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The Driftwood Sign - The Driftwood Sign

Review von RJ vom 06.05.2015 (1648 mal gelesen)
The Driftwood Sign - The Driftwood Sign Die in Malmö, Schweden, beheimatete Band wurde von Anders Ekenstierna, der auch gleichzeitig Sänger der Band ist, gegen Ende 2009 gegründet. Überliefert sind seitdem drei Singleveröffentlichungen, wobei es ein Stück auch auf die hier zur Rezension anstehende erste EP-Veröffentlichung geschafft hat.

Besonders herausgestellt wird der cleane Gesangsstil, wobei ich mich hier auf den Begleitzettel zur EP beziehe. Die fünf Tracks funktionieren ganz gut, weil die Gitarren schöne Bratriffs präsentieren und Anders Cleangesang kraftvoll daherkommt und auch in höheren Tonlagen Akzente zu setzen weiß. Für Abwechslung ist ebenfalls gesorgt, da mit dem Opener 'Leech' eine knackige Strophe-Refrain-Midtemponummer geboten wird, die von 'Even You' als härtere und ungestüme Nummer abgelöst wird. 'Open Fields' ist eine typische Rocknummer mit kleinem Instrumentalteil und starker Refrainlastigkeit. Der vorletzte Song 'No Longer Young' schafft es nicht, bei mir zu zünden. Wäre das Stück wie ein Wein, dann würde ich sagen, dass mir hier der Körper fehlt, um die Geschmacksexplosion auszulösen. Dennoch lassen es die Schweden hier ordentlich krachen, denn die Nummer schiebt gut nach vorne. Ganz anders verhält sich dagegen die letzte Nummer, die es als vormalige Single auch auf diese EP geschafft hat. 'Disorder' fängt die etwas aufgekratzte Stimmung aus den vorherigen Stücken wieder etwas ein und schlägt mit der ruhigen Anfangssequenz wieder einen Bogen zu Opener. Die melodische Midtemponummer hat einen hymnischen Charakter und ist sogar radiotauglich, somit kann man das Stück ruhig als den Hit der Band bezeichnen. Gleichzeitig stellt 'Disorder' den gelungenen Abschluss einer leider zu kurzen EP dar.

Als Fazit habe ich ja bereits angedeutet, dass ich nicht böse gewesen wäre, wenn die Schweden mehr als nur eine EP geliefert hätten. Die Songs und die Musik gehen gut ins Ohr und hinterlassen einen ebensolchen Eindruck, weshalb man gerne erneut den Play-Knopf drückt, um sich das leider zu kurze Vergnügen erneut anzuhören. Wenn bei euch tatsächlich die Neugier erwacht ist, dann empfehle ich die "Reverbnation"-Seite der Band, auf der alle Songs der Band gehört werden können.


Gesamtwertung: 7.5 Punkte
blood blood blood blood blood blood blood dry dry dry
Trackliste Album-Info
01. Leech
02. Even You
03. Open Fields
04. No Longer Young
05. Disorder
Band Website: www.thedriftwoodsign.com
Medium: EP
Spieldauer: 23:44 Minuten
VÖ: 00.00.0000

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06.05.2015 The Driftwood Sign(7.5/10) von RJ

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