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Iron Angel - Hellbound

Review von Musty vom 19.05.2018 (1176 mal gelesen)
Iron Angel - Hellbound Gut Ding will Weile haben! Das dachten sich auch IRON ANGEL - und so hat es zarte 32 Jahre gedauert, ehe sie mit "Hellbound" ihr drittes Werk unter das Volk bringen. Übrig geblieben seitdem ist lediglich Sänger Dirk Schröder, dafür mit Frischzellenkur an allen instrumenten. Frisch geht es auch mit "Hellbound" direkt zur Sache. Speed/Thrash Metal prasselt auf uns ein. Die Lederkutte und Nietengürtel noch vorher übergestreift, bevor wir uns Getümmel stürzen.

Druckvoll kommt der Sound rüber. Die Drums peitschen permanent nach vorne und auch der klassische Heavy-Metal-Einschlag bekommt seine Daseinsberechtigung. Songs wie 'Purist Of Sin' oder der Titeltrack 'Hellbound' sind als Spiegelbild der Platte anzusehen. Immer nach vorne mit durchaus feinen Gitarrenmelodien. Ehrgeizig gibt Bandleader Dirk Schröder alles am Mikro, der Funke mag aber nicht hundertprozentig überspringen. Das ist aber nur ein kleiner Wermutstropfen auf eine ansonsten solide Scheibe. EXCITER-Fans dürfen gerne mal reinhören.

- ohne Wertung -
Trackliste Album-Info
01. Writing's On The Wall
02. Judgement Day
03. Hell And Back
04. Carnivore Flashmob
05. Blood And Leather
06. Deliverance In Black
07. Waiting For A Miracle
08. Hellbound
09. Purist Of Sin
10. Ministry Of Metal
Band Website: www.iron-angel.eu
Medium: CD
Spieldauer: 48:49 Minuten
VÖ: 04.05.2018

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19.05.2018 Hellboundvon Musty

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