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Tank - Power Of The Hunter

Review von Damage Case vom 11.05.2022 (1312 mal gelesen)
Tank - Power Of The Hunter Ein Jahr nach dem legendären Debüt-Album "Filth Hounds Of Hades" (1981) galt es das Momentum zu nutzen, Albenzyklen waren damals auch noch auf halbe Jahrzehnte ausgelegt, wie es heute oft erscheint. Hinzu kommt, dass TANK damals aufgrund beständiger Tourneen und unverwechselbaren Songwritings eine Band auf dem aufsteigenden Ast waren. Das merkt man auch "Power Of The Hunter" an: Ohne große Verschnaufpause legt das Powertrio zwar ein gelungenes Zweitwerk vor, das aber vor allem die Band selbst nicht in allen Punkten überzeugen konnte. Zwar verweilte man kommerziell auf dem bisherigen Niveau, aber es ging nicht mehr weiter nach vorne, was in der damals bereits im leichten Sinkflug befindlichen NWOBHM und gleichzeitig rollenden US-Metal-Welle auf Sicht nichts Gutes bedeuten konnte. Und so kam es dann in den Folgejahren auch leider, auch wenn qualitativ noch mindestens zwei Kracheralben folgen sollten.

Fazit: Für NWOBHM-Fans Pflicht. Punkt. Alle heuer durch High Roller Records wiederveröffentlichten TANK-Vinyle glänzen durch diverse Boni, viel bedrucktes Beilagenpapier und diverse streng limitierte Tonträgerfarben.

Drei Anspieltipps: Der saucool swingende Opener 'Walking Barefoot Over Glass' macht keine Gefangenen. 'T.A.N.K.' ist fast pure Punk-Hochgeschwindigkeit und nimmt mit seinem Riffing den kommenden Thrash vorweg. 'Used Leather (Hanging Loose)' - noch so ein lässiger Rocker, den nur englische Bands (und Produzenten) Anfang der 1980er so hinbekamen.

- ohne Wertung -
Trackliste Album-Info
01. Walking Barefoot Over Glass
02. Pure Hatred
03. Biting And Scratching
04. Some Came Running
05. T.A.N.K.
06. Used Leather (Hanging Loose)
07. Crazy Horses (THE OSMONDS Cover)
08. Set Your Back On Fire
09. Red Skull Rock
10. Power Of The Hunter / Oh, What A Beautiful Morning
11. Crazy Horses (Single Version)
12. Filth Bitch Boogie
Band Website:
Medium: CD, LP
Spieldauer: 48:27 Minuten
VÖ: 06.05.2022

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