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Daylight - The dead end kids

Review von Souleraser vom 05.07.2003 (2678 mal gelesen)
Daylight - The dead end kids Gar nicht uninteressant...
Wirklich. Gefällt mir.

5 Songs, gut 22 Minuten Spielzeit.
Enthalten ist eine Mischung aus Punk/Hardcore und etwas Death Metal, die wirklich ordentlich nach vorne geht.

Auszusetzen gibts im Prinzip nicht viel, ausser dass mir die Produktion phasenweise sehr dumpf und nicht so explosiv erscheint, wie die Musik es eigentlich hergeben würde.

Bonuspunkte gibts für den weiblichen Gesang auf "In the name of Childhood Dreams", der den Song zum abwechslungsreichsten Stück dieser EP macht.
Ebenfalls gelungen ist das Cover, welches einen Sonnenauf-/untergang seiner ganzen, wunderschönen Pracht zeigt.

Textlich präsentiert sich die Band erstaunlich tiefgängig und so ist neben sozialkritischen Texten wie dem von "Modern Pestilence", "The dead end kids" oder "In the name of Childhood Dreams" mit "Fuck you | kiss me (I will never rise to this occation)" auch ein Song enthalten, der anscheinend von einer unglücklichen Liebe handelt.

Mein Fazit: Ordentlich, das macht einiges her. Wenn die 6 Jungs es schaffen, dieses Potential auf ein Full Length-Album zu übertragen, dann steht uns da großes bevor.

- ohne Wertung -
Trackliste Album-Info
01) A new modern pestilence
02) Fuck you, kiss me
03) The dead end kids
04) A new dress for the sovereign
05) In the name of childhood dreams
Band Website: www.daylightrocks.de
Medium: EP
Spieldauer: 22:33 Minuten
VÖ: 05.03.2003

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05.07.2003 The dead end kidsvon Souleraser

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