Rising Insane - Deathrace | |
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| Review von Paddel vom 21.08.2026 (541 mal gelesen) | |
Kurz und knackig: Ich fühle nicht nur eine geografische Verbundenheit zu den Nordlichtern von RISING INSANE. Auch musikalisch verfolge ich den Werdegang der Jungs schon seit ca. dreieinhalb Jahren. Während "Wildfires" (2024) mich trotz einer wohlwollenden 7/10-Bewertung nicht auf ganzer Linie überzeugen konnte, holt mich die neue Platte "Deathrace" schon eher ab. Die Band schielt hier zwar auch ein bisschen in Richtung Radiotauglichkeit, aber die Experimente (wie zum Beispiel kleine Rap-Passagen auf der Single-Auskopplung ‘Outrage‘) funktionieren in meinen Ohren auf der neuen Platte besser. Songs wie ‘Traumatized‘, ‘Dark‘ oder ‘Narcissist‘ liefern die harten Momente, die ich auf "Wildfires" ein bisschen vermisst habe. Frontmann Aaron Steineker ist ein Tier: Clean-Gesang, Growls, Screams ... hier sitzt einfach alles! Beim Songwriting hat die Band großen Wert auf Kompaktheit (nur ein Song überschreitet die Vier-Minuten-Marke) und Live-Tauglichkeit gelegt.An alle Modern Metalcore-Alternative-Metal-Post-Hardcore-Was-auch-immer-Fans: Zugreifen! Gesamtwertung: 8.0 Punkte
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| Trackliste | Album-Info |
| 01. Intro 02. Deathrace 03. Countdown 04. Outrage 05. Traumatized 06. Dark 07. Narcissist 08. Dirt 09. Grey 10. Error 11. Good Enough | Band Website: Medium: CD Spieldauer: VÖ: 21.08.2026 |
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Kurz und knackig: Ich fühle nicht nur eine geografische Verbundenheit zu den Nordlichtern von RISING INSANE. Auch musikalisch verfolge ich den Werdegang der Jungs schon seit ca. dreieinhalb Jahren. Während "Wildfires" (2024) mich trotz einer wohlwollenden 7/10-Bewertung nicht auf ganzer Linie überzeugen konnte, holt mich die neue Platte "Deathrace" schon eher ab. Die Band schielt hier zwar auch ein bisschen in Richtung Radiotauglichkeit, aber die Experimente (wie zum Beispiel kleine Rap-Passagen auf der Single-Auskopplung ‘Outrage‘) funktionieren in meinen Ohren auf der neuen Platte besser. Songs wie ‘Traumatized‘, ‘Dark‘ oder ‘Narcissist‘ liefern die harten Momente, die ich auf "Wildfires" ein bisschen vermisst habe. Frontmann Aaron Steineker ist ein Tier: Clean-Gesang, Growls, Screams ... hier sitzt einfach alles! Beim Songwriting hat die Band großen Wert auf Kompaktheit (nur ein Song überschreitet die Vier-Minuten-Marke) und Live-Tauglichkeit gelegt.
