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Fires Of Babylon - Same

Review von JoS vom 12.05.2008 (2590 mal gelesen)
Fires Of Babylon - Same Da ist es also, das neue Werke aus dem Hause Rob Rock. Ich muss jedoch sagen, dass sich die Begeisterungsschreie bei diesem Werk doch arg zurückhalten, das ich, wenn ich es nicht besser wüsste, als Metalsatire tituliert hätte.

Was FIRES OF BABYLON auf ihrem Debüt bieten ist zum Großteil belangloser Dreiakkordmetal mit recht schwachem Gesang und stellenweise, wie in 'Lake of fire’, absolut grauenhaften Licks. Allein die Titelliste beweist schon, dass Kreativität hier Fehl am Platze ist und ich bin nun wirklich nicht der Typ Mensch, der unbedingt Innovation als Qualitätsmerkmal vorraussetzt, aber das ist nun wirklich einmal das Ende der Fahnenstange.

Zugegeben, es wird auch wieder Leute geben, die dieses Album mögen, es gab ja sogar Kritiker die der letzten MANOWAR Scheiblette einen "Wagnerschen Charakter“ zugeschrieben haben, ich persönlich sehe mich hier aber mit der irrelevantesten Scheibe (vielleicht nicht schlechtesten, aber irrelevantesten) Langgrille meiner bisherigen Redakteurskarriere gegenüberstehen.

Um zumindest noch ein kleines positives Wort zu verlieren: Bester Song des Albums ist ohne Frage das recht balladeske 'Going through changes’, gut ist der Song aber auch nicht. Als weitere Anspieltipps würde ich dann das bereits genannte 'Lake of fire’ oder den Zweitling 'Devolution’(so was kann man doch echt nur mit einem Augenzwinkern aufnehmen) empfehlen. Hier entsteht definitiv ein Eindruck des Albums. Ansonsten sei allen ans Herz gelegt doch lieber das aktuelle TESTAMENT Output zu kaufen.

Gesamtwertung: 3.0 Punkte
blood blood blood dry dry dry dry dry dry dry
Trackliste Album-Info
1. Falling To Pieces
2. Devilution
3. When The Kingdom Comes
4. Lake Of Fire
5. Holy Resurrection
6. Going Through CHanges
7. Lazarus Rising
8. Revolution Coming
9. Generation Of Destruction
10. Castles Are Burning
Band Website:
Medium: CD
Spieldauer: 47:54 Minuten
VÖ: 25.04.2008

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12.05.2008 Same(3.0/10) von JoS

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