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Narbeleth - Through Blackness, and Remote Places

Review von grid vom 25.08.2015 (2869 mal gelesen)
Narbeleth - Through Blackness, and Remote Places Unser Mann in Havanna heißt nicht James Wormold, sondern Dakkar, ist treibende Alleinkraft hinter NARBELETH und bringt schon ein Jahr nach "Hatred Manifesto" den nächsten stichhaltigen Beweis, dass schnörkelfreies Schwarzmetall auch von der Sonneninsel Kuba was taugt. "Through Blackness, And Remote Places" reiht sich, genau wie der Vorgänger, im schwarzmetallischen Universum skandinavischer Prägung bestens ein und die neuen Songs drücken mit gewohnt rauem Sound aus den Boxen. Diesmal geht die ganze Chose, dank einer gehörigen Schippe Black 'n' Roll-Groove, noch eine Ecke schneller ins Blut und ins Genick. Durchgängig und ohne Hänger feuert NARBELETH ein unheiliges Geschoss nach dem anderen ab und verzichtet erneut nicht darauf, sein Album mit einer Coverversion zu beenden. Heuer hat's JUDAS ISCARIOT getroffen. Ob die NARBELETH'sche Version nun mehr oder weniger reißt, findet am besten jeder selber raus. Atmosphärisch und wegen des galligen Gesangs zieht das Original bei mir mehr, NARBELETHs Variante besticht allerdings durch rotzige Lässigkeit.

Fazit: Kubas First Black Metaller hat wieder alles richtig gemacht und liefert erneut ein hartes Brett für die Nackenmuskeln.

Anspieltipps: 'Mesmerized By The Pale Ghost Moonlight' (fieses Groovemonster), 'The Lightbringer' (Midtempostampfer), 'The Eternal Return' (tollkühne Riffraserei).

Gesamtwertung: 8.0 Punkte
blood blood blood blood blood blood blood blood dry dry
Trackliste Album-Info
01. Sons Of The Grand Cosmic Emanation
02. Mesmerized By The Pale Ghost Moonlight
03. An Unholy Gathering
04. Delivering The Very Soul
05. The Lightbringer
06. The Eternal Return
07. Through Black And Remote Places
08. Gaze Upon Heaven In Flames (JUDAS ISCARIOT-Cover)
Band Website:
Medium: CD
Spieldauer: 35 Minuten
VÖ: 28.08.2015

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