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Slegest - Vidsyn

Review von RJ vom 08.11.2016 (2944 mal gelesen)
Slegest - Vidsyn Zu Beginn muss ich dann doch mal mein Näschen rümpfen, denn knapp mehr als eine halbe Stunde betrachte ich als schlechten Scherz, wenn es sich nicht um eine gepimpte Single-Veröffentlichung oder eine EP als Appetizer für das in Kürze folgende Album handelt. Hinzu kommt ein minimalistisch gehaltenes Cover-Artwork, dem man nicht wirklich viel abgewinnen kann.

Genug gejammert, aber diese Anmerkung kann ich mir nun mal nicht verkneifen. Die Black 'n' Roller jammern dagegen weniger und operieren mit einer schon verblüffenden Simplizität, die ich noch nicht mal als unangenehm empfinde. "Vidsyn" hat den für Norweger typischen düsteren Anstrich, ohne die übliche Kälte des nordischen Black Metals auszustrahlen. Das mag dann auch der Grund dafür sein, dass das Album nicht so griffig wirkt und mit den üblichen Veröffentlichungen dieses Landstrichs nicht so recht vergleichbar ist.

Die Nähe der Band zu ENSLAVED zeigt sich durch einen Gastbeitrag von Grutle Kjellson und der Arbeit von Herbrand Larson, der das Album gemastert hat. Weitere musikalische Einflüsse und eine Nähe zu KVELERTAK und WITCHCRAFT zeigen auf, wer Spaß an "Vidsyn" finden wird.


Gesamtwertung: 7.0 Punkte
blood blood blood blood blood blood blood dry dry dry
Trackliste Album-Info
01. I Fortida Sitt Lys
02. Som I Eit Endelikt
03. Du
04. Komfortabelt Nommen Midtvekes
05. Wolf
06. The Reanimator
07. Inn I Uvissao
08. Tenn Den Gamle Varde
Band Website: www.slegest.no
Medium: CD
Spieldauer: 33:13 Minuten
VÖ: 04.11.2016

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08.11.2016 Vidsyn(7.0/10) von RJ

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