Revel In Flesh - Flesh For The Kult Of Death | |
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| Review von Eddieson vom 17.09.2026 (585 mal gelesen) | |
Vor sieben Jahren gab es mit "The Hour Of The Avenger" das letzte Lebenszeichen von REVEL IN FLESH. Bis dahin hatte sich die Band einen ordentlichen Status in der Szene erspielt. Man bekam irgendwie mit, dass es einen Bruch in der Band gab und Sänger Ralf nun allein dastand. Ob und wie es weitergehen sollte, war nicht so richtig klar. Doch spätestens jetzt sollte auch der letzte Death Metaller mitbekommen haben, dass es ein neues Album der Schwaben gibt. Haubersson hat ein paar bekannte Leute um sich gescharrt und mit denen "Flesh For The Kult Of Death" eingespielt. Mit dabei sind jetzt Erik Barthold (ROTPIT, LEFT HAND SOLUTION) am Schlagzeug, Simon Abele (INNER EARTH) an der Gitarre und Jonny Pettersson, den man ja eh unter anderem von WOMBBATH, HEADS FOR THE DEAD oder ROTPIT an der Gitarre kennt. Was hat dieses neue Line-Up und das neue Album also zu bieten?Im Grunde sollte man das wissen, wenn man sich schon öfter mit REVEL IN FLESH auseinandergesetzt hat. Denn hier ist und bleibt ganz klar der Death Metal das Thema. Allerdings geht man mit "Flesh For The Kult Of Death" wieder etwas in eine andere Richtung. Nachdem man mit dem letzten Album "The Hour Of The Avenger" fast schon in die Melodic Death-Ecke gerutscht ist, gibt es nun mit dem neuen Longplayer wieder lupenreinen und völlig schnörkellosen Death Metal. Dieser hier klingt sogar noch schwedischer als er bisher eh schon tat. Die Gitarren haben einen ordentlichen, sägenden Sound und die Melodien sind absolut schwedischer Natur. Nein, wer jetzt mit dem neuen Line-Up und den "neuen" REVEL IN FLESH etwas komplett Neues erwartet, der wird enttäuscht werden. Der geht aber auch mit den falschen Erwartungen an das Album. Ich denke, jeder, der zu einem REVEL IN FLESH-Album greift, weiß auch, was er bekommt. Death Metal halt. Death Metal für Puristen. Keine großen Techniken, kein Einfluss von Prog oder Thrash, sondern einfach puren Death Metal. Hier und da werden etwas Erinnerungen an die mächtigen BOLT THROWER wach, vor allem dann, wenn es in den Songs etwas langsam und walzend wird. Ansonsten ist das Album aber schon komplett schwedisch und wird Fans von ENTOMBED, DISMEMBER und natürlich EDGE OF SANITY gefallen. Apropos, Dan Swanö zeigt sich hier für das Mastering zuständig, während die Band selbst für den Sound des Albums verantwortlich ist. Zum Schluss und in bester Tradition gibt es dann wieder eine Coverversion. Diesmal hat man sich für 'All I Had (I Gave)' von CROWBAR entschieden. Lest dazu auch das Interview mit Sänger Ralf zum neuen Album. Gesamtwertung: 8.0 Punkte
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| Trackliste | Album-Info |
| 01. Flesh For The Kult Of Death 02. Bodybag Inferno 03. The Graverobber 04. Pool Of Blood 05. Hellhole 06. Tombstalker 07. Death Kult Maniacs 08. Priest Of Flesh 09. Demon Dawn 10. The Last Farewell 11. All I Had (I Gave) (CROWBAR Cover) | Band Website: revelinflesh.jimdo.com Medium: CD, LP, Digital Spieldauer: 47:36 Minuten VÖ: 18.09.2026 |
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Vor sieben Jahren gab es mit "The Hour Of The Avenger" das letzte Lebenszeichen von REVEL IN FLESH. Bis dahin hatte sich die Band einen ordentlichen Status in der Szene erspielt. Man bekam irgendwie mit, dass es einen Bruch in der Band gab und Sänger Ralf nun allein dastand. Ob und wie es weitergehen sollte, war nicht so richtig klar. Doch spätestens jetzt sollte auch der letzte Death Metaller mitbekommen haben, dass es ein neues Album der Schwaben gibt. Haubersson hat ein paar bekannte Leute um sich gescharrt und mit denen "Flesh For The Kult Of Death" eingespielt. Mit dabei sind jetzt Erik Barthold (ROTPIT, LEFT HAND SOLUTION) am Schlagzeug, Simon Abele (INNER EARTH) an der Gitarre und Jonny Pettersson, den man ja eh unter anderem von WOMBBATH, HEADS FOR THE DEAD oder ROTPIT an der Gitarre kennt. Was hat dieses neue Line-Up und das neue Album also zu bieten?
