Kamelot - Dark Asylum | |
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| Review von Eddieson vom 15.09.2026 (454 mal gelesen) | |
Drei Jahre haben KAMELOT an ihrem neuen Album "Dark Asylum" gearbeitet und wer die Amerikaner kennt, der weiß, dass hier nicht halbherzig an die Songs herangegangen wird. Und so kann ich schon vorwegnehmen, dass "Dark Asylum" wieder bestens durchdacht und auch umgesetzt ist. Das beginnt beim düsteren Intro 'Sanctorium' und geht natürlich über das folgende 'Ashen World' weiter und öffnet damit die Pforten zur Anstalt RavenHill. Nach nur wenigen Minuten wird klar, dass KAMELOT natürlich ihre gewohnten Trademarks beibehalten haben, diese aber durch ein ganzes Stück Theatralik erweitert haben. Dabei geht natürlich die Eingängigkeit und der Ohrwurmcharakter der Songs nicht verloren. Der Titeltrack oder auch das kräftige 'One Last Masquerade', bei dem Tobias Sammet als Gast mitwirkt, sind gute Beispiele dafür. Generell haben KAMELOT auf diesem Album einige Gäste eingeladen. Ignacia Fernández (DECESSUS, Miss World Chile) ist beim Titeltrack und 'Sanctuary' dabei, und auch Clémentine Delauney (VISIONS OF ATLANTIS) ist bei letzterem Song an Bord. Lea-Sophie Fischer (ELUVEITIE) spielt Violine in 'Beneath The Moon (Tunglið)' und Rannveig Sif Sigurðardóttir und Sólveig Sara Leupold begleiten dies noch zusätzlich mit Gesang.KAMELOT setzen auch auf dem neuen Longplayer auf Eingängigkeit, Vielfalt und Abwechslung und das gelingt der Band wieder mal äußerst gut. Sie unterstreichen damit nochmals ihren Status, den sie sich über die vielen Jahre hart erarbeitet haben. Und somit bleiben sie weiter an der Spitze des Symphonic Metals. Gesamtwertung: 8.0 Punkte
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| Trackliste | Album-Info |
| 01. Sanctorium 02. Ashen World (feat. Ignacia Fernández) 03. Dark Asylum 04. Sanctuary (feat. Clémentine Delauney & Ignacia Fernández) 05. Nocte Veritas 06. One Last Masquerade (feat. Tobias Sammet) 07. Ivy, My Dear 08. Godlike Alchemy 09. The Sleeping Mind (Orphic Paradigm) 10. Kaleidoscope 11. Enigma (Think of Me) 12. Cassandra’s Disease 13. Beneath the Moon (Tunglið) (feat. Rannveig Sif Sigurðardóttir, Sólveig Sara Leupold, Lea-Sophie Fischer) 14. The Puppet King 15. Sanctum Requiem | Band Website: www.kamelot.com Medium: CD, LP Spieldauer: 51:15 Minuten VÖ: 28.08.2026 |
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Drei Jahre haben KAMELOT an ihrem neuen Album "Dark Asylum" gearbeitet und wer die Amerikaner kennt, der weiß, dass hier nicht halbherzig an die Songs herangegangen wird. Und so kann ich schon vorwegnehmen, dass "Dark Asylum" wieder bestens durchdacht und auch umgesetzt ist. Das beginnt beim düsteren Intro 'Sanctorium' und geht natürlich über das folgende 'Ashen World' weiter und öffnet damit die Pforten zur Anstalt RavenHill. Nach nur wenigen Minuten wird klar, dass KAMELOT natürlich ihre gewohnten Trademarks beibehalten haben, diese aber durch ein ganzes Stück Theatralik erweitert haben. Dabei geht natürlich die Eingängigkeit und der Ohrwurmcharakter der Songs nicht verloren. Der Titeltrack oder auch das kräftige 'One Last Masquerade', bei dem Tobias Sammet als Gast mitwirkt, sind gute Beispiele dafür. Generell haben KAMELOT auf diesem Album einige Gäste eingeladen. Ignacia Fernández (DECESSUS, Miss World Chile) ist beim Titeltrack und 'Sanctuary' dabei, und auch Clémentine Delauney (VISIONS OF ATLANTIS) ist bei letzterem Song an Bord. Lea-Sophie Fischer (ELUVEITIE) spielt Violine in 'Beneath The Moon (Tunglið)' und Rannveig Sif Sigurðardóttir und Sólveig Sara Leupold begleiten dies noch zusätzlich mit Gesang.
