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The Deviant - Rotting Dreams Of Carrion

Review von Onkel Fellfresse vom 13.01.2021 (183 mal gelesen)
The Deviant - Rotting Dreams Of Carrion Einen deftigen Blackened Death Metal Brocken wuchten die Norweger THE DEVIANT mit "Rotting Dreams Of Carrion" aus modrigen Untiefen hervor. Dass sich die Attribute kompakt und abwechslungsreich nicht ausschließen, zeigt das Trio aus dem kalten Norden auf äußerst kompetente Art und Weise.

THE DEVIANT gibt es seit 2003 und entstand aus dem Dunstkreis von 122 STAB WOUNDS und GEHENNA. Nach einem Demo 2004 und dem Album "Ravenous Deathworship" 2005 kam es zu einer längeren Pause, bis 2018 "Lightning Bolts" erschien, und nun legen die Herren Album Nummer drei vor.

Nach dem einstimmenden Intro 'Atomic Dreams' wird mit 'Atomic Revolt' erstmal amtlich losgerast und klar gemacht, dass Gefangennahmen im weiteren Verlauf ausgeschlossen sind. In 'Son Of Dawn' wird ein kurzes SLAYEReskes Solo geschickt in einen melodischen Teil geführt - verdammt stark. Im weiteren Verlauf werden geschickt doomige Parts verarbeitet, ohne Druck aus dem Songmaterial zu nehmen, mit 'Martyrdom' gibt es wieder eine rotzige Vollgasfahrt und mit dem ungewöhnlichen 'Iron Vultures' wird der Lauf etwas gelockert, bis der superb fiese Abschlussbrocken 'Enter The Storm' die Scheibe beschließt.

Die Produktion unterstreicht das düstere und wuchtige Songmaterial und verleiht zusätzlichen Druck. Sänger Dolgar krächzt ordentlich rotzig, aber verständlich, die Lyrics über die massiv arrangierten Songs, und somit positionieren THE DEVIANT ein verdammt starkes Ausrufezeichen.


Gesamtwertung: 7.5 Punkte
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Trackliste Album-Info
01. Atomic Dreams
02. Atomic Revolt
03. Son Of Dawn
04. Torment Inferno
05. It Has A Name
06. Martyrdom
07. Iron Vultures
08. Enter The Storm
Band Website: https://www.facebook.com/officialthedeviant
Medium: CD/LP/Digital
Spieldauer: 35:11 Minuten
VÖ: 04.12.2020

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