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Virtue Concept - Sources

Review von Mandragora vom 11.07.2012 (2519 mal gelesen)
Virtue Concept - Sources Erst 2011 gegründet, bringen die Regensburger Jungs von VIRTUE CONCEPT schon ein Jahr später ihr Debütalbum "Sources" auf den Markt. Dabei wird dem geneigten Hörer ohne Kompromisse reinster Metal- bzw. Hardcore um die Ohren gehauen, nachdem das Intro, ein sehr schön melodisch instrumentales Stück, stilistisch zunächst völlig in die falsche Richtung leitete.

Melodien und Moshparts werden von VIRTUE CONCEPT in einen ausgeglichenen Kontext gestellt und vor allem in Gestalt melodischer Riffs von einem fetten Sound tief in die Gehörgänge getragen. Gesanglich wird zwischen Shouts und Growls variiert und die düstere Atmosphäre des Albums so gut zur Geltung gebracht. Zwar erfinden die Jungs das Rad hier nicht neu, aber es geht ihnen nicht nur darum, ihre Breakdowns bestmöglich in Szene zu setzten, vielmehr wird der Melodie ein hoher Stellenwert eingeräumt, so dass ein weiteres Hörerspektrum angesprochen wird.

Insgesamt bietet "Sources" damit eine ausgewogene Mischung von Melodie und Moshparts, die auch Einsteiger begeistern und mitreißen sollte.

Gesamtwertung: 7.5 Punkte
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Trackliste Album-Info
01. Intro
02. Grey Days
03. Shutdown Of Existence
04. Treasure Hunt
05. Black Sand
06. Awake
07. Bloodline
08. Interlude
09. The Ark
10. Vicious Circle
11. The Law Of The Jungle
Band Website:
Medium: CD
Spieldauer: 35:01 Minuten
VÖ: 02.06.2012

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11.07.2012 Sources(7.5/10) von Mandragora

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