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Aeveron - Existential Dead End

Review von Lestat vom 28.11.2008 (2702 mal gelesen)
Aeveron - Existential Dead End AEVERON machen Melodic Black bis Death Metal, wobei der Gesang das Death ist und der Rest das Black. Mit "Existential Dead End" bringen sie ihr zweites Album auf den Markt. Und eins kann gleich vorweg gesagt werden: für ein zweites Album ist es ein sehr starkes Release! Die Platte ist durchaus abwechslungsreich, und lässt sich eigentlich keineswegs mit der vorweg abgegebenen Kurzbeschreibung wirklich erfassen. Immer wieder bringen sie folkige Elemente mit rein, bauen starke Athmosphären auf und haben eine gewisse Pagan-Seite.

Alles in Allem also wirklich eine schicke Scheibe. Immer wieder gibt es, nachdem es ordentlich vorwärts ging, ruhigere Parts, die dann wieder langsam gesteigert werden zum Sturm. Um aber zur Spitze zu gehören fehlt den Songs das gewisse Etwas, die Catchyness, einfach, dass was hängen bleibt. Wenn der CD-Player aus ist, war meistens alles weg, wie wenn die Scheibe nie rotiert hätte. Dazu kommt, dass manchmal ein wenig das Volumen gefählt hat und das ganze etwas dünn klang. Klar, das gibt den kalten Black Metal-Sound. Ich weiß. Aber bei der Scheibe hätte es dennoch gepasst, wenn im Bassbereich mehr kommen würde.

Insofern kann ich keine uneingeschränkte Kaufempfehlung raushauen. Reinhören sollte schon drin sein. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass die CD gefällt, dürfte hoch sein.


Gesamtwertung: 8.0 Punkte
blood blood blood blood blood blood blood blood dry dry
Trackliste Album-Info
1. The Embodiment Of All Misery
2. Cathartic Rain
3. Take Heed Of Trust
4. Bound For Victory
5. Autoapotheosis
6. Anger Complex
7. Contemplation
8. A Hymn To Mortality
9. Existential Dead End
Band Website: www.aeveron.com
Medium: CD
Spieldauer: 48:17 Minuten
VÖ: 24.10.2008

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28.11.2008 Existential Dead End(8.0/10) von Lestat

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