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Human Mincer - Embryonized

Review von Souleraser vom 11.07.2004 (3048 mal gelesen)
Human Mincer - Embryonized Woher bekommt eine so junge Band aus dem sonnigen Gute-Laune-Land Spanien eigentlich die Inspiration für solche Mucke?
Es ist rauh, es ist hart, es ist endlos brutal - das beschreibt "Embryonized" von HUMAN MINCER eigentlich schon ziemlich gut.

Das erste professionelle Album der Band, nach 2 Demos, hinterlässt trotzdem bestenfalls einen zwiespältigen Eindruck. Zu verwaschen die Produktion, zu wenig druckvoll der Sound, die Songs quasi ohne jeden Wiedererkennungswert. Im Prinzip wird über die gesamte Spielzeit nur geholzt, wohl in der Hoffnung, dass sich am Ende niemand mehr erinnert, was am Anfang passiert ist.

Okay, die Band ist jung, positive Anlagen sind da - ganz zerfleischen und verwerfen sollte man die Band nicht.

Großes jedenfalls gibt es auf diesem Album nicht zu hören. Gegen die Konkurrenz aus Skandinavien, USA, Kanada und Deutschland jedenfalls kann sich dieser Silberling nicht behaupten.
Lasst uns sehen, was die Zukunft bringt. Dieser Ultra-Brutal-Death-Metal ohne erkennbares Konzept oder Songstruktur jedenfalls ist bestenfalls für Genrefans hörenswert.

Gesamtwertung: 4.0 Punkte
blood blood blood blood dry dry dry dry dry dry
Trackliste Album-Info
01) Cerebral torture
02) Death by infestation
03) Repugnant desire
04) Embryonized
05) The edge of my perversion
06) Putrefact agony
07) Son of decay
08) Cannibal resurrection
09) Filth´s creator
Band Website: www.humanmincer.com/
Medium: CD
Spieldauer: 25:35 Minuten
VÖ: 01.10.2002

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11.07.2004 Embryonized(4.0/10) von Souleraser

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