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Inhume - Moulding The Deformed

Review von Opa Steve vom 23.03.2010 (2263 mal gelesen)
Inhume - Moulding The Deformed Hehe, bei dem Splattercover und einem Opener, der mit bestem Staubsaugersound eher wie ein Großreinemachen am Wochenende klingt, ist relativ schnell klar, woher der Wind weht. Hier wird gegrunzröchelseziert, was die böse Fantasie hergibt. Ab dem zweiten Titel ist sogar tatsächlich eine Struktur auszumachen, und das Grind-Schlachtfest klingt für den Rest der Scheibe durchaus greifbar. Das ist eine nette Entwicklung, da sich pausenloses Geblaste relativ schnell abnutzt. Allerdings fehlen mir die herausragenden Elemente. Die Songs sind recht simpel gestrickt, und der Odol-Rachenspüler ist ungefähr so verständlich wie zwei Russen, die besoffen durcheinanderbrüllen. Mir gefallen die punkigen Titel wie 'Zombie Grinder', 'Prophet' oder 'Premeditated' noch mit am Besten. Der Rest schwankt zwischen Snare-Rührschüsseln wie dem Opener oder 'Violent Overkill' und relativ spartanischen Groove-Grindern dazwischen. Irgendwie fehlt dem Album das Aufregende.

Gesamtwertung: 6.0 Punkte
blood blood blood blood blood blood dry dry dry dry
Trackliste Album-Info
01 Deadbeat
02 Pandemic
03 Virus
04 Cure For Life
05 Compulsory Infected
06 Wretched Worm
07 Cadaverous Abortion
08 Zombie Grinder
09 Prophet
10 Moulding The Deformed
11 Phobia
12 Premeditated
13 Sea Of Limbs
14 Violent Overkill
Band Website:
Medium: CD
Spieldauer: 36:31 Minuten
VÖ: 12.03.2010

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23.03.2010 Moulding The Deformed(6.0/10) von Opa Steve

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