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Predatory Light - Predatory Light

Review von T.Roxx vom 05.10.2016 (1608 mal gelesen)
Predatory Light - Predatory Light PREDATORY LIGHT existieren seit fünf Jahren und haben bisher zwei Demos und eine Split mit VORDE veröffentlicht. Nun bringen sie ihr selbstbetiteltes Debüt heraus; musikalisch wird hier eine Mischung aus Black Metal und Doom zelebriert. Insgesamt ist dieses Release ziemlich obskur, die melodiösen Leads sollen vermutlich hypnotisch wirken, aber auf Dauer nerven mich die verschiedenen und sich dauernd wiederholenden Melodieparts ziemlich, was durch den Gitarrensound noch begünstigt wird. Besonders das musikalische Thema von 'Lurid Hand' macht mich regelrecht aggressiv. Auch der Wechsel zwischen doomigen Passagen und Black Metal-Geprügel wirkt zu oft konstruiert, das machen andere Combos viel besser. Auf der Habenseite kann die Band jedoch die düster grollenden Vocals verbuchen.

Insgesamt finden sich auf diesem Debüt zwar einige nette Ansätze, aber nichts, was wirklich vom Hocker reißt oder gar im Ohr hängen bleibt. Meiner Meinung nach ist das hier Gebotene für ein Debüt zu wenig, um aus der breiten Masse der guten Veröffentlichungen herauszustechen. Mit besseren Kompositionen und mit besserer Produktion wäre hier mehr drin gewesen.

Gesamtwertung: 3.0 Punkte
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Trackliste Album-Info
01. Laughing Wound
02. Lurid Hand
03. Path Of Unbeing
04. Divine Membrane
05. Sacrum (Feral Devotion)
06. Born Of The Wrong Blood
Band Website:
Medium: CD
Spieldauer: 41:04 Minuten
VÖ: 23.09.2016

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05.10.2016 Predatory Light(3.0/10) von T.Roxx

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