Letzte Reviews





Festival Previews
Festival Reviews 2022
A Chance For Metal Festival 2022

Area 53 Festival 2022

Wacken Open Air 2022

Omen - Hammer Damage

Review von Elvis vom 28.06.2016 (3382 mal gelesen)
Omen - Hammer Damage Lange, lange hat es gedauert, bis die legendären OMEN um Saitenhexer Kenny Powell (für die Bezeichnung gibt es gleich fünf Euro ins Phrasenschwein!) tatsächlich mit ihrem lange angekündigten neuen Album um die Ecke kamen. "Hammer Damage" heißt das Werk, an das man fast schon nicht mehr glauben konnte. 2003 war schließlich das Jahr, in dem mit "Eternal Black Dawn" das letzte Album der Amerikaner das Licht der Welt erblicken durfte. Ursänger J.D. Kimball ist ja leider nicht mehr unter den Lebenden, dafür singt nun wieder Kevin Goocher, der den Posten am Mikro bei OMEN immerhin schon von 1998 bis 2009 innehatte.

Von der Originalbesetzung ist an sich nur noch Kenny Powell übrig, der auch das Mixing der Platte übernommen hat. Der Musik merkt man das jedoch nur bedingt an, denn Kenny Powell spielt jedenfalls immer noch klar bemerkbar und im besten OMEN-Style seine Riffs und Licks. Das raue Organ von Mr. Goocher macht auch einen mehr als soliden Eindruck und die beiden anderen Herren, namentlich Andy Haas am Bass und Steve Witzig an den Drums machen auch einen ordentlichen Job. Songwritingtechnisch soll auch OMEN drin sein, wo OMEN draufsteht (quasi "OMEN est NOMEN" und umgekehrt - dafür nochmals fünf Euro ins Phrasenschwein ...), aber das ist auch gerade richtig so. Letztlich gibt es dadurch nämlichen traditionellen, gut hörbaren US-Metal der alten Schule - hätte jemand auch was anderes erwarten wollen? Klar, ein Überalbum wie "Battle Dry" oder "Warning Of Danger" darf man hier natürlich nicht erwarten, aber man bekommt dafür ein hochsolides, traditionelles Album klassischer Machart, dem die Authentizität noch nicht abhanden gekommen ist. Die Produktion von Michael Kusch passt zudem auch.

OMEN-Fans dürfen sich daher mit "Hammer Damage" gerne eine vergnügliche LP-Länge Spaß gönnen und in Erinnerungen an die gute alte Zeit schwelgen - der Rest bekommt einen Eindruck davon, wieso diese Band nicht ohne Grund durchaus eine Legende ist.

Gesamtwertung: 7.5 Punkte
blood blood blood blood blood blood blood dry dry dry
Trackliste Album-Info
01. Hammer Damage
02. Chaco Canyon (Sun Dagger)
03. Cry Havoc
04. Eulogy For A Warrior
05. Knights
06. Hellas
07. Caligula
08. Era Of Crisis
09. A.F.U.
Band Website: www.omenlegion.com
Medium: CD
Spieldauer: 43:34 Minuten
VÖ: 27.05.2016

Besucher-Interaktion

Name:
Kommentar:
(optional)
Meine Bewertung:
(optional)
(Hinweis: IP-Adresse wird intern mitgespeichert; Spam und Verlinkungen sind nicht gestattet)

Artikel über soziale Netzwerke verbreiten



Reviews

26.08.2003 Eternal Black Dawn(7.5/10) von Attn

28.06.2016 Hammer Damage(7.5/10) von Elvis

Liveberichte

12.03.2015 Koblenz (Jam Club ) von Krümel

Album des Augenblicks
Volltextsuche
Heute veröffentlicht
Tankard - Pavlov's Dawgs (Review spicken)

Nestor - Kids In Ghost Town

Resist The Ocean - In Death We Are Equal

Hexed - Pagans Rising

Eternal Helcaraxe - Drown In Ash

Scarlet Dorn - Queen Of Broken Dreams

Aviana - Corporation

Vermocracy - Age Of Dysphoria

Hammerstar - Hammerstar

Unchained Horizon - Fallen Kingdom

Infidel Rising - A Complex Divinity

Seax - Speed Inferno

Aura - Underwater

Behind Your Fear - Anthropocene

Autophagy - Bacteriophage

Acephalix - Theothanatology

Ellende - Ellenbogengesellschaft

Firtan - Marter

Eclesios - Halls Of Salvation

Coldworld - Isolation

Précieux Sang - Les Nuits De Gethsémani

Givre - Destin Messianique

Décembre Noir - Pale Serenades

April Art - Pokerface

Wolf Counsel - Initivm

Liar Thief Bandit - Diamonds

Rage - Spreading The Plague

Hexed - Pagans Rising

Raven - Leave 'Em Bleading

Sonata Arctica - Acoustic Adventures - Volume Two

Sacrilegia - Sold Under Sin

Thulsa Doom - A Fate Worse Than Death

City Of Caterpillar - Mystic Sisters

BLITZPØP - MDMA

Angmodnes - The Weight of Eternity

Pestlegion - Sathanas Grand Victoria

Cainan Dawn - Lagu

Heir Corpse One - Caribbean Frights

Nero Kane - Of Knowledge And Revelation

Fernandhell. - And The Gatten Army

Moonspell - From Down Below - Live 80 Meters Deep

Escuela Grind - Memory Theater

The Dead Daisies - Radiance

Monster Truck - Warriors

Jeremiah Kane - Ronin

Autopsy - Morbidity Triumphant

Final Stair - Hope

Manic Abraxas - Foreign Winds

Slipknot - The End, So Far (Review spicken)

Schaut mal!