluveitie & Co und "Rebel Against Me" beackert die Sparte von melodischen Headbangern bis zu Doublebass-Attacken.

Dagoba: Tales Of The Black Dawn

Das französische Metal-Monster ist zurück. Superfett und kalt produziert, maschinengleich und präzise geknüppelt und mit mächtigem Pathos gesegnet.

Deathhammer: Evil Power

So plakativ wie Titel und Cover ist auch die Musik. Heiser-keifige Underground-Attacken mit schnellem Black Thrash, der sich einen ordentlichen Schuss Rock'n'Roll genehmigt hat.

Defaced: Forging The Sanctuary

Schon der 2012er Vorgänger konnte uns überzeugen. 2015 legen Defaced einen Killer aus pfeilschnellem Death Metal mit Pfund und Aggression nach. Wahnwitzig, aber keine Sekunde langweilig!

Dendera: Pillars Of Creation

Nach "The Killing Floor" kommt jetzt mit "Pillars Of Creation" das zweite Album der Engländer. Kraftvoller Heavy Metal mit epischen Vocals erwartet den Hörer.

Derketa: In Death We Meet

Re-Release des Death/Doom-Batzens, dem das Remastering gut getan hat. Sie haben ein gutes Händchen für die richtige Stimmung zum richtigen Tempo.

Disorder: En El Rio Del Olvido

Südamerika war schon immer ein Schmelztiegel für extremen Underground-Metal. Schon tightes Geriffe mit geröchelten Vocals zwischen Black und Thrash. Klingt böse und macht Bierdurst.

Dissector: Grey Anguish

Dissector? Nie gehört? Ging mir auch so. Dabei gibt es die Band schon 20 Jahre und überzeugt mit flottem Melodic Death düsterer Ausstrahlung und einer Sahne-Produktion, die es mit vielen Großen aufnehmen kann.

Dragonforce: In The Line Of Fire

Herman Li und seine Mitstreiter präsentieren sich zum ersten Mal auf einer Live-DVD. Macht euch bereit für die Power-Show, die beim Loud Park Festival in Japan 2014 aufgezeichnet wurde.

Eigensinn: Post Mortem

Der dunkle Metal von EIGENSINN wirkt durch die deutschen Female Vocals etwas eigenwillig, weiß aber dennoch melodisch zu gefallen

Eiter: Hassbatzen

Dass es sich bei Songtiteln wie Fucklette, Syphilispanzer oder Menschenschrott nicht gerade um zart gewebten Prog handelt, dürfte klar sein. 11 ultrakurze Blasts lassen keine Fragen mehr offen.

Evo/Algy: Damned Unto Death

Na diese beiden freundlichen Herren auf dem Cover kenne ich doch. Wenn die schrägen Frontvögel von Warfare und Tank gemeinsame Sache machen, dann kommt natürlich auch was Cooles bei raus. Superdreckige Rock'n'Roll/Hard'n'Heavy-Vibes mit gelungenen Coverversionen.

Expenzer: Kill The Conductor

Die Eidgenossen halten eine groovige und thrashige Metal-Melange bereit

F.O.B.: ... And Foes Have Become Our Master

Man glaubt gar nicht, dass die Band schon die zweite Dekade vollendet, so frisch und energisch klingen sie 2015. Modern Thrash mit viel Tempo, aber auch Melodien an den richtigen Stellen. Routiniert und perfekt eingetrümmert.

Fractal Universe: Boundaries of Reality

Vom beworbenen Progressive Death bleiben lediglich die heiseren Grunts. Die Musik selbst ist exzellenter Prog-Metal im Stil der progressiven Thrasher in den 90ern. Ein bisschen Holy Moses' Liechtenstein, ein bisschen Nocturnals The Key, ein wenig Schuldiner.

