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Spell - For None And All

Review von Dweezil vom 30.06.2016 (1366 mal gelesen)
Spell - For None And All Mit "For None And All" veröffentlichen SPELL aus Vancouver, Kanada, ihr zweites Album und frönen einmal mehr dem old-school Proto-Metal und machen dabei eine durchaus überzeugende Figur. Kauzig und urtümlich spielt man, ähnlich wie die Landsleute von CAULDRON, klischeefreien Metal, der sich stark an US-Bands wie FIFTH ANGEL, MANILLA ROAD oder obskureren NWOBHM-Bands orientiert. Die Produktion ist solide, nicht zu sehr auf retro getrimmt, schafft es aber dennoch den Spirit von Früh-80er-Demobands zu transportieren. Anders als CAULDRON, zumindest auf den frühen Alben, hinkt es bei SPELL allerdings noch etwas an den Widerhakenmelodien. Zwar sind sämtliche Songs sehr gefällig und zweifelsohne souverän komponiert, doch leider bleibt wenig im Langzeitgedächtnis kleben. Wichtige Ausnahme: 'The Veil'! Dieser epische Song hat alles was eine Heavy Metal-Hymne braucht und mündet in einen WARLORD-Gedächtnisrefrain zum Niederknien. Weitere solide Anspieltipps wären z. B. 'Too Late' oder 'Whipping Sigils'.

Wenn SPELL ihre Stärken in Zukunft besser bündeln können, z. B. klassische aber nicht altbackene Riffs zu schreiben oder die mit potentiell hohem Wiedererkennungswert ausgestattete Stimme von Sänger Cam zu nutzen, dann mag ihnen noch eine vielversprechende Zukunft bevorstehen. "For None And All" reiht sich aber auch so wie es ist bereits in die Liste an höchst talentierten kanadischen Heavy Metal Bands, wie AXXION, MIDNIGHT MALICE oder STRIKER, ein und sollte jedem Headbangers Open Air oder Keep It True-Geher viel Freude bereiten.

Gesamtwertung: 7.0 Punkte
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Trackliste Album-Info
01. Madame Psychosis
02. Whipping Sigils
03. Too Late
04. The Sickness Unto Death
05. River Of Sleep
06. Seance
07. The Veil
08. Dark Desires
09. Vanitas
10. The Sphinx
Band Website: https://www.facebook.com/spellspell
Medium: CD
Spieldauer: 67 Minuten
VÖ: 13.05.2016

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