Letzte Reviews





Festival Previews
A Chance For Metal Festival 2020

Festival Reviews 2020
70000 Tons Of Metal 2020

A Sinister Purpose 2020

Freternia - A Nightmare Story

Review von Odin vom 08.10.2002 (2728 mal gelesen)
Freternia - A Nightmare Story Fakten in Kürze: Junge schwedische Band, zweites Album, Mastering durch Mika Jussila in den Finnvox Studios, Cover-Artwork von Jean Pascal Fournier, Teilnahme am Helloween Tribute "The Keepers Of Jericho Part II" mit "Murderer" (nicht auf dem Album vertreten).

Die Richtung ist damit schon klar. In der Tat fallen Freternia mit diesem Konzept-Album nicht groß aus dem Rahmen. Nette Melodien, Chöre, teils getragene, teils schnellere Songs mit einer gewissen Atmosphäre, die durch das nicht ganz klare Konzept unterstützt wird. Nicht ganz klar deshalb, weil mir die Texte fehlen, um mich etwas in die Story hineinzufinden. Manchmal vermisse ich diese Möglichkeit wirklich, da es von den Fetzen her, die ich so aufschnappe, nicht ganz uninteressant zu sein scheint.

Auch nach mehreren Durchgängen entfaltet die Nightmare Story noch keine große Vielfalt oder nennenswerte Besonderheiten. Der melodische Metal, der natürlich an Kollegen wie Stratovarius, Sonata Arctica und andere erinnert, ist eine angenehme Begleitmusik, nervt nicht, zieht mich aber auch nicht in seinen Bann. Vielmehr stellt sich eine gewisse Langeweile ein, die vielleicht beim Einlesen in die Story weichen könnte, rein musikalisch aber einfach nichts reisst. Weder das hymnische "Arrival" noch der Queen-mäßigen Keyboard-Zwischensound in "The Unexpected" können wirklich begeistern.

Die stimmliche Leistung von Pasi Humppi [hat nix mit Humpen zu tun, für die Oktoberfestgeschädigten - Anm. d. Verf.] ist nicht wirklich schlecht, stellt für mich aber doch eine Schwäche dar. Zu oft klingt er angestrengt, gepresst. Die Chöre hingegen können meist gefallen. Überhaupt macht man mit dieser CD keinen Fehler, wenn man stark Melodie-orientierten Power Metal mag. Freternia können sich zum dritten Album (make it or brake it, wie man sagt) aber noch ein Stück steigern, sollten sie zumindest, denn mit "A Nightmare Story" haben sie zumindest mich noch nicht vollends überzeugt.

Gesamtwertung: 6.5 Punkte
blood blood blood blood blood blood dry dry dry dry
Trackliste Album-Info
1. Grimbor The Great
2. Arrival
3. The Dark Side
4. Shadowdancers
5. The Savior
6. The Unexpected
7. New Hope
8. Battle Of Minds
9. Requiem
Band Website: www.freternia.com
Medium: CD
Spieldauer: 50:02 Minuten
VÖ: 07.10.2002

Besucher-Interaktion

Name:
Kommentar:
(optional)
Meine Bewertung:
(optional)
(Hinweis: IP-Adresse wird intern mitgespeichert; Spam und Verlinkungen sind nicht gestattet)

Artikel über soziale Netzwerke verbreiten



Reviews

08.10.2002 A Nightmare Story(6.5/10) von Odin

20.06.2019 The Gathering(8.0/10) von Cornholio

Interviews

29.06.2019 von Cornholio

Album des Augenblicks
Volltextsuche
Schaut mal!