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Codeon - Source

Review von Opa Steve vom 30.10.2008 (2356 mal gelesen)
Codeon - Source Ihr steht auf technisch versierte Gitarrenkunst, aber wollt keinen tuffigen Prog-Metal, sondern ein ordentliches Pfund Headbanger-Stoff? Die Songs sollen handwerklich spitze sein, aber auch gut reingehen? Euch ist NECROPHAGIST zu mathematisch? Dann sind CODEON genau das Richtige für euch. NECROPHAGIST-Klampfer Sami sorgt regelmäßig dafür, dass einem die Kinnlade runterklappt, aber dennoch bieten CODEON ein ziemliches Brett Death/Thrash. Zwischen Midtempo-Bangern und Highspeed-Parts gibt es immer die richtige Dosis innovativer Breaks, die sich nicht rein zum Selbstzweck, sondern eben passend in die Songs integrieren. Gelegentliche klassische Twin-Guitars a la YNGWIE erfreuen dabei gleichzeitig die Melodiefreunde unter den Thrashern (gibt's nicht? 'türlich!). Nur sehr selten wird der Stoff hochkomplex wie z.B. in 'Destination Decoder', welches mit an HOLY MOSES' "Liechtenstein"-Album erinnert - allerdings hier sehr auf die Spitze getrieben.

Fazit: eine sehr runde Sache. Versierte Musiker, wenig borniertes Songwriting, ein hoher Härtegrad und eine tolle Produktion, die genau die Ausgewogenheit zwischen Transparenz und Power findet. So viel Mühe muss belohnt werden, daher Höchstnote.

Gesamtwertung: 10.0 Punkte
blood blood blood blood blood blood blood blood blood blood
Trackliste Album-Info
01 The Shrike
02 Deception
03 Betrayer In Me
04 Humanity Inspection
05 Shattermind
06 Death Is All We Get
07 Destination Decoder
08 Envy Machinery
09 Sich From Inside
10 Rebirth
Band Website: www.codeonband.com
Medium: CD
Spieldauer:
VÖ: 26.09.2008

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30.10.2008 Source(10.0/10) von Opa Steve

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