From The Heart: Leave It All Behind

DIY-Cover mit Kapuzenjacke und zerstörtem Straßenzug. Die Hardcoreler FROM THE HEART entsprechen wirklich jedem Klischee. Sehr oldschool das Material, kein moderner Core, sondern schön auf die Fresse mit Hassgebell und Crossover-Riffs, die auch Headbanger zum Matteschütteln bringen.

Gloria Volt: Recharged

Wer auf uralte Judas Priest mit einem Schuss AC/DC steht, der wird bei den Schweizern sicherlich fündig!

Glowsun: Beyond The Wall Of Time

Wabernde Gitarren und groovende Rhythmen. Dazu eine verqualmte Atmosphäre und fertig ist die fette Heavy-Psycho-Rock-Nummer. Ein origineller Bastard aus My Sleeping Karma und Zodiac Mindwarp.

Graveyard Shifters: High Heels & Broken Bones

Punk Rock und Rock N' Roll, kurz Punk N' Roll geben die finnischen GRAVEYARD SHIFTERS hier auf "High Heels & Broken Bones" zum besten.

Grey Attack: Grey Attack

Mr. @, das Bandmaskottchen will den Hörer aus dem Cover raus packen und in die Rockige Welt von GREY ATTACK ziehen. Tief aus dem Westen stammen die 4 und sie legen mit "Grey Attack" ein dynamisches Rock-Album vor.

Grey Season: Invidia

Stilistisch steht der Fünfer irgendwo in der dunkel-progressiven Metal(core) - Ecke

Grumpynators: Wonderland

So ein grimmiger Name und so gute Laune in der Musik. Eine Mischung aus Schweinerock, Punk und Rockabilly lässt das Publikum schunkeln, bangen, pogen, trinken...

Hard Action: Sinister Vibes

Letztes Jahr hat man sich erst zusammengefunden und jetzt kommt mit "Sinister Vibes" schon das erste Album der Finnen raus. "Sinister Vibes" ist Energie geladener Rock N' Roll mit einer Prise Punk Rock, die an TURBENEGRO erinnert.

Hellbastard: Feral

Die Crust-Vibes sind noch vorhanden, aber über lange Strecken spürt man hier den Einfluss traditionellen Metals, der Hellbastard einer großen Hörerschicht öffnet. Gar nicht so extrem, wie man sich vorstellt.

Hevilan: The End Of Time

Spitze Schreie und Powermetal-Riffs. Da weiß man direkt, dass es keine Überraschungen gibt. Nein? Doch. Die Brasilianer überraschen mit eingetreuten klassischen Chören und epischen Arrangements sowie schwindelerregenden Gitarrenlicks.

Horrizon: Dwelling Within

Nach dem hervorragenden Debüt vor drei Jahren, steht das zweite Album der Melodic Power Deather in den Startlöchern. HORRIZON sind gereift und ein gutes Stück dunkler geworden.

Humangled: Prodromes Of A Flatline

Bei dem Intro kann man ja erstmal an CRADLE OF FILTH denken, doch, wenn es dann richtig losgeht, steht Old School Death Metal auf der Speisekarte. Als besonderes Schmankerl gibt es eine Coverversion von THERIONS 'To Mega Therion'.

Icon: The Blacklist

Knappe sech Jahre haben ICON gebracuht um ihren zweiten Longplayer fertigzustellen. Mit "The Blacklist" kommt dann purer Heavy Metal in die Läden.

Iwrestledabearonce: Hail Mary

Seit 2012 ja mit neuer Sängerin Mikro, prügeln sie aber auch heute noch alles aus dir raus. Sei es mit frickeligen Gitarren oder mit dem hysterischen Gekeife von Frontröhre Courtney. Ich öchte nicht wissen, wie der Bär jetzt aussieht.

Jungle Rot: Order Shall Prevail

Death Metal mit apokalyptischer Ausstrahlung. Trotz der US-Herkunft erinnern die schnellen Passagen etwas an Asphyx, wobei die Produktion eher traditionell geworden ist.

