Nunslaughter - Satanic Chaos Legion | |
|---|---|
| Review von Paddel vom 15.08.2026 (503 mal gelesen) | |
Songtitel wie ’Jesus Fucking Dies’ oder ’Die Your Own Death’ lassen nur eine Schlussfolgerung zu: Das ist keine Musik zum "um die Ecke denken". Die Nonnenschlächter mögen es simpel, geradlinig und kompakt. 35 Minuten unverkopftes Fratzengeballer. Altersmilde? Keine Spur! In jüngerer Vergangenheit veröffentlichen ohnehin viele etablierte Bands ihre härtesten Alben erst im Spätherbst ihrer Karriere. Siehe "Para Bellum" (TESTAMENT) im vergangenen Herbst. "Satanic Chaos Legions" setzt keine neuen Maßstäbe: SLAYER-Riffs ('Christian Ruse’, ’Lucifer The Light’), Blastbeats ('Die Your Own Death') - aber wenn es doch so gut funktioniert. Die druckvolle Produktion kann den rumpeligen Untergrund-Charme der 80er und 90er bewahren. Und Frontmann Don? Junge, Junge ... Don bellt und keift wie in seinen besten Jahren.NUNSLAUGHTER hüten die guten alte Death Metal-Werte und legen mit "Satanic Chaos Legions" eine kurzweilige und unkomplizierte Platte vor. Songempfehlungen: ’Christian Ruse’, ’Die Your Own Death’ und ’Lucifer The Light’ Gesamtwertung: 8.0 Punkte
| |
| Trackliste | Album-Info |
| 01. Satanic Chaos Legions 02. Jesus Fucking Dies 03. Unsacrament 04. Christian Ruse 05. Die Your Own Death 06. Rotten Messiah 07. Peukharist 08. In The Flames Of Inferno 09. Heavenless 10. Lucifer The Light 11. Cathedral Of Stench 12. Listen To The Lies 13. Infernal Reign 14. The Spear Of Satan | Band Website: Medium: CD, LP Spieldauer: 34:11 Minuten VÖ: 26.06.2026 |
Alle Artikel
Songtitel wie ’Jesus Fucking Dies’ oder ’Die Your Own Death’ lassen nur eine Schlussfolgerung zu: Das ist keine Musik zum "um die Ecke denken". Die Nonnenschlächter mögen es simpel, geradlinig und kompakt. 35 Minuten unverkopftes Fratzengeballer. Altersmilde? Keine Spur! In jüngerer Vergangenheit veröffentlichen ohnehin viele etablierte Bands ihre härtesten Alben erst im Spätherbst ihrer Karriere. Siehe "Para Bellum" (TESTAMENT) im vergangenen Herbst. "Satanic Chaos Legions" setzt keine neuen Maßstäbe: SLAYER-Riffs ('Christian Ruse’, ’Lucifer The Light’), Blastbeats ('Die Your Own Death') - aber wenn es doch so gut funktioniert. Die druckvolle Produktion kann den rumpeligen Untergrund-Charme der 80er und 90er bewahren. Und Frontmann Don? Junge, Junge ... Don bellt und keift wie in seinen besten Jahren.
