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Ovnev - Incalescence

Review von grid vom 09.12.2017 (1704 mal gelesen)
Ovnev - Incalescence "Incalescene" handelt von einer Reise in die Antarktis, wo es einen Durchlass gibt, der zu einem von Menschen unberührten, blühenden Ökosystem führt, in dem es neben einer völlig anderen Atmosphäre intelligentes Leben gibt, welches dem Menschen unbekannt ist, sich ihm aber bald offenbart. OVNEV wählt für diese Reise atmosphärisches Schwarzmetall, das er mit Akustikgitarre als auch mit etwas Prog auffrischt und in das auch sehr eingängige, fast schon volkstümliche Melodien einfließen. Üppige Epik und verwaschene Gitarren packen kräftig zu und ziehen in ihren Bann. Meist agiert West, der Mann, der OVNEV alleine stemmt, in der mittleren Geschwindigkeit, wo nicht nur einmal majestätische Melodien sofort unter die Haut fahren. Was bei mir nicht so toll ankommt, sind die progressiven Einschübe, weil sie das Stimmungsbarometer doch stark nach unten drücken, wozu im letzten Track auch noch eine gesprochene Passage beiträgt.

Fazit: OVNEVs zweites Album verfügt über viele große Momente, jedoch stehen dem vollständigen In-die-Melodien-Versinken markante Progelemente im Weg.

Gesamtwertung: 7.5 Punkte
blood blood blood blood blood blood blood dry dry dry
Trackliste Album-Info
01. Subterranean Premonitions
02. Icy Incalescence
03. A Living Resonance
04. Oracles Of The Eternal Wisdom
05. They Reclaimed The Land
Band Website:
Medium: CD
Spieldauer: 42:12 Minuten
VÖ: 25.11.2017

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09.12.2017 Incalescence(7.5/10) von grid

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