Kadavrik: Grimm I & II

Das neue Kadavrik-Album könnte der Befreiungsschlag zum nächsten Level werden. Starke Mischung aus Death, Prog, Atmosphäre. Kalt und verstörend, harmonisch, oder präzise geknüppelt. Alles fügt sich zusammen.

Kain: Seele

Keyboardlastiger Black Metal mit deutschen Texten. Nach einigen Umbesetzungen an den Instrumenten sind KAIN nun mit voller Stärek zurück.

Khemmis: Absolution

Sehr heavy, für Doom zu flott, aber dafür mit wunderbarer Atmosphäre gesegnet.

Kissing Candice: Blind Until We Burn

Was eine geile Produktion - dynamisch, dennoch durchschlagend und klar. Der Extrem-Metal ist modern, sperrig, fett, vielschichtig. Sehr intensive Erfahrung und kein Easy-Listening.

Lioncage: Done At Last

Man kennt das: Festivalzeit, man trifft sich, Musikgeschmäcker passen und schon hat man eine Band. So geschehen bei LIONCAGE, die nun mit "Done At Last" ihr erstes Album veröffentlichen, auf dem Einflüsse von JOURNEY, TOTO und FOREIGNER dem Hörer entgegenspringen.

Milking The Goatmachine: Goatgrind

Das Ziegenkonzept geht weiter. Fett gemasterte Death/Grind-Angriffe mit finsterem Geröchel, Pig Screams und einer stetigen Note feinen Humors.

My Refuge: A Matter Of Supremacy

Moderner Power Metal, der aber über den Tellerrand schaut und epische, progresive Einflüsse und Heavy Metal mit in die Songs einbaut. Sehr emotional und melancholisch fällt "A Matter Of Supremacy" aus.

Nergard: A Bit Closer To Heaven

Andreas Nergard hat erneut einige Namen um sich geschart, die ihm bei seinem melodisch-eingängigen Metal-Projekt zur Seite standen bzw. wie Ralf Scheepers ihre Stimme liehen.

Next To None: A Light In The Dark

Tolle Arrangements mit Melodie und Prog-Metal-Riffs. Das schubladenfreie Material ist sehr dynamisch gestaltet und nimmt den Hörer auf eine tiefe Reise mit.

Nightmare World: In The Fullness Of Time

Melodischer Power Metal von der Insel

Officium Triste: Reason

OFFICIUM TASTE ist einer der dienstältisten Death/Doom-Bands aus Holland. Ursprünglich erschien "Reason" schon 2004, ist aber seit Jahren ausverkauft, nun kommt die Neuauflage.

Ohhms: Cold

Zwei überlange Songs stellen das neue Ohhms-Album. Extrem heavy und düster erzählt jeder Song eine Geschichte voller Facetten zwischen Vernichtung und zärtlicher Schönheit.

Ommadon: Empathy For The Wicked

Die zwei Tracks sind schlicht mit Side A und Side B betitelt. Fetter Drone-Doom mit megatiefen verzerrten Gitarren und Bässen, die das Schlagzeug wie einen überdimensionalen Caterpillar antreibt.

Our Souls: The Beast Within

Flotter Hybrid aus Thrash und Core

Palace Of The King: White Bird - Burn The Sky

Led Zeppelin in modern? Nicht einfach Retro bieten Palace Of The King, sondern neben der Heavyness auch das Verständnis für den Blues und die Wurzeln des Hardrocks. Und ... ja: die Mundharmonika darf nicht fehlen.!

Panzerkreuzer: Aurora

Rau und stumpf kommt der Death Metal aus Dresden. Bolt Thrower lassen gewiss grüßen, nichtsdestotrotz setzen Panzerkreuzer auf eigene Riffs und morbiden Sound.

Ragnaröek: Dornig

Auch wenn der Sound an Mittelalter-Metal angelehnt ist, haben die Arrangements Spuren Neuer Deutscher Härte. Tanzbar, und irgendwie ganz eigen.

