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Iron Savior - Rise Of The Hero

Review von Wulfgar vom 03.03.2014 (2158 mal gelesen)
Iron Savior - Rise Of The Hero Wer IRON SAVIOR kennt, weiß, dass diese Band eine stetige Konstante der deutschen Heavy Metal Szene war und ist. Wer das nicht wusste, weiß es eben jetzt. Die Truppe um Piet Sielck hat seit 1997 beständig neue Alben rausgebracht, die sich thematisch immer um Science Fiction drehten und stilistisch zwischen Heavy und Power Metal einzuordnen waren. Nun steht aber der neueste Streich der Hamburger "Rise Of The Hero" in den Läden. Und harrt des Konsums durch euch, werte Leser.

Und diejenigen, die ich anfangs angesprochen habe, werden auf keinen Fall enttäuscht werden. IRON SAVIOR machen genau das, was sie können und wofür wir sie lieben. Astreiner Metal, komponiert mit viel Gespür für hymnische Melodieführung und epische Ausmaße. Bei aller Epik wird das Gaspedal aber gerne und oft in die Pflicht genommen. Dieser scheinbare Wiederspruch ist quasi ein Markenzeichen der Hamburger und kann aktuell sehr gut bei 'Revenge Of The Bride' nachgehört werden. Die Twin Gitarren von Sielck und Joachim "Piesel" Küstner föhnen, dass es nur so ein Freude ist. Dazu kommt noch die geniale Stimme des Nordlichts mit der praktischen Frisur, Drummer Thomas Nack wird an die Autobatterie angeschlossen und los gehts (siehe auch 'Thunder From The Mountains'). Gott! Habe ich gerade Lust auf ein Bier und einen zünftigen Moshpit! Dass der Humor bei den Hamburgern auch nie zu kurz kommt, beweist die Coverversion von MANDO DIAOs 'Dance With Somebody'. Für manche ein Affront gegen den guten Metal Geschmack, für mich eher ein Beweis für die Vielseitigkeit dieser Band. Und ... und ... Ballade? Nix da! Allenfalls eine Halbballade gibt es in Form von 'The Demon'.

IRON SAVIOR erfüllen die hohen Erwartungen, die ich an sie gestellt habe ohne Probleme. Erklärt mich von mir aus für befangen liebe Metalheads, denn es stimmt. Na Und?! Ehre wem Ehre gebührt! Allerdings weiß ich in diesem Fall auch ganz genau, warum ich die Band so über den Klee lobe. Denn wer über einen Zeitraum von weit mehr als 10 Jahren beständig geile Alben rausbringt (und das sind nur diejenigen die ich persönlich kenne und liebe), hat sich ein paar Lorbeeren einfach mal verdient. Ich bin raus für heute, prost, euer Wulfgar.

Gesamtwertung: 10.0 Punkte
blood blood blood blood blood blood blood blood blood blood
Trackliste Album-Info
01. Ascendence
02. Last Hero
03. Revenge Of The Bride
04. From far Beyond Time
05. Burning Heart
06. Thunder Form The Mountains
07. Iron Warrior
08. Dragon King
09. Dance With Somebody
10. Firestorm
11. The Demon
12. Fistraiser
Band Website: www.iron-savior.com
Medium: CD
Spieldauer: 55:06 Minuten
VÖ: 28.02.2014

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