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Circle - Meronia

Review von Mandragora vom 14.08.2016 (1988 mal gelesen)
Circle - Meronia CIRCLE legten kürzlich ihr Debütalbum "Meronia" neu auf, das Album, welches laut Info-Sheet den finnischen Hypno-Rock-Kult 1994 losgetreten haben soll. Ich wusste zum einen bisher nicht, dass es einen Hypno-Rock-Kult in Finnland gab, oder vielleicht noch gibt, und wenn dem so sein sollte, dann weiß ich jetzt sicher, dass dieser Kult mich nicht mitnehmen wird.

Auf knapp einer Stunde zwanzig Minuten Spielzeit wird hier vor allem Krach gemacht. Werkzeuge, die auf Metall schlagen, erinnern mich an die Band, die Tim Taylor in Tool Time so gerne eingeladen hat, aber da waren es wenigstens nur kurze Einspieler.

Mehr fällt mir als klassischem Heavy Metal-Fan dazu nicht ein, es war kaum möglich diese krasse experimentelle Scheibe bis zum Ende durchzuhören. Mein Mann drohte schon mit Scheidung, wenn ich den "Krach" nicht ausstellen würde. Im Ergebnis ist dieses Album wohl nur eingefleischten Fans des psychedelischen, experimentellen Prog Rock zu empfehlen. Allen anderen rate ich mit maximal einem Song vorsichtig zu starten.


- ohne Wertung -
Trackliste Album-Info
01. Ed-Visio
02. Curwen
03. Wherever Particular People Congregate
04. Meronia
05. DNA
06. Hypto
07. Low-Pursed
08. Nude
09. Colere
10. Staalo
11. Kyberia
12. Gravion
13. Ferrous
14. Scoop
15. Merid
16. Espirites
Band Website:
Medium: CD
Spieldauer: 78:45 Minuten
VÖ: 29.07.2016

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14.08.2016 Meroniavon Mandragora

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