Renaissance Of Fools: Spring

Melodischer Prog Rock mit leichtem Hang zur Melancholie

Rise To Fall: End Vs. Beginning

Selten trifft die Stilbeschreibung auf dem Infosheet so treffend zu: Modern Melodeath! Tatsächlich bedienen sich die Spanier zu ihrer modernen Produktion bei vielen tollen Melodien, riffen tiefergestimmt, bauen hymnenhafte Strophen zusammen, lassen die In Flames raushängen oder auch mal das eine oder andere Breakdown. Keine Mogelpackung.

Rolling Through The Universe: Lethe

Lagsam und melodisch quält sich Lethe aus den Boxen, eben ganz in der Tradition von Doom/Sludge.

Shardborne: Living Bridges

Wunderschöne und aufwändige Metal/Progrock-Songs mit federleichten Melodien trotz schwerer Gitarren.

Stormhammer: Echoes Of A Lost Paradise

Das 5. Album der Münchener Power Metaller. "Echoes Of A Lost Paradise" erinnert hier und da an die Blinden Wächter aus Krefeld. Oppulente Songs, teils thrashig, teils catchy und eine Ballade darf natürlich auch nicht fehlen.

Tengger Cavalry: Blood Sacrifice Shaman

Die mongolischen Folk-Deather sind wieder am Start. Sie rocken beinahe skandinavisch, wenn da nicht die orientalische Geige wäre, die man schon von Chthonic kennt, sowie diverse andere akustische Instrumente.

The Damned: Another Live Album From The Damned

Ein Punk-Rock-Live-Erlebnis der 1976 gegründeten Punk Band THE DAMNED.

The Exploding Eyes Orchestra: I

Die Band, die zum größten Teil aus Leuten von JESS AND THE ANCIENT ONES besteht hat sich dem düsteren Rock gewidmet. Aushängeschild ist die starke und kraftvolle Stimme der Frontfrau.

The Fiend: Greed Power Religion War

Straighter In-Your-Face-Hardcore von THE FIEND. Schnell, kompromisslos und auf den Punkt gebracht, schallt dieses Album aus den Boxen.

The Hillinoise: My Sleeping Butterfly

3-Track Digitalformat mit flirrenden Goth-Metal-Gitarren und einem dominanten Bass. Für das Genre sind die Arrangements durchaus proggy geworden und überraschen durch viele Wendungen und surreale Strukturen.

The Night Flight Orchestra: Skyline Whispers

Erneut sorgen Björn Strid (SOILWORK) und Sharlee D'Angelo (ARCH ENEMY) abseits ihrer sonstigen härteren Ausrichtung für wohliges Classic Rock-Feeling

The Obnoxious: Beware Of The Dogs

Der Titel ist Programm. Wehe, wenn sie losgelassen werden! Der Crossover lädt zum Moshen ein und macht mit seinen Riffattacken und Gangshouts echt keine Gefangenen.

The Other: Fear Itself

THE OTHER haben die Horror-Punk-Wurzeln etwas verlassen hat. Jetzt stehen sie mit ihrem neuen Album parat, auf dem es etwas metallischer zugeht und man auch vor deutschen Texten nicht halt macht.

Thornesbreed: GTRD

Black Metal zwischen Avantgarde und wüsten Kaskaden. Und diese Stimme ... - vom Mainstream meilenweit entfernt, atmosphärisch jeder Ton ein Treffer.

To/Die/For: Cult

Leichte Songstrukturen mit Goth-Metal-Vibes gehen reibungslos ins Ohr. Die Songs sind immer dabei schön catchy gehalten, so dass man auch nach einem Hördurchgang mit der Scheibe vertraut ist.

Total Negation: Zeitzeuge

Black Metal mit deutschen Texten und Einflüssen aus dem Doom und Krautrock. Eine eigenwillige aber interessante Mischung.

Tremonti: Cauterize

Mit CREED wurde er bekannt, und mit TREMONTI hat er nun ein weiteres Projekt am Start. Mark Tremonti ist als Songwriter gewachsen und bietet auf dem zweiten Album "Cauterize" einige dicke Hard Rock / Heavy Metal Songs.

