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Dwellers - Good Morning Harakiri

Review von Kruemel vom 29.03.2012 (1491 mal gelesen)
Dwellers - Good Morning Harakiri Salt Lake City ist die Heimat der DWELLERS, die von Songwriter/Gitarrist und Vokalist Joey Toscano gegründet wurden. Vervollständigt wird das Trio durch Zach Hatsis (Drums) sowie Dave Jones (Bass). Schon das Coverbild des Debütalbums "Good Morning Harakiri" weist deutlich auf die darauf enthaltene Musik hin. Die sechs Stücke bieten in etwas mehr als 40 Minuten schöne, mal Blues- mal Stoner Rock-lastige Melodien, sind dabei aber gleichzeitig irgendwie psychedelisch-abgedreht. Mal gehen die Songs recht straight nach vorne, mal bremsen sie ab und lullen den Hörer mit den langsamen, fuzzigen Gitarren-Sounds hypnotisierend ein.

Da fragt mancher sich: Ist Harakiri der einzige Ausweg? Nein, denn trotz des schizophrenen Stoffs zwischen hartem Blues, Stoner-Rock und Psychedelic, bei dem qualmende Fuzz-Sounds auf LSD-Vocals in der Whisky-Bar treffen, hat man bei "Good Morning Harakiri" nicht das Gefühl den (mentalen) Halt zu verlieren. DWELLERS sind einfach entspannt und mit ihren Kompositionen entspannend - und das garantiert ohne schädliche Nebenwirkungen.

Gesamtwertung: 6.5 Punkte
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Trackliste Album-Info
1. Secret Revival
2. Black Bird
3. Vultures
4. Ode to Inversion Layer
5. Lightening Ritual
6. Old Honey
Band Website: dwellers.bandcamp.com
Medium: CD
Spieldauer: 41:22 Minuten
VÖ: 30.03.2012

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29.03.2012 Good Morning Harakiri(6.5/10) von Kruemel

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