Iconic - II | |
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| Review von Rage vom 15.08.2026 (686 mal gelesen) | |
Wenn sich eine Band selbst ICONIC nennt und vollmundig als Supergroup beworben wird, dann muss was kommen. Und holy moly, das tut es! Was die Band, bestehend aus fünf erfahrenen alten Hasen von unter anderem STRYPER und WHITESNAKE, um ein bisschen Namesdropping zu betreiben, dem Hörenden hier serviert, ist ganz ganz feiner AOR.Man hört direkt vom ersten Track an, dass diese Musiker wissen, was sie tun, wie man einen Song aufbaut, wie man ihn authentisch klingen lässt und nicht jedes Leben da heraus- und die ganze Sache totproduziert. Eine Unart, die mir vor allem bei Releases von jüngeren Musikern in letzter Zeit häufig auffällt. Hier, auf dem zweiten Album von ICONIC, klingt der Sound warm, echt und lebendig. Wir bekommen einen melodischen Hardrock-Track nach dem anderen serviert, in dem alle Musiker glänzen dürfen. Ausufernde Gitarrensoli? Check. Druckvolles Drumming? Check. Der Gesang von Nathan James passt grandios zum Sound, und vor allem im groovigen sechsten Song, 'S.O.S', zeigt er überzeugend, dass er auch außergewöhnlich kann. Die Musiker wirken gut aufeinander eingestimmt, und wer den glorreichen Zeiten von FOREIGNER und WHITESNAKE hinterher hängt, kann hier bedenkenlos ein Ohr drauf werfen. Richtig feiner melodischer Hardrock einer echten Supergroup! Gesamtwertung: 7.5 Punkte
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| Trackliste | Album-Info |
| 01. Cry No More 02. All I Want 03. Open My Eyes 04. Tears Keep On Falling 05. Take Me To The Place 06. S.O.S. 07. Nothing Left For Me 08. Far Away 09. Valley Of Lost Souls 10. Written In The Stars 11. Heart Of Stone | Band Website: www.facebook.com/IconicRnR/ Medium: CD Spieldauer: 44:00 Minuten VÖ: 31.07.2026 |
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Wenn sich eine Band selbst ICONIC nennt und vollmundig als Supergroup beworben wird, dann muss was kommen. Und holy moly, das tut es! Was die Band, bestehend aus fünf erfahrenen alten Hasen von unter anderem STRYPER und WHITESNAKE, um ein bisschen Namesdropping zu betreiben, dem Hörenden hier serviert, ist ganz ganz feiner AOR.