Turbobier: Irokesentango

Humorvoller Punkrock mit österreichischer Mundart, der auch den einen oder anderen bekannten Titel als Coverversion durch den Kakao zieht.

Turbocharged: Militant

Feines Death Metal-Gerödel mit knarzigem Sound, viel Grimm und punkigen D-Beats, die das Material nach vorn knüppeln.

Unbound: Wicked World

Schwerer Doomcore speziell für Liebhaber des Genres

Undergang: Døden Læger Alle Sar

Hahaha, ist das eklig tief geröchelt! Kann man Death und Punk mischen? Hier bekommt der Begriff "Gerumpel" eine ganz neue Bedeutung.

Unleash The Archers: Time Stands Still

Sehr präziser Power-Metal mit keifender und grell brüllender Frontfrau, die auf den netten Namen Brittney Slayes hört. Spielerisch sehr anspruchsvoll, und auch die Melodien kommen nicht zu kurz.

Unleash The Sky: Youth

Rockig, und mit einer ordentlichen Portion Emocore kommen UNLEASH THE SKY um die Ecke und bringen ihre neues Album "Youth" gleich mit.

Unsafe: Enter Dark Places

Unsafe spielen Thrash mit kompositorischem Anspruch und haben eine heisere Frontröhre an Bord, der man die weibliche Stimme nicht wirklich anmerkt. Spielerisch energisch, gesangstechnisch brachial.

Vile Caliber: For Those Who Dare

Vile Calber verbreiten mal einen angenehmen Zappel-Groove für's Tanzbein, mal Heavy-Balladen-Feeling, oder sie rocken einfach heavy drauf los. Erlaubt ist, was Stimmung macht. Und das können sie in vielen Schubladen.

Way To Bodhi: Eyed And Spied

Amtlich bescheinigt die tiefste Band der Welt. Stumpfer Aggro-Metal mit extrem tief gestimmten Instrumenten und kalter Sample-Unterstützung. Melodiefrei und unbequem.

Wilson: Right To Rise

Auf ihrer Webseite bezeichnen sie sich selbst als Party Animals. Groove und Stimmung haben die Hardrocker tatsächlich drauf und spielen nicht bloß rund ums Riff, sondern treiben die Mucke schweißtreibend nach vorn. Klare Biermusik.

Wisdom In Chains: The God Rhythm

Ein Crossover aus Metal, Punk und Hardcore ist hier gottes Rhythmus.

Wrvth: Wrvth

Moderne Riffs und Frickel-Gitarren zeichnen den Death Metal von WRVTH besonders aus. Chillige Parts lassen Zeit zum Luftholen, so dass das Album als eine Reise durch die Gefühle werden kann.

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
Für die Grillsaison 2015: der originale "McMetal"!
Grillen, Metal und Bier! Eine feine Sache. Es muss aber nicht immer nur Steak und Wurst sein. Metallische Feinschmecker können sich hier am erfolgreich erprobten "McMetal" probieren, der hier auf Bleeding4Metal die öffentliche Premiere hat. Viel Spaß beim Nachgrillen! (zum Artikel)

Exkursion zur Hölle - The Last Supper
Ein vorerst letztes Mal fand am Samstag, den 7. März, die "Exkursion zur Hölle" statt: Die Organisatoren der Mainzer Veranstaltungsreihe haben beschlossen, die Ämter niederzulegen, ließen aber zum Abschied noch einmal so richtig die Erde beben. (zum Artikel)

Listening-Session im Gernhart Studio in Troisdorf mit PERZONAL WAR und ARCHITECTS OF CHAOS
Es ist Samstag, der 21.02.2015 und der Termin für die Listening-Session im Gernhart Studio in Troisdorf bei Bonn (oder auch hinter Köln, je nach Betrachtungsweise) nähert sich rasant. (zum Artikel)


Album des Augenblicks
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