Letzte Reviews





Festival Previews
A Chance For Metal Festival 2020

Festival Reviews 2020
70000 Tons Of Metal 2020

A Sinister Purpose 2020

Hell Over Hammaburg 2020

The Mist - Cemetary Gates EP

Review von Lord Fubbes vom 01.10.2004 (1938 mal gelesen)
The Mist - Cemetary Gates EP Unverlangt eingesandte Demos sind immer so eine Sache. Manchmal sind richtige Perlen dabei, oft aber auch ziemlicher Rotz. Meist handelt es sich aber um doch eher durchschnittliches Zeux, so auch im Falle von THE MIST, die irgendwo zwischen AXEL RUDI PELL und MANOWAR Musik machen. Instrumental gelingt das auch ganz gut, aber Jungs, jetzt echt, sucht euch mal einen richtigen Sänger!

Bei der ersten Nummer (die Titel stehen schlauerweise nur auf der CD, und die läuft grade im Abspielgerät) sind die Vocals dank angemessener Lage ja noch ganz erträglich, aber spätestens bei Track Numero zwo grenzt das ganze dann schon vor allem im Zusammenhang mit den völlig schiefen Hintergrundchören an Körperverletzung.

Wie gesagt, instrumental wirklich sehr gut gemacht, vor allem der Schlagzeuger trommelt ganz nettes Zeug zusammen, und auch die Gitarrenmelodien gehen schön ins Ohr. Und gleiches gälte auch für die Gesangslinien, wenn man erstens die Töne treffen würde und zweitens nicht so reibeisenmäßig rumknödeln würde, nur um zu klingen wie Jeff de Soto (was völlig mißlingt). Also: entweder neuen Sänger suchen, der's draufhat, oder an der Gesangstechnik feilen, dann wird's auch was.

- ohne Wertung -
Trackliste Album-Info
1. Lost Pharao
2. The Strangler
3. New World Order
Band Website: www.themist.de
Medium: CD
Spieldauer: ca. 20 min Minuten
VÖ: 30.11.2003

Besucher-Interaktion

Name:
Kommentar:
(optional)
Meine Bewertung:
(optional)
(Hinweis: IP-Adresse wird intern mitgespeichert; Spam und Verlinkungen sind nicht gestattet)

Artikel über soziale Netzwerke verbreiten



Reviews

01.10.2004 Cemetary Gates EPvon Lord Fubbes

Album des Augenblicks
Volltextsuche
Schaut mal!