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Slumlords - Same

Review von Opa Steve vom 01.08.2004 (3148 mal gelesen)
Slumlords - Same Die Slumlords spielen eine Mischung aus Old School Punk mit einem kleinen Hang zum melodischen Hardcore, und unterlegt wird die Chose durch recht britisches Gegröhle. Schon beim dritten Song "Time to drink" fällt dem Hörer auf, dass der Sound irgendwie unhomogen wirkt - offenbar setzt sich dieser Silberling aus verschiedenen Recordings oder Sessions zusammen.

Wie es sich für unsere kurzhaarigen Kollegen von der Härtefront gehört, ist der Sound staubtrocken und live-kompatibel. Besagtes "Time to drink" könnte auf jedem Gig die nötige prollige Stimmung erzeugen. Mitgröhlkompatible Kompositionen stehen für die Slumlords eindeutig im Vordergrund. Simpel gehaltene Strukturen, die wohl jedem HCler, Oi-Skin, Iroträger etc. beim Mitbrüllen einen seligen Ausdruck in das promilleverzerrte Gesicht zaubern.

Da die Songs über lange Strecken auch in einem angenehmen Bangtempo rüberkommen, die Klampfen ausreichend braten und die musikalische Leistung nicht übel dilletantisch ist, dürften die Slumlords auch metallische Ohren zumindest nicht ärgern. Immerhin gibt es auch Gitarrensoli, und auch wenn der Gesang eben stark genretypisch rüberkommt, schadet es nicht, dem bierseligen Quartett offen gegenüberzutreten. Im Gegensatz zu vielen anderen Kapellen dieser Richtung bekommt man auf den 16 Songs genügend Abwechselung geboten, fast durchgängig gute Power, und auch die eine oder andere schädelspaltende Riffgranate. Anspieltipps: "Walking the dog", "Ode to my role model", "Circus freaks".

Gesamtwertung: 6.0 Punkte
blood blood blood blood blood blood dry dry dry dry
Trackliste Album-Info
Dirty rat
Our own worst enemy
Time to drink
Hardcore eviction crew
Walking the dog
Redneck hicks
Our new policy
Trial by fire
Cog in the machine
Ode to my role model
Leve me alone
Trust fund oi boy
Follow your leader
Beck from the dead
Circus freaks
Out the door
Band Website:
Medium: CD
Spieldauer:
VÖ: 00.00.0000

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01.08.2004 Same(6.0/10) von Opa Steve

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