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Divine Empire - Nostradamus

Review von Souleraser vom 04.01.2004 (2471 mal gelesen)
Divine Empire - Nostradamus DIVINE EMPIRE gehören zur zweiten oder sogar dritten Welle der Florida-Death-Szene.
Zu Zeiten, als einige Bands der ersten Stunde bereits das zeitliche gesegnet hatten, nämlich 1998, wurde die Combo gegründet.
Blieb der Band bislang auch der große Durchbruch versagt, so kann man sich doch zumindest einiger Gigs mit Ikonen wie VADER, BORKNAGAR, CRYPTOPSY oder EMPEROR rühmen.
Allerdings verlor die Kapelle irgendwo auf dem Weg durch die USA ihren Drummer Derek Roddy (früher MALEVOLENT CREATION) - jedoch nur an die Kollegen von
HATE ETERNAL. Dessen Nachfolge trat zum Einprügeln des Zweitlings "Doomed to inherit" Alex Marquez (ebenfalls früher MALEVOLENT CREATION) an. Ob es an den deutlich hörbaren Einflüssen europäischen Melodic Deaths lag, dass die verbliebenen Gründungsmitglieder Jason Biachowitz (v,b, früher: Na ratet mal) und Gitarrist J.P. Soars (früher Paingod) sich anschließend wieder nach einem neuen Drummer umsehen mussten, ist nicht bekannt.
Das Ergebnis der Suche aber ist bekannt: Duane Timlin (Anal Cunt, Forest of Impaled) stieß zur Band und konnte sich bereits in den kreativen Prozess zum aktuellen Album "Nostradamus" einbringen. Im Juni 2002 beendete das Trio die Aufnahmen und übergab das Material Jeremy Staska (Malevolent Creation, Hateplow, Nonpoint, Poison Well).

Das Ergebnis wird ab 26.01. in den Läden liegen - und da vermutlich nicht lang liegen bleiben.
DIVINE EMPIRE haben auf "Nostradamus" dermaßen viel Hass, Aggression und Wut untergebracht, dass Fans von Urgesteinen wie CARCASS oder OBITUARY genau so ihre Freude daran haben dürften, wie Fans von LOCK UP und Konsorten.
Das Schlusswort sei an dieser Stelle Frontsau Jason Biachowitz überlassen, denn treffender kann man das Album schwerlich charakterisieren: "Dieses Album ist außerordentlich rachsüchtig. Ich habe viele persönliche Aggressionen rausgelassen und alles was ich sagen kann, ist, das wir zurück sind und uns nichts aufhalten kann."


Gesamtwertung: 8.0 Punkte
blood blood blood blood blood blood blood blood dry dry
Trackliste Album-Info
1. Sacrifice In Vain
2. Ravaged
3. Tribulation
4. They Rise
5. Manifestation
6. Season Of Extinction
7. The Pain Remains
8. Basher
9. Aggravated Battery
10. Cuidate Del Traidor
Band Website: www.metalasylum.com/divine/
Medium: CD
Spieldauer: 30:07 Minuten
VÖ: 26.01.2004

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