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Ketha - 0 Hours Starlight

Review von Lestat vom 21.01.2018 (1802 mal gelesen)
Ketha - 0 Hours Starlight Bei Prog-Bands dauert Manches etwas länger. Insofern ist es durchaus naheliegend, dass KETHA bereits 2002 gegründet wurden - aber erst drei Alben in voller Länge auf dem Markt haben. Die dritte und aktuelle Veröffentlichung "0 Hours Starlight" hat nun den Weg in meinen CD-Player gefunden. Sehr schnell stelle ich fest: Der Titel ist sehr treffend gewählt. Die gesamte Scheibe ist düster, zäh, deprimierend. Wie null Stunden Sternenlicht eben.

Nur düster, zäh und deprimierend kennen wir: Doom Metal. Haben wir hier aber nicht vorliegen. Die Basisbesetzung aus zwei Gitarren, Schlagzeug und Bass wird durch - ihr werdet es nicht erraten - düstere, teilweise ein wenig abgespact Synthis ergänzt. Maciej Janas ergänzt noch kehligen Gesang, der oben drein verzerrt wird. Das ist Geschmacksache, meinen trifft es durchaus.

Im Ergebnis haben wir ein sperriges und düsteres Gesamtwerk, das in seinem Gesamtgewand durchaus auch irgendeiner Elektrospielart zugerechnet werden könnte. Auch muss man kritisch anmerken, dass die ganze CD auf einmal nur schwer zumutbar ist, wenn man nicht gerade in einer sternlosen Galaxie versumpfen will. Insgesamt eine interessante CD, der allerdings leider ein wenig die Klasse fehlt.


Gesamtwertung: 6.5 Punkte
blood blood blood blood blood blood dry dry dry dry
Trackliste Album-Info
01. Khanda
02. Firebird
03. Monarchs
04. Bliss
05. Mokomokai
06. Holos
07. Grudge
08. Hyper Giant
Band Website:
Medium: CD
Spieldauer: 43:20 Minuten
VÖ: 17.12.2017

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21.01.2018 0 Hours Starlight(6.5/10) von Lestat

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