Taphos - Come Ethereal Somberness

Review von Musty vom 29.06.2018 (2839 mal gelesen)
Taphos - Come Ethereal Somberness Bereits mit ihrem letzten Demo haben TAPHOS für ordentlich Furore im Underground gesorgt. Nun kommt mit "Come Ethereal Somberness" das erste Langspielwerk der Dänen raus. Nach düsterem Intro geht es auch schon schnurstracks Richtung Old School Death Metal. Die wutentbrannten Vocals sowie die furiosen Drumparts hauen mächtig auf die Zwölf. Ebenso die fetten Gitarrenriffs, die mächtig nach vorne gehen. Die Solo-Parts der beiden Gitarren könnten aber noch ausgefeilter werden. Selbiges gilt für das Intro sowie dem Outro. Das ist schon gut gemacht, nur passt es nicht wirklich zur Platte. Hingegen das Interlude 'Dysfori' bleibt noch im Kopf hängen.

Trotzdem überwiegen klar die "richtigen" Songs. Viel Eiter, viel Sumpf und noch mehr Modder machen "Come Ethereal Somberness" zu einem gelungenen Debütalbum, das perfekt in eine Plattensammlung mit Bands wie KRYPTS oder DISMA hineinpasst.

Gesamtwertung: 8.0 Punkte
blood blood blood blood blood blood blood blood dry dry
Trackliste Album-Info
01. Letum 1:01
02. Impending Peril 6:34
03. Thrive In Upheaval 3:54
04. Ocular Blackness 4:43
05. A Manifest Of Trepidation 5:12
06. Dysfori 2:06
07. Insidious Gyres 5:11
08. Livores 6:06
09. Obitum 1:11
Band Website:
Medium: CD/LP
Spieldauer: 37:42 Minuten
VÖ: 08.06.2018

Besucher-Interaktion

Name:
Kommentar:
(optional)
Meine Bewertung:
(optional)
(Hinweis: IP-Adresse wird intern mitgespeichert; Spam und Verlinkungen sind nicht gestattet)

Artikel über soziale Netzwerke verbreiten