Temple Of Dread - Dreadspawn Dominion | |
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| Review von Paddel vom 14.09.2026 (493 mal gelesen) | |
Ich gehe bereits in mein viertes Bleeding4Metal-Jahr. In dieser Zeit haben TEMPLE OF DREAD mit "Dreadspawn Dominion" bereits drei Alben veröffentlicht. "Beyond Acheron" (2023) war sogar mein erster Job für B4M. Die Ostfriesen spielen nur sehr wenige Konzerte, aber dafür arbeiten sie quasi durchgehend an neuen Songs. Das instrumentale 'Wings of Immortality (Intro)' erzeugt Atmosphäre und geht mit einem gelungenen Übergang nahtlos in den mächtigen Titelsong über. Ein schöner Nackenbrecher mit einer gewissen 80er-Thrash-Energie. Die stärksten Stücke erwarten euch Richtung Albummitte. 'Hybride Horde Eternal' ist ein besonderer Leckerbissen. Songwritingtechnisch schöpfen die Jungs hier aus den Vollen: Am Anfang geben die Nordlichter noch in bester Thrash Metal-Manier richtig Vollgas. Diese Raserei wird dann ohne Ankündigung von einem richtig fiesen, schleppenden Doom Metal-Part unterbrochen. Genial. 'Death March' ist ein Midtempo-Stampfer, der gegen Ende subtil mit dem okkulten Soundbild von Bands wie NILE liebäugelt. Das lyrische Gesamtkonzept der Platte wurde wieder mal von Frank Albers erarbeitet. Die Band taucht erneut tief in die griechische Mythologie ein und erzählt auf "Dreadspawn Dominion" von einer Auseinandersetzung zwischen Charon und Hades. Handwerklich (Produktion, Soundbild) gibt nichts auszusetzen. Fazit: Kompromissloser Death Metal, der durch gezielte Nadelstiche aus Thrash, Black und Doom Metal packend variiert wird. Die muskalische Qualität hat nicht unter dem enormen Veröffentlichungstempo der Band gelitten. Gesamtwertung: 8.0 Punkte
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| Trackliste | Album-Info |
| 01. Wings of Immortality (Intro) 02. Dreadspawn Dominion 03. Born To Rot 04. Hybrid Horde Eternal 05. Death March 06. Blood Pyre 07. Scorched by Cosmic Fire 08. Rites of Blasphemy 09. Artisan of Oblivion 10. Infernal Eternity | Band Website: www.facebook.com/TempleofDread Medium: CD Spieldauer: 40:20 Minuten VÖ: 07.08.2026 |
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Ich gehe bereits in mein viertes Bleeding4Metal-Jahr. In dieser Zeit haben TEMPLE OF DREAD mit "Dreadspawn Dominion" bereits drei Alben veröffentlicht. "Beyond Acheron" (2023) war sogar mein erster Job für B4M. Die Ostfriesen spielen nur sehr wenige Konzerte, aber dafür arbeiten sie quasi durchgehend an neuen Songs. Das instrumentale 'Wings of Immortality (Intro)' erzeugt Atmosphäre und geht mit einem gelungenen Übergang nahtlos in den mächtigen Titelsong über. Ein schöner Nackenbrecher mit einer gewissen 80er-Thrash-Energie. Die stärksten Stücke erwarten euch Richtung Albummitte. 'Hybride Horde Eternal' ist ein besonderer Leckerbissen. Songwritingtechnisch schöpfen die Jungs hier aus den Vollen: Am Anfang geben die Nordlichter noch in bester Thrash Metal-Manier richtig Vollgas. Diese Raserei wird dann ohne Ankündigung von einem richtig fiesen, schleppenden Doom Metal-Part unterbrochen. Genial. 'Death March' ist ein Midtempo-Stampfer, der gegen Ende subtil mit dem okkulten Soundbild von Bands wie NILE liebäugelt.
