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For The Sorrow - Liberate

Review von Opa Steve vom 17.01.2010 (3894 mal gelesen)
For The Sorrow - Liberate FOR THE SORROW beweisen auf ihrem Album, welches uns leider völlig ohne Informationen erreichte, dass sie durchaus ein ordentliches Grundkapital besitzen. Allerdings sollten sie sich noch etwas geradliniger ausrichten, denn sie wildern für meinen Geschmack ein wenig zu viel durch die Stile. Die EP beginnt mit Dark Metal, bei dem vor allem das melodische Growling des Sängers der Musik Charakter verleiht. Sie können aber auch direkt im Gegenzug ein paar Punk-Wurzeln integrieren, weswegen mich 'Sorrow' bisschen an frühes DANZIG/MISFITS-Material erinnert. Als sei das nicht genug, orientieren sie sich direkt im Anschluss an schwedischem Death Metal, bauen eine Ballade dazwischen, und beenden das Album mit einem starken Headbanger, der sich vor allem am klassischen harten Metal orientiert.

Unter'm Strich kann man sagen: sie können eine Menge, sogar eine Menge ganz ordentlich. Nur fehlt einfach das Greifbare, was eine Band ausmachen sollte. "Liberate" klingt eher nach einem Projekt, welches einfach verschiedene Stile ausprobieren möchte.

- ohne Wertung -
Trackliste Album-Info
01 Kickstart
02 Sorrow
03 Scared
04 Liberate
05 Requiem
06 91 Dirt Street
Band Website: www.forthesorrow.de
Medium: CD
Spieldauer: 19:35 Minuten
VÖ: 00.00.0000

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17.01.2010 Liberatevon Opa Steve

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