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Visceral Damage - The feast of flesh

Review von Opa Steve vom 07.09.2003 (2389 mal gelesen)
Visceral Damage - The feast of flesh "The feast of flesh" ist in der Tradition der amerikanischen Death Metal Szene zu suchen. Kaum zu glauben, dass diese Band europäischen Ursprungs ist. Die Spanier versehen gewaltige Todesblei-Riffs mit einer Prise Grindcore und kreieren so einen ziemlich brutalen Batzen. Hier ist richtig derber Spass angesagt, und so röchelholzen sich die 5 Jungs durchs Unterholz. Immer nahe am Chaos donnern die Riffs mit einer schier unerschöpflichen Menge Text unterlegt achterbahngleich aus den Boxen. Gelegentliche Erholung bieten ein paar stimmungsvolle Intros, bevor das gnadenlose Geknüppel von vorn startet. Das sind stattliche Mattenkreiser, meine Damen und Herrn. Wenn das Quintett auf der Bühne auch nur annähernd die Spielfreude und Aggression an den Tag legt wie im Studio, dann dürften deren Gigs allererste Sahne sein. Mit Oscar dürfte man einen der talentiertesten Death-Shouter am Mikro haben. Nicht nur die hohe Präsenz des Gesangs ist dafür maßgeblich verantwortlich, sondern auch die Vielfalt, mit der er Grunzen, Röcheln, Shouts, und ständig dazwischen improvisierte sadistische Lacher oder einfach passende Kehlgeräusche zum Besten gibt. Seine Begeisterung ist in jeder Silbe zu hören. Ein wunderbares Schlachtfest!

Der Sound lässt etwas zu wünschen übrig, aber wenn es beim nächsten Release gelingt, die Songs genauso brachial, aber druckvoll gemastert auf's Silber zu pressen, dürfte die breite Death Metal Welt für "Visceral Damage" weit offenstehen. Von dieser Band werden wir noch hören, das verspreche ich euch.

Gesamtwertung: 8.0 Punkte
blood blood blood blood blood blood blood blood dry dry
Trackliste Album-Info
5 Demo-TracksBand Website:
Medium: CD
Spieldauer: 19:15 Minuten
VÖ: 01.04.2003

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07.09.2003 The feast of flesh(8.0/10) von Opa Steve

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